Wissenswettbewerb und Produktivität

Österreichs internationale Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert sich. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Leistungswettbewerb unbequem, aber unvermeidbar ist. Auch wenn zahlreiche Österreicher keine Sympathie für "den Markt" aufbringen, können wir dennoch nicht ignorieren, dass der Wettbewerb ein effizientes Instrument für die Weiterentwicklung von Wissen und Technik ist.

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Die Polizei beschützt Zadic, aber nicht Höbelts Studenten

Als Hörer historischer Vorlesungen wollte man am 14. Jänner in den Hörsaal 50 im altehrwürdigen Gebäude der Wiener Universität an der Ringstraße gelangen. Das war bedauerlicher Weise nicht möglich. Man wurde gewaltsam am Eintreten gehindert, mit Eiern beworfen, beschimpft, verhöhnt, photographiert und bedroht. Universitätsprofessor Lothar Höbelt hätte daselbst die Fortsetzung seiner Ausführungen über die Geschichte der Zweiten Republik beabsichtigt.

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Des „Sultans" Größenwahn

Die Pläne des Sultans – ein Cartoon:

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Job Description

Cartoon über Van der Bellens Amtsverständnis:

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Die Feinde der Freiheit und wie wir Bürgerliche ihnen selber den Weg ebnen

In den letzten Wochen und Monaten bekam man wieder viel über angebliche Skandale in FPÖ- und ÖVP-nahen Kreisen zu lesen. Von Kasinos bis zur zwangsweisen Schließung einer Wiener Privatbank (die Entscheidung wurde mittlerweile wieder aufgehoben). Betrachtet man die Häufigkeit dieser Schlagzeilen, so sollte einem endgültig bewusst sein, dass hier die Linken aller Parteien das Ruder übernommen haben.

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„Umweltsau“ – „Nazisau“: Satire darf alles – bis es kracht…

Am Vorabend der französischen Revolution, 1789, soll sich die dekadent-verschwenderische Ehefrau des letzten Bourbonenkönigs, Maria Antoinette, über Hungerdemonstranten vor dem sündhaft-luxuriösen Schloss Versailles mokiert haben: "Sie haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!" Genau 230 Jahre später, am 27.12.2019, gelang dem links-dralligen deutschen WDR-Sender ein Bravour-Stück: Nämlich mit nur einem einzigen Satz ("Meine Oma ist ne alte Umweltsau!") eine diesmal n i c h t (!) –linke "Empörungsmaschine heiß" (Spiegel) laufen zu lassen.

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Kommunistischer Eklat beim Neujahrskonzert in Baden

Am Abend des Neujahrstages fand im Stadttheater in Baden bei Wien ein Neujahrskonzert statt. Der Dirigent des Orchesters der Bühne Baden, ein Herr Franz Josef Breznik, entblödete sich nicht, vor ausverkauftem Hause von der Bühne herunter in etwa Folgendes zu sagen: "Nicht nur Franz Lehar, der Komponist, hatte sehr gute Ideen, auch Herr Lenin und seine Freunde Marx und Engels hatten ebenfalls gute Ideen."

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Weg mit den Alten!

Generationenkonflikte sind so alt wie die Menschheit. "Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte". Dieses Zitat ist zirka 5000 Jahre alt. Es stammt aus Mesopotamien. Von den Sumerern. Seit jeher gibt es Interessenskonflikte zwischen Jung und Alt, seit jeher begehren junge Menschen auf, rebellieren, wollen die Gesellschaft zum Teil radikal verändern.

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Die Klimawandelhysterie treibt immer buntere Blüten

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Der Zweck heiligt die Mittel. Man kann kein Omelett backen, ohne Eier zu zerbrechen. Zweifellos wird, wer sich dieser Mühe unterziehen will, noch viele andere Weisheiten ähnlicher Art finden. Gemeinsam ist ihnen die Botschaft, dass, wenn es um eine gute Sache geht, auf jede Zurückhaltung verzichtet werden könne, ja verzichtet werden müsse. Um ein höheres Ziel zu erreichen, seien alle Mittel nicht nur erlaubt, sondern atz sogar geboten.

