Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 12:30 - Fußnote 408: Mein Gott, Faymann!

    Bei der unappetitlichen Anbiederung Faymanns an die EU liegt der Verdacht nahe, daß der Mann schon ahnt, nach den nächsten Wahlen keine Rolle mehr als österreichischer Bundeskanzler zu spielen und daher sein neues Betätigungsfeld bereits in Brüssel aufbereitet.

    Wäre nicht der erste Politiker auf dem nationalen Abstellgleis, welcher anschließend sein Unwesen in der EU treiben darf. Die Rechnung dafür bezahlt wie immer der heimische Steuerzahler.
    Der zukünftige Ex-Kanzler setzt in seiner Unfähigkeit ebenfalls auf diese zwar miese, aber bewährte Methode!

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 02:01 - Fußnote 411: Giorgio Napolitano und Heinz Fischer

    In Österreich ist es genau umgekehrt:
    Da wird das Ausland gegen die eigene Heimat aufgehetzt, wenn ein nicht genehmer Politiker in Regierungsverantwortung kommt - von Verteidigung keine Spur - im Gegenteil, der politische Gegner wird bei allen möglichen und unmöglichen Stellen angeschwärzt!

    Wer sich da auch nur die geringste Zivilcourage bzw. Solidarität von einem HeiFi erwartet, der hat das perfide Machtbewußtsein der österreichischen Genossen nicht in vollem Ausmaß erfaßt.

    Italien ist zu einem solchen Staatspräsidenten jedenfalls zu gratulieren!

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 01:07 - Der Antisemitismus der SPÖ

    Nicht nur das DÖW verhält sich verdächtig ruhig. Wo bleibt der Aufschrei der IKG mit ihrem Präsidenten Oskar Deutsch und dem nie um entsprechende Wortspenden verlegenen Ex-Präsidenten Ariel Muzicant? Was hört man von den antifabewegten Staatskünstlern, kein Rauschen im linksvereinnahmten Medienwald? Sie alle hätten bei einer ähnlichen Aussage von einem FPÖ-Mitglied sofort den Verlust aller Ämter sowie eine gerichtliche Verurteilung mit der Höchststrafe gefordert. Aber überall ist das große Schweigen ausgebrochen, obwohl es rückwärtsgewandter fast nicht mehr geht.

    Werden sie alle von der SPÖ mit unseren Steuergeldern angefüttert?
    Dann darf man sich nicht wundern, wenn die Genossen nach immer mehr und höheren Steuern rufen. Schließlich darf der "Baddei" für den Machterhalt nichts zu teuer sein und diesen Mißbrauch spüren wir alle täglich in unserem Geldbeutel.

    Ich kann nur wiederholen: WAHLTAG wird hoffentlich der gerechte ZAHLTAG.

  4. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 23:51 - Fußnote 407: Der ORF und die Lücken in Politiker-Lebensläufen

    Die Methoden werden in diesem entscheidenden Wahljahr 2013 immer brutaler.
    Es gilt bei den Sozis trotz schwindender Akzeptanz in der Bevölkerung die "Mutter aller Schlachten" zu gewinnen, es geht um alles, es geht um den MACHTERHALT AM FUTTERTROG!

    Da wird auch nicht vor Denunziation und übelsten Stasi-Schnüffelmethoden beim politischen Gegner zurückgeschreckt, ganz nach dem Muster der ehemaligen DDR.

    Der willige Vollstrecker ORF wird sich heuer noch öfter als Bühne für die linke Schlammschlacht präsentieren und es werden noch mehr dubiose Verein(igungen)e auftreten, die sich zwar als "privatfinanziert" deklarieren, jedoch keinesfalls ihre "Gönner" preisgeben können, denn das würde erstens die Glaubwürdigkeit der Machthaber und zweitens die Republik in ihren Grundfesten erschüttern - genauso wie beim Bassena-Gratisblattl "HEUTE".

    Hoffentlich erleben wir eine Denkzettelwahl mit einer ähnlichen sozialistischen Schlappe wie bei der letzten Volksbefragung. Es liegt in unserer Hand, diesen Pinocchio-Kanzler mitsamt seinem Klüngel per Wahlzettel aus dem Amt zu jagen, sie haben es sich redlich verdient!

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    03. Februar 2013 12:35 - Fußnote 399: Die klammheimliche Freude des Wiener Polizeichefs

    Der Ablauf dieser Demonstration ist ein Musterbeispiel für das klägliche Versagen unseres Rechtsstaates:

    1) 250 vermummte Teilnehmer, trotz Vermummungsverbot ("Schwarzer Block")
    2) Morddrohungen ("Nazis werden kalt gemacht")
    3) unbescholtenen Mitbürgern wird ein strafbarer Tatbestand unterstellt ("Nazis")
    4) gewalttätige Übergriffe und Sachbeschädigung .

    Wenn das ein friedlicher und geordneter Ablauf war, wie der Wiener Polizeipräsident behauptet, dann fragt man sich ernstlich was passieren muß, damit dieser Herr seine Augen nicht vor eindeutigen Gesetzesbrüchen verschließt.

    Und wenn der Staat nicht mehr imstande ist, Gesetze zu exekutieren, Bürger und Sachwerte zu schützen sowie die Sicherheit von Leib und Leben zu garantieren, dann gehen wir wieder sehr dunklen Zeiten entgegen. Außerdem müßte nach diesen Erfahrungen nächstes Jahr eine solche Gewaltdemo bereits im Vorfeld untersagt werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    24. Februar 2013 00:51 - Eine Steuer für Masochisten

    Es freuen sich nicht nur Ahnungslose und Masochisten, sondern es profitieren vor allem Mit(esser?)bürger, die ausschließlich von staatlichen, steuergeldfinanzierten Zuwendungen leben und nicht im geringsten von einer Steuer betroffen sind, welche jene zu berappen haben, die sich auf Eigenvorsorge durch Ansparen, Anlegen und Versichern verlegt haben und jetzt vom Umverteilungsstaat mit Diebstahl bestraft werden.

    Wenn Finanz- und Vorsorgeplanung derart auf den Kopf gestellt werden, wußte schon der selige Johann Nestroy: "....steht die Welt nimmer lang, lang, lang"!

  7. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    15. Februar 2013 02:09 - SN-Kontroverse: Welcher Papst wird benötigt?

    Was der neue Papst am wenigsten benötigt, sind die Zurufe von außen und genau von jenen Linken wie Frau KKP, die mit der katholischen Religion nichts am Hut haben - im Gegenteil, die sie lieber heute als morgen in der Bedeutungslosigkeit versinken sehen möchten.
    Deshalb auch die gebetsmühlenartigen Forderungen von dieser Seite nach "zeitgemäßen Erneuerungen, notwendigen Reformen, demokratischen Strukturen und Öffnung nach allen Seiten". Genau das soll Religion nicht sein, denn das ist eher die Aufgabe politischer Parteien zur Bedienung ihrer Wählerklientel.

    Religion basiert auf Grundsätzen, die man nicht x-beliebig modernisieren kann, soll Lebenshilfe und vor allem Spiritualität bieten, wobei eines der wichtigsten Argumente die freiwillige Zugehörigkeit bleibt.

    Wenn die Probleme der Amtskirche durch Abtrünnige wie Schüller, oder Kritiker wie Holl, Zulehner und Feichtelbauer zu lösen wären, dann müßte die evangelische Religionsgemeinde jede Menge Zulauf von ausgetretenen Katholiken verzeichnen, denn dort wird vieles umgesetzt, was diese Herrschaften immer wieder in den willigen Medien verbreiten.
    Aber genau das Gegenteil ist der Fall - der Mitgliederschwund ist bei den Protestanten noch größer und bei vielen Religionsgemeinschaften verzeichnen die Fundamentalisten den größten Zulauf.
    Das sollte zu denken geben, daher muß der nächste Papst mit Führungsqualität ausgestattet sein und Wert legen auf ein Zurück zu den Wurzeln, ein gefestigtes, christliches Fundament sowie auf einen besonderen Zusammenhalt innerhalb der Glaubensgemeinschaft, damit die allzu vielen RatSCHLÄGE der stets "wohlmeinenden" AUSSENseiter keine Chance mehr haben.

    So ein Pontifex Maximus könnte die katholische Kirche auch bei uns zu neuer Blüte führen.

  8. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    11. Februar 2013 13:16 - Ein Rücktritt und seine Gründe

    Schade, daß Papst Benedikt als einer der intellektuellsten Persönlichkeiten der katholischen Amtskirche zurücktritt.

    Wenn er jetzt auch noch unseren Kardinal Schönborn zum gleichen Schritt bewegen könnte, hätte er Österreich bei seinem Abgang noch einen großen Dienst erwiesen!

  9. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    10. Februar 2013 02:41 - Fußnote 404: Herr Pürstl und der Rechtsstaat

    Und hat der auf dem linken Auge total blinde, rote "Baddeisoldat" Pürstl jemals gefordert, daß auf Grund der enormen Kosten - sowohl für Polizei als auch für die Wirtschaftstreibenden - die allwöchentlichen, einseitigen, oftmals völlig sinnlosen Demonstrationen rund um die Wiener Innenstadt endlich unterbunden werden müssen?

    Natürlich nicht, weil es sich überwiegend um linke bzw. rot-grüne Kundgebungen handelt, die zwar jede Menge Schaden anrichten, aber das Wohlgefallen der Stadtregierung genießen.

