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Der Sieg der Schwulen und die Niederlage der simplen Fakten

Die Schwulen-Lobby, also natürlich wie immer auch der ORF an führender Stelle, feiert wieder einmal einen großen Sieg. Sie erweckt damit in der Öffentlichkeit den Eindruck, seit dem jüngsten Urteil des Menschenrechtsgerichtshofs wäre die Adoption durch Schwule fast ungebremst möglich. Das stimmt aber zu 98 Prozent nicht. Es ist in Wahrheit nur ein recht kleiner Sieg. Und auch der ist nur Folge der Tatsache, dass die Gesellschaft den Schwulen den kleinen Finger gereicht hat. Was aber seither Andersdenkende um die ganze Hand zittern lässt. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Wäre Österreich bei einer klar ehe- und familienorientierten Rechtsordnung geblieben, und hätte es wie lange üblich nur verheirateten und heterosexuellen Paaren das Adoptionsrecht eingeräumt, dann wäre auch laut Menschenrechtsgerichtshof die Folge klar gewesen: Denn hätte dieser den konkreten Antrag eines lesbischen Paares nicht angenommen, sondern abgewiesen, eine Stiefkind(!)-Adoption durch die Partnerin der Mutter des Kindes zumindest prinzipiell für möglich(!) zu erklären.

Die zwei Rufzeichen des letzten Satzes stehen hinter den sehr gravierenden Einschränkungen der nun behaupteten Freigabe der Schwulen-Adoption.

Auf das zentrale Problem ist der Straßburger Gerichtshof nicht eingegangen – weil es auch von den Rechtsvertretern der Republik Österreich gar nicht angeschnitten worden ist. Weil es dazu in der Koalition keinen Konsens gibt. Nämlich auf die Tatsache, dass substanzielle Studien zeigen (das Tagebuch hat über sie ausführlich berichtet): Bei homosexuellen „Elternschaften“ ist für dort aufgezogene Kinder das Entstehen fundamentaler Probleme im weiteren Lebensverlauf viel wahrscheinlicher als bei heterosexuellen.

Auch bei diesen Studien steht außer Streit, dass es in Einzelfällen sehr engagierte homosexuelle „Eltern“ und sehr desinteressierte heterosexuelle geben kann. Bei einer Abwägung über die Auswirkung einer Adoptions-Entscheidung auf das künftige Kindeswohl kann es aber naturgemäß immer nur um erwartbare Wahrscheinlichkeiten und Durchschnittswerte gehen. Diese würden jedoch bei einer primären Orientierung am Kindeswohl eigentlich zu klaren Konsequenzen führen. Und die sind eben fast nie im Sinne der Schwulen-Lobby.

Eventuell käme noch ein zweiter Grund in Frage, der Schwulenadoptionen als sinnvoll erscheinen ließe: Wenn es zu wenig normale Eltern gäbe, die zur Adoption bereit sind, würde das Kindeswohl allemal eine homosexuelle Adoption als richtig erscheinen lassen. Besser eine Risiko-Adoption als ein Kind, das übrigbleibt. Jedoch gibt es ja weit mehr adoptionswillige Eltern als dafür in Frage kommende Kinder. Also kommt auch eine Knappheit an Adoptiveltern nicht als Grund in Frage.

Die Schuld an dem Urteil liegt bei Österreich. Denn die Republik hat sich formalrechtlich einfach auf den Standpunkt gestellt, dass homosexuelle Adoptionen hierzulande per Gesetz verboten sind. Sie hat aber nicht das Kindeswohl geprüft – wie es bei jedem Adoptionsantrag notwendig wäre.

Dabei würde zumindest im konkreten Fall das Kindeswohl noch aus einem ganz anderen Grund die Adoption durch die Partnerin der leiblichen Mutter verhindern: Denn es gibt einen leiblichen Vater. Und das Kind, ein Bub, unterhält auch Beziehungen zu diesem.

Bei anderen lesbischen Paaren in Europa ist die Situation bisweilen anders: Bei ihnen geht es um eine durch eine „anonyme“ Samenbank ermöglichte Schwangerschaft, wo also nie ein Vater ins Leben des Kindes getreten ist. Daher sind ja auch – eben im Interesse des Kindes! – in vielen Ländern Samenspenden nur an Ehepaare mit Fruchtbarkeitsproblemen erlaubt.

Der EGMR hat jedenfalls formal entschieden (und das bloß mit Mehrheit): Wenn ein Land heterosexuellen Lebensgemeinschaften die Adoption erlaubt, muss es das prinzipiell auch homosexuellen erlauben. Alles andere wäre eine Diskriminierung auf Grund der sogenannten sexuellen Orientierung. Dabei hat der Gerichtshof wohlweislich nur die Pflicht zur Gleichbehandlung etabliert.

Zweifellos hat sich die Schwulen-Lobby mit dieser Entscheidung wieder ein wenig vorgekämpft. Aber das, was manche Journalisten seither draus machen, bedeutet das Urteil eben keineswegs.

Würde Österreich wie viele andere Länder Europas prinzipiell die Adoption nur für verheiratete Paare erlauben, dann wäre es auch nicht zu diesem Erkenntnis gekommen. Denn der EGMR hat nun sogar ausdrücklich gesagt: Der (heterosexuellen) Ehe darf jedenfalls auch bei der Adoption ein Ausschließlichkeitsrecht gegeben werden. Aber eben nur der Ehe gegenüber Partnerschaften welcher Art immer; und nicht heterosexuellen gegenüber homosexuellen Partnern.

Wie mehrfach in diesem Themenbereich steht die ÖVP nun als hineingelegt da. Sie wollte wieder einmal einem vermeintlich progressiven Zeitgeist einen Schritt entgegenkommen. Und musste dann durch die juristische Automatik weitere Schritte hinnehmen, die sie eigentlich niemals gehen wollte.

Weshalb sich auf der anderen Seite etliche weibliche SPÖ-Politiker so sehr als Lobby für schwule Paare engagieren, müssen sie sich parteiintern ausmachen. Denn die 386 Paare, die sich (mit gegenüber den Vorjahren deutlich abnehmender Tendenz) im ganzen Jahr 2012 schwul verpartnert haben,  werden die abnehmenden Wählerzahlen der Partei nicht wirklich auffetten.

Ergänzung: Österreich ist einer von nur sechs Europarats-Staaten, der überhaupt Adoptionen auch außerhalb der Ehe erlaubt. Alle anderen 41 Staaten unter der Straßburger Judikatur sind also völlig unberührt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 08:21

    Linke Perversion.

    Wenn es in Österreich 386 Paare dieser Ausnahmeerscheinungen gibt, warum dann das ganze Theater eines ganzen Ministeriums mit Frau Heinisch-Hosek an der Spitze und dem linksgrünen Parteifunk ORF im Schlepptau samt dem Lügenjournalismus der Linkspresse ?

    Ich meine auch, diese unselige Partei gehört auf die Strafbank zum Nachdenken geschickt.

    Und ihre Steigbügelhalter, Pröll Neffe und Konsorten.

    Österreich hat ganz andere Sorgen, IhrVollkoffer.

    www.staatsschulden.at

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 09:30

    Ein Leserbrief eines Lesers der Kärntenausgabe der „Kleinen Zeitung“ an den dortigen Redakteur (in Klagenfurt):

    Lieber Herr Hasewend!

    Adoption für gleichgeschlechtliche Paare: “Gerichte ebnen den Weg zu gleichem Recht.” Gleiches Recht für die Homosexuellen, aber gilt das auch für die Kinder?

    Denken Sie auch an die Rechte der Kinder? Warum teilen Sie nicht die Meinung, ein Kind hat Recht auf Vater und Mutter? – Ich bin jedenfalls dem lieben Gott und sonst noch wem dankbar, daß mir das Schicksal erspart wurde, z.B. mit 2 Männern als “Eltern” aufzuwachsen.

    Lieber Herr Hasewend, würden Sie das als “Gleiches Recht” bezeichnen, wenn Ihre Eltern zwei Väter wären? Für mich sind Eltern noch immer Vater und Mutter. Das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter ist für mich fundamental und unverletzlich.

    Unterschrift des Lesers

  3. Ausgezeichneter KommentatorNattl Partner Homepage
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 07:04

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn eine Gesellschaft ihren Zenit überschritten hat, selbst nicht mehr in der Lage ist, etwas zu erschaffen, dann ergibt man sich schön langsam in abnormen Lustbarkeiten. Jede Gesellschaft, jede Hochzivilisation ist letztendlich an der eigenen Dekadenz zugrunde gegangen.

    Und dies tut die westeuropäische mittlerweile. Das ist der Lauf der Dinge. Die Staffel wurde aber eh schon weitergegeben an andere. An China, an Südamerika... Und unsere kleinen Perversionen wir in spätestens 20 Jahren der staatliche Imam sowieso wieder verbieten lassen. Warum also aufregen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 01:08

    Auf der einen Seite können sich die linksrabiaten Gesellschaftszerstörer nicht genug über begrapschte Buberl in Klosterschulen aufregen, auf der anderen Seite fördern sie mit allen Mitteln den Untergang natürlicher Familienstrukturen. (Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, daß beim sexuellen Mißbrauch weiblicher Zöglinge in Internaten oder Kinderheimen die gesteuerten/gekauften/bestochenen Politmedien weit diskreter sind). Wie in Indien: Vergewaltigte Mädchen/Frauen sind selber schuld! Diese marxistische Täter-Opfer-Verdrehung und gezielte Verlogenheit schreit zum Himmel. Auf der einen Seite protestieren unsere Emanzen gegen jedes Palmersplakat (wahrscheinlich aus Eifersucht), auf der anderen Seite ist ihnen der wahre Mißbrauch unserer Mädchen völlig egal. Hätten sie sich verschleiert, wäre kein "Verführter" zum Beglücker geworden.
    In welcher Welt leben wir???

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 02:03

    Es war zu erwarten, daß die ÖVP, nachdem sie sich schon bei der "Verpartnerung" von den Linken peinlicherweise einmal mehr über den Tisch ziehen ließ, eine Lawine von weiteren Schwulenprivilegien lostreten wird.
    Das traurige Bild einer Partei, die einstmals für traditionell-bürgerliche Werte wie Glaube, Ehe, Familie usw. stand, aber heute nurmehr mit dem Willen zur Macht in der Regierung sitzt. Ihr Zahltag kommt am Wahltag, denn die schweigende Mehrheit trägt diesen Linksruck keinesfalls mehr mit.

    Schande auch über die beiden Frauen, welche dieses Kind mißbrauchen, um ihre bevorzugten Lebensentwürfe egoistisch auszuleben, jedoch keinesfalls das Kindeswohl im Auge haben, was die ureigenste Aufgabe verantwortungsvoller Eltern wäre.

    Schon unter diesem Gesichtspunkt ist die Signalwirkung des EGMR-Urteils eine katastrophale. Werden doch hier zugunsten von Gesellschaftsveränderungen im Sinne der LINKSpolitischen Korrektheit Kinder instrumentalisiert und ihre natürliche, problemlose Entwicklung riskiert - ein äußerst bedenklicher Standpunkt.

    Für diesen Präzedenzfall wünsche ich jedenfalls dem Buben das beste Verhältnis zum leiblichen Vater, damit der seine Zustimmung zu dieser plakativen Adoption ein für allemal verweigert und damit dem Kind eine emotional gesunde Zukunft garantiert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDer Rathausmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 11:27

    Unsere Linksrabiaten und "Fortschrittlichen" freuen sich jetzt wieder riesig, immer wenn es um die Zerstörung altbewährter Familienstrukturen und Werte geht, kämpfen sie an vorderster Front. Interessant dabei ist allerdings, dass in diesem Zusammenhang weder von der Kirche noch von Parteien die gemeinhin als konservativ gelten, gegengesteuert wird. Ich will gar nicht bezweifeln, dass es einem Kind in einer Schwuchtelpartnerschaft oft besser geht als manchmal in einer traditionellen Familie, als Zukunftperspektive soll aber trotzdem die Familie mit Vater-Mutter-Kind gelten.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 10:16

    Kinder werden immer mehr zur Handelsware .

    Auch jetzt schon durch so manche Adoptionen. Kinder werden von vermögenden Berühmtheiten mehr oder weniger gekauft (aus jedem Land ein Kind ...) anstatt den armen leiblichen Müttern zu helfen.

    Samenbanken und Leihmutterschaften werden forciert und deren Legitimation wird folgen (in Österreich in Übereinstimmung von Rot/Grün/Schwarz).

    Kinder haben kein Recht mehr auf ihre leiblichen Eltern.

    Sind das die neuen Menschenrechte oder doch Menschenhandel?

    Schon jetzt kämpft so mancher leiblicher Vater um sein Kind, weil es von ihm fern gehalten wird und er nur mehr zum Alimente-Zahler degradiert ist. Hat er ein Recht, der Adoption seines Kindes durch die lesbische Freundin der Mutter seines Kindes entgegen zu stimmen oder resigniert er freiwillig (auch um sich die Alimente zu ersparen) ?
    In jedem Fall ist das Kind benachteiligt, aber was kümmert das Menschenrechtler die nur ihrer abstrusen Ideologie folgen wonach es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Rathausmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 11:27

    Unsere Linksrabiaten und "Fortschrittlichen" freuen sich jetzt wieder riesig, immer wenn es um die Zerstörung altbewährter Familienstrukturen und Werte geht, kämpfen sie an vorderster Front. Interessant dabei ist allerdings, dass in diesem Zusammenhang weder von der Kirche noch von Parteien die gemeinhin als konservativ gelten, gegengesteuert wird. Ich will gar nicht bezweifeln, dass es einem Kind in einer Schwuchtelpartnerschaft oft besser geht als manchmal in einer traditionellen Familie, als Zukunftperspektive soll aber trotzdem die Familie mit Vater-Mutter-Kind gelten.


alle Kommentare

  1. Tallin (kein Partner)
  2. Agamanandan (kein Partner)
  3. Ving (kein Partner)
    21. Januar 2015 18:32

    Your story was really intvomafire, thanks!

  4. Alsandrala (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:14

    Wow, that's a really clever way of thiiknng about it!

  5. Richard (kein Partner)
    27. Februar 2013 02:13

    Herr Unterberger, es ist beschämend wie kleinkariert und ewiggestrig sie zu Minderheitenfragen stehen.
    Was stört es mich als Heterosexueller, wenn ein paar wenige Homosexuelle sich für die Adoption eines Kindes entscheiden wollen.
    Tut dies irgendwem einen Schaden?
    Und ihr Lügen über vorliegende negative Studien von Kindern aus homosexuellen Verbindungen ist ihrer eigentlich nicht würdig.
    Als bürgerlicher Zeitgeist bin ich von ihren Ansichten sehr enttäuscht - hätte ihnen mehr Weltoffenheit und Weitblick zugetraut.
    Gottseidank haben sie nur mehr einen Blog und keine renommierte Zeitung für ihre Minderheitenverhetzung.
    MfG Mag. Günther Richard

  6. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    21. Februar 2013 17:01

    Mit der Frage der Homosexualität hat nicht nur der Staat Österreich zu kämpfen. Im Vatikan hat sie neben den kriminellen Machenschaften der Kurien-Mitglieder sogar zum Rücktritt von Ratzinger als Papst geführt. Wenn man den Journalisten trauen darf, die von Sodom und Gomorrha im Vatikan berichten.

