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FN 602: Das Schöne an der Freiheit

„News“ kann von noch so vielen SPÖ-nahen Staatsanwälten mit einseitigen Informationen gefüttert werden, der „Krone“-Verlag kann mit noch so vielen steuerfinanzierten Inseraten aus Rathaus&Co finanziert werden: Die Leser wenden sich im Eilschritt ab.

Denn diese haben wie die Wähler (noch?) die Freiheit zu tun und lassen, was sie wollen. Das geht heute bei den Medien in einem Tempo wie bei den Parteien. Nur reden Zeitungen naturgemäß nicht so gern über den eigenen Absturz, wie sie über den von Parteien reden. Daher fällt er vielen nicht so auf. Die Ergebnisse der soeben veröffentlichten Media-Analyse sprechen aber für sich: Die „Krone“ lag bei ihrem steilen Absturz im Vorjahr auf lediglich 34,3 Prozent – während sie noch vor neun Jahren 43,7 Prozent erreicht hatte. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich – außer der Gewissheit, dass Werner Faymanns Leibblatt noch weiter stürzen wird. Das Minus der „Krone“ wird noch weit übertroffen von der grauslichen Gazette „News“. Diese ist 1995 noch bei fast 20 Prozent gelegen und erreichte im vergangenen Jahr nicht einmal mehr acht Prozent. Der "News"-Verlag war übrigens einst auch bei den weitaus heftigsten Schwindeleien bei der selbst gemeldeten Auflage erwischt worden. Da auch die Gratisgazetten nur stagnieren, ist schon klar: Alles strömt immer stärker ins Internet, wo etwa auch dieses Tagebuch 2013 das weitaus erfolgreichste Jahr seiner Geschichte erlebt hat. Aber dass es ausgerechnet „Krone“ und „News“ im Vorjahr weitaus am heftigsten erwischt hat, kann schon mit Freude erfüllen. Und dass ihr besonders steiler Absturz mit der besonders großen Nähe zur SPÖ zu tun haben dürfte, wohl auch.

PS: Mit mehr als 14.000 Interviews, die über das ganze Jahr geführt worden sind, ist die Media-Analyse eines der genauesten demoskopischen Instrumente in diesem Land. Und im Zeitungsbereich das einzige objektive.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 14:44

    Bei der Kronen Zeitung ist es nicht nur das Internet, sondern die Qualität dieser Zeitung hat seit dem Ableben von Hans Dichand einen absoluten Tiefpunkt erreicht.

    Während für den verstorbenen Herausgeber wenigstens Österreich immer an erster Stelle stand, ist dieses Medium inzwischen über weite Teile auf das bei Linken übliche Hinschlagen auf die Heimat eingeschwenkt. So dumm ist nicht einmal der Kronen Zeitung-Leser, daß er diesen Qualitätsabstieg nicht registriert hätte und wendet sich mit Mißbilligung ab.

    Wen wundern diese Begleitumstände, wenn man als gesponserte Hauspostille des schlechtesten Bundeskanzlers aller Zeiten fungiert?
    Irgendwann fällt das auch den Dümmsten auf und sie werden sich hoffentlich genauso endgültig von diesem Kanzlerdarsteller abwenden!

    P.S.: Mit besonderer Genugtuung erfüllt beim A.U.-Tagebuch die Tatsache, daß man in Österreich doch noch erfolgreich sein kann, ohne sich von politisch mächtigen Financiers vereinnahmen zu lassen. Bravo, weiter so!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 16:15

    Wenn die Medien schreiben, daß de Billy Lohengrin nicht dirigiert weil etwes gestrichen wurde, das unwesentlich ist und nur ein paar Minuten dauert, ziehe ich das Internet zu Rate (schon gepostet beim Sozialmißbrauch) Wenn die Meldungen zensuriert sind, warum soll der Konsument dafür zahlen?

    Umerziehung wohin man schaut: Lohengrin wird gekürzt, alle sind einverstanden, nur der französische Dirigent nicht. Dabei geht es nur um "ein paar Minuten Musik", nach unseren Medien. Aber er ist deutsche Zensur nicht gewohnt und sieht auch den Zweck nicht ein, Franzose halt.
    Worum geht es wirklich? Presse: Die Prophezeiung Lohengrins an König Heinrich enthält:"Nach Deutschland sollen auch in fernslen Tagen des Ostens Horden nimmer zieh'n".
    Unsere Kinder sollen blöd werden, so wollen es die Abkassierer. Der eiserne Vorhang der Oper beweist es.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 14:49

    Applaus! Aber, bedeutet der Rückgang dieser Schmierblätter nicht kehrt um die Hand eine Erhöhung der Inseratentätigkeit? Dann sind wir nämlich wieder die Angeschmierten.

