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FN 588: Die Uni Wien betreibt „Islamophobieforschung“

Wir sollten viel genauer hinschauen, wofür unser Steuergeld hinausgeworfen wird, von dem die Unis unter dem hehren Titel „Förderung von Forschung und Wissenschaft“ ständig noch mehr wollen.

Jüngstes Beispiel: Es ist absolut erstaunlich, dass an der Universität Wien nun schon zum fünften Mal ein „Jahrbuch für Islamophobieforschung“ herausgegeben wird. Wenn diese Uni für solche Provokationen durch Kampfbegriffe Kapazitäten hat, dann erhebt sich die Frage: Warum startet sie kein „Forschungsprojekt über die Gefahren durch den islamischen Fundamentalismus“? Warum kein „Jahrbuch über Christenhasser“? Beides wäre weit notwendiger, wenn man schon so politisierende Jahrbücher im Rahmen der Uni macht. Offen ist nur eines: Ist die Uni ideologisch total einäugig – oder ist dort Wissenschaft einfach alles, was einem Agitator gefällt? Zu diesem „wissenschaftlichen“ Jahrbuch passt auch sehr gut, was da jetzt in Frankreich aufgedeckt worden ist: In Fachjournalen sind Hunderte völlig sinnfreie Artikel erschienen, die nur von einem Computerprogramm stammen. Es setzt willkürlich wissenschaftliche Fachbegriffe und Textbausteine zusammen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDieWahrheit
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 11:01

    Ich stelle hier wieder einmal zur Diskussion, daß es KEINE Legaldefinition des Begriffes "Islamophobie" gibt. Der Begriff dient einzig und allein dazu, jegliche Kritik im Keim zu ersticken und alle kritisch Denkenden und Hinterfragenden zu kriminalisieren. Stalin schau oba.

    Die OSZE bzw. ODIHR mußten bereits im Oktober v.J. eingestehen, keine Legaldefinition zu haben und zu verwenden.

    Daher Zurückweisung... wo immer es geht. Keine Legaldefinition, keine Akzeptanz des Begriffs.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 14:49

    @politicus1 bemerkt richtig an:

    ""Phobie" wird völlig falsch und bewusst irreführend verwendet, um das Bild der neuen p.c. zu erfüllen.
    Es wird ein "nicht mögen" gleichgesetzt miit einem "sich davor fürchten"."

    Was mich betrifft: Ich schätze eine ganze Reihe von Ausländern höher ein als viele Inländer; so hätte ich lieber einen anständigen Ausländer als Nachbarn als etwa eine ganze Reihe von roten und grünen Politikern!

    Und dennoch bin ich gegen den uferlosen Zustrom von Ausländern, die uns---und das ist die Realität! ---so nach und nach verdrängen und unsere Heimat ummodeln. Diese ANGST oder SORGE ist BEGRÜNDET und beileibe nicht an den Haaren herbeigezogen, sie ist kein HIRNGESPINST, kein krankhaftes Verhalten.

    Eine bestimmte Menge an Fremden verträgt ein Volk---aber halt nicht JEDE Menge. Ein ZUVIEL darf nicht toleriert werden, sonst KIPPT das Verhältnis---wir nähern uns bereits diesem Zustand, der zum SuperGAU werden kann.

    Was alles uns unsere politisch korrekten Gutmenschen aufzwingen, geht auf keine Kuhhaut mehr!

    Uns wird vorgeschrieben, wen wir lieben MÜSSEN/DÜRFEN und wen wir auf gar keinen Fall lieben dürfen!

    Und weil diese permanente Gehirnwäsche nicht so ganz reibungslos vonstatten geht, werden wir gnadenlos BEARBEITET. Manche Menschen reagieren auf diese Penetranz ALLERGISCH, bzw. sie entwickeln Idiosynkrasien, was kein Wunder ist.

    Wenn mir bei jeder Gelegenheit ständig jemand in den Ohren liegt, um mir einzubläuen, WIE GUT diese und jene sind und wie MINDERWERTIG wir sind, komme ich mir vor wie eine Stopfgans, die genudelt wird. Mir wird schlecht--- und das ist höchst natürlich und legitim und nicht etwa KRANKHAFT!

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 10:06

    Ich bleibe dabei:
    Der Islam ist keine Religion (vergleichbar mit dem Christentum oder Buddhismus), vielmehr ist er ein Machtinstrument, um den ganzen Menschen zu beherrschen und zu unterwerfen. Viele Menschen im (ehemaligen) christlichen Abendland sind aber auf der ständigen Suche und dies nützt die islamische Weltmission aus, indem sie diesen Leuten das Paradies verspricht und es so auch zu einigen Kovertierungen kommt.
    1,6 Milliarden Mohammedaner sind irregeleitet, aber die Mehrheit in den islamischen Ländern lehnen den Fundamentalismus sowie strenge islamische Vorschriften ab, dürfen sies aber nicht öffentlich zeigen. Fernreisen, Sat-TV-Empfang, Internet, Facebook und Twitter sei Dank. Bei uns ist wiederum festzustellen, dass eingewanderte oder hier geborene Mohammedaner eher zum Säkularismus neigen, d.h. die Empfehlungen der örtlichen Imane nicht genau befolgen. Und vor allem: in einem christlich geprägten Land lebt es sich für diese Leute doch besser.

  4. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 10:29

    Das Problem an der Universität ist, dass a) jeder dort studieren kann, da vor allem in Wien jedem die Matura geschenkt wird b) jeder an der Uni studieren kann, da es keine Gebühren gibt und daher entsprechendes Publikum dort herumläuft c) das Niveau von dumm-dreisten Frauen des linken Spektrums nivelliert wird.

    Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Universität von Feministinnen und deren Ideologie in Geiselhaft genommen wird. Der Ideologie dieser Personen besteht aus Gendermainstreaming, Sozialismus, Feminismus, Multikulti, Homokult etc. und zum drüberstreuen dürfen noch ein paar Quotenmigranten so einen Schwachsinn wie das Jahrbuch der Islamophobieforschung herausgeben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 09:18

    Ich verstehe die Islamisten. Wer auf Sand sein Haus gebaut hat …

    Während das Christentum in seinen heiligen Schriften kaum historische Ereignisse schildert und alles was zitiert wird auch überprüfbar ist, sind die heiligen Schriften des Islam voller 'historischer' Ereignisse. Leider für den Islam, sind diese Daten allesamt nicht durch die moderne historische Forschung greifbar, ganz im Gegenteil, die Wissenschaft findet zahlreiche Beweise, daß es so nicht gewesen sein kann. Als Beispiel mag das Leben des Slavenapostels Cyrill dienen, der wurde zu den Arabern geschickt, da diese die Christen drangsalierten. Dabei hat er mit den 'islamischen' Gelehrten diskutiert, welche offensichtlich noch eine christliche Sekte waren. Man könnte auch auf die Numismatik eingehen, wo die Kalifen Münzen mit christlichen Symbolen herstellen haben lassen.

    Wenn also der Islam nicht extrem forsch auftritt, so bricht denen das Kartenhaus schnell zusammen. Also müssen alle unangenehmen Fragestellungen verteufelt werden und wie man sieht, es finden sich auch bei uns ein paar gutmütige 'Trottel' welche dieses unwürdige und unwissenschaftliche Spiel mitmachen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 11:25

    Gerade war ein Bericht im Radio über die wirre Aufnahmsprüfungslandschaft der Unis in Österreich.
    Ich verstehe absolut nicht, weshalb hier in Österreich Leute studieren dürfen, die das im Heimatland nicht könnten, weil sie die Einstiegskriterien nicht geschafft haben.

    Und ich verstehe - überhaupt - nicht, weshalb auch nur ein einziger Cent an Steuergeld in die Unis fließt !!!
    Sollen sie doch als eigenständige Unternehmen agieren, und schauen, daß sie kostendeckend arbeiten. Dann können sie aufnehmen, wen und nach welchen Kriterien sie wollen, und anbieten, was sie wollen - die Nachfrage der Studenten nach Fächern, i.e. Vorlesungen und Publikationen, wird dann schon bestimmen, was unbrauchbarer 'Müll' ist, den kein einziger Student will und daher annimmt !
    Das ist der einzige richtige Weg. Die einzelnen Unis können Studiengelder einheben, oder wirtschaftliche Projekte gemeinsam mit daran interessierten Firmen machen - das dürften die einzigen Einnahmequellen sein! Es gibt keinen sachlichen Grund, auch nur einen einzigen Cent an Steuergeld in die Unis zu stecken - keinen!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2014 12:02

    Phobien, wie z. B. Homophobie, Islamophobie, Xenophobie werden immer mehr zum Kampfmittel der politisch Korrekten und jetzt auch noch wissenschaftlich aufbereitet, um sie noch gezielter gegen Gedanken- und Meinungsfreiheit einzusetzen.

    Wehren wir uns dagegen, indem wir uns davon nicht beeindrucken lassen und immer wieder diese Machenschaften aufdecken! Vielen Dank an den Tagebuchautor!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2014 21:47

    Phobie wird heutzutage in allen möglichen Zusammenhängen gerne von den "Intellektuellen" verwendet, sei es in Bezug zur Religionszugehörigkeit, zur abnormen sexuellen Orientierung, zur Überfremdung usw., damit versucht man dem gemeinen Volk die Rückständigkeit seines Denkens zu vermitteln, die Förderung von "Kunst", besonders die der "Staatskünstler" wird ja auch mit "Freiheit der Kunst" begründet. Eine ähnliche Methode wird seit geraumer Zeit auch vor Wahlen angewandt, da werden die Wähler einer bestimmten Partei einfach pauschal als etwas beschränkt abqualifiziert.
    Dass viele, speziell in Wien, bezüglich der hier stattfindenden Islamisierung ein ungutes Gefühl haben, ist wohl nachvollziehbar, Arztbesuche, Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder ein Streifzug durch öffentliche Parks und Spielplätze, liefern ein eindeutiges Bild. Berücksichtigt man noch die Wurffreudigkeit der weiblichen, selbstverständlich bestens integrierten neuen Österreicher", kann man sich unschwer die Situation in etwa 20 Jahren ausmalen.


alle Kommentare

  1. much more than an observer (kein Partner)
    04. März 2014 22:32

    Nach mehreren Nachtdiensten rutschten mir so einige Konzentrationsschwächen hinein ....

    Dazu zählt auch der sarkastische "Ausritt" weiter unten. Denn ein Mittel zur Besinnung zu bringen ist Sarkasmus kaum, sondern mehr Ausdruck der eigenen Bitterkeit über die Irrsinne anderer, die sich dabei auch noch "gut fühlen", wenn sie das Falsche tun und das Sinnige lassen.

    Freilich wünscht Mann sich das Seelen wie Häupl ihre Chancen richtig zu nutzen wissen, doch die kommen selten über die Ränder ihrer parteiideologische Denkmuster hinaus ... bis der Druck der Realitäten so groß ist, daß sie hysterisch zu werden beginnen. Und durch ihr viel zu kurz "Gegriffenes" die Situation weiter verschlimmern...
    Irgendwie siehts derzeit sehr danach aus, dass sie zum Teil sogar am "Vielzuspät" interessiert sind....

    Ich werde hier nur noch sehr sehr selten hereinsehen und sicher auch noch weniger kommentieren, denn: Viele meiner Themen sind in der Buchform am besten darstellbar. Das hat vor allem mit einem zu tun: Die "Faktenrelevanzen" der Themenbereiche die zur Lösung der Problematiken darzustellen sind, sind in den "Einzelfällen" nicht sonderlich "überzeugend". Erst die Fülle des vielen "Seichten" bringt die Gewißheiten, wie durchtriebig tiefböse das ganze Lügenkarussell wirklich aufgebaut worden ist..... welches "Religion" genannt wird und freilich nur von solchen "Nicht-Religiösen" auch "Religion" genannt wird, deren eigener Kult in vielerlei Hinsicht dem Islam ähnelt. Womit ich beim nächsten "Mosaik-Thema" angekommen bin, welches wiederum der Buchform bedarf ....