    Ratzinger war vor allem vom Ausmaß der Homosexualität unter den Kurien-Kardinälen so betroffen, dass er den Hut genommen hat. Da muss es dann schon ganz arg zugegangen sein, wenn man katholischen Maßstäbe anlegt.

    Quelle:
    http://www.n-tv.de/panorama/Warum-der-Papst-wirklich-zuruecktrat-article10169761.html

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 17:28

      Mich wundert bald gar nichts mehr (nur mehr Ekel)!
      Jeanette Seemann
      Öffentlicher Video-Brief an Papst Benedikt XVI.flv

      http://www.youtube.com/watch?v=b5p00prDFJE

      Janett Seemann: Öffentlicher Video Brief an Angela Merkel

      Die Wahrheit über die Netzwerke des Horrors, die unsere Kinder in Deutschland und Europa, entführen, mißhandeln, foltern und töten. Diese Realität soll uns Bürgern verschwiegen werden. Die Beweise wurden durch die CD-ROM von Zandvoort bereits vor 10 Jahren geliefert. Doch unsere Regierungen in Deutschland und Europa haben nicht reagiert.

      http://www.youtube.com/watch?v=qoa-yohGKoU

  7. Pius (kein Partner)
    21. Februar 2013 16:55

    Ich erspare mir jeglichen Kommentar dazu!
    Zur Info! Fragwürdiger ÖVP-Kandidat in NÖ
    (ATIB-Mann, Türkischer Verein mit Moscheenprojekt in Baden, etc.) samt der aktuellen ÖVP-Werbung in fremder Sprache (für österreichische Staatsbürger in NÖ?!).... Integration und die deutsche Sprache dürften auch noch nicht wirklich durch sein....!!! Die ÖVP-NÖ wandelt auf den Spuren der SPÖ-Wien ("Islamistenpartei")!
    https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/69583_10151351358843591_23722052_n.jpg

  8. Pius (kein Partner)
    21. Februar 2013 16:14

    Jeder fünfte Norweger glaubt an jüdische Verschwörungen
    Aktualisiert am 12.07.2012
    In Norwegen ist erstmals eine Umfrage zu Antisemitismus durchgeführt worden. Die Resultate sind beunruhigend.
    «Die Juden der Welt arbeiten im Geheimen, um jüdische Interessen zu fördern»: Diese Behauptung findet bei 20 Prozent der norwegischen Bevölkerung Zustimmung, wie eine Studie des Zentrums für Holocaust-Studien in Oslo ergeben hat. 25 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Juden das Andenken an den Holocaust ausnutzten, um sich Vorteile zu verschaffen. Und 26 Prozent der Norweger denken, dass Juden «sich selbst für etwas Besseres halten». Auch die Aussage, dass Israel mit den Palästinensern so umgehe wie einst die Nazis mit den Juden, stösst auf hohe Zustimmung. Verbreitet ist auch die Ansicht, dass die Juden einen zu grossen Einfluss in der Wirtschaft hätten – ebenso der Gebrauch des Wortes «Jude» als Schimpfwort. In einem Artikel über die Antisemitismus-Studie schreibt die deutsche Zeitung «Die Welt» von einem «erschreckenden Judenhass im hohen Norden».
    weiterlesen im Tagesanzeiger!
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Jeder-fuenfte-Norweger-glaubt-an-juedische-Verschwoerungen/story/26737551

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Februar 2013 16:23

      Diese Meinung (Ausnutzung des "Holocausts") hat schon vor vielen Jahren ein prominenter Jude vorweggenommen:

      "There's no business but shoa business!"

      Abba Eban, ehem. Israelischer Außenminister

    • byrig
      21. Februar 2013 23:38

      mearsheimer and walt bestätigen diesen verdacht für amerika.ebenso kevin macdonald.und punkto holocaust gibt es noch viel geschichtlichen aufklärungsbedarf.

  9. matze (kein Partner)
    21. Februar 2013 15:32

    Wusstet ihr davon?

    FPÖ weist Inseratenlüge zur Wasser-Privatisierung aufs Schärfste zurück
    Ausverkäufer unseres Wassers sitzen in der EU-hörigen SPÖ

    Wien (OTS) - Die FPÖ weist die in einer "bezahlten Anzeige" in der
    Tageszeitung "Österreich" verbreitete Lüge, wonach die FPÖ das Wiener
    Wasser verkaufen wolle, entschieden zurück. "Unabhängig davon, ob die
    Wiener SPÖ oder der rot-grüne Magistrat hinter dieser
    Falschinformation stecken, lässt sich daran die sich zur Hysterie
    steigende Nervosität der Genossen in Wien ermessen", kommentiert
    FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den hilflosen Versuch, gerade
    jene Partei zu denunzieren, die seit dem EU-Beitritt vor dem
    Ausverkauf heimischer Ressourcen warnt. Die FPÖ werde gegen den
    Urheber des Inserats rechtliche Schritte einleiten.

    "Faktum ist, dass es die FPÖ war, der letzten regulären
    Nationalratssitzung den Antrag gestellt hat, die Regierung zur
    Ablehnung der drohenden EU-Richtlinie zur Wasserprivatisierung zu
    verpflichten. Und Faktum ist, dass es die SPÖ war, die gemeinsam mit
    ihrem Partner ÖVP dagegen gestimmt hat und somit die Pläne gieriger
    internationaler Konzerne unterstützt", hält Kickl fest.
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130221_OTS0219/fpoe-weist-inseratenluege-zur-wasser-privatisierung-aufs-schaerfste-zurueck

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Februar 2013 16:03

      Wo nehmen die Roten bloß die Frechheit (Chuzpe) her, um u.a. für Zustimmung gegen die "Privatisierung" von Wasser und öffentliche Verkehrsmittel zu plädieren?
      Wer wenn nicht die Rathaussozialisten hat denn Abwasseranlagen (Wien 21 und 22) und Verkehrsnetz (Schienen und Fahrzeuge darauf) längst an amerikanische "shareholder" verklopft?

      Klingt nach "bitte verbietet mir Gaunereien, denn sonst können wir für nix mehr garantieren. Und die anderen, die dagegen waren, wollen jetzt doch nur ans Ruder, damit sie den Blödsinn, den wir begangen haben, selbst durchziehen können."

      Glaubwürdigkeit, dein Name ist Häupl und Cie.

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 18:09

      Neppomuck (kein Partner)
      *********

  10. Pius (kein Partner)
    21. Februar 2013 14:34

    Die Engländer scheinen die deutsche Geschichte besser zu kennen, als die Deutschen selbst!

    Gedenkstein für Rudolf Hess in England
    On the eve of war with the Soviet Union, he flew solo to Scotland in an attempt to negotiate peace
    with the United Kingdom, where he was arrested and became a prisoner of war.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/02/21/gedenkstein-fur-rudolf-hess-in-england/

    http://brd-schwindel.org/geheimakte-rudolf-hess-die-wahrheit/

  11. Pius (kein Partner)
    21. Februar 2013 14:32

    Die Engländer scheinen die deutsche Geschichte besser zu kennen, als die Deutschen selbst!

    Gedenkstein für Rudolf Hess in England
    On the eve of war with the Soviet Union, he flew solo to Scotland in an attempt to negotiate peace
    with the United Kingdom, where he was arrested and became a prisoner of war.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/02/21/gedenkstein-fur-rudolf-hess-in-england/

  12. matze (kein Partner)
    21. Februar 2013 14:17

    www.opferschutz-zuerst.at

    Immer häufiger kommt es zu schwerwiegenden sexuellen Übergriffen auf Frauen, Jugendliche und Kinder. Es ist Zeit, hier massiv dagegen aufzutreten, denn die Täter dürfen nicht geschont werden.

    Machen auch Sie mit und setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen für ein hartes Durchgreifen gegen die Täter und für Opferschutz zuerst!
    http://www.opferschutz-zuerst.at/index.php?option=com_content&view=frontpage&Itemid=1

  13. GOP
    21. Februar 2013 11:10

    Mich interessiert bei diesen "warmen" Ehen immer, wie dies mit der "Witwenrente" gehandhabt wird. Wer ist da "Mann" und wer ist "Frau"? Bekommt beim Tod eines Partners der Andere 60 % der Pension vom Verstorbenen und auch umgekehrt?

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 13:52

      So wie wir gebaut sind, können Sie Gift darauf nehmen, dass die 60% Witwenpension immer anfallen. Sicher kommt dazu noch eine Ausgleichszulage für die seelischen Schäden durch das Fehlen von Kindern.

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. Februar 2013 13:53

      Um das geht es ja und wird die Pensionskassen zusätzlich über Gebühr beanspruchen.
      Selbst wenn man davon absieht, dass die Lebenserwartung von Schwulen weit niediger ist als die von Heteros.

      Alles im Sinne einer nachhaltigen Zerstörung unserer Gesellschaft.

    • Undine
      21. Februar 2013 14:03

      @GOP

      Wer "die Witwe" ist, wird von Fall zu Fall ganz pragmatisch entschieden: Der, der übrigbleibt, ist eben "die Witwe"; und schon fließt die "Witwenpension"!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:19

      Was genau verstehen Sie da nicht? Es gibt schließlich auch eine WitwERpension, also für jeden was passendes dabei. Oder sollte das wertkonservativer 'Humor' sein?

    • GOP
      21. Februar 2013 14:32

      Undine:
      Bei den Lesben-Lebensgemeinschaften gibt es beim Tod einer Partnerin immer eine "Witwe", bei den schwulen Männern soll es angeblich sog. "Tuer" und "Lasser" geben. Darüber verfüge ich aber über keine genauen Kenntnisse. Heinisch-Hosek wird die "Hinterbliebenenrente" aber sicher regeln.

    • Johann Scheiber
      21. Februar 2013 14:38

      Der "Hinterbliebene" ist automatisch die Witwe.

  14. Pius (kein Partner)
    21. Februar 2013 10:16

    Das wahre Gesicht des Erwin Pröll - alt aber gut !
    Das Video ist zwar schon 10 Jahre alt aber immer noch gut!
    Unfassbar ist das, zum Fremdschämen. Wie primitiv und eingebildet ..
    https://www.youtube.com/watch?v=GxOnpOAZXyQ&feature=player_embedded #!

  15. Francois Villon (kein Partner)
    21. Februar 2013 09:33

    Wenn ich mir die diversen Themen vor Augen führe, dann habe ich den Eindruck, daß es konvergente Strategien der Zerstörung sind, die hier zur Sprache kommen.
    Ich schwanke zwischen Ekel und maßloser Wut über jene, die einerseits dafür die Bauern im Spiel abgeben und jenes Lumpenpack aus Politik und Medien, die die Züge planen und als Fortschritt auf dem Weg zu „Toleranz“ und „Humanität“ bejubeln.

    Im Grunde wollte ich mich an dieser Diskussion aus Ekel nicht mehr beteiligen, nur wegen einiger ernsthafter Leute, Scheiber, Volpini, ... doch eine Anmerkung. Die bei ihnen anklingende Sorge, daß die „Liberalen“ manches nicht verstehen halte ich für einen Irrtum. Die „Toleranz“ für diese Perversionen ist Teil ihres Wesens.

    Unter „Book“ teile jemand mit, daß die „Elite“ im Dritten Reich insgesamt schwul gewesen sei. Wollte der freundliche Etzesgeber damit sagen, daß wir mit der Bejubelung dieser Perversionen damit indirekt dem Dritten Reich lobhudeln? Oder sollte damit diese heutige „Emanzipation“ auf dieselbe Stufe gerückt werden, wie die heutige, kanonische Ansicht über diese Zeit?

    Zur Zeit der „Großen“ Französischen Revolution machte Marquis de Sade, der schließlich im Irrenhaus krepiert ist, von sich reden. Sein Andenken wird ja heute noch im Begriff „Sadismus“ hochgehalten. Er wußte, wie vermutlich alle Jakobiner und Umstürzler, daß man die bestehende Ordnung damit am besten aushebelt, indem man Sitte, Zucht und Anstand so vollkommen unterminiert, daß eben der Dreck schließlich – wie die Fettaugen auf der Suppe – oben schwimmt.

    Marquis DE SADE oder "Die einzige Moral einer Republik"

    Daß der Marquis DE SADE (1740-1814) etwas mit der Französischen Revolution zu tun hatte, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. So war er einer der wenigen Insassen der Bastille wenige Tage vor dem berühmten Sturm auf selbige. Er hatte völlig unbegründet auf die Straße gerufen, die Gefangenen würden massakriert. Die Bastillelüge ist nicht die einzige Lüge der "glorreichen" und blutigen Revolution.

    Weniger oft wird den Parallelen zwischen den blutigen Orgien der Revolutionäre und den Monstren der SADE´schen Dichtung nachgegangen. Eine bekannte Ausnahme bildet Erik Ritter VON KUEHNELT-LEDDIHN, der auf diesen Aspekt des Sadeschen Werks wiederholt hingewiesen hat.

    Selten findet man eine Würdigung des Marquis als Gründervater der modernen Demokratie, dies vielleicht deswegen, weil die Verwirklichung der sadistischen Utopie sich erst heute abzeichnet.

    Der erste moderne Demokratietheoretiker Marquis DE SADE hatte in seinem Politentwurf "Franzosen, noch einen Schritt, wenn ihr Republikaner sein wollt" genau die heutigen europäischen Zustände vorhergesehen, die Methoden der technischen Verwirklichung konnte er allerdings nicht kennen. Beate UHSE, RTL und Love Parade ermöglichen jene Brutalisierung der pornographischen Gesellschaft, die der "göttliche Marquis" exakt als notwendiges Äquivalent der republikanischen Ordnung erkannte: "Eine bereits alte und entartete Nation, die beherzt das Joch der Monarchie abschüttelt, um Republik zu werden, kann sich nur durch eine Vielzahl von Verbrechen behaupten; denn sie steckt bereits im Verbrechen, und wenn sie vom Verbrechen zur Tugend überwechseln wollte, d. h. von einem gewalttätigen in einen sanftmütigen Zustand, so würde sie einer Schlaffheit verfallen, die bald den sicheren Untergang brächte."

    Nun von dieser Trägheit sind die modernen Demokratien weit entfernt: Kindesmißbrauch, Vergewaltigung, Mord "aus Spaß" entsprechen durchaus dem von DE SADE und seinen republikanischen Spießgesellen angestrebten Ausmaß. Noch keine Gesellschaft ließ mittels TV-Indoktrination und Videospielen ihren Nachwuchs derart die "republikanischen Tugenden" einüben.

    Prostitution, Ehebruch, Inzest, Vergewaltigung und Sodomie gelten auch für Sade als diejenigen Vergehen, die "die Verpflichtungen gegenüber dem Nächsten am meisten verletzen." Doch zweifelt er keineswegs, daß "alle sogenannten Vergehen die Moral, das heißt alle Handlungen von der Art der oben zitierten, vollkommen unerheblich sind in einem Staat, dem einzig die Aufgabe obliegt, die zu seinem Fortbestehen notwendige Form mit allen Mitteln zu erhalten: darin besteht die einzige Moral einer Republik."

