Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2014 11:58 - Der schwerste antikirchliche Vandalismus der Nachkriegszeit, aber Bischöfe und Politik schweigen

    Im rot-grünen Wien wird die Zerstörungslust unserer "Kulturbereicherer" und der politisch Linksextremen noch viel mehr zunehmen. Sie haben unter dieser Regierung nichts zu befürchten - im Gegenteil, es wird verharmlost, entschuldigt und wenn es nicht anders geht, dann mit milden Urteilen belohnt.

    Hier dürfen Kirchen wochenlang von Kriminellen besetzt, aus irren Haßprotesten heraus ganze Straßenzüge einschließlich Geschäftsauslagen verwüstet und jetzt auch noch Kirchen mit Vernichtungsraubzügen überzogen werden.

    Und alles nur, weil diese Menschen von der Gesellschaft so schlecht behandelt werden - keine Integration, keine soziale Hängematte, kein Sprachverständnis, keine Religionsfreiheit usw.
    Oder habe ich da etwas falsch verstanden im ach so menschenfreundlichen, multikulturellen, sozialistischen Paradies von Wien.

    Die Realität beweist immer klarer: ROT-GRÜN und alles wird HIN!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 03:04 - Ich zahle Nowotnys Lehrgeld (beinahe) gerne

    Nein, für Nowotny, diesen Opportunisten, möchte ich niemals zahlen, ob es gelingt ist eine andere Baustelle.
    Bei ihm gilt jedenfalls: PAROLE, PAROLE, PAROLE - und die auch nur, wenn es gegen den politisch Andersdenkenden geht. Nein, er hat nichts dazugelernt, denn sonst müßte er seinen eigenen hochbezahlten Job in Frage stellen, das wäre ehrlich.
    Darüber hinaus singt er genau dessen Lied, wessen Brot er ißt und trägt nichts, aber schon gar nichts zu einer Verbesserung der auf Kosten der Steuerzahler notverstaatlichten Banken HAA, Kommunalkredit und Volksbanken AG bei. Die Altersweisheit ist an ihm, trotz 70igsten Geburtstag, weit vorbeigeschrammt.

    Und was das Wiener "Rothaus" betrifft, haben die in voller Absicht all ihre finanzielle Mißwirtschaft in die WIENER HOLDING ausgelagert und die entzieht sich bekanntlich jeder Kontrolle durch die entsprechenden Aufsichtsorgane.
    Das grenzt eher an ausgefuchsten Wählerbetrug als an irgendeine Altersweisheit der Verantwortlichen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2014 19:28 - FN 600: Der ORF-Rat, der vorgibt, das Publikum zu vertreten

    Mit der Bestellung Ostermayers zum Kulturminister war klar, daß ein scharfer, sozialistischer Wind durch alle Gremien pfeifen wird.
    Die Republik wird, solange man noch die Möglichkeit und die Macht hat, rot eingefärbelt, was das Zeug hält.

    Anstatt die Privilegienritterburg am Küniglberg endlich zu privatisieren, kommt als Dank für die Verbeugung vor den Genossen als nächstes sicher noch die Haushaltsabgabe, wetten?

    Und was hört man vom Juniorpartner in der Regierung - von der ÖVP zu den totalen Um- und Einfärbelungsaktionen der SPÖ?
    Da ist nichts als SCHWEIGEN!
    Jede Stimme für diese Partei ist und bleibt eine verlorene!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2014 02:40 - WKO, Bundestheater, Familienministerium: Sie machen, was sie wollen

    Mit Mailath-Pokorny würde man nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich den Bock zum Gärtner machen, denn sämtliche Kulturbetriebe in Wien sind unter seiner Ägide schwer defizitär und müssen mit Steuergeldsubventionen am Leben erhalten werden. Eines der schlimmsten Beispiele sind die Vereinigten Bühnen Wien, wo man bei der Musicalsparte mit 100%iger Auslastung gerechnet, jedoch mit entsprechendem Flops wie "Natürlich blond" usw. das Ziel permanent verfehlt hat.
    Trotzdem werden Gagen und Prämien in schwindelnder Höhe ausbezahlt!

    Diesem Herrn traue ich glatt zu, daß er womöglich noch den nächsten Steuerhinterzieher in Person von Hermann Nitsch engagiert und aus der Burg ein Orgien-Mysterienspieltheater macht.
    Dann wäre die linke Kulturschickeria wohl am Ziel! *sarkasmusaus*

    Ad WKO: Leitl scheinen die Zügel in seiner Zwangsgebührenorganisation immer mehr zu entgleiten. Wer sonst, wenn nicht er, könnte diesen Schwachsinn stoppen.

    Ad Familie: Das kommt davon, wenn man Minister im 24-Stunden-Verfahren und ohne Anhörung ins Amt hievt. Spindelegger beweist bis jetzt kein glückliches Händchen bei seiner Mannschaft. Noch ist es nicht zu spät für die ÖVP, als vormals wertkonservative Familienpartei, dieser Dame mutig und unmißverständlich klarzumachen:

    "Gesellschaft wird gesünder mit Vater, Mutter, Kinder!"

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 02:32 - Der Frauentag und wo die wirklichen Frauenprobleme liegen

    Noch nie haben unsere linksgesteuerten Medien inklusive ORF derart intensiv über einen christlichen oder anderen traditionellen "Feiertag" berichtet wie über den internationalen Frauentag. Diese Berichterstattung wird nurmehr vom Betroffenheitskult an NS-Gedenktagen übertroffen.

    Abgesehen von den tatsächlich oft katastrophalen Zuständen für Frauen in der 3. Welt bzw. in so manchem Entwicklungsland, wäre es in unseren Breitengraden wesentlich sinnvoller, wenn die Kampfemanzen an diesem Tag in sich gingen und endlich die von ihnen viel zitierte Tolerenz auch jenen Geschlechtsgenossinen gegenüber walten ließen, die sich nicht dem linkslinken Gender-Mainstreaming beugen wollen. Stattdessen wird ihnen von den linkswütigen FeministInnen ihr freiwillig gewählter Lebensentwurf für Ehe, Familie und Kinder ideologisch erschwert, verwehrt und ihnen jede Menge Prügel in den Weg geworfen - nicht zuletzt auch bei der finanziellen Absicherung.

    Dazu passend die vollkommen zutreffende Bestandsaufnahme einer Betroffenen:

    http://ef-magazin.de/2014/03/05/5036-familie-karriere-und-kind-ohne-mann

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 01:51 - Wo kommen all die Schulden der Wiener her?

    Wien wird in der Endstufe als Mahnmal in die Geschichte eingehen, wie viele Jahrzehnte realer Sozialismus aus einer einst prosperierenden WELTSTADT eine hoffnungslos überschuldete, überfremdete und an Kriminalität überbordende
    ALLERWELTSSTADT gemacht hat.
    Trotzdem wählen die Kälber immer weiter ihre Schlächter selber.
    Ist das die wahre, oftmals zitierte Morbidität dieser Stadt?

    Ad P.S.: Und nicht zu vergessen: das köstliche TRINKWASSER, um das uns viele Städte in der Welt beneiden. Allerdings müssen BM Luegers Verdienste um diese Jahrtausenderrungenschaft immer wieder von den Rot(z)-Grün mit Antisemitismusvorwürfe zugedeckt werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 14:44 - FN 602: Das Schöne an der Freiheit

    Bei der Kronen Zeitung ist es nicht nur das Internet, sondern die Qualität dieser Zeitung hat seit dem Ableben von Hans Dichand einen absoluten Tiefpunkt erreicht.

    Während für den verstorbenen Herausgeber wenigstens Österreich immer an erster Stelle stand, ist dieses Medium inzwischen über weite Teile auf das bei Linken übliche Hinschlagen auf die Heimat eingeschwenkt. So dumm ist nicht einmal der Kronen Zeitung-Leser, daß er diesen Qualitätsabstieg nicht registriert hätte und wendet sich mit Mißbilligung ab.

    Wen wundern diese Begleitumstände, wenn man als gesponserte Hauspostille des schlechtesten Bundeskanzlers aller Zeiten fungiert?
    Irgendwann fällt das auch den Dümmsten auf und sie werden sich hoffentlich genauso endgültig von diesem Kanzlerdarsteller abwenden!

    P.S.: Mit besonderer Genugtuung erfüllt beim A.U.-Tagebuch die Tatsache, daß man in Österreich doch noch erfolgreich sein kann, ohne sich von politisch mächtigen Financiers vereinnahmen zu lassen. Bravo, weiter so!

  8. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 01:18 - Das Negerkonglomerat und Hitler

    Das einzig wirksame Gegenmittel, um die überbordende PC-Hysterie endlich einzudämmen ist, den politisch inkorrekten Wortschatz erst recht so lange zu verwenden, bis die linke Gutmenschenkamarilla mitsamt der linkslinken Medienorgel ihr gesamtes Pulver soweit verschossen hat, daß die völlig abgestumpfte Bevölkerung dieses unerträgliche Sperrfeuer überhaupt nicht mehr erreicht.

    Wir stehen mit diesem fast schon überall und täglich aufmunitionierten Schwachsinn knapp davor und das ist gut so!

    P.S.: Der einfältige, unseriöse Hans Peter Martin wird niemandem abgehen - im Gegenteil.
    Und sein ehemaliger Mitstreiter ist genauso ins linksextreme Lager (Kommunisten, Piraten.......etc.) abgerutscht wie der Ex-Chef bei seiner Wortwahl.
    Angeblich werden mehr als 500.000 Stimmen frei - das kann dem Trend nach Rechts bei den EU-Wahlen nur dienlich sein!

  9. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 01:53 - Mehrheit ist Mehrheit und Sauereien sind Sauereien

    Wenn es so etwas wie einen Mißbrauch der direkten Demokratie gibt, dann wurde er uns mit der Mahü-Befragung beispielhaft vor Augen geführt, nämlich mit dem Ausschluß großer Teile der betroffenen Bevölkerung!

    Es wäre dringend eine Klage beim Verfassungsgerichtshof zu prüfen, denn diese Befragung verstößt eindeutig gegen das Gleichheitsprinzip. Es dürfen zwar ALLE Wiener mit ihrem hart verdienten Steuergeld sowohl für die beispiellose Propagandaschlacht als auch für den teuren, langjährigen Ausbau dieser FUZO bezahlen, aber es durfte nur eine handverlesene Auswahl an Anrainern abstimmen. Das ist linke Demokratur reinsten Wassers.

    Rot-Grün = der größte Schaden für Wien!

  10. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    31. März 2014 12:23 - Der schwerste antikirchliche Vandalismus der Nachkriegszeit, aber Bischöfe und Politik schweigen

    In der Presse wurde die Kommentarfunktion zu diesen unerträglichen Verwüstungen gleich einmal vorsorglich von der Redaktion außer Kraft gesetzt.

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/1583936/VandalismusSerie-in-Wiener-Kirchen?_vl_backlink=/home/index.do

    So viel zur Meinungsfreiheit in anderen Internetforen - man kann Herrn Dr. Unterberger gar nicht genug danken für die Gedankenfreiheit in seinem Blog!!!!

  11. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 02:33 - Hilfe, Europa geht die Arbeit aus!

    So lange linke Gutmenschen lieber vom Klassenkampf, sozial gerechter Umverteilung und/oder gar vom bedingungslosen Grundeinkommen schwadronieren, anstatt den Schutz der Familie zu gewährleisten sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Anreize für leistungswillige Mitbürger zu schaffen, werden wir die Probleme mit dem Arbeitsmarkt nicht in den Griff bekommen.
    Leider haben Sozi-Hirne einen der einleuchtendsten gesellschaftlichen Grundsätze bis heute nicht begriffen:

    Es schwächt die Schwachen, wenn wir nichts mehr von ihnen erwarten!

    Was nicht viel Hoffnung auf eine zukünftige Verbesserung zuläßt - im Gegenteil.

  12. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    18. März 2014 01:51 - Widersetzt sich das Normungsinstitut dem linken Terror?

    Es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, aber leider fällt die endgültige Entscheidung erst nach dem 31. März 2014, weil bis dahin noch Einwände berücksichtigt werden.