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Die Klimakatastrophen-Demagogie

Notlagen schreien nach außerordentlichen Maßnahmen. Im Ersten Weltkrieg griff die Regierung der österreichischen Reichshälfte mit Notverordnungen durch, während zentrale Grundrechte wie Personenfreiheits-, Versammlungs- und Vereinsrecht sowie Rede- und Pressefreiheit suspendiert waren.

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Warum Farbe bekennen?

Es lässt sich durchaus begründen, warum man es auf sich nimmt, sich als Privatperson in sozialen Medien und an anderer öffentlicher Stelle politisch – gegen die veröffentlichte Meinung – zu äußern und dafür auch persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Tatsache ist nämlich, dass die Teilnahme an Wahlen allein wenig bringt.

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Österreich: Das „Gaisch“-Beamten-Untertanen-Kakanien

"Weil er nach Nennung seines Namens am Notruftelefon nicht den erwarteten Respekt in der Stimme des Beamten erkennen konnte, hat einer der hochrangigsten Polizisten den jungen Kollegen niedergemacht... Währenddessen war die Notrufnummer für potenzielle echte Notfälle blockiert – denn bei diesem Notruf’ ging es um ein Feuerwerk, das zum Zeitpunkt des Anrufes bereits wieder vorbei war..." (Krone) – Der Gesprächsmitschnitt erinnert an die Herrschaftsmentalität des späten 19. Jahrhunderts, als man "Negerlein"-Kinder in schwarzafrikanischen Kolonialismus-Schulen die wichtigsten Namen des deutschen Kaiserreichs auswendig lernen ließ.

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Die Zivilgesellschaft im Pufftheater

Das zu Ende gehende Jahr 2019 – es lebe dreimal hoch?

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Klimawandel — Wesenskern globaler atmosphärischer Prozesse oder drohender Weltuntergang?

Von Anbeginn an hat die Menschheit Phasen globalen, kosmisch-polyzyklischen Klimawandels bewältigt. Sie ist dabei offensichtlich weder zugrunde gegangen noch ist die ganze Erde jemals unbewohnbar geworden. Im Gegenteil: In Epochen eines viel wärmeren Klimas, als es hysterische Befürchtungen für das 21. Jahrhundert annehmen, haben rivalisierende Hochkulturen das menschliche Leben zu außerordentlichen Leistungen gesteigert.

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Ursula von der Leyens „Green Deal“: Willkommen in der Planwirtschaft!

Frei nach Ronald Reagan: Politik ist stets das Problem und niemals die Lösung. Der Umstand, dass es nicht eben die Besten in die Politik zieht, ist indes dann nicht so schlimm, wenn ihre Möglichkeiten, Unheil anzurichten, beschränkt sind. Je kleiner die Macht von Politikern, desto geringer der durch ihr Treiben angerichtete Schaden. Der Bürgermeister einer 200-Seelen-Gemeinde hat ein eher kleines Zerstörungspotential – etwa im Gegensatz zur mächtigen EU-Kommissionspräsidentin.

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Spencers Law als Erklärung für den Klimahype

Es gibt bereits einige gute Erklärungsmodelle, die verdeutlichen, wie und warum um sich greifende Hysterien wie die derzeit grassierende Angst vor CO2 entstehen. Genannt wird dabei etwa die tief im Menschen verankerte Lust an der Apokalypse. Zu jeder Zeit in der Menschheitsgeschichte gab es teils größere, teils kleinere Menschengruppen, die davon überzeugt waren, das Ende der Welt stünde unmittelbar bevor und nur sie seien die Auserwählten, die das vielleicht noch verhindern könnten. Auch die Sehnsucht der Jugend nach Auflehnung und pubertärer Rebellion bei gleichzeitiger Integration in eine größere Gruppe, die dem "Guten" dient, spielt eine Rolle (siehe: hier oder hier).

