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Der Antisemitismus der SPÖ

Darf man Israel kritisieren? Ganz sicher. Genau so wie jeden anderen Staat. Aber diese Kritik kippt eindeutig in raffiniert versteckten Antisemitismus, wenn ungleiche Maßstäbe angewendet werden. Wenn also Israel Dinge vorgeworfen werden, über die man anderswo skrupellos hinwegsieht.

Und genau das tut die außenpolitische Sprecherin der SPÖ, Christine Muttonen. Die aus welchem Grund immer mit dieser wichtigen Funktion beauftragte Frau verlangt, dass Waren aus der Westbank, also aus den von Israel besetzten und teilweise von israelischen Siedlern kultivierten Gebieten, künftig extra gekennzeichnet werden müssen.

Es ist aber extrem geschmacklos und historisch zumindest ahnungslos, wenn hierzulande jemand nach Sonderkennzeichnung für die Produkte von Juden ruft. Das klingt schon sehr heftig nach einem „Kauft nicht bei Juden!“ Und immerhin ist die SPÖ noch immer die größte Partei des Landes.

Aber die Besetzung der Westbank ist doch völkerrechtswidrig, werden da die Genossen einwenden. Doch selbst wenn man das so sieht (wofür es gute plausible Gründe gibt, jedoch ebenso etliche Gegenargumente), müsste man als seriöser Staat völkerrechtlich konsequent sein und wissen: Auch die Besetzung Nordzyperns durch die Türkei ist völkerrechtswidrig. Auch die Besetzung großer Teile Georgiens und Moldawiens durch die russische Armee ist völkerrechtswidrig. Auch die Unterdrückung der Tibetaner und Uiguren durch China ist zumindest grob menschenrechtswidrig. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Aber nirgends ruft die SPÖ nach einer Sonderkennzeichnung von Waren, die dort her kommen. Was das „Kauft nicht bei Juden“ doppelt zum Skandal macht. Freilich: Die von der SPÖ, pardon dem Rathaus mit Steuergeldern finanzierten Propaganda-Institute wie das sogenannte Dokumentationsarchiv werden sich wohl hüten, das Verhalten der SPÖ als das zu bezeichnen, was es ist: purer Antisemitismus. Man ist ja nicht der Feind seiner eigenen Subventionen. Obwohl diese Institute sonst hinter jedem Baum einen Nazi wittern, sofern er kein eigener Parteigenosse ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 11:18

    Ja, die Sozialisten schließen zu den damaligen Nationalsozialisten auf, sie machen es genau so, wie die das damals gemacht haben.

    Sozialisten kaufen keine Chiquita Bananen, keine südafrilanischen Orangen, etc. solange es dort keine sozialistische Regierung gibt und österreichische Sozialisten fahren nicht nach Ungarn und nach Polen, weil es dort derzeit keine sozialistischen Regierungen gibt, aber sie 'helfen' dem illegalen Diktator von Rumänien völkerrechtswidrig in den Sattel und unterstützen seinen Staatsstreich. Als es in Ungarn und Rumänien Kommunisten an der Regierung gab, da waren sie Bruderstaaten, wie heute Portugal und Griechenland und dorthin wird von der sozialistisch federführend dominierten Regierung das Geld der Östrreicher verschoben.

    Für mich sind die österreichischen Sozuilisten eine Volksverräterpartei die außer hetzen, ablenken und manipulieren und Selbstbedienung und Korruption nicht sehr viel aufzeigen kann. Im Gegenteil, sie haben Österreich in den Ruin geritten und 3 bis 6 Generationen für Irrwitzige Ideologie verheizt.

    Weg mit ihnen bei der nächsten Wahl. Vielleicht kommen sie geläutert wieder, man sollte die Hoffnung nie aufgeben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 01:07

    Nicht nur das DÖW verhält sich verdächtig ruhig. Wo bleibt der Aufschrei der IKG mit ihrem Präsidenten Oskar Deutsch und dem nie um entsprechende Wortspenden verlegenen Ex-Präsidenten Ariel Muzicant? Was hört man von den antifabewegten Staatskünstlern, kein Rauschen im linksvereinnahmten Medienwald? Sie alle hätten bei einer ähnlichen Aussage von einem FPÖ-Mitglied sofort den Verlust aller Ämter sowie eine gerichtliche Verurteilung mit der Höchststrafe gefordert. Aber überall ist das große Schweigen ausgebrochen, obwohl es rückwärtsgewandter fast nicht mehr geht.

    Werden sie alle von der SPÖ mit unseren Steuergeldern angefüttert?
    Dann darf man sich nicht wundern, wenn die Genossen nach immer mehr und höheren Steuern rufen. Schließlich darf der "Baddei" für den Machterhalt nichts zu teuer sein und diesen Mißbrauch spüren wir alle täglich in unserem Geldbeutel.

    Ich kann nur wiederholen: WAHLTAG wird hoffentlich der gerechte ZAHLTAG.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 07:08

    Lueger: Wer ein Jud ist bestimme ich!
    SPÖ : Wer ein Antisemit ist, bestimmen wir!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 07:46

    Da sind sie leider nicht auf der Höhe der Dialektik, Herr Dr. Unterberger. Zionistische Personen und Organisationen haben beim Antisemitismus Narrenfreiheit, um sich mit ihrem Programm Glaubwürdigkeit zu verschaffen.

    So hat sich Kreisky, so die SPÖ, so die Sozialistische Internationale Glaubwürdigkeit verschafft für die Zerstörung der Staaten, der Nationen, der bürgerlichen Gesellschaft, der Familie, ja, selbst der Freiheit der individuellen Person - all das um die zionistische NWO voranzutreiben . Das wiegt ein wenig Kritik an Israel locker auf. Es geht im geistigen Kampf, in dem wir uns befinden um die ganze Welt, nicht um Israel.

    Ein anderes höchst prominentes Beispiel dieser Doppelstrategie ist die Gender-Mainstreaming-Päpstin Judith Butler. Ihre diabolische Ideologie, verknüpft mit ihrem Anti-Israel-Engagement ist eine ungeheure Waffe gegen die europäische Kultur und Zivilisation.

    Daher Vorsicht, der Teufel ist Hegelianer! Im Faust steht: Der Teufel der ist alt, drum werde alt, den Teufel zu verstehen. Und was ist der Faust? Gedichteter Hegel!

    Die bürgerliche Gesellschaft hat ihre besten Denker und die Dialektik von Platon bis Hegel ihren linken Feinden überlassen und ist diesen damit völlig ausgeliefert.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 09:47

    Daß ein Schuß auch nach hinten losgehen könne, hatten sich die Engländer, als sie in ihrem chauvinistischen Antigermanismus MADE IN GERMANY erfanden, wohl nicht träumen lassen.

    Ergoogeltes:

    .......................................................................................................................
    "Made in Germany" - Historie einer Herkunftsbezeichnung
    Nach der Weltausstellung 1876 in Philadelphia sahen sich deutsche Unternehmer an ihrem Ehrgeiz gepackt. Ihre Produkte waren dort von Fachleuten als eher „billig und schlecht“ bezeichnet worden.

    Also versuchte man, diese Schmach auszumerzen und die Qualität deutscher Produkte zu steigern. Mit Erfolg, und schon bald nahm die deutsche Exportquote – auch begünstigt durch niedrige Löhne und günstige Produktionsbedingungen – deutlich zu. So deutlich, dass das Britische Empire den britischen Wirtschaftsraum durch Exporte aus Deutschland bedroht sah.

    Deswegen wollte man mit einer "genauen Angabe des Herkunftslandes" auf jedem Produkt die deutschen Exporte eindämmen. Also wurde 1887 in England ein Gesetz erlassen, nach dem alle deutschen Produkte mit der Kennzeichnung „Made in Germany“ zu versehen waren. Die Briten, so die Kalkulation, würden schon aus patriotischem Pflichtgefühl die ausländischen Konkurrenten boykottieren.

    Eine fatale Fehlkalkulation, wie sich schnell herausstellte. Die als „Brandmarke“ gedachte Kennzeichnung auf den deutschen Produkten wurde innerhalb weniger Jahre zu einem Gütesiegel. Denn die guten Erfahrungen, die von den Käufern mit den deutschen Produkten gemacht wurden, zählten mehr als die Treue zum Heimatprodukt.

    Schon 1896 vermerkte der britische Journalist E.E. Williams in seinem Buch „Made in Germany“: „Am meisten dagegen spricht, dass es als kostenfreie Empfehlung der deutschen Waren spricht“. Was Williams wohl ahnte: Deutschlands Aufstieg zum Exportweltmeister begann.

    ....................................................................................................................

    Leider ist es in der Geschichte der Menschheit bisher sehr selten passiert, daß sich Bosheit, Überheblichkeit, Herrschaftsstreben und Unrecht, von einem Volk einem anderen angetan, so schnell und gründlich rächt!!!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 07:38

    Judentum ist nicht Zionismus!
    Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen.

    http://www.nkusa.org/foreign_language/german/062002german.cfm
    Es sind Zionisten wie Scharon, die von den streng orthodoxen Juden als Verräter am eigentlichen Judentum gebrandmarkt werden. Die Gründe hierfür legt Rabbi Weiss dar. Ein anderer streng orthodoxer Jude, G. J. Neuberger, sprach an der Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

    „Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“

    Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer jüdischen Rasse‘. „Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 08:23

    Die Wiener SPÖ wird nur mehr von einem Drittel der Wahlberechtigten gewählt (zum Glück). Ich betrachte diese Äußerungen als eine kalkulierte Maßnahme zum Stimmenfang bei den muslimischen Zuwanderern, nicht mehr und nicht weniger.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkaffka (keine Partnerin)
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2013 10:17

    Ich habe noch nie SPÖ gewählt und werde das auch niemals tun.

    Trotzdem bin ich dafür, dass man Waren aus Unrechtsstaaten nicht kaufen soll.
    (Man hat ja auch nichts dagegen, wenn die USA und die EU "Sanktionen" gegen den Iran oder Nordkorea verhängt oder sogar Besatzungskriege im Irak führt oder in Afghanistan)

    Warum sollte das jetzt "Antisemitismus " sein. Es ist ja auch kein Antisemitismus, wenn man die menschen /bzw kinder/rechtsverletzenden Verbrechen der kiminellen Organisation israelitische Kultusgemeinde die die Genitalverstümmelung an Kindern nicht nur gutheisst sondern für Ihre Mitglieder als Aufnahmevoraussetzung postuliert und sogar eigene "Genitalverstümmler" ausbildet und und bezahlt!


alle Kommentare

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  2. Mitali (kein Partner)
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    21. Januar 2015 01:00

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  7. a. reichelt (kein Partner)
    02. März 2013 02:23

    beschäftigt euch doch mal mit der geschichte palästinas!!! gibt es wirklich noch menschen, die glauben, israel habe die westbank "kultiviert"??? gestohlen und unrechtmäßig besetzt haben sie palästina. die menschen ermordet oder vertrieben. und denjenigen, die geblieben sind machen sie das leben zur hölle!

  8. Pius (kein Partner)
  9. M.N. (kein Partner)
    25. Februar 2013 15:30

    Wenn schon von der SPÖ die Rede ist, dann passt der SPÖ-Dichterfürst P. Turrini hier ganz gut her. Er und seine Bewunderung für Erwin Pröll (als Neo-Niederösterreicher ist es sicher von Vorteil ein gutes Verhältnis zum Landespapst zu haben ;-) - jedenfalls hier ein beachtenswerter Absatz aus einem Interview in der Kleinen Zeitung:

    ___________________

    Als Gesellschaftskritiker sind Sie quasi von Berufs wegen Oppositioneller. Wie geht es Ihnen damit, dass Erwin Pröll hier seit 20 Jahren regiert, seit zehn mit absoluter Mehrheit?

    TURRINI: Das hat in der Tat etwas Nordkoreanisches an sich. Andererseits muss er schon sehr gut sein, dass er sich so lange hält. Im Unterschied zu Kim Jong-Un wird er nämlich immer wieder gewählt. Ich habe ihn in Gesprächsrunden mit Leuten wie Haneke und Mitterer und Erika Pluhar und anderen erlebt. Fad oder gar rechthaberisch ging es dabei nicht zu. In einer solchen Runde habe ich einmal eine Rede gegen die Rechten und für die Linken gehalten. Er hat mich gebeten aufzuhören, sonst würde er sich selbst nicht mehr wählen. Jetzt schauen Sie mich schon wieder so an, mit all Ihren trüben niederösterreichischen Erfahrungen.

    ______________

    Herr Pröll scheint leicht beeindruckbar zu sein ;-)

  10. War schon mal hier (kein Partner)
    25. Februar 2013 09:37

    Unterberger lässt immer mehr die Maske fallen, und offenbart sich als ein Schreiberling zugunsten der jüdischen Herrschaft. Dass er sich dabei auch noch als "politisch unkorrekt" beweihräuchert, ist einfach nur noch schamlos, oder - um den jüdischen Begriff zu gebrauchen - Ausdruck von "Schutzpah".

    Bedauerlich, dass so viele vernünftige Leute, die hier kluge Kommentare schreiben, dieses Treiben auch noch finanziell unterstützen, obwohl Unterberger doch für seine "Lebensleistung" einen üppigen Judaslohn in Gestalt einer fetten Pension bekommt.

    • Maybach (kein Partner)
      25. Februar 2013 11:25

      Aber Aber, mein Lieber, böse Antisemiten sind doch nur die Linken und Sozis, wie wir hier tagtäglich hören. Alles andere ist doch nazikeule gegen arme Rechtskonservative, oder??

    • War schon mal hier (kein Partner)
      25. Februar 2013 23:25

      @ Maybach

      Die von Ihnen gebrauchte begriffliche Spaltung zwischen "Linken" und "Rechtskonservativen" ist doch genau diese zermahlende Dialektik, die ein Kommentator in dieser Spalte so trefflich analysiert hat.

      Unterberger ist kein "Rechtskonservativer", sondern ein Judenanwalt. Die neuesten Projekte auf der jüdischen Agenda, wie z.B. die Wasserprivatisierung, werden von Unterberger auch verfochten, natürlich immer mit hinterlistigen Scheinargumenten, da er ja wohl weiß, dass seine "Partner" mehrheitlich die natürlichen Opfer der Judenagenda sind.

