Fragen und Antworten

Warum sind manche Überschriften fett schwarz, andere grau?

Diese automatische Unterscheidung hilft, sofort jene Artikel zu erkennen, die man noch nicht gelesen hat (die sind ganz schwarz).

Wie werde ich Abonnent?

Ganz einfach: durch Registrieren und Zahlung der Abo-Kosten.

1. Auf einer Seite dieses Tagebuchs den schwarzen Balken rechts oben "Abonnent werden" anklicken und das sich öffnende Fenster ausfüllen (freie Auswahl eines Codewortes) und dann "Daten speichern" anklicken.

2. Darauf bekommt man sofort vom Computer ein Mail zugesandt, in dem um die Bestätigung der e-Mail Adresse gebeten wird.
Bitte ANKLICKEN! Das ist aus datenschutzrechtlichen Gründen notwendig. ACHTUNG: Des öfteren werden diese Mails von einem Spamfilter in einen Spam-Ordner ("Junk E-Mail"-Ordner) ungereiht. Bitte gegebenenfalls auch dort dieses Mail zu suchen.

3. Das Abonnement kostet 10 Euro im Monat, bzw. bei Einmalzahlung 100 Euro im Jahr (Studenten zahlen die Hälfte, bitte Inskriptionsbestätigung an kontakt@andreas-unterberger.at).

IBAN: AT63 2011 1208 7762 3601
lautend auf: Dr. Andreas Unterberger

Ist das erledigt (also das Geld auch auf dem Konto eingelangt), ist man freigeschaltet. Darüber wird man auch via Mail informiert.

Besonders dankbar bin ich für Spenden - als Spenden wird jeder über 100 (bzw. 120) Euro hinausgehende Betrag gewertet.

Was habe ich davon, wenn ich Abonnent werde?

Die Liste der Rechte und Möglichkeiten durch ein Abonnement (100€ im Jahr bei Einmalzahlung, bzw 10€ im Monat, für Studenten 5€) ist lang.

Hier  die wichtigsten Vorteile im Einzelnen:

  • Abonnenten können Texte im Tagebuch, in der Gastkommentar-Rubrik und allen anderen Teilen des Blogs SOFORT, also 48 Stunden vor allen anderen lesen, und kommentieren.
  • Wer sich als Abonnent anmeldet, bekommt immer absolut inseratenfreie Seiten zu sehen.
  • Die Inseratenfreiheit führt auch dazu, dass die Seiten sich im Internet sehr schnell aufbauen, während Seiten mit Inseraten oft nervenaufreibend lange brauchen, bis sie fertig hochgeladen sind.
  • Abonnenten können eine sofortige und automatische Zusendung jedes neuen Tagebucheintrags oder auch Gastkommentars und "Spannend"-Lesetipps (die auf wichtige Artikel in anderen Medien hinweisen) via Mail bestellen, sodass sie gar nicht erst ins Internet gehen müssen.
  • Abonnenten können sich bis zu zehn Tarnnamen (Nicknamen) für ihre Postings reservieren, die dauerhaft gegen Missbrauch durch bösartige oder möchtegern-witzige Dritte geschützt sind.
  • Abonnenten können lange Texte (Kommentare) posten, Nichtabonnenten nur kurze.
  • Abonnenten können in ihren Postings auch Links zu anderen Internet-Seiten setzen.
  • Abonnenten können ihre Kommentare (Postings) auf dem Tagebuch mit einem einfachen Befehl an andere Adressen weitermailen.
  • Abonnenten haben das Recht, Beiträge anderer Kommentatoren (mit Sternen) zu bewerten.
  • Abonnenten können unentgeltlich allen Lesern Tipps und Hinweise geben, die auf ihrer Meinung nach interessante Bücher, Kulturveranstaltungen, Reiseziele, Internet-Seiten und vieles andere hinweisen. Dabei können Sie auch eigene Aktivitäten bewerben!
  • Abonnenten werden in unregelmäßigen Abständen zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen.
  • Abonnenten haben die Garantie, dass ihre Wünsche, Anregungen und Hinweise entweder direkt oder durch Texte im Tagebuch beantwortet werden.
  • Abonnenten haben exklusiven Zugriff auf den gesamten Bereich "Zahlen & Daten", in dem alle für politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche Diskussionen relevanten Zahlen in sehr übersichtlicher Form zu finden sind – ohne dass man in einem Zahlenfriedhof untergeht.
  • Abonnenten ermöglichen die Existenz dieses Blogs und die Tatsache, dass er mit voller Professionalität betrieben werden kann. Nur dank der Abonnenten gibt es dieses Medium mit großer Verbreitung in Österreich, in dem eine offene und freie Plattform für wirtschaftsliberal-wertkonservative Diskussionen möglich ist. Das ist zwar kein direkter - aber ein sehr großer indirekter Nutzen.

