Homosexualität – Ein Leben voller Widerspruch

Vertreter des biologischen Determinismus behaupten, dass in gewisser Weise Gene für Dinge wie aggressives Verhalten und Homosexualität verantwortlich seien. Ein homosexuell empfindender Mensch sei daher für seine Neigung nicht verantwortlich zu machen, im Gegenteil, er habe das Recht, seine Neigung auszuleben. Jedoch: Alle wissenschaftlichen Versuche, mit denen man nachzuweisen versuchte, dass eine homosexuelle Neigung biologisch determiniert ist, sind gescheitert.

Immer wieder wird das Recht auf Selbstbestimmung angeführt, und Homosexuelle betonen, dass sie sich eben nur zu Menschen des eigenen Geschlechts hingezogen fühlen. Bei genauer Betrachtung ihres familiären Umfeldes lassen sich jedoch oft markante Aufmerksamkeitsdefizite in ihrer Kindheit feststellen. Jedes Kind möchte geliebt, respektiert und geehrt werden, und es ist eine schmerzhafte, quälende Erfahrung, von den Eltern missachtet, alleine gelassen, nicht geliebt worden zu sein.

Homosexuelle fordern Toleranz und Nachgiebigkeit gegenüber ihrer Lebensweise, und wenn man diese nicht anerkennt, empfinden sie das als intolerant und diskriminierend. In der homosexuellen Neigung stecken sehr viel Egozentrik und Selbstliebe. Da Homosexuelle die absolute Selbstbestätigung ersehnen, sie aber nicht erfahren, fühlen sie sich als Opfer einer hinterlistigen, böswilligen Welt. Dieses allgegenwärtige Unrecht gilt es zu beseitigen, um endlich der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Gerechtigkeit wird allerdings auf den Kopf gestellt, denn sie verstehen Gerechtigkeit als Verpflichtung, ihnen zuzuerkennen, was ihnen nicht zusteht: Nämlich über das Leben zu bestimmen.

Sie sind in der Vorstellung verhaftet, dass ihre Würde etwas Gegebenes ist und von niemandem eingeschränkt und in Frage gestellt werden darf, auch wenn sie sich selber würde- und respektlos verhalten. Sie meinen, sie besäßen eine Art Blanko-Eintrittskarte, auch in den Himmel. Wer sein Recht auf Anerkennung und Menschenwürde so versteht, sieht sich missverstanden, in seiner freien Meinung eingeschränkt und diskriminiert, da andere aus den Menschenrechten nicht diese unbegrenzten Möglichkeiten ableiten.

Der Missbrauch der Freiheit

Rassismus, religiöse Intoleranz und Unterdrückung sind der Ausdruck von Vorurteilen und Hass gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, Traditionen, anderen Glaubens und Geschlechts. Diesen Umstand nutzen Homosexuellenvertreter, um Homosexualität und jede Form von sexueller Lust bis hin zur Sexsucht als angeborene Neigung, als Andersartigkeit darzustellen. In Wirklichkeit seien sie ein Teil der wunderbaren Farbigkeit des Lebens. Homosexuellenvertreter übersehen dabei mit Absicht, dass ihre Lebensweise für das Leben und die Gesundheit ein hohes Risiko darstellt. Und sie wollen auch nicht wahrhaben, dass Homosexuelle nicht wegen ihrer Andersartigkeit, sondern wegen ihrer lasterhaften, selbstzerstörerischen Lebensweise zurückgewiesen werden. Homosexuellenlobbys stellen LGBT Menschen als reine unschuldige Opfer hin, die für ihre Neigung und ihr Sexualverhalten nichts können.

Es fällt auf, dass in der gesamten Diskussion um Sexualität allgemein und Homosexualität im Besonderen die menschliche Verantwortung immer außer Acht gelassen wird. Entgegen der Triebtheorie von Freud sind wir Menschen mehr als nur ein Triebwesen. Wir haben Freiheit und die Verantwortung, unsere Triebe zu kontrollieren sowie unsere Gefühle zu steuern, damit wir so unser gesamtes menschliches Potential zur Entfaltung bringen können. Homosexuelle mögen für ihre Neigung nichts können, für ihr Verhalten sind sie aber sehr wohl verantwortlich!

Da Homosexuelle und Hedonisten die eigene Lustbefriedigung in den Vordergrund stellen, ist ein allgemeines Adoptionsrecht grundsätzlich in Frage zu stellen. Zwischenmenschliche Beziehungen, die nur der gegenseitigen Bedürfnisbefriedigung dienen, sind erfahrungsgemäß kurzlebig. Eine Adoption, wo das Kind dazu dient, unerfüllte emotionale Bedürfnisse zu erfüllen, dient daher nicht dem Wohle eines Kindes.

Ein Kind braucht Verbindlichkeit und dauerhafte emotionale Sicherheit und nicht Beliebigkeit und gelegentliche Zuneigung. Ein Kind braucht reife Eltern, die sich zu einer dauerhaften Bindung verpflichtet haben. Homosexuelle können weder Eltern werden, noch sind ihre Beziehungen von Dauer. Das sind Gründe, die gegen ein allgemeines Adoptionsrecht sprechen.

Josef Gundacker, Leiter des Familienforum Österreich
Familienforum Österreich:
info@familienforum.at; http://www.familienforum.at

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 09:10

    "Ein Kind braucht reife Eltern, die sich zu einer dauerhaften Bindung verpflichtet haben."

    Volle Zustimmung Herr Gundacker!

    Ich bin auch der Meinung dass vor allem auf die Kinder geschaut werden sollte: deren Interesse und deren Zukunftsperspektiven sollte im Focus sein.

    Die Kinder selbst sind die Schwächsten, sie können sich nicht wehren.

    Um man sollte mit Kindern nicht experimentieren und sie zu einem homosexuellen Paar zur Erziehung und zum Großziehen geben.

    Gebt bitte allen Kindern die Adoptiveltern brauchen eine faire Chance und experimentiert bitte nicht mit den Kindern. Herr Rupprechter, lesen Sie hier mit?

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 12:26

    Das Kind ist normalerweise ein Geschenk der Natur für zwei verschiedengeschlechtliche Menschen, die sich lieben. Niemand hat EIN RECHT auf Kinder und schon gar nicht Homosexuelle, die eine widernatürliche Erscheinung darstellen. Da sich unsere dekadente Gesellschaft immer weiter von der Natur entfernt, kommen mit linksextremen Gruppierungen noch viel bedenklichere Strömungen auf uns zu. Irgendwie scheint unser Zusammenleben immer mehr aus den Fugen zu geraten:

    http://www.gruene-jugend.de/node/12169#gothere

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-verstoerenden-sex-fantasien-der-gruenen-jugend_aid_1096777.html

    Das sind die nächsten Schritte, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 14:09

    Scheinbar sehe ich das falsch, respektive politisch inkorrekt, wenn ich zu behaupten wage, dass die sexuelle Ausrichtung und der sexuelle Vollzug eigentlich Privatsache sind und endlich aus der öffentlichen (Ablenkungs)Diskussion entfernt gehören.
    Homosexualität ist nicht strafbar und das ist gut so. Aber genauso wie die heterosexuelle Mehrheit (wie lange noch?) nicht permanent mit dieser Tatsache die öffentliche Meinung zu vergewaltigen sucht, will ich als Angehöriger dieser mit der permanenten öffentlich rechtlichen politisch korrekten Schwuchtelei in Ruhe gelassen werden. Es soll jeder mit seinem Sexualpartner machen was er will, aber bitte zuhause!

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 08:53

    Die Homo-Ehe ist ein Popanz, der sich zur Staats-Fratze erhoben hat. Es besteht nicht der geringste existentielle Bedarf für eine derartige Einrichtung. Existentiell für einen Staat ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der Kinder und Nachkommen erscheinen und Familien sich bilden. Dies - wenn möglich - zu fördern, zu schützen, rechtlich und materiell, ist ein primäres Staatsgebot…

    Es kann nicht Aufgabe des Staates sein, private, sexuelle Vorlieben – mittels „Staatsakt“ – zu bekräftigen, zu bestärken und somit zu „unterstützen“. „Fuck“ ist keine Staatsnotwendigkeit.

