Der Bürgerkrieg in Österreich fordert mehr Tote als der Syrien-Krieg

Die Ärztekammer schätzt die Zahl der Abtreibungen in Österreich auf 84.000 jährlich. In drei Jahren sind dies 252.000 durch Abtreibung getötete Menschen. Rund 100.000 mehr als die etwa 150.000, die im syrischen Bürgerkrieg nach drei Jahren zu beklagen sind. Doch kaum jemanden in Österreich scheint dies zu stören.

Das angesehene „Vienna Institute of Demography“ prognostiziert in New Times, Old Beliefs: Projecting the Future Size of Religions in Austria: „If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.” http://www.oeaw.ac.at/vid/download/WP2006_01.pdf

Somit werden die Katholiken eine Generation später nur mehr eine religiöse Minderheit gegenüber der muslimischen Mehrheit stellen. Wollen wir uns in unser selbst gewähltes Auslöschungs-Schicksal fügen, oder haben wir noch die Kraft, dagegen anzukämpfen?

Kürzlich wurde der „Frauen-Tag“ feierlich begangen. Doch wen kümmert das Schicksal und die seelische Not der Frauen – die oft von ihren Partnern zur Abtreibung gedrängt werden, um bald wieder im sexuellen Fristenlösungs-Schlaraffenland weiter zu surfen – nachdem die Frau die Frucht ihrer Liebe in einen blutigen Brei verwandeln musste und depressiv wird, wenn ihre Seele nicht steinhart geworden ist. Wen kümmert das Los der vorgeburtlich getöteten Frauen, denen so wie den männlichen ungeborenen Kindern das Leben und das Recht zu leben, zu lieben und geliebt zu werden, geraubt wurde?

Sie, lieber Leser, wollen helfen, dass diese ungeborenen Kinder auch die Sonne und die Wärme liebender Arme spüren dürfen?

Dann helfen Sie mit, indem Sie folgende

Petition

an Bundeskanzler Faymann, Vizekanzler Dr. Spindelegger, Landeshauptmann Dr. Pröll

Frauen sind der Beratung wert! – Stoppt die Beratung durch Tötungsärzte!

unterzeichnen!

Nach 40 Jahren „Fristenlösung“ und rund drei Millionen vorgeburtlicher Kindes-Tötungen in Österreich, die Kardinal Schönborn als „kollektiven Selbstmord“ bezeichnet, muss zumindest die Beratung vor dem Abbruch dem Stand der Wissenschaft entsprechen!

Für die in Österreich gesetzlich vor der Abtreibung vorgeschriebene, „vorhergehende ärztliche Beratung“ (§ 97, Abs. 1, Z. 1 StGB) sind keinerlei Beratungs-Kriterien vorgeschrieben. Das ist ein verantwortungsloser, fahrlässiger Zustand!

Der Gipfel der barbarischen, an Opferzahlen alle bisherigen Verbrechen in den Schatten stellenden „Fristen-End-Lösung“ ist, dass diese Beliebigkeits-Beratung auch vom Abtreibungs-Arzt, der seinen Lebensunterhalt mit dem Töten ungeborener Kinder bestreitet und die Überlebensrate dieser Kinder daher gleich Null ist, vorgenommen werden kann.

Nachdem die Niederösterreichische Landesregierung zunächst in Abrede gestellt hat, dass in den Niederösterreichischen Krankenhäusern weiterhin Abtreibungen auf Verlangen durchgeführt werden, wurde nun eingeräumt, dass diese Abbrüche fortgeführt werden, dass jedoch zuvor eine Beratung erforderlich ist:

„Damit dieser Eingriff überhaupt durchgeführt wird, muss die betroffene Frau eine ausführliche Beratung, in welcher auf sämtliche Alternativmöglichkeiten und Unterstützungsangebote für Frauen in verzweifelten Situationen bei unerwünschter Schwangerschaft, sowie auch auf die psychischen und körperlichen Risiken und Spätfolgen eines Schwangerschaftsabbruchs ausführlich eingegangen wird, durch eine unabhängige Beratungsstelle nachweisen. Nur nach dieser Beratung und nur, wenn die Frau auch dann immer noch keine andere Lösung für sich sieht, erfolgt der Eingriff.“

Es gibt somit in Österreich zweierlei Klassen von Beratungen, die eine in den öffentlichen Krankenhäusern Niederösterreichs, die aber nur für wenige Frauen vorgesehen ist – in Wien müssen vor Abtreibungen in öffentlichen Krankenhäusern ebenfalls Beratungsstellen mit weniger klaren Beratungszielen aufgesucht werden – und den üblichen Beliebigkeits-Beratungen, für die keinerlei Beratungskriterien bestehen.

Diese Zwei-Klassen Beratung, eine nach dem Stand der Wissenschaften für einen winzigen Promille-Bereich der Frauen in den Niederösterreichischen Krankenhäusern in denen „auch auf die psychischen und körperlichen Risiken und Spätfolgen eines Schwangerschaftsabbruchs ausführlich eingegangen wird“ sowie einer ähnlichen, weniger strengen Regelung in Wiener öffentlichen Krankenhäusern und der anderen, allgemeinen „vorhergehenden ärztlichen Beratung“ ohne jegliche Kriterien für alle sonstigen Abtreibungen, die auch der Abtreiber vornehmen kann, ist ein untragbarer, verantwortungsloser und fahrlässiger Zustand, der schnellstens von der Bundesregierung zu beheben ist!

Helfen Sie bitte mit, dass Frauen endlich eine qualitativ hochwertige Beratung erhalten und unterzeichnen Sie die Petition unter diesem Link:
http://citizengo.org/de/5081-frauen-sind-der-beratung-wert-stoppt-die-beratung-durch-toetungsaerzte

Wer vielleicht die linksliberale Plattform „Avaaz“ bevorzugt, kann dort ebenfalls unterzeichnen. Dies ist gleichzeitig ein Test, welche der Plattformen die Anliegen der Frauen wirklich ernst nimmt:
http://www.avaaz.org/de/petition/Bundeskanzler_Feymann_Vizekanzler_Dr_Spindelegger_Landeshptm_Dr_Proell_Frauen_sind_der_Beratung_wert_Stoppt_die_Beratung/?launch

Herzlichen Dank im Namen der Frauen, die alle eine qualitativ hochwertige Beratung verdienen und ihrer vom Marter-Tod bedrohten ungeborenen Kinder.

Dr. Josef Preßlmayer, 71, ist Begründer und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums" und Autor einer Reihe von Büchern zum Lebensschutz. Er war langjährig Schul-Psychologe sowie auch mehrere Jahre Mitarbeiter von „Aktion Leben", wo er nach deren „Outing" als Befürworterin der „Fristenlösung" austrat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2014 11:52

    Ich werde diese Petition auch unterzeichnen, selbst wenn es nichts bringt, ich bin es einfach meinem Gewissen schuldig!
    Danke Herr Dr. Preßlmayer für diesen wertvollen Beitrag.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2014 21:44

    Es genügt nicht nur eine Petition zu unterschreiben, sondern es müßte sich das gesamte gesellschaftspolitische Umfeld ändern.

    Wir genießen immer noch mehr Wohlstand als je zuvor mit mehr sozialer Absicherung als je zuvor und trotzdem geht die Geburtenrate immer dramatischer zurück in der sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft"!
    Als die Armut noch vie größer war, hat man trotzdem Kinder als Hoffnungsträger und Investition in die Zukunft in die Welt gesetzt

    Kann sein, daß wir ganz einfach den falschen Werten hinterhecheln und Kinder deshalb keinen Stellenwert mehr besitzen?

    Solange sich die Menschen lieber auch nicht ganz billige Haustiere halten (die man dann wieder mehr oder weniger verantwortungslos entsorgen kann!), anstatt Kinder zu betreuen, läuft etwas grundfalsch in unserer Mitte und genau da müßte ein neues Bewußtsein bzw. ein Umdenken einsetzen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPreßlmayer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2014 13:16

    Vielen Dank, „Inger“, für Ihre Stellungnahme!
    Sie gibt mir Gelegenheit, auf Einiges, das Sie vielleicht im Artikel oder dem Text der Petition in Ihrer Gefühlsaufwallung und Losstürmung gegen einen, Ihnen als „rotes Tuch“ erscheinenden Anschlag auf die „Fristenlösung“ übersehen haben dürften, zu antworten.
    Ihrer, in Ihrem Klageruf verpackten Behauptung: „Wie kann man nur so einseitig eine Sache angehen“, wie Sie meinen: „aus typisch männlicher Sicht“, halte ich entgegen, dass schon der Titel der Petition:
    „Frauen sind der Beratung wert! – Stoppt die Beratung durch Tötungsärzte!“
    erkennen lassen müsste, dass Frauen der Beratung wert sind, also eine Werthaltung für Frauen gefordert wird, die ihnen bisher vorbehalten wurde, indem dieser Staat in seinem Gesetz die Frauen für unwert ansah, eine Beratung vor dem Schwangerschaftsabbruch zu erhalten, die wissenschaftlichen Kriterien entspricht, ja dass der Staat sogar die „vorhergehende ärztliche Beratung“ durch den Abtreibungs-Arzt zuließ. Das ist ja die Kern-Forderung dieser Petition!
    Sie gehen „fest“ davon aus: Keine Frau macht es sich leicht, wenn sie sich zu einer Abtreibung entschliesst“. Da stimme ich Ihnen für die meisten Fälle zu. „Keine“ werden Sie ja wohl nicht wörtlich gemeint haben.
    Nun ist aber Tatsache, dass ein erheblicher Anteil der Abtreibungen auf Druck des Partners erfolgt. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, wohl nicht als Pro-Life-Aktivistin einzustufen, SPÖ-nahe „Gesundheitsbeauftragte“ der Stadt Wien, zitiert aus einer Boltzmann-Studie:
    „40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam.“ („Der Standard“, 27. 11. 2001).
    Den „Entschluss“ zur Abtreibung nimmt der Frau also der Partner in 40 Prozent der Fälle ab, der Sie unter Druck dazu nötigt. Das sind bei rund 3 Millionen vorgeburtlicher Kindstötungen unter der „Fristenlösung“ 1, 2 Millionen Menschen!
    Gerne komme ich auch noch auf Ihre anderen Argumente zurück, die sich ebenso leicht widerlegen lassen, doch möchte ich auf eine besonders für Katholiken wichtige, weitere Petition:
    www.kath-prolife.at „Katholiken Pro Life statt Pro Choice“ mit bisher 942 Unterzeichnern
    hinweisen.

