Es ist die Demographie – ihr Dummköpfe!


Bill Clinton vermochte 1992 mit dem Sager: "It´s the economy, stupid" dem nach dem amerikanischen Sieg im Kalten Krieg und im Ersten Golfkrieg äußerst populären Bush Senior eine zweite Amtszeit zu verwehren. Er fuhr einen triumphalen Wahlsieg gegen Bush ein, indem er auf das Thema Wirtschaft setzte. Das zog bei den Amerikanern mehr als die erfolgreiche Außenpolitik Bushs.


Nachwehen einer Fußball-Euro


Teamchef beim Nachdenken.

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Der Fall Leonie: Oh Mensch! Gieb Acht!


In John Grishams erstem Buch "A Time to kill” wird ein zehnjähriges schwarzes Mädchen von zwei weißen Männern brutal vergewaltigt. Daraufhin tötet der Vater des Mädchens die beiden Männer. Ihm wird der Prozess gemacht, der mit einem Freispruch endet. Auf die Idee zu diesem Buch kam Grisham, als er einem Vergewaltigungsprozess beiwohnte. Er fragte sich, was er wohl täte, wenn so etwas seiner Tochter passiert. "Als ich sie bei Gericht leiden sah, wollte ich selbst den Vergewaltiger erschießen. Für einen kurzen und doch endlosen Moment wollte ich ihr Vater sein. Ich wollte Gerechtigkeit."

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EZB: Inflation gegen den Klimawandel


Der neue Tarn-Schmäh. weiterlesen

Die Gender-Gnosis


 

Den biologischen Unterschied zwischen Mann und Frau zu relativieren, ist für moderne Genderideologen eine selbstverständliche neue Norm. Diese gründe sich auf die "wissenschaftliche Einsicht", dass ein Wechsel der Geschlechter ebenso selbstverständlich und mithin "natürlich" sei wie die bisher als Norm geglaubte und vertretene Position, dass Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen habe. Mit dieser Formel hatten die Kirchen des Christentums ihr bisheriges Verständnis von ‚Menschheit‘ und von ‚Ehe‘ deutlich genug und mit ihren Heiligen Schriften übereinstimmend ausgesprochen.

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Der Pöbel und der Weltraum


Wenn zwei abheben ... weiterlesen



Sozialistische Beflegelungen


Was sich ein Burgenländer so alles von Parteifreunden gefallen lassen muss ...

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Nur drei EU-Kleinstaaten haben einen noch höheren Ausländeranteil


 

Jeder vierte Bewohner unsers Landes ist im  Ausland geboren worden oder hat mindestens ein Elternteil, das im Ausland geboren worden ist. In Wien ist es bereits jeder zweite. Das ist ein EU-Spitzenwert. Einen noch höheren Ausländeranteil haben nur die EU-Kleinstaaten Malta, Luxemburg und Zypern. Der neue Integrationsbericht belegt zusammen mit dem "Statistischen Jahrbuch für Migration und Integration" mit vielen Daten und Zahlen das, was die Österreicher in ihrem Alltag wahrnehmen und von dem linke Medien und Experten behaupten, es seien nur gefühlte subjektive Eindrücke, sprich: Einbildung. Mitnichten.

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Kampf dem CO2


Seit dem Ende der "kleinen Eiszeit" vor etwa 150 Jahren habe, so schätzt man, die Temperatur in Europa um  ca. 1,6 Grad Celsius zugenommen. Schuld daran seien, so sagen die Analysen des IPCC, die durch die menschlichen Aktivitäten verursachten Treibhausgase, deren Anstieg unbedingt  reduziert werden müsse, wenn man einen weiteren und stärkerenTemperaturanstieg verhindern will.