    Das wirklich Beruhigende sollte sein, daß meine Intentionen kein Grabenaufreissen ist, sondern das Schliessen ...

    Und ein Schliessen welches haltbar ist.

    Das ist anderes als das welches die Bequemen tun, welche die uralten Fallgruben bloß mit neuen Lügenzweigen abzudecken suchen.
    Seelen selbst sind solchen in Wirklichkeit keine menschliche Mühe wert.

    Sondern nur solche sich selbst kostbar.

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 22:34

      Die mit schlimmste Phobie ist die, welche vor klarem menschlichem Sinnen "zurückschreckt" ........

  2. much more than an observer (kein Partner)
    04. März 2014 18:49

    Das Wort "Islamophobie" ist der Versuch die Definitionshoheit über Gut und Böse ins Gegenteilige zu verkehren ....

    Der Versuch als "krank" zu definieren, welches in beinah allem nicht Abrogiertem völlig menschenrechtswidrig ist, ist der Versuch solcher die stets immer alles zu decken suchen welches für IHRE VORTEILSHABE machbar ist.

    Die Schicksale für die solche sich angeblich "ins Zeug werfen" sehen solche selbst meist aus signifikanter innerster Distanz bis deutlicher Abneigung ....... nur wenige sinds, die sich so intensiv betrügen in solch Glaube wirklich etwas "sehr Verehrungswürdiges" zu sehen.

    Und diese werden auch noch wach werden .... weil der MSM Islam nun mal genau so ist, wie er ist und dazu zählt auch "Euroislamenklavenbildungen" nur so lang hinzunehmen, wie dies taktisch erforderlich ist.

    Dass der "Schulislam" nicht den Koranislam verdrängen wird können, dafür wird "hinter den Kulissen" eifrig "gesorgt" ...... das werden auch die Metternichesten "Könner" nicht ändern können.

    Dazu brauchts freilich wirkliches Können ...... und nicht das "Wie ist Schein aufrecht zu halten ?"

  3. JT (kein Partner)
    03. März 2014 17:12

    Sie wissen aber schon allesamt, um welche Geldsummen es dabei geht und wo der Band für 2014 erschienen ist - nein? Dann informieren Sie sich zuerst, denn es handelt sich dabei nicht einmal um "peanuts".
    Ich weisss nicht, was die Univ. Wien Dr. Unterberger und
    Cop. Schlimmes angetan hat, dass nun jede Gelegenheit wahrgenommen wird, um sie anzugreifen. Ist AU vielleicht so böse auf die Alma Mater weil es seinen Dr.-Titel ohne Dissertation bekommen hat?

    Zitat: "Das JfI wird seit 2010 geführt, anfangs im Studienverlag und seit 2012 im neu gegründeten Verlag New Academic Press." Es handelt sich dabei um ein Sammelwerk, dh., mitnichten wurden alle Beiträge mit österr. Forschungsgeldern erarbeitet.

  4. cmh (kein Partner)
    03. März 2014 15:25

    Das allerschlimmste daran ist, dass man nicht mehr dem Wortsinn folgen kann:

    Wenn man "Förderung der Wissenschaft" hört, was eigentlich postitiv besetzt sein sollte, dann muss man eigentlich "Pfründe für eigene Parteigänger" verstehen und das würde beim richtigen Namen genannt nicht einmal bei der ÖsterreichischenGerechtigkeitsPartei (ÖGP) aka SPÖ durchgehen.

    Recht wird unrecht, Wahrheit Lüge.

  5. Robert Bond (kein Partner)
    03. März 2014 14:11

    cool. da kann ich dieses Forum ja zur Dissertation umwurschten ;-)

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 10:41

      so isses 008 ;)

      Fürs Lügen Doktortiteln - die neue (alte) Mode der Intellektualitisverseuchten.

  6. much more than an observer (kein Partner)
    03. März 2014 12:38

    http://www.pi-news.net/2014/03/islamisches-massaker-in-china-sie-zerhackten-wen-sie-nur-konnten/

    http://www.pi-news.net/2014/03/nigeria-allahs-krieger-toeteten-80-menschen/

    Die koranimmanente Dogmatik führt über das massive Bedürfnis im HIER UND JETZT ihrem Idol Mohammed zumindest tatnahe zu kommen zu solch Bestialitäten

    Zum Thema: "Gewalt im Koran" gibts mittlerweile viele Exzerpte im Web.

    Zum Thema: Extremer Missbrauch von Wissenschaft (im Wesentlichsten das Kausalprinzip, dazu noch die Empirie) zur partiell extrem wahnhaften Agitation ist bis dato noch sehr wenig geschrieben ....

    Von den vielen Berichten die nicht mal in die Sidestreammedias kommen finden sie hier einen winzigen Bruchteil der Wogen der Brutalitäten die vom Kernkoranislam seit den Tagen des "Propheten" ausgehen.

    http://www.thereligionofpeace.com/

    Österreich: Schau ma weg !
    Dama so ois obs nit passiert wird!

    Das sind die eher harmlosen Spruchmentalitäten.

    Das Versagen in der "Hirnturnerriege" der "Platzhirschen" und "Adlerkultler" in Ämtern die solche mit ihren Lügen der Hoffnungslosigkeiten entwerten,
    solche sinds, die in gestochenem Deutsch, die wirklich feigbösprimitiven Volldilettanten der Republik sind, die exakt wegen solcher Typen keine mehr ist ...
    .. und solche sogar durch die Strukturen geschützt sind, die aus den Zeiten rührten, da Politik doch meist im Basisfokus mehr gewesen ist wie Selbstdarstellungen im vorrangigen Eigeninteressse oder Parteifokus.

    Sie würden zumindest Mittel und Wege finden den Gebrauch der Wortekreation "Islamophobie" einzudämmen --- denn es ist der uralt Versuch Täter so darstellen zu wollen als wären sie die völlige Unschuldigen....

    Das sind solche nie.

    Was ist der korrekte Begriff "Menschenrechtswidrigkeit" wirklich wert in einem Land, wo diese Haltung durch "Islamophobie" zerquetscht zu werden bevorsteht?

    • cmh (kein Partner)
      03. März 2014 15:27

      Es gibt tiefere Gründe, warum die Religion des Friedens kurz nach ihrer Gründung (nachdem die geistigen Vorräter der ERmordeten aufgezehrt waren) so nachhaltig abschmierte.

      Hier kommen sie zu Tage.

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 18:17

      Dass solches welches Mohammed von ca 622 an zu seiner "perfekten Dressurmaschine" über "Trieben" ausbaute, wie Seelen zu hochmütigen Heuchlern umgedreht werden können und für ihre Heucheleien bis hin sogar zur Selbstaufgabe mordbereit gemacht werden können, knappe Hundert Jahre nach Mohammeds irdischem Ende bereits zum weltgrößten Reich der Geschichte werden konnte - größer wie die größte Han-Dynastie und größer wie das Imperium Romanum - HAT GRÜNDE klar -
      Und, dass OHNE Abu Bakr dieser so immens expansive Mohammed-Islam durch Mohammed selbst und seine Hinzufügungen sehr rasch ans Ende gekommen sein würde hat klarerweise auch Gründe ... die mit den Geschehnisse um die Sure "Die Heuchler" zu sehen sind.
      Der "Erfinder" - genauer der gekrängte "Erfinder" - wußte eben auch, wie er SEINEN Kult auch maximal schnell wieder beenden würde können (zumindest als Hass aus Neid auf die "Jungen Muslime" die davon "profitierten" und Ihm spotteten - siehe Koran Sure 8) ........
      Und der ihn im Herzen mit am schärfsten durchblickte spürte genau das und handelte. Und er handelte genau so, daß der Kult erhalten bleiben konnte .......
      Und das dürfte wirklich "weiter aufgestellt" gewesen sein, wie nur den Koran "geschickt" umzubauen, daß das "Momentum" von Sure "Die Heuchler" nicht mehr als das "wichtigste Erbe" zu "gelten mochte" sondern ins "minder Fühlbare" zurückgedrängt wurde ......
      Auch die Dichte der "medinensischen" Eingangssuren des Korans nach der Umbildung mit ihren Kampfaufrufen ist freilich nur ein weiteres Detail des Gesamtkonzepts ..... denn völlig klar: Wo die Grundstoßrichtung "elementar vorgegeben" ist ins kriegerische Momentum und dies genau der Nachfolge nach Sunna entspricht ist ein Umschwenken auf ein WIRKLICHEN Friedensweg irgendwie unmachbar .........
      Der hätte auch nicht soviel Geld gebracht - dem Abu Bakr. Sondern irgendwie "eher" die Gefahr sein Leben "abgeben" zu müssen ...... durch die eigenen durch Sure "Die Heuchler" so immens zum Heucheln Gezwunge

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 18:23

      Abu Bakr beschloss also "mehr und intensiver" zum Heucheln zu zwingen als dies vor ihm Mohammed machte ......

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 18:33

      Durch das "Versenken" von Sure "Die Heuchler" in den Koran hinein nahm er auch all solchen die "vermächtnishafte" Gefühls-Option ihn selbst als den zu sehen, der zuallererst genau zu überwachen ist.

      Welches "Fundament" er sich noch zusätzlich in Sure 2 ..." es soll in der "Religion" (gemeint ist ausschliesslich der Islam) keinen Zwang geben" ....... "absichern" liess und so ein Gefühlsmoment aufbrachte, welches ihn wirklich "schützte".

      PS.: Nach einem ziemlich gelungenen Text, der dann wegen einer "Copy and paste" "Flüchtigkeitsfehlers" verloren wurde beende ich das hier ......

      Der Text wurde deswegen so gelungen, weil das Thema "Heuchlertum" nicht spezifisch am Islam abgehandelt wurde. Mir ist gelungen die sehr viel größeren Bögen auch unter Europäern sichtbar zu machen .....

      ...wirklich schade um diesen Text.

      Der hätte auch Muslimen sicher sehr viel geholfen beim Freiwerden zum wirklichen Lieben.

  7. Gennadi (kein Partner)
    03. März 2014 09:34

    Der Herausgeber, Farid Hafez, ist Muslimbruder und möchte sich zum Chefideologen der Muslimbrüder in Österreich aufbauen. Hafez war Mitbegründer der Muslimischen Jugend, die jahrelang junge Muslime zur Ausbildung in Camps nach Pakistan und anderswo schickte.
    Das "Wehret den Anfängen" ist in Österreich schon lang gescheitert. Die Muslimbrüder und ihr Extremisten-Flügel, die Salafisten, werben für den Krieg in Syrien und sammeln Geld für Hamas & Co.
    Für alles wird die Religion als Vorwand benutzt, obwohl die Muslimbrüder mit Religion so viel zu tun haben, wie Sowjet-Führer Putin mit Demokratie.

  8. Der intelligentere Kommentar (kein Partner)
    03. März 2014 07:00

    Wozu ein Handbuch über Christenhass? Den gibt es in Österreich nicht. Islamhass ist aber hierzulande allgegenwärtig. Auch Unterberger ist daran beteiligt und mitschuld.

    • Der Rathausmann (kein Partner)
      03. März 2014 07:19

      wen ich hasse und wen nicht, entscheide ich ganz allein, dazu brauche ich Herrn Dr. Unterberger nicht, und auf solche "intelligente" Kommentare können alle gerne verzichten.

