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Fußnote 408: Mein Gott, Faymann!

Wie gut hat sich Österreich beim EU-Budget geschlagen?

Die Antwort ist auch ohne komplizierte Arithmetik klar, ohne dass man beim Europäischen Rat dabei gewesen wäre: Das Ergebnis hätte ganz sicher besser sein können. Denn keiner der anderen Regierungschefs hat nachher von einem besonderen Engagement Werner Faymanns berichtet. Den größten Fehler hat dieser schon vorher begangen: Er hat keine Sekunde lang den Eindruck erweckt, mit Zähnen und Klauen um jeden Euro für Österreich zu kämpfen. Im Gegenteil: Er und seine Genossen haben primär die ÖVP kritisiert, weil die von einem Veto geredet hat. Und dieses Verhalten ist natürlich anderswo genau registriert worden. Und Österreich war damit abgehakt. Ein echter Gewerkschafter weiß hingegen: Bei Kollektivvertragsverhandlungen muss er fast immer einmal mit Streiks drohen, um das Maximale herauszuholen. So wird nun halt einmal verhandelt – auch wenn österreichische Gewerkschaften zum Glück selten streiken und auch wenn von vornherein klar war, dass das EU-Budget am Ende nicht an einer Vetodrohung aus Wien scheitern würde. Aber Faymann will halt dauernd seinen Parteifreunden aus Frankreich und den anderen Schuldnerländern eine Freude machen. Deswegen ist er bei den Schuldenübernahmen immer großzügig gewesen. Deswegen steht der SPÖ-Chef auch sonst nie in der Verteidigungsformation der Nettozahler (obwohl man dort durchaus sozialistische Minister aus den Niederlanden und Finnland findet.) Deswegen will er Eurobonds einführen. Dass auch Österreichs Staatsschulden bedenklich hoch sind, hat der Mann halt noch nicht begriffen. Stand ja auch noch nicht in „Krone“ und „Österreich“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 12:30

    Bei der unappetitlichen Anbiederung Faymanns an die EU liegt der Verdacht nahe, daß der Mann schon ahnt, nach den nächsten Wahlen keine Rolle mehr als österreichischer Bundeskanzler zu spielen und daher sein neues Betätigungsfeld bereits in Brüssel aufbereitet.

    Wäre nicht der erste Politiker auf dem nationalen Abstellgleis, welcher anschließend sein Unwesen in der EU treiben darf. Die Rechnung dafür bezahlt wie immer der heimische Steuerzahler.
    Der zukünftige Ex-Kanzler setzt in seiner Unfähigkeit ebenfalls auf diese zwar miese, aber bewährte Methode!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 12:29

    Herrn Faymann ist kein Vorwurf zu machen, er ist so dumm, er begreift, diese für ihn zu komplexen, Zusammenhänge nicht. Das war und ist bekannt, daher ist es unfair auf ihn zu schimpfen.

    Man sollte allerdings die Wähler des Herrn Faymann fragen ob es ihnen noch gut geht.
    Alternativ unterstellt man den Wählern des Herrn Faymann selbige geistige Beschränktheit, dann allerdings hätte man nie eine repräsentative Demokratie einführen dürfen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 13:09

    Ich muß mich aber schon fragen, wieso hat denn die ÖVP ihn nicht begleitet?

    Solche Verhandlungen werden normalerweise im Team geführt. Die ÖVP weiß seit Jahr und Tag, daß Faymann auf EU Ebene ein schwächlicher Anbiederer ist. So wäre es ihre Pflicht gewesen, bei dieser Verhandlung, die geistige Führung zu übernehmen.
    Das Ganze aber treiben zu lassen und hinterher zu maulen, ist nicht nur zu billig, sondern auch Verrat am österreichischen Steuerzahler!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 22:43

    OT---aber interessant:

    http://www.unzensuriert.at/content/0011768-T-rkei-will-weder-Christen-noch-Homo-Paare-als-Pflegeeltern

    Daß Türken keine Homo-Paare als Pflegeeltern für türkische Kinder wollen, kann ich sehr, sehr gut nachfühlen, nicht aber, daß sie keine Christen als Pflegeeltern ---in EUROPA wohlgemerkt, eh nicht in der Türkei!---wollen, solche Sonderwünsche können sie sich nicht leisten, finde ich.

    Wie aber kommt es, daß es in der EU (will heißen in D und in Ö!) Türken gibt, denen die eigenen Kinder nicht anvertraut werden können? Warum werden solche Familien nicht einfach ABGESCHOBEN? Leben solche Leute, die nicht fähig sind, sich um ihre Kinder zu kümmern, auch auf unsere Kosten? Da kann es doch nur heißen: Ab in die Türkei!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPaneuropa
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 18:13

    Die ÖVP hat halt das Problem, daß sie mit Othmar Karas einen Vizepräsidenten im Europäischen Parlament hat, der mit dem EU-Budget noch viel großzügiger umgehen will als Faymann.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 14:11

    Werner Faymann, das öaterreichische Problem.

    Es hat ihn die Partei gemacht von A-Z. Nachdem die Partei an sich schon ein ernstes österreichisches Problem geworden ist und fern jeder Realität agiert, kann sie auch einem Werner Faymann kaum noch Vernünftiges zu tun beauftragen.

    Dass das in Europa Österreichs Ruf ziemlich ramponiert hat, liegt auf der Hand, wir werden dort nicht einmal ignoriert und bekommen alle Nettozahler-Rechnungen frei Haus zugestellt, das Volk wurde nie gefragt, das Volk zahlt es aber, per Exekution.

    Für mich war Faymann der schlechteste Kanzler Österreichs aller Zeiten und Vorstandsdarsteller der schlechtesten Regierung aller Zeiten und er hat Österreich die schwersten Schäden zugefügt, unterstützt wurde er dabei von Schwarz und Grün, nachdem er der Kanzler der SPÖ ist und nicht Österreichs, eher Portugals und Griechenlands, unser 'Mister Eurobond', brauche ich Rot nicht mehr zu erwähnen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 15:38

    @A.U. schreibt:

    "Aber Faymann will halt dauernd seinen Parteifreunden aus Frankreich und den anderen Schuldnerländern eine Freude machen. Deswegen ist er bei den Schuldenübernahmen immer großzügig gewesen."

    Nicht zu unterschätzen ist für Faymann das Wohlwollen jenes Parteifreundes, den die EU-Bürger erst vor kurzer Zeit kennenlernten durften: Des plötzlich aus für Nichteingeweihte völlig undurchschaubaren Gründen aus dem Nichts ganz nach oben gepushten Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz.

    Was für Verdienste der Mann erworben hatte, um zu diesen schwindelnden Höhen aufzusteigen, ist mir ein Rätsel. Der Faymann wird's schon wissen und sonnt sich an dessen Seite. Es wird wohl das doppelt dicht gewebte Netzwerk sein, das keinen aus seinen Reihen fallen läßt. Und mit dem rumänischen Viktor Ponta können der Martin Schulz und unser Faymännchen dankbar die Internationale anstimmen. Gleich drei in Wirklichkeit unbedeutende Männer, aber brave Parteisoldaten --- die passen ja gut zusammen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEinspruch!
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 12:28

    So einen unbedarften, untalentierten und sonst unvermittelbaren Herren gibt es wirklich in keinem anderen zivilisierten Land als Regierungschef! Was kann er eigentlich?

