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Hilfe, Europa geht die Arbeit aus!

Europa wird zunehmend von Schreckensnachrichten über die Entwicklung des Arbeitsmarktes erschüttert. Einmal wird intensiv beklagt, dass Europa heute die weitaus höchsten Arbeitslosen-Zahlen der Nachkriegszeit hat. Am nächsten Tag wird ebenso heftig vor der rapide zunehmenden Roboterisierung und Automatisierung gewarnt, als deren Folge uns die Arbeit ausgehen werde. Und am dritten wird gejammert, dass wir viel zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte haben.

Alle Warnungen stimmen zwar, alle greifen aber viel zu kurz: Sie sind fast durchwegs Folge des Denkens und Handelns, dass für alles der Staat verantwortlich sei, dass jedes Problem oder Scheinproblem durch ein Eingreifen der Obrigkeit gelöst werden könne. Das löst aber nur wieder weiteres Staatshandeln aus und führt in Wahrheit immer weiter in des Teufels Küche, zu immer größeren Problemen.

Die „bösen“ Roboter und Automaten

Keine Frage: Roboterisierung und Automatisierung rationalisieren viele Arbeitsplätze weg. Sie tun das umso rascher und effizienter, je teurer die einzelne Arbeitskraft ist.

Die daran anknüpfenden Katastrophenprophezeiungen sind aber völlig übertrieben und eindimensional. Sie gleichen den einstigen Jammereien über das „Bauernsterben“. Es ist nur wenige Generationen her, dass 80 Prozent der Europäer in der Landwirtschaft beschäftigt waren. Heute sind es drei Prozent. Hätte man diesen Anteil einfrieren sollen, ähnlich den heutigen Zukunftsängstlichen, die wie etwa die Sozialisten in Frankreich Unternehmen den Abbau von Arbeitskräften verbieten, solange diese noch keine Verluste produzieren?

Natürlich war es gut und richtig, dass im 19. und 20. Jahrhundert Zig Millionen aus der Landwirtschaft in die Städte gezogen sind. Sie haben ihre Lebensumstände deutlich verbessert, auch wenn die heutige Geschichtsdarstellung das anders sieht. Denn bei all den Klagen über die Industrialisierung wird vergessen, dass davor jene Kinder, die keinen Hof geerbt haben, als Knechte und Mägde oft weit unter dem Existenzminimum gelebt hatten, wenn sie nicht Zuflucht in einem Kloster gefunden haben. Sie mussten im Stall geschlafen, hatten keine Chance auf Familiengründung, starben früh oder "durften" für Kaiser und Könige als Kanonenfutter in sinnlose Kriege um irgendwelche Erbfolgen ziehen.

Die Vorteile der Industrialisierung

Erst Dampfmaschine, Industrie, Elektrizität und das juristische Ende der Schollengebundenheit haben Millionen einen Aufstieg ermöglicht. Diese sind in großer Zahl in die neu entstehenden Bassena-Wohnungen rings um die europäischen Städte gezogen. Solche Bassena-Mietshäuser sind zwar aus heutiger Sicht wenig attraktiv, haben aber damals eine dramatische Verbesserung der Lebensbedingungen dieser Menschen bedeutet, auch wenn sie von Schriftstellern, Gewerkschaften, Sozial- und Christdemokraten heute heftig kritisiert werden.

Auf dem Land waren die Lebensbedingungen für die nicht-besitzenden Klassen eindeutig viel schlimmer als jene für das städtische Proletariat. Nur hat es einst niemanden gegeben, der die Not der Knechte und Mägde thematisiert hätte. Erst in Städten, erst mit der über elitäre Schichten hinausgehenden Verbreitung von Lesen und Schreiben konnten solche Klagen artikuliert werden.

Industrialisierung war und ist keineswegs ein Jammer. Das sahen wir auch wieder in den allerletzten Jahren. Dort, wo es keinen ausreichenden Anteil einer exportierenden Industrie gibt, sind in den Krisenjahren Länder steil abgestürzt. Dagegen ist es gerade in diesen Jahren den Industrieländern Deutschland und Niederlande deutlich besser gegangen.

Industrie ist unverzichtbar, so wie wir ja auch von der Landwirtschaft keinen Abschied genommen haben. Sie ist aber in ihren Dimensionen keineswegs unveränderlich. Automaten und Roboter ändern viel. Nirgendwo steht, dass in den Produktionshallen, an den Werkbänken genauso viele Menschen stehen müssen wie einst. Das glauben nur Nostalgiker etwa in den Gewerkschaften.

Wenn sie und Regierungen am Status quo festhalten wollen (etwa durch die mancherorts bestehenden Kündigungsverbote), bringen sie ganze Branchen um. Sie glauben dekretieren zu können, wie viele Menschen da und wie viele dort zu beschäftigen sind. Das geht aber am Ende immer schief.

Es gibt jede Menge neuer Berufe

Aber wo finden die in der Industrie überzählig werdenden Menschen Arbeitsplätze? Nun, mit Sicherheit gibt es die neuen Jobs vor allem in jenen zahllosen Tätigkeiten, die es vor wenigen Jahrzehnten noch kaum gegeben hat. Bei Dienstleistungen, bei spezialisierten Tätigkeiten, die von der Industrie ausgegliedert worden sind. Je weniger sich die Politik einmischt, umso sicherer entstehen diese Jobs.

  • Man denke nur an all die Berufe, die rund um EDV und Internet entstanden sind (leider in Amerika viel stärker als im überreglementierten Europa).
  • Man denke an Forschung und Entwicklung, die in den meisten Gesellschaften ständig wachsen (wobei auch in diesem Bereich, von der universitären Grundlagenforschung einmal abgesehen, jede staatliche Einmischung und „Förderung“ nur in die Irre führt).
  • Man denke an die vielfältigen Dienstleistungen und Betreuungen, die ein ständig länger werdendes Menschenleben heute braucht.
  • Man denke an PR-Berater und Werbe-Industrie.
  • Man denke an die vielen neuen Berufe mit den Silben „-Berater“, „-Therapeut“ oder „Psycho-“ in der Bezeichnung (deren explosives Wachstum ein Faktum ist, auch wenn man nicht immer von der Sinnhaftigkeit überzeugt ist).
  • Man denke daran, wie viele Firmen zusätzlich geschaffen würden, wenn nicht Gesetzgeber und Behörden mit immer mehr Regeln ihr Entstehen behindern würden.
  • Man denke an die ständig komplizierter werdenden Berufe und Tätigkeiten rund um Wohnen und Haushalte (ich habe noch nie gute Installateure, Elektriker oder Haustechniker getroffen, die Arbeitsmangel leiden würden).
  • Man denke aber auch an einfache Tätigkeiten (von Haushaltshilfen bis zum Rasenmähen), die heute ebenfalls viel stärker nachgefragt werden, deren Ausübung für die Gesellschaft jedenfalls besser wäre, als es arbeitslose Grundeinkommen sind.

Je knapper eine Fähigkeit, umso besser sollte der Lohn sein

Vernünftigerweise kann man also nicht daran zweifeln, dass es auch in Zukunft genug Arbeit gibt. Es darf nur eines nicht sein: Dass Regierungen und Gewerkschaften Arbeit viel zu teuer machen, dass sie viel zu viele Steuern und Abgaben für viel zu viele unsinnige Ausgaben an Lohn und Einkommen knüpfen. Dass sie populistische Mindestlöhne und Einkommen dekretieren, für die sich immer weniger Arbeitgeber finden. Dass sie durch die Wohnbauförderung Menschen an der notwendigen Mobilität hindern, also dorthin zu ziehen, wo es ausreichend Arbeit gibt.

Das in Wahrheit viel größere Problem ist die immer wieder entstehende Knappheit an qualifizierten Arbeitskräften. Aber auch da ist das Eingreifen des Staates Schuld. Wenn Zehntausende Menschen jahrelang und unentgeltlich, also auf Kosten der Steuerzahler geistes- und sozialwissenschaftliche Ausbildungen machen („Studier nur, was dich interessiert“), dann verleitet sie der Staat zu solchen perspektivfreien Tätigkeiten. Dann werden viele Menschen davon abgehalten, sich primär nach den Jobaussichten zu orientieren. Dieser Zusammenhang ist übrigens kein Widerspruch dazu, dass eine möglichst gute geistes- und sozialwissenschaftliche Bildung ein ganz zentraler Teil jeder Allgemeinbildung sein sollte.

Menschen dort hinzulenken, wo die Gesellschaft sie braucht, funktioniert immer nur über die Höhe des jeweiligen Lohnes. Wenn es viel Geld zu verdienen gibt, wird immer die Zahl jener Menschen zunehmen, die einen bestimmten Beruf zu lernen beginnen. Hingegen ist jedes Gerede von Gewerkschaftern oder Bildungspolitikern, dass sie wüssten, was „gerecht“ und angemessen sei, nicht nur reiner Holler, sondern auch ein Fehlanreiz für junge Menschen. Das kann nur der Markt.

Kinderkriegen ist ökonomisch zum Nachteil geworden

Ein viel ernsteres Problem Europas ist dadurch entstanden, dass immer weniger akademisch gebildete Frauen Kinder in die Welt setzen. Wenn fast jede zweite Frau darauf verzichtet, dann wird das künftige Fehlen von qualifizierten Arbeitskräften zur Katastrophe.

Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass die Zuwanderung aus nichteuropäischen Ländern leider überhaupt nicht wie einst versprochen jene qualifizierten Zuwanderer nach Europa bringt, die man bräuchte. Nur in der Statistik der Demographen ist Zuwanderung ein brauchbares Substitut für das Fehlen der Kinder bildungsorientierter Schichten geworden. Im wirklichen Leben nicht. Lediglich Zuwanderung von Süd- und Ostasiaten bringt Gesellschaften spürbar voran. Aber diese Migranten zieht es fast alle nach Amerika und nicht Europa (der Sprache wegen, der niedrigen Steuern wegen; und auch wegen der viel größeren Leichtigkeit, dort durch Leistung aufzusteigen).

Was tun? Es ist ein absoluter Wahnsinn, wenn der Gesetzgeber Kinderlosigkeit belohnt (etwa durch Witwenrenten für Kinderlose), wenn Frauen für die Übernahme der Mutterrolle verhöhnt werden (etwa durch die Propaganda, dass sie in eine „Falle“ gehen würden), wenn Pensionen für Mütter schlechter ausfallen als für Berufstätige.

Wenn – wie fast in der gesamten Menschheitsentwicklung – Kinder für potenzielle Eltern ein ökonomischer Vorteil wären, dann würden auch mehr von ihnen Kinder in die Welt setzen. Das war insbesondere in Hinblick auf die Altersversorgung in den meisten Gesellschaften so. Kinderkriegen ist aber durch staatliches Eingreifen ökonomisch zum Nachteil geworden. Gewiss: Kinder in die Welt zu setzen, ist immer noch ein emotionaler Gewinn, ist vielleicht auch vom Egoismus der Gene verlangt, wird in vielen Religionen als sehr positiv gewertet. Aber dennoch ist die Entscheidung für oder gegen Kinder nachweislich vor allem ökonomisch dominiert.

Es wird langfristig zum Selbstmord, wenn Politik und Wirtschaft massiven Druck auf Frauen ausüben, nur ja arbeiten zu gehen, wenn sie Kinderkriegen immer mehr als privates Hobby darstellen. Auch wenn „Job statt Kinder“ kurzfristig zweifellos für die Wirtschaft vorteilhaft ist, weil Frauen exzellent gebildete Arbeitskräfte sind, bedroht es am Ende ganze Kulturen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 14:39

    Österreichs (verheerende) Familienpolitik!

