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SN-Kontroverse: Stronach regierungsfähig?

In jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten gibt es eine Doppelkolumne mit dem Titel „Kontroverse“, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Ist Stronach in der Regierung vorstellbar?

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Macht wirklich alles Sinn?

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Vorstellbar ist ziemlich viel im politischen Leben. Dies gilt bei Regierungsverhandlungen auf Bundesebene ebenso wie in anderen wichtigen Fragen, die häufig von den Medien als "fade" abgetan werden. Da können sich durchaus ungewohnte "Koalitionen" im nationalen Kontext ergeben.

Zwei Beispiele: Staatssekretär Josef Ostermayer - ein gestandener Sozialdemokrat - hat mit dem Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (früher FPÖ; seit geraumer Zeit FPK) die seit Jahrzehnten schwelende Frage der zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten gelöst. Unauffällig, pragmatisch und von Erfolg gekrönt, der international registriert wurde. Ein anderes positives Beispiel liefert der Präsident des Österreichischen Gemeindebunds, Helmut Mödlhammer, bekanntlich seit vielen Jahren auch ÖVP-Bürgermeister in Hallwang. Er arbeitet gut mit "roten", "blauen", "schwarzen", "grünen", "orangen" und parteifreien Bürgermeistern zusammen. Selbstverständlich auch mit dem Vorsitzenden des österreichischen Städtebunds, dem Wiener Bürgermeister, Landeshauptmann Michael Häupl (SPÖ).

Vorstellbar ist eine Regierungsbeteilung des "Teams Stronach" (TS) im Bund allemal. Ob sie allerdings sehr viel Sinn macht, hängt von mehreren Entwicklungen - nicht zuletzt im "Team" selbst - ab. So hat das TS soeben einen Bauchfleck hingelegt. Anfang der Woche haben der Tiroler Teamkoordinator Alois Wechselberger sowie vier seiner Mitstreiter alle Funktionen zurückgelegt. Klar, dass TS-Bundeskoordinator und Klubobmann Robert Lugar nicht von einem Rauswurf sprechen will.

Fakt ist, dass Wechselberger vorgeworfen wird, hinter einer rechten Hetzhomepage zu stehen. Dieser bestreitet das, will aber laut Lugar mit seinem Rücktritt Schaden vom TS abwenden. Mehr kann oder will Lugar nicht sagen. Falls noch mehr "Schmuddelkinder" in andern Bundesländern im TS Schwierigkeiten haben, sich klar gegen Extremismus abzugrenzen, werden sich vermutlich im Bund nur schwer seriöse Bündnispartner finden.


Die Machthaber machen’s möglich

Andreas Unterberger

Ein über 80-Jähriger, der keine politische Erfahrung hat und nur Überschriften absondert? Ein Team von ahnungslosen Nobodys? Das ist kaum vorstellbar als Regierungspartei oder auch nur als verantwortliche Volksvertreter. Aber: Genauso schwer erträglich ist eine Fortsetzung des Istzustandes. Zu diesem abschreckenden Istzustand gehören beispielsweise:

? Rot-Grün, die trotz der weltweit fast höchsten Steuerbelastung von weiteren Steuererhöhungen reden;
? Rot-Schwarz-Blau, die mit Ausnahme eines einzigen (Schüssel-) Jahres seit einem halben Jahrhundert nur Defizite produziert haben;
? ein Bundeskanzler, der Eurobonds verlangt, also die Haftung der Österreicher für Länder wie Griechenland, Italien oder Frankreich;
? ein Bundeskanzler, in dessen Lebenslauf riesige Lücken und Rätsel um ein angebliches Maturazeugnis klaffen;
? ein Finanzlandesrat, der erst nach Monaten die Schulden seines Landes sagen kann (was in der Wirtschaft jeder Finanzchef auf Knopfdruck weiß);
? die rot-grüne Gemeinde Wien, welche die Bürger mit den manipulativsten Fragestellungen der Demokratiegeschichte konfrontiert, durch die sie etwa ihre Protektions- und Korruptionsbetriebe - unmittelbar nach 30- bis 70-prozentigen Tariferhöhungen - vor einer Privatisierung "schützen" (!!!) will;
? ein Pensionssystem, das gegen die Wand fährt;
? die unglaublich hohen Subventionen - zum Gutteil für Parteivorfeld-Vereine -, die höher sind als in jedem anderen Land;
? Politiker vor allem in Wien, die weiterhin ohne jede Ausschreibung Medien mit Steuergeldern bestechen;
? und ein blau-oranges Kärnten, das einer Bank zehn Mal so viele Haftungen gegeben hat, wie sein ganzes Budget ausmacht.

Diese Liste macht es gar nicht mehr so unvorstellbar, dass einmal jemand anderer regiert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 01:39

    "Ist Stronach in der Regierung vorstellbar?"

    Ja, aber selbstverständlich NUR, wenn er den Sozis die Regierungsmehrheit sichert und für weitere 5 Jahre einen roten Bundeskanzler ermöglicht.
    Mit allen anderen Parteien wäre Team Stronach lediglich "ein Haufen von Extremisten und Schmuddelkindern", wie Frau KKP bereits eindeutig durchblicken läßt.

    Womit wir einmal mehr beim altbekannten "Verhaltenskodex" der Linken angelangt wären.

    Wenn man dann noch das von Dr. Unterberger aufgezählte "Sündenregister" durchliest, dann kommt man eindeutig zu dem Entschluß: egal wer immer in die Regierung kommt, NUR NIE WIEDER ROT oder GRÜN!!!!!

    P.S.: Und bitte niemals vergessen, daß es jeweils sozialistische Bundeskanzler schafften, selbst in den besten Wirtschaftswunderjahren von 1970 - 1999 einen ungeheuren Schuldenberg anzuhäufen. Was soll da noch besser werden?

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 06:34

    "Ist Stronach in der Regierung vorstellbar?"

    Es ist für uns Österreicher schon bezeichnend, daß wir uns immer an Personen alterieren, und nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß wir Sklaven von Parteiensystemen sind.
    Daher stellt sich die Frage meiner Meinung nach nicht, ob Stronach, Faymann oder sonstnochwer in einer Regierung erwünscht ist oder nicht, sondern wollen wir das Parteiensystem mit den dahinter regierenden institutionalisierten Interessensverbänden so beibehalten, oder wollen wir eine personifizierte Demokratie. Das jetzige System ist Realität, das andere aus heutiger Sicht eine Utopie.
    Daher ist es mir allemal lieber, es räumt einmal eine neue Partei, die noch nicht in veralterten Strukturen verfangen ist, ordentlich auf!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 06:10

    Trotz einiger erfrischend-befreiender Auftritte von Frank Strohfeuer ist TS keine Nachhaltigkeit zuzutrauen. Es sieht leider, wie bei vielen Parteigruendungen nach einer artifiziellen Blase aus, die frueher oder spaeter platzen wird.
    Wer TS waehlt und nicht FP, waehlt indirekt SP und BK Faymann. Und moeglicherweise eine schauderhafte Ampelkoalition, die ausser pc-Gemurxe und Schuldenvermehrung nichts weiterbringen wird.
    So wenig fantasievoll es klingt, aber fuer die naechste Wahl gibt es nur eins: VP nicht allzusehr abstuerzen zu lassen und FP zur staerksten Partei zu machen.
    Stronach ist das Problem, denn er wird genau das durch Zulauf von Protestwaehlern verhindern. Womit wir bei der Ampel anlangen werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 09:42

    Stronach als Politiker ernst zu nehmen fällt mir sehr schwer, und die Leute, die er um sich schart---was will er mit diesem Trüppchen frustrierter Übergelaufener ausrichten?

    Daß er sich in der ZIB2 weder von der schönen Lou, noch vom A. Wolf in seinem Wortschwall beirren ließ und ihnen Paroli geboten hat, hatte bestenfalls Unterhaltungswert; ich hab's den beiden gegönnt, daß einmal jemand nicht ihrer gewohnten Regie gefolgt ist = alle Politiker und solche, die es werden wollen, aber nicht ROT oder GRÜN sind, letztklassig zu behandeln.
    Aber das war's auch schon.

    Der ORF stellt mMn überhaupt das größte Problem für eine grundlegende Regierungsumbildung dar. Es müßten---sollte eine Koalition OHNE ROT-GRÜN zustande kommen, sämtliche ORF-Leute ausgetauscht werden---bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen!

    Weiter unten schreibt @Erich Bauer ganz richtig:

    "Die Interessensverbände regieren das Land. Die Interessensverbände haben das Land aufgeteilt... das ist über Jahrzehnte, historisch gewachsen. Die Interessensverbände spiegeln das wahre Kräfteverhältnis der "Lager" wider...
    Gegen diese Verbände kann keine Regierung und keine pol. Partei längerfristig und wirkungsvoll vorgehen."

    Ja, was soll man da machen? Solange im ORF die "alten" linken Meinungsmacher hoch auf ihrem Roß sitzen und die diversen, fest einzementierten "Interessensverbände" bestimmen, wie es in Ö zu laufen hat, dürfen wir wenig Veränderung zum Positiven erwarten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 09:56

    O.T., oder doch nicht ganz:
    So wie es derzeit aussieht, hat unser Bundeskasperl heute Nacht in Brüssel die Verhandlungen um den Österreich - Rabatt mit Bomben und Granaten verloren.
    Schade um die Zeit und Mühe, die wirkliche Politiker und Fachleute im Vorfeld aufgewendet haben, um ihm seine Rolle so gut wie möglich vorzubereiten. Aber offenbar ist er wirklich nicht einmal imstande, eine einstudierte Rolle erfolgreich zu spielen, und offenbar war ihm nicht bewusst, dass er da auch um seine eigene politische Zukunft verhandelt - und verspielt - hat.
    Es sieht also aus, als würde sich tatsächlich viel früher als vorgesehen die Frage stellen: Ist Faymann (noch einmal) in der Regierung vorstellbar? Die ÖVP darf jetzt nur eines nicht: In die Falle vorgezogener Neuwahlen gehen. Denn die Roten sollen ruhig mit dem - auch innerparteilich in den Seilen hängenden - Schulabbrecher noch durch den Sommer und den Wahlkampf gehen müssen. Der politischen Hygiene in Österreich würde es gut tun.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNada te turbe
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 11:56

    Dr. Unterberger stellt in der „SN-Kontroverse: Stronach regierungsfähig?“ fest:
    „...Genauso schwer erträglich ist eine Fortsetzung des Istzustandes. Dann zählt er Komponenten dieses abschreckenden Istzustandes auf.
    Ich füge seinen Beispielen ein heute in der Wienerzeitung unter
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/522632_Witwerpension-auch-fuer-Homosexuelle.html berichtetes
    - zum Glück noch nichts rechtskräftiges Urteil – des Arbeits- und Sozialgerichtes in Wien hinzu:
    „Witwerpension auch für Homosexuelle“.
    In diesem aktuellen Urteil wird festgestellt, daß die VBV Pensionskassen AG Witwen - respektive Witwerpensionen auch an eingetragene Partner zahlen muß.
    Dieses vermutlich „Political Correctness“ anstrebende Urteil wurde von jenem Arbeits- und Sozialgericht in Wien gefällt, bei dem seit Jahren Klagen von Geschädigten, die beim Übertritt von früheren Verträgen zu den Pensionskassen getäuscht wurden, aber bisher ohne Herstellung der Gerechtigkeit bleiben, anhängig sind.

