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FN 604: Die seltsamen Ratgeber des Michael Sp.

Endlich bin ich bei meiner ständigen Frage fündig geworden, warum sich Michael Spindelegger das Finanzministerium angetan hat, wo es ja die seit Jahr und Tag bekannte und jedenfalls ungenießbare Hypo-Suppe auszulöffeln gibt.

Die Antwort, die ich jetzt bekommen habe, war freilich so absurd, dass man sich besser setzt, bevor man sie hört: Nach verlässlichen Angaben hat sich der ÖVP-Obmann von einem Kärntner PR-Mensch beraten lassen. Der bekannt dafür ist, dass er schon zahllose schlechte Ratschläge erteilt hat. Dass er von Wolfgang Schüssel hochkant hinausgeworfen worden ist. Und dass er sich jetzt als Gourmet-Spezialist verdingt (wovon er hoffentlich mehr versteht als von Politik und Wirtschaft). Dessen zentrales Argument hat freilich absurderweise gestimmt: Ein Finanzminister steht viel öfter in der Zeitung als ein österreichischer Außenminister. In der Tat, das tut er. Nur: Ob sich Spindelegger sehr freuen wird, dass er jetzt so oft in der Zeitung steht und nicht Maria Fekter?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2014 01:33

    Da hat sich der ÖVP-Chef tatsächlich einen überaus seriösen Berater geangelt.
    Ein weiterer Schritt in den Abgrund dieser Partei. Vermutlich will sich Spindelegger mit dem umtriebigen Werbefritzen bewußt eher in den Seitenblicken und als "Feinschmecker des Jahres 2014" positionieren, anstatt als umsichtiger Finanzminister Lorbeeren zu ernten.
    Vielleicht läßt er sich auch schon für Brüssel von einem Gourmet-Spezialisten unter die Fittiche nehmen. Die Gerüchteküche brodelt ja bereits entsprechend heftig.

    Jedenfalls ist die "Tagespresse" mit viel Spaß an dem Fall dran;

    http://dietagespresse.com/bleiberecht-verwirkt-spindeleggers-abschiebung-nach-bruessel-steht-kurz-bevor/

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2014 00:55

    Ist dem Herrn Spindelegger noch zu helFen? Nicht nur, dass er sich Ratschläge von einem PR-"Experten" holt und keine anderen Kanäle benützt (oder hat?), er nimmt sich einen Mann, dessen Qualifikation (u.a.) im Hinauswurf durch W. Schüssel liegt. Ist der frühere Chef der ÖVP dem jetzigen derart zuwider, dass ein Hinauswurf ein Positivum wird? - Mich erinnert das jetzige Bild der ÖVP an den geschilderten Untergang von Pompei, halt ein bisschen langsamer. Selbes Resultat, aber ohne spätere Touristenströme.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2014 15:17

    Da wird vorausgedacht und das im Eigeninteresse.

    Ein wesentliches Detail wird hier übersehen, nämlich dass die Kolonialstatthalter bald nichts mehr zu sagen haben, da orientiert man sich zu Höherem, ins Zentralbüro Brüssel.

    Als Finanzminister ist man automatisch ESM-Gouverneur. Glauben Sie warum, Frau Spindelegger nun nicht mehr in Österreich weilt und man intervenierenderweise einen Platz in der Nähe des künftigen vermeintlichen Machtzentrums sucht.

    Also bitte bei der nächsten EU-Wahl dran denken, was es zu verhindern gilt. Ohne Widerstand geht das nicht mehr.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2014 01:03

    Mit Verlaub, der Hr. VK scheint nicht an Überintelligenz zu leiden, viel mehr an Untergescheitheit.

    Einmal mehr zeigt das Verhalten unserer Politiker, daß sie ganz weit von der Volksmeinung und der Realität entfernt liegen.