    Na, wir ham was beinander!


alle Kommentare

  1. Dayana (kein Partner)
    10. Februar 2015 09:44

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  2. Dingo (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:14

    Czechmade,If you make a smearing attcak, you should at least pretend that you can and intend back it up.So leaving the "communist" part of your smear aside for the moment, where is ESW even glorifying Haider? Give us just one example!Let us be patient, one day we pick up real heroes - an endless source of mental benefits.Unlike you we are not looking for heroes; just for a practical way through. If you are going to wait for perfect, you'll have to wait until to come to Heaven. http://vywxpiphnv.com [url=http://ihbsmqrixnv.com]ihbsmqrixnv[/url ] [link=http://fdoogrtrys.com]fdoogrtrys[/link ]

  3. Pamella (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:36

    Oops, forgot my cslniog arguments.My prediction is that the FPd6 will turn soft left once in power. They'll quietly shelve the anti-immigration parts of their manifesto simply because, being pro-union, they can't maintain them. The EU has exclusive control over immigration policy which means that any national government is incapable of altering that policy whilst it remains within the framework of the EU as a whole.I'm fully aware that we need to work with what's presented to us. There is common ground in immigration retriction but until there's an acknowledgement of the two elephants in the room - Islamic supremacism and the EU - it will be very hard to see any tangible benefit from this election beyond fact that we now know the Austrian people are becoming aware of the immigration problem. http://cqzhmfmbcoh.com [url=http://vrgoqj.com]vrgoqj[/url ] [link=http://dapyhvo.com]dapyhvo[/link ]

  4. Akuh (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:38

    I want to teach you connecting the dots: Ukrainians have a Kozak triotiadn - protecting the Southern borders against Turkic people for centuries. They could be a strategic asset in protecting Europeans in near future. Reinforcement. And they could do it right only if they have no Russian masters. The Ukrainians, the Poles - you can easily explain to them what does it mean to you protecting Europe from islamic evil..The Russians - they cannot differentiate between liberation and conquest. In their mind it is the same. Back to Haider: there is an epithet running through the German/Austrian press "the feeding hand of Haider" distributing cheques to x,y,z...then "Bauernsocialismus" Farmersocialism with "national(istic) face". "Uebervater"like Uebermensch...but Ueber-+++over+++++++father.It is worse than I expected! This guy applied (most probably) some Hugo Chavezian techniques to win the hearts and minds of his chocolate eating voters. Think again: "the feeding hand", there is hardly more socialist image than this!

  5. Eric (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:11

    The payers and becieiniarfes are happy with the deal. The administrators of the deal, EU-institutions, are unhappy and threaten to veto the agreement. Looks like a big problem to me and the problem is clearly with the ones who threaten to veto an agreement that is acceptable to both payers and becieiniarfes."I actually find many things about the EU problematic; yes, CAP and the democratic deficit and all that."I'm not sure if the above comment was intended to trivialise two very important issues. CAP is a significant part of what EU-institutions do and should not be treated as one small item among many.Democratic deficit cannot be accepted be accepted by democrats. But good to see the admission that there is in fact a democratic deficit.The ones who believe that EU-institutions would voluntarily reform might have forgotten that they would by doing so lose perks and jobs. Such incentives rarely make for quick work.People waiting for institutions to reform themselves without putting pressure on the institutions to reform will be waiting for a very very long time. The countries that are, together with the UK, putting pressure on EU institutions to reform have realised that. The pressure is now on and should be kept on until changes have been made.

  6. Victory (kein Partner)
    20. Januar 2015 13:39

    Your answer was just what I nedede. It's made my day!

  7. Mukesh (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:58

    The problem is that if you keep seineg the EU as a zero-sum game, you will never be happy, because you will always be a net contributor. However, it's not a zero sum game; everyone profits when you cof6perate (everyone profits from, e.g., the common market, educational cof6peration and exchanges, enviromental protection). As your business leaders seem to be able to see, since they overwhelmingly want to stay in the EU.There are many things wrong with the EU. However, instead of taking a constructive approach, Britain's style of negotiating has always been with the knife on the table, threatening with vetos and with a lot of anti-European rhetoric. That may be smart in the short run, but in the long run your partners will wonder whether you're interested in the greater good at all. Repeated negotiations is not just about "winning", it's also about establishing trust.As for the UK's contribution, well obviously it will be somewhat of a loss. However, with a EU of 26 members, the net contribution of the UK as calculated by the Bundesbank works out to somewhere in the region of 0,02-0,05% of total EU GDP (excluding the UK, and depending on how you calculate 'net contribution'). It's still somewhat of a loss in a time of recession, but it obviously won't ruin anyone either.I sincerely think what would be best for everyone if the UK would just leave the EU and join the EEA, since it never has really seemed to really been able to make up its mind whether it wants to be in or not and to what extent. You can only expect to use the leverage of an Eurosceptic public so long before everyone gets tired of it.

  8. bürgerIn (kein Partner)
    21. Februar 2013 15:04

    Dr. h.c. Werner Faymann (Wiener Rathausspaß: Wofür steht "hc"?)

    • diko
    • Neppomuck (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:31

      "Hypothecae causa".

    • Einspruch! (kein Partner)
      22. Februar 2013 14:10

      Ganz einfach, das "h" steht für "heatmadenn", und das "c" für "canazuah?" - so ist das eben, wenn man dauernd inhaltsleere Floskeln wiederkäut (Kerechtikeet muss seeen" o.ä.). Keiner will einem zuhören. Der Arme . . . aber: selbst schuld!

  9. Segestes (kein Partner)
    21. Februar 2013 11:54

    Zitat: "Im Gegenteil: Er und seine Genossen haben primär die ÖVP kritisiert, weil die von einem Veto geredet hat. "

    Wenn das Verhandlungsergebniss des roten Kanzlers so überaus besch....eiden ist (und das ist es), wieso ist die ÖVP dann plötzlich so schmähstad?
    Wo bleibt denn das angekündigte Veto?!?!?!?!?
    Wieso kritisieren Sie nicht die ÖVP dafür, dass sie zwar laut bellt, aber nicht beißt?

    Dass die Ankündigung der Giebelkreuzler, man ziehe ein Veto in Erwägung, von Anfang an nicht weiter als eine dummdreiste Lüge war, hätte selbst ein geistig völlig Umnachteter aus 100 Kilometern Entfernung sehen, riechen und schmecken können.
    Es war doch völlig klar, das rote UND schwarze Sockenpuppen kein Problem damit haben, noch mehr Geld in die EU, dieses größte Umverteilungsprojekt aller Zeiten, zu buttern.

    • Undine
      21. Februar 2013 13:52

      @Segestes

      "Wieso kritisieren Sie nicht die ÖVP dafür, dass sie zwar laut bellt, aber nicht beißt?"

      Das weiß jeder: Bellende Hunde beißen nicht; ihr Gebell ist für die Sozis nicht einmal ärgerlich---aber sie können sich darauf verlassen, daß die ÖVP nicht beißt!

      Im Gegenteil, die Sozis können wieder einmal ein Hakerl auf ihrer "ÖVP-Umfaller-Liste" machen und sich dem "Volk" als einzige starke Regierungspartei verkaufen, die über wahre Durchsetzungskraft verfügt.

    • Segestes (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:43

      @Undine:
      Damit die ÖVP hätte umfallen können, hätte Sie ihr Ansinnen ja zumindest einen Moment lang ernst meinen müssen.

      Letztendlich sind ÖVP und SPÖ ja gleichermaßen fanatisierte EU-Talibans. Erstere, weil sie ihren Geldgebern in der Wirtschaft zuarbeiten müssen, letztere weil sie als Sozialisten das selbstständige Vaterland als größtes Hindernis für den Weltfrieden begreifen.

  10. AppolloniO (kein Partner)
    21. Februar 2013 10:55

    Erstens: aufgrund seines wirtschaftlichen Sachverstandes ist Faymann ganz froh wenn andere für ihn (UNS!) in Brüssel entscheiden.

    Zweitens: Was soll man von jemandem erwaten, der sich in Sachen Wirtschaft von Größen wie Herrn Muhm von der AK beraten läßt? Dem fällt ja überhaupt nichts ein außer "dass man sich nicht kaputt sparen" dürfe. In die selbe Kerbe haut auch der uns vom ORF ununterbrochen als Wirtschaftssachverständiger vorgestellte Stephan Schulmeister.
    Mit solchen Experten läßt sich nichteinmal ein geschenkter Brilliantring mit Gewinn verkaufen.

