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© LUTZ Cartoons

Der zweimalige Staatspreisträger für Werbung & Marketing verpackt nun, nach 35 Jahren Kampagnenshooting, seine Botschaften in Cartoons. Gezeichneter Humor als treffende Antwort und listige Notwehr dem Alltag gegenüber. „Für mich auch Hilfe um halbwegs unversehrt an Gemüt und Seele durch Bad News zu kommen“ meint er dazu. Als Golfer, Jäger und Gourmet entstehen aber auch witzige Cartoons für diese Zielgruppen. Nach ihren Wünschen lässt Lutz Nowotny Bilder mit Pointen, auch als Geschenke, entstehen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2014 19:52

    Köööstlich! :-)

    Läßt aber böses erahnen, denn der Herr Stepic wird als Berater in eigener Sache die Pleitegeier insoferne verjagen, als er die RBI unseren Volkszertreter als systemrelevant verkauft und der Steuerzahler eine weitere Bank vor dem Zusammenbruch retten muß.

    Da bleibt einem das Lachen geradezu im Hals stecken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2014 19:37

    Peinlich wie der Unterberger sich gerade wieder einmal als radikaler Verfechter der journalistischen Hetzjagd zu profilieren versucht.

    Der Herbert hat zwischen 1978 und 2007 den Osteuropabetrieb der Raiffeisen aufgebaut und damit der Bank und ihren Eigentümern viele Milliarden Euro verdient.
    Es war sein Netzzwerk, welches ab 1986, also noch vor dem Fall des eisernen Vorhangs, diese Struktur ermöglicht hat.

    Der Ostbereich der RZB war dann auch viele Jahre lang der ertragreichste der RZB.

    Dafür hat man, also eine Gruppe internationaler Wirtschaftsjournalisten mit tatsächlichen Fachkenntnissen und keine Blindgänger aus Österreich, ihn dann auch 2007 zum "European Manager of the Year" gekührt.
    Übrigens als einzigen CEO eines österreichischen Unternehmens jemals und neben so Größen wie dem Kamprad oder dem Wiedeking diese Auszeichnung erhalten hat.
    Der Mann hat also, im Gegensatz zum Unterberger tatsächlich so etwas wie Wirtschaftskompetenz und eine sehr erfolgreiche Karriere.

    Ab 2010 war der Herbert dann nicht mehr für den Bereich im Osten Europas zuständig sondern für die gesamte RZB.

    Aber natürlich ist er für den Unterberger damit schuld an der Wirtschaftlichkrise Osteuropas und den Folgeerscheinungen für alle dort agierenden Banken wie eben auch die RZB.

    Kann ja gar nicht ander sein für den "Wirtschaftsguru" Unterberger, dem besserwissenden Halbgott aus dem Hajekinstitut für den sich sogar sein Boardmitglied Hadschieff mittlerweile schämt.
    Und na klar sollte und muß nach dem unfehlbaren Willen des Unterberger die RZB jetzt auf das Wissen desjenigen Experten verzichten, der ebendieser RZB die Kunden im Osten aufgerissen und die Struktur aufgebaut hat, die eben mal so ein paar Milliarden Euro verdient hat.
    Da muß das Wort vom Unterberger schon was wert sein.
    Das ist schließlich Österreich, das Land in dem tatsächliche Leistung weniger wert ist als die schlechte Nachrede von ein paar verbitterten Ex-Journalisten mit Allmachtsanspruch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    1x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2014 19:37

    Peinlich wie der Unterberger sich gerade wieder einmal als radikaler Verfechter der journalistischen Hetzjagd zu profilieren versucht.

    Der Herbert hat zwischen 1978 und 2007 den Osteuropabetrieb der Raiffeisen aufgebaut und damit der Bank und ihren Eigentümern viele Milliarden Euro verdient.
    Es war sein Netzzwerk, welches ab 1986, also noch vor dem Fall des eisernen Vorhangs, diese Struktur ermöglicht hat.

    Der Ostbereich der RZB war dann auch viele Jahre lang der ertragreichste der RZB.

    Dafür hat man, also eine Gruppe internationaler Wirtschaftsjournalisten mit tatsächlichen Fachkenntnissen und keine Blindgänger aus Österreich, ihn dann auch 2007 zum "European Manager of the Year" gekührt.
    Übrigens als einzigen CEO eines österreichischen Unternehmens jemals und neben so Größen wie dem Kamprad oder dem Wiedeking diese Auszeichnung erhalten hat.
    Der Mann hat also, im Gegensatz zum Unterberger tatsächlich so etwas wie Wirtschaftskompetenz und eine sehr erfolgreiche Karriere.

    Ab 2010 war der Herbert dann nicht mehr für den Bereich im Osten Europas zuständig sondern für die gesamte RZB.

    Aber natürlich ist er für den Unterberger damit schuld an der Wirtschaftlichkrise Osteuropas und den Folgeerscheinungen für alle dort agierenden Banken wie eben auch die RZB.

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    Und na klar sollte und muß nach dem unfehlbaren Willen des Unterberger die RZB jetzt auf das Wissen desjenigen Experten verzichten, der ebendieser RZB die Kunden im Osten aufgerissen und die Struktur aufgebaut hat, die eben mal so ein paar Milliarden Euro verdient hat.
    Da muß das Wort vom Unterberger schon was wert sein.
    Das ist schließlich Österreich, das Land in dem tatsächliche Leistung weniger wert ist als die schlechte Nachrede von ein paar verbitterten Ex-Journalisten mit Allmachtsanspruch.


alle Kommentare

  1. Teddy (kein Partner)
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  5. Alexa (kein Partner)
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    they're bipartisan. The Dems in the Senate Finance Committee got one maganirl Republican to vote for their Health Care Reform package and immediately touted it as bipartisan. It's one of the more over used/improperly used/spun phrases in American Politics, and I blame the press for it. They're always whining that they want people to work together for better solutions. Blah, blah, blah. Politics is about getting people to embrace your ideas/plans/vision/solution, not some watered down version of what you think is right that allows you to capture one or two weak-kneed opponents willing to go along for the ride.At least the Tea Baggers know what they believe in, and are willing to stand up for it. And they're not just opposing the president, they're opposing his ideas. There is a distinction between the two, and it is important to note.

  6. Breeze (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:22

    “At least,” is probably the most ieinresttng phrase used in political rhetoric. If being against every idea this administration puts on the table and instead of finding solutions describes “at least the Tea Baggers know what they believe in,” then there can be no solutions until their party controls congress again.

  7. Marie (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:31

    Conservatives have offered many ideas and soiotluns, but since the Dems have the votes in Congress they've just ignored them, and then pretended that they are only the party of No. I'd say, most could make up a Party of Know!Don't get the cyclical comment, or almost anything that YwonderY writes.

  8. Kiki (kein Partner)
    19. Januar 2015 23:01

    Cyclical: occurring or reepated in cycles. My point is that each party continues the argument that there can be no solutions until their party controls congress again. I find that to be the biggest flaw and most crippling effect of the two-party system—especially now. The inability of even a single Republican, except Senator Snowe, to come to the table and work with the administration on this issue is an example of that. Looking forward, I believe independent candidates will have a larger part in changing this cycle than any staged events ever will. The party of “know” should know that.

  9. mischu
    17. März 2014 19:52

    Köööstlich! :-)

    Läßt aber böses erahnen, denn der Herr Stepic wird als Berater in eigener Sache die Pleitegeier insoferne verjagen, als er die RBI unseren Volkszertreter als systemrelevant verkauft und der Steuerzahler eine weitere Bank vor dem Zusammenbruch retten muß.

    Da bleibt einem das Lachen geradezu im Hals stecken.

  10. Tik Tak (kein Partner)
    17. März 2014 19:37

    Peinlich wie der Unterberger sich gerade wieder einmal als radikaler Verfechter der journalistischen Hetzjagd zu profilieren versucht.

    Der Herbert hat zwischen 1978 und 2007 den Osteuropabetrieb der Raiffeisen aufgebaut und damit der Bank und ihren Eigentümern viele Milliarden Euro verdient.
    Es war sein Netzzwerk, welches ab 1986, also noch vor dem Fall des eisernen Vorhangs, diese Struktur ermöglicht hat.

    Der Ostbereich der RZB war dann auch viele Jahre lang der ertragreichste der RZB.

    Dafür hat man, also eine Gruppe internationaler Wirtschaftsjournalisten mit tatsächlichen Fachkenntnissen und keine Blindgänger aus Österreich, ihn dann auch 2007 zum "European Manager of the Year" gekührt.
    Übrigens als einzigen CEO eines österreichischen Unternehmens jemals und neben so Größen wie dem Kamprad oder dem Wiedeking diese Auszeichnung erhalten hat.
    Der Mann hat also, im Gegensatz zum Unterberger tatsächlich so etwas wie Wirtschaftskompetenz und eine sehr erfolgreiche Karriere.

    Ab 2010 war der Herbert dann nicht mehr für den Bereich im Osten Europas zuständig sondern für die gesamte RZB.

    Aber natürlich ist er für den Unterberger damit schuld an der Wirtschaftlichkrise Osteuropas und den Folgeerscheinungen für alle dort agierenden Banken wie eben auch die RZB.

    Kann ja gar nicht ander sein für den "Wirtschaftsguru" Unterberger, dem besserwissenden Halbgott aus dem Hajekinstitut für den sich sogar sein Boardmitglied Hadschieff mittlerweile schämt.
    Und na klar sollte und muß nach dem unfehlbaren Willen des Unterberger die RZB jetzt auf das Wissen desjenigen Experten verzichten, der ebendieser RZB die Kunden im Osten aufgerissen und die Struktur aufgebaut hat, die eben mal so ein paar Milliarden Euro verdient hat.
    Da muß das Wort vom Unterberger schon was wert sein.
    Das ist schließlich Österreich, das Land in dem tatsächliche Leistung weniger wert ist als die schlechte Nachrede von ein paar verbitterten Ex-Journalisten mit Allmachtsanspruch.

    • La Rochefoucauld
      17. März 2014 23:06

      Ähh, Tiki-Taki ... der Cartoon da oben ist aber nicht vom Unterberger. Nur so zur Information.

    • Tik Tak (kein Partner)
      18. März 2014 07:42

      Ja, das ist mir klar.
      Als ich meinen Kommentar geschrieben habe, war der Unterberger noch als Verfasser des Eintrags angeführt.
      Und dennoch, wenn der Unterberger eine Plattform für persönliche Hetze gegen einen verdienten und anerkannten Wirtschaftsfachmann bietet, dann ist mein Kommentar immer noch inhaltlich korrekt.

      Dieser Kommentar und die Karikatur ist bestenfalls eine persönliche Beleidigung für eine Person, die das in keiner Weise verdient hat.

      Aber das ist Österreich, das Land der dümmsten und arrogantesten Kleingeister der Welt.
      Ein failing state.

    • zauberlehrling
      18. März 2014 11:45

      @Tik Tak

      Immerhin ein Land, in dem solche Typen groß werden konnten und viel Geld abkassieren:

      http://www.profil.at/articles/1321/560/358969/herbert-stepic-rbi-der-fall-herbert-stepic

      Noch mehr von der Sorte brauchen wir nicht!

    • Tik Tak (kein Partner)
      18. März 2014 14:22

      zauberlehrling,

      es ist witzig, ich kenne den Artikel, ich kenne den Nikbakhsh und ich kenne den Herbert.

      Der Herbert , den kenne ich seit mehr als 20 Jahren, hat sich bislang nie etwas zuschulden kommen lassen und sich jahrzehntelang für die RZB eingesetzt obwohl er bessere Angebote aus anderen, internationalen Banken hatte.

      Der Artikel ist eine Hetzkampagne gegen den Herbert der ausschließlich auf der ideologischen Ausrichtung und der Unbildung vom Nikbakhsh beruht.
      Selbst dieser Schmierant, das ist derselbe, der mit fast allen seinen Artikeln Falschmeldungen von fast schon Pilzschen Ausmaßen produziert die er dann später korrigieren muß, muß darin festellen, daß es keinen Hinweis auf tatsächliche Steuerhinterziehung gibt.

      Stiftungen, Trusts und andere Konstruktionen sind zwar in Österreich als "Werk des Bösen" verpönt, aber damit noch lange nicht illegal.

      Steuersparen ist ebenfalls nicht illegal.

      Es ist übrigens Teil meines Jobs solche Stiftungen, Trusts und andere Werkzeuge wie Single Purpose Vehicles, BVIs und andere zu strukturieren und für komplexe oder einfach nur steuerschonende Investments einzurichten.

      Auch das ist nichts illegales, ich habe das sogar für die SPÖ schon gemacht.

      Es ist "nur" die Zielscheibe der vereinten Sozialisten Österreichs, wenn es um das Geld der anderen geht, welches die auch noch gerne haben wollen.
      Dann fahren die mit "moralischen" "Argumenten" auf und verteufeln die Werkzeuge die sie selber gerne nutzen.
      Ja, sogar die Grünen haben Stiftungen ins Leben gerufen, von der SPÖ reden wir nicht gerne, die haben allein in der Schweiz und in Liechtenstein so an die 15-20 Stiftungen gegründet und auch ein paar Trusts in der Karibik.

      Was also bleibt ist, daß man das Lebenswerk vom Herbert durch den Dreck zieht ohne ihm etwas tatsächlich anhängen zu können.

      Eine klassische Dreckschleuderkampagne bei der "Karikaturist", der hat sicher in seinem Leben viel mehr geleistete als der Herbert, und der Unterberger brav mitspielen.

      Der Herbert hat seine Funktion zurückgelegt weil er unter diesem "Shitstorm", das ist die zeitgenössische kommunistische Methode des Anschüttens eines Gegners unter dem Motto "Auch wenn nichts dran ist, es wird schon etwas hängenbleiben" nicht mehr als Spitzenbanker arbeiten kann.

      Das war nicht mehr als eine persönliche Vernichtungskampagne gegen einen sauberen und erfolgreichen Manager.
      Strafrechtlich nennt man das Verleumdung, zivilrechtlich nennt man das Rufmord.

      Und der Unterberger spielt da gerne mit.

      Andererseits, der Unterberger mutiert zur männlichen Version der Brickner.
      Keine Ahnung, eine unerschütterliche Meinung/Ideologie und keinen Zugang zum richtigen Leben mehr - daher auf auf Latrinengerüchte angewiesen.

  11. Freak77
    • Tik Tak (kein Partner)
      17. März 2014 19:20

      Klar ist das der Herbert, steht ja auch auf dem Cartoon drauf.





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