Umgangsformen

Dieses Tagebuch ist eine offene und freie Diskussions-Plattform, bei der der Tagebuchautor seine eigenen Meinungen und Erfahrungen in aller Offenheit als Anstoß zu Diskussionen formuliert. Die Plattform bietet zahlenden Abonnenten eine Reihe von Vorrechten, ist aber zum großen Teil auch für jeden anderen User zugänglich - wenn auch mit 48 Stunden Verspätung.

Die Freiheit der Plattform ist aber nur möglich, wenn bestimmte grundlegende Spielregeln und Abläufe eingehalten werden:

  • Tagebucheinträge, die eventuell einen Rechtsverstoß beinhalten könnten, werden entfernt. Dazu ist es aber sehr wichtig, dass sie gemeldet werden. Was nichts daran ändert, dass der Betreiber des Tagebuchs ein Anhänger der Meinungsfreiheit ist, dass er also im Prinzip auch für den Abdruck absurder, unrichtiger oder provozierender Ansichten eintritt. Aber dennoch kann sich das Tagebuch keinen Konflikt mit der staatlichen Gewalt leisten.

  • Man kann bedenkliche und beleidigende Eintragungen über "Kontakt" melden. Partner können dies besonders einfach durch Anklicken eines Fähnchens bei jedem Posting machen. Meldungen sollten unter ganz genauer Bezeichnung der Formulierung erfolgen, auf die sich diese Kritik bezieht. Dabei wird viel strenger vorgegangen, wenn es sich um die Beleidigung namentlich identifizierter Personen handelt, als wenn sich Beleidigungen unter anonymen Teilnehmern abspielen.

  • Nach einer Überprüfung durch das Redaktionsteam können solche Beiträge entweder gestrichen oder aber im Blog belassen werden. Dies ist eine Reaktion auf die Tatsache, dass dieser Blog zwar noch immer jener mit den besten Umgangsformen ist, dass sich aber doch bisweilen eine kleine Minderheit das Fehlen von Argumenten durch Beleidigungen zu ersetzen versucht. Keinesfalls soll dadurch aber eine oft auch harte Debatte verhindert werden. Es muss nur immer ein Rest an sachlicher Dimension erkennbar bleiben.

  • Und schon gar nicht geht es dabei darum, inhaltliche Fehler, Dissens und Unrichtigkeiten auf diesem Weg zu brandmarken. Das sollte immer nur durch andere Kommentare erfolgen.

  • Vor allem soll die verstärkte Betonung dieser Aspekte die Qualität der Debatte verbessern.

Lebenslauf Andreas Unterberger

Dr. Andreas Unterberger: 

Publizist und Politikwissenschafter
Geboren am 2. Jänner 1949, Wien.

Schulbildung und Studien
1967 Matura im Bundesgymnasium Wien VIII (Piaristen) mit Auszeichnung;
1967-1968, Militärdienst, Wachtmeister der Reserve;
1968-1973 Universität Wien, Rechtswissenschaft, Volkswirtschaft, Dr. jur.;
1972/73 Institut für Höhere Studien/Politikwissenschaft.

Berufstätigkeit
1973-2004 Redaktionsmitglied der Zeitung "Die Presse”: ein Jahr Lokalressort,
1974-1995 außenpolitischer Redakteur (daneben: vier Jahre verantwortlich für Seite 3, fünf Jahre "Chef vom Dienst”),
1984-1995 Ressortleiter Außenpolitik und Leitender Redakteur,
1995-2004 Chefredakteur.
(davor auch sowohl als Betriebsrat wie auch Vorsitzender des Redaktionsausschusses gewählt)
2005-2009 Chefredakteur der "Wiener Zeitung”.
seit 2009: Tätigkeit als selbständiger Publizist, Moderator und Vortragender.