    Wie lange schauen die aufgebrachten Bürger dem Treiben dieser "Wiener Brut" noch zu?

  10. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    06. Februar 2013 02:53 - Die Medien und ihre Objektivität, die EU und die Pressefreiheit

    "Die EU-Kommission hat beschlossen, sich um die Medien zu kümmern."
    Dabei kann es sich nur um eine gefährliche Drohung handeln! Die erste Maßnahme scheint diese Aktion mit bezahlten EU-Bejubler in diversen Foren zu sein. Da weiß man gleich, wie der Hase laufen soll.

    "....da bei uns einstige Qualitätszeitungen auf einen fast karikaturhaften Umfang zusammengeschrumpft sind."
    Mir fällt auch bei intensivem Nachdenken keine einzige ein!

    Denn dafür ist unsere linksgestimmte Medienorgen schon viel zu sehr von den finanzellen Zuwendungen der "Baddeien" abhängig, um noch irgendwelche objektiven Qualitätskriterien zu erfüllen. Am unverschämtesten engagiert sich, wie schon so oft hier aufgedeckt, unser rot-grüner Staatsfunk. Ohne ernsthafte Privatisierung wird auch die EU-Kommission nichts daran ändern, IM GEGENTEIL! Da liegt sicher schon irgendwo ein entsprechendes Gutachten in den Laden, wie sehr der ORF den auszuarbeitenden Kriterien bereits entspricht, wetten?

    Und wenn man unsere überbordenden "Gratisblattln" näher betrachtet, könnte man angesichts deren einseitiger, linker Agitation glatt in Weltuntergangsstimmung verfallen.
    Packt dann noch dazu ein Insider aus, erkennt man, mit welch fast schon kriminellen Mitteln der tägliche Konsument nicht einmal mehr subtil bearbeitet wird.

    http://www.unzensuriert.at/content/007173-Scheidender-Chefredakteur-blattelt-Heute-auf

    Kein Wunder, wenn diese Journaille dieselben schlechten Imagewerte wie unsere Politiker und vielleicht auch noch Gebrauchtwagenhändler aufweist.

  11. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    18. Februar 2013 02:01 - Der Lueger-Kannibalismus, Zusatztafeln und die dummen Bürgerlichen

    Die fast schon kommunistisch anmutende Kulturrevolution findet nunmehr in der Wiener rot-grünen Landesregierung ihre perfekte Vollendung. Man will dieser Stadt gnadenlos einen linken Stempel aufdrücken und sämtliche Errungenschaften vor der sozialistischen Herrschaft im "Rothaus" in Grund und Boden "reformieren". Seither werden immer weitere "wichtige Denkmäler" wie das für Che Guevara, oder Marcus Omofuma ganz ohne Zusatztafeln errichtet.

    Und solange sich die Wiener ÖVP als williger Steigbügelhalter für die vom Tagebuchautor beschriebenen "Kultur- und Geschichtsexzesse" hergibt, wird sie auch in Zukunft kaum mehr Stimmen von bürgerlichen Wählern lukrieren. Aber vielleicht ist die Beteiligung an der sozialistischen "Betroffenheitsindustrie" ohnedies einträglicher, als gewonnene Wahlen bzw. Regierungsbeteiligungen. Anders ist diese permanente Anbiederung nicht mehr zu erklären.

    P.S.: Wo Rathkolb draufsteht, darf man allemal Geschichtsklitterung drin vermuten. Hat er doch erst jüngst wieder in einer Fernsehvoranzeige erklärt, daß genug Geschichtsmaterial aus der NS-Zeit erhalten sei (= sein Lieblingsthema!), jedoch mit viel zu vielen inhaltlichen Lügen! Die nächste, lukrative "Forschungsarbeit" zur einseitigen Aufarbeitung, von ORF (natürlich mit Zwangsgebühren) und Rot-Grün (selbstverständlich mit öffentlichen Geldern) in Auftrag gegeben, steht bestimmt schon in den Startlöchern.

  12. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    17. Februar 2013 03:13 - Einfach nur Vorträge – und einfach keine Frauen

    Sehr gut aufgezeigt und es macht den Geschlechterkrieg dieser Kampfemanzen umso lächerlicher.

    Deshalb plädieren vernunftbegabte Menschen für ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander von Mann und Frau.
    In partnerschaftlicher Ergänzung sollten beide Geschlechter ihre Stärken zum Gelingen des Ganzen einbringen, egal ob in familiärer, wirtschaftlicher oder gesamtgesellschaftlicher Hinsicht.

    Dazu benötigt man keinesfalls Berufsfeministinen, die mit ihren Quotenforderungen mehr Schaden als Nutzen anrichten. Aber früher oder später erledigt sich diese "Modeerscheinung" von selbst, denn die Natur hat sich über Jahrtausende hinweg immer noch ihren Weg gebahnt und das ist gut so!

  13. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    11. Februar 2013 02:04 - Die alten Kroaten und die neuen Polen

    Wenn die Entwicklung so weiter geht, werden wir Restösterreicher bald Fremde im eigenen Land sein. Aber uns werden die linken Gutmenschen, welche uns systematisch abgeschafft haben, keinen Minderheitenschutz zugestehen, sind wir doch die "Schmuddelkinder", die "Nazis", die "Rassisten", "die rechtsradikalen Faschisten", obwohl uns offensichtlich längst die Kraft verlassen hat, sich dagegen aufzulehnen. Die Finanzierung unseres eigenen Untergangs dürfen wir aber schon noch aufbringen.

    Jedenfalls neigt sich das Multikulti-Experiment seinem Ende zu und entweder wir schaffen im letzten Moment mit den Mitteln des Rechtsstaates die Schubumkehr, oder es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Einen kleinen Vorgeschmack erleben wir schon bei linken Balldemonstrationen, Kirchenbesetzungen und oftmals im Alltag auf der Straße.

    Besonders interessant wird der "clash of culture", wenn nunmehr die angeblich verfolgten, homosexuellen Zuwanderer auf unsere muslimischen Migranten treffen. Dann wird es auch für die linken Befürworter solcher Zustände ziemlich ungemütlich - eine letzte Genugtuung?

    P.S.: Für die Caritas wird es trotz Geheimhaltung immer schwieriger, die selbst eingebrockte Suppe auszulöffeln. Es bewegt sich wieder etwas und vielleicht gibt es noch einen Knalleffekt!

  14. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    08. Februar 2013 14:27 - Fußnote 401: Der ahnungslose Herr Bornemann

    Auch schlimmste Verleumdungen dürfen unter dem überstrapazierten Titel: "es gilt die Unschuldsvermutung" taxfrei berichtet bzw. in den Printmedien verbreitet werden. Müßten alle diese Anschüttungen nach gerichtlicher Verurteilung öffentlich korrigiert werden, bestünden die Nachrichten fast nurmehr aus solchen Meldungen.

    Ein Musterbeispiel für Schmutzkübelkampagnen sind die grünen "Melonen" und werden sie dabei ertappt, ist die Empörung natürlich groß.

    http://orf.at/stories/2157269/

    So gesehen ist die "Flut der nachträglichen Mitteilungen" bei unserem derzeit herrschenden Kampagnenjournalismus, ohne jegliche unabhängige Recherche, noch viel zu gering. Herr Bornemann verkennt eindeutig (bewußt?) Ursache und Wirkung!

  15. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    04. Februar 2013 15:53 - Fußnote 400: Die Staatsanwälte als Rechtsverletzer

    Grasser ist wohl eines der übelsten Beispiele für unsere linksgestimmte Medienorgel.
    Sollte er eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung ausfassen, befindet er sich in bester Gesellschaft. Denn immerhin gab es da seinerzeit einen sehr bekannten Ex-Finanzminister in Amt und Würden, der zwar zurücktreten mußte, aber dafür einen grandiosen Versorgungsposten als Bankdirektor erhielt. Und bis heute darf er sich wichtig machen als Vorzeigegenosse bei den Sozis.
    Sollte es bei dem einen Verfahren bleiben, stehen Grasser von daher noch alle Karrierechancen offen.

    Wenn jetzt angesichts dieses rechtskräftigen Urteils der "Maulwurf" in der Wiener Staatsanwaltschaft nicht zur Verantwortung gezogen wird, muß umgehend Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft erstattet werden.
    Vom "Aufaufklärer der Nation", dem grünen (Gift-)Pilz ist in diesem Fall selbstverständlich nichts zu erwarten, ist er doch einer der Profiteure dieses unhaltbaren Systems!

  16. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    01. Februar 2013 19:36 - Fußnote 398: Die ÖH – Untreue oder Amtsmissbrauch?

    Kleiner Einblick!

    Ich bin heute um ca. 17:30 durch die Innenstadt gegangen, um späteren Besuch zu vermeiden. Als ich an einer Touristengruppe vorbeikam, wurde ich Ohrenzeuge von folgendem Gespräch:

    Frage: "Warum ist denn hier soviel Polizei, was ist da los?"
    Antwort: "Da ist heute irgend so ein Naziball"!
    Kommentar des Fragenden: "Österreich ist ein seltsames Land"!

