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Wiener Volksbefragung: Was ich tun werde

In Wien werden bereits die Stimmzettel zur unverschämtesten Volksbefragung der  Nachkriegsgeschichte versendet. Daher muss man jetzt entscheiden, was man damit tut. Die Fragen sind allesamt eine einzige Chuzpe. Dennoch wäre es absolut falsch, die Stimmzettel wegzuschmeißen oder ignorieren. Auch wenn es gegen die Dampfwalze der bestochenen Zeitungen im Ergebnis aussichtslos sein wird, sollte man doch unbedingt die Fragen beantworten und jeweils genau das ankreuzen, was man für richtig hält. Das hätte noch einen zweiten Nutzen: Das Richtige ist jeweils genau das, was die Rathausmanipulatoren nicht wollen. Daher wäre jeder in diesem Sinne eingeschickte Stimmzettel zumindest ein kleiner Beitrag für mehr Anstand, Sauberkeit und Demokratie.

Dass nur ein solches Verhalten richtig sein kann, war eigentlich ab dem Zeitpunkt klar, als die SPÖ mit ihren Plakaten frech das noch gar nicht vorhandene Ergebnis als Faktum und eigenes Werk behandelt hat. Dass die Menschen anders stimmen könnten, kommt da als Möglichkeit gar nicht mehr vor. Demokratie auf Genossenart.

Für Nichtwiener: Die Stadt ist übersät von roten Plakaten, auf denen steht „Die SPÖ schützt . . .“ und dann folgt zum Beispiel „. . . das Wiener Wasser vor den Folgen einer Privatisierung“. Sie, die SPÖ, – also nicht erst die noch gar nicht abgestimmt habenden Wähler! – schützt auf weiteren dieser Plakate Gemeindebauten, schützt „Öffis“, schützt „kommunale Betriebe vor Privatisierung“.

In Wahrheit schützt ein Ergebnis der Volksbefragung im Sinne der SPÖ natürlich weder Wasser noch Straßenbahn, sondern ausschließlich die SPÖ selbst und ihre schmutzigen Interessen! Wasser würde auch bei einer Privatisierung genauso viel und sauber fließen. Nur billiger. Die Straßenbahn würde genauso verkehren wie die kundenfreundlichen und pünktlichen Züge etwa der privaten Westbahn-Gesellschaft.

Die SPÖ – beziehungsweise die in ihrem Sinne abstimmenden Menschen – schützt in Wahrheit etwas ganz anderes: Das sind die von ihr in diesen Betrieben zu exorbitanten Bezügen als „Manager“ eingesetzten roten Protektionskinder. Sie schützt die hohen Gebühren dieser Betriebe gegen jede Konkurrenz, obwohl die Gebühren rund 20 bis 30 Prozent über den eigentlich notwendigen Kosten liegen. Und sie schützt damit die Geldquellen, mit denen sie sich die eigene Propaganda-Walze finanziert.

Zwar werden die Gehirnwäsche des Rathauses, die bestochenen Medien und die erstaunliche Feigheit der Oppositionsparteien, aber auch die Ahnungslosigkeit vieler Menschen dazu führen, dass die Wiener wirklich für all das stimmen, was die SPÖ will. Oder dass viele aus dumpfem Protestgehabe unreflektiert nicht mitstimmen. Weil sie nicht begreifen, dass das zu ihrem eigenen Schaden führt.

Besonders unverständlich ist, dass sich auch beide Oppositionsparteien um klare Antworten drücken. Die ÖVP stottert herum. Und die FPÖ empfiehlt: Zusammenknüllen und Wegwerfen. Das wäre aber absolut falsch. Denn dann hätten die rot-grünen Genossen noch freiere Bahn. Und sonstige Parteien sind ohnedies nicht wahrnehmbar.

Dabei hatte die FPÖ noch vor kurzem den durchaus klugen Gedanken, mit dem Verkauf von Wiener Wasser die schwere Verschuldung der Stadt zumindest zu reduzieren. Und auch die ÖVP konnte bis vor kurzem sehr viele sehr gute Gründe und Beispiele aufzählen, weshalb eine echte Privatisierung vorteilhaft sowohl für Steuerzahler wie für Konsumenten wäre.

Einzige Voraussetzung eines Privatisierungserfolgs: Die Gemeinde müsste die Privatisierung ordentlich begleiten und regulieren. Eine solche Regulierung ist etwa dem Bund durch diverse Regulatoren für privatisierte Sektoren gelungen. Man schaue nur auf die e-control oder die Telekom-Aufsicht. Bei Strom wie Telefon sind – trotz exorbitant erhöhter Steuern und Abgaben – die Kosten für die Konsumenten gesunken.

Es würde hingegen das Tagebuch sprengen, all die Pleiten, Peinlichkeiten und Milliardenschäden aufzuzählen, die Wiens Gemeindebetriebe angerichtet haben. Eben weil sie nicht privatisiert waren. Vom Stadthallenbad bis zum Flughafenumbau, vom Bauring-Skandal bis zu den diversen AKH-Betrugsfällen. Und selbst dort, wo bisher kein Korruptionsskandal aufgedeckt worden ist, trifft ein skandalöser Umstand auf absolut sämtliche Wiener Gemeindebetriebe zu: Millionen und Abermillionen werden als „Marketing“ oder „Werbung“ für in Wahrheit rein parteipolitische Zwecke ausgegeben. Von den Bestechungsinseraten der diversen Kommunalbetriebe bis zu der Finanzierung von Fußballvereinen, bei denen Genossen im Präsidium sitzen.

Dazu kommt der Treppenwitz, dass die SPÖ, die jetzt vor Privatisierung „schützt“, in Wahrheit längst vieles privatisiert hat. Man schaue nur, wie viele öffentliche Buslinien Wiens schon von privaten Betreibern (und damit für den Steuerzahler viel billiger, aber genauso verlässlich) betrieben werden. Man denke nur an die „Sale and lease back“-Geschäfte des Rathauses mit Straßenbahnen. Aber vielleicht wissen die Genossen nicht, dass „sale“ verkaufen heißt; auch Werner Faymann hat ja erst im Bundeskanzleramt Englisch gelernt. Und ohne die großartigen Wiener Privatspitäler wäre die Gesundheitsversorgung längst zusammengebrochen.

Vor allem muss man an die einstige „Zentralsparkasse der Gemeinde Wien“ denken. Dieser einst von Karl Lueger (ja, genau dem) gegründete und Jahrzehnte florierende Bankbetrieb wurde von den Genossen donnernd gegen die Wand gefahren, ebenso wie etwa die verstaatlichte Länderbank. Gewaltige Werte wurden dabei vernichtet. Nicht nur die Aktionäre wurden geschädigt, sondern auch die gewaltigen stillen Reserven der Creditanstalt, die diesem roten Finanzimperium zur kurzfristigen Rettung zugeschoben worden sind. Schließlich mussten die Überreste der Bank an krachende ausländische Institute verkauft werden. Und der Name „Austria“ wird seither schrittweise aus dem einst großen ausländischen Netz hinausgedrängt.

Man fasst es wirklich nicht. Jetzt wollen ausgerechnet die daran schuldigen Täter die Restbestände „schützen“, wie es sogar im offiziellen Wortlaut heißt! Und niemand wagt, lautstark dagegen zu protestieren!

Aber selbst über die Folgen eines Abstimmungsergebnisses besteht Unklarheit: Der grüne Klubobmann Ellensohn hat wenigstens eingeräumt, sollten die Wähler wirklich anders als gewünscht abstimmen, dann müsse halt privatisiert werden. Der rote Klubobmann Schicker entgegnete hingegen eiskalt: Auch dann würde nicht privatisiert werden. Schon diese Frechheit eines angekündigten Ignorierens des Befragungsergebnisses zwingt jeden, der noch Reste einer Demokratie haben und sich in den Spiegel schauen will, dazu, für die Privatisierung zu stimmen.

Wer braucht Olympia in Wien?

Fast genauso widerlich ist die Frage nach Olympia. Es gibt absolut keinen Grund, dafür Milliarden hinauszuschmeißen. Bei diesem Thema sollten übrigens auch die Nicht-Wiener höllisch aufpassen: Denn zahlen sollen den Spaß dann ja vornehmlich alle Österreicher. Daher wären auch Nicht-Wiener gut beraten, wenn sie ihre Wiener Freunde gut beraten würden, wirklich gegen diesen Schwachsinn zu stimmen.

Auch Wien selbst hätte absolut keine nachhaltigen Vorteile, Austragungsort Olympischer Spiele zu werden. Nur zwei Bereiche würden von solchen Spielen profitieren: Der eine ist die Eitelkeit der Promis, die sich bei Olympia auf Ehrentribünen tummeln wollen. Und der andere sind die schamlosen Profitinteressen roter Geschäftemacher, wie sie etwa der SPÖ-eigene Echo-Verlag bei der Fußball-Euro gezeigt hat (mit der großen Schiebung bei der Burgtheater-Vermietung).

Die Menschen dieser Stadt leben aber nicht vom Sport, sondern noch viel eher vom Kultur- und Städtetourismus. Dieser aber sucht die Attraktionen des vorsozialistischen Wiens und nicht die von Sportstätten. Dieser Tourismus wird während der Spiele selbst durch Sportfans mehr verschreckt als angezogen. Selbst wenn die nicht so bösartig und gefährlich sind wie die vom Steuerzahler subventionierten Fußballrowdies.

Pflanzfrage nach Kurzparkzonen

In anderer Hinsicht extrem ärgerlich ist eine weitere Frage. Nämlich die nach den Kurzparkzonen, die ganz Wien derzeit heftig erzürnen. Da wird frech etwas gefragt, was bei den erregten Debatten überhaupt nicht Thema gewesen ist. Ganz offensichtlich will man damit von diesen Kontroversen ablenken.

Dabei wird nochj dazu so so verschwurbelt gefragt, dass man nicht einmal versteht, welche Konsequenzen das eine oder andere Ergebnis überhaupt hätte. Aber offensichtlich ist das auch in der rot-grünen Koalition nie geklärt worden, denn auch Rathausbonzen geben keine eindeutige Antwort. Und vor allem wird nicht das gefragt, was die Wiener wirklich in Sachen Parken beschäftigt.  

Es wird nicht nach der Ausdehnung der Kurzparkzonen auf weitere Bezirke gefragt. Es wird nicht danach gefragt, ob für die sogenannten Pickerln weit über die eigentlichen Verwaltungskosten hinausgehende Tarife verlangt werden sollen. Die Wiener werden nicht gefragt, ob sie Bezirkspickerln oder solche für die ganze Stadt wollen.

Diese Frage ist also ein reiner Pflanz. Ich werde aber dennoch auch auf sie antworten. Und zwar mit der Antwort B. Aus dem einzigen Grund, dass sich die Gemeinde dann nicht mehr feige um die Entscheidungen und damit Verantwortung für die Kurzparkzonen drücken kann, die ihr ja eigentlich die Bundes- wie Landesverfassung immer schon zugeschrieben haben. Aber natürlich könnte man hier aber auch auf eine Antwort verzichten.

Ähnliches trifft schließlich auf die Frage nach den Solarkraftwerken zu. Die könnten zwar im Prinzip durchaus eine sinnvolle Geldanlage sein. Bei diesem Thema müsste es aber in Wahrheit um den Unsinn der geltenden (Bundes-)Gesetzeslage überhaupt gehen, die aber wiederum nicht abgefragt wird.

Denn diese Gesetzeslage trifft vor allem die Stromkonsumenten hart. Diese sind es, die mit überhöhten Gebühren zwangsweise die eigentlich völlig unwirtschaftlichen Solarkraftwerke sponsern müssen. Besonders unwirtschaftlich sind die Kraftwerke vor allem dann, wenn sie in Wien gebaut werden. Die letzten Monate haben ja auch Laien sehr anschaulich gezeigt, was Experten ohnedies seit langem sagen, nämlich dass es in dieser Stadt oft sehr lange fast keinen Sonnenschein gibt – während aber gerade im Winter der Strombedarf am höchsten ist.

Wie sehr auch diese Frage ohnedies nur als Schein-Demokratie gemeint ist, hat die „Wien Energie“ (ja genau, einer der vor Privatisierung zu „schützenden“ Gemeindebetriebe) vor einigen Tagen schockierend deutlich gemacht: Sie hat angekündigt, auf jeden Fall Solarkraftwerke zu bauen. Ganz egal wie die Abstimmung ausgeht. Alleine das zwingt – jenseits aller individuellen Interessen – zu einem klaren Nein. Und zwar unabhängig davon, dass die Wien Energie diese Ankündigung dann später auf Weisung des Rathauses wieder schubladisieren musste.

Würden die Wiener wirklich den Mumm zum Neinsagen haben, dann wären die rotgrünen Rathausbonzen nach dem Referendum auch in dieser Frage ganz schön in der Bredouille.

Das Tüpferl auf dem i: Der ganze Spaß kostet sieben Millionen Euro. Geld, mit dem man ganz schön viel Sinnvolles machen könnte, etwa Wiens explodierendes Defizit zu reduzieren.

Noch aus einem weiteren Grund empfiehlt es sich nicht, den zugeschickten Stimmzettel einfach zum Altpapier zu werfen: Es wird zumindest von der FPÖ behauptet, dass bei der letzten Abstimmung rote Funktionäre tagelang die Altpapier-Container nach weggeworfenen Stimmzetteln durchsucht hätten, die sie dann im Parteisinn ausgefüllt und eingeschickt hätten. Das ist zwar möglicherweise nur eine Behauptung, aber schon die zweifellos gegebene Möglichkeit eines solchen Missbrauchs ist ärgerlich. Und sie macht die zwei verantwortlichen Parteien lächerlich, weil Rot und Grün seit Jahren vehement gegen die Gefahr eines Missbrauchs von Internet-Abstimmungen wettern. Obwohl diese tausend Mal sicherer gegen Missbrauch sind.

