Noch einmal Votivkirche – Beobachtungen und Fragen zu einem Fanal unserer Zeit

Die „Flüchtlinge“ in der Votivkirche kündigten letztens zum wiederholten Male an, sie würden ihren „Hungerstreik“ unterbrechen. Sehr interessant. Wir haben ohnehin schon ein wenig den Überblick verloren. Die Aufmerksamkeit an der Erpressungsaktion hatte aber offensichtlich nachgelassen, darum musste es mittels Pressekonferenzen, Aussendungen und Demonstrationen immer wieder hochgeköchelt werden.

Die Demonstration am Samstag, 16. Februar, vor dem Parlament, erbrachte das übliche Bild: Rote Fahnen, kommunistische Symbole und Sprüche, gesprayte Transparente, utopische Forderungen, schwarzgekleidete Demonstranten und viel Polizei, deren Kräfte wieder einmal von einer friedlichen Demonstration gebunden wurden. Also wie immer. Wir nehmen auch an, dass die Demonstranten und die Polizisten im Großen und Ganzen alte Bekannte sind.

Wie kann es sein, dass der österreichischen Gesellschaft, dem Staat und vor allem der Kirche eine schändliche Kirchenbesetzung – ein Novum in der österreichischen Demonstrationsunkultur, eine bislang für unmöglich gehaltene Grenzüberschreitung – einschließlich einer bestens koordinierten und inhaltlich gleichgeschalteten Medienkampagne aufgezwungen wird?

Wenn man das Gesamtphänomen Kirchenbesetzung und Medienkampagne aufmerksam betrachtet, ergeben sich einige Fragen:

Wer sind die „Flüchtlinge“?

Sind die „Flüchtlinge“ in der Votivkirche, bzw. wenn sie sich gerade dort aufhalten und nicht gerade auf Tournee sind, wirklich Flüchtlinge in einem relevanten Sinn? Wir wissen es nicht. Wir kennen auch keine konkreten Fluchtgründe. Ein solcher wäre im Falle eines Pakistani zum Beispiel, dass er den Islam verläßt und sich taufen lässt. Im gegenständlichen Fall handelt es sich aber um Moslems. Es würde daher naheliegen, dass sie in einem islamischen Land um Asyl ansuchen. Wir wissen auch nicht, über wie viele sichere Drittstaaten sie gekommen sind.

Die genauen Umstände der „Flüchtlinge“ sind also sehr unklar, wenigstens für die Öffentlichkeit. Was jedoch klar ist, ist, dass diese „Flüchtlinge“ von einem Netzwerk unterstützt werden. Manche sagen offen, dass sie instrumentalisiert werden. Dem kritischen Beobachter scheint es nämlich völlig ausgeschlossen, dass einige Flüchtlinge, noch dazu aus verschiedenen Ländern, erstens einig auftreten und zweitens über solch eine beeindruckende Logistik verfügen.

Es wird immer wieder der „bayrische Anarchist“ Hans Georg Eberl als Drahtzieher genannt, der die Kirchenbesetzung angeleitet haben soll. Grüne Bezirksräte und einschlägige Rechtsanwälte gerieren sich bei den Pressekonferenzen als Wortführer. Unterstützer finden sich, wenn auch meist anonym, auf einschlägigen Webseiten wie www.no-racism.net, www.slp.at und http://refugeecampvienna.noblogs.org/ und natürlich im notorischen „Ernst Kirchweger-Haus (EKH)“ (http://www.med-user.net/~ekh/). Wenn man sich durch deren wirre Gedankenwelten durchgearbeitet hat, stellt sich die nächste Frage: Bezahlen diese Leute Internetauftritte, Telephonkosten und die anderen Spesen, einschließlich der Unterstützung der „Flüchtlinge“, aus eigener Tasche, also aus rein „idealistischen“ Gründen?

Das scheint angesichts der Szene und ihrer Usancen eher unrealistisch.

Wer steckt also hinter den Unterstützern?

Die Leitfrage, die zur Identität der Unterstützer führen soll, ist: Cui bono? Welche Interessen bedient die Kirchenbesetzung mit ihren Begleitaktionen? Das Motto der inflationären Demonstrationen ist laut Sprechchören, Transparenten und Interneteinträgen: „No border – no nation – stop deportation!“ Dem kann man entnehmen, dass es den Hintermännern also ganz offensichtlich nicht um „Asyl“ geht.

Denn Asyl setzt von der Sache her einen starken Staat voraus, der in der Lage ist, Flüchtlinge vor dem Zugriff seitens derjenigen zu schützen, vor denen die Asylanten geflohen sind. Dazu benötigt es verlässliche Grenzen. Die Forderung „no border“ widerspricht dem evidenterweise. „No nation“ ist ein Affront gegen das Gastland. Irgendwo einzumarschieren, ein Gotteshaus zu besetzen und der ansässigen Bevölkerung zu sagen, sie mögen sich doch bitte als Nation auflösen, ist gelinde gesagt ziemlich dreist.

Ist diese Aktion von höherer Stelle koordiniert?

Was den Beobachter stutzig macht, ist, dass die Drahtzieher der Aktion offensichtlich bekannt sind, es aber kein konsequentes Durchgreifen der Polizei trotz vieler Anzeigen gibt. Es wurde zwar von einigen Festnahmen berichtet, die Polizei darf sich jedoch im Wesentlichen als Putztruppe betätigen, wie bei der Räumung des Saustalls im Votivpark ersichtlich.

Es stellt sich daher die Frage: Stehen die „Flüchtlinge“ und ihre „Helfer“ also unter einem höheren Schutz? Dafür gäbe es Erfahrungswerte: Angesichts des Verhaltens der Polizei beim diesjährigen freiheitlichen „Akademikerball“ z.B. (und bei vielen anderen Gelegenheiten, bei denen gegen nicht-linke Personen und Gruppen demonstriert wird) muss man den Eindruck bekommen, dass auf politische Weisung hin linke Aktivisten, auch gewaltsame, eine gewisse Protektion genießen.

Wem ist „No border – no nation“ noch ein Anliegen?

Hat sich das glorreiche „Friedensprojekt“ namens „Europäische Union“ nicht die Aufhebung von Grenzen und Abschaffung von Nationen zu seinem Anliegen gemacht? Kann man also sagen, dass die No border-Aktivisten nicht nur im Ernst-Kirchweger-Haus, sondern auch in der EU-Kommission sitzen? Die EU hat eine personalstarke, aber in der Öffentlichkeit praktisch unbekannte „Grundrechteagentur“ in Wien plaziert (vormals „Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“). Was man dort den ganzen lieben langen Tag macht, weiß die Öffentlichkeit nicht. Lediglich einige Broschüren und Schülerkalender sind bekannt geworden, die unverhohlen Werbung für ein nicht- bzw. antichristliches und nationenloses Europa machen. Auch der Islam hat dort gemäß den genannten Druckwerken einen mächtigen Protektor.

Anzunehmen, dass diese oder eine andere Einrichtung der EU (es gibt ja nicht zu wenig davon) ihre schützende Hand über die „Anarchisten“ hält, die mithilfe islamischer „Flüchtlinge“ eine katholische Kirche schänden, würde Sinn machen. Alle drei Personengruppen stehen in radikaler Opposition zum Christentum. Die „Anarchos“ als – wissentliche oder unwissentliche – Helferlein der Mächtigen? Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Jedenfalls wäre das bonum aus Cui bono? auf alle drei anwendbar. Das wäre jedenfalls eine realistische Hypothese.

Eine mächtigere Protektion der „Aktionisten“ würde auch die Einhelligkeit der veröffentlichten Meinung zugunsten der Kirchenbesetzer erklären. Dass eine Frau Brickner im „Standard“ ihre eigenen Ergüsse wirklich glaubt, kann man sich beim besten Willen nicht vorstellen. Sogar im dortigen Online-Forum, das nicht gerade ein „rechtes“ Milieu abbildet, wird sie massiv kritisiert. Aber das System hat genug Mittel, seine Propagandisten zu bezahlen. Es muss jedenfalls nicht auf die Meinung des Volkes hören.