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Die grüne Verbots-, Umverteilungs- und Willkommenspartei


Mit der – hoffentlich nachhaltigen – Abschwächung der Pandemie rücken wieder andere Themen in den politischen Fokus, allen voran das Klimathema gefolgt von brisanten Forderungen im Bereich der Migration: von der rascheren Gewährung von Staatsbürgerschaften bis zum Ausländerwahlrecht. Auch die Zurückdrängung oder gar Abschaffung des Bargeldes zwecks besserer Kontrolle der Bürger verschwindet ebenso wenig von der Agenda der EU wie eine Vergemeinschaftung der Schulden.

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Die unschuldigen Wölfe und Bären


Karikatur.

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Wie man jahrelang ohne Asylgrund in Österreich leben kann


Leser des "Tagebuchs" werden über das Ping-Pong-Spiel zwischen den für Asylfragen zuständigen Instanzen im Fall des 18-jährigen eines Mordes verdächtigen Afghanen nicht verwundert sein. Ein besonders krasser Fall wurde im Tagebuch vor Kurzem aufgezeigt.

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Der unsterbliche Glaube an den „echten“ Sozialismus


Wer nach dem Untergang des Realsozialismus in Osteuropa an den totalen Sieg des Kapitalismus geglaubt hat, lag falsch. Nie zuvor waren sozialistische Ideen derart populär und bis in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen wie heute. Das gilt beiderseits des Atlantiks und ist, angesichts der verheerenden Bilanz der bisher verwirklichten Experimente, mehr als erstaunlich.

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Das grammatikalische und das biologische Geschlecht


 

Die deutsche Sprache unterscheidet drei grammatikalische Geschlechter (Genera), die Natur nur zwei Geschlechter (Sexus). Genus ist eine grammatikalische Kategorie, Sexus eine biologische. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Substantiven, die generisch (oder allgemein) für beide Geschlechter, aber spezifisch (im Sinne der Biologie) für nur ein Geschlecht stehen können.

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Gebetsräume als Vorwand für steuerfreie Geschäfte


Es gibt keine 600 Moscheen in Österreich, das ist eine falsche Information. Das sind fast alle Gebetsräume, es gibt nur eine Moschee in Wien.

Denn die Räumlichkeiten sind nicht als Gebetsräume angemeldet, sondern meist als Kultur-, Gesellschafts- oder Sportvereine. Während sie als Vereine angemeldet sind, betreiben sie Gebetsräume und daneben Teestuben mit Essensmöglichkeiten. Es gibt dort Lebensmittelverkauf wie im Supermarkt, sowie fliegende Friseure am Wochenende. Und alles läuft steuerfrei!

Gebetsräume als Vorwand für Geschäfte, das muss endlich gestoppt werden.

Amer Albayati, Journalist und Autor ("Auf der Todesliste des IS": Ein Islam-Insider & Reformer als bedrohter Warner vor Radikalismus und Terror)

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Wiener Tagebuch: Grün und ideologiefrei


Nach 20 Tagebucheinträgen war vorerst Schluss. Jetzt, nach einer knapp zweijährigen Pause, habe ich mich entschlossen, mein "Wiener Tagebuch" weiterzuführen. Ein Grund dafür: Das Büchlein mit den ersten Tagebuch-Texten ist bei den Lesern gut angekommen. Viel Dank dafür.

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Afrika: Der Fisch stinkt vom Kopf


Afrika leidet nach wie vor an den Folgen des Kolonialismus! Der Kontinent wird von den Weißen ausgebeutet. Die Weißen sind schuld am Elend der Schwarzen. Der Westen leistet nicht genug Entwicklungshilfe. Zeit für einen "Marshallplan" für Afrika! So klingen jene Stereotype, die sozialromantisch veranlagte Naturen verbreiten, die wegen unentwegt zelebrierter Selbstbezichtigungsrituale keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Eines ist all diesen Lamenti gemein: Sie haben mit der Realität nichts zu tun.