    • Der intelligentere Kommentar (kein Partner)
      03. März 2014 07:48

      Bezüglich deines Hasses empfehle ich dir, einen guten Psychotherapeuten aufzusuchen.

    • Waldkauz (kein Partner)
      03. März 2014 09:41

      @ Der "intelligentere" Kommentar

      Völker bilden einen geistig-kulturellen Bedeutungsraum, dessen Zerstörung –
      etwa durch die Umwandlung in eine „moderne multikulturelle Gesellschaft“ (richtig:
      multiethnische Primitivgesellschaft) durch Massenmigration – irrsinnig ist und
      krank macht. Das Propagandageschwätz von der Notwendigkeit humanitärer
      Zuwamderung und Integration sowie der Verteuflung nationaler Werte dient einzig dazu, den natürlichen Widerstand gegen die Zerstörung des gemeinsamen sozialen Bedeutungsraumes zu brechen.

      Da Menschen immer sowohl ihre tradierten soziokulturellen als auch
      ihre genetisch gebundenen Bedeutungsräume mitbringen, werden bei einer
      Massenmigration automatisch auch immer die sozialen und kulturellen Verhältnisse aus Herkunftsländern mit importiert.

      Für das Wirtsvolk undurchdringbare Parallelgesellschaften und ein Abfärben,
      zumeist egoistischer und gemeinschaftsschädlicher Verhaltensweisen, sind die logischen Konsequenzen.

      Völker bilden natürlich gewachsene Abgrenzungen, die durch zahlreiche und
      vielfältige Unterschiede bestimmt sind.

      Wer muss wohl zum Psychotherapeuten? Derjenige, der dies für seine Kinder
      und Kindeskinder erhalten möchte, oder doch nicht besser derjenige, der dies
      alles zerstören möchte????

    • Trollwatsch (kein Partner)
      03. März 2014 09:48

      Der macht mich aber jetzt paff.

      Selten ist ein derartiges Maß an Idiotie mit traniger (roter) Präpotenz verbunden wie bei diesem "intelligenteren" Kommentar.

      Sogar für mich ist der ungenießbar.

  9. Der Realist (kein Partner)
    02. März 2014 21:47

    Phobie wird heutzutage in allen möglichen Zusammenhängen gerne von den "Intellektuellen" verwendet, sei es in Bezug zur Religionszugehörigkeit, zur abnormen sexuellen Orientierung, zur Überfremdung usw., damit versucht man dem gemeinen Volk die Rückständigkeit seines Denkens zu vermitteln, die Förderung von "Kunst", besonders die der "Staatskünstler" wird ja auch mit "Freiheit der Kunst" begründet. Eine ähnliche Methode wird seit geraumer Zeit auch vor Wahlen angewandt, da werden die Wähler einer bestimmten Partei einfach pauschal als etwas beschränkt abqualifiziert.
    Dass viele, speziell in Wien, bezüglich der hier stattfindenden Islamisierung ein ungutes Gefühl haben, ist wohl nachvollziehbar, Arztbesuche, Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder ein Streifzug durch öffentliche Parks und Spielplätze, liefern ein eindeutiges Bild. Berücksichtigt man noch die Wurffreudigkeit der weiblichen, selbstverständlich bestens integrierten neuen Österreicher", kann man sich unschwer die Situation in etwa 20 Jahren ausmalen.

    • Undine
      02. März 2014 23:02

      @Der Realist

      *****!
      Jahrzehnte lang wurden wir mit Schuldkomplexen drangsaliert und "neurotisiert" (Erwin Ringel, der "Psychiater der Nation", hat ganze Arbeit geleistet!)---und wehe, man litt nicht unter Schuldkomplexen!--- jetzt sind es die diversen Phobien, unter denen wir angeblich leiden.

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 13:20

      http://www.telegraph.co.uk/news/politics/10672508/Boris-Johnson-Islamists-children-should-be-taken-into-care.html

      Und das Häupl ?

      Gibts denn sowas in Wien - radikale Islame ?

      Oder sind die alle ausgereist in Syrien zum Morden....., ?

      Mindestens 80 sollen das sein.

      WENN die zurückkommen - die wissen den Kleinen was zu berichten....

      Und, WENN sie zurückkommen bekommen die das Ehrenverdienstzeichen von Heinz Fischer ...

      Österreich: Deine Politiker ........

      Das Menschliche wollen sie zur Krankheit erklären lassen und das Kranke Kindern eintrichtern lassen ......

      Und dafür "blutsaugen" sie auch noch übers Steuersystem die anständigen Österreicher und Österreicherinnen.

      Von den ersten einzigen Ansätzen zur Demokratie zur Dämonenkratie.....

      Verlogene Politiker und nicht viel weniger oder mehr verlogene Beamte, die immer noch meinen IHRE LÜGEN bestimmten was sein darf und was nicht....

      Ich darf auch euch ganz offiziell mitteilen: Tief in den Islam Eingewickelten sind eure idiotischen Sichten tiefdunkelherzens Spotten wert ----- meine nicht.

      So beginnend hysterisch erste Reaktionen von Seelen wie Boris Johnson sind - sie zeigen immerhin, dass das Stadium der Verdrängung ans Ende kommt.

      Ich kann warten -----

      PS.: Menschen würden sich auf Grund meiner Lösungsansätze schon vor langem mit mir in Verbindung zu kommen gewünscht haben .....

      PPS.: Und Johnson weiß genau -- wie jeder andere auch der den Islam kennt - WIE HYSTERISCH SEIN ANSATZ wirklich ist. Und - seine aktuelle Wahl ist offensichtlich: British hystery now, instead of future islamic panic massacres and civil wars later ......

      Von meinen Lösungen weiß Johnson offensichtlich noch nichts........

      Und dat Häupelchen süffelt weiter an seinem Gspritzten, kümmert sich um nicht viel mehr als weiter dem Che die eiserne (oder ist der aus Stein ?) Frisur zu streicheln .... und "freut sich" insgeheim schon drauf, wenn der Sozialismus mit seinen muslimischen "Freunden" gemeinsam .......

      ...

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 13:23

      und "freut sich" insgeheim schon drauf, wenn der Sozialismus mit seinen muslimischen "Freunden" gemeinsam .......

      ..... ob dat Häupelchen wirklich meint, daß die Islamen ihm den "H......" küssen werden .......

      Viele Gspritzte können freilich die schielenden Blicke erzeugen, die an der Wirklichkeit vorbei, vorne nur das "freundliche Grinsen" der Antagonisten sehen .... und nicht die sekundenbruchteiligen Momente der wahren Wirklichkeit hinter den Masken.

      Oder meint hier einer, daß ein einigermassen echter Muslim sich den Kopf abschneiden lassen wollte wegen einer authentischen Freundschaftsbekundung mit einem Kuffar ?

      Die wissen was im Koran steht....... dat Häupelchen vielleicht nur mal "soviel": Nichts ODER die daraus gezogenen MSM Lügen durch aus dem echten Zusammenhang gerissenen Teilzitate mit welchen Muslime so "hilfsbereit" den "echten" Islam "erläutern" ........ so lang ihre machtpolitischen Hebel noch kurz sind.

      Boris Johnson dürfte doch einigermassen "nicht versoffen" sein ...... so würde Mann sich Politiker immerhin wünschen dürfen: In wirklichen Demokratien.

      Vom habituellen Suff zum habituellen Lügensaufen und Lügenausteilen sind die Strecken bekanntlich kurze ...... Wien ist anders.

      In London fiel Johnson immerhin bereits auf wie sehr London bereits zu Islamabad wurde und Kabul und Riad und irgendwie will er nicht, daß daraus auch Tripolis, Kabul, Islamabad und Damaskus draus werden ......

      Die "Anderen All" stört das nicht sonderlich ....... denn, wie solche sinnen ist, wie Mao lebensverächtlich sann: "Leichen seien ein guter Dünger" .....

      Vielleicht beginnt das dat Häupelchen etwas auszunüchtern ........

      ...... wenn ihm schon bisher offensichtlich egal gewesen ist unter welchen kultischen Bedingungen Kids in "seiner Stadt" aufwuchsen .......

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 13:24

      Wichtig ist ihm offensichtlich nur das eine gewesen: Wen sie wegen des Korans sicher nicht wählen .....

  10. Graf Bethlen (kein Partner)
    02. März 2014 21:04

    Wesentliche Ergänzung:
    Dhimmies haben aus der Geschichte nichts gelernt

    • Boris (kein Partner)
      03. März 2014 08:03

      Graf Bethlen
      Die Goijm's haben sie vergessen!

    • Graf Bethlen (kein Partner)
      03. März 2014 15:23

      @Boris
      Ganz und gar nicht. Sie sind nur ein bißerl versteckt im Kommentar am Ende.

  11. Alternativlos (kein Partner)
    02. März 2014 19:41

    Der Islam ist mitnichten nur eine Religion,

    sondern ein ganzheitliches Konzept mit eigener Gesetzgebung, das alle Lebensbereiche und sozialen Gefüge umfasst, der Scharia. Recht und Religion sind im Islam untrennbar miteinander verwoben. Die Religion vom Recht zu trennen entzieht sich der Diskussion, das Gesetz ist ein wesentlicher Bestandteil der islamischen Botschaft, die zur Gänze bejaht werden muss. (vgl. Prof. Dr. Tilman Nagel, „Das islamische Recht“) Es ist daher für jeden korantreuen Muslim unabwendbar, dass sich die Moderne der Scharia anzupassen habe und niemals umgekehrt.

    Es gibt in der Darstellung des Islams zwei grundlegende Falschaussagen der Massenmedien, die auch durch ständiges Wiederholen durch Moslemverbände und Verkünder der gewollten Darstellung aus Politik und Medien nicht richtiger werden.

    1. Der Islam ist eine Religion:

    Religion meint gemeinhin eine Rückbindung an z.B. einen Gottglauben, an eine metaphysische Instanz. Das trifft auf den Islam aber nur soweit zu, als dass er sich immer noch einem 1400 Jahre alten Dogma zuwendet, das nie eine Erneuerung geschweige denn eine Aufklärung durchlaufen hat.

    Zusätzlich definiert sich der Islam eben nicht einfach nur im Glauben und der Hinwendung zu einem göttl. Wesen, sondern beruft sich mit dem Koran, an den jeder Moslem, der als solcher gelten möchte, um von der Umma (der Gemeinschaft der Muslime) anerkannt zu werden, sich uneingeschränkt zu halten hat, auf Dogmen und ewig gültige Gesetze, die nicht nur dem Glauben dienen. Was bedeutet, dass die Umgebung mit beeinträchtigt wird, ob sie das nun will oder nicht.

    Das ist politisches Gebaren und ist weit entfernt von einer Religion im Sinne der Begrifflichkeit. Damit ist die Annahme des Islams als reine Religion nicht gegeben.

    • Alternativlos (kein Partner)
      02. März 2014 19:43

      Fortsetzung:

      2. Der Islam ist tolerant und friedlich.

      Diese Darstellung führen nicht nur die etwa 22 500 Terrorattacken im Namen des Islams seit 9/11 ad absurdum (belegt hier: thereligionofpeace.com), sondern der Koran selbst – an den jeder gläubige Muslim sich zu halten hat (vgl. oben). Denn der Koran befiehlt dem Islamtreuen unter Anwendung von kriegerischer Gewalt die Ausbreitung des Islams voranzutreiben, um dem imperialen absoluten Weltherrschaftsanspruch gerecht zu werden.

      Islamwissenschaftler haben gezählt, dass die Verbalwurzel ‚qtl’ «töten», im Koran 187-mal vorkommt, davon 25-mal im Imperativ. Die Wurzel ‚db’ «strafen/Strafe», ist im Koran über 400-mal belegt.