    Ich bin 1964 in einem kleinen Tiroler Bergdorf zur Welt gekommen. Meine Mutter (eine arbeitseifrige und bescheidene Frau) schaukelte nicht nur den Hof mit den in den 70er Jahren begonnenen Ausbau zur Fremdenpension, sondern die Kindererziehung und Versorgung der Großeltern buchstäblich bis zum Grab.

    Meine Mutter war Montag bis Sonntag (sonntags mit weißer Schürze) auf den Beinen. Wir Kinder hatten kein Fahrrad, besuchten keinen Kindergarten, waren nie auf Urlaub und wurden selbst in den prosperierende 70er Jahren (in den Sommermonaten waren die Gästezimmer komplett belegt) nicht verwöhnt und zur Bescheidenheit und Sparsamkeit erzogen. "Haben wir 50 Schafe im Stall, so leben wir so, als ob wir 30 besitzen", meinte mein Großvater.

    Soweit ich mich erinnere, erhielten meine Eltern (Kreisky-Ära) eine Kinderbeihilfe und in den Schulen wurden die Gratisschulbücher eingeführt, wobei wir Atlas und bestimmte übergreifende Bücher gut behandeln mussten, um sie für mehrere Schulstufen verwenden zu können. Sonst gab es aber nichts.

    Mittlerweile (2014) sind in Österreich 42 Prozent der Familieneinkommen aus staatlichen Transferleistungen finanziert. Bund, Länder und Gemeinden schütten enorme Leistungen aus (ohne Subventionen): Kindergeld, 13 Familienbeihilfen, Wohn- und Mietzinsbeihilfen, geförderte Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen, Schulstartgeld, Unterhaltsvorschüsse und selbst die Pensionsversicherung (ein Unikum, denn eigentlich sollte das Kindermachen ab einem gewissen Alter wohl eingestellt werden) schüttet zur Pension Kinderzuschläge (!) aus! Hört man die Raunzerei rundherum, nimmt die Armut insbesondere in den Familien immer mehr (die Armut der Verwahrlosung etwa?) zu.

    So stehen wir in Österreich nicht nur vor dem Scherbenhaufen einer falschen Familienförderung, sondern auch vor dem Bankrott der Bildung. Selbs die OECD warnt Österreich seit mehr als 20 Jahren, dass sehr viel Geld ins System gesteckt wird, aber der Effekt unterdurchschnittlich ist.

    Wir wissen, dass die finanziellen Transfers überproportional einer "bildungsresistenten" Unterschicht zugute kommt. Ohne Erwerbsarbeit und mit Mindestsicherung ausgestattet kann man mittlerweile in der Hängematte sehr komfortabel leben, ohne je für irgend etwas die Verantwortung übernehmen zu müssen. Das segensreiche Wirken des Sozialstaates in Österreich hat sich mittlerweile bis in den fernsten Winkel Afrikas und der islamischen Länder herumgesprochen, weshalb Österreich das Traumland für Zuwanderung aus diesen Kulturkreisen geworden ist. Für exzellent Gebildete und Gutverdienende ist Österreich bereits das Abwanderungsland (hohe Steuern und Abgaben, massivste Staatsverschuldung, Leistungsfeindlichkeit, Bürokratie und Korruption, hohe Lebenshaltungskosten und schlechte Schulen und Kindergärten) geworden. Munter geht es weiter, dass immer mehr Nettoempfänger von immer weniger Nettozahlern durchgefüttert werden müssen.

    Familienpolitik im herkömmlichen Sinn begünstigt daher in Österreich eher die Unterschichten, aber nicht die Bildungsschichten und Gutverdiener, die sich immer mehr verweigern, weil es auch nicht mehr möglich ist mit der Hände Arbeit in Österreich zu einer eigenen Wohnung zu kommen bzw. seine Kinder in Schulen zu schicken, die nicht durch den Migrantenwahnsinn heruntergewirtschaftet wurden!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 02:33

    So lange linke Gutmenschen lieber vom Klassenkampf, sozial gerechter Umverteilung und/oder gar vom bedingungslosen Grundeinkommen schwadronieren, anstatt den Schutz der Familie zu gewährleisten sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Anreize für leistungswillige Mitbürger zu schaffen, werden wir die Probleme mit dem Arbeitsmarkt nicht in den Griff bekommen.
    Leider haben Sozi-Hirne einen der einleuchtendsten gesellschaftlichen Grundsätze bis heute nicht begriffen:

    Es schwächt die Schwachen, wenn wir nichts mehr von ihnen erwarten!

    Was nicht viel Hoffnung auf eine zukünftige Verbesserung zuläßt - im Gegenteil.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 07:58

    Zum letzten Absatz eine persönliche Bemerkung:

    Kinderkriegen nach Ende des letzten Weltkrieges war - abgesehen vom persönlichen Glücksgefühl - auch nicht gerade ein Zuckerschlecken!
    Meine liebe Frau und ich hatten, 1953 geheiratet, in kurzer Folge vier Kinder in die schöne Welt geholt, trotz anfänglichen Mini-Gehaltes, und damals zunächst ohne irgendwelche Sozialhilfen. Meine Frau hat sie ganztägig umsorgt:
    wir alle waren - trotz etlicher Entbehrungen (die wir kaum spürten) - ,
    glücklich, einfach glücklich!

    Da sind jungen Leute heute eigentlich ungleich besser dran: ein Sack voll sozialer "Abfederungen" sorgt dafür, dass Kinderkriegen heute - hat man gemeinsamen den ehrlichen Willen zur Familiengründung - wesentlich problemloser durchführbar ist, als vor sechzig Jahren!
    Wenn da halt nicht die ungleich höheren Ansprüche wären, die sich unsere Jungen heute vielfach zum Ziel setzen, die jedoch für ihre Lebenszufriedenheit nicht halb so wichtig sind, wie Kinderlachen und Kinderglück!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 07:24

    Leider ist das Thema Kinder kriegen den meisten unserer Zeitgenossen ziemlich wurscht, die Verwirklichung und Befriedigung der eigenen Person hat Vorrang.
    Das zeigt nur allzu deutlich, dass der Mensch nichts anderes als ein von seinen egoistischen Trieben geleitetes Tier mit groesserer Intelligenz ist. Keine noch so ausgefeilte und beeindruckend klingende Philosophie kann darueber hinwegtaeuschen. Daher sind die besten menschlichen Systeme die, die dem egoistischen Verhalten Rechnung tragen und es in halbwegs geordnete Bahnen lenken. Wie die Marktwirtschaft. Zusaetzlich sind Wertmasstaebe notwendig, damit kein Faustrecht herrscht. Wie es Religionen koennen und Gesetze tun. Ich bevorzuge einfache, elementare Gesetze.
    AU hat recht, wenn er sagt, dass der Staat in die falsche Richtung lenkt. Allerdings ist auch der ueberbordende Wohlstand nicht zu vergessen, der den Egoismus des Menschen foerdert und auf den Schutz einer Familie vergessen laesst. Dieser Egoismus wird durch unsere progressiven MitbuergerInnen massiv gefoerdert und Kinder kriegen aus all diesen Gruenden vermieden. Ich wuensche allen kinderlosen Selbstverwirklichern und Lebensgeniessern fuer das Alter nicht, dass sie in einer staatlichen Massenanstalt lieblos entsorgt werden. Aber es wird sich kaum vermeiden lassen, dass sich die Gesellschaft das schnelle Hinsterben der Geburtenverweigerer wuenschen wird.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 09:12

    An den wertgesicherten Preisen, u.a. an den Wohnungskosten, erkennt Kleinoesi, dass sein Einkommen geringer wird. Das ist der Preis fuer die EU und ihre Politik. Er muss sparen oder sich nach anderen Moeglichkeiten umsehen. Familie und Kinder sind passe, er geht dorthin, wo die Chancen noch intakt sind. Hier hat er kein Vertrauen zu dem Staat und dem Recht. Dort kann er sogar seine Meinung frei aeussern.
    Zu neuen Ufern koennen aber nur Leistungstraeger gehen, keine Soziologen, Juristen, (Un)gisteswissenschaftler und andere Absolventen von Orchideenfaechern.
    Die "Liberalen" sollten das Gesetz von Angebot und Nachfrage kennen: Mehr zahlen fuer Leistung, sparen bei Verwaltung, Kunst und Kultur und TV.
    P.S. Mikisch , 1 Mann und 1 Klavier, fuellte das Theater an der Wien, ohne Regietheater und erhielt donnernden Applaus fuer seine Analyse der "Goetterdaemmerung" . Es geht also wenn man aufs Publikum schaut und nicht auf die Aufreger, die sich als Kuenstler ausgeben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 13:56

    "Die Arbeit geht nicht aus"
    Nein, sie geht nicht aus. aber die Arbeitswilligen kehren der Heimat den Rücken, weil sie keine Bedingungen hier mehr finden die die fleißige Arbeit belohnt, sondern bestraft.

    Belohnt werden hier nur die Schmarotzer am System, die das für sie gestrickte Sozial-Schlaraffenland ausnutzen um die Gesellschaft zu einer parasitären Nehmergemeinde umzuformen, die jede Form von Verantwortung für die Zukunft des Landes ablehnt.

    Der Untergang ist vorprogrammiert, da können meine Vorposter und ich noch so sehr dagegen anschreiben, meine beiden Söhne sind weggegangen aus diesem schönen Land, es tut mir sehr leid, aber ich kann es ihnen nicht verdenken.

    Es gibt andere Länder, wo Fleiß und Leistung noch etwas zählen, bei uns gibt es
    vorwiegend nur dekadentes Genuss-Denken und "Hinter uns die Sintflut", wir brauchen nur die "Dancing Stars" und unseren Schweinsbraten !

    Meine Hoffnung gilt den dennoch sehr vielen aufrechten und fleißigen Mitbürgern in und außerhalb der "Metropole Wien", die sich immer noch konservativen Werte und aufrechtem Christentum verpflichtet fühlen. Selbst wenn sie die derzeitige ÖVP nicht mehr als ihre geistige Heimat empfinden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2014 11:06

    Eigernverantwortung, Wohlstand, Ansprueche, Regulierungswut, Schmarotzertum, Egoismus (der gesunde Egoismus ist ueberlebenswichtig, der kranke Egoismus bedeutet den Tod.

    Meines Erachtens ist das Wort "sozial" durch die vorherrschende sozialistische Denkweise zu asozial pervertiert worden und damit gestorben, weil unfinanzierbar, denn jeder Missbrauch fuehrt zum Gegenteil, genau, wie auch die Gutmenschen nicht Gutes tun, sondern Schaden anrichten, oder die ganze Konsumpropaganda, die den Menschen den Blick fuers Wesentliche nimmt, oder die ganzen manipulierten und verschwiegenen Daten, Fakten und Wahrheiten, oder ...

    Sozialistische Denkweise war immer schon ein vorprogrammierter Niedergang, sie artet immer mehr zum Gesellschafts(selbst)mord aus.

    Sozialismus hat mit sozial nichts zu tun.

    Ich meine auch, dass all die anderen wichtigen Fakten, die unseren Niedergang besiegeln, etwa Wohlstand auf Kredit, nicht erworbener, Ansprueche an den Staat, etc. nicht zielfuehrend sind und direkt in den Ruin fuehren, begleitet von Kindesmord (durch Abtreibung und Pille), Familienverweigerung, "Foerderungen", etc.