Mein Vorschlag

Ich weiß nicht, ob ich auch nur irgendjemand überzeugen konnte. Ich weiß aber, wie ich meine eigene Stimmkarte ausfüllen werde:

  • 1. Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für Bezirksbewohner/innen verbessert werden?
    A.    Es sollen für jeden Wiener Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden.
    B.    Es soll Lösungen für einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung der Interessen der Nachbarbezirke).
    Antwort B

  • 2. Soll sich die Stadt um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen?
    NEIN

  • 3. Die kommunalen Betriebe bieten der Wiener Bevölkerung wichtige Dienstleistungen. Zum Beispiel Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnbauten und öffentliche Verkehrsmittel. Sind Sie dafür, dass diese Betriebe vor einer Privatisierung geschützt werden?
    NEIN

  • 4. Soll die Stadt nach dem Beispiel der Bürger/innen-Solarkraftwerke weitere erneuerbare Energieprojekte entwickeln, die mit finanzieller Beteiligung der Bürger/innen realisiert werden?
    NEIN

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 08:03

    Privatisierung ist also eine Gefahr, gegen die man 'schützen' muß ? Natürlich ticken Sozialisten so - was einmal mehr unter Beweis stellt, daß es sich bei dieser Auffassung nicht nur um einen tiefgreifenden Irrtum handeln muß, sondern bereits um eine Art von Geisteskrankheit. Schutzbetriebe, also geschützte Werkstätten nur für Sozialisten, damit dort eine Art gesetzloser Zone zur freien Verfügung der Partei verbleibt - eine milliardenschwere Fürsorgeeinrichtung für schwerstbehinderte Politikgünstlinge, die letzten Fußkranken der großen Völkerwanderung, deren Bildung über das einzige noch lebende Marxismusmuseum der Gegenwart, nämlich die Gemeinde Wien stattgefunden hat ? Es wird Zeit, gegen diese rote Festung aus Ignoranz und Privilegierung die schwere Artillerie in Stellung zu bringen. Ein taugliches Strafgesetz, das Begünstigung auch als gewerbsmäßiges politisches Delikt kennt und Transfer zu Lasten der am freien Wirtschaftsverkehr und Wettbewerb teilnehmenden Leistungsgesellschaft verursacht, ist wohl dem ordinären Diebstahl gleichzusetzen. Was mich dazu bringt, die Frage erneut zu stellen - sind Sozialisten etwas anderes als ordinäre Diebe ? Und wenn nein, warum zieht sich dann durch die von Sozialisten geführte Wirtschaftsverwaltung und durch die überwiegende Mehrzahl der von Ihnen geleiteten staatlichen Großprojekte Korruption, Verschwendung, Betrug so, als wärend das völlig normale Begleiterscheinungen des Handelns der öffentlichen Hand ?
    Es wird, angesichts des Umstandes, das die drei Buchstaben-Partei SPÖ offenbar ein Synonym für organisierte Kriminalität ist über eine Ausweitung des Verbotsgesetzes nachzudenken sein. Denn daß nur noch ein vollständiger Neuanfang in dieser Republik das Land vor dem Abgrund retten kann, steht wohl mittlerweile angesichts von ESM Diktatur und Staatsverschuldung außer Zweifel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 11:39

    SPÖ und Grüne werden ihre Klientel für diese wahlkampfvorbereitende Scheinbefragung massiv mobilisieren, deshalb ist jede Stimmenthaltung ein Sieg für die Genossen im Wiener "Rothaus" sowie ein Persilschein für ihre weiteren, machtmißbrauchenden und finanziell ruinösen Umtriebe.

    Daher: BITTE, UNBEDINGT den Stimmzettel GEGEN die Interessen der rot-grünen Krake in der Wiener Stadtregierung ausfüllen (wie oben vorgeschlagen!).

    Ein Ergebnis ähnlich der Bundesheerbefragung könnte den "Buagamasta" endgültig in die Schranken weisen und wieder etwas Hoffnung auf ein vernünftiges Ergebnis bei den Nationalratswahlen aufkeimen lassen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser Partner Homepage
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 19:53

    Zu diesem Thema ein neuerlicher Appell:

    Zur Zeit wachsen in Wien ja die SPÖ-Plakatständer mit der Aufschrift "Die SPÖ schützt ..." wie Schwammerl aus dem Boden. Natürlich knall rot, und natürlich unfreiwillig entlarvend.

    Wieso ist noch keine Parteijugendorganisation auf die Idee gekommen, damit das wahre Gesicht der Sozialisten zu entlarven? Mit billigsten Mitteln kann man "Zusatztaferln" auf rotes A3-Papier drucken und drüberpicken:

    Die SPÖ schützt ...
    ... ihre Privilegien
    ... ihre Parteibonzen in staatsnahen Betreiben
    ... die überhöhten Gehälter der Magistratsbeamten
    ... ihre Macht durch Bestechung der Medien
    ... Arbeitslose mit Ihren Steuergeldern
    usw. usf.

    Am Besten ist, wenn das Zusatztaferl einen kurzen prägnanten Slogal enthält, möglichst groß gedruckt. Und dann noch in kleinerer Schrift eine Erklärung dazu. Wir wollen ja seriös bleiben!

    Farbiges Papier kostet nicht die Welt, und einen A3-fähigen Drucker hat sicher jedes Parteisekretariat. Und Plakatkleber müsste für die eigenen Plakate sowieso vorhanden sein. Also auf gehts!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 07:42

    Als Niederösi, jedoch als Ex-Wiener mit etlichen familiären und kulturellen Bezugspunkten, zusätzlich auch mit altersbedingt vermehrt auftretenden nostalgischen Gefühlen an unser schönes Wien gebunden, meine ich, es wäre wohl am klügsten, hinsichtlich der kommenden Abstimmung Dr. Unterbergers wohlbegründeten Ratschlägen zu folgen!
    Die Watschen, die Wampo und seine unsägliche Entourage bei dieser Abstimmung hoffentlich ausfassen werden, verdopple ich - als an sich Unzuständiger -
    ung'schauter, jedoch mit Inbrunst und voller Absicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    (mailk to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 05:56

    Womit kann ich das rote Wien mehr demütigen?

    A) dem Vorschlag von AU zu folgen und mit B, Nein, Nein, Nein abstimmen oder
    B) der Empfehlung der Volkspartei entsprechend, dies Abstimmung voll zu boykottieren?

    R.s.v.p.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 15:03

    Ich frage mich: Wie gehen die NEO-Österreicher mit diesem Zettel um, einerseits die, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind und somit Schwierigkeiten haben werden, den Text zu entziffern, andrerseits jene, die auch in ihrer Muttersprache Analphabeten sind, denn die schwemmt es ja hauptsächlich ins Goldland Österreich.

    Die Sozis und die Grünen erwarten aber gerade von denen ein starkes Zeichen der Dankbarkeit gegenüber ihren vermeintlichen Wohltätern--- denn finanziert werden diese Massen von Zugereisten ja leider von allen Steuerzahlern.

    Werden nun Abgesandte der Sozis die einzelnen in Wien lebenden NEO-Österreicher persönlich aufsuchen, um sicher zu gehen, daß diese Leute im Sinne der Rothaus-Partei das Formular "richtig" ausfüllen und, wenn's sein muß, das Handerl führen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 13:33

    OT - Die Scheinasylanten wollen in der Votivkirche bleiben, bis sie einen pos. Aufenthaltstitel erhalten .....

    Für die anstehenden Wahlen wird das sicher keinen Vorteil für SPÖVP bringen, und das ist gut so!

    http://wien.orf.at/news/stories/2572476/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser Partner Homepage
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2013 19:53

    Zu diesem Thema ein neuerlicher Appell:

    Zur Zeit wachsen in Wien ja die SPÖ-Plakatständer mit der Aufschrift "Die SPÖ schützt ..." wie Schwammerl aus dem Boden. Natürlich knall rot, und natürlich unfreiwillig entlarvend.

    Wieso ist noch keine Parteijugendorganisation auf die Idee gekommen, damit das wahre Gesicht der Sozialisten zu entlarven? Mit billigsten Mitteln kann man "Zusatztaferln" auf rotes A3-Papier drucken und drüberpicken:

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  59. Emmy (kein Partner)
    07. April 2013 13:14

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  60. Smiley (kein Partner)
    27. März 2013 07:08

    FILE AKOUS TI LES?????EAN HTAN TO PAIDI TOY DHMARXOY THA TO ETHAVAN TO THEMA?MERIKOI AIRETOI EINAI ORA NA APODHKSOUN OTI SEVONTE THN PSIFO TON POLITON, TON TOPO, TO GAMHMENO MELLON TON PAIDION POY THA MEINOUN PISO. AKOMA DEN ARXISE TO KALOKAIRI KAI METRAME 2 NEKROUS POY TOUS SKOTOSAME DEN PETHANAN MONOI TOYS, TOYS SKOTOSAME.KATALAVENEIS TI LEO??? TOYS SKOTOSAME.SHM. TO OTI DEN EIXAN NA DESOUN TO SXOINI SE ASFALES SHMEIO NA MHN TO KSANAPOYNE POYTHENA DIOTI EKTOS APO TOYS PYROSVESTES YPHRXAN KAI KATOIKOI THS PERIOXHS OPOY THA MPOROUSAN NA KRATHSOUN TO SXOINI GIA DEKA ME DEKAPENTA LEPTA MEXRI NA KATEVENE STHN PARALIA [ ANTROPINH ALYSIDA, VASIKO THS TEXNIKHS RAPEL ] .OSO GIA TO EAN EXOUME DIKIO EGO H O LASKA, NA SOU PO ENA PRAGMA MONO. NA XESO MESA STO DIKIO MAS EAN EXOUME ENA TOSO SOVARO SYMVAN KAI O ATSARANTOS ANEVAZEI VIDEAKIA.

  61. Xannon (kein Partner)
    21. März 2013 07:18

    DIAVASA SHMERA THS APANTHSHS TOY DIOIKHTH THS PYROSVESTIKH SXETIKA ME TO THEMA.NA TOY PO [ GIATI APO OSO FENETE APANTA STHS EROTHSEIS MOY ] MERIKA PRAGMATA DIOTI MALLON NOMIZEI OTI MILAEI ME DEKAXRONA H ME MALAKES.1) TA SUPER PUMA EAN MPOROYSAN NA EPIXIRISOUN H OXI EINAI O TELEYTAIOS POY TO GNORIZEI DIOTI EXOUN APODHKSEI SE EPIXIRISEIS STON OLYMPO, STO KARAFLO KAI SE ALLA VOYNA THS ELLADOS OTI KSEROYN TI KANOUN KAI POS NA TO KANOUN. GIATI DEN TOYS ENHMEROSE?2) ONTOS DEN MPOROUSAN NA EPIXIRISOUN EN PTHSH ALLA MPOROYSAN NA EPIXIRISOYN EAN PROSGHONOTAN SE KAPOIO SHMEIO KAI EKANAN XRHSH TOY VAROYLKOY ME TA 200+ METRA SYRMATOSXOINOY KAI OXI PSAXNONTAS NA VROUNE SHMEIO NA DESOUN.GIATI DEN TOYS ENHMEROSE?3) TA PLHROMATA TON SUPER PUMA [ EAN DEN TO GNORIZEI O KYRIOS DIOIKHTHS ] OTI KANOUN TO KANOUN GIA DOKSA KAI OXI GIA XRHMA, TO EXOUN APODHKSEI SE POLLES PERIPTOSEIS [ AS KOITAKSEI OTAN EPESE O KOSTAKIS APO TA 2200 STON OLYMPO ]4) NA MAS PEI POTE EKANE PAROMOIA EPIXIRISH, H SYNTONHSE O IDIOS PAROMOIA EPIXIRISH, TA SUPER PUMA EXOUNE MONON GIA FETOS 11 KAI 13 EPIXHRISEIS EKASTO STON ELLADIKO XORO GIA TO 2012.5) NA MAS APANTHSEI GIATI EPSAXNE SHMEIO NA VLEPEI TON ATYXO KAI DEN EKANE SYNENOHSH ME TA PLOTA TOY LIMENIKOY, POY EIXAN OPTIKH EPAFH ME AYTON.6) O ATYXOS HTAN ATHLITHS, ME EGKYO GYNAIKA, KAI DEN EIXE APO KATO STO SHMEIO PROSGEIOSHSHS MIA SHMAIA/ANEMODOYRH NA VLEPEI POY FYSAEI??? DHLADH OPOS ANAFERETE DEN TON PERIMENE KANEIS?MALLON O ATYXOS EKANE TA ANTITHETA APO AYTA POY EMATHE H ITHELE NA AYTOKTONHSEI?7) POSES FORES EKANAN EKPEDEYSH STHN PYROSVESTIKH ZAKYNTHOU SE PAROMOIES KATASTASEIS?MHN APANTHSETE SE MENA....APANTHSTE SE AYTOUS POY DIAVAZOUN THS FYLLADES STO NHSI....EGO EIMAI APO ALLO ANEKDOTO EK GENNETIS.

  62. CMK (kein Partner)
    23. Februar 2013 10:40

    Brav, dass uns die Stadt zu wichtigen Themen befragt. Allerdings fehlen uns wichtige Entscheidungsgrundlagen, die man vor uns geheim hält.

  63. WienEnergie (kein Partner)
    23. Februar 2013 01:06

    Wien holt sich Förderung durch die Hintertür

    Im Energieeffizienzgesetz, das im März den Ministerrat passieren soll, verstecken sich Subventionen von 36 Millionen Euro im Jahr für defizitäre Gaskraftwerke. Hauptprofiteur ist die Wien Energie.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1348206/Wien-holt-sich-Foerderung-durch-die-Hintertuer?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do

    Stromzahler darf wieder mal für die Unfähigkeit von Wien Energie per Gesetz, das die roten Genossen gerade beschließen, zahlen. Jeder, der noch nicht gewechselt hat, sollte dies tun.
    www.e-control.at/

  64. Pius (kein Partner)
    22. Februar 2013 18:51

    Unglaublich! Von denen kauf ich nie wieder ein Produkt - Nestle
    «Bottled Life» - in Flaschen gefülltes Leben - mit diesem Titel macht ein Dokumentar-Film auf die dunklen Machenschaften aufmerksam, die dem Großkonzern Nestlé massenweise Geld einbringen und die Bevölkerung in armen Ländern an Wassermangel leiden lassen.

    Dreckiges, krankmachendes Trinkwasser steht in Pakistan und anderen Ländern, in denen Nestlé Grundwasser abpumpt, auf der Tagesordnung. Nestlé nimmt der lokalen Bevölkerung mit Tiefbrunnen das Wasser weg und füllt es ab: «Bottled Life» eben, denn ohne Wasser ist kein Leben möglich.

    «Bottled Life»: Nestle's rücksichtsloses Geschäft mit Wasser auf Kosten der Armen (Video)
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

  65. Pius (kein Partner)
    22. Februar 2013 15:48

    Unbedingt anhören!
    Diese Predigt wurde am 7. Oktober 1979 in Hattersheim aufgenommen.
    Doch sie ist aktueller als je zuvor ......

    Pfarrer Hans Milch über die Zukunft Deuschland und Europas 1
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EF4Yc979wCc

  66. Göz von Perchtengelingen (kein Partner)
    22. Februar 2013 13:51

    Frage 1: Häupl geh s... oder l.m.a.*)
    Frage 2: Nur wenn der Blade beim olymipischen Wettsaufen einen Fixstartplatz erhält
    Frage 3: JAAAA!!!!!