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 07:48

    Das wirklich Erhellende an KKP´s Aussagen ist, daß für sie wie für die gesamte intellektuelle Politkorrektschickeria Schmuddelkinder die größte Gefahr fürs demokratische System sind. Und die sind selbstverständlich im rechten Lager zu finden.
    Ergebnis jahrzehntelanger Umerziehung, wonach jeder, der drohende Probleme aufzeigt, die aufgrund des Zuzugs schlecht ausgebildeter und immer weniger integrationswilliger Ausländer schon greifbar sind, schlichtweg ein Nazi ist.

    Wozu sollen diese Zugwanderten sich auch noch integrieren, wird doch der Anteil ihrer Ethnien, und damit deren politisch-gesellschaftlicher Einfluß in Österreich sowieso immer größer.

    Und die rundum gepredigte falsche Toleranz als Folge eines anerzogenen staatsideologischen Defizits und eines kruden Humanitarismus, wonach Österreich für jeden Ausländer grundsätzlich soviel leisten muß wie für einen Österreicher, tragen dazu bei.

    Genauso wie die schleichende Diffamierung alles Österreichischen und dem deutschen Kulturkreis Zugehörigen als Rechts, Rechtsextrem, Rechtslastig etc.

    Ergebnis auch einer schleichenden Dekonstruktion der tragenden Pfeiler der Gesellschaften Westeuropas, wie Religion (natürlich ist hier immer nur die katholische gemeint), Familie, Schule.

    Die Mitte und die bürgerliche Rechte tanzen aus Feigheit, falsch verstandener "Solidarität" und eigener Perspektivelosigkeit mit, solang noch die Musi spielt.

    Die wirklichen Schmudddelkinder, die unser System in den Abrund führen, sind derzeit z.B. in N.Y und reden vor der UNO von nachhaltiger sozialer Sicherheit. Und meinen damit: Substanzverzehr auf Kosten künftiger Generationen. Solang noch Substanz da ist. Und feiern jeden Pfusch, mit dem unser Rentensystem in immer kürzeren Intervallen "endgültig" gerettet werden soll, als großen Druchbruch. Und sagen in ungewohnter Offenheit sogar selbst, daß durch die Transparenz, die das neue Pensionskonto schaffen soll, Reformen schwieriger werden. Heißt: Als Politiker darf man seinem Stimmvieh alles zumuten, nur nicht die Wahrheit. Denn sonst wirst du nicht mehr gewählt.

    Übrigens jener Politiker, personifizierter Apparatschik, der möglicherweise demnächst Häupl als Bürgermeister nachfolgen wird, hat als Mitverantwortlicher der BAWAG natürlich gar nie was von irgendwas gewußt. Genauso wie die Frau Schmied in ihrer Kommunalkredit nie was gewußt hat von Malversationen in jenem Bereich, für den sie verantwortlicher Vorstand war, mit einem fürstlichen Gehalt natürlich.

    Aber wirklich unwählbare Personen können per politkorrekter Deutungshoheit der rotzgrünen Bagage und ihrer zahllosen Apologeten und sonstigen Profiteure in Medien, Universitäten und sonstigen staatsnahen Einrichtungen immer nur rechts sitzen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 15:14

    Die eigentliche Frage ist doch nicht, mit wem man regieren wird, sondern wie man ohne SPÖ regieren kann.

    Welchen Aufwand erfordert es

    1. die einzelnen Ministerien von den Roten zu übernehmen, ohne dass die Kabel aus der Wand gerissen und die Festplatten formatiert sind;

    2. die Befriedung der roten Vorfeldorganisationen und sozialistischen NGO zu erreichen;

    3. das Intriegenspiel der Internationalsozialisten zu erkennen und abzuwehren;

    4. im darauf folgenden Wahlkampf die Roten dazu zu bewegen, nicht lauter Wahlversprechen wider besseres Wissen dafür aber auf Kosten der Allgemeinheit zu machen und sich wieder Stimmen zu erschwindeln.

    Sogar die Großmutter des Teufels ist ein besserer Koalitionspartner als die SPÖ.


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    11. Februar 2013 10:36

    Aber regen Sie sich nicht auf: Stronachs Truppe wäre der Mühlstein, der die GroKonellen endgültig absaufen läßt.

  9. Johann Glaser (kein Partner)
    10. Februar 2013 12:12

    Wie war das nochmal mit der Ortstafelfrage? War die nicht auch schon unter Schüssel voll ausverhandelt und unterschriftsreif, bevor sich die Sozialisten quer gelegt haben, weil sie Schüssel keinen Erfolg gönnten? Interessant, dass KKP jetzt dem Ostermayer die Lorbeeren umhängt. Aber mit der Ehrlichkeit wars bei Sozialisten noch nie recht weit her...

  10. Rübezahl (kein Partner)
    09. Februar 2013 21:55

    Die einzige Partei die ich nach den seit den letzten Wahlen gemachten Erfahrungen nun noch wählen würde, wäre die, welche die Selbstauflösung ganz oben im Programm hätte, denn mit der steuerfinanzierten Parteienwirtschaft ist eine Rückkehr in eine selbstbestimmte Zivilgesellschaft unmöglich. Menschen, die berufstätig sind, Kinder großziehen und den täglichen Anforderungen standhalten müssen, haben auch kaum die Muße, den Weltverbesserungsprojekten Partei-Intellektueller hinterherzulaufen. Darauf werden sie erst aufmerksam, wenn die Parteipolitik soweit in ihre Privatangelegenheiten eingegriffen hat, bis zum Widerstand keine Alternative mehr besteht. Interesse an Politik ist meistens Notwehr – und kein Interesse an Politik eigentlich ein gutes Zeichen. Ein Rechts-Staat, der sich auf Außenpolitik, Rechtssicherung und Verwaltung beschränkte, würde auf jede „Innenpolitik“ genannte Volkserziehung verzichteten.

    Wenn es jedoch die Innenpolitik ist, welche die Menschen entmündigt und vergewaltigt, dann hat der Linksstaat die Oberhand gewonnen und der Rechtsstaat ist in der Defensive: Die „Inneren Organe“ des Parteienstaates offenbaren ihren autoaggressiven Charakter und pervertieren Ordnungsfunktionen: Das Familien-Frauen-Ministerium leitet das generative und wirtschaftliche Potential der Familie zugunsten kinderloser und schwul-linker „alternativer Lebensentwürfe“ um und zerstört die Identität der Geschlechter, das Wirtschaftsministerium hebelt die wirtschaftliche Freiheit des Mittelstands zugunsten der staatsmonopolistischen Strukturen aus, das Innenministerium schränkt die Freiheit des Individuums zugunsten der sozialdemokratischen Machtstrukturen ein, das Finanzministerium optimiert die Ausbeutung der schwindende Schicht der Leistungsträger zugunsten der politischen „Eliten“, das Entwicklungshilfeministerium untergräbt die wirtschaftliche Freiheit der „dritten Welt“ zugunsten der Hochfinanz, das Bildungsministerium zerstört die Schullandschaft, das Verteidigungsministerium macht wehrlos, das Gesundheitsministerium fährt das Gesundheitssystem herunter, das Justizministerium unterwirft sich den Parteien, das Sozialministerium züchtet Sozialfälle, das Wahrheitsministerium perfektioniert die Lüge, das Nationalparlament verrät die Nation, der Parteienstaat verkehrt die natürliche Ordnung in ihr Gegenteil und zerstört die deutsche und europäische Zivilisation. Leider haben über hundert Jahre Parteien-Propaganda dafür gesorgt, dass die Stimmschafe glauben, durch die Wahl einer anderen Block-Partei das Blatt wenden zu können, indem sie den Bock zum Gärtner machen. Sie haben sich wie Generationen vor ihnen einreden lassen, das herrschende System sei alternativlos und daher das Ende der Geschichte.

    Genau dort, wo heute Demokraten „auf die Menschen losgehen“ (oder sagen sie „zugehen“?), fängt „Der Weg zur Knechtschaft“ (Hayek) an. Mit jeder demokratischen Partei geht der linke Keynesianismus immer auch auf die Wertewirtschaft los und erodiert ihre zivilisatorischen Grundlagen.

    Jeder, der „Partei“ wählt, wählt also automatisch links, denn er wählt Marktmanipulation, Geldsozialismus und die Ausplünderung der Wertschöpfenden zugunsten „demokratisch legitimierter“ Interessengruppen. Die Parteien und ihre durch Zwangsabgaben finanzierten Medien, die Legislative, die Judikative und die Banken sind ein symbiotischer Organismus – die Staatshydra.

    Warum werden die Banken von den demokratischen Politikern um jeden Preis, der durch nur noch ca. 25 Prozent Bevölkerung zu zahlen ist, gerettet? Warum ist die Medienwelt zur Endsiegpropaganda gleichgeschaltet? Warum sieht das Parlament Rechtsbruch und Hochverrat zu? Warum werden die Banken immer wieder mit staatlichen Notenbankgeldern geflutet? Warum verschleppt das Bundesverfassungsgericht alle Klagen gegen die Bailouts und die Transferunion?

    Weil es ein Kartell ist.

    Warum werden von ausnahmslos allen Parteien Euro-Bonds gewünscht, am lautesten von CDU-Europaparlamentariern? Weil die Hydra stirbt, wenn sie nicht gefüttert wird. (Siehe auch „Das Gesetz der Hydra“ des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Paul Kirchhoff). Mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems kollabiert nämlich auch das Banken-Medien-Parteiensystem. Was wir gerade erleben, ist das Finale des demokratischen Geldsozialismus’ – einer Schöpfung unnatürlicher Strukturen, welche sich den Staat „zum Wohle des Volkes“ zur Beute gemacht haben.

  11. Francois Villon (kein Partner)
    09. Februar 2013 21:30

    Die Klage gegen Strohsack wegen Bestechung wurde von der Staatsanwaltschaft zurückgelegt. – Ist schon lustig, daß das Kaufen von Abgeordneten nicht einmal nichts ist.

    Aber man kann daraus schließen, daß das Antreten des „Teams Strohsack“ doch allein den Sozialisten dient.

    Bei anderer Gelegenheit habe ich das wohltuende Wirken Strohsacks, als er sich die Steyr-Daimler-Puch unter den Nagel riß, schon ausführlich dargelegt, vielleicht erinnert sich noch mancher.

    Ich kann es mir immer noch nicht vorstellen, daß Strohsack nicht ein Stroh-m a n n ist und ganz andere Leute die Fäden ziehen, denn wann immer er etwas sagte, hatte man den Eindruck, daß es nicht nur sprachliche Probleme waren, sonder er gar nicht sinnvolle, zusammenhängende Sätze sprechen konnte. Nach Monaten reduziert sich sein „Programm“ immer noch auf drei Worthülsen.

    Die Hoffnung, daß ein geistiger Taglöhner - H Che - den Karren flott kriegen könnte, scheint mir auch eher ein Indiz für den Grad der Verzweiflung zu sein. Daß der 8-klassige Volksschüler Faimann nicht einmal als Lachnummer taugt und sein Vize, der Vorzugsschüler Spindi, um nichts besser ist, ist ja Dauerthema hier.

    Die Dämokratie ist halt nur ein anderer Name für Ochlokratie, die Herrschaft der Schlechtesten.

    Wie denken die Großen und Fädenzieher darüber?

    "So besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg. Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich-sozialen Gebiete der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie."

    (Nahum GOLDMANN, "Der Geist des Militarismus", S. 37.)

    Erstaunlich ist die Verachtung des späteren Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses (WJC) für die Demokratie. Ebenso auch die Ähnlichkeit der Ziele GOLDMANNS mit denen COUDENHOVE-KALERGIS (Praktischer Idealismus (1925.