    Die ÖVP scheint dazu noch ein ganz "glückliches" Handerl zu haben, was Persolalpolitik u. Beratungstätigkeit angeht. Klar, zahlt ja jemand anderer, nicht die Partei, nicht Spindelegger. Die schwarze Bagage agiert ja wirklich mittlerweile ärger als die rote. Eigenzweck - koste es was es wolle-, der Steuerzahler und das Wahlschaf haben zu blechen.
    Spindelegger wird wie alle "Spitzenpolitiker" nach oben fallen. Betrug am Volk bleibt in jedem Fall unbeachtet (noch dazu wo wir uns das so locker gefallen lassen).

  5. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2014 10:16

    Eine andere These, warum Schwindelegger, Finanzminister werden musste und nicht Außenminister bleiben durfte, lautet, dass da der Onkel aus NÖ, der Onkel Erwin, dahinter war. Der Onkel wollte mit diesem seinem Büttel an der Ministeriumsspitze sicherstellen, dass die Um-trieb-igkeiten des Neffen bei der Haftungsrücknahme in Sachen HAA, die dem Steuerzahler noch Milliarden kosten werden, so verschleiert bzw. für die Öffentlichkeit so gehandelt werden, dass vom Namen Pröll noch was übrigbleibt. Fekter hätte ein unkontrollierbares Risiko dargestellt. Sicher scheint mir, dass von der ÖVP nichts überbleiben wird - von einer ehemals staatstragenden Partei zerrieben von den Egomanen in den eigenen Reihen und einem schlauen Taxifahrer.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2014 17:52

    Der Herr VK braucht eigentlich keine Berater, er ist nur ein Exekutivbeamter der Organe der EU. Dort wird im befohlen was er bei der HAA zu tun hat, auf keinen Fall dürfen die internationalen Investoren zu Schaden kommen. Basta.
    Dem Steuerzahler wird er das nicht verkaufen können, die Rechnung wird ihm eines Tages präsentiert bekommen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2014 15:06

    Helmut Brandstätter heute im Kurier:

    'Lechts und rinks kann man nicht velwechsern' 'Werch ein 'Illtum', meinte Ernst Jandl.

    Wofür steht denn der feine Herr Spindelegger, wenn er ausschließlich paarweise mit seinem 'Haberer' Werner auftritt ?

    Für oder gegen Österreich ? Jedenfalls gegen jedwede Vernunft. Ich habe mich sehr gewundert, als er sich plötzlich als Finanzminister aus dem Hut zauberte, um Frau Fekter abzulösen.

    Jedenfalls tut sich der Werner mit ihm wesentlich leichter.

    http://www.staatsschulden.at

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2014 10:16

    Eine andere These, warum Schwindelegger, Finanzminister werden musste und nicht Außenminister bleiben durfte, lautet, dass da der Onkel aus NÖ, der Onkel Erwin, dahinter war. Der Onkel wollte mit diesem seinem Büttel an der Ministeriumsspitze sicherstellen, dass die Um-trieb-igkeiten des Neffen bei der Haftungsrücknahme in Sachen HAA, die dem Steuerzahler noch Milliarden kosten werden, so verschleiert bzw. für die Öffentlichkeit so gehandelt werden, dass vom Namen Pröll noch was übrigbleibt. Fekter hätte ein unkontrollierbares Risiko dargestellt. Sicher scheint mir, dass von der ÖVP nichts überbleiben wird - von einer ehemals staatstragenden Partei zerrieben von den Egomanen in den eigenen Reihen und einem schlauen Taxifahrer.


alle Kommentare

  1. Peter (kein Partner)
    31. März 2014 11:34

    Der beste Berater kann aus einem Idioten keinen Einstein machen. Letztlich liegt die Entscheidung bei dem Beratenen. Wie es scheint, sind die meisten Politiker beratungsresistent. Anders wäre es kaum zu erklären, daß derzeit derart viel Schwachsinn geschieht. Die gering geschätzten Berater haben sicher eines nicht: den Bezug zur Realität verloren, im Gegensatz zu ihren Politikerkunden.

  2. Martin W. (kein Partner)
    30. März 2014 20:02

    Das passt zum Bild.

    Eines hat sich seit der Wahl mehr als alles andere gezeigt: Die Sturheit, mit der Spindelegger sich an Schwachsinn festklammert und die Kaltschnäuzigkeit, mit der er Lopatka & Co. auf jeden hintreten lässt, der anders denkt. Kein Argument der Welt zählt, nur eines: "Ich stehe dazu".