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Waffenverbot für Identitäre. Der nächste Schlag der türkisen Grundrechts-Gefährder


Während der Diskurs darum kreist, ob der ÖVP von Teilen der Justiz übel mitgespielt wird, betreibt die türkise Kanzlerpartei seit dem Wahlkampf 2019, als ein Verbot der "Identitären" zur Koalitionsbedingung erklärt worden war, ihrerseits mit großer Zähigkeit ein nicht nur übles, sondern brandgefährliches Spiel mit Grundrechten: Unter dem Titel einer Bekämpfung des "Extremismus" werden neben gewaltbereiten Islamisten regelmäßig auch rechtsstehende Gruppen an die Kandare genommen – bei der Erschwernis einer bedingten Entlassung, beim Verbot von Symbolen, und nun auch im Waffenrecht.

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Komm sagte die Katze – Rekrutierungen durch die Taliban und der VfGH


Wer in seinem Studium lernt oder in der Zeitung liest, dass sich der VfGH nur mit grundsätzlichen Rechtsfragen, wie Sterbehilfe oder Homo-Ehe befasst, der wird von den Erkenntnissen in Asylrechtsfragen sicherlich überrascht sein. Die Liebe zum Detail gepaart mit der Macht der letzten Instanz bewirken, dass Erkenntnisse von Vorinstanzen gänzlich umgekehrt, Beweise und Aussage neu gewürdigt werden, und bewertet wird, ob eine plötzliche Erinnerung an ein Ereignis "um Mitternacht" die Glaubwürdigkeit erhöht oder vermindert.

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Als wir noch nicht wussten, dass Hegel Rassist und Kolonialist war


Was lange verborgen blieb, wird nun entdeckt: Hegel war Rassist und ohnehin bekennender Kolonialist. Er teilt dieses betrübliche Schicksal mit Kant und anderen deutschen Philosophen, was wiederum das antirassistische Gemüt heutiger Jungphilosophen in heftige Wallung bringt. Das in Deutschland mittlerweile gesuchteste Verbrechen (Rassismus und so) lasse sich im Fall Hegel an seinen Werken eindeutig nachweisen: Schwarz auf Weiß, wie uns treuherzig versichert wird.

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60 Jahre Feuernacht: Auspizien des Südtiroler Freiheitskampfs


Ein Reisebus verlässt Innsbruck. Die Insassen begeben sich auf "Exkursion" nach Verona. "Pro arte et musica" heißt ihr Programm, auf das sie Günther Andergassen, Hochschullehrer am Salzburger Mozarteum, mitnimmt. Doch sie sind keine gewöhnlichen Ausflügler, ihre Fahrt am 10. Juni 1961 dient der Tarnung. Auch Herlinde Molling, die an diesem Tag ihr Sport-Coupé mit dem Münchner Kennzeichen M-LE 333 gen Süden chauffiert, um in Vilpian, einem Ort zwischen Bozen und Meran, auf ihren Mann Klaudius zu treffen, der zu besagter Reisegruppe gehört, ist nicht wirklich zum Vergnügen unterwegs. Im Kofferraum transportiert sie Sprengstoff. Sprengstoff führen auch die "Exkursionsteilnehmer" in Rucksäcken mit sich. Auf Almhütten, Waldlichtungen, selbst in einem Gasthof mitten in Bozen trifft man sich mit Landsleuten aus dem südlichen Teil Tirols und übergibt ihnen die portionierten "Mitbringsel".

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Öffnung der Kulturstätten?


So haben wir uns das aber nicht vorgestellt, trotz der Maskenpflicht.

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Der Motor der Migration


Die Migration hat ein Ausmaß angenommen, das sie noch nie in der überschaubaren Menschheitsgeschichte gehabt hat. Jedes Jahr setzen sich Migranten zu Millionen auf der Suche nach einem besseren Dasein in Bewegung. Sie kommen an sich einzeln oder in kleinen Verbänden, und nicht wie früher bei Völkerwanderungen in einer organisierten Masse. Sie kommen auch nicht, wie die Auswanderer etwa im 19. Jahrhundert oder früher, bereit und fähig, in der neuen Heimat sofort fest zuzupacken und sich aus eigener Kraft eine selbständige Existenz aufzubauen.

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Die drei G


Es kommt die 3-G-Zeit.