Freier Publizist und Kolumnist 
wöchentlich mit "Unterbergers Wochenschau” im "Börsen-Kurier”; ständige Beiträge auf orf-watch.at; weiters eine regelmäßige Kolumne in eu-infothek.at. und im "thema vorarlberg". Ferner unregelmäßig in "Academia”, "Conturen”, "Jahrbuch für Politik", "Genius", "Alles Roger", "Weltwoche" und anderen Zeitschriften und Sammelbänden.

Blogger
Autor von Österreichs meistgelesenem Internet-Blog "Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitisches Tagebuch” (www.andreas-unterberger.at). Dieser Blog finanziert sich durch 850 zahlende Abonnenten.

Sonstige Aktivitäten
1989-1998: Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Bereich Politikwissenschaft, internationale Beziehungen. Seminare und Vorlesungen über: österreichische Außenpolitik, europäische Integration, internationale Sicherheitspolitik, Minderheitenschutz.

2005: Mitglied des Stiftungsvorstands "Theater in der Josefstadt".

Derzeit: Vorstandsmitglied des Hayek-Instituts und der Bildungsplattform "Leistung und Vielfalt".

An die 200 politische Studien- und Recherche-Reisen in alle Kontinente.

Schwerpunkte der journalistischen und wissenschaftlichen Arbeit
Österreichische Innen-, Außen- und Neutralitätspolitik, Ideologiegeschichte, Europäische Integration, Sicherheitspolitik, Minderheiten- und Selbstbestimmungsfragen, Ost-West-Beziehungen, österreichische Zeitgeschichte, Entwicklungspolitik, politische Strukturen der Vereinigten Staaten, Sanktionenkrise, liberale Reformpolitik.

Preise
Zweimal Staatspreis für journalistische Leistungen,
Humanitätspreis des Roten Kreuzes (1994),
Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1995),
Ehrenkreuz I. Klasse für Wissenschaft und Kunst (2002),
Kunschak-Preis (2010),
Online-Journalist des Jahres (2010),
Magyar Érdemrend Lovagkeresztje (Ritterkreuz des Ungarischen Verdienstordens) 2016.

Bücher und Publikationen
"A wie Alternativ” (Herold)
"Ein Stück Österreich” (Holzhausen)
"Österreich – und jetzt?” (Molden)
"Martin Bartenstein – Grenzgänger zweier Welten" (Steinbauer)
"Schafft die Politik ab!" (Leykam)
"Zwischen Lügenpresse und Fake News" (verlangfrankundfrei).
Über 50 politologische Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden.

 

Tagebuch: Der Leser-Sprung nach oben

Das Tagebuch kann auf eine eindrucksvolle Leserentwicklung zurückblicken. Dabei ist vor allem die Zeit seit Herbst 2015 zur großen und anhaltenden Erfolgsgeschichte geworden. Damit liegen die Dinge genau umgekehrt wie bei den klassischen Medien. Diese haben nämlich genau in dieser Zeit ihren steilsten Abstieg hinnehmen müssen. Das hängt mit absoluter Sicherheit mit der großen Zahl von Lesern zusammen, die aus Schock über die vielen Jubel-Berichte der Mainstream-Medien zur Völkerwanderung zu einem vertrauenswürdigeren Medium wechseln wollten.

Daher setzte auch der große Aufstieg des Tagebuchs genau im September 2015 ein, also mit der Explosion der Migrantenzahlen und dem Zusammenbruch der Grenzsicherung in Deutschland und Österreich.

Die Entwicklung des Tagebuchs in Zahlen der jährlichen Statistik: In den Jahren 2010 bis 2014 hatten sich die Besuche mit relativ flachen Zuwachsraten zwischen 1,000.000 und 1,250.000 bewegt. In den letzten beiden Jahren waren es hingegen jeweils über
1,800.000. Das bedeutet einen Zuwachs von 50 Prozent. Eine ganz ähnliche Entwicklung nahmen die Seitenaufrufe. Sie lagen lange knapp über 3 Millionen. Im Vorjahr hingegen über 4,49 Millionen.

Noch drastischer war die Entwicklung bei den "eindeutigen Besuchen" (Unique clients), also bei der Zahl jener, die zumindest einmal auf dem Tagebuch vorbeigeschaut haben: Der Wert des Vorjahres von 473.208 liegt um 130 Prozent über dem Wert von 2011 (dem ersten Jahr, in dem es für nichtzahlende Leser einen reduzierten Zugang gegeben hat).