    Wir würden gerne eine 4-stellige Zahl von Unterstützern, also 1.000 erreichen.

    Denn wenn der Staat seine ungeborenen Bürger für „vogelfrei“ erklärt und sie millionenfach umbringen lässt, ist dies die zeitgenössische Entscheidung einer „Volks-Tötungs-Demokratie.
    Wenn sich aber die heilige römisch-katholische Kirche an der Massen-Vernichtung der ungeborenen Kinder beteiligt, indem sie in ihren Pastoral-Ämtern eine „ergebnisoffene“ Beratung, somit eine Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien, ähnlich jener wie an der Rampe von Auschwitz, zulässt, durch eine Organisation, welche die „Fristenlösung“ befürwortet, so sollte jeder Katholik überlegen, ob dies dem katholischen Glauben und dem Evangelium Jesu Christi entspricht.
    Papst Johannes Paul II., der demnächst zu den Altären erhoben wird, fordert uns viel mehr in seiner großen Enzyklika „Evangelium vitae“ auf, sich solchen Gesetzen zu „widersetzen“, was durch diese Petition auf kirchlicher Ebene geschehen kann, während die maßlose Barbarei der vorgeburtlichen Kinder-Abschlachtung durch gesetzliche Beratungs-Kriterien und ein Verbot der Beratung durch den Abtreibungs-Arzt, diesem Krieg gegen unsere ungeborenen Mitmenschen, die seit ihrer Empfängnis in ihren körperlichen und seelischen Anlagen für ein langes Leben festgelegt sind, das aber abrupt beendet wird, wie in der „Haager Landkriegsordnung“ wenigstens in ihren schlimmsten und die Vernunft beleidigenden Auswüchsen die Spitze genommen werden könnte.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2014 11:44

    Während die Tötung von etwa 200.000 meist schwer behinderter Kinder zur Zeit des WK2 als einer von vielen Beweisen für die unvergleichliche Schlechtigkeit des damaligen Regimes gilt, wird die aktuelle Tötung von jährlich lt. diesem Posting 84.000 wohl überwiegend gesunden Föten (allein in Österreich !) als grosse Errungenschaft der gesellschaftlichen Modernisierung (Stichwort: 68-er, Feminismus, Emanzipation, Frankfurter Schule) erachtet. Wo ist aber in der Realität der ach so grosse Unterschied, welcher in der moralischen Wahrnehmung dieser Untaten besteht ? Wiegt hier ganz einfach ein Kilo Blei viel schwerer als ein Kilo Federn ?

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2014 19:58

    Ich danke Hrn Josef Preßlmayer für den aufrüttelnden Beitrag !

    Aber ich bezweifle stark, daß so eine massive Fehlentwicklung mit einer Petition
    korrigiert werden kann - wenn sich so viele Frauen gegen ein Kind entscheiden, dann
    MUSS da mehr dahinter stecken, als nur schlechte Beratung von Abtreibungs-Arzten !

    In den meisten europäischen Ländern hat sich nicht nur das Frauen-Bild gravierend
    gewandelt - weg von der Mutter-Rolle hin zur ver-emanzten Macherin, die im Beruf
    buchstäblich "ihren Mann" stehen muß (und will). Aber eine Männer-Rolle, die schon in den
    vergangenen Jahrzehnten die Praxen von Psychologen mit "Kerlen" füllte, wie soll sowas
    dann den Frauen guttun ?@!

    Erschwerend kommt noch dazu, daß in der heutigen Zeit allzuviele Familien gibt, wo
    unter Tags einfach NIEMAND zuhause ist - keine Großmutter , Tante, Opa um auf die
    Kinder aupassen zu können. Wenn jetzt so eine junge "Feh" auch noch schwanger
    wird, dann bedarf es vermutlich kaum noch großer "Überredung" durch einen Arzt .

    Also ich würde diesen Zustand als "Burnout der Gesamt-Gesellschaft" bezeichnen .

    .

  6. Ausgezeichneter KommentatorPreßlmayer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2014 09:18

    „Inger“ rührt sich nicht mehr, eine Frau, wie sich herausstellte, eine, die meint: „Wenn z. B. eine Schwangerschaft mit 20 zum unrichtigen Zeitpunkt kommt und sie entscheidet sich zum Abbruch, dann hat sie noch mindestens 25 Jahre Zeit sich zu einer gewollten Schwangerschaft oder mehreren zu entscheiden …“.

    Na bestens, wenn das eigene Kind zum „unrichtigen Zeitpunkt kommt“ bringe ich es einfach um, es wird schon wieder einmal ein „richtiger“ Zeitpunkt kommen, dass wir als Utopie nur mehr lauter passende „Zeitwunsch-Kinder“ haben, dann werden wir mitsamt unseren „Wunschkindern“ endlich glücklich sein!?

    Nur dumm, dass uns das verfluchte Gewissen, die „jüdische Erfindung“, wie sie Hitler nannte, einen Strich durch die Rechnung macht. Die Frau ist nämlich dann für die irdische und wenn sie nicht an die Selbst-Schöpfung der Materie glaubt, für die überirdische Existenz, für immer Mutter eines toten und noch dazu auf ihren eigenen Wunsch umgebrachten Kindes.

    Auf die Ebene der Informationspflicht der irdischen menschlichen Medizin gebracht, heißt das nach den Worten des stellvertretenden ärztlichen Leiters der NÖ Landeskliniken -Holding, Dr. Markus Klamminger, dass:

    „auch auf die psychischen und körperlichen Risiken und Spätfolgen eines Schwangerschaftsabbruchs ausführlich eingegangen wird“

    Und das kann doch von keinem wohlmeinenden Menschen abgetan werden, wie es „Inger“ tut: „Und die Qualität der Aufklärung an einem Bundesland festzumachen finde ich auch nicht richtig.“

    Es wäre gleichbedeutend mit der Aussage: „Und die Qualität der Aufklärung am letzten Stand der Wissenschaft festzumachen finde ich auch nicht richtig.“

    Zum Zweifel von „Inger“:

    „Und kann man einem Kind, das man nicht mit großer LIebe austrägt, die LIebe entgegenbringen, die es verdient?“
    möchte ich kurz eine selbst erlebte Geschichte erzählen:
    Eine junge Frau hasste ihr ungeborenes Kind. Sie versuchte es in Holland zu töten, sie sprang im letzten Moment vom Gyn-Stuhl, sie schaffte es nicht. Sie landete schließlich bei uns in einer HLI (Human Life International)-Wohngemeinschaft, wo sie griesgrämig und zickig ihre Schwangerschaft dahinschleppte.
    Eines Tages hörte sie bei einer Feier das Lied. „Hörst Du mein Herz, wie es schlägt tief in Dir“ und war wie verwandelt. Als ich sie nach ihrer schweren Geburt besuchte, kannte ich sie nicht wieder. Sie strahlte wie ein Engel. Keine Spur der früheren Verbitterung im Gesicht mehr.
    Vielleicht weil sie ihr Kind zunächst so gehasst hatte, schlug das Gefühl in eine ganz starke Liebe um und es entwickelte sich eine außergewöhnlich feste symbiotische Beziehung zu dem Buben, den sie bis ins dritte Jahr säugte.
    Die ganze Geschichte kann im Buch „Lebensdämmerung“, S. 229, Kapitel „Zeugnis von einem Lied, das ‚totale Liebe‘ zum Kind geweckt hat“ online auf www.lebensschutzmuseum.at nachgelesen werden.
    Jedem Menschen kann so ein „Damaskus-Erlebnis“ beschieden sein, Jeder Mensch und besonders jede Frau kann sich vom „Saulus zum Paulus“ wandeln!
    Das Berührendste was darüber geschrieben wurde, ist die Enzyklika „Evangelium vitae“ des bald heiligen Papstes Johannes Paul II.! Deshalb werde ich an der Katholischen Lehre trotz der furchtbaren Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder in Deutschland und Österreich festhalten.
    Der Appell von „Inger“: „Lassen wir doch die Fristenlösung so wie sie ist“ würde abgewandelt auch bedeuten: „Lassen wir doch die ‚Endlösung‘ der Judenfrage so wie sie war.“ In so einer Welt möchte ich nicht leben und in dieser Weise erfüllt sie nicht den Sinn der Schöpfung – „Der Endzweck des Universums ist die Liebe“ (Botschaft in Marpingen am letzten Erscheinungstag).
    Danke für den Hinweis auf die Schreibweise von „Faymann“, ich habe es bereits, soweit möglich, ausgebessert.

