Homosexualität – aus der Praxis betrachtet

Ich bin keine Ärztin, keine Psychiaterin, kein Coach (da beherrsche ich die gegenderte Form nicht – aber heutzutage hat man ja für alles einen „Coach“), keine Juristin, keine … – aber ich habe ganz praktische Erfahrungen gesammelt. Schließlich ist es die Summe aller Erfahrungen, die einem hilft, zu gewissen Dingen einen eigenen Standpunkt zu finden und zu festigen.

Da habe ich die Entwicklung in der Einstellung zu den Homosexuellen in allen Formen erlebt.

Vor der großen Strafrechtsreform unter Kreisky war es ja ganz schlimm. Da mussten sich alle homosexuellen Männer fürchten, entdeckt zu werden und nicht wenige hatten daher eine sogenannte „Alibifrau“. Man muss sich dieses unnatürliche Leben einmal vorstellen. Für beide Seiten dieses „Ehe-Paares“ war das doch ein schlimmes Theater.

Homosexuelle Frauen brauchten keine Angst zu haben, denn für Frauen gab es keinen gleichwertigen Straftatbestand.

Ich habe einmal gefragt, warum man da Männer und Frauen so unterschiedlich behandelt – in dem Fall ausnahmsweise einmal gut für die Frauen. Ein namhafter Strafrechtler hat gemeint: Die Gesetze werden halt von Männern gemacht und die bringen auch ihre persönliche Vorstellungen in einen Gesetzwerdungsprozess ein. Ich habe es kapiert – und mir so meine Gedanken gemacht; nicht immer ist eine scheinbare Bevorzugung von Frauen tatsächlich eine.

Als es dann nicht mehr strafbar war, ein homosexueller Mann zu sein (außer natürlich in Bezug auf Jugendliche bzw. Kinder, was ja ganz in Ordnung ist und auch so bleiben soll, sowohl für Heteros als auch für Homos) war natürlich noch immer das Brett vorm Kopf vorhanden. In den Städten veränderte sich die Einstellung langsam, aber stetig. Am Land ist man allerdings noch immer nicht angekommen, da ist es noch immer schwierig, seine Homosexualität zu leben.

Und schön langsam überfordern mich die unendlichen theoretischen Abhandlungen über dieses Thema in gewisser Weise auch, weil ich habe meinen Standpunkt: Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist. Nach Möglichkeit soll er/sie mich mit seiner sexuellen Orientierung nicht unbedingt belästigen. Ich mag es nämlich weder bei Heteros noch bei Homos, wenn in aller Öffentlichkeit die Sexualität so präsentiert wird, dass es unangenehm wird (ich bohre ja auch nicht in der Nase, wenn mir jemand zuschaut).

Eine Adoption finde ich für homosexuelle Paare nicht angebracht, wiewohl ich ihren Kinderwunsch natürlich verstehen kann. Aber auch für heterosexuelle Paare erfüllt sich der Kinderwunsch nicht immer und das Hineinpfuschen in die Natur ist, glaube ich, im Interesse der Kinder auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Ingrid Bittner hat ursprünglich in Steyr gelebt, dann im westlichen Ennstal und jetzt in Bad Ischl. Sie hat lange im Ausland gelebt, hat im Tourismus, dem Notariat ihres Mannes und als Laienrichter gearbeitet. Sie ist auch kommunalpolitisch tätig gewesen.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 07:31

    Dem kann man sich nur anschliessen. Vorurteilsfreiheit und keine Diskriminierung gegenueber Homos ja, hemmungslose Homowerbung bis in den Kindergarten unmd Adoptions- und "Witwerpensionen" nein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 11:19

    Und schon wird dieser "Pfarrer" Schüller aus seinem Loch dahergeschleppt... Klar, dass er für das "Adoptionsrecht" für Schwule eintritt.

    Das wird den verunsicherten "Liberalen", die sich im Diskurs über "Natur" oder "Nichtnatur" das Gehirn zermartern, als Entscheidungshilfe für ein endgültiges, befreiendes JAAA dienlich sein... Wenn sich dann endlich die ÖVP zu diesem Schwenk bequemt, wird auch ein gerüttelt Maß an (wert)Konservativen ergebenst bereit sein dem "Zeitgeist" zu folgen und... mitzuhatschen.

