08. Februar 2026 00:44 | Autor: Andreas Unterberger
Die Wehrdienstkommission hat an sich das Richtige erkannt: In einer Zeit erstens rapide gewachsener Sicherheitsbedrohungen, zweitens technisch enorm herausfordernd gewordenen Waffengeräts und drittens dünn geschrumpfter Jahrgänge genügt zweifellos der gegenwärtige Mini-Wehrdienst nicht mehr – schon gar nicht, wenn dort weiterhin viel Zeit mit unsinnigem Zeug wie dem Exerzieren vertan wird (bei der besten Armee der Welt, der israelischen, wird das ja auch nicht getan!). Die Kommission hat in der Folge nur nicht begriffen, dass der Vorschlag von Bundeskanzler Stocker zu einer Volksbefragung in Wahrheit genau dazu dient, eine Realisierung der Kommissions-Vorschläge zu erreichen. Aber auch Stocker hat etwas Wichtiges nicht im Visier, das für den Zusammenhalt der österreichischen Gesellschaft unerlässlich ist.
weiterlesen
09. Februar 2026 01:58 | Autor: Andreas Unterberger
Der Abschluss eines Handelsabkommens der EU mit Indien ist nicht nur aus europäischer Perspektive wichtig. Er ist das noch viel mehr deshalb, weil er den Blick auf das einwohnerstärkste Land der Welt richtet, das wir lange ignoriert haben, das lange im Schatten Chinas gestanden ist, das aber einer der dynamischsten Teile des Globus ist, das eine sensationelle innere Wandlung durchgemacht hat.
weiterlesen
10. Februar 2026 00:48 | Autor: Andreas Unterberger
Man kommt kaum mehr mit, wen aller der amerikanische Netzwerker Jeffrey Epstein in seine Netze gezogen hat. Der Mann ist zwar – unter nie geklärten – Umständen vor sieben Jahren im Gefängnis umgekommen. Dennoch kommen fast täglich noch neue Verstrickungen und Namen ans Tageslicht, dennoch ruinieren noch immer neue Epstein-Files ganze Karrieren. Das Vorgehen Epsteins erinnert aber immer intensiver auch an einige prominente österreichische Fälle, die ebenfalls intensiv die Strafgerichte bemühen.
weiterlesen
11. Februar 2026 00:56 | Autor: Andreas Unterberger
Die Nachrichten, die da aus dem Burgenland gedrungen sind, klingen fast herzig. Hans Niessl – den einige noch als einstigen SPÖ-Landeshauptmann zu Eisenstadt in Erinnerung haben – will Bundespräsident werden. Das schaut aufs erste nach einem skurrilen Alleingang eines marginalen Hasbeeners aus. Das erinnert aufs zweite aber auch wieder einmal lebhaft daran, dass die Sozialdemokratie heute aus zwei, international sogar drei völlig verschiedenen Identitäten besteht, die nur aus alter Gewohnheit und des erhofften Machterhalts wegen vorerst zusammenbleiben (während es in Frankreich, Deutschland oder Italien schon echte Abspaltungen gegeben hat). Die unterschiedlichen Gruppen in der Sozialdemokratie gleichen ideologisch jeweils anderen Parteien viel mehr, als sie einander ähnlich wären.
weiterlesen
12. Februar 2026 00:47 | Autor: Andreas Unterberger
Gleich zwei Rechtsverfahren beschäftigen in diesen Stunden gleichzeitig das politische Österreich. Und beide Male ist es geradezu unglaublich, wie da aus Dummheit oder Bösartigkeit versucht worden ist und weiter versucht wird, den wahren Sachverhalt zu verdrehen und von den wirklichen Schuldigen abzulenken. Das trifft sowohl auf den sogenannten Wöginger-Prozess der WKStA zu wie auch auf den parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Dabei ist in beiden Fällen der Sachverhalt seit den letzten Stunden eindeutiger denn je.