    *) geh sauf net
    lass m ang'lahnt
    Alles andere ist Ihre Interpretation :-)

  67. Dr. Knölge (kein Partner)
    22. Februar 2013 12:29

    Früher wurde mir immer gesagt, alles Böse käme aus Amerika, Coca Cola, Drogen, Kriminalität, rebellische Musik,...
    Das war natürlich Quatsch.
    Wenn ich dies hier jetzt lese, möchte ich fast glauben, jetzt kommt das Böse aus Österreich. Ist natürlich auch Unsinn. Dennoch stockt mir der Atem bei dem, was Unterberger beschreibt.
    Wir stecken mitten in der Metamorphose der zugegeben unvollkommenen Demokratie.
    Ich fürchte, wir werden noch ein Ungeheuer erblicken.

    • Nestroy (kein Partner)
      22. Februar 2013 15:45

      Jeans nicht vegessen

      "die so eng waren, damit die deutsche Rasse sich mehr weiter vermehrt!"
      auch unglaublich wie man darauf kommen kann, oder?

  68. Torres (kein Partner)
    22. Februar 2013 11:38

    Ich habe bereits vor einigen Tagen, gerade als ich diese wahrlich dümmlich-primitiven Suggestivfragen erstmalig gesehen habe, die eine Beleidigung der Intelligenz eines jeden Bürgers darstellen, etwas o.t. hier gepostet, dass ich mit dem Götzzitat "abstimmen" würde ("würde" deswegen, weil ich in N.Ö. wohne, daher nicht abstimmungsberechtigt bin, allerdings sehr nahe von Wien und auch in Wien arbeite). Natürlich ist auch Unterbergers Vorschlag eine Alternative, nur fürchte ich, dass es dann letztlich doch viel zu wenig "ungewollte" Antworten gibt (und insgesamt zu viele Teilnehmer an der Befragung: wer möchte wohl nicht "geschützt" werden, egal wovor?), und sich die roten Wiener Rathausdiktatoren dann als Musterdemokraten präsentieren, die ja lediglich den Willen des Volkes ausführen.

  69. matze (kein Partner)
    22. Februar 2013 10:19

    Steter Tropfen ......
    Bayern beginnt Schariakonform zu werden.
    Wieder ein Stück Freiheit im Eimer. In 10 bis 15 Jahren wird das Verbot auf 24 Stunden ausgeweitet und in 20 Jahren werden Stolz die ersten Steinigungen mit Werbeeinblendungen im TV gezeigt.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/22/zucht-und-ordnung-bayern-plant-alkohol-verbot-von-22-bis-6-uhr/

    • Segestes (kein Partner)
      22. Februar 2013 11:25

      Mit dem Islam hat das sicher nichts zu tun.
      Im Artikel verweist man treffend auf die USA und die schon beinahe uralten Bestrebungen, den Alkohol dort aus dem öffentlichen Raum zu verbannen.
      Gesoffen wird natürlich trotzdem, auch öffentlich. Das braune Papiersackerl das man dann eben um die Flasche oder Dose wickelt, ist ja schon beinahe legendär.

      In manchen Bundesstaaten ist es übrigens sogar verboten, Alkoholika sichtbar im Auto liegen zu lassen. Meistens im Süden, wo es, quasi zum Ausgleich für diesen Schmafu, besonders freizügige Waffengesetze gibt ^^

    • matze (kein Partner)
      22. Februar 2013 12:03

      Segestes
      ********
      Die USA hat für mich sowieso das perversteste Rechtssystem der Welt. Und genau dieses wird seit Jahrzehnten bei uns eingeführt, da wir (seien wir mal ehrlich) nur eine Kollonie der USA sind. Eine Kollonie die man ausbeuten kann, da die USA selbst keine wirklich wertvollen Produkte (außer militärische) herstellt. Die USA (geführt von Großbritannien und Israel) hat durch den Zwang Handel (Rohstoffe) in Dollars abzuwickeln ohne jegliche Leistung verdient. Länder, die sich diesem Diktat widersetzten wurden und werden gnadenlos "demokratisiert"

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:45

      matze
      "Dreiste" Intervention der US-Lobby in Brüssel"
      Die American Chamber of Commerce will EU-Abgeordnete mit ihrem Lobbying für US-Interessen gewinnen. Sie bedrängt sie nicht nur massiv mit Argumenten, sondern schlägt ihnen gleich konkrete Gesetzestexte vor.
      http://diepresse.com/home/politik/eu/1347652/Dreiste-Intervention-der-USLobby-in-Bruessel?_vl_backlink=/home/index.do

  70. Segestes (kein Partner)
    22. Februar 2013 10:06

    Dürfte außerhalb von Wien niemanden interessieren.
    Weder die Volksbefragung, noch was Sie tun werden.

  71. cmh (kein Partner)
    22. Februar 2013 09:44

    Die Genossen sind mittlerweile reine Luxusgeschöpfe - pfauenartig zu spezialisiert für diese Welt und eigentlich schon überreif fürs Aussterben.

    Nur der harte Panzer ihrer Idiotie schützt sie einstweilen noch.

    7 Millionen Euro köstet es, ihnen das Arschlecken auszurichten. (Nach langem Überlegen habe ich mich gegen "Götzzitat" als Bezeichnung für diesen Sachverhalt entschieden, denn die Dinge sollte man langsam bei ihrem richtigen Namen nennen. Hier wäre ein Anfang.) Was wir es uns noch kosten, sie endlich ganz los zu werden?

  72. Pete Sahat (kein Partner)
    22. Februar 2013 01:14

    Für mich gibt es drei Möglichkeiten:
    1) Bei Frage 1 ungültig wählen und den Rest entgegen der Rathauspropaganda beantworten.
    2) Bei allen Fragen aus Protest ungültig wählen.
    3) Stimmzettel zerreißen (und zur Sicherheit bis zum Wahltag daheim aufbewahren - auf keinen Fall verfrüht wegwerfen)

    Für mich zählen in den 3 Fällen folgende Argumente:
    1) Pro: Es ist zumindest ein Zeichen, sich -auch wenn es die Parteien nicht schaffen- gegen die rotgrüne Sicherung der Positionen ihrer Leute zu wehren. Und Frage 1 fühlt sich für mich an wie: "Wollt ihr das Parkpickerl und damit mehr Gebühren? -Ja oder Ja?"
    1) Contra: Es erhöht die Wahlbeteiligung (und damit die Chance dass der Dicke sein Ziel von 30% Beteiligung erreicht) und die Ergebnisse sind ob der Propaganda ohnehin vorauszusehen.
    2) Pro: Es ist ein Zeichen, dass alle Fragen nichts mit direkter Demokratie zu tun haben. Die Fragen kommen nicht aus dem Volk, das selbst wenn es als Bittsteller agiert (siehe Unterschriften gegen das Parkpickerl und die Fragestellung bei Frage 1) ignoriert wird. Das würde ich auch auf den Wahlzettel so schreiben, um meine Meinung abzugeben.
    2) Contra: Wie in Fall 1) erhöht auch ein ungültiger Stimmzettel die Wahlbeteiligung. Von den rothen Rathaus Medien ist auch nicht zu erwarten, dass die Anzahl ungültigen Stimmen in irgendeiner Weise beachtet werden.
    3) Pro: Es erhöht nicht die Wahlbeteiligung.
    3) Contra: Ich bekenne mich nicht zu meiner Meinung.

    Vermutlich werde ich mich für Fall 3) entscheiden. Eine Wahlbeteiligung von 20% bei dieser Chuzpe im Vergleich zu 50% bei der Abfrage zur Wehrpflicht werden den Wählern am ehesten zu denken geben.

  73. Haider
    21. Februar 2013 23:11

    Viele Kommentare von den Wr. rot-grünen "Super"demokraten beweisen: Ihnen ist das Ergebnis der Volksabstimmung völlig egal!!! Wozu also das ganze sündteure Theater?
    Die rot-grünen "Super"demokraten hoffen auf eine möglichst hohe Beteiligung, um dann den Wienern vorzulügen: "Riesen Erfolg für rot-grüne Volksabstimmung! xx% Beteiligung." Mich können sie moscherln. Ich bin kein Stimmvieh, das auf marxistischen Knopfdruck Scheindemokratie spielt. ICH ZERREISSE MEINE STIMMKARTE (um mißbräuchliche Verwendung zu vermeiden - in Wien alles schon dagewesen).

    • Haarspalter
      22. Februar 2013 00:32

      Und schon wieder "Volksabstimmung" statt "Volksbefragung"!

      Der Unterschied ist aber nicht blosse Wortklauberei, sondern ganz wesentlich: Es wird eben nicht über einen konkreten Vorschlag bindend abgestimmt, sondern nur Fragen gestellt, deren Beantwortungsergebnis von Gesetzes wegen nur unverbindlich ist, und auch nur unverbindlich sein kann, weil weder im Falle von "Ja" noch von "Nein" etwas Konkretes überhaupt ableitbar ist.

      Die besondere Schweinerei ist, dass man uns diesen Quatsch noch als "direkte Demokratie" verkaufen will, indem man es zur "Entscheidung" oder "Abstimmung" hochstilisiert, wie schon bei der Wehrpflichtbefragung.

      Ignorieren wäre daher das Naheliegendste, A.U.'s Vorschlag ist aber pragmatisch betrachtet wohl die bessere Lösung.

    • Haider
      22. Februar 2013 00:52

      @Haarspalter
      Natürlich haben Sie bezüglich Abstimmung/Befragung völlig recht. Aber da STIMMKARTE draufsteht, dachte ich - schlampig - an Abstimmung. Es müßte eigentlich "Fragezettel" oder noch besser "Antwortwisch" heißen.
      Grundsätzlich ändert sich an meiner Einstellung zur SPÖ-Grün-Pflanzerei jedoch nichts! Wir werden nur verhöhnt.

  74. Anonymer Feigling (kein Partner)
    21. Februar 2013 22:21

    Herr Unterberger, Sie haben wohl heimlich über meine Schulter geblickt, als ich den Stimmzettel ausfüllte!

    Als ich dann meinen Stimmzettel nach vollständiger Ausfüllung anblickte, fiel mir auf, dass die Kreuze alle untereinander auf der rechten Seite standen.

    Da haben der Häuptling und seine Kuh sich wohl sehr genau die Fragen überlegt, sodass bei "richtigem" Ankreuzen die Kreuze alle links stehen. Sie hätten es dem braunen Sozialisten A.H. auch noch nachmachen und die linken Kreise größer darstellen können. (Nur so als Entgegenkommen für den denkfaulen Wähler.)

    • Undine
      21. Februar 2013 23:51

      @Anonymer Feigling

      Einmal wurden sogar Stimmzettel gedruckt, die ein noch größeres Entgegenkommen für den denkfaulen Wähler bedeuteten, auf denen stand nämlich überhaupt nur ein Wort, in mindestens 3cm hohen Lettern:

      ...........................................JA...........................................................

      Ich hab' es weiter unten bereits als Antwort für @Jewgeni Gorowikow gepostet:

      Bei der SCHUSCHNIGG-Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Österreichs, zu der es ja dann gar nicht kam, stand auf dem "Wahlzettel" überhaupt nur ein großes JA---und sonst nichts; ich hatte einmal einen in der Hand. Der Enkel eines Innviertler Bürgermeisters aus der damaligen Zeit hatte auf dem Dachboden eine ganze Schachtel voll gefunden.

    • AS (kein Partner)
      22. Februar 2013 07:42

      Sozialisten damals und heute unterscheiden sich eben nicht in ihrem Machtrausch und in ihrer Vorgangsweise. . Die mobartigen Ausschreitungen beim Akademikerball erinnern durchaus an die nationalen Sozialisten der 30erJahre.
      Ich beginne Dollfuss zu verstehen.

    • Undine
      22. Februar 2013 17:44

      @AS

      Es waren die Schuschniggleute, die mit dem JA auf dem "Wahlzettel"!

  75. Francois Villon (kein Partner)
    21. Februar 2013 22:21

    Wenn der Sermon des Dr. Unterberger so lange ist wie eben dieser, darf man es als hinreichend und notwendig ansehen, daß dessen Wichtigkeit und inhaltliche Qualität in einem reziproken Verhältnis zur Länge steht.

    Gandolf hat wohl richtig erkannt, daß bei der propagandistischen Übermacht der SPÖ ein gewünschtes Ergebnis herausschauen wird und die ablehnenden Zettel eher eine Minderheiten-Feststellung werden.

    Daß daher die „Volksabstimmung“ der Versuch ist, den politischen Gegner vorzuführen und reinzulegen, wurde ja richtig erkannt, aber die dagegen einzig zielführende Strategie nicht: nämlich n i c h t hinzugehen. Je geringer die Zahl der Stimmzettel, umso weniger „Legitimität“, was immer das Ergebnis sein mag. Und vice versa!

    Daß in Wien eine ganovenhafte Verwaltung der Wasserversorgung auch zu überhöhten Preisen führte, ist zwar höchst kritikwürdig, aber kein hinreichendes Argument die Wasserversorgung zu privatisieren. (privare: lat. berauben, stehlen!).

    Hier kapiert Unterberger einfach nicht, daß sein liberales Dogma die Sache auf Sicht nur verschlimmert. Daß bei ihm Einsicht nicht mehr zu erwarten ist, mag sein, aber die Diskutanten mögen sich doch den schon an anderer Stelle angeführten Film „Water makes money“ zu Gemüte führen.

    http://www.youtube.com/watch?v=dLaVwYjfejw
    http://www.watermakesmoney.com/

    M.A. ist es eine etwas schäbige „Argumentation“ Unterbergers den hier - berechtigen – Abscheu vor der (Wiener) SPÖ (im Besonderen) mit seinen Privatisierungs-Schalmeien zu verquicken. Damit funktionieren die meisten UTB-Schreiber „auf Knopfdruck“ und schlucken den Privatisierungs-Unsinn völlig unkritisch.

    Daß die FPÖ hier für Privatisierung ist, beweist weder wirtschaftliche Kompetenz noch staatspolitische Klugheit und Verantwortung, sondern einerseits Dummheit, weil man den Roten auf den Leim gegangen ist, und falls man glaubte mit „billigeren Wasser“ die Wiener zu ködern, daß sie sich auch nur wir der Rattenfänger von Hameln aufführten.

    Aber die Ansage H Che´s in Salzburg mit den Sozialisten zu koalieren zeigt ja wo´s lang gehen soll.

    • panzerechse (kein Partner)
      22. Februar 2013 07:27

      Ich grüble und grüble... ich kann mir nicht erklären, wieso die Rothäusler das Wiener Wasser nicht schon längst "privatisiert" haben? Dieser MA-Beamte, der Geschäftsführer von 26 (Sechsundzwanzig) Firmen ist... Der könnte doch mit "links" noch einen 27. Geschäftsführerjob annehmen. So ganz nebenbei könnte man diese selbsternannte "liberale" Meute ruhigstellen. Dann wär' doch alles gut.

      Ein neuer Held "liberal-feuchter" Träume, entstanden unter EU-Rahmenbedingungen, ist geboren: Jan Fasen, genannt "Flash-Harry"! Der Pferdefleisch-Jokey reitet mittlerweile schon um die halbe Welt...

      In einem "liberalen Konzept" muss Betrug möglich sein! Und wenn die EU-Rahmenbedingungen "Wirtschaftsregungen" überhaupt nur noch in dieser Weise zulassen? Hauptsache "liberal"...

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 09:47

      Francois Villon (kein Partner)

      Die FPÖ ist gegen die Privatisierung!!!!!!!! (die bezahlte Anzeige wurde fälschlich von den Verrrätern inseriert um die FPÖ zu diskreditieren!

      FPÖ weist Inseratenlüge zur Wasser-Privatisierung aufs Schärfste zurück
      Ausverkäufer unseres Wassers sitzen in der EU-hörigen SPÖ

      Wien (OTS) - Die FPÖ weist die in einer "bezahlten Anzeige" in der
      Tageszeitung "Österreich" verbreitete Lüge, wonach die FPÖ das Wiener
      Wasser verkaufen wolle, entschieden zurück. "Unabhängig davon, ob die
      Wiener SPÖ oder der rot-grüne Magistrat hinter dieser
      Falschinformation stecken, lässt sich daran die sich zur Hysterie
      steigende Nervosität der Genossen in Wien ermessen", kommentiert
      FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den hilflosen Versuch, gerade
      jene Partei zu denunzieren, die seit dem EU-Beitritt vor dem
      Ausverkauf heimischer Ressourcen warnt. Die FPÖ werde gegen den
      Urheber des Inserats rechtliche Schritte einleiten.

      "Faktum ist, dass es die FPÖ war, der letzten regulären
      Nationalratssitzung den Antrag gestellt hat, die Regierung zur
      Ablehnung der drohenden EU-Richtlinie zur Wasserprivatisierung zu
      verpflichten. Und Faktum ist, dass es die SPÖ war, die gemeinsam mit
      ihrem Partner ÖVP dagegen gestimmt hat und somit die Pläne gieriger
      internationaler Konzerne unterstützt", hält Kickl fest.
      http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130221_OTS0219/fpoe-weist-inseratenluege-zur-wasser-privatisierung-aufs-schaerfste-zurueck
      Antworten

    • F.V. (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:22

      Pius,

      gut, ich saß der Falschmeldung auf und nehme den vorletzten Absatz zurück. Der Irrtum lag daran, daß mich dieses ganze Affentheater um die "Volksabstimmung" nicht besonders interessierte.

      Mein - eigenticher - Einwand war:

      1. diese "Volksabstimmung" nicht einmal zu ignorieren (aus oben genannten Gründen)

      2. Kritik an Unterbergers neo-liberaler Privatisierungs-Apologie, die er - berechnend mit einem Sozi-Schelte verband, genau wissend, daß damit den Diskutanten auch der Privatisierungs-Betrug untergejubelt wird, weil das rote Pack in Wien in Wahrheit ein Fall für den Staatsamwalt ist.

      In einem anderen Strang - es ging dort um "Dr." Faimann - hatte ich, weil auch das Wasser zur Sprachen kam - gefragt:

      Wer den Film "Water makes money" gesehen hat (auch ob Unterberger - und was er dazu sagt).

      Ich finde hier sollten überhaupt nur noch jene mitreden, die sich den Film angesehen haben, und sollten sie immer noch für die Privatisierung von Grundversorgungen (Wasser) sein, Punkt für Punkt die dort offenbar gemachten Mißstände entkräften.

      Insbesondere auch das Beispiel: "Wunder von Braunschweig".

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 11:49

      F.V.
      ********
      Ich stimme ihnen vollend's zu, dass nur diejenigen mitreden können, welche diesen Film gesehen haben.
      Manchmal frage ich mich wirklich, wozu manche User solche informativen Filme reinstellen, wenn dann doch wieder nur das gelesen wird, was Herr A.U. schreibt, oder sogar nur die Antworten auf eigene Kommentare. Ob das Ignoranz oder fehlende Zeit ist, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall sollten die Leute sich bewusst werden, dass die EUdssR das Internet bald gewaltig zensieren wird und dann solch "wichtige" Informationen nicht mehr verfügbar sind. Deshalb kann ich wirklich jedem empfehlen, diese Gelegenheit zur Information noch zu nutzen. Denn nur der nichts weis, muss alles glauben.

      Mitlerweile muss doch schon jedem hier aufgefallen sein, dass wir nur belogen und betrogen werden (in fast allen Belangen). Aber nicht nur wir wurden über unsere Geschichte belogen, nein auch die Juden ...... (weil's grad passt)

      Wie das jüdische Volk erfunden wurde:

      Aus dem Land vertrieben, in der Welt verstreut, und eine späte Rückkehr in die Heimat 2000 Jahre später: Etwa so verstehen sehr viele Israeli ihre Geschichte. Doch der israelische Historiker Shlomo Sand demontiert diese Auffassung. Da war keine Vertreibung, da war kein Exodus - und ein jüdisches Volk gibt es auch nicht. Stattdessen waren jene Menschen, die Israel einst aufbauten, Nachkommen eines Turkvolkes: die Chasaren. Sie waren blond/rothaarige Kriegernomaden aus Zentralasien. Später im 7. Jh. gründeten sie ein Khaganat im nördlichen Kaukasus. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ihre türkischsprachigen Nachfahren migrierten in die Ukraine, nach Russland, Polen, Deutschland und Ungarn.

      Sein Buch «Die Erfindung des jüdischen Volkes» ist in Israel und in Frankreich zum Bestseller geworden und erscheint im April 2013 auch auf Deutsch.

      3-Sat
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IK8oOAhTv3U #!

    • panzerechse (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:13

      (Zitat: Pius) - "...wozu manche User solche informativen Filme reinstellen, wenn dann doch wieder nur das gelesen wird, was Herr A.U. schreibt,..."

      In diesem Fall hat man es mit ideologisierten Schimpansen zu tun... Sie sind bar jeglicher Form selbständigen Denkens. Ihre Fähigkeiten zur Reflexion reichen grademal zum Nacherzählen vorgegebener Texte... Sie sind sehr brave Wesen und bekommen regelmäßig einen Einser... und der Oberlehrer ist's zufrieden.

      Im übrigen sollten sämtliche Anti-(Totalitär/Main)Stream Publikationen kopiert und auf Festplatten gebannt werden, die noch nie und auch nie ins künftige
      (Totalitär)Netz verbunden waren und sind... Man wird das für zukünftige
      Untergrund-Druckwerke brauchen!

      Die "Erkenntnis", daß die Juden eh keine Juden sind, sondern turkisch, türkisch... oder sonstwas... ist ja wirklich sehr interessant. Da erscheint eine weit verbreitete Ansicht, daß Abraham/Ibrahim der erste Moslem ist, in einem ganz anderen Licht... (*lach*)

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:22

      panzerechse (kein Partner)
      **********
      (ebenfalls "lach")

  76. Undine
    21. Februar 2013 22:20

    OT---aber heute hat es sich wirklich wieder einmal gelohnt, den Fernsehapparat einzuschalten; was man da zu sehen und zu hören bekam, schlug jeden Krimi an Spannung um Längen:

    3sat "GAMMEL ADE" und die anschließende hochinteressante Diskussion: "SCOBEL--ESSEN: getäuscht und abgespeist?"

    Besonders hervorheben möchte ich den Autor dreier hervorragender Bücher, Hans-Ulrich Grimm: "Die Suppe lügt", "Aus Teufels Topf" und "Vom Verzehr wird abgeraten"

  77. heartofstone (kein Partner)
    21. Februar 2013 21:29

    Die Stadt Wien führte die in den Jahren 2005 bis 2007 erzielten Überschüsse aus den Gebührenhaushalten Kanal, Wasser und Abfall in Höhe von rd. 390 Mill. EUR nicht zweckgebundenen Rücklagen für zukünftige Investitionen zu, sondern verwendete sie für den allgemeinen Haushalt. Trotz der Erzielung von Überschüssen wurde der Gebührenzahler mit zusätzlichen Fremdkapitalkosten belastet. Für die festgelegten Abwasser-, Wasser- und Müllgebühren lagen keine schlüssigen Kostenkalkulationen vor.

    Q: http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/stadt-wien-wasser-kanal-und-muellgebuehren-sowie-energiepreise.html

    Persönlich bin ich der Meinung, dass die komplette vergangene und jetzige Wiener SPÖ Stadtregierungsriege bis zum Jahr 2113 auf einen "Erholungsurlaub" nach Sibirien geschickt werden sollte. Auf Selbstversorgungsbasis ... sie alternativ mit nassen Ausreibfetzen bei den Stadttoren hinaus zu prügeln wäre natürlich auch ein Ansatz ... die "Behandlung" der Plessuren können dann niederösterreichische Bauern mit traditionellen Werkzeugen wie Dreschflegel und Mistgabel übernehmen ...

    Sag noch einer ich bin kein Menschenfreund ...

    • Trollwatsch (kein Partner)
      21. Februar 2013 21:49

      Ah, der Internet Tough Guy sondert wieder einmal seine Gewaltphantasien ab.

    • heartofstone (kein Partner)
      21. Februar 2013 22:44

      Ah das selbsternannte linke Gewissen, sondert seinen geistigen Sondermüll ab ... sonst noch Probleme Wichser? *smoile*

    • Trollwatsch (kein Partner)
      22. Februar 2013 07:04

      Jaja, schimpf dich nur aus, der Blogmob duldet auch Beschimpfungen wenn sie von der richtigen Seite kommen.

    • Trollwürger (kein Partner)
      22. Februar 2013 09:53

      @Trollwatsch (ein lügnerischer Flachfurzer)

      Man kennt dich hier ja bereits. Wenn du wenigstens dein bisserl Hirn, das du dir beim Kapern deiner Nicks ersparst, in geistreiche Postings inverstieren würdest ...

      @heartofstone hat es auf den Punkt gebracht: du bist ein Wichser - auch wenn man dich einmal nicht so nennt.

  78. Johann Glaser (kein Partner)
    21. Februar 2013 19:53

    Zu diesem Thema ein neuerlicher Appell:

    Zur Zeit wachsen in Wien ja die SPÖ-Plakatständer mit der Aufschrift "Die SPÖ schützt ..." wie Schwammerl aus dem Boden. Natürlich knall rot, und natürlich unfreiwillig entlarvend.

    Wieso ist noch keine Parteijugendorganisation auf die Idee gekommen, damit das wahre Gesicht der Sozialisten zu entlarven? Mit billigsten Mitteln kann man "Zusatztaferln" auf rotes A3-Papier drucken und drüberpicken:

    Die SPÖ schützt ...
    ... ihre Privilegien
    ... ihre Parteibonzen in staatsnahen Betreiben
    ... die überhöhten Gehälter der Magistratsbeamten
    ... ihre Macht durch Bestechung der Medien
    ... Arbeitslose mit Ihren Steuergeldern
    usw. usf.

    Am Besten ist, wenn das Zusatztaferl einen kurzen prägnanten Slogal enthält, möglichst groß gedruckt. Und dann noch in kleinerer Schrift eine Erklärung dazu. Wir wollen ja seriös bleiben!

    Farbiges Papier kostet nicht die Welt, und einen A3-fähigen Drucker hat sicher jedes Parteisekretariat. Und Plakatkleber müsste für die eigenen Plakate sowieso vorhanden sein. Also auf gehts!

    • Undine
      21. Februar 2013 20:14

      @Johann Glaser

      Sehr gute Idee!
      Es gibt Ideengeber wie Sie---und es müßte auch Leute geben, die diese umsetzen!

    • La Rochefoucauld
      21. Februar 2013 20:45

      Antwort aus dem Jugendparteisekretariat der ÖVP:

      Des kemma net moch'n. Wir würd'n zwoa gern', aber dann tet'n die Roten unsere Plakatel'n vom feschen Erwin in Niadaöst'reich a zupick'n mit iagendwöche Parol'n.

      Catch22.

    • fokus
      21. Februar 2013 21:45

      @Johann Glaser

      Glänzende Idee!
      Bitte, sofort an die Parteizentralen der Oppositionsparteien weiterleiten.
      Endlich wird mit den bei Linken so beliebten Zusatztaferln zurückgeschlagen! ;-)

    • Moe (kein Partner)
      21. Februar 2013 21:49

      Eine recht nette Idee, nur warum machen Sie das nicht selbst? Andere großmäulig zur Sachbeschädigung aufrufen dafür reichts, aber selber den Drucker anstarten ist wohl nicht drin.

    • Undine
      21. Februar 2013 22:31

      @Moe

      Es gibt Menschen, die haben die guten Ideen, andere wiederum eignen sich gut dafür, diese zu verwirklichen, wobei da auch wieder welche geeignet sind, die Aufkleber zu gestalten, andere, die sie drucken, während wieder andere sie aufkleben. Johann Glaser hatte die Idee; das reicht fürs erste. Vielleicht finden sich Leute, die die anderen Schritte vornehmen.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      21. Februar 2013 23:19

      @Moe: Das geht deswegen nicht, weil meine Winterjacke knallgrün ist (Marke "CAT Zugbegleiter"), und das naturgemäß die Aufmerksamkeit der Passanten viel zu stark anzieht. Neinnein, das muss jemand machen, der im Besitz von neutraler, durchschnittlicher und unauffälliger Winterbekleidung ist. :-p

    • fokus
      21. Februar 2013 23:44

      @Moe

      Sachbeschädigung?
      Dann müßten die Linken haufenweise auf der Anklagebank sitzen, denn die sind doch Weltmeister in Plakate überkleben und verunstalten!

    • F.V. (kein Partner)
      22. Februar 2013 06:56

      Toller Vorschlag!

      Wenn all ca. 50 Dikutanten fleißig mitmachten müßte es bis zur Abstimmung gelingen ganz Wien mit Gegen-Plakaten zu überschwemmen.

      Die logistische Planung und die konkrete Durchführung bis zum Wahltag übernimmt Generalstabs-Oberhauptmann Johann Glaser.

    • Moe (kein Partner)
      22. Februar 2013 07:10

      @ Undine und Glaser: Billigste Ausreden. Andere aufhussen aber nur ja nichts selber machen. Eigentlich ist es ja wirklich total einfach aber die anderen sind dann halt doch besser geeignet...
      Die Idee Plakate zu überkleben ist auch alles andere als neu.