    Unter dem Vorwand der Ent-Diskriminierung, die Homo-ehe mit der EHE gleichzusetzen, dieser „Einrichtung“ medizinisch, oder über Adoptionsrecht Kinder „zuzuführen“… wird die Ehe zwischen Mann und Frau, ob man will oder nicht, egal mit welchem Gelaber man das „beschönigt“, oder mit Totschlag-Argumenten „begegnet“, auf „Fuck“ reduziert… und damit DISKRIMINIERT! Gleichzeitig wird aber auch der Staat reduziert und diskriminiert… zum FUCK-„Staat“.

    Warum macht man das? Wer will das? Ist da jemand…?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2014 12:57

    köstlich, wie sich das hier nichtzahlende Homonetzwerk jetzt bemerkbar macht.
    Mangels Fortpflanzungswillen und damit eingehender Angst vor dem Artensterben wird halt alles versucht, einen heterophoben Nachwuchs zu sichern ...

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 21:02

    Super Artikel von Hrn. Gundacker !

    Die Behauptung der Schwulen, daß ihre "Neigung" keine Krankheit sei, ist sogar
    Teil der seelischen Krankheit . Und das Bestreben, jetzt auch noch an die Kinder
    "ran" zu kommen, ist der Versuch, in die Rolle des Macht-Ausübenden einzutreten,
    womit dann die Neurose des jeweiligen "Eltern-Teils" auf das (adoptierte) Kind
    übertragen wird (! WAHNSINN ! ).

    Abgesehen davon, daß grade unter den Schwulen die sexuelle Perversion sehr
    eigenartige Blüten treibt, worunter so ein Kind natürlich zurätzlich zu Leiden hätte,
    ist allein schon die Bürde des schwulen "Normal-Zustandes" für so ein Kind
    genug des seelischen Druckes, um selber auch eine "Schlagseite" ab zu bekommen ! !

    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2014 10:37

    der Mensch - wie auch die anderen Lebewesen ist mit drei Trieben ausgestattet:
    1) der Überlebenstrieb
    2) der Nahrungstrieb
    3) der Fortpflanzungstrieb

    fehlt einer, dann fehlt eben etwas ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMax Dutroux
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2014 07:29

    Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt: Homo-Ehe ist also eine reine PSEUDOGLEICHHEIT.

    Das Ziel moderner Politiker ist also die Herstellung von Ungerechtigkeit und Sittenwidrigkeit.

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=358


alle Kommentare

  1. Annetta (kein Partner)
    07. März 2015 05:10

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  2. Gorguis (kein Partner)
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  3. Mohamed (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:56

    c est de loin mon theme pre9fe9re9 ! il me faut ce gateau e0 mon prichaon anniversaire ! dommage que je soit du mois d aout ou tout le monde est parti .reste plus qu e0 me trouver une bande de copains gay sinon pour pretexter e0 faire cela avant!!! plus se9rieusement c est tout simplement vraiment BEAU, tu es une championne d ide9es.

  4. Martha-Sophie (kein Partner)
    15. März 2014 02:26

    Vorsicht: Polemik

    Herr Gundacker, mit Verlaub, Sie sind ein Trottel (und zwar ein ultrakonservativ-religiös verbohrtes Exemplar dieser leider viel zu häufigen Gattung noch dazu) – aus derselben Ecke wie Vertreter/innen von „Intelligent Design“ und/oder Klimawandel-Leugung, zu denen auch Sekten/Religionsgründer Sun Myung Moon (der inzwischen leider verstorben ist, ohne zuvor als Messias auch nur ein einziges nachweisbares Wunder zu wirken) selbst zählte... der Name sollte Ihnen als Moonie doch vertraut sein, oder irre ich mich etwa?

    Ihr „Familienforum Österreich“ gehört zur „Familienföderation für den Weltfrieden“, wie im Impressum ersichtlich (http://www.familienforum.at/index.php/kontakt/impressum ), und diese wiederum ist eine mehr oder weniger direkte Teilorganisation der Vereinigungskirche (bekannt u.a. für diverse Massenhochzeiten; die Partner lernen sich dabei erst kurz vor der Trauung durch Vermittlung der Religionsgemeinschaft kennen – hier ein Bericht über ein derartiges Ereignis im Jahr 2013: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mun-sekte-in-suedkorea-erste-massenhochzeit-nach-tod-von-gruender-a-883887.html )

    Auch Aussteiger gibt es: http://www.theguardian.com/world/2012/sep/03/moonie-cult-leader http://www.ilsehruby.at/Glory.html

    Höchste Zeit also, Ihr Geschreibsel nach allen Regeln der Kunst auseinanderzunehmen und nachzuprüfen, wie viel davon einer näheren Betrachtung standhält:

    • Martha-Sophie (kein Partner)
      15. März 2014 02:29

      „Alle wissenschaftlichen Versuche, mit denen man nachzuweisen versuchte, dass eine homosexuelle Neigung biologisch determiniert ist, sind gescheitert.“

      Teilweise richtig: es konnte noch kein Gen (oder Komplex von Genen) identifiziert werden, das kausal mit Homosexualität oder Transidentität in Verbindung steht; ich halte es für unwahrscheinlich, dass je eines gefunden wird. Der wissenschaftliche Diskurs bewegt sich in eine andere Richtung; der Einfluss der Sexualsteroide Estradiol und Testosteron im Mutterleib könnte eine Erklärung bieten – hierfür gibt es überzeugende Daten in unterschiedlichen Tiermodellen (hier ein Beispiel am Schaf: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2684522/ ).

      „Bei genauer Betrachtung ihres [bezogen auf Homosexuelle] familiären Umfeldes lassen sich jedoch oft markante Aufmerksamkeitsdefizite in ihrer Kindheit feststellen. Jedes Kind möchte geliebt, respektiert und geehrt werden, und es ist eine schmerzhafte, quälende Erfahrung, von den Eltern missachtet, alleine gelassen, nicht geliebt worden zu sein.“

      Ansichten von vor 40 Jahren – hier eine gute Widerlegung: http://www.pandys.org/articles/abuseandhomosexuality.html

      „Homosexuelle fordern Toleranz und Nachgiebigkeit gegenüber ihrer Lebensweise, und wenn man diese nicht anerkennt, empfinden sie das als intolerant und diskriminierend. In der homosexuellen Neigung stecken sehr viel Egozentrik und Selbstliebe. Da Homosexuelle die absolute Selbstbestätigung ersehnen, sie aber nicht erfahren, fühlen sie sich als Opfer einer hinterlistigen, böswilligen Welt. Dieses allgegenwärtige Unrecht gilt es zu beseitigen, um endlich der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen.“

      Allein, dass das Wort „schwul“ in so ziemlich jeder pubertierenden Schulklasse zum Schimpfen gebraucht wird spricht Bände – die Diskriminierung ist keine Illusion...

      „Die Gerechtigkeit wird allerdings auf den Kopf gestellt, denn sie verstehen Gerechtigkeit als Verpflichtung, ihnen zuzuerkennen, was ihnen nicht zusteht: Nämlich über das Leben zu bestimmen.
      Sie sind in der Vorstellung verhaftet, dass ihre Würde etwas Gegebenes ist und von niemandem eingeschränkt und in Frage gestellt werden darf, auch wenn sie sich selber würde- und respektlos verhalten. Sie meinen, sie besäßen eine Art Blanko-Eintrittskarte, auch in den Himmel.“

      In den Himmel kommen nur die Astronauten, und die wollen irgendwann meistens auch wieder zurück zur Erde. Gott existiert höchstwahrscheinlich nicht oder hat zumindest keine Lust, auf irgendeine Weise hier auf Erden einzugreifen (was auf dasselbe hinausläuft)...