  11. Einspruch! (kein Partner)
    20. Februar 2013 22:41

    Dr. Faymann, der bitte auch Matura hat, bitte, möchte ich nur gesagt haben, also, die hat er in den sieben Jahren, die in der Biografie freiwillig nicht bis ins letzte ausgeführt werden, schließlich hat jeder das Recht, von seinem Leben etwas zu sagen oder auch nicht, wie seine Pressesprecherin so richtig gesagt hat, also Dr. Faymann, unseren Herrn p.t. Bundeskanzler, also den so anzugreifen . . . es fehlen einem die Worte.

    Sogar den Herr Bundespräsident, also da Bundeshenzee, hat immer gesagt, wenn er gerade nicht durch Stoffwechselnotwendigkeiten verhindert war natürlich, dass er Akademi . . also ein echter Genosse ist, der Dr. Faymann, immer linientreu, die Linie wird immer nachher festgelegt, net, von der Wiege an bei der Parteee, und jetzt sowas an Undankbarkeit von der unwerten Bevölkerung!

  12. Erythrozyt (kein Partner)
    20. Februar 2013 22:23

    Der Faymann kann machen, was er will, auch zum Nachteil Österreichs; er wird si her wieder gewählt werden!!!

    • Undine
      21. Februar 2013 09:10

      @Erythrozyt

      Es scheint unser verhängnisvolles Schicksal zu sein, daß wir von einer rot-schwarzen Koalition zugrunde regiert werden; und die Grünen hoffen, daß sie mit ihren Faschingsideen als Beschleuniger unbedingt das Ihre dazu beitragen können.

  13. Philips (kein Partner)
    20. Februar 2013 20:06

    Falls wer dieses Video noch nicht kennt!
    Belgischer Abgeordneter spricht Klartext!
    http://www.youtube.com/watch?v=3Kjh52JdNBI

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:39

      Wer hat eigentlich etwas anderes angenommen, als dass neokolonialistische Instrumente zur Eindämmung des chinesischen Vordringens in Afrika angewendet werden?

      (Das Lagebild ergibt sich auf der Karte und nicht aus den einzelnen Meldungen!)

      Eine Parlamentsrede ohne Applaus scheint getroffen zu haben.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 10:46

      Wie es wirklicht läuft bildet dieser Film satierisch schon ab:

      http://www.moviemaze.de/media/trailer/3658,der-krieg-des-charlie-wilson.html

      Das ist im übrigen der einzige Film, in dem mir Tom Hanks gefällt, mir Julia Roberts gefällt und in dem ich Philip Seymor Hoffman nicht erkannt habe. Was den Tom Hanks aber anbelangt, kann damit die Scharte des Davincicodes nicht ausgelöscht werden.

    • Segestes (kein Partner)
      21. Februar 2013 11:59

      @cmh
      "Was den Tom Hanks aber anbelangt, kann damit die Scharte des Davincicodes nicht ausgelöscht werden."

      Er hat das Buch ja nicht geschrieben.
      Und das Schauspieler nahezu allesamt Huren sind, weißt du ja sicher.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:06

      Dazu kann ich mich verstehen.

  14. Pius (kein Partner)
    20. Februar 2013 17:37

    Passt zwar nicht zum Thema, aber vielleicht interessiert es diejenigen die den Film "Water Makes Money" gesehen haben (ARTE)
    Anklage gegen die Wahrheit vorerst gescheitert

    Der Prozess gegen den Film „Water Makes Money“ begann am 14.Februar 2013 um 13:30 Uhr . Der Saal Nummer 17 im Pariser Justizpalast war bis auf den letzten Platz besetzt. Links hinter den Angeklagten saßen die Rechtsanwältin der Verteidigung, wir mit Freunden und Aktivisten – rechts hinter der Staatsanwältin und dem Anwalt von Veolia die Presseleute, im Publikum offensichtlich auch einige Damen und Herren des Konzerns …

    Was sich dann im Laufe der siebenstündigen Verhandlung entwickelte, hatte keiner

    http://www.WaterMakesMoney.com

    erwartet: Der Strafprozess gegen den französischen Filmvertrieb und den Protagonisten Jean-Luc Touly wurde zu einem politischen Tribunal gegen die privaten Wasserkonzerne:

    weiterlesen:
    http://krisenfrei.wordpress.com/2013/02/19/anklage-gegen-die-wahrheit-vorerst-gescheitert/

    • Pius (kein Partner)
      20. Februar 2013 18:39

      Gilt auch für uns Österreicher!
      Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (BVG) ist das deutsche Volk nun mit richterlichem Segen versklavt! Nur sehr wenige Menschen haben die Tragweite dieser Entscheidung verstanden: Was haben die Richter des BVG im Namen des Volkes verkündigt? Im Namen des Volkes ist es rechtens, dass ein 17-köpfiger ESM-Rat Kapital von 160 Milliarden € innerhalb von 7 Tagen unwiderruflich von den Bürgern einfordern kann. Im Namen des Volkes ist es rechtens, dass dieser Rat sich sein Gehalt in Millionenhöhe selbst festsetzt. Im Namen des Volkes ist es rechtens, dass dieser Rat unan- tastbar ist und das Volk zukünftig keine Möglichkeit mehr hat, Straftaten dieses Rates von einer unabhängigen Behörde untersuchen zu lassen. Durch dieses Urteil wurde das Volk „im Namen des Volkes” entrechtet, denn die Staatsgewalt geht zukünftig nicht mehr vom Volk aus! Dieses Urteil im Namen des Volkes zu verkünden, ist eine Ohrfeige für jeden Bürger! Deshalb erging dieses Urteil nicht im Namen des Volkes, weil es nicht dem Willen des Volkes entspricht. So bleiben Fragen offen: In wessen Namen wurde dieses Urteil verkündigt? Wem dient dieses Gesetz? Wem dienen diese Richter in Wirklichkeit? Wem dienen unsere Abgeordneten, die dieses Gesetz gegen den Willen des Volkes verabschiedet haben? Wem dienen unsere Medienvertreter, die das Volk über den wahren Inhalt dieses Gesetzes getäuscht haben?

      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=pSw6TCzBjV8

    • Francois Villon (kein Partner)
      20. Februar 2013 18:55

      Mich würde interessieren, ob Dr. Unterberger den Film „Water makes money“ gesehen hat.

      Mich würde weiters interessieren, wieviel der Diskutanten den Film angesehen haben.

      Schließlich würde mich noch interessieren, wie die Vertreter der liberalen Ideologie argumentieren, nachdem sie diesen Film gesehen haben.

      Vor nicht allzu langer Zeit hatte Unterberger noch unter dem polemischen (= dämlichen) Titel „Hirnraub statt Wasserrau“b versucht die Leser seiner Apologie auf die Privatisierung von der Hirnrissigkeit der Sorge um´s Wasser zu „überzeugen“. – Nun der Schuß ging nach hinten los.

      Die Bestätigung, wie berechtigt der Aufschrei der Bürger gegen den Privatisierungswahn ist, hätte nicht besser und schneller als mit dem erwähnten Film kommen können.

      Pius sei Dank!

  15. cmh (kein Partner)
    20. Februar 2013 14:27

    Schickts doch den Roten als Partei und dem Faymann persönlich einmal den Gerichtsvollzieher wenn die Schulden, die die zu verantworten haben fällig werden.

  16. kamamur (kein Partner)
    20. Februar 2013 13:55

    Wie will BK Faymann richtig verhandeln, wenn er außer Parteitaktik (Ellenbogen-technik), Postenschachern, Anbiedern, Viel-und Schönfärberisch reden nicht viel zu bieten hat.

  17. Torres (kein Partner)
    20. Februar 2013 13:13

    Mir ist nicht ganz klar, warum das EU-Budget von den Regierungschefs und nicht von den Finanzministern verhandelt wird; die müssten sich doch besser in diesen Dingen auskennen. Da wäre wohl auch das Ergebnis für Öösterreich besser gewesen.

  18. Einspruch! (kein Partner)
    20. Februar 2013 12:28

    So einen unbedarften, untalentierten und sonst unvermittelbaren Herren gibt es wirklich in keinem anderen zivilisierten Land als Regierungschef! Was kann er eigentlich?

    Na, wir ham was beinander!