    Als ich vor einiger Zeit mein "woman" Abo kündigte (ich mag zwar die dort gezeigte Mode, aber nicht den SPÖ Hintergrund), konnte ich erleben wie "link" mit Abbonenten umgegeangen wird. Erst einmal wurde das Kündigungsschreiben ignoriert. Nachdem dieses eingeschrieben und mit geforderter Rückantwort ein weiteres mal abgeschickt wurde, begann regelrechter Telephonterror, wo wir wöchentlich belästigt wurden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 16:46

    Was ich bei News überhaupt nicht verstehe ist dass die wirtschaftliche Situation so schlecht sein soll – knapp vor’m Aufhören. Und das obwohl der Staat diese miese linke Schreiberei immer noch mit sage und schreibe 9,4 Mio € jährlich (vorher uns mittels viel zu hoher Steuern abgenommen) „fördert“.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 14:20

    Diese Freiheit wird nicht so schnell beseitigt werden können.

    Beim ORF allerdings haben wir schon das 'Zwangsabbonnement', die CIS Gebühren. Das könnte man ja noch erweitern .... (Sagen Sie es zweimal und schon wird so was von links ins Auge gefasst, könnte aus dem Forum erschallen)

    Ich sehe das am Reumannplatz, wo an der U1 3 bis 4 'Österreich' Verteiler stehen. Ja sie stehen und es nehmen deutlich weniger Leute das Schmierblatt in die Hand als ich noch vor 2 Jahren beobachten konnte. Auch die 'Heute' Selbstentnahmeständer sind dort jetzt fast immer halbvoll.

    Es könnte aber auch bereits das 'totalitäre Wohlfühl' Schulsystem der 'Anti' (Faschismus, etc.) Schulen zu wirken beginnen, sie können zwar 'Revolution' schreien, aber lesen nicht mehr, wie man an zerrissenen Zeitungen oder Zeitungen, die als Schlafunterlage oder Sitzunterlage für Betrunkene und Obdachlose benutzt werden, oder von Vandalen zum Verschmutzen der U-Bahnen und öffentlichen Flächen, etc., etc.

    Vielleicht muss jetzt die Zeitungsförderung erhöht werden, würde mich nicht wundern bei dieser Politbande.

  6. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 14:22

    Das kommt davon, wenn man sich ins bequeme Bett der Subventionen legt und lieber willfährig für die Geldgeber Geschichterln schreibt, statt sich mit seriösem Journalismus ein bißchen anzustrengen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2014 16:05

    Gratulation an Herrn AU, es ist der Beweis erbracht, daß anständiger und seriöser Journalismus einen Markt hat, während die gegenteilige Richtung, also die Journaille, an Raum verliert.


alle Kommentare

  1. Sonnenschein (kein Partner)
    29. März 2014 11:01

    Auch die Bürger(innen) aus den EU-Oststaaten nehmen sich die Freiheit, uns zu erleichtern. Schön sieht das nicht aus. Wer hat uns da noch einmal reingelogen?

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/raubueberfall/klau-kids-zerren-frau-einfach-vom-geldautomaten-weg-35272716.bild.html

  2. heartofstone (kein Partner)
    28. März 2014 22:24

    Wer heute nöch ORFlöcherabhängige Zeitungen liest, ist selber schuld ...

  3. Segestes (kein Partner)
    28. März 2014 20:43

    Die irritierende Jubelei die Peter Gnam in der Kronenzeitung ob der gegenständlichen Medienanalyse gestern vom Stapel gelassen hat, erinnerte stark an die deutsche Wochenschau aus dem Jahr 1945; Realitätsverweigerung bis zum bitteren Ende.

    Bei aller Freude über den Absturz der Inseratennutten in der Muthgasse 2 sollte man aber eine Sache nicht vergessen: Nur wenige Meter vom Krone-Hauptquartier entfernt liegt die Redaktion von "Heute". Und dieses zweite Standbein der Dichand-Sippschaft fängt die Leserverluste der Kronenzeitung zumindest in Wien weitestgehend auf. Soll heißen, gerade im für die SPÖ wichtigsten Bundesland, werden die Wähler mittelfristig auch weiterhin mit einschlägiger Propaganda zugedröhnt.

    Herr Unterberger mag übrigens seinen Erfolg bejubeln, doch solange er seine Blogbeiträge nicht dauerhaft für alle potenziell Interessierten freigibt, solange wird die Wirkung seiner journalistischen Arbeit nahezu wirkungslos verpuffen. Man könnte hier geradezu von einem Schildbürgerstreich sprechen. Und alles nur, um einer Handvoll Abonnenten einen Mehrwert vorzugaukeln.

    • fewe (kein Partner)
      29. März 2014 23:18

      Aha, arbeiten Sie umsonst?

