Tatort ORF

Der Wien-Tatort „Zwischen den Fronten“ war nicht nur ein dilettantisches Machwerk der Sonderklasse, sondern zeigt auch die links-linke politische Schlagseite der Beteiligten.

Da darf der Laiendarsteller und SPÖ-Wahlhelfer Harald Krassnitzer gegen ein rechtsradikales Netzwerk namens „Semper Veritas“ ermitteln. Dieses rechtsradikale Netzwerk besteht allerdings nicht aus Neonazis, nein – viel schlimmer: Die dumpfen Verschwörer haben ein Dollfuß-Bild in ihrer Hütte hängen und das Kruckenkreuz als Symbol. Auch diese Brachial-Politbezüge konnten das schwache Konzept nicht retten, ganz im Gegenteil: Der krampfhaft gutmenschliche Subtext wirkte einfach lächerlich.

Dass dieser Tatort im Februar (!) ausgestrahlt wird ist sicher auch nur ein Zufall; und dass der links-grüne Kabarettist Alfred Dorfer – total outrierend – einen der Dollfuß-Verschwörer spielt, soll wohl eine zusätzliche Pointe sein. Es ist erstaunlich, was man für seine Zwangsgebühren so vorgesetzt bekommt.

Prof. Dr. Herbert Kaspar ist Herausgeber der ACADEMIA, der Zeitschrift des österreichischen Cartellverbandes.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 14:06

    Engelbert Dollfuß muss man hoch anrechnen, dass er schon ab Amtsantritt als Bundeskanzler 1932 als allererster Regierungschef der Welt nachweislich die wahre Natur & wahren Absichten von Hitler und seiner NSDAP durchschaut hatte.

    Und nicht nur das, Dollfuß hat sich mit allen zur Verfügung stehenden Kräften, auch militärisch aufgebäumt um sich den immer stärker werdenden NSDAP-Aggressionen ab 1933 entgegenzustellen.

    Somit war Dollfuß der erste Nazibekämpfer der Welt.


    Und er starb während eines Nazi-Putsches am 25. Juli 1934 nachdem er vom Nazi Otto Planetta angeschossen wurde und ihm die Nazis ärztliche Hilfe verweigerten so dass Dollfuß nach mehreren Stunden hilflos im Bundeskanzleramt verblutete.

    Daher ist es schwachsinnig und ein dummer, primitiver Versuch von Geschichtsverfälschung in einem Unterhaltungsfilm wenn Dollfuß sozusagen als "Nazi" dargestellt wird. Irgendwelche geheimen oder rechtsradikalen Gruppen die den Dollfuß angehimmelt haben, hat es nie gegeben - außer in dieser dummen ORF-Produktion.

    Genaugenommen hat der ORF einen Bildungsauftrag - auch im Hauptabendprogramm und der ORF hat definitiv keinen Verbildungsauftrag.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOMalley Partner Homepage
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 16:29

    dem ORF hiolft N U R abmelden !! Zu Zeiten des Reichsrundfunks war es verboten Auslandssender zu hören, wie dies auch der ORF in politischer Kriminalität verbietet, ausser man zahlt als nützlicher Idiot die Politpropaganda der Nomenclatura. Ich habe abgemeldet !!

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 17:39

    Harald Krassnitzer und der ORF = eine unheilvolle Symbiose.
    Harald Krassnitzer ist ANTIFA-bewegt, ehrenvolles Mitglied bei SOS-Mitmensch, ein LINKER Überzeugungstäter und als solcher ein VIELBESCHÄFTIGTER ORF-LIEBLING.
    Es ist dies nicht seine erste TENDENZIÖSE Tatort-Folge und im Wahljahr 2013 müssen wir uns auf eine noch massivere Gehirnwäsche gefaßt machen.

    Da hilft nur BOYKOTTIEREN, ABMELDEN und AUFKLÄREN, sonst behalten die linken Gutmenschen nach den nächsten Wahlen weiterhin die Oberhand und dann "gute Nacht Österreich"!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 13:32

    Die "Tatort" . Serie der ARD (inklusive der ORF-Beiträge) verkommt immer mehr zu einem links-grünen Propaganda- und Gehirnwwäscheinstrument.
    Es geht nur mehr pöse Rechtsradikale, arme Asylwerber, diskriminierte Homosexuelle, Kinderschänder aus Kirchenkreisen etc. etc.
    Anders strukturierte Drehbücher werden von den Sendern erst gar nicht angenommen!
    Schade drum, manche ältere Folgen sehe ich mir immer wieder gerne an,
    die aktuellen vermeide ich total, selbst das geniale Paar Axel Prahl und Jan Josef Liefers fährt schon nur mehr auf der Gutmenschenschiene, grausam!

  5. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 18:55

    Nach jahrelanger Abstinenz hatte ich ganz einfach Sehnsucht nach einem Krasnitzer. Der Sonntagstatort zeigte mir so richtig, in welcher dankenswerter Weise Big Red Brother für unsere Unterhaltung sorgt, unser Wissen bereichert und uns mit fortschrittlichen, heilsamen PC- Lehren vielleicht auch etwas lenkt.