    Interessant ist, daß die KampfemanzInnen (!) mitsamt der HochschülerInnenschaft immer nur die positiven Bezeichnungen gegendert sehen wollen, denn VerbrecherInnen liest man kaum irgendwo! ;-)

    Hier eine Seite, wo man seiner Meinung über den Gender-Wahnsinn Ausdruck verleihen kann - man beachte auch das bisherige Abstimmungsergebnis:

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,994457

    Und wenn die ÖVP noch ein bißchen die Hand am Puls des Volkes hätte, würde sie erkennen, daß es spätestens jetzt an der Zeit ist, umzukehren und ihren Kniefall vor dem linken Zeitgeist schleunigst zu beenden!

  13. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2014 02:55 - Das EU-Parlament, ein unverständliches Wesen

    Nur weiter so, denn je heftiger sich die Abgeordneten im EU-Parlament als Meinungs- und Gedankenpolizei aufspielen, umso früher setzt die Gegenbewegung ein, weil immer breitere Bevölkerungsschichten es satt haben, sich derart bevormunden zu lassen.

    Die PC-Revolution frißt bereits ihre Kinder und selbst Gutmenschen werden nun die Geister nicht los, die sie riefen.
    Das beweist sehr gut ein Internetprotest zu den Wiener Festwochen, der sogar eine hilflose Gegenwehr bei den striktesten Vertreter der linkspolitischen Korrektheit notwendig machte.

    http://wien.orf.at/news/stories/2635377/

    Man lese und staune, wie man sich plötzlich auf den Schlips getreten fühlt, vielleicht demnächst auch beim Asylunwesen, denn irgendwann kocht der volle Topf über! ;-)

    Auf EU-Ebene sollten wir allerdings nicht mehr länger zuwarten und bei den Wahlen im Mai mit dem entsprechenden Wahlverhalten Lunacecke und Co. das unselige Handwerk legen.
    Die Zeit sowie die Stimmung beim Wahlvolk scheint europaweit reif zu sein, diesen ausufernden Gesellschafts- und vor allem Einwanderungszwängen aus Brüssel eine deutliche Absage zu erteilen.

  14. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    23. März 2014 18:27 - FN 598: Der Tod eines Mannes, der Tod einer Idee

    Mit dem WERTEverlust kommt der WÄHLERverlust!

    Die ÖVP hat, wie viele ihre Schwesterparteien, die Orientierung verloren und weiß heute gar nicht mehr, wofür sie tatsächlich steht. Immer nur den Steigbügelhalter für die Sozis abzugeben, um am Futtertrog zu bleiben und damit höchstens "linksdrehenden" Stillstand im Land zu garantieren, ist vielen ehemaligen Wählern ganz einfach zu wenig.

    Der unzufriedene Bürger sucht dann eben sein Heil verständlicherweise bei anderen, unter Umständen, radikaleren Gruppierungen, nur um endlich dem lähmenden Proporz ein Ende zu bereiten - egal ob etwas Besseres nachkommt oder nicht.

    Wer kann es ihm verdenken, denn die Schwäche der einstigen Volksparteien, ist halt die Stärke der neu aufsteigenden Populisten.
    Solange die Schwarzen das nicht wirklich beherzigen bzw. vertiefen, sind und bleiben sie unwählbar.

  15. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    16. März 2014 12:53 - FN 595: Die Schweiz wagt auch, gegen Kopftücher zu sein

    Schweiz, Du hast es besser. Einmal mehr beweist unser Nachbarland Mut, Selbstbewußtsein und Weitblick.

    In Österreich ist es genau umgekehrt, da wird eher über Verbote von Kreuzen in den Schulen, Nikolaus- und Weihnachtsfeiern in den Kindergärten u.ä. nachgedacht und damit unsere eigenen kulturellen Wurzeln mit Füßen getreten.

    Dementsprechend werden wir eines Tages die Rechnung dafür bezahlen müssen, daß eine entscheidende Bevölkerungsmehrheit immer wieder unsere linkspolitischen Umvolker bzw. Zwangsbeglücker gewählt hat.

  16. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    21. März 2014 19:17 - FN 597: Kann eine Ministerin noch frecher lügen?

    Die SPÖ-Quotenfrau zeigt ihr wahres Gesicht und den Zweck, für den sie ihren Job erhalten hat.
    Es verdichtet sich immer mehr der Verdacht, daß dieses Datenleck WIE BESTELLT für das inferiore Ergebnis der sozialistischen Bildungspolitik kommt.

    Selbst Experten und ehemalige Mitarbeiter stellen sich bereits massiv gegen die Zerstörung unseres Schulsystems:

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,993526

  17. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    17. März 2014 11:56 - Die Zeit der Freiheitlichen

    Es ist den Freiheitlichen zu wünschen, daß sie bei der EU-Wahl Platz 1 erobern und danach eventuell mit anderen erstarkten rechten Parteien im EU-Parlament einen konstruktiven Block bilden, der die Brüsseler Politkaste aufrüttelt und positive Veränderungen im EU-Parlament bewirkt.

    Das könnte der Europäischen Union noch einmal neues Leben einhauchen, den Unmut in der Bevölkerung über die Bevormundung, Regulierungswut, den Genderwahnsinn, die politisch linkskorrekte Zwangsbeglückung beruhigen und vielleicht sogar die überbordenden Probleme mit dem Euro wieder ins (rechte) Lot bringen.

    Mit einem Wort - eine letzte Hoffnung für die Menschen, die sich längst von der Demokratur in Brüssel abgewendet haben!
    Entscheidend könnte jedoch die Wahlbeteilung sein, daher unbedingt hingehen und wählen!

  18. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    15. März 2014 01:55 - Die Folgen des grünen Befragungs-Erfolgs

    Alleine was bei den Vereinigten Wiener Bühnen abläuft wäre ein Fall für die Gerichte. Dort hat sich ein Privilegienstadel auf Steuerkosten etabliert, der an das Burgtheaterfiasko heranreicht und trotzdem sprudeln die Subventionen in schwindelnden Höhen:

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Kein Wunder, wenn das Wiener Haushaltsbudget von Jahr zu Jahr neue Schuldenrekorde aufweist:

    http://wien.orf.at/news/stories/2587155/

    Da brauchen wir sündteure Alibibefragungen und Fußgängerzonenumbauten als Denkmal für profilierungsneurotische StadtpolitikerInnen wie einen Kropf.

    Diese unselige Koalition im Wiener "Rothaus"handelt nicht nicht nur nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut", sondern sie ist bereits die Sintflut!

    ROT-GRÜN vernichten die Zukunft von Wien!

  19. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    14. März 2014 12:43 - FN 594: Hoeneß: Das ist Würde

    Meinen Respekt, Herr Hoeneß!

    Das Beste, was sie aus dieser ohnehin verfahrenen Situation machen konnten.

    Endlich kann sich die Journalistenmeute, die sich seit Wochen überschlagen hat, auf neue Prominenz stürzen.

    Sie aber dürfen trotz allem mit erhobenen Haupt aus der Arena gehen und geben noch dazu ein Beispiel für so manchen Drückeberger ab!

    Echt sportlich, gratuliere!

  20. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    31. März 2014 01:40 - Die Milliardäre kommen

    Nebenbei lassen solche Ergebnisse, wo Self-Made-Milliardäre an die Macht gewählt werden, die Hoffnung aufkeimen, daß die Klassenkampf- und Neidparolen der Sozis nicht mehr greifen, sondern ganz im Gegenteil - man zählt auf die Willensstärke, Leistungsbereitschaft und das wirtschaftliche bzw. organisatorische Geschick eines erfolgreichen Unternehmers = alles was man den Genossen längst nicht mehr zutraut.

    Die Linken stehen nurmehr für Staatsschulden, Steuerschrauben, Überfremdung und Belohnung der Sozialschmarotzer.

    Wenn die Bevölkerung jetzt endlich aufwachen sollte, ist Europa und die EU vielleicht doch noch nicht verloren. Nach den Schicksalswahlen im Mai 2014 wissen wir, ob die Abkehr vom sozialistischen Irrweg nachhaltig ist oder nicht!

  21. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    20. März 2014 16:35 - Wie die Caritas die Kärntner FPÖ wiederbelebt

    Wann werden diese linken Bessermenschen endlich begreifen, daß man den Menschen nicht hilft, indem man sie entwurzelt und zu uns holt, sondern ihnen Hilfe bzw. Unterstützung zukommen läßt, in der Heimat zu bleiben und diese möglichst lebenswert zu gestalten, zumal es dort Frieden gibt und sie nicht von außen bedroht sind.

    Das wäre eine lohnende Aufgabe für alle Beteiligten, aber die Caritas verfolgt offensichtlich eigensüchtige Ziele, weil sie daraus Selbstzweck und möglichst hohe Spenden lukrieren möchte. Das Gegenteil tritt immer schneller ein - die Menschen merken die Absicht und in meinem Umkreis spendet niemand mehr für diese Kulturvernichter!

  22. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    17. März 2014 15:35 - Die Zeit der Freiheitlichen

    Apropos Wahlen.

    So funktioniert das bei uns in Bagdad, wenn die Linken mobilmachen:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2636727/

  23. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    14. März 2014 01:27 - Hoeness, Strasser, die Heuchler und problematische Gesetze

    Zustimmung - die Liste der moralisierenden Gutmenschen, die sich nicht zuletzt mit Hilfe der 1. Macht im Staate = unserer linksgestimmten Medienorgel einer gerechten Be- bzw. Verurteilung entziehen, könnte man noch mit vielen weiteren Beispielen ergänzen.

    Diese Vorgangsweise stellt bereits unser gesamtes Justizsystem in Frage, daß nicht mehr ohne Ansehen der Person urteilt, sondern sich längst von der (ver-)öffentlich(t)en Meinung vor sich hertreiben läßt. Bei so manchen (Schau-)Prozessen fühlt man sich gar in die Zeit der alten Römer versetzt, wo es hieß:

    "„Nun geben sie Gladiatorenkämpfe und, wie der Pöbel es mit gedrehtem Daumen verlangt, töten sie volkstümlich.“

    Viele der mit zweierlei Maß beurteilten und dadurch unbehelligt gebliebenen (Korruptions-)Vorfälle kosten uns ganz nebenbei noch jede Menge Steuergelder, siehe z. B. Inseratenaffäre.

    Nicht zuletzt deshalb rückt auch eine vernünftige Steuerpolitik in weite Ferne. Schließlich muß der Machterhalt finanziert und zusätzlich mit Denkverboten sowie Meinungsterrorismus ausreichend abgesichert werden. Und wie uns fast schon täglich vor Augen geführt wird - die Mechanismen funktionieren.

    Man muß sich lediglich zur richtigen (= keinesfalls zur rechten) Weltanschauung bekennen und genug Impertinenz besitzen, schon ist man rehabilitiert und kassiert. Ich wette darauf, das gelingt im Endeffekt genauso Ex-Burgtheaterdirektor Hartmann, der sich erdreistet, nach dem von ihm verursachten Millionendebakel auf Steuerkosten, auch noch seine Gage bis 2019 einzuklagen.

    Linkslinke Frechheit siegt!

  24. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    12. März 2014 02:14 - Die schlichte Heinisch lässt sicherheitshalber nichts mehr testen

    Dieses mysteriöse Datenleck kam für Frau Heinisch-Hosek wie bestellt!

    Damit als Vorwand hat sie sämtliche Leistungstest abgesagt, sonst wären die Ergebnisse, insbesondere beim bevorstehenden PISA-Test für Deutsch, aus bekannten Gründen noch weiter abgesackt.
    Das erspart uns eine noch größere Blamage als bisher und womöglich hätte dann Frau Minister mit ihrer ganzen linkslinken Bildungsideologie zurückgetreten werden müssen.

    Auch die Idee der Zentralmatura blieb völlig unausgegoren und konnte in Wahrheit von ihrem Ministerium nicht auf Reihe gekriegt werden.

    So fängt sie gleich 2 Fliegen mit einem Schlag und hat vorerst ihren Minister-Sessel- Datenlieak sei Dank - gerettet!

    P.S.: Wie derzeit von unserer linksgestimmten Medienorgel versucht wird, die rosaroten NEOS zu forcieren bzw. zu d e r Siegerpartei hochzustilisieren, ist ganz einfach höchst UNAPPETITLICH!

  25. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    10. März 2014 01:40 - Die Menschen mögen nimmer

    Hoffentlich ist diese katastrophale Wahlbeteiligung kein böses Omen für die EU-Wahl im Mai. Je mehr Desinteresse und Politikverdrossenheit um sich greift, umso eher gewinnen Desperados.

    Daß die NEOS in Salzburg nicht zuletzt auf Kosten der ÖVP einen derartigen Stimmengewinn einfahren konnten, liegt offensichtlich an der Desinformation und am Verschweigen der Medien, wer sich hinter dieser "linken" Bewegung tatsächlich verbirgt, nämlich ein rosaroter LIF-Aufguß mit wenig Parteiprogramm und dafür jeder Menge Tricks und Kniffe:

    http://www.profil.at/articles/1405/980/372250/wirbel-neos-barbara-unterkofler-selbsthilfe

    Die ÖVP wird noch staunen, wo sie mit ihrer Anbiederung an linkslinke Kreise landet, anstatt sich scharf abzugrenzen und permanent aufzuzeigen, wie und wo der politische Mitbewerber in erster Linie "nur mit Wasser kocht"!

    Das gibt jedenfalls noch einen spannenden Mai 2014!

  26. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    03. März 2014 21:23 - Die Selbstzerstörung der ÖVP

    Paßt genau dazu.
    Unsere Gesellschaft ist auf den Hund gekommen.
    Tiere statt Kinder, dafür nehmen die psychischen Erkrankungen sprunghaft zu.

    Die ÖVP und ihr Minister dürfen sich jetzt auf ihre Fahnen heften, diese bedenkliche Entwicklung zu beschleunigen. Ein Drama, was aus dieser einstmals bürgerlichen, die Familie beschützende Bewegung geworden ist. Ihre Selbstzerstörung sollte beschleunigt werden, damit man auf den Ruinen endlich neu aufbauen kann!

    http://wien.orf.at/news/stories/2632238/

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2620101/

  27. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    29. März 2014 01:33 - FN 604: Die seltsamen Ratgeber des Michael Sp.

    Da hat sich der ÖVP-Chef tatsächlich einen überaus seriösen Berater geangelt.
    Ein weiterer Schritt in den Abgrund dieser Partei. Vermutlich will sich Spindelegger mit dem umtriebigen Werbefritzen bewußt eher in den Seitenblicken und als "Feinschmecker des Jahres 2014" positionieren, anstatt als umsichtiger Finanzminister Lorbeeren zu ernten.
    Vielleicht läßt er sich auch schon für Brüssel von einem Gourmet-Spezialisten unter die Fittiche nehmen. Die Gerüchteküche brodelt ja bereits entsprechend heftig.

    Jedenfalls ist die "Tagespresse" mit viel Spaß an dem Fall dran;

    http://dietagespresse.com/bleiberecht-verwirkt-spindeleggers-abschiebung-nach-bruessel-steht-kurz-bevor/

  28. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    26. März 2014 18:52 - FN 601: Jetzt gibt’s den Sozialmissbrauch also doch

    Da kommen die Deutschen aber wie so oft wahrlich spät drauf.
    David Cameron in Großbritannien hat das viel früher erkannt und die richtigen Maßnahmen vorgeschlagen.

    http://derstandard.at/1385168998946/Cameron-will-Sozialleistungen-fuer-EU-Auslaender-einschraenken

    Mit dem Linksruck der Bessermenschen in der deutschen Regierungskoalition muß selbstverständlich in die entgegengesetzte Richtung marschiert werden. Das kommt der Bundesrepublik noch teuer zu stehen. Dafür werden halt fleißig Steuer-CDs angekauft, die Reichen gejagt und noch mehr (Vermögens-)Steuern gefordert = Klassenkampf in seiner reinsten Form!

    Nicht nur Rumänien und Bulgarien lagern ihre Sozialfälle nach dem "reichen" Norden aus, auch die Türkei praktiziert das sei vielen Jahren.
    Und wenn das Beispiel Schule macht, daß man danach Gelüste auf erweiterte Landnahmen bekommt, wen schnappt sich dann die Türkei als nächstes??? :-)

  29. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    25. März 2014 19:10 - FN 599: Wahlbeteiligung? Egal, solange die SPÖ gewinnt

    Das Erschütternde an diesen Minimalergebnissen ist nicht die opportunistische, stillschweigende Akzeptanz der Sozis - das war zu erwarten, sondern daß die Genossen, im Gegensatz zu den anderen Parteien, noch immer eine gewisse Stammwählerschicht mobilisieren können und mit diesem Minimum an Aufwand die gesamte Republik rot einfärben.

    Solange sich die angeblich schweigende Mehrheit bequem zurücklehnt und nicht einmal bei den wenigen Möglichkeiten in dieser repräsentativen Demokratie vom WAHLWIDERSTAND Gebrauch macht, hilft die ganze Suderei nichts.

    Es wird sich kaum etwas ändern, solange sich der Wähler nicht endlich aufrafft, um dem sozialistischen Eroberungszug der Institutionen - noch dazu mit sehr einfachen Mitteln - Einhalt zu gebieten.

  30. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    22. März 2014 01:47 - Twitter, NSA, die Türkei und Russland

    Vielleicht sollte man sich ganz perfide wünschen, daß die NEOS-Träume mit Türkei, Rußland, Ukraine usw. rasch in Erfüllung gehen, denn dann wäre es umso früher vorbei mit dieser EU, die, wie sich derzeit entwickelt (Bankenunion, Regierulierungswut, Euro-Rettungsschirm usw.), kaum mehr jemand wünscht!

    Der Westen verurteilt zwar schärfstens Putins angebliche Großrußland-Bestrebungen, aber in Österreich darf ein rosaroter Zwerg innerhalb des Verfassungsbogens von einer Groß-EU faseln.
    Zum Glück ist in diesem Fall die Bedeutungslosigkeit der Maßstab und es bleibt zu hoffen, daß die NEOS nach der EU-Wahl bald am Misthaufen der Geschichte landen.

    Es muß sich niemand über Geheimnisse im Internet irgendwelche Illusionen machen, denn wo viel Licht, da viel Schatten. Als Instrument für eine sowohl politisch, als auch medial ohnedies immer öfter eingeschränkte Meinungsfreiheit wird das weltweite Netzwerk zunehmend wichtiger und nützlicher!
    Persönlich gehört es schon längst zu meinen Gepflogenheiten - noch vor den aufgetauchten Abhörskandalen - vertrauliche Dinge unter 4 Augen zu besprechen. Es hat sich bewährt! ;-)

    Darüber hinaus muß man die Freiheit des Internets gerade als Mittel, um sich gegen den allgegenwärtigen Moloch Staat zu wehren, unbedingt verteidigen, entsprechend schätzen und besonders klug nützen!

    P.S.: Hier eine weiter Möglichkeit für die Online-Nutzung, um zum Beispiel die Befindlichkeit der Bevölkerung zu erfassen:

    http://www.welt.de/newsticker/news2/article126068928/Veneto-Bewohner-votieren-fuer-Unabhaengigkeit-von-Italien.html

    Folgt bei einem Votum von fast 90% als Nächstes die Abspaltung der Region Veneto von Italien? ;-)

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    17. März 2014 01:36 - Krim: Nicht das Ergebnis macht Sorgen

    Das Referendum ist gelaufen und Putin wird nun klar Schiff machen.

    Die EU kann gar nicht anders reagieren als halbherzig, schließlich sind ihr die Hände gebunden, nachdem sie in der Vergangenheit ähnliche Vorgänge in den eigenen Reihen, nämlich im Kosovo akzeptierte. Putin hat bereits darauf hingewiesen und läßt sich damit sicher nicht mehr aufhalten.

    Wenn jetzt wenigstens Ruhe in der Ukraine einkehrte, aber ich fürchte, daß es trotz oder besser wegen dieser umstrittenen Abstimmung ein ewiger Unruheherd bleiben wird.

    An eine kluge Führung in Deutschland glaube ich erst, wenn sie von einer weiteren Assoziierung oder gar einer Notaufnahme der Ukraine in die EU absieht.

    Interessant wird in diesem Zusammenhang auch noch das Referendum in Venetien, welches von der Medienlandschaft ziemlich totgeschwiegen wird, weil man Angst vor dem Dominoeffekt hat:

    http://german.ruvr.ru/news/2014_03_16/Venedig-Referendum-uber-Abspaltung-von-Italien-begonnen-3209/

    So gesehen hat die EU genug mit sich selbst genug zu tun und muß darauf achten, nicht zu erodieren. Putin kann sich zufrieden die Hände reiben!

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    13. März 2014 23:28 - Danke, Angela Merkel

    Wie immer dieser Ukraine-Rußland-Konflikt ausgeht und wie immer man über den Umsturz denkt, der einem Putsch des letzten Endes demokratisch gewählten Präsidenten gleichkommt - wobei man in diesem Fall besonders die Meinungsvielfalt gelten lassen sollte - am wichtigsten wäre eine Mitgliedschaft der Ukraine in der EU mit allen Mitteln zu verhindern.

    Pleitekandidaten gibt es innerhalb der Union genug, da brauchen wir nicht noch mehr Zuwachs, denn das könnte diese sowieso bereits auf wirtschaftlich tönernen Füßen stehende Gemeinschaft nicht mehr "dastemmen".

    Wenn Putin das verhindert, dann ist es ein Segen für ganz Europa und wir müßten ihm sogar noch dankbar sein dafür!

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    13. März 2014 01:57 - Der Menschenverstand auf der Waage

    Hier überholt einmal mehr die Realität in Österreich sämtliche erfundende Erzählungen aus Schilda.

    Aber versuchen wir trotzdem positiv zu denken, sonst müßte man ja schier verzweifeln. Immerhin wurde für diese zwar unnotwendigen, aber doch überschaubaren Ausgaben das in den letzten Tagen so oft zitierte VIER-AUGEN-Prinzip - noch dazu von zwei Akademikern - eingehalten.

    Denn wenn es um Millionenbeträge geht, wie beim Burgtheater, versagt dieses an sich selbstverständliche Prinzip, oder will keiner mehr etwas davon gewußt haben.

    Dazu eine VORLÄUFIGE Bestandsaufnahme:

    *das Burgtheater weist für 2013 (!) einen Verlust von 8,3 Millionen Euro aus
    *weiters eine Steuerschuld von 5 Millionen Euro
    *das Eigenkapital beträgt ca. 9 Millionen Euro

    (die Nullen lasse ich bewußt weg, die saßen bzw. sitzen sowieso in der Direktion, in der Geschäftsführung und im Aufsichtsrat!).

    Damit kann man sich vorstellen, was mindestens auf die Steuerzahler zukommt, wenn nicht noch einige (Millionen-)Leichen im Keller auftauchen!

    Nochmals - Schilda scheint keine Utopie, in unserem Land ist noch viel mehr möglich! ;-)

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    11. März 2014 01:00 - FN 592: Im Burgtheater, wo Tragödien zur Komödie werden

    Wie konnte man jemanden mit der kaufmännischen Geschäftsführung betrauen, der nicht einmal seinen eigenen Vertrag lesen kann?
    Sonst müßte der feine Herr Hartmann wissen, daß seine vertragliche Verpflichtung als Burgtheaterdirektor sowohl künstlerische als auch kaufmännische Leitung vorsah (inklusive fürstlicher Entlohnung für beides!) und daher rechtlich gar nicht getrennt werden kann.

    Daß der Steuerzahler demnächst auch noch das Millionendesaster im Burgtheater bezahlen darf, verdanken wir u. a. gleich zwei Schmi(e)t(d)Innen, nämlich der CLAUDIA für Hartmanns 5-jährige Vertragsverlängerung, obwohl der schon im Schauspielhaus Zürich eine veritable Finanzpleite hingelegt hatte und der HEIDE, die im Aufsichtsrat gesessen ist und sich die 3 sattsam bekannten Affen zum Vorbild nahm: nichts sehen, nichts hören und nichts sagen!

    Vielen Dank an die Genossen für die Freund(erlwirt)schaft, aber vielleicht kommen demnächst die Verantwortlichen drauf, daß selbstverständlich das System Haider daran schuld ist! *fg*

    P.S.: Bei Ostermayer glaube ich erst dann an seine lauteren Absichten, wenn er Hartmann und Springer, so der auch seine Finger im (Trauer-)Spiel hatte, umgehend aus den Ämtern jagt!

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    06. März 2014 00:32 - Sarrazin und die Meinungsfreiheit

    Reichel trifft mit seiner brillanten Zeitgeistanalyse wieder einmal genau ins Schwarze (der linkslinken Seelen!)

    Vor über 70 Jahren nannte man sie Mitläufer und verurteilt sie bis heute aufs Heftigste. Es sind genau die gleichen Charaktere, die sich derzeit die Meinungshoheit mit Hilfe der PC angeeignet haben und jeden bis zur Existenzvernichtung diskriminieren, der sich dagegen auflehnt. Sie setzen dieselben autoritären Mittel ein und geben vor, diese zu bekämpfe = die größte schizophrene Erscheinung unseres Jahrtausends!

    Thilo Sarrazin ist ein Leuchtturm im Meer der Linkstotalitarismus und man kann ihm nicht hoch genug anrechnen, daß er sich seiner tiefen ÜBERZEUGUNG soweit verpflichtet fühlt, auch bei orkanartigem Gegenwind nicht von Bord zu gehen. Ich verneige mich tief vor diesem heldenhaften Widerstandskämpfer in Zeiten wie diesen!!!

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    01. März 2014 12:02 - FN 588: Die Uni Wien betreibt „Islamophobieforschung“

    Phobien, wie z. B. Homophobie, Islamophobie, Xenophobie werden immer mehr zum Kampfmittel der politisch Korrekten und jetzt auch noch wissenschaftlich aufbereitet, um sie noch gezielter gegen Gedanken- und Meinungsfreiheit einzusetzen.

    Wehren wir uns dagegen, indem wir uns davon nicht beeindrucken lassen und immer wieder diese Machenschaften aufdecken! Vielen Dank an den Tagebuchautor!

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    30. März 2014 01:21 - Wie sich die Politik Krisensicherheit vorstellt

    Wie sich immer deutlicher herausstellt, will die EU in erster Linie an das Geld des Steuerzahlers und das möglichst billig und mit wenig Risiko sprich ohne Einlagensicherung, denn wie sonst soll man die neueste Idee eines EU-Sparbuchs interpretieren.

    http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Mit-Foerderung-EU-Kommission-will-europaeisches-Sparbuch-einfuehren-3399791

    Zwar wird uns erklärt, daß mit den Guthaben Mittelstandsunternehmen günstige Kredite gewährt werden sollen, aber wurde uns das nicht schon beim Geld für immer niedrigere Zinssätze erklärt. Was haben die Banken damit gemacht? Tatsächlich nur spekuliert, anstatt die Wirtschaft mit entsprechenden Krediten für Unternehmensinvestitionen anzukurbeln?

    Fazit aus allen diesen Bemühungen: Sobald sich die Politik am Finanzsektor exponiert, sollte der Normalbürger die Finger davon lassen, weil er nur verlieren kann.

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    29. März 2014 03:11 - FN 605: Klingt human, ist aber nur kurzsichtig: Der Doppelpass

    "Humanität wird vorgeschoben, aber in Wahrheit geht es einzig und allein um Parteienmacht."

    Für die SPD ist die Kurzsichtigkeit klar, denn dem Sozialismus ist das inhärent. Aber bitte, wer kann mir erklären was die CDU/CSU geritten hat , daß sie beim Koalitionsabkommen darauf eingestiegen ist???
    Noch dazu mit 41,5% Wählerzustimmung für die Union, gegenüber 25,7% für die Sozis!

    Und bis eine islamische Partei die entsprechenden Stimmen einsammelt, werden diese Wähler mit der doppelten Staatsbürgerschaft sich die Rosinen in beiden Ländern aus dem "Sozial- und Gesellschaftskuchen" picken.

    Deutschland darf seine eigene Abschaffung auch noch teuer bezahlen.
    Das ist nicht nur kurzsichtig, sondern (flächen-)brandgefährlich!

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    26. März 2014 21:28 - FN 601: Jetzt gibt’s den Sozialmissbrauch also doch

    OT

    Jetzt wird es ernst und wir alle werden die ESSL-Sammlung bezahlen müssen.
    Interessanter Widerspruch: für einen Hypo-Alpe-Adria-Untersuchungsausschuß ist kein Geld da (= Kosten ca. 1 Million Euro!), aber bei ca. 88 Millionen Euro für eine Bildersammlung ist man fast schon entschlossen und ringt nurmehr um die Rechtfertigung.

    http://www.orf.at/#/stories/2223652/

    Mache sich jeder seinen eigenen Reim drauf!

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    24. März 2014 00:04 - Wem nützt das Binnen-I?

    Hier wird nicht einmal mehr mit subtilen Mitteln, sondern mit der brutalen PC-Keule versucht, der Gesellschaft linksideologische Machstrukturen aufzuzwingen und von den realen Problemen abzulenken.

    Wie eine jüngste Umfrage ergab, lehnte die Mehrheit mit ca. 80% zu 20% diesen ganzen Genderwahnsinn mitsamt dem Binnen-I vernünftigerweise ab.
    So gesehen, wäre das Normungsinstitut am richtigen Weg, aber nachdem sofort Gegenstimmen laut wurden, gibt es noch eine Einspruchsfrist bis 31. März 2014.
    Und was danach folgt, können wir uns jetzt schon ausrechnen:
    Die Kampfemanzen werden am lautesten schreien und eine Minderheit wieder einmal die Mehrheit zwangsbeglücken - das nennt sich dann noch immer DEMOKRATIE, obwohl schon längst eine DEMOKRATUR!

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    21. März 2014 02:10 - Selbstbestimmung oder: Wie ähnlich sind die Krim und der Kosovo?

    Ich verstehe die ganze Suderei um die Krim, die Ukraine und Rußland nicht mehr, schon gar nicht wenn USA und EU immer nur diskutieren, aber nicht handeln.

    Genau das wußte Putin in weiser Voraussicht und hat mit der Krim nicht lange gefackelt, sondern ein Machtexempel statuiert, das ihn in Rußland zum unumschränkten Herrscher macht. Putin hat sich die Krim - Völkerrecht hin, oder her - ganz einfach zurückgeholt, weil er genau wußte, der Westen hat keinerlei Mittel ihm dabei auch nur irgendetwas entgegenzusetzen. Die derzeit verhängten eher lächerlichen "Sanktiönchen" stellen ein reines Alibi ohne Wirksamkeit dar, denn speziell Europa ist viel zu sehr wirtschaftlich mit Rußland vernetzt und insbesondere am Energiesektor viel zu abhängig, um schlagkräftig diese Annexion zu verhindern.
    Nicht einmal die USA verfügen über taugliche Mittel und Krieg wird bekanntlich von allen Seiten ausgeschlossen.

    Einziger Vergleich, der mir zum Kosovo einfällt ist, wenn Serbien von den USA und der EU genauso wenig zu befürchten gehabt hätte wie Putin, wäre der Kosovo niemals eigenständige Republik geworden. Aber Serbien hatte eben nicht die wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie die Energievorkommen wie Rußland und daher keine Chance - so einfach ist das!

    Selbst wenn Putin bezüglich (Ost-)Ukraine - entgegen seinen Beteuerungen (man erinnere sich seinerzeit in Berlin: "niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen") - Appetit auf mehr bekommen sollte, würde er abermals eiskalt Fakten schaffen und die USA bzw. die EU müßten relativ hilflos zusehen, weil Rußland nun einmal wichtiger und mächtiger für diese Länder ist, als die Ukraine.

    Wirklich harte, schmerzhafte Sanktionen werden sich alle Beteiligten aus reinem Selbsterhaltungstrieb gut überlegen und sind so gut wie ausgeschlossen!

    P.S.: Die Lockrufe der EU an die Ukraine bezüglich Assoziierung und mehr, war der größte Fehler, den sie in diesem Konflikt machen konnte!

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    19. März 2014 12:08 - Der Skandal namens Staatsanwaltschaft

    "Was tut der zuständige Minister angesichts dieses Skandals? Dasselbe wie seine Vorgänger. Also nichts, außer professoral reden und bisweilen eine Kommission zu Randthemen einzusetzen."

    Wen wunderts, wurde er doch wie viele der verantwortlichen Staatsanwälte genau dafür politisch besetzt und macht seinen Brötchengeber alle Ehre. Man beißt halt keinesfalls die Hand, die einen mit einträglichen Posten versorgt.

    Auch von dieser Causa Darabos als Verteidigungsminister hört man längst nichts mehr. Da wird die Presse nicht weiter von der Korruptionsstaatsanwaltschaft mit Details aus den Akten informiert, wie sonst beim politischen Gegner üblich:

    http://kurier.at/politik/inland/ermittlungen-gegen-darabos/1.525.739

    Wer da noch von einem "Rechtsstaat" spricht, ist auf beiden Augen blind - wir sind längst zum LINKSSTAAT verkommen!

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    18. März 2014 22:59 - Radio Moskau lässt grüßen

    Und täglich grüßt der ORF!

    Einer von vielen und leider sicher auch nicht der letzte Fall von ideologisch völlig verzerrter Berichterstattung in unserem rot-grünen Staatsfunk.

    Die tägliche Gehirnwäsche verbunden mit Geschichtsklitterung und linkstendenziöser Agitation hinterlassen ihre deutlichen Spuren in der öffentlichen Wahrnehmung und deshalb haben wir auch diese unfähige Regierung und die unhaltbaren gesellschaftlichen Zustände in Österreich!

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    18. März 2014 20:34 - FN 596: Der typische Denkfehler eines Professors

    Nachdem schon die "Spatzen von den Dächern pfeifen", daß es mit Österreich nach viel zu vielen Jahren rot-schwarzen Proporzes überall bergab geht, darf man sich nicht wundern, wenn die zielstrebigen, eigenverantwortlichen und hochbegabten jungen Menschen das Land verlassen.

    http://orf.at//stories/2221028/

    Nachdem man jetzt auch noch das Bildungssystem ruiniert, haben wir in Zukunft vermutlich keine Probleme mehr mit irgeneinem "Brain drain", weil wir kaum bestens ausgebildeten Nachwuchs hervorbringen werden.

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,993526

    Dagegen hilft auch nicht, wenn wir noch so viele Milliarden mehr hineinbuttern, es müßten endlich die wirtschaftlichen, politischen und vor allem IDEOLOGISCHEN Rahmenbedingungen in unserem Land geändert werden, sonst brauchen wir uns gar nicht weiter den Kopf über weiteren intelektuellen Aderlaß zu zerbrechen!

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    17. März 2014 19:41 - Schmierer, Kunst und Krebs

    Wenn es wenigstens echte Graffiti-Kunstwerke a la Banksy wären,

    http://it.wikipedia.org/wiki/File:Banksy_-_Sweep_at_Hoxton.jpg

    dann könnte man zumindest damit das Geld für die Reinigung erzielen.

    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur-ressort/artikel/kuessende-polizisten-bringen-geld/1021452/kuessende-polizisten-bringen-geld.html

    Das hier spottet ja jeder Beschreibung und hat weder etwas mit Protest oder Kunst zu tun = reiner Vandalismus!

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1572866/GraffitiSprayer-Puber-in-UHaft-genommen

    Aber der wird ja schon seit dem 24. Jänner 2014 von den Linken mit allen Mitteln schöngeredet, als in der Innenstadt reihenweise Geschäftsportale zerschlagen wurden. Vielleicht entdeckt die Journaille demnächst auch hier "Straßenkunst"!

    Man muß in Österreich nur arbeitslos, gewalttätig, ausländischer Herkunft und am besten noch als Tupfen am i schwul sein, dann ist man hierzulande sakrosankt und gehört zur geschützten Spezies der (Lebens-)Künstler, oder genießt zumindest den immer wieder mißbräuchlich verwendeten Minderheitenschutz. Es ist höchste Zeit, daß der Rechtsstaat durchgreift!