  19. logiker2
    20. Februar 2013 08:50

    eigenartig, Dr. Schüssel wurde nach seiner freiwilligen Erhöhung der Zahlungen an die EU von den Linken gebrügelt und als Verräter beschimpft, Faymann wird nun dafür hochgelobt. Motto der Linken: wenn zwei Dasselbe tun, ist es noch lange nicht das Gleiche

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:29

      Nennen wir es einfach Verrat zwecks Machterhalt!

      Es muss überall gehämmert werden, dass wo S draufsteht K(orruption) und M(achterhalt) drinnen ist.

  20. brechstange
  21. byrig
    19. Februar 2013 23:11

    wk,schonen und weniger blogs lesen.

  22. Undine
    19. Februar 2013 22:43

    OT---aber interessant:

    http://www.unzensuriert.at/content/0011768-T-rkei-will-weder-Christen-noch-Homo-Paare-als-Pflegeeltern

    Daß Türken keine Homo-Paare als Pflegeeltern für türkische Kinder wollen, kann ich sehr, sehr gut nachfühlen, nicht aber, daß sie keine Christen als Pflegeeltern ---in EUROPA wohlgemerkt, eh nicht in der Türkei!---wollen, solche Sonderwünsche können sie sich nicht leisten, finde ich.

    Wie aber kommt es, daß es in der EU (will heißen in D und in Ö!) Türken gibt, denen die eigenen Kinder nicht anvertraut werden können? Warum werden solche Familien nicht einfach ABGESCHOBEN? Leben solche Leute, die nicht fähig sind, sich um ihre Kinder zu kümmern, auch auf unsere Kosten? Da kann es doch nur heißen: Ab in die Türkei!

    • byrig
      19. Februar 2013 22:58

      undine,leider kann ich nur 3 offizielle sterne vergeben,aber wenn ich könnte:
      ********!

  23. Paneuropa
    19. Februar 2013 18:13

    Die ÖVP hat halt das Problem, daß sie mit Othmar Karas einen Vizepräsidenten im Europäischen Parlament hat, der mit dem EU-Budget noch viel großzügiger umgehen will als Faymann.

    • Anton Volpini
      19. Februar 2013 20:12

      Na ja, dann beide an den Pranger! Und den Spindelegger und auch Berlakovich dazu!
      Beim Othmar frag ich mich schon seit Jahren, welche Seite er vertritt. Wenn ich ihn direkt danach fage, kriege ich immer nur ein Geschwurbel an Rhetorik zur Antwort. Aber nix genaues nichs.
      Den Hahn frag man besser gar nicht.
      Da müssen wir uns alle schon fragen, wozu halten wir uns diese ÖVP Pfeifen in Brüssel überhaupt?
      Oder anders herum gesagt, Paneuropa, was haben diese vermeindlichen Vertreter aus der Idee gemacht, der wir uns einmal verpflichtet gefühlt haben?

    • byrig
      19. Februar 2013 23:03

      eine selbstbewusste övp hätte diesen famosen herrn karas schon längst ausgeschlossen.
      der schwiegersohn von kurt waldheim hat indirekt sein erbe verleumdet,hat immer wieder spö positionen bezogen.
      der höhepunkt war wohl die offene unterstützung für präsidentschaftskandidaten heinz fischer.

    • Haider
      19. Februar 2013 23:11

      Vizepräsidenten in der EU gibt es wie Sand am Meer; allein in dem von Ihnen erwähnten Europäischen Parlament sind es 14. Dann gibt es noch - ich glaube 8 - Vizepräsidenten in der Europäischen Kommission; jede Fraktion hat Vizes usw. Ich weiß nicht, ob es Europäische Briefmarkensammler gibt. Aber wenn ja, dann haben diese sicher auch einen Präsidenten und mehrere Vizes. Genauso wie die Kaninchenzüchter und die Arbeiter-Schwammerlsucher. Bitte lassen wir doch die Kirche im Dorf.

    • Undine
      19. Februar 2013 23:11

      @byrig

      Wie recht Sie haben! Der Otmar Karas ist der Gipfel der Niedertracht. So einen Schwiegersohn hat sich Kurt Waldheim wirklich nicht verdient.

    • Haider
      19. Februar 2013 23:20

      @byrig
      Wenn Sie alle ÖVPler ausschließen wollen, die SPÖ-Standpunkte vertreten, so hätten nach der heutigen Parlaments-Sondersitzung die Schwarzen nur mehr 25 (statt 51) Abgeordnete im Hohen Haus sitzen. So eine Schleim...erpartie sah ich noch selten!

    • F.V. (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:11

      @volpini,

      da bin ich ja richtig enttäuscht welchen Umgang Sie pflegen. - Was kann man mit "Herrn" Karas, von Beruf Schwiegersohn und Arbeitsunfähigkeits-Rentner, denn besprechen?

      Über "Dr." Faimann zu reden ist auch zu viel der Aufmerksamkeit. Das haben aber ohnedies die Hälfte der Diskutanten auch empfunden und sprachen daher über die ÖVP und deren jämmerliche Repräsentanten.

  24. Brigitte Imb
    19. Februar 2013 17:22

    OT

    Als vor einigen Wochen der sozialistische Minister Hundstorfer die Jugendlichen aufforderte, ihre Großeltern von der Bundesheerbefragung fernzuhalten, war dieser Akt für die SPÖ völlig in Ordnung.
    Heute hingegen gilt der Boykottaufruf der FPÖ, u. teilweise der ÖVP, zur Wiener Volksbefragung, für die SPÖ als „Skandal der Sonderklasse“.

    http://wien.orf.at/news/stories/2572191

    • kakadu
      19. Februar 2013 18:49

      Vollkommen wurscht. Wichtig ist, daß diese Volksbefragung genauso eine Ohrfeige für Rot-Grün wird wie beim Bundesheer.

    • terbuan
      19. Februar 2013 19:48

      Brigitte,
      mit oder ohne Boykott, die Befragung wird sowieso ein Flop!
      Mit diesen Fragen macht sich die grün-rote Chaostruppe nur noch mehr lächerlich.

      1. Die Frage über die Parkraumbewirtschaftung ist mir sowas von Wurscht, die Vasilinkuh möchte ja nur den Bezirken ein weiteres Stück Autonomie wegnehmen und dann in ganz Wien das Pickerl einführen.

      2. Die olympischen Sommerspiele sind mir sowas von wurscht, vor allem die, welche 2028 stattfinden!

      3. Natürlich sollen die kommunalen Betriebe im Besitz der Stadt bleiben (Karl Lueger sei Dank) aber nicht von unfähigen Parteigünstlingen geleitet werden und daran wird sich nichts ändern.

      4. Jede Energie ist erneuerbar, aber hier geht es nur um weitere Belastungen der Konsumenten unter einem fadenscheinigen Deckmantel.

      Freundschaft!

    • Brigitte Imb
      19. Februar 2013 20:11

      Das glaube ich Euch alles, aber mir ging es dabei in erster Linie um den "Skandal" des Boykottaufrufes, den sie selber vor 4 Wochen betrieben haben.
      Nur noch "krank" das Ganze und es dient lediglich - auf unsere Kosten - zur eigenen Beweihräucherung.
      Für den potentiell stattfindenden Flopp wird sicher der "unmündige" Wähler gebrandmarkt werden und im Schönreden, Aussitzen, Totschweigen, wie auch immer, sind die Politiker ohnehin Weltmeister.....ebenso natürlich im Verteilen, Spekulieren, Verschulden, ......

    • terbuan
      19. Februar 2013 20:15

      Ja ja, Brigitte Du hast schon recht, aber wie heißt es so schön:
      "Quod licet Iovi, non licet bovi"
      Gesindel elendigliches......

    • Haider
      19. Februar 2013 23:37

      Lieber terbuan!
      Kleiner Widerspruch ad 2.)
      Die Sommer-Olympia-Frage darf einem nicht wurscht sein. Stellen Sie sich vor, Wien bekommt den Zuschlag und schafft es dann natürlich nicht, bis 2028 wenigstens ein Schwimmbecken wasserdicht zu bekommen (siehe Stadthallenbad!). Wir haben uns in der Sportwelt weltweit blamiert, als bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2005 die Eisläufer einbrachen. Solange in Wien sozialistische Günstlinge und Polit-Dilettanten das Sagen haben, bitte ja keine Verpflichtung übernehmen!!! Wien schafft es einfach nicht.