      „Wer sein Recht auf Anerkennung und Menschenwürde so versteht, sieht sich missverstanden, in seiner freien Meinung eingeschränkt und diskriminiert, da andere aus den Menschenrechten nicht diese unbegrenzten Möglichkeiten ableiten.“

      Ebendiese Menschenrechte geben Ihnen auch das Recht, Ihren Glauben als Minderheit frei ausüben zu dürfen; warum fordern Sie für sich selbst Vorrechte, die Sie anderen nicht gewähren wollen? Es gibt übrigens weit mehr Menschen aus dem LGBT-Spektrum als Moonies...

      „Rassismus, religiöse Intoleranz und Unterdrückung sind der Ausdruck von Vorurteilen und Hass gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, Traditionen, anderen Glaubens und Geschlechts. Diesen Umstand nutzen Homosexuellenvertreter, um Homosexualität und jede Form von sexueller Lust bis hin zur Sexsucht als angeborene Neigung, als Andersartigkeit darzustellen.“

      Wo haben Sie denn diesen Blödsinn her? Es geht nur um konsensuelle sexuelle Aktivitäten zwischen mündigen Personen; damit fallen bestimmte, teilweise wirklich krankhafte Formen sexueller Lust (z.B.: Pädophilie, auf die Sie hier sicher anspielen wollten) schon einmal weg.

      „Homosexuellenvertreter übersehen dabei mit Absicht, dass ihre Lebensweise für das Leben und die Gesundheit ein hohes Risiko darstellt. Und sie wollen auch nicht wahrhaben, dass Homosexuelle nicht wegen ihrer Andersartigkeit, sondern wegen ihrer lasterhaften, selbstzerstörerischen Lebensweise zurückgewiesen werden.“

      Mal wieder die Theorie von AIDS als Strafe Gottes, nur in anderen Worten? Punkt 1: Gott existiert vermutlich nicht. Punkt 2: Safer Sex (aber da ist Ihre Kirche ja auch dagegen) schützt. Punkt 3: lebenslange Treue ist meist illusorisch; sowohl unter Homo-, als auch unter Heterosexuellen.

      „Homosexuellenlobbys stellen LGBT Menschen als reine unschuldige Opfer hin, die für ihre Neigung und ihr Sexualverhalten nichts können.“

      Was sollten sie denn dafür können?

      „Es fällt auf, dass in der gesamten Diskussion um Sexualität allgemein und Homosexualität im Besonderen die menschliche Verantwortung immer außer Acht gelassen wird. Entgegen der Triebtheorie von Freud sind wir Menschen mehr als nur ein Triebwesen. Wir haben Freiheit und die Verantwortung, unsere Triebe zu kontrollieren sowie unsere Gefühle zu steuern, damit wir so unser gesamtes menschliches Potential zur Entfaltung bringen können. Homosexuelle mögen für ihre Neigung nichts können, für ihr Verhalten sind sie aber sehr wohl verantwortlich!“

      Auch heterosexuelle Menschen sind für ihr Verhalten verantwortlich.

      „Da Homosexuelle und Hedonisten die eigene Lustbefriedigung in den Vordergrund stellen, ist ein allgemeines Adoptionsrecht grundsätzlich in Frage zu stellen. Zwischenmenschliche Beziehungen, die nur der gegenseitigen Bedürfnisbefriedigung dienen, sind erfahrungsgemäß kurzlebig.“

      Punkt 1: es gibt auch langlebige (ja, auch jahrzehnte- oder lebenslange) homosexuelle Beziehungen. Punkt 2: heterosexuelle Beziehungen sind oft ebenfalls nur kurzlebig.

      „Ein Kind braucht Verbindlichkeit und dauerhafte emotionale Sicherheit und nicht Beliebigkeit und gelegentliche Zuneigung.“

      Volle Zustimmung. Ich frage mich aber, wie viele Kinder von Eltern in die Welt gesetzt werden, die für diese Aufgabe absolut ungeeignet sind – aber solange dabei ein Penis und eine Vagina im Spiel waren, ist für Sie wohl alles in Ordnung?

      „Ein Kind braucht reife Eltern, die sich zu einer dauerhaften Bindung verpflichtet haben.“

      Auch getrennt lebende/geschiedene Eltern, deren Bindung zueinander also in die Brüche gegangen ist können ein Kind großziehen

      „Homosexuelle können weder Eltern werden, noch sind ihre Beziehungen von Dauer.“

      Noch einmal: auch homosexuelle Beziehungen können dauerhaft sein! Und bezüglich Eltern werden gibt es immer noch die gute, alte Bechermethode; ein lesbisches und ein schwules Paar zusammen können übrigens auch Kinder in die Welt setzen ;-)

      „Das sind Gründe, die gegen ein allgemeines Adoptionsrecht sprechen.“

      Es gibt auch viele Gründe, die dagegen sprechen, ideologische Fanatiker wie Sie Kinder in die Welt setzen oder adoptieren zu lassen...

      Ende der Polemik.

  5. Panentheist776 (kein Partner)
    12. März 2014 11:36

    Homosexualität ist nicht angeboren. Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren, und die Männer ihre Männlichkeit. Der konservativ-christliche Standpunkt ist richtig. Allerdings muss die Kirche abgeschafft werden. Der Priester muss durch den christlichen Geistheiler ersetzt werden.

  6. christoph2 (kein Partner)
    11. März 2014 11:11

    selten so einen schwachsinn gelesen, wirklich schwachsinn

    man muß es positiv sehen, solche irgnoranten dinosaurier sterben in den nächsten 20 jahren größteils aus und das ist gut so.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      12. März 2014 14:14

      Sehe ich auch so.

      Allerdings waren die Dinos nicht ignorant. Ganz im Gegenteil, sie waren homosexuell.

    • wonk (kein Partner)
      13. März 2014 17:41

      Jep. Hier werden Meinungen und Halbwissen propagiert, die schon längst hätten aussterben müssen. Abwarten, Arschlöcher wie der Herr Gundacker sterben bald weg.

  7. Segestes (kein Partner)
    09. März 2014 09:04

    Es ist nachvollziehbar, gegen das Adoptionsrecht für Homosexuelle zu sein, denn hier sind Dritte direkt von Vorgängen betroffen, die in ihrer längerfristigen Auswirkung nicht abzuschätzen sind.
    Allerdings stellt es eine veritabel Sauerei dar, wenn sich selbsternannte Tugendritter und Gesinnungsterroristen bemüßigt fühlen, dem Rest der Menschheit ihre moralinsaure Ideologie aufs Auge zu drücken, indem sie sich in das Sexualleben zweier erwachsener Menschen einmischen und dieses mittels sophistischer Nonsens-Argumentation in den Dreck ziehen.
    Wer Homosexualität ernsthaft als Symptom mangelnder Selbstdisziplin und als Hedonismus darstellt, weils eben nur Spaß macht und nicht der Fortpflanzung dient, ist doch sicher konsequenterweise auch gegen die Verwendung der Pille und des Kondoms bei heterosexuellem GV, nicht war?
    Womit dann nämlich endgültig klargestellt wäre, wie es um den Geisteszustand dieser im Mittelalter hängengebliebenen Apologeten bestellt ist.

    • cmh (kein Partner)
      12. März 2014 14:16

      Ein evolutionärer Grundsatz lautet: "Use it, or loose it!"

      Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Kondomverwender und einer Schwuchtel. Ein Kondom kann jederzeit platzen, aber die Schwuchtel hat sich aus dem Genpool genommen.

      Aber ansonsten bewundere ich wie immer Ihre Aufgeklärtheit.

  8. Alternativlos (kein Partner)
    08. März 2014 16:47

    Die Grünen sind ja doch die Allerbesten ...........................