    Obwohl das "Ich stehe dazu" natürlich nicht gleichzeitig vor und nach der Wahl gilt.

  3. Torres (kein Partner)
    30. März 2014 17:30

    "... von einem Mensch (!!!) beraten lassen..." - Unterberger scheint nicht einmal mehr die grundlegenden Regeln der deutschen Grammatik zu beherrschen.

  4. bürgerIn (kein Partner)
    30. März 2014 10:16

    Eine andere These, warum Schwindelegger, Finanzminister werden musste und nicht Außenminister bleiben durfte, lautet, dass da der Onkel aus NÖ, der Onkel Erwin, dahinter war. Der Onkel wollte mit diesem seinem Büttel an der Ministeriumsspitze sicherstellen, dass die Um-trieb-igkeiten des Neffen bei der Haftungsrücknahme in Sachen HAA, die dem Steuerzahler noch Milliarden kosten werden, so verschleiert bzw. für die Öffentlichkeit so gehandelt werden, dass vom Namen Pröll noch was übrigbleibt. Fekter hätte ein unkontrollierbares Risiko dargestellt. Sicher scheint mir, dass von der ÖVP nichts überbleiben wird - von einer ehemals staatstragenden Partei zerrieben von den Egomanen in den eigenen Reihen und einem schlauen Taxifahrer.

  5. keinVPsuderant
    29. März 2014 22:08

    Wie schön, dass es dieses Forum gibt, man kann sich so richtig austoben, und fühlt sich bestärkt, zur Rettung aus aller Not und allem Elend die blauen Recken wählen zu müssen. Ausnahmen bestätigen die Regel!!

    • Onkel Hans (kein Partner)
      30. März 2014 21:23

      Hände falten, Goschen halten und dem lieben Himmelvata danken, dass die ÖVP immer noch von 18 % der Wahlberechtigten gewählt wird ;-)

    • keinVPsuderant
      31. März 2014 09:02

      Mein Problem mit den Blogs rechts der Mitte ist: Zeigt mir einen Blog LINKS der Mitte, in dem ununterbrochen/wenn überhaupt über linke Politiker/Politik gesudert wird. Das ist die "Stärke" der LINKEN!!!

    • DB (kein Partner)
      31. März 2014 10:15

      Das liegt wohl auch daran, dass sich Sozialisten für absolut unfehlbar halten.

  6. Inger
    29. März 2014 19:38

    "von einem Kärntner PR-Mensch" - heute bin ich einmal boshaft, man verzeihe mir! aber im Augenblick bin ich leicht unterhalten und das verhilft mir grad zum Schmunzeln.

    So geschrieben würde es eigentlich bedeuten, dass ein weibliches Wesen den Herrn Vizekanzler beraten hat, oder?

    Der Mensch oder das "Mensch" das ist hier die Frage!

    • Brigitte Imb
      29. März 2014 19:44

      Nein, nein, Sie liegen falsch, das würde "MenschIn" heißen. :-)

    • Inger
      29. März 2014 20:24

      Ah ja, das hab ich noch nicht so drin. Im Dialekt ist halt das Mensch (das Madl), die MenschIn. Tja, was man auf die alten Tag noch für einen Blödsinn lernen sollte/müsste/könnte - aber ich nicht.

    • mischu
      30. März 2014 00:33

      @Inger

      ****!

      Das ist nicht von der Hand zu weisen! ;-)

    • Inger
      31. März 2014 22:14

      Brigitte Imb zur MenschIn:
      mir ist da grade ein alter Spruch eingefallen:
      "Der Mensch muas a Glück haum, und waun er koa Glück hat, dann muas er a Mensch haum! "

      Wenn ich mir das mit der "MenschIn" vorstelle, komisch!