    • S.B.
      20. Februar 2013 00:02

      @Haider

      *************!

      Außerdem würden wieder Millionen in dunkle Kanäle fließen.
      Bei den Kosten kann die Geldflüsse im Nachhinein niemand mehr nachvollziehen.
      Die "Säue" warten bereits am "Futtertrog"!

    • cmh (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:33

      Die machen eh was sie wollen. Das ERgebnis der Umfrage oder was das ist, hat also keine Wirkung.

      Die Abstimmung sollte daher so ausgehen, dass sie maximal unangenehm für die Rothausratten ist und moglichst nicht als Grund für irgendwas verwendet werden kann.

      Also

      1. leer
      2. NEIN
      3. NEIN
      4. NEIN

  25. Undine
    19. Februar 2013 16:18

    OT---Heute vor 61 Jahren starb der wohl größte Sohn Norwegens, Knut HAMSUN. Seine unverbrüchliche Liebe und Dankbarkeit gegenüber Deutschland büßte dieser wunderbare Meistererzähler, indem er nach dem Krieg "enteignet", also seines gesamten Vermögens beraubt wurde und sich im hohen Alter von 90 Jahren noch einmal gezwungen sah, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das Buch heißt "Auf überwachsenen Pfaden". Mit dem großartigen Buch "Hunger" schaffte er einst den längst erhofften Durchbruch. Damit war ihm ein psychologisches Meisterwerk ersten Ranges gelungen.

    Bedauerlicherweise wird Knut Hamsun von seinen Landsleuten stillgeschwiegen, obwohl er seinem Land und dessen Menschen mit seiner unvergleichlichen Erzählkunst ein so wunderbares, sehr liebevolles Denkmal gesetzt hat.

    • Josef Maierhofer
    • Haider
      19. Februar 2013 23:47

      In meiner Jugend konnte ich noch Knut Hamsun lesen. Offensichtlich sorgten meine Eltern dafür. Wie geistig und kulturell verarmt doch unsere heutigen jungen Menschen aufwachsen. Alles, was nicht streng antifaschistisch ist, ist von vorneherein suspekt. Auf den deutschsprachigen Bühnen tragen Nazischergen den "Krug zum Brunnen, bis er bricht", Schillers "Räuber" sind rauschgiftsüchtige Anarchos und über dem ehemaligen "Deutschen" Volkstheater leuchtet der Rote Stern.

    • Undine
      20. Februar 2013 14:06

      Bei meiner Skandinavienreise vor 17 Jahren meinte der Reiseleiter, ein Wiener Geographie- und Deutsch-Professor, als ich bei der Besichtigung der Stabkirche in Lom darum bat, das Geburtshaus von Knut HAMSUN in LOM (es stand zu meiner Verwunderung nicht auf dem Programm) mit der Gruppe zu besichtigen, meinte der Reiseleiter: "Ach, das ist doch ein faschistischer Dichter"---ohne je eine Zeile von K.H. gelesen zu haben. Welch dummes Vorurteil!

      Es war, wie besagter Reiseleiter sagte, bereits das 31.Mal, aß er diese Nordkap-Reise für sein Reisebüro führte, und in all diesen Jahren ist er, ohne es zu wissen, ahnungslos an Hamsuns Geburtshaus vorbeigefahren. Meine Mitreisenden dankten mir sehr herzlich, daß ich auf der Besichtigung bestanden hatte---ein winziges Holzhaus, in dem der große Sohn Norwegens 1859 geboren ist!

      Ich habe mich vor und nach dieser Reise insgesamt ein Jahr lang mit Knut Hamsun beschäftigt und alles von ihm und über ihn gelesen, auch einen sehr dicken, hochinteressanten Band über seinen Prozeß. Was an dem Gesamtwerk Hamsuns "faschistisch" sein sollte, ist mir nach wie vor schleierhaft. Diese Vorurteile Hamsun gegenüber können nur aus Unwissenheit entspringen. Schade, daß die grassierende linke Intoleranz so kleinkariert ist.

  26. Das kleine Mäxchen
    19. Februar 2013 15:48

    ad Faymann: nun können wir eine konkrete Summe nennnen, wieviel Geld der Mann uns mindestens gekostet hat. Alle anderen Kosten wie Inserate auf Steuerkosten etc. kommen natürlich dazu - wären aber viel mühsamer zu addieren..

  27. Das kleine Mäxchen
    19. Februar 2013 15:46

    Die Logik der Eurobonds ist eine ganz andere:

    Eurobonds sind die Wolke, die alle nationalen Schulden verschluckt. Die Wolke wird dabei so groß sein, dass die Schulden der einzelnen Eurostaaten wie ein Pfurz in der Laterne erscheinen (Verzeihung!). Ist das nicht super?

    Somit können die Politiker weiter munter Wahlzuckerl austeilen, und der Steuerzahler kann sich in den Sack lügen, wie toll nicht alles ist.

    • brechstange
      19. Februar 2013 16:12

      Frau Holle lässt es schneien, für die Faulen Pech und für die Fleißigen Gold oder gilt es in Europa in umgekehrter Weise.

    • kakadu
      19. Februar 2013 18:50

      @brechstange

      JAAA, leider!

    • FranzAnton
      19. Februar 2013 20:22

      Goldrichtig erkannt, Mäxchen! Es geht erstens um Verschleierungstaktik, und natürlich um marxistische Enteignung vom Typ "Die Reichen sollen zahlen" a la Hollande - Hallodri, so lange, bis Alle nix mehr haben.

  28. Undine
    19. Februar 2013 15:38

    @A.U. schreibt:

    "Aber Faymann will halt dauernd seinen Parteifreunden aus Frankreich und den anderen Schuldnerländern eine Freude machen. Deswegen ist er bei den Schuldenübernahmen immer großzügig gewesen."

    Nicht zu unterschätzen ist für Faymann das Wohlwollen jenes Parteifreundes, den die EU-Bürger erst vor kurzer Zeit kennenlernten durften: Des plötzlich aus für Nichteingeweihte völlig undurchschaubaren Gründen aus dem Nichts ganz nach oben gepushten Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz.

    Was für Verdienste der Mann erworben hatte, um zu diesen schwindelnden Höhen aufzusteigen, ist mir ein Rätsel. Der Faymann wird's schon wissen und sonnt sich an dessen Seite. Es wird wohl das doppelt dicht gewebte Netzwerk sein, das keinen aus seinen Reihen fallen läßt. Und mit dem rumänischen Viktor Ponta können der Martin Schulz und unser Faymännchen dankbar die Internationale anstimmen. Gleich drei in Wirklichkeit unbedeutende Männer, aber brave Parteisoldaten --- die passen ja gut zusammen.

    • Cotopaxi
      19. Februar 2013 18:01

      Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Ponta Dr. Faymann ein rumänisches Ehrendoktorat verschaffen wird.

    • Undine
      20. Februar 2013 14:20

      @Cotopaxi

      Wackelt der Doktortitel des Herrn Ponta nicht auch gewaltig?!? Aber bei den Sozialisten drückt man gerne ein Auge zu und will es erst gar nicht so genau wissen. Und der Martin Schulz hat nach der Matura wenigstens eine Buchhändlerlehre gemacht. Unser Faymännchen hat, wie's aussieht, nicht einmal die Matura, obwohl ihn nichts und niemand daran gehindert hätte, sie zu machen. Er litt halt unter ganz minimalem Wissensdurst---für den BK-Sessel hat's gereicht.

  29. Brigitte Imb
    19. Februar 2013 15:28

    Beim Geldausgeben - v.a. bei dem der Steuerzahler - ist doch die ÖVP auch nicht gerade zimperlich, wie einst Wolfgang Schüssel bewiesen hat, der ebenso freiwillig mehr gegeben hat. Spindelegger führt durch seine Zustimmung diese Freizügigkeit weiter. Pfui!!