    Noch ein Wort zu „oboam“, der wohl ein messianischer Jude (Jüdin?) ist und in „Jeschua“ den „Messias“ erkannt hat, der ja zuerst in den Kindern Israels seine Herde sah. Mit großer Freude verfolge ich das Wachsen der messianischen Juden als ein Bindeglied zwischen Judentum und Christentum.
    Was die „weibliche Seele“ betrifft, so habe ich diese Empathie wohl aus meinen Jahren als Gehsteigberater mit dem Erleben von Geschichten, wie der, kurz geschilderten, gewonnen, mehr dazu in „Lebensdämmerung“, besonders den dort wiedergegebenen Zeugnissen.
    Andererseits habe ich den Eispanzer um die Seelen der Frauen hautnah erlebt, welche die Abtreibung als „Lösung“ ihres „Problems“ sehen.
    So, wenn meine ältere Schwester, die mit 12 Jahren zu meiner „Mutter“ wurde, als ich knappe 3 Jahre alt war und diese bei Kriegsende an einer Herzkrankheit starb, zu mir, der ich schon immer ein widerspenstiger Fratz war, sagte: „Da hätte ich wenigstens eine Mutter“, nachdem ich meinte, dass ich in der heutigen Zeit bei einer herzkranken Mutter, die mit 40 schwanger wird, wohl abgetrieben worden wäre. „Alle Männer gehören kastriert“ ist ein weiterer Schrei ihrer durch Abtreibung tief verwundeten Seele.
    Der gewünschte Wettkampf zwischen der linksliberalen „Avaaz“-Plattform und der konservativen „CitizenGo“-Seite, spitzt sich zu. „CitizenGo hat stark aufgeholt. Es zeigt sich allerdings, dass auf Avaaz viele „Tierschützer“, die diese Seite nutzen, doch auch ein Herz für Menschenkinder haben. Na ja, wir sind ja zoologisch Säugetiere und ist so ein ungeborenes Baby, das mit 10 Wochen schon an seinem Daumen nuckelt, nicht allerliebst und süß?

  7. Ausgezeichneter KommentatorEin wichtiger Pfarrgemeinderat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2014 15:26

    Gottes Wille ist es, nicht zu töten.
    Die moderne Welt der Kindermörder vollzieht den Willen Satans.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEin wichtiger Pfarrgemeinderat
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2014 15:26

    Gottes Wille ist es, nicht zu töten.
    Die moderne Welt der Kindermörder vollzieht den Willen Satans.


alle Kommentare

  1. phoenix (kein Partner)
    02. April 2014 19:45

    Wer will in diese Welt noch Kinder setzen? Wer will schon, daß Kinder ein Ghettodasein in den Schulen führen? Österreichische Kinder werden vom Importnachwuchs bedroht, bestohlen, vom Spielplatz verjagt, verprügelt. Wer will das schon seinem Kind zumuten? Schafft zuerst wieder eine Heimat, dann wird es auch wieder mehr Kinder geben.

    Im übrigen ist ein kontinuierlicher Bevölkerungszuwachs dem Planeten nicht sehr zuträglich. Leider bekommen halt gerade die "Falschen" die meisten Kinder, Personen aus Dritte-Welt-Ländern, ärmlichen Verhältnissen, Ungebildete. Zahllose Projekte, Spenden, Sozialschienen, um möglichst alle durchzufüttern. Irgendwann wird auch der Dümmste kapieren, daß Humanismus das größte Verbrechen des 20./21. Jahrhunderts ist. Im 22. Jahrhundert gibt es eh nur noch Halbaffen.

  2. Waltraut Kupf
    02. April 2014 11:12

    Gestern gab es in der Sendung Kreuz und Quer einen Bericht, demzufolge in Indien vor allem Mädchen abgetrieben werden und selbst nach der Geburt teilweise noch getötet werden. Fast hätte man wegen der erschütternden Schicksale und Aussagen Betroffener annehmen können, es bahne sich eine Trendwende in der Beurteilung der Abtreibung an. Bei genauerer Betrachtung war aber auch hier der Feminismus die Triebfeder des Berichts. Natürlich ist es unfaßbar, daß Knaben in Indien leben dürfen, Mädchen aber nicht. Es ist aber nie die Rede davon, daß hierzulande weder Buben noch Mädchen leben dürfen, wenn es für die Bequemlichkeit, die Karriere oder das Budget abträglich ist. Wenn sich Paare ein Kind (oder ein weiteres Kind) nicht "leisten" können, so ist das Ansichtssache, auf welchen Lebensstandard man Anspruch zu haben glaubt. Ist die mangelnde Leistbarkeit in manchen Fällen aber wirklich berechtigt, so ist das in einem angeblich so reichen Staat ein Skandal. Man sollte nicht tatenlos zusehen, wie manche Pensionisten auf Kosten jener gut leben, die ihnen die Mühen und finanziellen Einschränkungen des Kinderaufziehens abgenommen haben. Ganz abgesehen von dem Argument, daß genetisch ab der Verschmelzung von Samen- und Eizelle alles vorhanden ist, das Aussehen, die Persönlichkeit usw. Obgleich die Gesellschaft insgesamt gezielt demoralisiert worden ist, zeigt sich eine gewisse Schizophrenie insbesondere bei den Grünen, die heiße Tränen über Tierfabriken (mit Recht) vergießen, andererseits aber mit keiner Wimper zucken, wenn es um das Umbringen der eigenen Kinder geht. Die selbst behinderte Abgeordnete Haidlmayer setzte sich seinerzeit (mit Recht) gegen die Abtreibung voraussichtlich behinderter Kinder ein, nicht aber für die vielen tausend gesunden Kinder, denen das gleiche Schicksal zuteil wird.

  3. Deus vult (kein Partner)
    02. April 2014 08:58

    Gott liebt alle Menschen.
    Und die, die er ganz besonders liebt, holt er schon sehr früh zu sich.
    Wie manche Ungeborenen.

    Sagt der Herr Pfarrer.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. April 2014 09:09

      Mit dieser Argumentation rechtfertigen Sie jeden Mord.

      (Deus vult war jenes Leitmotiv, mit dem man die systematische Ausrottung von Christen durch Mohammedaner im Heiligen Land stoppen wollte.)

  4. Deus vult (kein Partner)
    01. April 2014 13:14

    Gott will es !

    Sonst würde es der Allmächtige ja verhindern.

    Das hat sicher Sinn, auch wenn wir es nicht verstehen.

    Sagt der Herr Pfarrer.

  5. Preßlmayer
    01. April 2014 09:18

    „Inger“ rührt sich nicht mehr, eine Frau, wie sich herausstellte, eine, die meint: „Wenn z. B. eine Schwangerschaft mit 20 zum unrichtigen Zeitpunkt kommt und sie entscheidet sich zum Abbruch, dann hat sie noch mindestens 25 Jahre Zeit sich zu einer gewollten Schwangerschaft oder mehreren zu entscheiden …“.

    Na bestens, wenn das eigene Kind zum „unrichtigen Zeitpunkt kommt“ bringe ich es einfach um, es wird schon wieder einmal ein „richtiger“ Zeitpunkt kommen, dass wir als Utopie nur mehr lauter passende „Zeitwunsch-Kinder“ haben, dann werden wir mitsamt unseren „Wunschkindern“ endlich glücklich sein!?

    Nur dumm, dass uns das verfluchte Gewissen, die „jüdische Erfindung“, wie sie Hitler nannte, einen Strich durch die Rechnung macht. Die Frau ist nämlich dann für die irdische und wenn sie nicht an die Selbst-Schöpfung der Materie glaubt, für die überirdische Existenz, für immer Mutter eines toten und noch dazu auf ihren eigenen Wunsch umgebrachten Kindes.