    Als erste Voraussetzung gilt DE SADE selbstverständlich den Abschied vom Christentum als Staatsreligion, konsequenterweise spricht er aus, daß es mit der "Religionsfreiheit" nicht getan ist, vielmehr ist die Blasphemie zu fördern, was immer schon eine Lieblingsbeschäftigung aufgeklärter "Künstler" war: "Man soll sich also keineswegs darauf beschränken, alle Religionen unterschiedslos zuzulassen; vielmehr fordere ich, daß es freistehe, sich über alle hinwegzusetzen und lustig zu machen; Menschen, die sich in irgendeiner Kultstätte versammeln, um nach ihrer Weise den Ewigen anzurufen, soll man wie Komödianten in einem Theater ansehen, über deren Spiel ein jeder lachen darf, so viel er will."

    Ist die moralische Grundlage der Schöpfungsordnung derart hinweggelacht, deren öffentliche Verhöhnung abgesichert ("Freiheit der Kunst") steht der freien Ausübung der libertinen Leidenschaften nichts mehr im Weg: "In den Städten sollen mehrere hygienische, geräumige, angemessen möblierte und in jeder Hinsicht sichere Einrichtungen geschaffen werden; dort sollen alle Geschlechter, alle Altersstufen, alle Lebewesen den Libertins zur Verfügung stehen, die sich ergötzen wollen, und die Insassen müßten zu bedingungsloser Unterwerfung angehalten sein." Nun, dies konnte durch Internet und Videos inzwischen anders realisiert werden. Allerdings legte SADE weitsichtig auf "alle Altersstufen" Wert und rechtfertigt im Weiteren daß auch dann ein "Recht" auf die Ausübung der Gelüste besteht, wenn das benutzte Objekt, beispielsweise ein Kind, dabei Schaden nimmt, mit der im hedonistischen System folgerichtigen Begründung: "sobald man den Sinnengenuß anerkennt, ist dieser Anspruch unabhängig von den Folgen dieses Genusses; von diesem Augenblick an wird es unerheblich, ob dieser Genuß für das Objekt, das ihm dienen soll, nützlich oder schädlich ist. Habe ich nicht bereits bewiesen, daß es legal ist, den Willen in diesem Punkt zu brechen? Das gleiche gilt für ihre Gesundheit." Marc DUTROUX wird gut daran tun, seinem Verteidiger die im übrigen logisch bestechende Argumentationen SADES zur Auswertung zu überlassen.

    Es soll auch daran erinnert sein, daß nach Schätzungen der zur Bekämpfung des Frauenhandels tätigen (oder nur beobachtenden?) Organisation bis zu 3 Millionen Mädchen in den vergangenen 10 Jahren aus Osteuropa (vor allem der Ukraine) verschleppt wurden und zur Prostitution gezwungen werden. Hierbei werden die Mädchen zuerst tagelang von den Zuhältern vergewaltigt bis sie jede Widerstandskraft verloren haben und dann für die nächsten 5 Jahre (älter werden sie meistens nicht) der Kundschaft zur Verfügung stehen. Von irgendwo muß ja der Menschennachschub herkommen für die im ganzen Land hervorschießenden Bordelle.

    All dies unter dem wachsamen Auge der Gesetzeshüter, die nicht einschreiten, weil sei den Bürgern keine moralischen Vorschriften machen können und wollen. Das Recht auf Befriedigung seiner Lüste geht eben über alles - wie von SADE propagiert.
    Daß SADE für die Abtreibung, aber scharf gegen die Todesstrafe eintritt, versteht sich von selbst, schließlich ist er ein Liberaler: "Was für den einen taugt, taugt noch längst nicht für den anderen. Zugegeben man kann nicht so viele Gesetze machen, wie es Menschen gibt; aber die Gesetze können so milde sein, so gering an Zahl, daß alle Menschen sich, ungeachtet ihres Charakters, ihnen beugen können."

    Das Horrorpanoptikum das SADE entworfen hat, paßt nicht schlecht zu der Tatsache, daß er einen langen Teil seines Lebens (als Theaterautor und -regisseur aparterweise) im Irrenhaus verbracht hat. Heute wäre das wohl nicht mehr notwendig, denn heute haben die Revolutionäre von damals die ganze Gesellschaft in ein Irrenhaus umgewandelt, in der das praktiziert wird, was der Traum der Vernunft gebar: Die Republik der Perversen.

    Alle Zitate sind entnommen aus: Marquis DE SADE: Die Philosophie im Boudoir, Herrsching 1980

    PS: kürzlich wurde in einer Thema-Sendung über den Fall KAMPUSCH gesprochen. Was uns auffiel war der Umstand, daß u. a. zwei der höchsten Richter des Landes, der em. Präsident des OGH und der em. Präsident des VerfGH zur Ansicht kamen, daß die Ermittlungen nicht die Wahrheit ans Licht gebracht haben. Das ist doch äußerst merk-würdig!

    PPS: Der em. Präsident des Verfassungsgerichtshofes, Dr. Adamovich, der einer Kommission vorsaß, die die widersprüchlichen Dinge aufklären wollte/sollte, wurde wegen Verleumdung verklagt – und verurteilt.

    Ex-Richter Rzeszut – ebenfalls eines Höchstgerichtes – im ORF de facto „vorgeführt“, der ebenfalls den sogenannten „Ermittlungen“ nicht traute und unerklärliche „Mängel“ ans Licht brachte. – Man ist an Belgien erinnert: es wird von oben (und von amtswegen) her und mithilfe des Rotfunks die Aufklärung be- bzw. verhindert.

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:58

      Francois Villon
      ************
      27 ZEUGEN ERMORDET !!!- Dutroux und die toten Zeugen ...
      ... die haben voll ins Wespennest gestochen, würd ich sagen !!!
      wer hat nur so viel Macht ?

      http://www.youtube.com/watch?v=NHoGrV5xrEg

    • Johann Scheiber
      21. Februar 2013 11:11

      Verehrter Francois Villon, sie liefern hier wohl den entscheidenden Hinweis dafür, wie die christlich-europäische Kultur schrittweise in eine neuheidnsiche Sodom und Gomorrah-Freak-Show verwandelt wurde. Es wundert nicht, dass im selben Zuge die Christenverfolgung ein bisher nie erreichtes Ausmaß angenommen hat. Bei uns passiert das noch durch die political correctness, das wird sich aber ändern oder ändert sich auch schon, denn in Deutschland hat man die Zwangseinweisung in Psychiatrien bei devianten Verhalten bereits durchgesetzt. Vermutlich wird es aber auch zu physischen Verfolgungen kommen, denn die sadistische moderne Kultur kennt keinerlei Hemmungen und Grenzen - und das Christentum ist ihr Feind.

    • Philips (kein Partner)
      21. Februar 2013 11:34

      Francois Villon
      ************
      Das teuflische Konzept der 3 Kronen der Gewalt

      “wer die Macht hat, sie dazu zu bringen,
      daß Sie an Absurditäten glauben,
      hat auch die Macht,
      Sie dazu zu bringen,Verbrechen zu begehen.”
      Voltaire

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 11:37

      Johann Scheiber
      ************
      Die Geschichte wiederholt sich.
      Die Täter werden zu Opfern gemacht und die Opfer zu Tätern. Sämtliche Kriegsgeschichten wurden so von den Siegern umgeschrieben. Aber die Wahrheit wird ans Licht kommen, denn nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

    • F.V. (kein Partner)
      21. Februar 2013 12:38

      Kronjuwelen der Macht

      Was man als „politisch korrekt“ bezeichnet, ist eine „harmlose“ Beschönigung für allgemeine charakterliche Defizite der sogenannten Wissenschaft. Sie hat sich mit den Mächtigen arrangiert und stellt sich als im Dienste der seit 1945 ununterbrochen dem Deutschen Volk (Österreich ist hier immer inkludiert) aufgezwungenen Umerziehung (= Gehirnwäsche) stehend dar.

      Man ist an ein treffliches Zitat erinnert, das in der 2. ETAPPE[1] zu lesen war: „Kronjuwelen der Macht: Folter, Todesstrafe, Professorenprostitution und Leibrente“. – Ach wie wahr!

      [1] 2. ETAPPE, Oktober 1988, Tractatus aesthetico-politicus, S. 8, Nr. 3.1.3.

    • F.V. (kein Partner)
      21. Februar 2013 12:40

      Korrektur:

      P r o f e s s o r e n p r o s t i t u t i o n

      (sollte fett erscheinen, was ich aber nicht darstellen konnte)

  16. Mirzi (kein Partner)
    21. Februar 2013 09:15

    Gerade einen Beitrag auf Ö3 gehört, bei dem damit geworben wurde, dass es in OÖ und in W schon viele homosexuelle Paare gibt, die Pflegekinder bekommen. Sie seien laut einem Interview deswegen besonders gut geeignet, weil sie als Paar schon vieles durchgemacht haben...
    Daraufhin kam ein 2-3jähriges Kind zu Wort, das "Moma" und "Mama" sagte - somit haben Kinder überhaupt keine Probleme mit gleichgeschlechtlichen Paaren.

    Fazit von Ö3: Warum streiten sich ÖVP und SPÖ eigentlich?

    *kopfschüttel*

  17. heartofstone (kein Partner)
    21. Februar 2013 02:53

    Wenn Schwule, Schwuchteln oder Warme. je nach Abneigungsgrad, Kinder haben wollen sollen sie sich ins Schlafgemach zurückziehen und versuchen in gleichgeschlechtlicher "Befruchtung" Kinder zu zeugen. Wer von ihnen natürlich schwanger wird ist mir egal, nur von der Geburt des Zwitters hätte ich gerne ein Video ... *smoile*

    Nein, ich mag keine Lesben oder Schwule, und kein Gericht dieser Welt kann mir "Rehspeckt" ;) oder Rücksichtnahme oder Toleranz gegenüber dieser Subkultur aufzwingen ...

    Wirklich "brauchen" tut keiner Schwule, aber wir dulden sie, Neudeutsch tolerieren ... bis sie aufdringlich werden, dann setzt es Zahnderln die im Gänsemarsch beim Orsch aussewandern ...

    • Trollwatsch (kein Partner)
      21. Februar 2013 08:08

      Uhh Internet Tough Guy fantasiert im Unterbergerforum über Gewalt gegen Schwule.

      In den "Öffentlichen" kann man ja von Zeit zu Zeit psychisch kranke Menschen beobachten, die ähnlich vulgäre Gewaltandrohungen vor sich herbrabbeln. Hier haben wir wohl das Pendant dazu gefunden.

      Ich mag solche Leute eigentlich nicht und kein Gericht dieser Welt kann mir "Rehspeckt" ;) oder Rücksichtnahme oder Toleranz gegenüber dieser Subkultur aufzwingen ...

    • Trollwatsch (kein Partner)
      21. Februar 2013 09:58

      Der besondere Erfolg des Nicks "Trollwatsch" und "Trollfresser" zeigt sich daran, dass sich die Trolle seiner bemächtigen, um ihren leicht zu erkennenden Unrat abzusondern.

      Diese Tr... glauben doch tatsächlich, das wäre nicht zu erkennen.

      Aber sich nicht einmal einen eigenen Nick einfallen lassen können, das zeugt auch von nicht geringer Flächigkeit der geistigen Verwurzelung.

    • Oberschwuli (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:01

      Tuts euch net streiten Trollwatsche. Gehts. Ihr wisfstss eh, dass i euch beide schnuckelig find. Trink ma heut an Prosekko im Motto?

      Da tät i dann dem ersten Trollwatscher gern an Schirm in Hintern stessn und ganz langsam aufspannen.

      Eier Sissitroll

  18. socrates
    20. Februar 2013 23:24

    O.T. Bei uns sind am Pferdefleischskandal die Käufer, die kein Geld haben und Lidl schuld. Was das wohl den Medien an Bestechungsgeldern bringt?
    http://www.liberation.fr/societe/2013/02/19/viande-de-cheval-nestle-retire-deux-produits-de-la-vente_882802?xtor=EPR-450206
    Viande de cheval : Nestlé retire deux produits de la vente
    Après avoir effectué des tests ADN, le groupe a découvert que deux de ses plats commercialisés en Italie et en Espagne, des tortellinis et des raviolis, contenaient du cheval.
    Néstle, die arme, notleidende Firma, wird nicht erwähnt.

  19. Wunschträumer (kein Partner)
    20. Februar 2013 22:36

    Nachfolgend eine poetische Beschreibung über den Untergang Roms von Joachim Fernau, einem deutsch schlesischem Literaten. Natürlich maaaßlos übertrieben!
    Sollten Sie trotzdem irgendwelche Ähnlichkeiten entdecken, wäre das absolut zufällig und auch ganz und gar undenkbar...

    Quae medicamenta non sanant, ferrum sanat; quae ferrum non sanat, ignis sanat. (Hippokrates)

    Wieso victis? Wer nicht Krieg führt, kann nicht untergehen, nicht wahr, meine Freunde? Die barbarischen Zeiten der Kriege, der Opfer und gestohlenen Leben, der lügnerischen Fahnen, der unrentablen Ehre und des Blut und Bodens waren vorbei; auf den Müll mit ihnen!

    Rom war bei seiner Gegenwart angekommen; es sah nicht vorwärts, es wusste von keinen Jahrhunderten mehr, es sah nur noch den Augenblick und fühlte nur noch den Herzschlag des Jetzt. Rom durchlebte die Stunde der Wahrheit, die auf die Frage Auskunft gibt: Was ist der Mensch, der die Vergangenheit und die Zukunft verleugnet?
    Was ist der Mensch im luftleeren Raum?
    Wie bitter ist die Süße der Geschichtslosigkeit?
    Wenn man, von der Peripherie Italiens kommend, sich über Land Rom näherte, so begann man seine Ausstrahlung schon mehrere hundert Kilometer vorher zu spüren. Die Bauernhäuser hielten die Tore geschlossen, die Güter waren bewehrt, die Pferde in bewachten, verborgenen Arealen. Kurz vor Rom verwandelte sich das Bild gegen früher dann ganz stark. Hier herauskamen schon die jungen weinseligen Römer zu Wagen oder in Karriere zu Pferde, fröhlich und beschäftigungslos, immer zu lustigen Streichen aufgelegt, bald Pferde kaschend, bald ein Mädchen reihum erlegend, bald die Truhen und Kästen inspizierend oder ein Scheunchen anzündend, dass es nur so prasselte. Die Bauern der Umgebung bildeten Schutztruppen, die am Abend und in der Nacht wachten. Mit jedem Schritt näher an die Mauern der Stadt wuchs die Unsicherheit. Einbrüche, Diebstähle, Raubüberfälle waren an der Tagesordnung und entzogen sich längst der Zählung. Man war in Rom diesen Zustand so gewohnt, dass niemand mehr davon sprach. Bei dem Jähzorn, der vor allem bei den Halbwüchsigen fast immer eine Folgeerscheinung ihrer Immunität ist und große Ähnlichkeit mit einem Mini-Cäsarenwahnsinn hat, genügte schon ein scharfes Wort, ein schiefer Blick, um eine wilde Reaktion hervorzurufen. Die Straßen und Plätze waren zu allen Stunden voll von müßigen, sich langweilenden Jugendlichen und vom Pöbel. Das Elternhaus wurde zur Tankstelle und menschlichen Garage. De Polizei trug ganz unnütz Tag um Tag Verbrecher jeden Alters zusammen; die Richter, von einem nicht mehr erklärbaren Wahn des Allesverstehens befallen, ließen erhafteten wieder frei, um die Menschenwürde nicht zu kranken. Sie hatten auch Angst, Angst vor der Rache an der Familie und Angst vor der»Öffentlichen Meinung« des Rinnsteins. Adile, die eingriffen, wurden mit Steinen beworfen. Nicht die Gesetze bestimmten das Leben, sondern die augenblicklichen Zustände bestimmten die Rechtsprechung. Die Entscheidungen der Richter waren ein Hohn auf die Gesetze.