    Ich meine auch, dass sich der Staat zurueckziehen muss und die Staatsblase stark reduziert werden muss, die Eigenverantwortung zurueckkehren muss.

    Wenn das Ueberleben dem Staat ein Anliegen waere, dann muesste er etwa in Oesterreich um die Haelfte schrumpfen, damit auch die Steuern um die Haelfte schrumpfen und den Menschen der "Sozialballast" dafuer genommen werden, es muesten (das waere ja das Wesen der Foerderungen), wie es in den 1950-er Jahren war, alle die gleichen Steuern zahlen und es muesste grosse Steuerabschlaege proportional zur Anzahl der Kinder geben, nicht, wie es heute ist, dass kinderlose Frauen die Pension 5 Jahre frueher antreten und Muetter ewig arbeiten muessen um zu ueberleben, ich halte alle die "Sozialansprueche" fuer die falschen Anreize, man sollte da eher in Einzelfaellen Notmassnahmen auf Zeit uebriglassen, aber das Ganze doch bitte nicht als "Sozialindustrie" (auf Kredit, noch dazu) aufbauen.

    Ich hoffe mit den paar angefuehrten Beispielen aufgezeigt zu haben, dass der Staat, sein Gesetzesschwulst, sein Privilegienstadel, sein Gesetzesmissbrauch, seine Manipulationen und Luegen, die Menschen in die falsche Denkrichtung, in die linke Ideologie (=Idiotie) fuehrt und Staatsglaeubigkeit ein Irrglaube ist, der direkt ins Verderben fuehrt, Seine Instrumente sind Konsum "Wohlstand" (auf Kredit), Informationsmanipulation, etc. und hat die Menschen in die Irre gefuehrt und damit die Gesellschafty an den Rand des Abgrundes, in jeder Hinsicht, gebracht.

    Wir sollten schon auch darueber nachdenken, wozu wir eigentlich noch hier sind, wenn wir uns wegbewegen von den Werten Familie, Eigenverantwortung, Freiheit, wollen wir den Zusammenbruch noch verhindern und moeglicher weise auch den Krieg der Buerger.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorN. S. A.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2014 08:09

    "Hilfe, Europa geht die Arbeit aus!"

    Wer liefert dann die Rohre für die Gaspipeline South Stream wenn die Russland-Sanktionen kommen? Nicht mehr die voestalpine. Ein Milliardenauftrag wäre dank der US-abhängigen "österreichischen Außenpolitik", die von einem Knaben verkündet wird, weg.


alle Kommentare

  1. Ökonomie-Vergelter
    24. März 2014 15:56

    Industrie bedeutet Produktionsoptimierung und ist als solche gleichbedeutend mit Wohlstand.

    Je mehr Bedarf in einer gegebenen Zeiteinheit, mit einem gegebenen Material- und Energieeinsatz oder einer gegebenen Mannstunde befriedigt werden kann, umso geringer fallen die Stückkosten aus, was Wohlstandsgüter für breite Massen erschwinglich macht. Darüber hinaus werden Arbeitskraft sowie Material- und Energieressourcen für andere Aufgaben frei, was - wie Unterberger richtig hervorhebt - nicht zu unterschätzen ist, auch wenn der Bedarf des Bürgers um den sekundären Sektor, also um Industriegüter, zentriert ist und bleibt, was vor allem am Konsumverhalten von Gutverdienern überdeutlich ersichtlich wird.

    Auch wenn die Automatisierung fortschreitet und den Menschen damit von den monotonsten Tätigkeiten befreit, wird ein gewisser Prozentsatz an Ressourcen humaner Natur noch lange in der Produktion unabdingbar sein. Daher werden auch weiterhin Roboter und Automaten bei deren Produktion Beschäftigung vermitteln, und dies noch lange - womit ein Gegenargument gegen die Kritik an der behaupteten Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen aufgestellt ist.

    Genauso, wie die Vermittlung von Beschäftigungsmöglichkeiten im Automatisierungssektor jedoch nur dann auf breiter Basis Platz greift, wenn dessen Produktion im eigenen Wirtschaftsraum erfolgt, verschafft die Industrialisierung nur dann auch Beschäftigungsformen der ausgeklügelteren, intellektuellen Art, wenn die neuen Berufsfelder entweder ihrerseits Dienste zum Wohle der industriellen Fertigung leisten (typische etwa Ingenieursberufe), oder aber mit Überschüssen aus der Gebarung des sekundären Sektors finanziert werden können.

    Hat ein Wirtschaftsraum keinen Anteil an Erträgen aus der Gebarung des sekundären Sektors, dann ist Verschuldung die zwangsläufige Folge, weil zwar Industriegüter eingeführt werden müssen, aber im Außenhandel niemals vollwertig mit Leistungen von Psychologen, Genderisten, Kontrolloren, Rechtswanwälten, Sozialarbeitern, Gutachtern etc, entgolten werden können.

    Genau weil die sogenannte "Erste Welt" im blinden undifferenzierten Glauben an Dienstleistungsgesellschaft und Freihandel beständig Handelsbilanzdefizite einfährt, haben die Banken & Wirtschaftstreibenden dieses Erdteiles eine Verschuldenskrise nach der anderen, und steigt mit der Verschuldung auch der Anteil notleidender Kredite/Darlehen.

  2. Julia (kein Partner)
    24. März 2014 13:32

    Anstatt mit der bayrischen Schwesternpartei CDU im Hinterzimmer Deals (HAA) auszuverhandeln, zum Schaden des österreichischen Volkes, um sich selbst die Taschen zu füllen, sollten sich die ÖVP-Granden mal Herrn Willi Wimmer (langjähriger CDU-Bundestagsabgeordneter) anhören.
    http://www.youtube.com/watch?v=faL4zRUdQTA

  3. Julia (kein Partner)
    24. März 2014 11:40

    Kommunalwahlen in Frankreich – Front National verfünffacht ihren Stimmenanteil
    Klatsche für Hollande: Bei den Kommunalwahlen in Frankreich bekommen der Präsident und seine Sozialisten den Unmut der Wähler zu spüren.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_03_24/Frankreich-Rechtsextreme-erzielen-Erfolge-bei-Kommunalwahl-8134/

  4. Tik Tak (kein Partner)
    24. März 2014 11:01

    Es war Keynes, der einmal fälschlich postuliert hat, daß es wegen des technologischen Fortschritts bald nur mehr ein paar Stunden Arbeit pro Woche geben würde, um einen Menschen finanziell zu erhalten.
    Dass der Mensch sich in der restlichen Zeit persönlich im Müßiggang und sozialen Tätigkeiten entfalten würde weil Maschinen seine Arbeit tun würden.
    Keynes wurde damals, durchaus zu Recht, für seine Thesen verlacht.
    Dummerweise glauben immer noch viele Ideologen an seine Thesen, wie auch an jene mit der antizyklischen Investition.

    Europa, wie auch anderen Gegenden dieser Welt geht die Arbeit nicht aus, sie verlagert sich nur in andere, höher qualifizierte, Bereiche.

    Kein Computer und kein Roboter hat in Summe jemals einen Arbeitsplatz vernichtet.
    Allerdings wurden die bisherigen Arbeitsplätze durch andere, höher qualifizierte und bisweilen in einer anderen Region befindliche, Arbeitsplätze ersetzt wodurch Arbeitgeber gezwungen waren, sich entweder neu zu orientieren und dazu zu lernen oder eben einen Job anzunehmen, der an einer anderen Stelle zu finden war.

    Diese Flexibilität staatlich und ideologisch zu unterbinden schafft Arbeitslosigkeit und hohe Sozialtransferkosten deren Finanzierung das Problem ist.

    Nein, Arbeit gibt es ohne Ende, nur der Staat und sein ideolgischer Allmachtsanspruch auf Vollversorgung verhindern, daß diese Arbeit auch im Land angenommen wird.
    Sie könnte ja unsicher, schmutzig, "statusmäßig" nicht so "wertvoll" oder anstrengend sein.

    Wer aus diesen Gründen nicht arbeiten will hat es naturgemäß schwer einen Job zu finden.
    Der Fehler des Staates ist es, solche Verweigerung zu fördern.

    Kinder zu bekommen und eine Familie zu haben ist ein anderes Thema.
    Da spielt die Angst sich festlegen zu müssen eine große Rolle.
    Angst davor, einige liebgewonnene Hobbies oder Möglichkeiten (Urlaub, Auto) aufgeben zu müssen.
    Es gab noch nie so viele Unterstützungen für Familien wie heute.
    Und noch nie eine so niedrige Geburtenrate.

  5. Torres (kein Partner)
    24. März 2014 10:58

    Keine Witwenrenten für Kinderlose? Was will denn Unterberger damit sagen: sollen kinderlose Witwen verhungern? Er scheint offenbar auch nicht zu wissen, dass es tatsächlich Frauen (und auch Männer) gibt, die aus medizinischen oder genetischen Gründen gar keine Kinder bekommen können. Die sollen also seiner Meinung nach dafür "bestraft" werden. Wirklich, sehr sozial...

    • Julia (kein Partner)
      24. März 2014 11:15

      Torres
      Keine Witwenrenten für Kinderlose? Was will denn Unterberger damit sagen:

      Ich verwette alles, dass ein Herr Unterberger dies niemals offen für all die Parasiten, welche unser Land überschwemmen und nicht einen Cent in unser Solzialsystem einbezahlt haben, fordern würde. Das wäre ja nich pc-konform.
      Wenn es gegen eigene Österreicher geht, da wird gehetzt was das Zeug hält. Scheinbar kennt Herr Unterberger so etwas Patriotismus fürs eigene Volk nicht. Für alle Dahergelaufenen wird Geld locker gemacht, aber für die eigenen Leute sucht man ständig nach Kürzungen. Siehe Heizkostenbeihilfe in Wien, natürlich sind meistens nur Österreicher davon betroffen, denn unsere Fachkräfte bekommen ja alles bezahlt. Daür hamma's ja ....

  6. ProConsul
    24. März 2014 10:52

    OT - ÖNORM 1080 (gegen Gendersprache)

    Die Initiative Familie & Heimat (http://heimatundfamilie.wordpress.com ) ersucht um Mithilfe bei der Durchsetzung der geplanten ÖNORM 1080, welche sich gegen die Verwendung gendergerechter Schrift ausspricht. Das österreichische Normungsinstitut “Austrian Standards” hat einen Entwurf verfasst (ÖNORM A 1080:2014-02-15), in dem Unternehmen, staatlichen Institutionen und Bildungseinrichtungen empfohlen wird, eingeschlechtlichen Formulierungen den Vorzug zu geben und somit die “gendergerechte” Schrift und Sprache links liegen zu lassen! Bis 31. März hast Du die Möglichkeit, diesen Vorstoß zu unterstützen.

    Hier die Facebookgruppe der Initiative: https://www.facebook.com/pages/Heimat-Familie/222764541252624

  7. Panentheist776 (kein Partner)
    24. März 2014 10:47

    Die Technologie muss begrenzt werden. Es ist sinnvoll, Geistiges Heilen (gemäß C. G. Jung) zu fördern.