      Die von Unterberger unterstützte Judenherrschaft baut natürlich auf dem Opfermythos auf, den Unterberger in diesem Artikel natürlich mit der "Antisemitismus"-Keule wieder mal trefflich stütz.

      Als Deutschösterreicher kann man Unterberger, wenn man sein Spiel einmal durchschaut hat (ist nicht schwer, da er wirklich nicht besonders intelligent ist) eigentlich nur noch verachten.

    • Maybach (kein Partner)
      26. Februar 2013 10:57

      Nun, ein kleiner Widerspruch. So mehrheitsfähig ist der Antisemitismus aber auch unter rechtskonservativen Deutschösterreichern heute schon lange nicht mehr seit den hippen Haider-Sagern der 90er Jahre. Da halten sich selbst Hardcore-FPler sehr bedeckt undn wettern lieber über die Gefahren des Islam. Die Pro-Israel Haltung reicht heute von den Linksgrünen bis weit in das konservative Bürgertum hinein. Einen Politker, der wagen würde die "Judenagenda" zu thematisieren kenne ich in Österreich weder unter den Linken noch den Rechten. Insofern ist Unterberger bürgerlicher Mainstream. Aber besonders intelliegnt ist er nicht, sondern ein Kläffer, aber hauptsächlich brunzt er eh die Roten an, weil er so schmählich behandelt wurde und eine fette Apanage kassiern darf. Aber der Stolz schmerzt halt. Und Journalisten hören nie auf zu tun, als hätten sie der Welt was Wichtiges mitzuteilen.

    • War schon mal hier (kein Partner)
      26. Februar 2013 11:28

      Ich habe nirgendwo behauptet, dass der "Antisemismus" (schon der Begriff ist übrigens falsch, "Judenfeindschaft" wäre hier der richtigere Ausdruck, "Judenabwehrbereitschat" vielleicht sogar noch angemessener) bei konservativen Deutschösterreichern mehrheitsfähig wäre. Ich bin mir durchaus bewusst, dass sich nur eine winzige Minderheit der Menschen sich der projüdischen Gehirnwäsche entziehen kann, die von den Medien und Bildungsinstitutionen höchst erfolgreich durchgeführt wird. Und deshalb durchschauen auch nur so wenige die Strategie Unterberges, auch wenn diese nicht besonders raffiniert ist. Ich habe geschrieben, als Deutschösterreicher, der Unterbergers Spiel durchschaut, müsse man ihn verachten. Mir ist schon klar, dass nur wenige Unterberger durchschauen.

      Ich stimme Ihrer Analyse der politischen Landschaft Österreichs weitgehend zu. Und auch Ihre Sätze zur Person Unterbergers scheinen mir zustimmenswert.

  11. mannbar
    25. Februar 2013 09:22

    Ich bin noch immer der Ansicht, dass die Staatsgründung Israels ein Verbrechen war. Mir tun die Palästinenser einfach leid. Denen geschah und geschieht Unrecht. Aus dem simplen Grund, weil es sich Israel erlauben kann - dank der USA.

    Die pro-israelische Haltung der "Rechten" kann ich somit gar nicht teilen.

    Aber die Haltung der "Linken" ist sehr oft antisemitisch, ganz sicher. Dieser Vorschlag ist meines Erachtens einem subkutanen Antisemitismus geschuldet, und natürlich strotzt er vor (historischer) Dummheit. Der Judenhass ist Teil der Arbeiterparteien, bei der FPÖ kommt das in der typisch primitiven Weise durch, bei der SPÖ in einer etwas subtileren Form - widerlich ist es aber in beiden Fällen.

    Trotzdem, auch wenn man jeden Antisemitismus strikt ablehnt, muss man nicht zwangsläufig für den Staat Israel sein. Mir wäre übrigens lieber, wenn die Juden alle noch in Europa wären. Europa wäre reicher...

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Februar 2013 09:31

      "Wenn uns geben die Briten schon a Land, was ihnen nicht gehert, warum dann nicht die Schweiz?"
      Alter jüdischer Witz.

    • Maybach (kein Partner)
      25. Februar 2013 11:29

      @Neppo
      Was freilich außer Acht lässt, dass Palästina 1948 britisches Protekorat war, die Schweiz jedoch zu keinem Zeitpunkt britisch besetzt :-)
      Aber vielleicht hätten's ihnen Kärnten und Steiermark geben können. Das wär lustig, dann wären die Kärntner die PLO von Österreich, und sie hätten den OOObwäährkooompf reenacten können.

  12. heartofstone (kein Partner)
    24. Februar 2013 23:27

    Tja so gehts einem wenn man sich erfolgreich gegen mehrfach an Mann überlegene und mit einer absolut feindlichen Ideologie ausgestattete Armeen wehrt. Ein paar links- und rechtsextreme Spinner schlagen sich aber immer auf die Seite der armen angeblich unterdrückten Palis. Oder hätten die Israelis 1967 warten sollen bis die Araber an der Tempelmauer ihre Zelte aufschlagen? Mein Mitleid mit den zum Glück unfähigen Arabern hält sich in ganz engen Grenzen. Radius Planck-Länge ungefähr ... persönlich hätte ich ja überhaupt nichts dagegen wenn die Al-Aqusa Moschee zugunsten eines dritten Tempels eingeebnet wird und sich weltweit sämtliche Mohammedaner Richtung Mekka und Medina aufmachen ... dauerhaft ...

    Und um Fragen gleich vorweg zu beantworten ... Nein ich mag keine Islamofaschisten aka Mohammedaner ...

    • Maybach (kein Partner)
      25. Februar 2013 11:31

      Jo mei, und andere mögen halt keine Juden, sollte dann auch irgendwie ein legitimer Standpunkt sein und nicht gleich grauslicher "Antisemitismus". Ist sowieso merkwürdig, man darf gegen jedes Volk Vorurteile haben, nur nicht gegen Juden oder in geringerem Maße Roma.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Februar 2013 22:43

      Volk oder Religionsgemeinschaft? Bzw. was ist eigentlich ein Volk?

    • Philips (kein Partner)
      26. Februar 2013 09:32

      Maybach (kein Partner)
      ****************

  13. Pius (kein Partner)
    24. Februar 2013 19:40

    Wilhelm Kammeier und die gefälschte Geschichte

    WILHELM KAMMEIER
    ist der Klassiker unter den Entdeckern von Geschichtsfälschungen.

    Das Ergebnis seiner Untersuchung kann man nur als verheerend bezeichnen. Daß die „Dokumente“, auf denen unsere Geschichtsschreibung über die Frühzeit und das Mittelalter fußt, zu einem erheblichen Teil Fälschungen sind, wird inzwischen von der Geschichtswissenschaft nicht mehr bestritten; umstritten ist lediglich noch, wie groß dieser Anteil ist – ein Umstand, den die meisten Geschichtslehrer verschweigen.

    Nach Wilhelm Kammeier ist der größte Teil der schriftlichen Quellen aus jener Zeit gefälscht, und ihm kommt das Verdienst zu, dies überzeugend nachgewiesen zu haben. Ihm gelang auch erstmalig eine schlüssige und ebenso einleuchtende wie beunruhigende Erklärung für die Flut von Fälschungen.

    Jetzt liegt sein wissenschaftliches Standardwerk in der zehnten Auflage vor, bearbeitet und um einen kritischen Anhang ergänzt von Roland Bohlinger.

    Darin wird u.a. über die internationale Konferenz der Monumenta Germaniae Historica berichtet, auf der 1986 mehr als 100 Historiker über Geschichtsfälschungen in Europa berichteten.

    In ihren Beiträgen haben sie KAMMEIERs Untersuchungen und Einzelergebnisse insoweit bestätigt, daß die Forschung in einem Meer von Fälschungen schwimmt, die überwiegend durch kirchliche Kreise erzeugt worden sind.

    Doch keiner der Konferenzteilnehmer hat sich getraut, bis zu Kammeiers Schlußfolgerung vorzustoßen: daß nämlich solch dichter Fälschungsfilz nur in zentralem Auftrag und unter zentraler Leitung entstanden sein kann.

    Kammeier zeigt, daß die Fälschungszentrale im päpstlichen Rom saß. Was Orwell in „1984“ schildert, die totale Geschichtsverfälschung durch den „Großen Bruder“, hat nach Kammeier tatsächlich schon einmal stattgefunden: im ausgehenden Mittelalter.

    Downloads
    PDF – gratis BUCH 364 Seiten:
    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/wilhelm-kammeier-und-die-gefalschte-geschichte/

  14. Hannibal (kein Partner)
    24. Februar 2013 19:16

    Man entsinne sich, dass seinerzeit Bruno Kreisky Israel kritisiert hat und den Umgang mit den Palästinensern angeprangert hat.

  15. Eso-Policier (kein Partner)
    24. Februar 2013 18:43

    In gewissem Sinne ist der 2. Weltkrieg noch nicht beendet. Z. B. wurde Hitlers Leichnam nicht gefunden. Zudem kämpften z. B. die Waldbrüder im Baltikum von 1945 bis 1980 weiter gegen die Kommunisten. Bald brechen auch der Kapitalismus und Zionismus zusammen. Israel muss sich auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Letztlich setzen sich aber nicht Nazis oder Islamisten durch, sondern nicht-grüne Ökos. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Maybach (kein Partner)
      25. Februar 2013 11:34

      "Hitlers Leichnam" Keine Sorge, inzwischen ist der sicher hinüber :-) auch wenn manche wirklich glauben, dass er auf dem Mond lebt oder am Nordpol. Lol.

  16. machmuss verschiebnix
    24. Februar 2013 17:50

    Ich frage mich immer wieder, warum bisher kein anderes Volk auf diesem Globus so
    einen Begriff erfunden hat, der so erfolgreich als Schild gegen reale Anschuldigungen
    eingesetzt werden könnte, wie der Begriff des Antisemitismus.

    Nichtmal der Anti-Amerikanismus kommt auch nur annähernd so effizient daher.

    Warum hat denn Österreich dem EU-Boykott keinen "Anti-Austricism" entgegen geschleudert.
    Oder das Orban'sche Ungarn dann eben einen "Anti-Magyarism" .

    Nur wenn es um Israel geht, dann wird alles Beliebige sehr rasch zum Antissemitismus,
    unabhängig davon, ob die Gegner ihr "Anti" gegen einen Semiten, einen Militär-General,
    einen Land-Besetzer, oder einen Koscher-Bäcker richten.

    Erstaunt hatte mich, wie rasch damals beim Fall "Navi Marmara" die Israelis schon nach
    dem ersten Huster aus Ankara den Schwanz eingezogen hatten. Die wissen also
    sehrwohl, daß es (ganz wenige) Nationen gibt, die auf den Antisemitismus "a damn shit"
    geben.

    .

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Februar 2013 18:34

      "Die Jäger des verlorenen Mazzes" haben eben die Medien auf ihrer Seite.

      Da lässt sich schon wirksam verblöden.
      Die Weltöffentlichkeit nämlich.

  17. Undine
    24. Februar 2013 17:25

    OT.......zum x-ten Mal ein Brandanschlag, der "Ausländerfeinden" in die Schuhe geschoben werden sollte. Nach dem Anschlag kam es zu einer Ausländerdemonstration gegen Fremdenfeindlichkeit, an der sich rund 100 Türken beteiligten. Als sich herausstellte, daß die Albaner selber eingebrochen und den Brand gelegt hatten, gab es eine ganz knappe Meldung im ORF---und das war's dann.

    http://www.unzensuriert.at/content/0011843-Vermeintlich-ausl-nderfeindlicher-Brandanschlag-ist-Ausl-nder-Kriminalfall

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Februar 2013 17:50

      Wenn man den Verfassungssschutzbericht von "getürkten" und "skipetarisierten" Anschlägen "reinigte", die linken Agitationen
      a) als solche erfassen und
      b) richtig zuordnete, dann bliebe nicht viel übrig, was man den "Bösen Rechten" anlasten könnte.
      Vielleicht ein paar Zettelaktionen gegen Justizirrtümer, die später berichtigt wurden.
      Aber sicher keine Gewaltaktionen.

    • Undine
      24. Februar 2013 19:12

      @Neppomuck

      Wollen wir zusammenfassend sagen: Die Deutschen und wir Österreicher sind als antisemitisch und xenophob (das schließt fast alle Ausländer ein) ungeprüft gebrandmarkt. Beweise sind für diese Diagnose nicht nötig. Beide angedichteten Nationaleigenschaften sind ungeheuer wertvoll für die, die daraus ständig Kapital schlagen und werden uns noch lange teuer zu stehen kommen.

  18. Molon Labe
    24. Februar 2013 15:46

    Ja, die haben ja seinerzeit nicht von ungefähr NationalSOZIALISTEN geheißen...

    • DailyMirror (kein Partner)
      24. Februar 2013 16:16

      Jaja... dann sind Sie vermutlich auch der Ansicht, die DDR war eine lupenreine Demokratie, weil die hat auch deutsche DEMOKRATISCHE Republik geheißen...

    • Molon Labe
      24. Februar 2013 16:24

      @ DailyMirror: So kann man das nicht sagen, nomen ist nicht immer omen, aber manchmal halt doch

  19. AGLT (kein Partner)
    • machmuss verschiebnix
      24. Februar 2013 15:40

      Sehr auffällig, daß diese "Avantguarde des Heuchlertums" immer nur in Kärnten
      alles Negative ausfindig macht - nur nicht in Wien ! ! !

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Februar 2013 16:00

      Zukunftssicherung.

      Diese "Komiker" haben doch sonst nicht den Funken einer Chance, irgendwo - und sei es in einem hintersten Provinznest - ein Engagement zu bekommen, wenn sie sich nicht im Dienste der "linken Staatsmacht" engagieren.
      Diese Typen halten doch nicht einmal einem Vergleich mit der dritten Garde der Kabarettisten aus Deutschland stand, geschweige denn mit den Spitzenleuten dort.
      Dazu sind sie zu "bescheubat" (Kombinationswort von "bescheuert" und "deppat") bzw. können bestenfalls "palf-radebrechen".

      Was ist den z.B. aus Vitasek geworden, der "gedroht" hat, auszuwandern, wenn die FPÖ an die Regierung kommt?
      Von Ster- & Grissemann will ich gar nicht reden.
      Die sind keinen Buchstaben wert.