    Peter Helmes’ neues Buch: “Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal”

    Die schlimmste Verfehlung von Grünen - das ist das Thema Pädophilie. Peter Helmes hat zu dem Thema eine Broschüre verfaßt. Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal. Jetzt, nach ihrem schlimmen Wahldebakel bei der Bundestagswahl 2013, sind die Grünen diesbezüglich vorerst in Deckung gegangen und warten ab, bis sich der Volkszorn gelegt hat. Doch wer glaubt, die Grünen würden ihren Angriff gegen Kind und Familie einstellen, sieht sich getäuscht: In aller Stille bereiten sie eine großflächige Umstellung der Schul-Lehrpläne in Richtung Genderismus vor: In Baden-Württemberg etwa, wo sie an der Regierung sind, sollen bereits Kleinkinder "lernen", dass ihr Geschlecht nicht etwa angeboren, sondern sozial "erworben" ist. Gender wird zum Bestandteil nahezu aller Unterrichtsfächer. Ihr pädophiler Kern und ihre Anti-Familienpolitik könnte der Anfang vom Ende der Grünen sein. Denn jetzt wachen immer mehr Eltern auf.

    http://michael-mannheimer.info/2014/03/06/peter-helmes-neues-buch-die-gruene-moral-partei-und-der-paedophilie-skandal/

  9. phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
    08. März 2014 09:11

    In eigener Sache: hier befand sich eine zum Artikel kritische Wortmeldung mit einem Link auf einen Beitrag des in Biologenkreisen weltberühmten Gottfried Schatz, einem der bedeutendsten Biologen unserer Zeit.

    Dieser Beitrag wurde entfernt, und ich habe Anlass zur Vermutung, dass man glaubt, dass ich der Verfasser gewesen sei, unter falsche Flagge segelnd, der hier den Betrieb stören wollte oder dergleichen.

    Selbstverständlich ist das nicht der Fall: der Verfasser war der Präsident der ABA – Austrian Biologist Association.

    Gut gemacht, ganz im Sinne der ›Meinungsfreiheit‹, die ja hier angeblich so wichtig sein soll. Unterberger trägt seine Prinzipien vor sich her, tritt sie aber gleichzeitig mit Füßen. Das geht, denn man muss sie auch hochhalten. Sonst latscht man drauf.

    Beste Grüße

    phaidros.vie@gmail.com

    (P.S.: Man könnte diesen Schnitzer beheben, indem man den Beitrag wieder herstellt und diesen hier statt dessen löscht – nix dagegen.)

    • Stefan Kapeller (kein Partner)
      08. März 2014 11:00

      Danke für den Hinweis. Ich hatte natürlich nicht für die ABA gepostet, sondern als Privatperson. Es wundert mich nicht besonders, dass hier Kommentare mit widersprechender Meinung gelöscht werden (das ist natürlich auch das Recht des Blogbetreibers). Es beruhigt mich sogar ein wenig, denn sonst müsste man annehmen, dass die Kommentare hier repräsentativ für eine größere Bevölkerungsgruppe wären.

    • paulinchen (kein Partner)
      08. März 2014 14:19

      Und wo findet man den Artikel? Mein Mann und ich sind Biologielehrer und würden gern lesen, was ein Schatz zu sagen hat.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      08. März 2014 21:10

      Schreiben Sie mir ein Mail, paulinchen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)
      10. März 2014 13:58

      Schneider, Schneider leich mad Scheer, wo is leer?

      Werter Phaidros, Ihr Problem ist immer noch nicht gelöst. Aber das müssen Sie schon selber machen.

      Der Artikel von Schatz: http://scienceblog.at/wider-die-natur-%E2%80%94-wie-gene-und-umwelt-das-sexuelle-verhalten-pr%C3%A4gen-0#.Ux2zWs7f2x0 (Ist es der?)

      ist doch eigentlich harmlos. Denn wenn es Gene gibt, dann ist auch die Homosexualität gentisch begründet. Das von Schatz im Artikel zitierte Bibelwort aus dem AT bestätigt das doch nur. Homosexualität gibt es auch schon seit über 5000 Jahren.

      Das Biologische ist daher nicht das Problem.

      Das Problem ist vielmehr, ob es einer Gesellschaft gut tut, wenn sie die Schwuchteln ins Kraut schießen lässt? Diese Frage kann - wenn man den biblischen Imperativ nicht anerkennen will - auch recht leicht empirisch/historisch überprüfen.

      Daher meine Frage an alle Freunde und Kenner der Homosexualität:

      Welche der historischen Gesellschaften hat nach der Einführung/Tollerierung der Homosexualität eine rasante Entwicklung zum Besseren gemacht?

      Bitte nur eine einzige nennen.

      Und werter Phaidros, unsere MEinungsverschiedenheit ist wieder einmal die gleiche. Ich erkenne ja gerne alle Ihre klimatologischen oder wie hier biologischen Argumente an. Nur aus denen folgt auf sozialem Gebiet nicht das was sie behaupten, wenn nicht gar etwas ganz anderes.

      Aber nur noch einmal: naturwissenschaftlichen haben Sie recht.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      10. März 2014 16:33

      Lieber cmh, das muss ein Missverständnis sein: ich behaupte gar nichts (ich habe offen gesagt nicht einmal den Gastbeitrag gelesen).

      Ich wurde auf die Löschung just einer Wortmeldung aufmerksam gemacht; dazu habe ich Stellung genommen, zu sonst nichts.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      10. März 2014 16:35

      (Und: ja, das war der Artikel — BG)

    • wolf (kein Partner)
      10. März 2014 17:50

      "(1) Das Problem ist vielmehr, ob es einer Gesellschaft gut tut, wenn sie die Schwuchteln ins Kraut schießen lässt?
      [...]
      (2) Welche der historischen Gesellschaften hat nach der Einführung/Tollerierung der Homosexualität eine rasante Entwicklung zum Besseren gemacht?"

      (1) ist dann denn so? es gibt keine Anzeichen, dass sich die Anzahl der Homosexuellen in der Gesellschaft erhöht.
      (2a) Die Frage an sich ist tautologisch, weil sie erstens impliziert, dass alles was eine Gesellschaft zulässt, der Gesellschaft auch eine "rasante Entwicklung zum Besseren" mit sich bringen müßte. Zweitens: was bedeutet "rasante Entwicklung zum Besseren", was ist "besser"?
      (2b) eigentlich die einzig relevante (Gegen)Frage: Können Sie eine Gesellschaft nennen, die Homosexualität im modernen Sinn, also auf Freiwilligkeit basierend toleriert hat?

      Weiters: Ihre Frage müßte m.E. lauten: "hat es jemals einer Gesellschaft geschadet?"

      Dazu: Die immer wieder hergestellten Kausalketten von Niedergängen diverser Kulturen und dem Zulassen von Homosexualität sind nicht belegbar, zum anderen sind monokausale Zusammenhänge ohnehin Unfug. Beim römischen Reich außerdem falsch, weil zum Zeitpunkt des beginnenden Niedergangs Homosexualität immer unüblicher, z.T. sogar geächtet war - was jetzt?

      Es sind Kulturen zugrunde gegangen, die Homosexualität nie geduldet haben. Genau so sinnlos, wie eine positive Korrelation zwischen Homosexualität und Niedergang herstellen zu wollen, wäre es jetzt zu behaupten, diese Kulturen seien deshalb unter gegangen, weil sie H. nicht zugelassen haben.

      Dieses ganze Spiel ist unsinnig und wider jede moderne Geschichtswissenschaft.

    • wolf (kein Partner)
      10. März 2014 17:57

      immerhin aber: auf dieser Ebene wird wenigstens auf Untergriffe und Beleidigungen verzichtet. Insofern ist dieses Spiel zumindest sinnvoller, als der Artikel.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      11. März 2014 23:30

      "Mein Mann und ich sind Biologielehrer" - ist das jetzt hetero oder homo? ;)

    • cmh (kein Partner)
      12. März 2014 14:35

      @wolf

      Also wo ist dann das Problem?

      Wenn es nicht mehr Schule gibt als bisher in der Geschichte, warum nerven die dann jetzt so gauslich. Ich fühle mich eigentlich fast sexuell abgegriffen, wenn ich bei jedem Wort gezwungen werde an Frauen und weiters dann auch noch an die Schwuchteln zu denken. Wie komme ich dazu. Es müsste doch genügen, denen zu sagen, dass ich das nicht will.