    Aber auch zu der angeblichen Fälschung der "Protokolle der Weisen von Zion" besteht eine unerklärliche Ähnlichkeit. Die Zerstörung der Tradition in Europa durch die CIA (siehe: "Sie schufen ein Monster", in: "Der Spiegel", Nr. 38/1997, S. 168 ff.) stimmt mit den Zielvorstellungen des GOLDMANNS geradezu haargenau überein.

    Richard Nicolaus Graf von COUDENHOVE-KALERGI, Praktischer Idealismus (1925); in diesem Werk werden Überlegungen über eine neue A d e l s r a s s e - Personen des Judentums - und Mischlingsrassen angestellt. Sozusagen hat er dort die zukünftige soziologische Entwicklung von Europa beschrieben, aber auch selbst machtpolitisch mittels Zwangsmaßnahmen vorangetrieben, wie er es in seinem Buch "Paneuropa 1922 bis 1966" u.a. auf Seite 76 eindeutig sagt:

    „Die nächsten fünf Jahre der Paneuropa-Bewegung waren zur Hauptsache diesem Ziel gewidmet: durch Mobilisierung der Parlamente die Regierungen zu zwingen, Paneuropa zu errichten.“ PANEUROPA 1922 bis 1966, Seite 76.
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi#Werke )

    „Der Sozialismus der mit der Abschaffung des Adels, mit der Nivellierung der Menschheit begann, wird in der Züchtung des Adels, in der Differenzierung der Menschheit gipfeln.

    Hier, in der sozialen Eugenik, liegt [S. 57] seine höchste historische Mission[...]: aus ungerechter Ungleichheit über Gleichheit zu gerechter Ungleichheit zu führen, über die Trümmer aller Pseudo-Aristokratie zu echtem, neuern Adel."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 56/57.)

    Die Bevorzugung der Juden schafft diesen keinen Vorteil, sondern fördert nur den Antisemitismus. Wie unklug und verantwortungslos von Graf COUDENHOVE-KALERGI, bereits 1925 eine Ungleichheit zugunsten von Juden als "sozialistisches Ziel" zu verlangen. Wie es auch auf wenig Verständnis in der Welt stößt, daß Israel ungestraft täglich vor aller Augen Landraub und Völkermord begehen darf, alles unter den Augen der Vereinten.

    Auch m e r k-würdig, daß von den 120 Millionen unschuldigen Opfern des Zweiten Weltkrieges nur die Juden entschädigt werden durften, - und es bebreitet Enttäuschung.

    Ob die Sozialdemokraten KALERGIS Behauptung, daß s i e einen jüdischen Adel an die Macht bringen und das Volk durch zweierlei „Recht“ entmachten wollen, endlich auch öffentlich widersprechen?

    PS:

    Die Verse von Neppomuck sind diesmal wenigstens für Erheiterung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Februar 2013 10:08

      Wenn die Ziele unterschiedlicher Gruppierungen nahezu deckungsgleich sind, kann man getrost von komplottähnlichen Zuständen sprechen.

      n.b.:
      Ist ernst auch das Leben, sei heiter manch Reim,
      so leuchtet man leichter den Unmenschen heim.

  12. xRatio (kein Partner)
    09. Februar 2013 18:40

    Frank Stronach
    ist ein hervorragender Mann, der den total heruntergekommenen österreichischen Saustall linker VerbrecherINNEN ganz sicher in NullKommaNix auf den einzig richtigen, also liberalen Kurs bringen würde.

    Unverzeihlich freilich, daß die Liberalen sich gegenseitig schwächen, indem sie sich die Wählerstimmen klauen. Sie schaden sich damit nur wechselseitig.
    Richtige IDIOTEN sind das!!

    Schwacher Trost:
    FPÖ tastet sich ans Team Stronach heran

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/FPOe-tastet-sich-ans-Team-Stronach-heran;art385,1060091
    http://oe1.orf.at/artikel/330565

    xRatio

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 19:53

      Guter Witz.

      Franz Strohsack, der Liberale.

      Die Steyr-Daimler-Puch hat er ja ganz "liberal" einge(stroh)sackt.
      Dann kunstvoll filetiert und - schwupps - war er der King.
      Man könnte ihn aber auch als Kong sehen.
      Zur Zeit weiß er selber nicht, was er ist.

  13. cmh (kein Partner)
    09. Februar 2013 15:14

    Die eigentliche Frage ist doch nicht, mit wem man regieren wird, sondern wie man ohne SPÖ regieren kann.

    Welchen Aufwand erfordert es

    1. die einzelnen Ministerien von den Roten zu übernehmen, ohne dass die Kabel aus der Wand gerissen und die Festplatten formatiert sind;

    2. die Befriedung der roten Vorfeldorganisationen und sozialistischen NGO zu erreichen;

    3. das Intriegenspiel der Internationalsozialisten zu erkennen und abzuwehren;

    4. im darauf folgenden Wahlkampf die Roten dazu zu bewegen, nicht lauter Wahlversprechen wider besseres Wissen dafür aber auf Kosten der Allgemeinheit zu machen und sich wieder Stimmen zu erschwindeln.

    Sogar die Großmutter des Teufels ist ein besserer Koalitionspartner als die SPÖ.

  14. RR Prof. Reinhard Horner
    09. Februar 2013 13:27

    reinhard.horner@chello.at

    Im Fasching schon und ohne weitere Maskierung …

    Übrigens, wenn wir uns „die Werte“ Wahrheit, Transparenz und Fairness unter der tatsächlichen Leitlinie verkaufen lassen möchten: „Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln!“ Wenn wir einen Profiteur der Globalisierung eine populistische Verzwergung Österreichs betreiben lassen möchten. Wenn wir seine eher skurrile Truppe werken sehen möchten, so dass ihm in Österreich gelinge, was er in Kanada vergebens versucht hat.

  15. matze (kein Partner)
    09. Februar 2013 13:22

    Bin echt neugierig, ob da jemals was herauskommt!817. Sitzung des österreichischen Bundesrates.
    Die Bundesräte Hans-Jörg Jenewein und Gerd Krusche bringen eine dringliche Anfrage an die österreichische Innenministerin zum Polizeieinsatz beim 1. Wiener Akademikerball am 01.02.2013 ein.
    Dringliche Anfrage zum Polizeieinsatz beim Wiener Akademikerball - 01.02.2013

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=g34Guqcs_ZU

  16. Anonymer Feigling (kein Partner)
    09. Februar 2013 10:39

    Deutsch Sprak, schwer Sprak!

    Von einem Journalisten, der Beiträge in deutscher Sprache verfasst, erwarte ich mir, dass er die deutsche Grammatik auch beherrscht, wenn er von mir ernst genommen werden will.

    KKP missbraucht zweimal in ihrem kurzen Artikel das Wort „Sinn“:
    - „Macht wirklich alles Sinn?“
    - „Ob sie allerdings sehr viel Sinn macht, hängt ...“

    Die Phrase „Sinn machen“ gibt es im korrekten Deutschen nicht, das heißt richtig „sinnvoll sein“.
    Wohl kann man „Unsinn machen“, aber nicht „Sinn“. „Sinn“ ist nicht das Gegenteil von „Unsinn“.

    Die Phrase „Sinn machen“ kommt wohl von der wortwörtlichen Übersetzung aus dem Englischen „make sense“ und zeugt nicht gerade von Bildung. Das ist so wie wenn ich die Redewendung „Das geht mir auf die Nerven“ ins Englische mit „it's going on my nerves“ übersetze. (Warum fallen mir da gleich Politikernamen ein?)

    Im übrigen:  KKP is a pain in my neck!

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 12:04

      Was die Guteste schreibt, "macht in etwa keinen Sinn".

      Im Übrigen, oder "übrigens": "Wer ihre Absonderungen aufmerksam liest, ist selber schuld."

    • cmh (kein Partner)
      09. Februar 2013 15:18

      Die richtige deutsche Redewendung lautet "einen Sinn ergeben".

      Aber knapp vorbei ist auch daneben und nur ärgerlicher. Genauso wie das "Fakt".

  17. Neppomuck (kein Partner)
    09. Februar 2013 10:30

    Kaiser Franz Josef Strohsack.

    6 Hanseln von Rappelkopfs Gnaden,
    die gingen zu Frank und dann baden.
    Mit all ihren „Werten“
    sind so die Gefährten
    nun auch kein besonderer Schaden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 13:42

      „Der Frank hat gesagt …“ wird zum Motto,
      und für hinterste Bänkler zum Lotto.
      Wir sind das „Team Stronach“.
      Na gut, aber so nach
      „gewinnen“ schaut’s nicht aus „in toto“.

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 13:54

      ‘Nen Kursus in Marketing hat er
      belegt wohl, der Racino-Vater.
      "Versprich, altes Haus,
      nur auf Teufel komm raus,
      nichts halten, das kannst du auch spater".

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 14:07

      Was „Werte“ sind weiß schließlich jeder,
      somit taugt das Wort gut als Köder.
      Die „gouldene Reigel“,
      die sagt Kind und Kegel
      schon weniger, und klingt auch blöder.

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 14:32

      Johannistrieb, wenn er politisch,
      macht skeptisch und vor allem kritisch.
      Die Folgen für alle
      sind in jedem Falle
      fatal, da der Plan parasitisch.

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 14:36

      Zum Glück gibt’s die 5 %-Hürde,
      bewahr‘ sie uns vor dieser Bürde.
      Denn Klugscheißereien
      tun nichts als entzweien,
      und gereichen auch keinem zur Würde.

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Februar 2013 14:42

      So bleibt nur am Ende zu hoffen,
      dass wir ‘von nicht ernstlich betroffen.
      Ein „Magna cum laude“
      macht mir keine Gaude,
      da wär ich gar lieber besoffen.

  18. Anonymer Feigling (kein Partner)
    09. Februar 2013 08:50

    > ein Bundeskanzler, in dessen Lebenslauf riesige Lücken und Rätsel um ein angebliches Maturazeugnis klaffen;

    Unser lieber Herr Bundeskanzler ist doch nicht ganz so blöd. Er hat doch die Matura!

    Neulich am Mittagstisch in der Kantine entpuppt sich ein Kollege als einer, der einen Jahrgang hinter ulHBk dieselbe Schule besucht hat.
    "7 Jahre habe ich mit ihm dieselbe Schule besucht."
    "Und hat er auch die Matura geschafft?"
    "Ja!"
    "Hast du noch deine Schulnachricht von dem Jahr, als du die 7. Klasse besuchtest?"
    "Leider nein"

    Schriftliches gibt es also nichts. Aber ich glaube meinem Kollegen.

  19. Knut Schmidt (kein Partner)
    09. Februar 2013 08:19

    Wir brauchen den Stronach ganz ganz dringend in der Regierung. Warum, werdet ihr euch fragen? Um das Parteiensystem an die Wand zu fahren! Endgültig, hoffe ich! Sind wir uns ehrlich. Politik bedeutet in unserer Kleptokratie „die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum persönlichen Vorteil“. Und wenn man sich unsere Jubeltruppe auf Bundesebene anschaut – die personifizierte Inkompetenz ist da am Werk.

    Zudem ist das Parteiensystem zu einem Selbstläufer für Freunderlwirtschaft, Korruption, Postenbesetzungen etc. verkommen. Der Parteiengehorsam steht an erster Stelle. Da können die Marionetten beliebig ausgetauscht werden, das System an sich ändert sich nicht. Und die dazu gehörenden Ämter und Behörden samt Justiz stützen dieses System meist schon in vorauseilendem Gehorsam – da benötigt es meist keiner großen Worte. Denn - eine Krähe hackt der anderen …. schon wissen, oder?

