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Ich zahle Nowotnys Lehrgeld (beinahe) gerne

Rund um die Hypo tobt ein Atomkrieg. Jeder gegen Jeden. Niemand will für den Mist zahlen, den Jörg Haider, Josef Pröll, Werner Faymann, Michael Spindelegger und noch viele andere (unter kräftiger Mitwirkung der Nationalbank) angerichtet haben. Als Steuerzahler weiß ich freilich längst, dass die Rechnung so oder so auf meinem Tisch landen wird. Das hat mich wochenlang geärgert. Seit kurzem zahle ich aber (fast) gerne. Denn wenigstens Ewald Nowotny, der OeNB-Präsident und SPÖ-Veteran, hat bei der Hypo Wichtiges gelernt.

Er hat im „Wirtschaftsblatt“ etwas gesagt, das bei einem langjährigen Keynesianer alles Lehrgeld dieser Welt wert ist. Hier der Wortlaut dessen, was Nowotny aus der Hypo-Affäre gelernt hat: „Eine weitere Lehre ist – und die habe ich erst im Lauf meines Lebens registriert – die Skepsis gegenüber Banken im öffentlichen Eigentum. Es herrscht hier immer wieder die Gefahr, dass es zu politischen Einflüssen kommt. Insofern ist die Hypo Alpe Adria ein dramatisches und abschreckendes Beispiel, was geschehen kann, wenn sich verantwortungslose Landespolitik zum Herrn einer Bank aufspielt.“

Diese Sätze sind wirklich Goldes wert! Alle Politiker sollten sie sich in Großbuchstaben aufhängen und täglich memorieren, vor allem jene von Rot und Grün. Denn dort gibt es immer noch welche, die aus ideologischer Verblendung im staatlichen Eigentum etwas Positives sehen wollen. Trotz der katastrophalen Erfahrungen mit dem Staat als Eigentümer eines Unternehmens. Er hat in der verstaatlichten Industrie genauso versagt wie als Eigentümer von Landesbanken – deren Reigen von der Bank Austria (vulgo Zentralsparkassa) über die Bank Burgenland bis zur Hypo Alpen-Adria geht – und bundeseigenen Banken. Zu denen hatten einst etwa die Riesen Creditanstalt und Länderbank gehört. Auch die Bawag war übrigens nicht gerade parteifern. Überall hat es verderbliche politische Einflüsse gegeben, von Stellenbesetzungen bis zu Investitionen.

Das Traurige ist nur, dass Nowotny erst knapp vor seinem 70. Geburtstag diese Erkenntnis auszusprechen wagt, obwohl die Verstaatliche schon in den 80ern gecrasht ist. Zuvor hat er in SPÖ und – leider auch – Wirtschaftsuniversität immer auf Staatsgläubigkeit gemacht und einschlägige Epigonen herangezogen (weshalb die WU in Sachen Volkswirtschaft bis heute ein Jammerhaufen ist).

Besonders im Wiener Rathaus sollte man jedenfalls auf den weise gewordenen Nowotny hören. Dort glaubt man ja noch immer fanatisch an das Staats(=Partei)Eigentum. Dort denkt man noch überhaupt nicht daran, sich auch nur einen Millimeter von den Wirtschaftsfestungen zu trennen. Ob das nun Strom- und Gasversorger sind, Häuser wie die Stadthalle oder der Flughafen. Wahrscheinlich muss es dem Rathaus erst so schlecht gehen wie dem jetzigen Hypo-Eigentümer Bund, bevor man das dort begreift. Und die Altersweisheit ist ja noch fern: Schließlich ist Michael Häupl fünf Jahre jünger als Nowotny . . .

 Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 03:04

    Nein, für Nowotny, diesen Opportunisten, möchte ich niemals zahlen, ob es gelingt ist eine andere Baustelle.
    Bei ihm gilt jedenfalls: PAROLE, PAROLE, PAROLE - und die auch nur, wenn es gegen den politisch Andersdenkenden geht. Nein, er hat nichts dazugelernt, denn sonst müßte er seinen eigenen hochbezahlten Job in Frage stellen, das wäre ehrlich.
    Darüber hinaus singt er genau dessen Lied, wessen Brot er ißt und trägt nichts, aber schon gar nichts zu einer Verbesserung der auf Kosten der Steuerzahler notverstaatlichten Banken HAA, Kommunalkredit und Volksbanken AG bei. Die Altersweisheit ist an ihm, trotz 70igsten Geburtstag, weit vorbeigeschrammt.

    Und was das Wiener "Rothaus" betrifft, haben die in voller Absicht all ihre finanzielle Mißwirtschaft in die WIENER HOLDING ausgelagert und die entzieht sich bekanntlich jeder Kontrolle durch die entsprechenden Aufsichtsorgane.
    Das grenzt eher an ausgefuchsten Wählerbetrug als an irgendeine Altersweisheit der Verantwortlichen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 06:38

    Schon lange nicht so einen Schwachsinn von einem "hochrangigen Ökonomen" gehört, immerhin ist der Herr Nowotny Gouverneur der OeNB!

    Ob politischer Einfluss oder nicht, alle Banken haben sich auf sehr dünnes Eis begeben, sich auf allzu riskante Geschäfte eingelassen und hängen sich am Ende das Etikett "too big to fail" um und schieben letztlich ihre Risiken dem Steuerzahler zu, das nennt man dann "Moral Hazard".

    Der Unterschied liegt nur darin, dass in dem einen Fall (allzu oft unbedarfte) Politiker zu hohe Risiken eingehen und bei Privatbanken die Gier der Eigentümer in den meisten Fällen die Triebfeder für ihr Handeln ist.

    Herr Nowotny ist natürlich auf dem roten Auge blind und sieht nur Fehler bei Banken, welche von der anderen Seite in die Pleite getrieben wurde.
    Dass in Kärnten auch seine Partei mit von der Partie war, ist nur ein weiterer Beleg, dass dieser Mann mehr Politiker als Ökonom und daher eine glatte Fehlbesetzung in seiner verantwortungsvollen Position ist.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 08:00

    Der "private" Bankensektor hat sich die Politik gekauft. Was macht hier den Unterschied?

    Haftung von der Verantwortlichkeit zu trennen, eine von der Realwirtschaft abgekoppelte Geldpolitik zuzulassen, schafft unlauteren Wettbewerb und unfaire Wettbewerbsbedingungen.

    Zu beenden ist die Verbandelung des "privaten" Wirtschaftsbereichs, das ist der Too-Big-To-Fail-Finanz- und Wirtschaftssektor. Die marktwirtschaftlichen Kräfte müssen in diesem Bereich wirken DÜRFEN, dann hätten wir weniger Verwerfungen, weniger Ressourcenverschwendung durch Fehlinvestitionen und eine nachhaltigere eigenverantwortliche Wirtschaftskraft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGrildrig
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 08:45

    Ich weiß nicht, ob es wirklich lobenswert ist, wenn Hr. Nowotny im Alter von 70 Jahren mit seiner Erkenntnis endlich dort angelangt ist, wo die meisten schon immer waren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 18:57

    Richtig, Herr Novotny, wo der Staat mitmischt, geht es schief. Falsch, Herr Novotny, Ihre Empfehlung einer 'Anstaltslösung' an die Politik.

    Politik hat im Wirtschaftsleben nichts verloren und sollte sich schleunigst zu Gänze daraus zurückziehen.

    Wofür sollen wir noch zahlen, Steuer für die Politik, Steuer für die Fehler der Politik, Steuer für die Rettung von Banken, Steuer für den Erhalt von unrentablen (meist Parteien gehörenden) Betrieben, Steuern für Unnötigkeiten, wie Gender, 'Homo, Trans, Hinüber', Quoten, Privilegien, Steuern für Schuldenzinsen, Steuern für Geldverschwendung, Steuern für Fehlleistungen, Steuern für Ideologie, Steuern für Schmarotzer, .... ?

    Wann kehrt endlich Vernunft ein ? Wann werden die sauren Wiesen trockengelegt ? Wann werden die wichtigen Reformen angegangen, Föderalismus, Gesetz, Budgetdisziplin, ... etc. ?

    Herr Novotny, ein richtiges Wort ist sicher zu wenig für Ihre Legitimation.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 12:46

    Thilo Sarazzin heute im Interview mit dem "Kurier" über sein neues Buch
    "Der neue Tugendterror"
    zu dem hohen Boni-Zahlungen an Bankmanager:

    "Bei den Banken sind nicht die Boni der Manager des Problem, sondern die Haftung durch den Staat. Wo die Eigentümer, also die Aktionäre haften, können sie natürlich ihre Manager bezahlen, wie sie wollen......"

    Das ist im Prinzip richtig, in der Praxis jedoch muss der Steuerzahler haften wenn die Banken zu viele Miese machen und die Manager behalten ihre Boni und werden dann auch noch oft mit hohen Abfertigungen entsorgt, denn Vertrag ist Vertrag.
    Das ist das Problem!

    http://kurier.at/politik/weltchronik/thilo-sarrazin-reiche-sollen-sich-schuldig-fuehlen/55.012.462

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 09:09

    Nein, werter Hr.Dr.Unterberger. Ein Sozialist lernt nie, weil er von seinem eingeschränktem linken Weltbild dazu nicht in der Lage ist. Und wenn er nun erkennt, dass bei öffentlichen Banken die Gefahr des politischen Einflusses besteht, dann hat er Zeit seines Bonzendaseins die Lehre der drei Affen gepflegt, oder er will den Steuerzahler noch mit Spott und Hohn überzieh`n.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2014 07:57

    Nowotny ist nicht weise geworden, der ist bestenfalls altersdement.

    Es war schon zu seinen Zeiten an der WU, da sind mittlerweile noch viel schlimmere wie ein Hörmann nachgekommen, jemand, der immer nur zwei Grundlagen für seine Aussagen hatte:

    1.) Ideologie
    2.) Welcher Partei Brot ich eß, deren Lied ich sing

    Seit Jahrzehnten ist Nowotny als jener Blindgänger bekannt, der verläßlich immer jene Dinge anspricht, die der Realität diametral entgegen stehen.
    Der war, wie auch der van der Bellen, nie als fachlich brauchbar bekannt und er ist auch persönlich am Niedergang der WU in die völlige Bedeutungslosigkeit mitverantwortlich zu machen.

    Und es war übrigens der Nowotny, der die BAWAG/PSK unter Staatsschutz an einen US Investmentfonds verkauft hat.
    Ein Fonds, welcher jetzt direkten Zugriff auf die Abwicklungsdaten des gesamten Zahlungsverkehrs der Republik hat.
    Ein Zahlungsverkehr der übrigens niemals ausgeschrieben wurde.
    Da macht der Nowotny mit seiner hier zitierten Aussage bestenfalls ein Tätergeständnis.

    Toller Kotau, den der Unterberger hier wieder macht.
    Unwissenheit, massiv fehlende Wirtschaftskenntnisse oder blos das gleiche Problem wie der Nowotny?


alle Kommentare

  1. Robert Bond (kein Partner)
    11. März 2014 23:58

    Da kommen schon wieder ein paar Dinge durcheinander. Keynes wollte antizyklische staatliche Intervention. Also Stimuli in der Rezession und sparen in der Konnjunktur. Die Deppen in Kärnten (und anderswo) haben das genaue Gegenteil gemacht. Die haben den Investoren während der Konjunktur gesagt: Investiert euer Geld in unsere Bank und wenn's schief geht, nehmen wir den Steuerzahlern halt in der Rezession mehr Steuern ab, um euch die Verluste zu ersetzen. Über Keynes kann man diskutieren, aber was da gemacht wurde, ist so hirnamputiert blöd, dass einem schlicht die Worte fehlen.

  2. Karl K. (kein Partner)
    10. März 2014 15:36

    OT

    Team Stronach klinisch tot!

    http://www.orf.at/stories/2221484/

    Liebe Frau Brechstange Weiß, versuchen sie es, auch wenn´s schwer fällt zu verstehen.

    Mehr als 5 Jahre sinnlos abkassieren können die paar Figuren nicht.

    Lehren aus der Salzburg-Wahl

    Besonderen Testcharakter haben die geschlagenen Salzburger Gemeindewahlen für die beiden neuen Parteien NEOS und Team Stronach (TS) gehabt. Für NEOS verlief der Test sehr erfolgreich: Es eroberte alle vier Gemeinderäte, für die es kandidierte, und schnitt überall besser ab als bei der Nationalratswahl. Nicht so das TS, obwohl es in der Landesregierung sitzt.

    • brechstange
      10. März 2014 16:25

      Tot ist man erst, wenn man nicht mehr lebt. Wir leben, Herr Karl K.

  3. Martin W. (kein Partner)
    10. März 2014 14:41

    Wer fragt eigentlich uns, ob wir das zahlen wollen oder können?
    Erklären uns Fachleute, dass wir das wollen müssen?

    Dieselben Fachleute, die bei der Bankenaufsicht aufs Gröbste versagt haben und dafür eine Pension von 30.000 Euro im Monat bekommen? Weil sie ja so gefragte Fachleute sind?

    Hier werden gigantische Summen in den Sand gesetzt bzw. kriminellen Organisationen gegeben, und jetzt wird automatisch auf den Steuerzahler zurückgegriffen?
    Hätte man den Steuerzahler auch an Gewinnen beteiligt, wenn es welche gegeben hätte? Wurde er vorher gefragt, ob er fremde Haftungen übernehmen möchte?

    Ein Konkurs brächte einen Dominoeffekt Tausender rollender Köpfe in den verschiedensten Institutionen bis hin zur Politik zustande. Na und?? Schon mal etwas von Verantwortung gehört?

    Für die Förderung begabter Kinder gibt der Staat durchschnittlich 50 Cent aus, drückt zugleich jedem Kind 2000 Euro an fremden Schulden aufs Auge. Weil es so das Einfachste ist? Weil alles andere unkalkulierbares Risiko wäre?
    Wie ist es mit anderen Konkursen anderer Unternehmen? Wer springt dort ein?

    Was ist mit den Investoren? Denselben, die zwecks Gewinnmaximierung Arbeitsplätze in gut funktionierenden, erfolgreichen Unternehmen vernichten, die jetzt ungeschoren bleiben wollen, ja sogar sich in die Hände reiben können, Gewinne schreiben, Prämien kassieren für Geld, das sie gar nicht verdient, sondern via Spindelegger "legal" herauspressen? Weil es ihnen nicht zumutbar ist, ihr Risiko, das Teil ihres Geschäftes ist, selbst zu tragen?

    Wieso sind Menschen, die sich ihr Geld mühsam durch harte Arbeit verdienen, die mit nur 3-stelligen Euro-Beträgen pro Monat über die Runden kommen müssen, dafür zuständig, fremde Schulden zu begleichen, damit anderswo Verbrecher ungeschoren in einem geradezu unvorstellbaren Luxus leben können und uns großmaulig erklären, wie Wirtschaft funktioniert?

    Warum werden wir als Steuerzahler, als arbeitende Bevölkerung nicht gefragt, ob wir das auch wollen?

  4. Julia (kein Partner)
    10. März 2014 14:20

    Und wieder verschwindet das Gold des Volkes auf "Nimmerwiedersehen"
    Wann bekommen wir wieder unser Gold - hört man davon etwas? Nur nebenbei erwähnt, ohne Gold kann ein Staat keine eigene Währung mehr erschaffen und ist für immer gezwungen sich das Schuld-Geld bei den üblichen Verdächtigen auszuleihen.

    Bericht: Goldreserven der Ukraine wurden in die USA transportiert
    (Man stelle sich mal vor, Russland hätte dies getan .... )
    Laut dem Bericht einer ukrainischen Zeitung ist das Gold der Ukraine per Flugzeug in die USA gebracht worden.

    Das ukrainische Nachrichtenportal Iskra-News berichtet, dass die Goldreserven der Ukraine in die USA geflogen worden seien. Laut einem Augenzeugenbericht sei entsprechende Ware am Kiewer Flughafen Borispol auf eine Frachtmaschine verladen worden, nachdem etwa vierzig schwere Kisten in zwei Kleinbussen ohne Nummernschild angeliefert worden seien. Etwa fünfzehn, mit schwarzen Uniformen und Masken gekleidete Personen hätten den Transport begleitet. Alles sei in großer Eile geschehen.

    Iskra-News erklärte zudem, dass man von einem leitenden Regierungsbeamten die Information erhalten habe, dass auf Befehl der “neuen Führung” in der Ukraine, alle Goldreserven des Landes in die USA geliefert worden seien.

    Die Goldreserven der Ukraine werden im jüngsten Bericht des World Gold Council mit 42,3 Tonnen beziffert. Das entspricht einem aktuellen Marktwert von 1,3 Milliarden Euro.
    http://www.goldreporter.de/bericht-goldreserven-der-ukraine-wurden-in-die-usa-transportiert/gold/40044/

  5. Reinhard Kocznar (kein Partner)
    10. März 2014 13:40

    Wie Bert Brecht schon sagte: Profis überfallen keine Bank, sie gründen eine.

  6. cmh (kein Partner)
    10. März 2014 12:53

    Was war das für eine Aufregung über das Moltererphon, mit dem die Einflussnahme Molterers auf den ORF kriminalisiert oder zumindest lächerlich gemacht werden sollte.

    Und jetzt frage ich mich, wie viele Telefone zu den Parteizentralen in jeder Bank stehen.

    Sicher mehr.

    Und was Nowotny betrifft:

    An den Trümmern ihrer missverstandenen Lehre stehend, sollten sich die Betonkeynesianer eigentlich alle selber entleiben. Nur so können Sie der Schande entgehen, ihre fürstlichen Pensionen zu erhalten.

  7. Alternativlos (kein Partner)
    10. März 2014 11:29

    Ach was, die Wahrheit ist doch eine ganz andere!!!

    Wer das oft genug gehört hat, der weiß das ganz genau.....

    https://www.youtube.com/watch?v=RYU40R2qrWs

  8. BHBlog (kein Partner)
    10. März 2014 11:21

    Sind leider Sozialisten an der Macht:

    "Automatisch wahlberechtigt sind alle ArbeitnehmerInnen, die am Stichtag 20. November 2013 Mitglied der Arbeiterkammer Wien sind und AK-Umlage bezahlen, ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit."

    Ich bin nicht wahlberechtigt, weil ich war zu diesem Zeitpunkt 2 monate weder arbeitslos noch beruflich tätig.
    Deshalb erhielt ich nach mehreren Jahren einzaheln von Steuern zwischen 2009 und 2014 KEIN Wahlrecht,keinen Brief von der AK, aber muss deren besch**erte Werbung trotzdem lesen.
    Wir sind eben wie in China was manche demokratischen Wahlen angeht:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.de/2014/03/ak-wahl-kommunismus-wie-in-china.html

  9. Torres (kein Partner)
    10. März 2014 11:13

    Und was hörte man gestern schon von diversen Wirtschaftsforschern, Fachleuten und Politikern? Überraschung! Es wird sofort ein neuerliches "Sparpaket" notwendig sein - was natürlich ein reiner Euphemismus ist: "gespart" (also Ausgaben reduziert, möglichst durch Staatsreformen) wird selbstverständlich nicht, sondern es werden wieder einmal die Steuern massiv erhöht; eine Erhöhung der MÖSt. steht - als erster Schritt - angeblich schon unmittelbar bevor. Soviel zu "mit-mir-wird-es-keine-neuen-Steuern-geben"-Spindelegger. Wenn man bedenkt, dass dieser Herr jetzt Finanzminister ist, steigen einem ja tatsächlich die Grausbirnen auf.

    • Julia (kein Partner)
      10. März 2014 13:50

      Torres
      Ich habe bereits vergangene Woche eine Mitteilung meiner Versicherung erhalten, worin die Erhöhung der Kraftfahrzeugsteuer bekanntgegeben wird.
      Die Schaumwein- und Tabaksteuer (die Tabaksteuer soll ja für die Zahnspangen eingehoben werden - ja wer's glaubt wird selig) nicht vergessen. Auch wenn das nur eine bestimmte Gruppe zu treffen "scheint".

    • Torres (kein Partner)
      11. März 2014 11:53

      @Julia
      Diese Steuererhöhungen meinte ich ja gar nicht, die sind ja schon "gegessen"; es folgt allerdings unweigerlich eine weitere Welle von Steuererhöhungen.

  10. AppolloniO (kein Partner)
    10. März 2014 10:52

    Wenn man bedenkt, dass Österreich 1945 neu aufgestellt wurde, dauerte es praktisch 70Jahe(!) um zu jener Erkenntnis zu gelangen.

    Wie lange musste die Verstaatlichte herumkrebsen und Milliarden unserer Steuergelder in den Sand setzen, bevor unsere Politiker ihren Widerstand gegen die Privatisierung aufgaben?

    Welche Vermögenswerte haben unsere Staatsbanken vernichten müssen, bevor den Politikern das Grauenhafte ihres Tuns bewusst wurde?

    Und noch immer glauben unsere Volksvertreter sie müssten Verkehr, Energie und viele andere kommunalen Leistungen in Eigenregie (als Monopolisten!) regeln.

    Und noch immer gibt"s Millionen Wähler die sich diesen Unsinn einreden lassen.

    • Julia (kein Partner)
      10. März 2014 14:09

      AppolloniO
      Viele unsere sog. Staatsbetriebe, welche Profit bringen, wurden bereits ausgelagert bzw. privatisiert. Müll, Kanal, Wasser, Bahn, Post - alles sind AG's und befinden sich nicht mehr im Besitz des österr. Volkes.
      Wie immer wird der Steuerzahler getäuscht: um das zu verstehen ist es ratsam sich über PPP zu informieren.
      Umfassende Unbildung ist die Grundvoraussetzung, um ganze Volkswirtschaften legal auszurauben, ohne dass die Betroffenen auf die Barrikaden gehen. Das war schon 1929 so, und hat sich bis heute nicht geändert.
      Die verkappte Enteignungswelle, die wir in Europa im Moment erleben, und die dem Bürger unter dem Begriff "Euro-Rettungsschirm" suggeriert, der Staat würde sich um sein persönliches Wohl bemühen, ist nur eine weitere Spielart der Finanz-Elite, um die bestehende Hierarchie aufrecht zu erhalten. Der Kabarettist Gerhard Polt brachte es in einem Satz auf den Punkt: Armut würde es ohne Geld nicht geben.

      Geld ist eine Metapher. Den Wert des Geldes bestimmen diejenigen, die es an uns ausgeben, nachdem sie es "geschöpft" haben. Fiat-Money.

      Ratingagenturen, systemrelevante Banken, Hedgefonds und klassische Vermögensvermögensverwalter sind nur Werkzeuge. Werkzeuge, um Besitz so zu verteilen, dass einige wenige Global Player den gesamten "freien" Markt kontrollieren. Es geht im Kern um Herrschaft ? durch Kontrolle.

      Der Finanzsektor erfindet dafür permanent neue Werkzeuge, mit immer kurioseren Namen, die niemand versteht. Das ist Vorsatz. Alle modernen "Finanzprodukte" haben nur ein Ziel: Umverteilung. Von unten über die Mitte nach ganz oben.

      Auch die sogenannte Staatsschuldenkrise ist nichts anderes als eine Bankenkrise, die auch dazu dient, den Bürger "legal" zu enteignen.

      Journalist und Autor Dr. Werner Rügemer ist Spezialist auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität, und erklärt im Gespräch mit Ken Jebsen unter anderem, wie das Spiel funktioniert.
      https://www.youtube.com/watch?v=0yiZieN0mYI

      http://www.ppp-irrweg.de/

  11. Tik Tak (kein Partner)
    10. März 2014 07:57

    Nowotny ist nicht weise geworden, der ist bestenfalls altersdement.

    Es war schon zu seinen Zeiten an der WU, da sind mittlerweile noch viel schlimmere wie ein Hörmann nachgekommen, jemand, der immer nur zwei Grundlagen für seine Aussagen hatte:

    1.) Ideologie
    2.) Welcher Partei Brot ich eß, deren Lied ich sing

    Seit Jahrzehnten ist Nowotny als jener Blindgänger bekannt, der verläßlich immer jene Dinge anspricht, die der Realität diametral entgegen stehen.
    Der war, wie auch der van der Bellen, nie als fachlich brauchbar bekannt und er ist auch persönlich am Niedergang der WU in die völlige Bedeutungslosigkeit mitverantwortlich zu machen.

    Und es war übrigens der Nowotny, der die BAWAG/PSK unter Staatsschutz an einen US Investmentfonds verkauft hat.
    Ein Fonds, welcher jetzt direkten Zugriff auf die Abwicklungsdaten des gesamten Zahlungsverkehrs der Republik hat.
    Ein Zahlungsverkehr der übrigens niemals ausgeschrieben wurde.
    Da macht der Nowotny mit seiner hier zitierten Aussage bestenfalls ein Tätergeständnis.

    Toller Kotau, den der Unterberger hier wieder macht.
    Unwissenheit, massiv fehlende Wirtschaftskenntnisse oder blos das gleiche Problem wie der Nowotny?

    • brechstange
      10. März 2014 09:04

      Und es war Nowotny, der sofort einen Vergleich in New York anstrebte, damit alles schön unter der Decke bleibt.

      So am Rande will Cerberus die BAWAG/PSK verkaufen, möglicher Käufer die spanische Santander, die noch immer mind. 11 Mrd. Euro des Langfristtenders der EZB zurückzahlen konnte.

    • schreyvogel
      10. März 2014 09:43

      Bei der Bawag hat aber nicht der Steuerzahler draufgezahlt, sondern der Eigentümer ÖGB, der dem Elsner dafür noch lange böse war und ihn echt ins Gefängnis schickte!

      Bei der HAA zahlt der Steuerzahler drauf, der ist dem ÖGB und überhaupt allen Politikern im Grunde ihres Herzens wurscht. Der Steuerzahler hat leider keine Lobby in unserer Republik, er ist nur Zahler. Daher muss auch niemand ins Gefängnis, nicht einmal der Pröll, der Protektor Raiffeisens.

    • brechstange
      10. März 2014 10:13

      Schreyvogel,
      sind Sie sicher, dass der Steuerzahler bei der Bawag nichts bezahlte? Oder hatte man möglicherweise bessere Verschleierungsmöglichkeiten? Ich denke mal ganz kurz an Linz und schon bin ich um den Schlaf gebracht. ;-)

      TS wird und ist eine Lobby für die Steuerzahler sein.

    • schreyvogel
      10. März 2014 10:54

      Brechstange,
      die Frage ist: Wird TS überleben? Ohne FS, ohne sein Geld, ohne Charisma?

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. März 2014 10:56

      >>schreyvogel:
      Ich gehe davon aus, dass die Gewerkschaftsmitglieder, die laufend den sog. "Streikfonds" fütterten, auch Steuerzahler sind.
      Und denen ist selbiger abhanden gekommen. Was höchstwahrscheinlich der wahre Hintergrund der BAWAG-Pleite war, die ja nicht durch Dummheit allein eingeleitet worden war.

      Draufgezahlt haben sie, die Steuerzahler, demnach schon, wenn man die entgangene Kapitalertragssteuer der BAWAG unbedingt ignorieren will. Nebstbei" zahlen noch ÖGB-Mitglieder immer noch "drauf", damit die Bonzen besser "stiften gehen können".

    • brechstange
      10. März 2014 14:14

      Wir werden überleben, wenn der Wähler es will. Wir machen gute Arbeit, die Medien unterdrücken das zwar. Doch ich bin zuversichtlich, dass wir uns durchsetzen werden. Frank Stronach gab uns den Startschuss.

  12. Julia (kein Partner)
    10. März 2014 07:48

    Patrioten sind nicht käuflich
    Wir leben in einer Welt voller Verräter. Sie verraten ihre Landsleute für einen Judaslohn und kooperieren mit dem Feind. Doch was ist der wirksamste Schutz gegen Verrat? Es ist der Patriotismus, die Liebe zum Vaterland und das Wohlwollen seinen Landsleuten gegenüber. Patrioten sind nicht käuflich, Patrioten üben keinen Verrat. Je patriotischer eine Nation, umso abwehrfähiger ist sie gegen äußere Bedrohungen. Darum werden die Deutschen antipatriotisch und die Amerikaner patriotisch erzogen. Denn Deutschland soll schwach und Amerika stark bleiben.
    Das entscheidende Element des Verrats ist fast immer das Geld. Je mehr eine Gesellschaft also auf Geld bezogen ist, umso mehr Verräter bringt sie hervor. Alle nicht auf Geld basierenden Autoritäten, also die Monarchie, den Adel, die Kirche und alle Werte und Sitten zu demontieren war daher strategisch notwendig, um den Pool an potentiell käuflichen Seelen zu maximieren. Jetzt, da die materialistische Ausrichtung unserer Gesellschaft beinahe ihr Maximum erreicht hat, hat auch ihre Abwehrfähigkeit ihren Tiefpunkt erreicht. Die Rettung liegt darin, den wahren Wert des Patriotismus öffentlich bekannt zu machen und die Antipatrioten argumentativ in ihre Schranken zu verweisen.
    http://www.youtube.com/watch?v=Z6kqOLCzxms

  13. brechstange
    10. März 2014 07:32

    18 Mrd. Euro kostet uns die Hypo, sagte Nowotny.

    Geldwäsche soll keinen Verlust gebracht haben? Wer es glaubt?

    Wir finanzieren offenbar auch die Balkanmafia im großen Stil.

    Eine Untersuchung dringender nötig denn je.

    Dasselbe Spiel mit Geldwäsche und Bankencrash spielt es in ganz Europa. Die Steuerzahler zahlen und zahlen bzw. der Draghi druckt und druckt.

    Wer wird jemals seriös hier investieren, wenn es kein Reinemachen gibt?

    • Julia (kein Partner)
      10. März 2014 07:55

      brechstange
      Wir finanzieren offenbar auch die Balkanmafia im großen Stil.

      Der verstorbene Haider hatte die Banken als Mafia bezeichnet und wurde angefeindet und belächelt. Nun, heute sehen wir ..... was er damit meinte und wissen dass er recht hatte und diese Worte mit seinem Leben bezahlt hat.

      Man sehe sich die um den Tisch sitzenden Leute an, wie sie auf die Bezeichnung MAFIA reagierten.
      Zur Erinnerung:
      Jörg Haider Banken Mafia - Bank Mafia
      http://www.youtube.com/watch?v=9VYP0DEv85M

  14. fewe (kein Partner)
    10. März 2014 06:49

    Gerade Jörg Haider ist aber nicht schuld an dieser Situation. Der hatte die HypoAA ja erfolgreich den Bayern angedreht. Pröll musste sie ja unbedingt zurückkaufen und wurde dafür auch von Raiffeisen fürstlich belohnt.

  15. Waltraut Kupf
    10. März 2014 00:29

    Ich habe mir jene Passage aus der heutigen Pressestunde gemerkt, in der Christoph Varga nach den Verantwortlichen fragte und durch Aufzählung verschiedener Institutionen und Gremien und deren jeweils behauptete Nicht-Zuständigkeit praktisch nachwies, daß sich eigentlich jeder der Verantwortung entziehen könne. Die allgemeine Verfilzung sämtlicher Bereiche dürfte Methode haben, da sich zuletzt niemand mehr auskennt und jene Leute, die durch Unfähigkeit oder Unredlichkeit (oder beides) ein Schlamassel erzeugt haben, zum guten Teil unbeschadet aus allen Anwürfen hervorgehen.

  16. Haider
    09. März 2014 22:06

    Was wurde aus der "Zentralsparkasse der Gemeinde Wien"? Sie wurde verscherberlt. Was wurde aus dem Verkaufserlös? Er kam in die "Anteilsverwaltung Zentralsparkasse (AVZ)". Und wo sind die vielen Millionen heute? L ä n g s t v e r j u x t . So gehen eben Marxisten mit dem Vermögen ihrer Bürger um; und zwar immer!

  17. Ai Weiwei
    09. März 2014 20:57

    OT: Heute gab es eine peinliche Niederlage für die ÖVP-Westachse bei den Salzburger Kommunalwahlen. Waren es die Neos die bei den Schwarzen abgeräumt haben?

    "Die Stadt-ÖVP fuhr das schlechteste Ergebnis in ihrer Geschichte ein."

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1572585/Salzburg_NeosGluck-OVPElend?_vl_backlink=/home/index.do

  18. HDW
    09. März 2014 19:54

    Das ist nicht nur ein ÖsiProblem! Mindestens europaweit geltender Neomarxismus ist aber nicht den Roten anzulasten, was sollen sie denn sonst betreiben? Nach dem Fall der Mauer spätestens ist es die Schuld der Schwarzen (a la Beschwichtigungshofrat WK in diesem Blog) : Nur ja sich dem verlorenen Sohn gegenüber großzügig zeigen, den armen linken Hascherln alles nachsehen, keine Kritik am historischen, gelinde gesagt Mißerfolg der marxistischen (und nationalsozialistischen) Wirtschaftsrezepte, die immanent zum permanenten Bürgerkrieg hetzen und realiter nur versagen. Nachlesen in hellsichtiger Romanform schon in der zweiten Hälfte des 19.Jh. bei Turgenjew und Dostojevskij: "Väter und Söhne" bzw. "Die Dämonen" Entweder das "Bürgertum" traut sich zu kritisieren oder die Roten und Braunen werden doch immer mit 51% der Massen die kulturelle Hegemonie bestimmen und so weiter zum Bürgerkrieg hetzen können! Die Zentralbanken werden wegen der für sie so schönen Zinsknechtschaft (the way to serfdom) jedenfalls mit ihrem bezahlten Journalistenpack jedenfalls nicht zur Kritik am Schuldenmachen einladen!

  19. mischu
    09. März 2014 18:58

    Und nocheinmal zur WIENER HOLDING:

    So fürstlich werden Unternehmen dort subventioniert und die Privilegienritter entlohnt.

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Diese Mißstände stehen so mancher Bank um nichts nach, nur wird dort bis auf ein paar versteckte Meldungen, dicht gehalten bzw. mit anderen Schlagzeilen von diesem Sumpf abgelenkt.

    Wie lange kann sich Wien das Andersein unter Rot-Grün noch leisten?

    • Haider
      09. März 2014 22:21

      Wieso wird die Abgeltung von Überstunden als Prämie ausgewiesen [wie Herr Generaldirektor Dozda feststellt]? Wird hier Steuerbetrug praktiziert? Soll der Kontrollausschuß hinters Licht geführt werden?

    • mischu
      09. März 2014 23:41

      Es gilt die Unschuldsvermutung! ;-)

  20. Josef Maierhofer
    09. März 2014 18:57

    Richtig, Herr Novotny, wo der Staat mitmischt, geht es schief. Falsch, Herr Novotny, Ihre Empfehlung einer 'Anstaltslösung' an die Politik.

    Politik hat im Wirtschaftsleben nichts verloren und sollte sich schleunigst zu Gänze daraus zurückziehen.

    Wofür sollen wir noch zahlen, Steuer für die Politik, Steuer für die Fehler der Politik, Steuer für die Rettung von Banken, Steuer für den Erhalt von unrentablen (meist Parteien gehörenden) Betrieben, Steuern für Unnötigkeiten, wie Gender, 'Homo, Trans, Hinüber', Quoten, Privilegien, Steuern für Schuldenzinsen, Steuern für Geldverschwendung, Steuern für Fehlleistungen, Steuern für Ideologie, Steuern für Schmarotzer, .... ?

    Wann kehrt endlich Vernunft ein ? Wann werden die sauren Wiesen trockengelegt ? Wann werden die wichtigen Reformen angegangen, Föderalismus, Gesetz, Budgetdisziplin, ... etc. ?

    Herr Novotny, ein richtiges Wort ist sicher zu wenig für Ihre Legitimation.

  21. terbuan
    09. März 2014 15:25

    terbuan zum Dritten:
    Im "Presse" Forum aufgeschnappt:
    "esreicht" schreibt:
    "weshalb Nowotny besser nicht selber glauben sollte was er uns einredet"

    dazu ein Link zu einem Beitrag von Martin Hellwig in der NZZ:

    MEHR EIGENKAPITAL
    Die Politiker haben nach der Finanzkrise viel Aktionismus an den Tag gelegt, ohne die Kernprobleme anzugehen. Die Banken spekulieren munter weiter mit zu viel fremdem Geld. Das Finanzsystem ist nicht stabiler geworden.----

    http://folio.nzz.ch/2014/maerz/mehr-eigenkapital

  22. catostrofe
    09. März 2014 13:42

    @rau: danke für die klaren Worte.

  23. terbuan
    09. März 2014 12:46

    Thilo Sarazzin heute im Interview mit dem "Kurier" über sein neues Buch
    "Der neue Tugendterror"
    zu dem hohen Boni-Zahlungen an Bankmanager:

    "Bei den Banken sind nicht die Boni der Manager des Problem, sondern die Haftung durch den Staat. Wo die Eigentümer, also die Aktionäre haften, können sie natürlich ihre Manager bezahlen, wie sie wollen......"

    Das ist im Prinzip richtig, in der Praxis jedoch muss der Steuerzahler haften wenn die Banken zu viele Miese machen und die Manager behalten ihre Boni und werden dann auch noch oft mit hohen Abfertigungen entsorgt, denn Vertrag ist Vertrag.
    Das ist das Problem!

    http://kurier.at/politik/weltchronik/thilo-sarrazin-reiche-sollen-sich-schuldig-fuehlen/55.012.462

    • Haider
      09. März 2014 22:31

      Sarazzin ist eben auch nur ein Bankster. Heute vielleicht nicht mehr ein in der Wolle dunkelrot gefärbter wie unsere Novotny, aber lebenslanger Mief läßt sich nur sehr schwer übertünchen. Dennoch habe ich mir Sarazzins drittes Buch natürlich bereits bestellt.

  24. machmuss verschiebnix
    09. März 2014 12:03


    In der Pressestunde:
    Novotny als Chef der Abbau-Gesellschaft - oder nur "Hirte" jener, die hier
    hier "als Böcke zu Gärtnern" gemacht werden (Parteien-Besetzung) ?


    Anders (als Letzteres) ist in Österreich nicht vorstellbar, denn bei uns fällt
    die Packelei unter "Konsens-Demokratie" [kotz] !
    Daher nochmals und anders gefragt: Wer wird mitschneiden und gibt's mehr
    Transparenz, als nur in homöopathischer Dosierung ?


    Ein erstaunliches Phänomen, daß einerseits heutzutage schon (fast) jeder - vom
    12jährigen bis zum (rechts überholenden) Greis hier als Antwort sinngemäß sowas
    wie "no, bled wëan's sei" von sich gibt, aber andererseits sorgen genau diese
    Leute mit ihren Voten immer wieder für den Machterhalt desselben polit-mafiosen
    Klüngels, der Österreich mit reichlich Schwung gegen die Wand fährt ! ! !

    Jå Himi-Hergott-Sacklzement - wann hören die Österreicher endlich damit auf,
    die (Polit-)Mafia damit zu beauftragen (Regierungs-Bildung), das Land von der
    Mafia zu befreien (Struktur-Reformen).

    Immer wenn so ein Skandal öffentlich wird - wenn so eine Eiterbeule platzt - dann
    kommen die "Schönsprecher" (wie grade eben Novotny in der Presse-Stunde) und
    "wissen", daß aufgearbeitet wird und "gute Arbeit geleistet" wird, aber kaum ist
    der Volkszorn verraucht, platzt schon die nächste Eiterbeule. Oder glaubt
    irgendwer, daß die Hypo der letzte (große) Skandal unter GROKO-Hoheit gewesen
    sein wird ?

    Solange diese Bande nicht zum Teufel gejagt wird, werden sich die "Bräuche"
    nicht ändern !
    Eine Notregierung - am besten unter deutscher Kuratel - gehört
    eingesetzt, damit endlich "rein Schiff" gemacht werden kann.

    .

    • terbuan
      09. März 2014 16:04

      Die Notregierung wird kommen, da bin ich mir ziemlich sicher, nur mehr eine Frage der Zeit, bei Goldman Sachs werden die Kandidaten für einen kommissarischen Bundeskanzler wahrscheinlich schon durch ein "Assessment Center" gefiltert, der Österreicher Achleitner, ex Mitarbeiter von GS, dzt. AR-Chef der Deutschen Bank, hat sicherlich gute Chancen!

    • machmuss verschiebnix
      09. März 2014 16:27

      Erstaunlich, terbuan - noch vor einigen Jahren wäre ich davon ausgegangen,
      Sie würden das ironisch meinen, mittlerweile müssen wir aber froh sein, wenn es
      nicht schlimmer kommt, als unter Fremd-Herrschaft zu geraden ! ! !

      .

    • brechstange
      09. März 2014 16:35

      War die Frau Achleitner deshalb kürzlich als Vorzeigefrau in der Presse, terbuan?

    • terbuan
      09. März 2014 16:42

      Gerhard Michler wird mir verzeihen, jetzt komme ich mit einem Reim:

      Wer Die Augen Schließt, Wird Nie Die Wahrheit Seh'n

      Bernhard Brink

      Es gibt wieder dieses gestern
      Es gibt Zeichen an der Wand
      Es gibt Dummheit ohne Grenzen
      und Gewalt in diesem Land.
      Schon die Kinder lernen hassen
      Und der Fremde wird zum Feind
      Die Vergangenheit wirft Schatten
      Einer wirft den ersten Stein

      Doch es werden immer mehr sein
      Die sich sagen höchste Zeit
      Und Lichterketten brennen hell
      Für den Mut zur Menschlichkeit

      Wer die Augen schließt
      Wird nie die Wahrheit seh'n
      Wer noch länger schweigt
      Wird schweigend untergeh'n
      Nur bis hierher und nicht weiter
      Und nicht alles ist mir gleich
      Lieber einmal nein als tausendmal vielleicht

      Eine Hand ist eine Brücke
      Über Finsternis und Angst
      Und ein Wort zerbricht das Schweigen
      Bist du frei atmen kannst
      Ein Gefühl kann man nicht teilen
      Ehrlichkeit ist nie bequem
      Und ein Lied ist eine Flamme
      Überall kannst du sie seh'n

      Doch es werden immer mehr sein
      Die sich sagen höchste Zeit
      Und Lichterketten brennen hell
      Für den Mut zur Menschlichkeit

      Wer die Augen schließt
      Wird nie die Wahrheit sehen
      Wer noch länger schweigt
      Wird schweigend untergeh'n
      Nur bist hierher und nicht weiter
      Und nicht alles ist mir gleich
      Lieber einmal nein als tausendmal vielleicht
      Wer die Augen schließt
      Wird nie die Wahrheit sehen
      Wer noch länger schweigt
      Wird schweigend untergeh'n
      Nur bist hierher und nicht weiter
      Und nicht alles ist mir gleich
      Lieber einmal nein als tausendmal vielleicht

    • Wertkonservativer
      09. März 2014 17:51

      Ist schon recht, lieber @ terbuan:

      schönes, wahres Gedicht; nur die Lichterketten im vorletzten Absatz erinnern mich an Begebenheiten, die den Sinn der Aussage ein wenig "konterkarieren".
      Ciao, Amigo!

    • terbuan
      09. März 2014 19:18

      Man muss das Gedicht von der richtigen Seite interpretieren!
      lG/terbuan

  25. dssm
    09. März 2014 10:32

    Dieser miese Räuber hat auf unsere Kosten ein schönes Gehalt bezogen, bekommt jetzt dann noch eine utopische Pension und hat nach eigener Aussage ja wohl nur Mist gebaut.

  26. Wertkonservativer
    09. März 2014 09:21

    "Man lernt nie aus"!
    "Zum Lernen ist niemand zu alt"!

    Alte Sprüchlein, ewig wahr!

    Aber bei Herrn Gouverneur Nowotny hat das Lernen ein wenig spät eingesetzt!
    Lang hat der gebraucht, bis er endlich in der Realität angekommen ist!

    Nun, viel Porzellan kann er wohl nicht mehr zerschlagen: es liegen eh' schon viele Scherben um ihn herum!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  27. logiker2
    09. März 2014 09:09

    Nein, werter Hr.Dr.Unterberger. Ein Sozialist lernt nie, weil er von seinem eingeschränktem linken Weltbild dazu nicht in der Lage ist. Und wenn er nun erkennt, dass bei öffentlichen Banken die Gefahr des politischen Einflusses besteht, dann hat er Zeit seines Bonzendaseins die Lehre der drei Affen gepflegt, oder er will den Steuerzahler noch mit Spott und Hohn überzieh`n.

  28. Grildrig
    09. März 2014 08:45

    Ich weiß nicht, ob es wirklich lobenswert ist, wenn Hr. Nowotny im Alter von 70 Jahren mit seiner Erkenntnis endlich dort angelangt ist, wo die meisten schon immer waren.

  29. CHP
    09. März 2014 08:31

    Sein Lehrgeld zahle ich gerne, nicht aber seine Pension.

    Ein Steuerzahler

  30. brechstange
    09. März 2014 08:00

    Der "private" Bankensektor hat sich die Politik gekauft. Was macht hier den Unterschied?

    Haftung von der Verantwortlichkeit zu trennen, eine von der Realwirtschaft abgekoppelte Geldpolitik zuzulassen, schafft unlauteren Wettbewerb und unfaire Wettbewerbsbedingungen.

    Zu beenden ist die Verbandelung des "privaten" Wirtschaftsbereichs, das ist der Too-Big-To-Fail-Finanz- und Wirtschaftssektor. Die marktwirtschaftlichen Kräfte müssen in diesem Bereich wirken DÜRFEN, dann hätten wir weniger Verwerfungen, weniger Ressourcenverschwendung durch Fehlinvestitionen und eine nachhaltigere eigenverantwortliche Wirtschaftskraft.

    • Rau
      09. März 2014 08:49

      Kann es sein, dass Hr. Dr. Unterberger ständig vergisst, dass wir die ganze Misere den Privatbanken verdanken. Wem gehört Goldman Sachs, wem gehört Lehman. Deutsche Bank in der Folge dann auch Landesbanken (Stupid Germans) wurden in den Strudel insofern mit hineingerissen, als sie eben Schrottpapiere der oben genannten Banken hatten.
      Über die Hypo und den Rückkauf der Landeshaftungen ist der Mist jetzt auch beim österreichischen Steuerzahler gelandet. Und diese Art Lehrgeld, für Korruption, Geldverschwendung und Staatsverschuldung zahlt der Steuerzahler schon lang.

      Es stellt sich eher die Frage, wann haben wir endlich AUSGELERNT, und schicken diese korrupten Politiker samt ihren Lobbyisten in die Wüste. Ich frag mich ja schon lange, warum man einen Strasser im Prinzip für einen Scherz nun seit Jahren schon verfolgt, während man die wahren Verantwortlichen, für weitaus höhere Schäden in Amt und Würden belässt, ja sie wie den Bock zum Gärtner, zu Task Forces umorganisiert, in denen sie noch schnell versuchen die kriminellen Spuren ihres Tuns zu verwischen.
      Wenn dann endlich diese ominöse Bankenunion endlich steht, haben sie es dann geschafft, jahrzehntelange Korruption in der grösseren Einheit aufgehen zu lassen, in der dann nur mehr Gouverneursräte, Kommissare und eine Fed ähnliche EZB herrschen. Rechtliche Möglichkeiten gibt's dann keine mehr, diese Institutionen geniessen dann Immunität von allem.

    • brechstange
      09. März 2014 09:02

      Rau

      Sie sprechen viele Punkte an, die unter Verschleierung durch die Medien Einzug halten, um die Nomenklatura zu erhalten. Dafür hat man ja den Stronach medial entsprechend geprügelt. Das Ziel ist erreicht und die sehr viele ließen sich wieder mal manipulieren. Es ist eben einfacher und ungefährlicher, sich an Nebenschauplätzen zu tummeln und sich abzureagieren.
      Einsatz erfordert Wissen, Konsequenz, Beständigkeit und Risikofreudigkeit. Vielen Österreichern fehlen diese Eigenschaften. Es ist ja nicht mal möglich, viele Österreicher als Wahlbeisitzer rekrutieren zu können, zu bequem, zu feig. Im Hintergrund zu Jammern wird eben zu wenig sein, die Nomenklatura weiß das zu nutzen.

    • Rau
      09. März 2014 09:48

      Ja man könnte Hrn Unterberger fragen, was er unter "Privat" versteht - eine Begriffserklärung seinerseits tut not, weil ich seinen Gedanken rund um dieses Thema nicht folgen kann, ausser unter dem Postulat der Beteiligung an der von ihnen so bezeichneten medialen Verschleierung. Das möchte ich Hrn Unterberger aber ungern unterstellen!

      Ist Bill Gates ein Privater - ist ein George Soros, der reihenweise Umstürze in allen möglichen Ländern finanziert ein Privater? Wie Privat ist ein Goldman Sachs Banker in der Funktion eines Regierungschefs oder Finanzministers.

      Mehr Fragen als Antworten

    • terbuan
      09. März 2014 15:51

      Danke @Rau für Ihren Beitrag, er gehörte als Hauptkommentar in den Blog, volle Zustimmung!*****

    • BHBlog (kein Partner)
      10. März 2014 11:28

      @brechstange

      War mal Wahlbesitzer ich meine "Vertrauenperson", ich würds wieder tun, egal für wem^^.
      Leider kann man niemanden nachnominieren, dass habe ich bei meiner Ex-Partei erlebt. Die waren leider unschlau organisiert (haben lieber das Wahlergebnis im Fernsehen angeschaut), doch so etwas eröffnet der Option des Wahlbetrugs ja nur Tür und Tor.
      Ich bin für eine ordentliche Demokratie zu haben, aber wir leben in einer Republik und wenn man nicht aufpasst ist die eine oder andere Stimme ungültig oder geht an eine andere Partei(wenn keiner dabei ist der dies überprüft).
      Bedenkt man, dass dieser eine Fehler in jedem Sprengel ganz Österreichs passieren kann ist dies schon enorm. Es soll ja über 15.000 Wahlsprengel geben.
      Wenn man eine Entscheidung wegen wenige Hundert Stimmen getroffen wird, kann das Fernbleiben durchaus Relevanz haben.

    • BHBlog (kein Partner)
      10. März 2014 11:30

      Nicht für jeden, aber jeden der rechtstaatliche Politik betreibt und nicht plötzlich Anarchie und Chaos schaffen will.

    • brechstange
      10. März 2014 14:16

      BHBlog

      Schreiben Sie mir eine Mail, wo Sie wohnhaft sind:

      weisselisabeth75@yahoo.de

  31. Gerhard Pascher
    09. März 2014 07:09

    Spät, aber doch!

    Ist es eine Altersweisheit, welche Herr Nowotny uns da erzählt oder die letzte Erkenntnis, dass die staatlichen Engagements im Wirtschaftsektor langfristig doch nur in den Abgrund führen? Wir er jetzt aus der SPÖ ausgeschlossen?

    Am Sterbebett hört man oft noch wahre Worte und gleichzeitig das Bedauern, dass man vieles hätte besser machen können. Damit meine ich das Bett der Republik Österreich, denn Herrn Nowotny wünsche ich noch viele Jahre, wo er seine üppige ÖNB-Pension genießen kann.

  32. Gerhard Pascher
    09. März 2014 06:41

    Spät, aber doch!

    Ist es eine Altersweisheit, welche Herr Nowotny uns da erzählt oder die letzte Erkenntnis, dass die staatlichen Engagements im Wirtschaftsektor langfristig doch nur in den Abgrund führen? Wir er jetzt aus der SPÖ ausgeschlossen?

    Am Sterbebett hört man oft noch wahre Worte und gleichzeitig das Bedauern, dass man vieles hätte besser machen können. Damit meine ich das Bett der Republik Österreich, denn Herrn Nowotny wünsche ich noch viele Jahre, wo er seine üppige ÖNB-Pension genießen kann.

  33. terbuan
    09. März 2014 06:38

    Schon lange nicht so einen Schwachsinn von einem "hochrangigen Ökonomen" gehört, immerhin ist der Herr Nowotny Gouverneur der OeNB!

    Ob politischer Einfluss oder nicht, alle Banken haben sich auf sehr dünnes Eis begeben, sich auf allzu riskante Geschäfte eingelassen und hängen sich am Ende das Etikett "too big to fail" um und schieben letztlich ihre Risiken dem Steuerzahler zu, das nennt man dann "Moral Hazard".

    Der Unterschied liegt nur darin, dass in dem einen Fall (allzu oft unbedarfte) Politiker zu hohe Risiken eingehen und bei Privatbanken die Gier der Eigentümer in den meisten Fällen die Triebfeder für ihr Handeln ist.

    Herr Nowotny ist natürlich auf dem roten Auge blind und sieht nur Fehler bei Banken, welche von der anderen Seite in die Pleite getrieben wurde.
    Dass in Kärnten auch seine Partei mit von der Partie war, ist nur ein weiterer Beleg, dass dieser Mann mehr Politiker als Ökonom und daher eine glatte Fehlbesetzung in seiner verantwortungsvollen Position ist.

  34. mischu
    09. März 2014 03:04

    Nein, für Nowotny, diesen Opportunisten, möchte ich niemals zahlen, ob es gelingt ist eine andere Baustelle.
    Bei ihm gilt jedenfalls: PAROLE, PAROLE, PAROLE - und die auch nur, wenn es gegen den politisch Andersdenkenden geht. Nein, er hat nichts dazugelernt, denn sonst müßte er seinen eigenen hochbezahlten Job in Frage stellen, das wäre ehrlich.
    Darüber hinaus singt er genau dessen Lied, wessen Brot er ißt und trägt nichts, aber schon gar nichts zu einer Verbesserung der auf Kosten der Steuerzahler notverstaatlichten Banken HAA, Kommunalkredit und Volksbanken AG bei. Die Altersweisheit ist an ihm, trotz 70igsten Geburtstag, weit vorbeigeschrammt.

    Und was das Wiener "Rothaus" betrifft, haben die in voller Absicht all ihre finanzielle Mißwirtschaft in die WIENER HOLDING ausgelagert und die entzieht sich bekanntlich jeder Kontrolle durch die entsprechenden Aufsichtsorgane.
    Das grenzt eher an ausgefuchsten Wählerbetrug als an irgendeine Altersweisheit der Verantwortlichen.





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