    Die Krippenschnitzer werden sich dann wohl neuen Aufgaben stellen müssen. "Josef und Mario". Die Anordnung der beiden bleibt dann den Schnitzkünstlern überlassen (z.B. der größere Josef steht dicht hinter Mario)

    Nur noch ganz nebenbei. Ein Poster hat irgendwo zu diesem Thema geschrieben, dass es überhaupt KEIN "AdoptionsRECHT" gibt... Für die Eltern ist es ein PRIVILEG... Ich bin sicher, dass das schwule "AdoptionsRECHTLER" nicht KRATZEN wird, ihre "Ziele" auch weiterhin, im Sinne und mithilfe der HOMO-SOZEN-"Pläne" zu verfolgen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 11:14

    Zum Zitat von Frau Ingrid Bittner in ihrem Gastkommentar „Homosexualität – aus der Praxis betrachtet“:
    „...Und schön langsam überfordern mich die unendlichen theoretischen Abhandlungen über dieses Thema in gewisser Weise auch, weil ich habe meinen Standpunkt: Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist. Nach Möglichkeit soll er/sie mich mit seiner sexuellen Orientierung nicht unbedingt belästigen.“
    Auf den ersten Blick scheint „...Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist.“ eine akzeptable Haltung und lebensklug.
    Aber: Wendet man dieses „Prinzip“ auf das tägliche Leben, z.B. das Autofahren an, dann lautet es „... Jeder soll so fahren, wie er will und wie er veranlagt ist.“ - Erst genommen, würde dies wohl die Straßen zum Schlachtfeld machen.
    Hinter dieser Denkweise „..Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist“ steckt nämlich der sogenannte „Ethische Relativismus“. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß er die Erkenntnis objektiver Wahrheit – einfach ausgedrückt von „Richtig“ oder „Falsch“ – leugnet. Es gibt jedoch Lebensentwürfe die eher richtig und auch viele die eher falsch sind. Um einen Lebensentwurf, der dem wahrhaft richtigen möglichst entspricht, zu finden, ist unser richtig geschultes Gewissen und der Verstand anzuwenden. Der ethische Relativismus setzt aber voraus, daß es keine objektive Wahrheit gibt, ja man dürfe solches nicht einmal denken und führt so genau auf solche Irrtümer wie „...Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist.“.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 08:35

    Angenommen, ein homosexuelles Paar adoptiert einen Buben, besteht da nicht - wenigstens theoretisch - die Gefahr der gelebten (und geförderten) Päderasterei?

  5. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 14:16

    Im Zusammenhang mit den POLIT-HOMO-SOZEN, deren Bestrebungen ja gar nicht so sehr die „Befreiung“ der Homosexuellen, sondern mittels Ur-sozialistischen Programm, vordringlich die Zerstörung der Kleinfamilie ist, welche sogar schon ziemlich „flächendeckend“ Auswirkungen zeigt, möchte ich hier einen LINK von PINK (wiedermal) reinstellen…

    Aus der Sicht eines verzweifelten kleinen Mädchens wird ein „zeitgenössisches“ Drama, ein "Familien-Porträt", angesprochen. Dass das ausgerechnet von PINK kommt, erstaunt… haben die doch bei vielen Texten ziemlich „schlimme Fingerchen“.

    HIER! Eine junge Frau (Weltberühmtheit) für ein junges Publikum:

    (Auszug aus dem Text):
    Erinnere Dich, die Nacht in der Du gingst,
    hast Du mir meinen leuchtenden Stern genommen
    Papa geh nicht
    Lass uns hier nicht alleine
    Mama wird netter sein
    Ich werde so viel besser sein, ich sags auch meinem Bruder
    Oh, ich werde die Milch beim Essen nicht verschütten
    Ich werde so viel besser sein, ich werde alles richtig machen
    Ich werde für immer Dein kleines Mädchen sein
    Ich werde brav zu Bett gehen...

    Vollständige deutsche Übersetzung (NUR TEXT):
    http://www.songtexte.com/uebersetzung/pink/family-portrait-deutsch-63d6ba5f.html

    Original Version:
    http://www.youtube.com/watch?v=Pvu8r-btn04

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 20:15

    Die grösste Weisheit zum Schluss: “im Interesse der Kinder”.
    Vielen Dank für dieses, das wichtigste Argument überhaupt, denn normalerweise wird immer von den Rechten und noch mehr Rechten der Erwachsenen geredet. Aber die Kinder, die per Definition geschützt werden müssen, genau denen werden keine Rechte zuerkannt.

    In einer vollkommen kranken Gesellschaft, in der das Recht auf hinausposaunte, möglichst bizarre, sexuelle Orientierung wichtiger als alles andere ist, eine sehr mutige Feststellung!

  7. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2014 19:45

    Homosexualität (HS)ist nicht "veranlagt" (neusprech für vererbt),weil HS mangels Nachwuchs Homosexueller nicht vererbt werden kann. Auch die recessive Vererbung spielt es nicht, da diese unbemerkt bleibt . Für das Manifestwerden eines recessiven Gens sind je idente müterliche und väterliche Recessivität erforderlich und dann ist auch schluss. Abgesehen davon müsste sich die für die species (homo sapiens ) tödliche Mutation zur HS je Generation ident neu wiederholen. Idente letale Mutationen über Generationen sind für die Species / Art tödlich , Sie sind auch von keiner lebenden Art bekannt.
    Daher ist die Rede von " veranlagt" Unsinn. Daher sind alle, die sich "outen"; von der Umwelt geprägt, abgerichtet, verführt worden . Das erzählt Kein/keine HS , genau so wie die HS Lobby vermeidet zu sagen, dass sich mit juristischen Argumenten eine neue Variante von Sozialschmarotzertum tarnen- neudeutsch covern - lässt.


alle Kommentare

  1. Panentheist776 (kein Partner)
    20. März 2014 16:59

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Jedesmal, wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er durch Geistiges Heilen (zusätzliche) göttliche Kräfte aktivieren. Und explosionsartig zunehmend. Zudem wirken unabhängige göttliche Kräfte.
    Die Kirche muss abgeschafft werden. Der Priester muss durch den christlichen Geistheiler ersetzt werden. Es ist sinnvoll, wenn die Frauen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit.

