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FN 595: Die Schweiz wagt auch, gegen Kopftücher zu sein

In St. Gallen haben die Schulbehörden einer Schülerin das Tragen eines Kopftuchs verboten – genauer: der Schule erlaubt, selbst darüber zu entscheiden. Was diese schon ganz klar getan hat.

Den Schulbehörden und der Schule ist zu ihrem Mut zu gratulieren. In Österreich wäre ja längst schon ein rot-grün-pinker Shitstorm der Political-Correctness-Diktatur über sie hinweggezogen, der vom Einheitsdenken von ORF-Standard-Falter-News-Profil auch kräftig unterstützt worden wäre, ohne dass irgendjemand dagegen aufzutreten wagen würde. Freilich gibt es auch in der Schweiz noch Gerichte mit so manchen linken Dummköpfen, also muss man abwarten. Besonders mutig ist jedenfalls, dass die St. Gallener Behörden auch offen davon gesprochen haben, dass die Eltern einer "fundamentalistischen" Auslegung des Islam folgen dürften und dass daher ihre Tochter nicht völlig freiwillig das Kopftuch trage. Wer würde solche Dinge in Österreich noch beim Namen zu nennen wagen?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 06:04

    "Wer würde solche Dinge in Österreich noch beim Namen zu nennen wagen?"

    Ich würde sagen, die FPÖ, das BZÖ und Ewald Stadler würden solche Vorgänge kritisch thematisieren.

    Und zum rot-grün-pinken Shitstorm würden sicher auch die Schwarzen ihren Teil beitragen, denn man möchte ja auf Höhe der Zeit sein und von den Medien und den Bobos geliebt werden.
    Und außerdem hat man bei der ÖVP schon erkannt, dass es ohne die Stimmen der muselmanischen Landnehmer nicht mehr geht (siehe den Abgeordneten und Jugendsprecher der ÖVP Habibi oder so ähnlich). ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnonymus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 10:03

    Warum ....
    .... tragen westliche Politikerinnen, wenn sie Regierungsvertreter in islamistischen Staaten besuchen - immer ein Kopftuch?
    .... dürfen Christen in islamischen Ländern keine Kirchen bauen, während ist hier möglich ist, Moscheen und moslemische Gebetshäuser zu errichten?
    .... dürfen bekennende Christen in diesen Ländern keine Kreuze an Halsketten offen tragen?
    .... dürfen christliche Glaubensgemeinschaften in diesen Ländern nicht missionieren, während es hier umgekehrt doch möglich ist?
    .... dürfen Frauen (auch Ausländerinnen) in Saudi-Arabien und anderen Staaten kein Kraftfahrzeug lenken?
    .... werden Frauen bei ertapptem Ehebruch gesteinigt, während der beteiligte Mann mit mildem Urteil (oft lautet die Richterempfehlung an ihn: "Mache es künftig besser und lasse dich nicht erwischen") davon kommt? Im Iran wird derzeit in den Kirchengremien diskutiert, anstelle der "unmenschlichen" Steinigung künftig ev. die beteiligten Frauen mit dem Tod am Galgen zu bestrafen.

    Ich meine - im Gegensatz zu vielen Postern hier -, dass sich die Zuwanderer an die hiesigen Gepflogenheiten anpassen sollten. Wem dies nicht zusagt, der kann ja jederzeit wieder in sein ehemaliges Heimatland zurückfahren. Dies kann auch die somalische Familie im Kanton St. Gallen tun, aber scheinbar ist ihr das angenehme Leben in der Schweiz doch lieber.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 13:51

    Die Schweizer tun ganz recht daran, den mohammedanischen Eskapaden nicht Tür und Tor zu öffnen.
    In Ländern, in denen der paläolithische Mordkult - der diametral allem entgegensteht, was wir uns an Rechten einer freien Gesellschaft über Generationen erstritten haben - Staatsreligion ist, kann ich als Abendländer ja auch nicht öffentlich die Sau abstechen, meine Blunzen verlangen, die Mädels im Dirndl herumspazieren lassen oder, sofern ich Christ wäre, meine Symbole offen zu Schau tragen und das Läuten der Kirchenglocken verlangen (so ich überhaupt eine Kirche bauen dürfte).
    Sonderbarerweise verlangen die Anghänger dieses Kultes aber, daß sie das ihrerseits alles bei uns gefälligst tun dürfen sollen.
    Solange sie nicht dem Grundsatz der vollen materiellen und rechtlichen Reziprozität genügen, haben sie m.E. hier diese Rechte nicht.

    Niemand hindert diese Menschen dorthin zu gehen, wo ihr Glaube Staatsreligion ist. Dort können sie nach Herzenslust Schwule an Baukränen baumeln lassen, Hände abhacken, Menschen und Tiere schächten, Frauen als Halbmenschen bezeichnen, Kinder nach Belieben an den Genitalien verstümmeln und ihre sonstigen Bräuche üben.

    Die Österreicher erlauben diesen Leuten das auch hier und finden es mehrheitlich ganz toll, die Schweizer sind offenbar selbstbewusster und erlauben es nicht.

    Das ist keine Einschränkung irgendeiner Freiheit, das ist das schlichte Verlangen daß jemand, der sich in das Abendland begibt auch so zu tun hat, wie wir tun.
    Bei uns trägt man keinen Schleier, weil wir eben unserem Gegenüber ganz normal ins Antlitz zu schauen wünschen und bei uns trägt man keine Kopfwindel, weil die überwiegende Mehrzahl unserer männlichen Bewohner nicht durch den Anblick von Frauenhaar zur sexuellen Raserei getrieben wird.

    Das Beharren auf das äußerliche Beiwerk zu einer Religion ist eine bewußte Provokation der Menschen, die die Ziele dieser Religion nicht gutheißen und nicht dulden wollen. Das öffentliche Verbot, Hakenkreuze zu tragen oder sich in diverse historische Uniformen zu packen ist eben auch ein Konsens, den man getroffen hat, um sich von den Zielen dieser Ideologie abzugrenzen.

    Ich bin liberal genug, jedem sein Pläsierchen zu gönnen, solange es nicht an den Grundfesten meiner Lebensart und meiner Rechte rüttelt und den Bestand von Volk und Heimatland nicht gefährdet. Bei Mordideologien und Heilslehren, die auf das Ausmorden "Ungläubiger" abzielen, schwindet allerdings meine Toleranz sehr schnell.

    Und wenn jemand der Meinung ist, einer politischen Partei, deren Satzungen den Mitgliedern vorschreiben, Mitglieder anderer Parteien nicht zum Freund zu nehmen, sie bei Gelegenheit zu töten, gegen sie jede Lüge und jeden Meineid zu üben, wenn es der eigenen Sache dienlich ist, deren Satzungen Frauen nur das halbe Stimmrecht geben, und die Sklaverei als ganz natürliche Einrichtung ansieht würde hier die Gründung erlaubt werden, der versuche das einmal.
    Er wird zum Glück scheitern.

    Unter dem Titel einer "Religion" soll das alles aber durchgehen? Weil genau diese Lehren eben das Wort irgendeines "Gottes" sind?
    Nur bei Völkern, die am Hund sind.

    Die Schweizer sind es offenbar noch nicht.
    Wie tief wir moralisch mittlerweile gesunken sind, kann jeder selber beurteilen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 15:25

    Warum gibt es nicht etwas Ähnliches wie eine "HAUS"-ORDNUNG auch für STAATEN, in die in rauhen Mengen UNGEBETEN Leute aus aller Herren Länder strömen, um an unserem sauer erarbeiteten Wohlstand mitzunaschen?

    Warum konfrontiert man diese Leute nicht mit UNSEREN Gepflogenheiten und Spielregeln, sobald sie im Lande sind? Das ist doch unser gutes Recht als "Gastgeber wider Willen", oder etwa nicht?

    Es gibt Volksgruppen, mit denen es nicht die geringsten Schwierigkeiten gibt; zu ihnen gehörten in erster Linie die Heimatvertriebenen im Zuge des WKII; diese waren uns nicht wesensfremd, sondern sprachen noch dazu unsere Sprache. Auch mit unseren unmittelbaren Nachbarn (Ausnahme Zigeuner) kommen wir gut aus, wenn sie in Ö leben.

    Mit den MOSLEMS gibt es so gut wie immer Schwierigkeiten, und zwar ganz massive, weil uns überhaupt nichts verbindet. Gerade deshalb MÜSSEN SIE sich hier bei uns anpassen---die HAUSORDNUNG einhalten---wenn sie unbedingt bleiben wollen. Das ist eine Art selbstverständlicher BRINGSCHULD. Wir, also das Gastland, haben ein RECHT darauf, daß wir unsere HEIMAT WIEDERERKENNEN und sie uns nicht zur Fremde wird!

    Wem unsere Hausordnung nicht gefällt, der kann in jedes andere Land gehen---aber FORDERUNGEN stellen darf ein GAST NIE! Und gerade DAS tun aber unsere Zuwanderer!

    In Europa trägt man als weibliches Wesen---auch als Ausdruck von Freiheit---KEIN die Haare verhüllendes KOPFTUCH! Vergleiche mit Ordenstracht von Klosterfrauen sind unangebracht, denn die haben Jahrhunderte lang Tradition in Europa.

    MMn gehören in Ö bzw. in ganz Europa KOPFTÜCHER VERBOTEN---sie sind nichts anderes als eine beabsichtigte PROVOKATION---dagegen müssen wir uns wehren, solange noch Zeit ist.

    Wir haben leider den KLEINEN FINGER gegeben und jetzt will man die GANZE HAND---und wir sind so deppert und sagen zu allem JA UND AMEM.

    Vorige Woche konnte man auf 3SAT eine sehr spannende Dokumentation in mehreren Teilen über die Geschichte der Schweiz sehen. Den Schweizern ist ihr Wohlstand und ihre besonnene Art auch nicht in den Schoß gefallen, sondern hat sich im Laufe der Zeit nach etlichen blutigen Auseinandersetzungen herausgebildet. Sie wissen ihr erworbenes Wesen zu wahren und fahren SEHR GUT damit! Bei einem EU-Beitritt könnten die Schweizer nur verlieren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 12:53

    Schweiz, Du hast es besser. Einmal mehr beweist unser Nachbarland Mut, Selbstbewußtsein und Weitblick.

    In Österreich ist es genau umgekehrt, da wird eher über Verbote von Kreuzen in den Schulen, Nikolaus- und Weihnachtsfeiern in den Kindergärten u.ä. nachgedacht und damit unsere eigenen kulturellen Wurzeln mit Füßen getreten.

    Dementsprechend werden wir eines Tages die Rechnung dafür bezahlen müssen, daß eine entscheidende Bevölkerungsmehrheit immer wieder unsere linkspolitischen Umvolker bzw. Zwangsbeglücker gewählt hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 11:19

    Männer und Frauen sind gleichwertig. Männer sind für die Zügelung ihrer sexuellen Triebe selbst verantwortlich (nicht nur moralisch gesehen, sondern auch rechtlich!). Warum müssen sich Frauen verhüllen, Männer jedoch nicht? Jemand der aus ideologischen Gründen ganzkörperverhüllt herumläuft, erkennt diese Werte nicht an. Die religiöse Begründung für die Verschleierung ist hochgradig sexistisch: Frauen sollen darauf achten, Männer sexuell nicht zu reizen. In Österreich sind Männer selbst dafür verantworltlich, ihre Triebe zu kontrollieren. Menschen, die in ihrer Ansicht derartig weit weg vom Gleichwertigkeits-Gedanken sind, der in der österr. Bundesverfassung festgehalten ist. Ideologien, die sich wichtigen Grundsätzen unserer Gesetze nicht verpflichtet fühlen, haben auf keinen Fall eine Ausnahme verdient. Genau hier liegt der Grund für die Bildung von sog. Parallelgesellschaften. In Österreich sind Frauen und Männer gleichwertig. Wer das nicht verinnerlicht, braucht nicht darauf hoffen sich hier niederlassen zu dürfen - dafür wurde dieses Grundprinzip zu hart erarbeitet.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 07:23

    Das Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen, so wird es vielfach angesehen, aber nicht bei unserer verlogenen rot-grünen Gutmenschentruppe!
    Mehr zu diesem Thema:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2014 07:00

    über die kampf-philosophie der kopftuchträgerinnen wissen wir recht wenig, wird diese doch von unseren sonst so findigen journalistInnen und femen beflissen unter den teppich gekehrt. die kopftuchträgerinnen tragen dieses bewusst und stolz und es ist kein ausdruck von unterdrückung (wie uns gerne eingeredet wird), sondern ein stolzes zeichen der abgrenzung von der gesellschaft in der sie leben, in der sie schulbildung erhalten (im herkunftsland oft nicht möglich), in der sie spitzenmedizin gratis und anders als in ihrer geliebten heimat traumhafte sozialleistungen erhalten. interessant, dass es noch nie eine studie zum bild, das kopftuchträgerinnen von "westlichen" frauen haben, gibt. illusionen müssen ihn dem fall am genährt und am leben erhalten werden: die "armen"kopftuchträgerinnen verachten uns, unsere werte, unsere traditionen. ob dann der muslilmische nachwuchs unsere hedonistischen, kinderlosen alten pflegen wird hat uns alice schwarzer auch noch nicht schlüssig beantwortet, war sie doch mit geldtransaktionen in die schweiz schwer beschäftigt.
    zurzeit ist eines gewiss: ein teil der jungen, hier geborenen muslime radikalisiert sich lieber als unsere werte als "gute" zu befinden. wenn es nicht so alarmierend wäre, aber der intregrations- versuch ist grandios gescheitert. fällt aber keinem/r politikerIn auf.. und zu häupl und seiner crew kann man abschließend nur lakonisch sagen: muslime wählen auch alkoholiker, wenn' s kurzfristig ihnen zum vorteil gereicht...die langzeitentwicklung ist ja noch ausständig.


alle Kommentare

  1. King_Crimson (kein Partner)
    18. März 2014 21:11

    Hier ein Gastkommentar in der PRESSE von Ingrid Thurner aus dem Jahre 2010 (Diese Fernseh Frau wird mir immer unheimlicher):

    "Wider ein Burka-Verbot"

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/562821/Wider-ein-BurkaVerbot

  2. King_Crimson (kein Partner)
    18. März 2014 00:12

    Ich dachte auch bis vor Kurzem noch, daß das Kopftuch ein Zeichen der Unterdrückung sei. Das mag ganz sicher für die islamischen Länder so gelten, aber in den westlichen Ländern scheint es tatsächlich der Provokation und dem bewusstem nicht anpassen wollen zu dienen. Denn grundsätzlich sollte man ja annehmen, dass Frauen die vor Gewalt und Unterdrückung in den Westen geflohen sind, alle Symbole der Unterdrückung im freien Land abstreifen würden.

  3. Steuerzahler (kein Partner)
    17. März 2014 21:32

    Einigungsversuch im multikulturellen Regelstreit: Wir schaffen das Kopftuchverbot ab, und ihr erlaubt uns dafür ...

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201210/20121011_Islam_Kopftuch_Schweinefleisch.jpg

    5 Ursachen für das Kopftuch

    http://europenews.dk/de/node/31935

  4. Julia (kein Partner)
    17. März 2014 19:13

    Mal ein bisschen abschalten ....
    Wahrscheinlich das süßeste Tiervideo ....
    http://quer-denken.tv/index.php/332-mal-was-zum-ausspannen-und-laecheln

  5. Aron Sperber (kein Partner)
    17. März 2014 19:05

    Nicht alle muslimischen Frauen werden zum Tragen des Schleiers gezwungen.

    Viele junge Kopftuchträgerinnen haben sogar unverschleierte Mütter.

    Sowie sich junge Menschen piercen oder tätowieren lassen, um sich eine eigene Identität zu verschaffen, ist der Schleier für junge Muslima eine Möglichkeit zur Identitätsstiftung in einer als bedrohlich und feindselig wahrgenommenen Welt.

    Sobald sich jedoch die “Brüder” – mit Hilfe der freiwillig verschleierten “Schwestern” – durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der “Freiwilligkeit”, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Saudi-Arabien, Ägypten, Pakistan, Türkei, Kreuzberg, Favoriten).

  6. kamamur (kein Partner)
    17. März 2014 17:09

    http://www.pi-news.net/2014/03/video-christ-in-syrien-muss-allah-huldigen-wird-anschliessend-von-moslems-gekoepft/

    Soviel zum Thema Friedensreligion. Mögen doch endlich einmal unsere Staatslenker, Grün und sonstige Befürworter dieser Glaubensrichtung über die Folgen ihres Gutheißens nachdenken.

  7. schlechter Geschmack (kein Partner)
    17. März 2014 15:46

    Der Islam ist doch die Religion, wo man (sich in die Luft sprengen muss um dann) für alle Zeiten im "Paradies" ewig die gleichen Huris entjungfern muss - bis zum Erbrechen halt.

    Ich lasse mir ja viel einreden, aber dieses Bild entspricht eher einer höllischen Bestrafung als einer Belohnung.

    (Wobei man eigentlich ein schlechter Christ ist, wenn man etwas um der Belohnung willen tut.)

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. März 2014 17:17

      Ja das ist sie.

      und es ist auch die Religion deren Anhänger dann, nach ihrem Heldentod, frustriert festellen müssen, daß man das Wort "houris" aus dem Arabischen dann auch als Weintraube oder weiße Weintraube übersetzen kann und sie eine Ewigkeit einsam an einem veganen Buffet verbringen müssen ;-)

  8. King_Crimson (kein Partner)
    17. März 2014 14:07

    OFF TOPIC:

    Heute wieder mal das typische Versteckspiel auf orf.at

    Die irreführende Schlagzeile: "Tiroler Bankräuber flüchtete mit Motorrad"

    Nach Anklicken der Schlagzeile wird man zum eigentlichen Bericht umgeleitet und erfährt beim letzten Satz: "Der Täter, der gebrochen Deutsch gesprochen haben soll, war mit einer Pistole bewaffnet."

    • Undine
      17. März 2014 14:26

      @King_Crimson

      *****!

      Auch solche Hinweise darauf, daß die meisten Kriminellen in Ö den "Migranten" entstammen, wie etwa "gebrochenes Deutsch" oder "südländisches Aussehen" wird bald aus der zensurierten Berichterstattung verschwinden müssen, nachdem die volle Nennung des Vornamens bereits unterlassen werden muß, fürchte ich.....

    • King_Crimson (kein Partner)
      17. März 2014 15:35

      Der Hinweis auf das gebrochene Deutsch ist ohnehin schon eine Ausnahme beim ORF. Meist steht nur "der Mann" oder "die Männer".

      Letzte Woche gab es auch ein paar Zwischenfälle in Wien, natürlich kein Hinweis auf die Nationalität der Täter:

      "Am Donnerstagabend bekam ein 21-Jähriger im Währinger Türkenschanzpark ein Messer in den Bauch, weil er sein Handy nicht hergeben wollte. Bereits am Mittwochnachmittag schlug ein Räuber einem Telefonierenden beim Praterstern die Faust ohne Vorwarnung ins Gesicht, weil er dessen Handy wollte."
      Quelle: STANDARD

      Vielleicht ist der Name des Parks ein versteckter Hinweis :-)! Was machen die eigentlich mit den vielen Handys?

      Auch bei dem Angestellten der Wiener Linien, der am Reumannplatz niedergeschlagen wurde und danach am Boden liegend von zwei "Männern" noch Fusstritte abbekam gibt es keinen Hinweis auf die Täter-Nationalität. Nicht mal auf einen "Südländer"! Wenngleich die Vorgangsweise und der Tatort türkische Folklore vermuten lässt.

  9. Der Realist (kein Partner)
    17. März 2014 13:38

    vielleicht sind die Kopftücher ja irgendwann auch für etwas gut.

  10. Aron Sperber (kein Partner)
    17. März 2014 11:09

    Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat bereits 2004 festgestellt, dass ein Kopftuchverbot an Schulen nicht den Grundsatz auf Religionsfreiheit verletzt.

    Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat am 10. November 2005 das Verbot als vereinbar mit der Europäoschen Menschenrechtskonvention angesehen. Sie bestätigte damit das Urteil der ersten Kammer des Gerichts, das am 28. Juni 2004 die Beschwerde einer türkischen Medizinstudentin abwies. Es stelle keine Verletzung des Grundsatzes der Religionsfreiheit dar, wenn einer Studentin mit Kopftuch der Zugang zu einer öffentlichen Hochschule untersagt werde. Die Richter stuften die Kopfbedeckung als Symbol einer „extremistischen Bewegung“ ein. Die Türkei verfolge mit dem Verbot das Ziel, bürgerliche Freiheitsrechte zu schützen und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

  11. Walter Roth (kein Partner)
    17. März 2014 10:10

    Teil 2.

    Ein SVP Politiker hat im Kampf gegen solche Forderungen per Mail ein Video verschickt in dem man das enthaupten eines Christen in sehen konnte.

    Ich denke auch, er hat damit etwas verknüpft was in unserem Rechtssystem unstatthaft ist, trotzdem hat er richtig gehandelt, wenn auch mit den Zaunpfahl, wie man hier im Volksmund so sagt.

    Er hat den Menschen hier gezeigt welch einer Ideologie gegenüber wie und hier in der Schweiz Kulant zeigen.

    Er geriet in einen Entrüstungsturm der Allseits vorhandenen Heuchler, bedauerte das in der Folge und Trat zurück.

    Leider, denn er hat etwas instinktiv richtiges getan. Denn der Islam kann nicht mit Masstäben westlicher Gerechtigkeit gemessen werden, er ist ein weltweites Problem.

    Das hier um die obige Meldung etwas in den Zusammenhang zu stellen.

    Zudem, wer etwas über den Islam wissen möchte und dazu nicht den für uns eher umständlich zu lesenden Koran studieren will, dem empfehle ich hier ausdrücklich die Videos der in Österreich lebenden Ex-Muslimin Sabatina James.

    http://www.alhayattv.net/

    Wirklich eindrücklich wie klar sie den Islam und seine Probleme analysiert.

    Wer dieses Videos gesehen hat wird begreifen warum auch eine Kopftuch-erlaubnis und Islamische Grabfelder fehlgeleitete Signale an den Islam sind.

    • Undine
      17. März 2014 10:32

      @Walter Roth

      ***************!
      Vielen Dank für die berechtigten Gedanken eines Schweizer "Insiders"!

    • King_Crimson (kein Partner)
      17. März 2014 14:10

      Meines Wissens lebt Sabatina James in Deutschland unter Polizeischutz.

  12. Walter Roth (kein Partner)
    17. März 2014 09:59

    Ich bin St. Galler / Appenzeller.

    Ich möchte hier nur sagen das unsere Linken die Schlacht um das Kopftuch dieser Mädchen noch lange nicht aufgegeben haben.

    In der Schweiz gibt es immer wieder Sponsoren aus der Schweizer Bevölkerung die solche Familien beim bezahlen von Bussen oder beim Prozessieren finanziell unterstützen.

    Auch bei uns ist der Machtkampf, wozu die Linken auch sehr gerne den Islam benutzen, in vollem Gange.

    Während der normale Schweizer immer abwägen muss ob der das Prozessrisiko tragen kann, werden derlei Migranten dabei finanziell unterstützt, was ich als besonders verheerend einschätze, kann doch damit um jedes "eingebildete" Prinzip prozessiert werden und jede Bremse fehlt somit.

    Es wird also auch irgendwann hier soweit sein das die Muslimischen Mädchen Kopftuch tragen "müssen", den Schwimm und Sportunterricht nicht besuchen werden und überhaupt für fast alles der Islam als Entschuldigung herangezogen werden kann.

    Hier in St. Gallen ist es vornehmlich die SVP die unsere werte noch vertritt und Punktuell noch solche Erfolge erzielt. Das natürlich in Gegenden die Traditionell eher Konservativ sind wie eben dem Rheintal ( Massen Einwanderung von günstigen Arbeitskräften ) oder dem Appenzell, wobei gerade da der Halbkanton Innerhoden eher introvertiert und recht Homogen ist. Mann kennt sich und geschäftet mit denen die man kennt...............

    In St. Gallen haben die Stadtoberen nun islamische Grabfelder beschlossen, wobei es dabei naturgemäss nicht bleiben wird. Denn bald einmal werden sich die Islamisten wohl von den in der Nachbarschaft liegenden Ungläubigen gestört fühlen.
    dann kommt die nächste Forderung.

    Wir werden dann wohl den in St. Gallen sehr knappen Baugrund für Grabfelder benötigen, an bester Lage und auf alle Ewigkeit, während wir nach 15-20-25 Jahren aus unserem Grab ausgebettet werden.

  13. Julia (kein Partner)
    17. März 2014 09:32

    Schweiz:
    Dr. Daniele Ganser gehört zu den namhaftesten Historikern im deutschsprachigen Raum. Sein Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa - Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung" wurde 2005 veröffentlicht und in zehn Sprachen übersetzt. Es gilt als das Standardwerk zum Thema staatlich organisierter Terror. Diese Publikation machte ihn international bekannt.

    Ganser leitet außerdem das Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER - http://www.siper.ch ), das auf dem Gebiet der Friedens- und Energieforschung tätig ist. Darüber hinaus lehrt der Schweizer Historiker Forschungen zum Fall 9/11. Allein die Existenz dieses Forschungsfeldes sorgte nicht nur in der Schweiz immer wieder für heiße Diskussionen. Auch Anrufe aus Washington blieben nicht aus.

    KenFM traf Dr. Daniele Ganser in Basel und sprach mit ihm über NATO-Politik, Ressourcen- und Wirtschaftskriege, die Causa 9/11 und die globalen Vorgehensweisen des amerikanischen Imperiums.

    Die zentrale Erkenntnis des Gesprächs: Wir befinden uns in einem Informationskrieg, und jeder, der über Zugang zum Netz verfügt, befindet sich an der Front.
    http://www.youtube.com/watch?v=Jyj-ofBUILw

  14. Undine
    17. März 2014 08:49

    Mit dem provokanten Tragen des KOPFTUCHES wird OHNE WORTE ganz "lautstark" und bewußt demonstriert, WER in Zukunft in den jeweiligen (europäischen) Ländern das Sagen haben wird---nicht mehr und nicht weniger. Wer die Zeichen nicht erkennt oder nicht erkennen will, dem ist nicht zu helfen.

  15. Knut (kein Partner)
    17. März 2014 07:28

    Wenn hier von "Political-Correctness-Diktatur" gesprochen wird eine dumme Frage:

    Wenn man über die ÖVP* spricht - darf man dann noch von den "Schwarzen" sprechen oder wäre die Ansprache "Farbige" nicht politisch korrekter?

    * Der Begriff ÖVP (Österreichische Volks-Partei) ist an sich völlig daneben, denn was bitte hat die ÖVP noch mit dem Volk zu tun? Dass sie über das Volk drüber fährt?

  16. Aurora (kein Partner)
    17. März 2014 07:28

    Man sieht wohin es die ÖVP mit ihrer Speichelleckerei gezogen hat - in den Abgrund. Wenn man von allen geliebt werden will, verliert man sein Profil.
    Sie war die einzige Partei, die immer mitregiert hat - als Steigbügelhalter.
    Was hat sie draus gemacht ?

    ÖVP, die Partei ohne Rückgrat.

    • Aurora (kein Partner)
      17. März 2014 07:32

      Dieser Kommentar sollte eigentlich unter "cotopaxi`s" ÖVP-Kritik stehen.

      Zum eigentlichlichen Thema nochmals - Putin zum Thema muslimische Minderheiten und die Scharia:

      "Lebe/ Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren. Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin /an solche Orte zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.

      Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie

      laut sie „Diskriminierung“ schreien/rufen. Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime erobern/übernehmen diese Länder (gerade)/sind dabei, diese Länder zu übernehmen. Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven

      Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime. Wenn diese (unsere) ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind."

      Die Politiker der Duma gaben Putin eine fünf minütige stehende Ovation.

    • Undine
      17. März 2014 08:36

      @Aurora

      *********!
      "Die Politiker der Duma gaben Putin eine fünf minütige stehende Ovation."

      Einem Politiker, der zu seinem Volk hält und das auch ausspricht, gehört donnernder Applaus gespendet. So eine Rede kann sich nur Putin leisten, jeder andere Politiker würde von den eigenen gutmenschlichen, PC-hörigen Leuten zerfetzt. Hoffentlich taugen seine Leibwächter was!

  17. bürgerIn (kein Partner)
    17. März 2014 07:00

    über die kampf-philosophie der kopftuchträgerinnen wissen wir recht wenig, wird diese doch von unseren sonst so findigen journalistInnen und femen beflissen unter den teppich gekehrt. die kopftuchträgerinnen tragen dieses bewusst und stolz und es ist kein ausdruck von unterdrückung (wie uns gerne eingeredet wird), sondern ein stolzes zeichen der abgrenzung von der gesellschaft in der sie leben, in der sie schulbildung erhalten (im herkunftsland oft nicht möglich), in der sie spitzenmedizin gratis und anders als in ihrer geliebten heimat traumhafte sozialleistungen erhalten. interessant, dass es noch nie eine studie zum bild, das kopftuchträgerinnen von "westlichen" frauen haben, gibt. illusionen müssen ihn dem fall am genährt und am leben erhalten werden: die "armen"kopftuchträgerinnen verachten uns, unsere werte, unsere traditionen. ob dann der muslilmische nachwuchs unsere hedonistischen, kinderlosen alten pflegen wird hat uns alice schwarzer auch noch nicht schlüssig beantwortet, war sie doch mit geldtransaktionen in die schweiz schwer beschäftigt.
    zurzeit ist eines gewiss: ein teil der jungen, hier geborenen muslime radikalisiert sich lieber als unsere werte als "gute" zu befinden. wenn es nicht so alarmierend wäre, aber der intregrations- versuch ist grandios gescheitert. fällt aber keinem/r politikerIn auf.. und zu häupl und seiner crew kann man abschließend nur lakonisch sagen: muslime wählen auch alkoholiker, wenn' s kurzfristig ihnen zum vorteil gereicht...die langzeitentwicklung ist ja noch ausständig.

    • kaffka (kein Partner)
      18. März 2014 13:20

      bürgerIn (kein Partner)
      17. März 2014 07:00

      " aber der intregrations- versuch ist grandios gescheitert - ???

      Ganz im Gegenteil die INTEGRATION (Einbau einer schädigenden Trichiene in das autochtone Volk) ist phänomenal geglückt!

      Herzlichen Dank den Blödianen die diese Misswirtschaft hervorgerufen haben.

      Hier wollen wir von künftigen Staatsbürgern keine Trichienen sondern Menschen die nach unseren Bräuchen und Gesetzen leben und handeln!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. Rosi
    16. März 2014 22:18

    Wie ist das passiert? Irgendwann legten wir uns schlafen und wachten im 1984 des George Orwell auf.
    Ein Alptraum, und ich erwarte immer noch, daß ich einmal daraus erwache.

    Aber nicht nur die Schweizer sind in der Realität und Vernunft geblieben, auch manche Einheimische haben sich diese bewahrt - besonders jene auf dem Land, kommt mir vor.

    Heute bei dem Sturm wäre schon ein Kopftuch praktisch gewesen. Ich hab's vor dem Spiegel probiert, aber dann doch sein lassen - wie schaut man denn da aus - so will ich nicht umrennen! Dann schon lieber zerrupfte Haare.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  19. Josef Maierhofer
    16. März 2014 20:49

    Wie weit geht die Freiheit ? Wie weit der Liberalismus ? Wie weit Tradition ?

    Meine Mutter hat auch ein Kopftuch getragen wegen Kälte und Hitze und es wurde ihr damals nicht verboten.

    Auch hier gab es Zeiten im Mittelalter, wo Frauen am Scheiterhaufen verbrannt wurden, heute sind wir freier ??

    Man kann heute alles tun, was einem gefällt, wirklich ??

    Wie weit ins Privatleben darf eigene Tradition für Fremde wirken ?? Verlagern wir einmal die gleiche Situation von hier nach Saudiarabien, sprechen wir dort die Frauenrechte, Freiheitsrechte, den Liberalismus an, darf dort eine Frau ohne Kopftuch gehen.

    Ich betrachte es als Geste an ein muslimisches Gastland, wenn z.B. eine westliche Frau dort ein Kopftuch freiwillig trägt, um Solidarität zu zeigen, um die dortige Tradition zu berücksichtigen. Real wird sie aber dort dazu gezwungen.

    Darum würde ich auch die Schweizer Schule verstehen, die diese Toleranz nicht ausübt, sondern stärker der Schweizer Tradition folgt, oder der mehrheitlichen Elternschaft. Jedenfalls muss sich diese junge Frau eben auch an die hiesigen Traditionen anpassen. Sie wird also auch gezwungen sein, kein Kopftuch zu tragen.

    Das sind eben die Unterschiede in den Traditionen.

    • Markus (kein Partner)
      17. März 2014 04:09

      Auch in Saudi Arabien wird keine Frau gesetzlich gezwungen ein Kopftuch oder Ähnliches zu tragen.
      Dies sind Stammestraditionen oder religiöse Beweggründe.

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. März 2014 09:55

      Markus,

      das ist, mit Verlaub, Blödsinn.
      Ich nehme an, Sie waren noch nie in Saudi Arabien?

      Selbstverständlich ist es eine gesetzliche Regelung in Saudi Arabien, daß Frauen einem bestimmten Kleidungskodex unterworfen sind.
      Da beruft man sich auf den Koran und die Hadithen in denen steht, daß man einander an den Augen erkennen soll und eine Frau sich so zu kleiden hat, daß Männer bei ihrem Anblich nicht auf unkeusche Gedanken kommen können.
      Daher ist es in Saudi Arabien, und nicht nur dort, auch gesetzlich vorgeschrieben, daß eine Frau Kopftuch, Shador und die Körperformen verhüllende Kleidung mit einer Mindestlänge bis zu den Knöcheln zu tragen hat.
      Bei Nichtbeachtung gibt es dafür Peitschenhiebe und eine Ermahnung an den Gatten, seine Frau nicht mehr unzüchtig herumlaufen zu lassen.
      Diese Regelung gilt ausnahmslos für alle Frauen, also auch für Ausländer, in der Öffentlichkeit.

    • cmh (kein Partner)
      17. März 2014 10:38

      @ Josef Maierhofer

      Das Problem ist nicht, wie in unterschiedlichen Kulturen die Dinge geregelt sind, sondern die Hirnlosigkeit, mit der heute darüber gequatscht wird.

      In früheren Zeiten - Haarpflegemittel sind erst seit etwa 100 Jahren weiter verbreitet - war das Kopftuch eine Arbeitskleidung. Der Vergleich Kopftuch der Großmutter mit dem Kopftuch der Mohamedaner ist daher zumindest entstellend.

      Auch der Hinweis auf Zeiten, "wo Frauen am Scheiterhaufen verbrannt wurden" ist auch bestenfalls hirnverbrannt. Nicht wegen des Scheithaufens, sondern wegen des Bildes der brennenden Frauen. Leicht bekleidet und schön natürlich!

      Um das richtigzustellen sei an ein die zweite Strophe von Villons Ballade des dames du temps jadis erinnert, in der die Königin den Philosphen Buridan, nicht verbrennen, sondern in einen Sack genäht in die Seine werfen lässt. (Mann hatten sich die damals lieb!) Aber für uns heute folgt daraus nichts: denn Mais où sont les neiges d'antan?

      Vielmehr wäre die Frage an uns, was denn unsere Traditionen wären, die nämlich, die wir noch nicht an die Gleichmacherei geopfert haben. Einheitsbildende Traditionen wurden uns nämlich in den letzten JAhren konsequent abtrainiert. Wir sind nun alle in gleicherweise (mandl und weibl, pärchenweise oder einzeln) nichts wert.

      Und jetzt kömmen welche, die genau diese Gleichmacherei negieren. Warum ist einerlei, jeder kann machen was er will. Nur wir sind fungibel und der Vater wird bei uns nicht stehen, wenn der wo ein Feuer legt.

      Die Werte der Demokratie sind halt nicht selbstevident!

    • DieWahrheit
      17. März 2014 13:41

      @Markus
      "Auch in Saudi Arabien wird keine Frau gesetzlich gezwungen ein Kopftuch oder Ähnliches zu tragen.
      Dies sind Stammestraditionen oder religiöse Beweggründe."

      Auf welcher Grundlage basiert denn die Verfassung und damit das Gesetz Saudi Arabiens? Ich gebe Ihnen die Antwort: die islamische Scharia. Die Frau wird also vom Gesetz gezwungen, ein Kopftuch zu tragen.

    • Josef Maierhofer
      17. März 2014 14:44

      @ alle

      Eigentlich haben Sie sich ja meine Antwort schon gegeben. Welche Traditionen haben wir denn noch, den Mainstream ?, den Tag der Frau ?, etc. (also jeden Tag ein linker Feiertag), ? Das Multikulti ?

      Ich habe einmal einem Gespräch unter etwa 16 Jährigen gelauscht, wo ein Österreicher einem Japaner Österreich erklären wollte, genauer die österreichische Gesellschaft. Der offenbar unbedarfte Japaner hat gefragt, was ist typisch österreichisch. Unser junger Mann war damit überfordert und hat herumgestottert und kam auf die österreichische Küche, aufs Skifahren, aber sonst war er arm dran mit seiner Antwort.

      Armselig sind wir geworden bei uns daheim.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      17. März 2014 16:19

      Wie heißt denn der Muslim der dich belogen hat, Markus ?

      Oder bist du hier ein parteipolitisches Trollchen das wissentlich lügt ?

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      17. März 2014 16:32

      Herr Maierhofer, du oberflächeltest .....

      Deine Mutter trug das Kopftuch als praktisches Kleidungsstück wegen der Witterung, ob als Kälte oder als Sonnenschutz ... oder auch mal was Festliches ....

      Das alles sind Freiheiten in Frieden. Sie könnte auch darauf verzichtet haben, ganz wie sie wollte ...

      Islame Frauen sind verdammt dazu sich mittels Gewand zu "Denaturalisieren", sich als "Frau" de facto "reizärmst" zu machen und dies alles im Nachspiel aus einem (eventuell berechtigtem) Eifersuchtsdrama zwischen Mohammed, Aischa und einem muslimischen Heereshinterflankenschützer ...... und aus dieser Episode heraus ist muslimischen Frauen per Koran und Hadithe DIE FREIHEIT IN FRIEDEN ZU WÄHLEN GENOMMEN.

      Das Wort "Traditionen" in diesem Zusammenhang als "Kitt" der so elementar unterschiedlichen Grundzüge beider "Kopftuchtragegesinnungen" überhaupt angedacht zu haben dürfte dir inzwischen hoffentlich genug Bedauern bewirkt haben ......

      In diesem Sinne Herr Maierhofer wünsche ich dir nicht wieder in alte Muster von Unschärfen zu fallen ..... das hier war schon eine besonders große.

    • Des Durchblickers Arzt und Vor (kein Partner)
      17. März 2014 17:24

      Ich muß mich für meinen kranken Schützling bei der p.t. Leserschaft entschuldigen.
      Er kann nichts für seine Ausführungen.
      Sein Nickname kommt daher, daß er unter einer seltsamen klinischen Kondition leidet:
      Man kann bei ihm von einem Ohr zum anderen durchblicken ohne durch etwaige cerebrale Organe visuell behindert zu werden.
      Das erklärt dann auch seine Postingergüsse.
      An der Heilung/Linderung seiner Krankheit wird gearbeitet, aber bislang ist die medizinische Wissenschaft noch ziemlich ratlos.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      18. März 2014 15:09

      ....Medizin ist keine Wissenschaft im engsten Sinn, wenn du zumindest diesbezüglich beim Faktum geblieben wärst.......

      Dein "Krankheitsbild" ist jedoch sehr deutlich ablesbar.

      Könnte das auf Grund der Deutlichkeit meiner Darstellung mit einem Neidreflex zu tun haben ?

    • Dottore (kein Partner)
      18. März 2014 22:39

      Wow, "Medizin ist keine Wissenschaft"

      Der Arzt hatte Recht, Sie scheinen ein Leben ohne Hirn zu führen.
      Lassen Sie uns raten?
      Sie sind ein linkes Kunstprojekt mit staatlicher Förderung?
      Die kommen auch ohne Hirn aus.

  20. simplicissimus
    16. März 2014 20:22

    Diesmal entgegen der Blogmeinung: Ich bin fuer moeglichst maximale Freiheit (die in der modernen Gesellschaft Ohnehin fast Makulatur ist), daher zB:

    - Meinungsfreiheit
    - Unternehmerische Entscheidungsfreiheit
    - Religiuonsfreiheit, damit auch Kopftuchfreiheit
    - etc

    Aber dafuer KEINE GRENZENLOSE EINWANDERUNG.

    • Günther (kein Partner)
      17. März 2014 17:50

      Sie irren. Das Kopftuch ist ja gerade das Gegenteil von Freiheit und hat mit "Religionsfreiheit" nichts zu tun.

    • simplicissimus
      17. März 2014 21:10

      Das ist wohl Ansichtssache. Mir geht es aber weniger ums Kopftuch, mehr ums Prinzip.

  21. Brigitte Imb
    16. März 2014 16:22

    Die Schweizer sind einfach mutiger und klüger als das restliche Europa. Gratulation.

    Und noch ein OT

    In Österreich sind seit 1.1.14 Mammographien staatlich reglementiert.
    Fr. Rohrer bringt es auf den Punkt.

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/annelieserohrer/1575223/Meine-Brust-mein-Krebs-oder-Mammografie-eine-Groteske?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      16. März 2014 19:05

      @Brigitte Imb

      Naja, wenn man unseren in Scharen Zugereisten aus aller Welt beste medizinische Versorgung zum Nulltarif bieten will---und diese wertvolle Zuwendung wird bis zum Äußersten ausgenützt!--- dann reicht halt das Geld für uns Einheimische hinten und vorne nicht.

    • Cotopaxi
      16. März 2014 19:26

      Vor wenigen Tagen war von einem syrischen praktischen Arzt in Wien Favoriten zu hören, der im Monat 7.000 Patienten betreute und auch abrechnete. Fast durchwegs Kulturbereicherer und Pensionssicherer laut TV-Bildern.
      Nebenbei hat er angeblich auch gefälschte Medikamente verkauft und gehehlt.
      Es gilt die Unschuldsvermutung.

  22. Undine
    16. März 2014 15:25

    Warum gibt es nicht etwas Ähnliches wie eine "HAUS"-ORDNUNG auch für STAATEN, in die in rauhen Mengen UNGEBETEN Leute aus aller Herren Länder strömen, um an unserem sauer erarbeiteten Wohlstand mitzunaschen?

    Warum konfrontiert man diese Leute nicht mit UNSEREN Gepflogenheiten und Spielregeln, sobald sie im Lande sind? Das ist doch unser gutes Recht als "Gastgeber wider Willen", oder etwa nicht?

    Es gibt Volksgruppen, mit denen es nicht die geringsten Schwierigkeiten gibt; zu ihnen gehörten in erster Linie die Heimatvertriebenen im Zuge des WKII; diese waren uns nicht wesensfremd, sondern sprachen noch dazu unsere Sprache. Auch mit unseren unmittelbaren Nachbarn (Ausnahme Zigeuner) kommen wir gut aus, wenn sie in Ö leben.

    Mit den MOSLEMS gibt es so gut wie immer Schwierigkeiten, und zwar ganz massive, weil uns überhaupt nichts verbindet. Gerade deshalb MÜSSEN SIE sich hier bei uns anpassen---die HAUSORDNUNG einhalten---wenn sie unbedingt bleiben wollen. Das ist eine Art selbstverständlicher BRINGSCHULD. Wir, also das Gastland, haben ein RECHT darauf, daß wir unsere HEIMAT WIEDERERKENNEN und sie uns nicht zur Fremde wird!

    Wem unsere Hausordnung nicht gefällt, der kann in jedes andere Land gehen---aber FORDERUNGEN stellen darf ein GAST NIE! Und gerade DAS tun aber unsere Zuwanderer!

    In Europa trägt man als weibliches Wesen---auch als Ausdruck von Freiheit---KEIN die Haare verhüllendes KOPFTUCH! Vergleiche mit Ordenstracht von Klosterfrauen sind unangebracht, denn die haben Jahrhunderte lang Tradition in Europa.

    MMn gehören in Ö bzw. in ganz Europa KOPFTÜCHER VERBOTEN---sie sind nichts anderes als eine beabsichtigte PROVOKATION---dagegen müssen wir uns wehren, solange noch Zeit ist.

    Wir haben leider den KLEINEN FINGER gegeben und jetzt will man die GANZE HAND---und wir sind so deppert und sagen zu allem JA UND AMEM.

    Vorige Woche konnte man auf 3SAT eine sehr spannende Dokumentation in mehreren Teilen über die Geschichte der Schweiz sehen. Den Schweizern ist ihr Wohlstand und ihre besonnene Art auch nicht in den Schoß gefallen, sondern hat sich im Laufe der Zeit nach etlichen blutigen Auseinandersetzungen herausgebildet. Sie wissen ihr erworbenes Wesen zu wahren und fahren SEHR GUT damit! Bei einem EU-Beitritt könnten die Schweizer nur verlieren.

  23. Sensenmann
    16. März 2014 13:51

    Die Schweizer tun ganz recht daran, den mohammedanischen Eskapaden nicht Tür und Tor zu öffnen.
    In Ländern, in denen der paläolithische Mordkult - der diametral allem entgegensteht, was wir uns an Rechten einer freien Gesellschaft über Generationen erstritten haben - Staatsreligion ist, kann ich als Abendländer ja auch nicht öffentlich die Sau abstechen, meine Blunzen verlangen, die Mädels im Dirndl herumspazieren lassen oder, sofern ich Christ wäre, meine Symbole offen zu Schau tragen und das Läuten der Kirchenglocken verlangen (so ich überhaupt eine Kirche bauen dürfte).
    Sonderbarerweise verlangen die Anghänger dieses Kultes aber, daß sie das ihrerseits alles bei uns gefälligst tun dürfen sollen.
    Solange sie nicht dem Grundsatz der vollen materiellen und rechtlichen Reziprozität genügen, haben sie m.E. hier diese Rechte nicht.

    Niemand hindert diese Menschen dorthin zu gehen, wo ihr Glaube Staatsreligion ist. Dort können sie nach Herzenslust Schwule an Baukränen baumeln lassen, Hände abhacken, Menschen und Tiere schächten, Frauen als Halbmenschen bezeichnen, Kinder nach Belieben an den Genitalien verstümmeln und ihre sonstigen Bräuche üben.

    Die Österreicher erlauben diesen Leuten das auch hier und finden es mehrheitlich ganz toll, die Schweizer sind offenbar selbstbewusster und erlauben es nicht.

    Das ist keine Einschränkung irgendeiner Freiheit, das ist das schlichte Verlangen daß jemand, der sich in das Abendland begibt auch so zu tun hat, wie wir tun.
    Bei uns trägt man keinen Schleier, weil wir eben unserem Gegenüber ganz normal ins Antlitz zu schauen wünschen und bei uns trägt man keine Kopfwindel, weil die überwiegende Mehrzahl unserer männlichen Bewohner nicht durch den Anblick von Frauenhaar zur sexuellen Raserei getrieben wird.

    Das Beharren auf das äußerliche Beiwerk zu einer Religion ist eine bewußte Provokation der Menschen, die die Ziele dieser Religion nicht gutheißen und nicht dulden wollen. Das öffentliche Verbot, Hakenkreuze zu tragen oder sich in diverse historische Uniformen zu packen ist eben auch ein Konsens, den man getroffen hat, um sich von den Zielen dieser Ideologie abzugrenzen.

    Ich bin liberal genug, jedem sein Pläsierchen zu gönnen, solange es nicht an den Grundfesten meiner Lebensart und meiner Rechte rüttelt und den Bestand von Volk und Heimatland nicht gefährdet. Bei Mordideologien und Heilslehren, die auf das Ausmorden "Ungläubiger" abzielen, schwindet allerdings meine Toleranz sehr schnell.

    Und wenn jemand der Meinung ist, einer politischen Partei, deren Satzungen den Mitgliedern vorschreiben, Mitglieder anderer Parteien nicht zum Freund zu nehmen, sie bei Gelegenheit zu töten, gegen sie jede Lüge und jeden Meineid zu üben, wenn es der eigenen Sache dienlich ist, deren Satzungen Frauen nur das halbe Stimmrecht geben, und die Sklaverei als ganz natürliche Einrichtung ansieht würde hier die Gründung erlaubt werden, der versuche das einmal.
    Er wird zum Glück scheitern.

    Unter dem Titel einer "Religion" soll das alles aber durchgehen? Weil genau diese Lehren eben das Wort irgendeines "Gottes" sind?
    Nur bei Völkern, die am Hund sind.

    Die Schweizer sind es offenbar noch nicht.
    Wie tief wir moralisch mittlerweile gesunken sind, kann jeder selber beurteilen.

    • Cotopaxi
      16. März 2014 13:57

      Jemand hat gemeint, dass Toleranz die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft sei.

    • Florin
      16. März 2014 14:15

      .. oder die Selbstaufgabe ?

    • Cotopaxi
      16. März 2014 14:53

      Toleranz in diesem Zusammenhang ist sicher mit Selbstaufgabe gleichzusetzen.

    • Florin
      16. März 2014 16:10

      »Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche – und Intoleranz für ein Gebot der Stunde.« Henryk M. Broder

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 14:04

      @ Cotopaxi & Co.:

      Bei Kenntnisnahme Eurer diesbezüglichen Wortmeldungen hinsichtlich Einschätzung der Toleranz würde der große Menschenfreund und Philosoph Albert Schweitzer wohl unablässig im Grabe rotieren:
      gottseidank hat er dort keinen funktionsfähigen Laptop zur Hand!!!

      Sagenhaft, diese wahrhaft "toleranzfreie" Einstellung hier im Blog!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      17. März 2014 16:15

      @ Wertkonservativer: Albert Schweitzer ist sicher weise menschlich genug um zumindest mit dem berühmten Thomas Mann Zitat zu antworten.....

      "Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt." - Thomas Mann, Der Zauberberg

      Dort fand ich übrigens darüber auch dies: "Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist." - Joachim Meisner, Beitrag in der Zeitschrift Bunte, November 2001, zitiert im Spiegel 2001

      Und hier kommt das Schlüsselzitat, welches auch über dich und deinen Frauenhass ziemlich viel aussagt - "Wertkonservativer" von "Werten" aus dem Untergrund:

      Sure 33, Vers 59: Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen (yudniena `alaihinna min, dschalaabiebihinna). So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden (fa-laa yu§zaina). Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.

      Sure 24, Vers 31: Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (normalerweise) sichtbar ist, ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb (mehr) haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und sie sollen nicht mit ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam machen, den sie (durch die Kleidung) verborgen (an ihnen) tragen. Und wendet euch allesamt (reumütig) wieder Allah zu, ihr Gläubigen Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.

      Aus insbesondere diesen beiden Stellen (die erste Stelle steht in Zusammenhang mit Aischa und hätte fast ihr "Ende" bewirkt - ist eine sehr dramatische Hintergrundgeschichte in der auch direkt "der Prophet" betroffen gewesen ist) leiten Muslime das Komplettverhüllungsgebot ab .... bis hin, dass alles was irgendwie "Reizend" sein könnte, verdeckt sein müsse bis auf das was nötig ist. Also "Vergitterung" des Sehschlitzes und auch noch "Handschützer" ..... über letzteres gibts übrigens eine noch "junge" Hadith aus Saudi Arabien.

      Dem Neiden, allfälligen Vergewaltigungen von Sklavinnen "unter Kriegsgenossen" und sonstige "Übergriffen" im Lager der Muslime trat Mohammed jedoch auch anders gegenüber. Durch Legitimieren (typisch für ihn): Und diejenigen, die es sich nicht leisten können zu heiraten, sollen so lange Enthaltsamkeit üben, bis Allah sie durch seine Huld reich macht. Und wenn welche von euren Sklaven einen Freibrief haben wollen, dann stellt ihnen einen solchen aus, falls ihr eine gute Meinung von ihnen habt, und gebt ihnen etwas von dem Vermögen Allahs, das er euch gegeben hat! Und zwingt nicht eure Sklavinnen (fatayaat), wenn sie ein ehrbares Leben führen wollen, zur Prostitution, um (auf diese Weise) den Glücksgütern (`arad) des diesseitigen Lebens nachzugehen Wenn (jedoch) jemand sie (wirklich dazu) zwingt, dann ist Allah gewiß nach ihrem erzwungenen Tun, barmherzig und bereit zu vergeben.

      Nun- "Wertkonservativer" - den "Haken" im Maul ? Von welchem Fischer wirst du gezogen ?

      Du solltest mal genau nachsehen wer die Rute hält ...

      Sich für einen Kult "wichtig aufzuspielen" als "Wächter der Toleranz" kann eine enorme Luftblase sein ..... und wirklich intensive Pickse sind nicht nötig die Lügen und deine Heuchlerei zum Platzen zu bringen.

      Alter soll auch dir keine Ausrede sein fürs bereuen !

      Alles klar -- über deinen Nick solltest du mal etwas genauer nachsinnen, denn nach deinen vorherigen Texten hier würde ich meinen DASS DEIN "WERTEKODEX" nicht wert ist dafür "konservativ" sein zu wollen.

      Dem Monströsen ist übrigens schon Adolf Hitler sehr sehr aufgeschlossen gewesen ---- ..... das Loch zum Schämen unter dir muss nun schon ziemlich gewachsen sein.

      Wünsche dir beim Heraufkommen diesmal mit wirklichen menschlichen Werten wieder hervorzukommen ... und dann paßt auch der Nick wieder. EINZIG DANN !

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 18:30

      Der Durchblicker (keine Partner):

      Ihren pseudoreligiösen Sermon will ich im Einzelnen gar nicht durchpflicken:

      Eines nur: wie kommen Sie auf die krause Idee, ich sei ein Frauenhasser?

      Ich liebe und verehre alle Frauen, die ihr Frausein im Interesse der Gesellschaft und ihrer Familien leben!
      Natürlich liebe ich in erster Linie meine liebe Frau, mit der ich über 60 Jahre lang glücklich verheiratet bin!

      Kennen Sie nicht den von mir bei passenden Gelegenheiten hier immer wieder gebrachten Dichterspruch:
      "Drum ehret die Frauen; sie flechten und weben, himmlische Rosen ins irdische
      Leben"!
      Also hören Sie bitte auf, mich mit orakelhaften und unpassenden Sprüchen zu bepflastern; schauen Sie vielleicht doch lieber auf Ihre eigenen Unvollkommenheiten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 19:56

      soll im ersten Satz heißen:

      ..zu durchpflücken ..

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      18. März 2014 15:26

      Wenn einer der den Zwang unter die Burka "toleriert" kein Frauenhasser ist, wo setzen sie dann ihre Trennlinien zum Frauenhass an ?

      Zwang zur Verhüllung hat ganz sicher mit Hass zu tun.....

      Herr "Wertkonservativer" gewinn doch zumindest diese Kenntnis: Stänkern ist nicht wie Argumente vorbringen.

      Dann wird dir "die Eile" auch kein "i" für ein "ü" vormachen ...... die sind ja auf Standardtastaturen nicht gerade "Nachbarn". Da steckt also Tieferes hinter, wie nur ein Tippfehler ......

      Zumindest innere Verunsicherung.

      Tipp: Stolz abbauen. Vernünftige Reaktionen bringen und kein kaschierendes sehr, sehr spätpubertäres Auflehnen gegen eine vernünftige Argumentationslinie.

      Recht viel vom Koran und von der islamen Geschichte kannst du nicht wissen .....

      Doch bei Standard-Lügen über den Islam bist du offensichtlich "ziemlich drauf" ....

      Das leitet mich immer wieder zur Frage: Wie hättest du damals in der Zeit des Nationalsozialismus geschrieben ? Bereits vieles wissend wie viel damals verfehlt lief....

      Auch so "tolerant" `........ ?

  24. mischu
    16. März 2014 12:53

    Schweiz, Du hast es besser. Einmal mehr beweist unser Nachbarland Mut, Selbstbewußtsein und Weitblick.

    In Österreich ist es genau umgekehrt, da wird eher über Verbote von Kreuzen in den Schulen, Nikolaus- und Weihnachtsfeiern in den Kindergärten u.ä. nachgedacht und damit unsere eigenen kulturellen Wurzeln mit Füßen getreten.

    Dementsprechend werden wir eines Tages die Rechnung dafür bezahlen müssen, daß eine entscheidende Bevölkerungsmehrheit immer wieder unsere linkspolitischen Umvolker bzw. Zwangsbeglücker gewählt hat.

  25. socrates
    16. März 2014 11:28

    In Österreich hätte die ÖVP und die Kirche wieder eine Gelegenheit zum Umfallen gehabt!

  26. ProConsul
    16. März 2014 11:19

    Männer und Frauen sind gleichwertig. Männer sind für die Zügelung ihrer sexuellen Triebe selbst verantwortlich (nicht nur moralisch gesehen, sondern auch rechtlich!). Warum müssen sich Frauen verhüllen, Männer jedoch nicht? Jemand der aus ideologischen Gründen ganzkörperverhüllt herumläuft, erkennt diese Werte nicht an. Die religiöse Begründung für die Verschleierung ist hochgradig sexistisch: Frauen sollen darauf achten, Männer sexuell nicht zu reizen. In Österreich sind Männer selbst dafür verantworltlich, ihre Triebe zu kontrollieren. Menschen, die in ihrer Ansicht derartig weit weg vom Gleichwertigkeits-Gedanken sind, der in der österr. Bundesverfassung festgehalten ist. Ideologien, die sich wichtigen Grundsätzen unserer Gesetze nicht verpflichtet fühlen, haben auf keinen Fall eine Ausnahme verdient. Genau hier liegt der Grund für die Bildung von sog. Parallelgesellschaften. In Österreich sind Frauen und Männer gleichwertig. Wer das nicht verinnerlicht, braucht nicht darauf hoffen sich hier niederlassen zu dürfen - dafür wurde dieses Grundprinzip zu hart erarbeitet.

    • logiker2
      16. März 2014 16:15

      dannach sind auch Frauen für die Zügelung ihrer sexuellen Triebe gleichfalls selbstverantwortlich, oder ?

  27. Anonymus
    16. März 2014 10:03

    Warum ....
    .... tragen westliche Politikerinnen, wenn sie Regierungsvertreter in islamistischen Staaten besuchen - immer ein Kopftuch?
    .... dürfen Christen in islamischen Ländern keine Kirchen bauen, während ist hier möglich ist, Moscheen und moslemische Gebetshäuser zu errichten?
    .... dürfen bekennende Christen in diesen Ländern keine Kreuze an Halsketten offen tragen?
    .... dürfen christliche Glaubensgemeinschaften in diesen Ländern nicht missionieren, während es hier umgekehrt doch möglich ist?
    .... dürfen Frauen (auch Ausländerinnen) in Saudi-Arabien und anderen Staaten kein Kraftfahrzeug lenken?
    .... werden Frauen bei ertapptem Ehebruch gesteinigt, während der beteiligte Mann mit mildem Urteil (oft lautet die Richterempfehlung an ihn: "Mache es künftig besser und lasse dich nicht erwischen") davon kommt? Im Iran wird derzeit in den Kirchengremien diskutiert, anstelle der "unmenschlichen" Steinigung künftig ev. die beteiligten Frauen mit dem Tod am Galgen zu bestrafen.

    Ich meine - im Gegensatz zu vielen Postern hier -, dass sich die Zuwanderer an die hiesigen Gepflogenheiten anpassen sollten. Wem dies nicht zusagt, der kann ja jederzeit wieder in sein ehemaliges Heimatland zurückfahren. Dies kann auch die somalische Familie im Kanton St. Gallen tun, aber scheinbar ist ihr das angenehme Leben in der Schweiz doch lieber.

    • Markus Theiner
      16. März 2014 13:07

      Weil wir kein fundamentalistisches Land sind, das auch nicht werden wollen und wir uns in unserer Politik daher nicht Saudi-Arabien und Iran als Vorbild nehmen.

      Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht und soll es auch bleiben. Daher gilt es für Zugewanderte genauso wie für Alteingesessene.
      Man könnte jetzt natürlich darüber diskutieren wo die Grenzen der Religionsfreiheit sind. So manches was unsere angeblich tolerantesten Moralapostel verteidigen ist in Wahrheit eine Verletzung der Religionsfreiheit, weil es um aufgezwungene Bräuche geht.

      Aber wenn das Einstiegsargument auf ein "die machen das aber auch so" hinausläuft kann man sich eigentlich jede Diskussion sparen...

    • Torres (kein Partner)
      17. März 2014 12:13

      Gerade vor kurzem (noch dazu am Internationalen Frauentag!) besuchte die EU-Außenministerin Ashton den iranischen Präsidenten - und trug (natürlich, müsste man fast sagen) ein Kopftuch! Das ist ein Ausdruck kriecherisch-schleimiger A....kriecherei, die mit dazu beiträgt, dass (nicht nur) amerikanische Politiker "Fuck the EU" sagen und es auch so meinen - so gesehen zu Recht, meiner Meinung nach.

  28. Wertkonservativer
    16. März 2014 09:26

    Nun, ich bin bekannt dafür, unseren Blogmaster immer wieder einmal gegen Kontra-Meinungen zu verteidigen: habe schon genug Dresche dafür einstecken müssen!

    Mit seinem heutigen Tagebuch-Eintrag bin ich jedoch nicht recht glücklich!

    Der rot-grün-pinke "shitstorm" ist wahrlich nicht "meins", doch ein wenig mehr Toleranz und Einfühlungsvermögen in fremde Bräuche und Sitten ist gerade und durchaus auch einem Wertkonservativen "angemessen" und zumutbar!!
    (Siehe auch meine Replik zu @ Cotopaxi - sehe gerade, dass sie irrtümlich als Hauptbeitrag abging: bitte um Entschuldigung!)

    (mail to: gerhard@michler.at)!

    • mitzi
      16. März 2014 15:35

      Das Kopftuch vor 30 Jahren, war eine reizende, akzeptable Angelegenheit im damaligen multikulti Wien. Kein Problem. Gehen Sie bitte heute an die med. Fakultät Wien und bekreuzigen sich vor den provokant dahergetragenen Kopftüchern der Studentinnen. Die Reaktion: 0 Toleranz. Was soll also die Toleranz, solange wir vergessen woher wir kommen und wer wir sind.

    • Wertkonservativer
      16. März 2014 16:53

      @ mitzi:

      Ich vergesse nicht, woher ich komme, was ich bin, und was wir sind!
      Meine Meinung ist jedoch, dass wir in unserer total zusammengewürfelten Welt ohne ein Mindestmaß an Toleranz und Verständnis für andere Religionen und Gesellschaftsentwürfe auf Dauer nicht friedlich auskommen können!

      So drama6sch werden die Zustände an der med. Fakultät Wien doch wohl nicht sein, dass wir uns als Christen dort nicht frei bewegen, und - falls dies am Platz wäre - auch unseren Glauben offen zeigen dürften?

      Also nochmal: ohne Toleranz (natürlich von allen geübt) wird's in Zukunft wohl nicht gehen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • haro
      16. März 2014 18:46

      Ich frage mich immer öfter, welchen angeblichen Wertkonservatismus der Wertkonservative, die ÖVP eigentlich vertritt? Laissez Faire ? Oder übernimmt sie neuerdings die ideologischen Werte der Linken, aus welchen Gründen immer?

      Toleranz "von allen geübt".

      Das ist ja eben nicht der Fall. Sobald Moslems die Mehrheit in einem Staat bilden -wie in den Islamstaaten- wird die gleichwertige Ausübung anderer Religionen und Atheismus nicht toleriert.

      Solange den Untoleranten nur mit Toleranz begegnet wird, wird sich an diesem Zustand auch nichts ändern.

    • DieWahrheit
      16. März 2014 19:26

      Werter WK,
      Ich hoffe, Sie sind meiner Meinung, daß Intoleranz nicht zu tolerieren ist. Ein Kopftuch ist das äußere Zeichen der Intoleranz einer "rechtgeleiteten", d.h. muslimischen Frau gegenüber einer ungläubigen Frau. So etwas muß ich als aufgeklärte Frau in einem nicht-muslimischen Land nicht tolerieren, geschweige denn gut finden.
      Nachdem ich in islamischen Ländern auch nicht so leben kann wie ich es in Österreich kann, denke ich, daß man das auch von unseren zugewanderten Muslimen erwarten kann, ja muß.
      Mein Einfühlungsvermögen bezüglich Kopftücher, die deutlich für die Abgrenzung stehen, ist sehr begrenzt. Ein Kopftuch als äußeres Zeichen der Abgrenzung ist unzumutbar. Punkt.

    • Wertkonservativer
      16. März 2014 19:48

      @ haro:

      eine von vielen hier in die Diskussion gebrachte Mehrheit der Moslems in unserem schönen Österreich kann doch nicht wirklich ernstgemeint sein!
      Haben wir so wenig Selbstwertgefühl, dass wir uns vor bestenfalls einigen Hunderttausenden muslimischen Zuwanderern, von denen ja eine ziemliche Menge bereits unsere Staatsbürgerschaft besitzen, fürchten?
      Da sollte man die Kirche aber doch vielleicht im Dorf lassen, und nicht unangebrachte Befürchtungen wecken!

      Ich übernehme nicht die ideologischen Werte der Linken, glaube ziemlich ähnlich wertkonservativ denkend wie unser Dr. Unterberger zu sein, und habe halt in den Augen vieler Blogger hier den Nachteil, sowohl für die Europäische Union, als auch für die Österreichische Volkspartei einzustehen!
      Laissez Faire? Keineswegs! Aber auch kein Retro-Konservatismus auf Fundi-Basis!!
      Und strikt nach den Geboten der Menschlichkeit und den Richtlinien der Menschenrechts-Konvention lebend und handelnd!
      So tickt der Wertkonservative, und nicht anders!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Elisabeth Mudra
      17. März 2014 01:18

      @ Wertkonservativer

      "Da sollte man … nicht unangebrachte Befürchtungen wecken!"

      Ein köstlicher Zuruf! Ansonsten pflegen uns die gleichen Alarmisten gern zu belehren mit "Wehret den Anfängen!"

      Angesichts barbarischer Chauvinisten mit Herrenmenschenphantasien, pathologischer Frauenverachtung und Neigung zu Gewaltexzessen: Da sind Befürchtungen wirklich unangebracht? Weil jede Untat nur eifrig als Religion verpackt wird?

      epitheta wie "wertkonservativ" schätze ich, "naiv" und "blindlings" eher weniger.
      .

    • Wyatt
      17. März 2014 08:36

      @ Die Wahrheit
      @ Elisabeth Mudra
      ****************!
      SO IST ES! Punkt!

    • Julia (kein Partner)
      17. März 2014 11:44

      Wertkonservativer
      "All diejenigen die erwacht sind, leben in der selben Welt. All diejenigen
      die noch schlafen, leben jeder in seiner eigenen Welt" .< (Heraklit)

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 12:56

      @ Julia, Julia!!

      Danke! Sie haben mir erst jetzt die Augen geöffnet!!!

      Satte achtzig Jahre habe ich geschlafen, im Schlaf eine große Familie gegründet, zwei Häuser gebaut, Bäume gepflanzt, im Schlaf einen Betrieb gegründet und geleitet, usw.usf.

      Was verschafft Ihnen wohl das Recht, sich über andere Menschen, mit von Ihren Vorstellungen abweichenden Meinungen, laufend abfällig zu äußern?

      Ihre Repliken stören mich zwar nicht sonderlich, außer die von Ihnen ganz gerne verbreitete Überheblichkeit, sich hier immer wieder mit erhobenem Zeigefinger über andere zu mokieren!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • haro
      17. März 2014 12:57

      S.g. Wertkonservativer,

      widersprüchlich sind Ihre Worte, wenn Sie angeblich keinen " Retro-Konservatismus auf Fundi-Basis" wollen aber das moslemische Kopftuch für Frauen (das nichts anderes als retro und fundamentalistische Ansichten zum Ausdruck bringt) in unserer Gesellschaft verteidigen! Oder messen Sie mit zweierlei Maß und meinen Sie gar, es darf nur im Christentum keinen "Retro-Konservatismus" geben aber beim Islam haben Sie keine Bedenken?

      Wenn Sie (als Mann) schon keine Furcht oder Bedenken vor der Zuwanderung von Hunderttausenden Moslems in unser Land und der damit verbundenen Islamisierung, Gesellschaftsveränderung und Gesellschaftsspaltung haben so frage ich mich, was Sie denn mit "Selbstwertgefühl" meinen? Intoleranten mit Toleranz begegnen? Da sind wir wieder beim Laissez Faire ...

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 13:43

      Bevor ich hier wirklich Schluss mache:

      wie kommen Sie, @ haro, auf die Hunderttausende Moslems in Österreich?

      Natürlich gibt's davon einen ganzen Haufen, doch viele sind inzwischen österreichische Staatsbürger, und bleiben uns mit ihren Familien ganz sicher auch in Zukunft erhalten!
      Von denen brauchen Sie, und andere hier, jedoch kaum zu viel Angst zu haben!
      Die haben ihre Standln am Nasch- oder Brunnenmarkt, deren Kinder gehen in unsere Schulen, und werden sich recht bald in unsere Volksgemeinschaft eingliedern, ob es Ihnen passt oder auch nicht!

      Da ist der Zug klarerweise bereits abgefahren!

      Dass man staatlicherseits darauf schauen sollte, nicht allzu viele weitere "Neubürger" aus islamischen Ländern hereinzulassen: da bin ich auch dafür!
      Ob man das ohne echte Härten steuern kann: da bin ich mir nicht sicher!

      Nun, das war's dann!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Julia (kein Partner)
      17. März 2014 14:02

      Wertkonservativer
      Ihre Aufzählungen was sie nicht alles aufgebaut haben interessiert mich nicht. Ich bin eher daran interessiert, wie sie als Mensch sind, was hinter ihrer Maske (Persona) steckt!!!!!! Oder zählen sie zu den vielen vielen Menschen, die einen Menschen erst akzeptieren, wenn er "reich, berühmt oder schön" ist?
      Es gibt unzählige kluge Köpfe in unserem Land, denen man in den Medien keinen Raum gibt, weil sie nicht die "richtigen" Ansichten vertreten oder gar verteufelt und denunziert werden. Ich für meinen Teil handhabe es jetzt so: wenn in den Medien über eine Person (keiner kennt den Menschen der sich dahinter verbirgt) gehetzt wird - gerade dann schaue ich besonders hin!!!
      Das Problem unserer heutigen Zivilisatin ist, dass der Mensch nicht mehr als das gesehen was er ist, sondern was er geworden ist (was die Gesellschaft aus ihm gemacht hat), es zählt nur mehr das was ich habe: Haus, Auto, Yacht, tolen Job (nicht zu verwechseln mit Beruf, denn einen Beruf übt man aus Überzeugung und Freude aus und nicht weil es die Wirtschaft vorschreibt) und zum Schluss dann die Familie. Diese Welteinstellung, dieses Weltbild hat uns erst in diese Lage gebracht.
      Finden sie es in Ordnung, dass unsere Lebenszeit (Arbeitszeit müsste eigentlich Lebenspause heißen) derart unterschiedlich abgegolten wird? Wer bestimmt, dass z.B. ein Bänker, welcher eigentlich nichts anderes tut als Papier schmutzig zu machen und Zettel hin und her schiebt - sinnlose Arbeit verrichtet - um das tausendfache mehr verdient, als ein Bauarbeiter oder Bäcker? Immer wenn solche Zeiten entstehen, wo ein Menschenleben weniger wert ist, als die Kursentwicklung der Börse, beginnen die Menschen aufzuwachen und zu erkennen, dass wir keine Hampelmänner (Politiker, geistig minderbemittelte Akademiker - bitte nicht übel nehmen, ich meine damit die heutigen Bildungseinrichtungen die nur mehr Bio-Robotter hervorbringt) benötigen um unser Leben zu bestreiten. Es waren immer die Politiker bzw. Aristokrate

    • Julia (kein Partner)
      17. März 2014 14:14

      Es waren immer die Politiker oder Aristokraten, also die hoch-gebildeten (ich würde eher ver-bildet sagen), die ihre Völker in den Abgrund führten.

      Sie Herr Wertkonservativer scheinen unbeirrt ihre Ansichten weiter zu vertreten, ungeachtet der Tatsache, dass andere Menschen sich bereits mit den Problemen, welche sie gerne verharmlosen, auseinander setzen müssen. Sie können sich das gar nicht vorstellen, weil sie weitab von der Wirklichkeit leben. Aber auch sie bzw. ihre Kinder und Enkel wird die Wirklichkeit einholen und sie haben sich dann vor ihren Enkeln zu verantworten, warum sie eine Partei unterstüzten, die die Lebenszeit ihrer Enkel bereits verplant haben. Wenn ein Kind heute das Licht der Welt erblickt, schon bevor es den ersten Schrei macht ist es schon verschuldet und muss dafür seine Lebenszeit opfern. Ist das nicht krank? Und sie unterstützen diese Volks...... noch immer? Es gibt aber auch bezahlte Agenten (die Gier kennt ja keine Grenzen), die extra eingesetzt werden um zu manipulieren.

      Eine klare Antwort auf meine Fragen werde ich von ihnen nicht bekommen (bekommt keiner), denn sie verhalten sich so wie unsere Politmarionetten. Reden viel, aber sagen nichts!!!

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 16:19

      Julia:

      abschließend nur so viel:
      .. Sie reden viel, aber sagen nichts ..."!
      Na, ich rede nach Ansicht mancher hier mehr als genug (habe etliche "Anerkennungsschreiben"!!
      Von Ihnen lasse ich mir nicht vorwerfen, nicht an die Zukunft meiner Enkel zu denken!
      Man kann der Volkspartei manches nachsagen; doch das sie immer noch "die"
      Familienpartei in unserem Lande ist, wird kaum bezweifelt.
      Alle diese Unterstellungen, unsere Parteien (außer der sakrosankten FPÖ) seien korrupt und staats- bzw. menschenschädigend, sind derart übertrieben, dass es bereits langweilig wird!
      Glauben Sie bitte, was Sie wollen, aber gestehen Sie Andersdenken auch das Recht zu, zu glauben und zu denken, was diese für richtig finden!

    • Julia (kein Partner)
      17. März 2014 18:10

      WK
      ... habe etliche "Anerkennungsschreiben"!!

      Und sind die Anerkennungsschreiben eh alle von der Logenbrüdertruppe? Können sie sich nur mehr mit solch erbärmlichen "Schulterklopf-Übungen" als Mensch identifizieren?
      Kein einziger hier in diesem Forum beteuert ständig seine Taten und was er nicht alles geschaffen hat.
      Wissen sie eigentlich, dass sie nichts mitnehmen können, außer das was sie lieben? - und das kann man nicht mathematisch errechnen!!
      Ich habe den Verdacht, sie sind scheinbar ohne die ÖVP (österr. Volksverräter-Partei) nichts, denn sonst würden sie die Interessen des österreichischen Volkes verteidigen, anstatt es ständig zu verraten. Sie wissen schon, dass man den Verrat liebt, aber am Ende die Verräter als erstes fallengelassen werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden, oder wenn's brenzlig wird? Damit fallen dann auch ihre Nachkommen. Und kein Radikaler wird vorher fragen, ob sie der richtigen Partei angehören. Wünsche ihnen viel viel Glück, denn sie sind dermaßen materiell eingestellt, dass es einem nur so graust!!!

    • haro
      17. März 2014 18:16

      @ Wertkonservativer
      "wie kommen Sie, @ haro, auf die Hunderttausende Moslems in Österreich"

      Wie ich darauf komme???
      Da hätte ich doch gedacht, dass Sie ein wenig Bescheid wissen...

      Zum Beispiel unter "Zahlen und Daten" dieses Blogs können Sie sich überzeugen dass bereits 2012 ca. 600.000 Moslems in Österreich lebten. Die Anzahl ist stets im Steigen, mitunter wird auch 2014 von einer Million ausgegangen.

    • Wertkonservativer
      17. März 2014 18:45

      Zum letzten Mal, Julia:

      Spaß verstehen Sie aber auch wirklich keinen, oder?
      Die "Anerkennungsschreiben" waren sarkastisch und spaßig gemeint!

      @ haro:
      Die von Ihnen genannte Zahl überrascht mich schon einigermaßen; da muss aber wohl die Mehrheit bereits länger Ansässiger mit österreichischer Staatsbürgerschaft sein!
      Wo kämen sonst derart viele Neuzugänge ohne Aufenthaltsgenehmigung her?

  29. dssm
    16. März 2014 09:24

    Als Liberaler wird man offensichtlich sehr einsam.
    Denn der Staat soll sich in die Familie nicht einmischen.
    Wenn also die Familie etwas für ihre unmündigen(?) Kinder entscheidet, so geht dies den Leviathan nichts an.

    Genau wegen dieses gut gemeinten doch-einmischen sind wir so weit gekommen.
    Denn wenn schon einmischen, dann mit der richtigen Argumentation!
    Die da wäre: Die alteingesessenen Bewohner dieser Gegend, wollen solche Dinge einfach nicht und verbieten sie. Als Grundlage dient dann das Eigentumsrecht. Wer sich an die Regeln hält ist willkommen, wer nicht wird abgeschoben oder darf sich nicht einkaufen.

    • Wertkonservativer
      16. März 2014 12:39

      Ja, werter @dssm,

      mit liberalen Ansichten kann man in unserem Blog kaum was reissen!

      Der "Siegeszug" des heute Meistbesternten zeigt klar die Richtung der Sub-Kommentatoren dieses Tagebuches an!

      Nun, jeder wie er glaubt! Ich glaube halt in eine etwas andere Richtung als die Mehrheit hier! Darf ich doch, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      16. März 2014 18:23

      @Wertkonservativer
      Sie sind alt genug um das Wesentliche zu sehen und dies ist das Wort: Familie.
      Die anderen haben längst den Beißreflex, die denken nicht mehr nach, denn wenn ich heute eine 'angenehme' Aktion gegen die Familie mache, dann habe ich ein Präjudiz für 'unangenehme' Eingriffe in die Familie.
      Die denken nicht an morgen, wenn der Staat den Sexualkundeuntericht auf die erste Volksschulklasse vorverlegt um ein paar Grünen die Kinder 'zuführen' zu können. Dann wäre das Geschrei gross, dann hätte Familie urplötzlich einen Wert, wenn Sie nach Baden-Würtenberg schauen, dann sind wir davon ja nicht mehr weit weg.

      Aber lesen Sie den Beitrag von Undine, da steht das Wesentliche auch drin. Wir, für die die Familie der Kern der Gesellschaft ist, sind nicht alleine.

      Gut gelungen ist auch Sensenmanns Beitrag. Er wettert, wohl berechtigt, gegen manche Auswüchse einer gewissen Religion, aber nirgendwo die Forderung in eine Familie einzugreifen – er kennt wohl die feine Grenze.

      Nebenbei: Sie sind ja auch noch da, also doch nicht alleine.

      Und Herr AU sollte sich jetzt vielleicht eine Woche Urlaub nehmen!

    • Wertkonservativer
      16. März 2014 18:46

      Danke, werter @dssm,
      für Ihre doch recht amikale und verständnisvolle Replik!

      Dass ich den Wert der Familie als wesentlichsten Faktor für das Wohl und Wehe der Gesellschaft und des Staates einschätze, habe ich mit meinen Beiträgen hier dutzendfach deponiert! Meine oft belächelten persönlichen Schilderungen aus meinen Familien-Umfeld belegen dies wohl zusätzlich!
      Da brauche ich wahrlich keinen Nachhilfe-Unterricht, auch nicht hinsichtlich der Notwendigkeit, Toleranz gegen Andersdenkende zu üben: da mangelt's bei vielen hier augenscheinlich recht ordentlich!

      Nochmals Dank und freundliche Grüße!

      Gerhard Michler

  30. Wertkonservativer
    16. März 2014 09:15

    @ Cotopaxi:

    die muselmanischen "Landnehmer"-Stimmen hat schon in erster Linie Herr Strache im Visier: das kann wohl als erwiesen gelten!

    Von Toleranz usw. hat man hier noch nicht viel gehört, oder?
    "Ringparabel" aus der Schulzeit noch irgendwie im Hinterkopf

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      16. März 2014 09:29

      Ergänzung:

      ..... im Hinterkopf ??

    • Cotopaxi
      16. März 2014 10:37

      Maßgeblich sollte nicht sein, was man bildungsbürgerlich und zuweilen dünkelhaft im Hinterkopf, sondern was man tagtäglich in den Straßen Wiens vor Augen hat. Das nennt man Lebenswirklichkeit und diese Lebenswirklichkeit wird früher oder später auch die Elfenbeintürme am Tulbinger Kogel erreichen. Mit dem SUV kann man dann immer noch nach Istrien entweichen, für ein Weilchen zumindest. ;-)

    • Wertkonservativer
      16. März 2014 11:40

      @ Cotopaxi:

      Erstens habe ich keinen SUV, sondern einen stinknormalen Kombi mit inzwischen sechs Jahren auf dem Buckel,
      und zweitens bin ich hier sicher nicht der Einzige, der irgendwo (sei es eben auch im Ausland) einen bescheidenen Wohnsitz aufzuweisen hat.

      Die Ernte eines langen, arbeitsamen Lebens als Selbständiger sollte eigentlich nicht zu derart mieselsüchtigen Kommentaren mit Neiderreger-Faktor führen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  31. Gerhard Pascher
    16. März 2014 08:55

    Genau genommen war dies ein Thema der vor 5 Wochen stattgefundenen Volksabstimmung. Bekanntlich gibt es dabei Initiativen auf Bundes-, Kantonal- und Gemeindeebene.
    Nur in der Gemeinde Au-Heerbrugg (am anderen Rheinufer von Lustenau/Vbg) wurde nach der Beschwerde der Eltern von zwei Mädchen aus Somalia das "Stimmvolk" befragt und dort gab es eine Mehrheit für das Kopftuchverbot in der Schule. Dies ermutigt nun auch andere Gemeinden in der Schweiz zu einer ähnlichen Maßnahme.

  32. schreyvogel
    16. März 2014 08:53

    Bei uns sollte wirklich jede/r nach seiner/ihrer Fasson selig werden dürfen.

    Daher würde ich den islamischen Mädchen genau so wenig ihre Kopftücher (die mir nicht gefallen) verbieten wollen wie den christlichen/jüdischen/agnostischen Mädchen ihre Stringtangas (die mir gefallen).

    Toleranz ist doch unser zweiter Vorname, oder?

    • Wyatt
      16. März 2014 09:32

      @ Toleranz
      Stringtangas - soferne jung und wohlproportioniert .............kein Einwand.
      Ansonsten halte ich es seit eh und je mit Lessing's Geschichterl von den Ringen.

    • Torres (kein Partner)
      17. März 2014 12:19

      Lassen Sie einmal die Mädche in Stringtangas am Strand in Saudi-Arabien promenieren. In deren Haut möchte ich nicht stecken.

  33. terbuan
    16. März 2014 07:23

    Das Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen, so wird es vielfach angesehen, aber nicht bei unserer verlogenen rot-grünen Gutmenschentruppe!
    Mehr zu diesem Thema:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit

  34. Cotopaxi
    16. März 2014 06:04

    "Wer würde solche Dinge in Österreich noch beim Namen zu nennen wagen?"

    Ich würde sagen, die FPÖ, das BZÖ und Ewald Stadler würden solche Vorgänge kritisch thematisieren.

    Und zum rot-grün-pinken Shitstorm würden sicher auch die Schwarzen ihren Teil beitragen, denn man möchte ja auf Höhe der Zeit sein und von den Medien und den Bobos geliebt werden.
    Und außerdem hat man bei der ÖVP schon erkannt, dass es ohne die Stimmen der muselmanischen Landnehmer nicht mehr geht (siehe den Abgeordneten und Jugendsprecher der ÖVP Habibi oder so ähnlich). ;-)





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