      Was durch die Homosexuellengleichstellung erreicht werden soll, ist ein Abgehen vom bisherigen gesellschaftlichen Grundsatz. Dies kann nur gerechtfertigt werden, wenn es dadurch der Gesellschaft besser geht. Und der Gesellschaft geht es nicht automatisch besser, nur weil Schuchteln herumschwuchteln können, wie sie wollen, wann sie wollen und mit wem sie wollen. Das kann ich als Hetero ja auch nicht.

      Und es hat nichts mit Monokausalität zu tun, wenn man versucht, einen Faktor herauszufixieren.

      Im übrigen kann man, so wie Sie die untergegangenen Kulturen argumetativ handhaben, auch herleiten, dass Rauchen gesund sei, weil der kleine Neffe als Säugling nie geraucht hat und dennoch gestorben ist, während der schlotende Großvater erst mit 80 starb.

      Was von mir gefordert war, ist das Beispiel einer Kultur, die auf Basis der Homosexualität längere Zeit florierte. Ich habe hier keine Kausalkette herzustellen versucht, sondern dies von den Befürwortern der Homosexualität verlangt. Bisher bin ich hierbei erwartungsgemäß immer ohne Antwort geblieben.

  10. Gassenreh (kein Partner)
    07. März 2014 19:32

    Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
    Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde ("Use it or lose it").
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

    • wolf (kein Partner)
      08. März 2014 11:51

      Spiegelneuronen sind verantwortlich für die 'emotionale Intelligenz' (verkürzt). Über Untersuchungen/Forschungsergebnisse im von Ihnen angeführten Kontext sind mir nicht bekannt (was nicht viel sagt). Deshalb wäre eine Primärquelle interessant.

  11. Politicus1
    07. März 2014 12:57

    köstlich, wie sich das hier nichtzahlende Homonetzwerk jetzt bemerkbar macht.
    Mangels Fortpflanzungswillen und damit eingehender Angst vor dem Artensterben wird halt alles versucht, einen heterophoben Nachwuchs zu sichern ...

    • Gürteltier (kein Partner)
      07. März 2014 13:21

      Und für den Schmarren soll man auch noch zahlen ??? Jeder Unterstufenschüler kann einen besser durchargumentierten Text verfassen...

    • wolf (kein Partner)
      07. März 2014 13:32

      Ihre Auslassungen entsprechen exakt dem Niveau des Artikels. Erst verbreiten Sie hanebüchenen Unfug und wer es wagt, das aufzuzeigen wird - hokus pokus - für schwul und nicht fortpflanzungswillig erklärt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      07. März 2014 13:50

      Nun ja, ich bin zwar heterosexuell und habe vier Kinder, aber ich würde dennoch niemals für inferiore Auslassungen wie die des hier schreibenden Esoterikers zahlen.

      Muß ich jetzt meine Frau verlassen und schwul werden damit Ihr Weltbild wieder stimmt?

      Und wenn ja, wo muß ich mich dafür anmelden?

      Oder liegt das Problem wohl doch eher beim Schreiberling des Artikels und/oder Ihnen?

  12. Bertl Braun (kein Partner)
    07. März 2014 12:45

    Der Text ist schlichtweg beschämend.

    Einige Männer haben noch immer Angst homosexuell zu werden, anders lässt sich dieser intoleranter Text inklusive seiner Kommentare nicht erklären.

    Ich hoffe der Text wurde bereits in russische übersetzt.

    • Familienföderation Tirol/Vbg. (kein Partner)
      07. März 2014 13:01

      Und wie steht es mit dem Recht der Kinder auf Eltern in Form von 1 Vater und 1 Mutter?
      Würde man die Kinder fragen - sie würden mit Vehemenz dieses Recht einfordern...

    • wolf (kein Partner)
      07. März 2014 13:36

      Kinder haben ein Recht auf Liebe, Zuneigung, Erziehung. Dieses Recht verweigern Sie Kindern, indem Sie, Familienföderation, Familien zu verhindern suchen, in denen genau das gegeben ist.

    • cmh (kein Partner)
      10. März 2014 15:15

      @Bertl Braun

      Wenn keine Argumente mehr da sind, dann wird es untergriffig. Waren überhaupt jemals sachliche Argumente da?

      Sind Sie eigentlich selber schwul? Wenn ja, dann sollten Sie nicht immer alle erkannten Fehler der anderen nachmachen.

  13. Politicus1
    07. März 2014 10:37

    der Mensch - wie auch die anderen Lebewesen ist mit drei Trieben ausgestattet:
    1) der Überlebenstrieb
    2) der Nahrungstrieb
    3) der Fortpflanzungstrieb

    fehlt einer, dann fehlt eben etwas ...

    • wolf (kein Partner)
      07. März 2014 12:14

      Das mit der 'Küchenpsychologie' wäre hiemit bestätigt.

      Oder aber, Sie wissen mehr als die aktuelle Instinkttheorie, dann wäre eine entsprechende Publikation Ihrerseits anzuraten. Wer weiß? Nobelpreis?

      Oder aber, Sie sind doch irgendwo in den 70ern des 20.Jhds hängen geblieben.

  14. Konsul Buddenbrook (kein Partner)
    06. März 2014 21:36

    Unbelegter Unsinn bar jeglicher Kohärenz. Die Komiker hier applaudieren begeistert und zelebrieren den Fehlschluss.
    Der kommt hier gleich in Doppelgestalt.

    1.) Homosexualität ist völlig natürlich es gibt auch in der Tierwelt Anteile von Homosexuellen Individuen.
    2.) Der Klassiker - Natürlichkeit ist ein völlig unhaltbarer Begriff und ist nicht dazu geeignet ethische Argumente darauf zu bauen. Ob Homosexualität natürlich (wie auch immer man das definieren mag) oder unnatürlich ist hat für die Diskussion keine Relevanz.

    • Julia (kein Partner)
      07. März 2014 14:45

      Konsul Buddenbrook
      Homosexualität ist völlig natürlich es gibt auch in der Tierwelt Anteile von Homosexuellen Individuen.

      Da mögen sie schon recht damit haben, aber ich habe noch nie erlebt, dass der Großteil (99%) der Hetero-Tiere von den 1% Schwulen gezwungen wurden es ihnen gleichzutun.

    • Konsul Buddenbrook (kein Partner)
      07. März 2014 16:06

      Also mich hat noch kein Schwuler dazu gezwungen selbst schwul zu werden. Noch nicht mal höflich aufgeforder wurde ich, insofern - was willst du mir mit der Antwort sagen?

    • kakadu
      07. März 2014 22:29

      @Konsul Buddenbrook

      In der Tierwelt kommt es in erster Linie zu Homosexualität wenn paarungsbereite Weibchen fehlen. Aber diese homosexuellen Tiere erheben wenigstens keinen Anspruch auf Nachwuchs, den ihnen die Natur zu Recht verweigert!

      Sollen Schwule tun und lassen untereinander was sie wollen, das interessiert niemanden, aber Hände weg von unseren Kindern!

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      09. März 2014 09:50

      @kakadu, ›in erster Linie‹ vielleicht, aber keineswegs nur. Deswegen ist große Vorsicht angebracht beim Ziehen von Schlüssen: zu leicht kann es passieren, dass man eine falsche Kausalitätskette unterstellt.