      „Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.“ (Koran Sure 9/Vers 29 „Der Koran“ vollständige Ausgabe – 24.Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München 2011)

      Hinzu kommt die Ungleichstellung gegenüber allen Nicht-Muslimen. Muslime sehen sich gegenüber allen anderen Menschen als höher gestellt, die lt. Koran schlimmer als das Vieh sind. (vgl. Sure 8/55: Wahrlich schlimmer als das Vieh (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden.)

      Diese Höherstellung allein bewirkt, dass ein friedliches Bestehen des Islams, in der Form, wie ihn der Koran vorschreibt mit allen anderen Kulturen, Glaubensrichtungen nicht möglich sein kann, so diese sich nicht unterwerfen. Unterwerfung hat aber nichts mit Frieden zu tun.

  12. Waldkauz (kein Partner)
    02. März 2014 19:04

    Im Februar 1982 – kurz vor dem Ende seiner Regierungszeit – formulierte Helmut
    SCHMIDT das politische Ziel gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“ wie folgt:
    „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

    Dr. Helmut KOHL erklärte in einem Interview, das am 03.10.1982 im ZDF
    ausgestrahlt wurde, etwas ausführlicher:

    „Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in
    der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit. Ich glaube dies nicht. Es ist
    doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in
    Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen
    Mitbürgern in Deutschland. Und diese Menschen sind hierher gekommen, in
    vielen Fällen von uns geholt, und sie müssen jetzt in einer menschlich anständigen Weise auch mit uns zusammenkommen.
    Es darf nicht heißen, der Mohr hat seine Pflicht getan, der Mohr muss gehen. Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der
    Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem,
    die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch
    vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine
    Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairneß untereinander,
    das offen auszusprechen.“

    Ganz entsprechend seinem Amtseid „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle
    des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden vom ihm wenden
    werde“ und der Sorge um die große Zahl Ausländer ließ die Nachrichtenagentur
    Associated Press (AP) am 26. Januar 1983 folgendes vermelden:
    „Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für
    ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten
    des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik
    lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.“

    Tatsächlich haben sich die Zahlen in deren Regierungszeiten verdoppelt! Aber
    immerhin konnte das noch gesagt werden.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. März 2014 20:35

      Der Türke hat seine Arbeit getan (und wurde dafür bezahlt), der Türke kann gehen.

      frei nach Schiller

      und nein, mir werden die Kebabstandler nicht abgehen, und der Gebietskrankenkasse, Gerichten und der Polizei werden die Türken auch sicher nichjt abgehen ...

    • cmh (kein Partner)
      03. März 2014 09:50

      Naja - wer wird dann die Serben verprügeln, wenn keine Türken mehr da sind?

    • heartofstone (kein Partner)
      03. März 2014 11:27

      An Stelle der Türken kann man auch andere Nationalitäten, die einst als sog Gastarbeiter ins Land gekommen sind, einsetzen ...

  13. Book
    02. März 2014 16:35

    OT - Diskussionsrunde in Berlin: Demonstranten lassen Sarrazin-Veranstaltung platzen

    Sogar der linke Spiegel schreibt: Thilo Sarrazin behauptet gern, dass man vieles in Deutschland nicht sagen darf. Jetzt ist der Buchautor und Ex-Banker in Berlin tatsächlich nicht zu Wort gekommen: Wegen heftiger Proteste fand ein geplantes Gespräch nicht statt.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-demonstranten-lassen-sarrazin-veranstaltung-platzen-a-956486.html

    Es hat bei den linken Narren Tradition Andersdenkende nicht aussprechen zu lassen. Die Toleranz hört bei der eigenen Nasenspitze auf. Ich frage mich: muss Sarrazin bald von der Polizei beschütz werden und an einem geheimen Ort leben? Seine Gattin hat man ja schon von ihrem Arbeitsplatz hinausgemobbt.

  14. Julia (kein Partner)
    02. März 2014 16:32

    Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: "Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr." [1]
    Professor Hudson erklärte das menschenverachtende System der Weltfinanz vor der Kamera genauso, wie wir vom NJ seit Jahr und Tag dieses Weltverbrechen beschreiben. Er sagte, dass das System der privaten Notenbanken am Leid der Menschen die Hauptschuld trage. Im privaten Notenbank-System muss der Staat (inklusive Länder und Gemeinden) das selbst hergestellte und zu erarbeitende Geld den "Märkten" überlassen und es gegen Zinsaufschlag zurückleihen. Eine sklavenhalterische Perversion. Hudson erläuterte, dass die Geldverleiher mit den von den Regierungen erhaltenen Gelder genau diese Regierungen kaputt machen, weil sie mit diesem Geld die dadurch entstehenden Defizite immer und immer wieder neu finanzieren können. Er führte aus, dass diese Regierungsfinanzierer aber gar nicht wollen, dass sie das bedruckte Papier zurückbekommen bzw. dass ihren Bankauszügen diese Ziffern wieder gutgeschrieben werden. Sie bevorzugen einen sogenannten Zahlungsausfall, da sie dafür regierungseigene Betriebe, Autobahnen, Häfen usw. als Pfand übereignet bekommen. Und so werden sie mit dem Geld der Regierungen immer reicher, während jede Regierung innerhalb des privaten Notenbank-Systems ihr Volk allein durch die Herstellung des Geldes immer mehr in die Armut treibt. "Die jetzt anstehenden Notverkäufe in Griechenland sehen vor ...
    http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/03nja_kriminelle_ezb.htm

  15. Dr. Knölge (kein Partner)
    02. März 2014 14:45

    Islamophobieforschung? Einfach großartig, und es wurde auch höchste Zeit, daß eine weltberühmte Uni sich dieses komplexen Themas annimmt.

    Ich leide ganz furchtbar an Islamophobie und bin auch in der Lage, diese schreckliche Geisteskrankheit detailliert und akribisch zu beschreiben, denn die Selbsterkenntnis gehört zu meinen Stärken. Auch sehe ich mich durchaus in der Lage, den forschenden Professoren auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen zu unschätzbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verhelfen.

    Bei Interesse bitte ich die Uni Wien, sich an diesen Block zu wenden, Herr Unterberger hat meine Mailadresse. Ich erwarte kein Honorar, allerdings einen auskömmlichen Spesenetat und eine meinem Alter und meinen Ansprüchen angemessene Unterbringung.

  16. Waldkauz (kein Partner)
    02. März 2014 13:38

    Ein mächtiges Werkzeug zur Gedankenkontrolle verbirgt sich hinter dem aus den
    USA nach Europa importierten Begriff: „political correctness“; unzureichend
    übersetzt mit: „politische Korrektheit“. Dieser Begriff mag im ersten Augenblick
    irritieren, mahnt er oberflächlich, die „demokratischen Spielregeln“ einzuhalten,
    reduziert er aber tatsächlich Meinungsfreiheit und Pluralismus. Die „political correctness“ fordert nicht den fairen Wettstreit politischer Kontrahenten, sondern
    die Gefolgschaft für die eine „richtige“ Gesinnung und die Ächtung von Nonkonformisten.

    „Politisch korrekt“ ist vor allem derjenige, der nicht „rechts“ oder, besser noch,
    gegen „rechts“ ist.

    Die dem Begriff „political correctness“ innewohnende einheitliche Methodik und
    Strategie ist, das Denken über die Reglementierung der Sprache zu kontrollieren
    und damit das Verhalten der Menschen zu bestimmen. Politische Korrektheit ist
    dabei nichts anderes als die Eliminierung unerwünschter Wörter und Gedanken
    durch deren Tabuisierung. Es wird definiert, was gut und was böse ist; das „Richtige“ denken wird verordnet.

    Man denkt in Sprache, also wird diese normiert – Herrschaft durch Sprache.

    „Politisch korrektes“ Weglassen von bestimmten Wissensaspekten mindert
    Sachkenntnis und führt folglich zu Defiziten an Bewertungswissen bezüglich
    einer zu klärenden Sache. Zugleich werden damit Personen und Gruppen der
    Gesellschaft ausgeblendet, welche die verdrängten Sachkenntnisse und die damit zusammenhängenden Wertvorstellungen vertreten.

    Das ist nicht nur nachteilig für die ausgeblendeten Personen und Gruppen,
    sondern für jeden Bürger, denn dieser muß zugleich ein Wissens- und
    Orientierungsdefizit hinnehmen, was letztendlich nur der Herrscherklasse
    dient.

  17. Ulren (kein Partner)
    02. März 2014 13:14

    Hat natürlich alles Methode. Mit einem Terminus aus der Psychologie/-iatrie, wo Phobien diverse krankhafte Angstzustände bezeichnen, will man einen soziologischen (vermuteten) Sachverhalt erforschen, wobei sozialwissenschaftlich Phobie eine Aversion beschreibt.

    Egal, ob jene, die sich dessen bedienen, dies nun als krankhaftes Verhalten oder als Abneigung qualifizieren wollen, der Gebrauch dieses Ausdrucks hört sich zunächst mal gut an und brandmarkt jedenfalls alle, die bestimmte Vorbehalte haben bzw. anderer Meinung sind, entweder als krank oder als mehr oder weniger willentlich aversionsgeladen.

    Es könnte dahinter auch eine prophylaktische Denunzierung stecken, so wie ja auch bestimmte Medien den Begriff "konservativ" als Schimpfwort zu etablieren versuchen und sich darin überbieten, mit diversen Präfixen dieses noch zu steigern. Dass sie dabei ihre eigene Phobie und Intoleranz zur Schau stellen, scheint ihnen nicht bewußt zu sein. Dieser inflationäre Gebrauch des t.t. "Phobie" legt zudem die Vermutung nahe, dass die Argumente mancher Phobienvermarkter oft auf schwachen Beinen steht und viele deshalb auf Emotion setzen, um apriori Stimmung gegen jene zu machen, die aus guten Gründen anderer Ansicht sind.

  18. Aron Sperber (kein Partner)
    02. März 2014 12:49

    Trotz aller beklagten “Islamophobie” bleibt der Westen das bevorzugte Auswanderungsziel von Muslimen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/10/17/keine-angst-vor-islamophobie/

  19. cmh (kein Partner)
    02. März 2014 11:48

    Wie kann man sich einen Moslem (ev auch einen Chinesen) zum Freund machen?

    Man muss ihm zuerst zeigen, wo der Bartel den Most herholt und wer der Chef ist. Das kann der Beginn einer ehrlichen interkulturellen Freundschaft sein.

    Stellt sich der Moslem als der Stärkere heraus, muss man sich mit einer Dhimmirolle in allgemeiner Stagnation abfinden. (Soll einige geben, denen das gefällt.)

  20. DerSchrei (kein Partner)
    02. März 2014 11:41

    Interessanter Link zur Präsentation des neuen Buches von Th.Sarrazin:

    http://www.sezession.de/43956/neuester-tugendterror-diesmal-frankfurt.html

    • Undine
      02. März 2014 12:18

      @DerSchrei

      Vielen Dank für den Link! Wie sich die Bilder gleichen: Hier wie dort der linke Abschaum gewaltbereit ohne Ende unter dem fadenscheinigen Mäntelchen aller Tugendbolzen, die die Welt im hehren Kampf gegen "Rechts" heldenmütig schützen!

      WER SCHÜTZT uns vor diesem linxlinken gewalttätigen Gesindel!?