      Jeder will freilich eine möglichst große Verbreitung der Ergebnisse seiner Arbeit. Egal ob Text oder körperliches Produkt. Aber doch nicht um den Preis, diese umsonst zu erbringen. Das ist doch bei Journalisten nichts Anderes.

      Dass man hier nach zwei Tagen kostenlos lesen kann, ist doch ein nettes Entgegenkommen. Da braucht man ja nicht auch noch unverschämt werden.

    • Segestes (kein Partner)
      30. März 2014 15:03

      Auch ich arbeite bzw. blogge - allerdings gratis, nicht umsonst.
      Umsonst ist eher diese Veranstaltung hier.
      Es ist aber freilich Unterbergers Tragik und Pech, wenn er das nicht begreift.
      Andere konservative Blogger sind da weniger vernagelt.

      Übrigens, dass Unterberger zwar seinen angeblichen Erfolg bejubelt, aber gleichzeitig keine Zugriffszahlen nennt, die das tatsächlich belegen, hat sicher seine Gründe :)

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2014 05:54

      @Segestes: Da hier keine Werbung angeboten wird, gehen doch die Zugriffszahlen niemanden etwas an. Für den Leser ist es ja irrelevant, wieviele das sonst noch lesen. Es ist so eine Hausmeister-Mentalität, dass jeder glaubt, es gehe ihn alles etwas an.

      Die Zugriffe dürften aber nicht so schlecht sein. Ich weiß nicht was Sie machen - und geht mich auch nichts an -, aber Sie werden eher weniger Zugriffe haben als hier.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    28. März 2014 15:55

    als raucher komme ich regelmässig in trafiken. ich hab da noch niemals jemanden eine zeitung, geschweige denn ein magazin wie news oder format kaufen sehen. ich glaube, die auflage dieser machwerke wird nur mehr über lesezirkel in ordinationen landesweit aufgelegt und aus langeweile gelegentlich durchgeblättert.

    • Peter (kein Partner)
      29. März 2014 01:27

      News, Profil etc. liegen zur freien Entnahme in Ambulanzen der Gemeinde Wien Spitäler auf. Auch wenn das dortige Publikum mehrheitlich kaum der deutschen Sprache mächtig ist, werden diese Exemplare in den diversen Statistiken vermutlich als gelesen gezählt.

  5. Haider
    27. März 2014 23:49

    Ich bin stolz darauf, schon vor Jahren auf's richtige Pferd gesetzt zu haben. Der Einfluß der bestochenen/erpreßten/gekauften Printmedien ist verdientermaßen stetig rückläufig. Der AU-Blog gewinnt. Ad multos annos!

  6. Haider
    27. März 2014 23:43

    Herzliche Gratulation dem AU-Blog: Bei ihm geht's stetig bergauf, bei den bestochenen/gekauften/erpreßten Medien jedoch steil bergab.
    Ich bin stolz darauf, schon vor Jahren auf's richtige Pferd gesetzt zu haben!

    • Haider
      27. März 2014 23:50

      Dieses Posting ging leider irgendwie vorzeitig los. Die Technik ist eben manchmal ein "Hund".

    • oboam (kein Partner)
      28. März 2014 22:50

      ... das ist immer so eine "Geschichte" mit den "Vergleichen". ;)

      Ob das Herrn Unterberger wirklich sonderlich Freude machen wird mit einem Pferd allegorisch nahegesetzt zu sein ?

      Zumal, wenn dann ein wenig "nachgedacht" wird und du dich vermutlich auch als ein "Bereiter" des Blogs empfindest .......

      Dass die deutsche "Sprache" ein "Weg-Bereiter" hergibt ist nur als Milderungsgrund zu sehen ...... vermutlich kommt der Drang "zum Pferdvergleich" genau aus dieser unterbewußten Autosuggestion im "unterbewußten Denkbeginnansatz" ?

      Offensichtlich entstehen seelische Defizite, wenn Herr Unterberger Kommentatoren, wie dich zu wenig lobt (für das was Lobenswert ist) und wiederum dem Blogbetreiber zu selten und zu wenig gedankt wird ........

      Da ich "Schaden"-Freude betulich meide hab ich hier zu dieser "Fussnote" zwar keinen Grund zu einem pauschalem Lob, doch für die Infos danke ich allemal. Danke !

      Sozialistische Neidgesellungen und mammonhaftes kapitalorientiertetes "Gewinnmaximerungsneiden" sind so weit voneinander entfernt nicht.

      Was nützt das partielle Zusammenbrechen von "Rahmenstrukuturen" des Betrugs, wie einem Lügenblätterwald, wenn im Inneren das brennende Haupthema "Lohn und Wertebildungen" unangetastet bleibt und weitergelogen wird über den "hauseigenen" Pfründen ? ........ von beiden "Seiten".

      Hinzu kommend, noch Gesetze geschaffen wurden, die diese Gräben tiefer machten...

    • oboam (kein Partner)
      28. März 2014 22:52

      PS.: "Autosuggestion" oder Fremdsuggestion ?

  7. Jewgeni Gorowikow
    27. März 2014 20:48

    OT:

    Die 11 pro-russischen Länder bei der heutigen Abstimmung der UNO-Vollversammlung: Nicht gerade die vorbildlichsten, demokratischsten, korruptionsfreiesten und lebenswertesten Länder – oder wie viele Österreicher würden gerne dort leben?

    Das sollte man im Detail betrachten:

    Die UNO-Abstimmungstafel: https://pbs.twimg.com/media/BjvwRoHCEAA-Fe2.jpg:large

    Diese 11 haben heute mit 'Nein' gestimmt:

    1. Armenien: Bettelarm und zu 100% von Russland wirtschaftlich abhängig. Ein in jeder Hinsicht armes Land.

    2. Belarus = Weißrussland: Extreme Diktatur, nicht so arm wie Armenien aber wirtschaftlich und vor allem politisch fest an der Leine des Herrn aus Moskau.

    3. Bolivien: Der dortige Präsident Morales fühlt sich verwandt mit der Achse Kuba-Venezuela und tut grundsätzlich alles um die USA zu ärgern.

    4. Kuba: keine Erklärung nötig

    5. Nordkorea: keine Erklärung nötig

    6. Nicaragua: Ein Land wo es die sandinistische (= kommunistische) Revolution in den 1980ern gab. Immer noch sehr arm & unterentwickelt.

    7. Russische Föderartion: keine Erklärung nötig

    8. Sudan: Ein islamisches diktatorisches Land das alles tut um die USA und den "Westen" zu ärgern.

    9. Syrien: Das Assad-Regime das überleben will und zu 100% auf Russland angewiesen ist.

    10. Venezuela: Ein sozialistisches Land das seit Hugo Chávez konsequent auf einem Anti-USA-Kurs segelt und sich mit Kuba verbündet hat.

    11. Zimbabwe: Wird seit den 1980er-Jahren von Robert Mugabe (= Marxist) regiert und in Grund und Boden gewirtschaftet. Eine üble Diktatur. Fast alle weißen Farmer wurden aus dem Land vertrieben.
    __

    Russlands Nachbarland Georgien hat schon militärische Erfahrungen mit Putin gemacht und stimmt mit JA. Der Kandidat für Putin‘s Euro-Asiatische Wirtschaftsgemeinschaft Kasachstan hat sich enthalten.

  8. Brigitte Imb
    27. März 2014 20:40

    OT - "Gratisnachhilfe" die den Steuerzahler etwa 20 Mio.€ kosten wird.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1582983/Gratisnachhilfe-fur-Wiener-Schuler?_vl_backlink=/home/index.do

    Da sieht man deutlich die Unfreiheit der Steuerzahler. Für Lernunwillige darf einmal mehr die Allgemeinheit aufkommen und ich vermute dazu, daß die neu aufgenommenen Lehrer bestimmt ein SPÖ Parteibuch vorlegen, bzw. annehmen müssen.

  9. machmuss verschiebnix
    27. März 2014 20:01

    OT:

    UN-Vollversammlung: Krim-Referendum ungültig
    Dazu würden mir auf anhieb ein paar Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit einfallen,
    wo auch noch so windige "Referenden" (oder gewaltsame Umstürze, Umsturz-Versuche ...)
    als "Befreiung" gefeiert wurden.


    Derzeit ist es ein schwacher Trost, zu wissen daß es für jede Großmacht irgendwann
    heiß: ab in die Geschichts-Bücher ! ! !


    .

    • Erich Bauer
      28. März 2014 07:24

      Ich denke da an die verschiedensten Menschenrechts-Verletzungs-Verurteilungen mithilfe der Stimmenmehrheit der islamischen Länder... (*kopfschüttel*)

  10. Jewgeni Gorowikow
    27. März 2014 19:49

    OT: Wann hat Russland jemals so eine politisch-diplomatische Ohrfeige in der Welt kassiert:

    Ukraine-Konflikt: UNO-Vollversammlung verurteilt Annexion der Krim:

    Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat die Angliederung der Krim an Russland verurteilt. Für die Resolution, in der die Annexion der Halbinsel als ungültig bezeichnet wird, stimmten 100 Staaten. Elf votierten dagegen, unter ihnen Syrien, Nordkorea und Kuba.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-vollversammlung-verurteilt-annexion-der-krim-a-961176.html

    Sind jetzt die UNO-Diplomaten auch lauter von der CIA & NSA ferngesteuerte & brainwashed Zombies? Oder wie kann man sich ein solches Votum 100 zu 11 erklären?

    • fewe (kein Partner)
      29. März 2014 23:31

      Vermutlich sind sie brainwashed. Das Abstimmungsergebnis auf der Krim war doch ziemlich deutlich. Sie hätten ja eine neue Abstimmung verlangen können. Sonderlich seriös war die ja nicht, aber weit über die Hälfte wären es wohl gewesen, die für Russland gestimmt hätten.

      Warum verlangt die UNO keine neuerliche Abstimmung? Die Entscheidung der Bürger der Krim steht jedenfalls nicht zur Diskussion für Außenstehende. Es ist daher irrelevant, was die UNO verurteilt oder nicht in dieser Sache.

  11. perseus
    27. März 2014 16:46

    Was ich bei News überhaupt nicht verstehe ist dass die wirtschaftliche Situation so schlecht sein soll – knapp vor’m Aufhören. Und das obwohl der Staat diese miese linke Schreiberei immer noch mit sage und schreibe 9,4 Mio € jährlich (vorher uns mittels viel zu hoher Steuern abgenommen) „fördert“.

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2014 06:01

      News steht eigentlich seit seiner Gründung knapp vorm Aufhören. Das sind mittlerweile fast 20 Jahre, denke ich. So lange die SPÖ noch Geld auftreiben kann, wird es News geben. Das ist im Grunde die Fortsetzung der Arbeiterzeitung. Vorläufig geht es noch. Vielleicht kommt bald eine News-Version in türkisch, das ist ja die Hauptzielgruppe der SPÖ.

  12. socrates
    27. März 2014 16:21

    Medienhetze gegen PUTIN: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41351/1.html
    Auf Meinungen statt Tatsachen kann der mündige Leser verzichten!
    Die wahrhaften Putin-Versteher Malte Daniljuk 27.03.2014
    In den deutschsprachigen Medien entwickelte sich die Krim-Krise zur One-Man-Show eines bösen, bösen Präsidenten
    Mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts setzen deutsche Journalisten zunehmend auf das stilistische Mittel der Personalisierung. Die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin erscheint in der Presse stellvertretend für die gesamte russische Gesellschaft. Dabei zeichnen Journalisten seine Person ganz überwiegend negativ und orientieren vielfach auf politikferne Eigenschaftsmerkmale. Die selben Redakteure, welche die Person des russischen Präsidenten in den Mittelpunkt stellen und sich ausführlich mit seiner Psyche beschäftigen, gehen inzwischen dazu über, Kritiker einer konfrontativen Russland-Politik, welche sich vergleichsweise stärker auf Sachargumente stützen, ausgerechnet als "Putin-Versteher" zu brandmarken.

    • Jewgeni Gorowikow
      27. März 2014 16:59

      Es ist doch glasklar das Herr Putin eine EINMANNHERRSCHAFT über Russland aufgezogen hat!

      Die Medien sind gleichgeschaltet. Wenn eine Zeitung gegen Putin aufmuckt wird sie geschlossen.

      Wenn ein Internetportal gegen Putin aufmuckt wird es geschlossen und die Redakteure werden entlassen.

      In der "Regierung" Russlands, im Parlament, im Föderationsrat sind alle durch die Putin-Partei "Einiges Russland" gleichgeschaltet.

      Wer dort politisch von Putin abweicht war die längste Zeit in einer politischen Position.

      Wer das im in Österreich oder Westeuropa nicht sehen will, der drückt fest beide Augen zu.

      Beziehungsweise diese Person verhält sich so wie die berühmten drei Affen:

      http://extreme.pcgameshardware.de/attachments/683731d1380038462-syrien-krise-3affen_blind_taub_stumm.jpg


      Heutige Menschen sollen jedoch einen hellen Geist haben und dabei die Augen offen haben.

      Man sollte viel mehr darüber nachdenken wie sehr die politische Öffentlichkeit in Westeuropa - das nie und nimmer von Russland aufgebaut wurde, sondern viel eher durch den wohlwollenden Einflauss Amerikas.

      Also: Unsere politische Traditionen, unsere Demokratie, die Menschenrechte, Redefreiheit, Religionsfreiheit usw. verdanken wir dem Einfluss Amerikas nach dem 2. Weltkrieg auf Westeuropa und NIE und NIMMER Russland!

      Dieser nachdenkliche Artikel in der F.A.Z. sollte in dem Zusammenhang gelesen werden:

      Meinungsschlacht um die Krim:

      http://www.faz.net/aktuell/politik/krim-krise-in-deutschen-medien-was-geht-bloss-in-diesen-koepfen-vor-12865042.html

    • Jewgeni Gorowikow
      27. März 2014 17:38

      Macht die UNO-Vollversammlung jetzt auch schon "Putin-Hetze"?

      100 Staaten stimmten der UNO-Resolution zu, 11 stimmten dagegen.

      http://orf.at/#/stories/2223842/

    • Gandalf
      27. März 2014 17:41

      @ Jewgeni Gorowikow:
      Ein hervorragender Beitrag. Aber eines haben Sie offenbar vergessen, nämlich nach dem letzten Satz hinzuzufügen: "Ironie aus".

    • Jewgeni Gorowikow
      27. März 2014 17:55

      @ Gandalf

      Es ist ein Unterschied ob jemand

      a) Stimmung macht durch Andeutungen, durch Schmähs, durch Witze, durch maßlose Übertreibungen etc.

      Oder ob jemand

      b) sachliche, hieb- und stichfeste Argumente bringt.

      Sie sind noch nicht über das Stadium hinaus, bei Punkt a) halbe Andeutungen zu machen!

    • Gandalf
      27. März 2014 18:50

      @ Jewgweni Gorowikow:
      a) Das war keine halbe Andeutung, keine masslose Übertreibung, sondern - wie Sie offenbar doch nicht richtig erkannt haben - ein Witz, und sonst nichts. Wer so was nicht verträgt, sollte nicht bloggen.
      b) für die Verbalisierung von sachlichen, hieb- und stichfesten Argumenten (deren es genug gäbe) gegen Ihre Putin- Beschimpfungen und die peinliche Lobeshymne auf "Amerika, Du wundervolles Land" ist mir meine Zeit zu schade.

    • Jewgeni Gorowikow
      27. März 2014 19:42

      "... mir ist die Zeit zu schade"

      So jemand sollte nicht bloggen.

      Und noch etwas:

      Ich habe Putin nicht beschimpft sondern Tatsachen geschrieben die beweisbar sind.

      Und ich stehe zu 100% zu dem was ich hier schrieb: Peinlich war da gar nichts und daher nehme ich auch kein Wort zurück!

    • dssm
      27. März 2014 21:58

      Können wir diese sinnlosen Diskussionen nicht einfach lassen?

      Die 'Ukrainer' belagern gerade das Parlament.
      Einige 'Minister' müssen vor den 'Ukrainern' flüchten.
      Das Parlament der 'Ukraine' lehnt die Bedingungen des IWF ab.
      Eine Kandidatin für die Präsidentschaft will die Russen nuklear ausrotten und bestätigt das auch noch!
      Die rentabelste Exportindustrie ist am Boden, weil der Hauptkunde (China!) nichts mehr kauft.
      Zugräuber sind wie im Wilden Westen unterwegs, die Polizei schaut zu.
      Zufällig soll gleichzeitig ein Deutscher Stabschef der US-Armee in Europa werden.
      Zufällig ziehen die Polen Reservisten ein.
      Zufällig mobilisieren die Russen an ihrer Westgrenze.

      Können die Kriegshetzer in Ost und West nicht einfach einmal innehalten?
      Wenn die Krim zu Russland will, dann soll es ihnen erlaubt werden.
      Wenn die Vorarlberger zur Schweiz wollen und die Schweizer sie nehmen, dann sollen sie gehen!
      Wenn die Katalanen unabhängig sein wollen, dann sollen sie es tun.
      Wenn die Schotten, Basken, Südtiroler, Veneter, Flamen, Sarden und sonst noch wer, was auch immer, dann lasst sie!

    • fewe (kein Partner)
      31. März 2014 06:06

      Ja, das ist schon ziemlich dick aufgetragen, diese Hetze gegen Putin. Aber es ist mittlerweile so dick, dass das schon sehr breit auf Ablehnung stößt. Mittlerweile kommt es mir so vor als würde jede weitere Hetzerei Putin eher Sympathien bringen.

      Wir haben zwar eine große Medienvielfalt, aber in Wirklichkeit steht fast überall das selbe, nur für unterschiedliche Zielgruppen passend aufbereitet.

  13. socrates
    27. März 2014 16:15

    Wenn die Medien schreiben, daß de Billy Lohengrin nicht dirigiert weil etwes gestrichen wurde, das unwesentlich ist und nur ein paar Minuten dauert, ziehe ich das Internet zu Rate (schon gepostet beim Sozialmißbrauch) Wenn die Meldungen zensuriert sind, warum soll der Konsument dafür zahlen?

    Umerziehung wohin man schaut: Lohengrin wird gekürzt, alle sind einverstanden, nur der französische Dirigent nicht. Dabei geht es nur um "ein paar Minuten Musik", nach unseren Medien. Aber er ist deutsche Zensur nicht gewohnt und sieht auch den Zweck nicht ein, Franzose halt.
    Worum geht es wirklich? Presse: Die Prophezeiung Lohengrins an König Heinrich enthält:"Nach Deutschland sollen auch in fernslen Tagen des Ostens Horden nimmer zieh'n".
    Unsere Kinder sollen blöd werden, so wollen es die Abkassierer. Der eiserne Vorhang der Oper beweist es.

