Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 600: Der ORF-Rat, der vorgibt, das Publikum zu vertreten

Wie wenn sie im Gleichschritt aus dem Parteisekretariat kämen: So schauen die neuen vom Bundeskanzleramt bestellten Räte im ORF aus, die rätselhafterweise die Bezeichnung „Publikums“-Räte tragen.

Sie sind massiv links. Und da und dort finden sich ein paar Anstand-Bürgerliche. Aber nirgendwo ist das „Publikum“, sind die Seher und Hörer zu finden. Auf die pfeift die Koalition. Besonders skurril ist die Linkslastigkeit dort, wo die SPÖ weit zurückliegt: So hat bei den Schülervertretungswahlen österreichweit die ÖVP-nahe Schülerunion gewonnen – aber im Rat sitzt die linkssozialistische „Aktion Kritischer Schüler“ der SPÖ. Da ist der bürgerlich-unabhängige ÖAMTC der weitaus größte Autofahrerklub – aber im ORF sitzt der Arbö. Da werden „Eltern und Familien“ (auch keine typisch linke Zielgruppe) zwar gleich doppelt vertreten – aber beide angeblichen Familien-Vertreter sind links einzuordnen (wenn man links ist, muss man offenbar nicht einmal die eigene Homepage fehlerfrei gestalten können). Übrigens sind beide Männer – aber wenn es um den ideologischen Durchgriff geht, vergisst die SPÖ sofort auf die von ihr sonst so geliebte Quote.

PS: Zur gleichen Stunde hat das deutsche Bundesverfassungsgericht den zu starken staatlichen Einfluss auf das ZDF als verfassungswidrig eingeschränkt.

PPS: Hierzulande regen sich linke Politologen darüber auf, dass eine Regierung (mit Zweidrittelmehrheit) den Rundfunkrat kontrolliert. Dabei haben in Österreich beide Parteien nicht einmal mehr 51 Prozent der Stimmen. Dennoch kontrolliert die SPÖ den ORF sogar de facto alleine. Die Aufregung unsere Linken geht aber trotzdem nicht um Österreich, sondern (mit kräftiger Hilfe des ORF) um Ungarn. Sie begreifen offenbar nicht einmal, wie sehr sie selbst im Glashaus sitzen.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2014 19:28

    Mit der Bestellung Ostermayers zum Kulturminister war klar, daß ein scharfer, sozialistischer Wind durch alle Gremien pfeifen wird.
    Die Republik wird, solange man noch die Möglichkeit und die Macht hat, rot eingefärbelt, was das Zeug hält.

    Anstatt die Privilegienritterburg am Küniglberg endlich zu privatisieren, kommt als Dank für die Verbeugung vor den Genossen als nächstes sicher noch die Haushaltsabgabe, wetten?

    Und was hört man vom Juniorpartner in der Regierung - von der ÖVP zu den totalen Um- und Einfärbelungsaktionen der SPÖ?
    Da ist nichts als SCHWEIGEN!
    Jede Stimme für diese Partei ist und bleibt eine verlorene!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2014 20:15

    Der ORF hat kein "Publikum" sondern genervte, zwangsbeglückte Bürger, die sich zwar ständig über das Programm beschweren, aber dennoch immer wieder den Sender einschalten. Es ist eine Art von Masochismus, wofür man keine "Räte" braucht sondern einen Rat: "Wie wäre es einmal mit Fastenzeit beim TV!" ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2014 20:25

    Der ORF stellt doch lediglich eine Sektion der SPÖ dar, verpackt unter "öffentlich rechtlich". ---> SORF
    Schande. Aber für die Partei arbeitet der Hr. Minister natürlich vorzüglich.

    Die allerwenigsten Seher werden gar nicht wissen, daß es einen sog. Publikumsrat gibt, was egal ist, denn diese Besetzung dient nicht dem Publikum sondern der SPÖ und sich selbst.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2014 20:14

    und die ÖVP?
    tut alles - oder besser NICHTS -, um die SPÖ bei Laune gegen einen HAA-U-Ausschuss zu halten...