  21. Boris (kein Partner)
    02. März 2014 11:09

    Keiner hat es so richtig gemerkt, die Westmedien, allen voran die PRAWDA des Westens, also der gesamte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk schweigen sich darüber wohl wissend aus:
    Noch während in Sotschi um die letzten Medaillen gekämpft wurden eskalierten im Hintergrund die Gewaltexzesse in der Ukraine. Natürlich kann der satanische Brückenkopf im Auftrag USraels von Russland in keinster Weise hingenommen werden. Jahrtausende alte Geschichte wird erneut auf den Kopf gestellt und die Krim als nichtrussisch dargestellt. Putin wird von den Westmedien zum alleinigen Sündenbock gestempelt. Doch Putin hat sich längst entschieden zur Wehr gesetzt und seine Landesverteidigung in Hab ACHT Stellung befohlen.
    Noch während in Sotschi um die letzten Medaillen gekämpft wurden eskalierten im Hintergrund die Gewaltexzesse in der Ukraine. Jahrtausende alte Geschichte wird erneut auf den Kopf gestellt und die Krim als nichtrussisch dargestellt. Putin wird von den Westmedien zum alleinigen Sündenbock gestempelt. Doch Putin hat sich längst entschieden zur Wehr gesetzt und seine Landesverteidigung in Hab ACHT Stellung befohlen.
    Putin sehr wohl:

    Er weiß, welcher Religion Klitschko und Konsorten hörig sind. Er weiß auch, wer in Wahrheit sein Land angreift und den Nutzen um die Vormachtstellung der Eine-Welt-Regierung daraus ziehen will. Es sind die Israelis, die dem amerikanischen und weltweit vernetzten Establishment ins Ohr flüstern. Dezent leise Töne, die Welt soll davon nichts erfahren und bevor das mörderische Finale beginnt muss man sich seine Pappenheimer noch einmal gehörig zur Brust nehmen. Das israelische Rumpelstilzchen Netanjahu lässt gleich mal die ganzen BRD-Chefs antanzen um ihnen den Kopf zu waschen: Entweder sie tanzen nach der Pfeife Israels oder es wird Deutschland in Schutt und Asche versinken lassen.
    Ganzer Bericht --->
    http://terragermania.com/2014/03/01/erzvasallin-usraels-merkels-befehlsempfang-in-israel/#more-31393

  22. King_Crimson (kein Partner)
    02. März 2014 11:09

    Und nächste Woche beehren uns wieder die bärtigen Hochwasserhosen-pyjamatragenden Salafisten-Primaten in der Altun-Alum Moschee in der Venediger Au in Wien.

    Amer Albayati, Sprecher der Initiative Liberale Muslime Österreich fordert laut Kronen Zeitung:

    1) Einreiseverbote und Ausweisungen von Befürwortern des "Heiligen Krieges"
    2) Verbote dubioser Spenden Veranstaltungen.
    3) Gesetzliches Umdenken in Sachen Aberkennung der Staatsbürgerschaften von radikalen Islamisten.
    4)Schließungen salafistischer Moscheen und Vereine.

    Letztes Jahr gabs in Wien ja das Salafisten Treffen Verwirrspiel in der Gudrunstrasse im ATIB Gebäude (Türkisch Islamische Union), das dann letzendlich auch in der Altun-Alum Mosche abgehalten wurde. Der Chef vom Atib (SPÖ Gemeinderat?) hat die Surensöhne rausgeworfen nachdem die Medien von der Veranstaltung Wind bekommen haben. Ob er wirklich nichts wusste, ich glaubs nicht, war wohl eher eine Alibi Aktion.

  23. Der intelligentere Kommentar (kein Partner)
    02. März 2014 10:33

    Wozu ein Handbuch über Christenhass? Den gibt es in Österreich nicht. Islamhass ist aber hierzulande allgegenwärtig. Auch Unterberger ist daran beteiligt und mitschuld.

    • King_Crimson (kein Partner)
      02. März 2014 11:14

      Von Intelligenz ist Ihr Troll-Kommentar jedenfalls Lichtjahre entfernt!

      Wer das wahre Gesicht des Islam kennt muss ihn hassen. Ein Blick in die islamischen Länder sollte dem letzten Träumer und Sozialromantiker die Augen öffnen.

    • DB (kein Partner)
      02. März 2014 11:52

      Weil wohl nicht sein kann, was nicht sein darf - das simple Weltbild eines Linken. Bei Ihnen zeigt die linke Gehirnwäsche bereits ihre volle Wirkung.

    • Homo Faber (kein Partner)
      02. März 2014 11:58

      "Wozu ein Handbuch über Christenhass? Den gibt es in Österreich nicht."

      Viele österreichische Priester und Bischöfe hassen gläubige Katholiken aus ganzem Herzen. Glaubenstreue Priester werden durch homosexuelle Pfarrgemeinderäte ersetzt und verjagt. Nur weil Glaubenstreue zurzeit nicht in den Pfarrerblock nach Dachau abtransportiert werden, heißt das noch lange nicht, dass es keinen Christenhass mehr gibt.

      Die Finanzierung der Kirche in Österreich wird durch ein ehemaliges Nazigesetz geregelt.

      Sie werden im gesamten Establishment des Landes keinen einzigen gläubigen Katholiken finden, denn die standhaft Gläubigen wurden allesamt eliminiert - auch innerhalb der Kirche.

    • DailyMirror (kein Partner)
      02. März 2014 13:33

      @Der intelligentere Kommentar: Völlig richtig.

    • Waldkauz (kein Partner)
      02. März 2014 14:30

      @ Der "intelligentere" Kommentar
      @ DailyBlödsinn

      Das begrüssenswerte an unserer Zeit ist, dass sie noch zu Lebzeiten das Gegenteil
      ihrer Meinungen werden ertragen müssen. Und das ist gut so!

      Denn merke: Gutmenschentum schützt nicht vor selbst eingebrocktem Schaden!

    • Julia (kein Partner)
      02. März 2014 15:32

      Waldkauz
      Denn merke: Gutmenschentum schützt nicht vor selbst eingebrocktem Schaden!

      Ganz genau, wenn die ersten Bomben fallen (Usrael, BRD, GB, FR zündeln schon fest), dann sind es gerade die Städte die als erstes getroffen werden. Ja und wir wissen, dass die vielen vielen fehlgeleiteten Personen sich meist in den Ballungszentren aufhalten. Nur die, die zum auserwählten Volk oder Kreis gehören, die werden sich wie immer schnell in Sicherheit bringen und der irregeleitete und ahnungslose Pöbel wird sich selbst überlassen. Das war im 1. und 2. WK nicht anders. Nachdem die Länder vereinnahmt wurden, dann krochen die vielen "Wölfe im Schafspelz" (die vorher alles verursacht haben) wieder aus ihren Verstecken und übernahmen wieder die Führungsrollen. Warum war wohl die Schweiz und Schweden immer neutral? Weil man immer Länder benötigte, wohin die auserwählte Elite und die durch Lug und Betrug gestohlenen Gelder in Sicherheit gebracht werden konnten. Das wird wieder genauso ablaufen, wenn die Menschheit nicht aufwacht. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es von Tag zu Tag schwieriger wird die Lügen an den Mann zu bringen. Die Taktik der Mächtigen wird von immer mehr Menschen durchschaut. Sie können uns vielleicht physich zerstören, aber unseren Geist können sie niemals zerstören. Denn wir sind keine Roboter, sondern mitfühlende, liebende und geistige Wesen. Nur das hat man uns nie gelernt! Warum wohl? Wer die Geschichte verstehen will, kommt nicht umhin sich auch mit Spiritualität und Mythologie auseinanderzusetzen.

  24. Julia (kein Partner)
    02. März 2014 10:21

    "Du soll keine fremden Götter/Mächte neben mir haben...". Herrschen bedeutet allerdings, dass jeder Herr einen haben muss, den er beherrschen darf. Wir leben immer noch in den Denkstrukturen von Unter- und Obermenschen, von höherer Moral und niedriger Moral.

    "Du sollst nicht herrschen wollen!" - Das ist die Lehre aus der Bibel. Doch der gebildet Mensch, leitet aus der Bibel das Herrschaftsrecht ab. Das ist die Beschränktheit des Geistes, der sich moderner Mensch nennt.

    Die Ukraine wird nur als Vorwand für den Anspruch der Weltherrschaft angeführt. Bibeltreue Kreationismus Kriegshetze Gewalt als Friedensstifter. Die Krim als Zankapfel im Garten Eden?
    Krim: Die USA als Friedensstifter durch Gewalt
    http://www.youtube.com/watch?v=MjzzVuUuhaM

    • Waldkauz (kein Partner)
      02. März 2014 15:00

      @ Julia

      "Du soll keine fremden Götter.....". Das ist das Alte Testament, hat in der Bibel eigentlich nichts zu suchen, denn hier geht es um Jehova und sein "auserwähltes" Volk.

      "Du sollst nicht herrschen wollen!" - Das ist die Lehre aus der Bibel."

      Aber nur für Völker, die man knechten möchte. Und wem der Wille zur Macht fehlt
      (Nietzsche), wird geknechtet werden.

      Schwerter zu Pflugscharen. Wer sich daran hält, wird für die pflügen, die ihre Schwerter behalten haben. So ist nun mal die Welt! Und sie wird immer schlimmer, läuft unaufhaltsam ins Verderben! Die Schafe halten sich für Schäferhunde und die Wölfe für ihre Verwandten. Bis zum grossen Fressen!
      Mahlzeit!

    • much more than an observer (kein Partner)
      04. März 2014 13:45

      Julia, du hasts sehr richtig dargestellt ......

      Anbetung hin zu jenem einzig EINEM welcher wirklich liebt !

      ....... und nie solchen welche der Macht wegen "lieben".

      So wie dies Sozialisten und Muslime tun........ und Matthäus"evangeliumsgläubige" und So Nahe, ohne das solche offizielle Christen sind. Auch nicht vor sich selbst !

  25. Rektalrektorat (kein Partner)
    02. März 2014 09:33

    Die Universitäten sind linke Propagandafabriken auf Unkosten der Steuerzahler.
    Das war auch während des nationalen Sozialismus nicht anders.

    Wann legen diese Links-Gender-HirnschiSSler endlich ein aktualisiertes "Gedenkbuch für die Opfer sozialistischer Verfolgung an den Universitäten Österreichs" auf?

  26. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    02. März 2014 09:16

    Unsere künftige "Elite" äußerte sich auch wie folgt:
    HochschülerInnenschaft an der Uni Wien
    Warum wir weder Wehrpflicht noch Berufsheer besonders prickelnd finden..
    Entgegen der Behauptung, dass die ÖH Uni Wien durch den Aufruf, die Petition zur Abschaffung des Bundesheeres zu unterschreiben, parteipolitische Werbung betreiben wollte, handelt es sich bei der Unterstützung einer solchen Forderung schlicht um eine inhaltliche Übereinstimmung. Warum die ÖH Uni Wien es als wichtig erachtet, beide Wahlmöglichkeiten (Wehrpflicht und Berufsheer) bei der Volksbefragung am 20. Jänner abzulehnen und stattdessen die Abschaffung des Bundesheeres zu fordern, soll in Folge erörtert werden.
    Das Bundesheer stellt heute bereits ein Auffangbecken für rechtsradikales Gedankengut und Praxis dar – unter anderem ist es jetzt bereits eine Sammelstätte für Rechtsradikale, die hier auch noch eine professionelle militärische Ausbildung finanziert bekommen. Es existieren zahlreiche Verbindungen zwischen rechtsextremen Burschenschaften und Veranstaltungen und dem Bundesheer. Dies äußerte sich unter anderem durch die bisherige Teilnahme des Bundesheeres am „Ulrichsbergstreffen“ in Kärnten/Koroska (bis 2009), bei dem sich Neonazis, Rechtsextreme, ehemalige Wehrmacht- und Waffen-SSler sowie PolitikerInnen fast aller Parteien trafen, um Verbrechen der SS und der Wehrmacht zu verharmlosen, antislawische Ressentiments zu pflegen und zu bedauern, dass Nazi-Deutschland Europa am Ende doch nicht beherrscht. Seit 2007 ist bekannt, dass Offiziere in Bundesheer-Uniform offiziell an derartig revisionistischen Veranstaltungen teilnehmen dürfen – Gesetze, die solche Unterstützungbekundungen untersagen, gibt es jedoch nicht. Selbst das Waffen-Tragen außer Dienst ist gesetzlich nicht geregelt. Ein Trageverbot von Uniformen des Bundesheers auf dem rechtsextremen WKR-Ball musste extra verordnet werden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. März 2014 09:19

      Fortsetzung:
      "Das Bundesheer ist – egal ob als Berufsheer oder als Wehrpflichtarmee – Mittel und Ausdruck einer patriarchalen Gesellschaftsstruktur, die nach den Bedürfnissen des „freien Marktes“ gestaltet ist. Daher fordert die ÖH Uni Wien im Sinne einer konsequenten antimilitaristischen, antipatriarchalen und antikapitalistischen Politik das österreichische Bundesheer ersatzlos abzuschaffen! Wir wünschen uns ein Leben in einer gewalt- und herrschaftsfreien Gesellschaft, in der die Freiheit der/des Einzelnen die Freiheit aller bedingt."