  14. dssm
    27. März 2014 16:05

    Gratulation an Herrn AU, es ist der Beweis erbracht, daß anständiger und seriöser Journalismus einen Markt hat, während die gegenteilige Richtung, also die Journaille, an Raum verliert.

  15. Ai Weiwei
    27. März 2014 15:11

    "Alles strömit immer stärker ins Internet"

    Die technische Entwicklung schreitet rasch voran:

    Immer mehr, immer bessere, immer kleinere, immer billigere Tablets bzw. Smartphone-Tablet-Mitteldinge kommen auf den Markt.


    Wir werden uns am Medienmarkt auch weiterhin auf große Umbrüche einstellen müssen ....

  16. Gerhard Pascher
    27. März 2014 14:55

    Die KRONE steckt in einem Dilemma: wenn sie sich von Faymann und SPÖ distanziert, dann verliert sie Inserateneinnahmen, gewinnt dafür aber wieder Leser.
    Ähnliches gilt für den NEWS-Verlag: der Medienmann Pirker muss die Herausgeber überzeugen, dass zu starke Linkslastigkeit langfristig dem Geschäft schadet.

    • Gandalf
      27. März 2014 17:46

      Ausgerechnet der Pirker soll das tun?

    • Gerhard Pascher
      27. März 2014 21:34

      Gandalf:
      Für die Sanierung der NEWS-Gruppe wurde der ehem. Styriachef beauftragt.

    • Gandalf
      27. März 2014 21:47

      @ Gerhard Pascher:
      Ja, ich weiss schon; ich habe nur meine Zweifel, ob Herr Pirker das mit der Linkslastigkeit auch so (bzw. Überhaupt) sieht; unter seiner Geschäftsführung war doch auch die "Presse" schon fast eine Schwester des Standard (und wurde sogar über eine Fusion nachgedacht).

  17. Brigitte Imb
    27. März 2014 14:49

    Applaus! Aber, bedeutet der Rückgang dieser Schmierblätter nicht kehrt um die Hand eine Erhöhung der Inseratentätigkeit? Dann sind wir nämlich wieder die Angeschmierten.

    Als ich vor einiger Zeit mein "woman" Abo kündigte (ich mag zwar die dort gezeigte Mode, aber nicht den SPÖ Hintergrund), konnte ich erleben wie "link" mit Abbonenten umgegeangen wird. Erst einmal wurde das Kündigungsschreiben ignoriert. Nachdem dieses eingeschrieben und mit geforderter Rückantwort ein weiteres mal abgeschickt wurde, begann regelrechter Telephonterror, wo wir wöchentlich belästigt wurden.

  18. mischu
    27. März 2014 14:44

    Bei der Kronen Zeitung ist es nicht nur das Internet, sondern die Qualität dieser Zeitung hat seit dem Ableben von Hans Dichand einen absoluten Tiefpunkt erreicht.

    Während für den verstorbenen Herausgeber wenigstens Österreich immer an erster Stelle stand, ist dieses Medium inzwischen über weite Teile auf das bei Linken übliche Hinschlagen auf die Heimat eingeschwenkt. So dumm ist nicht einmal der Kronen Zeitung-Leser, daß er diesen Qualitätsabstieg nicht registriert hätte und wendet sich mit Mißbilligung ab.

    Wen wundern diese Begleitumstände, wenn man als gesponserte Hauspostille des schlechtesten Bundeskanzlers aller Zeiten fungiert?
    Irgendwann fällt das auch den Dümmsten auf und sie werden sich hoffentlich genauso endgültig von diesem Kanzlerdarsteller abwenden!

    P.S.: Mit besonderer Genugtuung erfüllt beim A.U.-Tagebuch die Tatsache, daß man in Österreich doch noch erfolgreich sein kann, ohne sich von politisch mächtigen Financiers vereinnahmen zu lassen. Bravo, weiter so!

    • Nestor 1937
      27. März 2014 16:51

      mischu

      Zu Ihrem post scriptum meine besondere Zustimmung!

    • Meine Meinung
      27. März 2014 19:35

      Zu Ihrem PS.
      Mich würde es freuen, wenn das Tagebuch erfolgreich ist. Aber wie kann man das verifizieren? Andere Foren haben zu fast jedem Thema einige hundert Posts. Hier sind es jeweils zwischen 20 und 80. Die Zugriffszahlen alleine sagen nicht viel aus über den Erfolg. Und die zahlenden Partner halten sich sehr in Grenzen, wenn ich die Auflagen von Zeitungen - auch von kleinen - betrachte.

    • mischu
      27. März 2014 20:04

      @Nestor 1937

      Danke!