    Ich habe die Unterhaltung hier wortwörtlich wiedergegeben.
    Die Saat der Randalierer geht auf, man trägt das Bild von einem "Nazistaat" bewußt ins Ausland. Diese Nestbeschmutzer werden sogar noch öffentlich unterstützt und die schweigende Mehrheit muß hilflos zusehen.

  17. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    01. Februar 2013 01:19 - SN-Kontroverse: Sexismusdebatte

    Hier geht eine Debatte aus durchsichtigen Gründen in eine völlig falsche Richtung.
    Der Anlaßfall ist zwar unerfreulich, aber sicher kein Sexismus. Es gab hier kein Abhängigkeitsverhältnis, außer man bewertet den Umstand, daß eine JournalistIn einen Politiker zu Fall bringen kann, dann war es höchstens ein Machtverhältnis im umgekehrten Sinn.

    Eine selbstbewußte Frau auf gleicher Augenhöhe weiß sehr wohl einen ungeschickten oder unhöflichen Flirtversuch (und vermutlich dachte Herr Brüderle auch noch er sei charmant?) um Mitternacht an einer Bar energisch zurückzuweisen bzw. bestimmt abzuwehren, ansonsten sollte sie sich einer solchen Situation erst gar nicht aussetzen. Und daß die Geschichte erst ein Jahr danach, noch dazu mit Brüderle als neuernannten FDP-Spitzenkandidaten, auftaucht, läßt eindeutig erkennen, daß hier wieder einmal KAMPAGNENJOURNALISMUS gegen einen Rechten betrieben wird. Wobei die Linke gleich freudig auf den Zug aufspringt und eine Debatte vom Zaun bricht, die den ernstlichen, sexistischen Übergriffen bei Frauen, die sich aus vielerlei Gründen nicht dagegen wehren können, einen äußerst schlechten Dienst erweist.

    Wo bleibt außerdem der Aufschrei der weit links stehenden Frau KKP über die Unterdrückung bzw. Herabwürdigung der Frauen bei unseren andersgläubigen Zuwanderern. Da herrscht oft Sexismus pur und man darf es nicht einmal kritisieren, wenn man sich nicht den überall lauernden Rassismusvorwurf einhandeln möchte.

    Am lächerlichsten an diesem ganzen entbehrlichen Medienhype ist allerdings der Ruf einiger PolitikerInnen nach einer Verschärfung des Strafgesetzes. Denn wenn man im zwischenmenschlichen Bereich Unhöflichkeiten und/oder Unfreundlichkeiten, denen man unabhängig vom Geschlecht allerorts begegnet, strafrechtlich verfolgen will, wäre unsere Justiz mit nichts Anderem mehr beschäftigt. Muß jetzt schon der gesunde Hausverstand der totalen politischen Korrektheit weichen?

  18. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    22. Februar 2013 02:20 - Fußnote 409: Barbara Prammer und die misshandelten Kinder

    Alles was den Sozis nützt wird mit Hilfe der linkskorrumpierten Medienlandschaft hochgespielt und alles was den Sozis auch nur annähernd schaden könnte, wird tunlichst nach bewährter Methode unter den Teppich gekehrt.
    Prammer als brave "BaddeisoldatIn" beherrscht diese eherne Regel der Genossen bestens.

    P.S.: Warum bei den Mißbrauchsfällen an Kindern Erholungsheime der Gemeinde Wien, wo ebenfalls Übergriffe passierten, von vornherein ausgenommen sind, wissen vermutlich nur die Sozis selbst. Man darf vermuten, daß dann die Anzahl ins Uferlose steigen und der Kirche den vorverurteilten ersten Rang ablaufen würde.

  19. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2013 01:19 - Unsere Pensionen, der Europäische Gerichtshof und der Wahltag

    Hier tritt wieder einmal die Widersprüchlichkeit nicht nur unserer heimischen Politiker, sondern auch dieser EU grell zutage.

    Einerseits werden wir von der Kommission wegen unserer überbordenden Staatsverschuldung und unseres immer weniger finanzierbaren Pensionssystems ermahnt.
    Andererseits - wenn es ans Zahlen geht - brummt man uns als angeblich "reiches Land" gleich einmal höhere Beitragszahlungen auf bzw. wenn diese beiden Rechtsstreite verloren gehen, als Draufgabe auch noch grenzenlose Ausgleichszulagen-Zahlungen für europäische UND außereuropäische Staatsbürger.

    Offensichtlich sind unsere Politiker derartige Schwachmatiker, daß sie nicht in der Lage sind, solche Zustände mittels ordnungsgemäßer Gesetzgebung im Vorfeld zu verhindern. Aber was erwartet man von einer Regierung, deren Chef sich in Brüssel über den Tisch ziehen läßt und dies dann zu Hause mit Hilfe seiner korrumpierten Medienlandschaft auch noch als Erfolg verkauft!

    Letzte Chance auf einen echten Befreiungsschlag mit REALEN TIEFGREIFENDEN ÄNDERUNGEN: Juni oder spätestens September 2013.
    Bitte, unbedingt wahrnehmen!

  20. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    06. Februar 2013 02:02 - Die Fußnotenakrobaten

    Wenn man eine Doktorarbeit erst nach 30 Jahren als "unsauber" erkennt, spricht das nicht gerade für die Universität und deren "Personal" und wenn das bei eine(m)r Politiker(in) in einem entscheidenden Wahljahr geschieht, nicht gerade für die Aufdecker.

    Ob Frau Schavan zurücktritt oder nicht, muß sie vorerst einmal mit ihrem Gewissen und ihrer Partei vereinbaren. Warum die ganze Sache allerdings Frau Merkel schaden soll, begreife ich nicht. Sie war weder ihr Doktovater, noch sonst irgendwie an Schavans Universitätsabschluß beteiligt und schon gar nicht haben sich die beiden vor 30 Jahren gekannt oder ausgetauscht.
    Da tritt offensichtlich allzu viel Wunschdenken ihrer Gegner zutage.

    Zum Glück muß sich unser sozialistischer Kanzlerdarsteller nicht mit derartigen Problemen herumschlagen, hat er doch nach eigenen Angaben nur kurz an der Universität zugehört und vermutlich auch so manch anderes rotes Regierungsmitglied. Tu felix austria...............

    P.S.: Ich habe Dr. Schüssel immer schon für seine völlig freie Redebegabung bewundert.
    Wo findet man das heute noch bei Politikern in höchsten Ämtern?

  21. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    01. Februar 2013 13:36 - Fußnote 398: Die ÖH – Untreue oder Amtsmissbrauch?

    Ich erlaube mir eine weitere Frage hinzuzufügen:

    Warum läßt man es zu, daß für diese Demo auch noch tausende LINKSCHAOTEN aus Deutschland importiert werden?
    Haben wir in Österreich zu wenige Krawallmacher und müssen deshalb noch zusätzliche aus dem Ausland herankarren?
    Wer ist dafür zuständig?

    Mailath-Pokorny gehört wegen Unruhestiftung belangt, schließlich leistet er den Randalierern Vorschub, wenn er diese Gewaltdemos gegen den Akademikerball, als Ersatz für den seinerzeitigen Spektakel gegen den Opernball, noch zusätzlich anheizt!

    Und zu P.S.: ABSOLUTE ZUSTIMMUNG, aber wie sollen das LINKSFASCHISTEN jemals begreifen?

  22. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    26. Februar 2013 02:09 - Europa hat’s ja offenbar - daher wird weiter verschwendet

    Langsam muß man sich ernstlich fragen, ob die Demokratie tatsächlich das wert ist, was sie uns kostet???
    Vor jeder Wahl werden auf Teufel komm raus die entsprechenden Zuckerln verteilt, um hinterher den enormen, selbstverständlich von anderen verursachten Schuldenzuwachs zu bejammern und die ständig steigenden Steuern und Abgaben zu rechtfertigen = eine Todesspirale für den Staat, seine Bürger und im Endeffekt sowieso für die Demokratie.

    Selbst international wird bereits vor solchen Winkelzügen in der Politik gewarnt, aber am Beispiel Deutschland scheint das wenig zu fruchten.

    http://news.orf.at/stories/2167071/

    Bei den Ambitionen unseres unfähigen Kanzlerdarstellers müssen wir jetzt schon damit rechnen, daß Österreichs Reputation bzw. Bonität nach den nächsten Nationalratswahlen weiter in den Keller rasselt, außer der Wählerwille erteilt diesen durchsichtigen Wahlmanövern endlich eine Absage. Das wäre ein dringend notwendiger Sieg der Vernunft.

    P.S.: Das Hochspielen dieser (zugegeben betrügerischen) Lebensmittelskandälchen dient lediglich dazu, die Bevölkerung von den wahren Problemen abzulenken und den Linken zur Rechtfertigung für neue Klassenkampfparolen sowie weiteren "Eigentumsdiebstahl". Denn wenn es ihnen wirklich um die Armut ginge, könnte die Gratisverteilung der gesundheitlich einwandfreien Ware einen Segen für ihre Klientel darstellen - der Widerstand ist mehr als ENTLARVEND!

  23. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    22. Februar 2013 01:50 - SN-Kontroverse: Homosexuelle

    Es war vorauszusehen, daß sich mit der Einführung einer gleichgeschlechtlichen Verpartnerung die Büchse der Pandora öffnet.
    Frei nach dem Prinzip, kleiner Finger - ganze Hand, wird jetzt sogar schon nach den Hilflosesten in unserer Gesellschaft gegriffen, nach den Kindern.