  20. Philips (kein Partner)
    24. Februar 2013 14:39

    Zitate zu geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung.
    Geschrieben von Maria Lourdes - 22/02/2013

    Dies ist eine Lese-Empfehlung, die ich auf der Webseite Archiv des verbotenen Wissens entdeckt habe, vielen Dank für die wertvolle Arbeit, sagt Maria Lourdes!

    Auf seiner Netzseite “Die Wahrheit für Deutschland” tritt Leo Thenn mit Zitaten zu 121 geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung (engl. “Re-education”, man beachte auch diesen Artikel Hans-Joachim von Leesens) mittels Lügen und antideutscher Propaganda durch die Sieger des Zweiten Weltkriegs entgegen. Ziel dieser Umerziehung ist es, uns abhängig und wehrlos zu halten, somit unsere Ausbeutung zu perpetuieren und uns letztendlich aus der Welt zu schaffen.

    Während das deutsche Volk mit Millionen bestialisch abgeschlachteter unschuldiger Zivilisten, Heimatvertriebenen, Enteigneten und zu Unrecht Bestraften die meisten Opfer zu beklagen hat und seit 1945 unter Fremdherrschaft leben muss, glauben die meisten seiner Mitglieder nach wie vor die Propaganda der Feinde Deutschlands, welche ihnen systematisch Schuld- und Schamgefühle und dadurch ein selbstschädigendes Verhalten aufzwingt.

    Die einzelnen unten aufgelisteten Punkte finden sich auf der rechten Seitenleiste der empfohlenen Netzseite (um zu den Texten zu gelangen, muss man die jeweilige Nummer anklicken).

    „Deutschland muss zerstört werden.“ Englische Kriegshetze am 01. Februar 1896 in der Zeitung „Saturday Review“
    2 In Wirklichkeit wurde der II. Weltkrieg dem deutschen Volk schon durch den Versailler Friedensvertrag erklärt.
    3 800 000 Deutsche starben nach 1918 den Hungertod/Seperatisten-Regierungen im Rheinland und in der Pfalz
    4 Der Versailler Vertrag und die wichtigsten Bestimmungen .Die Meinung von Woodrow Wilson (amerik. Präsident) dazu
    5 Verelendung weiter Schichten der Bevölkerung/ Spekulanten, Schieber und Kriegsgewinnler
    6 Die 14 deutscher Reichskanzler nach dem I. Weltkrieg/ Kommunistische Partei, Nationalsozialistische Arbeiterpartei.
    7 Die Revolution von 1918 / 6 Millionen Arbeitslose/ 30. Januar 1933: Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt.
    8 Jüdische Kriegserklärung im „Daily Express“ am 2.03.1933 Abrüstungsvorschläge von Hitler an Frankreich und England
    9 Der Anschluss des Saarlandes an das Deutsche Reich. Der Anschluss Österreichs mit Volksabstimmungen
    10 Der Anschluss Österreichs / Fortsetzung von Blatt IX

    weiter ....
    http://lupocattivoblog.com/2013/02/22/zitate-zu-geschichtlichen-ereignissen-personen-und-sachverhalten-unserer-umerziehung/

  21. Einspruch! (kein Partner)
    24. Februar 2013 14:19

    Zitat: "Aber die Besetzung der Westbank ist doch völkerrechtswidrig, werden da die Genossen einwenden. Doch selbst wenn man das so sieht (wofür es gute plausible Gründe gibt, jedoch ebenso etliche Gegenargumente) . . . etc."

    Ich würde gerne diese "ebenso Gegenargumente" kennenlernen. Die beweisen sollen, dass die sogenannte "Siedlungspolitik" Israels NICHT rechtswidrig (und völlig kontraproduktiv) ist. Die "Siedlungspolitik" ist doch wie eine Garotte für die Palestinenser, die mit jeder neugebauten Siedlung eine Drehung weiter zugedreht wird. Entkommen ünmöglich.

    Ausserdem: dass irgendwer anderer (in Österreich oder sonstwo) ein Gauner ist, gibt einem ja auch nicht das Recht, eigene Gaunereien als legitim zu betrachten (ich bitte um Verzeihung für die banale Metapher).

    Aber vielleicht ist jeder Satz zum Thema "Naher Osten" einer zu viel. Ich fürchte, der Nahe Osten wird einmal in einer riesigen Tragödie enden, und da sollte man sich nicht als Außenstehender auch noch einmischen.

  22. AGLT (kein Partner)
    24. Februar 2013 14:10

    Na, kriegen Sie sich wieder ein, Herr AU!

    Hat doch der Musikant vor kurzem das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste (!!!!!!!!!!!) um die Republik Österreich (!!!!!!!!!!!!!!!!!) durch die Genossin Schmiedin verliehen bekommen!!!!

    Keine Meinung dazu? Verdienste um die Republik Österreich? Fällt Ihnen dazu nix ein?

    Man kann ja nix von der SPÖ halten, die Genossen verabscheuen (so wie ich), aber dieser Artikel ist an Unsinn nicht zu überbieten. Es gibt sicher Unzählig Skandalöseres in Sachen SPÖ, Roter Rathausmafia uä, was an die Öffentlichkeit gehört.

    Auffallend in letzter Zeit, dass AU ebenfalls zu den Keulenschwingern zählt. Wo er doch das bisher selbst bei jeder Gelegenheit (zu Recht) angeprangert hat.....

  23. Pius (kein Partner)
    • Undine
      24. Februar 2013 13:35

      @Pius

      Erschütternd, wie freudig in Deutschland der Geßlerhut gegrüßt wird, aber bei uns in Ö ist es keinen Deut besser.

  24. Philips (kein Partner)
    24. Februar 2013 12:04

    Es tut sich was ....
    Historische Gerichtsverhandlung: BBC steht wegen Manipulation von Beweisen und einseitiger Berichterstattung im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 vor Gericht
    Prof. Michel Chossudovsky

    Völliges Schweigen seitens der etablierten Medien. In Kürze wird in England ein historisches Gerichtsverfahren beginnen. Gegen die renommierte britische Sendeanstalt British Broadcasting Corporation (BBC) wird vor einem britischen Gericht wegen Nachrichtenmanipulation verhandelt.

    Ort und Zeit des Gerichtsverfahrens:

    25. Februar 2013; Beginn: 10:00 Uhr.

    Horsham Magistrate’s Court (Court 3), The Law Courts Road, Horsham, West Sussex, England RH12 2ET.

    weiterlesen:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/historische-gerichtsverhandlung-bbc-steht-wegen-manipulation-von-beweisen-und-einseitiger-berichter.html;jsessionid=B0B8F9B5147C9B9653DDA55FDEAC0D71

  25. dxb (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:55

    Na sowas, der Dr. Unterberger fragt sich, warum die SPÖ antisemitisch ist und negative Aussagen über israelische Produkte aus den Palästinensergebieten macht?

    Das hat nichts mit gleicher Behandlung wie z.B. der Bewertung von Produkten aus den besetzten Gebieten Zyperns zu tun, das ist ganz einfach eine finanzielle Überlegung, von den grundsätzlichen ideologischen Werten der Gründungsväter der SPÖ wie einem Victor Adler und einem Otto Bauer, beide glühende Antisemiten und Rassisten, mal ganz abgesehen.

    Vielleicht sollte Dr. Unterberger mal nachdenken und sich an die Zeiten des Dr. Kreisky, sol invictus, zurückerinnern.
    Die hat er auch persönlich ja ganz nahe miterlebt.
    Schon damals hat die SPÖ beste Kontakte zu den Palästinensern und den dazugehörigen PLO Terroristen aufgebaut.
    Ja das waren die denen der Rösch so gerne die Hand geschüttelt hat, nachdem sie ein paar Leute erschossen haben.
    Diese Leute haben die freundliche Behandlung damals nicht vergessen und sie sind Freunde der SPÖ geblieben.
    Die Kontakte sind bis heute aktuell und werden immer noch konsequent aber öffentlichkeitsfern ausgebaut.
    Bis hin zur Hamas, der Hezbollah und den irakischen Dawa Partei des Hrn. Al-Mosawy.
    Dafür gibt es eine der vielen SPÖ Vorfeldorganisationen, pardon, die wurde schon aus der offiziellen Liste ausgeschieden und ist "nur" noch eine befreundete Organisation, die "Gesellschaft für österreichisch arabische Beziehungen" vom Fritz Edlinger und seinen Freunden wie dem Ahmed Turki.
    Die waschen nicht nur jede Menge Geld für die SPÖ, die haben auch ziemlichen Einfluß auf die Denkweise der SPÖ wenn es um die gedankliche Behandlung der Beziehung zwischen Palästinensern und Israel geht.
    Und für jede negative Bewertung der Israelis gibt es eben auch wieder ein paar Geschenke, Aufträge und Reisen für den Fritz Edlinger.
    Womit, neben den staatlichen Subventionen, der Verein auch wieder ein paar Gelder zu waschen und zu verteilen hat.
    Obwohl er offiziell seit Jahren am Hungertuch nagt.

    Was wundert es den Unterberger also, wenn die SPÖ so handelt wie sie handelt.
    Pecunia non olet gilt auch für die Lateinverweigerer in der SPÖ.
    Oder wie sonst sollte die SPÖ die vielen anderen befreundeten Vereine finanzieren?
    Da muß man schon seine Freundschaften pflegen...

    • Eva
      24. Februar 2013 11:53

      @dxb

      Ihnen ist aber schon klar, daß Viktor Adler selber Jude war, oder?

      "Es war kein Zufall, dass viele in der österreichischen sozialistischen Führung jüdischer Abstammung waren, von Victor Adler angefangen bis zu anderen ..."

    • dxb (kein Partner)
      24. Februar 2013 13:07

      Eva,

      ja das ist mir schon klar, er war ja auch nicht einzige Jude in der SPÖ, der Antisemit war.
      Sogar der Vorzeigejude Dr. Kreisky war Jude und dennoch ein ausgemachter Antisemit.
      Nicht nur wegen seiner Angriffe auf den Wiesenthal oder seiner Ausritte wie "Wenn die Juden ein Volk sind, dann ein mieses".
      Nur weil jemand einer Volks- oder Religionsgruppe angehört, muß er diese ja nicht mögen.
      Und die antisemitischen Ausritte des Victor Adler sind ja ausreichend dokumentiert...

    • socrates
      25. Februar 2013 01:35

      dxb
      Judentum ist nicht Zionismus!
      Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen.
      Ein Jude kann, mit Recht, Antizionist sein ! Kreisky und Adler hatten Recht!

    • dxb (kein Partner)
      25. Februar 2013 09:03

      socrates,

      lernens sinnerfassend Lesen.

  26. bürgerIn (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:54

    was soll das wundern und staunen über diese spö? hat diese bewegung je moral und anstand bewiesen? wer karl renner bis heute als säulenheiligen der partei landesweit verehrt und verehren lässt und glaubt, einen lueger ausmerzen zu müssen, hat einfach nur die pure machtgeilheit im auge, die "die bewegung" an den futtertrögen hält. und das ist der zweck, der alle mittel heiligt. das werden wohl auch unsere selbstlos schweigenden jüdischen mitbürgerInnen erkennen müssen, dass sie mittel zum zweck für die spö und ihre machtspiele sind. je nach nutzen ziehen die roten einmal die jüdische karte und dann auch wieder nicht. muzicant und konsortInnen (die partie ist ja auch nicht unumstritten in der ikg) wird man wohl getrost die hofjuden der spö nach der kreisky-ära nennen dürfen?

    • Eva
      24. Februar 2013 13:47

      @bürgerIn

      "unsere selbstlos schweigenden jüdischen mitbürgerInnen erkennen müssen, dass sie mittel zum zweck für die spö und ihre machtspiele sind."

      Ist es nicht eher umgekehrt?

  27. Neppomuck (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:48

    Antisemitismus bei der SPÖ?

    Kann ich gar nicht glauben. Das wäre ja höchste Undankbarkeit seitens der Genossen ihren Förderern gegenüber.

    Dazu:

    networld at.
    SP-Wahlkampfstratege: "Fuhren gezielte Negativkampagne gegen
    ÖVP und Schüssel"
    • Asulin: "Es gab genügend Schmutz zum Werfen"
    Ron Asulin, einer der Wahlkampfstrategen von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer, hat im
    israelischen Rundfunk aus der Schule geplaudert. Man sei ganz gezielt eine "Negativ-Kampagne" gegen die ÖVP und Kanzler Wolfgang Schüssel gefahren. "Es gab genügend Schmutz, mit dem wir Schüssel bewerfen konnten. So hatte er zahllose Versprechen abgegeben und kein einziges gehalten", sagte Asulin.
    Seit einem Jahr hat laut Asulin ein "amerikanisch-israelisches Team ganz offen in Österreich gearbeitet, um Gusenbauers Wahlkampf zu planen". Es sei durchaus üblich, dass ausländische Wahlkampfexperten die "politische Landschaft eines Landes erlernen und dann einen Wahlkampf planen". Das habe es auch in Israel schon gegeben. An der SPÖ-Kampagne hätten auch Tal Wieselstein und Shimon Shewes, beides ehemalige Berater des 1995 ermordeten Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin, teilgenommen. Aus den USA war Stanley Greenberg involviert.

    Gefragt, ob Gusenbauer "gut oder schlecht für Israel" sei, meinte Asulin, dass "Gusenbauer gut für Österreich, Europa und auch für Israel" sei. Er sei ein besonnener, gemäßigter Mann mit einer grundsätzlich positiven Einstellung gegenüber Israel. "Wir brauchen noch mehr solche Leute in Europa", meinte Asulin.

    SP-Kommunikationschef Josef Kalina sagte auf Anfrage der APA, er kenne Asulin nicht persönlich. Vermutlich handle es sich dabei um einen Greenberg-Mitarbeiter, der an der Produktion der Wahlkampf-Filme beteiligt gewesen sei.

    (apa/red)

    Der vorstehende Text stammt aus einem Interview der "Jerusalem Post" (?) mit Ron Asulin. Die entsprechende Nachricht wurde vor geraumer Zeit aus dem Netz genommen. Warum wohl?