Das weitreichende Versagen der katholischen Amtsträger

Schließlich würde eine Einflussnahme von mächtigerer Seite auch das beschämende Verhalten der Kirchenleitung und ihre bereitwillige Kollaboration erklären. Andererseits benötigt es hier am wenigsten direkte Druckausübung, weil die „no border“-Indoktrination der Kirche in Österreich ohnehin flächendeckend ist. Zwar nicht im gläubigen Volk, aber im Apparat und bei den Bischöfen. So war Mitte Jänner im – übrigens geradezu schmerzhaft sinnlosen – „Radio Stephansdom“ tatsächlich zu hören, wie Weihbischof Franz Scharl bei einer Veranstaltung namens „Österreichische Pastoraltagung“ zum Thema „Migration und Integration“ allen Ernstes von einer „Weltinnenpolitik“ schwadronierte. Wo hat er das wieder her? Man glaubte, nicht recht zu hören, als der Weihbischof meinte: „Solange es keine Weltinnenpolitik gibt, wird die göttliche Menschenwürde von Asylanten durch die Asylgesetze der Nationalstaaten verletzt“ (oder Ähnliches, aus der Erinnerung zitiert).

Exzellenz fühlen sich nicht wohl? Oder ist der österreichische Episkopat Befehlsempfänger? Die Scharlsche Einlassung ist symptomatisch für die Geistespathologie der österreichischen Nationalkirche: Es gibt nur mehr politische und soziale Dogmen, alles andere, besonders das depositum fidei ist zweitrangig. Daher zur Klarstellung: Erstens ist die Herbeiführung einer – zwangsläufig ins Monströse mutierenden – „Weltinnenpolitik“ definitiv nicht Missionsauftrag der Kirche, zweitens verteidigt die Kirche das Recht von Staat und Nation als wesentliche Ordnungselemente der Menschheitsfamilie, drittens schließen sich – siehe oben – „Weltinnenpolitik“ und Asyl sachlich aus, weil es in einem Weltstaat keine Fluchtmöglichkeit, ergo kein Asyl mehr gibt und viertens tritt die Kirche zwar für eine Asylgewährung ein, aber nicht als einklagbares Recht und unter Berücksichtigung der beschränkten Kapazitäten im Gastland – und mit selbstverständlichen Forderungen an den Asylwerber. Das müsste ein Bischof eigentlich wissen.

Aber seitens der Bischöfe, der Caritas und der kirchlichen Verbände wird oft so getan, als gäbe es nur mehr eine einzige Sünde, nämlich die sogenannte „Ausländerfeindlichkeit“ und als wäre die Aufnahme von Fremden die einzige oder höchste Forderung des Evangeliums. Das ist natürlich eine Narretei. Im Neuen Testament finden sich naturgemäß keine diesbezüglichen Erklärungen. Denn dort ist nicht die Errichtung eines christlichen Staates, der eben Asyl garantieren könnte, als letztes Ziel christlichen Handelns genannt, sondern das ewige Leben. Zum ewigen Leben gelangt der Gläubige durch das Tun des evident Guten. „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr Mir getan“, sagt Christus und darunter fällt – z. B. – auch die Aufnahme von Fremden (Mt 25, 34ff). Freilich ist das ein Appell an den Einzelnen. Nicht daraus ableitbar ist eine durch konfiskatorische Steuersätze finanzierte Asyl- und Migrationsindustrie, von der viele Leute gut leben. Auch nicht ableitbar ist die „Transformation“ einer Nation und Kultur durch schrankenlose Zuwanderung. Schon gar nicht die Etablierung antichristlicher Kulte und die Aufzehrung der christlichen Kultursubstanz.

Die Untergebenen orientieren sich natürlich am Vorgesetzten: Der Hirtenbrief von Kardinal Schönborn vom 15. Mai 2011 ist ein bizarres Dokument kirchlicher Selbstaufgabe und Unterwerfung unter die herrschende weltliche Logik. Eminenz bekennt sich auch zu der – von dem Marxisten Gramsci konzipierten – „Zivilgesellschaft“. Dass Eminenz seine verwaschenen Ausführungen zudem immer wieder penetrant als „Masterplan“ bezeichnet hat, ist geradezu absurd.

Wenn man einen Zeitraum von zwanzig, fünfundzwanzig Jahren überblickt, muss man resümieren: Die Lehrverkündigung der Kirche Österreichs leugnet praktisch die (auf den hl. Augustinus zurückgehende) Lehre vom ordo amoris (Rangordnung der Liebe), gemäß der es natürlich eine Abstufung der Nächstenliebe nach Familie, Verwandtschaft, Gemeinde, Land u.s.w. gibt (die dadurch eben nicht eine Übernächsten-Liebe oder Fernsten-Liebe ohne irgendeine Verbindlichkeit ist).

Die Apostasie in der Kirche

Unter diesen Umständen erscheint die kirchliche Unterstützung für das lächerliche „Lichtermeer“ vor zwanzig Jahren als besonders krasses Symptom des Verrates an eben genannter Lehre.

Das Versagen der Lehrverkündigung in Fragen des Glaubens, der Moral und der Gesellschaftsordnung zeitigt die Folgen, die wir jeden Tag sehen und von denen die Schändung der Votivkirche nur ein Symptom – und ein Fanal schlimmerer Ereignisse – ist:  Das Verdunsten von Recht, Moral und Manieren und die Re-Paganisierung und Re-Barbarisierung der Gesellschaft.

Resümee

Das führt zur Schlussfolgerung. Wer auch immer die Schändung der Votivkirche konkret organisiert hat, der tiefste, spirituelle Grund dieses Fanals liegt in der fast flächendeckenden Apostasie von Gott:

Der Fremde, der in deiner Mitte wohnt, steigt immer höher nach oben, hoch über dich hinaus, und du steigst immer tiefer hinab. Er leiht dir aus und du kannst ihm nichts ausleihen. Er wird zum Kopf und du wirst zum Schwanz. Alle diese Verfluchungen werden über dich kommen, dich verfolgen und dich erreichen, bis du vernichtet bist, wenn du auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht hörst und nicht auf seine Gebote und Gesetze, auf die er dich verpflichtet hat, achtest. (…) Der Herr trägt zum Kampf gegen dich ein Volk aus der Ferne herbei, von den Enden der Erde, das wie ein Adler herabstößt, ein Volk, dessen Sprache du noch nie gehört hast, ein Volk mit unbeweglichem Gesicht, das sich dem Greis nicht zuwendet und für das Kind kein Mitleid zeigt (5. Moses, Deuteronomium, 28, 43-45.49; Einheitsübersetzung).

Da die amtlichen Verkünder der de facto autokephalen österreichischen Kirche weder erkennbar den katholischen Glauben verkünde noch für eine christliche Gesellschaftsordnung eintreten, die Kirche dadurch in der Praxis (wenn auch nicht im Wesen) zu einem allgemeinen interreligiösen Humanitätsverein mit linker Sozialpolitik und absoluter EU-Hörigkeit mutiert ist, liegt eine Kirchenbesetzung durch Moslems und deren marxistische Hintermänner unter der – mutmaßlichen – Protektion noch höherer Kreise in der tragischen Logik der Sache. Tanzende Derwische hatten im Jahr 2007 einen showmäßigen Auftritt in der Votivkirche: Man hat die Geister gerufen, jetzt sind sie da.

Unter diesen Umständen hatte der geistreiche und witzige Auftritt der „Identitären“ am 10. Februar „Wir besetzen die Besetzung“ einen geradezu exorzierenden Effekt. Die Aktion entlarvte sowohl den humorlosen Fanatismus der Linken als auch die Absurdität der politischen Forderungen der „Flüchtlinge“ – und leider auch das Versagen der zuständigen kirchlichen Führung.

Es ist wohl klargeworden, dass in der Besetzung der Votivkirche und den sie begleitenden Nebenspektakeln die Pathologie unserer Zeit schlaglichtartig beleuchtet wird. Auch wenn nicht alle Drahtzieher und Hintermänner der Aktion namentlich bekannt sind, kann man sich seinen Reim darauf machen.

So lange sind sie schon in der Kirche und haben sich noch nicht bekehrt?

MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, ist katholischer Theologe und Philosoph mit viel kirchlicher Erfahrung.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2013 14:40

    Hier wird mit Hilfe linkskatholischer und linksanarchistischer Kreise eine schweigende Mehrheit von einer kriminellen Minderheit erpreßt, Gesetzesbruch toleriert und der Rechtsstaat in Permanenz ausgehebelt.