    Wir zahlen ohnehin an alle und jeden, siehe z.B.:

    http://www.unzensuriert.at/content/0011705-273-Millionen-Euro-sterreichische-Entwicklungshilfe-korruptes-Uganda

    Natürlich sind das "Peanuts" im Vertgleich zu den EU Zahlungen, die österreichischen Bürger jedoch werden dadurch benachteiligt und geschwächt. Es scheint so von höherer Stelle gewollt zu sein.

  30. brechstange
    19. Februar 2013 14:55

    OT oder auch nicht, weil Faymann ist nur ein Diener dieser Herrn. Da wird das Verhandlungsergebnis Faymanns eher ein Lercherl sein im Vergleich. Aber es zeigt uns den Grad der Verräterschaft unserer Volksver(treter)käufer.

    Die Folgen der Bankenunion.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=99:ezb-und-bankenaufsicht&catid=5:europa

    Und wieder geht die Nomenklatura einen Schritt weiter.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/19/draghi-will-geld-der-deutschen-und-fordert-europaeischen-bankenrettungs-fonds/

  31. Wolfgang Bauer
    19. Februar 2013 14:38

    In der Krone stand es schon. Aber bis zum Wirtschaftsteil und der immer guten Wailand-Kolumne wird's unser Kanzler noch nicht geschafft haben. Ihm genügt sein Pandi auf Seite 3. Und die Samstage widmet er ja der Familie und dem Fitnesscenter und Solarium. Damit er "in Europa" recht schön ist. Das reicht für die Wahlkampffotos.

    Sein Oberberater Muhm wird sich hüten, ihm mit Schuldengefahren zu kommen. Der redet ihm lieber ein, dass die Industrie höhere Energiepreise zahlen soll.

  32. Josef Maierhofer
    19. Februar 2013 14:11

    Werner Faymann, das öaterreichische Problem.

    Es hat ihn die Partei gemacht von A-Z. Nachdem die Partei an sich schon ein ernstes österreichisches Problem geworden ist und fern jeder Realität agiert, kann sie auch einem Werner Faymann kaum noch Vernünftiges zu tun beauftragen.

    Dass das in Europa Österreichs Ruf ziemlich ramponiert hat, liegt auf der Hand, wir werden dort nicht einmal ignoriert und bekommen alle Nettozahler-Rechnungen frei Haus zugestellt, das Volk wurde nie gefragt, das Volk zahlt es aber, per Exekution.

    Für mich war Faymann der schlechteste Kanzler Österreichs aller Zeiten und Vorstandsdarsteller der schlechtesten Regierung aller Zeiten und er hat Österreich die schwersten Schäden zugefügt, unterstützt wurde er dabei von Schwarz und Grün, nachdem er der Kanzler der SPÖ ist und nicht Österreichs, eher Portugals und Griechenlands, unser 'Mister Eurobond', brauche ich Rot nicht mehr zu erwähnen.

    • cmh (kein Partner)
      21. Februar 2013 14:14

      Ich muss wiedersprechen:

      Die Partei hat Faymann nicht von A-Z sondern nur bis F gemacht. Weiter hats nicht gereicht.

      Sie glauben doch nicht, dass diese Rechnungen zugestellt werden, sogar frei Haus? Man muss nach Brüssel kriechen und sie abholen. Zugestellt werden sie als unfrei-Porto zahlt Empfänger.

      Der Kanzler der SPÖ triffts aber wieder völlig richtig. Die Roten sind das Megaproblem (dessen Lösung anzustreben sie vorschwindeln). Ohne SPÖ löst sich Fayman in warme Luft auf.

  33. fokus
    19. Februar 2013 14:03

    OT

    Was waren hier für Stümper am Werk!
    Wozu das Risiko eines EGMR-Entscheids, wenn der leibliche Vater sowieso nicht mit der Adoption einverstanden ist.
    Jetzt haben wir es jedenfalls schriftlich:

    http://www.orf.at/stories/2167443/2167444/

  34. brechstange
    19. Februar 2013 13:47

    Eh klar, solche Leute braucht man, die machen alles.

  35. Wertkonservativer
    19. Februar 2013 13:33

    Bitte nicht böse sein, lieber Dr. Unterberger,

    doch jedesmal, wenn ich in Ihren wie immer gewohnt guten Statements den Namen "Faymann" lese, dreht sich mir schnurstracks der Magen um!
    Dass der Mann - sagen wir - ziemlich sicher minderqualifiziert ist, schreiben und lesen wir hier täglich. Gestern z.B. habe ich hier eingeräumt, dass er wohl nur durch Empfang der h.c.-Doktorwürde irgendeiner Pimperl-Uni vielleicht noch ein wenig äußerliche Reputation gewinnen könnte.

    Und jetzt stellen Sie ihn schon wieder ins Rampenlicht!
    "Mein Gott, Faymann" sagt zwar schon alles, doch bitte ich jetzt - im Interesse meiner altersbedingt bereits etwas angeschlagenen Gesundheit - um einige Tage ohne Nennung dieses mir richtig unangenehm aufstoßenden Namens!

    Vielen lieben Dank,

    Ihr Wertkonservativer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • terbuan
      19. Februar 2013 13:50

      Du armer Wertkonservativer,
      dabei stehen wir erst VOR dem richtigen Wahlkampf, ich kann Dir nur einen Rat geben (gilt auch für andere hier auftauchende Namen und Nicks):
      Einfach drüberscrollen! :-)
      Herzliche Grüße
      terbuan

    • Hexenmeister
      19. Februar 2013 18:45

      Oje, der "Hetzendorfer" ist schon wieder zurück!

    • terbuan
      19. Februar 2013 20:27

      Der "Hetzendorfer" war nie weg, man hat ihn gebeten zu bleiben, und er bleibt auch!
      Aber keine Angst, er wird sich an das halten, was er dem Wertkonservativen empfohlen hat, drüberscrollen bzw. "Net amoi ignoriern"....
      Viel Spass weiterhin bei der Jagd nach den Sternen, "flatterhaftes Federvieh"!
      (@ Erich Bauer)

    • Hexenmeister
      20. Februar 2013 20:38

      @terbuan

      Warum beherzigen Sie dann nicht Ihre eigenen Ratschläge und verkneifen sich die ewigen Seitenhiebe?

      "Net amoi ignorieren", "drüberscrollen" .......: Bitte, fleißig üben, üben üben,
      vielleicht gelingt es endlich!

    • terbuan
      20. Februar 2013 21:16

      Nur zur Klarstellung Frau S.B.
      Ich habe dem Wertkonservativen geschrieben und nicht Ihnen und dies schon seit längerer Zeit nicht, dass Sie sich betroffen fühlten und einmischten, ist nicht mein Problem sondern ausschließlich nur Ihres! Guten Abend!

    • S.B.
      20. Februar 2013 22:53

      @terbuan

      Nur zur Klarstellung: ICH habe SIE nirgends angeschrieben.
      Warum richten Sie überhaupt einen Kommentar an mich?
      Sie interessieren mich nicht im Geringsten und bitte, halten Sie es genauso.
      Bricht Ihre Paranoia schon wieder aus? Dann haben Sie nichts dazugelernt!

    • Mitleser (kein Partner)
      21. Februar 2013 15:45

      Geh bitte, terbuan und S.B.
      könntet Ihr vielleicht Eure Differenzen auf privater Ebene ausstreiten, Eure Befindlichkeiten interessieren hier wirklich keinen der Poster! Danke.

    • S.B.
      21. Februar 2013 23:40

      @Mitleser

      Stimme Ihnen völlig zu, aber NOTWEHR bei ungerechtfertigten, öffentlich-persönlichen Angriffen muß erlaubt bleiben.

      LG S.B.

    • terbuanfresser (kein Partner)
      22. Februar 2013 07:45

      aha, 'gebeten worden' will er also sein, der blogschleimer... na, wer's glaubt, wird selig... jedenfalls nicht hier im blog, da gab es eigentlich nur zustimmung auf seine lächerlichen hanswurst-drohungen, 'keine geduld mehr' zu haben... soll sich der spaltpilz doch schleichen, der nur zank und streit stiftet und hetzt und lügt wie gedruckt...