    Meine letzte Hoffnung beruht auf der Annahme, dass ein Stronach mit einem inkompetenten Team noch mehr Chaos in die Regierung bringt, und somit das System endgültig im Chaos versinkt. Nur aus dem Chaos kann eine neue Ordnung entstehen. Darauf baue ich.

  20. BRS (kein Partner)
    09. Februar 2013 07:25

    Bei der nächsten NR-Wahl gibt es für mich nur abzuwägwn, ob eine Zwischenperiode mit einem wahrscheinlich inkompetenten Team Stronach in der Regierung mehr Schaden anrichten kann als das Weiterwursteln der jetzigen Regierung.
    Ich werde mich für ein mögliches Aufbrechen der derzeitigen Stillstandsstruktur entscheiden.

  21. Leopold Koller (kein Partner)
    09. Februar 2013 04:03

    Na, wenn der Faymann regierungsfaehig ist, dann ist es der Stronach schon lange. Einen aergeren Deppen als unseren versehrten Kandelsbrunzer wird's kaum wo geben.

  22. byrig
    08. Februar 2013 23:12

    rein objektiv bleibt das team stronach für mich solange unwählbar,als kein klares programm vorliegt.das muss gar nicht lange sein,ein paar seiten,die die wichtigsten probleme betreffen bzw.deren lösung aus ts-sicht,reichen.

    • M.S.
      10. Februar 2013 15:58

      @byrig

      Meiner Erinnerung nach, wurde ein solches Programm bereits vor einiger Zeit veröffentlicht. Allerdings war davon in den Medien kaum etwas zu lesen, aber in diesen Bog wurde es hereingestellt.

  23. annona
    08. Februar 2013 19:50

    Der ganze Staat ist derart dicht mit Parteigenossen verfilzt, dass

    Rechtsstaalichkeit,Pressefreiheit ,Ethik , Ästhetik und Wissenschaft vor die

    redensartigen "Hunde"gehen muss,um die sozialistische Selbstverwirklichung

    bis ins innerste Detail ( "Popointellektualismus") in die ahnugslose

    Massengesellschaft einzementierenzu können.

    Die Steibügelhalter dieses desaströsen Politdramas sind wir alle ,weil wir auf

    jeden plumpen Trick und Schmäh -siehe EU Rabatt heute- hechelnd medial

    applaudieren und stolz sind ,dass wir noch mehr abliefern dürfen für die armen

    Bauern ,Beamten und die gesamte Masse der Steuer und Demokratie -

    verweigerer!!!!!

    Ja -ich kenne einen der weiß,dass er nicht weiß,was er sagt !Ihr nennt ihn

    BK -den Umfaller!

    Gute Nacht Österreich

  24. M.S.
    08. Februar 2013 17:17

    Ist Stronach regierungsfähig? Ich weiß es nicht, weil Stronach noch nie in einer Regierung war. Was ich sicher weiß ist, dass die jetzige Regierung nicht regierungsfähig ist. Sie hat in den bisherigen vier Jahren der Legislaturperiode keine wirklich wichtigen und dringenden Probleme unserer Republik gelöst. Nur ein paar ziemlich nebensächliche Angelegenheiten, wie z.B. die Änderung des Textes der Bundeshymne und die Legalisierung der Homosexuellenehe. Sie war sogar nicht fähig eine sinnvolle Reform der Landesverteidigung in eigener Verantwortung zu beschließen und mußte daher die Bevölkerung dazu befragen.
    Ich habe nun die Wahl, wieder eine der beiden Regierungsparteien zu wählen, und damit die Möglichkeit einer Verlängerung dieser unproduktiven Koalition zu riskieren, oder meine Stimme einer anderen Partei zu geben, auch wenn diese noch in keiner Regierung ihre Fähigkeit beweisen konnte.
    Die zweite Möglichkeit erscheint mir als durchaus verlockende Option, zumal es ja eigentlich nur besser werden kann.

    • dssm
      08. Februar 2013 19:41

      Ein böser Einwurf sei erlaubt! Aber einen Glauben an ein 'besser werden' erscheint mir einfach zu utopisches Wunschdenken zu sein.

      Ich habe schon oft geglaubt, es kann nicht schlimmer werden – doch es ging! Und zwar mit 100prozentiger Rate.
      Wer nun glaubt mit Faymann sei der Gipfel erreicht, dem sei geraten: Abwarten, es wird noch schlimmer kommen.

    • M.S.
      08. Februar 2013 23:00

      @dssm

      Es ist mehr ein Hoffen als ein Glauben. Aber ich gebe zu, es gibt auch ein vergebliches Hoffen.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      09. Februar 2013 09:13

      > Wer nun glaubt mit Faymann sei der Gipfel erreicht, dem sei geraten: Abwarten, es wird noch schlimmer kommen

      Ja ja, wie recht Sie haben!
      Wie haben wir damals über den Burgenländer gewitzelt, für den alles sehr, sehr kompliziert war.

      Aus heutiger Sicht war er ein Intellektueller erster Klasse (gleich nach Kant ;-) )

      Bald werden wir zu Maturanten aufschauen als Vertreter der Intelligenz
      und danach zu Zahntechnikern, wenn wir von Sonderschülern mit Migrationshintergrund regiert werden.

  25. Nada te turbe
    08. Februar 2013 11:56

    Dr. Unterberger stellt in der „SN-Kontroverse: Stronach regierungsfähig?“ fest:
    „...Genauso schwer erträglich ist eine Fortsetzung des Istzustandes. Dann zählt er Komponenten dieses abschreckenden Istzustandes auf.
    Ich füge seinen Beispielen ein heute in der Wienerzeitung unter
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/522632_Witwerpension-auch-fuer-Homosexuelle.html berichtetes
    - zum Glück noch nichts rechtskräftiges Urteil – des Arbeits- und Sozialgerichtes in Wien hinzu:
    „Witwerpension auch für Homosexuelle“.
    In diesem aktuellen Urteil wird festgestellt, daß die VBV Pensionskassen AG Witwen - respektive Witwerpensionen auch an eingetragene Partner zahlen muß.
    Dieses vermutlich „Political Correctness“ anstrebende Urteil wurde von jenem Arbeits- und Sozialgericht in Wien gefällt, bei dem seit Jahren Klagen von Geschädigten, die beim Übertritt von früheren Verträgen zu den Pensionskassen getäuscht wurden, aber bisher ohne Herstellung der Gerechtigkeit bleiben, anhängig sind.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 14:11

      Eso, si, me turba mucho!
      Und wie können wir die pc eindämmen?

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:18

      simplicissimus,

      Indem wir ihn einfach abschaffen! Okay!

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 15:54

      Abschaffen, wie? Durch Vorsitzübernahme in der SP? Oder Aufstieg zum OGG (OBERGROKOGURU)?

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 16:06

      simplicissimus,

      Okay. Ich versprech's. Ich werde unserer Innenministerin beim Quick Step eine über's Schienbein ziehen. Vorher mach' ich sie hörig. Frauen machen dann alles. Vielleicht sollte ich mir gleich die ganze ÖVP gefügig machen...

      Ich mach Sie, simplicissimus,,,

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 16:10

      Ich müsste mir leider zuviel Mut für einen Quickstep mit unserer Frau Innenministerin antrinken, Herr Bauer, ich überlass das Hörigmachen gerne Ihnen ... :-)

    • machmuss verschiebnix
      08. Februar 2013 19:04

      maricas inaguantables - les tomo ascos .

      wird Zeit, daß jemand die Notbremse zieht, sonst müssen wir bald Strafe zahlen,
      für die bloße Feststellung, nicht schwul zu sein.

    • Nada te turbe
      08. Februar 2013 21:41

      @machmuss verschiebnix:
      Der primäre Zweck eingetragener Partnerschaften ist klar:
      Pensionen kassieren, jedoch ohne potentielle Leistungsfähigkeit für die Gesellschaft, wie sie nur Ehepaare mit Kindern erbringen können.
      Ihre treffende Anmerkung dazu: Unerträgliche Schwule – sie ekeln.

    • simplicissimus
      09. Februar 2013 06:50

      Nada te turbe: Eso!!!!

    • machmuss verschiebnix
      09. Februar 2013 10:20

      Oigan - Vds. estan convertiendo a este forum hacia un "encuentro de latinófilos" (aunqué sea).

  26. Gerhard Pascher
    08. Februar 2013 10:22

    Ich verstehe nicht, wie man hier im Diskussionsforum einerseits laufend große Unzufriedenheit mit der derzeitigen Politik äußert, andererseits aber den Newcomer Frank Stronach gleich vorweg ablehnt. Frank Stronach ist überhaupt kein Politiker, das ist gut so. Sind wir doch dankbar, dass jemand mit viel Geld (ohne diesem geht es leider nicht) den Mut hat, mit einer neuen Partei zu beginnen, welche liberale Ziele hat.
    Sicher sind manche seiner Wortspenden noch unausgereift, fehlt noch ein Parteiprogramm und auch die hinter ihm stehende Mannschaft ist noch nicht gefestigt. Natürlich biedern sich ihm auch alle möglichen Aussteiger und Extremisten aus anderen Parteien als Mitarbeiter an, welche er ggfs. wieder aussondern muss. Ich bin sicher, Herr Stronach wird später in den Hintergrund treten und anderen fähigen Leuten die Leitung übergeben.

    Geben wir dem Team Stronach doch eine Chance und sehen wir über die Anfangsschwierigkeiten hinweg. Oder ist die FPÖ die einzige Alternative, um SPÖVP einen Denkzettel zu verpassen?

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 13:32

      Ihr Frust ist verständlich und betrifft ja nicht nur Sie.
      Ja, die FPÖ als Mehrheitspartei ist die einzige Alternative die GROKO abzuwählen.
      Wer im guten Bemühen Stronach wählt, wählt indirekt SPÖ, da helfen keine noch so edle Gedanken, leider. Dies ist ein äusserst objektives Argument der Wahlarithmetik entspringend.
      Der zweite Grund, der gegen Stronach spricht ist ein subjektiver: Viele geben ihm aus denen schon von AU genannten guten Gründen keinen Vertrauensvorschuss. Auf mich wirkt es wie einer der vielen ergebnislosen Parteineugründungsversuche, tut mir wirklich leid. Gut, Strohfeuer hat Geld, aber er hat die Jugend nicht mehr dafür, abgesehen von seinen nur teilweisen Österreichaufenthalten. Und was sich hinter ihm sammelt, ist einfach nicht überzeugend. Warum soll man diesem eher müden Gesamtbild die Chance auf eine Abwahl der GROKO opfern? Nur wegen der Hoffnung, dass diese Partei für eine nächste oder übernächste Legislaturperiode ausreichend gewachsen ist, um mehr als Steigbügelhalter für SPÖVPGrün zu sein?

    • leshandl
      08. Februar 2013 15:53

      Stronach in den Hintergrund treten? Wenn man den Mann ein bisserl kennt, ist das völlig absurd. Er verschwindet nur dann, wenn es ihn nicht mehr interessiert (weil er sich dauernd selbst Pleiten einbrockt, siehe Fussball, Jet Alliance, Pferde ...). Sein "Liberalismus" gilt vor allem dann, wenn es ihm und seinen Geschäften nützt. Wenn nicht, wird er sehr rasch grantig und verschwindet - in die Schweiz oder nach Kanada.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 16:07

      Genau, leshandl, genau so etwas wird passieren. Ein bisschen Analyse Stronachs Verhaltensweisen täte manchem gut hier.