    Auf die Ebene der Informationspflicht der irdischen menschlichen Medizin gebracht, heißt das nach den Worten des stellvertretenden ärztlichen Leiters der NÖ Landeskliniken -Holding, Dr. Markus Klamminger, dass:

    „auch auf die psychischen und körperlichen Risiken und Spätfolgen eines Schwangerschaftsabbruchs ausführlich eingegangen wird“

    Und das kann doch von keinem wohlmeinenden Menschen abgetan werden, wie es „Inger“ tut: „Und die Qualität der Aufklärung an einem Bundesland festzumachen finde ich auch nicht richtig.“

    Es wäre gleichbedeutend mit der Aussage: „Und die Qualität der Aufklärung am letzten Stand der Wissenschaft festzumachen finde ich auch nicht richtig.“

    Zum Zweifel von „Inger“:

    „Und kann man einem Kind, das man nicht mit großer LIebe austrägt, die LIebe entgegenbringen, die es verdient?“
    möchte ich kurz eine selbst erlebte Geschichte erzählen:
    Eine junge Frau hasste ihr ungeborenes Kind. Sie versuchte es in Holland zu töten, sie sprang im letzten Moment vom Gyn-Stuhl, sie schaffte es nicht. Sie landete schließlich bei uns in einer HLI (Human Life International)-Wohngemeinschaft, wo sie griesgrämig und zickig ihre Schwangerschaft dahinschleppte.
    Eines Tages hörte sie bei einer Feier das Lied. „Hörst Du mein Herz, wie es schlägt tief in Dir“ und war wie verwandelt. Als ich sie nach ihrer schweren Geburt besuchte, kannte ich sie nicht wieder. Sie strahlte wie ein Engel. Keine Spur der früheren Verbitterung im Gesicht mehr.
    Vielleicht weil sie ihr Kind zunächst so gehasst hatte, schlug das Gefühl in eine ganz starke Liebe um und es entwickelte sich eine außergewöhnlich feste symbiotische Beziehung zu dem Buben, den sie bis ins dritte Jahr säugte.
    Die ganze Geschichte kann im Buch „Lebensdämmerung“, S. 229, Kapitel „Zeugnis von einem Lied, das ‚totale Liebe‘ zum Kind geweckt hat“ online auf www.lebensschutzmuseum.at nachgelesen werden.
    Jedem Menschen kann so ein „Damaskus-Erlebnis“ beschieden sein, Jeder Mensch und besonders jede Frau kann sich vom „Saulus zum Paulus“ wandeln!
    Das Berührendste was darüber geschrieben wurde, ist die Enzyklika „Evangelium vitae“ des bald heiligen Papstes Johannes Paul II.! Deshalb werde ich an der Katholischen Lehre trotz der furchtbaren Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder in Deutschland und Österreich festhalten.
    Der Appell von „Inger“: „Lassen wir doch die Fristenlösung so wie sie ist“ würde abgewandelt auch bedeuten: „Lassen wir doch die ‚Endlösung‘ der Judenfrage so wie sie war.“ In so einer Welt möchte ich nicht leben und in dieser Weise erfüllt sie nicht den Sinn der Schöpfung – „Der Endzweck des Universums ist die Liebe“ (Botschaft in Marpingen am letzten Erscheinungstag).
    Danke für den Hinweis auf die Schreibweise von „Faymann“, ich habe es bereits, soweit möglich, ausgebessert.

    Noch ein Wort zu „oboam“, der wohl ein messianischer Jude (Jüdin?) ist und in „Jeschua“ den „Messias“ erkannt hat, der ja zuerst in den Kindern Israels seine Herde sah. Mit großer Freude verfolge ich das Wachsen der messianischen Juden als ein Bindeglied zwischen Judentum und Christentum.
    Was die „weibliche Seele“ betrifft, so habe ich diese Empathie wohl aus meinen Jahren als Gehsteigberater mit dem Erleben von Geschichten, wie der, kurz geschilderten, gewonnen, mehr dazu in „Lebensdämmerung“, besonders den dort wiedergegebenen Zeugnissen.
    Andererseits habe ich den Eispanzer um die Seelen der Frauen hautnah erlebt, welche die Abtreibung als „Lösung“ ihres „Problems“ sehen.
    So, wenn meine ältere Schwester, die mit 12 Jahren zu meiner „Mutter“ wurde, als ich knappe 3 Jahre alt war und diese bei Kriegsende an einer Herzkrankheit starb, zu mir, der ich schon immer ein widerspenstiger Fratz war, sagte: „Da hätte ich wenigstens eine Mutter“, nachdem ich meinte, dass ich in der heutigen Zeit bei einer herzkranken Mutter, die mit 40 schwanger wird, wohl abgetrieben worden wäre. „Alle Männer gehören kastriert“ ist ein weiterer Schrei ihrer durch Abtreibung tief verwundeten Seele.
    Der gewünschte Wettkampf zwischen der linksliberalen „Avaaz“-Plattform und der konservativen „CitizenGo“-Seite, spitzt sich zu. „CitizenGo hat stark aufgeholt. Es zeigt sich allerdings, dass auf Avaaz viele „Tierschützer“, die diese Seite nutzen, doch auch ein Herz für Menschenkinder haben. Na ja, wir sind ja zoologisch Säugetiere und ist so ein ungeborenes Baby, das mit 10 Wochen schon an seinem Daumen nuckelt, nicht allerliebst und süß?

  6. oboam (kein Partner)
    31. März 2014 15:32

    Das werde ich auch unterzeichnen --- und zwar AUCH auf der linken "Plattform".

    Näheres von mir zum Thema abends.

    • oboam (kein Partner)
      31. März 2014 20:59

      Nun der Text des Herrn Dr. Preßlmayer ist zum Teil aus katholer Doktrin genährt und damit fehlen in vielen Teilen die Deutlichkeiten der möglichen Bezugstiefengreuel die einzig durch jeschuitische Emotionalität machbar ist.

      Durch die Katholizismen mit ihrer "dogmatischen Distanz" und "kalten Sprache" fehlen in genau diesen Teilen die Deutlichkeiten, die machbar sind ohne in geschichtlich relevantdistante Bezüge zu kippen......
      Mord unter "Nutzaspekten" zu Mord unter "angeblichen Finanzierungsnöten" sind einander natürlich sehr nah. Im Ersteren wird Geld/Eigentum über Mord "assimiliert" - typisch sozialistische Muster, im nächstgenannten schafft Mord Optionen "Geld/Eigentum" für "anderes" auszugeben.... AUCH typisch sozialistisches Muster. Signifikant etwa, der Holodomor oder Maos "große Industrialisationsbewegung", wo er die eisernen Bauergeräte einschmelzen liess und damit mitschuldig an den Hungertoden von Zig Millionen chinesischen Kindern, Frauen und Männern wurde.

      Die bestürzendsten Sätze sind in Ansätzen dort dank einer Hilfe (vermutlich eine weibliche Seele) gelungen.

      Übrigens fällt auch mir schwer über das eingangs Genannte hinaus die pamphletischen Teile des Texts "zu zerpflücken".

      Die insbesondere Grausamkeit gegen WEHRLOSE, gegen HILFSBEDÜRFTIGE, gegen WINZLINGE.... zählt gewiß zum Bestialischsten welches in Seelen an Brutalitäten vorkommen kann.
      Völliges Vernichten des Liebesbekenntnisses (welches doch auch in sehr tierischen "Liebesspielen" doch irgendwie vorkommt ... sogar in BDSM ) wird durch diese "Tötungen", durch dieses Morden auf eine einzige Triebsituation "hinuntergebrochen".
      Im extremsten Fall wird das Morden auch sogar als "Liebeserweis" des "Zeugers" darzustellen gesucht.....

      Die Dringlichkeit der Botschaft, wie nötig insbesondere junge Mädels spirituell reife Hilfe brauchen in diesen Situationen, liefert der Text in - den meiner Meinung nach hautpverantwortlich weiblich beeinflußten Stellen - deutlich und könnte deutlicher sei

    • oboam (kein Partner)
      31. März 2014 21:00

      deutlich und könnte deutlicher sein, wenn Herr Preßlmayer für sich selbst dort lebensdicht geblieben wäre statt "nach oben in die falsche Höhe auszubrechen" und von dort teils den "Zeigefinger auszufahren".

      Und, Herr Preß.... alle "Wissenschaftlichkeiten" sind in diesen Zusammenhängen nicht das wirklich dringlich zu Mittelnde .........

      Diese Mädels an der Hand zu nehmen und mit ihnen eine Säuglingsstation aufsuchen ....

      Diese Mädels an der Hand zu nehmen und sie mit Paaren zusammenbringen, die selbst vergeblich ihre Seelen mühten Kinder zu bekommen ...

      Diesen Mädels ihre Kinder ans Herz zu legen wenn sie geboren sind und dies mit der Gewißheit von Menschen umsorgt zu sein, die sich kümmern werden bis Eigenständigkeit gewonnen werden kann .......

      Dort wo die Versager sind, statt die Väter .... zumindest die Hoffnung schenken, dass irgendwie irgendwo auch Seelen zu wirklichen Vätern reifen wollen.

      Und etwa eine Wahnsinnsart zu schreiben mit all ihren negativen Auswirkungen - wie zum Teil auch in diesem Text eruierbar -so zu bekämpfen, dass dies möglichst zügig Ver-Gangen-Heit werden könne...... weil doch soviel jedem Sinnenden klar ist. Wenn eine Schrift/Sprach/Schreibgewohnheiten/.... ständig "Drücke" und "Müssen" zu Lieblosigkeiten verursachen, dies der Weg ist wie Hass genährt und Klüfte aufgerissen werden... an deren Endwirbeln solch Vernichtungswünsche sind.

      Es braucht wirklich nicht viel zum Nachsinnen, wie so ein gekranktes "Österreich" zum Islamwegbereiter in Europa werden konnte.

      Denn wo der Hass gegen das Leben gerichtet ist breitet das Böse seine Finsternisse aus ...

      Übrigens: Und ich meine dies in vollem Ernst: Wie sieht die Behindertensituation in islamen Familien in Österreich aus ?
      Bei dem Hass der im Koran-Islam etwa gegen Taubstummer geschürt wird kann kaum anders gemutmaßt werden, dass auch weitere Behinderungen als "Strafen Allah`s" aufgefaßt werden müssten-- die eingedenk der islamimanenten Empathiedefizite auch zu entsprechenden "Entscheidungen" führen müssten ...
      Die Pauschalansätze des Islams in "Schuld" und "Sühne"- Angelegenheiten weisen eine Unerbittlichkeit gegen die Phantasie der Heilbarkeiten auf, die diese durch "Höllengebundenheiten" austauscht.