  2. Nestor 1937
    15. März 2014 19:00

    So eine naive unterschwellige und werbende Rechtfertigung der Homosexualität habe ich noch nie gelesen.

    • panzerechse (kein Partner)
      16. März 2014 21:00

      Ich habs auch noch nicht gelesen... Obwohl Sie mich neugierig machen. Ich denke allerdings, ich werds mir ersparen.. ich fürchte, ich versäume dabei nix. Homo ist Mainstream. Mir ekelt davor... ich glaub, das darf man noch.

  3. wolf (kein Partner)
    15. März 2014 02:07

    "... aus der Praxis betrachtet"

    und ich dachte schon, ...

    und was wird hier geschrieben?

    Der immer selbe Quatsch + völlig abwegiger Sozialschmarotzerunfug + unsinnige Pissoir-Phantasien + Pseudo-Kindeswohl-"Argumente"

    Aber was soll's ... eine einigermaßen gesunde Gesellschaft wird das Gejammer sicher überstehen

    • wolf (kein Partner)
      15. März 2014 02:16

      ach ja, und der in die Welt gebrüllte Polit-Homo-Sozen-Blödsinn nicht zu vergessen. Muss ja wohl alles, was nicht der eigenen Bauer'schen Meinung entspricht irgendwie von irgendwem gesteuert sein. Na ja ... auch wurscht

  4. Martha-Sophie (kein Partner)
    14. März 2014 22:53

    "Eine Adoption finde ich für homosexuelle Paare nicht angebracht, wiewohl ich ihren Kinderwunsch natürlich verstehen kann. Aber auch für heterosexuelle Paare erfüllt sich der Kinderwunsch nicht immer und das Hineinpfuschen in die Natur ist, glaube ich, im Interesse der Kinder auch nicht der Weisheit letzter Schluss."

    Also damit auch keine künstliche Befruchtung für Hetero-Paare, wenn ich den letzten Satz richtig interpretiere?

  5. Anonymer Feigling
    14. März 2014 13:48

    Es wird so viel über die Homos, Schwuchteln, Tunten und Transen gesprochen, und wie sie sich so fühlen und wie wir (die anderen) auf sie Rücksicht nehmen müssen.

    Neulich auf dem Flughafen sah ich eine Toilettentafel mit den Symbolen für Mann und Frau drauf.
    Da kam mir in den Sinn, in welche Toilette dürfen den diese Wesen? In jene, die ihrem physischen Körperbau entspricht oder in jene, die ihren psychischen oder sexuellen Neigungen entspricht?

    Der nächste Gedanke war dann, dass das unmöglich die Homos, Schwuchteln, Tunten und Transen bestimmen dürfen, sondern ausschließlich die "Normalen".

    Begründung:
    Ein "normaler" Mann z.B. fühlt sich in der Männertoilette gestört, wenn neben ihm eine Frau, die vorgibt, ein Mann zu sein, steht und auf sein bestes Stück starrt. Schließlich kann diese Frau einfach auch nur ein Spanner sein.

    Schlussfolgerung:
    Wer ein Mann und wer eine Frau ist, bestimmen einfach die "Normalen".

    War das jetzt politisch korrekt?

    • Erich Bauer
      14. März 2014 16:05

      @Anonymer Feigling,

      Leider sind sämtliche Threads hier total versaut... Auch wenn wir uns noch so bemühen, von diesen Gastkommentar haben sich die Hard Core POLIT-HOMO-SOZEN-PROPAGANDATRUPPEN mit Grausen abgewendet... Gut so. I find des SUPA...

  6. Gerhard Pascher
    13. März 2014 14:19

    Ach schon wieder! Über die Homosexualität wurde hier schon so oft geschrieben.
    Jeder soll nach seiner Façon glücklich werden, aber bitte nur in seinem/ihren privaten Bereich. Die Mehrheit der hier lebenden Menschen bekennt sich zu "traditionellen" Partnerschaften oder gefällt sich im Alleinsein. Es macht mir auch nichts, wenn sich jemand "outet", aber damit sollte es schon bleiben (unter den Postern habe ich noch keine Bekenner entdeckt). Aber die "Andersartigen" - welche über genügend Kapital und Einfluss verfügen - nützen die aktuelle Situation, um gesellschaftlich, rechtlich und politisch völlig gleichgestellt zu werden. Und die Parteien machen dabei fast alle mit, denn es gilt auch dabei, Wählerstimmen zu gewinnen. Ein „kleines“ Problem haben die Leute vom 3. Geschlecht noch zu bewältigen: nämlich die Nachkommenschaft, denn da wird derzeit noch immer ein männlicher Samen und ein weibliches Ei benötigt. Daher wird vorerst intensiv auf Adoptionen gesetzt.