    Gerade die Älteren wetteiferten, einen Meter vor der Entwicklung zu marschieren. Der Staat war der Feind des ehrlichen Bürgers geworden. Er honorierte Ordnung nicht mehr, er ließ dem Krankhaften allen Schutz angedeihen und nannte das human. Der Anständige war ihm als lebender Vorwurf suspekt und wurde diffamiert, um nicht zum Ankläger werden zu können. Die Staatskasse verschwendete die Steuergelder in die Unterhaltung der Volksluxusbäder und ernährte die Masse der untätigen Proletarier von der Wiege bis zur Bahre. Die Inflation griff rapide um sich. Ein Denar, längst nicht mehr aus Silber, hatte zur Zeit des Commodus wenigstens noch den Wert von einigen Pfennigen. Hundert Jahre genügten, um ihn zu einem tausendstel Teil sinken zu lassen. Der Staat gab dieses Schundgeld an die Beamten und Angestellten des ganzen Reiches aus und zwang sie, es zum Nennwert anzunehmen, lehnte aber selbst, sobald es zu ihm zurücklief, die Annahme als Falschgeld ab. Er war zum Verbrecher geworden. Geldgeschäfte ruhten bald voll-ständig, der Handel mit fremden Ländern hörte auf. Rom ?el auf die Stufe der Naturalienzahlungen zurück. Wer gutes, altes Geld hatte, versteckte es. Alles flüchtete in Sachwerte, in leicht transportable, in Gold, Perlen und Edelsteine. Carpe diem. Tagtäglich strömten die Massen in die Circusse, Arenen und Theater. Schon Titus hatte das von seinem Vater gestiftete Colosseum mit hunderttägigen Spielen eingeweiht, bei denen fünftausend exotische Tiere ihr Leben lassen mussten. Jetzt, zur Spätzeit, herrschte dort fast pausenlos Betrieb. Es fasste über fünfzigtausend Zuschauer. Aber die anderen Arenen kamen hinzu. Der Circus Maximus fasste nach dem letzten Umbau hundertfünfundachtzigtausend Menschen. Sicher waren ständig dreihundert- bis vierhunderttausend unterwegs auf der Jagd nach dem »bisschen, was unsereins hat«, dem Vergnügen. Zehntausende von Gladiatoren ließen ihr Leben, Hunderttausende von Tieren wurden abgeschlachtet. Im Colosseum fanden riesige Jagden zwischen aufgebauten Felskulissen statt. Den Circus setzte man unter Wasser und trug Seeschlachten aus, bei denen sich die Gegner zu Hunderten echt töteten. Das Wasser war rot von Blut. Die Menge tobte und schrie, fraß und stank. Der Blutgeruch zog in Schwaden durch die Straßen. Eine neue Note kam in »das bisschen, was unsereins hat«, als die Christen- und Judenverfolgungen begannen. Die meisten der Opfer wurden im Circus Maximus den wilden Tieren vorgeworfen. Die Christensekte galt als geheimnisumwittert; man dichtete ihr Zauberei und sexuelle Orgien an und erwartete immer aufs neue zitternd vor Spannung die knallharten Volksfeste. An solchen Tagen - und es waren zeitweilig hundert im Jahr -- brachen fast die Tribünen vor Menschenmassen, Männern und Frauen. An solchen Tagen war auch Hochbetrieb bei den Freudenmädchen und Mietkerlen, die sich in Scharen bei den Arenen zusammenzogen, denn es galt als einer der delikatesten Genüsse, noch mit dem Blutdunst in der Luft und dem Schreien der Opfer im Ohr einen Akt zu vollziehen. Rom war voller Dirnen. Ihr Strich waren die Tuskische Gasse und das Subura-Viertel. Die besseren, teureren sah man auf dem Forum, in den Säulenhallen der Tempel und Bibliotheken und in den Separées der Circusse. Es wimmelte von Bordellen, die, mit obszönen Hausschildern gekennzeichnet, Kammern (von luxuriösen mit erotischen Positionen geschmückten Zimmerchen bis zu Zwei-Quadratmeter-Löchern) für jedermann zur Verfügung stellten oder Bestellungen außer Haus annahmen. Auch die riesigen Thermen, Eintritt frei, waren voll von Spezialisten und Spezialistinnen, Dienern des Marquis de Sade und des Herrn von Sacher-Masoch. Die Kinäden trugen die Gewänder der Mädchen, manche waren operiert und wimmerten, wie Petronius beschreibt, bei jeder Berührung. Schwarze Semiten wechselten mit zierlichen, mandeläugigen ägyptischen Knaben und blonden Kelten ab. Blond war sehr begehrt. Auch Frauen setzten sich Germanenhaar-Perücken auf und banden sich blonde Dreiecke vor.
    Die Aufstachelung und Befriedigung begann bereits bei den Kindern, stürmisch begrüßt als Befreiung von Frustration.
    Unerwünschte Neugeborene wurden von den Müttern erstickt oder irgendwo weggeworfen. Man fand sie vor den Toren auf Schritt und Tritt. Mehrere kaiserliche Erlasse drohten schwere Strafen an, aber die Entwicklung war längst darüber hinweggegangen. Eine Ehe, die in Ordnung war, galt als sicheres Zeichen dafür, dass der Mann ein Tölpel und die Frau ein Blaustrumpf war. Es existierten zwar Ehegesetze, irgendwo lagen sie, aber es ist unwahrscheinlich, dass ein Richter sie noch kannte. Die neue Zeit hatte sich ein neues Gewohnheitsrecht Ge- geschaffen: die »Konsens-Ehe«, die den Personenstand der Frau nicht veränderte und nicht mehr berührte. Man pflegte die Ehefrau eines anderen ››abzuklopfen« wie eine Partnerin beim Tanz. Niemand oder kaum jemand aus der fortschrittlichen Gesellschaft verdarb das Spiel. Man bildete sexuelle Supermärkte zu dritt, zu viert, ein Gedicht spricht von einer »Kette von fünf«. Wenn das nicht mehr zog, nahm man Haschisch aus dem Orient zu Hilfe. Die Frauen aus der Gesellschaft und die aus der Plebs sind in ihrer Verderbtheit völlig gleich. Die vornehme Dame ist nichts anderes als die Dirne im Schmutz der Straße. Manche verschwenden sich und ihr letztes Geld an Eunuchen und bartlose Knaben; andere suchen ihren Ritzel bei den brutalen Kerlen und groben Sklaven, und manche können nur noch Wollust emp?nden beim Anblick von Blut.«Eine Delikatesse war, dem Entmannen von Kriegsgefangenen zuzusehen. Und Apuleius beschreibt nicht zufällig die Sodomie zwischen einer Dame und einem brünstigen Eselshengst. Mit einer Blume im Haar und Belladonna im Ärmel ging man durch das Leben. Die Jagd nach der Erbschaft war so groß wie die Jagd nach dem Sinnenglück. Es gab eine Hochzeit in Rom, die alles in den Schatten stellte, was die Freiheit bisher geboren hatte: Es heirateten - das ganze Volk war auf den Beinen – ein Mann, der bereits zwanzig Ehefrauen unter die Erde gebracht und beerbt hatte, und eine Dame, die schon zweiundzwanzig Ehemänner von Geld und Leben befreit hatte. Jedermann wusste es, und man schloss Wetten ab, wen es diesmal erwischen würde. Nach einigen Wochen zügelloser Orgien stand das unvorsichtige Opfer fest: die Frau war tot. Als der Ehemann, Palmwedel schwingend, hinter der Bahre durch die Straßen zog, feierte ihn die Menge wie einen Gladiator.

    Das wär’s

    Rom ging sang- und klanglos unter. Es wurde nicht wie Hellas besiegt, zerfetzt, verschlungen; es verunglückte nicht in der Kurve, es prallte mit niemand zusammen, es stürzte nicht ab und bekam keinen Herzschlag.
    Es verfaulte.
    Vielleicht hätte man es retten können. Aber man gab ihm Opium statt zu schneiden.
    Hören Sie, was die Ruinen, was die Säulenstümpfe auf dem Forum romanum rufen?

    Schönen Gruß an die Enkel....

    • Undine
      21. Februar 2013 08:57

      @Wunschträumer

      *******!
      Den Grund dafür, daß Joachim FERNAU und seine Bücher nach Möglichkeit vergessen werden sollen, liegt klar auf der Hand; er war garantiert KEIN Linker, und zur "Strafe" dafür sind seine Werke längst aus den Buchhandlungen verschwunden.

      Gibt es überhaupt "rechte" Autoren? Die Antwort lautet "nein", denn sie fänden keinen Verleger, geschweige denn einen Buchhändler, der es wagte, Bücher eines "rechten" Autors in der Auslage zu platzieren. Mit umso größerem Eifer macht man dafür im ORF Gratiswerbung für Menasse und die anderen stramm linken Autoren.

  20. Book
    20. Februar 2013 21:54

    “Far from persecuting homosexuals, the Nazi leadership was almost exclusively homosexual, and struggles in the Weimar Republic during the ‘20s amounted, according to Abrams and Lively’s reading, to a battle between two groups of homosexuals: the “butch” faction under SA leader Ernst Roehm, and the “femmes” under Magnus Hirschfeld. […] Hitler, according to Igra, was a homosexual prostitute in Vienna. The Nazis were also notoriously homosexual, so much that Mussolini was scandalized by their behavior.” (E. Michael Jones – Sexual liberation and political control, p. 198)

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:09

      Klingt ja recht gut, man kann es übertreiben aber auch.

      Denn von der Idee der Verschwörung der Homosexuellen gelangt man leicht zur Weltherrschaft der Homosexuellen.

      Und verdammt noch einmal, man wird doch noch als Mann einen Mann als Mann sympathisch finden können, ohne dass alle geheimnissln, dass man mit Männern in der Art wie mit Weibern zusammenliege.

      So verächtlich also die echten Schwuchteln mit ihrer nervigen Eiertreterei sind, man sollte doch die Kirche im Dorf lassen.

  21. Karli Franz (kein Partner)
    20. Februar 2013 20:38

    Meistens bewegt mich dieses Thema nicht sonderlich. Manchmal bin ich etwas genervt von dem Medienrummel. Doch wenn ich so etwas wie den folgenden Artikel lese, werde ich richtig wütend: http://www.spiegel.de/politik/ausland/schwule-palaestinenser-fluechten-nach-israel-a-825320.html
    So läuft's also bei super konservativen Moslems in Palästina ab. Irre. Aber keine Angst. Derartiges gibt's auch unter Christen, namentlich in Uganda.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:15

      Danke Karli, dass die Christen auch wieder ihr übliches Fett abkriegen. Die Zustände im Heart of Darkness können ja besonders leicht auf die überentwickelten Zustände unserer Möchtegernegesellschaft übertragen werden.

      Viel interssanter ist aber der Umstand, dass gerade die ursprünglicheren Gesellschaften besonders happig auf die Schwuchteln sind.

      Vielleicht sollten wir einmal unsere Lesben und Schule ins schöne Palästina oder nach Uganda schicken. Dort hätte ihre Wühlarbeit sicher merh Erfolg als bei uns. Oder?

  22. Augustinus (kein Partner)
    20. Februar 2013 18:21

    Richtig, die Sozen müssen selber wissen, warum sie sich wegen 386 schwulen Verpartnerungen so ins Zeug legen. Aber die Aufregung auf unserer wertkonservativen Seite wegen so einem absoluten Minderheitsthema habe ich auch nie verstanden.

    • phaidros
      20. Februar 2013 18:32

      Sehe ich auch so. Die Schwulenehe wird praktisch nicht in Anspruch genommen, und somit geht auch keine Gefahr für ›konventionelle‹ Lebensmodelle von ihr aus.

    • Undine
      20. Februar 2013 20:08

      Aber der fürchterliche TAMTAM, der von und wegen der verschwindend kleinen Zahl an Schwulen und Lesben hier im Lande gemacht wird, vermittelt das Gefühl, als wären diese eine Mehrheit. Man bekommt, weil ständig von den Homosexuellen, die mir im Grunde genommen völlig wurscht sind, die Rede ist, den Eindruck, als drehte sich der Globus nur um sie und ihre andersartige Veranlagung.
      Solange sie Kinder und Jugendliche in Ruhe lassen, nehme ich sie hin, wie sie sind, aber ich will nicht auf so penetrante Weise ständig gezwungen werden, mich mit deren Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Was geht mich deren Sexualtrieb an!

    • Segestes (kein Partner)
      20. Februar 2013 21:10

      Dieses Thema wird in der Tat völlig überbewertet.
      Einen Werteverfall zu prognostizieren, nur weil ein paar homosexuelle Paare "heiraten" dürfen, ist absurd.
      Viel negativer wirken sich die Medien und ihr Hang zum Sumpf auf die Gesellschaft aus: Gewalt, sezierte Leichen, Voyeurismus - da stumpft die Bevölkerung mit der Zeit völlig ab.
      Apropos Medien: Die dort regelmäßig vorgeführten Quoten-Transen und -Tunten, sind auch sehr vielen Homosexuellen extrem peinlich.

    • Undine
      20. Februar 2013 21:43

      @Segestes

      "Apropos Medien: Die dort regelmäßig vorgeführten Quoten-Transen und -Tunten, sind auch sehr vielen Homosexuellen extrem peinlich."

      Das denke ich auch oft, daß all den Homosexuellen, die ihre Neigung nicht ständig lautstark hinausposaunen, sondern möglichst "normal" und unauffällig leben wollen, mit dieser ständigen Zurschaustellung einiger weniger nicht viel Freude haben, sondern es sogar als sehr nachteilig empfinden. Es sind garantiert nicht alle so schräg und schrill und mediengeil, wie die Leute bei der Love-Parade.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 13:58

      Bitte nicht täuschen lassen:

      Der Zweck ist nicht, 386 Schwuchteln zu Abgabe der richtigen Stimme zu bewegen, sondern alle anderen in der permanenten Unsicherheit zu lassen, ob das Festhalten am Hergebrachten nicht doch falsch ist.

      Denn wer ein schlechtes Gewissen bei seinen eigenen Handlungen hat, kann leicht zu beliebigen Handlungen bestimmt werden.

    • Segestes (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:50

      @cmh:
      Bitte keine Verschwörungstheorien :)
      Alle Jahre wieder heucheln die Medien Überraschung, wenn sich zum x-ten Mal herausstellt, dass sich die große Mehrheit der Jugend eine feste Beziehung (zu einem heterosexuellen Partner) und Kinder wünscht.
      Man kann eben keinen Menschen mit Homosexualität anfixen.