    Was gab es an diesem Tatort nicht alles zu bestaunen:

    - das Vollbad aus Klischees,
    - das auf Unter-Mundl zugeschnittene Niveau in Hinblick auf Inhalt, Dialoge und Regie (kein Zuschauer braucht sich jetzt mehr für seine Ausdrucksweise und Körpersprache schämen),
    - das grottenschlechte Spiel der Hauptakteure (Zuschauer identifizieren sich nicht, fühlen sich vielmehr überlegen),
    - das z.T. abstoßende Aussehen der Hauptakteure (auch hier: kaum ein Zuschauer, der sich beim kritischen Blick in den Spiegel nicht attraktiver vorkommt).

    Nach diesem Tatort müssen wir uns einfach stärker, besser und schöner fühlen.

    Wunderbar auch der Schluß, der uns zeigt, wie auch bei eindeutig recherchierter Sachlage die Seilschaften der bösen Kruckenkreuzler verschleiern, manipulieren, Verbrecher ihrer gerechten Strafe entziehen und Gesetze ausschließlich zu ihrem Vorteil beschliessen. War die nicht eine großartige Lehre???

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 14:54

    Die Schwarzen werden sich noch anschauen, wie heftig sich ihr höhnisches Beifall-Klatschen zum undifferenzierten Kampf gegen Rechts gegen sie selbst richten wird. Jetzt sind es CV-Lokale und - jegliche - Dekorierte, demnächst vielleicht CV-Kränzchen, Kirchenbesucher und Jägerbälle. Vielleicht lässt die Meute sich gegen die pösen Rechten auch einmal etwas Deftigeres als bloßes Bespucken und Bierdosen-Werfen einfallen. Man wird ja sehen.

    Versagt haben die Schwarzen sowieso, indem sie seit vielen, vielen Jahren nie mehr Flagge gezeigt haben. Nie war ein "Bis hierher und nicht weiter" vernehmbar,
    eher stümperhafte Versuche, gutmenschlich correct links zu überholen.

    Völlig versagt haben auch die Financiers der Schwarzen mit ihrem Oberjäger-Machtmann. Sie haben offenbar übersehen, dass ein Anbiedern an den Orwellschen grün-roten Zeitgeist-Schwachsinn in ihren eigenen Gazetten kein geeignetes Mittel dafür sein kann, vom grün-roten Meinungskartell verschont zu bleiben.

    Wer die Kultur, den Staatsfunk, Zeitungen, Schmiranski-Blätter, Wissenschaft, Geschichtsverdrehung, Schulen usw der "anderen" Seite überlässt, braucht sich über Zustände, wie wir sie heute haben, nicht wundern.
    -- So kommt es dann eben .........

  7. Ausgezeichneter KommentatorAngel77
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 17:10

    Die Wahrheit ist:
    Der Ständestaat war ein totalitäres Regime.
    Engelbert Dollfuss hat das Parlament außer Kraft gesetzt (bzw die Selbstauflösung ausgenutzt) und eine Diktatur errichtet. Menschen wurden im Ständestaat aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt.

    Ebenso richtig ist:
    Der ORF hat diese historischen Tatsachen genutzt, um eigene Ideologie zu verbreiten: Eine Regierung die sicherheitspolizeiliche Maßnahmen erweitert und die Rechte der Polizeit ausweitet, ist mit dem Austrofaschismus vergleichbar. Was für eine gefährliche Übertreibung!

    Ich fand den Auftritt von Alfred Dorfer eher lächerlich, der im Farbton Schwarz-Blau einen opportunistischen und karrieresüchtigen hohen Beamten spielt, der sich um Werkzeug von Verschwörern macht (die ihr wichtigstes Ziel - eine neues Sicherheitspolizeigesetz - auch erreichen).
    Auch mich wundert es, dass es auch 13 Jahre nach einer demokratischen Regierung Drehbuchautoren gibt, die eine Regierung zwischen 2000 und 2006 als undemokratisch verunglimpfen wollen. Es ist ein Skandal, dass eine Regierung derart kritisiert werden darf und gleichzeit die bestehende Regierung in ihren zweifelhaften Ansätzen (ua Inseratenaffäre) verschont bleibt.
    Subtil werden auch Botschaften vermittelt, wie "der Regierungswechsel 2000 war ein Grund zum Auswandern, vergleichbar mit dem Ausbruch des Irakkriegs 1991 (wurde Frau Adele Neuhauser v/o Bibi Fellner in den Mund gelegt). Diese Unterstellung ist eine Skandal für eine mit öffentlichen Geldern finanzierten Fernsehbeitrag. Was für eine Aufregung würde folgen, wenn in einem deutschen Fernsehfilm der Satz eingebaut würde, dass die neue Regierung in Deutschland 1998 Grund zum Auswandern gewesen war, vergleichbar mit dem Ausbruch des Kriegs im ehemaligen Jugoslawien.