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2014 02:16

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2638224/

    Passt gut dazu: während Linke ganze Straßenzüge verwüsten und Exekutivbeamte sich verprügeln lassen müssen wegen der Staatsraison in Wien und anderswo,
    haben wir Gott sei Dank einen Staatsfunk, der sich um die wirklichen Gefahren für Freiheit und Demokratie kümmert.

    Und der bis zur EU-Wahl mit steigender Frequenz "Skandale" um Mölzer inkl. "Interviews" in ZIB2 mit Armin Wolf und selbstverständlich zugehöriger Expertise von Rathkolb bringt.
    Die Bailer kommt auch noch dran demnächst, und die Experten von DÖKW und ZARA, wetten? Und das alles mit meinen Zwangsgebühren.

    Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte....

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2014 20:36

    "Denn heute gehört uns der O-eR-eF, und morgen ganz Österreich"..(Kampflied der SPÖ).


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    27. März 2014 11:57

    Einst regte man sich österreichweit auf als Leitl unseren Staat als abgesandelt bezeichnete. Die Unverschämtheit mit der sich die Politik, hauptsächlich aber die Roten, in den ORF einmischt ist aber sogar der beste Nachweis dafür.

    Und? Keinen regt´s auf und in der ganzen Journaille findet es keiner der Mühe wert, das Karlsruher Urteil für weniger Einfluss auf den öffentl. Rundfunk durch die Politik, übertragen auf unser Land in entsprechenden Kommentaren zu forden.

    Warum sollten die Sozen + Schwarze Landeshauptleute sich in dieser Frage zurücknehmen, wenn es doch eh keinen aufregt?

  2. Marcus Aurelius (kein Partner)
    26. März 2014 21:42

    Keine Aufregung, pittäh! Der ORF ist unsere geopolitische Rettung.

    Wenn ich nicht irre, hat sich ein "Presse"-Journalist kürzlich, ziemlich unisono mit Dr. Unterberger, für einen NATO-Beitritt Österreichs ausgesprochen. Was naturgemäß mit Kosten behaftet wäre, da ein grenzdebil kaputtgespartes Bundesheer dort nur belächelt würde: Übergewichtige und pragmatisierte Pseudosoldaten unterweisen Artillerie-Rekruten im Abfeuern von Germknödeln, da sogar Übungsmunition Mangelware ist.

    Aber die NATO wird Österreichs Verteidigungskraft (z.B. gegen den pöööhsen Wladimir W. Putin) liebend gern integrieren, sobald sie den ORF als Waffe erkennt, inklusive der wirksamsten Abschreckung, die die Welt kennt: die rotgrüne Nomenklatura, den Muskantenstadel. Andy Borg, Hansi Hinterseer, die Kastelruther Spatzenund DJ Ötzi.

  3. Josef Maierhofer
    26. März 2014 13:00

    Privatisierung wäre das Einzige, was den Österreichern helfen würde.

    Die GIS Gebühr sollte für die Sendererhaltung für alle TV Sender benützt werden und was davon übrig bleibt nach Seherzahlen auf die TV-Sender aufgeteilt werden, bzw. den Teilnehmern erspart werden, zu zahlen.

    Das wäre meine Forderung.

  4. Wertkonservativer
    26. März 2014 12:50

    Nochmals: die Misere mit dem ORF-Linksdrall im Staatsrundfunk hat BK Raab selig verhunzt. Das wird ihm im ÖVP-Himmel jetzt wahrscheinlich ziemlich wurscht sein;
    in historischer Sicht bleibt er trotz dieses verhängnisvollen Fehlers ja der "Freiheitskanzler"!

    Das ändert jedoch nichts an der betrüblichen Tatsache, dass wir seit Jahren und bis heute an den Folgen seiner Fehleinschätzung zu leiden haben: die Roten haben sich im ORF einbetoniert und verteidigen ihre Medienbastion mit List und Tücke!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      26. März 2014 16:06

      Ich nehme an, die ÖVP opfert sich uneigennützig im Interesse der Republik Österreich und koaliert bis ans Ende aller Tage mit der listigen und tückischen SPÖ (und falls erforderlich, sicher auch mit den GrünInnen). ;-)

  5. Wolfgang Bauer
    26. März 2014 07:49

    Schon 600 "Fußnoten". Wir gratulieren und danken Herrn Dr. Andreas Unterberger!