      Dieser linken Sippschaft dürfte Darabos nimmermüder "Kampf gegen Rechts" im Bundesheer entgangen sein. Immerhin war er ja 6 lange Jahre Minister für LV und Sport...

    • Undine
      02. März 2014 09:54

      @Prof. Walter A. Schwarz

      Danke für die Wiedergabe dieses schwachsinnigen ÖH-Machwerks! *****!

      "Daher fordert die ÖH Uni Wien im Sinne einer konsequenten antimilitaristischen, antipatriarchalen und antikapitalistischen Politik das österreichische Bundesheer ersatzlos abzuschaffen

      Noch mehr ANTI- findet man hier:

      "Wer sich als Kellnerin oder Kellner [im ÖH-Studibeisl der Uni Wien] bewerben will, muss die Grundsätze „basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch“ mit sich bringen, wie nachfolgende Ausschreibung zeigt."

      So viel zum Thema GLEICHBEHANDLUNG, wie sie mit linxlinken Augen uns dunkelrosa Brille gedeutet wird!

      Man kann mit freiem Auge erkennen, daß so viel Schwachsinn aus EINER Quelle geschöpft wird!

    • Alex
      02. März 2014 11:52

      Prof. Walter A. Schwarz

      man glaubt es kaum was die ÖH für einen Schwachsinn von sich gibt. Und wie sie sich immer das Recht herausnehmen für alle Studenten zu sprechen. Leider muss man ehrlichweise zugeben, dass wir diesen Schwachsinn hauptsächlich weiblichen Studenten verdanken. Das sind wirklich dämliche Weiber.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. März 2014 12:19

      Werte Undine, nehmen wir mit gebührendem Erschauern zur Kenntnis, dass aufnahmewerbende KellnerInnen (schon ein Schwachsinn!) alles können müssen, nur nicht Rechnen, Schreiben und Lesen! Daher wundert es nicht, dass die geistesgroßen BetreiberInnen dieses "Studibeisels" einige 100.000 € verludert hatten.
      Schönen Sonntag noch...

  27. fxs (kein Partner)
    02. März 2014 08:54

    Und wer erforscht jetzt die in universitären Kreisen weit verbreitete Christophobie?

    • Undine
      02. März 2014 09:02

      @fxs

      ************!

    • Undine
      02. März 2014 11:04

      @fxs

      Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß SO ein Ansinnen in Ö, bzw. in Wien nicht einmal erzbischöflichen Segen bekäme---da könnten ja die Moslems wieder einmal beleidigt sein; und deren Beleidigtsein wirkt sich immer etwas ungut aus; da schenken wir eher den Stephansdom her---an die Moslems und hindern sie lieber nicht daran, in islamischen Ländern zur Volksbelustigung die dort lebenden Christen reihenweise abzuschlachten!

  28. Josef Maierhofer
    01. März 2014 23:09

    Beängstigend die Verschwendung, beängstigend die Ideologie, beängstigend der Verlust jeglicher Meinungsfreiheit, beängstigend, die rasch wachsende Willkür und Diktatur.

    Ich wüsste viele Themen, die wissenschaftlich zu beleuchten sich lohnen würde für die Bürger, beginnend mit der Aufklärung des Schuldendranges in der Politik, der weder notwendig noch sinnvoll zu sein scheint, oder ist er doch notwendig und sinnvoll ? Etwa der Themenkomplex des rapiden Abfalls unserer Unis in allen Unirankings auf Plätze, auf denen unsere Unis noch nie gelandet sind vorher, das wäre auch ein Thema, u.v.a.m.

    Islamophobie ist meines Erachtens berechtigt, wenn man sich Texte der Hassprediger übersetzen lässt, wenn man Terrorakte, zu denen sich solche Leute bekennen, sieht, wenn man zerstörte christliche Einrichtungen und ermordete Christen sieht. Hoffentlich wird das unter diesem Titel auch alles angesprochen, wenn man schon für solche Themen Geld ausgibt, das wir nicht haben.

  29. Rau
    01. März 2014 22:26

    Warum Islamophobieforschung und keine Islam Fundamentalistenforschung? Ganz einfach: Abgebrannte Geschäfte von Christen in Agypten sind harmlos, aber bei Sprüchen wie "Daham statt Islam", da hört sich der Spass auf!

    Man darf da schon lang mehr keine Logik in den Köpfen solcher politisch korrekten "Forscher" und deren Geldgebern suchen, nur so kommt man auf einen grünen Zweig.

  30. Brigitte Imb
    01. März 2014 19:27

    Der Steuertropf gehört den Regierenden reduziert. Ja, es wird langsam zur Pficht jedes Einzelnen Steuern zu "sparen", damit dem sinnlosen Geldverbraten Einhalt geboten werden kann. Sei es durch Kaufverweigerung od. sonstiges....

  31. Cotopaxi
  32. Undine
    01. März 2014 17:13

    Da man sich mit dem leichtfertigen Auspacken der Nazikeule und deren inflationärem Gebrauch schon reichlich lächerlich gemacht hat, mußte man sich um eine neue Keule umsehen, mit der Andersdenkende zur Raison gebracht werden können:
    Man "erfand" die diversen PHOBIEN. Diese sind als ZUCHTRUTE der PC überall dort einsetzbar, wo die Vereinigten Linken die Richtung bestimmen wollen---also praktisch überall. Mit den Begriffen Homophobie, Islamophobie, Xenophobie und was es sonst noch alles gibt an Phobien, werden wir drangsaliert bis zum Geht-nicht-mehr!

    Da lobe ich mir die gute, alte Arachnophobie und denke dabei an die schöne kunstfertige Lydierin Arachne, die als Strafe dafür, daß sie die Göttin Athene zum Wettkampf im Weben herausgefordert hatte, verwandelt worden ist mit der Bestimmung, bis ans Ende aller Tage zu spinnen, ohne daß ihr jemals ein anderes Wesen ihre Kunstfertigkeit streitig machen würde.

    • Undine
      01. März 2014 22:31

      Nur so nebenbei, weil ich von den Phobien beim Weiterspinnen der Gedanken auf Arachne gestoßen bin: Wer die griechische Mythologie liebt und sie Kindern und Jugendlichen nahebringen möchte, dem seien die zauberhaften Nacherzählungen von Bernard EVSLIN ans Herz gelegt:

      "Götter, Helden, Ungeheuer"-Die Welt der griech. Mythen dtv
      "Vom Kampf um Troja"
      "Die Abenteuer des Odysseus"

    • Julia (kein Partner)
      02. März 2014 09:01

      Liebe Undine,

      Um das Wissen (denn in jeder Legende steckt ein Körnchen Wahrheit) zu ergänzen (in allen Kulturen gibt es Verknüpfungspunkte, die mit unseren zusammenpassen), empfehle ich diesen tollen Vortrag. War übrigens im schönen NÖ.

      Dr. Heinrich Kruparz (Geologe) spricht in der Gleichgewicht-Bibliothek in Drösing (Niederösterreich) über die versunkenen Hochkulturen Atlantis, Lemuria und Rutas Mu

      http://www.youtube.com/watch?v=6ZGYYwEPGyo

      Viel Vergnügen - sie werden es mit Sicherheit nicht bereuen!! LG

  33. numerus clausel
    01. März 2014 16:39

    Ich hab eine Sozialisten- und -innen - sowie Grünen- und -innenphobie.

    • Undine
      01. März 2014 17:14

      Ohhh, ich auch!!! ;-)

    • DailyMirror (kein Partner)
      02. März 2014 13:34

      Ich habe eine Dummheits- und Paranoiaphobie. Aber ich stelle mich meinen Ängsten, indem ich gelegentlich hier vorbeischaue.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      02. März 2014 17:08

      @dm

      Mir scheint du bist auf der Suche nach einer geeigneten Selbsthilfegruppe. Aber hier bist du falsch.

    • Waldkauz (kein Partner)
      02. März 2014 17:56

      @ DailyMirror

      Na, Sie haben eine ausgeprägte Wahrheitsphobie, verbunden mt der Angst Ihr
      Weltbild zu verlieren.

      Verlassen Sie doch mal öfter Ihren Gutmenschenzoo, nehmen Sie Kontakt zum wirklichen Leben auf! Tut auch gar nicht weh!

  34. Undine
    01. März 2014 14:49

    @politicus1 bemerkt richtig an:

    ""Phobie" wird völlig falsch und bewusst irreführend verwendet, um das Bild der neuen p.c. zu erfüllen.
    Es wird ein "nicht mögen" gleichgesetzt miit einem "sich davor fürchten"."

    Was mich betrifft: Ich schätze eine ganze Reihe von Ausländern höher ein als viele Inländer; so hätte ich lieber einen anständigen Ausländer als Nachbarn als etwa eine ganze Reihe von roten und grünen Politikern!

    Und dennoch bin ich gegen den uferlosen Zustrom von Ausländern, die uns---und das ist die Realität! ---so nach und nach verdrängen und unsere Heimat ummodeln. Diese ANGST oder SORGE ist BEGRÜNDET und beileibe nicht an den Haaren herbeigezogen, sie ist kein HIRNGESPINST, kein krankhaftes Verhalten.

    Eine bestimmte Menge an Fremden verträgt ein Volk---aber halt nicht JEDE Menge. Ein ZUVIEL darf nicht toleriert werden, sonst KIPPT das Verhältnis---wir nähern uns bereits diesem Zustand, der zum SuperGAU werden kann.

    Was alles uns unsere politisch korrekten Gutmenschen aufzwingen, geht auf keine Kuhhaut mehr!

    Uns wird vorgeschrieben, wen wir lieben MÜSSEN/DÜRFEN und wen wir auf gar keinen Fall lieben dürfen!

    Und weil diese permanente Gehirnwäsche nicht so ganz reibungslos vonstatten geht, werden wir gnadenlos BEARBEITET. Manche Menschen reagieren auf diese Penetranz ALLERGISCH, bzw. sie entwickeln Idiosynkrasien, was kein Wunder ist.

    Wenn mir bei jeder Gelegenheit ständig jemand in den Ohren liegt, um mir einzubläuen, WIE GUT diese und jene sind und wie MINDERWERTIG wir sind, komme ich mir vor wie eine Stopfgans, die genudelt wird. Mir wird schlecht--- und das ist höchst natürlich und legitim und nicht etwa KRANKHAFT!

    • Haider
      01. März 2014 23:10

      So ist es! Die rot-schwarz-grünen Marxisten (und was sich sonst noch alles an Gutmenschen herumtreibt) haben uns Österreíchern die Heimat gestohlen.