Dennoch ist die Zahl der Leser in Wahrheit noch deutlich höher: Dazu kommen erstens jene Abonnenten, welche die Tagebuch-Texte in Form eines automatischen Newsletters lesen, also als direkt ihnen zugehendes Mail, das manche auch an ihre Freunde weiterleiten. Sie können von Google-Analytics (aus dem die obigen Zahlen stammen) nicht mitgezählt werden. Ebensowenig wie alle Zugriffe auf meine Artikel auf anderen Homepages.

Auf etlichen stehen sie ja mit meiner ausdrücklichen Zustimmung. Teilweise werden meine Texte aber auch ohne Zustimmung gestohlen. Für diesbezügliche Hinweise wäre ich daher immer dankbar, damit wir das abstellen können.

Weitere statistische Daten

(jeweils laut google-analytics)

Durchschnittliche Verweildauer: 3,40 Minuten.

61 Prozent sind unter 34 Jahren alt.

46 Prozent Frauen, 54 Prozent Männer.

Zugriffe aus 191 Ländern (davon haben aus 109 Ländern mindestens 10 Nutzer zugegriffen).

Herkunftsstatistik:

  • Österreich 61 Prozent
  • Deutschland 22 Prozent
  • Norwegen 8 Prozent
  • Schweiz 2 Prozent
  • Dahinter folgen USA und Italien.

PS: Keine Ahnung, wer sich hinter den vielen Zugriffen aus Norwegen verbirgt. Möglicherweise sind das Server-Farmen, die gerne im kühlen Norden aufgestellt werden, über die dann viele nicht zuordenbare Zugriffe laufen …

Über 10.000 Texte im Tagebuch

Zwischen Juli 2010 und Jänner 2018 sind 9900 Texte im Tagebuch erschienen. Davon stammen 7690 von mir selbst, der Rest sind Gastkommentare von über 130 Autoren.

In Wahrheit sind es noch einige Hundert Texte mehr, da das Tagebuch bereits im Oktober davor gegründet worden ist, die automatische Zählung aber erst im drauffolgenden Jahr begonnen worden ist. All diese Texte sind nach wie vor elektronisch lesbar.

"Spannend"-Hinweise auf relevante Artikel in anderen Medien gibt es inzwischen 2115.

Abonnenten können ihren Namen geheimhalten

Man kann Abonnent des Tagebuchs werden, auch ohne seinen Namen anzugeben. Man braucht lediglich eine funktionierende Mail-Adresse zu haben und den Abo-Betrag einzuzahlen - der Rest geht über eine anonyme Kundennummer.

Was kostet ein Inserat?

Auf allen Seiten der Nicht-Abonnenten sind Inserate zu folgenden Formaten und Kosten möglich. Die Inserate werden auf allen Seiten geschaltet (Übersichten wie auch Einzelbeiträge), die Nichtabonnenten sehen. Das sind mehr als 90 Prozent aller Besuche (Abonnenten bekommen nur völlig werbefreie Seiten zu sehen).

300x250 Pixel: pro Monat 250€+USt, für drei unveränderte Monate 500€ +USt.

300x600 Pixel: pro Monat 350€+USt, für drei unveränderte Monate 700€ + USt.

468x60 Pixel: pro Monat 250€+USt, für drei unveränderte Monate 500€ +USt.

320x100 Pixel: pro Monat 250€+USt, für drei unveränderte Monate 500€ +USt.

Jeder Inserat kann auch einen Hyperlink enthalten. Für graphische Bearbeitungen (etwa auch Formatanpassungen werden 100€ + USt zusätzlich verrechnet).

Link-Tipps zu anderen interessanten Internet-Seiten

Solche Tipps gibt es sogar dreifach (für Abonnenten):

  1. Unter "Spannend" finden sich vom Blogbetreiber selbst empfohlene Artikel samt den dazugehörigen Links.
  2. In der rechten Randspalte finden Abonnenten eine Liste vom Tagebuch-Autor ausgewählter Internet-Links, sowohl österreichischen wie internationalen Ursprungs.
  3. Unter "Tipps & Hinweise" gibt es eine eigene Rubrik "Homepage, Links". Dort können Abonnenten selbst ihnen persönlich als interessant erscheinende Links empfehlen. Um einen solchen Tipp zu geben, klickt man einfach in der rechten Spalte unter "Service für Abonnenten" die Zeile "Tipps/Hinweise posten" an und füllt das sich öffnende kurze Formular aus. In dieser Rubrik kann man auch Bücher, Urlaubsziele, würdige Empfänger von Spendengeld und vieles andere vorschlagen.