  15. Gürteltier (kein Partner)
    06. März 2014 19:07

    Der Text ist ein Sammelsurium von unbelegten Behauptungen ("Alle wissenschaftlichen Versuche, mit denen man nachzuweisen versuchte, dass eine homosexuelle Neigung biologisch determiniert ist, sind gescheitert."), primitiver Küchenpsychologie (" Bei genauer Betrachtung ihres familiären Umfeldes lassen sich jedoch oft markante Aufmerksamkeitsdefizite in ihrer Kindheit feststellen. Jedes Kind möchte geliebt, respektiert und geehrt werden, und es ist eine schmerzhafte, quälende Erfahrung, von den Eltern missachtet, alleine gelassen, nicht geliebt worden zu sein.") und Verallgemeinerungen ("Da Homosexuelle die absolute Selbstbestätigung ersehnen, sie aber nicht erfahren, fühlen sie sich als Opfer einer hinterlistigen, böswilligen Welt. Dieses allgegenwärtige Unrecht gilt es zu beseitigen, um endlich der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen."). Unglaublich, welche Geisteszwerge hier schon ihre Elaborate abliefern....

  16. wolf (kein Partner)
    06. März 2014 16:01

    Dieser Text arbeitet mit Unterstellungen, mit erfundenen Behauptungen, 'argumentiert' tautologisch und undifferenziert, liegt den einfachsten Trugschlüssen auf und das versammelte Bildungsfassadenbürgertum, welches ansonsten groß-mundig Hegel, Nietzsche, etc. zitiert, schreit 'bravo'.

  17. Anonymer Feigling
    06. März 2014 15:33

    Betrachten wir doch einmal das Problem vom Standpunkt der Evolution aus.

    Ganz zu Beginn, als es bloß das Klonen gab und die sexuelle Vermehrung gerade "erfunden" wurde, trieben es diese neuen "sexuellen" Wesen jeder mit jedem. Die Evolution macht viele kleine Schritte. Die Annahme, dass mit der sexuellen Vermehrung zeitgleich auch der Trieb bzw. die Neigung zum anderen Geschlecht mitentwickelt wurde, ist äußerst unwahrscheinlich.

    Der Trieb zum anderen Geschlecht bzw. die Abneigung und der Ekel vor dem eigenen Geschlecht wurde erst danach entwickelt. Wesen, die diesen Ekel vor dem anderen Geschlecht hatte, verzettelten sich nicht mit dem falschen Geschlecht und produzierten so mehr Nachkommen, denen dieser Ekel mitvererbt wurde (, aber nicht allen).

    Nach "kurzer" Zeit war dieses Ekel-vor-dem-gleichen-Geschlecht-Gen dominant. Die Homo-Wesen konnten sich nicht durchsetzen, im Gegenteil, evolutionär haben sie eine schwere Schlappe erlitten. Die Homos sind einfach nicht fit genug!

    Die heute stattfindende massive Unterstützung der Homos ist daher wider die Natur. Sie versucht das zu unterstützen, was die Natur eliminieren will.

    Ich behaupte nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Das kann ich bei bestem Willen nicht herauslesen. Aber das Wesen, die überwiegend oder ausschließlich Sex mit Gleichgeschlechtlichen haben, zweitklassig im Sinne der Reproduktion sind, steht außer Zweifel. Und zur Reproduktion gehört nicht nur die Zeugung, sondern auch die Aufzucht der Kinder bis zur Geschlechtsreife.

    Und der springende Punkt hier ist, dass unter Geschlechtsreife nicht nur die physische Geschlechtsreife zu verstehen ist, sondern auch die psychische, also der Wille, sich zu vermehren. Viele Menschen stecken viel (oder vielleicht sogar zu wenig?) Energie in die Aufzucht ihrer Kinder, die dann ihrerseits kinderlos bleiben, weil sie ihre Kindheit nicht unbeschadet überstanden haben.
    Was soll das?

    Also den Homos sollte Adoption verwehrt bleiben, sie haben von Familie und Kindern keine Ahnung!
    Und wenn sie immer noch so ein großes Bedürfnis verspüren, gibt's eine einfache Lösung: Ran ans andere Geschlecht und ficken, was das Zeug hält!

  18. NaServas (kein Partner)
    06. März 2014 15:31

    Das ist das Dümmste, was ich je gelesen habe. Gratulation dazu!

  19. Johann Glaser (kein Partner)
    06. März 2014 14:03

    Vielen Dank für Ihren spitzen Artikel!

    Eine kleine Anmerkung möchte ich noch hinzufügen. Sie schreiben "[...] wenn man diese nicht anerkennt, empfinden sie das als intolerant und diskriminierend. [...] fühlen sie sich als Opfer einer hinterlistigen, böswilligen Welt."

    Den ausgelassenen Teilen stimme ich zu 100% zu. Die von Ihnen beschriebenen Empfindungen (intolerant, diskriminierend, Opfer, ...) sind aber meiner Meinung nach gar keine echten Empfindungen, sondern nur nach Mitleid haschende Behauptungen. Also vorgeschobene Rhetorik, um als ach so leidend dazustehen und damit noch mehr Erpressung zu machen.

    Ein zweiter Punkt betrifft Ihren Schluss: "Homosexuelle können weder Eltern werden, noch sind ihre Beziehungen von Dauer."

    Mit diesem Satz machen Sie sich angreifbar, da es natürlich auch Ausnahmen gibt von treuen und dauerhaften schwulen Beziehungen. Daher hätte ich diesen Satz in etwa so formuliert "Homosexuelle können aus biologischen Gründen keine Eltern werden. Die überwiegende Mehrzahl an homosexuellen Beziehungen sind weder stabil noch dauerhaft, daher dürfen sie auch nicht für die Betreuung von Kindern in Betracht gezogen werden."

    • Wolfgang Schwarz (kein Partner)
      06. März 2014 14:20

      Ohne jetzt für die Homos unbedingt Partei ergreifen zu wollen: Die hetero-Beziehungen sind heutzutage auch nimmer gar so dauerhaft,wenn man sich anschaut, wie viele Ehen geschieden werden, wie oft die Leute den partner wechseln, diese ganze Patchwork-Shice... usw. Dem Artikel kann ich im großen und ganzen zustimmen, aber die Behauptung mit den nicht dauerhaften Beziehungen, na ja, die hätte der Autor lieber lassen sollen.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      06. März 2014 15:53

      In einer der sieben Folgen der Serie "Hjernevask" http://en.wikipedia.org/wiki/Hjernevask wurde angegeben, dass bei einer Umfrage in San Francisco (wo es besonders viele Schwule gibt) die durchschnittliche Anzahl an verschiedenen Sexualpartnern von schwulen Männern häufig über 100 und teilweise sogar über 1000 liegt, während lesbische Frauen nur ganz selten überhaupt in die Nähe von 100 gekommen sind, meistens deutlich darunter.

      Das zeigt nicht nur, dass Männer generell darauf "programmiert" sind, mit möglichst vielen Partnern zu verkehren (Verbreitung des eigenen Erbguts), sondern auch, dass homosexuelle (m&w) sehr viel mehr verschiedene Partner als heterosexuelle haben (die durchschnittlich nur eine einstellige oder kleine zweistellige Anzahl an Sexualpartnern hatten).

      Ich denke dass das durchaus ein Beleg dafür ist, dass heterosexuelle Paare wesentlich stabiler sind als homosexuelle. Auch wenn durch die aktuelle Tendenz zu Egozentrik und Hedonismus (die sich auch unter heterosexuellen ausbreiten) die Beziehungen im Durchschnitt immer instabiler werden, wie Sie schreiben.

      Um so genauer muss man drauf aufpassen, dass Adoptionen nicht zur Selbstverwirklichung und Gestaltung der Fassade von etlichen schnöseligen Bobos dienen, sondern ausschließlich im Interesse der Kinder sind, die nur an stabile Paare gegeben werden.

  20. Hofer (kein Partner)
    06. März 2014 12:55

    Die derzeitige Homosexuellenpropagande ist Teil des Gendermainstream, der von US-ThinkTanks entwickelte und über die UNO in allen Staaten implementiert werden soll. Der Gendermainstream wiederum hat den Zweck die weltweite Geburtenrate zu senken, indem die klassische Familie, die Keimzelle der Fruchtbarkeit eliminiert wird.

    Besonders deutlich wird das Ganze wenn man sich den Bildungsplan 2015 in Baden Württemberg anschaut und dazu eine Broschüre der Lehrergewerkschaft, die Lehrunterlagen für die sexuelle Vielfalt, welche in der Schule gelehrt werden soll, zur Verfügung stellt.