    Während man vor 100 oder 150 Jahren über die eigenen religiösen Ansichten auch öffentlich diskutierte und das Sexualleben dafür sehr diskret behandelt wurde, ist es heutzutage gerade umgekehrt. Ein Niedergang unserer Hochkultur ähnlich wie beim (West-)Römischen Reich im 5. nachchristlichen Jahrhundert zeichnet sich ab.

    • Segestes (kein Partner)
      14. März 2014 18:54

      "unter den Postern habe ich noch keine Bekenner entdeckt"

      Kein Wunder, bei dem dumpfen Klima das hier diesbezüglich vorherrscht.

    • panzerechse (kein Partner)
      14. März 2014 19:55

      Na Servas. Was ist denn das für ein primitiver HOMO-PROLO? Schleich Di...

  7. dssm
    12. März 2014 20:15

    Die grösste Weisheit zum Schluss: “im Interesse der Kinder”.
    Vielen Dank für dieses, das wichtigste Argument überhaupt, denn normalerweise wird immer von den Rechten und noch mehr Rechten der Erwachsenen geredet. Aber die Kinder, die per Definition geschützt werden müssen, genau denen werden keine Rechte zuerkannt.

    In einer vollkommen kranken Gesellschaft, in der das Recht auf hinausposaunte, möglichst bizarre, sexuelle Orientierung wichtiger als alles andere ist, eine sehr mutige Feststellung!

  8. OMalley
    12. März 2014 19:45

    Homosexualität (HS)ist nicht "veranlagt" (neusprech für vererbt),weil HS mangels Nachwuchs Homosexueller nicht vererbt werden kann. Auch die recessive Vererbung spielt es nicht, da diese unbemerkt bleibt . Für das Manifestwerden eines recessiven Gens sind je idente müterliche und väterliche Recessivität erforderlich und dann ist auch schluss. Abgesehen davon müsste sich die für die species (homo sapiens ) tödliche Mutation zur HS je Generation ident neu wiederholen. Idente letale Mutationen über Generationen sind für die Species / Art tödlich , Sie sind auch von keiner lebenden Art bekannt.
    Daher ist die Rede von " veranlagt" Unsinn. Daher sind alle, die sich "outen"; von der Umwelt geprägt, abgerichtet, verführt worden . Das erzählt Kein/keine HS , genau so wie die HS Lobby vermeidet zu sagen, dass sich mit juristischen Argumenten eine neue Variante von Sozialschmarotzertum tarnen- neudeutsch covern - lässt.

    • Erich Bauer
      13. März 2014 10:37

      Ich vermisse ein weing die "naturwissenschaftlichen" Gegenerklärungen der POLIT-HOMO-PROPAGANDATRUPPE zu Ihrem Beitrag. Man könnte fast zu der Ansicht kommen, dass die POLIT-HOMO-"Naturwissenschaftler" mit gezinkten Karten spielen... Für mich persönlich ist zwar der "naturwissenschaftliche" Aspekt, für diese sexuellen Phänomene, nur von sekundärer Bedeutung, ich bin aber hocherfreut über Ihren plausible Darstellung... und vor allem über die LOGIK Ihrer Schlussfolgerung: neue Variante vom Sozialschmarotzertum.

  9. Rau
    12. März 2014 17:37

    Kleine Korrektur - auch am Land holt ein Homopaar keinen Hund mehr vom Ofen hervor. Toleranz überall und flächendeckend. Die immer dreisteren Forderungen unter den sattsam bekannten Kampfbegriffen "Diskriminierung" und "Gleichberechtigung" egal ob tatsächlich erstere vorliegt und letztere zu fordern sinnlos ist, da es für einen Homo kein Recht darauf gibt ein Kind zu kriegen, regen die Leute überall gleich auf, in der Stadt, wie auf dem Land!

    Wir hier auf dem Land leben auch nicht mehr hinter der Kulturmauer - fühle mich diskriminiert. Allerdings fällt mir noch nichts ein, welche Forderung und die Politik ich daraus zimmern soll ;)

  10. Sandwalk
    12. März 2014 15:40

    Homosexualität hat es immer schon gegeben und wird es immer geben. Ich habe beim Bundesheer einen Schwulen kennengelernt, das war ein ganz netter Kerl, der mich aber nie "anbaggerte", weil Schwule offenbar einen Riecher für Ihresgleichen haben.

    Ich bin als liberal orientierter Mensch grundsätzlich gegen jede Form von öfffentlicher Gruppendiskriminierung. Jeder soll auf seine Art selig werden. Mich nervt aber längst dieses öffentliche Theater um "Diskriminierung", "Homophobie" und andere Dauerbetroffenheit. Zum Glück weicht die Genervtheit allmählich einer Langeweile. Man hört ja immer den gleichen Käse.

    Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir die Anmerkung, dass "Homophobie" (Angst vor Gleichem) ein verdammt dummes Wort ist, weil ich ja keine Angst vor Männern habe, noch niemals hatte, und ein Schwuler wollte ohnehin noch nie etwas von mir. Ähnlich läuft es mit dem Wort "Rassismus". Dieses Wort ist insofern saudumm, als es keine menschlichen Rassen gibt. Das hat nichts mit political correctness zu tun. Rassen sind Zuchtprodukte im Tier- und Pflanzenreich, beim Menschen passt dieser Ausdruck nicht wirklich.

    Es wäre einmal interessant, den gesamten intellektuell retardierten Wortschatz der Betroffenheitslinken auf Inkonsistent und Dummheit abzuklopfen. Ich wette, da ließen sich Bücher schreiben.

    • Erich Bauer
      12. März 2014 15:47

      Diese Bücher gibt's eh. Den POLIT-HOMO-SOZEN geht's ja sowieso überhaupt nicht um die Homosexuellen! Den UNpolitschen Homosexuellen ist dieses POLITIKUM eher sogar sehr unangenehm... Den HOMO-SOZEN geht es einzig und allein um die Zerstörung der Kleinfamilie! Denn die Kleinfamilie ist der ausgemachte FEIND des Sozialismus. Das haben Marx und Engels schon gewusst!

  11. Erich Bauer
    12. März 2014 14:16

    Im Zusammenhang mit den POLIT-HOMO-SOZEN, deren Bestrebungen ja gar nicht so sehr die „Befreiung“ der Homosexuellen, sondern mittels Ur-sozialistischen Programm, vordringlich die Zerstörung der Kleinfamilie ist, welche sogar schon ziemlich „flächendeckend“ Auswirkungen zeigt, möchte ich hier einen LINK von PINK (wiedermal) reinstellen…

    Aus der Sicht eines verzweifelten kleinen Mädchens wird ein „zeitgenössisches“ Drama, ein "Familien-Porträt", angesprochen. Dass das ausgerechnet von PINK kommt, erstaunt… haben die doch bei vielen Texten ziemlich „schlimme Fingerchen“.

    HIER! Eine junge Frau (Weltberühmtheit) für ein junges Publikum:

    (Auszug aus dem Text):
    Erinnere Dich, die Nacht in der Du gingst,
    hast Du mir meinen leuchtenden Stern genommen
    Papa geh nicht
    Lass uns hier nicht alleine
    Mama wird netter sein
    Ich werde so viel besser sein, ich sags auch meinem Bruder
    Oh, ich werde die Milch beim Essen nicht verschütten
    Ich werde so viel besser sein, ich werde alles richtig machen
    Ich werde für immer Dein kleines Mädchen sein
    Ich werde brav zu Bett gehen...

    Vollständige deutsche Übersetzung (NUR TEXT):
    http://www.songtexte.com/uebersetzung/pink/family-portrait-deutsch-63d6ba5f.html

    Original Version:
    http://www.youtube.com/watch?v=Pvu8r-btn04

    • Erich Bauer
      12. März 2014 18:17

      Nicht ein einziger "Konservativer" - mit oder ohne Wert - hat dazu etwas zu sagen... ich hab's... befürchtet... Ich hätte mir wenigstens ein "Hmpf" erwartet. Oder auch nur eine 1/4 tel "Sternderlzeile"... (ohne "zusätzliche" 3 Stern-Auswirkung).

      Der einzige 3-Stern-Spender ist wahrscheinlich auch KEIN "Bürgerlein", im Sinne der "Döblinger Regimenter"... Mach Dir nix draus... mit denen sollte man nix am Hut haben...

    • Siri
      12. März 2014 21:26

      ***
      der Ausdruck POLIT-HOMO-SOZEN ist auch gut.

    • Brigitte Kashofer
      12. März 2014 21:40

      Heutzutage geht in der Regel nicht der Papa, sondern die Mama. Sie hat ungleich bessere Karten. Sie muss gar nicht nett sein. In der Regel werden ihr die Kinder zugesprochen, damit ist sie finanziell abgesichert.

    • Anonymer Feigling
      13. März 2014 07:30

      Ein wunderbarer Text von diesem kleinen Mädchen!

      Das bestätigt wieder einmal die Aussage, dass Kinder ihren Eltern alles recht machen wollen.
      Wer das weiß, für den ist Kindererziehung kinderleicht.
      Dann braucht man keine Strafen als Disziplinierungsmaßnahmen.

    • simplicissimus
      13. März 2014 07:56

      Das ist sehr beruehrend. Ich hab aehnliches erlebt.
      Kinderseelen zaehlen nichtsd, gar nichts fuer unsere pervertierten Menschenbegluecker.

    • Erich Bauer
      13. März 2014 08:15

      @Anonymer Feigling,

      Danke, an Sie (und alle jene) die das sehen können.

      Diejenigen, die aus POLIT-HOMO-KALKÜL mit psychischer Nötigung, und latenter physischer Gewaltbereitschaft, sich die kleinen Seelen unterwerfen möchten... sie seien verflucht!

      Für "Hetero"-Eltern könnte vielleicht eine Textzeile, welche das "kleine Mädchen" flehentlich als letzten Ausweg erbittet, zum Nachdenken anregen:

      "Lasst uns so tun als ob, lasst uns (schau-)spielen, wie wenn es natürlich wäre..."

    • Erich Bauer
      13. März 2014 08:42

      Es könnte missverstanden werden:

      psychische Nötigung und latente physische Gewaltbereitschaft bezieht sich auf den DURCHSETZUNGSWUNSCH aus einem POLIT-HOMO-KALKÜL...

    • cmh (kein Partner)
      13. März 2014 11:16

      Ich habe es damals, als meine Kinder das hörten, genauso darüber gedacht wie der AF.

      Es gibt allerdings zu allem eine Pathologie. Diese ist nicht ganz ohne aktuellen Bezug:

      http://www.youtube.com/watch?v=mVLJaa6XYaA

    • Erich Bauer
      13. März 2014 12:27

      Am Wilhelminenberg war's aber irgendwie... "anders"... Das glatte Gegenteil, wie man so hört... Jetzt natürlich nicht mehr. Ist ja auch schon sehr lange her... :-)

    • Undine
      13. März 2014 18:42

      @Erich Bauer

      Ich glaube, man macht sich überhaupt keine Vorstellung, was in einer Kinderseele vorgeht, wenn sich die Eltern trennen---ich stelle es mir einfach schrecklich vor---mit lebenslangen Folgen.

      Kinder lieben beide Eltern, für Kinder gehören die Eltern zusammen und geben ihnen (Selbst)-Vertrauen, das so notwendig ist, und Schutz und Wärme und Rückhalt. Als kleines Kind meint man ja, die Eltern wären schon immer "Eltern" gewesen.

      Besonders schlimm wird's vermutlich dann, wenn ein Elternteil ---meist ist es ja die Mutter, der die Kinder zugesprochen werden---den anderen ständig als schlecht und böse hinstellt---meist aus schlechtem Gewissen heraus zur Rechtfertigung für den Schritt zur Trennung; die Kinder werden da nur noch mehr verunsichert.

      Ich hab' leicht reden, denn ich hatte nicht nur ein sehr liebevolles Elternhaus, sondern auch das Glück, den richtigen Mann und Vater für meine Kinder gefunden zu haben. Aber ich bin überzeugt, wäre es nicht so ideal gewesen, ich hätte auf jeden Fall zum Wohl der Kinder mein eigenes Wohl zurückgestellt, um den Kindern das gewohnte Zuhause zu erhalten und das beste daraus zu machen.

      Aus diesem Liedtext spricht die ganze Verzweiflung dieses Mädchens---da bricht die Welt zusammen; was doch zwei erwachsene Menschen, die einander einst AUS FREIEN STÜCKEN GEWÄHLT haben, Kindern zumuten können!

  12. mischu
    12. März 2014 12:44

    Wie schon an anderer Stelle bemerkt ist das Kind normalerweise ein Geschenk der Natur für zwei verschiedengeschlechtliche Menschen, die sich lieben. Niemand hat EIN RECHT auf Kinder und schon gar nicht Homosexuelle, die eine widernatürliche Erscheinung darstellen.

    Vor vielen Jahren war Homosexualität unsinnigerweise noch verboten, dann wurde sie toleriert und wenn die linkslinke Zwangsbeglückung so weitergeht, wird sie womöglich noch zur Pflicht?

    Bei aller Toleranz und Akzeptanz von sexuellen Freiheiten, müssen auch auf diesem Gebiet gewisse gesetzliche Regelungen Platz greifen, denn sonst kommt es zu ungeahnten Forderungen und Auswüchsen, wie diese Beispiele hier beweisen:

    http://www.gruene-jugend.de/node/12169#gothere

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-verstoerenden-sex-fantasien-der-gruenen-jugend_aid_1096777.html

    Ergo: wehret den Anfängen!

  13. Erich Bauer
    12. März 2014 11:19

    Und schon wird dieser "Pfarrer" Schüller aus seinem Loch dahergeschleppt... Klar, dass er für das "Adoptionsrecht" für Schwule eintritt.

    Das wird den verunsicherten "Liberalen", die sich im Diskurs über "Natur" oder "Nichtnatur" das Gehirn zermartern, als Entscheidungshilfe für ein endgültiges, befreiendes JAAA dienlich sein... Wenn sich dann endlich die ÖVP zu diesem Schwenk bequemt, wird auch ein gerüttelt Maß an (wert)Konservativen ergebenst bereit sein dem "Zeitgeist" zu folgen und... mitzuhatschen.