  28. Segestes (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:48

    Es ist natürlich sehr verlockend, jenem politischen Lager das die Antisemitismuskeule besonders ausgiebig schwingt, von der eigenen Medizin kosten zu lassen.
    Und trotzdem wird hier zum x-ten Mal Antizionismus mit Antisemitismus verwechselt.
    Unterberger macht sich damit leider lächerlich.

    • Philips (kein Partner)
      24. Februar 2013 11:19

      Segestes (kein Partner)
      *************

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      25. Februar 2013 16:00

      Segestes (kein Partner)
      24. Februar 2013 10:48

      Es ist bezeichend, dass die Gemeinten stets mit falschen Karten spielen. Einmal sind sie Juden, dann Zionisten, dann Israeli. Das wird immer in Schwebe gehalten.
      Mal sind Sie ein Volk, mal eine Rasse mal eine Religion.
      Nur Verbrecher wollen sie nicht sein, weil bei Ihnen das Menschenrecht oder das Kinderrecht auf Unversehrtheit des Körpers / Genitalverstümmelung / nicht gilt.
      Das sei ein seit tausenden Jahren liebgewordener "Brauch " geworden.

  29. Der Rathausmann (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:46

    bei den hauptberuflichen Vergangenheitsbewältigern, staatlich geförderten Antifaschisten und deren willfährigen Medien gilt ja seit Jahren das Motto "wer ein Nazi ist bestimmen wir". Zu widersprechen traut sich fast niemand, die Reaktionen sind ja bekannt. Die Betätigungsfelder Vergangenheitsbewältigung und Gedenken, sind quasi geschützte Bereiche, Leistung wird hier nicht verlangt, Hauptsache die Gegenleistung stimmt.

  30. Torres (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:35

    Als ich diese unglaubliche Aussage von Muttonen las, ist mir als erstes genau das eingefallen, was auch Unterberger anführt: "Kauft nicht bei Juden". Was mich aber noch mehr erstaunt, ist das totale Schweigen der Israelitischen Kultusgemeinde, insbesondere von Ariel Muzicant. Der ist zwar nicht mehr deren Vorsitzender, lässt sich aber immer noch lautstark vernehmen, allerdings vor allem, wenn es gegen die FPÖ geht, und sei es eine noch so harmlose Sache. Im Gegensatz dazu, müsste meiner Meinung Muttonnen sofort wegen Wiederbetätigung angezeigt werden. Das beweist wieder einmal, dass Muzicant, wenn es um seine roten "Freunde" geht, offenbar bereit ist, jeden noch so bösartigen Antisemitismus in Kauf zu nehmen, ohne darauf zu reagieren.

  31. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    24. Februar 2013 10:17

    Ich habe noch nie SPÖ gewählt und werde das auch niemals tun.

    Trotzdem bin ich dafür, dass man Waren aus Unrechtsstaaten nicht kaufen soll.
    (Man hat ja auch nichts dagegen, wenn die USA und die EU "Sanktionen" gegen den Iran oder Nordkorea verhängt oder sogar Besatzungskriege im Irak führt oder in Afghanistan)

    Warum sollte das jetzt "Antisemitismus " sein. Es ist ja auch kein Antisemitismus, wenn man die menschen /bzw kinder/rechtsverletzenden Verbrechen der kiminellen Organisation israelitische Kultusgemeinde die die Genitalverstümmelung an Kindern nicht nur gutheisst sondern für Ihre Mitglieder als Aufnahmevoraussetzung postuliert und sogar eigene "Genitalverstümmler" ausbildet und und bezahlt!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. Februar 2013 10:19

      ...bezahlt! anprangert.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      25. Februar 2013 00:31

      Erzliberaler (kein Partner)
      24. Februar 2013 20:22

      Wenn jemand der sich gegen eine Organisation wendet die fremdes Gebiet usurpiert, wahllos unliebsame Palästinenser in Gefängnissen hält (KZ??), Rassenhass pflegt indem er sich für das "auserwählte Volk " hält, das sich über Resolutionen der UNO hinwegsetzt, ein Antisemit ist, bin ich gerne ein solcher!
      Genitalverstümmelung ist nicht nur ein Verbrechen an Kindern sondern ekelerregend, wenn die abgeschnittenen Vorhäute auch einem Jachwe zum Opfer gewidmet werden.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      25. Februar 2013 19:50

      Erzliberaler (kein Partner)
      24. Februar 2013 20:22

      Gerade höre ich von dem vielgepriesenen "Rechtsstaat Israel", in den Nachrichten, dass 4500 Palästinenser beim Begräbnis eines zu Tode gefolterten Palästinensers gegen das israelisch Gesindel protestiert haben.

      Das nennt ein ERZLIBERALER einen Rechtsstaat. Das ist eine MÖrderbande!

    • F.V. (kein Partner)
      25. Februar 2013 21:55

      Wie der Name "Erzliberaler" schon andeutet, handelt es sich um einen Ideologen, zu Deutsch: einen Dummkopf.

  32. socrates
    24. Februar 2013 09:55

    Die Bilder, die uns im Web erreichen, sagen Alles über Israels Politik und die Menschenrechte:

    ‘My first bullet, his last breath’: Instagram reveals dark side of Israeli army (PHOTOS)

    http://rt.com/news/palestine-israel-soldiers-instagram-345/

    • kpax (kein Partner)
      25. Februar 2013 21:04

      bitte nicht auf billige linkseuropäisch-palästinenserfreundliche propaganda und fotomontagen reinfallen

  33. Peter Brauneis
    24. Februar 2013 03:06

    Selbst heutzutage äffen International-Sozialisten ihre seinerzeitigen national-sozialistischen Genossen nach ("Kauft nicht bei Juden"), ohne daß solch freche Niedertracht normal denkende Menschen zu wundern vermag. Wenn Gutmensch-Cliquen und MedienfritzInnen hierzu lauthals schweigen, wissen sie, warum. Inserate und sonstige finanzielle Gunstbezeigungen zulasten des Steuerzahlers sind gewiß hinreichender Impuls. Heiliger Geist, bitt für uns: Gibts in der ganzen ÖVP nicht einen Menschen, der solches Gebaren des Koalitions-"Partners" politisch zu bewerten und darauf Folgerungen zu ziehen vermag?

    • Undine
      24. Februar 2013 09:35

      @Peter Brauneis

      Der Aufruf "Kauft nicht bei Juden!" war kein Einzelfall, sondern scheint allgemein Usus gewesen zu sein. Abgesehen von der den Deutschen von den Engländern aufgezwungenen Ettikettierung "MADE IN GERMANY", die va die Engländer vom Kauf deutscher Waren abhalten sollte ---Genaueres dazu in meinem Kommentar weiter unten!---gab es in GB einen Aufruf: BOYCOTT ALL GERMAN GOODS.

      In der Chronik des 20. Jhdts. fand ich zum April 1933 folgendes Foto:

      Auf einem britischen Auto ist über der Windschutzscheibe auf dem Dach ein Schild angebracht, auf dem in Riesenlettern geschrieben steht:

      .........................JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY.................................

      .............................BOYCOTT ALL GERMAN GOODS......................................

      Unterhalb des Fotos steht zur Erläuterung: "Im Ausland beginnt die Gegenpropaganda. Boykottaufruf in London gegen deutsche Ware."

    • Undine
      24. Februar 2013 09:37

      Soll natürlich heißen "Etikettierung"!

    • machmuss verschiebnix
      24. Februar 2013 10:32

      @undine,
      stimmt, Deutschland wurde mit wenigen Ausnahmen (wie Mexico) weltweit boykottiert !

    • Undine
      24. Februar 2013 10:59

      @machmuss verschiebnix

      Auch von der Kriegserklärung der Juden an Deutschland vom April des Jahres 1933, die ich aus der mir vorliegenden "Chronik des 20. Jhdts." zitiere......

      .............................JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY.....................

      habe ich sonst noch nirgends gehört oder gelesen; ich bin vor Jahren durch Zufall beim Blättern in besagter Chronik auf diese Eintragung samt Foto gestoßen.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Februar 2013 14:15

      Viel aktueller wäre es den skandalösen Aufruf der linken Scheingutmenschinnen bezüglich amazon-Boykott zu thematisieren!
      Auf zahlreichen Facebook-Seiten wird dort zu "kauft nicht bei Amazon" aufgerufen.

    • Undine
      24. Februar 2013 19:28

      @AGLT

      Die Diskussionen über längst vergangene Zeiten (WKI) werden uns ja ständig AUFGEZWUNGEN und kein Mensch kann sie mehr hören; warum soll man da nicht auch solche Ereignisse aufs Tapet bringen, die von unseren Geschichtsklitterern peinlichst verschwiegen werden? Wenn die "guten Antifaschisten" pausenlos gegen das Vergessen schreien, warum sollen wir "bösen Nicht-Antifaschisten" nicht auch gelegentlich gegen das Vergessen schreien? Es sind nämlich ziemlich miese Kreaturen, richtige Charakterschweine unter diesen sog. Antifaschisten---aber offiziell gehören sie zu den "Guten".

  34. Brigitte Kashofer
    23. Februar 2013 23:47

    Hat sich die SPÖ diese Vereine mit unserem Steuergeld "angefüttert"?

  35. ambrosius
    23. Februar 2013 16:31

    1) Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist, ist daraus eine riesige und- wie üblich- wilde Diskussion und Antizionismus bzw. Antisemitismus geworden.
    In meinem Bücherschrank befindet sich ein Buch von Benny Morris, Professor für Geschichte an der Ben-Gurionuniversität von Beersheba mit dem Titel " Vittime, Storia del conflitto arabo- sionista 1881-2001", Rizzoli, 858 Seiten lang.
    Die sehr bedeutsamen Friedesbemühungen sowohl der arabischen Liga wie auch von Barak-Arafat - bevor das große Schweigen ausgebrochen ist- sind da noch garnicht drinnen!
    Es liegt auf der Hand, daß ein Konflikt, der 130 Jahre andauert nicht mit Schuld/Nichtschuld, Recht/Unrecht, Schwarz/Weiß zu lösen ist.
    Es liegt auch auf der Hand, daß Haß und Wut mit der Zeit schon soweit gediehen sind, daß der Preis für Frieden schon fast unermeßlich hoch geworden ist.Der Iran wird Atommacht werden ( wer soll sie denn aufhalten?) und dadurch auch zur Führungsmacht des politischen Islam werden (der auch nicht so besonders sympatische Alliierte der US, nämlich Saui Arabien wird zumindest ins Glied zurücktreten) und dann wird der Preis noch um einiges höher werden. Den Preis werden auch die Europäer und Amerikaner zahlen, weil sie sich in Geiselhaft haben nehmen lassen.
    2) da ist eine blöde Bemerkung einer unbedeutenden Fraunensperson über ein Nichtthema wie das Karl Knaller weiter unten richtig festgestellt hat etwas, was die Amerikaner richtigerweise als shit-storm bezeichnen.

  36. schreyvogel
    23. Februar 2013 15:06

    Ja, auch andere Staaten handeln völkerrechtswidrig. Na und?

    Nur Israel wird ein solches Argument als Entschuldigung zugebilligt.
    Keinen anderern Inkulpanten würde eine solche "tu quoqe" Verteidigung abgenommen!

    Übrigens ... warum, Herr Dr. Unterberger, nennen Sie nur Georgien, Moldawien, Tibet und die Uiguren als quasi entschuldigendes Vorbild für Israel, und nicht auch Preußen, Pommern, Posen, Schlesien und die Sudetengebiete? Die liegen uns doch viel näher!

    Zitate aus Parerga und Paralipomena zu jüdischem Landraub:
    „Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei der Bekämpfung anderer Völker ...
    einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu 'Ländern der Verheißung' macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!"

    Dabei gab es zu Zeiten Schopenhauers den modernen Zionismus noch gar nicht ... was würde er heute dazu sagen?

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2013 22:08

      @schreyvogel,
      "...gab es ... den modernen Zionismus noch gar nicht .."
      würden Sie mir wohl zustimmen, wenn ich behaupte, daß es nicht "die Juden" (im
      religiösen Sinne ) sind, welche "..das Land rauben.." , welche mit falschen Pässen
      in ferne Länder reisen und dort "die Feinde des Zion" ausknipsen , u.v.a.m. ?

      Der Zionismus zeitigt mitunter grausliche Aktivitäten, welche aber dem spirituellen
      Judentum - aus dem Christus entstammt - diametral gegeüberstehen .
      Der Zionismus rechtfertigt mitunter auch schaurig brutale Aktionen mit einer Religion,
      welche er dadurch zur Ideologie degradiert und mit Füßen tritt.

      Es ist dieser Punkt, an dem der Zionismus jegliche spirituelle Gewissensfrage
      mit dem Verweis auf das Existenzrecht Israels hinter sich läßt., und sich dadurch
      vor dem Ewigen noch weit schwerwiegender ins Unrecht setzt, als es der
      durchgeknallteste Islamist jemals tun könnte, weil der Islamist ja von vornherein als
      "Diener eines zornigen Gottes berufen" ist und davon gebrandmarkt ja gar nichts anderes
      hervorbringen kann als Tod und Verderben (!)

      Der Zionist jedoch, pervertiert eine an sich von Gottes-Erkenntnis durchflutete Spiritualität,
      indem er Passagen verschiedener Propheten, die sich im Gesamtkontext klar auf ein
      "himmlisches Jerusalem" beziehen, in eine zutiefst irdisch gesinnte Auslegung zwingt,
      welche fortan jede auch noch so barbarische Grausamkeit zur Heldentat für das von
      Gott versprochene "heilige Land Israel" werden läßt .

      Von den vielen Sekten, die seit den frühen Siebzigern um den Globus geistern, ist im
      Hinblick auf mentale Manipulation keine auch nur annähernd so effizient, wie der
      Zionismus (!)

    • schreyvogel
      25. Februar 2013 23:09

      Ich meine, die jüdische Religion versieht den Zionismus mit der nötigen ideologischen Basis. denn der Allmächtige hat Abraham dieses Land für seinen Samen (seine Nachkommen) versprochen.

      Ich erinnere mich eines Berichts über eine Siedlung im besetzten Gebiet, wobei den interviewten Siedlern jedes Unrechtsbewusstsein fehlte ("ist doch UNSER Land!").