    Die derzeit in Österreich herrschende Ideologische Stimmung ist aus meiner Sicht ein Grund zum Auswandern, weil Tatsachen verfälscht, Daten beschönigt, schlecht ausgebildete Parteisoldaten in höchste Ämter befördert werden und das Land so schlecht verwaltet wird, dass man Angst um die Zukunft haben muss. Nur ist Auswandern keine Lösung, weil dadurch der Anteil der Vernünftigen weiter sinken würde. Solange keine austro-faschistische oder austro-marxistische Dikatur in Österreich herrscht, kann man auf Besserung hoffen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 14:54

    Die Schwarzen werden sich noch anschauen, wie heftig sich ihr höhnisches Beifall-Klatschen zum undifferenzierten Kampf gegen Rechts gegen sie selbst richten wird. Jetzt sind es CV-Lokale und - jegliche - Dekorierte, demnächst vielleicht CV-Kränzchen, Kirchenbesucher und Jägerbälle. Vielleicht lässt die Meute sich gegen die pösen Rechten auch einmal etwas Deftigeres als bloßes Bespucken und Bierdosen-Werfen einfallen. Man wird ja sehen.

    Versagt haben die Schwarzen sowieso, indem sie seit vielen, vielen Jahren nie mehr Flagge gezeigt haben. Nie war ein "Bis hierher und nicht weiter" vernehmbar,
    eher stümperhafte Versuche, gutmenschlich correct links zu überholen.

    Völlig versagt haben auch die Financiers der Schwarzen mit ihrem Oberjäger-Machtmann. Sie haben offenbar übersehen, dass ein Anbiedern an den Orwellschen grün-roten Zeitgeist-Schwachsinn in ihren eigenen Gazetten kein geeignetes Mittel dafür sein kann, vom grün-roten Meinungskartell verschont zu bleiben.

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    27. Februar 2013 09:48

    Als ich mir diesen Tatort angesehen habe, habe ich mir gedacht, ui, da werden sich beim Unterberger einige Leute aufregen! Volltreffer!

    Die Handlung dieses Films war zwar etwas weit hergeholt, aber dass sich der ORF getraut hat, das Thema Dollfuss (verpackt in eine populäre Serie) in den Hauptabend zu bringen, habe ich für mutig gehalten. Denn immerhin hält ja die ÖVP diesem Klerikalfaschisten nach wie vor die Stange.

    Im übrigen war Dollfuss nicht der er erste Nazibekämpfer der Welt. Das waren die deutschen Kommunisten, die sich mit den Nazis in der Weimarer Republik Strassenschlachten geliefert haben.

    Dollfuss hingegen hätte sogar beinahe die Nazis ins Boot geholt. Es gab einige Monate vor diesem Putschversuch Verhandlungen wegen einer Regierungsbeteiligung. Sie scheiterten daran, dass die Nazis zu viele Ministerposten wollten.

    Nach einem Mann, der in Österreich die Demokratie beseitigt hat, sollte nicht einmal der Weg zu einem WC benannt werden.

    Aber, lieber Herr Kaspar und alle anderen: himmeln Sie diesen Herrn Dollfuss ruhig weiter an. Aber schimpfen Sie sich selbst dabei bitte nicht "demokratisch". Danke.

  10. Politicus1
    21. Februar 2013 17:29

    Siehe dazu in der heutigen PRESSE den Leserbrief des Dr. Etschmann (Debatte, Seite 23)!!

  11. Wolfram Schrems (kein Partner)
    21. Februar 2013 11:07

    Dank an H. Kaspar für die Aufdeckung dieser geisteskranken Hetze.

    Als jemand, der seine Lebenszeit nicht mit Fernsehen, gar mit ORF-Fernsehen, vergeudet, ist mir dieser miese Rufmord am Märtyrerkanzler entgangen.

    Der Kampf der ORF-Schlümpfe und ihrer Drahtzieher gilt also jetzt ganz offen den Katholiken bzw. dem Christentum.

    Die Hirten der Kirche mögen sich doch jetzt bitte endlich ermannen und sich gegen die immer gehässiger werdende Christenhetze zur Wehr setzen. Dollfuß mußte sich und Österreich gegen zwei totalitäre Systeme verteidigen. Dabei ließ er als einziger Staatsmann im Kampf gegen Hitler sein Leben und ging vorbildlich in die Ewigkeit.

    Das muß gewürdigt werden. Nach Jägerstätter wird hier die nächste österreichische Seligsprechung fällig!

  12. Observer
    21. Februar 2013 06:12

    Wie "neutral und unparteiisch" der ORF ist, zeigt diese Aufzeichnung (ORF III 19.02. "erlesen", Diskussion mit Jan Ziegler, Christian Ortner, Christian Felber und ORF-Mann Heinz Sichrovsky) - bis 26.02. abrufbar:

    http://tvthek.orf.at/programs/3078549-Erlesen/episodes/5451855-erLesen/5452625-erLesen

  13. nometa (kein Partner)
    20. Februar 2013 16:10

    Sogar ich als *eher* Linker fand den Tatort eine einzige Peinlichkeit. Politisch korrekt bis zum Erbrechen, aber vor allem: Extrem schlecht gespielt. Man wusste nicht, ob man ob der entsetzlich schlechten Darstellungen lachen oder weinen soll... So fremdgeschämt habe ich mich bisher nicht einmal bei einem Österreich-Fußball-Ländermatch...