Was zeigen die "meistgelesenen Beiträge" an?

In dieser Rubrik finden Sie immer jene Beiträge, die in den letzten sieben Tagen am häufigsten geöffnet wurden. Und zwar jeweils aus dem Bereich, in dem Sie sich gerade befinden. Also, wenn Sie gerade einen Gastkommentar lesen, finden Sie dort die meistgelesenen Gastkommentare, die Sie dann direkt anklicken und lesen können.

Warum kann ich bei vielen Beiträgen nicht weiterlesen?

Das kann fünf Gründe haben:
Erstens: Sie sind noch kein Abonnent.
Zweitens: Sie haben zwar gezahlt, aber vergessen, sich zu registrieren und anzumelden.
Drittens: Sie haben Ihre Mailadresse geändert.
Viertens: Sie haben beim letzten Anmelden nicht des Kästchen angeklickt: "Ich will angemeldet bleiben".
Fünftens: Sie haben Ihren Code vergessen (dann können Sie leicht einen neuen festlegen: Auf "Anmeldung" drücken, Mailadresse eingeben und "Passwort vergessen" anklicken).

Wie Sie neuer Abonnent werden und wie Sie sich beim ersten Mal registrieren, lesen Sie bitte bei der Frage: "Wie lautet die Kontonummer? Wie werde ich Abonnent?"

Falls Sie Ihre Mailadresse ändern, müssen Sie sich bitte neuerlich elektronisch registrieren und via "Kontakte" (unter "Drumherum") das Team über die Änderung informieren.

Wenn Sie Ihren Code vergessen haben, dann klicken sie bitte "Anmelden" an und in dem sich dann öffnenden Fenster die Zeile "Passwort vergessen". Dann können Sie ein Mail zur Bestellung eines neuen Passwortes bestellen.

Wenn Sie kein Abonnent sind, können Sie Tagebucheintragungen und Gastkommentare nicht während der ersten 48 Stunden nach Veröffentlichung lesen oder kommentieren. Sie können auch die Kommentare zu jeder einzelnen Eintragung in dieser Zeit nicht lesen. Auch das Archiv und eine Reihe anderer Funktionen sind nur für Abonnenten zugänglich.

"Habe gezahlt, werde aber gemahnt"

Bisweilen passiert es, dass wir Abonnenten an fällige Zahlungen erinnern, obwohl diese gezahlt haben. Das kann zwei Ursachen haben: Entweder einen Fehler bei uns - dafür bitten wir herzlich um Entschuldigung. Oder aber die Zahlung weist keinen zu einem Abo passenden Namen auf. Das passiert vor allem bei handschriftlich ausgefüllten Zahlscheinen.

Wenn dort der Name nicht eingetragen ist, können wir naturgemäß die Zahlung nicht zuordnen. Die Klärung solcher Vorfälle löst dann immer einen komplizierten Dialog aus. Daher bitten wir recht herzlich vor allem jene, die Überweisungen noch handschriftlich ausfüllen: Keinesfalls auf die Eintragung des eigenen Namens zu vergessen. (Und aus der Kontonummer alleine kann ja nur die Bank, aber nicht der Empfänger ablesen, von wem eine Überweisung stammt).

Ich kann als Partner nicht posten, weil ich meinen Namen nicht eingeben kann

Das geht ganz einfach: Sie müssen bitte nur die Zeile "Meine Daten ändern" anklicken (in der rechten Spalte unter "Service für Abonnenten"). Dort können Sie dann einen - oder mehrere - "Nicknamen" eintragen (Bitte nachher nicht vergessen, ganz unten "Daten senden" anklicken). Dabei kann natürlich auch der eigene Name gewählt werden (was freilich manche bösartigen Zeitgenossen zu aggressiven Kommentaren ermuntern kann).

Das hat auch den Vorteil, dass diese Nicknamen dann immer für Sie reserviert sind. Kein anderer User kann sie künftig benutzen und eventuellen Unsinn unter diesem Namen veröffentlichen.

Welche Gastkommentare werden angenommen?

Diese Entscheidung liegt im Prinzip bei mir allein, aber ich frage immer eine Gruppe von drei Kollegen und Freunden, um allzu subjektive Entscheidungen zu vermeiden.