    • Gerhard Pascher
      08. Februar 2013 16:21

      Geehrter simplicissimus,
      Angenommen die SPÖ würde die stimmenstärkste Partei werden, dann helfen ihr nur Nichtwähler bzw. Wähler von Splitterparteien, welche die 5%-Hürde nicht erreichen. Wenn aber - wieder angenommen - das Team Stronach 12 % der Stimmen bekommt, dann sind dabei auch einige frustrierte ehemalige SPÖ-Wähler. Also ich sehe da keine "indirekte Wahl" zu Gunsten der SPÖ. Anders wäre es, wenn laut KKP die SPÖ das Team Stronach als Steigbügelhalter benützen würde, was ich aber als völlig utopisch betrachte.
      Für einen Nachhilfeunterricht zur sog. Wahlarithmetik bin ich aber sehr dankbar.

    • diko
      08. Februar 2013 18:58

      Herr Pascher,
      der Stronach wurde seinerzeit von Vranitzky "zurückgeholt", - ist mit seinem Team (wer oder was immer auch sein Team sein mag) - in der Politik völlig chancenlos, sondern dient ausschließlich zur Hintanhaltung eines möglichen FPÖ Wahlerfolges.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 19:43

      Herr Pascher: Die Nachhilfe ist simpel. Stimmen von Protestwaehlern fuer Stronach koennen der FP die Mehrheit kosten. Wenn man davon ausgeht, dass diese Protestwaehler sonst FP gewaehlt haetten. Was ziemlich wahrscheinlich ist.
      Die SP wird dann eine Ampel anstreben, da es voraussichtlich mit VP alleine nicht reicht.
      Das ist das wahrscheinlichste Szenario. Hoch Faymann!

    • machmuss verschiebnix
      09. Februar 2013 10:52

      @Gerhard Pascher ,

      Stronach ist tatsächlich der Einzige, der es schaffen kann, die GROKO zu spalten.
      Aber was kommt dann - eine TRIKO (Dreierkoalition mit Grün dabei ??? ) - dann
      würde ich sagen: schnell noch das Geld von der Bank holen und ab nach Kanada ! ! !

    • Undine
      09. Februar 2013 22:19

      @diko

      Das sehe ich auch so!!

  27. Gandalf
    08. Februar 2013 09:56

    O.T., oder doch nicht ganz:
    So wie es derzeit aussieht, hat unser Bundeskasperl heute Nacht in Brüssel die Verhandlungen um den Österreich - Rabatt mit Bomben und Granaten verloren.
    Schade um die Zeit und Mühe, die wirkliche Politiker und Fachleute im Vorfeld aufgewendet haben, um ihm seine Rolle so gut wie möglich vorzubereiten. Aber offenbar ist er wirklich nicht einmal imstande, eine einstudierte Rolle erfolgreich zu spielen, und offenbar war ihm nicht bewusst, dass er da auch um seine eigene politische Zukunft verhandelt - und verspielt - hat.
    Es sieht also aus, als würde sich tatsächlich viel früher als vorgesehen die Frage stellen: Ist Faymann (noch einmal) in der Regierung vorstellbar? Die ÖVP darf jetzt nur eines nicht: In die Falle vorgezogener Neuwahlen gehen. Denn die Roten sollen ruhig mit dem - auch innerparteilich in den Seilen hängenden - Schulabbrecher noch durch den Sommer und den Wahlkampf gehen müssen. Der politischen Hygiene in Österreich würde es gut tun.

  28. Undine
    08. Februar 2013 09:42

    Stronach als Politiker ernst zu nehmen fällt mir sehr schwer, und die Leute, die er um sich schart---was will er mit diesem Trüppchen frustrierter Übergelaufener ausrichten?

    Daß er sich in der ZIB2 weder von der schönen Lou, noch vom A. Wolf in seinem Wortschwall beirren ließ und ihnen Paroli geboten hat, hatte bestenfalls Unterhaltungswert; ich hab's den beiden gegönnt, daß einmal jemand nicht ihrer gewohnten Regie gefolgt ist = alle Politiker und solche, die es werden wollen, aber nicht ROT oder GRÜN sind, letztklassig zu behandeln.
    Aber das war's auch schon.

    Der ORF stellt mMn überhaupt das größte Problem für eine grundlegende Regierungsumbildung dar. Es müßten---sollte eine Koalition OHNE ROT-GRÜN zustande kommen, sämtliche ORF-Leute ausgetauscht werden---bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen!

    Weiter unten schreibt @Erich Bauer ganz richtig:

    "Die Interessensverbände regieren das Land. Die Interessensverbände haben das Land aufgeteilt... das ist über Jahrzehnte, historisch gewachsen. Die Interessensverbände spiegeln das wahre Kräfteverhältnis der "Lager" wider...
    Gegen diese Verbände kann keine Regierung und keine pol. Partei längerfristig und wirkungsvoll vorgehen."

    Ja, was soll man da machen? Solange im ORF die "alten" linken Meinungsmacher hoch auf ihrem Roß sitzen und die diversen, fest einzementierten "Interessensverbände" bestimmen, wie es in Ö zu laufen hat, dürfen wir wenig Veränderung zum Positiven erwarten.

    • dssm
      08. Februar 2013 10:02

      Gut erkannt, leider haben die Sozialisten auch den guten Mises gelesen und wissen, dass ihre Lehre nur in das Desaster führen kann. Sie haben sich auch nie bemüht den in ‚Gemeinwirtschaft’ ausgeführten Beweisketten jemals zu widersprechen.

      Also haben sie sich rechtlich gut abgesichert. Die meisten ORF-Leute sind unkündbar! Auch die Finanzen dieses roten Imperiums sind nur in Teilbereichen angreifbar.
      Eine demokratische Regierung mit 50+% kann da nichts machen, man bräuchte schon einen Wahlsieg wie Orban, und auch der ist nicht in der Lage einmal gründlich auszumisten.

      Also Annahme: Die nicht Roten oder Grünen Sozialisten (also Schwarze/Blau oder sonstig Bunte) haben eine ‚Absolute’. Was können diese überhaupt tun?

      Bin gespannt auf Ihre Ausführungen!

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 10:09

      dssm,

      gar nix. Sie müssen dann das Verhandlungsergebnis der Lagerleiter abwarten...

    • Undine
      08. Februar 2013 11:22

      @dssm

      "Bin gespannt auf Ihre Ausführungen!"

      Ich fürchte, da muß ich passen.

      Wir stecken nicht nur in einem gewaltigen Dilemma, sondern eher in einem "Trilemma", wenn man so sagen kann.

      ROT und SCHWARZ haben sich so gründlich in allen Bereichen die Republik aufgeteilt, daß eine Entflechtung oder nur Minimierung schier unmöglich erscheint.

      Die GRÜNEN haben sich des Meinungsmonopols bemächtigt, siehe ORF.

      Wie soll eine FPÖ erfolgreich (mit-)regieren können---und hätte sie noch so viele Wählerstimmen, wenn beispielsweise alle Schuldirektoren* ausschließlich der SPÖ, der ÖVP und den GRÜNEN angehören. Im Universitätsbereich dominiert ROT-GRÜN. In den Spitälern ist auch die Qualifikation zweitrangig; schwerer wiegt das Parteibuch als Türöffner.

      Ich fürchte, wir sind auf Gedeih und Verderb---eher nur auf Verderb!--- diesen drei Parteien ausgeliefert.

      Wer kennt einen FPÖ-Schuldirektor, einen FPÖ-Uni-Professor oder einen FPÖ-Primarius? Bisher waren diese, auch wenn sie bestqualifiziert waren, chancenlos. So sieht's leider aus. Allem zum Trotz werde ich wieder den Freiheitlichen meine Stimme geben.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 15:39

      dssm, gut beobachtet, aber eine Kapitulationserklärung hilft uns auch nix. Und ja, manches kann getan werden mit einer einfachen Absoluten, zB kann das Rundfunkgesetz verändert werden und der ORF privatisiert werden, wenn ich mich nicht irre. Dann wird der ganze unkündbare Kostenberg zur Konkurshölle fahren, wenn es nicht sonstige Absicherungen oder ähnliches für unsere süssen neomurxistischen unkündbaren ReporterInnen gibt. Da kann ich mich zuwenig aus, aber dass man nichts machen kann, Verzeihung, mit Geschick, Hartnäckigkeit und Phantasie kann man immer viel mehr machen als man glaubt.

  29. Observer
    08. Februar 2013 08:49

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    Ihre Antwort zu der Fragestellung lautet also NEIN. Weiters schreiben Sie u.a. "Genauso schwer erträglich ist eine Fortsetzung des Istzustandes."

    Wenn Sie schon viele negative Auswirkungen aufzählen, wo sind dann Ihre Alternativen? Kritik ist nun dann angebracht, wenn man gleichzeitig auch bessere Vorschläge machen kann. Diese vermisse ich in Ihrem Ausführungen. Als langjähriger Beobachter können Sie erahnen, dass es künftig im österreichischen Parlament drei starke und zwei bzw. drei kleinere Parteien geben wird. Ebenso wissen Sie, dass es immer wieder die Gefahr einer rot-grünen Machtübernahme geben kann, daher sollten Sie eindeutig zu den relativ besseren Kombinationen Stellung nehmen. Leider müssen wir - mangels anderem Wahlrecht - weiterhin mit Koalitionen und den damit verbundenen Nachteilen leben.

    KKP deutet zumindest an, dass die SPÖ - "falls alle Stricke reissen" - auch gemeinsam mit Stronach an der Macht bleiben könnte - was aber sicher nie der Fall sein wird.
    Herzliche Grüße
    Ihr Observer

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 09:19

      ( Kritik ist nun dann angebracht, wenn man gleichzeitig auch bessere Vorschläge machen kann.) Wer sagt das?

      Also: Hände falten, Gosch'n halten... (Und bloß nicht kritisieren... das ist nämlich unerträglich und wird sowieso bald von Politik, Medien und JUSTIZ verfolgt)

    • Observer
      08. Februar 2013 09:50

      Erich Bauer:
      Alte Volksweisheit: "Kritik ist nur dann angebracht, wenn man Alternativen nennen kann". Alles andere ist nur raunzen, nörgeln und schlechtmachten.

      Ich habe große Achtung vor Leuten, welche aktiv Alternativen anbieten, dazu gehört auch Stronach. Auch den früher hier anzutreffenden Herrn Starl (vielleicht hat er nun einen mir nicht bekannten Nicknamen), die BIÖ usw. und besonders eben Herr Stronach verdienen meine Hochachtung, denn dahinter stehen Leute, welche viel Zeit und auch Geld aufwenden und versuchen, die verkrusteten Strukturen in Österreich aufzubrechen. Also nicht - wie Sie humorvoll schreiben - "Hände falten ...".
      Ich persönlich würde mir wünschen, wenn alle diese kleinen Reformgruppen sich zu einer Plattform zusammenschliessen und gemeinsam bei der Wahl antreten. Nur dann haben Sie eine Chance, ins Parlament einzuziehen und langfristig auch etwas zu verändern. Stronach traue ich zu, es auch allein zu schaffen.

      Bedauernswert sind für mich alle jene Leute, welche alle im Parlament vertretenen Parteien laufend kritisieren, sie dann aber doch wieder wählen (oder ungültig bzw. der Wahl überhaupt fern bleiben). Dabei wird sich nie etwas verändern. Gehören Sie auch dazu?