    Und mit Unterstützung linksextremer JournalistInnen wie Frau KKP, die sämtliche Werte auf denen eine Gesellschaft fußt, nämlich Familie, Ehe und Partnerschaft als "verzopft" sowie das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter als "realitatsfremden Unsinn" bezeichnen, könnte den sogenannten "verstockten Konservativen" tatsächlich noch mehr Zerstörung ihrer längst nicht mehr so "heilen Welt" drohen.

    Es gibt bereits genug zerüttete, heterosexuelle Partnerschaften, die Kindern aus solchen Verbindungen viel Schaden zufügt, muß man die ganze Situation noch mit gleichgeschlechtlichen "Pseudoeltern" doppelt verschärfen?

    Wie man am Beispiel Frankreichs erkennen kann, wo fast schon wöchentlich gegen die volle Gleichstellung von Homosexuellen demonstriert wird, versucht hier eine Minderheit sich auf Kosten der Mehrheit unaktzeptable Privilegien zu verschaffen.

    Mögen Erwachsene untereinander Lebensentwürfe nach ihrem Geschmack wählen - selbst wenn sie widernatürlich sind, aber bitte Hände weg von unseren Kindern und ohne zusätzliche, staatlich finanzierte Mittel.

  24. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    20. Februar 2013 02:03 - Der Sieg der Schwulen und die Niederlage der simplen Fakten

    Es war zu erwarten, daß die ÖVP, nachdem sie sich schon bei der "Verpartnerung" von den Linken peinlicherweise einmal mehr über den Tisch ziehen ließ, eine Lawine von weiteren Schwulenprivilegien lostreten wird.
    Das traurige Bild einer Partei, die einstmals für traditionell-bürgerliche Werte wie Glaube, Ehe, Familie usw. stand, aber heute nurmehr mit dem Willen zur Macht in der Regierung sitzt. Ihr Zahltag kommt am Wahltag, denn die schweigende Mehrheit trägt diesen Linksruck keinesfalls mehr mit.

    Schande auch über die beiden Frauen, welche dieses Kind mißbrauchen, um ihre bevorzugten Lebensentwürfe egoistisch auszuleben, jedoch keinesfalls das Kindeswohl im Auge haben, was die ureigenste Aufgabe verantwortungsvoller Eltern wäre.

    Schon unter diesem Gesichtspunkt ist die Signalwirkung des EGMR-Urteils eine katastrophale. Werden doch hier zugunsten von Gesellschaftsveränderungen im Sinne der LINKSpolitischen Korrektheit Kinder instrumentalisiert und ihre natürliche, problemlose Entwicklung riskiert - ein äußerst bedenklicher Standpunkt.

    Für diesen Präzedenzfall wünsche ich jedenfalls dem Buben das beste Verhältnis zum leiblichen Vater, damit der seine Zustimmung zu dieser plakativen Adoption ein für allemal verweigert und damit dem Kind eine emotional gesunde Zukunft garantiert.

  25. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    18. Februar 2013 17:39 - Tatort ORF

    Harald Krassnitzer und der ORF = eine unheilvolle Symbiose.
    Harald Krassnitzer ist ANTIFA-bewegt, ehrenvolles Mitglied bei SOS-Mitmensch, ein LINKER Überzeugungstäter und als solcher ein VIELBESCHÄFTIGTER ORF-LIEBLING.
    Es ist dies nicht seine erste TENDENZIÖSE Tatort-Folge und im Wahljahr 2013 müssen wir uns auf eine noch massivere Gehirnwäsche gefaßt machen.

    Da hilft nur BOYKOTTIEREN, ABMELDEN und AUFKLÄREN, sonst behalten die linken Gutmenschen nach den nächsten Wahlen weiterhin die Oberhand und dann "gute Nacht Österreich"!

  26. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    09. Februar 2013 01:50 - Danke, David!

    "Entscheidend ist, was hinten rauskommt", um einen deutschen Ex-Kanzler zu zitieren, denn wie uns das EU-Parlament bereits ankündigt, ist die Zustimmung zu diesem Budget-Kompromiß noch keine ausgemachte Sache.

    Die beiden zurecht kritisierten Punkte, nämlich das Defizitloch von ca. 52 Milliarden Euro und der mangelnde Spielraum für Unvorhergesehenes bei einer 7-jahres Planung scheinen der Kommission offensichtlich wenig Kopfzerbrechen zu bereiten. Ist man ja das Schuldenmachen von den Nationalstaaten gewohnt und wenn alle Stricke reißen, müssen halt die immer wieder ins Spiel gebrachten EUROBONDS her, mit denen sich auch unser Kanzlerdarsteller wiederholt mehr als einverstanden erklärt hat.

    Die Zukunft unserer nachkommenden Generationen wird jetzt nicht nur auf nationaler, sondern auch auf EU-Ebene verbaut - doppelt hält besser!

    P.S.: Die Einsparungen von 5% Personal bei den EU-Institutionen über einen Zeitraum von 4 Jahren hätten wesentlich höher ausfallen können. Da wurde den "Unruhestiftern" lediglich ein Placebo verabreicht.

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    22. Februar 2013 20:38 - Fußnote 410: die Spuren der griechischen Elefanten

    Umso mehr müssen wir den rot-grünen TRAMPELTIEREN mit der Alibivolksbefragung einen Denkzettel verpassen. Das Verkehrschaos in Wien wird seit der Beteiligung der planlosen, grünen Stadträtin immer größer und jetzt hat sie auch noch die Mariahilferstraße im Visier.

    Die Wirtschaftstreibenden proben bereits den Aufstand und jeder Verkehrsteilnehmer sollte sich rasch anschließen. Drängt den rot-grünen Klüngel mit jedem Stimmzettel weiter weg von ihrem bequemen Selbstbedienungsladen.

    Wien muß endlich wirklich anders werden!

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    22. Februar 2013 12:51 - Die Krise lebt besser denn je. Auch wenn wir sie ignorieren

    Noch werden wir mit Meldungen wie dieser ruhiggestellt:

    http://www.orf.at/stories/2167911/

    Aber die "Götterdämmerung" hat bereits eingesetzt und bald erübrigen sich Spekulationen über einen künstlich niedrig gehaltenen Eurokurs.

    Es gibt auch schon Banken, die Spargelder nicht mehr auf 2 Jahre binden, weil sie offensichtlich mit gröberen Verwerfungen rechnen.

    Bisher hat noch jede Generation ihr Vermögen verloren, sind jetzt wir dran?

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    13. Februar 2013 07:57 - Die Lehrer, unsere Kinder und die Volksschulkrise

    "Unter allen bei den internationalen Tests untersuchten europäischen Ländern gibt es in den österreichischen Volksschulen die meisten disziplinären Probleme."

    Ein katastrophaler Punkt, der von unseren linksvereinnahmten Medien tunlichst unter den Tisch gekehrt wird. Die Saat der Alt-68er mit ihrer antiautoritären Erziehungsreligion geht nun in erschreckender Weise auf. Unseren Kindern darf lt. sozialistischer Sektenlehre keinesfalls mehr Selbständigkeit, Eigenverantwortung, Leistungsdenken, Disziplin, Fleiß und ähnliche "konservative Tugenden" gelehrt werden, sondern man bringt ihnen nurmehr ihre (politisch korrekten) Rechte gegenüber der Gesellschaft nahe, jedoch nicht ihre Pflichten.

    Da sind engagierte Lehrer wahrlich nicht zu beneiden, wenn sie bei solchen Voraussetzungen mit ihren pädagogischen Fähigkeiten scheitern und die Wissensvermittlung fast verunmöglicht wird.
    Den Rest besorgen dann noch die Verständigungsprobleme mit unseren Kulturbereicherern, sowohl bei den Kindern als auch deren Eltern. Entsprechend fallen auch die übrigen Testergebnisse aus.

    Mindeststandards wären selbstverständlich eine entsprechende Ausbildung, leistungsbezogene Entlohnung sowie ein faires Dienstrecht, um zumindest hochqualifiziertes Personal für einen der wichtigsten Beruf(ungen)e zu sichern, nämlich die Bildungsarbeit im Dienste der Zukunft unserer Kinder.

    Jedenfalls muß diese unfähige MinisterIn Schmied mit allen zu Gebote stehenden Mitteln daran gehindert werden, noch vor den Wahlen weitere ruinöse "Reformschritte" im Schulsystem einzuleiten, dann lebt zumindest die Hoffnung, daß sich danach etwas zum Besseren wendet.

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    17. Februar 2013 02:55 - Wenn Jauche jede Politik ersetzt

    Wenn die Forderung nach "Contenance" für alle Parteien gelte, dann könnte man die Exponenten dieser Linie ja noch verstehen, weil das Volk die "politische Jauchengrube" längst satt hat.

    Aber leider gehen die Maßregelungen immer nur in eine Richtung und es gilt der eherne Grundsatz:
    "Quod licet Iovi, non licet bovi "
    Frei übersetzt: " Was den linken Gutmenschen erlaubt ist, dürfen rechte Schmuddelkinder noch lange nicht"!

    Logisch, oder?

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    15. Februar 2013 15:00 - Fußnote 406: Der rote Kampf für die Korruptionsbunker

    Ein typisches No-Na-Ergebnis genauso wie die No-Na-Fragen beim kommenden Volksentscheid = typisch Rot-Grün halt.