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:43

      Verschwören tut sich auch niemand. Trotzdem werden die Werte der Gesellschaft dabei unterminiert. Das ist den Minierern wahrscheinlich selber nicht ganz klar.

      Der Effekt ist nur so wie von einer unsichtbaren Hand gesteuert.

      (Die "unsichtbare Hand" ist ein Phänomen, das Adam Smith beschrieben hat und keine Mystifikation oder Verschwörung.)

  23. Roms (kein Partner)
    20. Februar 2013 17:33

    Zur zitierten Schwulenlobby gehört selbstverständlich der Ex-Vizekanzler Josef Pröll! Bitte das nicht zu vergessen!

    • byrig
      21. Februar 2013 23:58

      josef pröll ist verheiratet und hat eine attraktive frau.der soll schwul sein?
      bitte um aufklärung!

  24. Alex89 (kein Partner)
    20. Februar 2013 17:14

    In den 60er Jahren war Homosexualität verboten, dann wurde sie stillschweigend geduldet, schließlich erlaubt, und heute ist sie Bedingung , wird von ihren Anhängern wie eine Monstranz vor sich hergetragen und ist meistens auch die einzige Befähigung.

    • Teiss
      20. Februar 2013 17:34

      Erwin Ringel hat noch in den 1970ern in seinen Büchern Homosexualität als eine psychische Krankheit beschrieben.
      Heute wird der Gesundheitszustand der Heterosexuellen angezweifelt.

    • Arundo.donax
      20. Februar 2013 18:00

      "Engstirnigen Menschen die Vielfalt der Welt erklären zu wollen, ist genau so sinnlos, wie einem Goldfisch im Aquarium die Weite der Ozeane zu erläutern." (W. Meurer)

      Entschuldigen Sie, aber bei einigen dieser Meldungen hier wird mir wirklich schlecht. Meinen Sie, jemand sucht sich freiwillig seine sexuelle Orientierung aus? Bei aller Homophobie die hier spürbar wird, ist es nicht verwunderlich, dass die Selbstmordrate bei schwulen Jugendlichen signifikant höher ist als beim Rest dieser Altersgruppe und dass Homosexuelle sich im Jahr 2013 immer noch verstecken müssen.

    • Johann Scheiber
      20. Februar 2013 20:29

      Arundo.donax, in der Pubertät ist es den jungen Menschen noch nicht ganz klar, wer und was sie sind. Wenn ihnen da Homosexualität als gangbarer und chique Alternative von einer permissiven Gesellschaft gezeigt wird, ist der Weg in das Unglück oder gar in den Selbstmord vorgezeichnet.

      Was sie mit ihrer angemaßten weiten Horizont sichtbar machen ist nur, dass sie von Kindern entweder keine Ahnung haben, oder, dass sie ihnen gleichgültig sind.

    • jump (kein Partner)
      20. Februar 2013 21:00

      @Johann Scheiber: Falls ihr Beitrag satirisch gemeint ist, nenne ich ihn geschmacklos!
      Ich befürchte allerdings, sie meinen dies todernst. Daher kann ich nur noch Mitleid empfinden!

    • ProConsul
      20. Februar 2013 21:16

      Alex89

      ***

      Bin der Meinung, dass die Mehrheit dieser Schwuchteln sozialisiert bzw. verführt wurden. Ihr Kommentar passt ganz genau.

    • Arundo.donax
      20. Februar 2013 22:39

      @Johann Scheiber: Zu behaupten, jemand werden zum Schwulen, weil es eine "gangbare und chique Alternative" sei, ist ein hanebüchener Unsinn und meines Erachtens nur Zeichen dafür, dass Sie sich noch nie ernsthaft mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben. Mag sein, dass Jugendlice einiges ausprobieren ... das macht man eben so in dem Alter ... aber niemand ist einfach so "schwul", um als "besonders" wahrgenommen werden. Glaube Sie mir, bei dem, was einige Schwule im Laufe ihres Lebens zu durchleiden haben, wählen sie diesen Weg niemals freiwillig. Und: Es sind nicht nur Tunten und Exzentriker unter den Schwulen, sondern auch ganz normale und meist sogar überaus sensible Menschen. Vielleicht, weil sie schon mehr durchlitten haben als viele von uns.

    • Johann Scheiber
      21. Februar 2013 00:06

      Arundo.donax, da sind wir ja einer Meinung, dass das ein Leidensweg ist. Umsomehr sollte man darauf achten, dass sich Menschen nicht pervers orientieren, denn, selbstverständlich ist Homosexualität bei einem ganz kleinen Prozentsatz von Menschen Naturanlage, aber bei den meisten Schwulen kommt zu einer geringen Disposition das gesellschaftliche Muster als auslösendes Moment dazu. Alles verläuft, auf der Seite der Naturanlage, auf einem Kontinuum von total schwul bis überhaupt nicht schwul, wobei die Extreme einen relativ geringen Anteil haben. Propaganda und "Marketing of evil" sind in der Lage die Zahl der Schwulen enorm in die Höhe zu treiben.
      Und der Leidensweg ist bei denen am größten, die innerlich fühlen, dass sie eigentlich ein ganz normales Leben auch führen könnten.
      Die Unbarmherzigkeit ist daher auf der Seite der Schwulenversteher, weil sie den Betroffenen nicht nur die Wahrheit vorenthalten, sondern ihnen damit auch einen möglichen Ausweg aus ihrem Leiden verstellen.

      Als Literatur empfehle ich David Kupelian," The Marketing ob Evil - How Radicals,Elitists, andere Pseudo-Experts Sell US Corruption Disguised As Freedom" Dieses Buch handelt von einem amerikanischen Promi-und Vorzeigeschwulen, der der Hölle entkommt,

      Und "Ex-Gays?" Von Jones und Yarhouse, eine Langzeitstudie über Reorientierung.

    • wolf (kein Partner)
      21. Februar 2013 07:52

      Homosexuelle leiden nicht aufgrund ihrer Orientierung, sondern aufgrund der ständigen Diffamierung durch Leute wie Sie.

      Dazu passt allerdings, dass Sie die Studie von Jones und Yarhouse anführen; diese ist auf dem wissenschaftlichen Niveau der KronenZeitung - in Bezug auf Terminologie, Studien-Design und Ergebnisanalyse. (Die Daten lassen keine Veränderung erkennen, dennoch wird Veränderung reininterpretiert, die Ergebnisse lassen eindeutig erkennen, dass die Probanden unter dem Studien-Design (='Heilungs'-Versuche) gelitten haben, die Autoren negieren das in ihrer abschließenden Analyse der Ergebnisse, sexual behaviour wird mit sexual orientation verwechselt, usw. ). Von 'Langzeit' kann schon gar keine Rede sein.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:01

      Wissen Sie, wie ich unter Ihnen leide.

      Auch gesetzt den Fall, dass die zitierte Studie nicht die richtigen Schlüsse ziehen sollte, folgt daraus noch lange nicht, dass das Gegenteil zuträfe.

    • wolf (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:41

      das tut mir jetzt aber leid, auch wenn ich mich nicht erinnern kann, sie als 'unnatürlich', als 'gesellschaftszerstörerisch', usw. bezeichnet zu haben, oder gar, dass ich Sie mit irgendwelchen Schimpfwörtern bedacht hätte. Sie scheinen halt ein bisserl zart besaitet zu sein.

      Ich hab auch nie behauptet, dass das Gegenteil zuträfe, als Argumentationsbasis jedenfalls ist die "Studie" aus dem Rennen. Und die Tatsache, dass diese Studie, die das Leiden der Probanden negiert, gerade dann zitiert wird, wenn es um die Suizidrate von Homosexuellen geht, sagt zumindest einiges darüber, wie wenig es tatsächlich um Moral und Anstand geht. Die Studie an sich ist völlig belanglos. Allein das Ansinnen, jemandes sexuelle Orientierung umpolen zu wollen, ist absurd.

    • Johann Scheiber
      21. Februar 2013 15:04

      Aha, aber selbst kann ich meine sexuelle Orientierung täglich frei entscheiden! Die linksprogressiven Nachhut hat "Sein und Zeit" noch immer nicht rezipiert, dabei wurde dieses Buch bereits 1927 publiziert!

    • wolf (kein Partner)
      21. Februar 2013 15:24

      das behaupten ja bloß Sie.

    • Johann Scheiber
      21. Februar 2013 15:29

      Und sie bringen die Evidenz bei!

    • wolf (kein Partner)
      21. Februar 2013 15:34

      dafür, dass ich meine sexuelle Orientierung täglich frei festlege? Mich wundert gar nix mehr.

    • Arundo.donax
      21. Februar 2013 17:37

      Lieber wolf, jetzt san' S doch net so bildungsresistent und suchen' S Ihnen Ihre morgige Orientierung zamm'. Und tun' S mir net am Rand von der Erdenscheibe runterfallen!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:10

      Wer nicht weiss, ob er ein Mandl oder Weibl ist, ist auch für weitere Unterscheidungen zu vergessen.

  25. Anton Volpini
    20. Februar 2013 17:10

    Ich bin gerade in Deutschland unterwegs und höre wie immer im Auto Bayern5 Aktuell und DLF.

    Gestern früh hab ich noch die Hauptmeldung in Ö1 gehört, die da lautete: Heute entscheidet der Gerichtshof in Straßburg, ob leibliche Kinder des einen Partners in einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft vom anderen Partner adoptiert werden dürfen.

    Auf Bayern 5 Aktuell lautete gestern die Hauptmeldung: Gestern entschied das Höchstgericht in Karlsruhe, daß entgegen der derzeitigen Rechtslage atoptierte Kinder des einen Partners in einer Schwulen- und Lesbenbeziehung vom anderen Partner adoptiert werden dürfen.
    Leibliche Kinder sind in Deutschland also schon längst entschieden, jetzt sind die Adoptivkinder dran. Was folgt als nächstes?

    Was aber hier auch noch frappierend ist, ist die Gleichschaltung der Medien und auch der Themen!

    Um es aber mit der Feststellung von Nattl zu sagen, in Sache Dekadenz haben die Deutschen vor uns den Zenit überschritten.

    • Johann Scheiber
      20. Februar 2013 20:14

      Anton, da ist eigentlich gar nichts mehr frappierend, die Schwulenbewegung ist die derzeitige Speerspitze der Zerstörung des europäischen Menschen, die von einer Anonyma geplant und über die Medienhuren und Politprostituierten ausgeführt wird.

      Kinder als Opfer, das ist das Grauslichste und Niederträchtigste was man sich vorstellen kann.
      Dostojewsky hat in seinen "Bösen Geistern" diesen Typus Mensch beschrieben, der sich nicht mehr spüren kann und daher zur Perversion, letzlich zum Mißbrauch von Kindern gelangt.

      Wir wissen längst, dass das, was sich in Europa Elite nennt, zutiefst im Sumpf der Abartigkeit steckt. Der Fall Dutroux ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges.
      Wahrscheinlich hat es noch nie in der Geschichte einen vergleichbaren Höllentanz der Bösen Geister gegeben, der sogar staatsförmig organisiert ist und indem selbst der katholische Fels zu wanken beginnt.

    • Anton Volpini
      20. Februar 2013 20:37

      Johann, daß gerade Du antwortest, finde ich schön.
      Ich bin hier mutterseelen alleine in Deutschland und weiß nicht mehr so recht, wie mit der ganzen Schwurbelszene umzugehen ist.
      Häng ich doch immer noch den deutschen Idealen nach, die seit dem Nibelungengenlied bis heute mein Weltbild bestimmen :-))
      Ganz im Ernst: Glaubst Du, Hagen würde heute einen Schwulen genauso erschlagen, wie er Siegfried erschlagen hat?

    • Johann Scheiber
      20. Februar 2013 21:04

      Anton, um deine Frage zu beantworten, habe ich mich zu wenig mit Hagen beschäftigt. Aber mir fällt da ein Ausspruch Luthers ein, der gesagt hat, man soll der Obrigkeit gehorchen, aber wenn eine Obrigkeit die Sitten verdirbt, dann soll man sie erschlagen wie einen reudigen Hund.

      Das Problem sind nicht die Schwulen, die wird es immer geben, das Problem sind die Politverbrecher, die perverse Neigungen für ihr Zerstörungswerk zu instrumentalisieren trachten.

    • Anton Volpini
      20. Februar 2013 21:19

      Dann müßten wir doch die meisten von denen erschlagen, Johann?
      Das wär nicht schön, bin ich doch ein friedliebender Mensch.
      Ich mein, es müßt schon reichen, wenn wir sie einfach abwählen täten.
      Glaubst Du das geht?

    • Undine
      20. Februar 2013 21:54

      @Anton Volpini und @Johann Scheiber:*******!

      Da fällt mit Joachims Fernaus Buch "Disteln für Hagen" ein; werde es wieder einmal zur Hand nehmen.

      Und "abwählen"! :-)

    • Johann Scheiber
      21. Februar 2013 00:19

      Anton, ich meine ja auch, dass wir über mittelalterliche Methoden schon hinaus sind, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir solche Zustände nicht noch erleben werden Dass ist ja das Problem, dass, wenn alles so weiter den Bach hinunter geht, Mord und Totschlag unausweichlich werden. Und es sind nicht nur Linke, es sind auch viele Liberale, die das Schwulentheater als Akt der Emanzipation verstehen und begrüßen, sie trauen sich nur nicht hier im doch von Bürgerlichen besiedelten AU-Blog so richtig Farbe zu bekennen.

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 09:47

      Passend dazu:
      27 ZEUGEN ERMORDET !!!- Dutroux und die toten Zeugen ...
      ... die haben voll ins Wespennest gestochen, würd ich sagen !!!
      wer hat nur so viel Macht ?

      http://www.youtube.com/watch?v=NHoGrV5xrEg

    • Anton Volpini
      21. Februar 2013 11:13

      Das sollten Sie unbedingt tun, Undine.
      Joachim Fernau wird Ihnen in diesem Buch nicht nur den Tiefgrund der deutschen Seele auftun, und auch den Nimbus der Nibelungentreue erschüttern, sondern auch darlegen, daß das Nibelungenlied aus drei älteren Liedern zusammengedichtet, und der Zeit des Dichters angepaßt wurde.
      Das älteste Lied davon, das die Befreiung Brunhilds aus dem Feuerring durch Siegfried beschreibt, heißt übrigens Eddalied.

  26. mannbar
    20. Februar 2013 17:06

    Alle Rechte für Homosexuelle, damit habe ich nie ein Problem gehabt. Aber wenn es um Kinder geht, hat die Liberalität ein Ende, weil es da um "Dritte" geht. Zudem um welche, die sich nicht wehren können.

    Ich meine, dass Vater und Mutter wichtig sind für ein Kind. Das Argument, dass ein schlechter Vater schlimmer ist als 2 gute Mütter, ist keines. Denn das besagt nie etwas über das Optimum. Es ist sicher auch besser, bei einer Affenhorde aufzuwachen als bei den Goebels. Bitte: ich ziehe hier keine Parallelen zu Homosexuellen, will nur darstellen, dass das Argument absurd ist.

    Leider ist das der Zug der Zeit...