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 10:04

      Observer,

      Gott sei's gedankt, daß A.U. mich hier nicht Lösungsgeschwurbel fertigmacht...

      Alte Volxweisheit? Quelle? Mir scheint dieser Spruch eher nicht vom Volk zu kommen... eher schon von den Volxbeherrschern. Gehören Sie dazu?

    • Observer
      08. Februar 2013 10:32

      Erich Bauer:
      Also doch nur jammern und raunzen (wienerisch: motschgern), da sind Sie ja hier in guter Gesellschaft. An Problemlösungen sind sie ja gar nicht interessiert, sonst würden die oben zitierten Zeitwörter für Sie keine Berechtigung mehr haben.

      Die genannte "Volksweisheit" ist nicht von mir, wird aber öfters von anderen Leuten verwendet. Vielleicht finden Sie dies in einer Internetsuchmaschine bestätigt.

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 11:12

      Observer,
      "...Vielleicht finden Sie dies in einer Internetsuchmaschine bestätigt..."

      Vielen Dank für den Hinweis. Da mich aber diese Volxweisheit so gar nicht kratzt, werde ich mich auch ganz bestimmt nicht auf die Suche machen... Vor allem, da es ja auch Sie nicht sonderlich zu interessieren scheint. Ansonsten hätten Sie ja schon längst irgendeine Volxbestätigung vorlegen können...

      Übrigens, ich fand viel Übereinstimmung mit Herrn Starl. Wir fanden gemeinsam sogar sehr interessante und auch sehr wirkungsvolle Lösungssansätze. Leider war das alles weit entfernt von der Mehrheitsfähigkeit... Wahrscheinlich werden wir noch ein bißchen warten müssen. Stronach, BIÖ... naja... Derzeit wende ich mich wieder mehr dem Katechismus zu... :-)

    • oberösi
      08. Februar 2013 16:07

      wählt mölzer! der hat sowohl rückgrat als auch intellekt. bei seinem baddeichef muß man leider beides bis zu einem gewissen grad in abrede stellen. leider.

    • fokus
      08. Februar 2013 17:02

      @oberösi

      Mit Mölzer an der Spitze würde ich die FPÖ wählen, keine Frage!

    • Undine
      08. Februar 2013 22:02

      Mölzer würde mir sehr zusagen. Mein Favorit wäre der RH-Präsident Josef Moser.

    • phaidros
      09. Februar 2013 18:38

      @Observer: »Alte Volksweisheit: "Kritik ist nur dann angebracht, wenn man Alternativen nennen kann". Alles andere ist nur raunzen, nörgeln und schlechtmachten.«

      Ganz genau so ist es.

    • panzerechse (kein Partner)
      10. Februar 2013 07:08

      Hier spricht das Volx!

    • panzerechse (kein Partner)
      10. Februar 2013 16:43

      Obwohl ich glaube, daß ist eher die "Volxstimme"... Die Redaktion hatte für jeden zu kritisierenden Umstand sofort DIE Lösung! Freundschaft!

  30. Josef Maierhofer
    08. Februar 2013 08:38

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Die positiven Beispiele in Ehren, gibt es ohnehin zu wenige davon.

    Dass das Team Stronach professionell anpepatzt wird von der SPÖ, darauf können wir wetten, denn das Negativste in jeder Bilanz, der gesellschaftlichen, der wirtschaftlichen, der Verantwortung, Selbstbedienung, Korruption, etc., das wir derzeit bei uns haben, hat wohl die SPÖ auf dem Kerbholz und in zweiter Linie die Grünen und dann kommt die ÖVP, die da voll mitmacht.

    @ Dr. Unterberger

    Richtig, Sachfragen sind angesagt, nicht Personalfragen. Wer letztlich das umsetzt, das ist egal, denn die jetzigen haben das nicht getan, 40 Jahre lang nicht.

    @ ich meine zur Frage:

    Klar ist jeder in einer Regierung gern gesehen, der sich wirklich und ernst für Österreich engagiert ohne auf sich und Klientel zu blicken, denn regieren heißt nicht Parteipolitik zu betreiben, sondern Regierungsarbeit zu leisten.

    Das ist der Grund meines neuerlichen Aufrufes, die Farben Rot, Grün, Schwarz in die Minderheit zu wählen und sich nicht von den Negativ-Schmutzkübelkampagnen der Linken beeinflussen zu lassen. Denn, wenn sie eine aufs Dach bekommen trotz Mediendiktat und Geldverschwendung über alle möglichen 'Vorfeldorganisationen' bis hin zur Caritas für Wahlwerbung, dann ist es vorbei mit der Propagandablenderei und der Sekkatur der österreichischen Menschen. Ich bin ohnehin schon neugierig, wie viele Hochglanzbroschüren meinen Postkasten und den Papiercontainer dieses Jahr bevölkern werden. Wir sparen ja und schaffen ein ausgeglichenes Budget bis 2016, oder war das 2116 ... ?

    Wichtig wäre, dass ST und ST (Stronach und Strache) sich rechtzeitig zu den brennenden österreichischen Zentralfragen verbindlich äußern, etwa:

    Schuldenpolitik
    Budgetdisziplin
    Rechtsreform
    Föderalismusbegradigung
    Privilegienabbau
    Verwaltungsreform
    Pensionsfrage
    Unfinanzierbare Grundsicherung
    Hebung der Arbeitsmoral
    Zuwanderungspolitik und deren Exekution
    Wiederherstellung der Freiheit
    ORF-Privatisierung
    ... etc.

    Ein bißchen viel für eine einzige Regierungsperiode, es waren ja auch viele Regierungsperioden, die zum Status Quo geführt haben, aber Wege und Lösungsansätze muss jede Partei dafür haben, ich betone Lösungsansätze, nicht Propagandaansätze.

    Für mich wäre Stronach halt der Überschriftengeber, wenn nicht ohnehin mehr, denn er hat wenigstens die richtigen Überschriften im Unterschied zu Rot und Grün, denen lediglich die Adoptionsrechte der Lesben, Transzendenten und Hinübertypen wichtig zu sein scheinen, während Österreich untergeht in der Schuldenlast verursacht von P.C., Gender und 'Antifaschismus', aber Faschismus und Terror gegen Strache und Stronach, wenn sie ihre Felle schwinden sehen.

    Wählen wir die zwei, die uns innerhalb einer Legislaturperiode zeigen sollen, was man besser machen muss in diesem Land, vor allem die Moral in der Gesellschaft ist zu heben und das Kleintelunwesen zu beenden oder zumindest zu reduzieren. Wir haben das Glück der Alternativen.

    Befreien wir uns aus dieser Misere, es wird ein harter und langer Weg, aber, wenn wir ihn nicht jetzt beginnen zu gehen oder nicht umkehren, wird es von Minute zu Minute schlimmer.

    www.staatsschulden.at
    www.verwaltungsreform-jetzt.at

  31. dssm
    08. Februar 2013 08:28

    Da beginnt Frau KKW einmal recht vernünftig um dann wieder in die unterste Schublade abzugleiten – warum können die Sozis nicht die gleichen Maßstäbe bei sich und den anderen anlegen?

    Wenn ein Funktionär zurücktritt, so heißt die nicht daß er eine Schuld auf sich geladen hat. Dies festzustellen ist Sache der Gerichte. Ihn nun schon als 'Schmuddelkind' zu bezeichnen eine Frechheit. Wie wäre es, Frau KKW, wenn Sie die zahlreichen gerichtsanhängigen Geschichten rund um Faymann und Konsorten auch so behandeln würden?

    Die Liste des Herrn AU ist sehr ergiebig. Da die SPÖVP zusammen mit den anderen Sozialisten von den Grünen und der FPÖ wieder eine 'Absolute' bekommen werden, wird unser Land bald ernsteren Konsequenzen gegenüberstehen. Konsequenzen welche die Mehrheit der Bürger offensichtlich herbeiwünscht, Konsequenzen welche dann die Stronachgeschichte als unwichtig erscheinen lassen.

  32. Wertkonservativer
    08. Februar 2013 07:52

    Also ich verstehe schon, dass viele hier Herrn Stronach und seine gekaufte Truppe, als Mittel zum Zweck der Schwächung unserer Systemparteien, ein Chance geben wollen!

    Doch - abgesehen davon - wird er wohl auch der einzig echten Alternative zu Rot/Schwarz, den Blauen, die Stimmen wegnehmen, die sie zur weiteren Stärkung dringend brauchen würden.
    Aus welchen Gründen auch immer, Stronach scheint weder aus seinem politischen Standing, aus seiner doch irgendwie problematischen Persönlichkeit, wie auch aus seiner inferioren Truppe heraus ein ernstzunhmender Garant für eine wirklich qualitative Aufwärtsentwicklung des politischen Systems in Österreich zu sein.

    Jede Stimme für Herrn Stronach: ziemlich sicher eine verlorene!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 09:10

      Ich frage mich langsam was Ihnen Hr. Stronach angetan haben könnte. Hat er Ihnen in früheren Jahren ein Mädchen ausgespannt? Hat er keine Bestellung bei Ihnen vorgenommen? Mir kommt vor, als wäre da so ein unterdrückter Haß...

      Muß die ÖVP um ein paar Stimmen bangen, die sie eh wahrscheinlich nicht bekommen hätte? Ist die ÖVP schon beim "Erbsenzählen" angelangt...? Wissen Sie darüber etwas? Steht's wirklich schon so schlecht um die ÖVP?

    • Karl Knaller
      08. Februar 2013 09:24

      @Erich Bauer.
      Ja, es steht wirklich so schlecht um die ÖVP. Wer solche Freunde hat (wie den lieben WK), der braucht keine Feinde.

    • Wertkonservativer
      08. Februar 2013 11:50

      Werte Herren Bauer und Knaller,

      lieb, dass Sie sich wieder so freundlich mit mir befassen:

      Wenn Sie meinen Beitrag lesen, werden Sie merken, dass ich kein Wort hinsichtlich Angst um die ÖVP verloren habe, sondern lediglich um die Blauen, die immerhin rechts der Mitte rangieren, und der einzige Partner für eine hoffentlich weiterhin einigermaßen gut abschneidende ÖVP als Gegengewicht in Richtung rot/grün wäre, oder eben in der Wählergunst auch umgekehrt (FPÖ voran).
      Herr Stronach hat mir nichts angetan! Ich finde seine ganze Kampagne halt nur als einen Treppenwitz der jüngeren Geschichte unseres Landes: keine Strukturen, keine wirklichen politischen Aussagen außer Werte-blabla, seine skurrilen öffentlichen Auftritte, usw.!
      Bitte, lieber @ Observer, um Verständnis, wenn ich hier anderer Meinung als Sie bin!

      Diesen Mann und seine gekaufte Truppe kann ich halt wirklich nicht als Hoffnungsträger für ein erneuertes Österreich sehen!
      Da müssten sich in letzter Minute zumindest noch einige wirkliche politische und gesellschaftliche Schwergewichte zu ihm bekennen und ihm Unterstützung zusagen, doch da ist nur Kopfschütteln und Abstandhalten aktuell!

      Nochmals: geschwächt würde nur das bürgerliche Mitte-/Rechtslager!
      Wer das nicht einsieht, ist selber schuld!

      Freundliche Grüße rundum!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 12:11

      Sg. Wertkonservativer,

      ich halte es für sehr unwahrscheinlich, daß sich der "Hatschi" mit der ÖVP verbindet. Der hat noch gut in Erinnerung wie die FPÖ von den "Schwarzen" über den Tisch gezogen wurde...