  36. Obrist
    19. Februar 2013 13:26

    Bitte was soll der in Brüssel machen? Papierkörbe ausleeren? Zum Kaffeekochen wirds eher nicht reichen.

    • brechstange
      19. Februar 2013 13:52

      Ausführende werden doch immer gebraucht.

    • Gandalf
      19. Februar 2013 16:21

      Also, das weiss ich aus eigener leidvoller Anschauung, in Brüssel gibt es Legionen von Beamten (und -innen), die ganz offensichtlich nichts arbeiten und daher auch nichts können (müssen). Das würde sogar unser Mittelschulabbrecher mit einiger Mühe schaffen.

    • brechstange
      19. Februar 2013 16:49

      Hallo, Gandalf, hat doch erst der Menasse bestätigt, welch fähige Bürokraten in Brüssel sind. ;-))

  37. Rosi
    19. Februar 2013 13:14

    Es paßt ja alles ins Bild: Ein eindeutig unfähiger Kanzler, und anscheinend viele Wähler, die auch nicht viel mehr 'drauf haben - sonst gäb' es das nicht. Und um den Zustand zu perpetuieren, holen wir uns weitere derartig gestrickte Leute ins Land, die zu einem großen Teil zwar nix arbeiten, - weil sie nicht wollen, oder nicht können oder schlicht nicht brauchen, denn sie kriegen ja auch so genug Geld - aber wählen dürfen sie: Sie machen an der 'richtigen' Stelle ihr Kreuzerl.
    Und da der Anteil dieser Leute zunimmt, wird es immer schwieriger, Österreich wieder zu einem aufstrebenden, lebenswerten, leistungsorientierten Land zu machen.
    Hilft nur eins: Jeder verantwortungsvolle Bürger gehe zu den nächsten Wahlen, und ermuntere auch seine Bekannten und Kollegen, das Gleiche zu tun.

    Die Wien-Abstimmung meine ich damit zwar auch, aber dort rechne ich fest mit einer 'Schiebung', wobei die unliebsamen Antworten auf wundersame Weise verschwinden werden. Weist doch schon die Tatsache, daß die Briefkarten nach dem Ende eintreffen dürfen, darauf hin, daß hier nicht alles mit rechten Dingen zugehen wird - wie üblich: Wien ist anders.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  38. Anton Volpini
    19. Februar 2013 13:09

    Ich muß mich aber schon fragen, wieso hat denn die ÖVP ihn nicht begleitet?

    Solche Verhandlungen werden normalerweise im Team geführt. Die ÖVP weiß seit Jahr und Tag, daß Faymann auf EU Ebene ein schwächlicher Anbiederer ist. So wäre es ihre Pflicht gewesen, bei dieser Verhandlung, die geistige Führung zu übernehmen.
    Das Ganze aber treiben zu lassen und hinterher zu maulen, ist nicht nur zu billig, sondern auch Verrat am österreichischen Steuerzahler!

    • brechstange
      19. Februar 2013 13:50

      Richtig! Ich hab das Gefühl, die ÖVP und ihre Mannen haben bereits kapituliert und warten nur mehr auf die Wahlen im September. Sie hoffen, im Schlepptau Deutschlands mitzuschwimmen und paar Bröserl abzubekommen. Nur hier werden sie sich schneiden, denn es ist mehr als ungewiß, dass man feige, nicht kämpferische Menschen brauchen wird.

    • Josef Maierhofer
      19. Februar 2013 14:01

      @ brechstange

      Aber genau das wird der ÖVP dann noch mehr Stimmen kosten, nämlich die Feigheit vor dem Feind und das 'Sich Biegen' Lassen.

      Statt, dass man schon vor 2 Jahren gesagt hat, nein so nicht, es reicht, aber da war ja der Neffe am Werk, eine besondere Sumpfblüte der Jagdgesellschaft, die sogar von Faymann ausgetrickst wurde nach Strich und Faden.

    • Anton Volpini
      19. Februar 2013 14:17

      Dabei hat vor der Verhandlung Belakovich eine besonders große Klappe riskiert, brechstange.

    • Wertkonservativer
      19. Februar 2013 14:27

      Ein ganz bescheidener Einwand, lieber Herr Volpini!

      Diese Rats-Sitzungen finden üblicherweise auf Kanzler- bzw. Ministerpräsidenten-Ebene statt, die begleitenden Teams bleiben im Hintergrund und haben keine Entscheidungsgewalt.
      Die "geistige Führung" lag schon bei Herrn Faymann (und seinem zweiten Ich, dem Herrn Staatssekretär! Die Außenminister der Länder waren, soweit ich weiß, nicht mit von der Partie!
      Spindelegger wurde zwar (lt. Faymann) vom Verhandlungsfortgang "informiert", hatte aber von Wien aus nicht wirklich die Möglichkeit, die Sache positiv zu beeinflussen!
      Nichts für ungut, Blogfreund Volpini!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      19. Februar 2013 14:34

      Herr Michler,
      ich mische mich jetzt ein. Der Faymann hat sich telefonisch für jede Position per Telefonkonferenz den Sanktus von Spindelegger und Lopatka geholt. So haben die das dargestellt, daher sind sie auch selbst Schuld, jetzt die Watschen miteinzustecken. Das ist nämlich die oben beschriebene Feigheit, könnt ja sein, dass man irgendwo aneckt. Das kommt nirgends gut an.

    • brechstange
      19. Februar 2013 14:35

      Sie wissen eh, Herr Volpini, das Faul'sche Krokodil.

    • brechstange
      19. Februar 2013 14:36

      Herr Maierhofer,

      muss schön sein am Futtertrog. ;-)

    • Wertkonservativer
      19. Februar 2013 17:55

      @ brechstange
      @ josef Maierhofer,

      was auch immer die Leute von der ÖVP tun oder lassen: es wird ihnen grundsätzlich nur immer das Negativste unterstellt: Feigheit, Unschlüssigkeit, Dummheit, Defaitismus und vieles mehr, alles jedoch nur negativ!
      Da wird einerseits groß geredet, wie wenig sich die Schwarzen gegenüber den Roten durchsetzen können, und andererseits wird angeführt, dass Faymann sich jeweils den Sanktus von Spindelegger & Col. holen musste!
      Zu guter Letzt wird von der lieben Frau Imb höherstehend auch noch der sonst so gelobte Altkanzler Schüssel in die Pfanne gehaut, damit die ÖVP ja als Versagerpartei dasteht.
      Also ganz kann ich Euch ja wirklich nicht verstehen!
      Mit dem Niedermachen der Volkspartei wird ausschließlich den Roten das Tor zur Macht endgültig geöffnet!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Brigitte Imb
      19. Februar 2013 18:03

      Moment mal, darf man hier Tatsachen nicht kritisieren? Müssen Wahrheiten zugunsten der ÖVP verschwiegen werden?
      Das verstehe ich nicht ganz, Hr. Michler.

      Die ÖVP hat sich der EU nur so angebiedert, denn für Österreich wäre weit mehr zu holen gewesen, und daran war Schüssel sehr wohl beteiligt, ganz abgesehen von den freiwilligen Mehrzahlungen.

    • Wertkonservativer
      19. Februar 2013 18:20

      Wahrheiten müssen wirklich nicht verschwiegen werden, Frau Imb!
      Dr. Schüssel wird sich aber bei den von Ihnen inkriminierten Entscheidungen sicher etwas gedacht haben; Österreich schaden wollte er jedoch sicher nicht, oder?

      Bis vor kurzem wurde dieser Mann, wenn ich mich richtig erinnere, hier im Blog noch als der beste Kanzler Österreichs seit weiland Raab und Figl quasi in den Himmel gehoben!

      Ich wiederhole mich: ganz kenne ich mich bei Euch nicht mehr aus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Anton Volpini
      19. Februar 2013 20:23

      Der ganz bescheidene Einwand, lieber Wertkonservativer, geht völlig ins Leere.
      Er erklärt den Weg des Scheiterns! Interessanter wärs gewesen, wenn wir Wege des Gewinnens gefunden hätten!
      Aber dazu ist die Niederösterreichtruppe des ÖAABs nicht geeignet!