      @Meine Meinung

      Erstens schreibt der Autor oben selbst, 2013 erlebte das Tagebuch sein bisher erfolgreichste Jahr. Er muß es wohl wissen.
      Zweitens erhielt der A.U.-Blog 2010 den österreichischen Journalistenpreis für den besten Internetauftritt.
      Drittens zählt nicht nur die Quantität, sondern wohl auch noch die Qualität der Beiträge und das bringt halt unbestritten die erfolgte Anerkennung.

      Genügt Ihnen das, oder entspricht das nicht Ihrer Erwartungshaltung? :-)

    • Meine Meinung
      28. März 2014 18:04

      Ja wenn es der Autor selbst schreibt, dann muss es so sein und ich freue mich, wenn es auch so stimmt.

  19. Politicus1
    27. März 2014 14:43

    füttern die Staatsanwälte, oder sonst jemand im Justizbereich das NEWS?
    Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, da wäre doch die Korruptionsstaatsanwaltschaft schon längst aktiv tätig ...
    Wenn NEWS über Geldflüsse von der Raika zur ÖVP und über Durchsuchungen der e-mails des Wolfgang Schüssel berichtet, dann haben garantiert die ÖVP und der Exkanzler diese "geheimen" Sachen selbst und gerne dem NEWS gemeldet.
    Oder doch nicht?

  20. Wertkonservativer
    27. März 2014 14:34

    "Da bleibt kein Auge (freuden-) tränenleer"!!

    Dieser Ausspruch, leicht abgewandelt, kommt mir in den Sinn, wenn ich an den von A.U. publik gemachten Absturz der "Krone" und der "News" denke.

    Die "Krone" nehme ich bestenfalls bei meinen Spitalsaufenthalten zur Hand (wenn zwangsbeglückt), "News" ausschließlich bei meiner Zahnärztin!
    Und da ich Gottseidank diese Destinationen nur hin und wieder aufsuchen muss, bin ich noch nicht machwerkverseucht!
    Für mich sind beide Blätter - nicht nur wegen ihrer Nähe zur SPÖ - eine Zumutung an den guten Geschmack!
    Schade um die vielen Bäume, die für das Papier dieser qualitätsfreien Presseerzeugnisse abgeholzt werden müssen! Ewig schade!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  21. M.S.
    27. März 2014 14:22

    Das kommt davon, wenn man sich ins bequeme Bett der Subventionen legt und lieber willfährig für die Geldgeber Geschichterln schreibt, statt sich mit seriösem Journalismus ein bißchen anzustrengen.

  22. Josef Maierhofer
    27. März 2014 14:20

    Diese Freiheit wird nicht so schnell beseitigt werden können.

    Beim ORF allerdings haben wir schon das 'Zwangsabbonnement', die CIS Gebühren. Das könnte man ja noch erweitern .... (Sagen Sie es zweimal und schon wird so was von links ins Auge gefasst, könnte aus dem Forum erschallen)

    Ich sehe das am Reumannplatz, wo an der U1 3 bis 4 'Österreich' Verteiler stehen. Ja sie stehen und es nehmen deutlich weniger Leute das Schmierblatt in die Hand als ich noch vor 2 Jahren beobachten konnte. Auch die 'Heute' Selbstentnahmeständer sind dort jetzt fast immer halbvoll.

    Es könnte aber auch bereits das 'totalitäre Wohlfühl' Schulsystem der 'Anti' (Faschismus, etc.) Schulen zu wirken beginnen, sie können zwar 'Revolution' schreien, aber lesen nicht mehr, wie man an zerrissenen Zeitungen oder Zeitungen, die als Schlafunterlage oder Sitzunterlage für Betrunkene und Obdachlose benutzt werden, oder von Vandalen zum Verschmutzen der U-Bahnen und öffentlichen Flächen, etc., etc.

    Vielleicht muss jetzt die Zeitungsförderung erhöht werden, würde mich nicht wundern bei dieser Politbande.

    • zauberlehrling
      27. März 2014 15:41

      Könnte es auch daran liegen, daß am Reumannplatz immer weniger Passanten der deutschen Sprache und/oder des Lesens mächtig sind? *g*

    • Josef Maierhofer
      27. März 2014 20:25

      @ Zauberlehrling

      Korrekt, das ist natürlich auch an dieser Stelle wichtig zu wissen, dass die Migrantenkinder aus der 'Neuen Mittelschule' trotz 2 bis 3 Lehrern pro Klasse nicht willens sind, ordentlich Deutsch zu lernen und ihre durch die Instanzen geklagten 'Aufenthaltseltern', die ja Deutsch nachweisen können müssten, können die Sprache ebenso wenig.

      Nachdem aber da alle Buslinien zusammenkommen, kommen natürlich auch viele hier Geborene und Aufgewachsene vorbei, aber auch die wollen diese Schmierblätter nicht mehr so sehr, wie noch vor 2 Jahren.

      Vielleicht sollte 'Österreich' türkisch schreiben ...





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