      Nur die SPÖ kann ihm einen "Smoking" für die EU anbieten... Daß der "Hatschi" dann halt trotzdem über den Tisch gezogen wird, weiß er halt noch nicht...

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 12:53

      Sg. Wertkonservativer,

      Na? Hab' ich Ihre bürgerlichen Illusionen zerstreut?

    • oberösi
      08. Februar 2013 16:13

      ..ganz sicher!

    • Xymmachos
      08. Februar 2013 18:30

      Was die Sinnlosigkeit einer Stimme für den Frankieboy (der mir persönlich recht sympathisch ist) betrifft, kann ich dem werten Wertkonservativen nur völlig Recht geben. Sie wäre verschwendet und würde nur indirekt der SPÖ zugute kommen. Für's BZÖ gilt (leider) das Gleiche. Die ÖVP, die sicher nicht Erste wird, sähe ich, statt wieder in einer 2-er- (oder 3-er-) Koalition mit der SPÖ, viel lieber in der Opposition. Das täte ihr gut! Bleibt, ob's mir passt oder nicht, diesmal nur die FPÖ.

    • byrig
      08. Februar 2013 23:05

      bauer,knaller:in diesem fall ist dem wk durchaus recht zu geben.
      so wies z.z. ausschaut,schadet stronach primär der fpö.das ist wohl auch der hauptgrund dafür,dass er von der spö mit samthanschuhen angefasst wird.
      von kkp fast verhätschelt.

    • simplicissimus
      09. Februar 2013 06:28

      So ist es, byrig.

    • matze (kein Partner)
      09. Februar 2013 12:58

      byrig
      Genauso läuft das!
      ************

  33. oberösi
    08. Februar 2013 07:48

    Das wirklich Erhellende an KKP´s Aussagen ist, daß für sie wie für die gesamte intellektuelle Politkorrektschickeria Schmuddelkinder die größte Gefahr fürs demokratische System sind. Und die sind selbstverständlich im rechten Lager zu finden.
    Ergebnis jahrzehntelanger Umerziehung, wonach jeder, der drohende Probleme aufzeigt, die aufgrund des Zuzugs schlecht ausgebildeter und immer weniger integrationswilliger Ausländer schon greifbar sind, schlichtweg ein Nazi ist.

    Wozu sollen diese Zugwanderten sich auch noch integrieren, wird doch der Anteil ihrer Ethnien, und damit deren politisch-gesellschaftlicher Einfluß in Österreich sowieso immer größer.

    Und die rundum gepredigte falsche Toleranz als Folge eines anerzogenen staatsideologischen Defizits und eines kruden Humanitarismus, wonach Österreich für jeden Ausländer grundsätzlich soviel leisten muß wie für einen Österreicher, tragen dazu bei.

    Genauso wie die schleichende Diffamierung alles Österreichischen und dem deutschen Kulturkreis Zugehörigen als Rechts, Rechtsextrem, Rechtslastig etc.

    Ergebnis auch einer schleichenden Dekonstruktion der tragenden Pfeiler der Gesellschaften Westeuropas, wie Religion (natürlich ist hier immer nur die katholische gemeint), Familie, Schule.

    Die Mitte und die bürgerliche Rechte tanzen aus Feigheit, falsch verstandener "Solidarität" und eigener Perspektivelosigkeit mit, solang noch die Musi spielt.

    Die wirklichen Schmudddelkinder, die unser System in den Abrund führen, sind derzeit z.B. in N.Y und reden vor der UNO von nachhaltiger sozialer Sicherheit. Und meinen damit: Substanzverzehr auf Kosten künftiger Generationen. Solang noch Substanz da ist. Und feiern jeden Pfusch, mit dem unser Rentensystem in immer kürzeren Intervallen "endgültig" gerettet werden soll, als großen Druchbruch. Und sagen in ungewohnter Offenheit sogar selbst, daß durch die Transparenz, die das neue Pensionskonto schaffen soll, Reformen schwieriger werden. Heißt: Als Politiker darf man seinem Stimmvieh alles zumuten, nur nicht die Wahrheit. Denn sonst wirst du nicht mehr gewählt.

    Übrigens jener Politiker, personifizierter Apparatschik, der möglicherweise demnächst Häupl als Bürgermeister nachfolgen wird, hat als Mitverantwortlicher der BAWAG natürlich gar nie was von irgendwas gewußt. Genauso wie die Frau Schmied in ihrer Kommunalkredit nie was gewußt hat von Malversationen in jenem Bereich, für den sie verantwortlicher Vorstand war, mit einem fürstlichen Gehalt natürlich.

    Aber wirklich unwählbare Personen können per politkorrekter Deutungshoheit der rotzgrünen Bagage und ihrer zahllosen Apologeten und sonstigen Profiteure in Medien, Universitäten und sonstigen staatsnahen Einrichtungen immer nur rechts sitzen.

    • oberösi
      08. Februar 2013 08:01

      ergänzung: ah ja, zu stronach: der hat sich bis zur wahl im herbst selbst erledigt. falls er das projekt TS genauso forciert und konziliant angeht wie die anderen projekte, von weltkugel, austria-stadion in rothneusiedl und ähnliches.

      was aber nicht heißen sollte, daß nicht genügend potential für ein wirklich liberales projekt jenseits heides blaß-lila versuchs zu finden wäre in österreich.

    • Undine
      08. Februar 2013 09:14

      @oberösi

      *********!

    • diko
      08. Februar 2013 18:06

      @oberösi

      *********!

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 21:30

      Schliesse mich dem Lob an.
      Mit einer Korrektur: Rechts geortet zu werden ist keine Diffamierung, sondern eine Anerkennung. Lassen wir uns doch von den linksfaschistischen Demagogen unsere Weltanschauung nicht schlecht machen.

    • matze (kein Partner)
      09. Februar 2013 13:01

      oberösi
      *******

  34. Anton Volpini
    08. Februar 2013 06:34

    "Ist Stronach in der Regierung vorstellbar?"

    Es ist für uns Österreicher schon bezeichnend, daß wir uns immer an Personen alterieren, und nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß wir Sklaven von Parteiensystemen sind.
    Daher stellt sich die Frage meiner Meinung nach nicht, ob Stronach, Faymann oder sonstnochwer in einer Regierung erwünscht ist oder nicht, sondern wollen wir das Parteiensystem mit den dahinter regierenden institutionalisierten Interessensverbänden so beibehalten, oder wollen wir eine personifizierte Demokratie. Das jetzige System ist Realität, das andere aus heutiger Sicht eine Utopie.
    Daher ist es mir allemal lieber, es räumt einmal eine neue Partei, die noch nicht in veralterten Strukturen verfangen ist, ordentlich auf!

    • FranzAnton
      08. Februar 2013 07:22

      @ "Daher ist es mir allemal lieber, es räumt einmal eine neue Partei, die noch nicht in veralterten Strukturen (Ergänzung: "mit mentalen Eisenklammern") verfangen ist, ordentlich auf!"
      Bravo. Drei Sternderln hiefür. Personifizierte, repräsentative Demokratie ist gewiss die optimale Grundlage für brauchbares, verantwortungsvolles Regieren.
      Ergänzt werden muss das aber durch Implementierung starker direktdemokratische Elemente in unsere Verfassung.
      Im Übrigen: Besagte Personifizierte, repräsentative Demokratie wird vielleicht nur auf direktdemokratischem Wege erreichbar sein; sie stünde zeitlich also noch vor dem von Herrn Volpini genannten Ziel.

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 08:12

      (Zitat: Anton Volpini) - "...institutionalisierten Interessensverbänden..."

      Sie sprechen da einen wesentlichen Punkt der österreichischen Realverfassung an. Die Interessensverbände regieren das Land. Die Interessensverbände haben das Land aufgeteilt... das ist über Jahrzehnte, historisch gewachsen. Die Interessensverbände spiegeln das wahre Kräfteverhältnis der "Lager" wider...

      Gegen diese Verbände kann keine Regierung und keine pol. Partei längerfristig und wirkungsvoll vorgehen.

      Diese Verbände "halten" sich eine "Regierung"... Die "Dramaturgie" die sich bei der Bildung der (offiziellen) Regierung notgedrungen ergibt, könnte man eher als lustige "Sportberichterstattung" sehen...

      Auch ich kann mich dem innewohnenden "Unterhaltungswert" nie ganz entziehen. Insgeheim weiß ich natürlich, daß es völlig wurscht ist wer eine WM-Medaille schafft...

    • FranzAnton
      08. Februar 2013 09:38

      @ Erich Bauer: "Diese Verbände "halten" sich eine "Regierung"... - Auch das wäre direktdemokratisch auszuhebeln, und mit personifizierter Demokratie, natürlich.

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 09:49

      FranzAnton,

      das bezweifle ich... Dieses historisch gewachsene Monstrum hat noch wesentlich mehr Brutalität verinnerlicht, als es in der britischen, marxistischen Gewerkschaft vorhanden war.

      Ich fürchte, auch "Iron Maggie" könnte das hierzulande nicht "derheben"... wenn man von einer gewaltsamen Zerstörung absieht.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 13:35

      Geschätzter Herr Volpini, Ihre Hoffnung, dass TS "aufräumt" ist wohl sehr gewagt optimistisch. Wie soll er das mit 8-15%? Wer im guten Bemühen Stronach wählt, wählt indirekt SPÖ, da helfen keine noch so edle Gedanken, leider. Dies ist ein äusserst objektives Argument der Wahlarithmetik entspringend.
      Der zweite Grund, der gegen Stronach spricht ist ein subjektiver: Viele geben ihm aus denen schon von AU genannten guten Gründen keinen Vertrauensvorschuss. Auf mich wirkt es wie einer der vielen ergebnislosen Parteineugründungsversuche, tut mir wirklich leid. Gut, Strohfeuer hat Geld, aber er hat die Jugend nicht mehr dafür, abgesehen von seinen nur teilweisen Österreichaufenthalten. Und was sich hinter ihm sammelt, ist einfach nicht überzeugend. Warum soll man diesem eher müden Gesamtbild die Chance auf eine Abwahl der GROKO opfern? Nur wegen der Hoffnung, dass diese Partei für eine nächste oder übernächste Legislaturperiode ausreichend gewachsen ist, um mehr als Steigbügelhalter für SPÖVPGrün zu sein?

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 13:47

      simplicissimus,
      "...wählt indirekt SPÖ..."

      Haben Sie das immer noch nicht kapiert! Sie wählen direkt oder indirekt sowieso immer nur die SPÖ! Ist Ihnen das Kräfteverhältnis der "Lager" immer noch nicht gewärtig? Manchmal verzweifle ich schon an dem Verstand meiner Artgenossen...

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 14:05

      Deswegen heisse ich ja Simpel, Herr Bauer, da ich nicht verstehe. Bitte klären Sie mich auf!
      Sie meinen also, würden wir die FP zur Regierungspartei wählen (wenn sie trotz Mehrheit nicht ausgegrenzt wird), dann wird sie diesselbe Politik wie die SP machen?

      - Im Europaverschuldungswahnsinn?
      - In der pc-vergenderung unseres Lebens?
      - Bei der Immigration?

      Mit Verlaub, ich bin so simpel und glaube das nicht. Im Gegenteil, ich erwarte mir da schon eine Verbesserung. ABER NUR, WENN DIE SP NICHT WIEDER NUMMER EINS WIRD. Mit Stronach wird sie das aber wieder ziemlich sicher.

      Also bitte um Aufklärung jetzt!