  6. oberösi
    26. März 2014 02:16

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2638224/

    Passt gut dazu: während Linke ganze Straßenzüge verwüsten und Exekutivbeamte sich verprügeln lassen müssen wegen der Staatsraison in Wien und anderswo,
    haben wir Gott sei Dank einen Staatsfunk, der sich um die wirklichen Gefahren für Freiheit und Demokratie kümmert.

    Und der bis zur EU-Wahl mit steigender Frequenz "Skandale" um Mölzer inkl. "Interviews" in ZIB2 mit Armin Wolf und selbstverständlich zugehöriger Expertise von Rathkolb bringt.
    Die Bailer kommt auch noch dran demnächst, und die Experten von DÖKW und ZARA, wetten? Und das alles mit meinen Zwangsgebühren.

    Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte....

  7. kritikos
    26. März 2014 01:03

    Ich hänge der These an, dass mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion der kommunistische Bazillus marxistisch-leninistischer Ausprägung nach Westen ausgestrahlt bzw. "ausgewandert" ist. Nicht in die ehemaligen Ostblockländer, denn die waren zu gescheit, aber zum Beispiel nach Österreich. Hier vor allem zu den Sozialisten - ich sage bewußt nicht Sozialdemokraten, denn dieser Begriff ist reine camouflage - und den Grünen und jetzt auch zu den Neos. Aber nicht nur, denn die Medien, der ORF, die NGOs, leben mit diesen Bazillen, ja selbst die Kirchen haben sie abbekommen. Nur wir merken es leider sehr spät, was da passiert ist, und da wurden wir schon sowjetisch.
    Der Gegenpol zu Sozialisten & Co. löst sich langsam von selbst auf und die andere "bürgerliche" Gruppierung hat außer einem lautstarken, stimmgewaltigen Vorsitzenden ohne sonstige Qualitäten nichts zu bieten.
    Quo vadis Austria?

    • brechstange
      26. März 2014 01:58

      Es war eben eine gewaltige Fehleinschätzung, das Ende der Geschichte zu verkünden.
      Wer hat denn wirklich geglaubt, dass die Kommunisten oder der sowjetische Geheimdienst einfach unterordnen wird? Wenn so einfach wäre.

      Wir waren damals in den Umbruchzeiten in der BRD ansässig. Die Euphorie war groß. Ich warnte damals die Arbeitskollegen, dass wir uns auf einem schmalen Grat befänden und dass es schlecht wäre - egal auf welcher Seite abzustürzen. Wir sind abgestürzt, einmal nach Westen, einmal nach Osten. Das kann man nun an der Ukraine sehr gut studieren, aber auch in der EU.

  8. Le Monde
    25. März 2014 21:43

    Den ORF (Österreichischer Rundumschlag Funk) tausche ich abends gegen ein gutes Buch vor dem Kamin mit Mozarts Klavierkonzerten ein!

    Diesen mit Zwangsvergewaltigungsgebühren finanzierten Kommunistenfunk braucht kein Mensch mehr!

  9. Gandalf
    25. März 2014 20:36

    "Denn heute gehört uns der O-eR-eF, und morgen ganz Österreich"..(Kampflied der SPÖ).

    • Brigitte Imb
      25. März 2014 21:48

      Uiiii, Zara sitzt bestimmt schon auf der Lauer und überlegt eine Klage. Und wenn´s mit der Widerbetätigung nix wird, dann eben Verhetzung der SPÖ. Darum sollten Sie rasch den Zwinckerer nachreichen, der kann beschützen in unserer wirren Zeit. ;-)

    • Gandalf
      25. März 2014 22:06

      @Brigitte Imb:
      Na ja, wenn ich die SPÖ verhetzt haben sollte, tut es mir natürlich schon (ein kleines bisschen) leid. Denn: die sind doch nicht eh schon verhetzt genug! ;-) ;-) ;-) ;-)...... Glauben Sie, dass das jetzt genügend Zwinkerer sind, um mich vor den Zara-tuss(tr)ies oder wie die Trotteln sich auch immer nennen - zu beschützen?

