BAS - Opfer für die Freiheit. Eine Ausstellung in Bozen

Die Selbstverwaltung des 1919 Italien zugeschlagenen südlichen Landesteils Tirols in Form einer mit Sonderautonomie ausgestatteten Provinz wird bisweilen als "Modell" für die Entschärfung oder gar Lösung anderer Konflikte mit nationalen Minderheiten genannt. So "friedlich", wie die "Lösung des Südtirol-Konflikts" letztlich durch Installation eines Autonomiestatuts für das Gebiet zwischen Brenner und Salurner Klause meist im sonntagsrednerischen Rückblick gepriesen wird, verlief sie jedoch ganz und gar nicht.



Der Autor von "Für Gott und den Profit" hält einen Vortrag in Wien

Seit 2008 ist Kapitalismus-Skepsis in vielen Kreisen wieder en vogue. Speziell die Finanzindustrie ist in den Fokus der Kritik geraten, verbunden mit dem Ruf nach strengeren staatlichen Regeln. Auch kirchliche Würdenträger sparen zuweilen nicht mit scharfen Vorwürfen gegen die Akteure des Finanzwesens. Doch sämtliche Vorwürfe basieren schlicht auf Unkenntnis der Funktionsweise des Finanzsektors. Allein schon wegen der engen Verflechtung unseres Wohlstands mit der Finanzwirtschaft ist es lohnend, sich mit ihrer Funktionsweise mehr auseinanderzusetzen. Das hilft auch beim besseren Verstehen der Ursachen der Finanzkrise.



Die Vertreibung aus dem Paradies drucken

Messerfrühling in Europa. Von Wien bis London werden Tag für Tag Menschen gemessert. Tendenz: explodierend. Nur noch die spektakulärsten Fälle schaffen es in die überregionalen Medien. Die mittlerweile alltägliche Messerstecherei, bei der es dank hochentwickelter Notfallmedizin "nur" Schwerverletzte und keine Toten gibt, wird – vor allem in Deutschland – in den lokalen Medien versteckt. Wenn überhaupt. Doch via Facebook und anderen Internet-Kanälen ohne politisch korrekte Gatekeeper werden diese Lokalmeldungen aggregiert. Ein erschreckendes und blutiges Gesamtbild entsteht. Zum Ärger jener, an dessen Händen es klebt – und damit sind nicht die Täter gemeint.

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Warum die "Orbanisierung" aus dem Osten kommt drucken

Die Alt-linken West-Europas fürchten sich vor nichts mehr als vor der "Orbanisierung": "Während sich die Zivilgesellschaft aus Budapest zurückzieht, blasen die EU-Gegner zum Angriff auf Brüssel. ’Für Orban ist die ungarische Politik bereits langweilig‘, hört man immer mehr in intellektuellen Kreisen in Budapest. … Sein nächstes Ziel hat er bereits im Visier. … Die kommende Europawahl, und er will dadurch das Gesicht der EU radikal verändern.

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Abschied vom Mythos der politischen Machbarkeit drucken

Politiker in allen Parteien und Geldpolitiker in der Wirtschafts- und Währungsunion wollen einen Wandel von Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen rational konstruieren und organisieren. Sie suchen Orientierung in Utopien, in Ideologien, in Visionen sowie in Sonderinteressen und beabsichtigen, mit ihren (macht-)politischen Maßnahmen die von ihnen ersehnten Veränderungen ohne unbeabsichtigte Folgen zu bewirken.

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Im Gehege des Verhetzungsparagraphen: Wie weit darf Kritik an einer grünen Politikerin gehen? drucken

Wollte die rot-schwarze Vorgängerregierung bereits bloß "diskriminierende" Äußerungen unter Strafe stellen (siehe hier), so deutet das aktuelle Regierungsprogramm Kritik am Verhetzungsparagraphen an, wenn es eine systematische Erhebung der diesbezüglichen Rechtsprechung fordert. Wie dringend eine solche Erhebung wäre, zeigt ein jüngst ergangener Schuldspruch für Kritik an der Grün-Politikerin Ulrike Lunacek.

