Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 401: Der ahnungslose Herr Bornemann

Ein ORF-Redaktionsvertreter regt sich über die Flut „Nachträglicher Mitteilungen“ auf, die der ORF zuletzt veröffentlichen musste. Er sollte sich aber besser an der eigenen Nase nehmen.

Das Medienrecht räumt jedem das Recht ein, die Veröffentlichung einer solchen nachträglichen Mitteilung zu erzwingen. Freilich nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen: Erstens, dass in diesem Medium über eine Anzeige oder ein Strafverfahren gegen ihn berichtet worden ist, welches dann aber eingestellt worden ist. Und zweitens: Dass das Medium nicht von sich aus über diese Einstellung in einer ordentlichen Form berichtet hat. Verehrte Staatsfunk-Journalisten: Wäre ein solcher Bericht nicht absolut notwendig wie gerecht und die ganz selbstverständliche Pflicht jedes anständigen Journalisten? Und ganz besonders solcher, die behaupten, öffentlich-rechtlich zu agieren? Oder hält der Redaktionsvertreter Bornemann es wirklich für in Ordnung, dass jede noch so absurde Anzeige (meist aus der Massenproduktion eines Peter Pilz) breit berichtet wird, die dann fast immer folgende Einstellung des diesbezüglichen Verfahrens hingegen nicht? Zumindest gelegentlich gibt es halt für die vor allem im ORF beliebte grüne Hetze doch noch Konsequenzen.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 14:27

    Auch schlimmste Verleumdungen dürfen unter dem überstrapazierten Titel: "es gilt die Unschuldsvermutung" taxfrei berichtet bzw. in den Printmedien verbreitet werden. Müßten alle diese Anschüttungen nach gerichtlicher Verurteilung öffentlich korrigiert werden, bestünden die Nachrichten fast nurmehr aus solchen Meldungen.

    Ein Musterbeispiel für Schmutzkübelkampagnen sind die grünen "Melonen" und werden sie dabei ertappt, ist die Empörung natürlich groß.

    http://orf.at/stories/2157269/

    So gesehen ist die "Flut der nachträglichen Mitteilungen" bei unserem derzeit herrschenden Kampagnenjournalismus, ohne jegliche unabhängige Recherche, noch viel zu gering. Herr Bornemann verkennt eindeutig (bewußt?) Ursache und Wirkung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 15:22

    Gestern wurde im ORF so eine Erklärung verlesen. Die Sprecherin stotterte die Paragraphen irgendwie herunter, verstehen konnte das niemend. Dafür wurden die Vorwürfe, die ja falsch waren, zuvor breit und verständlich wiederholt. Das ist der Effekt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 16:46

    Ich weiß eigentlich auch nicht, worum's hier geht!

    Der Herr Bornemann ist für mich ein "Nobody", den ich bisher nicht einmal wahrgenommen habe!

    Muss man den kennen? Ich glaube doch eher nicht, oder?

    Haben wir eigentlich keine anderen Sorgen?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 20:16

    Das kann man noch kürzer sagen.
    In einem Rechtsstaat hat das Recht zu wirken!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 19:15

    OT

    EU-Einigung eine Luftnummer?
    Erstmals klafft trotz Verbots ein 52 Milliarden Euro-Loch im EU-Budget für die nächsten 7 Jahre. Ausgaben von 960 Milliarden stehen Einzahlungen von 908 Milliarden gegenüber.
    Und wer zahlt den Rest? Gibt uns die EU jetzt den Rest, oder verläßt man sich auf die EZB-Notendruckerei?

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/522566_Durchbruch-im-Morgengrauen.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2013 16:39

    Es ist doch begrüßenswert, wenn auch der ORF endlich vom Gericht "eins auf den Deckel" bekommt.

    Gleiches gilt natürlich auch für viele Einträge im Web und auf Facebook, wo mehr als 1.000 Fans manche Behauptungen verfolgen können. Damit ist nach Gerichtsentscheidungen bereits eine Öffentlichkeitsstatus erreicht und Pilz, Moser u.a. sollten sich bei ihren Aussagen künftig jedes Wort zweimal überlegen.

    Natürlich werden sich sofort viele Journalisten zusammenrotten und gegen solche Maßnahmen protestieren, welche ihre tägliche Arbeit beeinflussen würden.