    Innenministerium und Justizministerium sind gefordert, diesem Spuk besser früher als später ein Ende zu setzen, denn wenn dieses Beispiel Schule macht, wird Anarchie zum Alltag..

    Junge Menschen, die sich gegen diesen Mißbrauch FRIEDLICH zur Wehr setzen, werden unter Polizeischutz der WEGA aus der Kirche geführt, weil sich davor ca. 100 bis 150 GEWALTBEREITE Linke versammelt haben und die Gegendemonstranten der "Identitären Bewegung" um Leib und Leben fürchten mußten.
    Warum schafft man es dann nicht, auch die Asylanten dorthin zu befördern, wo sie hingehören, nämlich in die dafür vorgesehenen Quartiere zwecks Erledigung eines rechstaatlich geordneten Verfahrens?

    Schließlich sollte die Kirche in erster Linie für ihre Gläubigen da sein und nicht für illegalen Asylmißbrauch!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2013 13:37

    Diese Ungeheuerlichkeit ist kaum noch in Worte zu fassen, sowohl Kirche als auch Politik versagen gänzlich.
    Lediglich die Solidarität zu unserem alten Hrn. Pfarrer, der eine wahre Seele ist, hindert mich NOCH am Kirchenaustritt, aber ich glaube eine Lösung gefunden zu haben. Ich werde wohl austreten, zumindest solange die Votivkirche besetzt ist, und unserem Hrn. Pfarrer die Hälfte unseres Kirchenbeitrages in bar - für UNSERE Kirche - übergeben.
    Zu den Linken samt Caritas möchte ich mich gar nicht mehr äußern, lediglich die Feststellung, daß DIE mir ordentlich auf die Nerven gehen und keinen Cent mehr bekommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2013 14:28

    Zitate zur Zuwanderung:

    1.In sämtlichen westeuropäischen Ländern spielt sich das gleiche Trauerspiel ab.
    Die folgenden Beispiele aus D. sind 1:1 auf Ö. übertragbar und zeigen, dass die Politiker offenbar überall gleich böd oder fremdgesteuert sind.

    2.Je mehr die einheimischen Bürgern aufbegehren, weil ihnen aufgeht, wie belogen und betrogen sie wurden, weil die Beschwichtigungsformeln nicht mehr wirken, ihnen klar wird, dass sie, wenn es so weitergeht, am Ende die Verlierer sein werden, um so mehr bauen die Spitzenpolitiker der jeweiligen Länder trotzigen Gegendruck auf.

    3.Auf den einzelnen, durch ständig neu erdachte rigide Gesetze und Vorschriften, sowie auf die Bevölkerung insgesamt, indem sie dadurch vor vollendete Tatsachen gestellt wird, daß, wie zum Exempel, genau das im verstärkten Maß durchgezogen wird, was diese beklagt.

    4.Irgendwann, vor 15-20 Jahren, hat eine Zäsur stattgefunden. Denn vor gar nicht so langer Zeit, war die Einschätzung in der Politik, bis in die höchsten Ämter, noch so, wie sie in der Bevölkerung auch noch heute ist.

    5.Leider ist es nur bei großen Worten geblieben, denen keine Maßnahmen gefolgt sind. Von welcher Seite aus, diese sabotiert wurden, steht fest.

    6.Zur Erinnerung:
    “Kein Volk wird eine Überfremdung ohne Konflikt hinnehmen, es kann sie gar nicht hinnehmen (…), weil jedes Volk seine eigene Art zu leben und sein Recht darauf hat. Das ist ein Naturrecht jeden Volkes.”
    Norbert Geis (CDU/CSU-Fraktion), 1993 im Bundestag

    7.“Wir werden in der Ausländerpolitik die Entschlusskraft aufbringen, Lösungen vorzulegen und auch durchzusetzen, die den Interessen der deutschen Bevölkerung gerecht werden. (...) Ein konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen Volksgruppen betrifft.”
    Friedrich Zimmermann (CSU), 1983 im Bundestag.

    8.“Will Europa auf Dauer ein Zuwanderungskontinent bleiben, wird es längerfristig Europa nicht mehr geben.” (...) “Angesichts des Bevölkerungspotentials Asiens, Afrikas und Lateinamerikas im 21. Jahrhundert müßte man bei einer Öffnung der Grenzen davon ausgehen, daß nicht nur Deutschland als Nation verschwindet, sondern ganz Europa als Kulturraum. Doch darüber findet bei uns kein öffentlicher Diskurs statt.” ...
    Professor Herwig Birg. “WELT”, 03.09.1998

    9.“Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.”
    Dr. Otto Uhlitz (SPD), in "Aspekte der Souveränität" 1987

    10„Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”
    Prof. Eibl-Eibesfeldt, "Wider die Mißtrauensgesellschaft", 1995

    11.„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.”
    Herbert Wehner1982 während einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993

    12.Auch von den damaligen Bundeskanzlern, Schmidt und Kohl, kamen diesbezüglich eindeutige Ansagen, die wohl jeder noch kennt.

    13.Nur ca. 2 Jahrzehnte später (für die Geschichte ein Wimperschlag) ist es soweit, daß uns diese unnatürlichen Verhältnisse als das normalste der Welt eingebleut werden und jemand, der nicht zum gesellschaftlichen Paria werden, oder vor einem Richter landen will, so etwas natürlich nicht mehr sagen wird.

    Prof. Eibl-Eibesfeldt, "Wider die Mißtrauensgesellschaft", 1995

    „Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”

    Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187

    „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“

    Eibl-Eibesfeldt, Wider die Mißtrauensgesellschaft, S.136:

    „...den Angehörigen des eigenen Volkes einzureden, es komme nicht auf das Überleben in eigenen Nachkommen an, erscheint mir unverantwortlich, da es nach meinem Dafürhalten dem Versuch einer Überredung zum Ethnosuizid gleichkommt.“

    Dies beschreibt trefflich die aktuelle, "multikulturelle" Variante der Umerziehung.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDer Jurist
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2013 16:15

    Ich verstehe diese Empörung. Nur wissen wir Christen auch, dass diese Welt und damit auch die kath. Kirche - weil sie aus Menschen besteht - unvollkommen ist.
    Mein persönlicher Protest besteht daher - abgesehen von der offenen Meinungsäußerung - vor allem darin, dass die Caritas keine Spenden bekommt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDer Jurist
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2013 16:08

    Zur österreichischen Kirchenführung:
    Offenbar haben viele Bischöfe vergessen, dass das Christentum auf der Eigenverantwortung des Menschen gründet.
    Im übrigen sollten die christlichen Gutmenschen mehr die Bibel lesen.
    Beispielsweise den zweiten Brief des Apostel Paulus an die Thessaloniker, Kap. 3, Vers 10: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen."

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2013 07:55

    Gratulation Herr Schrems, da bleibt mir die Spucke weg, denn da ist alles gesagt, was zu sagen ist. Eine aufrüttelnder und befreiender Analyse, sollte Leitartikel in allen Zeitungen zu sein, dann könnte sich was ändern.
    Die Feindmedien bringen das natürlich nicht, aber vielleicht ändert sich trotzdem was!
    Im morphogenetischen Feld Österreichs sollte sich ja schön langsam etwas tun.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2013 20:58

    Sehr geehrter Herr Mag. Schrems! Ich danke für die klaren Worte, denn besser hat noch niemals jemand den Zustand der katholischen Kirche in Österreich beschrieben: "...die Kirche dadurch in der Praxis (wenn auch nicht im Wesen) zu einem allgemeinen interreligiösen Humanitätsverein mit linker Sozialpolitik und absoluter EU-Hörigkeit mutiert ist..."

    Ich selbst bin schon lange kein Christ mehr, weil ich schon vor Jahrzehnten gesehen habe, wie die Hirten ihre Herde an die Wölfe verraten. Ich habe kein Problem mit dem Herrgott, allerdings ein großes mit dem Bodenpersonal.

    In diesen Zeiten kann man leider keine Lehre mehr gebrauchen, die gebietet die andere Backe hinzuhalten, so man auf die eine geschlagen wird. Die Liebe ist ohnmächtig geworden, es regieren Hass und Verrat.
    Hier braucht es anderen Glauben, die Re-Paganisierung ist da vielleicht ganz angemessen. Sie muss ja nicht eine Re-Barbarisierung sein.