      Auch die ultra-orthodoxen Juden nehmen gerne die Vorteile und Leistungen des isralischen Staates in Anspruch bzw. unterstützen Israel aus aller Welt, speziell aus den USA. Wegen des fehlenden Unrechtsbewusstseins ändern daran auch die Untaten des Mossad nichts.

  37. machmuss verschiebnix
    23. Februar 2013 14:53


    Dieser Halbsatz: "...sonst hinter jedem Baum einen Nazi wittern...", bringt
    haarscharf auf den Punkt, worin die "Regierungsarbeit" der SPÖ besteht.


    Leider scheint aber der ÖVP noch immer der Schock der "unterirdischen Angelobung"
    Schüssels in den Knochen zu stecken. Die ÖVP benimmt sich seither, als ob sie von
    der Löwelstraße aus dirigiert werden würde (!)

    Sozial-Populist Pröll hätte Schüssel nicht absägen (lassen) können, wäre nicht die
    gesamte ÖVP aufgrund solcher und anderer undemokratischer Ereignisse (wie
    des Knittelfeld-Events ) in einen Zwiespalt gefallen, in dem sie seither steckt und
    strampelt, aber nicht rauskommt (!)

    Gerade der Sozialpopulismus sollte aber für eine bürgerliche Partei der Mitte zu
    den unberührbaren politischen Perversionen zählen -Schüssel hatte sowas NICHT
    nötig (!)


    Was die SPÖ seither mit ihrer medialen Gehirn-Wäschemaschine aufführt hätte
    G.Orwell's Animal-Farm wohl noch um ein Kapitel länger werden lassen:
    nämlich um das "reinigende Gewitter".


    Wegbekommen werden wir die Roten leider erst, wenn die Leute nichts mehr
    zu futtern haben, wenn den europäischen Staaten nichts anderes mehr übrig bleibt,
    als das Notwendige durchzuziehen.

    Dann werden in allen größeren Städten die brandschatzenden Linken Horden
    (ach ja: Autonome - sorry) einen Straßenzug nach dem anderen in Schutt und
    Asche legen. Und sobald dann die ersten Schüsse fallen, sind syrischen Zuständen
    nur mehr eine Waffenlieferung weit entfernt.

    Was ich daran so maßlos traurig finde, ist die Gewissheit, daß besagte Horden
    zu 100% die Falschen erwischen werden - jene nämlich, die bisdato vom System
    ausgeplündert werden, jene um die sich auch jetzt keine Sau schert, jene die
    jahrelang ihr Burnout in sich hineinfressen und sobald sie umkippen vom
    Psychologen den Rest bekommen.

    Genau solche also, die seit Jahrzehnten mit ihren nicht zu knappen Steuer-Beiträgen
    die Sozi-Umverteilung für jenen "sozialen Frieden" zu sponsern hatten. worin
    besagte Horden "eingewickelt" wurden.


    Werden die wahren Schuldigen - die Umverteiler-Mafia - wohl beim Wiederaufbau helfen?

    Oder werden die (vorher) an der Börse auf den Crash wetten und mit dem Abgesahnten
    schnell nach China auswandern ?


    Was jedenfalls als gesichert gelten darf:
    daß die Sozis danach - wenn das reinigende Gewitter, dieses noch nicht geschriebene
    Kapitel der "Animal-Farm", vorüber ist - recht bald wieder genug Blödsinnige finden
    werden, die ihnen nachlaufen, und mithelfen, das Buch wieder an den Anfang zurück
    zu blättern (!was für ein Trottelhaufen!)


    .

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2013 15:24

      oops - OT Kennzeichnung fehlte - obiges war ein astreines "OFF TOPIC"

    • Philips (kein Partner)
      24. Februar 2013 11:28

      machmuss verschiebnix
      *************
      dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

  38. Rosi
    23. Februar 2013 13:58

    'Und immerhin ist die SPÖ noch immer die größte Partei des Landes.'
    ... und hatte immer den höchsten Anteil an Antisemiten aller österreichischen Parteien - das war nie anders. Und die meisten antisemintischen Sager, subtil oder völlig offen.
    Anscheinend gibt es doch mehr Antisemiten in Österreich, als man denken würde, die sich natürlich bei so einer Partei wohl fühlen.

    Ich kann allerdings nicht erkennen, weshalb die Besetzung der Westbank falsch sein sollte von Israel, es hat nur konsequent gehandelt, und Konsequenz ist ein rationales Verhalten.

    Aber wenn die SPÖ die Waren von der Westbank kennzeichenen möchte, soll sie das gerne tun. Dann werde ich speziell diese Waren kaufen, denn ich jedenfalls ziehe den Hut vor den israelischen Siedlern aus diesem Gebiet.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Der Zweifler
      23. Februar 2013 14:21

      Es ist Ihnen aber schon klar, dass Sie mit Ihrer Aussage ein völkerrechtswidriges Vorgehen Israels billigend in Kauf nehmen, das hat mit Antisemitismus nichts zu tun.

    • Rosi
      23. Februar 2013 15:12

      @ Der Zweifler

      Soweit ich mich erinnere, wurde Israel angegriffen, hat sich verteidigt, und dabei Gebietsgewinne erzielt. Das ist das Risiko jedes Angreifers, würde ich meinen.
      Auch bei 'Mensch ärgere Dich nicht' kann man nicht im Nachhinein die Regeln ändern.

    • Der Zweifler
      23. Februar 2013 16:55

      Nur der Ordnung halber, der 6-Tageskrieg begann mit einem von Israel durchgeführten Präventivschlag seiner Luftwaffe.
      Ihren Stehsatz am Ende Ihrer Kommentare hinsichtlich der Integrationsunwilligkeit könnte man übrigens auch auf die jüdischen Siedler auf der Westbank anwenden, oder gelten für die auch andere Gesetze?
      (...wie beim "Mensch ärgere Dich nicht")

    • Karl Knaller
      23. Februar 2013 16:59

      Ja, ja, die Juden stehen über dem Völkerrecht. Ein richtiges philosemitisches Gutmensch, unsere Rosi! Nur ihr ceterum censeo paßt nicht ganz ins Bild...

    • Rosi
      23. Februar 2013 18:25

      'Unmittelbarer Auslöser des Krieges waren die ägyptische Sperrung der Straße von Tiran für die israelische Schifffahrt, der von Nasser erzwungene Abzug der UNEF-Truppen vom Sinai und ein ägyptischer Aufmarsch von 1000 Panzern und fast 100.000 Soldaten an den Grenzen Israels.'
      (Wikipedia)
      ... klingt für mich jedenfalls eindeutig als Kampfansage. Das Ziel war, den Staat Israel von der Landkarte zu entfernen.
      Sollte Israel das geschehen lassen, um auf dem internationalen diplomatischen Parkett zu bestehen, allerdings aber nicht mehr zu existieren?

  39. Josef Maierhofer
    23. Februar 2013 11:18

    Ja, die Sozialisten schließen zu den damaligen Nationalsozialisten auf, sie machen es genau so, wie die das damals gemacht haben.

    Sozialisten kaufen keine Chiquita Bananen, keine südafrilanischen Orangen, etc. solange es dort keine sozialistische Regierung gibt und österreichische Sozialisten fahren nicht nach Ungarn und nach Polen, weil es dort derzeit keine sozialistischen Regierungen gibt, aber sie 'helfen' dem illegalen Diktator von Rumänien völkerrechtswidrig in den Sattel und unterstützen seinen Staatsstreich. Als es in Ungarn und Rumänien Kommunisten an der Regierung gab, da waren sie Bruderstaaten, wie heute Portugal und Griechenland und dorthin wird von der sozialistisch federführend dominierten Regierung das Geld der Östrreicher verschoben.

    Für mich sind die österreichischen Sozuilisten eine Volksverräterpartei die außer hetzen, ablenken und manipulieren und Selbstbedienung und Korruption nicht sehr viel aufzeigen kann. Im Gegenteil, sie haben Österreich in den Ruin geritten und 3 bis 6 Generationen für Irrwitzige Ideologie verheizt.

    Weg mit ihnen bei der nächsten Wahl. Vielleicht kommen sie geläutert wieder, man sollte die Hoffnung nie aufgeben.

    • simplicissimus
      23. Februar 2013 11:27

      Ich hatte damals bei der Schüssel-Wende die FPÖ gewählt, wissend, dass sie nicht wirklich regierungsreif war. In der Hoffnung, die ÖVP könne nun seriöse Politik machen und die SPÖ würde in der Opposition geläutert werden. Das Gegenteil war der Fall. Nicht bei Schüssel, der eine sinnvolle Politik machte und nicht bei den Blauen, die Regierungsunreife bewiesen. Bei den Roten, die sich zum Schlimmeren wandelten, wie wir heute wissen.
      Um die rote Misswirtschaft zu stoppen, müssen wir daher wieder FPÖ wählen.
      Es ist der einzige realistische Weg, auch wenn er manchen nicht gefällt.
      Die Hoffnung, dass die Roten geläutert werden, hab ich aufgegeben. Im Gegenteil, sie werden extremer werden und zunehmend Immigranteninteressen vertreten. Das ist deren neues Proletariat.

    • Wertkonservativer
      23. Februar 2013 12:09

      Also "müssen" müssen wir gar nichts, lieber "simplicissimus" (nix für ungut)!
      Wenn Sie's, Herr Maierhofer, und viele andere tun, soll mir das durchaus recht sein, da man den Roten ja nur mit Pro-Stimmen Blau und Schwarz beikommen kann.

      Dass ich - man gestatte es mir bitte - hier für bestmögliche Stärkung auch der Volkspartei eintrete, ist dies ja nur ein Schritt in die gleiche Richtung!
      Die Blauen allein sind weder strukturell, noch personell in der Lage, allein den roten Kohorten Einhalt gebieten zu können. Und lasst euch doch nicht von Schimären leiten: ich bin weiterhin der Meinung, dass die Blauen bestenfalls ganz knapp an der relativen Mehrheit kitzeln werden, von der Absoluten sind sie himmelweit entfernt.
      Also: nur gemeinsam könnten Blau und Schwarz den Roten den Weisel zeigen!

      Und - jetzt bin ich einmal ziemlich frech - von den drei Parteien ist die Volkspartei immer noch die am wenigsten linke!!!

      Freundschaftliche Grüße

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      23. Februar 2013 13:22

      Mir ist ja schon was abgegangen!

    • Josef Maierhofer
      23. Februar 2013 14:25

      @ simplicissimus @ Wertkonservativer

      Danke für Ihre Einwürfe !

      Tatsächlich war Dr. Schüssel offenbar der einzige Vernünftige in der ÖVP, aber genau deshalb wollte sie ihn nicht. Er war zu wenig links und zu realistisch und vor allem zu gescheit. Drum kommt er auch nicht mehr in die Politik zurück, zu solchen 'Kollegen' würde ich auch nicht zurückgehen, zu dieser skrupellosen Selbstbedienerpartie.

      Die Prölls sind Machtmenschen und der Neffe war unbrauchbar und sogar einem Faymann unterlegen. Spindelegger, bei aller Ehrlichkeit und Treue (zu den Roten) ist meines Erachtens zu brav für die Bande ihm gegenüber, und welchen Rückhalt hat er denn, etwa gar den der ÖVP, die in vielen Bereichen voll mit den Linken mitmacht an der Zerstörung Österreichs ? Die Koalition war schon vor 2 Jahren zum Scheitern verurteilt, seither gab es nur noch linke Beschlüsse mit Hilfe der ÖVP. Die ÖVP hat das nur wegen der Pfründe mitgemacht, dann jetzt zu sagen, ja wir sind 'eh' brav, das ist so, wie etwa einem Kind, das heimlich im Kühlschrank nascht, den Satz abzuluchsen, ja aber ich werde das nicht mehr tun, das wirkt genau bis zum Wahltag. Inzwischen kenn ich ja meine 'Ösis' von der Jagdgesellschaft. Ich habe immer ÖVP gewählt, aber jetzt, nachdem sie ESM und Griechenland, etc. mitgemacht haben gegen Österreich und die Österreicher, jetzt gehören sie auf die Strafbank, genau wie die Roten und Grünen. Sie müssen von Macht und öffentlichem Geld abgehalftert werden.

      So tief ist die ÖVP eben gesunken, leider.

      Richtig ist, dass die FPÖ auch eine sozialistische Partei ist, aber sie hat wenigstens noch was für Heimat übrig, entgegen der ÖVP, die Österreich zusammen mit den Roten und Grünen verkauft hat und verschuldet.

      Jetzt zu sagen, das waren wir nicht, geht nicht, die Beschlüsse treffen Österreich hart, oder zu sagen, wir 'mussten' da mit dem 'Mainstream' ja mitmachen, wir wollten ja 'modern' sein, geht auch nicht, man hätte ja die Wählerschaft zu vertreten, ist genauso eine Ausrede. Wählerschaft vertreten, hat keine Partei in Österreich die letzten 40 Jahre lang, eben mit Ausnahme Dr. Schüssel, getan, die Wählerschaft zu vertreten, sie haben stets nur sich und ihre Hof-Klientel vertreten und für das Volk keine Lösungen vorgeschlagen.

      Österreich hat, ich auch, viele Jahre lang das gar nicht bemerkt, was da abgegegangen ist hinter den Kulissen an Selbstbedienung, Korrution, Bestechung, Betrug, Erpressung, etc. im Rahmen dieser Parteipolitik, die sich an die Stelle einer Regierungspolitik für das Volk gesetzt hat.

      Die Roten, wollt Ihr Brot, wollt Ihr Spiele, die Schwarzen haben gleich gar nichts anzubieten, sondern lediglich bei der Selbstbedienung und Klientelbedienung zugeschlagen.

      Ich hoffe, die Wähler geben diesem realitätsfernen Luftschloß, der Schuldenburg, den Weisel, zumindest einmal für eine Legislaturperiode. Tun die Wähler das nicht, so werden sie einen bitteren Trank nach dem anderen verabreicht bekommen, bis zum 'schwarzen Freitag', bis zum Bürgerkrieg.

      Also was tun, @ Wertkonservativer, ÖVP wählen und alles bleibt beim alten, die Schulden steigen, die linken Agitationen werden halt dann von der ÖVP verteilt, bloß die Selbstbedienung geht klaglos weiter ? Nein, so nicht, dagegen bin ich, aufwachen, umkehren, Werte sind angesagt und gefragt, aber die Werte müssen leider in einer Nachdenkpause wieder erlernt werden.