  7. terbuan
    29. März 2014 17:52

    Der Herr VK braucht eigentlich keine Berater, er ist nur ein Exekutivbeamter der Organe der EU. Dort wird im befohlen was er bei der HAA zu tun hat, auf keinen Fall dürfen die internationalen Investoren zu Schaden kommen. Basta.
    Dem Steuerzahler wird er das nicht verkaufen können, die Rechnung wird ihm eines Tages präsentiert bekommen!

  8. brechstange
    29. März 2014 15:17

    Da wird vorausgedacht und das im Eigeninteresse.

    Ein wesentliches Detail wird hier übersehen, nämlich dass die Kolonialstatthalter bald nichts mehr zu sagen haben, da orientiert man sich zu Höherem, ins Zentralbüro Brüssel.

    Als Finanzminister ist man automatisch ESM-Gouverneur. Glauben Sie warum, Frau Spindelegger nun nicht mehr in Österreich weilt und man intervenierenderweise einen Platz in der Nähe des künftigen vermeintlichen Machtzentrums sucht.

    Also bitte bei der nächsten EU-Wahl dran denken, was es zu verhindern gilt. Ohne Widerstand geht das nicht mehr.

  9. Josef Maierhofer
    29. März 2014 15:06

    Helmut Brandstätter heute im Kurier:

    'Lechts und rinks kann man nicht velwechsern' 'Werch ein 'Illtum', meinte Ernst Jandl.

    Wofür steht denn der feine Herr Spindelegger, wenn er ausschließlich paarweise mit seinem 'Haberer' Werner auftritt ?

    Für oder gegen Österreich ? Jedenfalls gegen jedwede Vernunft. Ich habe mich sehr gewundert, als er sich plötzlich als Finanzminister aus dem Hut zauberte, um Frau Fekter abzulösen.

    Jedenfalls tut sich der Werner mit ihm wesentlich leichter.

    http://www.staatsschulden.at

  10. Politicus1
    29. März 2014 09:34

    wenn es wirklich so war...:
    hat sich da ein sadistischer Berater mit einem masochistischen Bundesparteiobmann getroffen?

  11. Wertkonservativer
    29. März 2014 08:42

    Wer - bitte - ist dieser geheimnisvolle Ratgeber?

    Vielleicht bin ich ein wenig "stützig", doch finde ich auch in den bisherigen Subkommentaren keinen Hinweis auf diese geheimnisvolle Person!
    Und der @mischu-Hinweis auf die "Tagespresse" kann doch wohl nur ein verfrühter Aprilscherz sein, oder?
    Übrigens: die Übernahme des FM-Jobs könnte ja auch aus (vielleicht falsch verstandenem) Verantwortungsgefühl begründet sein! Denkunmöglich?

    Für gelegentliche Aufklärung wäre ich dankbar!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • leshandl
    • Cotopaxi
      29. März 2014 10:14

      @ leshandl

      Auf den Rosam hätte ich auch getippt. Ich habe den bisher mehr der Roten Systemhälfte zugeordnet.

    • fenstergucker
      29. März 2014 11:00

      @Cotopaxi

      Eben!

    • Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
      31. März 2014 14:10

      vielleicht werden sie da fündig:

      Die bekanntesten heimischen Lobbyisten, PR- und Politikberater haben ohne großes Tamtam eine neue Superagentur gegründet und teilen sich jetzt den Markt untereinander auf. Daran stören tut sich trotzdem (fast) keiner. Schließlich sind wir in Österreich.

      http://www.datum.at/artikel/das-meinungskartell/

      LG
      vom Berg

  12. Schani
    29. März 2014 04:01

    Das ist jetzt aber nicht ernst gemeint?!

    • Gerhard Pascher
      29. März 2014 08:36

      Ich glaube nicht an diese Geschichte, habe jetzt aus guten Quellen dazu auch keine Bestätigung erhalten. Im Außenministerium konnte er sich nicht durchsetzen, gleichzeitig war er mit Fekter's Entscheidungen oft unzufrieden. Aber als Vize und Finanzminister hat er sicher nun ein stärkeres Gewicht gegenüber dem Koalitionspartner.

      In den Zeitungen - und vor allem in der von vielen Leuten (nicht von mir) konsumierten ZIB um 19,30 Uhr - kommt er nun öfters vor. Dies braucht Michael Spindelegger als Selbstbef eee Selbstbestätigung.