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Die verlogene Welt der 68er drucken

Die Chiffre "68" gilt heute als wichtiger Wendepunkt der Nachkriegsgesellschaft. Dabei wird oft ausgeblendet, dass dieses – oft nur als Generationenkonflikt verstandene – Phänomen wichtige Vorläufer hatte, die schließlich eine explosive gesellschaftliche Gemengelage erzeugten. Mit durchaus unterschiedlichen Folgen in den einzelnen Ländern.

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Nationalmasochismus drucken

Tatsache ist: Nie war die Lust der linken Intelligentsia größer, alles Eigene zu verteufeln und alles Fremde zu vergötzen; Die eigene Geschichte als unentwegte Abfolge schlimmster Verbrechen und jene fremder Völker als eine von unterdrückten, ausgebeuteten und versklavten Unschuldslämmern darzustellen. Die rassistische Überhöhung der "Arier" durch die von der Bühne der Weltgeschichte abgetretenen Nationalsozialisten, wird durch deren Kinder und Kindeskinder in ihr exaktes Gegenteil verkehrt: Der nichteuropäische, bevorzugt muslimische, schwarze oder braune Migrant, wurde zum neuen Idealbild stilisiert.

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Ein ruhiger Nachmittag am Lande drucken

Wenige Tage nach dem Vorfall in Ellwangen, bei dem gewaltbereite Migranten die Polizei an einer Amtshandlung gehindert hatten, und nach einer darauffolgenden erfolgreichen Razzia der Polizei, bei der mehrere beteiligte Migranten mit größeren Geldbeträgen angetroffen wurden und auch Rauschgift gefunden wurde, hatte ich ein seltsames Erlebnis, das möglicherweise vollkommen harmlos war, bei mir aber einige Assoziationen auslöste. Während wir im Garten unseres Wochenendhauses in einem winzigen Nest am Berg und weit von der nächsten Stadt entfernt, beschäftigt waren, tauchte ein Kleinlaster eines Paket-Express-Dienstes auf, um uns ein Paket zuzustellen.

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Leistung statt Sozialismus drucken

Österreich ist ein Land mit feudalen, obrigkeitsstaatlichen und sozialistischen Traditionen. Verschiedene Spielarten des Sozialismus beeinflussen noch immer sehr stark die Sozialisationsprozesse der Bürger dieses Landes.

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Wiener Tagebuch: Ein großes Abschiedsfest drucken

Es war mein erster erster Mai am Wiener Rathaus Platz. Es war schon beeindruckend, wie das Heer an Sozis an mir vorüberzieht. Heuer sind viele gekommen, auch wenn so mancher Genosse gleich mehrmals mit seinem Pappschild am Rathausplatz einzieht, weil er nach der Bühne vor dem Rathaus links abbiegt und hintenrum um den Rathausplatz zurück zum Ring marschiert. Die vom roten Platzsprecher behaupteten 120.000 Anwesenden sind natürlich maßlos übertrieben, aber mit Zahlen nehmen es die Wiener Sozis ja nicht so genau, wie wir unter anderem vom KH Nord wissen. Ein bisserl wird man ja aufrunden dürfen.

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Götterdämmerung im Gutmenschen-Musik-Himmel drucken

Es war nur ein Böser-Bubi-Zickenkrieg innerhalb der deutschen Möchtegern-Revoluzzer-Musikszene, aufgeladen durch einen seltsamen Generationenkonflikt, gepaart mit einer gewaltigen Portion Kulturdekadenz: Die Echo-Musik-Preisverleihung 2018.

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Das Taxi-Kartell oder:"Smart City" - Wien gegen mündige Konsumenten drucken

Manchen Zeitgenossen erschließt sich die Funktion des Wettbewerbs in einer arbeitsteiligen Wirtschaft nicht. Sie wünschen sich Kooperation anstatt Konkurrenz. Dass eine Ausschaltung des Wettbewerbs unter Anbietern, auf welche Weise auch immer er erfolgen mag, stets zu Lasten der Konsumenten geht, begreifen sie nicht oder nehmen sie unbewusst in Kauf. Dass man beispielsweise im beinhart wettbewerbsorientierten Westen im noblen S-Klasse-Mercedes fahren konnte, der zudem in nur wenigen Wochen lieferbar war, während man im warmherzig-kooperativen Ostblock jahrelang auf seinen stinkenden Trabi warten musste, ist Geschichte und daher längst vergessen.