  8. Julia (kein Partner)
    24. März 2014 09:52

    LAUT EINER KROATISCHEN BEKANNTEN STEHT HIER FOLGENDS - GELDWÄSCHEVORWURF GEGEN RAIFFEISEN INTERNATIONAL UND DEN PENSIONIERTEN CHEF STEPIC -

    http://www.udarno.com/fbi-europol-ecb-ipak-istrazuju-cijelu-raiffeisenbank -

    UNABHÄNGIG VON DIESEM ARTIKEL EXISTIERTEN UNTERLAGEN DASS RAIFFEISEN INTERNATIONAL IN KROATIEN RBA, DIE HYPO AA UND DIE BAWAG BEI DER FINANZIERUNG DES BALKANKRIEGES KEINE UNWESENTLICHE ROLLE GESPIELT HABEN. AUCH IST DORT GELD IN JEDE RICHTUNG VERSCHOBEN WORDEN. ICH FREUE MICH DARAUF WAS NOCH ZU TAGE TRETEN WIRD.

    https://www.facebook.com/pages/Info-Money/1488847904668790?ref=hl

    • Tik Tak (kein Partner)
      24. März 2014 16:14

      " ... EU Hinweis (Mitteilung): Österreich hat internationele kriminelle Handlung der Raiffeisenbank zugelassen. Die 20 000 Kroatischen Staatsbürgern wurden dadurch ruiniert. In Kroatien herrscht die allgeimane Rechtswidrigkeit. Die unzulässige (gesetzwidrige) Kredite wurden den Staatsbürger angeboten, mit welchen Raiffeisenbank ihre Immobilien sich angeeignet hat. Wir schreiben schon ein Jahr lang über die vernetzte Organisation. Der österreichische Ankläger (Staatsanwalt) arbeitet langsam. Wir bitten um die Erhebung der Klage gegen die Verbrecher und die Rückgabe des beraubten Eigentums. Wir bitten um die Beendung der Okkupation und des Schaffens neuer Obdachlosen aus den schuldlosen Staatsbürgern die betrogen sind. Wir filmen der RBA CAUST Film über die entsetzlichen Schicksale der Staatsbürger die von Angst gestorben sind, sogar sich umgebracht haben wegen der Erpressungen und der Erbeutungen. Das haben Österreich, Slowenien und Kroatien erlaubt (ermöglicht).
      Retten Sie uns aus diesem Konzentrationslager! ... "

      Klingt witzig, da können oder wollen ein paar Kreditnehmer ihre Kredite nicht zurückzahlen und schreien daher nach dem Staatsanwalt.
      Was soll an den Krediten illegal sein.
      Einen Kredit aufzunehmen ohne ihn zurückzahlen zu können oder wollen ist einfach nur Betrug.
      Allerdings auf Seiten des Kreditnehmers und nicht der Bank.

    • Julia (kein Partner)
      24. März 2014 17:39

      Tik Tak
      Erst wenn es einen selbst erwischt, dann ....... wird ihnen auch niemand zuhören oder gar helfen.
      Egoisten sind mir ehrlich zuwider!

    • Tik Tak (kein Partner)
      24. März 2014 18:56

      Niemand wird gezwungen sich einen Kredit aufzunehmen.
      Wenn man das bleiben läßt dauert es halt ein wenig länger um an sein Ziel zu kommen.
      So what?
      Jeder Kreditkunde kennt die Bestimmungen seines Kreditvertrages genau, denn die liegen ja in Schriftform vor.

      Sorry, aber wer einen Kredit aufnimmt und ihn dann nicht zurückzahlen will oder kann und deshalb von einem Konzentrationslager, in solchen wurden Menschenleben industriell vernichtet, vergleicht, der sollte wohl besser entmündigt werden und damit gleich von vornherein von jedweger Kreditfinanzierung ausgeschlossen werden.

      BTW, ich habe in meinem Leben genau einen Kredit aufgenommen und gebraucht und den natürlich gut geplant und zeitgerecht zurückgezahlt.

      Finanzierungen sind Teil meines Geschäfts.
      Ich weiß also wovon ich rede - offenbar im Gegensatz zum Verfasser des o.a. Artikels.
      Der ist an dummer und billiger Polemik und Hetze gegen den ach so bösen kapitalistischen Feind namens Bank nicht zu überbieten.

    • Tik Tak (kein Partner)
      24. März 2014 19:02

      Nachsatz:

      Was soll der Kurz denn in der Sache machen?
      Die Kredite anstelle der Kreditnehmer zurückzahlen?
      Die RZB wegen der Einhaltung der lokalen Gesetze bestrafen? (sonst wären die Kredite ja weder zustandegekommen noch fällig gestellt worden)
      In guter alter kommunistischer Manier die Manager der RZB als böse Kapitalisten and Staatsfeinde an die Wand stellen? (die Zeiten des roten Terrors eines Lenin sind gottseidank vorbei)

      Also was soll der Kurz denn nun machen?

      Oder finden Sie, bzw. die Verfasser solcher Hetzschriften es normal, daß man den Außenminister eines fremden Landes zur Verfolgung eines Gläubigers aufruft, wenn man den eigenen Kredit nicht zurückzahlen will oder kann?
      Das wäre ja fast so dumm, als wenn man einen Faymann oder einen Spindelegger in die Regierung beruft und einen davon zum Kanzler oder Finanzminister macht :-)

      OK, das wäre eine mögliche Erklärung :-)

    • Tik Tak (kein Partner)
      24. März 2014 19:04

      Nachsatz die zweite:

      Es ist halt schon blöd, wenn jemand, von dem man sich Geld geliehen hat, es dann zurück will.

      Das kann ja keiner wissen, oder so...

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2014 20:16

      @Tak Tak: Es ist durchaus ein beliebtes Spiel, zu einem Zeitpunkt, zu dem bereits ein größerer Teil des Darlehens rückgeführt ist, bei Terminverlust bei ein paar Raten das Haus versteigern zu lassen. Das ist legal, aber große Beliebtheit bekommt man mit einer solchen Schweinerei nicht.

  9. Julia (kein Partner)
    24. März 2014 09:43

    Sogar der Rösler (eh. Bundeswirtschaftsminister BRD) hat's kapiert.
    SENSATION: NDR über GELDSCHÖPFUNG aus dem NICHTS
    https://www.youtube.com/watch?v=Tp8BQgr1Tc4&list=PLA39D32470F823269#t=378

    • fewe (kein Partner)
      24. März 2014 10:12

      Das stimmt so aber nicht. Die Geschäftsbanken schaffen kein Geld, die müssen sich das irgendwo ausborgen, beispielsweise bei der Nationalbank. Die Nationalbank bestimmt die umlaufende Geldmenge (bar und Buchgeld).

      Mit den Zinsen ist es auch kein Problem, seitdem es eine ständige Inflation gibt. Wenn die durchschnittlich gegebenen Guthabenzinsen für Sparbuch und Anleihen im Schnitt unterhalb oder gleich der Inflationsrate bleiben, ändert sich garnichts. Das gesparte Geld erhält lediglich seinen Wert.

      Die höheren Zinsen für Kredite sind einfach die Beahlung einer Dienstleistung. Wenn ich bei jemandem etwas kaufe, muss ich das Geld, das der auf den Preis für seinen Gewinn aufschlägt (dem ja im Prinzip auch nichts entgegensteht) auch erst selbst vorher erarbeiten. Das ist also kein prinzipieller Unterschied zu einem sonstigen Produkt. Anstatt für Milch gebe ich das Geld eben dafür aus, dass ich Geld schon um beispielsweise fünf Jahre früher zur Verfügung hatte, als ich es sonst gehabt hätte. Dabei wuchert also garnichts.

      Mit der automatischen Inflation hat man im Prinzip das Schwundgeld realisiert, das in den - glaube ich - 1930er-Jahren in einem Experiment getestet wurde. Dabei wird also ein Geldschein zunehmend weniger wert. Das ist nicht praktikabel. Also hatte man das umgedreht, indem einfach das Geld weniger wert wird, aber wenn man es verborgt - also Sparbuch, Anleihe etc. - dann behält es seinen Wert.

      Vorher war es so, dass das Geld nicht laufend abgewertet wurde und dann irgendwann - eben durch die Zinsen - quasi explodiert ist und schlagartig entwertet werden musste.

      Gegenüber vor 45 Jahren ist das Preisniveau etwa heute so in Euro wie seinerzeit in Schilling. Eine Semmel beim Bäcker hatte damals ca. 60 Groschen gekostet und ein einfacher Golddukaten ca. 100 Schilling. Die Abwertung funktioniert also sowieso gleichlaufend mit der Vermehrung durch Zinsen.

      Unser Problem ist nicht das Zinssystem, sondern die Casino-Bankgeschäfte.

    • Julia (kein Partner)
      24. März 2014 11:32

      Lieber fewe
      ich schätze ihre Kommentare sehr, aber dieses Geldsystem ist nicht leicht zu durchschauen. Es geht hier um die Geldschöpfung per'se.
      Wenn sie 1€ auf einer Bank einzahlen, hat die Bank (durch Billanzmanipulation) die Möglichkeit weitere Kredite in Höhe von 100€ per Buchungssatz zu vergeben. Also Geld welches nicht vorhanden ist (99,00 Euro gibt es gar nicht). Zudem wird das Geld nur buchungstechnisch abgewickelt, das Geld wird in den meisten Fällen niemals bar ausgezahlt. Buchungsgeld wird nicht mit Seriennummern ausgestattet, wodurch eine Kontrolle unmöglich ist.
      Leider haben sie das mit dem Schwundgeld (Silvio Gesell) nicht verstanden. Dazu muss man sich schon ein bisschen einlesen. Keine einfache Materie. Dank Schulbildung und Mainstream wurde uns eingebläut, dass eine Bank das Recht hat als einziges Institution Geld drucken bzw. Buchungssätze erzeugen (schöpfen) darf. Es gäbe kein Problem, wäre die Nationalbank in der Hand des Volkes. Dies ist aber nicht der Fall. Alle Banken gehören der FED und somit nur einigen alten Familien. Ich frage sie: die ganze Welt ist verschuldet, sogar die USA selbst (50 Mio. Essensmarkenbezieher). Also woher haben diese paar Familien diese Summen?

      Wir benötigen ein Geldsystem, welches dem Menschen dient (so war es ja auch vorgesehen) und nicht umgekehrt.
      Ein Tipp: sehen sie sich das Youtube Video "Goldschmied Fabian" an. Dort wird es sehr einfach erklärt.

    • fewe (kein Partner)
      24. März 2014 12:57

      Liebe Julia,

      ich habe von Geschäftsbanken gesprochen, nicht von der Bank, die das Geld quasi ausgibt. Die Geschäftsbank darf kein Geld generieren, das wäre Betrug und wenn sie das täte würde jede neu geschaffene Währung blitzartig explodieren.

      Denken Sie sich das doch einmal durch, wie die Geldmenge innerhalb weniger Wochen schon nach Einführung einer neuen Währung explodieren würde, wenn jede Bank das 100fache dessen, was sie haben als Kredite vergeben können.

      Die Notenbank hält die umlaufende Geldmenge unter Kontrolle. Wie die zu dem Privileg kommen, ist wieder eine ganz andere Sache, als das beliebige Generieren von Geld. Die bekommen im Prinzip von den Staaten eine Provision dafür, dass sie sich um das Geld kümmern und vergeben auch Kredite an die Staaten. Wer dahinter steht wissen wir eh, und weshalb daher alle Staaten Schurkenstaaten sind, die staatliches Geld herausgeben, auch. Kennedy ist es beispielsweise nicht gut bekommen, staatliches Geld in den USA einführen zu wollen.