weiterlesen
14. Februar 2026 01:42 | Autor: Andreas Unterberger
Begeisterte Europäer haben in den letzten Jahren nicht viele Gründe zum Freuen gehabt. Der positive Schwung, der sich vor allem beim Aufbau des Binnenmarktes und der Einführung des Euro gezeigt hat, ist rund um die Jahrtausendwende steckengeblieben. Die EU ist danach lange keine Institution zur Förderung von Marktwirtschaft und Wohlstand gewesen.
weiterlesen
13. Februar 2026 00:21 | Autor: Andreas Unterberger
In den USA scheint ein Wettbewerb in Gang zu sein, welche der beiden großen Parteien sich noch schneller unbeliebt macht. Man erfährt dazu hierzulande viel von den diesbezüglichen Bemühungen des Donald Trump, die abschreckend genug sind. Den ebenso – nur ganz anders – widerlichen Zuständen bei den Demokraten wird im Mainstream hingegen kein Wort gewidmet. Dabei haben diese in den letzten Stunden sogar gezeigt, dass sie zwar Demokraten heißen, es aber mit Demokratie nicht so ernst nehmen. Was im Übrigen an die europäische Linke erinnert, welche sich von den alten Regeln der Demokratie verabschiedet hat und diese durch "Unsere Demokratie" und durch Brandmauern gegen demokratische Mehrheiten ersetzt hat.
weiterlesen
15. Februar 2026 00:59 | Autor: Andreas Unterberger
Eigentlich würde man harte Attacken auf den Papst von Medien der Kategorie "Falter" & Co erwarten und folglich als irrelevant abhaken. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute kommen solche Attacken offenbar mit Vorliebe aus vermeintlich kirchennahen Ecken. Solche Attacken rufen das tragische Schicksal eines der großen österreichischen Zeitungsverlage in Erinnerung, der einst der Kirche gehört hatte, der dann aber von dieser an trickreiche Manager übereignet worden ist – für ein Butterbrot oder ein Linsengericht, um es biblisch zu formulieren.
weiterlesen
16. Februar 2026 00:44 | Autor: Andreas Unterberger
Die österreichische Linke hat ähnlich wie ihre Genossen in anderen Ländern den Kampf um die Herzen der Bürger verloren, den Kampf darum, ein sinnvolles Angebot für Gegenwart und Zukunft darzustellen. Deshalb sind die Sozialisten in anderen Ländern sogar schon ganz aus den Parlamenten geflogen. Deshalb grundelt die einst absolut regierende SPÖ heute bei 18 Prozent und die ihrem Schoß entsprungenen Grünen bei weiteren 10 Prozent herum. Aber dafür hat die Linke einen anderen Kampf auf ganzer Linie gewonnen.
weiterlesen
17. Februar 2026 00:56 | Autor: Andreas Unterberger
In den letzten Stunden kommt man leider gar nicht heraus aus mehr als berechtigtem Ärger über Parteien und Institutionen, die man – mehr oder weniger lang – für seriös gehalten hat. Und über unsere Mainstream-Medien, die allesamt die jeweiligen, eigentlich in aller Öffentlichkeit geschehenen Anlässe zum Zorn übersehen oder ignoriert haben.
weiterlesen
18. Februar 2026 01:17 | Autor: Andreas Unterberger
Das Wiener Burgtheater reißt ohne echte Begründung ein großes Loch ins Staatsbudget. Macht es doch Theater gegen und nicht für das Publikum (ganz zum Unterschied von Staatsoper und – zumindest bis vor zwei Jahren – Volksoper). Diesbezüglich sind wir freilich schon seit längerem leidgewöhnt. Aber jetzt macht sich das Burgtheater auch noch dadurch absolut lächerlich, dass es zeigt, wie völlig ahnungslos es in Sachen Bildung und Geschichte ist. Freilich, was soll‘s: Der für die Bundestheater zuständige und viel Steuergeld dort hinlenkende Minister heißt Andreas Babler. Und dessen Bezugsprobleme zu Bildung und Geschichte sind ja schon österreichweit sprichwörtlich geworden.