    • Brigitte Imb
      25. März 2014 23:04

      Gandalf,

      um Gottes Willen. Sie haben sich ja grad wieder strafbar gemacht...

      Nur Ihr Zauberstab kann sie vor der Inquisition unserer Zeit schützen. Schicken Sie doch bitte einmal einige Ihrer Elfen zum Ausputzen in den Ministerrat.
      ;-) (Sicher ist sicher)

  10. Brigitte Imb
    25. März 2014 20:25

    Der ORF stellt doch lediglich eine Sektion der SPÖ dar, verpackt unter "öffentlich rechtlich". ---> SORF
    Schande. Aber für die Partei arbeitet der Hr. Minister natürlich vorzüglich.

    Die allerwenigsten Seher werden gar nicht wissen, daß es einen sog. Publikumsrat gibt, was egal ist, denn diese Besetzung dient nicht dem Publikum sondern der SPÖ und sich selbst.

  11. terbuan
    25. März 2014 20:15

    Der ORF hat kein "Publikum" sondern genervte, zwangsbeglückte Bürger, die sich zwar ständig über das Programm beschweren, aber dennoch immer wieder den Sender einschalten. Es ist eine Art von Masochismus, wofür man keine "Räte" braucht sondern einen Rat: "Wie wäre es einmal mit Fastenzeit beim TV!" ;-)

  12. Politicus1
    25. März 2014 20:14

    und die ÖVP?
    tut alles - oder besser NICHTS -, um die SPÖ bei Laune gegen einen HAA-U-Ausschuss zu halten...

  13. Ai Weiwei
    25. März 2014 20:10

    Ein brutaler Schlag ins Gesicht des ORF-Publikums und gleichzeitig eine bodenlose Pflanzerei der Gebührenzahler.

    Einseitiger geht es wohl nicht mehr:

    Bestellt durch den Minister (Ostermayer):

    Peter VITOUCH (Bildung)

    Siegfried MERYN und Gerald NETZL (Eltern, Familien)

    Michael TRINKO (Jugend)

    Daniela ZIMMER (Konsumenten)

    Walter MARSCHITZ (NEU) und Beppo MAUHART (Ältere Menschen)

    Franz STOCHER (Sport) - NEU

    Roman HUMMEL (Hochschulen)

    Anna MITGUTSCH (Kunst)

    Claudia SATLER (Schüler) - NEU

    Erich FENNINGER (Behinderte Menschen)

    Karl HANZL (Volksgruppen)

    Claudia BOYNEBURG-LENGSFELD-SPENDIER und Petra STOLBA (Touristik) - NEU

    Gabriele RITTENBACHER (Kraftfahrer) - NEU

    Gerald PLATTNER (Umweltschutz)

    Der ganze Presse, bzw. APA-Artikel:

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1579770/ORFPublikumsrat-bestellt-noch-ohne-Vertreter-der-Neos?from=suche.intern.portal

    Claudia Satler, 19 Jahre, Bundesvorsitzende der Aktion Kritischer Schüler: Jetzt sitzt sie im ORF-"Publikumsrat". Ein schöner Beginn einer politischen Karriere, ermöglicht durch Ostermayer. Man wird sie wohl bald im Parlament sehen .....

    http://aks.at/werwirsind/team/

  14. Cotopaxi
    • Politicus1
      25. März 2014 20:11

      "Vater" ist doch auch schon politisch unkorrekt!
      Um auch die "Nichtväter" und Tiere nicht zu diskriminieren müsste es doc heißen:
      LEBEWESEN tobt ....