    Daß diese Schändung der Votivkirche - immerhin von den Bürgern der Stadt errichtet für die Errettung weiland seiner Majestät vor einem Attentäter - das Fanal schlimmer Ereignisse wird, ist vollkommen gewiss. Denn ab jetzt wissen fremde Eindringlinge, daß sie sich alles erlauben können.
    Zumindest bei unseren Politikern, ihren volksverräterischen Bullen und der korrupten Justiz. Nun denn, der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDerSchrei
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2013 18:54

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel, der längst fällig war.
    Schade, dass offenbar keine Zeitung in diesem Land den Mut hat, derartige
    Stellungnahmen zu veröffentlichen.
    Eine feige, einheitliche, angepasste Presse auf den Knien für den Erpressern...


alle Kommentare

  1. Meadow (kein Partner)
    13. März 2015 17:20

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  10. A.K.
    09. März 2013 20:42

    Der Gastkommentar "Noch einmal Votivkirche – Beobachtungen und Fragen zu einem Fanal unserer Zeit " vom 24. Februar 2013 06:36 | Autor: Wolfram Schrems, ist das Beste und Treffendste, was ich in dieser Sache bisher gelesen habe. Ein "Sonderdruck" dieses Textes sollte dem Nutius und den Österreichischen Bischöfen zur Kenntnis übermittelt werden.

  11. M.N. (kein Partner)
    03. März 2013 09:57

    Zum aktuellen Stand der Dinge und der damit verbundenen Dreistigkeit:

    http://news.orf.at/stories/2169614/2169612/

    Da missbrauchen politische Aktivisten die Flüchtlinge, um die Politik zu erpressen und dann soll man den Herrschaften vielleicht auch noch dankbar sein, dass sie endlich nach Monaten aus der Kirche abziehen, weil sie einsehen müssen, dass ihre Erpressungsversuche nicht aufgehen.

    Etwas wurde aber erreicht - großer Unmut beim Großteil der Bevölkerung.
    Selbst bei sehr sozial gesinnten Menschen hat dieses ganze Spektakel nur Ablehnung hervorgerufen.

    Dieser wehleidige Ton, mit dem Schwertner seine Standardsätzchen runterbetet ist unerträglich. Nach monatelanger Belagerung und Missbrauch der Flüchtlinge (von wegen die "Flüchtlinge" fordern und die "Flüchtlinge" haben beschlossen...die haben da drinnen weder etwas beschlossen noch gewusst, wie ihnen geschieht: Die sind Strohpuppen für die Aktionisten) wagt dieser Caritasmann auch noch Opfer zu Tätern zu machen:

    "Jagdszenen" vor der Votivkirche ? Klar, die armen Sympathisanten, die so gaaar nicht aggressiv waren (der kläffende Mob vor der Kirche bestand großteils aus Altbekannten , Immergleichen), sind wieder mal von der Polizei gejagt worden? Die Polizei, die sich attackieren lassen muss, ist also wieder gaaanz böse ?

    Eine Frau (habe den Namen vergessen, aus 1170 Wien) schrieb vor einigen Wochen in einem Leserbrief im Kurier; dass die Wohnung ihrer Tochter ohne eigenes Verschulden komplett abgebrannt sei. Die Tochter wandte sich hilfesuchend an die Caritas und bekam zur Antwort:

    Wir sind dafür nicht zuständig !!!

    Kein Wunder, die Caritas hat Wichtigeres zu tun.

    Nie wieder auch nur einen Cent für die Caritas.
    Im übrigen hört man, dass die Caritasangestellten sehr gut entlohnt werden.

    Ein Rädchen in der Asylindustrie, das also allein schon aus Eigeninteresse aktiv sein muss.

  12. Der Jurist
    26. Februar 2013 16:15

    Ich verstehe diese Empörung. Nur wissen wir Christen auch, dass diese Welt und damit auch die kath. Kirche - weil sie aus Menschen besteht - unvollkommen ist.
    Mein persönlicher Protest besteht daher - abgesehen von der offenen Meinungsäußerung - vor allem darin, dass die Caritas keine Spenden bekommt.

  13. Der Jurist
    26. Februar 2013 16:08

    Zur österreichischen Kirchenführung:
    Offenbar haben viele Bischöfe vergessen, dass das Christentum auf der Eigenverantwortung des Menschen gründet.
    Im übrigen sollten die christlichen Gutmenschen mehr die Bibel lesen.
    Beispielsweise den zweiten Brief des Apostel Paulus an die Thessaloniker, Kap. 3, Vers 10: "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen."

  14. Gasthörer (kein Partner)
    25. Februar 2013 22:23

    Hut ab, Artikel wie Kommentare sind grandios!

    Dieses Video hat es in sich - der hier sprechende Autor vermag es, gleich wie Schrems, die Problematik nüchtern und analytisch dem Publikum Nahe zu bringen. Kleine-Hartlage ist der versierteste Islamkritiker, den ich kenne.

    http://korrektheiten.com/2013/02/20/strategische-perspektiven-der-islamkritik/#more-11318

    Er hat über die strategischen Perspektiven der Islamkritik gesprochen. Es sei eine Sache, den Islam zu kritisieren, und eine andere, die Islamisierung zu bekämpfen; und dass man zu Letzterem vor allem die Kräfte bekämpfen muss, die dem Islam die Tür nach Europa öffnen, also die Linke und das herrschende Establishment.

  15. DerSchrei (kein Partner)
    25. Februar 2013 18:54

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel, der längst fällig war.
    Schade, dass offenbar keine Zeitung in diesem Land den Mut hat, derartige
    Stellungnahmen zu veröffentlichen.
    Eine feige, einheitliche, angepasste Presse auf den Knien für den Erpressern...

  16. Konrad Loräntz
    25. Februar 2013 17:04

    Phantastischer, wenn auch unglaublich niederschmetternder Beitrag.

    Doch wie schrieb schon unser unerschütterlich optimistischer Bundespräsident* Theodor Körner so schön ?

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.

    (* ich weiss schon, aber die Verwechslung macht einfach Spass)

    • F.V. (kein Partner)
      25. Februar 2013 17:54

      @Loräntz,

      Irrtum war nicht möglich.

      Hoffentlich erleben wir´s noch.

  17. Katholisch-Österreichische Landsmannschaft
    25. Februar 2013 14:07

    aus der päpstlichen Enzyklika 'Immortale Dei':

    "Es war eine Zeit, da gab die Lehre des Evangeliums die Orientierung in der Staatsregierung; Gesetze, Institutionen, Volkssitten, alle Stände und Funktionen im Staat hatten ihren hohen und segensreichen Einfluß erfahren..., da waren Staat und Kirche in glücklicher Eintracht und durch gegenseitige Freundesdienste verbunden. Diese Staatsordnung trug über Erwarten reiche Früchte. ... Daß das christliche Europa die barbarischen Völker gesittet, sie aus dem Zustand der Wildheit zu menschenwürdigem Leben, vom Aberglauben zur Wahrheit geführt hat, daß es die anstürmenden Mohammedaner siegreich zurückschlagen, daß es an der Spitze der Kultur steht und stets allen anderen Völkern Führerin und Lehrerin war in allem, was das menschliche Leben verschönern und veredeln mag; daß von ihm nach allen Richtungen hin echte Freiheit ausgieng, darunter alles, was zur Wahrung der Menschenwürde und dem Schutz der munizipalen und der persönlichen Rechte gegen die Übergriffe der Staatsgewalt dient; das alles verdankt Europa der Religion, die ihm zu solchen Unternehmunen den Impus gegeben und ihrer Durchführung helfend zur Seite stand. Unserer Zeit ziemte es, das Beispiel unserer Ahnen zu erneuern, doch statt sich dem christlichen Ideal zu nähern, wenden sich die Staaten mehr und mehr von ihm ab." (Immortale Dei, Die christliche Staatslehre in der Auseinandersetzung mit der neuzeitlichen Auffassung vom Staat, 26-28)

    • F.V. (kein Partner)
      25. Februar 2013 14:28

      vom 1. November (Allerheiligen) 1885 hat Papst Leo XIII.

      Um wieviel mehr trifft dies heute zu.