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    14. März 2014 12:30 - Hypo: Ab in die Anstalt

    Wenn man die lange Liste der Erfreuten betrachtet, dann war klar, daß es nur auf eine Anstaltslösung hinauslaufen kann. Zuviele Profiteure stehen einem einzigen Verlierer = dem hart arbeitenden Steuerzahler gegenüber und der darf sowieso erst wieder in knapp 5 Jahren mitreden. Bis dahin sind die Milliarden längst vergessen, ein paar ebenfalls teure Wahlzuckerln verteilt und schon läuft der Karren weiter.

    Unsere Volkszertreter kennen diese Automatismen nur zu gut und wissen sie seit Jahren erfolgreich anzuwenden, nachdem ihnen die anhaltende Wiederwahl durchaus Recht gibt!

    P.S.: Es bleibt nur noch die Frage, warum man für diese einfachste und teuerste Lösung so viele Jahre benötigt hat?

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    08. März 2014 03:20 - Die Sozialisten im Mussolini-Bau

    Wenn es in den sozialistischen Opportunismus paßt, sind die Genossen gar nicht so zimperlich, wie wenn es ums Instrumentalisieren geht.

    Siehe auch lt. Wikipedia:

    "In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der 1. Mai ab 1933 durch die Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag. Das Reichsgesetz vom 10. April 1933 benannte ihn als Feiertag der nationalen Arbeit. "

    Und noch kein Sozi hat dessen Abschaffung verlangt - im Gegenteil, er ist und bleibt einer der höchsten sozialistischen Feiertage! ;-)

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    07. März 2014 01:33 - Russland hat neben Belarus noch einen Verbündeten

    Da hat sich aber unser Außenminister nicht mit seiner EVP KURZgesclossen.
    Denn die jubelte heute in Dublin der seinerzeit als Regierungschefin ebenso korrupten Frau Timoschenko wie einem Star zu und entschied sogar mehrheitlich, sich für einen EU-BEITRITT (!) der Ukraine einzusetzen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/julia-timoschenko-lobt-kanzlerin-merkel-a-957378.html

    Irgendwie ist die EU beim leisesten Konflikt-Lüfterl wieder einmal heillos überfordert und jeder zieht in eine andere Richtung. Wie soll da jemals eine einheitliche Außen- und Verteidigungspolitik zustandekommen.
    Putin rechnet auch beinhart damit und wird unter diesen Umständen sowieso der lachende Dritte bleiben.

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    03. März 2014 01:11 - Wie sie den Hypo-Schaden decken wollen

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Mitterlehner verlangt offen, daß nichts eingespart werden darf.
    Dabei hätte man auf Grund der Schuldenkrise schon lange vor dem HAA-Debakel das Budget ausgabenseitig sanieren müssen.
    Jetzt erst recht nicht, ist die einzige Konsequenz, die diese GROKO (= GROßKOpferten) aus den notverstaatlichten Sorgenkinder Hypo, Kommunalkredit und Volksbanken AG zieht.
    Ob es da nicht wirklich besser ist, daß Spindelegger nach Brüssel wechselt, wie es gerüchteweise kolportiert wird, bevor er noch größeren Schaden anrichtet und bitte, den Herrn Minister Mitterlehner gleich mitzunehmen.

    Auch wenn es den Anschein hat, daß die Ratten das sinkende Schiff verlassen!

    P.S.: Die wichtigste Konsequenz aus dem absoluten Versagen unserer Volkszertreter:

    https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?popup=true&gpCode=XXV&inr=8&ityp=PET&ebiDocumentUri=%2FPAKT%2FVHG%2FXXV%2FPET%2FPET_00008%2Findex.shtml

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    26. März 2014 12:31 - Die Linke und die Kinder

    Bestens auf den Punkt gebracht, Herr Reichel!

    Ganz im Sinne der linkslinken Ideologie wird ein Meinungsdelikt schwerer bestraft, als Kindesmißbrauch. Das sagt wohl alles über den realen Sozialismus!

    Und deshalb paßt auch einmal mehr zu dieser Gesinnung:

    "Noch hat jeder, der vorgab, das (sozialistische) Paradies auf Erden zu errichten, die Hölle geschaffen. "

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    25. März 2014 11:42 - Danke Nein! Auch Essl ist nicht zu retten

    Wenn es unsere Regierung mit dem Sparen ernst meint, denn ein solches Paket wird uns permanent angedroht, dann ist für die Sammlung Essl sicher KEIN STEUERGELD mehr verfügbar.
    Es ist zu befürchten, daß es sich hier nur um einen weiteren "Kunstgriff" handelt, um jetzt auch schon privatwirtschaftlich geführte, marode Betriebe auf Staatskosten zu retten.
    Der Dominoeffekt beschert uns dann womöglich als nächstes einen Privatzoo auf Kosten des Steuerzahlers, weil man die armen, wertvollen Tiere nicht im Stich lassen darf usw. usw.

    Und wer genau zugehört hat - es mußte sogar der ORF berichten, daß die GESAMTE Sammlung Essl nie "bereinigt" wurde, das heißt hier befindet sich vermutlich auch noch viel PLUNDER unter einigen Juwelen. Da dürfte ihm nicht nur der Baumarkt, sondern auch die Sammelleidenschaft über den Kopf gewachsen sein und jetzt soll die Mißwirtschaft sozialisiert werden.

    Nein, für das Unternehmen Essl sowie für seine Kunstsammlung ist die Privatwirtschaft zuständig und die Politik hat lediglich günstige Rahmenbedingungen zu schaffen, wie schon oben ganz richtig aufgezeigt!

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    25. März 2014 02:01 - Der nächste bitte: Irmgard Griss tut sich die Hypo an

    Wenn man schon, wie die Regierung und auch teilweise die Opposition, einem Toten die alleinige Schuld zuschiebt und der sich naturgemäß nicht mehr verteidigen bzw. nichts mehr zur Aufklärung beitragen kann, dann muß man zumindest die wahren Hintergründe für die Notverstaatlichung und die jahrelange Verschleppung der Bankenabwicklung hinterfragen sowie die zuständigen, sich noch bester Gesundheit erfreuenden Politiker zur Verantwortung ziehen.

    Ein Untersuchungsausschuß ist das einzige Instrument, um endlich Licht in das HAA-Dunkel zu bringen. Bisher hat keine einzige Kommission irgendetwas gebracht, sondern nur viel Geld und wertvolle Zeit gekostet. Genauso wird das auch mit dieser sicherlich integren Richterin enden - ihr Scheitern ist schon durch die politische Berufung programmiert.

    68.000 Unterschriften (http://tinyurl.com/nz29epy ) kann man nicht mehr ignorieren und wenn der Steuerzahler das ganze HAA-Desaster bezahlen soll, dann hat er zumindest das Recht auf VOLLSTÄNDIGE Aufklärung. Die Verhinderung durch die Regierungsparteien sagt mehr als tausend bestellte Kommissionsvorsitzende!
    Das Vertuschen, Ablenken und Verleumden muß endlich vorbei sein, denn der Unmut in der Bevölkerung wächst.
    Schließlich gilt immer noch: "Der Wähler ist der Souverän der Demokratie!"
    Und der will endlich GEWISSHEIT.

    P.S.: Bezeichnend ist auch, daß man zwar Berichte über die Hypo-Alpe-Adria bis zum Erbrechen in fast allen Nachrichten und Schlagzeilen findet, aber die roten Millionen-Euro-Finanzskandale wie z. B. LINZER-SWAPAFFÄRE, SALZBURGER FINANZDESASTER und die weiteren Milliardenpleite-Banken KOMMUNALKREDIT und VOLKSBANKEN AG fast vollständig daraus verschwunden sind.
    Der großkoalitionäre Augiasstall gehört gründlichst ausgemistet!

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    20. März 2014 20:07 - Wie die Caritas die Kärntner FPÖ wiederbelebt

    Soweit geht es mit der Bettelei und was macht unsere Exekutive?
    Immer wieder läßt man die TäterInnen (*g*) frei, damit sie weiter ihrem "ehrenwerten Handwerk" nachgehen können, unterstützt von unseren Gutmenschen-Organisationen!

    http://wien.orf.at/news/stories/2637274/

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    03. März 2014 18:45 - Die Selbstzerstörung der ÖVP

    Sehr gut gegenübergestellt, denn die Berufslaufbahn der beiden Politiker Franz und Rupprechter zeigt den erbärmlichen Zustand unseres LINKSverkommenen Landes.

    Der eine stellt sich gegen Homosexualität und Abtreibung, als Konsequenz verliert er seine Primarstelle an einem Ordensspital, obwohl eine ausgewiesene Kapazität auf seinem Gebiet!

    Der andere beschwört Gott, bekennt sich zu einer ehemals konservativen Partei, faselt jedoch vom Adoptionsrecht für Homosexuelle und darf ÖVP-Minister bleiben, im Gegenteil die linkslinke Journaille jubelt ihm noch zu.

    Quo vadis, OSTARRICHI???

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    28. März 2014 12:32 - FN 603: Matura ja, Tests nein

    Man merkt die Absicht........................!

    Mit dem vorangegangenen Datenleck kann das Ergebnis dieser Zentralmatura dann wieder willkürlich in alle Richtungen interpretiert werden, daher findet sie doch noch statt.

    Unter C. Schmied erkrankte unser Bildungssystem schwer, Heinisch-Hoschek versetzt ihm den Todestoß!

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    28. März 2014 01:34 - Ukraine, Neutralität und der Herr Kurz

    Fazit:
    Sollte die Intention seiner Aktivitäten das Verhindern des Beitritts der Ukraine zur EU sein, dann wäre Sebastian Kurz auf dem richtigen Weg, würde nicht nur Österreich einen großen Dienst erweisen und könnte damit einigermaßen ruhmreich in die europäische Geschichte eingehen! ;-)

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    24. März 2014 19:46 - Front National – na und?

    In Österreich wird das ganz anders bearbeitet.
    Da reitet wieder die Vereinigte Linke Jagdgesellschaft (VLJ) gegen den Spitzenkandidaten für die EU-Wahl, weil die FPÖ in allen Umfragen vorne liegt.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1579093/Drittes-ReichVergleich_RucktrittsForderungen-an-Molzer

    Der Betroffenheitswahn in Verbindung mit der Faschismuskeule muß doch unbedingt wieder seine Wirkung zeigen!

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    24. März 2014 14:24 - Front National – na und?

    Ist es endlich soweit - zumindest in Frankreich, daß die Sozis trotz Vernaderung, Diffamierung, Verleumdung und dem rastlosen Schwingen der Antifa-Keule nicht mehr reüssieren?

    Läßt sich der Wähler endlich nicht mehr von deren unhaltbaren Wahlzuckerln blenden und sieht hinter die wahre Fassade der Steuergeldverschwender sowie Reform- und Zukunftsverhinderer?

    Dann ginge endlich ein politischer Traum vieler frustrieter Wähler in Erfüllung.

    Die Hoffnung lebt für: heute die französische Regionen, morgen ganz Frankreich und übermorgen ganz Europa.

    Die Wahlen im Mai rücken näher und wir haben die Chance, nach dem Vorbild dieses französischen Votums abzustimmen = ein Silberstreifen am ansonsten düsteren Horizont, auf geht's!

    P.S.: Putin steht wenigstens nicht zur EU-Wahl!

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    24. März 2014 12:40 - Wir regulieren und besteuern uns zu Tode

    Nicht nur daß Österreich bereits bei allen Wirtschaftsdaten zurückfällt, beklagt nun auch die Industrie die Rahmenbedingungen und verlegt oder schließt ihre Standorte in unserem Land.

    http://www.orf.at//stories/2222666/

    Die Ziffern und Zeichen sind bereits alarmierend.
    Und was tut unsere unfähige GROKO?
    Anstatt mit entsprechenden Maßnahmen gegenzusteuern, werden wir täglich mit neuen Ablenkungsmanövern gefüttert: die Finanzkrise ist schuld, die Banken sind schuld, die Hypo Alpe Adria ist überhaupt der Grund allen Übels usw.