    • Onkel Hans (kein Partner)
      26. März 2014 20:27

      Bedauerlicher Weise darf Mann bei der PRESSE auch nicht posten, dass man sich für die Kültürbereicherung bei der nächsten Wahl bei der Einwanderungspartei ÖVP erkenntlich zeigen wird.

  15. zweiblum
    25. März 2014 19:54

    So schauen die neuen vom Bundeskanzleramt bestellten Räte im ORF aus, die rätselhafterweise die Bezeichnung „Publikums“-Räte tragen.
    Das Rätsel kann ich lösen: Sie sind das einzige Publikum, das den ORF regelmäßig konsumiert!

  16. mischu
    25. März 2014 19:28

    Mit der Bestellung Ostermayers zum Kulturminister war klar, daß ein scharfer, sozialistischer Wind durch alle Gremien pfeifen wird.
    Die Republik wird, solange man noch die Möglichkeit und die Macht hat, rot eingefärbelt, was das Zeug hält.

    Anstatt die Privilegienritterburg am Küniglberg endlich zu privatisieren, kommt als Dank für die Verbeugung vor den Genossen als nächstes sicher noch die Haushaltsabgabe, wetten?

    Und was hört man vom Juniorpartner in der Regierung - von der ÖVP zu den totalen Um- und Einfärbelungsaktionen der SPÖ?
    Da ist nichts als SCHWEIGEN!
    Jede Stimme für diese Partei ist und bleibt eine verlorene!

    • schreyvogel
      25. März 2014 19:43

      Ostermayer - der nächste Partei- und Regierungschef.
      Faymann wird ein Gusenbauerschicksal erleben.

    • mischu
      25. März 2014 20:03

      @schreyvogel

      Stimmt leider, denn dieser sozialisitische Wolf im Schafspelz hat auch noch den absoluten Willen zur Macht!

    • schreyvogel
      25. März 2014 20:31

      Schade, so einen würde die ÖVP brauchen.

    • Gandalf
      25. März 2014 20:43

      @ schreyvogel: Ja, da haben Sie recht. Aber - wo finden und nicht stehlen? Das Ausnahmetalent Kurz kann man nicht klonen. Und ansonsten ist da nichts als Wüste - denken Sie nur an den "Jungstar" und Sekretär von Herrn Spindelegger, Mag. Mag. Figl:
      Der gute bildet sich heute wirklich noch ein, Bezirksvorsteher des ersten Bezirkes werden zu können (und natürlich später noch viel, viel mehr): So sieht das ganze Konzept der ÖVP offenbar aus; na dann - gute Nacht, Österreich.

    • zauberlehrling
      25. März 2014 22:19

      @Gandalf

      Also wenn ich die Wahl habe zwischen Figl und Kurz, dann finde ich Figl wesentlich kompetenter. Immerhin tut er sich den Weg auf der Karriereleiter von ganz unten nach oben an, um das politische Handwerk gründlich zu erlernen.
      Das hat Kurz als sogenannter "shooting star" (was immer das ist) verabsäumt.

    • Elisabeth Mudra
      25. März 2014 23:49

      @ Zauberlehrling

      Angeblich sind die meisten heutigen Maturanten nicht in der Lage, etwa die Rechenoperation "7 mal 12" ohne Smartphone-Rechner zu erledigen. Daß angesichts solch fortschrittlicher Zustände eine Heinisch-Hostek jede Prüfung des Bildungsniveaus verweigert, billigt offenbar auch die VP.

      Ich hoffe, daß Geilomobil-Kurz bei "7 mal 12" nicht zum Handy greifen muß. Drauf wetten würde ich nicht.
      .

    • Gandalf
      26. März 2014 03:08

      @ zauberlehrling:
      Gut, reden wir nach der Wiener Gemeinderatswahl weiter. Wenn der Herr Figl dann tatsächlich Bezirksvorsteher der Inneren Stadt sein sollte, leiste ich ihm (und Ihnen) freimütig Abbitte.

    • zauberlehrling
      26. März 2014 15:10

      @Elisabeth Mudra

      Niemals würde ich darauf wetten! ;-)

      @Gandalf

      Einverstanden! ;-)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung