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Fußnote 399: Die klammheimliche Freude des Wiener Polizeichefs

Erfreulich fällt die Bilanz des FPÖ-Balls und der Aktionen der Wiener Polizei nicht aus.

Das Studium aller inzwischen auffindbaren Berichte und Filmdokumente zeigt ein zwiespältiges Bild: Die Übergriffe der rot-grünen Horden gegen die Gäste des blauen Balls waren im Endergebnis nicht so gewalttätig wie im Vorjahr. Aber andererseits hat die Wiener Polizei unter dem braven Parteisoldaten Pürstl ihre Pflicht bei weitem nicht erfüllt. Sie hat viel zu viele Attacken zugelassen. Die Pürstl-Ausrede, dass das gar nicht anders möglich wäre, ist mies und verlogen. Immerhin sind etliche Ballgäste mit Farbe bespritzt oder verletzt worden. Dieselbe Polizei war hingegen in früheren Jahren beim jahrelang ebenso attackierten Opernball sehr wohl imstande, Ballgäste von jeder Verletzung oder Beeinträchtigung durch denselben Mob zu schützen. Sie versteht es auch immer, jeden Staatsgast absolut zu schützen. Kein Mensch kann mir daher einreden, dass das bei einem blauen Ball – und angekündigten Randalen – nicht möglich wäre. Aber Herr Pürstl wird halt irgendwo im Unterbewusstsein seine klammheimliche Freude gehabt haben, dass politische Gegner bedroht werden. Und er wird wohl auch wissen, wem er seinen Job zu verdanken hat. Daher kann auch der – politisch ganz anders gepolte – Mob der Rapid-Anhänger regelmäßig weitgehend ungehindert die Stadt terrorisieren. Samt antisemitischen Exzessen. Ob das nicht eine widersprüchliche Kritik ist? Keineswegs. Man schaue nur, welchen politischen Stallgeruch der Präsident dieses Fußballklubs ausdünstet . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2013 12:35

    Der Ablauf dieser Demonstration ist ein Musterbeispiel für das klägliche Versagen unseres Rechtsstaates:

    1) 250 vermummte Teilnehmer, trotz Vermummungsverbot ("Schwarzer Block")
    2) Morddrohungen ("Nazis werden kalt gemacht")
    3) unbescholtenen Mitbürgern wird ein strafbarer Tatbestand unterstellt ("Nazis")
    4) gewalttätige Übergriffe und Sachbeschädigung .

    Wenn das ein friedlicher und geordneter Ablauf war, wie der Wiener Polizeipräsident behauptet, dann fragt man sich ernstlich was passieren muß, damit dieser Herr seine Augen nicht vor eindeutigen Gesetzesbrüchen verschließt.

    Und wenn der Staat nicht mehr imstande ist, Gesetze zu exekutieren, Bürger und Sachwerte zu schützen sowie die Sicherheit von Leib und Leben zu garantieren, dann gehen wir wieder sehr dunklen Zeiten entgegen. Außerdem müßte nach diesen Erfahrungen nächstes Jahr eine solche Gewaltdemo bereits im Vorfeld untersagt werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2013 08:22

    Das viel zu permissive Verhalten der Wiener Polizei und ihres Präsidenten ist natürlich eine bedenkliche Sache. Aber völlig unerträglich ist ein Stadtpolitiker, der nicht nur wegschaut, sondern aktiv aufhetzt und in ungehöriger Wortwahl gegen die Veranstaltung einer demokratischen, im Parlament vertretenen Partei hetzt. In anderen Städten hätte Herr Mailath-Polkorny schon längst zurücktreten müssen. Aber bei uns, in Bagdad....

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2013 08:37

    Zitat ORF-Online:
    "ZWÖLF FESTNAHMEN und SECHS LEICHTVERLETZTE - so lautet die BILANZ DES AKADEMIKERBALLS, der gestern Abend unter dem Ehrenschutz von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in der Hofburg über die Bühne ging. "

    Also, da muss es ja ordentlich zugegangen sein beim Akdamikerball in der Hofburg!
    Gleich zwölf Festnahmen!
    Vermutlich hat der Mölzer eine gewaltige Rauferei mit dem Graf angezündelt - oder?
    Besonder leid tun mir die sechs leichtverletzten Ballbesucher.
    Ja, man soll halt auf eine Ball nur tanzen und fröhlich sein, aber nicht Raufhändel austragen.
    Glücklicherweise waren die Demos vor der Hofburg total friedfertig und es gab daher keinen Grund für Festnahmen und Verletzte.

    Diese Meldung wird doch nicht ein an der Demo teilgenommen habender Aktivist geschrieben haben?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2013 09:27

    Ein paar Fragen:

    Sind Deutschnationale NATIONALsozialisten?
    Sind Sozialisten NationalSOZIALISTEN?
    Was waren einige Kennzeichen der Nazis?
    Fahnenschwingende aggressive Aufmaersche?
    Geifernde Beschimpfung des politischen Gegners?
    Skandieren von Hetzspruechen?
    Oeffentliche Demuetigung politischer Gegner?
    Gewalttaetige Uebergriffe meist aus der sicheren Ueberzahl heraus?
    Absolute Intoleranz und Diskurs- und Disputlosigkeit?
    Klammheimliche Freude bei hin/wegsehenden Symphatisanten?
    Was ist das fuer eine Regierung, was sind das fuer Ordnungskraefte, die dies trotz des sicheren Wissens ueber die kommenden Ablauefe zulassen?
    Warum kann die eine politische Seite ungestoert ihre Feste feiern, die andere wird daran jedoch mit miesesten Methoden dabei gestoert?
    Wer versucht politisch daran zu profitieren?

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2013 07:41

    Was sich die diversen (und auch vielfach importierten) roten Randalierer da wieder geleistet haben, war vorauszusehen, ist eine echte Sauerei, gehört geahndet und für die nächsten Anlässe intelligent und kraftvoll verhindert, auch wenn der Herr Pürstl meint, alles sei nach Recht und Gesetz "optimal" abgelaufen.

    Und zum Elefantenkravatten-Träger und Rapid-Präsident: so ein Typ wie der konnte wirklich nur aus dem roten Biotop heraus Finanzminister werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2013 13:51

    @So schauts aus

    Aha, so ticken also Leute, die das ganz in Ordnung finden, daß friedliche Ballbesucher, die sich auf ganz normale Weise auf eine "rauschende Ballnacht" freuen, auf dem Weg zum Ballsaal von massenhaftem gewaltbereitem Gesindel aufs Übelste attackiert werden!
    Und weil die Ballbesucher nicht die "freigehaltenen Korridore" benützen, müssen sie mit üblen massiven Anpöbelungen rechnen? Ja hoppla, wo sind wir denn?

    Sie schreiben:
    "Fakt ist, die Besucher hatten damit zu rechnen, dass ein paar erlebnisorientierte Demonstranten (ein winziger Teil der sonst friedlichen Menge) eine Bedrohung darstellen. "

    Die Menge hat nicht im geringsten einen friedlichen Eindruck gemacht! Wenn Sie sich nicht bedroht gefühlt hätten, ist das Ihre Sache; ich hätte mich gefürchtet!

    Was verstehen Sie unter ERLEBNISORIENTIERTEN DEMONSTRANTEN?
    Bitte um exakte Beantwortung meiner Frage.

    Wissen Sie was, ein Ball---ob Ihnen dessen Abhaltung paßt oder nicht---ist in Ö ein ganz normales fröhliches Fest mit sehr langer Tradition, und es muß eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT sein, daß man diesen oder jenen Ball UNGEFÄHRDET besuchen kann!

    WAS aber eindeutig VERBOTEN gehört, sind gewalttätige STÖR-Aktionen wie DIESE!
    Es darf überhaupt nicht passieren, daß Leuten, von denen man ganz genau weiß, was sie vorhaben, nämlich ihrer Neigung zu Gewalttätigkeit ungestraft, noch dazu vermummt, wie es diesen aufgehetzten LINKSEXTREMEN "erlaubt" wird, nachzukommen.

    Kapituliert man einfach vor diesen aus allen Himmelsrichtungen herangekarrten ERLEBNISORIENTIERTEN linxlinken Früchtchen? Wie es scheint, ist die Frage mit JA zu beantworten. Und der oberste Polizeichef spielt dieses Spielchen freudig mit. Eine Schande ist das.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2013 14:19

    66. Roter Nelken Ball, 23.02.2013 um 20:00 Uhr, Rathauskeller.
    Lassen wir die kriminellen Sozis, die an diesem Tag ja zweifellos den "Geburtstag der Roten Armee" feiern, Spießrutenlaufen? Nein, nicht direkt, denn wir sind ja kein roter Abschaum, also werden wir sie nicht bespucken oder bewerfen. Aber durch einen Schilderwald mit entsprechenen Aufschriften ("Mörder", "Kinderschänder", "Diebe", Speichellecker der Bilderberger", "Volkszertreter", "Betrüger", "Zocker" und ähnliche nette Bezeichnungen) und entsprechende Rufe sollten sie schon gehen müssen.
    Jede Wette, eine solche Demo würde nicht genehmigt?
    Würde aber Spaß machen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAGLT
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2013 08:23

    ad linker Gewaltimport aus D:

    Bei jedem internationalen Fußballmatch wird bekannten ausländischen Hooligans an der Grenze die Einreise verweigert. Warum geht das da und beim bekannt berüchtigten Schwarzen Block nicht? (Trifft übrigens auch auf die linken deutschen Mit-Strippenzieher beim schändlichen Treiben in der Votivkirche zu.)


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  1. A.K.
    05. Februar 2013 14:20

    Zu „Fußnote 399: Die klammheimliche Freude des Wiener Polizeichefs“:
    Mir fällt auf, daß z.B. in der „Wiener Zeitung“ von den Absperrungen, dem Polizei-Aufgebot und den hier berichteten Attacken der linken Demonstranten gegen die blauen(?) Ballgäste überhaupt nicht berichtet wird. Habe ich einen entsprechenden Artikel nur übersehen oder geht die Zensur in Wien bereits so weit, daß über Unerwünschtes einfach nicht mehr berichtet werden darf?
    Dr. Unterbergers Blog sei Dank, daß ich wenigstens aus seiner Notiz und den ausgelösten heftigen Kommentaren ein gewisses Bild über die Vorgänge erhalten konnte.

  2. AGLT (kein Partner)
    05. Februar 2013 08:23

    ad linker Gewaltimport aus D:

    Bei jedem internationalen Fußballmatch wird bekannten ausländischen Hooligans an der Grenze die Einreise verweigert. Warum geht das da und beim bekannt berüchtigten Schwarzen Block nicht? (Trifft übrigens auch auf die linken deutschen Mit-Strippenzieher beim schändlichen Treiben in der Votivkirche zu.)

    • Undine
      05. Februar 2013 09:14

      @AGLT

      Wie recht Sie haben! Ich finde es auch völlig in Ordnung, daß ausländ. Hooligans die Einreise verweigert wird. Warum diese Methode, sich das gewalttätige Gesindel wie den Schwarzen Block vom Leib zu halten, NICHT ANGEWENDET wird, ist unbegreiflich. Wo liegt da ein Unterschied zwischen den unerwünschten Gewalttätern?

  3. rundertischdgf (kein Partner)
    05. Februar 2013 00:04

    Die heutigen Nazis spucken, schlagen, treten und beschreien friedliche Menschen, die einen Ball besuchen wollen. Die Bilder zeigen es und sind keineswegs harmlos.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/02/03/die-neuen-nazis/

  4. Jacky (kein Partner)
    04. Februar 2013 19:54

    Die Art und Weise, wie Herr Unterberger hier den Wiener Polizeichef anschüttet, ihn in die Nähe des Göttinger Mescaleros rückt - das ist so widerlich, so dermaßen widerlich.

    Innerhalb weniger Jahre hat Unterberger es geschafft, vom ernstzunehmenden Journalisten zum üblen Hetzer abzusteigen. Na bravo.

    • fokus
      04. Februar 2013 19:59

      @Jacky

      Irgendeine Gehirnwäsche verhindert wohl, daß Sie URSACHE und WIRKUNG nicht auseinanderhalten können. Schade!

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 20:03

      Nicht alles was hinkt ist schon ein Vergleich.

    • Sonne (kein Partner)
      04. Februar 2013 21:06

      @ Jacky

      A.U. ist also ein "Hetzer" ?!

      Sie haben tatsächlich eine gestörte Wahrnehmung. Was nicht verwundert, wenn man offenbar in einem rosaroten Universum lebt, daher all`das als "Hetze" empfindet, was nicht der eigenen Meinung entspricht.

      Lernen sie auch andere Meinungen zu respektieren. Das ist natürlich schwer, wenn man ringsum nur Medien hat, deren Inhalte die eigenen Gedanken permanent bestätigen.

    • Undine
      04. Februar 2013 21:49

      @Sonne

      Für @Jacky und Co. sind wohl der "Falter" und das "Tatblatt" die Bibel und natürlich der ORF die alleinige Quelle seiner Weisheit.

  5. Neppomuck (kein Partner)
    04. Februar 2013 19:50

    Mölzer will Pürstl anzeigen.

    Reaktion seitens Pürstl:
    "Mölzer hätte den Flaschenwurf provoziert, da er durch die Demonstrantenmenge gegangen ist."

    Also Obacht, Leute.
    Provozieren sie niemanden, indem sie die Straße benützen, die ja bekanntermaßen für alle da ist.

    Für einen Volljuristen ist diese Grundhaltung ein Armutszeugnis.
    Ein Rücktritt wäre das Mindeste, was man, sei er auch von dem ehem. Innenminister PLatter eingesetzt worden, erwarten kann.

    • fokus
      04. Februar 2013 20:18

      @Neppomuck

      Klassische Täter-Opfer-Umkehr.
      Schuld ist immer das (rechte) Opfer, da kann der (linke) Täter gar nichts dafür.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 20:22

      Dass die Linken "nichts dafür können" stimmt meistenteils, aber muss man sie deshalb gleich frei herumlaufen lassen?

    • Undine
      04. Februar 2013 21:23

      @Neppomuck

      .....Sie meinen, weil diese zu bescheuert sind, um die Tragweite ihrer "Taten" erfassen zu können? :-)

    • fokus
      04. Februar 2013 21:54

      @Undine

      Ok, aber dann muß man sie besachwaltern und nicht frei auf der Straße herumlaufen lassen! ;-)

    • M.S.
      04. Februar 2013 22:23

      Mölzer ist halt selber schuld. Er war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.

  6. Einspruch! (kein Partner)
    04. Februar 2013 19:17

    @ "so schauts aus" 4.2.1013 12:46, 14:30, 17:46 etc

    Herr! Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie Ihren Nick wie "ssooschotsos!" aussprechen? Denken Sie kurz nach, auch wenn's schmerzt. Falls ja, ist Ihre Argumentation (was Sie dafür halten, meine ich) eher verständlich. "SSooschotsos!"

    Falls man Ihren Stil halt als "Argumentation" gelten lassen kann, etwa:

    "eigentlich sollte ich Ihnen ja garnicht antworten"
    "Ihr Posting ist nicht so wichtig"
    "Verhalten ist nervig und dumm"
    "Sie verstehen offenbar einiges nicht"
    "in Ihren feuchten Träumen vielleicht" (besonders geistreich, wirklich)
    "argumentationslose Keifer" (dem Argumentationlosen ist jeder . . . )
    "Ihr Posting ist sinnleeres Gelaber"
    "Sie schreiben einen aufgeregten Schmarrn"

    Den Wunsch unbescholtener Bürger, in ihrer Stadt unbelästigt zu einem Ball gehen zu dürfen, sehen Sie aus folgendem Grund für unberechtigt an:

    "Fakt ist, die Besucher hatten damit zu rechnen, dass ein paar erlebnisorientierte Demonstranten eine Bedrohung darstellen"

    Sowas nenne ich wirklich einen Euphemismus. Herr, sind wir schon wieder soweit wie zu jenen Zeiten, wo grölende Horden durch die Stadt ziehen und Wiener Bürger belästigen und verprügeln und als "Sau" beschimpfen durften (nur weil sie als "Illegale" glaubten sich alles erlauben zu dürfen)?

    Es muß doch möglich sein, dass man diesen Ball (der mir reichlich egal ist, aber es geht hier ums Prinzip) besuchen kann, ohne vom Pöbel insultiert zu werden! Ohne bespuckt, beschimpft und verprügelt zu werden. Wehret den Anfängen! Sssooschotsos!

    Ihnen zuliebe nochmals ganz langsam: Es muß doch möglich sein, dass man diesen Ball besuchen kann, OHNE vom Pöbel insultiert zu werden!

    Vermutlich sind Sie gegenteiliger Meinung. Oder nicht. Oder beides. Auch egal. Aber vielleicht ist Ihre aufgeregte Schreibe ja nicht Folge eines (nur von Ihnen nicht empfundenen) Argumentationsnotstandes, sondern chemisch bedingt (Entzug? oder vielleicht eine Straße zuviel?). Dann wären Sie exkulpiert. So wie der randalierende und insultierende Pöbel. Eben nur ein erlebnisorientierter Poster. Eigentlich keiner Notiz wert - also vergessen wir es.

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 19:38

      Meine Argumente finden sich hauptsächlich in meinem Eingangsposting, jenes das einen Link zum Interview enthält. Wenn wieder einmal nur Müll kommt reagiere ich natürlich entsprechend, wie die selektiv herausgegriffenen Textstücke zeigen. Natürlich bringe ich keine Argumente wenn ich einen ganz bestimmten Sachverhalt besprochen habe und wieder einmal für alles und jenes implizit zur Verantwortung gezogen werden. Ich kann auch schlecht ein Posting argumentativ angreifen, wenn dieses Posting selbst keine relevanten Argumente enthält.

      Auch Ihr Posting ist übrigens keineswegs so wichtig, dass es dieser prominenten Platzierung bedarf. Ist es Geltungssucht oder Unfähigkeit die einen dazu treibt? Wenn man einem User antworten will, so tut man dies üblicherweise über den "Antworten" Schriftzug unter dem betreffenden Posting.

      Gut also gehe ich auf das einzige ein, was sie offenbar als Argument sehen.
      Ja es muß doch möglich sein, dass man diesen Ball besuchen kann, OHNE vom Pöbel insultiert zu werden. Zwischen "muß" und ist "klafft" bei vielen Dingen eine Lücke, dafür kann aber die Polizei wenig, die hat getan was sie konnte und was bei solchen Szenarien üblich ist. Das habe ich argumentiert und das war mein Punkt.

    • M.S.
      04. Februar 2013 22:33

      Merkwürdig, dass beim Opernball noch nie ein Ballgast beim Eintreffen vor der Oper insultiert wurde, obwohl die Randalierer dort nicht weniger aggressiv agieren. Dort dürften also von der Polizei wirklich wirksame "Korridore" eingerichtet werden.

    • Undine
      05. Februar 2013 13:37

      @M.S.

      Naja, beim von den Linxlinken "traditionell" eifrig angefeindeten Opernball schwingen halt auch bereits die linken Brüder und Schwestern von einst das Tanzbein; wäre doch peinlich, wenn die Demonstrierer in ihrer Rage an einen ehemaligen Demonstrierer im Frack gerieten.

  7. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    04. Februar 2013 16:39

    Gerade lese ich im "heute" es habe eine Auseinanderstzung zwischen den Ballgästen und den Demonstranten gegeben wobei.....

    heute = Schmierenblatt!!

  8. Politicus1
    04. Februar 2013 15:34

    Fällt es nur mir auf?
    Dass der Oberste Stadtchef und für den Polizeieinsatz mitverantwortliche Dr. Häupl auf Untertauchstation ist!
    Er ist doch sonst so besorgt um das Image SEINES Wiens.
    Ist er jetzt zufrieden, dass nach den Zurufen seines linken Kulturstadtrats das Ansehen Wiens durch Spuck-, Eier- und Farbattacken in aller Welt vermehrt worden ist?

  9. Undine
    04. Februar 2013 13:51

    @So schauts aus

    Aha, so ticken also Leute, die das ganz in Ordnung finden, daß friedliche Ballbesucher, die sich auf ganz normale Weise auf eine "rauschende Ballnacht" freuen, auf dem Weg zum Ballsaal von massenhaftem gewaltbereitem Gesindel aufs Übelste attackiert werden!
    Und weil die Ballbesucher nicht die "freigehaltenen Korridore" benützen, müssen sie mit üblen massiven Anpöbelungen rechnen? Ja hoppla, wo sind wir denn?

    Sie schreiben:
    "Fakt ist, die Besucher hatten damit zu rechnen, dass ein paar erlebnisorientierte Demonstranten (ein winziger Teil der sonst friedlichen Menge) eine Bedrohung darstellen. "

    Die Menge hat nicht im geringsten einen friedlichen Eindruck gemacht! Wenn Sie sich nicht bedroht gefühlt hätten, ist das Ihre Sache; ich hätte mich gefürchtet!

    Was verstehen Sie unter ERLEBNISORIENTIERTEN DEMONSTRANTEN?
    Bitte um exakte Beantwortung meiner Frage.

    Wissen Sie was, ein Ball---ob Ihnen dessen Abhaltung paßt oder nicht---ist in Ö ein ganz normales fröhliches Fest mit sehr langer Tradition, und es muß eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT sein, daß man diesen oder jenen Ball UNGEFÄHRDET besuchen kann!

    WAS aber eindeutig VERBOTEN gehört, sind gewalttätige STÖR-Aktionen wie DIESE!
    Es darf überhaupt nicht passieren, daß Leuten, von denen man ganz genau weiß, was sie vorhaben, nämlich ihrer Neigung zu Gewalttätigkeit ungestraft, noch dazu vermummt, wie es diesen aufgehetzten LINKSEXTREMEN "erlaubt" wird, nachzukommen.

    Kapituliert man einfach vor diesen aus allen Himmelsrichtungen herangekarrten ERLEBNISORIENTIERTEN linxlinken Früchtchen? Wie es scheint, ist die Frage mit JA zu beantworten. Und der oberste Polizeichef spielt dieses Spielchen freudig mit. Eine Schande ist das.

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 14:30

      Eigentlich sollte ich Ihnen ja gar nicht antworten - dafür gibt es folgende Gründe:

      1.) Sie kommunizieren offenbar in einer eigenen Welt, ich habe deutlich geschrieben, dass ich sowas keineswegs in Ordnung finde. Solche Unterstellungen sparen Sie sich bitte in Zukunft.

      2.) Ist ihr Posting nicht so wichtig, dass es einen eigenen Platz ganz oben braucht, üblicherweise antwortet man unter den Postings, das ist mir bei Ihnen übrigens schon öfter aufgefallen.

      3.) Etwas in Großbuchstaben zu schreiben ist gleichbedeutend mit schreien. Ich weiß jetzt nicht ob Sie in einer verbalen Kommunikation auch einzelne Wörter schreien. Im realen Leben wäre dieses Verhalten wohl ziemlich verrückt, im Internet ist es einfach nervig und dumm.

      Trotzdem ganz kurz zu Ihrem Posting:
      "Erlebnisorientierte Demonstranten" ist kein wissenschaftlicher Begriff, insofern kann ich Ihnen nur eine persönliche Definition liefern. Das ist für mich jene Personengruppe, die auf Demonstrationen Stunk macht, Gewalt ausübt, Katz und Maus mit der Polizei spielt usw. Erlebnisorientiert deswegen, weil es diesen Menschen üblicherweise weniger um irgendwelche Inhalte geht, sondern um den Kampf mit dem Gegner, der Polizei oder sonstjemandem.

      Sie verstehen offenbar so einiges nicht. Verboten sind gewalttätige Störaktionen ohnehin. Jetzt kommt sicher, dass man dann die Demonstration bitte verbieten soll. Wenn man allerdings jede Demonstration verbietet, bei der jemand mitgehen könnte der Straftaten verübt, dann kann man das Versammlungsrecht gleich in die Tonne treten, was übrigens für alle mir bekannten politischen Richtungen gilt.

      Wo spielt der Polizeichef übrigens "diese Spielchen" mit? Soweit mir bekannt ist, war in den gesicherten Korridoren eine gefahrlose Anreise möglich, diese Anreisewege wurden nach allem was bekannt ist auch mit den Veranstaltern abgesprochen. Was soll die Polizei noch tun? Ein paar tausend völlig legal demonstrierende Personen wegprügeln weil ein paar Autonome Ballbesucher anspucken und mit Farbbeuteln bewerfen? In ihren feuchten Träumen vielleicht.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 15:31

      Undine
      Bin ganz ihrer Meinung!
      *******

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:28

      Zwei argumentationslose Keifer die sich nur aufregen aber keinen relevanten Sinngehalt zusammenbringen sind einer Meinung - welch eine Überraschung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:34

      Diese gewaltbereiten Knallfrösche und -köpfe als "erlebnisorientierte Demonstranten" zu bezeichnen ist nix als "Euphemismus pur", Herr "So schauts aus".
      Warum verbietet man nicht die Demonstrationen dieser Rotzlöffel?
      Nach dem Motto: Ihr habt die letzten Jahre bewiesen, wozu ihr fähig seid, jetzt hat sich's ausgeblödelt, und damit Schluss.
      Muss man warten, bis es Tote gibt?

      Zu dem Begriff "Akademikerball":
      Dort werden die meisten, meinetwegen ex äquo mit dem Ärzteball, Akademiker sein als auf allen sonstigen Ballveranstaltungen.

      Sollte man wissen.

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:46

      Meinetwegen können wir sie gerne als gewaltbereite Knallfrösche bezeichnen, ich hege keine Sympathien für diese Leute.
      Warum man die Demonstration nicht verbietet? Vielleicht weil die gewaltbereiten Knallfrösche eine Minderheit sind? Wenn man jede Demonstration verbietet an der gewaltbereite Knallfrösche teilnehmen, dann kann man das Demonstrationsrecht gleich einstampfen, das gilt übrigens für links wie für rechts.
      Das mit den Toten ist wohl auch ein wenig übertrieben. Aber wir könntens ja ausgleichend machen, wir nehmen die Demonstration in Sippenhaftung für die gewaltbereiten Knallfrösche und verbieten sie und gleichzeitig verbieten wir den "Akademikerball" zumal da ja im Vorjahr ein (der Randale eher unverdächtiger) Mann niedergeschlagen wurde. Haben also beide Seiten bewiesen wozu sie fähig sind - passt?

      Auch wenn dort ausschließlich Akademiker herumlaufen repräsentieren diese nicht ansatzweise den Akademiker an sich. Genau genommen sollte niemand einen Akademikerball abhalten, institutionell wäre das maximal im Zusammenhang mit der Universität gerechtfertigt - z.B. die Universität lädt herausragende Absolventen, da könnte man den Namen vielleicht als passend empfinden. Aber wie gesagt, eine Distanzierung der Universitäten hätte gereicht.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:04

      Wie schön, dass man immer Ausreden findet, wenn es sich um den linken Pöbel (nichtsnutzige Schmarotzer, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen) handelt. Was wäre, wenn es nicht linke Psychopathen gewesen wären, sondern ein rechter Mob? Oh, da wäre die Aufregung groß! Da wäre man schnell mit einem Verbot zur Stelle und es gäbe viele Anzeigen mit anschließender Verwahrung in der Justizanstalt. Aber so handelt es sich um die Guten und die dürfen alles. Genauso verhält es sich auch mit unseren Kültürbereichern, da findet man auch immer wieder Ausreden.
      Die Polizei, welche vom Steuerzahler bezahlt wird und nicht von den Politikern, hat die Aufgabe Bürger zu schützen und nicht Schützenhilfe für Chaoten (die sogar aus dem Ausland auf Steuerzahlers Kosten angekarrt werden) zu leisten.
      Dieses Bild zeigt nur, wie schlimm es um unsere "ach so tolle Dämokratie" steht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:05

      Merkwürdige Auffassung.
      Wir verzichten auf (gefährliche) Randale, wenn das Objekt unserer Entgleisungen auch verschwindet.
      Dann hätten die Krakeeler ja erreicht, was sie seit Jahren ziemlich ergebnislos versucht haben.
      Kein gutes Geschäft.
      Und den etwas überwutzelten Alt-Juso Konecny haben wohl die eigenen Leute vertrimmt. Was der Guteste auch gewusst haben dürfte, denn die Beschreibung "er (der Gegner) trug eine SS-Mütze mit irgendeiner Rune drauf" ist Quatsch.
      Außerdem waren nur gewaltbereite Linke auf der Straße und sonst niemand, der wildfremde Leute zu verprügeln vor hat.
      Da wollte sich ein in Vergessenheit geratener Polit-Greis wohl wieder in das Blickfeld der Antifa-Heldendarsteller bringen, so eine Art von provokativer Johannistrieb.
      Oder wurde jemand dingfest gemacht, der dem "Dritten Lager" zuzurechnen wäre?
      Na eben.

      "Agents provocateurs" mobil zu machen ist schließlich eine "Spezialität" der realitätsverlustigen Linken.

      Aber sogar dazu sind sie oft schon zu blöd.

    • M.S.
      04. Februar 2013 18:05

      @Undine

      "Und weil die Ballbesucher nicht die "freigehaltenen Korridore" benützen, müssen sie mit üblen massiven Anpöbelungen rechnen?"

      Nach den Bildern, die auf dem Video von M.N. (8 Uhr o2) zu sehen sind, wurden die Ballgäste nahe dem Eingang zur Ballveranstaltung auf gröbliches Weise attackiert, beschimpft und angespuckt. Die Polizisten, die zwischen den "Erlebnisorientierten" und den ankommenden Ballbesuchern herumspazierten und vor dessen Augen sich diese Szenen abspielten wiesen mittels Handbewegungen (so ähnlich wie man Fahzeugen winkt weiterzufahren) den Ballbesuchern den Weg. Wo war da ein Korridor? Einen Korridor, der von der Polizei gebildet wird, stellle ich mir etwas anders vor.

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:18

      @ MS - Vielleicht sollten sie mal mein Posting lesen und den Link anklicken. Die Angespuckten haben eben nicht einen der von der Polizei kommunizierten Korridore genutzt, daher konnte die Polizei auch erst nachträglich einschreiten - ist das so schwer zu verstehen?

      @ Neppomuck: Klar, den Typen haben die eigenen Leute vertrimmt...Muss ich mich jetzt auch so dumm stellen wie du und behaupten, dass die Leute aus dem Video von False Flag FPÖlern angespuckt wurden?

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:20

      Wie recht sie doch haben.
      „Eigentlich sollte ich ihnen ja gar nicht antworten.“

      Es kommt nämlich nichts, was von auch nur von mäßiger Bedeutung wäre.
      Selbst wenn sie den Rest ihres Lebens den Schnabel hielten, ein Philosoph wird nie und nimmermehr aus ihnen.

      Ende des „Gesprächs“.
      Das Leben ist kurz genug.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:26

      False Flag-Attacken sind eine Spezialität der Linken (Beispiel Tirol und andere).

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:30

      Na schau an, was fürs Nepperl erlaubt ist, sei dem So schauts aus lang nicht vergönnt. Weil False Flag Vorwürfe ohne jegliche Beweise darf natürlich nur der Neppomuck vorbringen, wenn man ihn darauf hinweist wird er pampig.

    • fokus
      04. Februar 2013 19:23

      @So schaut's aus

      Ihre obergescheiten Belehrungen können Sie sich sparen, dann kämen wir rascher zur Sache:

      Großschreibung kann auch HERVORHEBUNG bedeuten und nicht immer schreien.
      Bitte, um Differenzierung!!!!!!

      Gewaltbereite Demonstranten, die trotz Verbot vermummt auftreten (da weiß man bereits, was die im Schilde führen), hat man sofort von einer angeblich friedlichen Kundgebung zu entfernen, denn der Rechtsstaat darf auch nicht durch "erlebnisorientierte Chaoten bzw. Idioten" ausgehebelt werden und wenn der Polizei nicht möglich ist, friedliche Ballbesucher vor Übergriffen wie BESPUCKEN, FARBBEUTELBESCHÄDIGUNGEN, SACHBESCHÄDIGUNGEN etc. zu schützen, dann hat man SOLCHE - nämlich gewalttätige Demonstrationen - im Unterschied zu friedlichen - ganz einfach zu verbieten.
      Unbescholtene Bürger müssen KEINESFALLS Gewalt und Übergriffe in Kauf nehmen, sicher nicht!

      Nächstes Jahr ist beim ersten Erscheinen dieses "schwarzen Blocks", noch dazu aus dem Ausland, die Demo sofort zu beenden, denn diese Zustände sind UNTRAGBAR!

    • S.B.
      04. Februar 2013 19:25

      @Undine

      Absolut richtig!

      ******

    • fokus
      04. Februar 2013 19:26

      @Neppomuck

      100%ig richtig!!!!!

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 19:43

      @ fokus: Ja dann entfernens Mal die Vermummten... Falls es Ihnen schon aufgefallen ist, diese Menschen haben nicht nur ihren Spaß daran die Polizei zu häkeln (deshalb erlebnisorientiert) sondern sie haben dafür auch Taktitken auf Lager.
      Vor dem PC ist da natürlich gscheit reden, wenn wir Superman als Polizeichef hätten würde das auch funktionieren. Der fliegt dann mit Superspeed ein paar Mal in die Menge und fasst die Vermummten heraus und sperrt sie in die Schurkenzelle, danach begleitet er jeden einzelnen Ballbesucher der nicht die Korridore nutzen will oder kann und hält schützend sein Cape über sie.

    • fokus
      04. Februar 2013 19:47

      @So schauts aus

      Aha, dann muß also der Rechtsstaat vor ein paar Chaoten kapitulieren?
      Nein, so weit darf es nicht kommen, daß die Anarchos unsere Straßen beherrschen.
      Es ist die ureigenste Aufgabe der Polizei diese friedlichen Ballbesucher zu schützen und nochmals ganz langsam zum Mitschreiben:

      Wenn das nicht möglich ist, dann handelt es sich um eine gewalttätige Kundgebgung, die gar nicht erst genehmigt werden darf!!!!!
      So einfach ist das. Nächstes Jahr wird diese Veranstaltung die Nagelprobe für unsere Rechtsordnung.

    • Undine
      04. Februar 2013 19:59

      @So schauts aus

      Sie verwenden, um etwas hervorzuheben, FETTDRUCK*, ich hingegen Majuskel. Na und?

      Das meiste haben die Mitposter geklärt. Eines möchte ich aber doch nicht unerwähnt lassen: Vielleicht können Sie sich in die sehr hübsche junge blonde Dame in ihrer Ballrobe hineindenken, die voller Vorfreude am Arm eines Herrn zur Hofburg geht. Und dann DAS: Die beiden werden von einem aufgehetzten unberechenbaren Mob gejagt, mit Farbe beschmutzt---und ANGESPUCKT (diesmal könnte ich wirklich schreien vor Zorn und Ekel!). Sind Sie schon einmal angespuckt worden?

      Und ist es tatsächlich normal, daß man in einer Europäischen Hauptstadt Angst haben muß, in festlicher Kleidung auf der Straße zu gehen? Wo es vor Polizisten nur so wimmelt und dennoch kann man nicht vor solch menschlichem Abschaum geschützt werden? Warum werden nicht in ausreichender Entfernung Absperrgitter aufgestellt? Weiß die Polizei noch immer nicht, wie sich diese Horden aufführen?

      *Ich kann leider nicht mit Fettdruck schreiben und werde weiterhin zur Betonung und Übersichtlichkeit Großbuchstaben benützen.

    • Sonne (kein Partner)
      04. Februar 2013 20:53

      @Undine

      Es ist durchaus üblich und weitverbreitet (ich mache es auch), durch Großschreibung eines Wortes dessen Bedeutung hervorzuheben.
      Ich würde das niemals als "Schreien" interpretieren.

      Aber wie der Schelm ist, so denkt er. So schauts aus.

    • Undine
      04. Februar 2013 21:53

      @Sonne

      Auch für weiter unten*********+! :-)

    • So schauts aus (kein Partner)
      05. Februar 2013 19:42

      Schön, dass Sie nur auf einen meiner Punkte eingehen.
      Sie können nicht fett schreiben? Nun ich will ihnen das gerne vermitteln - http://de.selfhtml.org/html/text/physisch.htm
      Bitte schön, unter "Erläuterung" der erste Punkt. Es ist keine Hexerei.
      Hier noch einfacher: http://forum.npage.de/html-css/23952-fette-schrift-html.html

      Großschreibung wird im Internet so gut wie immer mit schreien assoziiert, dazu muss man kein Schelm sein, das habe ich nicht erfunden. Suchen sie nach Begriffen wie "Netiquette", "Schreien + Großschreibung" usw.

      Ich frage mich weiters, ob Ihnen diese ständige Sternderlbestätigung nicht selbst langsam etwas dumm vorkommt. Sie sollten vielleicht mehr Zeit dafür aufwenden relevante Argumente vorzubringen und weniger dafür argumentativ dürftige Postings mit Sternchen zu bejubeln.

      ***********************!!++ ;;;===))))

    • diko
      05. Februar 2013 19:58

      So schauts aus (kein Partner)
      dem Stil nach trollen Sie schon seit langem in diesem Blog - unter anderem, wie auch unter einem Partner Pseudonym. Und erhalten scheints Zeilenhonorar oder doch pauschaliert ?

    • Sonne (kein Partner)
      05. Februar 2013 21:59

      @ so schauts aus

      Wie die "Regeln" im Internet sind - wann man groß oder klein, fett oder dünn etc. schreibt, ist manchen Menschen schlichtweg wurscht - ich habe mich z.B. nie darüber informiert. Ich kann nur von mir reden - ich neige nicht dazu, mich an von beliebigen Leuten erstellte Regeln bzw. Schreibweisen zu halten. Wäre ja noch schöner, dass einem jemand vorschreibt, WIE man im Internet WAS zu schreiben hat.

      Offenbar orientiert sich auch Undine - mit gutem Recht - nicht an derartigen Regeln. Ich habe noch nie an "Schreien" gedacht, wenn ich ein Wort in Großbuchstaben schreibe, lese daher auch bei Undine eine "Hervorhebung" und kein "Schreien".

      Was immer sie assoziieren, ist doch wirklich ihr Problem.

      Im übrigen finde ich es recht unverschämt, dass sie hier permanent Poster persönlich angreifen.

      Mit den Nettiquette-Regeln im Internet dürften sie es jedenfalls offenbar weniger genau nehmen.

    • So schauts aus (kein Partner)
      05. Februar 2013 22:33

      @ diko: Ein ganz neuer Schmäh - Troll und bezahlter Poster wow! Ich leg noch einen drauf: Aus der Löwelstraße hihi Linkslink, rotgrün usw. eh klar. Gähn.

      @ Sonne: Schauns natürlich ist das keine Verpflichtung und sie können sowas als Dinosaurier natürlich ignorieren, es gibt (glücklicherweise) keine Internetpolizei die sowas verfolgt. Sie können auch ins Sacher gehen, mit "dere Oida" grüßen und einen festen "Greanen" aufziehen. Wäre ja noch schöner wenn man sich nach von beliebigen Menschen erfundenen Regeln richten müsste... Kann auch niemand verbieten. Tatsache ist, dass die Großschrift in der Netzkommunikation praktisch immer als schreien gewertet wird, wie gesagt, ich habe das nicht erfunden.

      Wenn ich einzelne Poster angreife, dann hat das Gründe, die können sie meist in den entsprechenden Postings nachlesen, bei Undine habe ich einen Teil der Gründe sogar übersichtlich in drei Punkten aufgeschlüsselt.

    • Sonne (kein Partner)
      06. Februar 2013 07:26

      @ so schauts aus

      Ihre überzeichneten und geschmacklosen Beispiele für Tabubrüche möchte ich gar nicht kommentieren. Sagt eher was über sie aus.

      Wenn eine Internetpolizei nix besseres zu tun hat, als sich um Groß- oder Kleinschreibung zu kümmern, bei all dem Dreck, der sich sonst im weiten Netz so tut, dann gute Nacht (ich bin übrigens sehr wenig in Foren/Internet unterwegs, weiß meine Zeit besser zu nutzen, daher sind mir solche Regeln auch fremd

      So ein zartbesaitetes Sensibelchen scheinen sie ja nicht zu sein, dass sie sich vor "schreienden" Großbuchstaben fürchten müssen, was immer es für Regelungen dafür geben mag.

      Zu ihrer "Nettiquett": Mein Gott, jeder hat seine Gründe warum er wen angreift, die Anführung derselben macht die Angriffe nicht höflicher.

  10. Obrist
    04. Februar 2013 13:18

    Wenn Anrainern nach einem arbeitsreichen Tag der Zutritt zu ihren Wohnungen in der Innenstadt mit den Worten:`Befehl vom Herrn Bürgermeister, wir dürfen niemanden durchlassen´verwehrt wird, dann ist das schon ein veritabler Skandal. Umsomehr als Journalisten mit dem Presseausweis wachelnd sich ungehindert bewegen konnten.
    Bereits im Vorfeld hätte man Anrainer und Geschäftsleute über die zu erwartenden Maßnahmen informieren müssen; die verwüstete Spiegel -, und Plankengasse mit den zerkratzten Fahrzeugen, brennendem Altpapier und zerstörten Blumenbehältern hat der Herr Polizeipräsident wohl nicht bemerkt, whnt hier doch eh nur der Klassenfeind....

    • Undine
      04. Februar 2013 13:58

      @Obrist

      ************!

      ".....die verwüstete Spiegel -, und Plankengasse mit den zerkratzten Fahrzeugen, brennendem Altpapier und zerstörten Blumenbehältern hat der Herr Polizeipräsident wohl nicht bemerkt, whnt hier doch eh nur der Klassenfeind...."

      Wäre dieser Vandalismus von "Nichtlinken" verursacht worden, würde man diese Bilder der Verwüstung erst noch so richtig aufbauschen und dann ständig im ORF mit entsprechendem Betroffenheitsblick und entrüsteter Stimme zeigen.

  11. So schauts aus (kein Partner)
    04. Februar 2013 12:46

    Nein, nicht die beste Polizeitruppe der Welt kann eine große Menge von Menschen, die von teilweise unbekannten Orten kommt, in so einer Situation beschützen.

    Aber wir brauchen auch die Unterstützung der Ballgäste, das haben wir auch im Vorfeld mit den Veranstaltern besprochen. Wenn dann aber einzelne Leute nicht, wie ausgemacht, mit dem Taxi oder der U-Bahn auf den freigehaltenen Routen zur Hofburg fahren, sondern mitten durch die Demonstranten spazieren, können wir nicht verhindern, dass sie bespuckt werden. Wir können nur so schnell wie möglich zu ihnen eilen und sie schützen.
    http://kurier.at/chronik/wien/akademikerball-schlagabtausch-nach-der-ballnacht/3.088.216

    Angemerkt sei: Ich bin strikt gegen solche Aktionen, diesen Kasperlball sollte man im Idealfall ignorieren. Eine Distanzierung der Universitäten wäre aber angesichts des Namens "Akademikerball" formal angebracht gewesen - mehr aber nicht. Fakt ist, die Besucher hatten damit zu rechnen, dass ein paar erlebnisorientierte Demonstranten (ein winziger Teil der sonst friedlichen Menge) eine Bedrohung darstellen. Da kann man natürlich berechtigterweise meinen, dass das ungehörig ist, das macht die Bedrohung aber nicht geringer. Wenn man dann als Ballbesucher den polizeilichen Rat ignoriert, die Schutzmöglichkeiten nicht wahrnimmt und durch die Demonstrationen spaziert, dann muss man mit solchen Dingen rechnen. Der Ball war, ähnlich dem Opernball in früheren Zeiten, großräumig abgeschottet. Wenn man dann aber nicht die freigehaltenen Korridore nutzt, setzt man sich bewußt den Gefahren aus.

    Seine billige Interpretation der Sachlage nutzt Unterberger jetzt natürlich um das Bedrohungszenario der linkslinken Polizei heraufzubeschwören und es funktioniert, wie es bei der Klientel zu erwarten ist, wunderbar. Tatsache ist, am Verhalten der Polizei gibt es in dieser Hinsicht nichts zu bemängeln. Aber vielleicht kriegt ja beim nächsten "Akademikerball" jeder Gast einen Peilsender und persönlichen 100 Mann Polizeischutz. Dann gibts aber wohl leider auch kein Spuckvideo mehr, das kam der FPÖ ja sicher nicht ganz ungelegen.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 15:35

      Dafür gibt es absolut keine Ausreden.
      Diese schäbige Aktion zeigt den Charakter dieser miesen linken Feudalherrschaft! Doch Gottes Mühlen mahlen langsam aber stetig und wir sind bereits bei stetig angekommen.

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:31

      Welche schäbige Aktion? In meinem Posting geht es hauptsächlich um den Polizeieinsatz, warum der sicher nicht einer schäbigen Aktion entspricht habe ich argumentiert, ihr Posting besteht jedoch nur sinnfreiem Gelaber, als "Argument" muss dann Gott herhalten.

    • Sonne (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:02

      @ so schauts aus

      Wie lieb. Als "erlebnisorientiert" bezeichnet ja der Verfassungsschutz Linksextremisten, die auf Leute eindreschen. Unpolitisch? Na klar, als ob sie nicht seit Wochen allein durch line Vereine und Medien schon ordentlich unterstützt und aufgehetzt worden wären - inklusive Hetze des Stadtrates.

      Übrigens weiß man schon wer die Reise- und Logiekosten für die Gäste aus Deutschland trägt ? Die ÖH ? Die ÖH, die alle Studenten zur Demonstration aufgerufen hat und auf deren Kosten ihre deutschen Anarchofreunde eingeladen hat ? Kleine Erlebnisorientierungsreise nach Wien. Wie kommt man da sonst so billig hin ?

      Letztes Jahr haben die Demonstranten bei ihrem kleinen Erlebnisorientierungsspielchen versucht mit bengalischem Feuer eine Burschenschafterbude auszuräuchern (in der sich noch Ballbesucher aufhielten). Ich werde nie vergessen, dass so etwas von den Medien einfach ignoriert wurde. Hingegen durfte man das Gesicht des Herrn Konecney tagtäglich "bewundern". Womöglich haben ihn ein paar Anarchos für einen "alten Herrn" der Burschenschafter gehalten, der von der "vorgegebenen Route" abgekommen ist, als sie ihm ein blaues Auge schlugen (und nein, ich will ihn nicht verhöhnen).

      Aber ich muss gestehen, als ich auf dem Video gesehen habe, wie dieser eine Fratz der Frau ins Gesicht schlatzt, da dachte ich - wenn der das mit mir macht, hat er den Handabdruck in seinem Gesicht. Aber das sagt sich wohl leicht, wenn man nicht mitten durch diese radikale Horde gehen muss.

      Hätte der Begleiter des Mädels dem Fratzen eine gewatscht, wäre das sicher auch gaaaanz, gaaanz böse gewesen und von nichts anderem wäre mehr berichtet worden in den nächsten Tagen (wie es ja die GrünInnen bei einer Frau vorexerziert haben, die sich mit Pfefferspray gewehrt hat - sie, diese böse, böse, böse Frau aber auch. Was erlaubt sich die, sich zu schützen!)

      Wie würden denn diese linken Demonstranten bezeichnet werden, wenn es Rechte wären ? Auch als "erlebnisorientierte Haserl" ? Mit Sicherheit nicht.

      Was würde der Herr Polizeipräsident denn anordnen wenn Transparente geschwungen würden wie "Nazis kaltmachen" - also all die Menschen in dem Ballsaal da drinnen sind Nazis ? Naja, aus der Sicht der Linken ist in Österreich ist sowieso jeder Nazi, der nicht ihre Meinung teilt. "Und willst du nicht mein Bruder sein..."

      "Nazis kaltmachen", das darf man in Österreich schon sagen, das ist politisch korrekt.

      Das war kein Satz, der schnell mal unbedacht geäußert wurde - nein, sondern ein gemaltes, an einem Auto prangendes, riesiges Transparent - keiner hat angeordnet es zu entfernen (gehört das nicht zur Polizeiarbeit ?) Ach so, ich hab ganz vergessen, das gehört zum "erlebnisorientierten Spielchen", das darf man nicht stören.

      Wer - @ "so schauts aus" - ist durch die Demonstration "spaziert" ? Woher wissen sie das so genau ? Waren sie an allen Orten gleichzeitig ?

      Wir haben diese Meute jedes Jahr vor unserem Fenster - die Atmosphäre die Linksextremisten hier verbreiten, stinkt nach Gewalt und Hass.
      Wenn die könnten wie sie wollten....

      Ja, den einzelnen Polizisten muss man wahrlich dankbar sein, sonst wäre wer weiß was passiert und wie ich heute erfahren habe (lt. Polizist), hatte man auch mehr Gewalt befürchtet (im Gegensatz zur Aussage des Polizeipräsidenten). Es ist tatsächlich noch gimpflich verlaufen, dafür kann man dankbar sein.

      @ So schauts aus - sie sagen "Kasperlball" in der Hofburg (wie die ihren Ball nennen, kann ihnen wurscht sein, da sind genug Akademiker drinnen), andere finden vielleicht den Life-Ball (schon gar nicht im Rathaus) angebracht. Mir ist er wurscht, vielen anderen nicht, vor allem tiefgläubigen Menschen.

      Sagen uns also die Linken was sein darf und was nicht?

      Haben sie schon mal Andersdenkende dort demonstrieren gesehen, vor einem Life-Ball? Nein, man lässt alle feiern, wie es ihnen gefällt. Nur die Linken lassen andere nicht feiern. Sie fordern nur von anderen, was sie selber nicht bereit sind zu geben - wie immer. So viel zur Toleranz der Linken.

      Zu ihrem Vorwurf, die Ballbesucher wären nicht auf der Route geblieben: Wenn Taxifahrer aus Angst die Gäste nicht mehr weitertransportieren wollen/können (sie wissen doch sicher, dass die Demonstranten die Zufahrt blockiert hatten), wie sollen denn diese Gäste ihrer Meinung nach der vorgegebenen Route gemäß zum Ball kommen ? Sollen sie über die Radikalos drüberfliegen ?

      Und nein, beim Opernball kam mit Sicherheit kein Demonstrant je auch nur in die Nähe eines Besuchers. Na die Reaktionen der Sirenen (=Medien) und der Politik hätten mich interessiert, wäre Häupl mit Farbbeuteln attackiert worden oder einer Besucherin gar ins Gesicht gespuckt, einer anderen eine Flasche ins Gesicht geworfen (Augenzeugenbericht) etc. Wie hätte der Polizeipräsident kommentiert ? Der wäre ordentlich geputzt worden von seinem Herrn und Meister.

      Versuchen sie doch das, was passiert ist (und ja, alles hätte noch viiiel schlimmer sein können), unter einem anderen Vorzeichen zu betrachten: rechts statt links einsetzen - man muss nicht viel Fantasie haben, um sich die Ergüsse der politischen und medialen Sirenen auszumalen.

      Gelten also in einem Rechtsstaat für Linke andere Regeln als für Nichtlinke ? Offenbar.

      Und was wirklich bei vielen linken Postern in den diversen Medien auffällt - sie haben auch noch die Frechheit die Betroffenen zu verhöhnen, indem sie unterjubeln wollen, die FPÖ könne sich so als "Opfer" fühlen, was ihr gelegen käme.

      Genau, eigentlich sollten doch alle Bedrohten und Betroffenen den Linksextremisten gefälligst dankbar sein.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:17

      Sonne
      *****
      Zum Life-Ball möchte ich noch sagen, dass ich es ekelhaft und pervers finde, ständig Nackerte Schwulis und Lebis sehen zu müssen. Ich habe noch gelernt, dass man seine Schlafzimmergschichterln noch im stillen Kämmerlein auslebt und nicht vor aller Augen. Früher gab es sogar einen Paragraphen der hieß: "öffentliches Ärgernis". Man durfte nicht einmal küssen in der Öffentlichkeit geschweige seinen A... in die Kamera halten. Aber das düfen diese perversen sorry Früchtchen allerorts.
      Nein, nicht wir sind die Bösen, das wird uns nur eingeredet. Aber es gibt gottseidank noch mehr Menschen in diesem Land, für die Anstand, Moral nicht nur Floskeln sind. Und gerade weil die Mehrheit der österr. Bevölkerung anständig ist, werden solche Kreaturen (incl. Volksverräter) nicht aus dem Land mit nassen Fetzen gejagt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, wenn es zu viel wird ...

    • M.S.
      04. Februar 2013 18:24

      @Sonne

      Vollinhaltlich gleicher Meinung!

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:25

      @ Sonne: Reicht jetzt, wenn sie das Posting zusammenfassen und einen entsprechenden Bezug zu meinen Argumenten herstellen werde ich darauf eingehen. Endlospostings in denen alles und sonstwas belabert wird, gewürzt mit unterschwelligen Unterstellungen und sonstigem Bullshit habe ich schon genug gelesen, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich habe keinerlei Meinung zur ÖH, dem letzten Jahr oder sonstwas abgegeben, nichts gutgeheißen o.ä.das können sie jemandem erzählen den es interessiert, das hat jedenfalls nichts mit meinem Posting zu tun auf welches sie antworten. Ich habe mich hauptsächlich auf den Polizeieinsatz bezogen. Wenn sie den Zorn auf ihre linken Gespenster loswerden wollen sind sie bei mir nicht richtig.

    • Sonne (kein Partner)
      04. Februar 2013 19:26

      Da müssen 2 Personen aus dem Taxi und sollen nunmehr wie weiterkommen ?

      Die Frau ist offenbar nicht nur 1x bespuckt worden, sondern von verschiedenen Buberln ohne Konsequenzen - siehe:

      http://www.youtube.com/watch?v=nIQENO-ziWI

      @ so schauts aus.

      Ich habe ihre Intention verstanden, kann nicht durch Videos beurteilen wie sinnvoll die polizeiliche Logistik ist.
      Fakt ist, dass viel Polizei da war, aber - wie man auch auf den Videos sieht - die Demonstranten kreuz und quer laufen und Leute verfolgen konnten. Was mich vor allem störte, war die süffisante Art wie Herr Pürstel das ganze kommentierte.

      Ja, es war mir ein Bedürfnis meinen Zorn über eine aufgehetzte Masse junger Leute auszulassenm, die offenbar von Linksextremen massiv indoktriniert wurden.
      Sie müssen mir auch nicht antworten. Mich interessieren Eindrücke von Leuten, die dort waren (siehe auch Neppomuk). Habe heute auch im Büro Kommentare gehört, die jedenfalls den netten Kommentaren diverser Journalisten (Kurier, Österreich etc.) "Ich war mitten unter ihnen und alle waren lieb" heftig widersprochen haben.

  12. Wolfgang Bauer
    04. Februar 2013 12:33

    Vollends unfassbar ist, dass Polizeipräsident Pürstl erklärt, dass die Veranstaltung ja nur stattfinden konnte, weil es die schützende Polizei gibt.

    Was in Gotte Namen soll das heißen? Wird die Polizei nächstes Jahr den Schutz verweigern? Und den Ball dann verbieten, da die Sicherheit nicht gewährleistet ist?

  13. Wolfram Schrems (kein Partner)
    04. Februar 2013 12:16

    Als Betrachter der Videos und als Beobachter der Szene hat man tatsächlich seit Jahren den Eindruck, daß eine politische Weisung an die Polizei bestehen muß, den Mob möglichst nahe an politisch Mißliebige (unter ihnen z. B. Väterrechtler, Abtreibungsgegner, nicht-linke Politiker) herankommen zu lassen.

    Körperverletzung und Mord sollen zwar ausgeschlossen sein, nicht aber Einschüchterung, Bedrohung und sonstige Maßnahmen, den Mißliebigen ihr politisches Engagement zu verleiden.

    Die "Anarcho-"Szene also als Helferlein der Mächtigen? "Anarchie" als Mittel, das "von oben" eingesetzt wird?

    Wenn es Knopf auf Spitz geht, ist von unserer "Demokratie" nicht mehr viel übrig.

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 12:51

      Siehe mein Kommentar oben.
      Keine Polizei der Welt kann bei solchen Szenarien für so viele Menschen Schutz bieten, wenn diese die Schutzmaßnahmen nicht wahrnehmen. Wenn man nicht mit den Sicherheitskräften kooperiert und durch die Demonstration (statt durch die freigehaltenen Wege) spazieren will, dann ist das sicher nicht die Schuld der Polizei, die hat nämlich limitierte Ressourcen und kann nicht jedem Besucher ein Privatkommando stellen.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 15:38

      Die Menschen welche man beschützen hätte müssen, sind jene die für den Sold dieser Polizisten Steuern bezahlen. Der linke Pöbel jedoch schmarotzt nur und zerstört fremdes Eigentum und das mit dem Wissen nein sogar Aufforderung der miesen, dreckigen Politiker, die das österr. Volk verraten.
      Hochmut kommt vor dem Fall!

    • So schauts aus (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:35

      Man hat die Menschen im Rahmen der Möglichkeiten beschützt. Warum man keinen Rundumschutz für alle (vor allem jene die nicht mit der Polizei kooperieren) realisieren kann habe ich an anderer Stelle ausargumentiert. Sie ignorieren das beharrlich und schreiben einen aufgeregten Schmarrn.

    • fokus
      04. Februar 2013 19:29

      @So schaut's aus

      Und nocheinmal:

      Wenn die Polizei friedliche Ballbesucher vor einem gewalttätigen Straßenmob nicht mehr beschützen kann, darf man solche Kundgebungen nicht zulassen!!!!

      So einfach ist das.

    • Undine
      04. Februar 2013 21:18

      @fokus

      "Wenn die Polizei friedliche Ballbesucher vor einem gewalttätigen Straßenmob nicht mehr beschützen kann, darf man solche Kundgebungen nicht zulassen!!!!"

      ********* für diesen Satz; alles andere käme einer Kapitulation vor dem gewalttätigen linxlinken Mob gleich!

  14. kamamur (kein Partner)
    04. Februar 2013 12:16

    Obwohl schon einmal gepostet passt es in diesem Zusammenhang weit besser:

    "Mit dieser Demo haben sich Grüne, SPÖ und sollte die ÖVP dazu nicht klar Stellung beziehen, für die kommende Nationalratswahl keinen guten Dienst erwiesen. Für mich stellt sich, wenn ich solche Bilder sehe die Frage, wie lange noch die Anhänger der FPÖ friedlich diesem Treiben zusehen.

    Ob Polizeichef Pürstl dann im Krisenfall diesem auch gewachsen ist sei dahingestellt, sicher ist jedoch, dass er sein Familienleben weitgehend nach hinten verlagern wird müssen.

  15. Neppomuck (kein Partner)
    04. Februar 2013 10:56

    Eier und Hassreden.

    Einen von mir am Heldenplatz am Boden unmittelbar neben den Mobil-Barrikaden vorgefundenen, 2 m neben dem Polizeikordon und damit quasi „unter Polizeischutz“ stehenden Eierkarton (15 Stck.) wollte ich einem der dort wie Ölgötzen herum stehenden Polizisten zur Aufbewahrung übergeben. Der Beamte weigerte sich strikt, diesen entgegen zu nehmen. Der Besitzer der Hühnerembryonen kam dazu und wollte mir den Karton wegnehmen; auf meine Frage, wie sein Besitznachweis aussähe, erklärte er, dass 4 Zeugen betätigen könnten, dass dies „seine Eier“ wären.
    Der Polizist sah teilnahmslos in die Ferne.
    Auf meine weitere Frage, was er denn mit den 15 Eierchen „Klasse A L“ so vorhabe, antwortete der potentielle Umsatz-Bringer von Putzereien mit den Worten, er bräuchte diese für ein Omelett.
    Der Polizist grinste nun etwas dämlich.
    Mein Hinweis, dass die Zubereitung von Omeletts ohne Pfanne, Fett, Zwiebeln und Herd kaum zu bewerkstelligen wäre, löste bei dem Herrn Vertreter der Ordnungsmacht keine weitere Reaktion aus, die gewaltsame Abnahme des Kartons seitens des vorgeblichen Besitzers übersah er dann geflissentlich.

    Man musste den Eindruck gewinnen, hier herrsche eine Kumpanei zwischen Gesetz und Terror vor, die ihresgleichen sucht.

    Dann kam ein gewisser Herr Schasrach oder Scharsach am Podium daneben zu Wort und nützte die ihm gegebene Gelegenheit, sich zu verbreitern dazu aus, hemmungslos gegen Burschenschaften im Allgemeinen und gegen die AB! Olympia im Besonderen zu hetzen. Er stellte die Verdienste der Kommilitonen anno 1848 in Abrede, bezichtigte alle Farbentragenden, seit jeher nur Mord und Totschlag in ihren Bannern zu führen - so sollten die Mörder von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, „verdienstvolle Spartakisten“, wie man weiß, von Burschenschaftern umgebracht worden sein. Die allerdings der damaligen SPD angehört haben müssen, denn die Verantwortung für diese Morde wurden von den deutschen Sozis der Zwischenkriegszeit längst zugegeben. Weiter skizzierte er die Burschenschaft Olympia als einen Hort der Wiederbetätigung, von Nazis der schlimmsten Sorte und eine immer mehr um sich greifende Zelle der Vergiftung junger Geister mit nationalsozialistischem Gedankengut, allen voran der 3. Parlamentspräsident Graf.

    Kurz, in seiner etwa 5 minütigen Darstellung machte er sich etlicher Vergehen schuldig, die jedem Rechten im Land ein Verfahren und letztlich eine Verurteilung zu mindestens 15 Monaten Haft eingebracht hätte.

    Narrenfreiheit?

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 11:01

      Korrektur.

      Soll heißen: "... Mord und Totschlag in ihren Bannern zu führen - so sollten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, „verdienstvolle Spartakisten“, wie man weiß, von Burschenschaftern umgebracht worden sein."

      Pardon.

    • Sonne (kein Partner)
      04. Februar 2013 18:17

      @Neppomuck

      All`die hasserfüllten Lügen dürfen ohne Konsequenzen vor den Augen/Ohren der Polizei vorgetragen werden. Nennt man das nicht "Geschichtsrevision" ?
      Es wird gehetzt und aufgewühlt - man kennt es aus der Geschichte.

      Der rote Faschismus blüht und gedeiht während Verfassungsschutz das alles unter "Erlebnisorientierung" (die bei solchen Veranstaltungen aufgehussten Jugendlichen sind ja ganz a-politisch, wie man weiß....links kann man nämlich nicht indoktriniert und vergiftet werden) abgelegt wird und die Polizei sich mit den Demonstranten offenbar verbrüdert.

      Eine sehr bedenkliche Entwicklung.

  16. Torres (kein Partner)
    04. Februar 2013 10:32

    Die "andere Seite" hat sich ja beklagt, dass ein Ballbesucher angeblich einem "friedlichen" Demonstranten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hätte. Sollte das stimmen, muss man erstens annehmen, dass sich der betreffende Ballbesucher wohl bedroht gefühlt hat und sich zweitens fragen, wieso es denn die Polizei zugelassn hat, dass die Demonstranten den Ballgästen so nahe kommen konnten - der Spray wirkt ja wohl nicht auf 20 m Entfernung.

  17. LeoXI (kein Partner)
    04. Februar 2013 10:12

    @ Konrad Loräntz: "Mir ist nicht klar, wie die ehrlich moralbewegten Protestierer wissen können, dass bei diesem Ball verbotenes Gedankengut in den Köpfen mancher nistet .......... Kategorie "Böses Vorurteil"

    Längst kein Vorurteil mehr, das gilt heute als gesichertes, flächendeckend medial gewalztes Wissen. Von der - angeblich - Qualitätspresse über 24h Staatsfunk bis hinunter in den letzten U-Bahndreck wird geschürt und suggeriert, wer die Bösen, Gefährlichen sind. Bei den Grün-Kommunisten fällt das auf jenen Boden, der 70 Jahre hindurch mit Blut, Gewalt und Menschenverachtung getränkt war.

    Naiv zu glauben, das sei keine Absicht. Ein klares Feindbild und Freiwild erleichtert, wie die Geschichte zeigt, den Herrschenden das Regieren. Der Vorteil der großflächigen Gehirnwäsche (Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein) besteht darin, dass auch die (durchaus nicht gewaltaffinen) Massen so eine Treibjagd auf die bekannt Bösen gar nicht mehr als besonders furchtbar empfinden, trifft es doch ohnedies die Richtigen. Auch hier findet sich anschauliches historisches Parallelmaterial ......

    In den Journalistik-Schreibstuben wiederum herrscht - neben historischer Unwissenheit als geradezu schon Berufsvoraussetzung - die Vorgabe "Wes Brot ich ess ...."

    Und die wissenden Gottöberen, die grundsätzlich denken könnten und Meinung vorgeben, sind die wahren Einpeitscher jener Geisteshaltung, die wir am vergangenen Freitag in Wien erleben durften. Über alles erhabene, sich liberal gebende, qualitätsmediale Schreibtischtäter, die von ihren Hamburger Hochhäusern aus Wegbereiter genau dieses Ungeistes sind. Die vorgeben, wer als vogelfrei zu gelten hat, wer Dreck ist und auf wen man zum Schutz der Demokratie und ihrer Werte schon mal hinspucken darf ....

    Die Vollversager sind wieder einmal die Schwarzen, die vor lauter Oberjäger-Geldzählerei und klammheimlicher Freude darüber, dass die Blauen fest drankommen, gar nicht merken, dass der von ihnen mitgetragene Kampf gegen Rechts ihnen selbst das Wasser abgräbt.

  18. meinrad (kein Partner)
    04. Februar 2013 10:12

    Kann mir bitte jemand sagen, wie es um die Untreue- und Amtsmissbrauchsvorwürfe gegen Faymann und Ostermayer bestellt ist???

    • kaffka (kein Partner)
      04. Februar 2013 14:27

      meinrad (kein Partner)
      04. Februar 2013 10:12

      Natürlich: 12 Korruptionsstaatsanwälte wälzen den Akt der nunmehr dreissig Seiten Dementis erhält vor sich her, da Ihnen das lesen schwer fällt und nur eine Kopie existiert müssen die Dreissig reihum diesen Akt lesen. In der dazwischen liegenden Zeit haben zumindest die Hälfte derer die den Akt gelesen haben den Inhalt vergessen und müssen, weil sie ja ganz ganz genau und sorgfälltig vorgehen den Akt wieder lesen.

      (Haben Sie schon was von einem Perpetuum Mobile gehört?)

      Aber wenn dann alle den Inhalt gleichzeitig kapiert haben werden sie sofort den Akt vorschriftsmässig an die Oberstaatsanwaltschaft weiterleiten. Dort läuft für diese Fälle ein neuerliches Perpetuum Mobile das den Akt wieder zurückverweist, wo wieder ein Perpetuum leuft, weil ja der Grossteil der damals jungen Staatsanwälte schon entweder in Pension oder gestorben ist...

      Ja gute und sorgfälltige Arbeit brauch halt seine Zeit..

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:11

      kaffka
      ********

    • kaffka (kein Partner)
      04. Februar 2013 20:58

      Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 17:11

      Danke für die Zustimmung!

    • meinrad (kein Partner)
      04. Februar 2013 21:00

      Kaffka, danke!

  19. Politicus1
    04. Februar 2013 09:50

    HEUTE heute:
    "Beinahe unbemerkt lief dagegen eine Aktion der ÖH Salzburg ab. Sie organisierte nicht nur Busse aus Deutschland für Demo-Touristen (Kosten 20 €). Sie bezahlte auch Zugtickets, um Demonstranten die Anreise zu ermöglichen.

    Nicht nur Studierende bekamen die Ticket-Kosten von der ÖH rückerstattet. Die Aktion galt für alle Salzburger! Dreist: Die ÖH finanziert sich aus Pflichtbeiträgen der Studenten. Dennoch wollte ÖH-Österreich-Chef Martin Schott keine Stellungnahme zu dieser "Aktion einer lokalen ÖH" abgeben."
    Quelle:
    http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,848470

    • Undine
      04. Februar 2013 11:09

      @Politikus1

      *********!

      Wie ist das nur möglich, daß sich jene Studenten, die nicht diesem linksextremen Gesindel angehören, nicht darüber lautstark empören, wie mit ihren Zwangsbeiträgen Schindluder getrieben wird. Außerdem verstehe ich nicht, daß diese ganzen Anti-Ball-Veranstalter nicht nach dem Verhetzungsparagraphen empfindlich bestraft werden, zuallererst sämtliche Vermummten!
      Ausländer, va Moslems und Linkslinke können sich über alle Gesetze ungestraft hinwegsetzen und werden von den linksgetrimmten Medien auch noch gehätschelt und als Helden gefeiert.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Februar 2013 12:16

      >>Undine:

      Ein höherer Polizeioffizier hat mir (Mariahilferstraße, Höhe Herzmansky), auf das "Vermummungsverbot" angesprochen, erklärt, dass dieses "vorübergehend aufgehoben worden wäre".
      Die angesichts des "Schwarzen Blocks", der, gefolgt von ebenfalls etwa 300 Vermummten, aus deren Reihen laufend Kracher und ähnliche (Kanonenschläge) "Silvesterscherzartikel" Richtung Gehsteig (viele Fußgänger) geflogen kamen.
      Auf meine Frage, ob es überhaupt zulässig wäre, bestehende Gesetze so ohne weiteres außer Kraft zu setzen, meinte er nur "das geht".

      Sprachs, und ging seines Weges.

    • Undine
      04. Februar 2013 14:12

      @Neppomuck

      Es scheint, als müßten wir uns damit abfinden, daß der gesamte Polizeiapparat nur auf Befehle von linksextremer Seite hört. Wozu es dann ein Vermummungsgebot überhaupt gibt, wenn es, wie in diesem Fall, vorübergehend außer Kraft gesetzt werden kann, um ausgerechnet linksextremes Gesindel zu schützen, möchte ich gerne von dem linksgekrümmten Würstl PÜRSTL erklärt bekommen.
      Ganz gleichgültig, ob Vermummte rechts oder links gestrickt sind: WER SICH VERMUMMT, HAT BÖSE ABSICHTEN!

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      04. Februar 2013 15:16

      Undine, wie sollte man sich "lautstark empören"? Das Schlimme ist ja, daß man die ÖH für manche studienrelevante Dinge braucht... und diese Gelegenheit nützt die linke Führung schamlos aus! Außerdem: Wer sein Studium ernsthaft betreibt, hat einfach nicht so viel Zeit für dergleichen außertourliche Aktivitäten wie die Gegenseite.

  20. Hannibal (kein Partner)
    04. Februar 2013 08:46

    Nun, ja...Ich hatte zuvor nichts vom Pürstl, geschweige denn dessen Parteizugehörigkeit, gehört, aber so etwas kann man mit einem Wort definieren: Freunderlwirtschaft. Faymann und Häupl setzen unr Parteigenossen in hohe Ämter, um ihre Interessen in möglichst vielen Institutionen durchzusetzen. Der Vergleich mit dem Hund, der auf das Wurststück aufpassen soll, von Riese35 ist treffend.

  21. M.N. (kein Partner)
    04. Februar 2013 08:02

    Man kann es nicht oft genug zeigen, denn im ORF wird uns das gerne vorenthalten:

    http://www.youtube.com/watch?v=EAMhCr1utc8

    • M.S.
      04. Februar 2013 10:52

      Was sich da abgespielt hat ist ein Skandal der Sonderklasse! Polizisten spazieren gemütlich zwischen den Ballgästen und dem Gesindel herum und schauen zu wie jene bespuckt und als Nazischweine beschimpft werden. Manche Ballgäste müssen im Laufschritt vor dem Gesindel flüchten. Die Polizei hätte den ungehinderten Zugang der Ballgäste gewährleisten müssen. Warum wurde der Raum vor der Hofburg nicht abgeriegelt?
      Langsam aber sicher gehen wir Zuständen wie in den 30-iger Jahren entgegen.

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 12:54

      Langsam aber sicher gehen wir Zuständen wie in den 30-iger Jahren entgegen.

      Stimmt, da es damals ebenso alles linke Verräter waren, die das Volk gedemütigt und ausgebeutet haben. Sie haben damals ebenso alles Ehrenvolle, Anstand, Moral, Mitgefühl etc. zunichte gemacht indem sie jeden gegen jeden aufgehetzt haben. Man sieht die Geschichte wiederholt sich. Wer die (wahre) Geschichte nicht kennt ist dazu verdammt sie wieder zu erleben. Und da sind wir wieder angekommen. Und wenn eventuell wieder ein Krieg ausbricht und wir ihn wieder verlieren, wird es ebenso heißen, das österr. Volk bestünde aus lauter Tätern und hat es nicht besser verdient ausgerottet zu werden (durch Zuwanderung und Gesetze die gegen das Volk gerichtet sind).
      Es wird wohl noch eine Zeit lang dauern, bis die Menschen den Betrug und die Lüge erkennen, die uns über unsere Vergangenheit erzählt wurde. Denn der Sieger schreibt die Geschichte und da kommt der Besiegte niemals gut weg.

    • fokus
      04. Februar 2013 23:16

      @M.S. und @Gismor

      ****************!

  22. M.N. (kein Partner)
    04. Februar 2013 07:54

    Dieses Posting aus dem Kurier-Artikel zur Pürstelaussage hat jemand ins forum gestellt. Der Mensch, der das schrieb, dürfte sich dieser Aussage sehr gewiss sein, daher erlaube ich mir, das zu verlinken:

    wolfgang daxböck
    vor 16 Stunden
    Friedliche Demonstration? Nein:
    1. Im nähersten Präsidium flog ein Stein durch die Scheibe. Er landete vor einer Polizistin am Schreibtisch.
    2. In diesem Posten fanden auch im Inneren schwere Schäden durch die festgenommenen Demonstranten statt.
    3. Eine Anweisung (von wo wurde uns nicht gesagt) lautete: Wasserwerfer werden unter KEINEN Umständen eingesetzt.
    4. Einem Polizisten wurde das Handgelenk zertrümmert.
    5. Ein weiterer Polizist landete mit schweren Prellungen im Krankenhaus.
    6. Deutsche Demonstranten durften nicht verhaftet werden.

    Dies sind Tatsachen welche zu 100% der Wahrheit entsprechen.

    • M.N. (kein Partner)
      04. Februar 2013 07:59

      Man kann davon ausgehen, dass die Polizeispitze tatsächlich klammheimlich Freude empfand. Pürstel hat behauptet, es hätte ihm Vorfeld keine Anzeichen für Gewalt gegeben. Der Verfassungsschutz allerdings hat viele Tage vor dem Ball "größtmöglicher Eskalation" gewarnt.

  23. bürgerIn (kein Partner)
    04. Februar 2013 06:55

    kurz und billig die alte weisheit am punkt: die faschismus von heute kommt als deklarierter antifaschismus daher.....ist ja eh schon allgemeinwissen, dass rot-grün die heutigen faschisten sind....

  24. Undine
    03. Februar 2013 22:39

    Es ist eine unglaubliche SCHANDE für den angeblichen Rechtsstaat Österreich, va aber für die Stadt WIEN, daß sich friedliche, festlich und elegant gekleidete Ballbesucher im BEISEIN der POLIZEI vom wildgewordenen linken Pöbel BESPUCKEN und JAGEN lassen müssen, begleitet von einem Höllenlärm und NAZISAU-Rufen---statt von dem Großaufgebot an Polizisten geschützt zu werden.

    Die ebenso große Schande für Wien ist die Tatsache, daß es überhaupt NÖTIG ist, daß ausgerechnet Ballbesucher, die nichts Böses im Sinn haben, sondern einfach in einem festlichen Rahmen tanzen und fröhlich sein wollen, POLIZEISCHUTZ BRAUCHEN!

    Jedenfalls weiß man spätestens ab jetzt, wie schnell der Abschaum der Menschen in großer Zahl aufgehetzt werden kann und zu allem fähig ist---und NICHT fürchten muß, BESTRAFT zu werden, sondern mit Sympathie gewisser Kreise rechnen kann. Erschütternd!

  25. Josef Maierhofer
    03. Februar 2013 18:33

    Ja, leider ist es wirklich so, dass man selektiv 'schützt', sogar bei der Polizei.

    Keine Partei bedient sich einer 'Mobarmee' ausser die Grünen und die Sozialdemokraten.

    Wobei wir inzwischen nicht mehr weit weg sind von den Nazihorden der Vorkriegsjahre (monate) in den 1930-er Jahren, bloß heißen die heute nicht Nazis sondern 'Linksgrüne Radaubrüder'.

    Sollen sie nur so weitermachen, die Wahl ist nicht mehr weit.

  26. Peter Brauneis
    03. Februar 2013 17:07

    Natürlich ist Kommentaren beizupflichten, wenn sie den Terror des bolschewistischen Mobs samt Hetze roter Schreibtischtäter brandmarken. Dennoch ist für mich anderes noch wesentlicher. Das peinliche Nichteingreifen und Verharmlosen durch Polizeikommandanten kann doch nur von der Innenministerin angeordnet oder zumindest geduldet sein. Dieses ist für mich der noch viel größere Skandal. Im Zug der kommunistischen Machtübernahmen nach Weltkrieg II war es stets Taktik der - dadurch letztlich siegreichen - Linken, den Innenminister selbst zu stellen oder einen bürgerlichen Kollaborateur zu installieren, der auch ohne Befehl wußte, wie er zu agieren hatte. Gott sei Dank ist diese bolschewistische Gefahr heute nicht gegeben. Umso unverständlicher, warum die schwarze Innenministerin sich derart an linkslinkes Gesindel anbiedert.

    • dssm
      03. Februar 2013 19:26

      Lieber Herr Brauneis.
      Ich hoffe Ihnen rutsch ob dieser Erkenntnisse nicht das Herz in die Hose :=)
      Die Polizei ist der Feind!
      Die oberen Posten sind zutiefst sozialistisch unterwandert, wie halt auch die Justiz oder die Verwaltung. Die weniger gebildeten unteren Dienstgrade werden permanent 'geschult'. Wichtig ist auch das viele Strafen, für vom Bürger weniger schwer empfundene Delikte, verteilt werden. Die unteren Polizisten werden aus der Gesellschaft extrahiert, haben keine Freunde mehr ausserhalb des Dienstes, werden also für die 'Schulungen' empfänglicher.

  27. Konrad Loräntz
    03. Februar 2013 16:06

    Zunächst: Mir ist nicht klar, wie die ehrlich moralbewegten Protestierer wissen können, dass bei diesem Ball verbotenes Gedankengut in den Köpfen mancher nistet - haben sie Interviews gemacht oder wissen sie es halt einfach. Ersteres ist wohl auszuschliessen, Letzteres fiele wohl in die Kategorie "Böses Vorurteil" - und dagegen protestierten sie doch. Hm.
    Weiters stellt sich die Frage, ob sie nicht vor dem falschen Theater aufmarschiert sind:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-merkel-unterstuetzt-holocaust-leugner.html

    Quod licet Mursi, non licet Burschi ! (Abgesehen davon, dass Burschi das gar nicht will)
    PS: Bin kein Verbindungsstudent, war auch nicht auf diesem Ball - weder als Besucher noch als Protestierer.

    • kamamur (kein Partner)
      04. Februar 2013 13:46

      "Weiters stellt sich die Frage, ob sie nicht vor dem falschen Theater aufmarschiert sind:"
      Solange naiv-gutgläubige besonders gute Menschen wie zB. Merkel u.Anhang nicht überhirnen, dass die Täuschung im Islam(Taqiyya) vom Propheten durch den Koran legitimiert oder sogar befohlen wurde (Lass uns ins Gesicht mancher Nicht Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen/nach Abu-d-Darda-Weggefährte Mohammeds, solange werden Mursi und Konsorten Nutznießer unseres Systems sein. Und solange die Staatsmacht mit ihren Parteibütteln ihre Ziele verfolgen wird es zu solchen Ausschreitungen wie eben jetzt kommen. Man kann nur auf ein Umdenken hoffen, ansonsten sind Zustände wie aus südlichen Ländern bekannt, auch hier zu erwarten.

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    03. Februar 2013 15:00

    reinhard.horner@chello.at

    Pöbelproteste einst gegen den Opernball, jetzt insbesondere gegen den FPÖ-Ball sind an sich voll der Lächerlichkeit. Als Erpressungsversuche in- und ausländischer Kräfte haben sie jedoch eine ähnliche Qualität wie die Aktion der Einwanderungsindustrie mit ihren Helfern in der Votivkirche u. dgl.

    Also sind Gesellschaft und Staat angefordert, derlei Einhalt zu gebieten. Nicht halbherzig, sondern ernstlich.

  29. Sensenmann
    03. Februar 2013 14:19

    66. Roter Nelken Ball, 23.02.2013 um 20:00 Uhr, Rathauskeller.
    Lassen wir die kriminellen Sozis, die an diesem Tag ja zweifellos den "Geburtstag der Roten Armee" feiern, Spießrutenlaufen? Nein, nicht direkt, denn wir sind ja kein roter Abschaum, also werden wir sie nicht bespucken oder bewerfen. Aber durch einen Schilderwald mit entsprechenen Aufschriften ("Mörder", "Kinderschänder", "Diebe", Speichellecker der Bilderberger", "Volkszertreter", "Betrüger", "Zocker" und ähnliche nette Bezeichnungen) und entsprechende Rufe sollten sie schon gehen müssen.
    Jede Wette, eine solche Demo würde nicht genehmigt?
    Würde aber Spaß machen!

  30. Sensenmann
    03. Februar 2013 14:04

    Dieser Herr Pürstl ist ein braver Sozialist, der für seine Herren das Recht soweit es nur irgendwie geht, beugt. Man muss es eben so sehen: Wes Brot ich ess...
    Klarerweise muss er sein Tun verteidigen. Er macht es nur nicht sehr geschickt, denn es schimmert zu viel Sympathie für die linken Kriminellen durch. Mehr als man jemanden in dieser Position selbst im sozialistischen Österreich billigerweie zugestehen kann.

    Wenn es nach den nächsten Wahlen eine nichtmarxistische Mehrheit geben wird (wobei die ÖVP vielleicht ausnahmsweise nicht mit dem Marxismus paktieren wird, wenn sie eine fette Niederlage einfährt), wird der Posten eben umbesetzt werden. Irgendein Bürojob für den Polizeijuristen Pürstl wird sich dann schon finden. Die Polizei werden dann andere führen, die der Berufung würdiger sind, als solche, die den roten Mob beim Sachbeschädigen, Körperverletzen und Randalieren schützen.

    Was mich immer wundert ist, wie sicher sich derlei Sozialisten fühlen, so als könnte ihr Tun nicht durch einen politischen Machtwechsel schlagartig enden und ihr Dienst von da an weit weniger angenehm werden.
    Aber vielleicht sind sie sich nur der Feigheit und Inkompetenz ihrer politischen Gegner gewiss...

    • dssm
      03. Februar 2013 19:21

      Es ist nicht Feigheit und Inkompetenz.
      Denn sowohl Sie, lieber Sensenmann, wie auch ich sind christlich und liberal erzogen. Wir handeln nicht aus Rache sondern aus Vernunft, Vergebung ist keine leere Worthülse.
      Dabei hat diese Vernunft noch ein entsprechendes geistiges Potential und ein entsprechend flexibles Denken als Stützen.
      Wir stellen uns nicht auf eine Stufe mit diesem sozialistischen Gesindel! Genau deshalb hat die westliche Kultur so erfolgreich sein können.

    • M.S.
      04. Februar 2013 11:05

      @Sensenmann

      Die nichtmarxistische Mehrheit gibt es ja schon die ganze Zeit, man merkt es nur nicht, weil die ÖVP durch ihre laissez-faire Haltung alle diese unerträglichen Entwicklungen begünstigt.

  31. S.B.
    03. Februar 2013 12:35

    Der Ablauf dieser Demonstration ist ein Musterbeispiel für das klägliche Versagen unseres Rechtsstaates:

    1) 250 vermummte Teilnehmer, trotz Vermummungsverbot ("Schwarzer Block")
    2) Morddrohungen ("Nazis werden kalt gemacht")
    3) unbescholtenen Mitbürgern wird ein strafbarer Tatbestand unterstellt ("Nazis")
    4) gewalttätige Übergriffe und Sachbeschädigung .

    Wenn das ein friedlicher und geordneter Ablauf war, wie der Wiener Polizeipräsident behauptet, dann fragt man sich ernstlich was passieren muß, damit dieser Herr seine Augen nicht vor eindeutigen Gesetzesbrüchen verschließt.

    Und wenn der Staat nicht mehr imstande ist, Gesetze zu exekutieren, Bürger und Sachwerte zu schützen sowie die Sicherheit von Leib und Leben zu garantieren, dann gehen wir wieder sehr dunklen Zeiten entgegen. Außerdem müßte nach diesen Erfahrungen nächstes Jahr eine solche Gewaltdemo bereits im Vorfeld untersagt werden.

    • Hannibal (kein Partner)
      04. Februar 2013 09:02

      Wenn eindeutig klar ist, dass der Pürstl ein braver Parteisoldat ist, dann kann es mit Sicherheit nur noch an ihm liegen und nicht an den vor Ort anwesenden Gesetzeshütern. Es war wohl eine Weisung von oben, dass sie auch den einen oder anderen tätlichen Übergriff zulassen sollten, damit der Herr Pürstl auch Besuchern eines "rechtsextremen" Balls eines auswischen kann. Auf alle Fälle ist es eine Schande, dass noch am Anfang des 21. Jahrhunderts solche Entwicklungen stattfinden, die starke Ähnlichkeit mit einem Guerillakrieg haben. Ich rate den Ballgästen für die nächsten Jahre, dass sie sich farbunempfindliche Schutzkleidung über die Abendgarderobe anziehen, Helme und Schutzmasken anziehen und sich als Verteidigungswaffe Tränengas mitnehmen. Ich finde es zwar sehr traurig, einen solchen Vorschlag machen zu müssen, aber anscheinend gibt es keine andere Möglichkeit mehr, wenn sich jedes Jahr dasselbe ereignet

    • Undine
      04. Februar 2013 11:17

      @Hannibal

      *******!

      Vielleicht sollten sich die weiblichen Ballgäste zum Schutz vor dem "Auswurf" des Pöbels eine BURKA überwerfen. Weit haben wir's gebracht hier in Bagdad. ;-(

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 13:21

      S.B.
      03. Februar 2013 12:35

      Wenn der Anarchomob Andersdenkende als "Nazi" bezeichnet, kann das nur ein Lob darstellen, ist also keineswegs eine Unterstellung eines strafrechtlichen Tatbestandes, sondern nur die Feststellung, dass der Bezeichnete KEIN Angehöriger des Anarchomobs ist!

  32. phaidros
    03. Februar 2013 10:58

    OT: ich erlaube mir, wieder herzlich einzuladen zum zweiten Teil des astronomischen Referats »Der Kosmische Maßstab«, den ich am Montag, den 4.2. halten werde. Siehe Tipp: http://www.andreas-unterberger.at/Tipps-und-Hinweise/Vortraege-Diskussionen/460

    • cybercon
      03. Februar 2013 13:40

      Bitte im Tagebuchbereich keine OTs mit Reklame für Privatveranstaltungen, die mit dem betreffenden Thema nichts, aber schon gar nichts zu tun haben, auch wenn man noch so sehr von der eigenen Wichtigkeit überzeugt ist.
      Es genügen die "Tipps und Hinweise".

    • phaidros
      03. Februar 2013 13:44

      Das müsste dann ja wohl für alle OTs (und tonnenweise Privatem) gelten. Im Gegenteil: Bitte nicht wegen 3 Zeilen 4 Zeilen schreiben. Wenn Sie mein Posting für unpassend halten, melden Sie es einfach mit dem »Fähnchen«, Dr. Unterberger wird dann entscheiden - dem füge ich mich gerne.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros
    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 13:28

      phaidros
      03. Februar 2013 10:58

      Ich kann mir vorstellen, was mit einem guten oder schlechten Referat gemeint ist, auch mit einem gescheiten oder blöden, aber ein "astronomisches" Referat widerstrebt meinem geistigen Horizont!

      Vielleicht sollte man bevor man Referate hält die Regeln der Deutschen Grammatik erkunden!

    • phaidros
      04. Februar 2013 13:33

      LOL - das ist keine Metapher, sondern eine inhaltliche Abgrenzung.

      Und, nebenbei erwähnt, kluger kaffka, Ihr Einwand hat mit Grammatik gar nichts zu tun, denn grammatikalisch ist »astronomisches Referat« völlig korrekt, sondern allenfalls mit Semantik. So ähnlich, wie auch nichts »einem Horizont widerstreben« kann, obwohl grammatikalisch durchaus korrekt.

      Ich hoffe, ich konnte aufklären.

      Hat noch jemand etwas auszusetzen? Gerne stehe ich Rede und Antwort in so wesentlichen Einlassungen zu drei Zeilen.

    • phaidros
      04. Februar 2013 13:37

      ... aber dass »deutsch« in diesem Zusammenhang klein zu schreiben gewesen wäre, das ist Grammatik. ;-)

    • Bodo
      04. Februar 2013 17:11

      @cybercon

      A..... B........?

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 19:47

      phaidros
      04. Februar 2013 13:33

      Tut mit leid, "geistreicher" phaidros, aber ich hätte gerne eine Erklärung was an dem Referat "astronomisch" ist, das haben Sie vergessen zu erklären. (Ist es ein Bestandteil der Astronomie?)

      Ich könnte auch anerkennen, dass der geschraubte Ausdruck"dem Horizont widerstreben" blöd ist. ebenso blöd wie Ihr "astronomisches Referat.

      phaidros
      04. Februar 2013 13:37

      Über Gross und Kleinschreibung : Die DEUTSCHE GRAMMATIK ist ein geschlossener Begriff und daher sind beide Worte mit grossen Buchstaben zu beginnen.

    • Undine
      04. Februar 2013 22:03

      @kaffka

      "...und daher sind beide Worte mit grossen Buchstaben zu beginnen."

      .....beide WÖRTER! :-)

    • phaidros
      04. Februar 2013 22:32

      @kaffka: LOL - lesen Sie mal die Überschrift auf folgender Seite: http://www.grammatiktraining.de/

      Ein Satz mit »x«: »Das war wohl nix«.

      @undine: Danke. liebe undine. So brauche ich es nicht zu schreiben. ;-)

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      05. Februar 2013 14:58

      phaidros
      04. Februar 2013 22:32

      Online-Übungen - Grammatikspiele - Online-Kurse - Grammatiktests - Links

      NA UND?

  33. dssm
    03. Februar 2013 10:30

    Im Biedermeier gelang es dem Staat auch die Bürger zu konformistischem Verhalten zu zwingen.
    In den Hinterzimmern und Salons der Bürger wurde aber eifrig geschimpft.
    Wenn die gutmenschlichen 'Eliten' mit Freude eine selektive Sicherheit herstellen, um so die unerwünschten Meinungen zu unterdrücken, wird ein neues 48er Jahr die Folge sein.

    Jeder Ballbesucher, und viele Beobachter, wissen nun: Die Polizei steht auf der falschen Seite.
    Leider, für das Polizistengesindel, sind die Ballbesucher jene Menschen, die mit ihrer ehrlichen Arbeit eben diese Polizei bezahlen. Die Anarchos auf der anderen Seite, sind aber Futterkonkurrenten der Polizei.
    Gleichzeitig sind die Ballbesucher jene Menschen welche sich mit einer rechtsstaatlichen Autorität anfreunden könne, man kann ja sonst kein produktives Leben führen. Die Radaubrüder aber sind Anarchisten, welche den 'Polizeistaat' ablehnen.

    Eine explosive Mischung.

  34. simplicissimus
    03. Februar 2013 09:27

    Ein paar Fragen:

    Sind Deutschnationale NATIONALsozialisten?
    Sind Sozialisten NationalSOZIALISTEN?
    Was waren einige Kennzeichen der Nazis?
    Fahnenschwingende aggressive Aufmaersche?
    Geifernde Beschimpfung des politischen Gegners?
    Skandieren von Hetzspruechen?
    Oeffentliche Demuetigung politischer Gegner?
    Gewalttaetige Uebergriffe meist aus der sicheren Ueberzahl heraus?
    Absolute Intoleranz und Diskurs- und Disputlosigkeit?
    Klammheimliche Freude bei hin/wegsehenden Symphatisanten?
    Was ist das fuer eine Regierung, was sind das fuer Ordnungskraefte, die dies trotz des sicheren Wissens ueber die kommenden Ablauefe zulassen?
    Warum kann die eine politische Seite ungestoert ihre Feste feiern, die andere wird daran jedoch mit miesesten Methoden dabei gestoert?
    Wer versucht politisch daran zu profitieren?

    • brechstange
      03. Februar 2013 10:23

      Diese Frage habe ich mir auch gestellt?

    • Konrad Loräntz
      03. Februar 2013 15:48

      Messerscharf!

      Was Anderes: Eine gewisse Ironie entsteht durch die Migration. In unschuldigster Weise darf sich jemand mit bestimmten Wurzeln und anderer als deutscher Muttersprache als ..... -Österreicher bezeichnen. Ausgerechnet die deutschsprechenden dürfen dies aber keinesfalls so zur Schau tragen. Der gute alte Karl Renner war da ungenierter - man suche nach Renner-Hymne auf Wikipedia.

    • S.B.
      03. Februar 2013 21:02

      @simplicissimus

      ******!

    • Hannibal (kein Partner)
      04. Februar 2013 09:06

      Ich kann mich diesen Fragen nur anschließen. Anscheinend sind die Linken schon so links, dass sie nicht mehr merken, was sie wirklich sind und welcher politischen Bewegung sie schon ähneln.

    • M.S.
      04. Februar 2013 11:12

      @simplicissimus

      Vor vielen Jahren wurden solche Fragen noch von ORF- und Zeitungsredakteuren öffentlich an den jeweiligen Bundeskanzler gerichtet......

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 13:51

      Konrad Loräntz
      03. Februar 2013 15:48

      Ja das ist auch eine Minderheitenfrage:
      Ein Kroate, Ungar, Slowene mit Österreichischer Staatbürgerschaft gehört zu eine Minderheit und hat dadurch einen gesonderten Schutz.
      Ein Österreichischer Staatsbürger mit deutscher Muttersprache hat garkeinen Schutz obwohl er der Deutschen Mehrheitsbevölkerung angehört!

      Ist das nicht merkwürdig?!

    • Gismor (kein Partner)
      04. Februar 2013 20:20

      kaffka
      Das liegt daran, dass die Minderheiten nach EU-Recht den Gesetzen der Menschenrechte unterliegen, die Urbevölkerung jedoch nach Völkerrecht.
      Und seit dem EU-Beitritt das Völkerrecht ad absurdum geführt wurde.

      Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress 2011. In seiner Rede gab Herr Schäuble ein Stelldichein, dass die Ohren wackelten. So gut wie nichts davon wird in den Medien gesendet werden. IKNews war mit einer Kamera vor Ort und stellte auch selbst noch eine wirklich wichtige Frage. Das Video mit einer kurzen Analyse wird in Kürze online sein.
      http://www.youtube.com/watch?v=2IRnDOtu1z8

    • Haider
      05. Februar 2013 00:03

      @hannibal
      Natürlich wissen die Linken, was sie hier anrichten. Genau darum geht es ihnen ja: UM DIE ZERSTÖRUNG DER GESELLSCHAFT, UM DIE LÄCHERLICHMACHUNG VON ANSTÄNDIGKEIT UND PFLICHTBEWUSSTSEIN, UM DIE ABSCHAFFUNG VON WERTEN WIE FAMILIE, VERTRAUEN, TOLERANZ, VERANTWORTUNG, RESPEKT, ACHTUNG ... Ganz einfach: Sie sind ein von Haß getriebener, mieser, parasitärer und destruktiver Mob.

  35. Politicus1
    03. Februar 2013 08:49

    Wie objektiv der Polizeipräsident sein Amt ausübt, kann aus folgender ORF-Meldung beurteilt werden - Zitat ORF-Online:
    "„Den unsubstanziierten Aussagen des Klubs der Freiheitlichen gegen die für die Sicherheit in der Stadt Verantwortlichen liegt wohl eher die Enttäuschung über eine schwach besuchte Veranstaltung in der Hofburg zugrunde als eine Kenntnis tatsächlicher Geschehnisse“, so Pürstl in einer nächtlichen Aussendung."

    • M.S.
      04. Februar 2013 11:17

      @Politicus

      Wenn man das von M.N. in den Blog gestellte Video anschaut, kommt diese Aussage von Pürstl einer unverschämten Verhöhnung der Ballbesucher gleich.

    • Haider
      05. Februar 2013 00:19

      Aus ganz Europa versuchten marxistische Kampftruppen "Freiheitskämpfer" anzuwerben. Aus ÖH-Zwangsbeiträgen und mit staatlichen Subventionsgeldern wurden Busse gechartert, Bahntickets bezahlt, Wien-Aufenthalte im Kirchwegerhaus etc. angeboten, Polizisten-Pashing und Total-Randale versprochen ... und dann dieses kümmerliche Häufchen geistig Umnebelter. Ich würde ganz ruhig sein. Bei jeder Hafen-Randale in Hamburg oder einem Wochenendausflug in Berlin-Kreuzberg tut sich mehr. Höchstens ein paar österreichische Grüne finden vielleicht noch ihre Ersatzbefriedigung, ehe sie sich niederkiffen.

  36. Politicus1
    03. Februar 2013 08:37

    Zitat ORF-Online:
    "ZWÖLF FESTNAHMEN und SECHS LEICHTVERLETZTE - so lautet die BILANZ DES AKADEMIKERBALLS, der gestern Abend unter dem Ehrenschutz von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in der Hofburg über die Bühne ging. "

    Also, da muss es ja ordentlich zugegangen sein beim Akdamikerball in der Hofburg!
    Gleich zwölf Festnahmen!
    Vermutlich hat der Mölzer eine gewaltige Rauferei mit dem Graf angezündelt - oder?
    Besonder leid tun mir die sechs leichtverletzten Ballbesucher.
    Ja, man soll halt auf eine Ball nur tanzen und fröhlich sein, aber nicht Raufhändel austragen.
    Glücklicherweise waren die Demos vor der Hofburg total friedfertig und es gab daher keinen Grund für Festnahmen und Verletzte.

    Diese Meldung wird doch nicht ein an der Demo teilgenommen habender Aktivist geschrieben haben?

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 14:00

      Politicus1
      03. Februar 2013 08:37

      Bitte nicht so pingelig. das ist ja alles auf dem Ball geschehen.

      Dass unsere tolle Polizei (der Audeuck sei bitte so verstanden wie er gemeint ist!) 250 Vermummte eingekesselt und in vielen viele Autobussen ins Gefängnis gebracht hat ebenso die vielen Spucker Spritzer und Schläger und Ruhestörer ist in einem anderen Artikel genau geschildert, aber die Bewunderer der Polizei haben es dem ORF erst zu spät gemeldet, und am nächsten Tag musste man andere Blödheiten verbreiten und hatte für solche "Bagatellen" keinen Platz!

  37. Gandalf
    03. Februar 2013 08:22

    Das viel zu permissive Verhalten der Wiener Polizei und ihres Präsidenten ist natürlich eine bedenkliche Sache. Aber völlig unerträglich ist ein Stadtpolitiker, der nicht nur wegschaut, sondern aktiv aufhetzt und in ungehöriger Wortwahl gegen die Veranstaltung einer demokratischen, im Parlament vertretenen Partei hetzt. In anderen Städten hätte Herr Mailath-Polkorny schon längst zurücktreten müssen. Aber bei uns, in Bagdad....

    • Simpson
      03. Februar 2013 10:03

      Hier zeigt sich wieder eklatant das Demokratieverständnis des Politbüros im Wiener Rathaus,weder die Besetzung der Votivkirche, noch die selektive vornehme Zurückhaltung der Polizei gegenüber linker Demonstranten ist ohne deren Duldung möglich.
      Das Signal ist klar: Schaut her wie Antifa Wien ist!
      Es kommt ja schließlich bald die nächste Wahl.
      Stimmt nicht ?? Na gut, Gegenprobe mit Rechtsdemo beim Lifeball, ein Vergleich macht uns sicher.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 14:08

      Simpson
      03. Februar 2013 10:03

      Bitte kann jemand sagen wann dieser Ball stattfindet und wer die friedliche Demonstration dagegen organisiert?

      Farbbeutel mit bringen ist nicht sinnvoll, da die "mit höherer Temperatur behafteten" sowieso bis zur Unkenntlichkeit maskiert sein werden.

    • Undine
      04. Februar 2013 22:06

      @Alle

      *******!

  38. Wertkonservativer
    03. Februar 2013 07:41

    Was sich die diversen (und auch vielfach importierten) roten Randalierer da wieder geleistet haben, war vorauszusehen, ist eine echte Sauerei, gehört geahndet und für die nächsten Anlässe intelligent und kraftvoll verhindert, auch wenn der Herr Pürstl meint, alles sei nach Recht und Gesetz "optimal" abgelaufen.

    Und zum Elefantenkravatten-Träger und Rapid-Präsident: so ein Typ wie der konnte wirklich nur aus dem roten Biotop heraus Finanzminister werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  39. caruso
    03. Februar 2013 02:44

    Sehen und hören Sie selbst, unglaublich was der Frau bei 0:15 "passiert":

    https://www.youtube.com/watch?v=EAMhCr1utc8

    • Igo
      03. Februar 2013 03:05

      Ich hoffe aufs Innigste, dass der "Spucker" gefunden wird..ist ja relativ einfach.
      Aber was dann..wahrscheinlich kriegt er einen Orden..

    • Maria Kiel
      03. Februar 2013 03:15

      Hat es nicht geheissen, es wird so abgeriegelt, dass die Ballgäste ungefährdet durchgehen können? War das etwa so gedacht, dass sie sich von einem Helikopter herunter direkt in den Ballsaal abseilen müssen? Mir stockt der Atem, was dem marxistischen Gesindel in diesem Land alles nachgesehen wird - man stelle sich vor, junge Burschenschafter würden sich nur einen Bruchteil davon gegen z.B. Besucher des Life balls herausnehmen.....
      Ein Großteil der Agressoren ist auf dem Video gut zu erkennen - gibt's Strafverfolgung gegen diese Typen? Oder ist das zu viel verlangt in einem Rechtsstaat (vermutlich ja, weil Rechtsstaat beinhaltet ja die Buchstabenfolge "Rechts" und ist daher von Haus aus verachtenswert)

    • oberösi
      03. Februar 2013 03:57

      wie maria kiel unten schreibt: würde ähnliches beim life ball passieren, das video würde nicht nur im rotzgrün-funk, sondern auch durch die inländischen freunde der demokratie propagiert und lanciert im ausland rund um die uhr in den nachrichtensendungen gespielt.
      als indiz dafür, daß österreich wieder einmal unmittelbar vor einem rechtsputsch steht.

    • Obersteirer
      03. Februar 2013 10:11

      Mit wird schlecht, wenn ich dieses Gesindel sehe!

    • Obersteirer
    • kakadu
      03. Februar 2013 17:29

      "Nazisau" wird skandiert, bespuckt, angeschüttet, GEDEMÜTIGT!!!!

      Hatten wir das nicht schon vor ca. 70 Jahren und wieder einmal schaut die Polizei zu und die gesamte Öffentlichkeit weg.

      Der neue Faschismus ist bereits mitten unter uns angekommen.

    • fokus
      03. Februar 2013 17:35

      @caruso

      Ekelerregend, zu welchen Mitteln diese Verblendeten greifen.

      Wo sind die Wasserwerfer, die diesen linken Mob von der Straße spülen!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. Februar 2013 13:37

      caruso
      03. Februar 2013 02:44

      Da ich der Überzeugung bin, dass die Polizei unfähig (unwillig ) ist dieses Video zu stoppen und von dem Dreckschwein eine Kopie zu veröffentlichen sind die bekannten IT-Könner hier aufgerufen eine solche Kopie herzustellen und zu veröffentlichen!

  40. Haider
    03. Februar 2013 02:08

    Der Schaden folgt auf den Fuß. Der stallriechende Herr Präsident und Ex-Finanzminister treibt gerade seinen Verein ins finanzielle Out. Wie kann man auch nur einen Linken auf die Kassa aufpassen lassen?

    • Riese35
      03. Februar 2013 03:17

      @Haider: Ist das nicht so, wie wenn man einen Hund auf ein Stück Wurst aufpassen ließe? Stammt der Ausspruch nicht von diesem Präsidenten?

    • Haider
      04. Februar 2013 22:40

      @Riese
      Genau! Wie ist das mit dem "Schelm" und dem "Denken"? Und wieder ein Beweis: Sprichwörter beruhen auf einem hohen Erfahrungswert!





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