    • mannbar
      20. Februar 2013 17:07

      "aufzuwachen" soll heißen "auszuwachSen".

      Gott, ich schreibe heute nichts mehr, bin orthographisch heute nicht mehr zurechnungsfähig...

    • Helmut HGR.
      20. Februar 2013 18:03

      NaNa, lieber 'mannbar': "... soll heißen 'auszuwachSen' ".
      Wie wärs mit "aufzuwachsen"?
      Gönnen Sie sich heute noch ein Glaserl Wein, oder auch mehr.

      Übrigens, mit "Alle Rechte für Homosexuelle, ..." bin ich nicht so einverstanden.

      Zum Beispiel steuerliche Vorteile, die Familien erhalten weil Kinder für den Weiterbestand des Volkes notwendig sind, sollten gleichgeschlechtliche Paare nicht haben.

  27. Hannibal (kein Partner)
    20. Februar 2013 16:59

    Elend, diese Heinisch-Hosek,...Na, ich bin ja nicht dagegen, dass Schwule adoptieren dürfen, aber für eine rechtlich registrierte Familie sind ein Mann und eine Frau, die verheiratet sind, Grundvoraussetzung.
    Ich kann Heinisch-Hosek's Antlitz nicht mehr sehen...

  28. wolf (kein Partner)
    20. Februar 2013 16:49

    Der Herr U. wirft ein Stöckerl und der konservative Beissreflex feiert fröhliche Urständ. Da wird von Kindern aus Afrika schwadroniert, von ach so vielen Ehepaaren, die ja so gern ein Kind adoptieren würden und jetzt sind die Schwulen auch noch für diese 'echten' Paare eine Konkurrenz und das Kindeswohl, ja, das Kindeswohl das steht ja an erster Stelle.

    Es geht einzig und allein darum, in eine gleichgeschlechtliche Beziehung 'mitgebrachte' Kinder vom anderen Partner adoptieren zu lassen, damit der dann Schulinformationen kriegt, zum Elternsprechtag darf, ärztliche Informationen erhält usw. Zum Wohle des Kindes.

    Ob das verständlich ist für Leute, die in der political correctness des 18. Jahrhunderts hängen geblieben sind?

    • durga
      20. Februar 2013 16:57

      gibt es denn zu den 'mitgebrachten' Kindern keinen zweiten Elternteil?

    • wolf (kein Partner)
      20. Februar 2013 17:04

      der muss eh zustimmen

    • Buntspecht
      20. Februar 2013 18:42

      Was Sie meinen, ist der berühmte kleine Finger. Aber es geht, wenn man die Diskussionen der letzten Jahre und auch jetzt verfolgt, um die "ganze Hand". Dies darf/soll nach dem Großteil der Bevölkerung - zum Wohle der Kinder - nicht. stattfinden.

    • Gandalf
      20. Februar 2013 19:47

      Herr wolf ist das Musterbeispiel eines nützlichen Idioten (bitte verzeihen Sie mir die harte Beurteilung, lieber wolf, aber Sie verdienen sie!), der den vordergründigen Argumenten der Gesellschaftszerstörer voll auf den Leim geht und denen glaubt, dass sie es doch nur, ach, so gut meinen. Ich weiss nicht, wie alt Herr wolf ist. Erwachsen muss er aber jedenfalls erst werden.

    • Undine
      20. Februar 2013 21:57

      @Buntspecht und @Gandalf:

      ************!

    • wolf (kein Partner)
      21. Februar 2013 08:13

      @Gandalf,

      hier werden so wunderbare Dinge behauptet, wie ein kausaler Zusammenhang zwischen Homosexualität und dem Untergang Roms (post hoc), wie die Möglichkeit der Wahl der sexuellen Orientierung und Umorientierung, basierend auf einer Studie, die das Papier nicht wert ist, auf der sie gedruckt wurde. Hier wird davon geschwafelt, dass Homosexualität mittlerweile ein 'Muss' sei und Sie selbst merken offensichtlich nicht, dass - wenn schon und wenn überhaupt - die Gesellschaftszerstörung von jenen ausgeht, die ständig irgendwelche Keile in eben diese Gesellschaft treiben wollen, "argumentieren" darüber hinaus tautologisch und verwechseln wohl 'erwachsen' mit 'altersstarrsinnig'.

      Ich will Leuten, die auf ihrem selbstgebastelten Holzweg dahinstolpern nicht bös' sein; natürlich verzeih ich Ihnen. ;-)

  29. O5 (kein Partner)
    20. Februar 2013 16:43

    Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt. Homosexualität ist also NICHT GLEICHWERTIG.

    Insofern stellen die Volksverräter aus der Politik Ungleichheit bzw. Ungerechtigkeit her.

  30. miezekater
    20. Februar 2013 16:38

    Beinahe hätte ich gestern die ZIB2 verschlafen. Bei den Worten unserer Ministerin "egal mit wem man zusammenlebt und welche sexuelle Orientierung jemand hat", wurde ich aber hellwach, denn sicherlich meinte sie damit auch meine, bis dato diskriminierte Randgruppe.

    Ob nun mein männlicher menschlicher Mitbewohner oder sein weibliches Pendant mit mir eine Ehe-gleiche Partnerschaft eingehen werden?

    • Brigitte Imb
      20. Februar 2013 17:55

      Miezekater,

      miau, bitte laß Dich auf eine Ehe-gleiche Parntnerschaft nur ein, wenn die menschlichen Mitbewohner_innen auch sicher nicht Dein Revier markieren und Dir Deine Minderheitenrechte - natürlich korrekt übersetzt - vormiauen und vorkatzen. Andernfalls sofort bei der Miezekater_innen Gewerkschaft einklagen, äh..einpfauchen.

    • miezekater
      21. Februar 2013 08:28

      Werte Brigitte,

      meine menschlichen Mitbewohner haben bereits eingesehen, daß sie in meinem Haus eine inferiore Rolle spielen. In Hinblick auf diesen Umstand habe ich auch meine großzügigen Bedingungen in den Ehevertrag stipuliert.

      Miauuuu

  31. Undine
    20. Februar 2013 15:55

    Ist ein Schwulenpärchen eher an einem Bübchen interessiert, das es in seinem Sinne "erziehen" kann? Als Höhepunkt des Jahres machen dann die beiden "Papis" mit dem Buberl bei der Love-Parade mit, später dann beim Life-Ball.

    Für ein Lesbenpärchen wird ein Mäderl interessanter sein, dem man von allem Anfang an beibringen kann, daß die Männer weitgehend unnötig und sowieso alle mies sind.
    Wie auch immer: Kinder Homosexuellen anzuvertrauen ist ein absurder Gedanke!

    Würde man ( damit meine ich sicher nicht von der HOSI!) eine "gewissen"hafte, wirklich EHRLICHE Umfrage unter Kindern und Jugendlichen machen, ob sie vorzögen, mit Vater, Mutter und Geschwistern heranwachsen zu dürfen oder aber mit zwei "Vätern", mit denen sie genetisch rein gar nichts zu tun haben, bzw. mit zwei "Müttern", die nicht ihre leiblichen sind, fiele, so bin ich überzeugt, die Wahl eindeutig auf die "natürliche", normale Familie, bestehend aus Vater und Mutter und (leiblichen) Kindern.
    Andere Versionen von Familie gibt es nicht; sie wären absurd.

    Das WOHL des KINDES MUSS den VORRANG haben; sie sind kein SPIELZEUG!

  32. Homo Faber (kein Partner)
    20. Februar 2013 15:53

    Lev 20, 13: "Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen."

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 16:09

      Tuts eh! Da braucht man gar nichts dazu machen. Und auch nix alttestamentliches zitieren. Noch dazu aus Levititkus.

      Für solche Fälle habe ich nur den altgermanischen Wotan, der sich an der Eiche erhängt. Bibel ist für die verlorene Liebesmühe.

    • Arundo.donax
      20. Februar 2013 16:49

      Wenn Sie ihren Lebenswandel schon nach der Heiligen Schrift ausrichten, darf ich Sie noch an weitere Vorschriften erinnern:

      "Sechs Tage soll man Arbeit tun, aber am siebten Tage soll euch ein heiliger Tag sein, ein Sabbath der Ruhe dem Jehova; wer irgend an ihm eine Arbeit tut, soll getötet werden." (Exodus 35,2) Ich hoffe für Sie, Sie kommen nie in Verlegenheit, samstags arbeiten zu müssen.

      "Aber alles, was in Meeren oder Flüssen lebt, alles Kleingetier des Wassers und alle Lebewesen, die im Wasser leben und keine Flossen oder Schuppen haben, seien euch abscheulich." (Leviticus 11,10) Ein Nachteil für Meeresfrüchte-Liebhaber!

      "Unter dem Kleingetier, das auf dem Boden kriecht, sollt ihr für unrein halten den Maulwurf, die Maus und die verschiedenen Arten der Eidechsen, nämlich den Gecko, die Koach- und die Letaa-Eidechse, den Salamander und das Chamäleon." Hoffentlich steht nicht ein Terrarium daheim!

      "Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden. Du sollst deinen Bart nicht stutzen." (Leviticus 19,27) Schlechte Aussichten für Friseure!

      "Du sollst kein aus zweierlei Fäden gewebtes Kleid anlegen. " (Leviticus 19,19) Hoffentlich denken Sie beim nächsten Einkauf daran.

      Die Bibel und aus dem Kontext gerissene Zitate daraus gleichsam als Waffe zu verwenden, halte ich für bedenklich. Ich darf mit einem weiteren Bibelzitat enden: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." (Johannes 8,7)

  33. Arundo.donax
    20. Februar 2013 14:51

    Ich bin der Meinung, für das Aufwachsen und die Entwicklung eines Kindes wäre es OPTIMAL, wenn es Vater und Mutter gäbe, die auch über das entsprechende Interesse und die nötige Zeit verfügen, um sich ausreichend um ihren Nachwuchs zu kümmern.

    Dass die traditionelle Familienkonstellation ein Auslaufmodell in der heutigen Zeit ist, ist wohl unbestritten. Vor allem die Väter sind oftmals nur "auf dem Papier" vorhanden, arbeiten im Schichtdienst oder haben, wenn sie erschöpft von der Arbeit nach Hause kommen, etwas Anderes im Sinn, als sich mit ihren Sprösslingen abzugeben. (Gottlob gibt es auch Ausnahmen.) Vor allem in Unterschichtfamilien "passieren" die Kinder oftmals und werden sich dann im Laufe ihrer Kindheit zunehmend selbst (und diversen elektronischen "Babysittern") überlassen. Wohin das führt, dürfte hinlänglich bekannt sein.

    Entschließen sich homosexuelle Paare hingegen BEWUSST für ein Kind, sind sie wahrscheinlich eher bereit, für eine gute Entwicklung dessen zu sorgen. Meist befinden sich im direkten Umfeld dieser Paare auch Bezugspersonen des anderen Geschlechts, die dem Kind als Orientierung und Vorbild dienen können. Vor allem für die Entwicklung der Buben ist es unerlässlich, dass es auch männliche Identifikationsfiguren gibt. Nicht, dass es nicht auch weibliche Bezugspersonen für die Mädchen bräuchte ... aber meist herrscht daran weniger Mangel (man denke nur ans Lehrpersonal in den Volksschulen).

    Kein Kind hat Einfluss darauf, in welchem Land, in welche soziale Schicht etc. es geboren wird. Ihm als erstes das Gefühl zu geben, es sei erwünscht und werde geliebt ist wohl überhaupt am wichtigsten. Noch wichtiger, als die Frage, ob die "Eltern" homo- oder heterosexuell sind.

    • Buntspecht
      20. Februar 2013 18:56

      Also Kinder nur noch den Paaren aller Art lassen, die diese adoptiert haben. Den Rest in Staatliche Erziehungsanstalten!

  34. Claudius
    20. Februar 2013 13:58

    Heute, 20.2.2013 im Ö1-Mittagsjournal: Justizministerin Beatrix Karl wird vom ORF-Radiomoderator zur gesamten Probelmatik befragt.

    Meine Meinung dazu:
    Frau BM Beatrix Karl hat sich gut im Radiointerview präsentiert: Sie hat ihren Standpunkt kurz und klar ohne viel Umschweife rübergebracht und trotz mehrmaligem Nachfragen auf überzeugende Weise Stand gehalten.

    http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title=&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F0001E8C2.MP3

  35. durga
    20. Februar 2013 13:20

    Bitte, seht das Ganze doch entspannter!

    In muslimisch dominierten Bezirken, die ja leider keine Utopie mehr sind, wird über kurz oder lang die Scharia eingeführt werden. Da brauchen dann die frommen Muselmänner nur am jeweiligen Gemeindeamt die Liste der eingetragenen gleichgeschlechtlichen "Ehen" einsehen. Je nachdem, wie tolerant die diesbezügliche Rechtsprechung dann sein wird, werden die Strafen sich zwischen nur gründlich Auspeitschen, Gefängnis oder gar Steinigung bewegen.

    (siehe: „Wollt ihr euch denn mit Menschen männlichen Geschlechts abgeben und (darüber) vernachlässigen, was euer Herr euch in euren Gattinnen (als Ehepartner) geschaffen hat? Nein, ihr seid verbrecherische Leute.“Sure 26, Verse 165-166:[18]).

    Vielleicht hatten unsere weit voraus denkenden, für unser zukünftiges Wohl sorgenden roten Brüder/Schwestern diese fromme Lösung des Problems der Homosexualität im Auge!

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      20. Februar 2013 13:52

      Auspeitschen taugt denen vermutlich eh.

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:42

      Lustig wird es dann, wenn ein nachweislich muslimisches Kind (Zeugungsvater mit isl. Mighigru reicht schon) einem Schwulenpaar zuadoptiert wird.

      Wird dann Erdogan einmarschieren? Es sind genug Sagen und Legenden bekannt, in denen ägypt. Kopten vorgeworfen wurde, dass sie Kinder (zwecks Zwangskonvertierung) geraubt hätten. Das wurde/wird als casus belli (Kriegsfall) gehandelt. Lustige Zeiten stehen an, ich lehne mich schon mal zurück.

    • Blitzgneißer (kein Partner)
      20. Februar 2013 15:20

      Dabei wäre bei unseren "Kulturbereicheren" Auspeitschen und/oder Gefängnis noch das Geringste.
      Es könnte ihnen auch so etwas blühen, denn wer mit Tieren in dieser Art umgeht, schafft das auch bei Menschen. Schächten ist eine Vorstufe dazu und gehört längst verboten:

      http://tinyurl.com/b7krahv

  36. Interessierter Leser
    20. Februar 2013 12:32

    Ich fürchte, alle Themen rund um Homosexualität, Kinderrechte, Moral und Ethik haben sich für die Politik in Europa erledigt. Gesellschaftspolitik wird nur noch über Höchstgerichte (EU-weit, weltweit oder heimisch) betrieben. Ausgenommen davon ist Russland, Asien und die ganze islamische Welt, von dort jedoch kommen dann die Diskriminierten (im Moment Homosexuelle) nach Europa und bekommen bei uns ein verbrieftes Asylrecht.
    Ich fürchte, wir müssen uns damit abfinden, bis (möglich erst in Jahrhunderten) die Folgen so unerträglich werden, dass ein radikales/revolutionäres Umdenken eintritt.
    Ich habe beschlossen mich mit dem Unabwendbaren abzufinden und mein Leben zu leben, wie ich es für richtig halte. Ich will mich nicht mehr aufregen!

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 13:54

      Sie kommt ja schon, sie kommt ja schon - die Revolution!

      Irgendwann ist Schluss mit der Legitimation durch Verfahren. Dann geht es wieder ans Eingemachte und Handgreifliche.

      Je eher, desto besser.

  37. Tullius Augustus
    20. Februar 2013 12:00

    In dieser ganzen, endlosen Debatte um die leidige Lesben/Schwulen-Problematik muss man sich leider auch solche Zeitungsartikel - wie diesen von Irene Brückner vom Standard - durchlesen:

    Die Irene Brückner stellt sich ganz auf die Seite der Homolobby und kritisiert die ÖVP:

    http://derstandard.at/1361240495617/Die-widerwillige-Gleichstellung

  38. HDW
    20. Februar 2013 11:49

    Linke Schwule wollen sich halt Sexualobjekte bzw. gesellschaftliche Experimentierobjekt aus der dritten Welt holen. Eine etwas andere Art des Menschenhandels als die gegen welche in Wien im Zentrum der Monarchie die Interpol gegründet wurde und die heute globalisiert als Schlepperorganisationen weiterbesteht!

  39. Wolfgang Bauer
    20. Februar 2013 11:41

    OT aus der weiten Wirtschaftswelt: In

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1346702/Eurokrise_Rettung-durch-Fiskalunion?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    wird berichtet, dass ein Herr Norbert Winkeljohann (PricewaterhouseCoopers)und ein Herr Thomas Straubhaar /Hamburger Weltwirtschaftsinstitut) einen Währungskommissar vorschlagen, der 10% der Lohnsteuer der Euroländer je nach Bedürftigkeit umverteilt. So könne die Fiskaldisziplin erzwungen werden...

    Na servas! 'Sträubhaar' wäre passender.

  40. A.K.
    20. Februar 2013 11:41

    Ich beziehe mich auf den Absatz von Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz: „Der Sieg der Schwulen“: „...Wie mehrfach in diesem Themenbereich steht die ÖVP nun als hineingelegt da. Sie wollte wieder einmal einem vermeintlich progressiven Zeitgeist einen Schritt entgegenkommen. Und musste dann durch die juristische Automatik weitere Schritte hinnehmen, die sie eigentlich niemals gehen wollte.“:
    - Bei der Berichterstattung durch den ORF störte mich, daß die ÖVP-Justizministerin entweder nicht genügend zu Worte kommen konnte oder - was noch schlechter wäre - zu der Entscheidung des Menschenrechtsgerichtshofs nicht klar – etwa im Sinne der Ausführungen Dr. Unterbergers - eingrenzende Feststellungen brachte. Bei mir blieb scheinbar nur der Eindruck, die Justizministerin akzeptiere, daß möglichst dringend ein Fehler des Österreichischen Rechts behoben werden müsse. Ein weiterer ÖVP-ler war auch nicht imstande den Fall so einfach und klar verständlich, wie hier im Tagebuch, zu erläutern. Die unselige Frauenministerin jubelte und löste wieder eines der größten österreichischen Probleme, das unter acht Millionen Menschen vielleicht etwa hundert Paare betreffen könnte.

  41. Eso-Policier (kein Partner)
    20. Februar 2013 11:35

    In Deutschland kommen nach einer Umfrage die FDP und die Piraten nicht in den Bundestag. Und die Linke kommt nur auf 6 %. Es ist gut möglich, dass die Linke bis September unter 5 % fällt. Dann ist sogar eine absolute Mehrheit für die CDU möglich. Es ist gut, dass die CDU gegen eine Gleichstellung der "Homo-Ehe" ist. Zudem bekommen die Parteien FW und Pro immer mehr Stimmen. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  42. Der Rathausmann (kein Partner)
    20. Februar 2013 11:27

    Unsere Linksrabiaten und "Fortschrittlichen" freuen sich jetzt wieder riesig, immer wenn es um die Zerstörung altbewährter Familienstrukturen und Werte geht, kämpfen sie an vorderster Front. Interessant dabei ist allerdings, dass in diesem Zusammenhang weder von der Kirche noch von Parteien die gemeinhin als konservativ gelten, gegengesteuert wird. Ich will gar nicht bezweifeln, dass es einem Kind in einer Schwuchtelpartnerschaft oft besser geht als manchmal in einer traditionellen Familie, als Zukunftperspektive soll aber trotzdem die Familie mit Vater-Mutter-Kind gelten.

    • Der Realist (kein Partner)
      20. Februar 2013 13:02

      da hat die Wasilakuh sicher andere Vorstellungen.

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:01

      Die hat welche?

      Und wenn ja wovon?

    • Steuerzahler (kein Partner)
      20. Februar 2013 20:48

      „Interessant dabei ist allerdings, dass in diesem Zusammenhang weder von der Kirche noch von Parteien die gemeinhin als konservativ gelten, gegengesteuert wird.“

      (..???..)

      Klare Absage an die Regenbogenträume von Heinisch-Hosek:
      Im Zuge der Diskussion betreffend Adoption für Homosexuelle erteilt die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller den Regenbogenträumen der SP-Politikerin Heinisch-Hosek eine klare Absage. Laut Kitzmüller ist es durchschaubar und verwerflich, anhand eines Orchideenthemas wie der Adoption durch homosexuelle Stiefeltern linke Gesellschaftspolitik zu machen.

      "Ein Kind braucht Eltern beides Geschlechts. Und die Freiheitlichen werden für Experimente am Rücken des Kindeswohls nicht zur Verfügung stehen", betont Kitzmüller. An Familienminister Mitterlehner appelliert Kitzmüller, nach dem ÖVP-Umfaller im Bereich der Homoehe nicht auch noch im Adoptionsbereich ins linke Lager zu wechseln. "Auch wenn sich die Politiker der EHEMALS (!) christlichen Partei ÖVP nicht von Heinisch-Hoseks Aussagen wie "Ehe hat mit heilig nix zu tun" abschrecken lassen, so sollte das politische Handel doch von Respekt vor der Beziehung zwischen Mann und Frau beeinflusst sein", schließt die freiheitliche Familiensprecherin

      http://www.fpoe.at/news/detail/news/kitzmueller-keine-experimente/

    • Undine
      20. Februar 2013 22:12

      @Steuerzahler

      *******!

      FPÖ-Nationalratsabgeordnete ANNELIESE KITZMÜLLER vor den Vorhang! BRAVO!!!

    • Der Rathausmann (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:34

      @Steuerzahler

      damit ansprechen wollte ich ja die ÖVP mit ihrem christlich-sozialen Hintergrund und die immerhin auch Regierungsverantwortung trägt.

  43. jump (kein Partner)
    20. Februar 2013 11:23

    Ja hallo, wo treibt sich das oftmals zitierte sechsköpfige EDV-Team herum? Wir linxlinksextremistischen Trolle dürfen heute von Beginn an mitlesen? ;-)

  44. ambrosius
    20. Februar 2013 10:55

    Gibt es da in unserem Kreis einen Familienrechtler, der mich- und wohl auch noch andere Mitleser aufklären kann?

    1) Da gibt es also eine Mutter mit einem Kind ( aus einer ehelichen oder aus einer außerehelichen Beziehung?) für welches sie offenbar das Sorgerecht ( welch ein Wortungetüm, wenn man`s bedenkt) ausübt.
    2) Da gibt es einen Vater, der sich offenbar zu dem Kind bekennt, wohl auch Unterhalt bezahlt und Kontakt zu dem Kind hält.
    3) Die Mutter orientiert sich um und geht eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ein und die neue Partnerin hat den Wunsch, das Kind zuu adoptieren, also die Stellung einer VäterInne einzunehmen, was offenbar von österr. Gerichten verweigert wurde, weshalb der Gang zum MRG offen stand.
    4) Nicht Gegenstand des Verfahrens bei dem MRG war offenbar das Wohl des Kindes, das ja einen seine Aufgaben erfüllenden Vater hat. Der Vater selbst hatte offenbar auch keine Parteienstellung sondern es ging lediglich "Klägerin gegen die Republik"

    Ging es jetzt eigentlich um die grundsätzliche Berechtigung von unisexuellen Partnerschaften zur Adoption oder ging es um diesen einen, konkreten Adoptionsfall?

    Wenn es jemand vermag, so antworte er bitte. Laßt mich nicht blöd sterben !

    • Politicus1
      20. Februar 2013 16:21

      ich sehe es so:
      Die Republik Ö. lehnte dads Adoptionsbegehren der lesbischen Partnerin der Kindesmutter ab, mit der einfachen Begründung, dass Homosexuelle nach ö. Gsetz nicht adoptieren dürfen.
      Daher wurde weder eine Jugendwohlfahrt, noch der leibliche Vater gehört.
      Der EGMR diferenzierte jetzt und konzentrierte sich auf die Partnerschaft. Und da sah er eine Diskriminierung gegen der Heteroehe.
      Die PRESSE hat heute völlig falsch getitelt "Homosexuelle dürfen Kinder adoptieren".
      das mag vielleicht die Verkaufszahlen im Heterophobenlager steigern - entspricht aber keineswegs dem europäischen Gerichtsspruch.

      Man mag diese meine Ansicht aber gerne korrigieren!

    • ambrosius
      20. Februar 2013 18:04

      Danke, habe mir auch sowas ähnliches gedacht. Konsequenterweise stand dann also die Frage der Adoption d i e s es Kindes nicht zur Debatte, sondern nur die Grundsatzfrage der Adoption bei gleichgeschlechtlicher Bindung.

    • Carolus (kein Partner)
      21. Februar 2013 20:39

      Einspruch!
      1. Der EGMR befasste sich mit diesem Einzelfall (zwei Frauen, „Kind“ geb. 1995!)
      2. Der EGMR hat keine Diskriminierung bzgl. einer Ehe festgestellt, sondern bzgl. einer Hetero-Partnerschaft.

      EGMR-Pressetext: http://hudoc.echr.coe.int/webservices/content/pdf/003-4264505-5083138

  45. Torres (kein Partner)
    20. Februar 2013 10:54

    Schlimm, was da wieder passiert ist! Der halbe Weltuntergang, oder so ähnlich. Inzwischen hat sich sogar schon die katholische Kirche irgendwie damit abgefunden, dass es halt Homosexuelle gibt und dass diese auch ein halbwegs normales leben führen wollen (und auch das Recht dazu haben). Der einsame Rufer in der Wüste ist jetzt nur noch Unterberger, der unsere heile Welt offenbar vor Zuständen wie in Sodom und Gomorrha bewahren will. Viel Glück dabei! Ich fürchte nur, dass es wohl (zu Recht) vergebliche Liebesmühe sein wird. Aber vielleicht kommt ja Unterberger sogar einmal selbst darauf.

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:10

      Warum sollen denn nicht auch die Verschwender und die Kindsverzahrer ein "halbwegs normales Leben führen" ohne dass sich jemand darn stößt? Bei den Verschwendern zahlen alle und bei den Kindesverzahrern nur die betroffenen Kinder.

      Aber Scherz beiseite (oder vielleicht doch nicht):

      Die Halbwertszeit einer Gesellschaft, die ihre Reproduktion nicht in geordneten Bahnen zu regeln in der Lage ist, hat sich aus diesem Grunde drastisch verkürzt. Alle anderen brauchen jetzt nur zuzuschauen und zu warten, bis sich unsere Gesellschaft aus eigenem entleibt hat. ERben gibt es ja bekanntlich immer viele.

      Dass die Kirche mittlerweile zu diesen Dingen schweigt, liegt nicht in einer geänderten WErtung begründet, sondern einfach im Bibelwort, dass man seine Perlen nicht vor die Säue werfen sollte. Nehmen Sie einstweilen meine Antwort dafür, dass sich die Kirche hier nicht verschweigt.

      Auch wenn es nicht so sein kann, dass der Taube sich darauf berufen könnte, dass er den anderen nicht gehört hätte und daher Verschweigung geltend macht.

  46. haro
    20. Februar 2013 10:16

    Kinder werden immer mehr zur Handelsware .

    Auch jetzt schon durch so manche Adoptionen. Kinder werden von vermögenden Berühmtheiten mehr oder weniger gekauft (aus jedem Land ein Kind ...) anstatt den armen leiblichen Müttern zu helfen.

    Samenbanken und Leihmutterschaften werden forciert und deren Legitimation wird folgen (in Österreich in Übereinstimmung von Rot/Grün/Schwarz).

    Kinder haben kein Recht mehr auf ihre leiblichen Eltern.

    Sind das die neuen Menschenrechte oder doch Menschenhandel?

    Schon jetzt kämpft so mancher leiblicher Vater um sein Kind, weil es von ihm fern gehalten wird und er nur mehr zum Alimente-Zahler degradiert ist. Hat er ein Recht, der Adoption seines Kindes durch die lesbische Freundin der Mutter seines Kindes entgegen zu stimmen oder resigniert er freiwillig (auch um sich die Alimente zu ersparen) ?
    In jedem Fall ist das Kind benachteiligt, aber was kümmert das Menschenrechtler die nur ihrer abstrusen Ideologie folgen wonach es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt.

    • ambrosius
      20. Februar 2013 11:16

      Viele Sterne, lieber Haro !
      Das Schicksal der Kinder ist immer auch ein Gradmesser für den Zustand der Verluderung einer Gesellschafft: Ob das jetzt der römische Kaiser ist, der die Lustknaben, nachdem er ihrer überdrüssig geworden ist, über den Felsen von Capri ins Meer stürzen ließ oder der afrikanische Söldnerführer, der die gestohlenen Jungen und Mädchen zu Kindersodaten und auch noch zu anderen Zwecken mißbraucht, oder die erbarmungswürdigen und schutzlosen Wesen in kommunistischen, sozialistischen, kirchlichen oder sonstigen Waisenhäusern und dann halt auch die von Ihnen oben genannten Mißbräuche.

      Man mag sich wundern über die Rolle der Feministinnen in dem Spiel. Wenn man es aber genauer analysiert, dann erkennt man, daß es der übelste und pharisäerhafteste Fundamentalismus ist, der da hinter der Maske des Feminismus Einzug hält.
      Es hat schon seinen Grund, warum von diesen pseudoweiblichen Gestalten nichts zu hören ist von der Lage der Frauen in Indien oder in muslimischen Ländern....

      Grundsätzlich soll aber jeder Mensch das Recht haben, seine sexuellen Neigungen im privaten Bereich ungestört auszuleben, solange er nicht Schutzbefohlene oder sozial Abhängige gebraucht oder Gewalt anwendet, anders ausgedrückt: solange es den freien Willen nicht verletzt.

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:03

      haro
      ***********
      Auf den Punkt gebracht!!!

    • Pius (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:04

      ambrosius
      ************

  47. Herby
    20. Februar 2013 09:30

    Ein Leserbrief eines Lesers der Kärntenausgabe der „Kleinen Zeitung“ an den dortigen Redakteur (in Klagenfurt):

    Lieber Herr Hasewend!

    Adoption für gleichgeschlechtliche Paare: “Gerichte ebnen den Weg zu gleichem Recht.” Gleiches Recht für die Homosexuellen, aber gilt das auch für die Kinder?