    • oboam (kein Partner)
      31. März 2014 21:14

      Sehr verkürzt könnte geschrieben werden, dass erst die Selbstaufgabe der Liebe des Nahen (typisch sozialistischmaxistisch) in den "zentraleuropäischen" Modi die Tore für die totalitaristischere liebesverweigernde Gesinnung aufgetan hat....

      Im Islam wird nämlich auch, wer wirklich liebt, gehasst......

      Das ist an vielem belegbar, doch selten wirds deutlicher als an einer Passage im Ende von Vers 4 in Sure 65, wonach angeblich Allah DIE ABTREIBUNG PERSÖNLICH VORNIMMT ....... um einer neuen "Trieb"liebe (übrigens auch mit Kindern) die Bahn zu ebnen.

      Mord für den "Trieb" .... wirkliche Liebe würde sein, eine "gescheiterte" "Ehe" an der Kind-Ehe"frau" nachzubetreuen und dazu gehörte auch das Kind nicht mit einer Hoffnung auf Sterben aufs Leben in ihrem Inneren zu "tendieren", damit sie gleich "neuerdings" islam gepaartgerammelt werden könne ....

      In Österreich haben viele - extrem viele - in signifikatner Dummheit für ihre unbewußten Bosheiten entschieden. Werden die Bosheiten bewußt gemacht ..... wird sichtbar und sichtbarer wie dringend die Umkehr ist !

      Das Surenzitat dieses Schlüsselverses reiche ich gleich nach.

    • oboam (kein Partner)
      31. März 2014 21:43

      Sure 65, Vers 4 Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben. Und bei denen, die schwanger sind, ist der Termin (maßgebend), an dem sie zur Welt bringen, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Allah ihm von sich aus Erleichterung.

      Zitat Ende

      Nach Islam schafft Allah einzig alles Leben und, wer ihn besonders "liebt", dem "tötet" Allah auch die geschenkte Kinderseele, wenn die einer neuen "Liebe" im Wege steht.

      Was das für eine "Liebevorstellung" ist wird an so vielen Stellen im Koran ausweitend folgekausal ergänzt ..... und führt genau zur Seperation, wieso die herzenskalten Kulte, die herzensmenschlichwarmen Kulte bekriegten und bekriegen.

      Wird das Bewußtsein genau auf diese Verdrängungen gelenkt und begonnen wirklich die Fragen zu öffnen fürs: Was ist wirklich Lieben ? wird vieles worüber zuvor in "bagatellhafter Gesinnung" drüberweg"gedacht" wurde plötzlich als ernstliche Lebensaussagensqualität erkannt.

      Der Umstieg von der Triebschiene ins Menschliche ist dann am Beginn.........

      ... wenn klarerweise das geleistet wird welches sogar viele Tiere in ihren geschenkten Anlagen "uns Menschen" voraus haben, nämlich wirklich umfängliche Fürsorge.

      Im Westen werden derzeit nicht nur Luft-Wasser-Boden insbesondere durch den Rohölkult verseucht, sondern auch Seelen und diese in urtümlichen Zusammenhängen mit den frühen "Rohökultgründungsphasen" genau auch aus dieser Weltgegend ... (ist schon klar, wie sehr seitdem auch anderswo "rohölgekultet" wurde und wird --- )

      Breit aufgestellt muß BEIDES aufklärerisch bekämpft werden und die sinnigen Menschenrichtungen aufgezeigt werden ....... dies bedeutet: Nicht Spielen und schon gar nicht mörderisch mit der Endlichkeit der Physis herumtun, sondern sorgsam liebevoll .........

      Ohne zumindest DEN WUNSCH AN NACHWELTLICHKEIT klappt das nicht.

      Nur die Falschesten unter der Sonne sind so denktriebig mürblügnerisch zum Einfachen, dass sie die simplen Denkschritte nicht "schaffen WOLLEN" ......

      Ohne Einhalte suchen solche ständig die Offenkundigkeiten der primären Wahrheiten zu verdrängen. Das worüber nicht diskutiert werden kann ...... das was in Zweifel zu ziehen, wie ein Zweifel an der eigenen Existenz sein würde.

      Nicht: Ich denke, darum bin ich..... das Kantsch ist viel viel zu wenig !

      Ich wurde geschaffen zu lieben ........

      Das trifft zwar auf viele nicht zu .... doch sie werdens lernen wollen, wenn sie mehr wissen... und schliesslich so die wirkliche Reife gewinnen wollen... und nicht so, wie zuvor die Falsche.

      Das "Ich wurde geschaffen zu lieben...." traf zu einem winzig kleinen Teil bereits bei meiner Geburt zu ........ diesen Teil verriet ich jedoch... und gewinne ihn zurück und baue ihn mit Hilfen aus !

      Manche "Tötungen" von anwachsenden Seelen in Müttern sind nicht so schlimm. Vieles wird zu immensen Morden an heranwachsenden Seelchen, dort, wo schon viel Licht "von weit her" mitgeschickt wurde .....

      Amen

  7. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    31. März 2014 15:26

    Gottes Wille ist es, nicht zu töten.
    Die moderne Welt der Kindermörder vollzieht den Willen Satans.

  8. Schwarzes Logenluder (kein Partner)
    31. März 2014 15:25

    Eine zivilisierte Gesellschaft tötet nicht die allerschwächsten Menschen (etwa die Ungeborenen), sondern beschützt sie.

    Durch die beliebte Politik der Massentötung der Allerschwächsten (der Ungeborenen) wurde dieser Kontinent durch seine eigene Blutschuld entweiht. Europa ist es nicht wert, zu existieren. Europa muss (wieder einmal) in seinem eigenen Blut ersaufen, das ist gerecht! Man muss dankbar sein, wenn die jetzige "Zivilisation" in ihrem eigenen Blut ertrinken wird.

  9. Konrad Loräntz
    31. März 2014 11:44

    Während die Tötung von etwa 200.000 meist schwer behinderter Kinder zur Zeit des WK2 als einer von vielen Beweisen für die unvergleichliche Schlechtigkeit des damaligen Regimes gilt, wird die aktuelle Tötung von jährlich lt. diesem Posting 84.000 wohl überwiegend gesunden Föten (allein in Österreich !) als grosse Errungenschaft der gesellschaftlichen Modernisierung (Stichwort: 68-er, Feminismus, Emanzipation, Frankfurter Schule) erachtet. Wo ist aber in der Realität der ach so grosse Unterschied, welcher in der moralischen Wahrnehmung dieser Untaten besteht ? Wiegt hier ganz einfach ein Kilo Blei viel schwerer als ein Kilo Federn ?

    • Arme Seele (kein Partner)
      31. März 2014 15:44

      "Du sollst nicht töten - 1933 - 1945"

      Dieses Gebot gilt nur für Nazis, wärhend der aktuelle Kindermörder-Sozialismus selbst den Nazis die Schamesröte ins Gesicht treibt.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Karlsruhe_TordesSchmerzes.jpg

    • Konrad Loräntz
      31. März 2014 16:18

      Völlig einverstanden.
      Dennoch, ein Vergleich der dt. Opferzahlen von 1933 - 1. 9. 39 und dem Effekt von Friedensnobelpreisers Barack Drohnenkrieg (um nur ein Bsp. zu nennen) ist verblüffen.

    • oboam (kein Partner)
      31. März 2014 21:52

      Konrad: Da fehlte nur eine kurze Ergänzung und die Herausnahm eines Worts

      Zitat mit Einschub (und Herausnahme der Klammer, wegen des emotionalen Flusses)_

      Während die Tötung von etwa 200.000 meist schwer behinderter Kinder zur Zeit des WK2 als einer von vielen Beweisen für die unvergleichliche Schlechtigkeit des damaligen Regimes gilt,

      und dies völlig zutreffend,

      wird die aktuelle Tötung von jährlich lt. diesem Posting 84.000 überwiegend gesunden Föten (allein in Österreich !) als grosse Errungenschaft der gesellschaftlichen Modernisierung erachtet.

      Zitat Ende

      Die Herausnahme betraff das Wort "wohl". Ohne Dreh in den Zynismus trifft das tief ins Dunkel !

  10. A.K.
    30. März 2014 22:12

    Dank an Dr. Josef Preßlmayer für seinen Gastkommentar "Der Bürgerkrieg in Österreich fordert mehr Tote als der Syrien-Krieg " betreffend die Ablehnung der Abtreibungen in Österreich!

  11. mischu
    30. März 2014 21:44

    Es genügt nicht nur eine Petition zu unterschreiben, sondern es müßte sich das gesamte gesellschaftspolitische Umfeld ändern.

    Wir genießen immer noch mehr Wohlstand als je zuvor mit mehr sozialer Absicherung als je zuvor und trotzdem geht die Geburtenrate immer dramatischer zurück in der sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft"!
    Als die Armut noch vie größer war, hat man trotzdem Kinder als Hoffnungsträger und Investition in die Zukunft in die Welt gesetzt

    Kann sein, daß wir ganz einfach den falschen Werten hinterhecheln und Kinder deshalb keinen Stellenwert mehr besitzen?

    Solange sich die Menschen lieber auch nicht ganz billige Haustiere halten (die man dann wieder mehr oder weniger verantwortungslos entsorgen kann!), anstatt Kinder zu betreuen, läuft etwas grundfalsch in unserer Mitte und genau da müßte ein neues Bewußtsein bzw. ein Umdenken einsetzen!