  14. Wuifaeh
    20. Februar 2013 15:46

    Und dann gab es da noch diese Co-Komissarin (deren Namen ich nicht kenne), die in einer gebührenfinanzierten Produktion sinngemäß sagen darf, sie hätte Verständnis dafür, dass jemand auswandern wolle - sie habe vor 13 Jahren das gleiche Bedürfnis gehabt...
    Diese platte linksfaschistische Meinungsmache ist so widerlich, wie meine unmittelbare Beschwerde beim ORF Kundendienst sinnlos sein wird.
    Wer die Folge nicht gesehen, aber starke Nerven und einen guten Magen hat sollte sich dieses Machwerk jedenfalls noch anschauen, um selbst und unmittelbar über diese ungeheuerlichen Entgleisungen berichten zu können.

  15. LeoXI (kein Partner)
    20. Februar 2013 14:54

    Die Schwarzen werden sich noch anschauen, wie heftig sich ihr höhnisches Beifall-Klatschen zum undifferenzierten Kampf gegen Rechts gegen sie selbst richten wird. Jetzt sind es CV-Lokale und - jegliche - Dekorierte, demnächst vielleicht CV-Kränzchen, Kirchenbesucher und Jägerbälle. Vielleicht lässt die Meute sich gegen die pösen Rechten auch einmal etwas Deftigeres als bloßes Bespucken und Bierdosen-Werfen einfallen. Man wird ja sehen.

    Versagt haben die Schwarzen sowieso, indem sie seit vielen, vielen Jahren nie mehr Flagge gezeigt haben. Nie war ein "Bis hierher und nicht weiter" vernehmbar,
    eher stümperhafte Versuche, gutmenschlich correct links zu überholen.

    Völlig versagt haben auch die Financiers der Schwarzen mit ihrem Oberjäger-Machtmann. Sie haben offenbar übersehen, dass ein Anbiedern an den Orwellschen grün-roten Zeitgeist-Schwachsinn in ihren eigenen Gazetten kein geeignetes Mittel dafür sein kann, vom grün-roten Meinungskartell verschont zu bleiben.

    Wer die Kultur, den Staatsfunk, Zeitungen, Schmiranski-Blätter, Wissenschaft, Geschichtsverdrehung, Schulen usw der "anderen" Seite überlässt, braucht sich über Zustände, wie wir sie heute haben, nicht wundern.
    -- So kommt es dann eben .........

  16. Francois Villon (kein Partner)
    20. Februar 2013 09:16

    Ich möchte nochmals auf eine andere, viel ärgere Hollywood-Hure, den Christoph Walz, zurückkommen. Diese miese Figur übertrifft den billigen "Staatskünstler" Grassnitzer um Lichtjahre.

    Beileigend ein treffender Kommentar, wobei insbesondere auf den Link hingewiesen sei, mit dem man sich Szenen des Machwerks "Djesus uncrossed" ansehen kann.

    Kann jemand den Kardinal fragen, ob er Anzeige wegen Religionsverhöhnung/-störung machen möchte, oder ob dies auch unter "Freiheit der Kunst" fällt?

    Die nächste Blasphemie – Djesus Uncrossed

    Alles Schall und Rauch, 18.02.2013 – Wer die Medien seit Jahren beobachtet kann nur zum Schluss kommen, der Plan der NWO, den Glauben anzugreifen und in den Dreck zu ziehen, wird konsequent umgesetzt und verstärkt sich im-mer mehr. Als Instrument werden Hollywoodfilme und Musikvideos verwendet, die immer perversere und blasphemischere Mittel einsetzen, um die Gläubigen zu beleidigen und als satanisches Werkzeug zu dienen.

    von Susi Quadro

    Nichts ist mehr heilig. Diese Zerstörung der Spiritualität wird als freie Mei-nungsäusserung und als Kunst deklariert.

    Das neueste Machwerk in dieser Richtung ist eine „Parodie“ auf die Ultra-Revanche-Filme von Tarantino wie „Kill Bill“, „Inglourious Basterds“ und „Django Unchained“. Der Streifen heisst „Djesus Uncrossed“ und ist in der bekannten US-Satire-Sendung „Saturday Night Live“ am vergangenen Samstag einem Millionepublikum gezeigt worden.

    In diesem „Trailer“ erwacht Jesus Christus von den Toten aus seinem Grab und rächt sich in typischer Tarantino-Blutorgie mit Schwert und Schusswaffe gegen die, welche ihn ans Kreuz gebracht haben. Jesus wird vom deutsch-österreichischen Schauspieler Christoph Walz gespielt, wobei viele meinen, er ist offensichtlich zu einer Holly-woodhure mutiert und für Geld, Ruhm und Oscar nimmt er jede noch so abstoßende Rolle an. Hier spaltet er als Jesus Schädel und schlachtet so viele Römer wie möglich ab.

    Der Kommentator im Hintergrund sagt: “Er ist von den Toten auferstanden und pre-digt alles andere als Vergebung.” Wie in allen blutrünstigen Tarantino-Müll wird hier Rache in gewalttätigster Form zelebriert, das Gegenteil der christlichen Botschaft. Das soll lustig und Unterhaltung sein ?