  18. fokus
  19. Francois Villon (kein Partner)
    25. Februar 2013 13:55

    Fast muß man es für ein Wunder halten, daß Mag. Schrems, ein Theologe aus Linz und Wien, in so klarer Form die Mißstände und das Versagen der kirchlichen Autoritäten aufzeigt. In Linz und Wien dürften ja solche deutlichen Worte die Ausnahme von der Regel sein.

    Jedenfalls ist ihm dafür herzlich zu danken – und zu wünschen, daß noch ein paar mehr Leser seines zutreffenden Sittenbildes dieses lesen und mit Zustimmung bedenken. Man braucht ja auch gelegentlich Rückendeckung, vor allem, wenn die Horde sich anderen Parolen hingibt.

    Es fällt ja schon auf, daß die oft weit gehaltvolleren Beiträge von den Gastautoren stammen und im UTB Hauptstrang das Basenna-Gewäsch dominiert. Aber, Gottseidank, gibt es auch noch aufrechte Leute, die wissen und auch „Farbe bekennen“.

  20. GregorH (kein Partner)
    25. Februar 2013 13:40

    Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch, wer sich hinter der Plattform/Webseite "no-racism.net" versteckt. Der Klick auf das Impressum wird mit einer Fehlermeldung beantwortet und die Autoren unterfertigen ihre mit soziologischem Kauderwelsch durchseuchten Artikel grundsätzlich nicht mit Klarnamen.

  21. cmh (kein Partner)
    25. Februar 2013 11:24

    Austreten ist genau das, was die wollen.

    Je mehr Leute austreten, desto unsicherer wird der Kardinal und beginnt links zu schwurbeln. Zwar wird er nicht mit Freundschaft! unterfertigen und wäre angesichts seiner Lage dafür genausowenig wie Innitzer zu tadeln.

    Aber ein Problem ist es schon - unser Problem!

    • brechstange
      25. Februar 2013 11:56

      Ja, gerade das ist gewollt. Jeder Krieg beginnt mit dem Aufeinanderhetzen der Massen.
      Wir sollten uns einsetzen.

  22. Johann Scheiber
    25. Februar 2013 07:55

    Gratulation Herr Schrems, da bleibt mir die Spucke weg, denn da ist alles gesagt, was zu sagen ist. Eine aufrüttelnder und befreiender Analyse, sollte Leitartikel in allen Zeitungen zu sein, dann könnte sich was ändern.
    Die Feindmedien bringen das natürlich nicht, aber vielleicht ändert sich trotzdem was!
    Im morphogenetischen Feld Österreichs sollte sich ja schön langsam etwas tun.

  23. DFG (kein Partner)
    25. Februar 2013 07:48

    "Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ermittelt unter der Zahl 2 St 130/12g gegen den Diakonie-Flüchtlingsdienst wegen des Verdachtes des gewerbsmäßigen Betruges."

    http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/industrieviertel/ermittlungen-gegen-die-diakonie/2.772.313

    Caritas und Diakonie haben den Auftrag, mit Steuergeldern die Ethnomorphose voranzutreiben.

  24. Roms (kein Partner)
    25. Februar 2013 07:40

    Wenn Kardinal Schönborn zumindestens einen der Kirchenbesetzer zwischenzeitlich getauft hätte, wüsste man, warum dieser Mann einen Kardinalspurpur trägt.
    Wenn er reste von Charakterstärke hätte, würde er wenigstens die Kirchenbesetzer mit Weihwasser besprengen, damit sie merken, dass eine Kirche mehr ist als ein Pissoir.
    Habe die Besetzung der Votivkirche und das Auftreten der katholischen Jogend (speziell der Oberösterreichs) anlässlich der BH-Volksbefragung zum Anlass genommen aus der kath. Kirche auszutreten. Leicht ist es mir anfangs nicht gefallen, aber jetzt bin ich mit mir im Reinen. Keinen Cent mehr für die Schlepperindustrie und die Gazaflotte!

    • cmh (kein Partner)
      25. Februar 2013 11:34

      Austreten ist genau das was die wollen!

      Ausgetreten wird, weil die Church zu links ist und ausgetreten wird, weil die Church zu rechts ist und ausgetreten wird, weil der Papst ein Deutscher ist und ausgetreten wird weil der nächste Papst kein Deutscher ist. Wurscht - Hauptsache, die Kirche wird lächerlich gemacht.

      Die Kirche im Weltlichen ist nicht zuletzt eine Stütze unseres Staates, unseres Europas, unserer Gesellschaft und unserer Kultur. Fällt sie, fällt der Staat, fällt Europa, unsere Gesellschaft und der Rest unserer Kultur. Ohne Kirche hätten nicht einmal die Sozen irgendwas, für das sich Denken lohnte.

      Im Spirituellen glaubt man oder man glaubt nicht. Wenn Sie glauben, dann können Sie gar nicht austreten, denn nur in der Gemeinschaft freier Gläubiger (nicht atomisierter beliebier Individuen) ist das gesuchte Heil und damit die Kirche.

      Kaufen Sie sich ein Büchl von Ratzinger, überlegen Sie und treten Sie wieder ein!

    • Roms (kein Partner)
      25. Februar 2013 12:26

      cmh (kein Partner) 25. Februar 2013 11:34
      Auf den Vorschlag mit dem Buch von Ratzinger werde ich zurückkommen.

      Allerdings:
      Wenn Austreten das ist, was man mit diesem Mist (s. Link) bezwecken wollte, haben sie es in der Tat geschafft!
      http://volksbefragung.wordpress.com/2012/12/04/positionen-der-katholischen-jugend-zur-volksbefragung-wehrpflicht/
      Bitte dann noch um die Erklärung, was daran Stütze von Gesellschaft und Kultur und unseres (!) Staates sein soll. Zwei Mausklicks weiter sind wir bei der "Gaza-Friedensflotte" und damit bei der Hamas, während hingegen das österreichische Bundesheer ein Ansammlung von kriegshetzenden Killern sein dürfte.

      Ihnen ist bestimmt bekannt, was Winston Churchill 1899 über den Bestand und Schutz des Abendlandes schreibt. Churchill war offenbar ein weiser Mann. Die Kirche ist nicht die Institution zum Schutz jeder von ihnen beschriebenen Werte (obwohl sie gerne so tut), sie lässt sich nämlich ihrerseits beschützen aber denunziert und beleidigt jene, die es tun!

      " ... Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step, and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it (Islam) has vainly struggled, the civilization of modern Europe might fall, as fell the civilization of ancient Rome.”

    • cmh (kein Partner)
      25. Februar 2013 17:09

      Glaube ist zunächst eine existenzielle Angelegenheit. Zwischen Gott und dem Gläubigen. In der Regel ist die Begegnung mit Gott eher unangenehm und nicht erbauend. Paulus z.B. hats glatt vom Ross geschmissen. Also rechnen Sie nicht damit, dass Sie unter der wohlwollenden Obhut Jesu eine reiche Ernte einfahren werden. Im Diesseits wird mit großer Wahrscheinlichkeit das Gegenteil der Fall sein.

      Man kann aber nicht alleine und im Wald ein guter Christ sein. Schön wäre es! Es gibt sowas wie einen Missionsauftrag. Dabei sollen aber nicht die armen Negerleinz im hintersten Afrika von den Segnungen der westlichen Zivilisation beeindruckt werden, sondern jeder hat von seinem Glauben Rechenschaft abzulegen. Immer und überall. Nicht aufdringlich, aber doch.

      Damit nicht alle das Rad in Glaubensdingen immer wieder neu erfinden müssen, gibt es ein kirchliches Lehramt und damit die Kirche. Diese hat ihre Aufgabe in den letzten zwei Jahrtausenden recht gut gemacht - bei aller Mäkelei. Aus diesem Grund (auch) habe ich sie Stütze der GEsellschaft genannt, tatsächlich aber wurden alle kulturellen Errungenschaften des Abendlandes aus ihr heraus gemacht und noch heute erhalten die Ideale die heute so mit links abgesondert wurden (z.B. Gerechtigkeit, Solidarität etc.) erst durch den Bezug auf das Evangelium ihre Bedeutung.

      Im Gegensatz zu den weltlichen Ideologien ist abweichendes Denken aber immer möglich. Augustinus sagt daher, dass man sich nicht sicher sein könne, dass die in der Kirche tatsächlich drinnen sind, und die die drausen sind tatsächlich auch draussen. Für die Dogmen in Glaubensdinge schließlich gibt es immer nachvollziehbare Gründe. Das wird nicht immer so verstanden.