    Diese Regierung streut uns permanent Sand in die Augen, indem sie ein Brandstifter handelt, der dann verspricht, mit der Feuerwehr zum Löschen zu kommen und alles wird gut.

    Wie lange läßt sich der Wähler noch vera...en?
    Bis es mit dem Komapatienten Österreich tatsächlich letal endet?

  61. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    18. März 2014 13:49 - Widersetzt sich das Normungsinstitut dem linken Terror?

    OT

    So erpressen Minderheiten die Mehrheit und die Journaille heizt mit Lügen in der Berichterstattung die Atmosphäre noch zusätzlich an.

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/homosexuelle-von-paraden-ausgeschlossen-guinness-boykottiert-st-patricks-day-1.1914621

    Es wurde niemand von der Parade ausgeschlossen, alle dürfen teilnehmen. Man hat lediglich Werbung, (Regenbogen-)Fahnen und sonstige Kundgebungen für Homosexuelle untersagt. Ich verstehe das, denn dann müßten ja Heterosexuelle ebenfalls Fahnen hochhalten und weitere politische bzw. gesellschaftliche Statements würden überhandnehmen, was sicher nicht der Sinn dieser Feier ist.

    Hier wird versucht, Mißbrauch mit Hilfe der linkspolitischen Korrektheit in Brauchtum umzuwandeln. Pfui, Deibel!

  62. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    11. März 2014 12:33 - FN 592: Im Burgtheater, wo Tragödien zur Komödie werden

    Erst wenn Ostermayer auch Heide Schmidt aus dem Aufsichtsrat jagt, glaube ich an sein nachhaltiges Ausmisten des Burgtheaterstalls.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß NEOS-Kultursprecherin Beate Meinl-Reisinger vor laufender ORF-Kamera (!) zwar groß Hartmanns Teilrückzug beurteilen darf, aber das Versagen ihrer Parteifreundin Heide Schmidt als Kontrollorgan tunlichst verschweigt. So funktioniert Medienmanipulation zugunsten NEOS.

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    10. März 2014 19:04 - Die guten und die schlechten Hypo-Nachrichten

    Das lächerliche Argument der Politiker einschließlich des Herrn Nowotny, Österreich könne sich als eines der reichsten Länder keine Bankeninsolvenz leisten, ist hinreichend widerlegt. Erstens sind wir höchstens noch reich an Staatsschulden und zweitens fällt Österreich als Wirtschaftsstandort mit und ohne HAA permanent zurück, dank unserer höchst qualifizierten rot-schwarzen Regierung:

    http://orf.at//stories/2221028/

    Da kommt es auf eine Bankeninsolvenz, bei der wenigstens die hart arbeitende Bevölkerung verschont bliebe, auch nicht mehr an. Es liegt die Vermutung nahe, unsere GROKO (=GROßKOpferten) verfolg(en)t da ganz andere, dunkle Ziele!

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    02. März 2014 07:16 - Die Krim wird (wieder) russisch

    Die Krim wird unaufhaltsam wieder russisch, weil die Russen dieses Territorium keinesfalls mehr aufgeben werden. Und die Eurokraten sehen nicht nur tatenlos zu, sondern zahlen dafür auch noch brav mit vielen Milliarden Euros an Wirtschaftshilfe für die Ukraine.

    Die EU braucht keine militärischen Außeneinsätze mehr, weil sie sowieso in erster Linie als "cashcow" für sämtliche Konflikte dieser Welt gesehen wird - zumindest so lange wie es sich wir, die hart arbeitenden Steuerzahler gefallen lassen.

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    25. März 2014 12:23 - Danke Nein! Auch Essl ist nicht zu retten

    Oje!

    "Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) hatte zuvor bereits Interesse signalisiert: Er sprach eine Einladung zu einem runden Tisch aus."

    Damit scheint der Ankauf so gut wie beschlossene Sache.
    Onkel Erwin und Wampo Häupl werden das Essl-Kind schon (ver-)schaukeln!

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    21. März 2014 15:43 - Selbstbestimmung oder: Wie ähnlich sind die Krim und der Kosovo?

    Das wird TEUER für uns alle:

    *Politischer Teil des EU-Assoziierungsabkommens mit Ukraine unterschrieben!

    *Van Rompuy: "EU an der Seite der neuen Ukraine"!

    *Fico: "Nun wollen sie der EU auf der Tasche liegen"!

    http://orf.at/stories/2223019/2223018/

    Und Putin zeigt dem Rest der Welt, wo es langgeht!

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    14. März 2014 12:36 - Gestern stand die ÖVP noch am Abgrund, heute ist sie schon einen Schritt weiter

    Ein dringend notwendiges, vielversprechendes Parteiprogramm in einer Zeit des weitgehenden Verlustes an wertekonservativen Idealen.

    REKOS zu wählen ist durchaus eine Überlegung wert und man wird diese junge Bewegung bis zum Wahltag weiter beobachten.

    Ich wünsche jedenfalls schon jetzt viel Erfolg!

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    07. März 2014 19:20 - Russland hat neben Belarus noch einen Verbündeten

    OT

    Kurzer Ausflug zu den lokalen Ereignissen - den Wienern ist wahrlich nicht mehr zu helfen:

    Erstes Abstimmungsergebnis = MAHÜ bleibt Fußgängerzone! :-(

    http://wien.orf.at/news/stories/2634956/

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    06. März 2014 01:46 - FN 591: Israel, der Iran und rätselhafte Raketen

    Sobald die breite Masse von den Medien informiert wird, sind alle Zweifel dieser Welt angebracht, besonders bei (bewaffneten) Konflikten, insbesondere im Nahen Osten.

    Bei dieser Meldung ist besonders rätselhaft, warum Raketen über den Umweg von Syrien in den Iran und dann erst vom Iran in den Gazastreifen geliefert werden sollten.

    Und dem ganzen setzt auch noch die Krone auf, daß Israel wieder einmal ein Schiff in internationalen Gewässern angeblich friedlich aufgreift. Offensichtlich sind nicht nur Lügen ungenierter Teil der Staatspolitik, sondern auch noch glatte Rechtsbrüche!

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    06. März 2014 00:04 - FN 590: Lehman, der Staat und die Schuldenkrise

    Vollständig zurückbekommen ihr Geld in erster Linie jene Hedgfonds und Großinvestoren, die mit ihrer Finanzkraft Milliardenprozesse gegen die insolvente Bank anstrengen könnten. Das würde die Insolvenz in ungeahnte Höhen treiben und deshalb legt man sich mit denen nicht an. Lediglich der "kleine Fisch" geht leer aus, der durfte sowieso nur als Köder für die großen Fische herhalten.

    Und genauso wird es bei den notverstaatlichten Banken HAA, Kommunalkredit und Volksbanken AG in Österreich laufen, ohne daß sich der geplagte Steuerzahler dagegen wehren kann!

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    05. März 2014 12:26 - Homosexualität – Ein Leben voller Widerspruch

    Das Kind ist normalerweise ein Geschenk der Natur für zwei verschiedengeschlechtliche Menschen, die sich lieben. Niemand hat EIN RECHT auf Kinder und schon gar nicht Homosexuelle, die eine widernatürliche Erscheinung darstellen. Da sich unsere dekadente Gesellschaft immer weiter von der Natur entfernt, kommen mit linksextremen Gruppierungen noch viel bedenklichere Strömungen auf uns zu. Irgendwie scheint unser Zusammenleben immer mehr aus den Fugen zu geraten:

    http://www.gruene-jugend.de/node/12169#gothere

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-verstoerenden-sex-fantasien-der-gruenen-jugend_aid_1096777.html

    Das sind die nächsten Schritte, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen!

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    04. März 2014 01:11 - Mega-Anschlag auf das Konzerthaus

    Die leidgeprüfte Wienerstadt wird leider noch mehr solche Verschandelungen ertragen müssen, kann man doch nirgends so perfekt dunkle Geldflüsse unterbringen wie bei sündteuren Monsterprojekten. Diese Chance lassen sich die "Säue am Futtertrog" im "Wiener Rothaus" nicht entgehen und je länger sie das Sagen haben, umso dreister werden sie. Und seit die GrünInnen kräftig mitnaschen dürfen, hört man keinerlei Protest bzw. Widerstand mehr - im Gegenteil, sie haben diese bewährte Methode bereits verinnerlicht.

    Die moderne Bausubstanz des etwas anderen Wien kommt immer tiefer im realen Sozialismus à la DDR an = ges(ch)ichtlos und nur den Bonzen dienend!

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    31. März 2014 12:15 - Viktor Orbán – freiheitsliebender Patriot

    So lange Viktor Orban als demokratisch gewählter, ungarischer Ministerpräsident seinen eingeschlagenen Weg trotz aller internationalen Prügel unbeirrt fortsetzen kann, ist mir um Ungarn nicht bange.

    Ich hoffe nur, daß von diesem Land - wie schon öfters in seiner geschichtlichen Vergangenheit - im Endeffekt auch entscheidende Impulse für ganz Europa und die EU ausgehen.
    Denn genau das fürchtet die politisch korrekt herrschende Nomenklatura.

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    30. März 2014 21:44 - Der Bürgerkrieg in Österreich fordert mehr Tote als der Syrien-Krieg

    Es genügt nicht nur eine Petition zu unterschreiben, sondern es müßte sich das gesamte gesellschaftspolitische Umfeld ändern.

    Wir genießen immer noch mehr Wohlstand als je zuvor mit mehr sozialer Absicherung als je zuvor und trotzdem geht die Geburtenrate immer dramatischer zurück in der sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft"!
    Als die Armut noch vie größer war, hat man trotzdem Kinder als Hoffnungsträger und Investition in die Zukunft in die Welt gesetzt

    Kann sein, daß wir ganz einfach den falschen Werten hinterhecheln und Kinder deshalb keinen Stellenwert mehr besitzen?

    Solange sich die Menschen lieber auch nicht ganz billige Haustiere halten (die man dann wieder mehr oder weniger verantwortungslos entsorgen kann!), anstatt Kinder zu betreuen, läuft etwas grundfalsch in unserer Mitte und genau da müßte ein neues Bewußtsein bzw. ein Umdenken einsetzen!

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    29. März 2014 23:51 - Die Pädagogische Hochschule Tirol und ihre wahren Probleme

    Leider ist die PÄDAG Tirol KEIN EINZELFALL!

    Seit die Sozialisten dieses Ministerium innehaben gibt es Bildungs- und Finanzchaos, sowie Miß- und Freunderlwirtschaft.

    Es müssen noch mehr werden, welche diese Mißstände glasklar aufzeigen, damit wir die linken Versager endlich aus ihren Ämtern jagen können.

    Vielen Dank für diesen ersten, mutigen Mosaikstein, Herr Nagiller!

  76. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    28. März 2014 15:33 - FN 603: Matura ja, Tests nein

    OT, aber ein bißchen etwas zum Schmunzeln.

    Wien rüstet auf, die U5 kommt jetzt doch:

    http://dietagespresse.com/linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig/

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    26. März 2014 12:37 - Buchbesprechung: Warum ich kein Christ bin

    Man muß kein Christ sein, um Spiritualität zu leben, aber es ist in vielen Fällen ungemein hilfreich.

    In diesem Sinne sicher ein interessanter Buchtipp, der vielleicht wertvolle Erkenntnisse für den gemeinsamen Nenner bietet!

  78. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    20. März 2014 12:38 - Salafismus in Österreich

    Wenn man diesen Gastkommentar liest, dann fühlt man sich in Österreich gar nicht mehr so sicher, wie uns immer wieder eingeredet wird. Da hört sich jegliche Toleranz und angebliche Religionsfreiheit auf!

    Wo bleiben die Warnungen des Verfassungsschutzes vor der Gefahr des Salafismus? Ist seine Aufgabe nurmehr, vermeintliche inländische Rechtsextremisten zu beobachten und entsprechende Statistiken an die Mainstreammedien weiterzugeben?

    Wenn die wahren Bedrohungen von ihm nicht erkannt bzw. nachhaltig bekämpft werden, dann können wir ihn gleich abschaffen, das spart wenigstens die Kosten für diesen Apparat!