    Die gleichen US-Medien, die sich enorm wegen den Massakern an den Schulen aufre-gen und ein generelles Verbot des Waffenbesitz fordern, zeigen aber diese Gewaltver-herrlichung und obendrein noch Blasphemie. Auch wenn man es nicht so sieht, die völlige Missachtung von Menschenleben als Belustigung muss Empörung hervorrufen. In allen Details zu zeigen, wie man Menschen aus Rache abschlachtet, ist doch so lus-tig. Die westliche Kultur ist sehr zivilisiert.

    Kommentar:

    „Westliche Wertegemeinschaft“ !
    Quelle: Alles Schall und Rauch: Die nächste Blasphemie – Djesus Uncrossed

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/02/die-nachste-blasphemie-djesus-uncrossed.html#ixzz2LL0rubfg

    • dxb (kein Partner)
      20. Februar 2013 15:33

      Stimmts?

      Sie haben weder die Sendung gesehen, noch diesen Kurzfilm.
      Und wenn doch, dann sind Sie wohl an der englischen Sprache und dem Verständnis für die gesprochenen Texte gescheitert.

      Wie wohl auch die Verfasserin des Artikels, auf den Sie sich beziehen.

      Information von Hörensagen und aus vierter, fünfter Hand.

      Der Clip, pardon Kurzfilm, ist eine Persiflage auf eine Reihe anderer Filme, und zwar ganz einfachen Unterhaltungsfilmen ohne politischen, intellektuellen oder religiösen Inhalten.

      Das haben Sie wohl nicht erkannt, sonst würden Sie diesen Blödsinn nicht wiederkauen.
      Der Waltz ist nunmal ein erfolgreicher Schauspieler und er spielt jene Rollen, in denen er erfolgreich ist.

      Wer den Schauspieler mit seiner Rolle verwechselt zeigt nur, daß er sich von der Rolle blenden läßt aber nicht zu einer gedanklichen Differenzierung zwischen der Rolle und dem Darsteller in der Lage ist.
      Das ist ja angeblich eine Domäne der sehr Dummen und Ungebildeten...

  17. Haider
    20. Februar 2013 00:39

    Jetzt trifft's die "Guten" und plötzlich sind sie echauffiert.
    Solange die linksrabiaten Kulturzerstörer harmlose Ballbesucherinnen bespucken, solange von unseren hochsubventionierten Bühnen gegen "Rechte" und DIE Kirche auf primitivste Art und Weise polemisiert wird, solange freiheitliche Parteilokale "entglast" werden, solange kümmert es keinen dieser abgehobenen Schnösel. Aber wehe, irgendwer kratzt an Dollfuß! Plötzlich befürchten sie den Weltuntergang.

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 10:13

      Über Dollfuss als geschichtliche Persönlichkeit kann man ruhig und ohne Diffamierungen sprechen und feststellen, was er gut und schlecht gemacht hat, wo er erfolgreich war und wo er versagt hat.

      Also Dollfuss negativ zu beurteilen ist durchaus möglich, schließlich hat er ja letztlich versagt.

      Was aber hier stört ist nicht die negative Beurteilung, das "Kratzen am Dollfussbild", nein, es ist das unsubstanziiert Urinieren nach dem Motto "Schuld ist der Dollfuss! Warum? Weil so." (Leser mit längerem Gedächtnis werden die Herkunft dieses Zitates leicht erkennen und dieses einordnent können.)

      Und weiters ist es einfach unerträglich, nach der vollbrachten Entleerung, Andersdenkende (hier Leute mit positiver Beurteilung Dollfuss) damit zu diffamieren, weil das Bild stinke. Genau das aber wird immer gemacht.

      Meine eigene Überlegung zu Dollfuss ist, dass seine Ermordung der erste Schritt zum Ende des Nationalsozialismus war. Damit wurde nämlcih deutlich, dass es in Österreich noch etwas anderes gibt als Nazis.

  18. heartofstone (kein Partner)
    19. Februar 2013 22:12

    Mangels Fernseher und Radio entging mir leider der Genuß dieses linksextremen Machwerks des ORF und seiner Helfershelfer. Trotzdem bleibt meine Forderung:

    WEG MIT DEM ORF. WEG MIT DEN ZWANGSGEBÜHREN!!!

    Und sollte es den Bonzen und Unterstützern des ORF einfallen, die sogenannte Haushaltsabgabe in Österreich einführen zu wollen, dürfen sie schon jetzt um einen PLatz zum Probeliegen am Zentralfriedhof ansuchen ... sie werden ihn brauchen ...

  19. Rau
    19. Februar 2013 19:44

    Steht doch auch auf Wikipedia, dass die Nationalsozialisten unter Dollfuß verboten waren. Sind die Tatort - Drehbuchschreiber auch schon zu blöd um von Wikipedia abzuschreiben?

    • heartofstone (kein Partner)
      19. Februar 2013 22:14

      Sie erwarten von linksversifften Idioten logische Denkprozesse oder gar die Beachtung von historischen Tatsachen? ;)

  20. F.V. (kein Partner)
    19. Februar 2013 18:34

    Wenn ich Krassnitzer nur sehe/höre, schalte ich ab.