      Das hat aber mit dem Prinzip nichts zu tun, wie die Geldmenge unter Kontrolle gehalten wird. Die wird nach bestimmten Parametern festgelegt. Beispielsweise nach bestimmten Parametern der Wirtschaftsleistung, Größe der Bevölkerung etc. Es ist dabei auch völlig egal ob es sich um Banknoten oder um Buchgeld handelt, die Summe ist relevant. Wieviel davon als Banknoten herausgegeben wird, hängt rein praktisch davon ab, wieviel Geld in Banknoten gebraucht wird.

      Denken Sie sich das einmal in Ruhe durch, welche Auswirkungen das hätte, wenn jede Bank beliebig Geld generiert indem sie einfach eine Zahl aufs Konto schreiben. Die Währung bricht doch sofort zusammen. Das funktioniert einfach nicht. Denken Sie es auch umgekehrt: Sie könnten ja auch eine Bank gründen. Warum soll Ihnen jemand das Privileg einräumen, einfach für eine Ziffer auf einem Konto echtes Geld zurückzubekommen?

      Was der Rösler beim Geldsystem kapiert, sagt garnichts. Der ist Arzt.

    • Julia (kein Partner)
      24. März 2014 14:02

      fewe
      Ich respektiere ihre Sichtweise. Belassen wir es dabei!

    • Tik Tak (kein Partner)
      24. März 2014 19:09

      Julia,

      als kleiner Hinweis von einem Praktiker, es gibt keine Geldschöpfung aus dem Nichts und ohne Regeln.
      Geldschöpfung durch Banken läuft nach genau definierten Regeln ab und wird durch Gesetze beschränkt.

      Lesen sie sich einmal ein paar Grundlagen zur Volkswirtschaft, Bank- und Kreditwesen durch.

      Und legen Sie dabei einen Schwerpunkt auf eine Kennzahl namens M3.
      Sie werden staunen, wie weit Ihre und die in dem Video vertretene Ansicht von der Realität entfernt ist.
      Das sind keine Sichtweisen von fewe, das sind einfache und seit langem anerkannte Grundprinzipien der Kredit- und Realwirtschaft.

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2014 10:08

      @Tik Tak: Es gibt doch überhaupt keine Geldschöpfung durch Geschäftsbanken. Ich kenne die dieser Idee zugrunde liegende Geschichte, nach der eine Bank einfach einen Betrag aufs Konto schreibt und dafür echtes Geld samt Zinsen vom Kreditnehmer bekommt. Man braucht sich das doch nur eine Minute lang durchdenken um zu dem Schluss zu kommen, das das garnicht funktionieren kann.

      Das ganze Geldsystem ist schlimm genug, aber die Geschäftsbanken erzeugen da garnichts. Die leben von der Zinsendifferenz und Spesen beim Darlehen. Wenn das so wäre würde ja kein Mensch, der über höheres Kapital verfügt einen Produktionsbetrieb aufmachen, sondern eine Bank und sich quasi das Geld selbst erzeugen. Eine Bank ist schon ein gutes Geschäft, aber so sehr direkt geht das Geschäft eben nicht.

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. März 2014 10:37

      fewe,

      ich habe das wohl ein wenig mißverständlich formuliert.
      Ich meine mit "Banken" auch keine Geschäftsbanken sondern Notenbanken.

      I stand corrected.

    • Waldkauz (kein Partner)
      25. März 2014 17:56

      @ fewe
      @ Tik Tak

      Es sind die Banken, die einen Großteil unseres Geldes erschaffen. Und zwar große Geschäftsbanken wie die Deutsche Bank und die Commerzbank genauso wie kleine Volksbanken und Sparkassen.

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/geldschoepfung-wie-kommt-geld-in-die-welt-11637825.html

    • fewe (kein Partner)
      26. März 2014 05:37

      @Waldkauz: Der Artikel sagt doch ncihts Anderes, als dass die Bank von der Nationalbank Geld bekommt, das nur zu 1% besichert ist. Sie bekommt aber das Geld, das sie verleiht zur Gänze von der Nationalbank. Die Nationalbank hält eben die umlaufende Geldmenge unter Kontrolle und bestimmt diese eben nach bestimmten Parametern. Wenn sie zu stark ausgeweitet wird, gibt es eine Inflation, wenn sie zu knapp ist, eine Deflation.

      Die Schlüsse, die in dem Artikel gezogen sind, sind falsch, die Grafik ist korrekt.

      Es gibt auch keinen Unterschied zwischen Banknoten-Geld und Buchgeld hinsichtlich der gesamten Geldmenge. Der Anteil der Banknoten wird lediglich nach einem bestimmten Schlüssel bestimmt auf Basis der Erfahrungen wieviel Geld in Bargeld gebraucht wird. Wenn man 1 Euro aus dem Bargeldumlauf herausnimmt, steht um 1 Euro mehr als Buchgeld zur Verfügung.

    • Waldkauz (kein Partner)
      26. März 2014 14:25

      @ fewe

      "Das ganze Geldsystem ist schlimm genug, aber die Geschäftsbanken erzeugen da garnichts. "

      Wollen Sie uns verarschen? Was ist denn an dem Artikel der FAZ so schwer zu verstehen?

      "Die Schlüsse, die in dem Artikel gezogen sind, sind falsch.."

      Sagt wer?

      Aber darum geht es ja gar nicht! Sie haben behauptet, das Geschäftsbanken
      kein Geld erzeugen würden, und diese Aussage ist eindeutig falsch! Wenn Sie gesagt hätten, die Geschäftsbanken dürften keine BANKNOTEN herstellen, hätten Sie recht! Aber das Geld entsteht nicht nur durch das Drucken von Banknoten, sondern in der Masse gerade durch die Erschaffung von Buchgeld
      durch Kredit! Und das OHNE entsprechende Sicherheiten!

      Alle wirtschaftlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Probleme, lassen sich auf das herrschende Geldsystem zurückführen!

      Ihr Wissen hierüber entspricht dem eines Sonderschülers.

      "Warum soll Ihnen jemand das Privileg einräumen, einfach für eine Ziffer auf einem Konto echtes Geld zurückzubekommen? "

      Schauen Sie sich die Gründungsgeschichte der FED an, und Sie haben eine Antwort auf Ihre Frage! Wissenswertes unter:

      http://www.wissensmanufaktur.net/giralgeldschoepfung

      http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/24/die-geschichte-des-geldes-teil-1/

    • fewe (kein Partner)
      26. März 2014 16:39

      @Waldkauz: Um Ihre Kinderstube beneide ich Sie nicht.

      Die FED ist eine Notenbank. Was soll dieser Vergleich. Es geht darum, dass Geschäftsbanken Geld generieren. Und das können sie nicht.

  10. fewe (kein Partner)
    24. März 2014 09:02

    Die Sache mit den Erfahrungen mit den Robotern und Automation allgemein aus der Vergangenheit stimmen nur so lange, so lange noch ein Mensch an der Maschine steht und damit von der durch die Maschine unterstützten höheren Produktivität partizipiert. Wenn kein Mensch mehr dort steht, bleibt der Ertrag bei dem, der die Maschinen besitzt. Und so weit sind wir schon. Ein gutes Beispiel sind die Banken.

    Alles, was mit Routine-Entscheidungen erledigt werden kann, können Maschinen besser und schneller als der Mensch. Durch Warehouse-Systeme o.Ä. kann man im Prinzip auf alle Menschen verzichten, die keine eigenen Ideen haben. Und das sind die allermeisten.

    In der EDV waren früher erheblich mehr Leute beschäftigt als heute. Die paar Ausreißer, die viel Geld damit verdienen sind eben nur Ausreißer. Eine Cousine von mir, eine Mathematikerin mit Doktorrat hatte bis vor ein paar Jahren Steuersysteme programmiert. Heute dekoriert sie Geburtstagstoren, weil es einfach nichts zu tun gibt.

    Selbstverständlich wächst der Bereich für Pflege und Dienstleistungen. Dienstboten wollten wir ja immer schon alle gerne werden.

    Die einzigen zukunftsträchtigen Berufe sind im Handwerk. Wie Sie richtig sagen, einem Installateur wird nie fad werden, beispielsweise.

    Aber die allermeisten sind eben keine Handwerker.

    Am Ende geht es darum das Geld für Lebensmittel und Wohnen zu verdienen, weil man das nicht selbst erarbeiten will. Ich sehe durch die Automation keine großen Chancen für die breite Masse in der näheren Zukunft ein besseres Leben zu führen als die Knechte. Irgendwann geht ja auch das umzuverteilende Geld aus.

    Ein Freund von mir in Griechenland hat es erst kürzlich gesagt: Die Leute haben einfach nciht geglaubt, dass das Einzige, womit man sicher Geld verdienen kann eine zumindest kleine Landwirtschaft ist. Er hat Wein beispielsweise. Der hungert nicht. Die Berater und Akademiker mit für die Praxis wertlosen Fächern hungern dort.

  11. N. S. A. (kein Partner)
    24. März 2014 08:09

    "Hilfe, Europa geht die Arbeit aus!"

    Wer liefert dann die Rohre für die Gaspipeline South Stream wenn die Russland-Sanktionen kommen? Nicht mehr die voestalpine. Ein Milliardenauftrag wäre dank der US-abhängigen "österreichischen Außenpolitik", die von einem Knaben verkündet wird, weg.

  12. Knut (kein Partner)
    24. März 2014 07:29

    Sehr dringend brauchen wir Fachkräfte aus dem Osten und Südosten die darauf spezialisiert sind, Gegenstände zu finden, bevor wir sie verlieren.

    Da wir die zu früh gefundenen Gegenstände wieder ersetzten müssen, kurbeln diese "Fachkräfte" auch noch die Wirtschaft an. Also eine Win-Win Situation.

    Dazu gibt es ja - wie ich hier gelesen habe - auch schon in Kärnten eine Anlaufstelle von der Caritas für anreisenden Fachkräfte . Wie heißt es ja so schön in der Werbung: "Kärnten is a Wahnsinn". Das dürfte aber leicht falsch formuliert sein und sollte eher als Frage verstanden werden, ob die Kärntner wahnsinnig sind?

  13. Undine
    23. März 2014 21:16

    OT---aber offensichtlich geduldet:

    "Toiletten als Umkleidekabinen für Bettler"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015058-Toiletten-als-Umkleidekabinen-f-r-Bettler

    Wetten, daß nichts dabei herauskommt:

    "Akademikerball: SJ und ÖH fordern Freilassung eines mutmaßlichen Täters"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015057-Akademikerball-SJ-und-H-fordern-Freilassung-eines-mutma-lichen-T-ters

  14. Wyatt
    23. März 2014 16:53

    ....jede Menge neuer Berufe.........
    man denke auch an die vielfältigen Möglichkeiten aus der Verhinderungs- u. Demonstrantenlobby: wie der Daten- Klima- Asylantenschützer usw. usf..

  15. Le Monde
    23. März 2014 14:39

    Österreichs (verheerende) Familienpolitik!

    Ich bin 1964 in einem kleinen Tiroler Bergdorf zur Welt gekommen. Meine Mutter (eine arbeitseifrige und bescheidene Frau) schaukelte nicht nur den Hof mit den in den 70er Jahren begonnenen Ausbau zur Fremdenpension, sondern die Kindererziehung und Versorgung der Großeltern buchstäblich bis zum Grab.