      Wir haben hier oft genug Machbarkeiten studiert, ich erinnere lediglich an eine der besten Initiativen der letzten 40 Jahre, 'Verwaltungsreform jetzt !' ( www.verwaltungsreform-jetzt.at ), die hier von von Herrn Bauer präsentiert wird und da wird aufgezeigt, wie es gehen könnte, zumindest bei einem kostenträchtigen Punkt, der notwendigen Verwaltungsreform.

      Was hat die jetzige Regierung getan dazu, es hat den Plan nicht einmal andiskutiert, auch die ÖVP nicht, leider.

      Und so geht es bei allen Punkten, die als notwendig erscheinen, aber aus Parteiinteressen nicht getan werden, immerhin geht es um die Hofschranzen und die Selbstbedienung.

      Der Wähler hat es in der Hand, Rot, Grün und Schwarz abzuservieren, das ist der einzige Weg zur Vernunft. Die ÖVP kann ja einen Kanzler Strache unterstützen, denn eine absolute Mehrheit wird er nicht schaffen können.

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2013 14:27

      @Wertkonservativer,
      auch ich habe ÖVP gewählt, seit ich wählen gehe (sollte sagen: hatte gewählt ), aber
      leider scheint der ÖVP noch immer der Schock der "unterirdischen Angelobung"
      Schüssels in den Knochen zu stecken. Die ÖVP benimmt sich seither, als ob sie von
      der Löwelstraße aus dirigiert werden würde (!)

      Da muß ich Ihrem letzten Satz definitiv widersprechen .

      Sozial-Populist Pröll hätte Schüssel nicht absägen (lassen) können, wäre nicht die
      gesamte ÖVP aufgrund solcher und anderer undemokratischer Ereignisse (wie
      der Knittelfeld-Event ) in eine Zwiespalt gefallen, in dem sie seither steckt und strampelt,
      aber nicht rauskommt (!)

      Gerade der Sozialpopulismus sollte aber für eine bürgerliche Partei der Mitte zu den
      unberührbaren politischen Perversionen zählen - Schüssel hatte sowas NICHT nötig (!!!)

      Ich werde daher diesmal dem NEOS eine Chance geben - bei denen ist ein
      bodenständiger Intellekt unübersehbar und das Konzept der Themenbezogenen
      Sacharbeit (möglicherweise als Juniorpartner) finde ich sehr realistisch .

      Was die SPÖ mit ihrer medialen Gehirn-Waschmaschine aufführt hätte G.Orwell's
      Animal-Farm wohl noch um ein Kapitel länger werden lassen. Bin mir aber ziemlich
      sicher, daß keiner der SPÖ so nachhaltig schaden kann, wie dieser unsäglich Faymann.

    • Wertkonservativer
      23. Februar 2013 17:08

      Sehr geehrte Herren,

      ich nehme zur Kenntnis, dass ich hier anscheinend wirklich der einzige Mit-Diskutant bin, der die ÖVP noch als staatstragende und den bürgerlichen Grundsätzen zumindest noch am meisten verpflichtete österreichische Partei versteht!
      Die gesamte Partei quasi als "skrupellose Selbstbedienerpartie" zu bezeichnen, halte ich, wie auch andere Anwürfe, in der angeführten Vorwurfsdichte für nicht gerechtfertigt.
      Damit will ich's nun wirklich belassen.
      Die nächsten Wahlen werden zeigen, wie und wohin der Hase läuft!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • machmuss verschiebnix
      23. Februar 2013 22:49

      @Wertkonservativer,
      "....die ÖVP noch als staatstragende und den bürgerlichen Grundsätzen ...."
      ja sicherlich, da stimme ich zu, aber die ÖVP steht vor einem unlösbaren Dilema:
      da sind auf der einen Seite diverse Sachzwänge, welche tiefgreifende Reformen
      erfordern würden, aber auf der anderen Seite warten die Sozial-Populisten wie die
      Hyänen darauf, alles wahlstrategisch zu verteufeln, was irgendwie nach Erneuerung
      riecht .

      Die gesamte Medien-Landschaft ist weitgehend Rot durchsetzt und die Wählerschaft
      ist in erschreckendem Ausmaß auf "Staatsversorgten-Mentalität" getrimmt (!)
      Der geringste Versuch, denen mit einer echten Verwaltungs-Reform zu kommen,
      würde zu Massenprotesten und in der Folge zum Abdanken der Regierung führen.

      Hyänen mit sozialpopulistischem Gekläffe ruinieren Österreich und alle Anderen müssen
      dabei zusehen.


      Leider zeichne ich schon wieder so ein tristes Bild, darum möchte ich Ihnen
      ausdrücklich dafür Danken, daß Sie hin und wieder mit herzerwärmender Poesie
      für positive Abwechslung im Tagebuchsorgen.

      Übrigens - vielleich sind Sie interessiert an dem hier:

      Verwaltungsreform und Staatsschuldenabbau – Dinge der Unmöglichkeit?
      Am 11. März 2013
      Um 18.30 Uhr
      In der NEOSphäre, 1070 Wien, Neustiftgasse 73-75 ein.

      .

    • simplicissimus
      24. Februar 2013 07:02

      Herr Maierhofer ******!

    • Scheherazade
      24. Februar 2013 17:41

      @Wertkonservativer:
      ich nehme zur Kenntnis, dass ich hier anscheinend wirklich der einzige Mit-Diskutant bin, der die ÖVP noch als staatstragende und den bürgerlichen Grundsätzen zumindest noch am meisten verpflichtete österreichische Partei versteht!

      Die letzten ihrer Art werden üblicherweise unter Artenschutz gestellt...

    • Karl Knaller
      24. Februar 2013 18:33

      @Scheherazade
      Artenschutz ist gut. Aber dann bitte auch mit "artgerechter Haltung". Was im konkreten Fall wohl Besachwalterung bedeuten würde.

    • Wertkonservativer
      24. Februar 2013 20:17

      @ Karl Knaller:

      Sie sind ja ein ganz Feiner! Ihr Hinweis auf "Besachwalterung" ist dezentester Humor!
      So richtig Marke Knaller, eben!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • byrig
      25. Februar 2013 00:25

      maierhofer,alles ein schmäh.warum regt sich der famose herr muzikant nicht auf,ein zionist reinster sorte?weil er aus gutem grund die sozialisten unterstützt,die partei,die von juden gegründet wurde(adler).
      genauso wie die sogenannte russische revolution eigentlich jüdisch war.
      motto:lass ma halt die muttonen ein bissi motschkern.
      dass a.u. darüber so schreibt,ist eher "queer".

  40. GOP
    23. Februar 2013 10:34

    Wenn man von 1945 bis vor kurzem etwas (berechtigtes) Negatives über Israel und die Juden aussagte, wurde gleich mit der sog. Nazikeule geantwortet. Die SPÖ zeigt uns nun, dass die ewigen Märtyrer eigentlich die Mohammedaner bzw. Araber sind, wo alles geduldet werden muss.
    In Österreich muss der Stimmenverlust der SPÖ durch die vielen Zuwanderer aus dem Balkan, der Türkei und arabischen Ländern ausgeglichen werden. Denn wenn man gegen Israel und die Juden ist, dann ist man automatisch für die Gegenseite. Dies ist zumindest die Überlegung in der Löwelstraße.

    • simplicissimus
      23. Februar 2013 11:42

      Juden dürfen kritisert werden von

      - Juden
      - Mohammedanern
      - Linken aus aller Welt

      Selbstverständlich nicht von Nicht-Linken Deutschen oder Österreichern.

      Alle Deutsche und alle Österreicher dürfen permanent und ungestraft immer und für alles mögliche kritisiert werden. Und sollen sich dafür entschuldigen.

      So sind die Spielregeln.

    • byrig
      23. Februar 2013 23:51

      genau so ist es,simplicissimus.
      dass sich die juden(israelis) mit dem gazastreifen das grösste freiluftgefängnis halten,dürfen wir wohl nur kommentarlos zur kenntnis nehmen.
      tun wir es nicht,sind wir nazis oder zumindest antisemiten.und es wird sofort der holocaust instrumentalisiert,um jede kritik in ein verbrecherisches eck zu stellen.

      prof.kevin macdonald hat mit seiner "ingroup"-theorie den globalen zusammenhalt der juden analysiert,israel wird also weltweit unterstützt.
      und mearsheimer +walt,aber auch andere zeigen,dass es den juden gelungen ist,sich eine weltmacht-die usa-zu halten.israel-kritik ist dort fast nicht möglich,organisationen wie aipac sind übermächtig.
      diesmal stimme ich mit der spö-vertreterin voll überein.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. Februar 2013 10:56

      byrig
      23. Februar 2013 23:51

      Grundsätzlich müssen "WIR" (wer ist das?) NICHTS. (schon Garnichts kommentarlos hinnehmen.)

      Wir sind aufgerufen ALLE Missbräuche aufzuzeigen und zu kommentieren. Wenn dann die Nazikeule, der Holocaust in Stellung gebracht wird - na und schon. Wenn man dann NAZI genannt wird, sollte man das eher als Lob auffassen, denn es sagt dann nichts anderes, als dass man anderer Meinung ist. Und das ist nicht nur erlaubt, sondern geboten!

    • Nestor 1937
      24. Februar 2013 12:05

      byrig 23:51

      Zustimmung. Genau so ist es!
      Man kann diesmal dem Dr. Unterberger nur sehr eingeschränkt zustimmen.

  41. Karl Knaller
    23. Februar 2013 09:53

    Bitte um Aufklärung, damit ich die Aufregung unseres A.U. nachvollziehen und mich der allgemeinen Entrüstung anschließen kann!

    Frage: müssen die aus Israel und den besetzten Gebieten stammenden Produkte schon bisher gekennzeichnet werden?

    (1) Wenn ja, dann werden sie derzeit offenbar als "Made in Israel" deklariert. Wo ist dann das Problem, wenn auf einigen künftig (sinngemäß) draufsteht "Made in the Westbank"? Daß die bösen Antisemiten die Westbank-Produkte dann nicht mehr, die Israel-Produkte aber weiterhin schon kaufen?
    (2) Wenn nein, dann würden künftig also nur die aus den besetzten Gebieten stammenden Produkte gekennzeichnet, die aus Israel wären nach wie vor nicht deklariert. Dann wissen die bösen Antisemiten also wenigstens bei diesen Waren, daß sie sie nicht kaufen sollen.
    (3) Aber Zusatzfrage: werden aus den besetzten Gebieten auch (direkt) von den Palästinensern Waren exportiert? Und, wenn ja, wie werden die derzeit und wie würden sie in Hinkunft deklariert? Die bösen Antisemiten werden ja unterscheiden wollen, ob die Ware von den Juden oder den Palästinensern kommt.

    Vielen Dank im voraus für eine leicht fassliche, auch für meinen schlichten Geist verständliche Erklärung.

    • Eva
      23. Februar 2013 10:31

      @Karl Knaller

      Eine mehr als berechtigte Frage, deren exakte Beantwortung sicher von allgemeinem Interesse sein dürfte.

    • Gerhard Pascher
      23. Februar 2013 10:40

      Das Obst und Gemüse - meist offen bzw. lose verkauft - muss neben der Preisangabe das Herkunftsland aufweisen. Für Produkte aus dem israelischen-palestinensischem Raum stand da immer "Israel", da die Exporteure auch von Waren aus der Westbank und dem Gazastreifen immer in Israel beheimatet sind.

    • Karl Knaller
      23. Februar 2013 11:07

      @Gerhard Pascher
      Vielen Dank!
      D.h. also, von meinen o.a. Varianten trifft (nur) Var.1 zu!? (Etwas anderes als Obst und Gemüse wird in der Westbank wohl nicht produziert).
      Dann versteh' ich, beschränkt wie ich nun einmal bin, das Problem nicht und kann mich der allgemeinen Entrüstung diesmal leider nicht anschließen.

    • Wertkonservativer
      23. Februar 2013 18:02

      Ja, sagen Sie einmal, werter Herr Knaller, was ist in Sie gefahren?
      Zweimal derartige Selbstzweifel-Anfälle, wie "schlichter Geist" und dann später gar "...beschränkt, wie ich nun mal bin ...", das alles passt doch nicht zu Ihnen!

      Sonst haben Sie ja meist mich auf dem Kieker, nun gehen Sie sogar auf sich selbst los?
      Mein Knaller-Bild gerät ordentlich ins Wanken!
      Alles Gute, Herr Knaller, und - bitte - bleiben Sie lieber der Alte!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      23. Februar 2013 20:05

      @WK
      Für Sie reicht's noch allemal, Senilissimus! Und mischen Sie sich bitte hier nicht ein - außer Sie haben aus Ihrer Eisenhändler-Karriere Erhellendes zum Thema beizutragen.

    • simplicissimus
      24. Februar 2013 07:06

      Karl Knaller gegen Wertkonservativer.
      Das nenn ich Brutalitaet!
      :-)

    • simplicissimus
      24. Februar 2013 07:08

      So faengt der Sonntag gut an, ich hab Traenen gelacht. Bitte, bitte bleibt ihr 2 uns erhalten!!!

    • Karl Knaller
      24. Februar 2013 09:24

      @simplicissimus
      Ja, dagegen ist der Stierkampf a matte Sache und auch Simmering:Kapfenberg kann da nicht mithalten, net wahr? Und was Ihre Bitte betrifft: an mir soll's nicht liegen. Und der Herr Michler verabschiedet sich zwar in unregelmäßigen Abständen "für immer" aus dem Blog, aber keine Angst, er kam noch immer zurückgekrochen.

    • phaidros
      24. Februar 2013 09:38

      @Knaller: Sie dreschen auf jemanden, den Sie für senil halten? Bin angemessen beeindruckt.

    • Wertkonservativer
      24. Februar 2013 10:14

      Danke, Freund phaidros, für Deine Hilfe!
      Aber ich komm' mit Herrn Knaller schon klar!

      Kurz zu meinen zweimaligen "Verabschiedungen"!
      stimmt schon: zweimal hatte mich Frust und Ärger überwältigt!
      Jedoch: der Sog des Unterberger-Blogs war stärker, ich kam jeweils wieder "angekrochen", mit ein wenig schlechtem Gewissen zwar, aber doch erhobenen Hauptes, die über mich hereinbrechende Häme mannhaft ertragend!