    Darum kann ich - Gottseidank - hier nicht mitreden.

    Die leider doch häufigen Gelegenheiten - vor Nachrichen oder dem Beginn einer ev. sehenswerten Sendung - in denen man Krassnitzer in Spots "genießen" muß, belegen, daß er nur sich selbst darstellt: primitivste Klischees aus der untersten Schublade. Ein Oberprolet, der seinesgleichen in Mimik, Gestik und den "guaden Spruch" bedient. Titel, Thema oder Drehbuch wären völlig egal: es kommt immer nur "Krassnitzer" heraus, geistiger Sondermüll.

  21. Zundl (kein Partner)
    19. Februar 2013 18:07

    Krassnitzer hat noch nie irgendwo ausserhalb des ORF irgendeine Rolle bekommen. Bei dem Mann stimmt die Gesinnung, nicht das Talent.

  22. Zundl (kein Partner)
    19. Februar 2013 18:03

    "Rechtsradikal" und "Neo-Nazi" ist dort, wo wan vor dem Essen (lateinisch!!!) ein Tischgebet spricht.

    Hingegen ist der junge Iraker, den seine Mutter liebevoll und "ganz ohne Religion" aufgezogen hat, natürlich für uns alle ein Rollenvorbild.

    Ich glaube, gegen den ORF hilft nur noch ein öffentlich erklärter Gebührenboykott.

  23. Dr.Markus Deim
    18. Februar 2013 20:16

    Es gibt auch noch die Möglichkeit, sich mit einem guten Buch abends, ein gutes Pfeifenkraut rauchend, in eine Art von Scheinwelt zurückzuziehen. Natürlich rettet man damit nicht das Abendland, aber soll unser pseudodemokratisches System mit verweichlichten und verblödeten Konsumwesen überhaupt gerettet werden? Wäre es nicht besser und gesünder, ein guter Teil der europäischen Bevölkerung, denes es nur mehr um Konsum und Lustmaximierung geht, würde von einr jungen und hungrigen muslimischen Masse hinweggefegt? Vielleicht entstünde ein neues blühendes Andalusien der vorkatholischen bzw. vorjakobischen Zeit? Übrigens die einzige Periode Spaniens ohne Wassermangel (von der Zeit Frankos darf man ja wahrscheinlich nicht sprechen, denn damals war ja alles böse, oder?). Sicher ist nur, daß weder die ach so pösen Neonazis der FPÖ noch die völlig hirnverweichten, degenerierten, geldgierigen und streitsüchtigen Schwarzen irgendetwas ändern können/wollen. Da ist mir ein gutes Buch und ein gutes Stück Bruyereholz gefüllt mit Rattray`s Hal O´the Wynd doch allemal lieber.....

    • Konrad Loräntz
      19. Februar 2013 09:23

      Was soll und kann so ein Machwerk anderes bewirken, als Hass auf den "Feind", der eigentlich nur der politische Mitbewerber ist. Die Dummen hassen dann gemäß Intention der Regie, die Schlaueren andersrum. Das ist genau der teuflische Pferdefuß der Demokratie: Das Auseindanderdriften der politischen Lager, welches zu Unverständnis und Hass führt anstelle der Einsicht, dass wir alle im selben Boot sitzen und unsere Wünsche und Ziele so weit entfernt meist nicht sind.

      PS: Das Sujet der "False-flag" Aktion sollte der ORF vielleicht nicht gar so deutlich auswalzen. Vielleicht kommt bei manchem dann der eine oder andere klare Gedanke zu diesem oder jenem Ereignis. Stichwort: Cui bono.

  24. durga
    18. Februar 2013 18:55

    Nach jahrelanger Abstinenz hatte ich ganz einfach Sehnsucht nach einem Krasnitzer. Der Sonntagstatort zeigte mir so richtig, in welcher dankenswerter Weise Big Red Brother für unsere Unterhaltung sorgt, unser Wissen bereichert und uns mit fortschrittlichen, heilsamen PC- Lehren vielleicht auch etwas lenkt.

    Was gab es an diesem Tatort nicht alles zu bestaunen:

    - das Vollbad aus Klischees,
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  25. S.B.
    18. Februar 2013 17:39

    Harald Krassnitzer und der ORF = eine unheilvolle Symbiose.
    Harald Krassnitzer ist ANTIFA-bewegt, ehrenvolles Mitglied bei SOS-Mitmensch, ein LINKER Überzeugungstäter und als solcher ein VIELBESCHÄFTIGTER ORF-LIEBLING.
    Es ist dies nicht seine erste TENDENZIÖSE Tatort-Folge und im Wahljahr 2013 müssen wir uns auf eine noch massivere Gehirnwäsche gefaßt machen.

    Da hilft nur BOYKOTTIEREN, ABMELDEN und AUFKLÄREN, sonst behalten die linken Gutmenschen nach den nächsten Wahlen weiterhin die Oberhand und dann "gute Nacht Österreich"!