      Die aufmüpfigen Öberösis wollten. so will es mir scheinen, das Verdikt der Befreiungstheologie nicht anerkennen und sich selber die Hörner abstoßén. Dass das so an den Tag tritt ist ein pastorales Problem, hat aber nichts mit Glauben und damit dem Verbleib in der Kirche zu tun. Das Lehramt hat der Papst und nicht eine schwindelige Jugendgruppe aus Flach im Winkel, die es einfach nur gut meint.

      Was den Islam betrifft, glaube ich schon dass wir da bei der Kirche in guten Händen sind. Die Regensburger Rede des Papstes war ein deutliches Zeichen dafür, dass der Islam nicht unterschätzt wird. Das Zitat war beabsichtigt und die Wellen der Entrüstung des Islams erwartbar. Denn mit der Betonung der Vernunft im Christentum wurde auch ganz klar gezeigt, dass es der Islam mit der Ratio eben nicht so hat. Ein vernunftgelenktes Gespräch mit dem Islam, würde zu einer Aufgabe islamischer Prinzipien führen, an deren Ende sich die Mohamedaner eigentlich taufen lassen könnten. Das haben sie natürlich nicht so gerne.

      Das gleiche ist es mit dem aktuellen Staatsagnostizismus. Dieser führt nämlich ohne weiteres in den Totalitarismus sozialistischer PRägung. Wir konnten das vor kurzem ja life miterleben. Nur werden die Prozesse die zwangsläufig dorthinführen eben verschleiert. Das diesseitige Paradis ist eben nicht stabil - um es nobel auszudrücken, sondern geht in kurzer Zeit in die Diktatur über.

      Ziemlich sicher ist meine Argumentation holprig, bitte um Nachsicht. Der wesentlcihe Punkt ist aber, dass ohne Kirche der einzelne auf verlorenem Posten steht. Oder wollen Sie alleine gegen den ISlam antreten? Wer sollte dann den Öberösis, die offensichtlich nicht gecheckt haben, dass der Kaiser nicht nur Münzen fordert, denn jetzt sagen, dass sie Scheiße gelabert haben.

      (Über den vielen Schmarrn, der anlässlich der Volksberfragung hochgekommen ist, macht diese Wortmeldung jetzt auch nichts mehr aus. Also haben Sie Nachsicht.)

    • F.V. (kein Partner)
      25. Februar 2013 20:24

      @cmh,

      Sie erinnern mich an Abraham a Santa Clara; eine gute Predigt.

  25. Kopf
    24. Februar 2013 21:29

    Ich möchte dir, lieber Wolfram, ausdrücklich für deinen grandiosen Gastkommentar danken!

    Am 5. November 1992 nahm Prof. Dr. Günter Rohrmoser an der Universität Hohenheim in der Schlußveranstaltung einer offenen Seminarreihe auch Stellung zur multikulturellen Gesellschaft:
    "Einen wesentlichen Teil der gespenstischen Diskussion (zu Art 16 d. Dt. Grundgesetzes) bildet die vehement vorgetragene Forderung nach einer multikulturellen Gesellschaft... Was sind denn die Motive einer solchen Forderung? Dafür gab Frau Mitscherlich, als sie schon vor vielen Jahren im Fernsehen heftig für eine multikulturelle Gesellschaft warb, eine gewisse Aufklärung. Die Verwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Gesellschaft sei die beste Art, das deutsche Problem zu lösen. Es schien ihr völlig evident, daß dann von Deutschland für die Welt keine Gefahr mehr ausgehen würde. Ich dachte unwillkürlich an ein Wort aus den Tagebüchern von Friedrich Hebbel, der schrieb, daß Deutschland von allen Seiten von Feinden umgeben sei, die alle glücklich wären, wenn sie es zerstört hätten. Aber sie würden Deutschland mit ihren eigenen Händen wieder aus dem Grabe hervorbuddeln, weil sie erst dann begreifen würden, was sie zerstört hätten.
    Hier gilt es, eine solche Frage zu stellen. Wenn aus Deutschland wirklich eine multikulturelle Gesellschaft werden sollte, wer wäre dann das politische Subjekt, das mit Deutschland angesprochen wird? Wer sollte dann noch der Erfüller der Erwartungen sein, die heute aus der ganzen Welt an dieses Deutschland gestellt werden? Wer sollte dann noch der Adressat des moralischen Schuldempfindens sein, das aus der deutschen Geschichte bezogen und den Deutschen mit der ständigen Mahnung vorgehalten wird, sich endlich einer höheren Moral zu befleißigen?
    Wer oder was ist also in einer multikulturellen Gesellschaft das politische Subjekt? Herr Oberndörfer, ehemaliger Leiter des sozialwissenschaftlichen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung, der eigentliche Inspirator der Ideen von Herrn Geißler, hat es uns dargelegt: Der völkische Nationalismus sei die eigentliche Quelle des deutschen Verhängnisses und der deutschen Gefahr für die ganze Welt gewesen. Das Ziel sei also, dieses Verhängnis an der Wurzel auszurotten. Konkret bedeutet das den Vorschlag, die Bezeichnung 'Deutsches Volk' als Souverän aus dem Grundgesetz zu entfernen. Im Prinzip ist damit gemeint, dß es überhaupt keine Völker mehr geben solle, aber konkret und ernsthaft soll das zuerst für die deutschen durchgesetzt werden.
    Was tritt an die Stelle, wenn es die Kollektiveinheit Volk mit einem eigenen kulturellen und politischen Selbstbewußtsein nicht mehr gibt? Dann gibt es nur die Individuen, die auf der ganzen Welt völlig gleich sind, die alle mit den sogenannten 'Grundrechten' ausgestattet sind, und alle aufrgund dieser Rechte, gemäß den universalen Prinzipien des Liberalismus, das Recht einfordern können, sich individuell zu entfalten.
    Nur ein Staat, in dem es in diesem Sinne nur Individuen gibt, also atomare Einzelne, für die Kultur, Volk, Nation und Geschichte politisch bedeutungslos sind, kann im Sinne von Herrn Oberndörfer eine Republik genannt werden. Sein Programm lautet, diese Republik dem Anspruch nach für die ganze Welt zu verwirklichen. Die Deutschen sollen, als Lehre aus ihrer Schuld und ihren verhängnisvollen Taten des 20. Jahrhunderts, diese Endstufe einer Weltrepublik für sich vorwegnehmen und staatsrechtlich nur noch Individuen kennen, die universal gleich, mit gleichen Rechten ausgestattet und deshalb friedlich und schiedlich zur gegenseitigen Anregung und Entwicklung miteinander und nebeneinander leben sollten.
    Was sagt die geschichtliche Erfahrung? Jeder Versuch, diese rein naturale Gleichheit nach den universalen, liberalen Prinzipien zu verwirklichen, hat immer zu schweren Konflikten geführt. Weshalb explodiert heute der Kunststaat Jugoslawien? Weil die Verhältnisse der Ethnien dort nach dem Kriege nach diesen abstrakten Prinzipien künstlich geschaffen und umgeordnet worden sind. Die gewachsenen historischen Lebensformen melden sich explosiv zurück."

  26. Sensenmann
    24. Februar 2013 20:58

    Sehr geehrter Herr Mag. Schrems! Ich danke für die klaren Worte, denn besser hat noch niemals jemand den Zustand der katholischen Kirche in Österreich beschrieben: "...die Kirche dadurch in der Praxis (wenn auch nicht im Wesen) zu einem allgemeinen interreligiösen Humanitätsverein mit linker Sozialpolitik und absoluter EU-Hörigkeit mutiert ist..."

    Ich selbst bin schon lange kein Christ mehr, weil ich schon vor Jahrzehnten gesehen habe, wie die Hirten ihre Herde an die Wölfe verraten. Ich habe kein Problem mit dem Herrgott, allerdings ein großes mit dem Bodenpersonal.

    In diesen Zeiten kann man leider keine Lehre mehr gebrauchen, die gebietet die andere Backe hinzuhalten, so man auf die eine geschlagen wird. Die Liebe ist ohnmächtig geworden, es regieren Hass und Verrat.
    Hier braucht es anderen Glauben, die Re-Paganisierung ist da vielleicht ganz angemessen. Sie muss ja nicht eine Re-Barbarisierung sein.