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Ein "Echo" für Deutschland, der "Amadeus" für Österreich drucken

Mit "Willkommen zum wichtigsten deutschsprachigen Filmpreis" eröffnete Conchita die Amadeus Verleihung und erntete für diese Wortspende, mehr noch für sein HIV-coming-out dieser Tage, Standing ovations, medialen Respekt und Ikonenstatus beim Boulevard. Zunächst irritiert die Zuschreibung "Ikone" für Tom Neuwirth, einen schwulen Jungen aus der Obersteiermark, der als singender Transvestit durch die Lande tingelt, eine Marktlücke für sich entdeckt hat und unter anderem beim ESC, dem erklärten Hochamt der europäischen Schwulencommunity, erfolgreich war.

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Die Islamisierung ist bereits ein voller Erfolg drucken

Immer wieder hört man von der Islamisierung, die Europa und speziell auch Österreich mit seinem besonders hohen Moslem-Anteil in der Bevölkerung angeblich drohen würde. Doch in Wahrheit droht die Islamisierung nicht, sie ist bereits in vollem Gange. Und sie ist bereits ein großer Erfolg – für die Allah-Fans! Das lässt sich auch ganz leicht feststellen, wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht. Die Zahl der Kopftücher in unseren Städten ist mittlerweile Legion.

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Wiener Tagebuch: Die Kübelpflanzeninvasion drucken

Jetzt, wo sich der Frühling endlich durchgesetzt hat, gehe ich wieder regelmäßig zu Fuß zur Arbeit. Direkt am Weg liegt der Schwarzenbergplatz mit dem Hochstrahlbrunnen und dem Denkmal der Roten Armee. Seit einiger Zeit stehen auf der großen freien Fläche davor Hunderte schwarze Plastikübel mit ramponierten Sträuchern, Bäumchen und anderen Gewächsen. Zunächst wusste ich nicht so recht, was daraus einmal werden sollte. Nichts veränderte sich. Auch nach mehreren Tagen standen die kümmerlichen Kübelpflanzen unverändert kreuz und quer auf dem Platz herum. Nicht gerade eine Augenweide. Seit kurzem gibt es auch eine Holzhütte neben dieser Ansammlung von Plastikkübeln. Eine Infotafel an der Hüttenwand hat mich endlich aufgeklärt. Es handelt sich um ein "mobiles Labyrinth". Darauf wäre ich nie gekommen.

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Leistung? - Welche Leistung? drucken

Wir holen uns einfach was uns zusteht. Oder vielleicht doch nicht? Es war wohl einer der doppelbödigsten politischen Slogans des letzten großen Bundeswahlkampfes.

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Manipulations-, Gesinnungs-, Lücken- und Lügenpresse gegen Ungarn drucken

Wenn es gegen Orban etwas zu melden gibt, ist die Presse willig bei Fuß: "Beispiellose Demo in Budapest – Bis zu 100.000 gegen Orban auf der Straße", (Krone am 14.4.2018 / 19,36 Uhr, die Demo war noch nicht einmal zu Ende; der ORF schob bald das Motto des Massenauflaufs in seiner Headline nach: "Wir sind die Mehrheit").

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Katholische Schwester für den Kopftuchzwang drucken

Die Erzdiözese Wien betreibt seit vielen Jahren einen Radiosender namens "Radio Klassik Stephansdom". Wer, wie der Autor dieses Beitrags, klassischer Musik zugetan ist und auf politische Indoktrination durch in der Wolle gefärbte Linke verzichten möchte, wird innerhalb der bis ins Wiener Umland gehenden Reichweite des Senders nicht auf die Idee kommen, den "Klassiksender" Ö1 des staatlichen Rotfunks zu hören. Der vermittelt nämlich unentwegt den Eindruck, man hätte es mit dem DDR-Radio aus den 70er Jahren zu tun.