    • machmuss verschiebnix
      30. März 2014 22:07

      Genau das, mischu - wir hecheln einem Götzen hinterher, dem Wohlstand den viele
      auch (später) ihren Kindern bieten wollen. Den "guten Start ins Leben" und die perfekte
      Ausbildung, aber man wird älter und älter und hechelt weiter ....

      .

    • DB (kein Partner)
      31. März 2014 14:08

      Es scheint unter jungen Leuten absolut chic zu sein, sich einen oder gar zwei Hunde/Hündchen zu halten und es ihnen an nichts fehlen zu lassen. Selbige werden dann von deren Besitzern nur allzuoft vermenschlicht - ob das wirklich tiergerecht ist?
      Ich konnte das Phänomen Hund erst vergangenes Wochenende wieder auf der Donauinsel beobachten, wo zahllose junge Leute zwar einen Hund an ihrer Seite hatten, darunter war jedoch nicht ein einziges junges Pärchen mit Kind - vom Plural einmal ganz zu schweigen. Was für eine pervertierte Gesellschaft, wo Haustiere bereits einen höheren Stellenwert haben als Kinder. Für Österreichs Zukunft sieht es ganz trist aus!

  12. Markus Theiner
    30. März 2014 20:03

    Wir hatten früher die recht verbreitete Ansicht der Staat solle sich gefälligst aus den Familienangelegenheiten raushalten und jeder Mann sollte "selbst" entscheiden können wie er mit seiner Familie umgeht.
    Nur dass eben die Familie nicht nur aus dem Mann besteht und "selbst" damit schlicht das falsche Wort ist.

    So auch hier. Die Schwangerschaft und der Schwangerschaftsabbruch betrifft nicht nur die Frau sondern auch das Kind und die Frau trifft damit keine Entscheidung nur für sich.

    Das Thema ist nicht einfach und es gibt keinen vergleichbaren Fall wo das bloße Recht auf Leben eines Menschen derart schwerwiegende Auswirkungen auf einen anderen Menschen hat. Insbesondere bei Vergewaltigungsopfern wird das Thema extrem heikel.

    Das ist der Kern der ganzen Debatte. Die Abwägung der unvermeidlichen Nachteile einer Schwangerschaft für die betroffene Frau und die Abwägung der Nachteile des Schwangerschaftsabbruch für das Kind.
    Also neun Monate schwerwiegende Einschränkungen, langfristige Folgen für Gesundheit, Psyche und Karriere einerseits und der Tod andererseits.

    Allerdings bleibt das Recht auf Leben eines der fundamentalsten Grundsätze unserer Wertordnung und unsere derzeitige Lösung hat einen extrem gefährlichen Ansatz: Der Staat zieht einfach eine (extrem willkürliche) Grenze wer als richtiger Mensch gilt und wer nicht. Ich kann mich mit der Fristenlösung daher nicht wirklich anfreunden.

    Ich finde es aber immer wieder erschreckend wie die Debatte geführt wird.
    Die meisten Argumente gehen an dem eigentlichen Problem völlig vorbei.
    Mit einem demographischen Lenkungseffekt zu argumentieren ist nur noch zynisch, wenn es in so einem Maß um Schicksale geht.
    Dass es für das Kind besser ist gar nicht zu leben als unerwünscht zu leben ist die alte Euthanasielogik und funktioniert natürlich nach der Geburt genauso. Es ist nur noch die Frage wer nach welchem Maßstab über Wert (und Unwert) von Leben entscheidet.
    Dass man Abtreibungen nie vollständig verhindern kann und im Fall eines Verbotes die Engelmacher zurückkommen ist natürlich richtig, aber das gilt für alle Verbote. Genausogut könnte man Vergewaltigung legalisieren um die Begleitumstände zu mildern.
    Und wenn Worte wie "Bürgerkrieg" oder "Sexismus" fallen hat eine ernsthafte Debatte kaum eine Chance.

    Wobei es mich am Meisten erstaunt, dass die Debatte hier so heftig geführt wird obwohl es (wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe) in der Petition nicht einmal um das heikle Thema des Verbots von Abtreibungen geht, sondern lediglich um eine Beratungspflicht. Und wieso das so ein großes Problem ist kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen.

    Fakt ist, dass sowohl eine (ungewollte) Schwangerschaft als auch ein Schwangerschaftsabbruch schwerwiegende langfristige Folgen haben.
    Eine Pflicht zur Beratung spricht der Frau ihre Entscheidungsbefugnis als Individuum nicht ab. Ganz im Gegenteil, es geht um eine umfassende Information die Voraussetzung für jede Entscheidung ist. Und dass man da eine unabhängige Beratung fordert - also nicht durch den, der durch die Abtreibung ein Geschäft macht - ist nicht so weit hergeholt.
    Wo ist der Nachteil für die Frau? Der zusätzliche (Zeit)aufwand wird bei einer solchen Entscheidung wohl zu verkraften sein. Dass es unangenehm ist und sie sich unter Druck gesetzt fühlen könnte ist richtig, greift aber als Argument auch nicht wirklich. Eine Frau in der Situation steht praktisch immer unter Druck, weil jeder in ihrem Umfeld recht eindeutige Ansichten zu dem Thema hat. Die Beratung durch einen unbeteiligten und für das Thema geschulten Fachmann sollte diesbezüglich das geringste Problem sein.

    • simplicissimus
      31. März 2014 09:00

      Werter Herr Theiner, wenn Sie meine Beitraege meinen, moechte ich Sie darauf hinweisen, dass ich strikt zwischen individuellen Schicksalen und gesellschaftlicher Gesamtauswirkung trenne, sehen Sie auch noch weiter unten.
      Mit Zynismus hat das rein gar nichts zu tun. Die Gesellschaftentwicklung aufgrund wohlmeinenden Verstaendnisses fuer jedes individuelle Schicksal total zu ignorieren, koennte genauso als Zynismus gesehen werden.
      Wie problematisch das Ganze ist, ist wohl bereits von uns allen herausgearbeitet worden.
      Und ja, der Buergerkrieg ist ueberspitzt, aber die Forderung sehr gemaessigt.
      Damit gibt es kein Problem.

  13. machmuss verschiebnix
    30. März 2014 19:58

    Ich danke Hrn Josef Preßlmayer für den aufrüttelnden Beitrag !

    Aber ich bezweifle stark, daß so eine massive Fehlentwicklung mit einer Petition
    korrigiert werden kann - wenn sich so viele Frauen gegen ein Kind entscheiden, dann
    MUSS da mehr dahinter stecken, als nur schlechte Beratung von Abtreibungs-Arzten !

    In den meisten europäischen Ländern hat sich nicht nur das Frauen-Bild gravierend
    gewandelt - weg von der Mutter-Rolle hin zur ver-emanzten Macherin, die im Beruf
    buchstäblich "ihren Mann" stehen muß (und will). Aber eine Männer-Rolle, die schon in den
    vergangenen Jahrzehnten die Praxen von Psychologen mit "Kerlen" füllte, wie soll sowas
    dann den Frauen guttun ?@!

    Erschwerend kommt noch dazu, daß in der heutigen Zeit allzuviele Familien gibt, wo
    unter Tags einfach NIEMAND zuhause ist - keine Großmutter , Tante, Opa um auf die
    Kinder aupassen zu können. Wenn jetzt so eine junge "Feh" auch noch schwanger
    wird, dann bedarf es vermutlich kaum noch großer "Überredung" durch einen Arzt .

    Also ich würde diesen Zustand als "Burnout der Gesamt-Gesellschaft" bezeichnen .

    .

  14. Preßlmayer
    30. März 2014 13:16

    Vielen Dank, „Inger“, für Ihre Stellungnahme!
    Sie gibt mir Gelegenheit, auf Einiges, das Sie vielleicht im Artikel oder dem Text der Petition in Ihrer Gefühlsaufwallung und Losstürmung gegen einen, Ihnen als „rotes Tuch“ erscheinenden Anschlag auf die „Fristenlösung“ übersehen haben dürften, zu antworten.
    Ihrer, in Ihrem Klageruf verpackten Behauptung: „Wie kann man nur so einseitig eine Sache angehen“, wie Sie meinen: „aus typisch männlicher Sicht“, halte ich entgegen, dass schon der Titel der Petition:
    „Frauen sind der Beratung wert! – Stoppt die Beratung durch Tötungsärzte!“
    erkennen lassen müsste, dass Frauen der Beratung wert sind, also eine Werthaltung für Frauen gefordert wird, die ihnen bisher vorbehalten wurde, indem dieser Staat in seinem Gesetz die Frauen für unwert ansah, eine Beratung vor dem Schwangerschaftsabbruch zu erhalten, die wissenschaftlichen Kriterien entspricht, ja dass der Staat sogar die „vorhergehende ärztliche Beratung“ durch den Abtreibungs-Arzt zuließ. Das ist ja die Kern-Forderung dieser Petition!
    Sie gehen „fest“ davon aus: Keine Frau macht es sich leicht, wenn sie sich zu einer Abtreibung entschliesst“. Da stimme ich Ihnen für die meisten Fälle zu. „Keine“ werden Sie ja wohl nicht wörtlich gemeint haben.
    Nun ist aber Tatsache, dass ein erheblicher Anteil der Abtreibungen auf Druck des Partners erfolgt. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, wohl nicht als Pro-Life-Aktivistin einzustufen, SPÖ-nahe „Gesundheitsbeauftragte“ der Stadt Wien, zitiert aus einer Boltzmann-Studie:
    „40 Prozent treiben auf Drängen des Partners ab, 20 Prozent ohne sein Wissen und 40 Prozent entscheiden gemeinsam.“ („Der Standard“, 27. 11. 2001).
    Den „Entschluss“ zur Abtreibung nimmt der Frau also der Partner in 40 Prozent der Fälle ab, der Sie unter Druck dazu nötigt. Das sind bei rund 3 Millionen vorgeburtlicher Kindstötungen unter der „Fristenlösung“ 1, 2 Millionen Menschen!
    Gerne komme ich auch noch auf Ihre anderen Argumente zurück, die sich ebenso leicht widerlegen lassen, doch möchte ich auf eine besonders für Katholiken wichtige, weitere Petition:
    www.kath-prolife.at „Katholiken Pro Life statt Pro Choice“ mit bisher 942 Unterzeichnern
    hinweisen.