      Allerdings bin ich damit nicht allein: da hatten schon ganz andere Blog-Kapazunder ihren Abschied verkündet, und kamen dann doch wieder zurück, selten mit ihren angestammten Nick-Namen, viel öfter als (oft leicht erkennbare) Verpuppungen ihrer selbst!
      Also was soll's! Jeder kehre vor seiner eigenen Tür!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      24. Februar 2013 10:30

      Dank, Freund phaidros, für Deinen Beistand!
      Doch mit meinem "Reibebaum" Knaller komme ich schon klar!

      Kurz zu meinen wiederholten "Verabschiedungen"!
      Stimmt schon, zweimal hatten mich Frust und Verärgerung zu an sich ernst gemeinter Resignation veranlasst, und zweimal war der Sog des Unterberger-Blogs stärker als ich eben! So kam ich halt - wie Herr Knaller so nett schreibt, wieder "herangekrochen", mit ein wenig schlechtem Gewissen zwar, jedoch die auf mich hereinbrechende Häme erhobenen Hauptes ertragend!

      Allein stehe ich damit jedoch nicht da! Da hatten schon auch etliche andere Blog-Kapazunder nicht bloß einmal ihren Abschied bekanntgegeben, und kamen dann, oft auch unter neuen Nick-Namen, wieder zurück!
      Also was soll's? Jeder kehre vor seiner eigenen Tür!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      24. Februar 2013 10:37

      Wie geht das, liebe Leute?
      Da hatte ich meine erste Replik plötzlich nicht mehr am Bildschirm, schrieb dann den ganzen Kas nochmals, und plötzlich sehe ich beide vor meinen entzündeten Augen!
      Nun, zumindest seht Ihr bei Vergleich beider Elaborate die Bandbreite meiner Ausdrucksmöglichkeiten! Hahaha!
      Jedenfalls: die Technik is a Hund!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      24. Februar 2013 11:27

      ... und was die Logorrhoe erst für a Hund is! Net wahr, Michler-Voderl?

    • phaidros
      24. Februar 2013 11:27

      Oh, lieber Gerhard, da bitte ich vielmals um Entschuldigung! Ich wollte ja nicht andeuten, dass Du mit Knaller nicht fertig würdest (bevor der einen Treffer bei Dir landen kann, müsstest Du tatsächlich ganz schön senil werden), sondern ich habe einfach Spaß daran vorzuführen, wer darum bettelt. Eine Unsitte, wie ich eingestehe.

    • Nestor 1937
      24. Februar 2013 12:10

      Auf diese 3 Fragen will ich auch eine Antwort, bitte!

  42. Undine
    23. Februar 2013 09:47

    Daß ein Schuß auch nach hinten losgehen könne, hatten sich die Engländer, als sie in ihrem chauvinistischen Antigermanismus MADE IN GERMANY erfanden, wohl nicht träumen lassen.

    Ergoogeltes:

    .......................................................................................................................
    "Made in Germany" - Historie einer Herkunftsbezeichnung
    Nach der Weltausstellung 1876 in Philadelphia sahen sich deutsche Unternehmer an ihrem Ehrgeiz gepackt. Ihre Produkte waren dort von Fachleuten als eher „billig und schlecht“ bezeichnet worden.

    Also versuchte man, diese Schmach auszumerzen und die Qualität deutscher Produkte zu steigern. Mit Erfolg, und schon bald nahm die deutsche Exportquote – auch begünstigt durch niedrige Löhne und günstige Produktionsbedingungen – deutlich zu. So deutlich, dass das Britische Empire den britischen Wirtschaftsraum durch Exporte aus Deutschland bedroht sah.

    Deswegen wollte man mit einer "genauen Angabe des Herkunftslandes" auf jedem Produkt die deutschen Exporte eindämmen. Also wurde 1887 in England ein Gesetz erlassen, nach dem alle deutschen Produkte mit der Kennzeichnung „Made in Germany“ zu versehen waren. Die Briten, so die Kalkulation, würden schon aus patriotischem Pflichtgefühl die ausländischen Konkurrenten boykottieren.

    Eine fatale Fehlkalkulation, wie sich schnell herausstellte. Die als „Brandmarke“ gedachte Kennzeichnung auf den deutschen Produkten wurde innerhalb weniger Jahre zu einem Gütesiegel. Denn die guten Erfahrungen, die von den Käufern mit den deutschen Produkten gemacht wurden, zählten mehr als die Treue zum Heimatprodukt.

    Schon 1896 vermerkte der britische Journalist E.E. Williams in seinem Buch „Made in Germany“: „Am meisten dagegen spricht, dass es als kostenfreie Empfehlung der deutschen Waren spricht“. Was Williams wohl ahnte: Deutschlands Aufstieg zum Exportweltmeister begann.

    ....................................................................................................................

    Leider ist es in der Geschichte der Menschheit bisher sehr selten passiert, daß sich Bosheit, Überheblichkeit, Herrschaftsstreben und Unrecht, von einem Volk einem anderen angetan, so schnell und gründlich rächt!!!

    • simplicissimus
      23. Februar 2013 11:37

      Undine, sehr interessant Information, wusste ich nicht!
      Nun das UK hat seine permanenten wirtschaftlichen Niederlagen gegen Deutschland mehr als gründlich militärisch dank der massiven weltweiten angelsächsischen Hilfe kompensieren können. Deutschlands Einfluss auf die Welt ist heute zum Selbstbedienungsladen geschrumpft, in dem sich jeder frei bedienen kann und man höchstens vor dem Niederlassen der Rollbalken zittern muss.

  43. Observer
    23. Februar 2013 09:44

    Hier geht es doch nur um den Vorstoß zu einer stillen Anerkennung eines Palästinenserstaates über den Umweg der Herkunftsbezeichnung von vorwiegend landwirtschaftlichen Produkten. Aber Vorsicht: der Strichcode (GTIN, früher EAN) sagt nicht unbedingt etwas über das Herkunftsland aus, denn die für die Vergabe an Firmen verantwortliche GS1 nimmt nicht auf Herkunft bzw. die der Vorlieferanten Rücksicht.

  44. terbuan
    23. Februar 2013 08:23

    Die Wiener SPÖ wird nur mehr von einem Drittel der Wahlberechtigten gewählt (zum Glück). Ich betrachte diese Äußerungen als eine kalkulierte Maßnahme zum Stimmenfang bei den muslimischen Zuwanderern, nicht mehr und nicht weniger.

  45. Johann Scheiber
    23. Februar 2013 07:46

    Da sind sie leider nicht auf der Höhe der Dialektik, Herr Dr. Unterberger. Zionistische Personen und Organisationen haben beim Antisemitismus Narrenfreiheit, um sich mit ihrem Programm Glaubwürdigkeit zu verschaffen.

    So hat sich Kreisky, so die SPÖ, so die Sozialistische Internationale Glaubwürdigkeit verschafft für die Zerstörung der Staaten, der Nationen, der bürgerlichen Gesellschaft, der Familie, ja, selbst der Freiheit der individuellen Person - all das um die zionistische NWO voranzutreiben . Das wiegt ein wenig Kritik an Israel locker auf. Es geht im geistigen Kampf, in dem wir uns befinden um die ganze Welt, nicht um Israel.

    Ein anderes höchst prominentes Beispiel dieser Doppelstrategie ist die Gender-Mainstreaming-Päpstin Judith Butler. Ihre diabolische Ideologie, verknüpft mit ihrem Anti-Israel-Engagement ist eine ungeheure Waffe gegen die europäische Kultur und Zivilisation.

    Daher Vorsicht, der Teufel ist Hegelianer! Im Faust steht: Der Teufel der ist alt, drum werde alt, den Teufel zu verstehen. Und was ist der Faust? Gedichteter Hegel!

    Die bürgerliche Gesellschaft hat ihre besten Denker und die Dialektik von Platon bis Hegel ihren linken Feinden überlassen und ist diesen damit völlig ausgeliefert.

    • Johann Scheiber
      23. Februar 2013 08:36

      PS: Das was die SPÖ damit betreibt ist nebenbei gesagt viel schlimmer als Antisemitismus, es ist taktischer Antisemitismus, der dazu gebraucht wird, latent vorhandenen Antisemitismus anzufachen und zu bedienen und zwar zum Zwecke der eigenen Vorteilsgewinnung.
      Einem eher einfachen Gemüt wie die Frau Muttonen möchte ich da aber keine bösen Absichten unterstellen, vielmehr ist diese Praxis in der SPÖ seit Kreisky systemimanent.

    • ProConsul
      23. Februar 2013 16:29

      eindeutig der beste Kommnetar zu dem Themai hier. Du spielst auf die NWO an, die maßgeblich von Juden vorangetrieben wird. Hier noch ein paar Denkanstöße.

      Herve Ryssen, Der jüdische Messianismus auf der Straße:

      "Der Sinn der Ereignisse im Mai 1968 ist ohne eine Kenntnis der politisch-religiösen Dimension des Judaismus unmöglich zu verstehen, denn jüdische Intellektuelle und Aktivisten haben dabei eine Schlüsselrolle gespielt. Hinter dieser jüdischen Impulsgeberschaft steht ein spezifisch jüdischer Messianismus. Bekanntermaßen warten die Juden auf ihren Messias, und sie kämpfen beständig dafür, sein Kommen vorzubereiten. Ihren eigenen Worten zufolge besteht ihr Projekt, ihre „Mission" darin, auf Erden einen absoluten und definitiven „Frieden" einzuleiten. Alle Konflikte müssen verschwinden: zwischen Nationen, zwischen Religionen, und zwischen sozialen Klassen. Um diesem Ziel näherzukommen, arbeiten die Juden überall, wo sie sich befinden, ohne Unterlass daran, die nationalen Identitäten und die Aristokratien zu zerstören. Wenn alle Nationen abgeschafft sind und nur noch Juden auf dieser Erde übrigbleiben, dann wird mit Sicherheit ihr Messias kommen!" (Herve Ryssen - Der jüdische Messianismus auf der Straße)
      http://schwertasblog.wordpress.com/2012/02/16/mai-68-der-judische-messianismus-auf-der-strase/

      Prof. Kevin B. MacDonald "The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements" Alleine, wenn man die Kundenrezensionen auf amazon durchliest, weiß man wie sehr er hier ins Schwarze getroffen haben muss.
      http://www.amazon.com/The-Culture-Critique-Evolutionary-Twentieth-Century/dp/0759672229/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1346917880&sr=8-1&keywords=The+Culture+of+Critique%3A+An+Evolutionary+Analysis+of+Jewish+Involvement+in+Twentieth-Century+Intellectual+and+Political+Movements

      Herve Ryssen, Die religiösen Ursprünge des Globalismus:
      http://helmutmueller.wordpress.com/2011/08/19/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

      E. Michael Jones, The Jewish Revolutionary Spirit: And Its Impact on World History
      http://www.amazon.com/The-Jewish-Revolutionary-Spirit-History/dp/0929891074/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1358889404&sr=8-1&keywords=The+Jewish+Revolutionary+Spirit%3A+And+Its+Impact+on+World+History

    • byrig
      24. Februar 2013 00:13

      johann scheiber,proconsul:volle zustimmung.hoffentlich liest das a.u. auch.

    • Francois Villon (kein Partner)
      24. Februar 2013 09:08

      Wenn wir in Österreich und Deutschland „Gesetze“ haben, die es erlauben allein schon wegen der Nennung des Wortes „Juden“ Gefahr zu laufen als „Antisemit“, „Holocaus-Leugner“, „Rechts-Extremist“, „Nazi“, etc. angemalt zu werden, wenn eine „geistige“ Stimmung nach 60 Jahren Gehirnwäsche im Land herrscht, die eine Blockwart-Mentalität wie in der DDR zum Zweck der „gegenseitigen Beobachtung“ (und Vernaderung) gezüchtet hat und ob dieser Umstände uns das „Maul zu halten“, wenn in irgend einer Weise eine Sache mit Juden zu tun hat, Klugheit und Selbstschutz gebietet, dann kann es keine Diskussion über „jüdische Fragen“ geben.

      Das von Unterberger hier angezogene Thema ist daher vermintes Terrain. Und daß er es mit dem konstruierten Vorwurf des „Antisemitismus der SPÖ“ überschreibt eine wohl von ihm selbst nicht geglaubte Dummheit. Richtiger sind schon die Feststellungen, daß mit solche Kritik von Linken oder jenen, die selbst Juden sind, eine Pseudo-Objektivität simuliert werden soll, die ganz andere geo-politische Vorgänge zu camouflieren erlaubt. Nämlich das, was in letzter Zeit hierzulande Friedrich Romig immer wieder thematisierte, aber auch international – und von prominenten Juden – festgestellt wurde: Wir leben in einem jüdischen Jahrhundert.

      Auf das Buch des in Österreich praktisch unbekannten, doch in Italien berühmten und geschätzten Autors Sergio Quinzio sei hier hingewiesen, das Romig auch ausführlich besprochen hat. „ ... Im Original war es unter dem für aufgeklärte Leser befremdlichen Titel erschienen: „Radici ebraiche del moderno“ (Milan 1990).

      Gleich der erste Abschnitt des ersten Kapitels trägt eine Überschrift, welche in vier Worten den ganzen Geschichtsprozess von weit mehr als 2000 Jahren zusammenfaßt: „Die Judaisierung der Welt“. „Wenn wir“, so der Autor gleich in den ersten Zeilen seines Textes, „die gegenwärtige Wirklichkeit betrachten, kann man die Vorstellung einer Judaisierung der Welt nicht übertrieben finden“ (S. 13). ....“

      In jener Buchbesprechung von Romigs Buch „Der Sinn der Geschichte“ in der „Neuen Ordnung“ schreibt Wolfgang Saur u.a.:
      „Religionsgeschichte wird so zum Kern der Politik.
      Europäisch ist nun die tiefe Polarität von Christen- und Judentum seit je. Anders freilich als der „judäochristliche“ Umarmungstrend aktuell, vor allem der christlichen Vertreter, sieht Romig im Auftreten des Gottessohnes den neuen Äon angebrochen, die Welten aber geschieden. Zwei unvereinbare Heilsordnungen liegen für ihn in einem Kampf, der bis heute andauert. (Wobei die antijudaistische Unterstellung in Romigs Fall irrt; ...)