    Ist das nicht ein Fall für die Korruptionsstaatsanwaltschaft, wenn ein dem Leiter des SPÖ-Klubs im Wiener Rathaus Rudi Schicker nahestehendes Institut auf Steuergeldkosten mit einer "Wahlkampf"-Studie beauftragt wird, das selbstverständlich zu keiner anderen Erkenntnis kommen kann, als die hier vorliegende?

    In Wien hat der rote Sumpf bereits die vereinnahmte Staatsanwaltschaft erreicht und ist so tief, daß sich niemand mehr damit beschmutzen möchte. Das alles sollte der mündige Bürger bei seinem Abstimmungsverhalten beachten!

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    14. Februar 2013 20:28 - Fußnote 405: Die bösen Rumänen und die guten Franzosen

    Wenn sich unter den Sozis das politische Klima in Frankreich so weiter entwickelt, dann müssen wir uns auf Zustände wie in einem Entwicklungsland gefaßt machen. Wer einen 75%-Steuersatz einführt, den Eurokurs beliebig künstlich beeinflussen möchte, vehement Eurobonds fordert usw., der steht wirtschaftlich derart unter Druck, daß Lug und Trug Tür und Tor geöffnet sind.

    Wer weiß, welche (nicht nur Pferde-)Leichen in der einstmals "Grand Nation" noch im Keller schlummern?

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    08. Februar 2013 01:39 - SN-Kontroverse: Stronach regierungsfähig?

    "Ist Stronach in der Regierung vorstellbar?"

    Ja, aber selbstverständlich NUR, wenn er den Sozis die Regierungsmehrheit sichert und für weitere 5 Jahre einen roten Bundeskanzler ermöglicht.
    Mit allen anderen Parteien wäre Team Stronach lediglich "ein Haufen von Extremisten und Schmuddelkindern", wie Frau KKP bereits eindeutig durchblicken läßt.

    Womit wir einmal mehr beim altbekannten "Verhaltenskodex" der Linken angelangt wären.

    Wenn man dann noch das von Dr. Unterberger aufgezählte "Sündenregister" durchliest, dann kommt man eindeutig zu dem Entschluß: egal wer immer in die Regierung kommt, NUR NIE WIEDER ROT oder GRÜN!!!!!

    P.S.: Und bitte niemals vergessen, daß es jeweils sozialistische Bundeskanzler schafften, selbst in den besten Wirtschaftswunderjahren von 1970 - 1999 einen ungeheuren Schuldenberg anzuhäufen. Was soll da noch besser werden?

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    06. Februar 2013 11:44 - Die Fußnotenakrobaten

    Plagen Deutschland nicht größere Sorgen, als der aberkannte Doktortitel einer Ministerin?
    Ich sage nur: Stuttgart 21, Berliner Flughafen, Elbphilharmonie = ein Millionen- bzw. Milliardengrab nach dem anderen und dazu Milliardenhilfen an marode EU-Südstaaten. Da kommen massive wirtschaftliche Probleme auf die neue Regierung im Herbst zu und dann wird ein Doktorhut der Wahlschlager der Saison? Man faßt es nicht.

    Es finden sich zwar Plagiatsjäger, die sich durch eine mehrere hundert Seiten umfassende Doktorarbeit wühlen, aber offenbar kein Kontrollor der oben erwähnte Ausschreibungen und Verträge überprüft, so daß niemand mehr durchblickt.

    Nebenbei bemerkt, selbst ein Kinderschänder darf sich auf Grund der 30-jährigen Verjährungsfrist nach wie vor im EU-Parlament wichtig machen, aber selbstverständlich nur ein LINKER!

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    28. Februar 2013 01:52 - Der letzte Tag eines Papstes

    Die kurz zusammengefaßte Botschaft, welche Benedikt XVI. nach seinem Rücktritt hinterläßt, ist einfach, klar nachvollziehbar und sollte in der katholischen Kirche bis in höchste Kreise beherzigt werden:

    Innerer Zusammenhalt, geschlossenes Auftreten nach außen, die Warnung vor Relativismus und die Rückbesinnung der Gemeinschaft auf christliche Werte.

    Ich wünsche ihm, daß er eine Entwicklung in diese Richtung noch miterleben und auch als "emeritierter Papst" weiterhin seinen Beitrag dazu leisten kann.

    Grazie di cuore, Benedetto!

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    25. Februar 2013 17:17 - Italien geht nach links. Hinunter

    Linksruck in Frankreich, Linksruck in Italien - die beiden größten Problemländer werden damit nicht gerade einen Reformkurs segeln.

    Italien scheint zu alten Zeiten zurückzukehren, als sich keine Regierung länger als 2 bis 3 Jahre hielt. Es ist zu befürchten, daß es unter Bersani nicht anders sein wird.

    Man kann über Berlusconi denken wie man will, aber er hatte es doch geschafft, sich als einer der längst dienenden Regierungschefs zu halten. Das bringt zumindest eine gewisse Kontinuität für das Land.

    Und was das Linksabdriften in den beiden Ländern nun für den EU-Rettungsschirm bedeutet, kann man sich an einer Hand ausrechnen.
    Eine Billion Euro wird zuwenig sein und wir werden alle weiter zur Kasse gebeten.

    Mille grazie! Merci beaucoup !

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    25. Februar 2013 04:24 - Fußnote 412: Die Rückkehr des Latein

    Eine erfreuliche Nachricht!

    Latein als wichtigste Grundlage für die deutsche und die romanischen Sprache(n), bildet die Basis für unser Kulturgut. Sie hat in vielen Bereichen wie Kunst, Literatur, Kirche, Politik, Philosophie, bis hin zur Medizin das Leben in Europa geprägt.Umso erfreulicher ist die Tatsache, daß sich junge Menschen wieder vermehrt für diese Wurzeln interessieren.
    Erst vor Kurzem berichtete ein Pfarrer aus Südtirol, daß sich seine in Latein gehaltenen Messen regen Zulaufs erfreuen, weil die Menschen bei den modernen, "pfadfinderähnlichen" Veranstaltungen nicht zur nötigen Spiritualiät finden.
    Es ist auch die katholische Kirche, welche eine Stiftung = LATINITAS zur Pflege und Weiterentwicklung der lateinischen Sprache ins Leben gerufen hat, die sich bemüht, ein dem neuzeitlichen Sprachgebrauch angepaßtes Latein zu erstellen und zum Beispiel für Computer das lateinische Wort instrumentum computatorium veröffentlichte.

    Und wer Lust auf mehr hat:
    http://ephemeris.alcuinus.net

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    09. Februar 2013 12:07 - Fußnote 402: Chuzpe auf burgenländisch

    Im Burgenland wurde uns drastisch vor Augen geführt, wohin die "Agrarsubventionitis" in der EU führt. Da hat man zum Beispiel Winzer für brachliegende Weingärten bezahlt, also fürs Nichtstun!

    Als gestandene Sozis glauben halt die Burgenländer, es geht jetzt immer so weiter. "Papa" Niessl wird es mit seiner "Heimatriege" in der Regierung schon noch möglich machen. Außer Restösterreich schafft es bei der Nationalratswahl 2013, sie endgültig in die pannonische Tiefebene zurückzuschicken..

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    02. Februar 2013 02:05 - Ohne Energie keine Zukunft für Europa

    Nachdem bei der Energiegewinnung der Stein der Weisen noch nicht gefunden wurde, muß jedes Land die für sich effizienteste Methode wählen.

    Österreich kann nicht großflächig auf Sonnen- oder Windenergie setzen, sondern als eines der wasserreichsten Länder Europas in erster Linie auf eine umweltverträgliche Erschließung der Wasserkraft. Wenn jedoch bei neuen Bauvorhaben sofort unsere grünen Pseudoumweltschützer auf den Plan treten und die betroffene Bevölkerung solange verunsichern, bis diese zu dem Schluß kommt - Energiegewinnung ja, jedoch nicht bei uns, dann wird Österreich die Herausforderungen der Zukunft am Energiesektor nicht bewältigen. Daher Umweltverträglichkeit sehr wohl seriös prüfen, aber nicht auf jede Kröte, Schmetterling und/oder Grashalm Rücksicht nehmen.

    Dafür sind nämlich weder Wirtschaft, noch wir als Konsumenten bereit, Strom einzusparen bzw. auf irgendeinen Komfort zu verzichten.

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    27. Februar 2013 01:21 - Wozu braucht Linz eine Medizin-Uni?

    Spitäler und Universitäten sind für Politiker Prestigebauten und daher wird hier ohne Rücksicht auf Bedarf und Finanzierung drauflos gebaut.

    Schließlich bezahlen die Volksverterter ihre Herzeigeprojekte nicht aus der Privatschatulle, sondern greifen hemmungslos in den Steuergeldtopf und wenn der leer ist, läßt man halt den Schuldenberg weiter wachsen. Ist eh schon wurscht.

    Bei der Eröffnung setzen sie sich dann gekonnt in Szene und das ist auf alle Fälle werbewirksamer als anstrengende, kostensparende Denkaufgaben bzw. mühsame, oft undankbare Reformarbeit.
    Wenn man es sich aussuchen kann, wird eben die bequemere Variante gewählt!