Prinzipiell geht es um Texte, von denen wir meinen, dass sie für die Leser des Tagebuchs als zusätzliche Meinungselemente interessant sind. Die Texte müssen verständlich geschrieben sein, eine gewisse stilistische Mindestqualität haben, sich mit einem allgemein interessanten Thema befassen. Sie sollen keine Wiederholung von schon Geschriebenem sein. Sie sollen auch keine direkte Antwort auf anderswo Geschriebenes darstellen, weil das ja die meisten Leser gar nicht kennen.

Offene Briefe oder bloße Schlagwortaufzählungen haben da leider keine Chance. Es geht um im  altmodischen Sinn durchgeschriebene Kommentare mit einer persönlichen, aber gut argumentierten Meinung. Und möglichst ohne die unerträgliche Eitelkeit und den Narzissmus der derzeit überall sprießenden "Edelfedern".

Gewaltaufrufe haben keine Chance. Ebensowenig akzeptiert werden Gastkommentare mit aggressiv antichristlichen oder antisemitischen Tendenzen. Selbstverständlich aber gibt es auch breiten Platz für Agnostiker und an Religion desinteressierte Menschen.

Auch wenn ein Gastkommentar im Tagebuch noch keineswegs bedeutet, dass ich selbst die selbe Meinung haben muss, so ist doch jedenfalls klar: Wirklich linke Kommentare haben nur eine geringe Chance auf Übernahme. Nicht weil ich sie für irrelevant hielte, sondern weil sie ohnedies die Meinungsspalten fast aller Tages- und Wochenzeitungen beherrschen. Das Tagesbuch hingegen versteht sich durchaus bewusst als liberalkonservative Plattform. Gastkommentare sollen also primär der Debatte unter den Menschen mit wirtschaftsliberalen und wertkonservativen Positionen dienen, die in den Medien leider zu kurz kommen.

PS.: Auf eine häufig gestellte Frage gibt es eine klare, aber negative Antwort: Honorare für Gastkommentatoren gibt es leider keine.

Was bedeuten die Druckersymbole?

Bei den Tagebucheintragungen stehen an drei Stellen Druckersymbole:

  • Am Beginn eines Artikels, rechts von der Überschrift: Damit kann der Artikel ausgedruckt werden.
  • Rechts von "Die besten Kommentare": Damit werden diese ausgedruckt.
  • Rechts von "Alle Kommentare": Damit werden dann alle Kommentare in der Reihenfolge des Einlangens ausgedruckt.

Nicht vergessen sollten aber Abonnenten auch die praktische Funktion "Meine Kommentare" (unter "Service für Abonnenten" in der rechten Spalte). Mit deren Hilfe kann man monateweise geordnet die eigenen Kommentare lesen. Und natürlich auch ausdrucken.

Warum erscheinen manche Postings doppelt?

Manche Postings (Kommentare) erscheinen deshalb doppelt, weil jene, die am meisten anderen Abonnenten gefallen haben, also am häufigsten drei Sterne bekommen haben, an die Spitze rutschen. Ihre Kommentare - samt den dazu abgefassten Anmerkungen - sind aber weiterhin auch noch an den chronologisch richtigen Stellen weiter hinten zu finden. An die Spitze rutschen immer die drei meistgelesenen sowie der bestbewertete Kommentar eines Nichtabonnenten. Sterne können nur Abonnenten vergeben.

Ich bin Partner und kann doch keine Bewertungen abgeben: Warum?

Das kann mehrere Gründe haben:

  1. Sie sind nicht mehr angemeldet: Die Anmeldung muss (aus Sicherheitsgründen) einmal im Jahr wiederholt werden. Bitte tun Sie das.
  2. Sie versuchen einen der ganz am Beginn stehenden Kommentare (also in der Rubrik: "Die besten Kommentare!") zu bewerten. Das geht nicht. Sie müssen bitte zur Bewertung dorthin gehen, wo dieser Kommentar in der normalen Reihenfolge - also geordnet nach dem Zeitpunkt der Erstellung - noch ein zweites Mal steht. Das kann man einfach durch Anklicken der am Ende eines solchen herausgehobenen Postings stehenden Zeile "Kommentar mit Anmerkungen lesen" tun. Dort kann man auch Unterkommentare zu einem solchen Kommentar abgeben.
  3. Sie versuchen von einem Mobiltelephon alter Bauart aus die Sterne anzuklicken. Das funktioniert nicht bei allen Geräten.

Wie suche ich richtig?

