Wer zahlt, schafft an?


Was sich Thomas Schmid noch so gedacht haben könnte . . .


Der Staat im Staat: Kritik unerwünscht


Andreas Unterberger, Tagebuch-Autor und ehemaliger Chefredakteur von "Presse" und "Wiener Zeitung", hat offenbar ins Schwarze getroffen. Die linke Medienblase empört sich derzeit  über einen Kommentar von ihm im "Kurier". Und getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten. Florian Klenk, ungekrönter Herrscher über die heimische linke Twitterblase: "Das ist schon echt gewaltig, was Andreas Unterberger da im Kurier auf der Meinungsseite absondern darf. Nichts davon hält einem Faktenchecker stand. Die Gegenseite kommt nicht zu Wort. Ist das noch Journalismus oder schon blinder ÖVP-Aktivismus?" weiterlesen

Die Fütterung des Boulevards


Die einen zahlen mit Kleingeld, die anderen mit Millionen . . . weiterlesen



Der Fall Kurz: Vergleich mit Doskozil und Nixon


Viele christdemokratisch eingestellte österreichische Bürger sind in diesen Tagen erschüttert über die Vorgänge rund um Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz und die türkis-grüne Regierungskoalition. Jetzt wissen die Bürger, dass Kurz schon in der Ära Reinhold Mitterlehner begonnen hatte, gegen den damaligen ÖVP-Chef und Vizekanzler hinterrücks zu intrigieren und dabei die Hilfe von Karrieristen wie zum Beispiel Thomas Schmid und etlicher anderer in Anspruch zu nehmen. Und sich von denen mit ihren unlauteren Methoden helfen und unterstützen ließ. weiterlesen

Wie Politik und Notenbanken die Bürger um ihre Geldvermögen bringen


Die korrekte Verwendung von Begriffen ist von größter Bedeutung. Konfuzius sagt: "Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren die Menschen ihre Freiheit." Wer den Gründen der soeben zunehmend Fahrt aufnehmenden Preisinflation auf den Grund gehen will, muss das Rad nicht neu erfinden, sondern kann sich auf Erkenntnisse großer Denker der Vergangenheit stützen. weiterlesen

Dieser Putschversuch ist gescheitert


Die mittlerweile offensichtlich im Sand verlaufene Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel bezeichnete Sektionschef Christian Pilnacek bekanntlich als Putsch. Dass es in der Auseinandersetzung zwischen dem türkisen Teil der Bundesregierung und der WKStA so weitergehen würde, war zu erwarten. Der Stoff, aus dem die Fronten verhärtet sind, wird die nächsten Jahre nicht ausgehen. Der jüngste Putschversuch, den Sebastian Kurz durch einen smarten Schritt abgewehrt hat, folgt allerdings einem erprobten Drehbuch mit Gesamtkunstwerkcharakter. weiterlesen



Steinhof: Die „Alte Fleischerei“ vor dem Abriss


Otto Wagner war vor mehr als 100 Jahren ein genialer Städteplaner und Visionär, der mit dem Otto-Wagner-Spital (jetzt leider zur "Klinik Penzing" degradiert) ein einzigartiges Baukunstwerk geschaffen hat, das weltweit seinesgleichen sucht. Es war ursprünglich als Landesirrenanstalt auf damals noch niederösterreichischem Boden gebaut worden. Das Motto Otto Wagners: "Für die Ärmsten das Schönste". Und dieses Schönste wurde und wird leider sukzessive zerstört – von Politikern, die offenbar zu Kultur keinerlei Bezug haben und denen die Erhaltung dieses für Österreich und besonders für Wien wertvollen Jugendstil-Gesamtbaukunstwerks kein Anliegen ist.  weiterlesen

Die Grünen und die "untadelige" Person


Die Grünen haben die Katze aus dem Sack gelassen: Kurz muss weg! Vizekanzler Werner Kogler: "Die ÖVP als staatstragende Partei habe aber mehrere Möglichkeiten der Personalauswahl, bei denen nicht jahrelang schwere Gerichtsverfahren drohten.”
Für einen nichtlinken Bundeskanzler gilt also keine Unschuldsvermutung; stattdessen genügt die Drohung von jahrelangen Gerichtsverfahren (was sagt die grüne Justizministerin eigentlich zur jahrelangen Dauer von Verfahren?). weiterlesen