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(L)AU(D)A(te) drucken

"Laudamotion" ist zwischen Belfast und Wien in allen Medien. Besonders der österreichischen Publizistik ist jeder Winkelzug von "Niki nazionale" noble Betrachtungen und überschäumende rot-weiß-rote Kommentare wert. Wenngleich Niki Lauda die von ihm rückerworbenen Teile aus der Konkursmasse von Air Berlin gleich wieder kurzerhand verschacherte und mittlerweile auch bereits das Buchungsverfahren über die Gesellschaft des künftigen Mehrheitseigners abwickeln lässt. Das alles ist – mit Ausnahme des hier geführten "Tagebuchs" – anderen Betrachtern kaum eines kritischen Einwurfs wert. Ein "Risiko-Vollblut" wie Niki Lauda, der sich um den Neustart "(s)einer" Fluggesellschaft müht und versucht, "das Werkl" dann auch wieder am Laufen zu halten – und sei es mithilfe von Ryan Air – lässt sich halt schlecht kritisieren.

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Wien, eine zweigeteilte Stadt drucken

Die Stimmung im Wiener Rathaus war schon besser, auch wenn Michael Häupl zuversichtlich meinte: "Mei Wien is ned deppert". Doch statt Aufbruchstimmung und Zuversicht dominierten zur Jahreswende Richtungskämpfe und wilde Spekulationen über die Zukunft der Wiener SPÖ das Geschehen. Es war seit Generationen die erste Kampfabstimmung um den Thron des Rathausmannes – eine gnadenlose Abrechnung, ein Hauen und Stechen zwischen zwei extrem unterschiedlichen Parteiflügeln. Der Pulverdampf hat sich zwar verzogen, die Partei hat zugunsten von Michael Ludwig entschieden. Noch sind die Wunden aber nicht verheilt, die ideologischen Gegensätze und gruppenspezifischen Machtansprüche sind nur vordergründig bereinigt. Alt-Bürgermeister Häupl hofft weiterhin, Wien als Bollwerk gegen die neue Bundesregierung zu etablieren, sich damit einen halbwegs respektablen Abgang zu verschaffen und seiner SPÖ mit dieser Kampfparole bei den Wiener Gemeinderatswahlen 2020 noch politisch posthum den Bürgermeistersessel zu retten.

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Kulturbruch 1968 - Die linke Revolte und ihre Folgen drucken

Fünfzig Jahre nach 1968 wird ein kritischer historischer Rückblick die damaligen Ereignisse und Weichenstellungen in die richtige Perspektive rücken. Die desaströsen Folgen jenes "mythischen" Jahres sind bis heute spürbar. Zu feiern gibt es demzufolge nichts – falls das jemand vorgehabt hätte. Es ist in aller Interesse den Mythos 68 zu entzaubern.

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Der große Plan: Überall Verschwörungstheorien drucken

Egal was passiert: es muss ein großer Plan dahinter stecken. Verschwörungstheorien haben wieder Hochsaison. Die USA wollen Europa in einen Krieg gegen das friedliche Russland hetzen. Die Nato kreist Russland ein, obwohl sie versprochen hat, sich nicht nach Osten auszudehnen. Deshalb hat die USA in der Ukraine auch einen faschistischen Putsch orchestriert. Gezielt wird eine muslimische Masseneinwanderung nach Europa gesteuert, um so die europäische Identität zu zerstören. Wer sich politisch diesem Plan widersetzt, wird in die Enge getrieben, bis er abtreten muss.

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„Wir stehen in einer großen Schlacht“ drucken

Durch eine beispiellose internationale Hass- und Diskreditierungs-Kampagne (ORF-Weltjournal: "Ungarn – Orbans demokratische Diktatur") im Stile des Goebbel´schen Diktums "Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Menschen sie am Ende  glauben", hätte Ungarn sturmreif geschossen, die ungarischen Wähler eingeschüchtert und dem Gutmensch-Diktat nihilistischer EU-Eliten unterworfen werden sollen.

