Die Sendung mit dem Großvater (6): Ukraine - Kriegsgefahr?

Droht der Ukraine-Konflikt zu einem großen Krieg zu werden? Wer hat da eigentlich recht? Selbstbestimmungsrecht versus Interventionsverbot: Darüber befragt diskutieren Erstwähler Maximilian seinen Großvater Andreas Unterberger.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2014 21:15

    Wenn sich Putin jetzt mit der Krim zufrieden gibt und nicht Appetit auf mehr bekommt, dann sehe ich keine Kriegsgefahr.

    Gefährlich könnte noch der Dominoeffekt werden, wenn auch andere Länder Putins Beispiel folgen sollten, dann könnte sich der Funke in einer Ecke entzünden, an die wir derzeit noch gar nicht denken.

    Weiters bin ich der Meinung, daß selbst Atomwaffen die Krim nicht bei der Ukraine hätte halten können, nachdem die Bevölkerungsmehrheit dort russisch ist und eben zurück zu Rußland wollte. Die Weltgemeinschaft hätte richtigerweise nie den Einsatz der Atomwaffen akzeptiert. Das wäre jedenfalls die noch gefährlichere Situation gewesen.

    Für den Moment scheint die Krise gebannt und der Frieden gesichert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2014 18:13

    Aus der Krimkrise wird sicher kein Krieg entstehen, denn wer sollte gegen wen diesen führen? Wenn in diesem Zusammenhang immer wieder auch die Beweggründe von WKI und WKII genannt werden, so sollte man auch wissen, dass der 2. Weltkrieg eine Folge des 1. Weltkrieges bzw. der daran anschließend stattgefundenen diktatorischen Vertragsbedingungen (Versailles, Trianon u.a.) war.
    Ich gratuliere Herrn Maximillian, dass er sich in seinem Alter - heutzutage eher die Ausnahme - für das Weltgeschehen interessiert.
    Kameraführung: sehr gut
    Tonaufnahme: verbesserungswürdig


alle Kommentare

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    06. Februar 2015 13:09

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    Zwiegespalten wie Unterberger sollte bei diesem Konflikt eigentlich jeder denkende Mensch sein. So verwundert es nicht, dass speziell die westlichen Medienvertreter eine reine Schwarz-Weiß-Sicht propagieren; man weiß eben genau, dass es sich beim Selbstbestimmungsrecht der Völker um etwas "Gefährliches" handelt, das den Bestrebungen zur Errichtung eines zentralistischen Völkerkerkers in Europa gar nicht dienlich ist.

    Unterbergers Pullover erinnert mich übrigens daran, dass ich das alte Hornissennest in unserer Gartenhütte noch entfernen muss :)

  9. mischu
    26. März 2014 21:15

    Wenn sich Putin jetzt mit der Krim zufrieden gibt und nicht Appetit auf mehr bekommt, dann sehe ich keine Kriegsgefahr.

    Gefährlich könnte noch der Dominoeffekt werden, wenn auch andere Länder Putins Beispiel folgen sollten, dann könnte sich der Funke in einer Ecke entzünden, an die wir derzeit noch gar nicht denken.

    Weiters bin ich der Meinung, daß selbst Atomwaffen die Krim nicht bei der Ukraine hätte halten können, nachdem die Bevölkerungsmehrheit dort russisch ist und eben zurück zu Rußland wollte. Die Weltgemeinschaft hätte richtigerweise nie den Einsatz der Atomwaffen akzeptiert. Das wäre jedenfalls die noch gefährlichere Situation gewesen.

    Für den Moment scheint die Krise gebannt und der Frieden gesichert.

  10. Gerhard Pascher
    26. März 2014 18:13

    Aus der Krimkrise wird sicher kein Krieg entstehen, denn wer sollte gegen wen diesen führen? Wenn in diesem Zusammenhang immer wieder auch die Beweggründe von WKI und WKII genannt werden, so sollte man auch wissen, dass der 2. Weltkrieg eine Folge des 1. Weltkrieges bzw. der daran anschließend stattgefundenen diktatorischen Vertragsbedingungen (Versailles, Trianon u.a.) war.
    Ich gratuliere Herrn Maximillian, dass er sich in seinem Alter - heutzutage eher die Ausnahme - für das Weltgeschehen interessiert.
    Kameraführung: sehr gut
    Tonaufnahme: verbesserungswürdig





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