    Daß diese Schändung der Votivkirche - immerhin von den Bürgern der Stadt errichtet für die Errettung weiland seiner Majestät vor einem Attentäter - das Fanal schlimmer Ereignisse wird, ist vollkommen gewiss. Denn ab jetzt wissen fremde Eindringlinge, daß sie sich alles erlauben können.
    Zumindest bei unseren Politikern, ihren volksverräterischen Bullen und der korrupten Justiz. Nun denn, der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht...

    • Miles (kein Partner)
      25. Februar 2013 09:23

      Was ich an der römisch-katholischen Kirche schmerzlich vermisse (über die protestantischen erübrigt sich jeder Kommentar) sind Männer wie Bischof Ulrich von Regensburg und Markus von Aviano, Kämpfer für ihren Glauben UND für ihr Volk. Für das heutige "Christentum" wird gewißlich niemand das Martyrium auf sich nehmen, ist es doch eines der Beliebigkeit. Man sollte meinen, daß die Innenmission ihre Hauptaufgabe darin sähe, den unter welchem Vorwand auch immer einwandernden Moslems die christliche Heilslehre zu bringen, aber mitnichten: die Unterwerfung unter Islam und Scharia kann ihnen anscheinend nicht rasch genug gehen! Deshab ist es meine feste Überzeugung, daß, wer Christ sein und vor allem es bleiben möchte, sich von der Amtskirche lossagen muß, um Gott zu dienen und nicht kryptomarxistischen Glaubensverrätern.

    • miles (kein Partner)
      25. Februar 2013 09:31

      Corrigendum: sollte natürlich Bischof Ulrich von Augsburg heißen!

  27. Politicus1
    24. Februar 2013 20:39

    Herrn Mag. Schrems möchte ich nur danken für diesen fundierten Beitrag, dem ich nur voll und ganz zustimmen kann.
    Für mich bleibt jedoch die Frage, wie lange können Leute, wie er und hunderttausend andere noch in einer Gesellschaft überleben, die mehr und mehr von schrillen und lautstarken Minderheiten dominiert wird. In einer Gesellschaft, in der das gescheite geschriebene Wort immer weniger zählt und weder gelesen noch gehört wird?
    Ein Wiener Oberhirte, der sich zwar mit einem schwulen Pfarrgemeinderat zusammen setzt, nicht aber mit dessen Pfarrer, der zu Muslimen in eine von ihnen besetzte katholische Kirche anbiedernd begibt - gleichzeitig aber duldet, dass diese Kirche für Katholiken versperrt bleibt, ist für mich schloicht und einfach untragbar geworden.
    Ich darf mich hier wiederholen:
    Ein Hirte, der nicht willens ist, seine Herde und ihren Stall zu schützen, der soll seinen Hirtenstab an einen besser geeigneten Hirten abgeben!

  28. Pumuckl
    24. Februar 2013 19:06

    Ich denke für diesen hervorragenden Beitrag gebührt Herrn MMag. Schrems unsere Gratulation und ein besonders Dankeschön!

    In einer Zeit, in welcher man sich von der Amtskirche in so vieler Hinsicht verlassen fühlt, tut es gut, wenn ein katholischer Theologe so niveauvoll den Mut zur Wahrheit findet.

    Zur Frage von MMag. Schrems:

    WEM IST NO BORDER NO NATION EIN ANLIEGEN ?

    Zum wiederholten mal weise ich dazu auf die beiden N.Y. Times Bestseller von

    THOMAS P. M. BARNETT THE PENTAGON'S NEW MAP - War and peace in the twenty-first century und THE PENTAGONS NEW MAP - BLUEPRINT FOR
    ACTION


    US - Professor Barnet schreibt auf Seite 282 von BLUEPRINT FOR ACTION : " Ja, ich rechne mit dem irrationalen Widerstand der Gegner unserer Weltanschauung. Doch sollten sie gegen die GLOBALE WELTORDNUNG Gewalt anwenden, so fordere ich: Tötet sie!

    Der bayrische Anarchist Eberl und die gewaltbereiten roten Fanatiker aus dem Kirchwegerhaus ahnen vermutlich nicht, daß sie möglicherweise den Job für Pentagon & Wallstreet verrichten.

    • brechstange
      25. Februar 2013 10:05

      Den Job für die Reichen erledigen, mit dieser Frage konfrontierte ich mal den Felber von Attac. Und er war völlig verblüfft, hat es natürlich noch nicht bemerkt.

  29. fokus
    24. Februar 2013 17:02

    Mit solchen Aufklebern wird von den Linken gegen die Kirche gehetzt und diese Idioten bieten ihnen in der Votivkirche noch eine Plattform für ihren Vernichtungsfeldzug.

    http://www.kirchen-privilegien.at/shop/

    Wer sich derart vera.....n läßt, hat es nicht anders verdient!

    • cmh (kein Partner)
      25. Februar 2013 11:37

      @fokus

      Seit dem Pornojäger Humer stehen alle in dem schierigen Pornoeck.

      Wir müssen daher diese Verarschung etwas witziger, aber um nichts entschiedener bekämpfen.

  30. S.B.
    24. Februar 2013 14:40

    Hier wird mit Hilfe linkskatholischer und linksanarchistischer Kreise eine schweigende Mehrheit von einer kriminellen Minderheit erpreßt, Gesetzesbruch toleriert und der Rechtsstaat in Permanenz ausgehebelt.

    Innenministerium und Justizministerium sind gefordert, diesem Spuk besser früher als später ein Ende zu setzen, denn wenn dieses Beispiel Schule macht, wird Anarchie zum Alltag..

    Junge Menschen, die sich gegen diesen Mißbrauch FRIEDLICH zur Wehr setzen, werden unter Polizeischutz der WEGA aus der Kirche geführt, weil sich davor ca. 100 bis 150 GEWALTBEREITE Linke versammelt haben und die Gegendemonstranten der "Identitären Bewegung" um Leib und Leben fürchten mußten.
    Warum schafft man es dann nicht, auch die Asylanten dorthin zu befördern, wo sie hingehören, nämlich in die dafür vorgesehenen Quartiere zwecks Erledigung eines rechstaatlich geordneten Verfahrens?

    Schließlich sollte die Kirche in erster Linie für ihre Gläubigen da sein und nicht für illegalen Asylmißbrauch!

    • Sensenmann
      25. Februar 2013 12:02

      "Warum schafft man es dann nicht, auch die Asylanten dorthin zu befördern, wo sie hingehören,..."

      Warum? Weil wir es hier mit einem Dreckstaat zu tun haben, der seine Gesetze selektiv anwendet. Die Eindringlinge haben samt und sonders in Rechtskraft erwachsene Ablehnungsbescheide, was aber niemanden juckt.

      Sie wissen, was einem blöden Ösi Normalsteuerzahler bei Fristablauf passiert: Zwangsweise Eintreibung, Vorführung usw.
      So wie das in einem Rechtsstaat üblich ist. In einem solchen wären die Eindringlinge festzunehmen und auszuschaffen. Nach Recht und Gesetz. "Kirchenasyl" und die Befindlichkeiten irgendwelcher verwirrter Pfaffen sind darin nicht vorgesehen.

      Wir haben längst keinen Rechtsstaat mehr und ganz nebenbei haben wir auch kein Recht darauf, daß dieser Dreckstaat seine Gesetze auch durchsetzt.

      Zwar müssten die Bullen, da sich in der Votivkirche einwandfrei Personen dazu zusammengeschlossen haben, gerichtlich strafbare Handlungen zu begehen (entgeltliche Beihilfe zum illegalen Aufenthalt ist eine solche und wird sich wohl beweisen lassen, denn die Asylindustrie profitiert ja davon und die Pfaffen bekommen Spenden) nach dem §16 Sicherheitspolizeigesetz tätig werden, aber das Gute an solchen - von Sozis gemachten - Gesetzen ist ja, daß auf deren Nichtbeachtung durch Staatsorgane selbst keine Strafe steht! Ob sich also Verbrecher dort tummeln, geht unseren Bullen am A... vorbei, weil die Nichttätigkeit keinerlei Folgen zeitigt!