    • Segestes (kein Partner)
      19. Februar 2013 19:46

      Zitat: Da hilft nur BOYKOTTIEREN, ABMELDEN und AUFKLÄREN, sonst behalten die linken Gutmenschen nach den nächsten Wahlen weiterhin die Oberhand und dann "gute Nacht Österreich"!

      Augen zu also, wie die kleinen Kinder. Was man nicht sieht, gibt es nicht. Oder es verschwindet zumindest von selbst wieder.
      Bei dieser "Strategie", braucht sich die hyperaktive Gegenseite sicher keine Sorgen machen.

  26. Angel77
    18. Februar 2013 17:10

    Die Wahrheit ist:
    Der Ständestaat war ein totalitäres Regime.
    Engelbert Dollfuss hat das Parlament außer Kraft gesetzt (bzw die Selbstauflösung ausgenutzt) und eine Diktatur errichtet. Menschen wurden im Ständestaat aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt.

    Ebenso richtig ist:
    Der ORF hat diese historischen Tatsachen genutzt, um eigene Ideologie zu verbreiten: Eine Regierung die sicherheitspolizeiliche Maßnahmen erweitert und die Rechte der Polizeit ausweitet, ist mit dem Austrofaschismus vergleichbar. Was für eine gefährliche Übertreibung!

    Ich fand den Auftritt von Alfred Dorfer eher lächerlich, der im Farbton Schwarz-Blau einen opportunistischen und karrieresüchtigen hohen Beamten spielt, der sich um Werkzeug von Verschwörern macht (die ihr wichtigstes Ziel - eine neues Sicherheitspolizeigesetz - auch erreichen).
    Auch mich wundert es, dass es auch 13 Jahre nach einer demokratischen Regierung Drehbuchautoren gibt, die eine Regierung zwischen 2000 und 2006 als undemokratisch verunglimpfen wollen. Es ist ein Skandal, dass eine Regierung derart kritisiert werden darf und gleichzeit die bestehende Regierung in ihren zweifelhaften Ansätzen (ua Inseratenaffäre) verschont bleibt.
    Subtil werden auch Botschaften vermittelt, wie "der Regierungswechsel 2000 war ein Grund zum Auswandern, vergleichbar mit dem Ausbruch des Irakkriegs 1991 (wurde Frau Adele Neuhauser v/o Bibi Fellner in den Mund gelegt). Diese Unterstellung ist eine Skandal für eine mit öffentlichen Geldern finanzierten Fernsehbeitrag. Was für eine Aufregung würde folgen, wenn in einem deutschen Fernsehfilm der Satz eingebaut würde, dass die neue Regierung in Deutschland 1998 Grund zum Auswandern gewesen war, vergleichbar mit dem Ausbruch des Kriegs im ehemaligen Jugoslawien.

    Die derzeit in Österreich herrschende Ideologische Stimmung ist aus meiner Sicht ein Grund zum Auswandern, weil Tatsachen verfälscht, Daten beschönigt, schlecht ausgebildete Parteisoldaten in höchste Ämter befördert werden und das Land so schlecht verwaltet wird, dass man Angst um die Zukunft haben muss. Nur ist Auswandern keine Lösung, weil dadurch der Anteil der Vernünftigen weiter sinken würde. Solange keine austro-faschistische oder austro-marxistische Dikatur in Österreich herrscht, kann man auf Besserung hoffen.

  27. OMalley
    18. Februar 2013 16:29

    dem ORF hiolft N U R abmelden !! Zu Zeiten des Reichsrundfunks war es verboten Auslandssender zu hören, wie dies auch der ORF in politischer Kriminalität verbietet, ausser man zahlt als nützlicher Idiot die Politpropaganda der Nomenclatura. Ich habe abgemeldet !!

    • Teiss
      18. Februar 2013 17:15

      Das wird leider nicht lange helfen, denn bald kommt die Haushaltsabgabe nach deutschem Vorbild.

    • Brigitte Imb
      18. Februar 2013 17:41

      Trotzdem, JEDER Tag zählt, an dem diesem Nepotistenverein das Geld vorenthalten wird.

    • Teiss
      19. Februar 2013 07:37

      @ Brigitte Imb

      Das fehlende Geld wird leider durch die Systemparteien zusammen mit den Blauen flugs nachgeschossen: siehe das 160 Millionen-Euro-Geschenk an den ORF.

      Die Grünen und das BZÖ stimmten dagegen.

    • Kodiak (kein Partner)
      19. Februar 2013 21:55

      siehe:
      Schwarzseher gesucht: GEZ führt die größte Rasterfahndung aller Zeiten durch

      Bis zum 3. März wird die neue GEZ die Daten von 70 Millionen volljährigen Bundesbürgern erfassen. Dazu übermitteln die Einwohner-Meldeämter alle personenbezogenen Daten, die die öffentlich-rechtlichen Sender von den Bundesbürgern haben wollen. Vermieter können zur Denunziation verpflichtet werden, auch Datenbestände des Kraftfahrzeugbundesamtes können angezapft werden.

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/19/schwarzseher-gesucht-gez-fuehrt-groesste-rasterfahndung-aller-zeiten-durch/

    • Nestor 1937
      21. Februar 2013 08:40

      Ich habe nach Umzug (vor vielen Jahren) niemals angemeldet. Geht auch!