Die Funktion "Suche" ist sehr hilfreich und durchsucht den ganzen Inhalt des Tagebuchs. Es empfiehlt sich aber, vor und nach dem gesuchten Wort jeweils eine Leertaste einzugeben, bevor man den Suchbefehl auslöst (also das Lupensymbol anklickt). Denn sonst bekommt man bei der Suche nach "Wolf" sowohl "Wolfgang" wie auch "Fleischwolf". Wenn man es wie beschrieben macht, wird das gesuchte Wort im Text fett unterlegt, sodass man es gleich findet.

Wie veröffentliche ich Tipps oder Hinweise?

Jeder Abonnent kann beliebig viele Hinweise und Tipps veröffentlichen. Man kann dabei gute Bücher weiterempfehlen, aber auch zum Beispiel auf sein eigenes Restaurant hinweisen, selbstverständlich gratis. Nicht-Abonnenten können das nicht. Sie können aber alle Tipps lesen.

Das Tagebuch-Team überprüft zwar regelmäßig alle von Abonnenten veröffentlichte Tipps und entfernt erkennbar Problematisches. Es kann aber keine Garantie für diese Informationen übernehmen.

Wie kann ich einem anderen Kommentator eine direkte Nachricht senden?

Das geht nur bei einem angemeldeten Abonnenten (Partner), also jenen Kommentatoren, die an der kleinen Krone erkennbar sind. Ich leite jedes Mail an einen solchen Abonnenten weiter, wenn es mir unter "Kontakt" (siehe "Drumherum") zugeschickt wird. Ob der Angeschriebene auch antwortet, ist dann seine freie Entscheidung.

Wie finde ich zur Startseite?

Sie klicken einfach den Kopf der Seite an, also jenen breiten Bereich, wo neben dem Kopf die Zeile ANDREAS-UNTERBERGER.at steht. Auf der Startseite haben Sie dann den besten Überblick über alle Beiträge. Abonnenten bekommen dort als Zusatzservice nur jene Artikel gezeigt, die seit ihrem letzten Besuch neu erschienen sind.

Ist man als Abonnent nach außen wirklich anonym?

Den Namen eines Abonnenten weiß außer mir nur ein einziger Mitarbeiter, der zu vollkommenem Stillschweigen verpflichtet ist.

Natürlich steht es jedem Abonnenten (und Nicht-Abonnenten) frei, unter seinem wirklichen Namen Kommentare zu schreiben, was auch eine Demonstration aufrechten Bürgersinnes ist. Wenn ich gerichtlich zur Herausgabe eines Namen gezwungen werde, muss ich diesem Zwang aber folgen. Ich werde jedoch vor jedem rechtskräftigen Urteil, so wie es viele führende Juristen auch sehen, die Herausgabe eines Namens unter Berufung auf das Redaktionsgeheimnis ablehnen. Offen ist aber, wie sich die Judikatur dazu wirklich entwickelt.

Wenn ein anderer Leser einem Abonnenten unter "Kontakt" (siehe "Drumherum") eine Nachricht schickt, werden diese von uns weitergeleitet. Ob der Angeschriebene antwortet und damit seine Identität lüftet, ist seine freie Entscheidung.

Wie lese ich meine früheren Kommentare?

Als besonderes Service für Abonnenten können diese - und nur diese - all Ihre früheren Kommentare (seit Juli 2010) lesen, egal zu welchen Artikel sie diese geschrieben haben. Klicken Sie dazu unter "Service für Abonnenten" auf "Meine Kommentare" und schon haben Sie das komplette Verzeichnis, wo Ihre Kommentare nach Monaten geordnet stehen.

Selbstverständlich haben Sie das Urheberrecht an Ihren Kommentaren. Ich stimme auch einer sonstigen Verwertung dieser Texte durch Sie zu (wenngleich die Texte weiter untrennbarer Bestandteil des Tagebuchs bleiben). Manche Kommentare sind ja so toll, dass man sie wirklich für die eigenen "Gesammelten Werke" aufheben sollte . . .

Diese Funktion kann nur online genutzt werden. Sie können also keinen Link auf Ihre Kommentare setzen.

Was bedeuten die Sterne bei den Beiträgen genau?

Diese Sterne sind Ergebnis der Bewertungen durch die Abonnenten (Partner). Diese können jeden einzelnen Kommentar (=Posting) bewerten: durch halbe und ganze Sterne. Maximal können drei Sterne pro Kommentar vergeben werden. Das Ergebnis steht neben den Sternen in Klammer: Die erste Zahl zeigt die durchschnittliche Bewertung des Kommentars an. Die zweite Zahl zeigt, wie viele Bewertungen insgesamt abgegeben worden sind.