      @ fokus: Drauf hab ich gewartet - weil "die Linken" das machen ist es also in Ordnung? Auf der Anklagebank sitzen "die Linken" unter anderem deswegen nicht reihenweise, weil es natürlich keine besonders schwere Sachbeschädigung ist, schwer ist es nur die Urheber herauszufinden. Es ist und bleibt aber Sachbeschädigung, egal was "die Linken" angeblich oder tatsächlich machen.
      Einige Subexemplare von "die Linken" fackeln übrigens auch Autos ab. Ist das jetzt auch ein angemessenes Mittel?

    • Undine
      22. Februar 2013 08:33

      @Moe

      In der Kleinstadt, in der ich lebe, werden am Gymnasium vor einer Wahl die Schüler GRÜN präpariert. Nach der Schule---so erzählte die Schülerin einer 2. Klasse stolz und begeistert---beschädigen sie dann, frisch aufmunitioniert vom Professor, FPÖ-Plakate (kein Gerücht, sondern selbst gehört!). Wie finden Sie das?

    • Johann Glaser (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:38

      Moe und F.V. hab ich schon länger im Verdacht, zu den viel zitierten Kampfpostern aus der Löwelstraße zu gehören.

      Ich würde die Idee auch nicht "Sachbeschädigung" nennen, sondern "Korrektur". Es geht ja darum, die Lügen gegen Wahrheiten zu tauschen.

      Allerdings, ich erwarte, dass eine groß angelegte Aktion auch bald die gleichgeschalteten Medien auf den Plan ruft.

      Bei Korrekturen von SPÖ und Grünen Plakaten kommt bestimmt ein entrüsteter Beitrag in der ZIB, eigene Pressekonferenz mit Josef C. bzw. Peter P., die uns ganz genau über die psychologischen Befindlichkeiten von ÖVP-Funktionären Bescheid geben werden. Die Laura R. darf ihr Gesicht auch wieder in die Kamera halten, und natürlich berichten alle Zeitungen mit großen, ebenso entrüsteten, Beiträgen.

      Wenn ÖVP-Plakate überklebt werden sieht das anders aus. Kein ZIB-Beitrag, dafür in den Zeitungen Meldungen wie "ÖVP fährt schwere Geschütze gegen Jugendstreich auf", "Der ÖVP ist der Humor vergangen", ... Und im ORF gibts eine Sendung mit Ingrid T. mit dem Titel "Wie viel Spott muss ein Politiker vertragen?" mit einer ausgewogenen Liste an Studiogästen: Erwin Pröll, Josef Hader, Florian Scheuba, Hubsi Kramer, Alfred Dorfer und Christoph Grissemann.

      Wenn FPÖ-Plakate überklebt werden gibt es nur ganz kleine Beiträge in wenigen Zeitungen, irgendwo im Wirtschaftsteil, den sowieso niemand liest.

    • Francois Villon (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:36

      @Johann Glaser

      Das Wort „Verdacht enthält“ etymologisch den Begriff „denken“. Gibt Herr Glaser am Ende damit vor zu „denken“?

      Damit bewiese er aber nur, daß er vom Denken wenig bis gar nichts versteht.

      Vielleicht hat dieses Defizit, nämlich zum Denken befähigt zu sein, damit zu tun, daß er ein PISA-Notfall ist und Schwierigkeiten mit sinnerfassendem Lesen hat. Anders kann ich mir seinen „Verdacht“, daß ich „Kampf-Poster aus der Löwelstraße sein könnte, nicht erklären.

      Vielleicht trösten ihn seine Sternchen über meine Kritik hinweg. Freilich hat dieser Zuspruch auch seine Tücken: Von Armen im Geiste gelobt zu werden wäre ja für klügere Leute nur eine Beleidigung.

      Aber Glasers „strategisches“ Geräusch paßt so recht zur Unterberger-Kommune: Es ist nichts dran, aber so richtig eini g´sagt ham mas denen!

      Freundschaft!

    • panzerechse (kein Partner)
      22. Februar 2013 14:07

      Johann Glaser!

      F.V. ein "Löwelstrassler"? Geht's nicht noch ein bißchen peinlicher? Was sich so Leserbriefredakteure alles zusammendenken... (*lach*, *lach*, *lach*)

    • Moe (kein Partner)
      23. Februar 2013 10:43

      @ Undine: Immer das selbe mit Ihnen, es wird langsam langweilig. Aber gut, einmal tu ich mir das noch an.
      Wenn (!) ihre Geschichte stimmt dann ist das zu verurteilen, ein Lehrer hat natürlich seine Schüler nicht zur Sachbeschädigung aufzurufen. Aber was soll ihr Posting eigentlich? Der Beschädigung von SPÖ Plakaten stimmen Sie freudig geifernd zu und sie rechtfertigen das offenbar damit, dass Leute der anderen Seite auch böse Sachen machen?

      @ Glaser: Um ihre Feigheit zu vertuschen ergehen Sie sich jetzt in äusserst billigen Anwürfen und Rechtfertigungen.

      Dazu folgendes: Der Löwelstraßler Schmäh ist schon ziemlich abgenudelt, nicht jeder der eine andere Meinung als das Forum hier vertritt ist ein bezahlter Kampfposter. Wenn man nur mehr in der eigenen Buchstabensuppe herumstirdelt kommt es einem vielleicht so vor, aber es gibt auch andere Meinung in der großen weiten Welt, vielfach ganz ohne Bezahlung. Ich habe mich übrigens schon mehrfach gegen wesentliche Teile der SPÖ Politik ausgesprochen, ich mag die roten Sozialisten inzwischen schon fast so wenig wie die blauen Sozis. Trotzdem ist Sachbeschädigung nicht die feine Art, egal wo. Bei Wahlplakaten finde ich sie aber ehrlich gesagt nicht wirklich tragisch und so eine witzige Überklebeaktion wäre auch was. Was mir allerdings herb aufstößt ist ihre Feigheit, "warum macht das keiner geht doch so einfach".

      Auch ihre Rechtfertigung ist mehr als billig. "Die anderen machen das aber auch" war spätestens ab dem zweiten Kindergartenjahr nicht mehr die beste Entschuldigung. Die Herstellung einer wie auch immer gearteten Wahrheit (die ja gerade in der Politik mehr als subjektiv ist) ist auch keine wirklich gute Rechtfertigung, zumal man da abhängig vom eigenen Standpunkt wahrscheinlich 90% aller Wahlplakate überkleben müsste.

      Also, ziehen Sie ihre Aktionen selber durch, anstatt andere aufzuhussen und ihnen zu erzählen wie einfach das nicht geht.

      Zu ihrer noch blöderen Ausrede von der Berufskleidung: Soll man illegale Aktionen jetzt auch in der Arbeitszeit machen? Ach so ja, haben wahrscheinlich irgendwelche Linken irgendwann auch mal gemacht, deshalb darf man auch.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      23. Februar 2013 12:13

      Arg, dass einem da gleich so viel Feindseligkeit und Untergriffe entgegen schlagen, wenn man anti-sozialistische Ideen schreibt...

      Naja, irgendwer in der Löwelstraße scheint sich da mächtig aufn Schlips getreten zu fühlen... :-p

  79. Einspruch! (kein Partner)
    21. Februar 2013 19:11

    Haargenau so habe ich den Wisch ausgefüllt, und zwar noch vor dem Lesen dieser brillianten Analyse.

    Hundert Millionen Schilling schmeißen diese Rothauskerle für so einen Scheißdreck aus dem Fenster! Das ist wirklich ein Skandal! Wann, bitte, kommen endlich WAHLEN?

  80. Moe (kein Partner)
    21. Februar 2013 19:01

    Mei liab, der Unterberger betet seinen Jüngern wieder einmal vor wie sie sich verhalten sollten. Entschuldigung, er sagt nur überdeutlich wie er abstimmen würde...seine Jünger sind natürlich im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten und können das selbst entscheiden.

    Davon abgesehen ist dies einer der seltenen Momente in denen ich Unterberger nahezu vollständig zustimmen kann. Diese Abstimmung ist ein Witz von A-Z.

    Was Unterberger wieder einmal so ganz typisch auslässt ist natürlich die Rolle die seine gute alte ÖVP bzw. deren Führungspersonal bei Privatisierungen gespielt hat.

    • Trollwürger (kein Partner)
      22. Februar 2013 09:57

      Dann mach doch das GEgenteil davon und alles ist gut und du warst wieder ein ordentlicher Kerl, der es denen gezeigt hat.

  81. Das kleine Mäxchen
    21. Februar 2013 18:18

    Die Gefahr eines Missbrauchs von Internet-Abstimmungen soll tausend Mal sicherer gegen Missbrauch sind?!
    Das müssen Sie mir bitte mal im Detail erklären!

    Das ist leider ein viel zu weit verbreiteter Irrtum unter Nicht-Informatikern:

    Mit bösen Absichten mögen sie an manchen Stimmzettel aus Papier herankommen. Bei elektronischer Abstimmung hingegen können Sie sich nahezu unbemerkt aussuchen welchen von allen sie manipulieren - während der Übermittlung und anschliessend im Gesamtergebnis. Es gibt IMMER jemanden der auf die Rohdaten zugreifen kann! Egal was Ihnen selbsternannte "Experten" und Verkäufer weißmachen wollen!

    Gedankenspiel:
    Wie kompliziert ist es für eine kleine Gruppe Menschen an alle Stimmzettel zu kommen? Richtig: aufwendig.
    Wie kompliziert ist es für jemanden, der direkt auf die eine Datenbank zugreifen darf, in der alle elektronischen Stimmen eintreffen und gespeichert werden?

    Weiters scheitern sie an der Validierung der Software. Das ist so aufwendig. Selbst wenn Sie es diese durchgeführt haben: wer garantiert, dass nur diese eine Version auf den Wahlcomputern läuft? Während des gesamten Zeitraumes der Stimmabgabe? Vielleicht lief eine andere, die sich kurz vor Wahlende selbst löscht?!

    Wieso hat zB während der Bush Wahl in Florida der CEO der Wahlcomputerfirma persönlich ein Update kurz vor oder während der Wahl auf manchen Maschinen gemacht?!
    Hinterher weiß man es einfach nicht!

    Das alles gilt natürlich auch für eine Website. Mit der zusätzlichen Problematik der Anonymisierung des individuellen Wahlverhaltens (IP-Adresse, etc.)

    Es gibt sehr viele Bereiche in der Computer große Vorteile bieten.
    Computer haben aber wirklich nichts bei ordentlichen demokratischen Wahlen zu suchen!

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 09:54

      Das kleine Mäxchen
      ****************

    • Pete Sahat (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:35

      ******!
      Völlige Zustimmung Mäxchen! (Wobei ich 2008 niemandem Wahlmanipulationen unterstellen möchte.)

  82. Blahowetz
    21. Februar 2013 17:49

    o.T.

    Das soll ein großartiger Erfolg sein, nach dem die Bande 10 (!) Jahre unbehelligt durch Massenschlepperei 50 Millionen Euro ergaunert hat? Und nur 9 Festnahmen?

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1347396/Oesterreichs-Polizei-zerschlaegt-internationale-Schlepperbande?_vl_backlink=/home/index.do

  83. Hannibal (kein Partner)
    21. Februar 2013 17:12

    Ich habe meinen Stimmzettel schon ausgefüllt und abgeschickt. Bei der Frage 1 kenne ich mich nicht aus, die FPÖ sagt, dies sei die Wahl zwischen Pest und Cholera. Der Schutz vor Privatisierung der öffentlichen Einrichtungen ist mir schon wichtig. Wien soll allerdings nicht der Austragungsort der olympischen Sommerspiele werden, das verschlingt sicher horrende Steuersummen.

    • La Rochefoucauld
      21. Februar 2013 18:15

      "Schutz der öffentlichen Einrichtungen"? Sind Sie Sozialist in Wien oder erkennen Sie einfach die Chuzpe der SPÖ nicht?

    • Hannibal (kein Partner)
      24. Februar 2013 19:21

      @ La Rochefoucauld
      Oh nein! Sozialist bin ich auf keinen Fall, das ist das erste Mal, dass jemand in mir Sozialismus ortet! Die Privatisierung der öffentlichen Einrichtungen wäre aus meiner Sicht ein riesiges Risiko.

  84. Undine
    21. Februar 2013 16:50

    OT----ORF schützt Faymann vor sich selbst; das hat er auch dringend nötig!

    http://www.unzensuriert.at/content/0011827-ORF-sch-tzt-EU-Niete-Faymann-vor-sich-selbst

  85. bürgerIn (kein Partner)
    21. Februar 2013 16:50

    Hr. Unterberger! Was erlauben Sie sich? Sie haben uns die Fragen 5. und 6. unterschlagen, die da lauten:
    5. Soll in Wien ein Drogen - und Alkoholverbot für amtierende StadtpolitikerInnen gelten?
    6. Darf ein Mitglied des Stadtregierung während seiner Arbeitszeit an Therapiesitzungen der Anonymen AlkoholikerInnen teilnehmen?

    • Undine
      21. Februar 2013 17:53

      @bürgerIn

      ***!
      Liebe BürgerIn, Sie sind noch nicht auf dem neuesten Stand des "Genderns"! Auf dem Umweg über ein Video mit Jan Fleischhauer, auf dem ein köstliches Interview mit einem ganz, ganz, linken grünen Mädel (in Berlin?) zu sehen ist---es geht dabei primär um die epochemachende linxlinke Einführung eines UNISEX-WCs---erfuhr man, daß es jetzt "Bürger_innen" heißen muß.
      Damit man diesen kleinen, feinen Unterschied zu den längst überholten "BürgerInnen" auch HÖREN kann, muß man an Stelle des Strichleins eine kurze Atempause einlegen! Das muß man halt ein bisserl üben, bis es einem in Fleisch und Blut übergeht! :-)

    • fokus
      21. Februar 2013 21:49

      @bürgerIn

      ******
      Die "Rothaus-Mafia" wird sich hüten! ;-)

    • kaffka (kein Partner)
      21. Februar 2013 22:35

      Undine
      21. Februar 2013 17:53

      Auch Sie sind auf dem falschen Dampfer.
      Genderistisch richtig ist : "BÜRGIN!"
      Einer echten Emanze kommt die Silbe ER niemals über die Lippen.

    • Undine
      21. Februar 2013 23:34

      @kaffka

      Und was ist dann mit der "Bürgin", die für etwas/jemanden bürgt? Naja, es ist eh besser, man bürgt für niemanden---schon gar nicht für so Goldman-Staaten wie Griechenland usw! :-)

  86. Undine
    21. Februar 2013 15:03

    Ich frage mich: Wie gehen die NEO-Österreicher mit diesem Zettel um, einerseits die, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind und somit Schwierigkeiten haben werden, den Text zu entziffern, andrerseits jene, die auch in ihrer Muttersprache Analphabeten sind, denn die schwemmt es ja hauptsächlich ins Goldland Österreich.