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    21. Februar 2013 11:39 - Wiener Volksbefragung: Was ich tun werde

    SPÖ und Grüne werden ihre Klientel für diese wahlkampfvorbereitende Scheinbefragung massiv mobilisieren, deshalb ist jede Stimmenthaltung ein Sieg für die Genossen im Wiener "Rothaus" sowie ein Persilschein für ihre weiteren, machtmißbrauchenden und finanziell ruinösen Umtriebe.

    Daher: BITTE, UNBEDINGT den Stimmzettel GEGEN die Interessen der rot-grünen Krake in der Wiener Stadtregierung ausfüllen (wie oben vorgeschlagen!).

    Ein Ergebnis ähnlich der Bundesheerbefragung könnte den "Buagamasta" endgültig in die Schranken weisen und wieder etwas Hoffnung auf ein vernünftiges Ergebnis bei den Nationalratswahlen aufkeimen lassen!

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    19. Februar 2013 00:50 - Italien wählt – und bleibt auf Europas Intensivstation

    Die Italiener haben die Wahl zwischen Pest und Cholera und für Rest-Europa wird es zweifellos eine Schicksalswahl.

    Man weiß nicht genau, was man sich bei unserem südlichen Nachbarn wünschen soll - eher ein Schrecken ohne Ende wie derzeit in Frankreich, oder doch besser ein Ende mit Schrecken, das ein rasches Aufräumen in der EU ermöglicht.

    Und nachdem ich eher zu Hermann Hesse tendiere: "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", wäre Letzteres zumindest die Chance auf eine grundlegende und vielleicht sogar noch rechtzeitige Änderung eines sowieso früher oder später drohenden Zusammenbruchs unseres Euro-Währungssystems.

    P.S.: Der derzeitige Ministerpräsident in der nächsten italienischen Regierung wäre paradox. Dann würde einer jener das Land führen, der als Goldman Sachs-Vertrauter am Auslösen der Finanzkrise beteiligt war. MARIO MONTI - NEIN, DANKE!

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    05. Februar 2013 01:33 - Eisenbahn: der mutige Kampf der EU

    Sollte die EU dieses beeindruckende Vorhaben schaffen, Schiene und Bahn europaweit zu harmonisieren sowie als wichtige Nebenwirkung auch noch die sozialistischen Speerspitzen und Pfründe auf diesem Gebiet aufzubrechen, dann wäre das endlich einmal ein positives Signal aus Brüssel. Denn genau da liegen die eigentlichen Kernaufgaben der Union und sicher nicht bei Glühbirnen, den inzwischen wieder rehabilitierten Gurken, oder gar beim Gesinnungsterror bzw. bei den Auswüchsen der "political correctness" mitsamt dem Genderismus.

    Weiters erspart man damit auch noch der Bevölkerung eine Menge Steuergeld, wenn dieser ÖBB-Privilegienstadel endlich privatisiert wird, oder zumindest eine gesunde Konkurrenz bekommt. Bleibt nur der Wunsch, die Übung möge gelingen und der Herr Kern in die Wüste geschickt - eventuell ist ihm ein Versorgungsposten bei unserem "Rotfunk" nach seinen permanenten, loyalen Linksverbeugungen sicher.

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    03. Februar 2013 13:03 - Loben, wo es nur geht – ein bisserl was geht immer

    Wenn jetzt noch die Wiener ÖVP auf den Zug aufspringt, den die Wirtschaftskammer unter Frau Jank soeben auf Schiene stellt, dann könnte die nächste positive Nachricht durchaus lauten, daß diese Partei endlich wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich gibt.

    Die wichtigste Signalwirkung geht allerdings von diesem VfGH-Urteil aus, lesbischen Paaren Pflegekinder zu verwehren, weil den sehr oft bereits leidgeprüften Kindern nun die Chance auf ein Aufwachsen in natürlicher Familienatmosphäre erhalten bleibt. Das nennt man gute Zukunftsaussichten!

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    01. Februar 2013 01:24 - Wer für das Zwangsheer stimmt, soll auch dafür zahlen!

    Genau dieses Verhaltensmuster wiederholt sich immer wieder bei unseren linken Pseudodemokraten. Paßt das Ergebnis, dann war es eben eine demokratische Mehrheitsentscheidung.
    Paßt das Ergebnis nicht, wie bei der Bundesheer-Volksbefragung, versucht man es sogar mit Tricks aus der untersten Schublade umzudrehen. Es wurde nämlich ernsthaft erwogen, den Ausgang dieser Wahl mit dem Argument des MINDERHEITENSCHUTZES auszuhebeln. Solche schlechten Verlierer sind die größte Gefahr für eine echte sprich direkte Demokratie.
    Deshalb will man uns in absehbarer Zeit auch kein Mitspracherecht mehr einräumen.

    http://www.orf.at/stories/2162556/

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    25. Februar 2013 01:31 - Fußnote 411: Der Papst und die Pille

    Ein nachvollziehbarer und vernünftiger Schritt, den jeder Katholik auch mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
    Ob das jetzt gleich in Richtung Modernisierung bei der Verhütungsfrage geht, wird man erst nach der Wahl des nächsten Papstes wissen.

    P.S.: Die Berichterstattung über Vatikanintrigen, Papstrücktritt, Ruhestand, Neuwahl u.ä. wird immer grotesker. Hoffentlich ist der ganze Zauber bald vorbei!

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    14. Februar 2013 02:04 - Die Wechselkurs-Zündeleien

    Wie soll da ein Normalsterblicher noch durchblicken. Zuerst befindet sich der Euro im freien Fall und wird mit einem Billionen-Rettungsschirm gestützt. Klettert der Kurs endlich wieder hinauf, ruft man in der EU - allen voran Frankreich - nach einer "aktiven Wechselkurspolitik", um den Euro-Kurs künstlich zu senken.

    Warum halbiert man nicht ganz einfach diesen Rettungsschirm, oder stützt den einen oder anderen PIGSZ-Staat (wobei die Unterstützung Zyperns sowieso wegen russischer Schwarzgelder wackelt) nicht mehr so massiv - schon sinkt der Eurokurs und Kostenwahrheit wird hergestellt = zwei Fliegen mit einem Schlag! Die Mehrheit der Bevölkerung, über deren Köpfe hinweg diese Währungspolitik betrieben wird und die jeglichen Durchblick verloren hat, ist sicher nicht gegen die Herstellung von Realitäten! Allerdings im nunmehr sozialistisch regierten Frankreich liegt die Wurzel des Übels tiefer. Da wird auch ein niedrigerer Euro-Kurs nur bedingt helfen, wenn Holland nicht endlich die dringend notwendigen "Hausaufgaben" im Land erledigt!

  48. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
     
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    13. Februar 2013 22:35 - Wer sagt endlich die Wahrheit?

    Eine vollkommen zutreffende, jedoch äußerst betrübliche Bestandsaufnahme was in Österreich alles faul ist.

    Wir haben statt eines aufrechten, ehrlichen Karl Schwarzenbergs, einen undurchsichtigen "Kronen Zeitungs"-Kanzlerdarsteller Werner Faymann.
    Wir haben statt eines gerechten, freidenkenden Herbert Rosendorfers, einen linken Staatskünstler Robert Menasse (siehe auch http://www.andreas-unterberger.at/2012/09/die-geschaefte-des-robert-menasse/ ). Wobei die beiden nur für viele weitere Beispiele stehen und auf EU-Ebene sieht es leider nicht viel besser aus.

    Die Verlogenheit ist sowohl in der europäischen Union, als auch in unserem Land mitten unter uns angekommen und die gutmenschlichen Hüter der zwangsverordneten, linken "political correctness" leben bestens davon auf Kosten der schweigenden Mehrheit.

    Aber es brodelt bereits unter dem Kochtopfdeckel. Vermutlich muß erst der Druck dieser Denkverbote und Verlogenheit eine Explosion verursachen, um danach endlich der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Davor werden die Profiteure ihre Pfründe sicher nicht gefährden wollen.

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    12. Februar 2013 22:47 - Gut bezahltes Österreich: Wenn David Brenner mehr verdient als Timothy Geithner

    Man faßt es nicht - die sozialistische Heuchelei zeigt ihre häßliche Fratze und jetzt weiß man, was Sozis unter "sozial gerechter Umverteilung" verstehen = Umverteilung in die eigenen Taschen, Diebstahl an fremdem Vermögen und Eigentum. Kein Wunder, wenn sie immer öfter nach neuen und höheren Steuern rufen, schließlich müssen ihre FEUDALGEHÄLTER auch finanziert werden. Grauslich!

    Wie sagte schon Konrad Adenauer:
    "Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache,
    dass sie es von anderen haben wollen."

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    12. Februar 2013 02:02 - Wie viel sind uns unsere Bauern wert?

    Weg von der Objektförderung nach dem Gießkannenprinzip, hin zur Subjektförderung mit Augenmaß, besonders wenn auch Mitmensch und Umwelt davon profitieren.

    Das bedeutet im Agrarsektor notwendige Zuschüsse für Bauern als Landschaftspfleger und Erzeuger von gesunden, regionalen Lebensmitteln, jedoch nicht für agrarindustrielle Großbetriebe mit zweifelhaften Produktionsmethoden. Dies wird leider beim Milliarden-Agrarbudget in der EU viel zu wenig beachtet. Im Gegenteil, es kassieren allzu oft jene, die es sich richten können und sowieso auf Grund ihrer Größe genug Einkommen erzielen. Auf diesem Gebiet liegt noch viel im Argen und es herrscht dringender Reformbedarf.