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 14:18

      simplicissimus,

      Also gut. JETZT:
      Net bös' sein. Die SPÖ wird selbstverständlich Nummer 1. Sie wird's nicht ABSOLUT... diese Zeiten sind vorbei. Als die FPÖ in der Regierung war, kam es zum gewaltigsten "Zustrom" aus dem muslimischen Ausland! Nicht einmal der Ex-Minister Einem hätte das zugelassen! Lesen Sie doch auch meinen Beitrag zu WK... Da hab' ich die Intentionen der FPÖ doch schon dargestellt.

      Illusionen sind das schlimmste Gift im Menschen... sagt der Buddhismus.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 15:32

      Dann hab ich halt Illusionen, Herr Bauer. Die haben Sie mit Stronach ja auch und zwar ganz gewaltig.
      Ihren Kommentar zu WK hab ich gelesen. Das ist nicht sehr stark, das Argument. Ich kann weder aus dem Programm der FPÖ noch aus deren Meldungen ablesen, dass sie sich von der SP kaufen lassen wird, wenn sie Nummer 1 wird. Und selbstverständlich hatte die FP die Chance, Nummer 1 zu werden, bis Stronach auf der Bildfläche erschien.
      Wenn Sie nun der FP unterstellen, dieselbe Systempartei wie die zwei anderen zu sein, meinetwegen. Ich kann Ihnen das Gegenteil nicht beweisen. Aber es ist mir wurscht, ob sie Systempartei ist, oder nicht, solange sie zumindest in den oben genannten Punkten eine bessere Politik macht. Das halte ich für möglich und da können Sie mir das Gegenteil nicht beweisen. Der Hinweis auf den Zustrom während der Schüsselregierung vor Jahren ist entbehrlich, heute sind die Vorzeichen ganz anders und die handelnden Personen andere.
      Abgesehen davon schätze ich Sie sehr, Herr Bauer.

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:43

      simplicissimus,

      Also ehrlich. Wie kommen Sie darauf, daß ich irgendwelche Illusionen bei Stronach hätte? Sind Sie schon genauso happy wie ich? Ich freu' mich schon auf den Faschingsball... Vielleicht ergibt sich ein Tänzchen mit der Innenministerin... Sie sind krank, wenn Sie MIR irgendwelche Illusionen unterstellen... Ich fürchte, Sie leiden an Ihren eigenen Projektionen...

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 15:49

      Herr Bauer, ich leide höchstens an Untergriffen. Davon abgesehen hatte ich den Eindruck, dass Sie Stronach unterstützen. Wenn das nicht stimmt nimm ich die Illusionen natürlich zurück. Aber welche Lösung sehen Sie denn überhaupt?
      Oder sind Sie bloss fatalistisch eingestellt? Das ist eine Frage.

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:50

      simplicissimus,

      ...ich habe Ihren Beitrag nicht zu Ende gelesen. Und das war sehr freundlich. Beziehen Sie bitte meine Ausführungen nicht auf Sie persönlich... Das täte mir leid. Was die FP betrifft kenne ich mich ganz gut aus. Glauben Sie mir... ich kenne die Intentionen all dieser aufgesammelten "Dorftrottel" ziemlich gut. Ich habe diese "Auswahl" schon in den 90ern heftigst, aber vergeblich, kritisiert...

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 16:02

      Ich habe in den 90ern von den FPlern auch nichts gehalten, aber dafür gehofft, dass Läuterung in der SP eintreten wird. Da war leider nur der Wunsch Vater des Gedanken. Illusionen halt. Dass die VP nach Schüssel so katastrophal verwahrlosen wird, konnte ich damals nicht ahnen.
      Und da die SP nix dazulernen will ausser Machterhaltsstrategien muss sie so rasch wie möglich weg von der Nummer 1. Ob die FP-Truppe heute besser ist, oder nicht kann ich nicht beurteilen, ich glaube aber, dass die Spitze heute etwas konsequenter agieren wird als unter Haider. Vielleicht können Sie das aus grösserer Nähe besser beurteilen.
      Aber es gibt keine wirkungsvolle Alternative. Welche haben Sie denn?

    • Anton Volpini
      08. Februar 2013 20:48

      Simplizissimus, es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu antworten, wenn es mir auch ein Bedürfnis wäre, Ranftl zu antworten, doch hat er mir nicht widersprochen.
      Das heutige Thema hat polarisiert.
      Der Schlachtruf unserer Politik über jeden der sich neu einbringt, ist des Teufels genau dessen was Erich Bauer beschreibt.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 21:26

      Versteh leider nicht, was Sie meinen, Herr Volpini.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 21:37

      Wenn Sie mit neu einbringen Frank Strohfeuer meinen, dann kann ich nur gebetsmuehlenartig wiederholen:

      A) Es ist keine Zeit auf den langsamen Aufstieg einer neuen Partei zu warten. Realpolitik und Abwahl der Groko muss Vorrang vor allen schoenen Ueberlegungen haben. Danach kann man gerne neue Parteien aufbauen.

      B) Stronach ist und bleibt ein Strohfeuer in der Politik. Da geh ich gern wieder eine nette Wette ein. Lesen Sie bei oberoesi und diko nach, werter Herr Volpini, die bringens auf den Punkt.

      Und ja, ich versteh den Weltschmerz ueber die unschoene Alternative FP. Ich kanns nicht aendern. Fuer eine medikamentoese Behandlung ist keine Zeit mehr. Da muss das Skalpell ran. SPOEVP ruinieren das Land total.

    • Anton Volpini
      08. Februar 2013 22:50

      Ich glaub, simplcisissus, daß wir uns sehr wohl verstehen.
      Der Unterschied ist nur der, daß Sie unser Wählverhalten auf der FPÖ festmachen wollen, während ich das noch offen halten will. Ich hab mich noch nicht festgelegt, und will noch werten.
      Schaun ma mal, was noch kommt.
      Und sollten Sie mich jetzt der Beliebigkeit bezichtigen, was ich nicht glaube, aber Trolle so auslegen könnten, so will ich Ihnen sagen, daß ich mich zumindest in Kärnten schon festgelegt habe.

      PS. Ich habe gelernt, daß man Namen nicht verunstaltelt (Strohsack) . Ich muß allerdings gestehen, daß ich das in der Hitze des Gefechts auch gerne vergiß!

    • Haider
      09. Februar 2013 00:01

      "Daher ist es mir allemal lieber, es räumt einmal eine neue Partei, die noch nicht in veralterten Strukturen verfangen ist, ordentlich auf!"
      Wenn ich solche Sätze lese frage ich mich natürlich sofort, wie man dies vom Team Stronach erwarten soll? Mit seinen Hinterbänklern wird er im Parlament wohl kläglichst scheitern.
      Parteistruktur/Programm gibt's nicht. Es kann demnach beim besten Willen kein potentieller Stronach-Wähler wissen, was er wählt. Natürlich hat das Team Stronach keine veralteten Strukturen -> es hat überhaupt keine Strukturen!
      In Niederösterreich hat die vorgesehene Spitzenkandidatin Prokop schon bewiesen, wie mutig die Teamler gegen den NÖ-Gott-sei-bei-uns kämpfen werden. Bereits beim ersten leisen Anklopfen des Schwarzen Blocks ergriff sie die Flucht!
      Gegen BZÖ und FPÖ läßt sich leicht mutig sein; da hat man volle Medienunterstützung, ist jedermanns Darling. Aber wenn es gegen rot-schwarze bzw. schwarz-rote Herrschaft geht, dann sieht die mediale Welt gleich anders aus!

    • simplicissimus
      09. Februar 2013 06:23

      Herr Volpini, in Ordnung. Das mit der Namensverunstaltung auch. Da aber der Strohsack schon zu Stronach verballhornt wurde, konnte ich mir den so naheliegenden Ausflug zum Strohfeuer, an das ich unbedingt glaube, nicht verkneifen. Ich bitte um Verzeihung.

    • Undine
      09. Februar 2013 09:07

      @Haider

      "Gegen BZÖ und FPÖ läßt sich leicht mutig sein; da hat man volle Medienunterstützung, ist jedermanns Darling. Aber wenn es gegen rot-schwarze bzw. schwarz-rote Herrschaft geht, dann sieht die mediale Welt gleich anders aus!"

      Bei uns in Bagdad bestimmt der ORF, wer wie regiert; und deshalb gehört das Personal des ORF ausgewechselt!

  35. simplicissimus
    08. Februar 2013 06:10

    Trotz einiger erfrischend-befreiender Auftritte von Frank Strohfeuer ist TS keine Nachhaltigkeit zuzutrauen. Es sieht leider, wie bei vielen Parteigruendungen nach einer artifiziellen Blase aus, die frueher oder spaeter platzen wird.
    Wer TS waehlt und nicht FP, waehlt indirekt SP und BK Faymann. Und moeglicherweise eine schauderhafte Ampelkoalition, die ausser pc-Gemurxe und Schuldenvermehrung nichts weiterbringen wird.
    So wenig fantasievoll es klingt, aber fuer die naechste Wahl gibt es nur eins: VP nicht allzusehr abstuerzen zu lassen und FP zur staerksten Partei zu machen.
    Stronach ist das Problem, denn er wird genau das durch Zulauf von Protestwaehlern verhindern. Womit wir bei der Ampel anlangen werden.

    • Josef Maierhofer
      08. Februar 2013 14:02

      Ich glaube auch, dass wir Strache wählen müssen.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 14:14

      Es führt leider kein Weg daran vorbei Herr Maierhofer, sonst steuern wir auf italienische Unregierbarkeit zu.

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 14:30

      Wir haben die "Lagerleiter". Wir brauchen keine Regierung! Die Italos hatten das nie. Und selbst DIE hatten es sich ohne Regierung "gerichtet"...

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 15:44

      Italien ist kein Vorbild, trotzdem scheinen wir ihm nachzueifern.

    • byrig
      09. Februar 2013 22:06

      simplicissimus:simpel auf den punkt gebracht!ganz ihrer meinung

  36. S.B.
    08. Februar 2013 01:39

    "Ist Stronach in der Regierung vorstellbar?"

    Ja, aber selbstverständlich NUR, wenn er den Sozis die Regierungsmehrheit sichert und für weitere 5 Jahre einen roten Bundeskanzler ermöglicht.
    Mit allen anderen Parteien wäre Team Stronach lediglich "ein Haufen von Extremisten und Schmuddelkindern", wie Frau KKP bereits eindeutig durchblicken läßt.

    Womit wir einmal mehr beim altbekannten "Verhaltenskodex" der Linken angelangt wären.

    Wenn man dann noch das von Dr. Unterberger aufgezählte "Sündenregister" durchliest, dann kommt man eindeutig zu dem Entschluß: egal wer immer in die Regierung kommt, NUR NIE WIEDER ROT oder GRÜN!!!!!

    P.S.: Und bitte niemals vergessen, daß es jeweils sozialistische Bundeskanzler schafften, selbst in den besten Wirtschaftswunderjahren von 1970 - 1999 einen ungeheuren Schuldenberg anzuhäufen. Was soll da noch besser werden?

    • FranzAnton
      08. Februar 2013 04:44

      Interessieren würde mich, was Frau KKP, wenn sie Dr. Unterberger's Kommentar liest, sich im stillen Kämmerlein dazu denkt. - Oder liest sie das gar nicht, um keine Magenschmerzen zu bekommen? - bzw. um keinen zwingenden Paradigmenwechsel vornehmen zu müssen?

    • S.B.
      08. Februar 2013 14:29

      Vielleicht ist sie sediert, denn anders läßt es sich bestimmt nicht ertragen! ;-)





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