    Die Sozis und die Grünen erwarten aber gerade von denen ein starkes Zeichen der Dankbarkeit gegenüber ihren vermeintlichen Wohltätern--- denn finanziert werden diese Massen von Zugereisten ja leider von allen Steuerzahlern.

    Werden nun Abgesandte der Sozis die einzelnen in Wien lebenden NEO-Österreicher persönlich aufsuchen, um sicher zu gehen, daß diese Leute im Sinne der Rothaus-Partei das Formular "richtig" ausfüllen und, wenn's sein muß, das Handerl führen?

    • Gerhard Pascher
      21. Februar 2013 15:45

      Die sog. NEO-Österreicher werden sich, wie viele andere Bürger auch, an der Abstimmung gar nicht beteiligen. Die Meisten interessiert das aktuelle politische Geschehen gar nicht, Hauptsache Wohnung, Arbeit und ggfs. regelmäßige Sozialleistungen sind da.

    • Undine
      21. Februar 2013 16:55

      @Gerhard Pascher

      Aber die SPÖ setzt doch ganz stark auf diese Neo-Österreicher, seit die Einheimischen in Scharen abtrünnig werden! Glauben Sie nicht, daß man den Leuten, um die man sich so zielstrebig kümmert, schon Beine machen wird---mit kleinen Geschenkchen, ein paar Versprechungen und gutem Zureden? :-)

    • Wunschträumer (kein Partner)
      21. Februar 2013 17:01

      @Undine

      Ihre Frage ist sicher nicht unberechtigt. Allerdings frage ich mich langsam WAS denn unseren lieben Unterberger am (Wiener) Wasser gar so reizt, dass auch er die "Handerln" seiner Klienten "führen" muss? Sollten das vielleicht gar die finanziellen Interessen seiner Klientel am besten Wasser der Welt (es gibt weltweit KEINE vergleichbare Großstadt mit derartig guter Qualität) sein? Da ich nun mit "unseren" Roten und Grünen absolut nichts am Hut habe, ich aber die "Problematik" von Geschäftsinteressen nur zu genau kenne und ich mir zu 100% sicher bin, dass sie auch Andere hier "kennen", hat diese "Anleitung zum "richtigen" Ausfüllen einen recht schalen Geschmack....
      So besehen ist sein Komment ein richtiger "Kontrapunkt"....

    • Undine
      21. Februar 2013 23:40

      @Wunschträumer

      Ich bin ja als Oberösterreicherin fein heraußen; ich hab' dieses Problem mit der getürkten Volksbefragung nicht --- und so eine rot-grüne Rathausmafia gibt's hier GsD weit und breit nicht! :-)

  87. A.K.
    21. Februar 2013 14:36

    Zu Dr. Unterbergers Vorschlag wie man die Stimmkarte ausfüllen soll:
    Ich lasse mir nicht gerne vorsagen, wie ich irgendwo abstimmen soll, hier aber fällt es mir eine Ausnahme zu machen leicht und seinem Vorschlag zu folgen.
    Wenn ich an die Kosten dieses Unsinns denke - ich glaube habe irgenwo von 38 Millionen Euro gelesen, steigt in mir Ärger hoch. In Wien sind z.B. baufällige Schulen auf einem Stand wie vor 50 Jahren aber für solchen Parteienmist, wie diese Abstimmung, haben wir locker Geld. Das rote Rathaus-System mit seinen Emanzen und Lesben und einer Klickenwirtschaft, wie sie für jeden Klar denkenden erkennbar ist, reizen zur Revolution.

  88. Brigitte Imb
    21. Februar 2013 13:33

    OT - Die Scheinasylanten wollen in der Votivkirche bleiben, bis sie einen pos. Aufenthaltstitel erhalten .....

    Für die anstehenden Wahlen wird das sicher keinen Vorteil für SPÖVP bringen, und das ist gut so!

    http://wien.orf.at/news/stories/2572476/

    • Cotopaxi
      21. Februar 2013 14:14

      Und ich werde so lange keinen Kirchenbeitrag zahlen, bis die Möchtegernasylanten abgeschoben worden sind.

    • Observer
      21. Februar 2013 15:55

      Brigitte Imb + Cotopaxi:
      Christoph Schönborn hat derzeit andere Aufgaben als diese lästige Votivkirchenbesetzung. Er muss sich vielmehr für die Nachfolge des amtsmüde gewordenen Papstes vorbereiten. Auch wenn er selbst nicht gewählt wird, so finden sicher schon Konsultationen über mögliche Kanditaten auf "kollegialer Ebene" statt.
      Ich wünsche mir einen neuen Papst, der einerseits das geistige Erbe der katholischen Kirche bewahrt und trotzdem für wichtige Reformen bereit ist.

  89. HDW
    21. Februar 2013 12:57

    Das schlimme an der inneren Korrumpierbarkeit der wiener Eliten (des Ex-Bürgertums) denn darum handelt es sich bei den im Artikel so schön dargestellten Geschichte Wiens nach 1918, ist ja auch, dass man nur 60 km von der spektakulärsten Falsifizierung des Etatismus in der Geschichte, nämlich von Pressburg entfernt lebt. Man fliegt von dort 12 Stunden bis Shanghai, mit 900 km pro Stunde über und bis an das östlichste Ende jener Falsifizierung für die die Medien lediglich die karge Erklärung stereotypisiert haben: "Die Mauer ist umgefallen".
    Also wenn das Weiterbestehen der oben beschriebenen wiener SPÖ dann keine Erfolgsgeschichte für diese ist? Man muß hingegen anklagend mit dem Finger auf das großkoalitionäre Ex-Bürgertum zeigen das diesen Erfolg der SP nicht verhindert hat, und das will ja AU mit dem Beantworten der Fragen bewirken, glaube ich! Ich werde seinem Rat folgen und auch in seinem Sinne mitmachen!

  90. brechstange
    • M.S.
      21. Februar 2013 12:57

      Ein weiteres Indiz, dass die ursprüngliche ÖVP nicht mehr existiert. Durch Assimilation hat sie sich als SPÖVP bis zur Unkenntlichkeit verwandelt.

    • Teiss
      21. Februar 2013 14:16

      Das war ja nach dem Tod des reichsten Erblassers der Vergangenheit, Hans Dichand, zu erwarten gewesen.
      Dichands Millionenerben blieben verschont, Hinz und Kunz dürfen wieder blechen.

    • Sensenmann
      21. Februar 2013 19:08

      Ja,ja! Wieder ein Mosaiksteinchen zum Gesamtbild. Und es gibt noch immer Leute hier, die finden es zu herb, wenn ich die ÖVP als das bezeichne, was sie ist: Eine alternde Bolschewikenhure.
      Ich muss alerdngs nun doch noch eine Ergänzung vornehmen: ...die mittlerweile von ihren roten Buhlen das Stehlen trefflich gelernt hat.

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 08:29

      @ Sensenmann:

      ich fühle mich angesprochen; welche Ehre!
      "Alternde (jetzt auch noch stehlende) Bolschewistenhure"!

      Eine demokratisch legitimierte Partei so zu bezeichnen: da kann man sich so richtig abreagieren, was?
      Die immerhin auch demokratisch legitimierte SPÖ (die ich auch lustvoll bekämpfe, wo's geht!), quasi als Bolschewikenhaufen abzuqualifizieren, zeugt ja zustätzlich von Ihrem Demokratieverständnis!

      Ja, solche Leute wie Sie brauchen wir hier: nur alles madigmachen, was nach (mühselig genug) funktionierender Demokratie riecht!
      Alles besser wissen, g'scheit daherreden, andere lächerlich machen!
      Das ist Demokratie nach Sensenmann-Version!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 09:25

      "Bolschewikenhure", natürlich!

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:02

      WK

      Ein hartes Wort natürlich. Aber wie könnte man sonst die ÖVP, der gerade der selbst verkaufte Strick um den Hals gelegt wird, zum Aufwachen bringen.

      Nur mit harten Worten und mit Prügeln!

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:02

      Wertkonservativer

      Fakt ist nun mal, dass die ÖVP hier dasselbe spielt wie die SPÖ und die Grüninnen! Sie sind was sie sind: "Volksverräter"! Da gibts nichts zu beschönigen, auch wenn ihnen das nicht passt. Ich verstehe ehrlich nicht, was sie noch an dieser Volksverräterpartei hält? Ein Judaslohn wird es wohl nicht sein ???

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 10:17

      Sowas von deppert muss man erst sein, Pius (kein Partner, gottseidank)!

      Einem alten Volksparteiler von Jugend auf, der hier im bürgerlichen Unterberger-Blog seiner Partei praktisch (und mangels Beistand notgedrungen) als Einziger bestmöglich beisteht, dann mit möglichem "Judaslohn" in Verbindung zu bringen, das ist schon ein starkes Stück! Ich leiste mir die Genugtuung, Sie ehrlich zu verachten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2013 11:16

      Das ist immer das bürgerliche Drama, dass man sich in diesem Lager wegen solcher Lappalien in die Haare bekommt.

      Ich habe kein Problem damit, hier unter uns Pastorentöchtern, die ÖVP eher mehr als weniger zu zersausen. Erstens hat sie es verdient, zweitens stimmt der Vorwurf und drittens wird sie es aushalten.

      Aber "amicus Plato, magis amica veritas" um es g'sprissen zu formulieren.

      Daher würde ich zur Versöhnung vorschlagen, derartige Animositäten auf nach der nächsten Wahl zu verschieben und im übrigen vor allem darauf schauen, dass den Sozen endlich einmal Demokratie beigebracht wird.

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 11:29

      Das ist ein Wort, werte(r) cmh!
      Da ich hier der "Angegriffene" bin (siehe "Judaslohn!"), hoffe ich, dass man für meine etwas angriffigen Formulierungen Verständnis aufbringt.

      Abschließend nochmals: wie soll man die Roten kleinkriegen, wenn man "zur Vorsorge" auch die Schwarzen in den Orkus katapultiert?
      Ohne eine einigermaßen funktionierende Volkspartei kann (und wird) das wohl nicht gelingen!! Strache und Stronach würden die rote Krot' allein nicht schlucken können!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 13:37

      Wertkonservativer

      Dass sie sich deswegen so aufregen?? Sie sollten sich über ihre Partei aufregen, die unsere Kinder und Kindeskinder versklaven nur um ihre Taschen vollzustopfen. Ihre Partei war von Anfang an daran beteiligt, oder wollen sie das abstreiten?

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 15:05

      Pius (kein Partner):

      Das nehmen Sie jetzt aber selbst nicht ernst, oder?
      So viel unverfrorenes Übertreiben: "...unsere Kinder und Kindeskinder versklaven ...",
      das geht ja schon wirklich nicht einmal auf die vielbesprochene Kuhhaut!
      Ich selbst habe neun Enkel + Urenkel, jedoch überhaupt keine Angst, sie eines Tages(vom Fegefeuer aus) durch die Volkspartei versklavt zu sehen.
      Ein Schmarrn, was Sie da so vor sich herschreiben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Sensenmann
      22. Februar 2013 15:47

      Dieser notorische Lügner Pröll (Erhalt von Bahnlinien), Liebhaber von Afterkunst (Förderung der Nitsch-Perversionen aus Steuergeld) und überheblicher und präpotenter Apparatschik (http://www.youtube.com/watch?v=X2MLSZeEoUM ) der sich mit einem islamischen Repräsentanten der ATIB schmückt und einen solchen auf den 34. Listenplatz (http://www.vpnoe.at/index.php?id=39&tx_ttnews[tt_news]=510 ) bringt (etwas sonderbar für eine "christliche Partei", aber das ist die ÖVP ja ebensowenig wie sie eine konservative oder antisozialistische Partei ist) ist natürlich eine Leuchte an Heimatverbundenheit, Geradlinigkeit und Anstand.
      Für knapp 50% der Niederösterreicher immer noch. Erstaunlich.
      Mittlerweile lässt sich dieser Pröll bereits als Sozial(er)demokrat plakatieren. In Großfläche.
      Als hätte es noch dieses Beweises bedurft, daß auch die ÖVP nur eine sozialistische Partei ist! Die verbliebenen Wähler wissen das aber ohnedies schon.
      Wer Antimarxist ist, hat sich von diesen Leuten längst mit Grausen abgewendet.

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 16:10

      Na ja,
      der Herr Sensenmann hat mir zu meinem "Glück" ja gerade noch gefehlt!

      War ja zu erwarten. dass er mir jetzt auch noch meinen Landestribun Pröll madig machen würde, dies alles mit sicherem Gespür, dass ich natürlich dessen schwarztreuer Fan sei!

      Der Pröll und links? Da gackern ja die n.ö. Hühner, da kräht der blaugelbe Hahn!
      Sensenmann, Sensenmann, kaufen Sie sich doch wirklich irgendwo ein Stamperl Zielwasser, und orten Sie die echten Marx-Linken dort, wo sie wirklich zu Hause sind und überrall Unheil stiften!

      (mail to: gerhard@michler.at)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • panzerechse (kein Partner)
      22. Februar 2013 16:16

      "Ich selbst habe neun Enkel + Urenkel, jedoch überhaupt keine Angst, sie eines Tages(vom Fegefeuer aus) durch die Volkspartei versklavt zu sehen."

      Genau das aber ist (ein kleiner Teil) des erwartbaren Strafgerichts für ÖVP-Götzenanbeter. (*lach*)

    • Scheherazade
      22. Februar 2013 18:40

      Wertkonservativer! Sie und ihre Generation bornierter, selbstgefälliger und unbelehrbarer ÖVP-Wähler, die ganz genau wissen, daß sie mit ihrer Steigbügelhalterei für die Sozialsten daran Schuld sind, daß unser Land in den Abgrund fährt, werden eines Tages bitter bereuen, den Sozialisten über Jahrzehnte hinweg zur Macht verholfen zu haben.
      Es sind Leute wie Sie, die meiner Generation die Pension stehlen und meinen Kindern ihr Erbe! Sie haben die Chuzpe, die Untaten ihrer widerlichen Partei, selbst wenn Ihnen diese vor Augen gehalten werden, zu leugnen, zu ignorieren oder gar noch zu beschönigen!
      Pfui Teufel! Denkwürdige Grüße einer dreifachen Mutter!

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 18:40

      Beim Wertkonservativen kann man nur annehmen "denn sie wissen nicht was sie tun"!

    • Philips (kein Partner)
      22. Februar 2013 18:42

      Scheherazade
      ************ 100%

    • Wertkonservativer
      22. Februar 2013 19:10

      @ Scheherazade & Co.:

      wollen wir nun der Wahrheit die Ehre geben:

      Dass die Roten seit etlichen Jahrzehnten (bis auf die Schüssel-Zeit) meist die Oberhand behielten, ist in erster Linie die Schuld der mehrheitlich Rot wählenden österreichischen Bürger! Dass die ÖVP als der kleinere Koalitionspartner zwangsläufig immer wieder Wasser in den "bürgerlichen" Wein gießen musste und muss, liegt im Wesen der Kompromiss-Notwendigkeiten zweier ungleicher Partner.
      Dieses doofe "Steigbügelhalter"-Argument, das Sie und Ihresgleichen hier laufend verbreiten, geht mir derart auf den Keks, dass mir manchmal regelrecht schlecht wird!

      Zu Ihren sonstigen Anwürfen:
      als vierfacher Vater und zehnfacher Großvater erwidere ich - meine sonstige Hochachtung vor Frauen und insbesondere Müttern "vergessend" - mit einem ebenso ehrlichen "Pfui Teufel", wie Sie es mir entgegengeschleudert haben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Scheherazade
      22. Februar 2013 19:49

      @Wertkonservativer:

      Worin, Wertkonservativer, worin genau hat die Notwendigkeit bestanden, ein seit den 80er Jahren ohne linke Mehrheit dastehendes Österreich sozialistisch regieren zu lassen? Worin hat die Notwendigkeit bestanden, 30 Jahre lang sozialistische Schuldenpolitik zu unterstützen? 30 Jahre lang linke Staatsanwälte, linke Richter, linke Lehrer und linke Polizisten heranzuzüchten? Von den perversen linken Künstlern rede ich erst gar nicht! Was daran NOTwendig war, das werden Sie uns jetzt hoffentlich darlegen, ich bin auf Ihre Erklärung gespannt!

    • Pius (kein Partner)
      22. Februar 2013 20:05

      Herr Wertkonservativer,
      geh' springen's über ihren Schatten und schaun's ihnen doch bitte diesen Film an, welcher auf ARTE ausgestrahlt wurde. Denn dann sehen sie das Klientel ihrer Partei.
      Bottled Life - Nestle's rücksichtsloses Geschäft mit dem Wasser
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DJnZ3TDolyc

    • Wertkonservativer
      23. Februar 2013 06:28

      @ Scheherazade
      Pius (kein Partner):
      Jetzt sollten wir unsere Diskussion vielleicht doch beenden.
      Da der ÖVP inzwischen ja auch zumindest Mitschuld an unguten Aktionen des schweizerischen Nestle-Konzernes angelastet, ihr alles Linke im Lande an den Kopf geworfen wird, will ich da nicht weitermachen.

      Dass die Volkspartei sich immer wieder gegen echt sozialistische Machtspiele stellt, und die ärgsten Auswüchse des marxistischen Denkens durch ihre Gegenargumente vereitelt, wird hier nicht registriert.
      Nur eines noch: "Bürgerliche" wie Sie und andere hier sind die wahren Helfershelfer des Sozialismus! SIE schwächen die einzigen Gegenkräfte, die noch einigermaßen imstande wären, den Linken Einhalt zu gebieten. Mir kommt echt das Kotzen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  91. Majordomus
    21. Februar 2013 11:47

    Im Wiener Rathaus herrscht ein Wettbewerb der Gauner. Im Gegensatz zur Marktwirtschaft handelt es sich hierbei um einen negativen Wettbewerb, denn es gewinnt nicht, wer die Bedürfnisse der Menschen am Besten befriedigt, sondern wer am Besten lügt. Anscheinend wollen die Wiener aber belogen werden, denn sonst würden die Wahlergebnisse anders ausfallen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht lernen die Wiener ja doch hinzu und wählen bei der nächsten Gelegenheit die rot-grüne Mischpoche ab. Bis dahin bleibt einem nur übrig, jede Gelegenheit zu nützen, dazu zählt auch diese teure und völlig überflüssige, scheindemokratische Volksbefragung. Ich schließe mich AU's Argumentation an, mit einer Ausnahme: Ich werde gegen die Privatisierung von Kommunalbetrieben stimmen, und zwar aus der Überlegung heraus, dass die Gauner im Rathaus bei allfälligen Verkäufen die Gelegenheit nicht ungenutzt werden lassen, sich die Taschen zu füllen und an Gauner verkaufen werden, die dann erst recht auf Kosten der Bevölkerung Gewinnmaximierung betreiben.

    • moderatus
      21. Februar 2013 12:38

      ist ja auch bei Gericht so: es gewinnt der den Prozess, der am besten lügt.

    • Philips (kein Partner)
      22. Februar 2013 10:06

      Majordomus
      Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass Wahlen manipuliert wurden. Dies traue ich diesen Verbrechern zu, die sind sich für nichts zu schade! Und dass dies nicht an die Öffentlichkeit getragen wird, dafür sorgen die korrupten Medien.

    • Majordomus
      22. Februar 2013 18:19

      @Philips:

      Abgesehen davon, dass Manipulation nicht ausgeschlossen ist:

      Heute habe ich meinen Stimmzettel bekommen. Von wegen anonyme Abstimmung. Man muss dem Stimmzettel eine Stimmkarte beilegen, die Namen, Adresse und Geburtsjahr enthält und auf der man mit Unterschrift erklären muss, dass man den inliegenden amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet, unbeeinflusst und vor dem Schließen der Annahmestellen ausgefüllt.

      Wenn Leute den Zettel ins Altpapier werfen, kann JEDER den Wahlzettel einschicken, er braucht nur als Unterschrift einen Krakel machen, niemand kann es überprüfen.

      Das Ganze ist ein einziger Bolschewikenbetrug, dessen einziger Zweck es ist, Namen und Adressen von Systemgegnern zu erhalten, um diese bei Gelegenheit... der Rest des Satzes überlasse ich Ihrer Vorstellungskraft.

      Man kann eigentlich nur eines tun: Den Zettel zerreißen oder verbrennen. Außer man will auf die Verhaftungsliste der roten Garden kommen.

    • Philips (kein Partner)
      22. Februar 2013 18:34

      Majordomus
      ************

  92. S.B.
    21. Februar 2013 11:39

    SPÖ und Grüne werden ihre Klientel für diese wahlkampfvorbereitende Scheinbefragung massiv mobilisieren, deshalb ist jede Stimmenthaltung ein Sieg für die Genossen im Wiener "Rothaus" sowie ein Persilschein für ihre weiteren, machtmißbrauchenden und finanziell ruinösen Umtriebe.

    Daher: BITTE, UNBEDINGT den Stimmzettel GEGEN die Interessen der rot-grünen Krake in der Wiener Stadtregierung ausfüllen (wie oben vorgeschlagen!).

    Ein Ergebnis ähnlich der Bundesheerbefragung könnte den "Buagamasta" endgültig in die Schranken weisen und wieder etwas Hoffnung auf ein vernünftiges Ergebnis bei den Nationalratswahlen aufkeimen lassen!

  93. Angel77
    21. Februar 2013 11:00

    Wie auch von Herrn Unterberger wieder zitiert, ist die Frage 1 zur Parkraumregelung für sich ein Skandal. Wenn mann (entgegen der Empfehlung von Herrn Unterberger) ankreuzt "Es soll für jeden Wiener Bezirk eine Parkraumregelung geben", dann hat man (rein sprachlich) erklärt, dass es für JEDEN Bezirk eine Regelung geben soll. Soweit so klar!
    Laut Stadtregierung ist das aber gar nicht klar, denn "Stimmen die WienerInnen für eine generelle Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, wird eine in Wien einheitliche Lösung für alle Bezirke möglich: Das heißt, es soll überall dort, wo zu wenig Parkplätze vorhanden sind, Parkplatzregelungen geben. Dies heißt gleichzeitig aber nicht, dass flächendeckend in allen Bezirken Parkraumregelungen eingeführt werden. (Zitat: www.wienwillswissen.at; Anm.: Genderisierung ist nicht von mir)". Es hat daher den Anschein, dass die Wiener Stadtregierung unter "jeder Bezirk" und "einheitliche Lösung" nicht EINE PARKRAUMREGELUNG sondern "nicht flächendeckend in allen Bezirken" versteht. Wie ein Wiener Grüner dem ORF gesagt hat, geht es um die Frage, ob die Wiener Stadtregierung Regelungen ohne Beteiligung der Bezirke einführen kann oder nicht. Aber genau dass wird nicht gefragt, bspw "Soll die Wiener Stadtregierung Parkraumregelungen ohne Beteiligung bzw entgegen der Beschluss der Bezirkvertretung einführen können?"

    Mit den Worten des geschätzten Herrn Unterberger es "wird so verschwurbelt gefragt, dass man nicht einmal versteht, welche Konsequenzen das eine oder andere Ergebnis überhaupt hätte". Die Stadtregierung bringt es fertig, bei einer Mehrheit für "Es soll für jeden Wiener Bezirk eine Parkraumregelung geben" eine Regelung einzuführen, dass "für einzelne Bezirke (mit Berücksichtigung der Interessen der Nachbarbezirke)" eine Parkraumregelung eingeführt. WOFÜR STIMMEN WIR DANN AB?

    Das ist der Grund, weswegen ich für UNGÜLTIG bei Frage EINS bin, weil es völlig gleichgültig ist, was die Mehrheit entscheidet. Die Stadtregierung macht was sie für richtig erachtet, beugt durch unklare Fragen die Regeln der Demokratie und bereitet den Weg für einen Rechtspopulismus. Als junger Mensch kann ich nur hoffen, dass irgendwann wieder die Vernunft in dieser Stadt und dem Land einzieht, sonst muss ich ausziehen!

  94. phaidros
    21. Februar 2013 10:40

    Kann mir jemand erklären, was der Unterschied zwischen den Optionen A & B bei Frage 1 ist?

  95. Pumuckl
    21. Februar 2013 10:26

    Seit Mai 2010 ist das einzige Hallenbad Wiens, welches als Trainingsstätte für Weltklasseschwimmer geeignet ist, Sanierungsfall ohne Aussicht auf Vollendung.

    Die Politische Verantwortung für das Desaster um das Wiener Stadthallenbad,
    liegt bei der von den GRÜNEN als Vizebürgermeisterin und PLANUNGSSTADTRÄTIN
    aufgestellten griechischen GERMANISTIN MARIA VASILAKOU ! ! !

    Die Planung einer Olympiade ist eine extreme Herausforderung, auch für bewährte Fachleute, wie etwa Architekten!

    Mit der Akzeptanz der Germanistin Vassilakou als Planungsstadträtin hat sich Wien für die finanzielle und technische Herausforderung einer Olympiade disqualifiziert!

  96. Obrist
    21. Februar 2013 10:26

    Eigentlich ist es vollkommen wurscht was man tut. Da können wir genauso gut darüber abstimmen, ob morgen die Sonne aufgehen soll.
    Wirft man die Zettel weg, werden die schon in der letzten Landtagswahl höchst bewährten Manipulatoren schon irgendwie an der Wahlbeteiligungsschraube drehen (geht sicher auch ohne Mistkübelstirln).
    Beteiligt man sich an der Abstimmung, werden die gleichen Leute das Ergebnis in die gewünschte Richtung manipulieren (zum Beispiel den zigtausenden unserer Sprache nicht mächtigen Neomitbürgern in ihren Vereinszentren ein bisserl beim Ausfüllen helfen)
    So oder so wird es den wenigen verbliebenen Steuerzahlern wieder einen Haufen Geld kosten.

    • Undine
      21. Februar 2013 18:08

      @Obrist

      *****!
      Ja, so geht's halt zu bei uns in Bagdad! Der edle Kalif HARUN AL RASCHID sollte seine nächtlichen Inkognito-Wanderungen in seiner Stadt dringend wieder aufnehmen! Es geschehen Dinge bei uns in Bagdad, die er wissen müßte! :-)

  97. Brigitte Imb
    21. Februar 2013 10:08

    Politiker, speziell linke, haben nur eines im Sinn, nämlich das Volk zu betrügen und auszunehmen.

    FPÖ und ÖVP sollten nicht zum Boykott aufrufen, sondern zum ABWÄHLEN, bzw. zum NIEDERSTIMMEN der Linken.

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2013 11:24

      Vor allem die ÖVP sollte aus reinem Selbsterhaltungstrieb dies endlich tun.

  98. Josef Maierhofer
    21. Februar 2013 09:49

    Jedenfalls danke Herr Dr. Unterberger für das Aufzeigen des Problems.

    Das Problem sind in Wien und auch im Bund SPÖ und Grüne.

    Typisch, dass die Machaloikes und Zusagen seitens der 'zu schützenden' Betriebe der Stadt Wien bereits gemacht wurden, ungeachtet einer Volksbefragung, die man ja auch nur als Brot und Spiele betrachtet, ja Ihr dürft 'Demokratie spielen' und Euch aussuchen, ob ihr zahlt, oder erst recht zahlt. Typisch, dass man offen sagt, ein Befragungsergebnis nicht beachten zu wollen.

    Mit Klauen und Zähnen klammern sich die roten Barone an die Macht und damit an das Geld, das sie den Wienern aus der Tasche ziehen, weil sie unnötig teuer arbeiten wegen der Überzahlungen in 'ihren' Betrieben, die leider weder der SPÖ. noch den Grünen gehören, aber auch bei einem Machtwechsel nicht anderen Parteien, sondern den Wienern, solange sie der Gemeinde Wien gehören.

    Es kommt der Wahltag auch in Wien.

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2013 11:30

      Eine weitere Überlegung der Roten ist, dass sie einmal nicht mehr an der Macht mit einer grasserartig geführte Verfolgung ihrer Granden zu rechenen haben.

      So vornehm wie unter Schüssel, der bei der BAWAG ein Konto eröffnete, als es dieser schlecht ging, wird es wohl nicht mehr abgehen.

      ...

      Bei genauerem Hinsehen wird das aber wieder fraglich. Zwar werden sich die FPÖler noch an die Farbbeutel beim letzten Akademikerball erinnern, aber die ÖVP wird sicher wieder kniewach und zugunsten der Roten einknicken. Wegen der Maximierung der täglich (hin)fälligen Macht.

  99. Josef Maierhofer
    21. Februar 2013 09:38

    Ich würde beides tun, antworten und Aktionen setzen.

    Sowohl die B, nein, nein, nein und ich würde als ÖVP Wien und FPÖ Wien anregen, doch endlich einmal Wahlkampf zu machen und diesen Wahnsinn der Linken und diesen Eklat gegen das Wiener Volk, nämlich keinerlei Frage zu stellen, die das Volk tatsächlich stellen würde und gestellt haben will und darauf bedacht, dass nur ja nicht die Bonzenschaft ins Wanken gerät, so aufzublatteln, wie es sich gehören würde.