    Diese enthält eine Graphik, wonach ein Siebtel der Bevölkerung homosexuell sei und ein Siebtel wäre heterosexuell. Der Rest der Bevölkerung wäre mehr oder weniger bisexuell. Die Kindern werden also schon einmal indoktriniert, dass Heterosexuelle eine Minderheit wären wie Homosexuelle. Und Bisexuelle wäre die Masse, also der Normalfall.

    Im Anschluss dazu gibt es einen (suggestiven) Fragenkatalog, der mit den Kindern diskutiert werden soll. Da stehen dann Fragen wie: Es ist erwiesen, dass es in lesbischen Beziehungen weniger Geschlechtskrankheiten gibt. Wäre es nicht zu überlegen, ob es nicht besser wäre auf eine heterosexuelle Beziehung zu verzichten? Oder Denkst du, dass du deine heterosexuelle Neigung überwinden kannst. Oder, dann ganz entlarvend: Wie soll die Menschheit bei der derzeitigen Überbevölkerung ohne Homosexuelle überleben.

    Die Zielsetzung des Gendermainstream wird hier also ganz deutlich: Es sollen so viel wie möglich Kinder zu homosexuellen Beziehungen gebracht werden, um damit die Geburtenrate zu senken. Das Adoptionsrecht für Homosexuelle dient dazu, den Leuten, die Sehnsucht nach einer Familie haben, einen Ersatz zu geben, ohne der Gefahr, dass neue Kinder gezeugt werden.

    Das was in China die Einkindpolitik ist, wird bei uns früher oder später der Gendermainstream werden.

    • Wolfgang Schwarz (kein Partner)
      06. März 2014 14:24

      Wenn DAS der Sinn von diesem unsäglichen Gendermainstreaming ist, dann ist es vielleicht doch zu begrüßen. Die Überbevölkerung ist schließlich DAS Grundübel der Menschheit. Wären wir statt Milliarden nur Millionen, gäbs die meisten Probleme nicht. Wohlgemerkt: Ich finde das G. widerlich, aber der Zweck heiligt die Mittel , wie man so sagt.

    • Hofer (kein Partner)
      06. März 2014 17:08

      Das Ziel ist vielleicht gut. Das Problem ist nur, dass die mit diesem Unsinn bei uns in Mitteleuropa anfangen, wo die Geburtenrate ohnehin schon bei 1,4 Kinder pro Frau ist. In Afrika und Asien sind die aber nicht so blöd und übernehmen den Gendermainstream, was dazu führt, dass wir in Europa aussterben und in einigen Jahrzehnten Europa afrikanisch bzw. asiatisch sein wird, ohne dass sich viel an der Weltbevölkerung ändern wird.

      Aber vielleicht gibt es ja eine Weltkrieg. Wenn dem so sei und der Westen gewinnt, dann kann man sich sicher sein, wird weltweit der Gendermainstream mit Gewalt durchgesetzt. Eine Umerziehung der gesamten Weltbevölkerung, eine völlig neue Einheitskultur, wo die homosexuellen Partnerschaften Standard werden und die klassische Familie verpönt sein wird ... ich hoffe, dass ich das nicht mehr erlebe.

  21. Islandpferd (kein Partner)
    06. März 2014 11:27

    Dieser Beitrag von Herrn Gundacker ist wirklich unqualifiziert. Dass Homosexuelle keine Kinder adoptieren sollen und der Staat das auch verbieten soll, dafür gibt es gewiss gute Gründe.

    Aber Homosexuellen eine moralische Minderwertigkeit zu unterstellen, ihre Lebensweise als lasterhaft und selbstzerstörerisch zu bezeichnen, ist eine bodenlose Dummheit und erinnert an längst überwunden geglaubte Zeiten. Der britische Mathematiker Alan Turing wurde 1952 zur chemischen Kastration verurteilt, nachdem er im 2. Weltkrieg maßgeblich an der Entzifferung deutscher Funksprüche beteiligt war.

    Dass in der homosexuellen Neigung „viel Egozentrik und Selbstliebe“ steckt, ist eine leere Behauptung, vor allem ist die Frage aber völlig unwichtig. Auch promiskuitiv lebende Heterosexuelle können kaum als Muster der Selbstlosigkeit bezeichnet werden.

    Der Autor vergisst, dass unzählige kulturelle Spitzenleistungen von schwulen Männern geschaffen wurden. Von Michelangelo bis Tschaikowsky, von Leonardo da Vinci bis Oscar Wilde, von Thomas Mann bis Leonard Bernstein: die europäische Kultur wurde maßgeblich auch von Menschen geprägt, die homosexuell waren.

    Die durchaus berechtigte Kritik am Auftreten bestimmter Lobbyorganisationen darf nicht mit einem moralischen Urteil über homosexuell veranlagte Menschen vermischt werden!

    Ein kleiner Link zur Bildung: http://www.youtube.com/watch?v=cPW4aiHpVaA

    Zur Klarstellung:
    Ich selber bin nicht schwul, habe aber etliche homosexuelle Freunde, die teilweise seit Jahren in festen, liebevollen Partnerschaften leben.

    • Erich Bauer
      06. März 2014 16:01

      Es geht grundsätzlich um die POLITISCHE Homosexualität zur Stiftung von "Verwirrung" und der weiterführenden Zerstörung der Kleinfamilie... Denn, wenn man das Individuum von der Geburt bis zum Tod BEHERRSCHEN will, muss man die Kleinfamilie zerstören! Das ist das eigentliche Programm von Marx und Engels zur Errichtung des SOZIALISMUS. Die Homosexuellen werden schamlos POLITISCH vereinnahmt... sogar sehr zu deren Leidwesen.

      Niemand hat sich - auch ohne Zutun von irgendwelchen NGO-Lobbys - schon seit Jahrzehnten um Homosexuelle g'schert! Interessanterweise, oder vielleicht bezeichnenderweise, wird von POLIT-HOMO-SOZEN der reale Umgang mit Homosexuellen in den islamischen Ländern so gut wie ausgeblendet... Was wiederum auf die politische Heimtücke der HOMO-SOZEN hinweist!

    • kpax (kein Partner)
      07. März 2014 12:03

      @ Islandpferd: Sehr treffend analysiert.

      Ich bin beileibe kein Freund der ganzen Homo/Alternativ/, etc.- Hysterie die in Europa gerade um sich greift, aber dieser Artikel mit seinen ganzen undifferenzierten und unbelegten Behauptungen ist ja quasi eine Hetzschrift. Solchen Hass auf Homosexuelle kennt man eigentlich nur von Menschen, die ihre eigenen homosexuelle Neigungen nicht wahrhaben wollen.

    • Erich Bauer
      07. März 2014 16:18

      @kpax

      Ich schlage eine Hetero-Selbsthilfegruppe vor. Vielleicht sollte man das der EU-Kommission verklickern... Eine subventionierte NGO mehr oder weniger kann ja ned wirklich ein Problem sein...

      Programm und Ziel dieser NGO muss es sein, die Heteros zur ihrer wahren Bestimmung und zum flexiblen Lustgewinn zu bringen.

      Ich bin gern bereit, die Führung dieser NGO zu übernehmen... Eines muss aber klar sein: Ich bleibe im Hintergrund... mit dem Rücken zur Wand!