    • Brigitte Imb
      19. Februar 2013 20:26

      Auch ein guter Kanzler kann Fehler machen, Hr. Michler, od. etwa nicht? Diese zu nennen ist für mich nicht "in die Pfanne hauen" und als Steuerzahler genügt es mir nicht, mich darauf zu verlassen was ein Politiker sich möglicherweise denkt, sondern ich möchte mitbestimmen, nachdem ausreichend Informationen von politischer Seite geflossen sind. Und war da nicht einmal etwas wie Gleichstellung und Mitspracherecht (damit meine ich nun nicht die dir. Demokratie) in der EU....?
      Seit wir diesem Verein angehören, werden unsere jährlichen Zusatzleistungen an die Union beständig höher. Diesen Vorteil möchte ich klavierspielen können.

    • Josef Maierhofer
      19. Februar 2013 21:24

      @ Wertkonservativer

      Es tut mir leid, ich kann es nicht positiv finden, was man in der ÖVP zusammen mit der SPÖ den Österreichern und vor allem der österreichischen Zukunft angetan hat und noch immer antut.

      Ich höre nichts von einer Verwaltungsreform, von einer effizienten EU-Politik (man muss auch nein sagen können), von einer Budgetdisziplin, vom Privilegienmabbau, von einer grundlegenden Gesetzesreform, vom Ablassen von der Ablenks- und Unnötigkeitspolitik, von der Eindämmung von Verschwendung und dem Förderungs-Tsunami, ich höre nichts von einem Umdenken, einem Überdenken der EU-Politik bezüglich des Fasses ohne Boden, des ESM, wo man das österreichische Volk umgangen und verraten hat, zusammen mit der SPÖ und den Grünen.

      Damit ich auch was Positives sagen darf, habe ich auf das in Wien aufgehängte Plakt von Herrn Juracka geblickt, wo er den Bürgermeister fragt, warum er nicht die Fragen der Bürger stellt, sondern seine perversen Linksfragereien, von mir ergänzt.
      Etwa wollen Sie überhaupt eine Parkpickerl Regelung, in etwa, statt der Dummheit, sollen die Bezirke das Parkpickerl beschliessen oder die Stadt(Landes)regierung. Denn das weiß unser Herr Wiener Bürgermeister sehr wohl, dass die Wiener satt sind bis oben hin wegen der Parkpickerlabzocke der roten Stadtregierung.

      Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die ÖVP Wien, die beanstandeten Fragen selbst stellt und aussendet und dem bürgerfernen Bürgermeister gesammelt schickt.

    • Wertkonservativer
      20. Februar 2013 05:42

      Na, da habe ich ja wieder einmal Asche auf mein Haupt zu streuen, wenn mir so viele liebe Freunde widersprechen und mich des Verteidigens einer totgeweihten Partei zeihen!
      Aber Ihr werdet sehen, es ist noch nicht aller Tage Abend!
      Es wird schon wieder, glaubt mir das!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      21. Februar 2013 10:11

      "todgeweiht" heißt es richtig,
      stimmt jedoch, auf die ÖVP bezogen, sicher nicht!
      Die wird sich schon wieder derrappeln, und die Interessen unserer Bürgerschaft auch weiterhin zeitangepasst, jedoch wertebewusst vertreten!
      Das walte Hugo!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  39. RR Prof. Reinhard Horner
    19. Februar 2013 12:40

    reinard.horner@chello.at

    Was hilft uns nun ein Nachmaulen? Was wäre vorher, was wäre rechtzeitig zu tun gewesen? Mit entsprechender Beratung, mit kundiger Begleitung?

  40. S.B.
    19. Februar 2013 12:30

    Bei der unappetitlichen Anbiederung Faymanns an die EU liegt der Verdacht nahe, daß der Mann schon ahnt, nach den nächsten Wahlen keine Rolle mehr als österreichischer Bundeskanzler zu spielen und daher sein neues Betätigungsfeld bereits in Brüssel aufbereitet.

    Wäre nicht der erste Politiker auf dem nationalen Abstellgleis, welcher anschließend sein Unwesen in der EU treiben darf. Die Rechnung dafür bezahlt wie immer der heimische Steuerzahler.
    Der zukünftige Ex-Kanzler setzt in seiner Unfähigkeit ebenfalls auf diese zwar miese, aber bewährte Methode!

    • Brigitte Imb
      19. Februar 2013 15:04

      Das Taxi nach Brüssel ist quasi bestellt.....für diesen Versager.

    • M.S.
      19. Februar 2013 16:23

      Faymann ab nach Brüssel, Schieder for chancellor!

    • fokus
      19. Februar 2013 16:29

      @M.S.

      *huch* - das hieße ja vom Regen in die Traufe kommen, genaus wie mit Ostermayer, diesem treuen Diener seines Herrn.

    • M.S.
      19. Februar 2013 16:38

      @fokus

      Aber das ist doch einer, der zumindest wiederum zurecht einen Titel vor seinem Namen trägt ! -:)

    • fokus
      19. Februar 2013 18:52

      @M.S.

      Sie Optimist! Sozis werden halt nicht auf Plagiate überprüft, die sind sakrosant! ;-)

    • Roms (kein Partner)
      20. Februar 2013 14:43

      Mit Ihrem Verdacht dürften Sie richtig liegen.
      Warum haben es die Großkoalitionäre wohl so eilig, bei den Franzosen, per Bundesheer in Mali, Gesichtswäsche zu betreiben?
      Man will in Brüssel noch was werden!

  41. dssm
    19. Februar 2013 12:29

    Herrn Faymann ist kein Vorwurf zu machen, er ist so dumm, er begreift, diese für ihn zu komplexen, Zusammenhänge nicht. Das war und ist bekannt, daher ist es unfair auf ihn zu schimpfen.

    Man sollte allerdings die Wähler des Herrn Faymann fragen ob es ihnen noch gut geht.
    Alternativ unterstellt man den Wählern des Herrn Faymann selbige geistige Beschränktheit, dann allerdings hätte man nie eine repräsentative Demokratie einführen dürfen!

    • Inger
      19. Februar 2013 13:16

      Also ich bin auch der Meinung, dass er nicht einer der allervifsten Politiker ist, aber ganz dumm würde ich ihne nicht einstufen, weil er werkelt da schon vorausschauend. Er bereitet sich ganz einfach ein gutes Betterl für den Politruhestand vor. Wenn er Österreich verlässt und in der EU werkelt, dann hat er kein Gscherr mit den unangenehmen Mitbewerbern und es lässt sich gut und ruhig leben. Was will man als Mensch ohne gelernten Beruf mehr?

    • ambrosius
      19. Februar 2013 14:59

      Faymann in einer Position in der EU? Was immer man dort schon endgelagert hat, Faymann, dass geht wirklich nicht.

      Es gibt aber eine andere Möglichkeit: in Hannover regieren wieder die Linken. Damit steht VW wieder zur Verfügung ! Muß ja nicht wieder Argentinien sein !Wie wär`s mit Verkaufsdirektor in Myanmar ? Das gefällt den österreichischen Rotwollschafen sicher auch gut !

    • fokus
      19. Februar 2013 16:11

      @ambrosius

      Selbst dazu fehlt dem "Faymännchen" die nötige Qualifikation.
      Immerhin war sein Vorgänger zumindest Akademiker, ob zu Recht wird man im fernen Argentinien nicht mehr feststellen!

    • ambrosius
      19. Februar 2013 20:09

      Eben darum habe ich ja an Myanmar gedacht. Dort gibts -wie ich vernommen habe- ein goldenes Dreieck. Ob das vielleicht genauso funktioniert wie das von Bermuda ?????

    • dssm
      19. Februar 2013 22:19

      Nordkorea!
      Da kann ihm sicher unser HBP einen Job vermitteln.

    • S.B.
      20. Februar 2013 00:03

      @dssm

      ;-)))))))





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