    Nämlich, selbst eine Umfrage zu machen mit wirklichen Abstimmungsfragen und die einsammeln, auswerten und das Ergebnis (von mir aus mitsamt den Stimmzetteln) dem Bürgermeister senden und in den Wahlsendungen des ORF, die ja jeder Partei zustehen, das auch voll zu bringen, wie es sich für Werbung gehört.

    Denn wirkliche Demokratie setzt eben voraus, dass man mit dem Volk redet und seine Anliegen beachtet und nicht die Anliegen von ein paar unnötigen Parteibonzen der SPÖ und der Grünen und ein paar fetten und satten Jobs in den 'zu schützenden' Betrieben der Stadt Wien, die deshalb das Volk aussaugen und noch zusätzlich Schulden machen, weil sie dieser Sippe einfach nicht die üblichen Löhne für Leistungen zahlen, sondern Bonzengehälter für rote Barone.

    Klientelpolitik, das sei allen Parteien gesagt, muss zu Ende gehen, es muss wieder eine Politik vom Volk fürs Volk werden.

  100. Jewgeni Gorowikow
    21. Februar 2013 09:24

    Anlässlich dieser grenzwertigen, die Würde aller Wiener beschädigenden Veranstaltung vom 7. bis 9. März 2013 - die sich beschönigend "Volksbefragung" nennt sei daran erinnert:

    Die Geschichte ist voller Beispiele dass autoritäre, ja sogar diktatorische sowie totalitäre Regierungen immer wieder versuchten, sich ein Mäntelchen der freiheitlichen Demokratie umzuhängen:

    Nur zwei Beispiele:

    a) Die "Wahlen" in der kommunistischen CSSR wo die Bürger immer wieder exakt EINE Partei wählen konnten:

    http://books.google.at/books?id=wEeLLQ0VVwsC&pg=PA174&lpg=PA174&dq=Wahlen+in+der+CSSR&source=bl&ots=PtpGCM763L&sig=NtMpua6xuIcIQeOVcjZphj5tSZU&hl=de&sa=X&ei=QdglUbfCB83itQb08oHgBg&ved=0CEkQ6AEwBQ#v=onepage&q=Wahlen%20in%20der%20CSSR&f=false

    b) Die "Volksabstimmung" am 10. April 1938 über den Anschluss Österreichs:

    So sah der Stimmzettel aus:
    http://jugend.paz.at/mp/zeitgeschichte/stimmzettel-anschluss.$35x.jpg

    • Undine
      21. Februar 2013 18:20

      @Jewgeni Gorowikow

      Bei der Schuschnigg-Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Österreichs, zu der es ja dann gar nicht kam, stand auf dem "Wahlzettel" überhaupt nur ein großes JA---und sonst nichts; ich hatte einmal einen in der Hand. Der Enkel eines Innviertler Bürgermeisters aus der damaligen Zeit hatte auf dem Dachboden eine ganze Schachtel voll gefunden.

  101. didi
    21. Februar 2013 09:10

    Schon vor ein paar Tagen habe ich meinen Stimmzettel ausgefüllt, und zwar genauso, wie es Dr. Unterberger heute rät. Dieser Blog ist wieder sehr informativ und gibt mir noch nachträglich das sichere Gefühl, dass es richtig war, alles mit "nein" beantwortet zu haben!

  102. Wolfgang Bauer
    21. Februar 2013 08:49

    So ungeheuerlich es klingt: Ist es nicht in Anbetracht der Chuzpe-Weltmeister möglich, dass sie Stimmzettel, bei denen die erste Frage nicht gültig beantwortet ist, als insgesamt ungültig bewerten und ausscheiden? Denn das werden eher die Nichtrotgrünen sein? Bei DER Stadtverfassung, die "verbietet", über Gebühren abzustimmen?

    • Xymmachos
      21. Februar 2013 10:55

      Genau das hab' ich mich auch gefragt, denn ich stimme mit A.U. nur bezüglich Frage 1 nicht überein, die ich zwar zu "kommentieren", aber nicht mit Ja oder Nein zu beantworten gedenke. Ich habe mich aber vergewissert (weiss jetzt allerdings nicht mehr wo), daß die Beantwortung der drei anderen Fragen auch dann gilt, wenn die erste nicht beantwortet wird.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      21. Februar 2013 22:51

      Xymmachos
      21. Februar 2013 10:55

      Das steht ausdrücklich im Begleitschreiben zum Stimmzettel der jedem zugeschickt wurde!

  103. Brockhaus
    21. Februar 2013 08:37

    Für mich war von Haus aus klar, daß ich so abstimmen werde, wie Hr.Dr.Unterberger es vorschlägt.

    Aus den von ihm genannten Gründen eben.

  104. Politicus1
    21. Februar 2013 08:27

    1) Wichtig für alle, die ungültig wählen wollen: jeweils BEIDE Kreise durch-X-en. Kreuzt man keinen Kreis an, ist zwar ungültig abgestimmt - aber theoretisch besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Manipulation durch Anbringung eines Kreuzerls ...
    2) Im Gegensatz zu AU werde ich die Parkpickerlverhöhnungsfrage UNGÜLTIG erledigen. Ich lasse mich von der Griechin nicht vera....en!
    3) die Olympiadefrage bekommt ein NEIN mit der Hoffnung, dass hier nicht nachträglich durch ein Kreuzerl beim Ja eine ungültige Stimme daraus wird (es gilt für das Rothaus die Unschuldsvermutung, solange bis das Gegenteil erwiesen ist).
    4) Privatisierung und Solareruptionen beantworte ich mangels entsprechender Korruptions- und Astrophysikkentnisse UNGÜLTIG (jeweils 2 Kreuze!).
    5) da es mit dem Stimmzettel eine Möglichkeit der direkten Kommunikation zwischen Wähler und Rothaus gibt, nehme ich mir die Zeit, auf den ungültigen Stimmabschnitten eine Grußbotschaft zu vermerken ...

    • Tom Frank (kein Partner)
      21. Februar 2013 20:21

      Geht das denn? Ist, wenn man einen Teil ungültig wählt, nicht der gesamte Stimmzettel ungültig? Nur eine Frage, ich weiß das nämlich nicht.

  105. Gandalf
    21. Februar 2013 08:24

    Bei aller gegebenen Wertschätzung für Herrn Dr. Unterberger, heute kann ich seinen Überlegungen nicht folgen. Wer - wie auch immer - abstimmt, signalisiert damit, dass er die von Häupl und Genossen inszenierte Frechheit ernst nimmt. Jede Stimme, auch eine ablehnende, ja sogar eine total ungültige, sagt: "Ich fühle mich gefragt und als Bürger ernst genommen". Genau das tut die hybride Rathausbande aber nicht, wie A.U. ja selbst einräumt. Der ganze Zirkus ist eine einzige Frotzelei, die meines Erachtens am besten ignoriert werden sollte. Denn bei einer - zu erwartenden - niedrigen Beteiligung wiegen auch die ablehnenden Stimmen noch schwächer und sind leicht als quantité négligeable wegzudiskutieren. Und wäre die Beteiligung an der Befragung wirklich von elektoraler Signifikanz, würden die negativen Stimmen der Vernünftigen dennoch in der Minderheit bleiben und daraus für die Rathausmafia erst recht eine scheinbare Bestätigung ihrer "Positionen" ableitbar sein.

  106. Molon Labe
    21. Februar 2013 08:17

    Im Reigen dieser genialen und perfekt auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmten Fragen fehlt nur noch die alles entscheidende Fragestellung "Freibier für alle?"; aber die heben sich die Genossen aufgrund ihrer Bedeutung sicher für eine bundesweite Abstimmung kurz vor der Nationalratswahl auf...

  107. Hummel
    21. Februar 2013 08:11

    Ich denke, es ist vollkommen egal was und wie man ankreuzt und ob man den Schmierzettel abgibt oder nicht. Ich traue dem Wampo sogar zu, nicht genehme Zettel, schnell verschwinden zu lassen. Das kann ja im Rausch schnell passieren ! Und die Zettel , welche der „Partei“ passen, werden als großer Erfolg gefeiert werden, egal um wie viele Stimmen es sich wirklich handeln wird. Die Medien haben die Jubelberichte sicherlich schon vorbereitet und bereits ein Breitbildfoto vom grinsenden Wampo mit seiner „Finanzexpertin“ Brauner geschossen. Damit sind die nächsten Werbeaufträge der Wien Energie bereits in der Tasche. Bei einer nicht existierenden Opposition und fehlender objektiver Medien, wird jede Volksbefragung automatisch zum Erfolg !
    Und der Hr. T.Leitner vom Rotfunk kann endlich zufrieden und nicht mit Trauermine (wie bei der Bundesheerbefragung) ein sozial gerechtes, armutverhinderndes, antidiskriminiertes, multikultigerechtes Volksbefragungsergebnis verlautbaren. So frei nach dem Motto: Geht’s der Partei gut, geht’s dem ORF auch gut !

    • Gandalf
      21. Februar 2013 08:28

      Wenn auf dem zu erwartenden Jubelbild auch Frau Brauner drauf sein soll, muss es ein extrabreites Format haben!

    • Bodo
      21. Februar 2013 18:26

      War die Braunerin nicht einmal vor laaanger Zeit Wampos Betthaserl?

  108. Helmut Oswald
    21. Februar 2013 08:03

    Privatisierung ist also eine Gefahr, gegen die man 'schützen' muß ? Natürlich ticken Sozialisten so - was einmal mehr unter Beweis stellt, daß es sich bei dieser Auffassung nicht nur um einen tiefgreifenden Irrtum handeln muß, sondern bereits um eine Art von Geisteskrankheit. Schutzbetriebe, also geschützte Werkstätten nur für Sozialisten, damit dort eine Art gesetzloser Zone zur freien Verfügung der Partei verbleibt - eine milliardenschwere Fürsorgeeinrichtung für schwerstbehinderte Politikgünstlinge, die letzten Fußkranken der großen Völkerwanderung, deren Bildung über das einzige noch lebende Marxismusmuseum der Gegenwart, nämlich die Gemeinde Wien stattgefunden hat ? Es wird Zeit, gegen diese rote Festung aus Ignoranz und Privilegierung die schwere Artillerie in Stellung zu bringen. Ein taugliches Strafgesetz, das Begünstigung auch als gewerbsmäßiges politisches Delikt kennt und Transfer zu Lasten der am freien Wirtschaftsverkehr und Wettbewerb teilnehmenden Leistungsgesellschaft verursacht, ist wohl dem ordinären Diebstahl gleichzusetzen. Was mich dazu bringt, die Frage erneut zu stellen - sind Sozialisten etwas anderes als ordinäre Diebe ? Und wenn nein, warum zieht sich dann durch die von Sozialisten geführte Wirtschaftsverwaltung und durch die überwiegende Mehrzahl der von Ihnen geleiteten staatlichen Großprojekte Korruption, Verschwendung, Betrug so, als wärend das völlig normale Begleiterscheinungen des Handelns der öffentlichen Hand ?
    Es wird, angesichts des Umstandes, das die drei Buchstaben-Partei SPÖ offenbar ein Synonym für organisierte Kriminalität ist über eine Ausweitung des Verbotsgesetzes nachzudenken sein. Denn daß nur noch ein vollständiger Neuanfang in dieser Republik das Land vor dem Abgrund retten kann, steht wohl mittlerweile angesichts von ESM Diktatur und Staatsverschuldung außer Zweifel.

  109. Wertkonservativer
    21. Februar 2013 07:42

    Als Niederösi, jedoch als Ex-Wiener mit etlichen familiären und kulturellen Bezugspunkten, zusätzlich auch mit altersbedingt vermehrt auftretenden nostalgischen Gefühlen an unser schönes Wien gebunden, meine ich, es wäre wohl am klügsten, hinsichtlich der kommenden Abstimmung Dr. Unterbergers wohlbegründeten Ratschlägen zu folgen!
    Die Watschen, die Wampo und seine unsägliche Entourage bei dieser Abstimmung hoffentlich ausfassen werden, verdopple ich - als an sich Unzuständiger -
    ung'schauter, jedoch mit Inbrunst und voller Absicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    (mailk to: gerhard@michler.at)

  110. mike1
    21. Februar 2013 07:26

    frage 1: ungültig
    fragen 2 - 4: NEIN

    so wird's bei mir sein...

    • Blahowetz
      21. Februar 2013 07:32

      Genauso habe ich auch abgestimmt.

    • Wertkonservativer
      21. Februar 2013 08:40

      Doch wieder in die Arena zurückgekehrt? Freut mich, Freund Mike!
      (War ein netter Plausch, gestern Abend im Griensteidl! Wird nicht der letzte sein!)

      Grüße,
      Gerhard

    • Blahowetz
      21. Februar 2013 14:18

      Danke, Herr Wertkonserve, dass Sie uns wissen lassen, dass Sie Freunde haben und bestimmte Lokale frequentieren.

      Hätte eine E-Mail an Ihren Freund es nicht auch getan?

    • Wertkonservativer
      21. Februar 2013 15:11

      Hatte es wohl, natürlich auch ein persönlicher Anruf.
      Doch da ich Freund Mike in erster Linie als Blog-Wiedereinsteiger begrüßt hatte, war es doch wohl auch zulässig, ihm für eine nette Plauderstunde zu danken!

      Hier werden doch öfter Freundschaftsbezeugungen und Dankadressen von Blogger zu Blogger ausgetauscht, Herr Blahowetz, oder?
      Heute vielleicht gerade eine Spur mieselsüchtig?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Insider (kein Partner)
      21. Februar 2013 21:53

      @Blahowetz

      ******!

  111. Observer
    21. Februar 2013 05:56

    Womit kann ich das rote Wien mehr demütigen?

    A) dem Vorschlag von AU zu folgen und mit B, Nein, Nein, Nein abstimmen oder
    B) der Empfehlung der Volkspartei entsprechend, dies Abstimmung voll zu boykottieren?

    R.s.v.p.

    • ambrosius
      21. Februar 2013 08:34

      A) wird vergehen wie der sprichwörtliche Schaaß im Wald
      B) Als zunehemend verzweifeleter ÖVP Wähler frage ich: wer hört denn auf diesen Haufen von Zombies überhaupt noch ?

    • moderatus
      21. Februar 2013 12:20

      @ Observer
      ad B) in einem ÖVP Bezirksblatt ist von boykottieren keine Rede, nur zur Frage 1 wird zweimal ein Kreuzerl empfohlen.

    • kakadu
      21. Februar 2013 12:23

      @Observer

      Eindeutig mit

      A)





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