    Wir würden gerne eine 4-stellige Zahl von Unterstützern, also 1.000 erreichen.

    Denn wenn der Staat seine ungeborenen Bürger für „vogelfrei“ erklärt und sie millionenfach umbringen lässt, ist dies die zeitgenössische Entscheidung einer „Volks-Tötungs-Demokratie.
    Wenn sich aber die heilige römisch-katholische Kirche an der Massen-Vernichtung der ungeborenen Kinder beteiligt, indem sie in ihren Pastoral-Ämtern eine „ergebnisoffene“ Beratung, somit eine Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien, ähnlich jener wie an der Rampe von Auschwitz, zulässt, durch eine Organisation, welche die „Fristenlösung“ befürwortet, so sollte jeder Katholik überlegen, ob dies dem katholischen Glauben und dem Evangelium Jesu Christi entspricht.
    Papst Johannes Paul II., der demnächst zu den Altären erhoben wird, fordert uns viel mehr in seiner großen Enzyklika „Evangelium vitae“ auf, sich solchen Gesetzen zu „widersetzen“, was durch diese Petition auf kirchlicher Ebene geschehen kann, während die maßlose Barbarei der vorgeburtlichen Kinder-Abschlachtung durch gesetzliche Beratungs-Kriterien und ein Verbot der Beratung durch den Abtreibungs-Arzt, diesem Krieg gegen unsere ungeborenen Mitmenschen, die seit ihrer Empfängnis in ihren körperlichen und seelischen Anlagen für ein langes Leben festgelegt sind, das aber abrupt beendet wird, wie in der „Haager Landkriegsordnung“ wenigstens in ihren schlimmsten und die Vernunft beleidigenden Auswüchsen die Spitze genommen werden könnte.

  15. terbuan
    30. März 2014 11:52

    Ich werde diese Petition auch unterzeichnen, selbst wenn es nichts bringt, ich bin es einfach meinem Gewissen schuldig!
    Danke Herr Dr. Preßlmayer für diesen wertvollen Beitrag.

  16. Inger
    30. März 2014 11:49

    simplicissimus

    Allein das Wort "Geburtenverweigerer" ist für eine Diskussion zum Thema Abtreibung schrecklich.
    Nicht jeder der keine Kinder hat, ist ein "Verweigerer" - viele Menschen hätten gerne Kinder und leiden sehr, dass sie keine bekommen können.
    Bei mir stellen sich alle Haare auf, wenn ich solche Begriffe lese. Menschliches Leben ist individuell und nicht alles lässt sich regeln.
    Ich strapaziere dazu nicht den lieben Gott aber die Mutter Natur und die hat es nun einmal so eingerichtet, dass man sich nicht alles aussuchen kann.
    Man muss nicht ein leiblicher Vaterr oder eine leibliche Mutter sein, um einem Kind ein guter Vater oder eine gute Mutter sein zu können.
    Und ausserdem, wir sind Individuen, wir haben es selbst in der Hand, wie wir unser Leben gestalten, dass da nicht immer Kinder dazugehören, ob gewollt oder ungewollt, das ist nicht immer vom eigenen Willen abhängig.
    Und da ich meine Ansichten immer mit einem Besipiel belege, auch dazu eines:
    Meine Tochter war in einem Internat, nicht abgeschoben, sondern selbstgewollt, da gab es eine Professorin, die bedauerlicherweise sehr früh hat sterben müssen. Die Dame war unverheiratet und hatte auch keine Kinder. Aber sie war für viele Kinder im Internat, wo sie auch als Erzieherin gearbeitet hat, ein wirklicher Mutterersatz - viele Kinder waren ja auf Grund der schlechten familiären Umstände im Internat.
    Und was hat der Pfarrer beim Begräbnis gesagt: Frau.... hat umsonst gelebt!
    Das war und ist heute noch für mich ein derartiger Affront, dass ich es nicht sagen kann, einer Frau ins Grab mitzugeben, sie habe umsonst gelebt, weil sie keine eigenen Kinder bzw. keine Familie gehabt hat, ist einfach eine Frechheit. Was sie für fremde Kinder geleistet hat, das hat einfach nicht gezählt. Ich denke noch oft mit großer Hochachtung an sie!

    • simplicissimus
      30. März 2014 13:12

      Werte Inger, ich spreche nicht von Einzelschicksalen, das glaube ich weiter unten deutlich genug herausgearbeitet zu haben, sondern von gesellschaftlichen Stroemungen. Sie wundern sich weiter unten selbst ueber kinderlose Hundehalter und sprechen vom Kostenfaktor Kind, den viele beruecksichtigen.
      Das sind die Geburtenverweigerer, die ich meine, und ganz besonders im Zusammenhang mit Abtreibung. Wer keine Kinder kriegen kann, ist zu bedauern, aber erstens ist das ein geringer Prozentsatz und zweitens gibt es da noch andere Moeglichkeiten, etwas zu tun. Wie die Dame in Ihrem Beispiel oder Adoption. Selbstverstaendlich darf niemand gezwungen werden, Kinder zu haben (solange sie noch nicht da sind), jedoch soll er hoehere Abgaben zahlen und/oder spaeter weniger bekommen. Klingt furchtbar herzlos, ist aber eine gesunde Steuerung einer Gesellschaft. Jedenfalls, habe ich, der herzlose Mensch mein Kind nicht abtreiben lassen, sondern dafuer PESOENLICHE EINSCHNITTE in Kauf genommen. Diesen Einschnitten sind diejenigen, fuer die Sie sehr menschliche und verstaendnisvolle Argumente haben, nicht unterworfen.
      Was der Pfarrer beim Begraebnis gesagt hat, war natuerlich unmoeglich, da stimme ich Ihnen zu.
      Ich stimme auch zu, dass "Geburtenverweigerer" ein aggressiver Begriff ist, aber erstens ist er an die addressiert, die die Moeglichkeit haben, aber aus rein egozentrischen Motiven keine Kinder haben wollen und zweitens verwende ich den Begriff provokativ, weil ich diese Leute bewusst aufruetteln moechte.
      Man muss auch unangenehme Wahrheiten aushalten. Und wenn sich diese Leute die selbstverstaendliche Freiheit nehmen, keine Kinder zu haben, dann wuensche ich mir die selbstverstaendliche Freiheit fuer meine Kinder, fuer diese Leute weniger Abgaben zu entrichten, als fuer mich. Wenn sie das wollen.

  17. Inger
    30. März 2014 08:51

    Das werde ich NICHT unterzeichnen! Wie kann man nur so einseitig eine Sache angehen, ich würde meinen aus typisch männlicher Sicht. Keine Frau macht es sich leicht, wenn sie sich zu einer Abtreibung entschliesst - davon gehe ich fest aus.
    Verhindern wird man Abtreibung nicht können und will man wieder solche Zustände, dass alles im dunklen Hinterzimmer geschieht? Herr Dr. Preßlmayer ist in einem Alter, wo er sich eigentlich erinnern müsste, wie es war, als Abtreibungen noch strafbar waren. Welche Methoden angewendet wurden und wie unwürdig es für Frauen war, wenn sie ein Kind nicht haben wollten oder konnten. Dass nicht jede Beratung dieselbe Qualität hat, ist ja auf allen Gebieten so, nicht nur im Zusammenhang mit Abtreibungen. Ich kann mich noch sehr gut an die Begleitumstände erinnern, die es bei Einführung der Fristenlösung gegeben hat.
    Ich wünsche mir diese Zeiten nicht mehr zurück! Als am Sonntag nach der Messe am Kirchenplatz Unterschriften gesammelt wurden gegen das Gesetz, das war schlimm, denn das kam einer Nötigung gleich. Jede Frau soll selber entscheiden können, wie sie mit einer unerwünschten Schwangerschaft umgeht. Wenn man wo wirklich ansetzen muss, dann ist es nicht erst bei der Schwangerschaft, sondern schon viel früher. Da fehlt es meiner Meinung nach an Qualität! Und vor allen Dingen an wirklichem Engagement, die Jungen zeitgerecht mit der Verhinderung einer Schwangerschaft vertraut zu machen. Dass es trotz aller Aufklärung dann immer noch zu unerwünschten Schwangerschaften kommt, wird auch nicht zu verhindern sein, denn es gibt bekanntlich viel mehr Gewalt auch in dieser Beziehung, als man annimmt.
    Und die Qualität der Aufklärung an einem Bundesland festzumachen finde ich auch nicht richtig. Nicht für alles ist Wien oder Niederösterreich der Maßstab!
    Aber wie immer, ich bin sowieso grundsätzlich dafür, dass jede Frau selbst entscheiden soll/kann/darf/muss wie sie mit einer Schwangerschaft umgeht, die zum falschen Zeitpunkt kommt. Ich gehe weiters davon aus, dass eine Frau, die sich zu einem Schwangerschaftsabbruch entschliesst, mit und ohne Beratung das macht, was für sie zum gegebenen Zeitpunkt richtig erscheint. Wenn z. B. eine Schwangerschaft mit 20 zum unrichtigen Zeitpunkt kommt und sie entscheidet sich zum Abbruch, dann hat sie noch mindestens 25 Jahre Zeit sich zu einer gewollten Schwangerschaft oder mehreren zu entscheiden, aber wenn man sie mit 20 zwingt, ein Kind auszutragen, das sie nicht haben will und kann, dann wird sie mit Sicherheit keine weiteren Kinder mehr bekommen. Und kann man einem Kind, das man nicht mit großer LIebe austrägt, die LIebe entgegenbringen, die es verdient?
    Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Frau, die ein Kind nur deshalb zur Welt bringt, weil man es von ihr "erwartet" niemals die Gefühle entwickeln kann, die sich jedes Kind verdient.
    Lassen wir doch die Fristenlösung so wie sie ist - viele Frauen haben dafür gekämpft und warum soll man das jetzt in Frage stellen?