    Meine Mutter war Montag bis Sonntag (sonntags mit weißer Schürze) auf den Beinen. Wir Kinder hatten kein Fahrrad, besuchten keinen Kindergarten, waren nie auf Urlaub und wurden selbst in den prosperierende 70er Jahren (in den Sommermonaten waren die Gästezimmer komplett belegt) nicht verwöhnt und zur Bescheidenheit und Sparsamkeit erzogen. "Haben wir 50 Schafe im Stall, so leben wir so, als ob wir 30 besitzen", meinte mein Großvater.

    Soweit ich mich erinnere, erhielten meine Eltern (Kreisky-Ära) eine Kinderbeihilfe und in den Schulen wurden die Gratisschulbücher eingeführt, wobei wir Atlas und bestimmte übergreifende Bücher gut behandeln mussten, um sie für mehrere Schulstufen verwenden zu können. Sonst gab es aber nichts.

    Mittlerweile (2014) sind in Österreich 42 Prozent der Familieneinkommen aus staatlichen Transferleistungen finanziert. Bund, Länder und Gemeinden schütten enorme Leistungen aus (ohne Subventionen): Kindergeld, 13 Familienbeihilfen, Wohn- und Mietzinsbeihilfen, geförderte Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen, Schulstartgeld, Unterhaltsvorschüsse und selbst die Pensionsversicherung (ein Unikum, denn eigentlich sollte das Kindermachen ab einem gewissen Alter wohl eingestellt werden) schüttet zur Pension Kinderzuschläge (!) aus! Hört man die Raunzerei rundherum, nimmt die Armut insbesondere in den Familien immer mehr (die Armut der Verwahrlosung etwa?) zu.

    So stehen wir in Österreich nicht nur vor dem Scherbenhaufen einer falschen Familienförderung, sondern auch vor dem Bankrott der Bildung. Selbs die OECD warnt Österreich seit mehr als 20 Jahren, dass sehr viel Geld ins System gesteckt wird, aber der Effekt unterdurchschnittlich ist.

    Wir wissen, dass die finanziellen Transfers überproportional einer "bildungsresistenten" Unterschicht zugute kommt. Ohne Erwerbsarbeit und mit Mindestsicherung ausgestattet kann man mittlerweile in der Hängematte sehr komfortabel leben, ohne je für irgend etwas die Verantwortung übernehmen zu müssen. Das segensreiche Wirken des Sozialstaates in Österreich hat sich mittlerweile bis in den fernsten Winkel Afrikas und der islamischen Länder herumgesprochen, weshalb Österreich das Traumland für Zuwanderung aus diesen Kulturkreisen geworden ist. Für exzellent Gebildete und Gutverdienende ist Österreich bereits das Abwanderungsland (hohe Steuern und Abgaben, massivste Staatsverschuldung, Leistungsfeindlichkeit, Bürokratie und Korruption, hohe Lebenshaltungskosten und schlechte Schulen und Kindergärten) geworden. Munter geht es weiter, dass immer mehr Nettoempfänger von immer weniger Nettozahlern durchgefüttert werden müssen.

    Familienpolitik im herkömmlichen Sinn begünstigt daher in Österreich eher die Unterschichten, aber nicht die Bildungsschichten und Gutverdiener, die sich immer mehr verweigern, weil es auch nicht mehr möglich ist mit der Hände Arbeit in Österreich zu einer eigenen Wohnung zu kommen bzw. seine Kinder in Schulen zu schicken, die nicht durch den Migrantenwahnsinn heruntergewirtschaftet wurden!

    • Undine
      23. März 2014 19:07

      @Le Monde

      ***************************!
      Was für ein Gegensatz zu Ihrer bescheidenen, aber bestimmt glücklichen Kindheit: Mein bald 3 1/2 -jähriger Nachbarsbub hat ein Kinderzimmer randvoll mit 1000 Spielsachen, die ihn aber nicht interessieren. Auch das WOZI ist übersät mit Spielzeug. Vor der Wohnungstür stehen 3 Sportwagerl, die abwechselnd verwendet werden, weiters ein Roller, ein Dreirad, ein Zweirad und ein Tretauto. Er kam mit 15 Monaten in die Krabbelstube, ist jetzt im Kindergarten und brabbelt kaum verständlich, obwohl er ein pfiffiges Kerlchen ist. Soviel zur Sprachförderung im Kindergarten!

    • simplicissimus
      24. März 2014 09:15

      Seit langem fordere ich Familienfoerderung ueber die Einkommensteuer.
      Pro Kind zahlt man einen deutlichen Prozentsatz weniger.
      Dinkies sollen dafuer zur Kasse gebeten werden.

  16. terbuan
    23. März 2014 13:56

    "Die Arbeit geht nicht aus"
    Nein, sie geht nicht aus. aber die Arbeitswilligen kehren der Heimat den Rücken, weil sie keine Bedingungen hier mehr finden die die fleißige Arbeit belohnt, sondern bestraft.

    Belohnt werden hier nur die Schmarotzer am System, die das für sie gestrickte Sozial-Schlaraffenland ausnutzen um die Gesellschaft zu einer parasitären Nehmergemeinde umzuformen, die jede Form von Verantwortung für die Zukunft des Landes ablehnt.

    Der Untergang ist vorprogrammiert, da können meine Vorposter und ich noch so sehr dagegen anschreiben, meine beiden Söhne sind weggegangen aus diesem schönen Land, es tut mir sehr leid, aber ich kann es ihnen nicht verdenken.

    Es gibt andere Länder, wo Fleiß und Leistung noch etwas zählen, bei uns gibt es
    vorwiegend nur dekadentes Genuss-Denken und "Hinter uns die Sintflut", wir brauchen nur die "Dancing Stars" und unseren Schweinsbraten !

    Meine Hoffnung gilt den dennoch sehr vielen aufrechten und fleißigen Mitbürgern in und außerhalb der "Metropole Wien", die sich immer noch konservativen Werte und aufrechtem Christentum verpflichtet fühlen. Selbst wenn sie die derzeitige ÖVP nicht mehr als ihre geistige Heimat empfinden.

  17. Siri
    23. März 2014 13:54

    OT- die tägliche multikulturelle Bereicherung in Österreich

    Massenschlägerei in der Linzer Innenstadt
    Eine Massenschlägerei sorgte am Samstagabend in der Linzer Innenstadt für großes Aufsehen. Dutzende Männer sollen auf aufeinander losgegangen sein und sich geprügelt haben. Ein Großaufgebot der Polizei musste eingreifen. Immer mehr Polizei- und Rettungsautos waren 21.00 Uhr Richtung Volksgarten unterwegs, schilderten Anrainer dem ORF Oberösterreich. Dort gingen laut Polizei insgesamt 23 Männer aus Afghanistan und Tschetschenien auf einander los.

    http://ooe.orf.at/news/stories/2637796/

    • Rau
      23. März 2014 14:31

      Vor allem der Hinweis auf "fehlende Hintergründe", die noch ermittelt werden würden, als ob es irgendwelche Hintergründe gäbe, die soetwas rechtfertigen. Die sollens in Afghanistan und Tschetschenien ermitteln, zusammen mit den Raufbolden, die sofort dahin zurück abzuschieben sind.

      Als ob irgendjemanden hier in Österreich die Hintergründe interessieren würden???

    • Siri
      23. März 2014 15:56

      Aber das sind doch alles so arme traumatisierte Flüchtlinge. Die Sozialisten werden sicher irgendwelche Psychologinnen finden, die das attestieren können, und die Grünen helfen ihnen wahrscheinlich mit Anwälten aus.

    • Undine
      23. März 2014 19:10

      ......und WIR finanzieren Verarztung dieses Gesindels und das Polizeiaufgebot!

    • M.S.
      23. März 2014 23:47

      Aber wir brauchen doch diese Leute!
      1. Sie bereichern unsere Kultur
      2. Wir brauchen jede Menge Facharbeiter
      3. Diese Menschen sichern unser Pensionssystem

    • Peter R Dietl
      24. März 2014 00:19

      @ M.S.

      Gut beobachtet! Und diese Gutmensch-Aussagen unterstützen Sozen und "Grüne" lauthals und die VP stillschweigend.
      .

  18. socrates
    23. März 2014 13:25

    Aus www.parents.at über Lehrergehälter an der HTL

    Mit welchem Gehalt kann man ungefähr rechnen, wenn man als Dipl.-Ing. mit 11 Berufsjahren in der Privatwirtschaft als HTL-Lehrer einsteigt? (Physik / Mathe)
    GG sagt 2200.- Lehreranfangsgehalt (laut seines ehemaligen HTL-KV).

    OT: er lässt fragen, welchen Job du derzeit hast und ob er den dann vielleicht haben kann, wenn du lieber Lehrer wirst.
    tus nicht - alles gfraster ;-) ...

    nur zur Erklärung: Absolventen von Universitäten (Mag. Dip-Ing) sind I L Lehrer - Vertragslehrer somit ist das Einstiegsgehalt € 2.131,-- brutto für eine volle Lehrverpflichtung und steigt alle 2 Jahre in die nächste Gehaltsstufe.
    • 2.400 Euro: Das Anfangsgehalt der Lehrer soll um 10 bis 20 % auf 2.400 € brutto steigen.
    • Mehr Unterricht: Künftig sollen Lehrer 892 Stunden pro Jahr mehr in der Klasse unterrichten (bisher 658).
    • Gleiches Grundgehalt: Künftig soll es keine Gehalts-Unterschiede mehr für AHS- und Hauptschullehrer geben.
    • Nur 5 bis 7 Gehaltsstufen: Derzeit steigen die Lehrergehälter alle zwei Jahre automatisch. Insgesamt sind es bis zu 19 Stufenvorgesehen. Künftig sollen es nur mehr 5 bis 7 sein.
    Warum soll er nicht nach Bayern gehen und bis zum Doppelten kassieren?

  19. Rau
    23. März 2014 13:09

    Es fehlt schlicht und einfach die Basisinnovation, die all die neuen tollen Berufsbilder mit der notwendigen Nachfrage zusammenbringen. Eine lineare Weiterentwicklung bis hin zu Windows 50 und Office pro home 365 2050... wird den Wirtschaftsmotor nicht in Bewegung setzen wie einst die Dampfmaschine oder der Otto Motor.

    Alles was jetzt als innovative Zukunftstechnologien verkauft wird sind keine - weder Solarzellen, Elektroautos, Windparks etc werden für den nötigen Antrieb sorgen, sondern weiter teure Subventionen verschlingen.

    Vom 6. Kondratieff wird viel geredet nur so recht in Gang kommen will er leider nicht. Das ausgehende Industriezeitalter mit immer weniger benötigten Arbeitskräften schafft ein Vakuum, dass derzeit noch mit zum Teil immer unsinnigeren Produkten und Dienstleistungen gefüllt wird.

    Die hochgelobten Informationstechnologien erzeugen zur Zeit auch nicht mehr als Hochfrequenzhandel und immer mehr Elektronik Schrott.
    Es wird ohne eine echte zündende Innovation keine Zukunft mehr geben. Felder für eine solche gäbe es genug, wenn nicht allzuviel Energie und Ressourcen in blödsinnige Ziele, wie die Kontrolle des Klimas verschwendet würden, oder am Finanzmarkt einfach verjuxt würden.

    • fewe (kein Partner)
      24. März 2014 12:00

      Ich wüsste nicht, welche Basisinnovation nötig wäre, welches Problem, dass den Einzelnen weiterhelfen würde, nicht bereits gelöst wäre.

      Alle Innovationen in den letzten Jahren haben lediglich dazu geführt, dass immer weniger Leute immer mehr produzieren können oder immer weniger Firmen das Geschäft von vielen kleinen Firmen übernommen haben.