    Wie schon einmal bei der Kohäsionspolitik bemerkt, führt sie nicht zu dem gewünschten Ergebnis des Zusammenhalts zwischen ärmeren und reicheren Regionen, sondern zu sattem Nichtstun, Verschwendung und immer höheren Forderungen nach finanziellen Zuwendungen, frei nach dem Prinzip: "Wenn man Dir gibt, so nimm - wenn man Dir nimmt, so schrei"!

    Beste Vorbilder unsere hochverschuldeten, südlichen Problemstaaten und nicht zuletzt auch in Österreich jüngst das Burgenland, wo nach den bevorstehenden EU-Subventionskürzungen sofort der Ruf nach heimischen Steuergeldzuwendungen als Ersatz laut wurde. Von verbesserter Wettbewerbsfähigkeit trotz jahrelanger Förderungen keine Spur = beides ein Musterbeispiel von gut gemeint ist nicht immer gut.

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    11. Februar 2013 12:55 - Planwirte aller Parteien

    Wen kann man dann als eigenverantwortlich, leistungsorientiert, wertekonservativ und liberal denkender Bürger überhaupt noch wählen, wenn die jahrzehntelange sozialistische Gehirnwäsche jetzt schon überall ihre "faulen" Früchte trägt?

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    07. Februar 2013 03:20 - Deutschland und Österreich: Wie sich die Wahltermine beeinflussen

    Die zahlreichen Spin-Doktoren der SPÖ werden sicher einen Grund finden, um vorzeitige Neuwahlen vom Zaun zu brechen.
    Vielleicht wird es gar die Auseinandersetzung um die Gesamtschule, oder Spindelegger "vergreift sich wieder einmal im Ton", wie BM Häupl schon einmal kryptisch behauptete?
    Den Sozis wird jeder Vorwand recht sein, wenn nur die Umfragen grad stimmen.

    Es dürfte jedenfalls ein offenes Geheimnis sein, daß diese Koalition nicht mehr bis Semptember 2013 halten wird, das wissen alle Beteiligten nur nicht der Wähler selbst.

    Siehe auch:
    http://www.wahltermin.at/

    P.S.: "Sie (=die SPÖ!) kann auch zumindest in einem heimischen Bundesland auf einen Erfolg bei den Landtagswahlen hoffen."

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, welches das sein soll?

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    28. Februar 2013 15:06 - Wir sind gerettet – dank kolumbianischer Politologinnen

    Es war wieder einmal ein krasses Fallbeispiel des "Rotfunks", was wir in Österreich ganz sicher nicht brauchen, nämlich kolumbianische PolitologInnen. Denn heimische Arbeitslose mit dieser Ausbildung laufen bereits genug herum und werden von unseren linken Gutmenschen bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisiert.

    Sebastian Kurz wird man daran messen, wie er diese neue Herausforderung bewältigt.
    Wenn er sich wie Großteile der ÖVP ebenso den linken Kräften in dieser Republik anbiedert, ist ihm zwar kurzfristig Lob und Anerkennung der entsprechenden Medien sicher, aber beim geringsten Widerstand läßt man ihn sowieso fallen und er verschwindet längerfristig in der Versenkung. Dessen muß er sich bewußt sein und es wäre schade um eine junge, aufkeimende politische Hoffnung.
    Das Gebot der Stunde sollte daher für ihn lauten: durchgreifen und zum Wohl des Landes handeln!!

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    26. Februar 2013 13:35 - Ihr könnt uns alle mal und zehn andere italienische Weisheiten

    Die wiederholt wackeligen Ergebnisse beweisen, daß man das viele Geld für die zahllosen Meinungsumfragen und "Exit Polls" besser verwenden sollte.

    Und wenn die Wähler in den europäischen Krisenländern reformfreudigen Politikern immer öfter eine Absage erteilen, wird auch das noch wirtschaftlich starke Deutschland den Euro und die EU auf Dauer nicht retten können.
    Der bequeme Süden tanzt dem leistungswilligen Norden auf der Nase herum und wenn nicht endlich auf EU-Ebene durchgegriffen wird, scheitert dieses hochgelobte "Friedensprojekt" an seiner wirtschaftlichen und finanziellen Unvernunft.

    Der politischen Weiterentwicklung in Italien kommt daher mehr Bedeutung zu, als es der Journaille mit ihren oftmals kleingeistigen, persönlichen Untergriffen lieb sein wird. Ganz Europa steht auf dem Prüfstand!

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    24. Februar 2013 14:40 - Noch einmal Votivkirche – Beobachtungen und Fragen zu einem Fanal unserer Zeit

    Hier wird mit Hilfe linkskatholischer und linksanarchistischer Kreise eine schweigende Mehrheit von einer kriminellen Minderheit erpreßt, Gesetzesbruch toleriert und der Rechtsstaat in Permanenz ausgehebelt.

    Innenministerium und Justizministerium sind gefordert, diesem Spuk besser früher als später ein Ende zu setzen, denn wenn dieses Beispiel Schule macht, wird Anarchie zum Alltag..

    Junge Menschen, die sich gegen diesen Mißbrauch FRIEDLICH zur Wehr setzen, werden unter Polizeischutz der WEGA aus der Kirche geführt, weil sich davor ca. 100 bis 150 GEWALTBEREITE Linke versammelt haben und die Gegendemonstranten der "Identitären Bewegung" um Leib und Leben fürchten mußten.
    Warum schafft man es dann nicht, auch die Asylanten dorthin zu befördern, wo sie hingehören, nämlich in die dafür vorgesehenen Quartiere zwecks Erledigung eines rechstaatlich geordneten Verfahrens?

    Schließlich sollte die Kirche in erster Linie für ihre Gläubigen da sein und nicht für illegalen Asylmißbrauch!

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    17. Februar 2013 02:43 - Gewaltmonopol und Minderheiten – Polemik gegen den ,Rechtsstaat´

    "Wer meint, der Staat würde für den Schutz von Sicherheit und Eigentum seiner Insassen sorgen, ist vollends auf dem Holzweg. Der territoriale Machtmonopolist kennt nur ein einziges Ziel, das er rücksichtslos verfolgt: sein unaufhörliches Wachstum."

    Nachdem der Staat dieses rücksichtlose Ziel eben nicht mit Schutz und Sicherheit erreicht, kompensiert er es in Zeiten wie diesen mit dem Überwachungsstaat.
    Wir befinden uns bereits mitten drin, er greift von den Massen unbemerkt immer mehr um sich und man redet uns ein, es sei zu unserem eigenen Schutz.
    "Great Brother" ist gegenwärtiger als je zuvor!

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    07. Februar 2013 02:10 - Bitterer Zucker

    Immer weniger richten sich die EU-Verantwortlichen nach dem freien Markt, sondern viel mehr nach den eigenen Pfründen und irgendwelchen Lobbyisten und das alles um unser hart verdientes Steuergeld.

    War es nicht schon vor Jahren in der Europäischen Gemeinschaft üblich, tonnenweise Lebensmittel zu vernichten, nur um die Preise hoch zu halten? Ist es nicht die Union, welche astronomische Summen an Agrarsubventionen ausschüttet, um riesige landwirtschaftliche Flächen brach liegen zu lassen?

    Kein Wunder, daß es bei dieser total überbordenden Quoten- bzw. Regulierungswut auch irgendwann einmal die Süße unseres Lebens
    erwischt = den Zucker.
    Und wer weiß, was die "Brüsseler Spitzen" schon alles planen, um uns noch mehr Saures zu geben!

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    22. Februar 2013 00:32 - Währungskrieg! – Wer gewinnt den Wettlauf nach unten?

    Und nachdem Erträgnisse aus Kapital kaum mehr Steuern (=Kest.) abwerfen, weil die Zinsen wegen der galoppierenden Staatsverschuldgung gegen Null gehalten werden und die Menschen aus solchen Veranlagungen flüchten, will man jetzt mit einer Vermögenssteuer auch an die Substanz.
    Dann frißt den bescheidenen Wohlstand, den sich so mancher verantwortungsbewußte, leistungswillige und sparsamer Mitbürger (oft auch als Vorsorge) aufgebaut hat, nicht nur die staatlich gelenkte Hyperinflation auf, sondern auch noch der gesetzliche "Diebstahl" durch Substanzbesteuerung.
    Wo soll das tatsächlich enden?

    Aber Hauptsache die EZB macht neben ihrer inflationistischen Notendruckerei auch noch horrende Gewinne, wenn es so stimmt:

    http://www.orf.at/#/stories/2167911/

    P.S.: Spätestens wenn die EU unsere PIGSZ mit dem Billionen-Rettungsschirm nicht mehr stützen kann - wegen weiterer Wackelkandidaten wie Frankreich oder Italien - ist es vorbei mit dem Hartwährungs-Euro, ganz ohne (künstlichen?) Wettlauf nach unten.

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    13. Februar 2013 08:00 - Der Papst tritt zurück … es lebe der Papst

    Ich wünsche der katholischen Glaubensgemeinschaft, sie möge einen würdigen Nachfolger für Papst Benedikt XVI finden.