  79. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    19. März 2014 11:51 - Privilegienburg Burgtheater

    Sobald Rot und/oder Grün ihre Finger im Spiel haben, egal ob in der Wirtschaft, der Kultur oder in der Bildung, geht es mit den Rahmenbedingungen, den Umsätzen und den Ergebnissen steil bergab, jedoch mit der politischen Agitation, den Kosten, den Steuersubventionen und den Gagen für die Posteninhaber (inkl. Steuerhinterziehung wie bei Hartmann, Nitsch & Co.) steil bergauf.

    Hier nur eine kleine Auswahl der linken Mißwirtschaft aus jüngster Zeit:

    * Beispiel Volkstheater
    http://diepresse.com/home/kultur/news/326745/Volkstheater-Wien_615000-Euro-mehr-Subventionen

    *Beispiel Vereinigte Bühnen Wiens
    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    *Beispiel Facultas-Verlag
    http://www.krone.at/Oesterreich/458.600_Euro_Gehalt_fuer_Vorstand_von_OeH-Buchverlag-Skandal_aufgedeckt-Story-391875

    *Beispiel MAK
    http://kurier.at/kultur/kunst/verheerendes-zeugnis-fuer-die-aera-noever/825.763

    Einzig und alleine Staatsoperndirektor Ioan Holen als POSITIVES BEISPIEL schaffte es über viele Jahre sein Haus aus der Politik weitgehend rauszuhalten, mit Steuergeldern verantwortlich umzugehen, mit einem interessanten und wohlabgestimmten Repertoire die Gunst und den Zuspruch des Publikums zu bewahren und letzten Endes einen geordneten Spielbetrieb an seinen Nachfolger zu übergeben.

    Herr Direktor, bitte vor den Vorhang - wir bräuchten viel mehr von Ihrer Sorte!

  80. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    17. März 2014 19:52 - Der Ostexperte

    Köööstlich! :-)

    Läßt aber böses erahnen, denn der Herr Stepic wird als Berater in eigener Sache die Pleitegeier insoferne verjagen, als er die RBI unseren Volkszertreter als systemrelevant verkauft und der Steuerzahler eine weitere Bank vor dem Zusammenbruch retten muß.

    Da bleibt einem das Lachen geradezu im Hals stecken.

  81. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    16. März 2014 13:04 - Die Sendung mit dem Großvater

    Vielen Dank für die interessante Bereicherung des Tagebuchs, bereits nachkommende Generationen bei wichtigen (gesellschafts-) politischen Fragen und Problemen einzubeziehen - Stoff gibt es sicher genug! ;-)

  82. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    12. März 2014 21:45 - Die schlichte Heinisch lässt sicherheitshalber nichts mehr testen

    OT

    Sehr interessant, was bei der Hypo Alpe Adria noch alles zutage tritt.
    Noch vor zehn Jahren sah die deutsche Wirtschaftsprüfungskanzlei Zeb die HAA als eine der "erfolgreichsten Banken in Österreich". Und weiter wörtlich: "„Die Kärntner Hypo ist die Bank schlechthin in Südosteuropa, wo sie gutes Geld verdient“!

    Was ist inzwischen alles mit dieser Bank passiert und warum wird Bayern nicht in die Verantwortung genommen. Übrigens wurde Zeb neuerlich eingebunden und empfiehlt eindeutig eine Insolvenz.

    Sind unsere Regierungspolitiker ganz einfach überfordert mit der Bankenabwicklung oder steckt da noch viel mehr Kalkül dahinter? Selbst der Finanzminister scheint verwirrt über den neuerlichen Milliardenbedarf der HAA.

    http://orf.at/stories/2221836/2221839/

    Wie sollen da noch diejenigen durchblicken, welche das alles bezahlen müssen - nämlich die Steuerzahler? Hier mangelt es in erster Linie an einer umfassenden Aufklärung, die zwar von der Opposition vehement gefordert, aber von den Zuständigen immer wieder abgelehnt wird. Was haben sie zu verbergen?

  83. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    10. März 2014 13:01 - Die guten und die schlechten Hypo-Nachrichten

    HAA die 150.!

    Die Bürde für den Steuerzahler wird immer undurchsichtiger. Einmal spricht man von 24 Milliarden Euro, dann von 20 Milliarden, dazwischen hörten wir von 4 Milliarden und derzeit halten wir bei rund 18 Milliarden. "Witzekanzler" Spindelegger zeigt sich zwar darüber "erschüttert, das erweist sich jedoch als am wenigsten hilfreich. Das Gebot der Stunde wäre wohl endlich die Verweigerung aufzugeben und denjenigen, der das alles berappen soll - nämlich der bereits über alle Maßen belastete Steuerzahler - zumindest umfassende Aufklärung mit einem dringend notwendigen UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS zu bieten. Damit würden auch Verschwörungstheorien vom Tisch sein, daß aus politischer Opportunität in den HAA-Unsummen gleich einmal weitere enorme Staatschulden und auch das Millardendesaster der notverstaatlichten Pleitebanken Kommunalkredit und Volksbanken AG bequem untergebracht werden, denn von letzteren hört und liest man schon seit Monaten nichts mehr! Warum wohl?

    Daher - bevor man uns noch weitere Horromeldungen auftischt, nochmals zur Erinnerung:

    UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS jetzt

    https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?popup=true&gpCode=XXV&inr=8&ityp=PET&ebiDocumentUri=/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00008/index.shtml

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    09. März 2014 18:44 - Postzensur: Tiroler Adler fällt politischer Korrektheit zum Opfer

    Staatsdruckerei offensichtlich inzwischen genauso politisch überkorrekt und linksverkommen wie unser Staatsfunk. Wenn wir unseren Volkszertretern weiterhin dieses fast schon skurrile Feld überlassen, welches sie fleißgst weiterbeackern, können wir bald den Adler in allen Fahnen bzw. Wappen gegen den Pleitegeier austauschen. Ganz Österreich ist auf dem besten Weg dazu!

  85. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    03. März 2014 11:56 - Schürt die Arbeiterkammer gezielt die Wut gegen die Wirtschaft?

    Menschen gegeneinander aufzuhetzen ist Teil des sozialistischen Klassenkampfes und Genosse Kaske hat schon in der Vergangenheit mit seiner "brennenden Republik" bewiesen, daß er dabei bereit ist sämtliche Grenzen zu überspringen.

    Hätte diesen Sager ein rechter Politiker von sich gegeben, wäre er längst zurückgetreten worden. Der Sozi Kaske ist die Karriereleiter sogar noch hinaufgefallen. Das zeigt einmal mehr wie linksverkommen unser Land ist!

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    01. März 2014 11:53 - Das Rating der Republik wird fallen

    Sollte das Rating der Republik fallen, werden von der Politik alle anderen dafür verantwortlich gemacht (HAA, Ukraine usw.), nur nicht die enorme Staatsverschuldung, verursacht von unqualifizierten, machtbesessenen und kurzsichtigen Volkszertretern.

    Selbst Niederlande wurde herabgestuft Ende 2013 herabgestuft, erstaunlicherweise ganz ohne HAA oder Ukraine.

    Je früher man den tatsächlichen Fakten ins Auge sieht, umso eher kann man dagegensteuern. Aber bei der Realitätsverweigerung und Hilflosigkeit unserer rot-schwarzen Regierungskoalition ist das kein leichtes Unterfangen.

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    01. März 2014 01:52 - FN 587: Wozu dient eigentlich der Europäische Menschenrechtsgerichtshof?

    Dieser in erster Linie politisch ÜBERkorrekte und darüber hinaus auch noch mutlose EMGR ist ebenfalls eine Institution, die man in Europa längst einsparen könnte. Lediglich als Spielwiese für ÜBEReifrige, ehrgeizige Juristen kommt er uns in jeder Hinsicht viel zu teuer zu stehen. Ergo - rasch auflösen, bitte!

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    29. März 2014 23:46 - Um Gottes willen – der hat Neger gesagt!!!

    Zugegeben - die ganze Sache ist die Aufregung nicht wert.
    Aber ich hätte Andreas Mölzer trotzdem zugetraut mit intelligenteren Argumenten seinen EU-Wahlkampf zu führen, denn ich weiß zugegebenermaßen bis heute nicht, was er mit "Negerkongleromerat" gemeint hat. Wobei ich mich nicht an der politisch inkorrekten Bezeichnung "Neger" stoße, sondern an dem Begriff überhaupt.

    In der Europäischen Union gibt es viel mehr und ganz andere Mißstände aufzudecken und da hätte ich mir bei Mölzers Intelligenz gewichtigere Argumente erwartet! Schade, um die vergebene Chance einer qualifizierteren Wahlwerbung!

  89. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    26. März 2014 02:30 - Transparenz zwischen Amtsgeheimnis und Datenschutz

    Ob früher Amtsgeheimnis oder jetzt Datenschutz, beides wurde nur vorgeschoben, wenn es galt die eigene Macht und die Parteifreunde zu schützen. Beim politischen Gegner ging man damit weniger zimperlich um und man fand immer Mittel und Wege sämtliche Informationen über dunkle Kanäle der Öfffentlichkeit zuzuspielen. Und hinterher wußte niemand, wer es wann bzw. wo getan hat = ein allzu bekanntes Spiel aus der Vergangenheit, das kaum rechtlich geahndet wurde.

    Wenn sich jetzt Ostermayer der Sache annimmt, schrillen wieder einmal die Alarmglocken. Es wird genauso laufen wie beim Verhetzungsparagraf, den man in erster Linie für den politisch Andersdenkenden verschärfte - selbstverständlich auch noch strikt PC-gerecht.

    Erst Transparenz gepaart mit mehr direkter Demokratie wäre ein echter Durchbruch für den mündigen Bürger.
    Daß ausgerechnet Ostermayer der Überbringer dieser guten Nachricht sein soll, würde an ein "Osterwunder" grenzen! ;-)

    P.S.: Vielleicht ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung und der Impuls geht sogar von den Bundeländern aus:

    http://www.offenerhaushalt.at/

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    21. März 2014 19:48 - Selbstbestimmung oder: Wie ähnlich sind die Krim und der Kosovo?

    Achtung:

    Nach dem brillanten Video von Ewald Stadler (weiter unten reingestellt von @Erich Bauer um 14:03 Uhr), spricht er nun in der ZiB 2 um 22:00 Uhr mit Armin Wolf zur Krise in der Ukraine.
    Das wird ganz sicher interessant, aufschlußreich und sehenswert!!

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    16. März 2014 13:39 - Die Sendung mit dem Großvater - Folge 0: Warum?

    Die Jugend = unsere wichtigste Zukunftsinvestition auch visuell einzubeziehen, ist eine wunderbare Erweiterung dieses wichtigen und nicht mehr wegzudenkenden Forums! Bravo, weiter so!

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    12. März 2014 12:44 - Homosexualität – aus der Praxis betrachtet

    Wie schon an anderer Stelle bemerkt ist das Kind normalerweise ein Geschenk der Natur für zwei verschiedengeschlechtliche Menschen, die sich lieben. Niemand hat EIN RECHT auf Kinder und schon gar nicht Homosexuelle, die eine widernatürliche Erscheinung darstellen.

    Vor vielen Jahren war Homosexualität unsinnigerweise noch verboten, dann wurde sie toleriert und wenn die linkslinke Zwangsbeglückung so weitergeht, wird sie womöglich noch zur Pflicht?

    Bei aller Toleranz und Akzeptanz von sexuellen Freiheiten, müssen auch auf diesem Gebiet gewisse gesetzliche Regelungen Platz greifen, denn sonst kommt es zu ungeahnten Forderungen und Auswüchsen, wie diese Beispiele hier beweisen:

    http://www.gruene-jugend.de/node/12169#gothere

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-verstoerenden-sex-fantasien-der-gruenen-jugend_aid_1096777.html

    Ergo: wehret den Anfängen!

  93. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    09. März 2014 18:58 - Ich zahle Nowotnys Lehrgeld (beinahe) gerne

    Und nocheinmal zur WIENER HOLDING:

    So fürstlich werden Unternehmen dort subventioniert und die Privilegienritter entlohnt.