weiterlesen
19. Februar 2026 00:54 | Autor: Andreas Unterberger
… am ehesten ein südafrikanisch-kanadisch-US-amerikanisches Genie, das Russland an der Ukraine-Front in große Nöte gebracht hat. Das ist gleich in mehrerlei Hinsicht erfreulich, nicht nur deshalb, weil es den Freiheitskampf der Ukraine unabhängiger macht von Donald Trumps in Wahrheit egoistischem Verlangen nach Selbstaufgabe und sklavischer Unterwerfung der Ukraine unter Russland. Nicht nur deshalb, weil der Freiheitskampf der Ukraine nicht mehr ganz von der gut gemeinten, aber zögerlichen und waffentechnisch unzureichenden Unterstützung durch die EU abhängig sein dürfte. Nicht nur deshalb, weil damit auch die infame Packelei der Rechtspopulisten mit Russland (die derzeit in Europa auf dem Siegeszug sind, weil sie in vielen anderen Dingen einfach Recht haben) ins Leere geht.
weiterlesen
20. Februar 2026 01:42 | Autor: Andreas Unterberger
Nur sehr schwer ist ein Unterschied zwischen dem Fall Wöginger und dem Fall Gewessler zu erkennen – außer, dass der eine bloßer Klubobmann ist und die andere sogar Parteivorsitzende und ehemalige Ministerin, außer, dass August Wöginger nur als nicht weisungsberechtigter Parlamentarier in einem Ministerium eine Personalbesetzungs-Bitte, eine Intervention für einen Wähler deponiert hat, während Leonore Gewessler selbst Chefin jenes Ministeriums gewesen ist, wo eine ihrer engsten Mitarbeiterinnen durch eine parteipolitisch gefärbte Personalentscheidung unsachlich bevorzugt worden ist. Damit hat sich rascher als erwartet die Prophezeiung bestätigt, dass noch sehr viele Fälle wie jener des ÖVP-Parlamentariers aufpoppen werden und dessen Prozess die Tür zu einer ganzen Hexenküche geöffnet hat.
weiterlesen
22. Februar 2026 00:30 | Autor: Andreas Unterberger
Wieder ein ganz konkretes Beispiel – von tausend ähnlichen – dafür, wie der ORF nachweislich immer wieder die Wahrheit dreht und verfälscht. Die Genossen dort denken sich ganz offensichtlich, die Leute müssen eh dafür zahlen. Da können wir tun und lassen, was wir wollen, was uns ideologisch passt. Dabei kassieren sie ja nicht nur unsere monatlichen Zwangsgebühren, sondern bekommen vom Unbildungsminister Wiederkehr auch noch fettes Steuergeld zugeschoben, damit sie ihre Desinformation in die Schulen tragen. Und in Zukunft will ja Genosse Wiederkehr sogar noch mehr linke Medien-Desinformation nach Art des ORF in den Schulen organisieren und dafür Fremdsprachen- und Lateinunterricht kastrieren. In parteipolitischer Perspektive hat er sogar recht (mit nachträglicher Ergänzung).
weiterlesen
21. Februar 2026 01:35 | Autor: Andreas Unterberger
Bei noch so vielen nationalen oder europaweiten Analysen zeigen sich immer die gleichen offenbar unüberwindlichen Ursachen dafür, dass es Unternehmen in andere Kontinente vertreibt.
weiterlesen
23. Februar 2026 00:35 | Autor: Andreas Unterberger
Bei vielen Wendepunkten und großen Kriegen der Geschichte, etwa dem ersten Weltkrieg, war die Entwicklung immer sehr ähnlich: Zwei Antagonisten rasten wie Schnellzüge aufeinander zu. Und jeder Lokführer glaubte, der andere wird noch rechtzeitig stehenbleiben oder noch eine Weiche finden, wo er im letzten Augenblick abbiegen kann. Aber beide waren zu stolz, zu fanatisch oder verkannten die Sachlage, um selbst die Bremse zu ziehen. Genau diese Situation haben wir in diesen Stunden zwischen Iran und den USA.