    Die Krippenschnitzer werden sich dann wohl neuen Aufgaben stellen müssen. "Josef und Mario". Die Anordnung der beiden bleibt dann den Schnitzkünstlern überlassen (z.B. der größere Josef steht dicht hinter Mario)

    Nur noch ganz nebenbei. Ein Poster hat irgendwo zu diesem Thema geschrieben, dass es überhaupt KEIN "AdoptionsRECHT" gibt... Für die Eltern ist es ein PRIVILEG... Ich bin sicher, dass das schwule "AdoptionsRECHTLER" nicht KRATZEN wird, ihre "Ziele" auch weiterhin, im Sinne und mithilfe der HOMO-SOZEN-"Pläne" zu verfolgen.

    • dssm
      12. März 2014 20:26

      Hervorragende Ausführung!
      Adoption ist zu aller erst einmal ein Privileg!
      Nur die besten, mag heißen normalsten, Eltern können dieses Privileg beanspruchen. Die Kinder haben ein Recht auf die normalste und beste Kindheit die möglich ist.
      Sollte es einmal mehr adoptionsfähige Kinder, als adopitionswillige Erwachsene geben dann(!) kann man auf die zweit/dritt/viert-beste Lösung ausweichen.

    • simplicissimus
      13. März 2014 07:51

      JOSEFA und MARIA nicht vergessen.
      In Hinblick auf Transgender etc koennte man auch JosefIna oder MarIano in Erwaegung ziehen.

    • DieWahrheit
      13. März 2014 08:32

      Wenn ich mich richtig entsinne, war das ich mit dem "Recht" und "Privileg". Ich sehe das nach wie vor so. Man muß auch die menschliche Größe haben, gewisse Dinge - Kinderlosigkeit - zu akzeptieren. Auch wenn ich als glückliche Mutter leicht reden habe...

      Allerdings kenne ich genügend Leute, denen Kinder nicht beschieden waren und die diese schmerzliche Situation bewältigt haben. Großen Respekt vor diesen Menschen.

      Man kann und muß nicht alles im Leben erzwingen.

  14. A.K.
    12. März 2014 11:14

    Zum Zitat von Frau Ingrid Bittner in ihrem Gastkommentar „Homosexualität – aus der Praxis betrachtet“:
    „...Und schön langsam überfordern mich die unendlichen theoretischen Abhandlungen über dieses Thema in gewisser Weise auch, weil ich habe meinen Standpunkt: Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist. Nach Möglichkeit soll er/sie mich mit seiner sexuellen Orientierung nicht unbedingt belästigen.“
    Auf den ersten Blick scheint „...Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist.“ eine akzeptable Haltung und lebensklug.
    Aber: Wendet man dieses „Prinzip“ auf das tägliche Leben, z.B. das Autofahren an, dann lautet es „... Jeder soll so fahren, wie er will und wie er veranlagt ist.“ - Erst genommen, würde dies wohl die Straßen zum Schlachtfeld machen.
    Hinter dieser Denkweise „..Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist“ steckt nämlich der sogenannte „Ethische Relativismus“. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß er die Erkenntnis objektiver Wahrheit – einfach ausgedrückt von „Richtig“ oder „Falsch“ – leugnet. Es gibt jedoch Lebensentwürfe die eher richtig und auch viele die eher falsch sind. Um einen Lebensentwurf, der dem wahrhaft richtigen möglichst entspricht, zu finden, ist unser richtig geschultes Gewissen und der Verstand anzuwenden. Der ethische Relativismus setzt aber voraus, daß es keine objektive Wahrheit gibt, ja man dürfe solches nicht einmal denken und führt so genau auf solche Irrtümer wie „...Jeder soll so leben, wie er will und wie er veranlagt ist.“.

    • Ingrid Bittner
      12. März 2014 11:58

      Meine Bemerkung, dass jeder so leben soll wie er will und wie er veranlagt ist, bezieht sich selbstverständlich nur auf die Sexualität.
      Für den Straßenverkehr gibt es Regeln und die kann man wohl doch nicht nach einer Veranlagung auslegen. Und eine Veranlagung, dass ich z. B. immer am Mittelstreifen der Fahrbahn zu Fuß gehe oder ähnliche Absurditäten gibt es ja nicht, oder? Wenn ich die Regeln nicht befolge - im Straßenverkehr - dann mach ich mich strafbar, in der Sexualität gibt es mehrere Möglichkeiten.
      Und irgendwie erschien es mir schon logisch, dass sich diese meine Aussage nur auf das im Titel angeführte Thema bezieht und auch beziehen kann.
      Aber selbstverständlich kann man immer aus einer Mücke einen Elefanten machen und jedes Thema und jede Aussage in jede Richtung drehen und wenden wie man will!

    • A.K.
      12. März 2014 13:19

      @Ingrid Bittner:
      Sexualität hat u.a. auch mit der Weitergabe von Leben zu tun. Sorgt jemand für eine Familie mit Kindern, so kann er/sie wenigstens hoffen, daß diese für die Altersversorgung einmal aufkommen. Homosexuelle aber auch bewußt und gezielt Kinderlose leben im Alter auf Kosten anderer Familien, die Kinder großgezogen haben. Ihr Zitat "...dass jeder so leben soll wie er will und wie er veranlagt ist, bezieht sich selbstverständlich nur auf die Sexualität" hat auch bei Beschränkung auf die Sexualität, Folgen auf die Gesellschaft, dies ist eben nur weniger leicht einsichtig als beliebiges Verhalten z.B. im Straßenverkehr.