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Wenn gegen Kanzler ermittelt wird – eine vergleichende Studie


Es war einmal ein Bundeskanzler gegen den ermittelt wurde, ob er seinerzeit als Verkehrsminister die zu ihm ressortierenden Staatsbetriebe ÖBB und ASFINAG unter Druck setzten ließ, in Medien seines Vertrauens – allen voran in der auflagenstärksten "Kronen Zeitung" – großzügigst mit Steuergeldern zu inserieren. Womit sich dieser Bundeskanzler positive Berichterstattung erkaufen wollte.

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Politik, Recht, Freiheit, Verfassung und die geordnete Anarchie


Die Frage, ob und – falls ja – wie viel Staat es bedarf, um Freiheit, Sicherheit und Eigentum der Bürger zu schützen, ist nicht neu. Seit der griechischen Antike beschäftigt der unauflösbare Gegensatz zwischen Sicherheit und Freiheit die hervorragendsten Denker ihrer Zeit. Von Platon über Hegel bis Karl Marx und von Aristoteles über Locke bis Ludwig von Mises wurden Überlegungen angestellt, ob und wie weit die Macht des Staates beschränkt werden kann, soll oder muss – und/oder ob das abseits theoretischer Erörterungen überhaupt möglich ist. Letzteres wird von rezenten "anarcholibertären" Theoretikern wie Hans-Hermann Hoppe vehement bestritten. Das Wachstum des einmal etablierten Staates wäre demnach unter keinen Umständen aufzuhalten.

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Karl Lueger oder „Lernen‘s a bisserl Geschichte“ (Kreisky)


Dieses bekannte Zitat eines der prominentesten SPÖ-Politiker der Zweiten Republik müsste heute seinen eigenen Parteigenossen gesagt werden. Goethes Satz aus dem zweiten Teil des "Faust" kann auch für Karl Lueger gesagt werden: "Bewundert viel und viel gescholten": Der einstige Bürgermeister hat Wien zu einer Großstadt gemacht, aber benützte den damals populären Antisemitismus als Mittel zum politischen Erfolg.

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Karl Lueger – oder wie man der Christdemokratie ihre Geschichte raubt


Die politische Linke in Wien und Österreich tut sich immer schwerer beim Gewinnen von Wahlen. Aber was die politische Linke perfekt kann ist: Geschichtsklitterung, wie die Aktion "Lueger muss weg" zeigt. Die ÖVP ist offenkundig nicht (mehr) imstande, sich dagegen zu wehren. Dabei stinkt diese offenkundige Heuchelei rund um Karl Lueger zum Himmel. Der Gründer der Christlich-Sozialen Partei Österreichs und zugleich ihr berühmtester Vertretersoll aus der Öffentlichkeit völlig verschwinden. Sein Andenken soll unmöglich gemacht werden. Gleichzeitig wird der heutigen ÖVP der geschichtliche Boden unter den Füßen weggezogen. Die ÖVP soll ihrer Geschichte, die weltanschaulich bis ins 19. Jahrhundert zurück reicht, beraubt werden. Dazu ist eine SPÖ-nahe "Expertengruppe" vorgeschickt und von allen SPÖ-nahen Medien als scheinbar unabhängig breit zitiert worden. Wie kann es in Österreich eine derartige Einseitigkeit bei der Beurteilung der österreichischen Geschichte und der Entscheidung über Denkmäler – ob als Standbild, oder Bauwerke oder Straßennamen geben?

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Maiaufmarsch 2021


Wegweisend war in diesem Jahr der Maiaufmarsch.

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Geldwertstabilität war gestern – droht eine Hyperinflation?


Im Internetlexikon Wikipedia findet sich folgender Eintrag: "Inflation (…) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen…" Dass ein allgemeiner Preisauftrieb in der Hauptsache einer Ausweitung der Geldmenge geschuldet ist – die Teuerung daher nur eine Folge der inflationierten Geldmenge ist –, wird erst unter ferner liefen erläutert.

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