    • Rau
      02. März 2014 09:15

      Irgendwie erinnert mich das an den Begriff der Paradoxen Intervention aus der Familientherapie. Das Etikett "Krank" wird vom Patienten auf die "Gesunden" übertragen.
      Was aber bei dem gross angelegten Umerziehungsversuch der political correctness übersehen wird, ist der Umstand, dass hier kein "Therapieziel" besteht. Im Gegenteil, die Intervention selbst erschafft erst das "zu therapierende".

    • Einspruch! (kein Partner)
      02. März 2014 12:11

      Völlig richtig, gnädige Frau. Und der Vergleich mit der genudelten Gans ist wirklich zutreffend. Notabene jene Herrschaften, die militant und gewalttätig gegen das Nudeln der Gänse auftreten (das ich natürlich auch ablehne), meist auch jene sind, die uns mit Begriffen wie "Islamophobie" oder "Homophonie" oder ähnlichen Schas quälen. Bitte um Verzeihung für den Ausdruck "Schas", aber er scheint mir passend.

    • Waldkauz (kein Partner)
      02. März 2014 18:41

      So fremd es uns erscheinen mag, weswegen wir unsere eigene Situation vielleicht auch nur schwer erkennen können, so alt sind die Gedanken und
      Strategien, andere Völker zu unterjochen und aufzulösen.

      Die zehn Regeln des chinesischen Meisters SUN-TSU (ca. 500
      v.Chr.) sind hierzu nur ein Beispiel von vielen:

      1. Zersetzt, was immer im Land eurer Feinde gut ist;
      2. macht ihre Götter lächerlich und zerrt alles Herkömmliche in den Kot;
      3. unterhöhlt mit allen Mitteln das Ansehen ihrer führenden Schichten; verwickelt
      sie, wo immer möglich, in dunkle Geschäfte und gebt sie im richtigen Augenblick
      der Schande preis;
      4. verbreitet Streit und Uneinigkeit unter den Bürgern;
      5. stachelt die Jugend gegen die Alten auf;
      6. behindert in jeder Weise die Arbeit der Behörden;
      7. bringt überall eure Spitzel unter und
      8. scheut die Mitarbeit auch der niedrigsten und abscheulichsten Kreaturen
      nicht;
      9. stört, wo immer ihr könnt, die Ausbildung und die Versorgung der feindlichen
      Streitkräfte; untergrabt ihre Disziplin und lähmt ihren Kampfwillen durch
      schwüle Musik, schickt dann noch leichtfertige Frauen in ihre Lager, und laßt
      sie das Werk des Verfalls zu Ende führen;
      10. spart weder mit Versprechungen noch mit Geld oder Geschenken, denn all
      dies trägt reiche Zinsen.

    • Einspruch! (kein Partner)
      02. März 2014 19:03

      @Waldkauz

      Danke. Meister Sun-tsu ist wert, dass man ihn kennt, und sichtlich zeitlos.

    • Boris (kein Partner)
      02. März 2014 19:36

      Waldkauz
      **************!!
      Meisters SUN-TSU kannte wohl die "Protokolle der Weisen von Zion" (die ja angeblich Fälschungen sein sollen, obwohl alles bis jetzt eingetroffen ist), denn dort ist genau dieselbe Vorgehensweise beschrieben.

  35. Cotopaxi
    01. März 2014 14:04

    o.T.

    Praktizierter Multikulti-Wahn, "das müssen wir aushalten", sagen die Grünen. ;-)

    http://www.heute.at/news/welt/sts23565,14861

    • Undine
      01. März 2014 14:59

      @Cotopaxi

      Erschütternd, diese Verrohung! Da wird so im Vorbeigehen von einem Asylwerber---so nehme ich zumindest an---einfach ein Lebenslicht ausgeblasen. Man braucht einen guten Magen, dieses Video auszuhalten, aber den haben die Grünen ja, wie sie erst jüngst anläßlich des Akademiker-Balls wieder bewiesen haben.

    • Cotopaxi
      01. März 2014 15:04

      @ Undine

      Außer dem Ermordeten scheinen alle sonstigen Anwesenden kulturfremde Personen zu sein (einschließlich einer Asiatin), die sich nicht um den Sterbenden kümmern, sondern gemächlich weitergehen.

    • ProConsul
      01. März 2014 15:10

      Ich bin nicht zart besaitet, aber es ist wirklich erschütternd so etwas zu sehen. Vielleicht kann dieser Blog dazu beitragen, dass in Österreich diese Umvolkung gestoppt wird und solche Szenen zumindest bei uns nicht allzu oft passieren, - denn leider passiert es ja bei uns auch schon. Ein geistig zurückgebliebener, weißer Mann (Brite) wird von einem Afrikaner auf offener Straße getötet, offenbar weil er ihm im Weg gestanden ist.

      Nach einer Statistik von PI News sind seit der Wiedervereinigung in Deutschland etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung geschehen. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt. Die Opfer werden meist noch von der Justiz verhöhnt indem die Täter einen 'Migrantenbonus' und somit eine geringere Strafe erhalten.
      http://www.pi-news.net/2012/03/7-500-morde-durch-einwanderer/

    • Cotopaxi
      01. März 2014 16:00

      @ ProConsul

      Gestern sind gleich zwei Deutsche durch einen kulturfremden Zuwanderer in zwei Anwaltskanzleien ermordet und weitere verletzt worden, weil er mit dem Ergebnis der dortigen Rechtsprechung nicht zufrieden war. Noch dazu war dieser Ausländer wegen eines Gewaltdeliktes bereits vorbestraft.

    • ProConsul
      01. März 2014 16:30

      Cotopaxi

      ja das habe ich mitbekommen, habe mir gleich gedacht, dass es ein Ausländer war.

    • Siri
      01. März 2014 19:22

      Man kann nur inständig hoffen, dass es vielleicht doch noch eine gewisse Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt und die Verursacher bzw. Proponenten dieser Entwicklung auch am eigenen Leib die Folgen zu tragen haben. Vielleicht gibt es ja doch noch so etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit. Warum wird immer nur das arme Volk vom ausländischen Gesindel beraubt, bestohlen und vergewaltigt, während sich die Politiker bei irgendwelchen Charity-Veranstaltungen zuprosten und uns erklären welche große Bereicherung diese Herrschaften für uns sind. Hoffentlich werden zumindest die Kinder der sozialistischen und grünen Politiker dafür bezahlen müssen.

    • Cotopaxi
      01. März 2014 20:28

      @ Siri

      Zumindest der Grüne EU-Abgeordnete Voggenhuber wurde in Brüssel von einem Algerier (?) beraubt, wobei er ihm den Arm brach.

    • james cameron diaz (kein Partner)
      02. März 2014 09:48

      interessant auch zu lesen, was (der über alles erhabene) Tucholsky schrieb - in der Weimarer Republik -:
      bleibt nur noch die koffer zu packen, wenn das pack - auch & immer wieder - freigesprochen wird - soweit sind wir schon ..., sind wir schon soweit?

  36. RR Prof. Reinhard Horner
    01. März 2014 14:02

    reinhard.horner@chello.at

    Dieser aufgezeigte Missbrauch an der Universität Wien gehört unverzüglich abgestellt. Überdies sind die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.

  37. hamburger zimmermann
    01. März 2014 13:10

    Und warum regt die VP nicht die universitäre Herausgabe eines „Jahrbuches für Christophobieforschung“ an? Daß ermordete Christen für Gutmensch Pelinka wurscht sind, verwundert nicht. Herr Neisser als Kollaborateur schon eher.
    .

  38. mischu
    01. März 2014 12:02

    Phobien, wie z. B. Homophobie, Islamophobie, Xenophobie werden immer mehr zum Kampfmittel der politisch Korrekten und jetzt auch noch wissenschaftlich aufbereitet, um sie noch gezielter gegen Gedanken- und Meinungsfreiheit einzusetzen.

    Wehren wir uns dagegen, indem wir uns davon nicht beeindrucken lassen und immer wieder diese Machenschaften aufdecken! Vielen Dank an den Tagebuchautor!

    • Politicus1
      01. März 2014 12:10

      "Phobie" wird völlig falsch und bewusst irreführend verwendet, um das Bild der neuen p.c. zu erfüllen.
      Es wird ein "nicht mögen" gleichgesetzt miit einem "sich davor fürchten".

      Wenn mir ein weißes Auto lieber ist, als ein gelbes, so habe ich noch lange keine Angst vor gelben Autos und habe keine "Gelbautophobie"!

      Eher habe ich den Eindruck, dass die Homosexuellen Angst vor den Heteros haben, weil es ihnen nicht gelingt - allein schon durch mangelnde natürliche Vermehrung - die Mehrheit in der Gesellschaft zu erlangen. Aber, wer wagt schon diese Leute als Heterophobe zu bezeichnen ..?

    • mischu
      01. März 2014 12:21

      @Politicus1

      *******!

      Es wäre an der Zeit, wissenschaftlich zu untersuchen, warum sich immer mehr die Angst vor der PC sowie eine Gutmenschenphobie breitmacht. ;-)

  39. Rosi
    01. März 2014 11:25

    Gerade war ein Bericht im Radio über die wirre Aufnahmsprüfungslandschaft der Unis in Österreich.
    Ich verstehe absolut nicht, weshalb hier in Österreich Leute studieren dürfen, die das im Heimatland nicht könnten, weil sie die Einstiegskriterien nicht geschafft haben.

    Und ich verstehe - überhaupt - nicht, weshalb auch nur ein einziger Cent an Steuergeld in die Unis fließt !!!
    Sollen sie doch als eigenständige Unternehmen agieren, und schauen, daß sie kostendeckend arbeiten. Dann können sie aufnehmen, wen und nach welchen Kriterien sie wollen, und anbieten, was sie wollen - die Nachfrage der Studenten nach Fächern, i.e. Vorlesungen und Publikationen, wird dann schon bestimmen, was unbrauchbarer 'Müll' ist, den kein einziger Student will und daher annimmt !
    Das ist der einzige richtige Weg. Die einzelnen Unis können Studiengelder einheben, oder wirtschaftliche Projekte gemeinsam mit daran interessierten Firmen machen - das dürften die einzigen Einnahmequellen sein! Es gibt keinen sachlichen Grund, auch nur einen einzigen Cent an Steuergeld in die Unis zu stecken - keinen!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • james cameron diaz (kein Partner)
      02. März 2014 09:57

      immer noch ist die demokratie unsere staatsform (alles recht geht vom volke aus):

      wenn nichtraucher-lokale so super sind, sollen nichtraucherlokale eröffnet werden
      (aber nicht funktionierende betriebe umgewidmet werden)

      wenn frauen die besseren chefs sind, sollen sie eigene betriebe aufmachen
      (keiner hindert sie daran, oder?) - aber nicht männerbetriebe übernehmen müssen.

      und wenn das homo-modell so überlegen ist, dürfen sie das auch in der praxis beweisen (ohne zwang, ohne dass heteros der wirtschaftliche mühlstein um den hals gelegt wird) - geht das?

  40. DieWahrheit
    01. März 2014 11:01

    Ich stelle hier wieder einmal zur Diskussion, daß es KEINE Legaldefinition des Begriffes "Islamophobie" gibt. Der Begriff dient einzig und allein dazu, jegliche Kritik im Keim zu ersticken und alle kritisch Denkenden und Hinterfragenden zu kriminalisieren. Stalin schau oba.

    Die OSZE bzw. ODIHR mußten bereits im Oktober v.J. eingestehen, keine Legaldefinition zu haben und zu verwenden.

    Daher Zurückweisung... wo immer es geht. Keine Legaldefinition, keine Akzeptanz des Begriffs.

    • Segestes (kein Partner)
      02. März 2014 23:13

      "Der Begriff dient einzig und allein dazu, jegliche Kritik im Keim zu ersticken"

      Das ist richtig.
      Allerdings galt und gilt das auch für andere Schlagwörter wie etwa "die Linken".

  41. ProConsul
    01. März 2014 10:29

    Das Problem an der Universität ist, dass a) jeder dort studieren kann, da vor allem in Wien jedem die Matura geschenkt wird b) jeder an der Uni studieren kann, da es keine Gebühren gibt und daher entsprechendes Publikum dort herumläuft c) das Niveau von dumm-dreisten Frauen des linken Spektrums nivelliert wird.

    Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass die Universität von Feministinnen und deren Ideologie in Geiselhaft genommen wird. Der Ideologie dieser Personen besteht aus Gendermainstreaming, Sozialismus, Feminismus, Multikulti, Homokult etc. und zum drüberstreuen dürfen noch ein paar Quotenmigranten so einen Schwachsinn wie das Jahrbuch der Islamophobieforschung herausgeben.

  42. A.K.
    01. März 2014 10:15

    Danke für die Informationen durch "FN 588: Die Uni Wien betreibt „Islamophobieforschung“"!
    Solche Themen greifen ja kaum die Zeitungen mehr auf.

  43. Gerhard Pascher
    01. März 2014 10:06

    Ich bleibe dabei:
    Der Islam ist keine Religion (vergleichbar mit dem Christentum oder Buddhismus), vielmehr ist er ein Machtinstrument, um den ganzen Menschen zu beherrschen und zu unterwerfen. Viele Menschen im (ehemaligen) christlichen Abendland sind aber auf der ständigen Suche und dies nützt die islamische Weltmission aus, indem sie diesen Leuten das Paradies verspricht und es so auch zu einigen Kovertierungen kommt.
    1,6 Milliarden Mohammedaner sind irregeleitet, aber die Mehrheit in den islamischen Ländern lehnen den Fundamentalismus sowie strenge islamische Vorschriften ab, dürfen sies aber nicht öffentlich zeigen. Fernreisen, Sat-TV-Empfang, Internet, Facebook und Twitter sei Dank. Bei uns ist wiederum festzustellen, dass eingewanderte oder hier geborene Mohammedaner eher zum Säkularismus neigen, d.h. die Empfehlungen der örtlichen Imane nicht genau befolgen. Und vor allem: in einem christlich geprägten Land lebt es sich für diese Leute doch besser.

    • brechstange
      01. März 2014 10:15

      So sehe ich das auch, daher sind die gemäßigten sich integrierenden Moslems mental wie auch juristisch zu stärken. Unser Rechtsstaat darf sich nicht wie das Kaninchen vor der Schlange fürchten, sondern konsequent seine Rechte durchsetzen und die Pflichten für jeden hier lebenden Menschen aufzeigen.

  44. Wertkonservativer
    01. März 2014 09:22

    Hier passt recht gut:

    "Von wannen kommt mir diese 'Wissenschaft?"

    König Karl in Schillers " Jungfrau v. Orleans 1/10"

    Da fragt man sich ja wirklich, wozu das alles gut sein soll!

    Was Gescheiteres fällt unseren universitären Geistesriesen nicht ein?
    Schade ums Geld und um das viele Papier (die armen Wälder!)

    (mail to: gerhard@michler.at)

  45. dssm
    01. März 2014 09:18

    Ich verstehe die Islamisten. Wer auf Sand sein Haus gebaut hat …

    Während das Christentum in seinen heiligen Schriften kaum historische Ereignisse schildert und alles was zitiert wird auch überprüfbar ist, sind die heiligen Schriften des Islam voller 'historischer' Ereignisse. Leider für den Islam, sind diese Daten allesamt nicht durch die moderne historische Forschung greifbar, ganz im Gegenteil, die Wissenschaft findet zahlreiche Beweise, daß es so nicht gewesen sein kann. Als Beispiel mag das Leben des Slavenapostels Cyrill dienen, der wurde zu den Arabern geschickt, da diese die Christen drangsalierten. Dabei hat er mit den 'islamischen' Gelehrten diskutiert, welche offensichtlich noch eine christliche Sekte waren. Man könnte auch auf die Numismatik eingehen, wo die Kalifen Münzen mit christlichen Symbolen herstellen haben lassen.

    Wenn also der Islam nicht extrem forsch auftritt, so bricht denen das Kartenhaus schnell zusammen. Also müssen alle unangenehmen Fragestellungen verteufelt werden und wie man sieht, es finden sich auch bei uns ein paar gutmütige 'Trottel' welche dieses unwürdige und unwissenschaftliche Spiel mitmachen.

    • brechstange
      01. März 2014 10:20

      Der Fundamentalismus ist gewachsen als immer mehr Menschen aus islamischen Ländern in Europa Zuflucht suchten, daher die Gefahr bestand, dass das islamische Machtinstrument in ihren Ländern fällt. Ab dem Zeitpunkt begann man Moslems im Westen zu bewachen und auch zu "unterdrücken" und wohlgefällige fundamentalistisch denkende einzuschleußen. Gaddafi sagte ja, wir erobern Europa durch Unterwanderung, das war Anfang der 90er des vorigen Jahrhunderts. Diese offene Ansage und die Mitgliedschaft in der SI könnte auch als mit der sozialistischen Nomenklatura abgestimmte Aktion interpretiert werden, vergleichbar mit Junckers Lügenansage.

    • Siri
      01. März 2014 11:16

      Der Islam war niemals eine christliche Sekte, sondern sie sind eher reformiertes Judentum. Moslems und Juden verehren den Mondgott 'Nanna', welcher aus dem sumerischen Pantheon stammt und der einer der Anunnaki war. Bernd Freytag hat das sehr gut beschrieben:

      "Je weiter man zu den Wurzeln zurück geht, desto deutlicher erkennt man die Person, die sich hinter dem Gott der Moslems und Juden verbirgt. Und wenn alle Spuren letztendlich zu den sumerischen Göttern führen, sollte es erlaubt sein, auch deren Genealogie als grundlegend zu betrachten. Der Mondgott, bei den Sumerern Nanna genannt, war der Sohn des Enlil. Enlil wiederum war der Herr des Windes (der Herr des Himmels), welcher dereinst die Verantwortung über die Erde übertragen bekam. So gesehen dürfte Nanna das Amt (über die Erde zu herrschen) von seinem Vater geerbt haben. An dieser Stelle fehlen mir noch die entsprechenden Hinweise, weswegen es zu dieser Machtübergabe gekommen ist. Aus meiner Sicht sollte aber noch zu Zeiten der Sintflut Enlil der Herrscher über die Erde gewesen sein. Was heißt, dass die Ära des Nanna erst danach, womöglich zu Zeiten des Abraham(?) oder noch später zu Zeiten des Moses Formen annahm. JHWH betrachtete sich als der einzig wahre Gott. Selbiges trifft auch auf Allah zu. Meinen Hinweisen und Recherchen zufolge ist dieser Bibelgott, der in den Schriften mit JHWH betitelt wird, und den Übersetzer meist Jahwe (Jehova) nennen, der Erstgeborene Enlils, mit dem sumerischen Namen Nanna oder Sin (von dem z.B. Sinai abgeleitet wird). Als der Erstgeborene des Enlil (Herr des Windes) wäre er sozusagen sein Thronerbe. Und dieses Erbe müsste er aus meiner Sicht etwa zur Zeit des Abraham angetreten haben.Die Sumerer kannten ihn als den Mondgott, und das schon, bevor er sich in Verbindung mit dem Volke Israel einen Namen gemacht hatte. So ist es also nicht verwunderlich, dass ihn zeitgenössische Künstler meist zusammen mit einem Mond (einer Mondsichel) darstellen. Diese Analogie zum Mond ist auch die Ursache für den "Halbmond", der für die Muslime das Symbol ihres Glaubens geworden ist. So gesehen spräche nichts dagegen, hinter diesen Namen ein und die selbe Gottheit zu vermuten. – Es verwundert vielleicht, weswegen die Moslems sich so sehr vom christlichen Glauben zu distanzieren suchen, obwohl sie ihre gemeinsamen Wurzeln bekennen. Die Antwort liegt womöglich im Christentum; einer Religion, die von Jesus (und seinen Nachkommen) reformiert wurde, in der viele Verbindungen zu den alten jüdischen Traditionen gebrochen wurden. Auch wenn Christen AT und NT gewissermaßen als eine Einheit verstehen, die vom selben Gott inspiriert wurde, sprechen die Fakten eine andere Sprache, denn Jesus hat erste Schritte gemacht, den traditionellen Glauben neu zu definieren. Wenn man es genau nimmt, brachte er ein völlig neues Gottesbild. – Dieses hatte er zu Lebzeiten nicht völlig reformiert, dennoch hatte er erste Schritte eingeleitet, den Gott des AT zu demontieren."
      http://www.fallwelt.de/nanna/index.htm

    • Undine
      01. März 2014 16:14

      @Alle

      *********!
      Besonderen Dank an @siri für den sehr interessanten Subkommentar!*******!

    • dssm
      01. März 2014 16:43

      @Siri
      Damals wurden die Judenchristen als 'normale' Christen betrachtet. Auch die Thomas-Christen sind ja nichts anderes.
      Erst heute wird da eine Trennung eingezogen, die den damals Handelnden so nicht bekannt war.

  46. La Rochefoucauld
    01. März 2014 08:50

    Des wird uns vire hau'n.

  47. Politicus1
    01. März 2014 08:44

    Ich bin nicht sicher, ob als Herausgeber tatsächlich die Univ. Wien fungiert und ob die Univ. Wien zu den Gestehungskosten beiträgt.
    Eher scheint mir Farid Hafez vom Institut für Orientalistik als alleiniger Herausgeber zu fungieren.
    Jedenfalls ist dieser link zu wikipedia von Interesse:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jahrbuch_f%C3%BCr_Islamophobieforschung

    Dem Wissenschaftlichen Beirat gehören Wolfgang Benz, John Bunzl, Reinhold Gärtner, Hans-Georg Betz, Fritz Hausjell, Heinrich Neisser, Anton Pelinka und Damir Skenderovic an.

    Die Wiener Zeitung schrieb zum Jahrbuch 2012:
    "Bei mehreren Mitautoren stößt die Bezeichnung "christlich-jüdisches Europa" auf Kritik: Sie diene zur Ausgrenzung von Muslimen ..."

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      02. März 2014 11:56

      Da sind die klerikophoben Herren wieder in ihrem Element. Enttäuscht bin ich, dass da auch der Name Heini Neisser auftaucht...

    • Graf Bethlen (kein Partner)
      02. März 2014 20:48

      Islamfeindlichkeit bezeichnet die Feindseligkeit und kategorische Abwertung und Benachteiligung von Muslimen , also das Gegenstück zur Christenfeindlichkeit in nunmehr islamischen Ländern. Sie ist dort erkennbar, wo durch ungezügelten Zuzug Bedrohung besteht oder eine solche empfunden wird und ist Ausdruck begründeter Angst vor dem Islam.

      Christenfeindlichkeit ist eine den Mohammedanern auferlegte Pflicht. Sie äußert sich an vielen Orten der Welt und auch in Europa durch in den Medien zumeist verschwiegene Greueltaten.

      Dhimmies in Politik und Kirchen, WISSENSCHAFT, Justiz und Gesellschaft arrangieren sich mit dem Islam aus Unwissen, Bequemlichkeit, Bestechlichkeit oder Furcht zum Schaden der Bevölkerung und tragen damit naiv, wissentlich oder gedankenlos zum rascheren Untergang der christlich geprägten Heimat bei.





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