Orbán hat recht behalten


Mit Bedauern, Zorn und Schmerz erlebe ich die jahrzehntelange westliche links-nihilistische Medien-Hass-Lügen-Propaganda gegen meine Wahlheimat Ungarn und gegen andere mittelosteuropäische Länder. Dahinter verstecken sich Anti-Ost-Rassismen. Die Welle an manipulativer, bösartiger Desinformation zum Corona-Notstandsgesetz war ein blinder, letzter Hass-Ausbruch links-nihilistischer Journaille- und Polit-"Eliten", um eine krypto-faschistische Pogromstimmung gegen östliche EU-Mitgliedsländer aufrecht zu erhalten, die jetzt in sich zusammenbricht. weiterlesen

Von der Leyen zur Lage der EU


Zumindest an dieser Feststellung gibt es keine Zweifel. weiterlesen

Nachbetrachtungen zu 9/11


So erfolgreich war der Krieg gegen den Terror. weiterlesen

Plädoyer für eine Renaissance der Freiheit


Neofeudale und korporatistische Systeme mit oligarchischen und höfischen Strukturen sollten weder als liberaler Rechtsstaat noch als Marktwirtschaft bezeichnet werden. In antiwettbewerbsföderalen Staaten reicht die Macht der Nomenklatura von oligarchisch strukturierten Partei- und Verbändeapparaten in alle "Gewalten" und bis in die kleinsten Siedlungen. weiterlesen

Einwanderung in Geschichte und Gegenwart


Wer der Berichterstattung der Medien und den Aussagen der politischen Eliten Eurolands glaubt, muss die Massenzuwanderung aus Afrika und dem Orient einerseits für ein unvermeidliches Phänomen und andererseits für einen Segen für die unter Geburtenmangel leidende Alte Welt halten. Wer soll denn schließlich einmal unsere Pensionen zahlen und uns im Alter pflegen? Zuwanderung sei demnach ebenso unvermeidbar wie wünschenswert. weiterlesen

EU: Von der „Werteunion“ zur „Zwangssolidarität“


Mit 378 gegen 255 Stimmen votierten neulich sozialistische, grüne und liberale Abgeordnete im EU-Parlament für ein "Recht auf Abtreibung". Ärzte, die aus Gewissensgründen die Tötung ungeborenen Lebens ablehnen, sollen demgemäß "wegen Verweigerung der medizinischen Versorgung" strafrechtlich belangt werden. Dahinter stecken die gleichen Pressure-Groups, die angesichts der Migrationskrise mit dem Hinweis auf die "Werteunion" den weiteren Zuzug aus vormodernen Gesellschaften propagieren und Länder, die hier zögerlich sind, der "Unmenschlichkeit" zeihen. weiterlesen

Kommt Angela Merkel endlich nach Hause?


Und was passiert nach dem Abschied aus dem Kanzleramt? weiterlesen

Fred Feuerstein wird neuer Berater der Tiroler Grünen


Wie Innsbruck zur autofreien Innenstadt werden könnte. weiterlesen

Die Taliban übernahmen nicht nur wieder das Land


Und man könnte noch anfügen: " . . . die wir euch seit 1978 liefern!" weiterlesen

Abschiebung einmal anders


Wenn der Innenminister laut nachdenkt...
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Gut, dass die „schwarze“ ÖVP Geschichte ist


In der linken Blase Wien wird in den Zeitungen und Onlineforen immer wieder die "gute alte schwarze ÖVP" als Gegenstück zur "türkisen" Kurz-ÖVP beschworen. Da dürfen dann selbst ernannte Christlichsoziale und "Schwarze" wie Othmar Karas, Reinhold Mitterlehner, Erhard Busek und Helmut Brandstätter ihren Frust über die Kurz-Fraktion medial ausbreiten weiterlesen

Der Weg in die Stagflation


 

Die Europäische Union hat sich zu einer Schuldenunion mit einer Vergemeinschaftung von Schulden, zu einer Entschuldungsunion, zu einer Enteignungsunion und zu einer Union der Zwangsumverteilung von Einkommen und von Vermögen entwickelt. Eine supranationale antikapitalistische Nomenklatura hat nicht nur eine geldpolitische Finanzierung überschuldeter Staaten, sondern mit einer Geldentwertungspolitik und mit einer Zinsmanipulation auch eine Enteignung von Sparern und von Gläubigern realisiert.

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Probleme mit Immigration – frühe Warnungen von „links“


In politischen Debatten werden die Vorteile der Immigration meist von "linken" Diskutanten hervorgehoben, während Beiträge von "rechts" vor allem die Probleme betonen. Aber es gibt auch empirische Untersuchungen von "linken" Sozialwissenschaftlern, welche deutlich Nachteile der Immigration aufzeigen.