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Türkis-Grün: Was Österreich erwartet, ist in Schweden längst Realität

Trotz aller Absurditäten und Skurrilitäten, die von den Koalitionsverhandlungen bisher an die Öffentlichkeit gelangt sind, scheint Sebastian Kurz wild entschlossen zu sein, sich mit den Grünen ins Bett legen zu wollen, sie auf Österreich und seine Bürger loszulassen. So einfach wie die FPÖ wird er die grünen Moralapostel und Weltretter freilich nicht kontrollieren und steuern können. Sie haben die geballte Macht der Mainstreammedien, Kulturschickeria, NGOs, Universitäten, Kirchen und der sogenannten Zivilgesellschaft hinter sich. Das scheint Kurz zu unterschätzen. In jedem künftigen koalitionären Konflikt werden sich ORF, Caritas, Van der Bellen, Harald Krassnitzer, S.O.S Mitmensch, Josef Hader, Florian Klenk und Co. hinter Werner Kogler stellen. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet.

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Der geheime Sohn des Kaisers Franz Josef

Der prominente tschechische Autor David Glockner versucht anhand sehr glaubwürdiger Indizien nachzuweisen, dass der Gründungspräsident der Tschechoslowakei, T.G. Masaryk (1850-1937), der uneheliche Sohn von Kaiser Franz Josef I. ist.

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Euer Betroffenheitsgesäusel braucht niemand

Bundesinnenminister Horst Seehofer ist aufgewühlt, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erschüttert. Angela Merkel ist sicher auch ganz betroffen, sie kann das aber gut verbergen, wie wir seit den Toten vom Berliner Breitscheitplatz wissen. "Unser aller Mitgefühl gebührt den Angehörigen des Feuerwehrmanns", sagt Söder. Der 49-jährige Feuerwehrmann ist von einer sogenannten Männergruppe, von denen man in letzter Zeit so häufig in den Medien hören und lesen kann, getötet worden. Bei einem Weihnachtsmarkt. Betonklötze rund um solche anachronistischen europäischen Brauchtumsveranstaltungen reichen wenig überraschend nicht aus, um die stillste Zeit des Jahrs unblutig zu gestalten.

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Von der „Kultur“

Der Eindruck, den die westlichen "Demokratien" des beginnenden 21. Jahrhunderts erwecken, ähnelt in Manchem dem der Athenischen "Demokratie" zur Zeit des Peloponnesischen Krieges (431 – 404 vor Chr.). Verantwortungslose Demagogen manipulieren die Menschenmassen hin zu ebenso unmoralischen wie trottelhaften Entscheidungen, die sich letztlich desaströs gegen das allgemeine Wohl richten. Wobei selbstverständlich die Demagogen in der Regel nicht diejenigen sind, welche in den linksgeschalteten Medien als solche ausgegeben werden.

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Zeiten schlechten Geldes sind Zeiten guter Theorie

Das oben stehende Zitat von Friedrich August Hayek mag einst seine Berechtigung gehabt haben. Heute kann davon indes keine Rede mehr sein. Würden in den amtlichen Teuerungsstatistiken nämlich auch die Preisentwicklungen bei Immobilien und Aktien berücksichtigt, wäre jedermann sofort klar, wie schlecht unser Geld in Wahrheit ist. Die angeblich unter zwei Prozent liegende Teuerungsrate würde schlagartig in Richtung zehn Prozent hochschnellen.

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NATO-Jubiläum in London

Szyszkowitz-Karikatur anlässlich des NATO-Gipfels in London:

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Zum Umweltwahn und dessen Missbrauch durch EU-Bürokraten

Mit seiner Jubelmeldung "Umweltschutz und Jobs für EU-Bürger am wichtigsten" redet der ORF dem gutgläubigen Untertanen ein, eine neue "eupinions"-Meinungsstudie der Bertelsmann-Stiftung, "Great Expectations - The New European Commission, its Ambition and European Public Opinion” belege, wie sehr die EU-Untertanen eine starke Hand der EU in der Umweltpolitik herbeisehnten (die Befragung ist hier abrufbar). Wörtlich: "… Ginge es nach der europäischen Bevölkerung, dann müsste die neue EU-Kommission vor allem den Umweltschutz auf ihre Agenda setzen, hieß es in der heute veröffentlichten repräsentativen Befragung ‚eupinions’ der Bertelsmann Stiftung. …" Nach dieser eupinions-Befragung hätte bei 40 Prozent der Befragten der "Umweltschutz" die höchste Priorität bei jenen Punkten, die die EU in den nächsten Jahren in ihren Brennpunkt setzen sollte.