  13. mischu
    29. März 2014 01:33

    Da hat sich der ÖVP-Chef tatsächlich einen überaus seriösen Berater geangelt.
    Ein weiterer Schritt in den Abgrund dieser Partei. Vermutlich will sich Spindelegger mit dem umtriebigen Werbefritzen bewußt eher in den Seitenblicken und als "Feinschmecker des Jahres 2014" positionieren, anstatt als umsichtiger Finanzminister Lorbeeren zu ernten.
    Vielleicht läßt er sich auch schon für Brüssel von einem Gourmet-Spezialisten unter die Fittiche nehmen. Die Gerüchteküche brodelt ja bereits entsprechend heftig.

    Jedenfalls ist die "Tagespresse" mit viel Spaß an dem Fall dran;

    http://dietagespresse.com/bleiberecht-verwirkt-spindeleggers-abschiebung-nach-bruessel-steht-kurz-bevor/

    • Brigitte Imb
      29. März 2014 01:41

      Diese Satire, die der politischen Realität entspricht, mag uns wohl ein Lächeln entreißen, sie ist aber im Grunde eine sehr traurige Tatsache, daß Politiker ihr Volk nur ausnehmen.

    • mischu
      29. März 2014 01:44

      @Brigitte Imb

      Ja, allzu oft überholt leider die Realität jede Satire, aber ohne Humor wäre es noch schwerer zu ertragen!

    • Brigitte Imb
      29. März 2014 01:50

      Zweifelsohne, diese Mischpoke kann ein vernünftiger Mensch nicht mehr ernst nehmen. Leider nützt uns diese Sichtweise sehr wenig bis gar nicht.

  14. Brigitte Imb
    29. März 2014 01:03

    Mit Verlaub, der Hr. VK scheint nicht an Überintelligenz zu leiden, viel mehr an Untergescheitheit.

    Einmal mehr zeigt das Verhalten unserer Politiker, daß sie ganz weit von der Volksmeinung und der Realität entfernt liegen.

    Die ÖVP scheint dazu noch ein ganz "glückliches" Handerl zu haben, was Persolalpolitik u. Beratungstätigkeit angeht. Klar, zahlt ja jemand anderer, nicht die Partei, nicht Spindelegger. Die schwarze Bagage agiert ja wirklich mittlerweile ärger als die rote. Eigenzweck - koste es was es wolle-, der Steuerzahler und das Wahlschaf haben zu blechen.
    Spindelegger wird wie alle "Spitzenpolitiker" nach oben fallen. Betrug am Volk bleibt in jedem Fall unbeachtet (noch dazu wo wir uns das so locker gefallen lassen).

  15. kritikos
    29. März 2014 00:55

    Ist dem Herrn Spindelegger noch zu helFen? Nicht nur, dass er sich Ratschläge von einem PR-"Experten" holt und keine anderen Kanäle benützt (oder hat?), er nimmt sich einen Mann, dessen Qualifikation (u.a.) im Hinauswurf durch W. Schüssel liegt. Ist der frühere Chef der ÖVP dem jetzigen derart zuwider, dass ein Hinauswurf ein Positivum wird? - Mich erinnert das jetzige Bild der ÖVP an den geschilderten Untergang von Pompei, halt ein bisschen langsamer. Selbes Resultat, aber ohne spätere Touristenströme.

    • Brigitte Imb
      29. März 2014 01:13

      Die Überreste von Pompeii fallen leider z. Z. genauso zusammen wie die der ÖVP. Die EU schüttet Millionen zur Kulturförderung u. -instandhaltung an Italien aus und die dortige Regierung verwendet das Geld anderweitig, ebenso finanziert der Steuerzahler in Ö die ÖVP, die mit diesem Geld den eigenen Selbstzweck bedient. Beides wird im allgemeinen Ruin enden, dem sich einige verantwortliche Politiker geschickt entziehen konnten.

    • diko
      29. März 2014 07:27

      @ Brigitte Imb
      *************!





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