    Denken Sie auch an die Rechte der Kinder? Warum teilen Sie nicht die Meinung, ein Kind hat Recht auf Vater und Mutter? – Ich bin jedenfalls dem lieben Gott und sonst noch wem dankbar, daß mir das Schicksal erspart wurde, z.B. mit 2 Männern als “Eltern” aufzuwachsen.

    Lieber Herr Hasewend, würden Sie das als “Gleiches Recht” bezeichnen, wenn Ihre Eltern zwei Väter wären? Für mich sind Eltern noch immer Vater und Mutter. Das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter ist für mich fundamental und unverletzlich.

    Unterschrift des Lesers

    • simplicissimus
    • diko
      20. Februar 2013 13:22

      @ Herby,
      genau so ist es ! *************!

      Trotzdem möchte ich wissen, an welches Geschlecht der Kinder dann - bei der Adoption von gleichgeschlechtlicher Partnerschaften - vom Gesetzgeber/IN her gedacht ist?

    • Undine
      20. Februar 2013 22:25

      @diko

      Ja, diese Frage beschäftigt mich (leider!) auch. Da aber Schwule nichts mit dem weiblichen Geschlecht zu tun haben wollen, würden sie vermutlich Buben vorziehen. Die Lesben wollen mit den Männern nichts zu schaffen haben, also würden sie auf Mäderl zugreifen. Arme Kinder! SIE haben keine Wahl.

  48. Alfred E. Neumann
    20. Februar 2013 08:50

    Leicht OT, aber die selbe Richtung: "ja, wir wollen die Ehe abschaffen!"

    http://www.gruene-jugend.de/node/12215#gothere

    • A.K.
      20. Februar 2013 13:38

      @Alfred E. Neumann:
      ******************************************

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:16

      Jetzt lachen die Weiber noch dazu und unterstützen diesen Unsinn. Doch schon bald werden sie die Verliererinnen sein, wenn ihnen einer sagt, dass sie jetzt zu dürr wäre und er alle am liebsten kommunal hätte.

  49. Josef Maierhofer
    20. Februar 2013 08:21

    Linke Perversion.

    Wenn es in Österreich 386 Paare dieser Ausnahmeerscheinungen gibt, warum dann das ganze Theater eines ganzen Ministeriums mit Frau Heinisch-Hosek an der Spitze und dem linksgrünen Parteifunk ORF im Schlepptau samt dem Lügenjournalismus der Linkspresse ?

    Ich meine auch, diese unselige Partei gehört auf die Strafbank zum Nachdenken geschickt.

    Und ihre Steigbügelhalter, Pröll Neffe und Konsorten.

    Österreich hat ganz andere Sorgen, IhrVollkoffer.

    www.staatsschulden.at

    • simplicissimus
    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 13:49

      Die Strafbank sollte es nicht sein.

      Ich denke da viel eher an eine Strafe ala Armstrong. Wegen des Fielen Vlunkerns!

    • Einspruch! (kein Partner)
      20. Februar 2013 15:07

      Besser kann man es nicht ausdrücken. Auch der Ton ist genau der richtige für die Brut. Danke, Herr Maierhofer.

    • byrig
      20. Februar 2013 21:58

      maierhofer,sie wollen es zu unserer sorge machen,um uns weiter zu destabilisieren.
      es soll ihnen nicht gelingen,den linksgrünen samt ihrem linkskatholischen-protestantischem anhang!

    • Josef Maierhofer
      21. Februar 2013 08:23

      @ byrig

      Man wird ja hoffentlich noch irgengwo in Österreich Vernunft finden und Normalität, nicht nur die gekünstelte und von links und grün geförderte Perversität.

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein normaler Sozialist oder ein normaler Grüner sich mit dem Schwachsinn der sündteueren und schuldentreibenden Unnötigkeit identifizieren kann.

    • logiker2
      21. Februar 2013 08:32

      wie so oft, auf den Punkt gebracht ******* !

  50. Politicus1
    20. Februar 2013 07:51

    Vorweg finde ich es wichtig, wie AU die tatsächliche Dimension dieses Anlassfalles analysiert und die Heterophoben samt deren Lobby in der weiblichen SPÖ-Regierungsfrauschaft auf den Boden der Realität zurückholt. Dass er damit deren Freudentag trübt, wird ihn zwar im Rosa-Lila-Haus zur persona non grata machen - aber AU wird auch das aushalten. Und wir mit ihm!
    Wo bleiben die Reaktionen auf der anderen Seite?
    Frau Dr. Belakovich (FPÖ) hat in der 24 Uhr-ZIB die Meinung der weitaus überwiegenden Meinung wacker öffentlich verteidigt. Wo aber sind Spontanreaktion der berufenen Kirchenvertreter, Organisationen und Verbände.
    Was sagt die CARITAS?
    Herr Landau, sonst immer gleich zur Stelle, wenn es gesellschaftspolitisch etwas zu korrigieren gibt, macht ihm das keine Sorgen?
    Oder die katholischen Familienorganisationen? Sind sie erfreut, dass es noch eine neue Art von Familien gibt?
    Aber auch den nichtchristlichen Kirchengemeinschaften sollte nicht egal sein, in welche Richtung zwei SPÖ-Frontfrauen die österreichische Gesellschaft führen wollen.

    Im konkreten Fall schließe ich - ohne den gesamten Hintergrund zu kennen - nicht aus, dass MÖGLICHERWEISE auch oder sogar hauptsächlichvermögensrechtliche Dinge mit im Spiel sind.
    Leider ist es eine Tatsache, dass Kinder auch in heterosexuellen Beziehungen - und Stiefkinder häufiger als leibliche - Opfer von Missbrauch werden. Dennoch sehe ich bei heterosexuellen Partnern mehr eine gegenseitige "Sicherheitsschranke" für das Kind, als bei der gleichgeschlechtlichen Liebe zugeneigten Partnern (genderneutral verwendet!).

  51. phaidros
    20. Februar 2013 07:18

    Wo sogar in Aufsichtsräten Quoten etabliert werden sollen, wie kann es dann Ehen geben, die zu 100% mit nur einem Geschlecht besetzt sind*)?

    Im Sinne des Kindeswohls wäre eine Quote bei Erziehern die einzige, die Sinn hätte.

    Das Nächste, was wir sonst in Frage stellen könnten, wäre nebenbei die völlig überkommene, absolut unkreative und phantasielose Personenanzahl ›2‹ in einer Ehe: warum führen wir nicht mit analoger Argumentation die (natürlich ebenfalls streng quotierte!) Mehrehe ein?

    BG phaidros.vie@gmail.com

    *) Wobei ich zugebe: als Liberaler ist das Recht auf Ehe wohl zuzugestehen, ungeachtet dessen, was ich selbst davon halte.

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:20

      Sie haben die zeitlich befristete Ehe vergessen. Sinnvollerweise für den Mann könnte das erste Auftreten von Falten und gewisse Erschlaffungen als Beendigungsgrund normiert werden.

      Aber es muss zu solchen Ansichten kommen, wenn man immer nur Rechte und nie Pflichten gelernt hat.

  52. Nattl
    20. Februar 2013 07:04

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn eine Gesellschaft ihren Zenit überschritten hat, selbst nicht mehr in der Lage ist, etwas zu erschaffen, dann ergibt man sich schön langsam in abnormen Lustbarkeiten. Jede Gesellschaft, jede Hochzivilisation ist letztendlich an der eigenen Dekadenz zugrunde gegangen.

    Und dies tut die westeuropäische mittlerweile. Das ist der Lauf der Dinge. Die Staffel wurde aber eh schon weitergegeben an andere. An China, an Südamerika... Und unsere kleinen Perversionen wir in spätestens 20 Jahren der staatliche Imam sowieso wieder verbieten lassen. Warum also aufregen?

    • Torres (kein Partner)
      20. Februar 2013 10:56

      Es regt sich ja auch - außer Unterberger - niemand mehr auf.

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:23

      Auch wenn es jetzt ironisch klingen mag, aber hier die Ironie für bare Münze zu nehmen, ginge unter Zuhilfenahme eines Strickes eleganter und vor allem schneller.

      Hier dazu meine Wortschöpfung: Eugenothanie - einem Volk zu einem guten Sterben zu verhelfen.

  53. Observer
    20. Februar 2013 06:03

    Warum wird das Ministerium von Heinisch-Hosek nicht in "Bundesministerium für Frauen, Homosexuelle und öffentlichen Dienst" umbenannt?
    Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn HH aus der Regierung verschwindet.
    Ich vermeide oben absichtlich die Anrede "Frau", denn für mich ist sie geschlechtsneutral.

  54. Wertkonservativer
    20. Februar 2013 05:55

    Wie man sieht, nicht gerade ein Knüller, diese schwulischen und lesbischen "Paritäten"!

    Man geniert sich halt offensichtlich immer noch ein wenig, so anders als die anderen zu sein!

    Klar ist jedoch wohl, dass sich die Entwicklung - zumindest in den "zivilisierten" Ländern - unaufhörlich in Richtung p.c.-verseuchter Dekadenzgesellschaft bewegt.
    Die Umwertung aller Werte ist im Gange!

    Schön schau'n wir aus!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      20. Februar 2013 06:16

      besser "Pa(a)ritäten"!

    • byrig
      20. Februar 2013 22:07

      ganz ihrer meinung,wk.
      "die umwertung aller werte ist im gange"
      die nächste frage ist,wer steht dahinter,cui bono?
      ich habe da einige hinweise,theorien gelesen.in englischsprachigen beiträgen.

  55. S.B.
    20. Februar 2013 02:03

    Es war zu erwarten, daß die ÖVP, nachdem sie sich schon bei der "Verpartnerung" von den Linken peinlicherweise einmal mehr über den Tisch ziehen ließ, eine Lawine von weiteren Schwulenprivilegien lostreten wird.
    Das traurige Bild einer Partei, die einstmals für traditionell-bürgerliche Werte wie Glaube, Ehe, Familie usw. stand, aber heute nurmehr mit dem Willen zur Macht in der Regierung sitzt. Ihr Zahltag kommt am Wahltag, denn die schweigende Mehrheit trägt diesen Linksruck keinesfalls mehr mit.

    Schande auch über die beiden Frauen, welche dieses Kind mißbrauchen, um ihre bevorzugten Lebensentwürfe egoistisch auszuleben, jedoch keinesfalls das Kindeswohl im Auge haben, was die ureigenste Aufgabe verantwortungsvoller Eltern wäre.

    Schon unter diesem Gesichtspunkt ist die Signalwirkung des EGMR-Urteils eine katastrophale. Werden doch hier zugunsten von Gesellschaftsveränderungen im Sinne der LINKSpolitischen Korrektheit Kinder instrumentalisiert und ihre natürliche, problemlose Entwicklung riskiert - ein äußerst bedenklicher Standpunkt.

    Für diesen Präzedenzfall wünsche ich jedenfalls dem Buben das beste Verhältnis zum leiblichen Vater, damit der seine Zustimmung zu dieser plakativen Adoption ein für allemal verweigert und damit dem Kind eine emotional gesunde Zukunft garantiert.

  56. RR Prof. Reinhard Horner
    20. Februar 2013 01:41

    reinhard.horner@chello.at

    Ein gesellschaftlicher Umbruch soll durchgeboxt werden!

    Das betreiben vor allem Die Bundesministerinnen Schied und Heinisch-Hosek. Die Vortäuschung, es ginge ihnen um das Kindeswohl, ist impertinent und unschwer durchschaubar.

    Nach diesem Politikverständnis sollen Minderheiten mit allen Mitteln über die Mehrheit obsiegen.

    Wie sich Experten für solche Zwecke willfährig finden lassen, ist längst geübte Praxis.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      20. Februar 2013 01:43

      ... die Bundesministerinen Schmied und Heinisch-Hosek.

    • Undine
      20. Februar 2013 16:19

      @RR Prof. Reinhard Horner

      *****!
      Und die "Experten", die im ORF ständig herumgereicht werden, kennen wir schon zum Erbrechen! Aber Hauptsache, sie sind stramm links; das scheint der einzige Expertennachweis zu sein!

  57. Gandalf
    20. Februar 2013 01:24

    Der Europarat hat doch durch die Entwicklung der Europäischen Union - wie begeistert oder wie kritisch immer man zu ihr stehen mag - und durch die Entstehung der OSZE und anderer internationaler Organisationen - wie immer man auch deren Notwendigkeit einschätzen mag - sein Ziel erreicht und damit seine Daseinsberechtigung weitgehend verloren. So ziemlich das einzige, was dort in Strassburg noch seine - meist destruktiv-unheilvolle, im besten Falle weltfremde - Wirkung entfaltet, ist der, weitgehend mit linksverträumten Richtern von teilweise recht zweifelhafter Qualifikation besetzte, "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" (der noch dazu immer wieder mit dem wesentlich seriöseren Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verwechselt wird). Da eine komplette Auflösung des Europarates (und damit auch dieses EGMR) leider kaum zu erreichen ist, weil auch dort schon zu viele Minderleister ihre Pfründen geniessen, wäre etwas anzuregen, das - anders als bei der EU - durchaus möglich ist, nämlich dass einzelne Länder einseitig aus dem nutzlos gewordenen Verein austreten. In diesem Sinne wäre es hoch an der Zeit, dass Österreich seine Kündigung nach Strassburg schickt und damit die Belästigungen durch den EGMR los wäre.

    • logiker2
      20. Februar 2013 09:29

      also, in der Sache stimme ich Ihnen vollkommen zu, nur haben Sie schon irgendwo erlebt, dass linke Gesellschaftszerstörungsinstrumente und Politversorgungseinrichtungen abgeschafft wurden ?

  58. Haider
    20. Februar 2013 01:08

    Auf der einen Seite können sich die linksrabiaten Gesellschaftszerstörer nicht genug über begrapschte Buberl in Klosterschulen aufregen, auf der anderen Seite fördern sie mit allen Mitteln den Untergang natürlicher Familienstrukturen. (Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, daß beim sexuellen Mißbrauch weiblicher Zöglinge in Internaten oder Kinderheimen die gesteuerten/gekauften/bestochenen Politmedien weit diskreter sind). Wie in Indien: Vergewaltigte Mädchen/Frauen sind selber schuld! Diese marxistische Täter-Opfer-Verdrehung und gezielte Verlogenheit schreit zum Himmel. Auf der einen Seite protestieren unsere Emanzen gegen jedes Palmersplakat (wahrscheinlich aus Eifersucht), auf der anderen Seite ist ihnen der wahre Mißbrauch unserer Mädchen völlig egal. Hätten sie sich verschleiert, wäre kein "Verführter" zum Beglücker geworden.
    In welcher Welt leben wir???

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:25

      Immer in der, die wir verdienen!

    • byrig
      20. Februar 2013 22:13

      haben sie je eine echte emanze über den kopftuchzwang zetern gehört?
      wo sind emanzen auf der strasse wenn vergewaltigte geschlechtsgenossinnen gesteinigt werden,da sie durch ihr erlittenes schicksal schande über die familie bringen?
      diese emanzen sind primär linke.das linkstum überwiegt bei weitem das interesse der emanzen an ihren geschlechtsgenossinnen.





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