weiterlesen
24. Februar 2026 00:04 | Autor: Andreas Unterberger
Ringsum hört man es: Es war ein schwerer Fehler von ÖVP-Chef Christian Stocker. Wie kann er nur das Volk über die Wehrdienstverlängerung befragen wollen! Haben doch schon die "Experten" viele Stunden dazu getagt! Das ist ja eine Majestätsbeleidigung gegen die Elite des Staates! Nun, auch wenn die von Stocker vorgeschlagenen Fragen wohl noch zu verbessern sind, zeigt dieser Sturm an negativen Reaktionen ganz eindeutig: Dahinter steht eine unerträgliche Überheblichkeit einer bisher allein entscheidenden Machtelite. Diese Überheblichkeit hat – keineswegs nur bei Fragen des Wehrdienstes – zwei extrem fragwürdige Aspekte, die man eher "Vorurteile" nennen sollte.
weiterlesen
25. Februar 2026 00:59 | Autor: Andreas Unterberger
Es ist gut und schön, dass Beate Meinl-Reisinger jetzt zum Jahrestag der russischen Invasion wieder die Ukraine besucht hat. Auch wenn dieser Besuch wie viele andere die russische Aggression leider mit Sicherheit nicht beenden konnte. Aber er war schon deshalb richtig, weil Russlands fünfte Kolonne in Österreich darüber schäumt. Genauso wichtig wäre es aber, wenn die Außenministerin jetzt ganz dringend auch andere Länder bereiste. Nach den jüngsten EU-Beschlüssen wäre das für Österreich sogar noch dringender – ohne zu ignorieren, dass die russische Militärmacht nach einem Sieg in der Ukraine auch für die EU und Österreich selbst eine unmittelbare militärische Bedrohung darstellt. Aber wir dürfen keinesfalls vergessen: Österreich hat neben der äußeren Sicherheit auch bei seiner inneren Sicherheit ein Riesenproblem, wenn auch ein ganz anderes.
weiterlesen
27. Februar 2026 00:43 | Autor: Andreas Unterberger
Man hat nie so richtig gewusst, was die Neos damit eigentlich genau gemeint haben, als sie vor allem in den Jahren des Parteigründers Matthias Strolz ständig das Wort "Bildung!" als ihr wichtigstes Anliegen getrommelt hatten. Dennoch klang es sympathisch, weil ja in der großen liberalen Denkwelt seit langem einige spannende Ideen zum Thema Schulen kursieren, weil einige liberale Grundideen zweifellos auch Schlüssel für ein besseres Bildungssystem wären. Als da aber bei den Neos nie etwas Konkreteres auf den Tisch kam, legte man dann den häufigen Ruf "Bildung!" als typisch parteipolitischen Versuch beiseite, unter den Lehrern Anhänger für die neue Kleinpartei zu gewinnen. Dann tauchte noch einmal Hoffnung auf, als die Neos unbedingt das Bildungsministerium haben wollten: Da könnte ja jetzt vielleicht doch etwas Positives kommen. Und dann das! Als ganzer Leistungsausweis eines angeblich liberalen Bildungsministers sind jetzt bloß einige unausgegorene linke Ideen auf den Tisch der Nation gewürgt worden.
weiterlesen
26. Februar 2026 00:34 | Autor: Andreas Unterberger
Deutschland wird seit Jahren von Skandalen überzogen, weil rote und grüne Parteien unter dem Titel "Kampf gegen rechts" Milliardenmittel aus dem Steuertopf für ihnen nahestehende Vereine wie – wahrscheinlich noch am harmlosesten – die "Omas gegen Rechts" lukrieren, die ihre parteipolitische Propaganda und Untergrundarbeit erledigen. Diese besteht vor allem in ihrem kollektiven Kampf gegen die AfD, aber auch immer wieder gegen die CDU, sollte dort jemand die "Brandmauer" zu hinterfragen wagen. Haargenau das Gleiche steht nun in Österreich bevor. Hier hat die Regierung nun allen Ernstes beschlossen, einen "Aktionsplan gegen Rechtsextremismus" auszuarbeiten. Unbeschadet der Tatsache, dass das Projekt gleich mehrfach verfassungswidrig ist.