      Diese permanete Aushebelung des Rechtsstaates - der allerdings stets bereit ist, Bürger auf ganz dünnem Eis (siehe "Tierschützer-Prozess") zu verfolgen, bis diese persönlich ruiniert sind - durch die Staatsorgane selbst wird noch sehr böse Folgen haben. So pflegen nämlich Chaos und Anarchie zu beginnen.

    • M.N. (kein Partner)
      25. Februar 2013 14:48

      So ist es, der Auftritt der Identitären war witzig und absolut gewaltfrei. Sie haben auf das hingewiesen, was wahrscheinlich für 90 % der Österreicher ein Anliegen ist: Asyl ja - Asylmissbrauch - nein !Aber was haben die Medien (fast einheitlich) wieder daraus konstruiert und vesuchen zu konstruieren - siehe heutiger Profilartikel:

      http://www.profil.at/articles/1309/560/353357/das-weltbild-identitaeren

      (Man achte vor allem auf die freche (vorauseilende) Unterstellung im allerletzten Satz....!)

      Immer wieder kriechen in solchen Artikeln auch die selbsternannten linksextremen "Extremismusexperten" befragt (Peham, Öllinger) aus ihren Löchern - die alles, was nicht ihre Gesinnung teilt, in den Rechtsextremismus drängen will, werden als "Experten" herangezogen. Wo sind eigentlich die "Experten" für Linksextremisten beim DÖW und bei den Grünen ? Keiner Zuständig für Eberle & Co ?

      Um zu sehen, wie "sauber" Journalismus in Österreich funktioniert, sollte man unbedingt diesen Artikel lesen:

      http://ib-oesterreich.at/?p=330

      Die vierte Macht im Staate ist eigentlich die erste - die Medienhure.
      Sie manipuliert die Meinung der Menschen nach Strich und Faden. Hebt, was ihr genehm ist und versucht zu vernichten, was ihre Gesinnung hinterfragt.

  31. Geheimrat
    24. Februar 2013 14:28

    Zitate zur Zuwanderung:

    1.In sämtlichen westeuropäischen Ländern spielt sich das gleiche Trauerspiel ab.
    Die folgenden Beispiele aus D. sind 1:1 auf Ö. übertragbar und zeigen, dass die Politiker offenbar überall gleich böd oder fremdgesteuert sind.

    2.Je mehr die einheimischen Bürgern aufbegehren, weil ihnen aufgeht, wie belogen und betrogen sie wurden, weil die Beschwichtigungsformeln nicht mehr wirken, ihnen klar wird, dass sie, wenn es so weitergeht, am Ende die Verlierer sein werden, um so mehr bauen die Spitzenpolitiker der jeweiligen Länder trotzigen Gegendruck auf.

    3.Auf den einzelnen, durch ständig neu erdachte rigide Gesetze und Vorschriften, sowie auf die Bevölkerung insgesamt, indem sie dadurch vor vollendete Tatsachen gestellt wird, daß, wie zum Exempel, genau das im verstärkten Maß durchgezogen wird, was diese beklagt.

    4.Irgendwann, vor 15-20 Jahren, hat eine Zäsur stattgefunden. Denn vor gar nicht so langer Zeit, war die Einschätzung in der Politik, bis in die höchsten Ämter, noch so, wie sie in der Bevölkerung auch noch heute ist.

    5.Leider ist es nur bei großen Worten geblieben, denen keine Maßnahmen gefolgt sind. Von welcher Seite aus, diese sabotiert wurden, steht fest.

    6.Zur Erinnerung:
    “Kein Volk wird eine Überfremdung ohne Konflikt hinnehmen, es kann sie gar nicht hinnehmen (…), weil jedes Volk seine eigene Art zu leben und sein Recht darauf hat. Das ist ein Naturrecht jeden Volkes.”
    Norbert Geis (CDU/CSU-Fraktion), 1993 im Bundestag

    7.“Wir werden in der Ausländerpolitik die Entschlusskraft aufbringen, Lösungen vorzulegen und auch durchzusetzen, die den Interessen der deutschen Bevölkerung gerecht werden. (...) Ein konfliktfreies Zusammenleben wird nur möglich sein, wenn die Zahl der Ausländer bei uns begrenzt und langfristig vermindert wird, was vor allem die großen Volksgruppen betrifft.”
    Friedrich Zimmermann (CSU), 1983 im Bundestag.

    8.“Will Europa auf Dauer ein Zuwanderungskontinent bleiben, wird es längerfristig Europa nicht mehr geben.” (...) “Angesichts des Bevölkerungspotentials Asiens, Afrikas und Lateinamerikas im 21. Jahrhundert müßte man bei einer Öffnung der Grenzen davon ausgehen, daß nicht nur Deutschland als Nation verschwindet, sondern ganz Europa als Kulturraum. Doch darüber findet bei uns kein öffentlicher Diskurs statt.” ...
    Professor Herwig Birg. “WELT”, 03.09.1998

    9.“Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.”
    Dr. Otto Uhlitz (SPD), in "Aspekte der Souveränität" 1987

    10„Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”
    Prof. Eibl-Eibesfeldt, "Wider die Mißtrauensgesellschaft", 1995

    11.„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.”
    Herbert Wehner1982 während einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993

    12.Auch von den damaligen Bundeskanzlern, Schmidt und Kohl, kamen diesbezüglich eindeutige Ansagen, die wohl jeder noch kennt.

    13.Nur ca. 2 Jahrzehnte später (für die Geschichte ein Wimperschlag) ist es soweit, daß uns diese unnatürlichen Verhältnisse als das normalste der Welt eingebleut werden und jemand, der nicht zum gesellschaftlichen Paria werden, oder vor einem Richter landen will, so etwas natürlich nicht mehr sagen wird.

    Prof. Eibl-Eibesfeldt, "Wider die Mißtrauensgesellschaft", 1995

    „Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”

    Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187

    „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“

    Eibl-Eibesfeldt, Wider die Mißtrauensgesellschaft, S.136:

    „...den Angehörigen des eigenen Volkes einzureden, es komme nicht auf das Überleben in eigenen Nachkommen an, erscheint mir unverantwortlich, da es nach meinem Dafürhalten dem Versuch einer Überredung zum Ethnosuizid gleichkommt.“

    Dies beschreibt trefflich die aktuelle, "multikulturelle" Variante der Umerziehung.

    • Konrad Loräntz
      25. Februar 2013 17:01

      @ Geheimrat
      Leider wurde Ihnen nicht die segensreiche Bildung der Kaufmann-Morgenthau Universität am Universitätsring zuteil. Ansonsten wüssten Sie ja, dass Eibl-Eibesfeldt (mein Bio-Gänse-Kiel sträubt sich, diesen Namen zu schreiben) längst auf dem ekelerregenden Müllhaufen rechts-rechter Schreiberlinge gelandet ist.

      Vor meiner Umerziehung hätte ich Ihren Beitrag allerdings grossartig gefunden.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      27. Februar 2013 11:47

      Geheimrat
      24. Februar 2013 14:28

      Langmächtige Elaborate die Bekanntes wiederholen sind nutzlos.

      Sachlich ist das Ganze im Buch von SARRAZIN "Deutschland schafft sich ab" dargelegt, man muss es nur lesen.
      Aber auch dann danach handeln. Meckern allein hilft darnichts.
      Obiges gilt auch eins zu eins für Österreich!

      Hat da nicht jemand mit der wahren Bezeichnung "UMVOLKUNG" Recht gehabt. Und trotzdem einen Aufschrei dagegen ausgelöst?

  32. Brigitte Imb
    24. Februar 2013 13:37

    Diese Ungeheuerlichkeit ist kaum noch in Worte zu fassen, sowohl Kirche als auch Politik versagen gänzlich.
    Lediglich die Solidarität zu unserem alten Hrn. Pfarrer, der eine wahre Seele ist, hindert mich NOCH am Kirchenaustritt, aber ich glaube eine Lösung gefunden zu haben. Ich werde wohl austreten, zumindest solange die Votivkirche besetzt ist, und unserem Hrn. Pfarrer die Hälfte unseres Kirchenbeitrages in bar - für UNSERE Kirche - übergeben.
    Zu den Linken samt Caritas möchte ich mich gar nicht mehr äußern, lediglich die Feststellung, daß DIE mir ordentlich auf die Nerven gehen und keinen Cent mehr bekommen.





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