  22. Dr. Otto Ludwig Ortner
    06. März 2014 10:40

    Als Beobachter der Zeitgeschichte gewann ich die Überzeugung, daß die massive öffentliche Unterstützung der Homosexualität mit der Sorge um die "Menschenrechte" nichts zu tun hat, sondern ausschließlich mit dem Kampf gegen die Religion, sei es die jüdische, christliche oder islamische. Denn deren heilige Schriften sind in dieser Hinsicht unzweideutig scharf ablehnend. Die Humanität und die politische Klugheit sprechen dennoch dagegen, Homosexuelle - insbesondere- wenn sie gleichgeschlechtliche Intimitäten praktizieren - zu verfolgen. Oberst Redl des ö. Generalstabes wurde 1913 der Spionage für Rußland - als praktizierender Homosexueller erpreßt - überführt und von seinem unmittelbaren Vorgesetzten Feldmarschall Conrad v. Hötzendorf zum sofortigen Selbstmord gezwungen - "wegen der Offiziersehre". Die Verantwortlichen, vor allem Ehg.-Thronfolger Franz Ferdinand waren verzweifelt, nahm doch der Verräter den Umfang des Verrates mit in's Grab. Vermutlich kostete das 1914 Hunderttausenden Österreichern das Leben. Dazu las ich kürzlich in dem verdienstvollen Buch von Clark "The sleepwalkers", nicht die "Offiziersehre" habe den sofortigen Tod des Verräters Redl nötig gemacht, sondern die Tatsache, daß der jugendliche Sohn seines Chefs, Kurt von Hötzendorf, beim Verkauf der militärischen Geheimnisse durch Oberst Redl an seine russischen Erpresser mitgeschnitten habe. Das genannte Buch ist jedoch friedensstiftend, da es die Zuweisung der Kriegsschuld in den "Friedens"Verträgen 1919 von Versailles an Deutschland und St. Germain an Österreich widerlegt. Doch der Verrat des Sohns des obersten ö. Offiziers Conrad von Hötzendorff, Kurt, und dessen heuchlerische Vertuschung diskreditieren das Ethos dieses Landes- das ja unterging. Gott schütze Österreich!

  23. Max Dutroux (kein Partner)
    06. März 2014 07:29

    Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt: Homo-Ehe ist also eine reine PSEUDOGLEICHHEIT.

    Das Ziel moderner Politiker ist also die Herstellung von Ungerechtigkeit und Sittenwidrigkeit.

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=358

    • Max Dutroux (kein Partner)
      06. März 2014 07:35

      Europäische Mammon-Rettung und Kindertötung

      Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Pädophilen? – Der Pädophile „mag“ Kinder. Deshalb wird in Europa auf dem Fundament der getöteten oder/und mißbrauchten Kinder eine antichristliche „Wertegemeinschaft“ errichtet.

      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=358

  24. machmuss verschiebnix
    05. März 2014 21:02

    Super Artikel von Hrn. Gundacker !

    Die Behauptung der Schwulen, daß ihre "Neigung" keine Krankheit sei, ist sogar
    Teil der seelischen Krankheit . Und das Bestreben, jetzt auch noch an die Kinder
    "ran" zu kommen, ist der Versuch, in die Rolle des Macht-Ausübenden einzutreten,
    womit dann die Neurose des jeweiligen "Eltern-Teils" auf das (adoptierte) Kind
    übertragen wird (! WAHNSINN ! ).

    Abgesehen davon, daß grade unter den Schwulen die sexuelle Perversion sehr
    eigenartige Blüten treibt, worunter so ein Kind natürlich zurätzlich zu Leiden hätte,
    ist allein schon die Bürde des schwulen "Normal-Zustandes" für so ein Kind
    genug des seelischen Druckes, um selber auch eine "Schlagseite" ab zu bekommen ! !

    .

  25. Obrist
    05. März 2014 14:09

    Scheinbar sehe ich das falsch, respektive politisch inkorrekt, wenn ich zu behaupten wage, dass die sexuelle Ausrichtung und der sexuelle Vollzug eigentlich Privatsache sind und endlich aus der öffentlichen (Ablenkungs)Diskussion entfernt gehören.
    Homosexualität ist nicht strafbar und das ist gut so. Aber genauso wie die heterosexuelle Mehrheit (wie lange noch?) nicht permanent mit dieser Tatsache die öffentliche Meinung zu vergewaltigen sucht, will ich als Angehöriger dieser mit der permanenten öffentlich rechtlichen politisch korrekten Schwuchtelei in Ruhe gelassen werden. Es soll jeder mit seinem Sexualpartner machen was er will, aber bitte zuhause!

  26. mischu
    05. März 2014 12:26

    Das Kind ist normalerweise ein Geschenk der Natur für zwei verschiedengeschlechtliche Menschen, die sich lieben. Niemand hat EIN RECHT auf Kinder und schon gar nicht Homosexuelle, die eine widernatürliche Erscheinung darstellen. Da sich unsere dekadente Gesellschaft immer weiter von der Natur entfernt, kommen mit linksextremen Gruppierungen noch viel bedenklichere Strömungen auf uns zu. Irgendwie scheint unser Zusammenleben immer mehr aus den Fugen zu geraten:

    http://www.gruene-jugend.de/node/12169#gothere

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-verstoerenden-sex-fantasien-der-gruenen-jugend_aid_1096777.html

    Das sind die nächsten Schritte, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen!

  27. Tullius Augustus
    05. März 2014 09:10

    "Ein Kind braucht reife Eltern, die sich zu einer dauerhaften Bindung verpflichtet haben."

    Volle Zustimmung Herr Gundacker!

    Ich bin auch der Meinung dass vor allem auf die Kinder geschaut werden sollte: deren Interesse und deren Zukunftsperspektiven sollte im Focus sein.

    Die Kinder selbst sind die Schwächsten, sie können sich nicht wehren.

    Um man sollte mit Kindern nicht experimentieren und sie zu einem homosexuellen Paar zur Erziehung und zum Großziehen geben.

    Gebt bitte allen Kindern die Adoptiveltern brauchen eine faire Chance und experimentiert bitte nicht mit den Kindern. Herr Rupprechter, lesen Sie hier mit?

  28. Erich Bauer
    05. März 2014 08:53

    Die Homo-Ehe ist ein Popanz, der sich zur Staats-Fratze erhoben hat. Es besteht nicht der geringste existentielle Bedarf für eine derartige Einrichtung. Existentiell für einen Staat ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der Kinder und Nachkommen erscheinen und Familien sich bilden. Dies - wenn möglich - zu fördern, zu schützen, rechtlich und materiell, ist ein primäres Staatsgebot…

    Es kann nicht Aufgabe des Staates sein, private, sexuelle Vorlieben – mittels „Staatsakt“ – zu bekräftigen, zu bestärken und somit zu „unterstützen“. „Fuck“ ist keine Staatsnotwendigkeit.

    Unter dem Vorwand der Ent-Diskriminierung, die Homo-ehe mit der EHE gleichzusetzen, dieser „Einrichtung“ medizinisch, oder über Adoptionsrecht Kinder „zuzuführen“… wird die Ehe zwischen Mann und Frau, ob man will oder nicht, egal mit welchem Gelaber man das „beschönigt“, oder mit Totschlag-Argumenten „begegnet“, auf „Fuck“ reduziert… und damit DISKRIMINIERT! Gleichzeitig wird aber auch der Staat reduziert und diskriminiert… zum FUCK-„Staat“.

    Warum macht man das? Wer will das? Ist da jemand…?

    • Anton Volpini
      05. März 2014 12:50

      Ja hier,....wer ruft?

    • Erich Bauer
      05. März 2014 13:17

      Schreckliches Gesicht...
      Weh! Ich ertrag dich nicht!

    • Anton Volpini
      05. März 2014 14:56

      Du hast mich mächtig angezogen,
      An meiner Sphäre lang gesogen,
      Und nun –

    • Erich Bauer
      05. März 2014 15:11

      Die 2. Zeile oberhalb. Ich wollte die 1. Zeile nicht so allein stehen lassen. Hier ist man mächtig empfindlich... :-) Und ich wollte Sie nicht auch noch... "irritieren" (?)...
      :-)) Wenngleich ich das nicht wirklich erwartet hätte. Aber, man wird... vorsichtig... :-)))

    • Anton Volpini
      05. März 2014 18:09

      :-))))

      Da helfen jetzt keine Beteuerungen mehr, bei den ungebildeten NSA Leuten sind wir wahrscheinlich schon einschlägig vorgemerkt. :-)))))))





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