Diese Sterne sind auch für die unmittelbar hinter jedem Tagebucheintrag stehende Liste "Die besten Kommentare" (und "der beste Kommentar eines Nicht-Abonnenten") entscheidend. Bei dieser Liste werden nur all jene Bewertungen gezählt, bei denen drei Sterne vergeben worden sind. Um einen in dieser herausgehobenen Liste stehenden Kommentar selbst zu bewerten, muss man am Ende die Zeile "Kommentar mit Anmerkungen lesen" anklicken. Dadurch springt man an jene Stelle nach der Überschrift "Alle Kommentare", wo der (am Anfang zusätzlich herausgehoben stehende) Kommentar dann gemäß der Reihenfolge seiner Erstellung eigentlich steht. Dort kann man ihn dann selbst bewerten und auch eventuelle (Unter-)-Kommentare zum Kommentar abgeben.

Selbstverständlich kann von jedem Abonnenten jeder Kommentar nur einmal bewertet werden. Technisch geht das folgendermaßen: Man zieht die Maus langsam über die Sterne, dann taucht unten der jeweils anklickbare Wert auf (also zB 1.5 oder 3). Wird der gewünschte Wert dann angeklickt, ist die entsprechende Zahl an Sternen schon vergeben.

Weiße Sterne: Der Kommentar wurde noch von niemandem bewertet. Rote Sterne: Der Kommentar ist schon von einem anderen Abonnenten bewertet worden. Gelbe Sterne: Der Kommentar ist schon von Ihnen selbst bewertet worden (und kann daher nicht neuerlich bewertet werden).

Unterkommentare, also Kommentare zu Kommentaren kann man nicht bewerten.

Nicht-Abonnenten können leider überhaupt nicht bewerten.

 

Ich will meine eigenen Postings lesen

Das geht - freilich nur für Abonnenten - ganz einfach: Sie klicken in der rechten Spalte in der Box "Service für Abonnenten" die Zeile "Meine Kommentare" an. Und dann erscheinen nach Monaten geordnet alle Kommentare, die Sie zu irgendwelchen Beiträgen verfasst haben. Allerdings geht diese Funktion aus technischen Gründen leider nur bis zum Juli 2010 zurück. Ältere Kommentare müssten händisch beim jeweiligen Beitrag gesucht werden.

Bekommt man eine Rechnung?

Auf ausdrücklichen Wunsch (bitte unter "Kontakt" mit genauer Rechnungsadresse bestellen) bekommen zahlende Abonnenten eine Rechnung. Darin wird auch die Mehrwertsteuer ausgewiesen.

Ich bin Abonnent und kann plötzlich oft nicht "weiterlesen"

Keine Sorge: Sie sind weiter freigeschalteter Abonnent. Aus technischen und Sicherheitsgründen muss man aber in größeren Abständen die Anmeldung wiederholen. Klicken Sie einfach rechts oben "Anmelden" an und füllen das sich öffnende Fenster aus. Nicht vergessen: Bitte auch "Ich will angemeldet bleiben" anklicken.

Gibt es Studenten-Abos?

Ja, die gibt es (und werden durch andere Abonnenten ermöglicht). Studenten zahlen bis zum 27. Lebensjahr nur die Hälfte, also 5 Euro pro Monat bzw. bei Einmalzahlung 50€ pro Jahr. Sie müssen neben der Einzahlung nur via "Kontakt" (unter "Drumherum") ihr Geburtsdatum, ihren Wohnort und ihre Studienrichtung bekanntgeben. Dann werden Sie um Zusendung einer Inskriptionsbestätigung gebeten.

Wie komme ich wieder zur Überblicksseite?

Um auf die Überblicksseite (Startseite) zurückzukommen, klickt man ganz oben den Kopf an, also jenen über die ganze Seite gehenden Bereich, wo ANDREAS-UNTERBERGER.AT steht.
Wenn man hingegen nur in die letzte Übersicht gehen will (zum Beispiel bei der Suche nach einem bestimmten Stichwort), dann geht man ganz ans Ende der Postings (zb mit strg+ende). Dort kann man dann "zurück zur Übersicht" anklicken und landet genau dort, wo man war.


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