    • simplicissimus
      30. März 2014 09:31

      Ja, das ist ein schwieriges Thema. Ab wann ist denn ein Ungeborenes so gross, dass Abtreibung Mord waere? Koennen Sie das festlegen, Inger? Solange eine Abtreibung relativ gefahrlos fuer die Mutter moeglich ist? Ein rechtloser Zellhaufen also? Und dann ploetzlich ist es ein Vergehen, ein Verbrechen?
      Fakt ist, dass der Zellhaufen zwar von der Mutter abhaengig ist, aber er gehoert NICHT zum Koerper der Mutter, sondern stellt bereits eigenes menschliches Leben dar. Ein ethisches Problem, das man versucht, mit Deutungen wie "Bewusstsein schon vorhanden oder nicht?" zu loesen, vermeintlich im Sinn der Mutter.
      Faelle einer ungewollten Schwangerschaft von jungen Maedchen stehen zahllosen Faellen von Schwangerschaften reifer, oft in Beziehungen lebenden Frauen gegenueber, die aus materiellen Gruenden abtreiben.
      Ich war als junger Mensch mit meiner damaligen Partnerin in einer solchen Situation, wir haben uns fuer das Kind entschieden. Wir sind nicht mehr zusammen, aber in Freundschaft, haben beide wieder Familie und neue Kinder. Das "gerettete Kind" lebt heute erwachsen und zufrieden selber in einer Partnerschaft.
      Das Abtreibungsthema ist auch vor dem Hintergrund unserer jaemmerlichen Geburtenrate zu betrachten. Ich bin strikt dagegen, dass meine Kinder einmal die zahllosen Kinderlosen oder Ein-Kindeltern erhalten sollen, wie kommen sie dazu? Ich hab mich abgerackert und Entbehrungen in Kauf genommen, ich moechte, dass sich MEINE Kinder moeglichst freiwillig um mich kuemmern. Almosen will ich sowieso von niemandem, auch nicht von unserem Sozialstaat. Aber es koennen ja die "Immigranten" dann fuer die Kinderlosen aufkommen, ist ja unsere Politik.
      WENN sie es tun werden.

    • Inger
      30. März 2014 10:04

      simplicissimus
      Ich habe meine Kinder sehr bewusst bekommen und hatte das große Glück, sie in einer "normalen" Familie großziehen zu können.
      Aber ich habe öfter erlebt, wie es ist, wenn man Frauen überredet (in Wahrheit gezwungen hat) ein Kind zu bekommen...
      Jeder soll mit dem Thema umgehen, wie er meint, dass es richtig ist. Ich freue mich immer über jedes Kind, das zur Welt kommt, aber das heisst nicht, dass ich nicht verstehe, dass es Situationen gibt, in denen man sich für einen Abbruch entscheidet.
      Und mir gefällt die Kriminalisierung nicht, wenn man über einen Schwangerschaftsabbruch diskutiert.
      Wissen sie wirklich, wie viele Frauen aus materiellen Gründen abtreiben?? Das ist nicht so, dass man da hingeht und es fühlt sich so an, wie wenn man sich einen Zahn ziehen lässt. Das ist sicher eine Entscheidung, die sich keine Frau leicht macht, auch nicht eine, die sich angeblich aus materiellen Gründen dazu entschliesst. Wissen sie wirklich, dass das so ist? Es gibt so viele Gründe, warum ein Kind nicht zur Welt kommt. Aber nicht immer kennen die Aussenstehenden die wirklichen Gründe, daher meine ich, jeder sollte für sich selbst entscheiden können, ob es bei einer Schwangerschaft zum ungewollten Zeitpunkt dabei bleibt oder nicht.
      Ich habe nicht das Recht, über die urpersönlichsten Entscheidungen anderer Menschen zu urteilen. Und ich gehe fest davon aus, dass es sich keine Frau leicht macht, sich für einen Abbruch zu entscheiden und wenn sie es tut, hat die Umwelt es zu respektieren.
      Was und wie meine natürlich längst erwachsenen Kinder leben, das haben sie zu entscheiden, ob sie für Kinderlose mitaufkommen oder was immer, das könnte und wollte ich nicht beeinflussen. Genauso wenig wie ich beeinflussen kann und will, ob sie selber Kinder bekommen oder nicht. Das ist alles ihre eigene Entscheidung und ich kann nicht für sie Entscheidungen treffen. Ich würde es mir auch verbeten haben, dass mir meine Eltern in irgendetwas dreinreden und genau so bemühe ich mich, meine Kinder ihr Leben leben zu lassen, wie sie meinen. Und dazu gehört natürlich auch, dass ich akzeptiere, ob sie mit oder ohne Kinder ihr Leben leben.
      Dass die Geburtenrate in Österreich so niedrig ist, hängt sicher nicht mit den Abtreibungen zusammen, da gibt es wohl viele andere Gründe! Ich wundere mich oft, wenn ich sehe, wieviele junge Paare mit ihrem Hund spazierengehen, aber keinen Kinderwagen dabei haben. Keine Kinder zu haben bedeutet auch, Freiheit!
      Und Freiheit und Spass, das ist ja das, was heute offenbar das, was alle wollen.
      Der Kostenfaktor Kind ist ja auch nicht zu unterschätzen und all diese Überlegungen führen sicher dazu, dass die Geburtenrate so niedrig ist. Aber denken wir doch nicht so negativ, dass die Abtreibungen zur niedrigen Geburtenrate beitragen. Ich glaube das auch überhaupt nicht.

    • simplicissimus
      30. März 2014 11:18

      Inger, ich wusste nicht, dass Sie eine Frau sind.
      Selbstverstaendlich tragen Abtreibungen zur niedrigen Geburtenrate bei, erstens, weil es einfach so ist, zweitens haben Sie die Begruendung im ersten Satz des letzten Absatzes mitgeliefert. Ich lebe mit einer Frau zusammen, die mangels erwiderter Liebe ihres vorherigen Partners und aus materiellen Gruenden abgetrieben hat. Sie haben recht, ich darf diese individuelle Entscheidung kaum kritisieren und bin aus egoistischen Gruenden sogar froh darueber. Ich bin kein Heiliger. Wir bekommen jetzt ein Baby und wir freuen uns darauf.
      Allerdings ist die individualistische Sicht eine andere, als die gesellschaftliche. In einer Gesellschaft ist es eben nicht mehr moeglich, dass jeder jedwede urpersoenlichste Entscheidung selber treffen darf. Wenn das Ungeborene bereits Bewusstsein hat, dann ist seine Toetung eben Mord, ob man das jetzt Kriminalisierung nennt oder nicht. Und es genuegt halt auch nicht, Kinder in eine Gesellschaft hineinzugebaeren und dann zu sagen, sie moegen alle ihre Entscheidungen selbst treffen, den das kann das Individuum in einer Gesellschaft nur mehr eingeschraenkt. Wenn die Gesellschaft zB durch alte Leute majorisiert ist, dann kann sie die Kinder demokratisch zwingen, die Geburtenverweigerer durchzufuettern, so einfach ist das. Deshalb sind demokratische Initiativen das richtige Mittel, um auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Das Abtreibungsthema ist aus der Natur der Sache natuerlich ein ganz schwieriges. Ich bin nicht dafuer, Abtreibung zu kriminalisieren. Jedoch sollte man sie psychologisch bekaempfen, Antipropaganda betreiben und nur in Haertefaellen (Vergewaltigung, Minderjaehrigkeit, absolute Armut etc) zulassen.
      Kinderlosigkeit ist zwar eine Art der Freiheit, aber Freiheit birgt Gefahren und benoetigt Verantwortung, Wir sollten zu unserer Verantwortung stehen und eine ungeplante Schwangerschaft im Normalfall als einen Betriebsunfall der Freiheit des ungeschuetzten Geschlechtsverkehrs sehen.
      Ich habe so gehandelt.

  18. simplicissimus
    30. März 2014 08:19

    Das werde ich unterzeichnen.





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