  28. Freak77
    18. Februar 2013 14:06

    Engelbert Dollfuß muss man hoch anrechnen, dass er schon ab Amtsantritt als Bundeskanzler 1932 als allererster Regierungschef der Welt nachweislich die wahre Natur & wahren Absichten von Hitler und seiner NSDAP durchschaut hatte.

    Und nicht nur das, Dollfuß hat sich mit allen zur Verfügung stehenden Kräften, auch militärisch aufgebäumt um sich den immer stärker werdenden NSDAP-Aggressionen ab 1933 entgegenzustellen.

    Somit war Dollfuß der erste Nazibekämpfer der Welt.


    Und er starb während eines Nazi-Putsches am 25. Juli 1934 nachdem er vom Nazi Otto Planetta angeschossen wurde und ihm die Nazis ärztliche Hilfe verweigerten so dass Dollfuß nach mehreren Stunden hilflos im Bundeskanzleramt verblutete.

    Daher ist es schwachsinnig und ein dummer, primitiver Versuch von Geschichtsverfälschung in einem Unterhaltungsfilm wenn Dollfuß sozusagen als "Nazi" dargestellt wird. Irgendwelche geheimen oder rechtsradikalen Gruppen die den Dollfuß angehimmelt haben, hat es nie gegeben - außer in dieser dummen ORF-Produktion.

    Genaugenommen hat der ORF einen Bildungsauftrag - auch im Hauptabendprogramm und der ORF hat definitiv keinen Verbildungsauftrag.

    • Teiss
      18. Februar 2013 17:17

      Dollfuß ist der einzige Regierungschef der Welt, der im Kampf gegen den deutschen Faschismus sein Leben verlor.
      Wäre dies nicht ein Grund, einen Abschnitt der Ringstraße nach ihm zu benennen, etwa den Universitätsring?

    • Xymmachos
      18. Februar 2013 17:35

      Engelbert Dollfuß wird in Wien an prominenter Stelle kein Denkmal erhalten und man wird auch keinen Abschnitt der Ringstraßem nach ihm benennen. Dafür hat man ja dem Karl Renner, der 1938 spontan sein "freudiges Ja zum Anschluß" verkündete, ein Denkmal gesetzt. Daß sich derselbe Renner dann 1945 dem "werten Genossen Stalin" als geeigneten Kandidaten für die Führung eines (roten) Österreich speichelleckerisch andiente, paßt ins Bild. Stalin, als er die Meldung erhielt: "Was der lebt noch, der alte Verräter? Das ist unser Mann!"

    • Segestes (kein Partner)
      19. Februar 2013 19:40

      Gegen Hitler gewesen zu sein, macht Dollfuß nicht besser.
      So wie auch Hitler nicht in positiverem Licht erstrahlt, nur weil er gegen Stalin kämpfte.

      De facto interessiert dieser ganze Bürgerkriegsschmarren heute (zurecht) keine S.. mehr. Wir haben längst ganz andere Probleme!

      Dass der ORF hier wieder einmal manipulativen Schwachfug verzapft hat, ist allerdings richtig. Ob zwecks Ablenkung von den tatsächlichen Problemen, oder einfach nur aus Boshaftigkeit, sei dahingestellt.

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:37

      Also der Ostermayer interessiert sich für den Bürgerkriegsschmarrn sehr wohl noch.

      Denn zumindest hat er erkannt, dass Dollfuss nur nebenbei gegen die Nazionalsozialisten, hauptsächlich aber gegen die Internationalsozialisten war.

      Dazu kommt noch die rote permanent fortgesetzte Geschichtsfälschung, die einen Kreisky so in den Himmel hebt, dass die Schwarzen darob ihren Klaus und ihren Schüssel vergessen und beginnen, den Kreisky ebenfalls für einen großen Österreicher zu halten.

      Wenn es nicht so wäre, dann hätte Dollfuss zumindest eine Sackgasse in Wien.

  29. terbuan
    18. Februar 2013 13:32

    Die "Tatort" . Serie der ARD (inklusive der ORF-Beiträge) verkommt immer mehr zu einem links-grünen Propaganda- und Gehirnwwäscheinstrument.
    Es geht nur mehr pöse Rechtsradikale, arme Asylwerber, diskriminierte Homosexuelle, Kinderschänder aus Kirchenkreisen etc. etc.
    Anders strukturierte Drehbücher werden von den Sendern erst gar nicht angenommen!
    Schade drum, manche ältere Folgen sehe ich mir immer wieder gerne an,
    die aktuellen vermeide ich total, selbst das geniale Paar Axel Prahl und Jan Josef Liefers fährt schon nur mehr auf der Gutmenschenschiene, grausam!

    • diko
      18. Februar 2013 22:45

      . . . . . selber schuld wenn's euch den Schmarren gebt's, ich habe aller ORF- Sender außer ORF III eliminiert. Da gab's Samstag die Obraztsova in Carmen inszeniert von Zeffirelli am Pult Kleiber mit Placido, Zednik, usw. ... aus dem Jahr 1978, - einfach großartig. (Programmvorschau Internet)





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