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Diese Mißstände stehen so mancher Bank um nichts nach, nur wird dort bis auf ein paar versteckte Meldungen, dicht gehalten bzw. mit anderen Schlagzeilen von diesem Sumpf abgelenkt.

    Wie lange kann sich Wien das Andersein unter Rot-Grün noch leisten?

  94. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    07. März 2014 12:18 - Russland hat neben Belarus noch einen Verbündeten

    Rußland schafft bezüglich Krim nun endgültig klare Verhältnisse, da ist das Referendum nurmehr Formsache:

    http://orf.at/#/stories/2221135/

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    06. März 2014 02:05 - Zehn Lehren aus der Ukraine

    Unter diesem Aspekt bei Punkt 1 müßte sich Österreich so rasch wie möglich Atomwaffen anschaffen, um etwas in der Welt zu gelten?
    Kurz und Klug - handeln Sie! ;-)

    Österreich hat entgegen Punkt 2 sehr wohl ein internationales Zeichen gesetzt = unser Verteidigungsminister fährt nicht zu den Paralympics nach Sotschi!
    Wenn das kein KLUGER Boykott ist? *satireaus*

    Ein Ende des derzeit so hochgekochten Krim-Konflikts wäre eine sogenannte Südtirol-Lösung wie zwischen Italien und Österreich: Verbleib bei der Ukraine mit größtmöglicher Autonomie und der Schutzmacht Rußland.

    Und schon könnten sich sowohl die USA als auch Rußland ihre Drohgebärden ersparen. Die EU kommt ja gar nicht erst ins Spiel, weil sie sowieso mutlos wie immer bei internationalen Konflikten auf der Ersatzbank sitzt!

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    26. März 2014 21:15 - Die Sendung mit dem Großvater (6): Ukraine - Kriegsgefahr?

    Wenn sich Putin jetzt mit der Krim zufrieden gibt und nicht Appetit auf mehr bekommt, dann sehe ich keine Kriegsgefahr.

    Gefährlich könnte noch der Dominoeffekt werden, wenn auch andere Länder Putins Beispiel folgen sollten, dann könnte sich der Funke in einer Ecke entzünden, an die wir derzeit noch gar nicht denken.

    Weiters bin ich der Meinung, daß selbst Atomwaffen die Krim nicht bei der Ukraine hätte halten können, nachdem die Bevölkerungsmehrheit dort russisch ist und eben zurück zu Rußland wollte. Die Weltgemeinschaft hätte richtigerweise nie den Einsatz der Atomwaffen akzeptiert. Das wäre jedenfalls die noch gefährlichere Situation gewesen.

    Für den Moment scheint die Krise gebannt und der Frieden gesichert.

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    24. März 2014 01:10 - FN 598: Der Tod eines Mannes, der Tod einer Idee

    In Frankreich feiern unter dem Sozi Hollande die neuen Ide(e)n bereits Auferstehung. In Österreich wird es bald soweit sein, denn die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst auch hier:

    http://orf.at/stories/2223264/2223269/

  99. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    21. März 2014 13:45 - Brustkrebs-Früherkennung heute

    Wo immer Sozis das Sagen haben, ob bei Wirtschaft, Bildung, Kultur oder aktuell bei der Gesundheit, folgen (Steuer-)Geldverschwendung, Unzufriedenheit und schließlich der Zusammenbruch des Systems wie weiland im ehemaligen Ostblock.

    Das Gebot der Stunde: WIDERSTAND!

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    19. März 2014 13:32 - Privilegienburg Burgtheater

    OT

    Hier die Prioritäten der Linken im 7. Bezirk.

    Mariahilfer Straße war der erste Streich
    und der nächste folgt sogleich:

    http://wien.orf.at/news/stories/2636976/

  101. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    16. März 2014 18:33 - Die Sendung mit dem Großvater (2): Große Koalition for ever?

    Es wäre wieder einmal höchste Zeit für eine Abwahl dieser lähmenden, einfallslosen und vor allem teuren GROKO, die Arbeitsplätze vernichtet und der Bevölkerung immer neue Belastungen zumutet, anstatt endlich bei sich und ihren Verwaltungsorganen einzusparen bzw. sorgfältiger mit Steuereinnahmen umzugehen. Offensichtlich sind auch die Wähler zu satt und bequem, um bei ihrem Wahlverhalten neue Wege zu beschreiten.

    Die Unternehmer jedenfalls flüchten bereits aus diesem Hochsteuerland, wo man dummerweise nicht einmal mehr den heimischen Sekt verschont:

    http://wien.orf.at/news/stories/2636269/

  102. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    18. März 2014 22:52 - Die Sendung mit dem Großvater (5): Was heißt Wasserprivatisierung?

    Wichtig ist auch beim Wasser, daß alle Möglichkeiten der Versorgung erhalten bleiben - sowohl private als auch solche in öffentlicher Hand und am besten keine Monopole, sondern eine marktbelebende Konkurrenz.

    Bezüglich Wasserversorgung hat die EU auch einmal eine vernünftige Entscheidung getroffen und den ausufernden "Menschenrechte" eine Absage erteilt:

    http://orf.at//stories/2222446/

    Damit wird hoffentlich Mißbrauch und Korruption rund um eine unserer wichtigsten Ressourcen ein Riegel vorgeschoben.

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    16. März 2014 18:17 - Die Sendung mit dem Großvater - Folge 1: Ist die EU gut?

    Die Idee einer Europäischen Union war und ist hervorragend! Allerdings läßt die Umsetzung der Dilettanten in Brüssel derart zu wünschen übrig, daß ein Zusammenbruch nicht mehr ausgeschlossen werden kann.

    Ein typisches Beispiel von "gut gemeint ist nicht immer gut"!

    Ob Österreich ohne EU-Beitritt überlebensfähig wäre, würde ich nicht von Vornherein ausschließen. Die Schweiz macht es uns vor, wie es ohne hätte gehen können. Unsere damaligen Politiker haben uns jedoch mit diesem Argument und vielen anderen Unwahrheiten (Schilling, Ederer-Tausender, Bankgeheimnis etc.) in die EU hineingelogen. Niemals vergessen!

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    17. März 2014 12:01 - Krim: Nicht das Ergebnis macht Sorgen

    Sollten wir uns aber in diesem Konflikt darüber berechtigte Sorgen machen, oder bleibt es bei der Drohgebärde?

    http://www.orf.at/#/stories/2222365/

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    16. März 2014 13:33 - Die Sendung mit dem Großvater (3): Wie gefährlich ist die Überbevölkerung?

    China hat sich mit dieser Ein-Kind-Politik nicht nur das Überalterungsproblem eingehandelt, sondern auch das einer frauenlosen Gesellschaft, weil in China immer noch männliche Nachkommen bevorzugt werden. Was eine "Angry-Young-Men"-Gesellschaft für das Zusammenleben bedeutet, werden wir bald aus der Ferne beobachten können.

    Wenn Kinderreichtum nicht auf staatliche Sozialleistungen abzielt, sollte die Entscheidung dafür der persönlichen Freiheit überlassen bleiben. Andernfalls sollte und müßte Politik denn doch regulierend eingreifen dürfen!

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    16. März 2014 12:41 - Die Sendung mit dem Großvater (4): Wie teuflisch ist Atomkraft?

    Atomkraft ist nicht teuflisch, sondern ganz einfach berechenbar.
    Der Dimension, ob sich der relativ kurze Einsatz dieser Technologie lohnt, wenn danach jahrtausendlang strahlende Ruinen und Abfälle zurückbleiben, oder nach einem möglichen Unfall ganze Landstriche für viele Generationen unbewohnbar bleiben, muß sich in erster Linie die Enkelgeneration bewußt werden und nicht die Großväter, weil die dann längst nicht mehr damit konfrontiert sind.

    Die Endlagerung in Salzstöcken ist schon deshalb nicht unumstritten, da man damit einen eventuell in Zukunft noch sehr wichtigen und begehrten Rohstoff = von Umwelteinflüssen weitgehend verschont gebliebenes, lebenswichtiges Salz, vernichtet.

    Eine befriedigende Lösung der langfristigen Nebenwirkungen bei der Atomenergiegewinnung fehlt leider noch immer, daher kann das Gebot der Stunde nur die Suche nach Alternativen lauten.

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    16. März 2014 12:23 - Politik und Bankenpleite

    In unserer repräsentativen Demokratie wird sich bei der politischen Postenvergabe leider nichts ändern. Wichtige Ämter werden eben nicht nach Qualifikation, sondern mit verdienten "Baddeisoldaten" besetzt! Und dementsprechend gestalten sich die (gesellschafts-)politischen Zustände.

    Eine Möglichkeit die Demokratie zu retten, wäre die Umstellung auf mehr direktes Mitspracherecht der Bevölkerung, aber davor fürchten sich unsere an den Schalthebeln der Macht sitzenden Politamateure am meisten. Sollte das nicht gelingen, wird es eines Tages zu einer eher ungemütlich erzwungenen Änderung der inzwischen unhaltbaren Zustände kommen.
    Es gärt bereits an vielen Ecken und Enden!

  108. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    16. März 2014 12:04 - Was passiert, wenn das Russengas ausbleibt

    Auch Rußland ist nicht der Feind seiner dringend benötigten Einnahmen aus dem Gasverkauf. Denn wenn "die Geldquelle nicht mehr entsprechend sprudelt" ist es oftmals auch rasch vorbei mit der Macht. Das weiß Putin nur zu gut und wird sich daher hüten, dem Westen den "Gashahn" nachhaltig abzudrehen.

    Darüber hinaus schadet es keinesfalls, wenn Europa jede Möglichkeit zur Energieunabhängigkeit nützt.

  109. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    14. März 2014 00:01 - Danke, Angela Merkel

    OT, aber erheiternd!

    Peymann beweist im hohen Alter wenigstens eine ordentliche Portion Humor angesichts des Burgtheaterfiaskos zu Wien:

    http://www.heute.at/freizeit/kultur/art23668,993132

  110. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    06. März 2014 21:49 - FN 591: Israel, der Iran und rätselhafte Raketen

    Jeder kocht sein Süppchen, der Iran dementiert und die Wahrheit ist - wie so oft - vermutlich eine Tochter der Zeit:

    http://orf.at/stories/2221035/

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    06. März 2014 18:53 - Zehn Lehren aus der Ukraine

    Die EU handelt, aber das wird zuwenig sein. Putin lacht sich ins Fäustchen, wetten?

    http://orf.at/#/stories/2221044/

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    03. März 2014 12:37 - FN 589: Herr Außenminister aufwachen!

    Mut ist doch schon längst keine Kategorie mehr für die ÖVP und damit als der kleinere Regierungspartner und im Außenministerium auch für Österreich nicht.

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    28. Februar 2014 19:49 - FN 586: KTZ, die SPÖ und das Ende

    "Aber die Zukunft gedruckter Zeitungen ist halt generell nur noch eine mit sehr beschränkter Perspektive."

    Außer sie schlagen sich auf die Seite der Mächtigen am Futtertrog und hängen bei denen fleißig am Subventions- bzw. Inseratentropf. Und deshalb weist auch die Mehrheit unserer Printmedien eine schwere linkslinke Schlagseite auf!
    Ob da eine Zeitung mehr oder weniger um Presseförderung rittert, ist vermutlich für die allzu oft einseitige Berichterstattung kaum von Bedeutung.

    Schade nur um das 70 Jahre alte Archiv der KTZ, welches noch rasch vor der Insolvenz von den Inhabern abtransportiert wurde. Wäre sicher eine geschichtsträchtige Fundgrube für viele Jahrzehnte sozialistische Journaille.

  114. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    25. Februar 2014 12:25 - Wozu Unterhaltungssendungen gut sind!

    Die Aussagen dieses politisch ÜBERkorrekten Schnösels Albrecht Schröder überraschen mich in keiner Weise.

    Gibt er doch permanent zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen, sobald er eine Kamera bzw. ein Mikrofon vor sich hat, ähnlich linksgestrickte Kommentare zum Besten. Er möchte halt seiner politischen Bestellung als Albertinachef alle Ehre machen.


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