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Rot und Blau – zwei Ist-Zustände

Pamela Rendi-Wagner kann der SPÖ dank ihrer medizinischen Kenntnisse helfen. Sie unternimmt eine ärztliche Diagnose ihrer Partei: 

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Macht der Sprache und Ohnmacht der Wahrheit

1948 schilderte der britische Schriftsteller George Orwell in seinem Roman "1984" das Schreckensbild eines totalitären Staates ‒ gekennzeichnet durch die Macht der "Neusprache". Um die behauptete Dramatik der Erd-Erwärmung zur Hysterie steigern zu können, wird daraus in den ORF-Nachrichten die Erd-Erhitzung. Von der Neusprache profitieren manche Geschäftemacher und etliche Politiker. Und eitle Wissenschafter, welche unbedingt verhindern wollen, dass die richtigen Fragen gestellt und die richtigen Probleme gelöst werden.

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Zur Freude an der Wissenschaft ermutigen

Wir sind Zeitzeugen der Abdankung der Schulen als Wissensunternehmen am Lernmarkt einer Wissensgesellschaft. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden in den Lehrplänen und (vor allem) in der schulischen Praxis immer unbedeutender. Die Schüler erwerben in den Schulen immer weniger (Hintergrund- und Orientierungs-) Wissen. Die Kompetenzen- und Erlebnisschule, in der immer mehr Mythen erzählt werden, benötigt keine fachlichen Autoritäten mehr. Wohin führt aber eine Schule, in der die Lehrer die Schüler nicht mehr zur Freude an der Wissenschaft ermutigen? Was bedeutet der Abschied vom Logos für die Jugendlichen?

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Der Dom zu St. Stephan – Bühne für schwule Transvestiten?

Nicht ohne größtes Erstaunen lese ich, dass Kardinal Christoph Graf Schönborn als Wiederholungstäter rückfällig geworden ist. Der Anlass: Am 1. Dezember begehen (feiern) wir den Welt-Aids Tag und Seine Eminenz öffnet zum dritten Mal die Tore des Domes für die Community, diesmal offensichtlich als "Einspringer" für den zwischenzeitlich klamm gewordenen und deshalb heimgegangenen Life Ball.

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Die dummen Ösis: Was hinter der Casino-Affäre steckt

In so manch einer Strategieabteilung einer ausländischen Konzernspitze dürfte man wieder einmal ein Auge auf Österreich werfen. In diesem mitteleuropäischen Land gibt es zwar so etwas wie eine feindliche Übernahme nicht. Jedenfalls glauben das die Österreicher. Wenn irgendein ausländischer Konzern unverhüllt mit Übernahmephantasien daherkommen sollte, würde man hierzulande rasch die Krallen ausfahren und die Musterunternehmen verteidigen.

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Printmagazine: Tod oder Verstaatlichung

"Die heimliche Armee – Neonazis, Muttersöhnchen, Terroristen – Wie rechte Außenseiter sich im Internet verbünden und zur Gefahr für uns alle werden”. Dieser etwas zu lang geratene Titel ziert das Cover der aktuellen Ausgabe des "Stern".

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Die Torheit der Regierenden: Vom subventionierten Elektrokarren bis zur Beißkorbpflicht

Wer Barbara Tuchmanns großartiges Buch "Die Torheit der Regierenden – von Troja bis Vietnam" (die Ersterscheinung erfolgte im Jahr 1984 unter dem Originaltitel "The March of Folly") nicht gelesen hat, der sollte das dringend tun. Anhand Homers Ilias und dreier historischer Ereignisse beschreibt die Historikerin beispielhaft die katastrophalen Folgen verfehlter politischer Entscheidungen. Das Buch hat nichts an Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil.

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