      Es wurde also nur rationalisiert und rationalisieren bedeutet, dass weniger Menschen daran verdienen können. Den Maschinen kann man aber nichts verkaufen. Das ist das Problem. Letztlich muss man den anderen Geld verdienen lassen, dass er einen selbst etwas abkaufen kann. Man will aber selbst sparen zu Lasten des Anderen, wundert sich aber dann, dass irgendwann selbst zu wenige da sind, die einen etwas abkaufen könnten.

      Die Innovationen der letzten Jahre haben der Menschheit geschadet. Die Nachfolge-Innovationen der Dampfmaschine haben den Menschen als solchen unnötig für die Schaffung von Werten gemacht. Jetzt hat er kein Geld mehr den Maschinen die von diesen geschaffenen Werte abzukaufen. Die breite Masse wird ein unbedingtes Grundeinkommen quasi als Spielgeld bekommen, damit jemand die Produktion der Maschinen kaufen kann. Die Besitzer der Maschinen werden - im Prinzip - dieses Grundeinkommen finanzieren müssen. Es ist vollkommen sinnlos in welche Richtung sich das zwangsläufig bewegt.

      Die Idee war ja die arbeitsteilige Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist aber, dass mir jemand anderer meine Leistung abkaufen kann, damit ich am Ende dem Bauern die Milch abkaufen kann. Am Ende wollen alle nur dem Bauern die Milch abkaufen und machen dafür halt irgendwas, das letztlich der Bauer brauchen kann. Oder irgendjemand brauchen kann, der etwas macht, was der Bauer brauchen kann. Darauf läuft es letztlich hinaus. Wir brauchen nur Bauern und Bauarbeiter, weil wir deren Arbeit nicht machen wollen. Alles andere ist im Grunde Luxus.

    • Rau
    • fewe (kein Partner)
      25. März 2014 10:29

      @Rau: Ja das ist interessant, aber diese Wellen hat es wohl nicht seit der Existenz des Menschen gegeben, sondern erst in den letzten Jahrhunderten. In den letzten Jahrhunderten ist es eben primär darum gegangen, die menschliche Produktivität durch Maschinen zu stützen. In diese Richtung ist es daher immer weitergegangen. Jetzt sind wir aber an dem Punkt, da der Mensch nicht mehr als Assistent der Maschine gebraucht wird. Das ist eine neue Situation. Man kann also nicht die Erfahrungen der letzten Jahrhunderte auf die Zukunft umlegen.

      Denke ich jedenfalls. Die Idee, dass künftig das Geschäft mit Gesundheit gemacht wird - so weit ich das grob verstanden habe nachdem was auf der verlinkten Website zu sehen ist -, ist ja im Prinzip das selbe wie mit den Lebensmitteln. Es bleibt also die Frage womit sich die Leute das Geld verdienen um die Krankheitsbehandlungen, Lebensmittel und Wohnraum bezahlen zu können.

      In Österreich haben wir es schon sehr gut, weil einer der Hauptpfeiler der Fremdenverkehr ist, wo sich kaum etwas durch Maschinen ersetzen lassen kann. Ganz im Gegenteil bringen da die Maschinen eher noch mehr Arbeit für Menschen, als dass sie welche wegrationalisieren.

      Man wird sich also etwas völlig Neues einfallen lassen müssen, was die breite Masse in die Lage versetzt, Geld zu verdienen. Auch neue Wirtschaftszweige sind das nicht wirklich, weil auch in einem neuen Wirtschaftszweig brauche ich nur ein paar Wenige, die neue Ideen entwickeln aber für den Rest, der die Routinearbeiten erledigt, gibt es ja schon die Maschinen.

      Wenn also heute das Auto erfunden würde, würde es nichts anderes bedeuten, als Fabriken mit Robotern gebaut werden, die Autos bauen. Aber es wird kaum Arbeit für Menschen dabei herauskommen.

      So meine ich das.

  20. Josef Maierhofer
    23. März 2014 11:06

    Eigernverantwortung, Wohlstand, Ansprueche, Regulierungswut, Schmarotzertum, Egoismus (der gesunde Egoismus ist ueberlebenswichtig, der kranke Egoismus bedeutet den Tod.

    Meines Erachtens ist das Wort "sozial" durch die vorherrschende sozialistische Denkweise zu asozial pervertiert worden und damit gestorben, weil unfinanzierbar, denn jeder Missbrauch fuehrt zum Gegenteil, genau, wie auch die Gutmenschen nicht Gutes tun, sondern Schaden anrichten, oder die ganze Konsumpropaganda, die den Menschen den Blick fuers Wesentliche nimmt, oder die ganzen manipulierten und verschwiegenen Daten, Fakten und Wahrheiten, oder ...

    Sozialistische Denkweise war immer schon ein vorprogrammierter Niedergang, sie artet immer mehr zum Gesellschafts(selbst)mord aus.

    Sozialismus hat mit sozial nichts zu tun.

    Ich meine auch, dass all die anderen wichtigen Fakten, die unseren Niedergang besiegeln, etwa Wohlstand auf Kredit, nicht erworbener, Ansprueche an den Staat, etc. nicht zielfuehrend sind und direkt in den Ruin fuehren, begleitet von Kindesmord (durch Abtreibung und Pille), Familienverweigerung, "Foerderungen", etc.

    Ich meine auch, dass sich der Staat zurueckziehen muss und die Staatsblase stark reduziert werden muss, die Eigenverantwortung zurueckkehren muss.

    Wenn das Ueberleben dem Staat ein Anliegen waere, dann muesste er etwa in Oesterreich um die Haelfte schrumpfen, damit auch die Steuern um die Haelfte schrumpfen und den Menschen der "Sozialballast" dafuer genommen werden, es muesten (das waere ja das Wesen der Foerderungen), wie es in den 1950-er Jahren war, alle die gleichen Steuern zahlen und es muesste grosse Steuerabschlaege proportional zur Anzahl der Kinder geben, nicht, wie es heute ist, dass kinderlose Frauen die Pension 5 Jahre frueher antreten und Muetter ewig arbeiten muessen um zu ueberleben, ich halte alle die "Sozialansprueche" fuer die falschen Anreize, man sollte da eher in Einzelfaellen Notmassnahmen auf Zeit uebriglassen, aber das Ganze doch bitte nicht als "Sozialindustrie" (auf Kredit, noch dazu) aufbauen.

    Ich hoffe mit den paar angefuehrten Beispielen aufgezeigt zu haben, dass der Staat, sein Gesetzesschwulst, sein Privilegienstadel, sein Gesetzesmissbrauch, seine Manipulationen und Luegen, die Menschen in die falsche Denkrichtung, in die linke Ideologie (=Idiotie) fuehrt und Staatsglaeubigkeit ein Irrglaube ist, der direkt ins Verderben fuehrt, Seine Instrumente sind Konsum "Wohlstand" (auf Kredit), Informationsmanipulation, etc. und hat die Menschen in die Irre gefuehrt und damit die Gesellschafty an den Rand des Abgrundes, in jeder Hinsicht, gebracht.

    Wir sollten schon auch darueber nachdenken, wozu wir eigentlich noch hier sind, wenn wir uns wegbewegen von den Werten Familie, Eigenverantwortung, Freiheit, wollen wir den Zusammenbruch noch verhindern und moeglicher weise auch den Krieg der Buerger.

  21. dssm
    23. März 2014 10:11

    Das Problem hat einen Namen: Wohlfahrtsstaat.
    Es gibt immer einen Wunsch nach mehr und wenn dieses Mehr, ein Weniger von physikalischem Produkten ist. Also ist endloses Wachstum möglich, man darf nur jene Menschen die etwas schaffen wollen, die das Risiko eines neuen Produktes, einer neuen Dienstleistung eingehen wollen nicht entmutigen oder gar zwangsweise hindern.

    Wenn eine Gesellschaft sich auf bewahren eingestellt hat und Technologie- und Wirtschaftswachstum verhindert, so stören Kinder nur mehr, denn jeder weitere Konsument erhöht den Divisor welche die begrenzte Produktmenge verteilt.

  22. socrates
    23. März 2014 09:12

    An den wertgesicherten Preisen, u.a. an den Wohnungskosten, erkennt Kleinoesi, dass sein Einkommen geringer wird. Das ist der Preis fuer die EU und ihre Politik. Er muss sparen oder sich nach anderen Moeglichkeiten umsehen. Familie und Kinder sind passe, er geht dorthin, wo die Chancen noch intakt sind. Hier hat er kein Vertrauen zu dem Staat und dem Recht. Dort kann er sogar seine Meinung frei aeussern.
    Zu neuen Ufern koennen aber nur Leistungstraeger gehen, keine Soziologen, Juristen, (Un)gisteswissenschaftler und andere Absolventen von Orchideenfaechern.
    Die "Liberalen" sollten das Gesetz von Angebot und Nachfrage kennen: Mehr zahlen fuer Leistung, sparen bei Verwaltung, Kunst und Kultur und TV.
    P.S. Mikisch , 1 Mann und 1 Klavier, fuellte das Theater an der Wien, ohne Regietheater und erhielt donnernden Applaus fuer seine Analyse der "Goetterdaemmerung" . Es geht also wenn man aufs Publikum schaut und nicht auf die Aufreger, die sich als Kuenstler ausgeben.

    • Undine
      23. März 2014 19:18

      @socrates

      "1 Mann und 1 Klavier"

      Oh, Stefan Mickisch möchte ich riesig gerne einmal in natura erleben. Ich kenne ihn nur von einer DVD (Einführung zu "Hoffmanns Erzählungen"!), die mir ein lieber Freund zukommen ließ. Ich habe sie mir schon x-mal angehört. Vielleicht habe ich einmal das Glück, ihn persönlich zu erleben! Ich beneide Sie! ;-)

    • socrates
      23. März 2014 20:21

      Undine
      Mickisch ist ein Erlebnis, besser als Marcel Prawy, den ich auch sehr schätzte. Wir werden uns alle Cd's von ihm kaufen. Nach seinen Erklärungen ist der Genuss weit höher. Außerdem spielt er phantastisch Klavier! Vielleicht können wir ihn gemeinsam besuchen.

  23. Gerhard Pascher
    23. März 2014 08:36

    ? Ich stimme den Ausführungen von Andreas Unterberger in den meisten Punkten zu. In diesem Zusammenhang fällt mir das 1973 erschienene Buch "Small is beautiful" von Ernst Friedrich Schumacher (britischer Ökonom, aus Deutschland stammend) ein, welcher sehr treffend die besonders 40 Jahre später eklatanten Probleme aufzeigt und vernünftige Problemlösungen vorschlug. Einige Jahre später erschien von ihm eine deutsche Ausgabe mit dem Titel "Die Rückkehr zum menschlichen Maß - Alternativen für Wirtschaft und Technik".

    ? Roboter, Automatisierungen und Produktionsverlagerungen ins Ausland werden ja nicht aus Jux eingesetzt, vielmehr sind sie meist die Reaktionen auf die zu hohen Arbeitskosten. Würden die Regierungen und die Gewerkschaften vernünftiger und nachhaltiger handeln, dann gebe es genug Arbeitsstellen. Ein wesentlicher Grund sind auch die viel zu langen und großzügig dotierten Arbeitslosenunterstützungen und Sozialhilfen, welche indirekt die Stundenlöhne der (restlichen) Arbeiter im Angebot-Nachfrage-Spiel in die Höhe treiben.