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Der weite Weg zum Justizminister drucken

Justizminister Josef Moser hat berichtet, dass 5.800 Vorschläge zur Abschaffung alter Gesetze eingelangt seien. 2.500 Gesetze wolle er tatsächlich streichen lassen. Gleichzeitig äußerte er sich kritisch zum sogenannten Golden Plating (nunmehr: Gold-Plating), also zur Übererfüllung von EU-Normen. Es solle einen Gesetzesvorschlag geben, der sich gegen Gold-Plating wendet. Dabei hat er offensichtlich übersehen, dass es genau so ein Gesetz bereits gibt. Schon im ersten Paragrafen des Deregulierungsgrundsätzegesetz 2017 heißt es: "Bei der Vorbereitung der Umsetzung von Rechtsakten der Europäischen Union ist darauf zu achten, dass die vorgegebenen Standards nicht ohne Grund übererfüllt werden."

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Der Mama-Merkel-Schuldkomplex drucken

Für die deutsche Bundeskanzlerin Merkel bedeutet Geschichte ein Exerzierfeld von moralisierenden Gutmensch-Imperativen im Stile eines protestantischen Spießbürger-Büßertums: "Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt." (7.4.2017 – Flüchtlingshelfer-Empfang)

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Handelskriege kennen nur Verlierer drucken

Nach dem sich verschärfenden kalten Krieg zwischen den EU- und Nato-Staaten einerseits und Russland andererseits dräut nun zu allem Überfluss auch noch ein veritabler Handelskrieg der USA gegen den Rest der Welt. Entgegen Präsident Trumps Überzeugung, diesen Handelskrieg gewinnen zu können, werden am Ende alle verlieren – auch die USA. Wer viel importiert, hat schließlich gute Gründe dafür. Wie also sollte ein Importstopp kräftig nachgefragter Güter den Amerikanern Gewinn bringen?

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Die (vermeintliche) Bildungsmisere und ihre Wurzeln drucken

Zwar war noch jede Schülergeneration mit dem Vorwurf konfrontiert, viel schwächer zu sein als Ihre Vorgängergenerationen. Aber die aktuellen Klagen von Arbeitgebern und Lehrherren über ein unbefriedigendes Ausbildungsniveau der Absolventen, vor allem solcher städtischer Schulen, sind trotzdem ernst zu nehmen. Ernst nehmen sollte man aber auch eine sachliche Analyse der Ursachen – und diese nicht in einem ideologischen Strudel untergehen lassen, wie dies hierzulande leider gängige Unkultur ist. Dabei macht es Sinn, mit einer Bestandsaufnahme dessen zu beginnen, was – oft unausgesprochen – das derzeit weithin grassierende Unbehagen auslöst:

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Mehr Markt als beste Tierschutzmaßnahme drucken

Das letzte männliche nördliche Breitmaulnashorn ist gestorben und damit ist diese Unterart dem Aussterben geweiht. So weit so bedauerlich. Doch noch trauriger ist es, dass einige Tierschützer und Politiker nichts aus diesem Fall lernen und weltweit kein Umdenken stattfindet.

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Harry Potter und die politisch korrekte Zaubererwelt drucken

Immer wieder laufen auf sämtlichen Kanälen Wiederholungen von Harry-Potter-Filmen. Kein Wunder, der tapfere Waisenknabe mit den runden Brillen und dem treuherzigen Blick verzaubert schließlich Jung und Alt gleichermaßen. Die mystische Zaubererwelt mit ihrer magischen Fauna und Flora übt eine Faszination aus, die auch mit der x-ten Wiederholung nicht verlorengeht. Was allerdings kaum jemand bemerkt: auch hier wird ganz nebenbei eine fein ziselierte Gutmenschen-Hirnwäsche durchgeführt, die vermutlich gerade bei den jüngeren Zusehern beziehungsweise Lesern der Bücher sehr subtil und unterbewusst ihre Wirkung entfalten dürfte.

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