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Die Folge der Zuwanderung: schlecht qualifizierter Menschen


Der Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Freiheit und Wohlstandsniveau ist unübersehbar und seit geraumer Zeit bekannt. Von größter Bedeutung sind insbesondere stabile Eigentums- und Rechtsverhältnisse, und ein sich aus der Wirtschaft möglichst weit heraushaltender Staat. Die Insassen totalitärer Planwirtschaften oder chaotischer Failed States rangieren nicht zufällig am Ende aller internationalen Wohlstandsvergleiche.

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Dieser „Asyl“-Fall zeigt die totale Zahnlosigkeit des Rechtsstaats


Die Asylentscheidungen des Verfassungsgerichtshofe und des Bundesverwaltungsgerichts ist wieder einmal in den Hauptnachrichten angekommen. So reagierten die Gerichte sofort auf die Entwicklungen in Afghanistan, wie etwa der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der eine Abschiebung nach Afghanistan verhinderte, oder der VfGH, der die Aufhebung einer Schubhaft für einen Afghanen anordnete. Die Auswirkungen auf das Asylrecht in Bezug auf Afghanistan können ganz einfach zusammengefasst werden: JEDER. DER. KOMMT. WIRD. BLEIBEN.

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Die sicherheitspolitischen Konsequenzen des Afghanistan-Debakels


Den Taliban hat sich eine Armee von 300.000 afghanische Soldaten ergeben, die nach den Vorstellungen des Westens für die Freiheit des Landes kämpfen sollte. Mit dem kampflosen Sieg sind den neuen Machthabern US-militärisches Gerät im Wert von 80 Milliarden Dollar, also eines knappen österreichischen Bundesbudgets, in die Hände gefallen. Darunter befinden sich nicht nur Pistolen und Gewehre, sondern auch Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge sowie Kampfhubschrauber – abzüglich jener, die Deserteure in die nördlichen Nachbarländer mitgenommen haben. Vor 20 Jahren, als die NATO ihre Afghanistan-Mission begann, waren die Taliban schwach bewaffnet. Heute sind sie Dank den USA bis an die Zähne bewaffnet. Dennoch spricht Präsident Biden von einer erfolgreichen Mission. Was bedeutet dies für die Region und darüber hinaus?

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Die antikapitalistischen Lügenbarone


 

Die Strategen der öko-sozialistischen Gesinnungsethiker und Moralisierer inszenieren sich permanent als Propagandisten einer "Gesellschaft der Zwangssolidarischen und der freiwillig Selbstlosen" und verbreiten den Mythos einer politischen Planbarkeit und Machbarkeit der zivilisatorischen Entwicklung. Die Gesinnung der Nomenklatura der Zivilisationsrevolutionäre soll den Hausverstand, die Vernunft sowie die Urteilskraft und ihre Moral soll das Recht und die Verantwortung für die Folgen politischer Handlungen ersetzen.

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Der ewige Zentralbank-Kurs


Christine Lagardes Visionen.

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Falschmeldung über Moscheen in Österreich


Es gibt keine 600 Moscheen in Österreich. Das sind fast alle Gebetsräume. Es gibt nur eine einzige Moschee an der Donau in Wien.

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Testpflicht für Geimpfte: Wie die Regierung ihre Impfkampagne torpediert


Für Geimpfte sei die Pandemie vorbei, hatte es geheißen. Geimpfte brauchen nicht mehr testen. Nun machen die Lehrer den Anfang: Zumindest in den ersten beiden Schulwochen sollen sie unabhängig vom Impfstatus dreimal pro Woche verpflichtend testen müssen. Das mag gut gemeint sein, erweckt aber angesichts der ohnehin sehr hohen Durchimpfungsrate der Lehrer die Frage, ob der Staat den Impfungen nicht mehr vertraut. Jedenfalls sieht nun jeder, dass die mit dem Impfen in Aussicht gestellte Verheißung nicht ernst gemeint war.

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Auch für den Politikerberuf sollte es Vorqualifikationen brauchen


Endlich scheint sich – "Delta-Variante" hin oder her – die Pandemie-Lage langsam zu bessern. Zwar sind die Ansteckungszahlen in Österreich zuletzt wieder angestiegen, doch – und hauptsächlich darauf kommt es ja an – die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Patienten bietet keinerlei Grund zur Besorgnis. Eine Überlastung der Krankenanstalten mit Corona-Patienten ist derzeit österreichweit kein Thema. Kein Grund, weiterhin Panik zu schüren.

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Der Rückschritt, der keiner ist


Mit "Das ist ja ein Rückschritt!" unterbrach die Moderatorin eine Frau, die erklärte, dass sie sehr gerne Hausfrau wäre, dass sie sich gern um Haushalt, Garten, Erledigungen kümmere, natürlich besonders für die Kinder, sofern der Mann genug zum Leben heimbrächte. Ich hätte dieser Mutter gerne assistiert.

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