    Keinesfalls sollte es einer sein, der jenen Personen mit den heftigsten Reformwünschen Rechnung trägt, die oftmals gar nicht der katholischen Kirche angehören. Das wäre äußerst kontraproduktiv.

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    10. Februar 2013 03:08 - Buchbesprechung: Iran Israel Krieg

    Wenn das Pulverfaß Naher Osten hochgeht (z. B. bei Kriegsausbruch zwischen Iran und Israel), dann hätte es durchaus Potential für einen neuen WELTENBRAND.

    Am meisten sind die USA gefordert in dieser hochbrisanten Region endlich klare Verhältnisse zu schaffen und das nach gerechten, objektiven Kriterien.

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    07. Februar 2013 00:10 - 200 Milliarden für Deutschlands Familien?

    Wer möchte schon Kinder zur Welt bringen, um die Geburtenrate zu erfüllen, das Kind jedoch danach möglichst rasch in einer staatlichen "Aufbewahrungsstelle" abgeben, den ganzen Tag fleißig seinem Job nachgehen und am Abend vielleicht noch todmüde in wenigen Stunden die Verantwortung sowie Erziehung für die Kleinen wahrnehmen? Wer will schon als "Gebärmaschine" für den demografischen Faktor, oder womöglich auch noch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften herhalten ?

    Wenn Ehe, Familie und Kinder von der Gesellschaft immer weniger geschätzt werden, Scheidungen zum Alltag gehören und Alleinerzieher der Überbelastung nicht mehr gewachsen sind, kann man noch soviel Geld ins System pumpen, es wird nutzlos bleiben. Da gehört außer finanzieller Besserstellung auch das gesamte gesellschaftliche Bewußtsein geändert. Denn wenn ich als Single lustiger, freier, angesehener und sowieso wohlhabender lebe, warum soll ich es dann ändern?

    Solange aus rein linksideologischen Gründen eine positive, gesellschaftliche Einstellung zur kleinsten Zelle im Staat - der Familie - verhindert wird, bringt auch dieser plakative Aufmacher im Spiegel kein Umdenken, denn eine Qualitätszeitung würde sich längst mit den tatsächlichen Grundproblemen befassen.

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    04. Februar 2013 02:21 - Hirnraub statt Wasserraub

    Es sind nicht die Österreicher, die hier in der EU als zurückgeblieben gelten sollten, sondern die österreichischen Politiker, die das Volk mit Hilfe korrumpierter, kleinformatiger bzw. kleingeistiger (Gratis-)Medien verblöden.

    Da die vergangene Volksbefragung nicht das gewünschte Ergebnis brachte, müssen wir besonders in diesem Wahljahr 2013 mit noch viel mehr Dummheiten rechnen, weil der Bonsai-Kanzler nicht imstande ist, sich anders zu profilieren und der Machterhalt immer öfter in weite Ferne rückt.

    Deshalb wird es auch nicht bei der völlig irrealen Wasserkampagne bleiben, sondern vermutlich kommen noch weitere dümmliche Wahlkampf-Aktionen und Zeitungskooperationen dazu. Der Leserbrief 2008 war nur ein schwacher Vorgeschmack auf das, was uns heuer noch bei der "Mutter aller Wahlschlachten" erwartet. Die Wasserproblematik dient lediglich dazu, einen "Volkstribun" als Retter vor dem "pösen" EU-Zugriff zu kreieren. Durchsichtig, aber die Rechnung könnte paradoxerweise aufgehen.

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    10. Februar 2013 00:14 - Fußnote 403: Die Schavan-Scharade

    Jeder Linke würde angesichts dieser Fakten eine ZWEITE CHANCE erhalten, warum dann nicht eine Rechte wie Frau Schavan?

    Sie steht am linken Pranger, sollte sie jemals rehabilitiert werden, dann wie so oft nur als FUSSNOTE. Solidarität ist mehr als angebracht!!!

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    26. Februar 2013 00:51 - Heinz Fischer und die Demokratie

    Besser kann man unseren derzeitigen, rückgratlosen und charismabefreiten Bundespräsidenten nicht analysieren. Gratulation!

    Aber ich bin überzeugt, daß es die Genossen schaffen, nach HeiFis Abgang ihn zu einer linken Ikone hochzustilisieren und ihm sowohl ein Denkmal (ganz ohne Zusatztafel!) zu setzen, als auch einen Platz nach ihm zu benennen, für seine "GROSSARTIGEN VERDIENSTE um unsere Republik und die Demokratie" in seiner Zeit als erster Mann im Staate.

    Die gegenseitige Beweihräucherung gehört traditionell zum sozialistischen System - man läßt einander nicht verkommen und das ist eine Stärke, an der sich die Gegner ein Beispiel nehmen müßten!

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    19. Februar 2013 12:20 - Hängt die Banker an den nächsten Baum

    Es gehören auch solche Boni eingeschränkt, wo Manager ein Unternehmen in den Abgrund führen, damit ein Heer von Arbeitskräften freistellen, welche dann als Arbeitslose der Allgemeinheit zur Last fallen und sich der Schuldige mit einer fetten Abfertigung im mehrstelligen Millionenbereich auf und davon macht.

    Auch hier sollte der Gesetzgeber zum Schutz der Gesellschaft sowie öffentlicher Gelder eingreifen dürfen.

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    12. Februar 2013 20:16 - Stronach: Als Bewegung gescheitert, als Eisbrecher effizient

    Wichtig wird sein, welches Personal er in Zukunft nach seinem voraussichtlichen 10% Stimmengewinn bei der Nationalratswahl requirieren kann.

    Das derzeitige Sammelsurium ohne echte Gesinnung und Programm läßt düstere Prognosen zu. Wenn nichts Besseres nachkommt, könnte ihn das Schicksal eines LIF sowie eines BZÖ ereilen und dann ist auch Stronach trotz seines prallgefüllten Geldsacks Geschichte.

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    12. Februar 2013 02:14 - Neue Stolpersteine für Politiker

    Abgesehen davon, daß auch die Universitäten in die Verantwortung zu nehmen sind, verjähren die grauslichsten Verbrechen wie Mord und Kinderschändung nach 30 Jahren. Eine womöglich plagiierte Dissertation - noch dazu von einer(m) rechten Politiker(in) - natürlich nicht. Da fehlt mir das nötige Augenmaß, welches durch politische Agitation ersetzt wird.

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    10. Februar 2013 02:54 - Berater-Korruption versus Berater-Vertrauen

    Das einzige Gegenmittel bei Steuergeldmißbrauch durch unfähige Politiker sind eindeutige Regeln sowie TRANSPARENZ, TRANSPARENZ und nochmals TRANSPARENZ.
    Die erste Partei, welche das ohne Wenn und Aber durchzieht, sollte unsere Wählerstimmen erhalten.

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    31. Januar 2013 16:37 - Fußnote 397: Auch die ORF-Radios stürzen nun immer steiler ab

    Überall wo die Linken ihre Fäden ziehen (besonders im steuergeldfinanzierten bzw. Zwangsgebühren-Bereich!), kommt es neben der täglichen Gehirnwäsche zu ungeheuerlichen Privilegien sowie zu enormen wirtschaftlichen Verlusten auf Kosten der Allgemeinheit.

    Der ORF ist ein Paradebeispiel dafür und gehört längst PRIVATISIERT.
    Nachdem die Bevölkerung bewiesen hat, daß sie reif für die Instrumente der direkten Demokratie ist, muß unbedingt ein VOLKSBEGEHREN die Zukunft unseres Öffentlich-Rechtlichen entscheiden.

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    31. Januar 2013 00:03 - Wasserrettung auf Kosten der Bürger

    Die Mutter aller Schlachten = der Wahlkampf 2013 rollt mit brutalen Mitteln auf uns zu. Es sind wohl keine Fragen an das Stimmvieh - sogar jene, die gar nicht zur Debatte stehen und/oder lediglich mit "NO NA" beantwortet werden können - zu blöd und vor allem zu teuer, um unser hart verdientes Steuergeld großzügig beim Fenster rauszuschmeißen. Die Frage nach der Wasserversorgung ist da ganz vorne mit dabei. Hoffentlich gerät diese erbärmliche, rote Propagandamaschine bald ins Stocken!

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    27. Januar 2013 00:12 - Der Euro ist ein Problem!: Václav Klaus zur Gemeinschaftswährung

    Es erhebt sich die Frage, warum ausgerechnet ein Schriftsteller - noch dazu nicht einmal ein brillanter, sondern ein von der österreichischen, linken Schickeria hochgejubelter - genau weiß, wie der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU zu begegnen sei und wohin sich diese Union am besten weiterentwickeln soll, obwohl sich bei diesem Thema selbst BERUFENE EXPERTEN nicht ganz einig sind.
    Da hat sich Menasse eindeutig übernommen, wenn er uns den europäischen "Garten Eden" skizzieren möchte und einmal mehr trifft auf ihn der weise Spruch von Novalis zu:

    "Noch hat jeder, der vorgab, das Paradies auf Erden zu errichten, die Hölle geschaffen."

    Mehr Vertrauen weckt in mir der weise, erfahrene Politprofi Vaclav Klaus, man sollte mehr auf seine Stimme hören. Und wie weit diese Europäische Union die Zukunft meistert, wird sich erst in den nächsten Generationen erweisen.
    Derzeit scheint sich nicht gerade rosig!


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