    • Wyatt
      13. März 2014 06:52

      @ A.K.
      .............bewusst und gezielt Kinderlose leben im Alter auf Kosten anderer Familien....
      Das mag zutreffen für die neue heile grüne Schmarotzerwelt, wobei in der Realität keine geringe Anzahl auch erwachsener Kindern, heute eher auf Kosten der Vorgängergenerationen "leben".
      Abgesehen davon gelangten seit eh und je - auch ohne Adoption - schon immer junge Männer zu Luxus und Wohlergehen, mit einem entsprechend veranlagten älteren vermögenden Freund.

    • Segestes (kein Partner)
      13. März 2014 18:01

      "Um einen Lebensentwurf, der dem wahrhaft richtigen möglichst entspricht, zu finden, ist unser richtig geschultes Gewissen und der Verstand anzuwenden."

      Und was letztendlich "wahrhaft richtig" ist, bestimmt wer?
      Die Stimme Gottes aus den Wolken, so wie im Alten Testament?
      Oder ein halluzinierender Räuberhauptmann aus dem Vorderen Orient?
      Oder, qualitativ noch besser, ein anonymer Poster im privaten Blog eines ehemaligen Chefredakteurs?

  15. Politicus1
    12. März 2014 08:52

    "Nach Möglichkeit soll er/sie mich mit seiner sexuellen Orientierung nicht unbedingt belästigen."

    Wieso nur "nach Möglichkeit"?
    Ich kann mir keine Situation vorstellen, wo es für jemand UNmöglich wäre, mir seine Sexpraktiken nicht deutlich zu machen.
    Und dazu zähle ich auch jegliche Form von Abzeichen, Ohrringerln oder sonstige Symbole.
    Sollen von mir aus die überzeugten Mallorcaner mit ihren "I Love Mallorca" Leiberln herumrennen.... aber dabei soll es bleiben.

    • Ingrid Bittner
      12. März 2014 12:02

      zu Politicus1
      nach Möglichkeit: da hab ich mir schon was gedacht dabei. Wenn sich zwei Männer oder Frauen z. B. am Flughafen verabschieden und es muss unbedingt ein Kuss sein, na ja, soll es sein - aber wenn mir in der U-Bahn einer gegenübersitzt und
      Taschenbillard spielt, dann gefällt mir persönlich das gar nicht. Diese Unart finde ich besonders ätzend.

  16. Alfred E. Neumann
    12. März 2014 08:35

    Angenommen, ein homosexuelles Paar adoptiert einen Buben, besteht da nicht - wenigstens theoretisch - die Gefahr der gelebten (und geförderten) Päderasterei?

    • Konrad Loräntz
      12. März 2014 10:49

      Haltlose Unterstellung. Reinste Homophobie im Kleid der Sorge um das Kindeswohl. "... aber führe mich nicht in Versuchung" hiess es irgendwo einmal.

      Es scheint mir generell so zu sein, dass nicht-biologische Kinder deutlich häufiger Opfer von Übergriffen werden. Was ja nicht ganz unlogisch wäre, da eine Stieftochter eben keine biologische Tochter ist, bei der zu den allgemeinen Gründen eben auch erbhygienische Gründe für das Inzesttabu hinzukommen.

  17. Markus Theiner
    12. März 2014 07:34

    Das "Hineinpfuschen in die Natur" greift als Argument ein wenig zu kurz. Wenn wir das aus Prinzip ablehnen müssten wir wieder auf Bäumen leben. Obwohl schon allein die Frage was denn nun noch "natürlich" ist ein unglaubliches Streitthema ist.

    Die Kernfrage ist ob und wie sich die Adoption durch ein homosexuelles Paar auf das Kind auswirkt, und da wird so viel Halbwissen verbreitet, dass es schwer ist sich wirklich eine fundierte Meinung zu bilden. Es werden häufig entwicklungspsychologische Erkenntnisse, umfassende Studien und ähnlich schöne Dinge zitiert um Nutzen oder Schaden solcher Adoptionen zu beweisen. Bohrt man nach zeigen sich schwere Mängel bzw. große Lücken in der Beweisführung und das übliche Problem, dass man bei Statistiken halt immer das Ergebnis durch Interpretation sehr abändern kann, weil statistische Korrelationen für sich selbst genommen nicht viel beweisen.

  18. simplicissimus
    12. März 2014 07:31

    Dem kann man sich nur anschliessen. Vorurteilsfreiheit und keine Diskriminierung gegenueber Homos ja, hemmungslose Homowerbung bis in den Kindergarten unmd Adoptions- und "Witwerpensionen" nein.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung