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Die Folgen des grünen Befragungs-Erfolgs

Der knappe grüne Erfolg in der Mariahilfer-Straßen-Abstimmung ist ein Pyrrhus-Sieg. Und der wahre Sieger ist ganz eindeutig die SPÖ. Während die Opposition sich nicht gerade als lebenstüchtig erwiesen hat.

Die Wiener Bürgermeister-Partei konnte der Mariahilfer Straße wegen im letzten Jahr alles durchbringen, was sie wollte. Vor und hinter den Kulissen. In Zukunft kann sie das noch viel ungehemmter. Obwohl sie bei der letzten Gemeinderatswahl eine schwere Niederlage erlitten und die Mandatsmehrheit verloren hat. Obwohl sie bei allen Meinungsumfragen seither noch viel weiter zurückgesunken ist. Die SPÖ kann jetzt in Wien fast wieder wie in Zeiten der absoluten Mehrheit regieren.

Denn die Grünen haben rund um die Mariahilfer Straße ihr ganzes politisches Gewicht und ihre Organisationskraft aufgebraucht. Als Gegengeschäft dafür, dass die griechenstämmige Stadträtin auf der Einkaufsmagistrale werken konnte, hat die SPÖ absolute Loyalität der Grünen in allen anderen Fragen verlangt und durchgesetzt. Also auch dort, wo die Grünen eigentlich einst eine total andere Position als die Häupl-Partei hatten.

  • Die Grünen stimmen dem Mega-Anschlag auf das Wiener Stadtbild durch den Hochhausbau neben dem Konzerthaus voll zu.
  • Sie halten den Mund zu den Serienflops, welche die Vereinigten Bühnen Wiens mit ihren fast zuschauerfreien Musicals auf Kosten der Steuerzahler produzieren.
  • Sie schweigen zu der – in gigantischen Dimensionen ablaufenden – Bestechung für die Häupl-freundlichen Wiener Boulevardzeitungen.
  • Sie vergessen den Konsens mit den Oppositionsparteien über ein neues Wahlrecht, obwohl dieser sogar in Form eines Notariatsaktes niedergeschrieben war.
  • Sie thematisieren nicht die überhöhten Bezüge der SPÖ-strammen Rathaus-Bediensteten, obwohl sie einst heftig kritisiert hatten, dass diese weit über den Bundes-Beamten liegen.

All das und mehr schlucken die Grünen jetzt, weil sie ihren Willen in Sachen Mariahilfer Straße bekommen haben, weil sie dort aus Steuergeldern vom Rathaus parteipolitische Propaganda finanziert erhalten haben, weil in den beiden abstimmenden Bezirken auch die Sozialdemokraten letztlich doch sehr geschlossen für das grüne Projekt gestimmt haben. Dabei hat unter den SPÖ-Exponenten bis auf die Mariahilfer Bezirksvorsteherin niemand das Projekt mit vollem Herzen unterstützt.

Besonnene Sozialdemokraten schütteln – bei aller Freude über ihre wiedergewonnene Bewegungsfreiheit – den Kopf über die Mariahilfer-Straßen-Entwicklung. Denn sie wissen um die sich rapide verschlechterte finanzielle Lage der Stadt, die sich nun durch die wirtschaftsfeindliche Haltung in der größten Einkaufsstraße Mitteleuropas weiter verschlechtern wird.

Betriebe und Handelsunternehmen werden noch viel mehr als in den letzten Jahren angesichts der grün verursachten Signale Investitionen und damit Jobs in den Einkaufszentren-intensiven Speckgürtel rund um Wien tragen. Das wird dort für einen weiteren Schub an Wertsteigerung sorgen, nachdem schon bisher die niedrigeren Abgaben für einen Trend raus aus Wien gesorgt haben.

Das wird jetzt unvermeidlich passieren – auch wenn die SPÖ noch hofft, dass man jetzt die Wirtschaftskammer zu einem Konsens bringt. Aber was Sozialdemokraten nicht verstehen: Investoren handeln nur, wenn sie sich Investitionssicherheit und -freundlichkeit erwarten, und kümmern sich keine Sekunde um WKO-Wünsche wie etwa jenen, in Wien zu investieren. Die Wirtschaft ist nicht wie eine Gewerkschaft aufgebaut, wo alles auf Pfiff von oben funktioniert.

Ob die ökonomischen Realitäten die Rathausgewaltigen zur Vernunft bringen können? Schauen wir mal. Es ist eher zu befürchten, dass diese auf anderes setzen.

Zum einen kann sich Rotgrün wohl weitere Fluchtmilliarden von dem osteuropäischen Fluchtgeld erhoffen, das in der österreichischen Hauptstadt jede Menge Grund und Boden kaufen will. Dass damit die Stadt zunehmend zerstört wird, stört ja die Rathausmänner nicht, solange sie davon profitieren.

Eine zweite Hoffnung für sie ist auch die Bundesregierung. Diese scheint nämlich trotz aller Notwendigkeit in ihrer gegenwärtigen Verfassung nicht imstande, Wien&Co enger an die finanzielle Kandare zu nehmen. Dabei wäre des Hypo-Debakel, für das primär Kärnten, aber sekundär auch die anderen Bundesländer (beziehungsweise deren Banken) haften müssten, der beste Anlass seit 1920, um das Verhältnis zwischen Bund und Ländern neu zu ordnen. Aber dazu sind bei Rotschwarz die Landesparteien viel zu mächtig.

Zurück zur Mariahifer Straße: Was gäbe es da jetzt noch für sinnvolle Strategien, um nach dem Ausgang der Bürgerbefragung und dem Desaster der letzten zwei Jahre noch eine sinnvolle Lösung zu erzielen?

Das sind wohl folgende Punkte:

  • Eine Öffnung aller auch in der Vergangenheit bestehenden Querungen der Mariahlifer Straße, damit die dortige Wirtschaft entlastet wird.
  • Ein Ende des schikanösen Tempo 30 in allen parallelen Durchzugsstraßen zwischen Gürtel und Zweierlinie.
  • Die Zulassung des "Nacht-Parkens" in den Begegnungszonen.
  • Die generelle Erlaubnis, in der Begegnungszone Ladetätigkeiten durchzuführen.
  • Die Beschränkung des Radverkehrs auf eine deutlich markierte und abgehobene Fahrbahn.

PS: Wenn Blau oder Schwarz oder Bürgerinitiativen in Wien eine Volksbefragung verlangen, wird vom Rathaus immer darauf verwiesen, dass die Stadtverfassung Referenden zu finanziellen Fragen verbietet. Jetzt frage ich mich nur: Der nun folgende teure Umbau der Mariahilfer Straße und die grünen Propagandakosten aus Steuermitteln sind keine finanzielle Dimension?

 

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2014 09:56

    Was hätte man alles mit den vielen Millionen machen können, außer sie gar nicht auszugeben?
    Die Mariahilfer Straße einfach so zu lassen wie sie war, hat doch alles bestens funktioniert, es gab breite Gehsteige, einen nicht allzu dichten Autoverkehr, Buslinien wo man noch wusste wo sie verkehren und eine Sperre an den starken Einkaufstagen.
    Aber nein, da kommt eine profilierungsneurotische Griechin daher, das Schulden machen ist ihr ja geläufig, und will alles anders machen und sie macht es mit viel Geld und ohne Nutzen!
    Wie simplicissimus schon völlig richtig bemerkte, was mache ich dort, ich geh einfach nicht mehr hin. Es gibt genug andere und bessere Einkaufsmöglichkeiten in Wien!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2014 08:04

    Frueher habe ich sehr gerne in der MaHue eingekauft.
    Heute lasse ich es bleiben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2014 01:55

    Alleine was bei den Vereinigten Wiener Bühnen abläuft wäre ein Fall für die Gerichte. Dort hat sich ein Privilegienstadel auf Steuerkosten etabliert, der an das Burgtheaterfiasko heranreicht und trotzdem sprudeln die Subventionen in schwindelnden Höhen:

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Kein Wunder, wenn das Wiener Haushaltsbudget von Jahr zu Jahr neue Schuldenrekorde aufweist:

    http://wien.orf.at/news/stories/2587155/

    Da brauchen wir sündteure Alibibefragungen und Fußgängerzonenumbauten als Denkmal für profilierungsneurotische StadtpolitikerInnen wie einen Kropf.

    Diese unselige Koalition im Wiener "Rothaus"handelt nicht nicht nur nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut", sondern sie ist bereits die Sintflut!

    ROT-GRÜN vernichten die Zukunft von Wien!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2014 08:54

    Langsam wird's wohl auch den Langsamsten klar:

    Die Roten haben die größere Chuzpe, verschwindend wenig Skrupel, und darüberhinaus ein ziemliches Ausmaß an Unbedenklichkeit bis zur Verlogenheit!

    Die Politkonkurrenten sind da irgendwie auf verlorenem Posten: zu weich, zu viele Skrupel, zu wenig charismatische Persönlichkeiten, die imstande wären, hinter die Schliche der Linken zu kommen, und diese zumindest zu "neutralisieren"!

    Das gilt in erster Linie für die Volkspartei, die derzeit gerade ein ziemliches Minus in der Persönlichkeitsstruktur ihres Spitzenpersonals aufweist; das gilt jedoch in gleichem Maße auch für die Freiheitlichen, die, außer markigen Sprüchen des gar nicht so markigen H.C., den gewitzten und total unbedenklich agierenden Roten nichts Adäquates entgegenzusetzen imstande sind!

    Schaut derzeit nicht nach einer "Verbürgerlichung" unserer politischen Landschaft aus!
    In Wien wohl auch nicht!
    Schuld sind wir Bürgerlichen irgendwie ja auch selber: mit "Eintagsfliegen" zersplittern wir die bisher "federführenden" bürgerlichen Kräfte; gleichzeitig ziehen die Roten hämisch grinsend an uns vorbei!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 00:03

    Wien ist doch unrettbar verloren!

    Neulich besuchten befreundete Südtiroler nach 20 Jahren Wien. Nach 3 Tagen (drei!!!!) haben sie den ursprünglich für 5 Tage angesetzten Besuch mit der Begründung "man hört faktisch kein deutsches Wort mehr" wieder verlassen!

    In Wien sind mehr als 30 Prozent arbeitslos (offiziell über 144.0000), in Wien leben auch 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher. Der Rechnungshof stellte unlängst in diesem Zusammenhang auch fest, dass die größte Gruppe der Mindestsicherungsbezieher zwischen 19 und 39 Jahren ist. Die Hängematte funktioniert in dieser Stadt bestens. Wien hat in nur sechs Jahren den Schuldenstand verdreifacht. Brauner will nun den Stabilitätspakt brechen, weil der (Unterschichten)Massenzuzug in die Stadt sonst nicht mehr finanzierbar ist. Interessanterweise wird uns sonst immer eingeredet, wie profitabel die Zuwanderung ist. Die Korruption in Spitälern und Wiener Wohnen ist bekannt. Nahezu unmöglich ist es auch, seine Kinder in Wien in eine öffentliche Schule oder einen Gemeindekindergarten zu schicken. Im Gemeindebau herrschen anarchische Zustände. Selbst das Monopolunternehmen "Wien Energie" schreibt rote Zahlen. Bestechungsgelder der roten Rathausmafia fließen reichlich, um auch die wirklichen Ausmaße der Kriminalität in dieser Stadt zu verheimlichen. Ein Polizist in Wien sagte mir kürzlich in Uniform: "Wenn man die Politik hört, dann bekommt man Sodbrennen!" Die repressiven Apparate Justizwache und Exekutive sind also faktisch gegen die Regierung.

    400.000 Mittelstandsfamilien haben in den letzten 20 Jahren die Sozialistenhochburg in Richtung niederösterreichisches Umland verlassen. Man wählt Großteils halt weiter grün, will sein Kinder aber lieber in eine Dorfschule mit fast keinen Migrantenanteil schicken. Die Gutmenschenfunktionäre pflegen ja sonst in den Städten ihre Kinder in Privatschulen unterzubringen: Hannes Androsch (SPÖ), Alfred Gusenbauer (SPÖ), Theresia Stoisits (Grüne) und Madeline Petrovich (Grüne)! Die wirkliche Wahrheit: Wer fliehen kann, der flieht aus dieser Stadt!

  6. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 11:33

    Es ist natürlich eine absolute Frechheit, einerseits nur die Anwohner der Mariahilfer Straße zu befragen (ohne Unternehmer und Geschäftsleute!), andererseits aber alle Wiener für die teure Umgestaltung zahlen zu lassen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2014 23:46

    Nun ja: Der rotzgrün versiffte 6. und 7. durfte abstimmen. Das wäre ganz in Ordnung, würden auch nur die Bewohner dieses Bezirkes das gewünschte Projekt bezahlen! Nur zahlen aber ALLE Wiener diesen Blödsinn.
    Eine Vernichtung von Volksvermögen sonder Gleichen!
    Aber keine Sorge: Die Verantwortlichen sind aufgeschrieben und die Bürger des 6. und 7. werden das eben per Sonder-Vermögensabgabe bezahlen müssen.(Diese wünschen sich die Sozis sowieso, sie wird dort eben etwas höher ausfallen müssen. Ich denke "Infrastrukturabgabe" oder so nennt das der Sozi...)
    Es kommt dereinst schon mal anders...

    Jezt gibt es erst mal Bauarbeiten (mit den dabei üblichen fetten Umsatzrückgängen) und daher Abwanderung und des Eingehen vieler Geschäfte.
    Dann werden die rotzgrünen zwar ihre Fussgängerzone haben, aber leider niemanden mehr, der dafür Steuern abliefert.
    Zu dumm, das!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2014 11:33

    Es ist natürlich eine absolute Frechheit, einerseits nur die Anwohner der Mariahilfer Straße zu befragen (ohne Unternehmer und Geschäftsleute!), andererseits aber alle Wiener für die teure Umgestaltung zahlen zu lassen.


alle Kommentare

  1. Julia (kein Partner)
    16. März 2014 18:29

    NTV Mediathek -
    Aktienexperte Hellmeyer über die Krim-Krise"Wir bezahlen die Rechnung am Ende"

    Hier werden unerwartet offene Worte von einem Börsenexperten der Bremer Landesbank getätigt, die nun den letzten Skeptiker der Merkel noch die Stange hält, die Augen öffnen müssten.

    http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Wir-bezahlen-die-Rechnung-am-Ende-article12462696.html

  2. Tik Tak (kein Partner)
    16. März 2014 14:20

    "Angst, vor dem Russen, den der Unterberger ja schon kurz vor der Pyrkergasse stehen sehen dürfte, essen Seele auf"

    Anders ist dieser, und der Krim Artikel, in dem der Unterberger Verharmlosung von NS Verbrechen betreibt indem er Putin mit Hitler gleichsetzt, nicht zu erklären.
    Dia o.a. Beispiele sind bestenfalls der Sand in den Augen vom Unterberger.

    1.) Wien, das Bundesland wie auch die Gemeinde ist seit Jahrzehnten schwer überschuldet und längst ein Fall für das Handelsgericht. Die Auslagerung der Schulden der Gde. Wien in Holding und andere Konstruktionen sind strafrechtlich bestenfalls als Konkursverschleppung zu werten.

    2.) Die SPÖ in Wien hat sich seit 1990 nur mehr auf eigen Klientel und die Finanzierung eigener Interessen konzentriert. Dazu gehört ein Maß an Korruption welches längst Simbawe ebenbürtig ist.

    3.) Die Grünen spielen da gerne mit und haben allein im Immobilienbereich längst mit der SPÖ gleichgezogen - Chorherr sei Dank.

    4.) Wie bei vielen staatlichen Firmen ist die letzte Phase des Niedergangs von massiven Entnahmen aus der steuerfinanzierten Kasse geprägt, als gäbe es kein Morgen.

    Es liegt also im Interesse von Grün und Rot, jetzt noch aus der Stadt herauszuholen was nur geht.
    Um politische Glaubwürdigkeit geht es nicht mehr, es geht nur mehr um Fluchtgelder.

    Ich habe allein in den zwei vergangenen Wochen acht Anfragen von renommierten Firmen und Stiftungen bekommen, wie man deren Steuerstandort schonend ins Ausland verlegen kann.
    So viele Anfragen habe ich früher im Schnitt bestenfalls binnen zwei Jahren bekommen.

    Da muß also nicht mehr orakelt werden, da reicht es schon, wenn man sich hin und wieder das Firmenbuch ansieht.
    Nur der Unterberger glaubt allerdings, daß das allein mit Rot/Grün zu tun hat.
    Daran ist auch die Wirtschaftskammer, die Industriellenkammer und der Bund intensiv beteiligt.
    Noch nie wurden in Österreich so viele Investoren verjagt/verloren wie in den letzten 4 Jahren.

    Danke ÖVP/SPÖ/Grüne et al.

    • Tik Tak (kein Partner)
      16. März 2014 14:22

      Und als kleiner Nachsatz:

      Es sind auch Unmengen von russichen Investorengeldern, die gerade jetzt aus Österreich abgezogen werden und in Asien angelegt werden.
      Die mögen es eben auch nicht, wenn man sie in Österreich pauschal verunglimpft und mit Hitlerdeutschland vergleicht.

      Wie dies auch hier in diesem Blog geschieht.

      Well done...

    • Julia (kein Partner)
      16. März 2014 14:48

      Tik Tak
      ************!!!

      „Überall in der Welt stellt sich uns eine monolithische und unbarmherzige Verschwörung entgegen, die in erster Linie mit verdeckten Aktionen ihre Einflusssphäre vergrößert – mit Unterwanderung statt Invasion, mit Subversion statt Wahlen, mit Einschüchterung statt freier Entscheidung, mit Guerilla bei Nacht statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das gewaltige personelle und materielle Ressourcen gesammelt hat, um eine engmaschige, hocheffiziente Maschine zu bauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.“

      John F. Kennedy (1917-1963), Präsident der USA von 1961 bis 1963

      Information auf hohem Niveau
      (davon könnte sich Herr Unterberger eine Scheibe abschneiden - so er das denn überhaupt darf)
      http://www.wissensmanufaktur.net/interviews

      Ukraine: Die brennende Lunte am Pulverfass der Weltfinanzkrise
      Michael Friedrich Vogt im Gespräch mit Webster G. Tarpley und Andreas Popp

  3. Julia (kein Partner)
    16. März 2014 14:12

    Diese Frau hätte den Friedensnobelpreis verdient .....
    Wir leben bereits in der Apokalypse - Dr. Margrit Kennedy - Das Geldsystem die Geisel der Menschen
    (Margrit_Kennedy ist am 28.12.2013 verstorben)

    http://www.youtube.com/watch?v=TucIKbzsEHg

    Geld regiert die Welt! Wer regiert die Welt? Anstiftung zur Befreiung aus einem Denkgefängnis. Vortrag von Prof.in Dr.in. Margrit Kennedy, Steyerberg/Deutschland, vom 7.3.2012 im Wissensturm Linz. ?
    http://www.youtube.com/watch?v=JGy8ozRF3VY

  4. Torres (kein Partner)
    16. März 2014 11:33

    Es ist natürlich eine absolute Frechheit, einerseits nur die Anwohner der Mariahilfer Straße zu befragen (ohne Unternehmer und Geschäftsleute!), andererseits aber alle Wiener für die teure Umgestaltung zahlen zu lassen.

  5. Der Durchblicker (kein Partner)
    16. März 2014 10:14

    off topic:

    Ich weiß - sogar gemessen an Islam"wissenschaftlern" und Orientalistikern sehr viel über den Islam - und auch viel über Gesetze (Schariakonform oder Scharianah) in islamen Staaten, doch worüber ich im Grunde GAR NICHTS WEISS - und ich stelle das doch mit einiger Verwunderung an mir fest: Wie siehts mit Gewerkschaften in islamen Staaten aus ?

    Ich vermute, dass aus der Kemal Atatürk-Phase und den Nachwirkungen speziell in der Türkei Gewerkschaften vorhanden sind, eventuell aus den Säkularphasierungen in Ägypten, vielleicht Kolonialisierungsreste in Pakistan ? ...... von kernkoranislamnahen in islamen Traditionen fest verwurzelten Staaten wie Saudi Arabien, die Vereinigten Emirate, Oman, Afhganistan, Republik Sudan, ..... ???
    Und: Wieviel könnte aus Sowjetzeiten und aktuell in der russischen nichtmehrsoganzmarxistischen "Einlußfspähre" in islamen Gebieten "gewerkschaftlich" organisiert sein ?

    Damit das ganz klar ist: Da wo Unternehmer in sklavenhalterische Methoden zurückfallen wollen - und ich erlebte dies vor kurzem selbst in einem schon sehr extremen Fall über den ich berichten werde - ist Zusammenschluß der Tuer einfach nötig.

    In menschlichen Zuständen wertschätzen die "Zeiger" auch immer was die "Tuer" so tun.... und das gilt auch in die Richtung von den "Tuern" zu den "Zeigern. Gut ist sowieso, wenn "Tuer" auch genug von den Schwierigkeiten dre "Zeiger" mitbekommen und ...."Zeiger" auch an den Fliessbändern von "Tuern" mal einen ganzen Tag lang stünden. Das würde viel zum Wandel bringen .......

    Wie siehts also aus mit Gewerkschaften in islamen Staaten ?

    Ist das Auswandern europäischer Unternehmer in islame und schwarzafrikanische Staaten deswegen auch so "interessant", weils dort kaum Arbeitervertretungen gibt ?

    Sind in der "Wirtschaft" deswegen so viele "islamophil", weil sie durch Islamisierungen ein Ausdünnen der gewerkschaftlichen Bewegungen sehen wollen ?

    In einem Staat mit vermutlich sogar mehr wie 440 000

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      16. März 2014 10:40

      Arbeitssuchenden ... taucht die Frage sicher auf wie relevant ein Glaubensbekenntnis für wirtschafts-politiöse Entscheidungen ist, wenn damit heimische Arbeitssuchende in die Arbeitslosigkeit gezwungen sind.

      Den "Mehmet" mit einer der westlichen Basiskulturgemeinschaften prinzipiell feindlich gesinnten Haltung "hereinholen" bzw "hereinlassen" und dafür einen "Sohn des Landes", etwa einen "August" auf die "Straße" zu stellen ........

      Ist das die "europäische Entwicklungshilfe" für die Eigenen ?

      Und kann die beste Hilfe für die "Mehmets" und für die Seelen in ihren Herkunftsländern sein ihre "schleichende Invasion" als Erfolgsbilanz ihres "Allah`s" verbuchen zu können ?

      Und ... könnte sein, dass die Wirtschaft in ihren Herkunftsländern - weils einfach mehr Landwirtschaft ist - das de facto "gsündere System" ist und so Muslime und andere Zuwanderer nur an einem schnelleren Niedergang des Ökosystems in Europa die Mitbeteiligten sind ..... ?

      Wie werden künftige Generationen über diese "hochgerüstete" Industrialisierungepoche urteilen ?

      Inwieweit haben gewerkschaftliche Bewegungen bislang ihre bioökologischen Verpflichtungen nur allzu unzureichend erfüllt ....... wenn viele Unternehmer doch nur das sehen: Geld, die Dividende und wie der giftige Dreck am besten versteckt werden kann.

      Wo ist der Unternehmer der ein voll recylingfähiges KfZ kreiert, welches mit E Motor und hausgemachter Energieumwandlung auch für die Nahbereichszone Tankstellenunabhängig ist .....

      Bemerkenswert ist doch, dass in vielen "Unternehmensetagen" der Ekel vor den eigenen lügnerischen Saturiertheiten massiv am zunehmen ist ........ und auch viele der Tuer nicht mehr mitmachen wollen beim weiteren Dreckproduzieren.

      ...... und oder Angiften von Nahrungsmitteln. Schale unverzerrbar...

      Dann wird das Mandarinenschälen oder Orangenschälen zur Kunst nicht mit den Fingern auf denen Gift von der Schale ist, die Frucht zu berühren oder mit dem Schälmesser etwas zu tief zu kommen und auch

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      16. März 2014 10:41

      oder mit dem Schälmesser etwas zu tief zu kommen und auch damit Gift an die Frucht zu bringen ..... und klar drängt auch die Frage: Wieviel des Gifts dringt bereits früh durch die Schale auch in die Frucht (etwa in Stengelnähe) ?

      Sind denn in europäischen Konzernen nicht hineichend Gewerkschafter die Zug machen sollten, dass aus den Giftzyklen rausgekommen wird -....

      Soll von dieser Zeit wirklich geschrieben werden müssen. Sie schafften zwar zum Mond zu fliegen, doch den eigenen Planeten wandelten sie in ein größeres Seveso, stinkende Luft, Giftbrühen und radioaktivverseuchte Fische.

    • Waldkauz (kein Partner)
      16. März 2014 14:28

      „Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hewiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben, und sollst dich nicht mit ihnen verschwägern; eure Töchter sollt ihr nicht geben euren Söhnen, und ihre Töchter nicht nehmen für eure Söhne. Denn sie werden eure Söhne mir abtrünnig machen, dass sie anderen Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn entbrennen über euch und euch bald vertilgen. Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen. [...] Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott. Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht auf einmal vertilgen, damit sich nicht die wilden Tiere wider dich vermehren. Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird eine große Verwirrung über sie bringen, bis er sie vertilgt hat, und wird ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren Namen auslöschen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgt hast.“ (5. Mose 7,1-5; 7,21-24)

      Die haben glaube ich auch keine Gewerkschaft, eher sowas wie einen Zentralrat,
      Waldschrat, Sanhedrin, Kahal oder so ähnlich. Angenehme Menschen, echt!

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      16. März 2014 17:31

      @ Waldkauz

      Vielleicht dieses Detail, dass mich damals als mir dies bekannt wurde auch meine Sicht auf Israel massgeblich reifen liess und dort so viel zu sehen, welches irgendwie mit dem Wort "Gut" beschrieben werden kann....

      Dieses Detail ist gewesen: Offensichtlich führten die Völker in "Israel" - damals "Kanaan" oder "......" oder "......", wie das halt in ihren Sprachen so genannt wurde - bereits zu Abrahams Zeiten Kindschlachtungen durch ...... und das wird durch die Jahrhunderte bis zur Wiederkehr von Abrahams Nachkommen in dieses Gebiet - die auf der Flucht aus Ägypten dorthin gekommen sind - kaum anders gewesen sein.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Moloch_(Religion )

      Wenn Seelen in einem Hassrad unterwegs sind - und nicht mehr rauskommen aus Geburt aus Hassgründen um sich an den eigenen Elternseelen in einer späteren Existenz zu rächen für ihre Schlachtungen als Kinder in einer früheren ---- dann kann "Bann vollstrecken" das Zerbrechen des Hassens sein und in neuen Wiedergeburten in vielen Völkern die Chancen bringen doch noch zum Lieben zurückzufinden .....

      Und einfach: Wenn so eine Seele in eine Molochkult betrieben habende Familie geboren wurde und geschlachtet wurde im Kindesalter will die Seele voll Hass wieder in dieses Volk in der Hoffnung das Kindsalter "irgendwie glücklich zu überstehen" und von diesem Moloch die Bitte gewährt zu bekommen, daß auch die vormaligen Eltern dort neu geboren werden --- nach ihm. Oder sogar als die eigenen Kinder und, daß er oder sie dann ihrerseits dem Moloch diese "Ex-Eltern" die als eigene Kinder wiedergeboren worden sind zu schlachten .......

      Der Kernislam ist übrigens nicht so weit weg vom Molochischen, wie das bei nur augenscheinlich oberflächlicher Betrachtung dem Schein nach gedacht werden könnte .... der Kernislam ist "etwas indirekter", doch folgt dem Prinzip, dass Kinds"opfer"tod das BESTE sein kann, was den eigenen Söhnen geschehen kann --- das Schicksal als Schahid zu sterben.

      Das Karmarad ist also

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      16. März 2014 17:34

      Das Karmarad ist also nicht so anders wie das Urmolochische.

      Ich vermute mal, dass junge Muslime die diese Zeilen lesen da irgendwie eine neue Sicht bekommen ..... viele kennen übrigens die Hadith vom Rauswollen aus dem Paradies um wieder und wieder und wieder ....... auf der Erde geboren zu werden um für Allah zu kämpfen und kämpfend zu sterben..... Der Antrieb fürs Wiedergeborenwerden innen ist vielleicht wirklich ein ganz anderer ......
      Und extremer Masochismus kann auch eine Form der Rache sein die nach Aussen schizoid wirkt und von Seelen kommt, die mit ihren kalten "Eltern" in neuen Existenzen abrechnen wollen, weil sie wissen wie sehr sie innerlich einst zusammenbrechen werden, wenn solchen bewußt wird welche Anti-Eltern solche in früheren Leben gewesen sind ........
      Kindsseelen in ihrem Geist bekommen eine Ahnung davon - , das wirkliche Eltern nicht Kinder fürs Kämpfen und "Töten" wünschen ......

      Irgendwie werden die "tiefen Wirbel" so verlassen, dass ein physisches Rächen keinen Sinn mehr macht ..... bei vielen.

      Und auch von deinen "Waldkäuzischen" Hasswirbeln dürfte nach dieser knappen Einlassung meinerseits die "Endliedvariante" begonnen haben ........

      Übrigens die "Erwähnung" des Scheol - der Hölle - geschieht im Tanach erstmals und in diesem Zusammenhang einmalig mit Israeliten die im Hinnomtal bei Jerusalem die Kindsschlächtungen an Moloch übernommen hatten .....

      Nur wer in seinem Hirn so krank ist die irdische Existenz als etwas prinzipiell für den "Tod" geschaffenes zu wähnen sieht Sterbensstrafen als etwas "unmenschliches"..... und solche haben solang Schwierigkeiten "Bann" als etwas Gutes annehmen zu können solang sie sich selbst in solch "Denken" verhaftet halten.

      Für spirituell bewußte Seelen kann das Befreien aus Hasspiralen - also all das welches gegen die Ewigkeitstauglichkeiten von Seelen gerichtet ist - als Bewußtseinsschock und Abbruch des Hasses hin zum schnelleren Reifen gesehen werden .....

      Auf islamen Websites siehst du mitunter Fratzen des besonders tiefen Hasses neben minder Hassenden ......
      Die zuvor Genannten und Ärgere dürften damals vor vielen Jahrtausenden tatsächlich "der Standard" bei Völkern gewesen sein ( die kaum mehr als große Sippen gewesen sind) die den Moloch wählten ..... Kindsmorden -- mit das Widerlichste gegen das Lieben gerichtet denkbare.

      Dicht dran - sehr dicht dran - ist die sexuelle "Nutzung" von Kindern ..... nicht ohne Grund haben "Frankfurter Schule", Cohn Bendit, moderner Sozialismus und Islam auch diese Nähen. ... neben solchen, welche den Islam zum weltgrößten Mörderkult machten und den Sozialismus zum zweitgrößten - aktuell. Auch, wenn ihre "nachweltlichen" Konzepte maximal divergent sind --- genau da wo die Teufelei dann dazu führen wird, dass Sozen und Islame einander vornehmlich in Europa metzeln werden ......

      ....... wenn sie nicht zu den lebenstüchtigen Sichtwechseln und damit zum wirklichen Lieben vorzudringen bereit sind.

      Und genau daran können auch die Mammonisten zerbrechen ----- das sind solche, denen der Wert des eigentlich beinah Wertlosen (Geld"schein") die monierenden Stimmungswechsel machen und "Leben" mit Börsenkursen vertauscht halten ....

      Dann werden auch Gewerkschaften nicht mehr nötig sein .....

      Obgleich vielleicht aktuell Bauerngewerkschaften die dringlichst nötigen wären ...

      Das sind übrigens Bauern gewesen, welche die aristokratischen Hierarchien tunlichst und hingebungsvoll "einzunivellieren" suchten ---- Jahrhunderte VOR den Arbeiterbeweungen, dies auf Grund von "Nicht-Industrialisation" ja auch noch gar nicht gab.

      .... und würde viel mehr und richtig gedacht wird so nach und nach bewußt, daß Hunderte Millionen Morde NICHT WIRKLICH notwendig gewesen sind.

      Meine heutige Sicht: Die Zerschlagung der Hassradseelenkultgemeinden um Moloch damals in Israel wirds wohl gewesen sein ....

      PS.: Auch die zeitgenössischen "Adlerkulte" sind von Moloch nicht so weit entfernt, wie die Heuchler sich das zumindest von der "Tarneffizienz" wünschen ... das dürfte vielen der Lesern und Leserinnen meiner Posts schon sehr bewußt sein ......

      Das Matthäusevangelium als das zu sehen was es ist führt zum großen Gefiederverlust ....... und zu einer islamen "Ernüchterung" an welcher der Islam zerbrechen wird.
      Das "Matthäusevangelium" das vielleicht geistig-seelisch "Molochischste" das "Kindseelen" bei funktionaler Physiologie "fressen" kann...... und "Eltern" sehen dabei zu. Das ist sogar schlimmer als Sozen die ihre Kinder für den physiologischen Tod zeugen ..... denn die können eher noch ins Leben finden, wie Kinder die auf Kirchenbänken "zum inneren Sterben angeleitet worden sind", weil sie gedrückt worden sind an einen "Gott" des Hasses zu glauben .......

      Matthäus ist strotzvoll davon..... und von hinterhältiger "Vergnünglichkeit" genau daran.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      16. März 2014 17:39

      Und Waldkauz....... in dir steckte offensichtlich auch viel "Matthäus".

      Ich hoffe dein seelischer Ausnüchterungsprozess kommt nun nach einigen besonderen Sätzen in dem vorigen Text nun auch bei dir voran ...... zum wirklichen Menschsein !

  6. King_Crimson (kein Partner)
    16. März 2014 08:55

    Ich habe auch beschlossen die Mariahilferstrasse zu meiden.

  7. Le Monde
    16. März 2014 00:03

    Wien ist doch unrettbar verloren!

    Neulich besuchten befreundete Südtiroler nach 20 Jahren Wien. Nach 3 Tagen (drei!!!!) haben sie den ursprünglich für 5 Tage angesetzten Besuch mit der Begründung "man hört faktisch kein deutsches Wort mehr" wieder verlassen!

    In Wien sind mehr als 30 Prozent arbeitslos (offiziell über 144.0000), in Wien leben auch 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher. Der Rechnungshof stellte unlängst in diesem Zusammenhang auch fest, dass die größte Gruppe der Mindestsicherungsbezieher zwischen 19 und 39 Jahren ist. Die Hängematte funktioniert in dieser Stadt bestens. Wien hat in nur sechs Jahren den Schuldenstand verdreifacht. Brauner will nun den Stabilitätspakt brechen, weil der (Unterschichten)Massenzuzug in die Stadt sonst nicht mehr finanzierbar ist. Interessanterweise wird uns sonst immer eingeredet, wie profitabel die Zuwanderung ist. Die Korruption in Spitälern und Wiener Wohnen ist bekannt. Nahezu unmöglich ist es auch, seine Kinder in Wien in eine öffentliche Schule oder einen Gemeindekindergarten zu schicken. Im Gemeindebau herrschen anarchische Zustände. Selbst das Monopolunternehmen "Wien Energie" schreibt rote Zahlen. Bestechungsgelder der roten Rathausmafia fließen reichlich, um auch die wirklichen Ausmaße der Kriminalität in dieser Stadt zu verheimlichen. Ein Polizist in Wien sagte mir kürzlich in Uniform: "Wenn man die Politik hört, dann bekommt man Sodbrennen!" Die repressiven Apparate Justizwache und Exekutive sind also faktisch gegen die Regierung.

    400.000 Mittelstandsfamilien haben in den letzten 20 Jahren die Sozialistenhochburg in Richtung niederösterreichisches Umland verlassen. Man wählt Großteils halt weiter grün, will sein Kinder aber lieber in eine Dorfschule mit fast keinen Migrantenanteil schicken. Die Gutmenschenfunktionäre pflegen ja sonst in den Städten ihre Kinder in Privatschulen unterzubringen: Hannes Androsch (SPÖ), Alfred Gusenbauer (SPÖ), Theresia Stoisits (Grüne) und Madeline Petrovich (Grüne)! Die wirkliche Wahrheit: Wer fliehen kann, der flieht aus dieser Stadt!

  8. Sensenmann
    15. März 2014 23:46

    Nun ja: Der rotzgrün versiffte 6. und 7. durfte abstimmen. Das wäre ganz in Ordnung, würden auch nur die Bewohner dieses Bezirkes das gewünschte Projekt bezahlen! Nur zahlen aber ALLE Wiener diesen Blödsinn.
    Eine Vernichtung von Volksvermögen sonder Gleichen!
    Aber keine Sorge: Die Verantwortlichen sind aufgeschrieben und die Bürger des 6. und 7. werden das eben per Sonder-Vermögensabgabe bezahlen müssen.(Diese wünschen sich die Sozis sowieso, sie wird dort eben etwas höher ausfallen müssen. Ich denke "Infrastrukturabgabe" oder so nennt das der Sozi...)
    Es kommt dereinst schon mal anders...

    Jezt gibt es erst mal Bauarbeiten (mit den dabei üblichen fetten Umsatzrückgängen) und daher Abwanderung und des Eingehen vieler Geschäfte.
    Dann werden die rotzgrünen zwar ihre Fussgängerzone haben, aber leider niemanden mehr, der dafür Steuern abliefert.
    Zu dumm, das!

    • Langzeitbeamter (kein Partner)
      16. März 2014 10:17

      "nun ja: Der rotzgrün versiffte 6. und 7...."

      Darf ich als langjährig involvierter Rathausbeamter (ja, einer von den angeblich mit überhöhten Bezügen versehenen SPÖ-strammen, seit zwanzig Jahren stimmt die Rechnung für Mehrkinderfamilien aber überhaupt nicht mehr) daran erinnern, dass der 6. Bezirk jahrzehntelang eine ÖVP-Bastion mit Pint und Kardinal König war; bei der großen "Zehn-Jahre-Pint" Feier habe ich nach Einladung sogar selbst teilgenommen. Was ist da wohl in der Folge passiert?

      Eigene Erfahrung: Oft kam ich mir vor wie der reine Tor, der die unzweifelhaft vorhandenen politischen Pressionen immer irgendwie ignorieren oder ausbalancieren konnte. Bei investitionsintensiven Betriegsanlagenproblemen mittelgroßer Firmen, wie etwa Elite-Möbel oder Generali-Center, konnte ich eigentlich keiner politischen Seite (ich rede vom Zeitraum etwa vor 15 Jahren) besonderes Engagement feststellen, noch heute rätsle ich, was damals gelaufen ist.

      Mit dem Engagement der Frau Kaufmann für die entgeltfreie Benützung des öffentlichen Raums habe ich eigentlich immer sympathisiert, mußte jedoch feststellen, dass etwa in den Bereichen Schanigärten oder Flakturmnutzung größere Diskrepanzen auftraten.

  9. ProConsul
    15. März 2014 20:09

    OT - Ried: Aufregung um türkisches Rap-Video

    KULTURBEREICHERUNG

    Rieder Rapper posieren mit Waffen, Türkei-Flaggen und Symbolen der "Grauen Wölfe". Der Verfassungsschutz ermittelt, Gegner wettern im Web, die FPÖ beklagt die Existenz von "Parallelgesellschaften".

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1575067/Ried_Aufregung-um-turkisches-RapVideo

    • Undine
      15. März 2014 22:07

      @ProConsul

      Danke für den Link! Wir sind längst verkauft und verraten!

    • Siri
      16. März 2014 11:10

      in der Presse schreibt jemand:

      ein paar fakten zur türkischen migrantengruppe in österreich: anzahl ca. 330.000 personen, plus ca. 10% dunkelziffer. (quellen: statistik.at, derstandard.at, intergrationsbericht und integrationsstudie2009)
      letzter platz bei erwerbstätigenquote, erwerb der deutschen sprache, ausbildung (lehrberufe) und bildung (schule).
      dadurch höchste arbeitslosenrate.
      niedrigstes lohniveau und daher kaum bis keine staatliche einnahmen durch die lohnsteuer (wer nicht lohnsteuerpflichtig ist zahlt auch nix).

      dafür aber führend bei arztbesuchen - wenn man schon nix zahlt dann nimmt man wenigstens ...
      als dank dafür fühlen sich 70% der türkei zugehörig und eine mehrheit stellt religiöse regeln (sharia) über die staatlichen österr. gesetze.

      für den fall, dass das jemand nicht versteht: das ist alles schlecht

      daten zur kriminalität muss man sich mühsam herausrechnen, da die behörden es tunlichst vermeiden migrationshintergund anzugeben.
      dennoch stellen muslime 6-7% der bevölkerung aber dafür 14% der häftlinge in den österr. gefängnissen.
      (zahlen für türken alleine gibt es nicht - da sie aber den größten teil der muslime stellen ...)
      während unsere regierungsparteien und grüne diesen verlustbringern bei jeder gelegenheit dort hineinkriechen wo die sonne nicht scheint (und fleissig türkisch sprachige wahlplakate druckt) - muss der steuerzahlende mittelstand diese fiasko bezahlen.

      unterm strich gesehen sind die türken eher mit einem eingetretenen rostigen nagel vergleichbar statt mit "bereicherung".
      und ja, eine, von mir aus auch finanziell gestütze, rückführung in die türkei kommt mir ab und an in den sinn.

  10. Josef Maierhofer
    15. März 2014 19:07

    @ PS

    Natürlich sind diese Umbauten eine finanzielle Dimension, aber keine linke.

    Ökonomie, Anstand, das Volk waren noch nie eine Dimension für die Linken, Verschwendung, Großsprechertum, Ideologie, Manipulation, Korruption, das schon.

    Wien ist anders.

  11. terbuan
    15. März 2014 09:56

    Was hätte man alles mit den vielen Millionen machen können, außer sie gar nicht auszugeben?
    Die Mariahilfer Straße einfach so zu lassen wie sie war, hat doch alles bestens funktioniert, es gab breite Gehsteige, einen nicht allzu dichten Autoverkehr, Buslinien wo man noch wusste wo sie verkehren und eine Sperre an den starken Einkaufstagen.
    Aber nein, da kommt eine profilierungsneurotische Griechin daher, das Schulden machen ist ihr ja geläufig, und will alles anders machen und sie macht es mit viel Geld und ohne Nutzen!
    Wie simplicissimus schon völlig richtig bemerkte, was mache ich dort, ich geh einfach nicht mehr hin. Es gibt genug andere und bessere Einkaufsmöglichkeiten in Wien!

  12. Wertkonservativer
    15. März 2014 08:54

    Langsam wird's wohl auch den Langsamsten klar:

    Die Roten haben die größere Chuzpe, verschwindend wenig Skrupel, und darüberhinaus ein ziemliches Ausmaß an Unbedenklichkeit bis zur Verlogenheit!

    Die Politkonkurrenten sind da irgendwie auf verlorenem Posten: zu weich, zu viele Skrupel, zu wenig charismatische Persönlichkeiten, die imstande wären, hinter die Schliche der Linken zu kommen, und diese zumindest zu "neutralisieren"!

    Das gilt in erster Linie für die Volkspartei, die derzeit gerade ein ziemliches Minus in der Persönlichkeitsstruktur ihres Spitzenpersonals aufweist; das gilt jedoch in gleichem Maße auch für die Freiheitlichen, die, außer markigen Sprüchen des gar nicht so markigen H.C., den gewitzten und total unbedenklich agierenden Roten nichts Adäquates entgegenzusetzen imstande sind!

    Schaut derzeit nicht nach einer "Verbürgerlichung" unserer politischen Landschaft aus!
    In Wien wohl auch nicht!
    Schuld sind wir Bürgerlichen irgendwie ja auch selber: mit "Eintagsfliegen" zersplittern wir die bisher "federführenden" bürgerlichen Kräfte; gleichzeitig ziehen die Roten hämisch grinsend an uns vorbei!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      15. März 2014 09:23

      @ Sie haben einen wesentlichen Punkt vergessen: die Roten haben es geschafft, sich einen verlässlichen Steigbügelhalter heranzuzüchten. Gemeinsam können sie hoffnungsfroh in die Zukunft blicken bei der Verfolgung ihrer Eigeninteressen zu Lasten des österreichischen Volkes. ;-)

    • Wertkonservativer
      15. März 2014 10:02

      Eh' kloar, @ Cotopaxi:

      Ihre Stoßrichtung tritt immer wieder sonnenklar zu Tage!

      Dass die mitregierenden Schwarzen die roten Begehrlichkeiten aber doch immer wieder eindämmen, ihnen Paoli bieten, und (leider derzeit zu wenige) bürgerliche Forderungen durchbringen, sollte auch bedacht werden.
      Was glauben Sie, würden die Blauen durchbringen, hätten sie die Chance, als Zweiter (Erster werden sie wohl kaum sobald!) mit einer der beiden "Systemparteien" zu koalieren: sie wären ebenfalls "das fünfte Rad am Wagen"!

      Kurze Frage:
      sonst haben Sie keinen "Reibebaum" hier im Blog?
      Ich fühle mich ja durchaus geschmeichelt, so oft von Ihnen repliziert zu werden:
      leider ist die G'schicht etwas "eintönig", und wird daher langsam fad!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      15. März 2014 10:44

      @ WK

      Sie sprechen mich mit "Eh' kloar" an. Wollen Sie mich etwa so in dünkelhafter hinterfotziger Art als Proleten denunzieren und mich sozial hier im Blog diskriminieren?

    • Wertkonservativer
      15. März 2014 10:58

      Nein, wirklich nicht, werter @ Cotopaxi!
      Eine Beleidigung Ihrer Person läge mir wirklich fern!
      War nur ein kleiner Schlenker ins Volkstümliche!

      Nochmals: bitte nicht so helkel sein!
      Dazu hätte ich wohl mehr Grund als Sie!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
  13. simplicissimus
    15. März 2014 08:04

    Frueher habe ich sehr gerne in der MaHue eingekauft.
    Heute lasse ich es bleiben.

  14. FranzAnton
    15. März 2014 06:42

    Die von Dr. Unterberger vorgeschlagenen Maßnahmen hielte ich für hervorragend geeignet, die Nachteile, welche eine Fußgängerzone der Mariahilfer Strasse beschert, vollständig zu kompensieren.
    Was Tempo 30 in den Nebenstrassen betrifft, so würde ich keinesfalls mehr als Tempo 40 zulassen, aus prinzipiellen Gründen;

    dazu off topic: Unfälle ereignen sich so gut wie ausschließlich als Folge überhöhter Geschwindigkeit. Als Autofahrer mit 50 - jähriger Praxis weiss ich, dass die meisten Fahrer dazu tendieren, Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht einzuhalten. Hält man sich selber etwa an vorgeschriebenes Tempo 70, zieht man binnen kurzem eine Autoschlange hinter sich her, deren Fahrer nur eines im Sinn haben: Überholen. Bekanntlich wird an der Entwicklung automatischer KFZ - Steuerungssysteme gearbeitet; ich würde mir wünschen, dass diese so bald wie möglich einsatzbereit wären; gewiss gäbe es keine bessere Möglichkeit, die Unfallzahlen drastisch zu reduzieren, und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit, insbesondere des urbanen Strassensystems, drastisch zu erhöhen.

    • Torres (kein Partner)
      16. März 2014 12:00

      Bei mir ist die Situation ganz ähnlich: ich habe ebenfalls eine fast 50-jährige Erfahrung als Autofahrer. Ansonsten kann ich allerdings Ihre Ansichten keinesfalls bestätigen. Erstens geschehen die meisten Unfälle nicht wegen überhöhter Geschwindigkeit, sondern durch Nichtbeachtung von Vorrangregeln und (ja, auch!) durch "Schleicher", die den flüssigen Verkehr behindern. Weiters scheinen Sie ja einen Heidenrespekt vor amtlichen Akten zu haben, sozusagen nach dem Grundsatz "Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand"; mit anderen Worten, wo es Geschwindigkeitsbeschränkungen gibt, sind diese auch sinnvoll; meiner Erfahrung nach eher nicht, sondern eher nur ein Mittel zur Abzocke. Und wenn der einzige Zweck des Autofahrens (bzw. des Verkehrs im allgemeinen) derjenige wäre, Unfälle zu vermeiden, könnten wir ja überall (auch auf Autobahnen) Tempo 30 einführen - da hätten wir überhaupt keine Unfalltoten mehr (also der Idealzustand?); am besten auch noch keine Flugzeuge mehr (fliegen zwar schnell, bei einem Unfall sind aber alle tot), vieleicht Rückkehr zu Ochsenkarren

    • blem-blem
      16. März 2014 12:59

      In der Tat: Es lässt sich statistisch nachweisen, dass alle Verkehrsunfälle mit Geschwindigkeiten über null km/h korrelieren!

      Um einen gebrechlichen Menschen schwerst zu verletzen oder sogar zu töten (etwa auch als Folge eines Beckenbruchs), reichen sogar ein Fahrrad bzw 20 km/h mit dem Auto.

    • blem-blem
      16. März 2014 13:25

      @ Torres:

      Sehr richtig: Es gibt nur in den seltensten Fällen einen durch Vernunftsschluss vorgegebenen Wert für eine gesetzliche Geschwindigkeitsbeschränkung. So etwa vor Kurven, bei denen man hinausfliegen kann, oder bei Aquaplaning-Gefahr.

      Ein vernünftiges Limit ergibt sich nur aus dem situationsbezogenen Einzelfall, also je nach VErfasstheit/Konzentration (evtl Ablenkung durch Beifahrer!)/Können des Fahrers, und je nach Verkehrs- und Wetterlage.

      Der Gesetzgeber wird im Regelfall nicht zu blöd sein, um das zu erkennen, er möchte aber ein diktatorisches, keinem Begründungszwangs unterliegendes Deutungsmonopol bei der Verkehrssicherheit, um mit Verkehrsregeln zu kassieren, zu schikanieren, und den öffentlichen Verkehr zu "fördern".

      Außerdem liebt es der Gesetzgeber, es dem Untertanen bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu verstehen zu geben, dass er zu dumm ist, um sich in Standardsituationen ohne Kommando richtig zu verhalten.

  15. mischu
    15. März 2014 01:55

    Alleine was bei den Vereinigten Wiener Bühnen abläuft wäre ein Fall für die Gerichte. Dort hat sich ein Privilegienstadel auf Steuerkosten etabliert, der an das Burgtheaterfiasko heranreicht und trotzdem sprudeln die Subventionen in schwindelnden Höhen:

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Kein Wunder, wenn das Wiener Haushaltsbudget von Jahr zu Jahr neue Schuldenrekorde aufweist:

    http://wien.orf.at/news/stories/2587155/

    Da brauchen wir sündteure Alibibefragungen und Fußgängerzonenumbauten als Denkmal für profilierungsneurotische StadtpolitikerInnen wie einen Kropf.

    Diese unselige Koalition im Wiener "Rothaus"handelt nicht nicht nur nach dem Motto: "Hinter uns die Sintflut", sondern sie ist bereits die Sintflut!

    ROT-GRÜN vernichten die Zukunft von Wien!





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