weiterlesen
28. Februar 2026 01:15 | Autor: Andreas Unterberger
Der deutsche Verfassungsschutz ist vor Gericht mit der Behauptung gescheitert, dass die "Alternative für Deutschland" "gesichert rechtsextrem" sei. Dieses – vorläufige – Urteil hat große Bedeutung, auch weit über Deutschland hinaus. Diese ständige Behauptung des Verfassungsschutzes, eines weisungsgebundenen Geheimdienstes, war immer wieder als Begründung für die Brandmauer gegen die AfD herangezogen worden, aber auch für den Plan der österreichischen Regierung, um Steuergeld einen "Aktionsplan gegen den Rechtsextremismus" zu starten. Die Argumentationskette, warum der Verfassungsschutz das behauptet hat, hat sich aber als brüchig erwiesen. Dem Gerichtsurteil ist voll zuzustimmen. Die AfD und ihre Schwestern sind nicht rechtsextrem, sondern konservative Parteien mit einem kräftigen Schuss sozialdemokratischen Populismus – aber auch einem überaus gefährlichen und für die große Mehrheit inakzeptablem Politik-Element, welches jedoch in keiner Weise Thema der "Rechtsextremismus"-Kampagne gewesen ist. Und auch rechtlich ist die AfD jedenfalls noch nicht am trockenen Ufer.
weiterlesen
Alles Gute! - Hoffentlich funktioniert es diesmal
28. Februar 2026 10:11 | Autor: Andreas Unterberger
Israel und die USA haben mit schweren Luftangriffen auf alle wichtigen Ziele im Iran begonnen. Die aktuelle Entwicklung ist am besten etwa hier zu verfolgen.
Sagt doch endlich laut: „Danke, Trump!“
01. März 2026 00:38 | Autor: Andreas Unterberger
Bei allem Kritischem, was man bisweilen über Donald Trump sagen kann: Jetzt muss man ihm tiefen Respekt erweisen. Zum zweiten Mal binnen weniger Monate ist es den amerikanischen Streitkräften (im Fall Iran zusammen mit den israelischen) in geradezu chirurgischen Operationen gelungen, zwei der ärgsten Diktatoren der Welt zu eliminieren. Ohne langen Krieg, ohne eigene Verluste. Damit hat Trump der Welt mehr gute Dienste erwiesen, als es die meisten jener Taten sind, für die man normalerweise den Friedensnobelpreis bekommt. Das zeigt: Auch wenn man persönlich wahrscheinlich kein sonderlich guter Mensch ist, kann man viel Gutes tun.
Die Linke und der Schah, der ORF und der Iran
02. März 2026 01:39 | Autor: Andreas Unterberger
Keine Frage: Beim mutigen Versuch Israels und der USA, den Iran niederzuringen, sind wir nur ängstliche Zaungäste. Wenn auch Zaungäste mit einem klaren inneren Wunsch: dass möglichst wenige Zivilisten dabei Opfer werden, dass die in einer wahnwitzigen Ideologie verfangenen schiitischen Mullahs ihre blutige und von der Bevölkerung gehasste Terrorherrschaft nicht mehr fortsetzen können, dass insbesondere die unterjochten iranischen Frauen bald aufatmen können, dass es keine iranischen Raketen mit Reichweiten nach Europa gibt, und dass Israel, ein Land, das Österreich immer besonders am Herzen liegt, künftig endlich in Frieden leben kann. Umso empörender hat sich da in den letzten Tagen der österreichische Zwangsgebührensender ORF verhalten.