      Von Geringschätzung keine Spur, ist Romigs Respekt vor dem Judentum denkbar groß. Dessen Potential unterschätzt er kaum, handelt es sich doch um einen spezifisch revolutionär-subversiven Geist (Michael Jones), der die Moderne durchdringt. So finden helles Gehör bei ihm Yuri Slezkines Thesen vom 20. Jahrhundert als einem jüdischen und der Gegenwart als dem „jüdischen Zeitalter“ schlechthin.
      Obschon Romig die Quellen der Tradition und Geschichte beherrscht und sie ständig parat hat, fesseln ihn vorrangig Politik und Zeitgeschichte. Seine Analysen umkreisen die Debatten seit 1990 und ihre Exponenten, seien es nun Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“, Yuri Slezkines „Jüdisches Jahrhundert“, Robert Bellahs Thesen über „Zivilreligion“, Avraham Burgs spektakuläres Buch „Hitler besiegen“ oder Solschenizyns Studien zum jüdischen Rußland (Anmerkung: nach Erscheinen des 1. Bandes wurde der 2. Band bevor dieser in die Buchhandlungen kam vom Markt weggekauft! Wir sollten nicht wissen, was der große Solschenizyn hier zu berichten hatte.)

      Als düsterer Stichwortgeber ist Michael Ledeen fast überall präsent. Eine der wichtigsten Stimmen der Neocons und ihrer obskuren politischen Agenda, hat er das Ziel von Krieg und amerikanischer „Mission“, Kulturzerstörung und Weltdurchdringung am schärfsten zugespitzt. Von hier aus gehen für Romig die verheerendsten Impulse in die Weltpolitik. So teilt er selbst die These vom „4. Weltkrieg“. Auch Romig sieht - gleich den Neocons – eine sich durchziehende, totalitäre Linie bis heute– bloß mit umgekehrtem Vorzeichen! ....“

      Es sei auch noch an den Ausspruch eines israelischen Ministerpräsidenten erinnert: „Wir beherrschen Amerika, und die Amerikaner wissen das!“ Mit diesem Macht- und Schlagarm setzen jüdische Politiker und anonyme Mächtige ihr weltpolitisches Konzept, die NWO, die „Schöne Neue Welt“ um.

      Jede Kritik daran ist störend, im einfachsten Fall wird sie als „Verschwörungstheorie“ herabgemacht, ist es ernster kommt die Faschismuskaule zum Einsatz, hilft das auch nicht, wird man – wenn man eine weithin sichtbare Position hat – ge-möllemannt oder ver-haidert.

    • byrig
      24. Februar 2013 13:23

      rancois villon-brillant!

  46. socrates
    23. Februar 2013 07:38

    Judentum ist nicht Zionismus!
    Überall in der Welt wurden in den letzten Jahren auf Druck der Zionisten sogenannte Antirassismus-Gesetze‘ eingeführt, die leider nicht nur dem Schutz von Minderheiten dienen, sondern auch immer wieder als Maulkorb, um Kritik an gewissen Zionisten zu ersticken, die sich gerne hinter der jüdischen Rasse‘ verstecken und so für sich einen Unantastbarkeitsstatus reklamieren wollen.

    http://www.nkusa.org/foreign_language/german/062002german.cfm
    Es sind Zionisten wie Scharon, die von den streng orthodoxen Juden als Verräter am eigentlichen Judentum gebrandmarkt werden. Die Gründe hierfür legt Rabbi Weiss dar. Ein anderer streng orthodoxer Jude, G. J. Neuberger, sprach an der Konferenz über Zionismus und Rassismus in Tripolis über „die große Kluft zwischen Judaismus und Zionismus“:

    „Rashi, der berühmteste jüdische Kommentator, erklärt, der Lehm, aus dem Adam erschaffen wurde, stamme nicht von einer Stelle, sondern von verschiedenen Orten des Erdballs. Deshalb hängt die Menschenwürde nicht vom Geburtsort ab, noch ist sie auf eine bestimmte Region eingeschränkt. Die Größe oder der Wert eines Menschen wird nicht durch seine äußere Erscheinung bestimmt. Wir Juden glauben, daß Adam nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde und der gemeinsame Vorfahre aller Menschen ist. Zu dieser Zeit in der Menschheitsgeschichte gibt es keinen Raum für privilegierte Leute, die mit anderen machen können, was ihnen gefällt. Das Menschenleben ist heilig und die Menschenrechte dürfen nicht von jenen verneint werden, die sie der ‚nationalen Sicherheit‘ wegen oder aus anderen Gründen untergraben wollen. Niemand weiß das besser als die Juden, die so oft und für so lange Zeit zweitklassige Bürger waren. Die Zionisten mögen allerdings anderer Meinung sein. Das ist verständlich, denn Judaismus und Zionismus sind alles andere als das Gleiche: Wenn jemand ein guter Jude ist, so kann er kein Zionist sein; wenn jemand ein Zionist ist, so kann er kein guter Jude sein.“

    Wie viele andere durchschaut auch Neuberger dieses Spiel der Zionisten und kritisiert vor allem die Vorstellung einer jüdischen Rasse‘. „Was ist ein Jude?“, fragt der Rabbi, und antwortet: „Ein Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder gemäß der Halacha – dem jüdischen religiösen Gesetz – zum Judentum konvertiert ist. Allein schon diese Definition schließt Rassismus aus. Abgesehen von den Zionisten waren es nur die Nazis, welche die Juden ständig als eine Rasse betrachteten. Und gerade sie bewiesen die Dummheit und Sinnlosigkeit von Rassismus. Es gab keine Möglichkeit, rassisch nachzuweisen, ob eine Frau Müller oder ein Herr Meyer Juden oder Arier waren. Der einzige Weg, um herauszufinden, ob jemand jüdisch war, bestand darin, die religiöse Zugehörigkeit der Eltern oder Großeltern zu überprüfen. So viel zu diesem Rassen-Unsinn. Rassenstolz war in der Vergangenheit der Untergang aller Juden, die von ihrem eigenen engstirnigen Chauvinismus verblendet waren.“

    • Maybach (kein Partner)
      24. Februar 2013 13:37

      Es ist doch schön zu sehen, dass auch unter den Konservativen der Antisemitismus gedeiht und nicht zur alleinigen Domäne der Linken geworden ist. :-)
      Im Übrigen wird leider immer wieder vergessen, dass rechter Antisemitismus rein rassisch definiert ist. So gibt es unter Linken viel Juden, aber unter Rechten praktisch kaum, weil für Rechte bleibt Jud immer Jud.

  47. Wertkonservativer
    23. Februar 2013 07:35

    Wie tickt die SPÖ ?
    Wer ist Frau Muttonen ?
    Beide haben einen Israel-Verächter und Arafat-Förderer als bzw. zum Vorbild:
    den Herrn Kreisky, der seinen um ihr Lebensrecht kämpfenden Stammesgenossen ärgere Knüppel in den Weg legte, als unsere schwächelnde SPÖ und die mediokre "Außenpolitikerin" Muttonen es je könnten!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  48. zweiblum
    23. Februar 2013 07:08

    Lueger: Wer ein Jud ist bestimme ich!
    SPÖ : Wer ein Antisemit ist, bestimmen wir!

  49. simplicissimus
    23. Februar 2013 06:33

    Ein heisses Thema, bei dem man sehr vorsichtig argumentieren muss.
    Fakt ist, dass Israel sein Land, teilweise auf Unrecht basierend erworben oder besetzt hat. Fakt ist, dass Israel (gezwungenermassen) sehr militant und gewaltsam vorgeht.
    Davon habe ich mir selber ein Bild vor Ort machen koennen. Die andere Seite ist natuerlich um nichts besser und so naehrt sich der Konflikt automatisch weiter.
    Dass andere Laender dasselbe tun oder getan haben, relativiert die Sache, aber entschuldigt sie nicht.
    Das Argument, es waere immer Israels Land gewesen, ist lachhaft. Immerhin sind die Juden damals selbst aus Aegypten zugewandert. Mit demselben Argument koennte die ganze Welt in Ostafrika einmarschieren.
    Absolut unzulaessig ist das Argument, die Juden haetten unter Hitler so gelitten und duerfen sich jetzt einiges herausnehmen. Ich habe es vor einiger Zeit mit offenem Mund von einem Wiener Richter (!) gehoert.
    Unverstaendlich auch, warum Antisemitismus strafbar ist, aber nicht auch zb Antiamerikanismus, Antihamitismus, Antigermanismus, Antiafrikanismus etc.
    Praktisch jede Nation hat zumindest einmal furchtbar unter gewalttaetigem Unrecht gelitten.
    AU hat aber vollkommen recht, dass die Vorgangsweise unserer guten Sozis extrem an faschistoides Verhalten erinnert. Dass die Linke sehr einseitig Partei gegen Israel ergreift. So wie die Rechte, wohl um sich "reinzuwaschen" (warum bloss, niemand ist fuer die Taten seiner Vaeter verantwortlich), sich etwas auffaellig fuer Israel einsetzt.

    Ob die Linken nun "Antisemiten" geworden sind, kann ich nicht beurteilen. Moeglicherweise ein (wirklich unabhaengiges) Gericht, das die Aktivitaeten und Aussagen der Linken darauf untersucht. Waere interssant, schon allein aus dem Grund, dass die Lieblingswaffen gegen ihre Erfinder selbst einmal angewendet werden.
    Obwohl ich sonst nichts von diesen schwammigen "Meinungshetzeparagraphen" halte.

    • Eva
      23. Februar 2013 09:00

      @simplicissimus

      Optime!!!

    • Der Realist (kein Partner)
      24. Februar 2013 15:56

      simplcissimus

      Ihnen ist wohl einiges entgangen die letzten Jahre wenn Sie schreiben "niemand ist für die Taten seiner Väter verantwortlich", wird uns nicht ständig gepredigt, dass Österreich eine Mitschuld hat und auch die Nachgeborenen sich gefälligst schuldig zu fühlen haben. Wenn sich manche (lange nach dem Krieg geborene) wohl fühlen, sich in der ewigen Opferrolle zu suhlen, sollen sie, ich will allerdings damit nicht belästigt werden. was vor Jahrzehnten passierte, ist für mich nur von historischer Bedeutung.

  50. Haider
    23. Februar 2013 01:40

    Dennoch möchte ich eines bemerken: Die Lebensmittelkennzeichnungspflicht (ein ordentlicher bürokratischer Wort-Wurm!) ist eine Farce per se. Was stimmt daran? Der Inhalt sicher nicht. Das Herkunftsland sicher nicht. Meist auch die Rechtschreibung nicht. Das Haltbarkeitsdatum sicher nicht.
    Das einzige, wovon man mit 100%iger Sicherheit ausgehen kann ist die Tatsache, daß man belogen wird!

    • socrates
      23. Februar 2013 07:49

      Pferdefleisch ist meist Billigfleisch, gut und gesünder als Schweinefleisch.
      Mich stört, daß sofort die Konsumenten angeprangert werden, die kein Geld ausgeben wollen, statt die Profitgier der Lebensmittelkonzerne. Die Medien sind also ´am Teil`.
      Ebenso hauen sie die Bauern statt der Hauptprofiteure der sogenannten "Landwirtschaftsförderung". Eine >Deckelung dieser Förderung würde schnell Klarheit schaffen.

  51. S.B.
    23. Februar 2013 01:07

    Nicht nur das DÖW verhält sich verdächtig ruhig. Wo bleibt der Aufschrei der IKG mit ihrem Präsidenten Oskar Deutsch und dem nie um entsprechende Wortspenden verlegenen Ex-Präsidenten Ariel Muzicant? Was hört man von den antifabewegten Staatskünstlern, kein Rauschen im linksvereinnahmten Medienwald? Sie alle hätten bei einer ähnlichen Aussage von einem FPÖ-Mitglied sofort den Verlust aller Ämter sowie eine gerichtliche Verurteilung mit der Höchststrafe gefordert. Aber überall ist das große Schweigen ausgebrochen, obwohl es rückwärtsgewandter fast nicht mehr geht.

    Werden sie alle von der SPÖ mit unseren Steuergeldern angefüttert?
    Dann darf man sich nicht wundern, wenn die Genossen nach immer mehr und höheren Steuern rufen. Schließlich darf der "Baddei" für den Machterhalt nichts zu teuer sein und diesen Mißbrauch spüren wir alle täglich in unserem Geldbeutel.

    Ich kann nur wiederholen: WAHLTAG wird hoffentlich der gerechte ZAHLTAG.

    • Haider
      23. Februar 2013 01:33

      Linke haben in Österreich ein Grundrecht auf Lug und Trug. In Zwischenwahlzeiten dürfen sich hie und da Wähler sogar moderat artikulieren. Ganz mutige Polikerinnen hupfen dann sogar freiwillig von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Aber in Wahlzeiten ist Schluß mit lustig! Dann kommen wieder die Ostküste-Spin-Doktoren und alles kommt ins linke Lot. Den Wienern wird eingeredet, sie werden zwangsdelogiert und zwangsenteignet, sie werden verdursten, erfrieren, ersticken und - was weiß ich nicht noch alles - wenn sie nicht den rot-grünen Schwachsinn mittragen. Und Parkplatz bekommen sie sowieso keinen mehr, wenn nicht Häupl/Vassilakou wie Pleitegeier über Wien kreisen, und an den ARBÖ jeden freien Stellplatz höchstpersönlich melden. Man muß schon ein ordentlich beschränkter Apparatschik sein, um dieses Lügengespinst schmerzfrei zu überstehen.

    • socrates
      23. Februar 2013 07:42

      Muzikant, der Zionist, hat schon Kasse gemacht und bekam das große österreichische Verdienstkreuz.

    • Undine
      23. Februar 2013 09:04

      @Haider

      *********!
      @socrates

      Und wofür?

    • fenstergucker
      23. Februar 2013 12:56

      @Undine

      Und wofür?

      Für seine Betätigung als erfolgreicher Immobilien-"Entwickler" natürlich!

    • terbuan
      23. Februar 2013 13:02

      Und für die vielen Millionen die er beim Verkauf seiner abgrundtief hässlichen Bauten bei der UNO-City realisiert hat :-)





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