    ? Völlig richtig erwähnte AU die Kinderfeindlichkeit der heutigen Politik und Gesellschaft - aber auch der Wirtschaft. Der Import von Leuten aus dem Ausland wird dieses Manko aber nicht kompensieren - da diese Leute keine Berufsausbildung haben, die hiesige Sprache nicht erlernen (wollen) und auch keine große Lust auf regelmäßige Arbeit haben.

    ? Ich gehöre schon der Minderheit an, wo im Elternhaus, bei mir und auch unseren drei Kindern die Frauen nach der Geburt der Kinder und bis zur Erreichung der Großjährigkeit zuhause geblieben sind. Natürlich ist da auch Verzicht an manchen Dingen angesagt, aber die Prioritäten werden eben anders gesetzt. Außerdem gilt noch immer: Das letzte Hemd hat keine Taschen - zum Mitnehmen.

    ? Ich bleibe dabei: »Small is beautiful«.

    • Gerhard Pascher
      23. März 2014 08:38

      Die Fragezeichen am Beginn jedes Absatzes sind störend. Leider erlaubt das Blogprogramm wenige Sonderzeichen, daher dieser nun sichtbare Unsinn. Und eine nachträgliche Korrektur - wie bei vielen anderen Foren - ist auch nicht möglich.
      Leider.

    • fewe (kein Partner)
      24. März 2014 09:56

      Man bräuchte eigentlich nur Zölle einführen, dann ist mit einem Schlag das Problem mit dem unterschiedlichen Lohnniveau gelöst. Wenn der Einfuhrzoll zu hoch ist, wird im Land produziert. So einfach ist das.

      Es ist einfach so gewollt. Das sind keine Naturgesetze, die da wirken. Das sind keine modernen Herausforderungen, da verdienen einige einfach zu gut daran. Irgendwer bekommt ja das Geld, das den meisten zunehmend vorenthalten wird.

    • Julia (kein Partner)
      24. März 2014 14:26

      fewe
      Das sind keine Naturgesetze, die da wirken.
      ***************************!!!!!!

      Zurück zum Einfachen bzw. Altbewährten! Wir brauchen nichts neues erfinden, die Lösungen sind alle schon vorhanden. Nur hören will sie keiner! Weil was einfach ist, geht schon mal gar nicht, alles muss verkompliziert werden, damit keiner mehr den Durchblick hat.

  24. Wertkonservativer
    23. März 2014 07:58

    Zum letzten Absatz eine persönliche Bemerkung:

    Kinderkriegen nach Ende des letzten Weltkrieges war - abgesehen vom persönlichen Glücksgefühl - auch nicht gerade ein Zuckerschlecken!
    Meine liebe Frau und ich hatten, 1953 geheiratet, in kurzer Folge vier Kinder in die schöne Welt geholt, trotz anfänglichen Mini-Gehaltes, und damals zunächst ohne irgendwelche Sozialhilfen. Meine Frau hat sie ganztägig umsorgt:
    wir alle waren - trotz etlicher Entbehrungen (die wir kaum spürten) - ,
    glücklich, einfach glücklich!

    Da sind jungen Leute heute eigentlich ungleich besser dran: ein Sack voll sozialer "Abfederungen" sorgt dafür, dass Kinderkriegen heute - hat man gemeinsamen den ehrlichen Willen zur Familiengründung - wesentlich problemloser durchführbar ist, als vor sechzig Jahren!
    Wenn da halt nicht die ungleich höheren Ansprüche wären, die sich unsere Jungen heute vielfach zum Ziel setzen, die jedoch für ihre Lebenszufriedenheit nicht halb so wichtig sind, wie Kinderlachen und Kinderglück!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      23. März 2014 11:09

      Da fehlt ein Faktor: Schulden!
      Heute haben die jungen Leute einen Berg an Zahlungsverpflichtungen, denen natürlich keinerlei entsprechendes Vermögen entgegensteht.
      Sie hatten in jungen Jahren zwar wahrscheinlich auch kein Vermögen, aber auch keine Schulden, Sie konnten dem Morgen seelenruhig entgegenschauen, Sie brauchten nur Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten. Sie konnten jede Krise mit Sparsamkeit und Fleiß lösen. Im Zweifelsfalle hätte Sie auch das Land verlassen können um woanders ein Einkommen zu finden.

      Haben sie erst einmal Schulden, dann ist dies alles nicht mehr möglich.

    • Wertkonservativer
      23. März 2014 12:09

      Werter @ dssm:

      danke für Ihre Replik!

      Zu meiner Schulden-Situation in den Jahren 1953/1954:

      ja, ich hatte - bei einem Monats-Nettoeinkommen (als junger 20-jähriger kfm. Angestellter) von damals öS 1.035,00 eine zweijährige Abzahlungsverpflichtung für die notwendigste Möbelausrüstung eines Untermiet-Zimmers in Höhe von monatlich
      öS 230,-- zu leisten. Wir aßen damals 5x in der Woche Nudeln ohne sonstwas!

      Grüße,

      Gerhard Michler
      Nochmals: wir waren "HAPPY"! (Und sind's auch heute noch!!!)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Aurora (kein Partner)
      24. März 2014 19:09

      @ Wertkonservativer

      Was für ein schönes Beispiel für Glück Sie mit Ihrem Posting doch hier gegeben haben.
      Dankeschön.

  25. simplicissimus
    23. März 2014 07:24

    Leider ist das Thema Kinder kriegen den meisten unserer Zeitgenossen ziemlich wurscht, die Verwirklichung und Befriedigung der eigenen Person hat Vorrang.
    Das zeigt nur allzu deutlich, dass der Mensch nichts anderes als ein von seinen egoistischen Trieben geleitetes Tier mit groesserer Intelligenz ist. Keine noch so ausgefeilte und beeindruckend klingende Philosophie kann darueber hinwegtaeuschen. Daher sind die besten menschlichen Systeme die, die dem egoistischen Verhalten Rechnung tragen und es in halbwegs geordnete Bahnen lenken. Wie die Marktwirtschaft. Zusaetzlich sind Wertmasstaebe notwendig, damit kein Faustrecht herrscht. Wie es Religionen koennen und Gesetze tun. Ich bevorzuge einfache, elementare Gesetze.
    AU hat recht, wenn er sagt, dass der Staat in die falsche Richtung lenkt. Allerdings ist auch der ueberbordende Wohlstand nicht zu vergessen, der den Egoismus des Menschen foerdert und auf den Schutz einer Familie vergessen laesst. Dieser Egoismus wird durch unsere progressiven MitbuergerInnen massiv gefoerdert und Kinder kriegen aus all diesen Gruenden vermieden. Ich wuensche allen kinderlosen Selbstverwirklichern und Lebensgeniessern fuer das Alter nicht, dass sie in einer staatlichen Massenanstalt lieblos entsorgt werden. Aber es wird sich kaum vermeiden lassen, dass sich die Gesellschaft das schnelle Hinsterben der Geburtenverweigerer wuenschen wird.

    • logiker2
      23. März 2014 08:14

      Egoismus, Selbstverwirklichung, Bedürfnisbefriedigung zu Lasten Dritter ist eines der wichtigsten sozialistischen Dogmen zur Heranbildung von Wählerschichten und Zerstörung konservativer Werte wie Familie, Leistung u.s.w. Und solange Frauen im Falle von Scheidungen aufgrund der Gesetzeslage den Mann in den finanziellen und psychischen Ruin treiben können, ist wohl jeden Mann abzuraten sich noch auf Familie einzulassen.

    • Anonymus
      23. März 2014 08:54

      Logiker2:
      Da Subkommentare nicht mit Sternen versehen werden dürfen, hier meine:
      **************
      Ich kenne viele junge Leute im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, welche einfach nur "das Leben genießen wollen". Heiraten ist sowieso unangebracht, da eine Liaison (= wilde Ehe) völlig ausreicht. Diverse Pillen, technische Spiralen und legale Abtreibungen verhindern Schwangerschaften und wenn die sog. "Lebensabschnittpartnerschaft" einmal nicht mehr funktioniert, dann genügt der Ausspruch: Schleich Dich! Daher sind auch die bekannten Scheidungszahlen völlig untertrieben.

      Neuere Studien zeigen, dass durch die heutigen Lebensumstände die Fortpflanzungsfähigkeit durch schlechte Qualität von menschlichen Samen und Eiern gesunken ist und auch moderne Techniken (Internet, Smartphone, soziale Plattformen usw.) oft schon höhere Priorität als Sex haben. Steigende Singlezahlen bestätigen diese Erkenntnisse.

      Traurig ist, dass der Staat (die Politik) diese Einstellungen sogar gutheißen und fördern. So eine Kultur geht zu Grunde, wie es schon öfters in den vergangenen Jahrtausenden vorgekommen ist.

    • Undine
      23. März 2014 19:20

      @simplicissimus

      ******************!

  26. mischu
    23. März 2014 02:33

    So lange linke Gutmenschen lieber vom Klassenkampf, sozial gerechter Umverteilung und/oder gar vom bedingungslosen Grundeinkommen schwadronieren, anstatt den Schutz der Familie zu gewährleisten sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Anreize für leistungswillige Mitbürger zu schaffen, werden wir die Probleme mit dem Arbeitsmarkt nicht in den Griff bekommen.
    Leider haben Sozi-Hirne einen der einleuchtendsten gesellschaftlichen Grundsätze bis heute nicht begriffen:

    Es schwächt die Schwachen, wenn wir nichts mehr von ihnen erwarten!

    Was nicht viel Hoffnung auf eine zukünftige Verbesserung zuläßt - im Gegenteil.

  27. machmuss verschiebnix
    23. März 2014 01:26

    So könnte man also sagen, die wichtigste Reform wäre eine Reform des Denkens bei
    Gewerkschaftern und (Links) Politikern .

  28. kritikos
    23. März 2014 01:07

    Kinderkriegen ein Nachteil? Leider ja. Aber was kann man realiter dagegen tun? Die liebe Gewerkschaft ist nicht zu gewinnen (Gebetsmühle: Anteil der Frauen an den Beschäftigten), die Wirtschaft ebenso wenig (Fachkräfte fehlen etc.) und die Medien sind ja besondere Gegner (von Berufs wegen und von wegen In-Sein-Wollen). Nur die Kirchen sind für das natürliche Verhalten, aber die zählen heute nicht viel. Und der Staat? Natürlich könnte er Frauen mit Kindern gezielt fördern (auch durch Einsparungen anderswo, s. AUs Hinweis auf Witwenpensionen), aber bei den drei vorhin genannten "Machthabern"? Und in einer Koalition mit Sozialisten? - Ich denke nicht gerne an diese Zukunft, für meine Enkelkinder.

    • dssm
      23. März 2014 11:15

      @kritikos
      Zitat: „Natürlich könnte er Frauen mit Kindern gezielt fördern“
      Wir sind hier nicht im sozialistischen WünschDirWas Blog, sondern beim konservativen und wirtschaftsliberalen Herrn AU!
      Jede, nochmals JEDE, staatliche Einmischung führt zu ungerechten Verhältnissen!
      Jede staatliche Einmischung hat Nebenwirkungen, welche auch der beste und grösste Experte nicht vorhersehen kann.
      Daher zieht, jede staatliche Einmischung einen Rattenschwanz an staatlichen Einmischungen hinterher.
      Wer mehr Kinder will, der muss nur den Wohlfahrtsstaat drastisch zurückfahren.

      Wer also doch wieder nach dem Staat ruft, nur weil es halt gerade passt, der ist genau so mit ein Täter.





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