    Zur schon lästig gewordenen Formel "Es gilt die Unschuldsvermutung" empfehle ich den Medien, diese einmalig und generell zu veröffentlichen und ev. auch in einem Notariatsakt zu hinterlegen. Damit wird der Leser/Hörer/Zuseher nicht mehr mit diesem Quatsch belästigt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 10:34

    Was ist selbstverständlich in Österreich ?

    Das, was Sie, Herr Dr. Unterberger, wie ganz sicher auch viele andere noch normal Gebliebene, mich inklusive, als selbstverständlich bezeichnen, das hat offenbar was mit Anstand, mit Rücksicht, mit Einsicht, mit Denken, mit Ehrlichkeit, etc. und lauter solchen, in den Augen der 'antifaschistischen' (in Wirklichkeit faschistischen) Linksgrünen, 'altmodischen', dort verpönten, Tugenden zu tun, die dort längst abhanden gekommen sind.

    Früher hätte der Abteilungsvorsteher mit dem Redakteur gesprochen und ihn gebeten, so eine Peinlichkeit in Zukunft zu vermeiden.

    Heute entschuldigt man sich nur, wenn man gerichtlich dazu gezwungen wird, nach dem Motto, erlaubt ist, was (der Partei, dem Faschismus gegen Andersdenkende) gefällt.

    Was für eine Gesellschaft wird hier vorgegaukelt ? Was für eine Gesellschaft sind wir geworden ? Lauter rotzfreche, ungezogene Fratzen und Lügner.

    Genau die Gesellschaft wird vorgegaukelt, die die wir haben. Aber wollen wir das eigentlich ?

    Wieder mein Wahlaufruf: Weg mit Rot-Grün-Schwarz bei den nächsten Wahlen auch wegen der Zustimmung zu diesem ORF in seinen Gremien ! Die Roten und Grünen tun es aus Ideologie (=Idiotie) und Postenschacher und Pfründe, die Schwarzen wegen der Pfründe und dem Postenschacher für die Klientel.


alle Kommentare

  1. Boomer (kein Partner)
    20. Februar 2015 02:03

    look bigger http://genericviagra25.net cardiac blood http://viagraxl.net usually become muscle http://mycheapcialis.com issues like might http://carinsurancego.org typically nullify

  2. Dayelle (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:28

    Intente9 elegir las que me1s me gsraautn, pero es imposible. Una me1s linda que la otra. Un trabajo increedble. Merecido un af1o entero de vacaciones! Saludo! http://htcanqtozv.com [url=http://mibgvwvtl.com]mibgvwvtl[/url ] [link=http://atznvrxol.com]atznvrxol[/link ]

  3. Kayley (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:16

    IMPRESIONANTES!!!La verdad que no es que una es me1s linda que la otra. Sino que todas son prosiecas y bastante variadas entre si, algo que da a entender la genialidad y el manejo del dibujante a mi humilde parecer.No puedo irme sin dejar de decir que esta tremendo el mural.Saludos. http://smwniu.com [url=http://miftisgapfj.com]miftisgapfj[/url ] [link=http://xxeymcbcfgu.com]xxeymcbcfgu[/link ]

  4. Rohit (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:50

    Es todo un manual del buen idtlurasor... Bueno, del gran idtlurasor. Que9 variedad! En fin, que eres una constante fuente de e1nimos ( e inspiracif3n ) a seguir en este maravilloso mundo de los dibujitos. Y que no se me olvide, felicidades mil por esa genial paternidad. Con musas ased, no me extraf1a lo bueno que es tu trabajo.

  5. Mohamed (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:40

    La verdad es que es un tbajarazo, pero, para mi gusto, los maquetadores destrozaron la exquisita calidad de tus ilustraciones con las tipografedas y los colores casi fosforescentes que escogieron como fondo para las tapas. Ay, los maquetadores...!

  6. Mikael (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:23

    be1rbaro todo este trabajo... querio resaltar sobre todo socorro diez ya que fue uno de los libros que mas me gustf3 de pequef1o e ilustraste a la familia que es vista en forma de esqueleto (quiero decir que tambien lo leiste) acaso te desayunastes todos y cada uno para hacer cada tapa?????

  7. Antonia (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:19

    Hermosas ilustraciones! que bunoes los animalitos de la 4, aunque todas este1n geniales. Aprovecho para agradecerte que hayas echado un vistazo a mis laburos, y por tus comentarios. Un saludo.

  8. Clemens Taferner (kein Partner)
    10. Februar 2013 14:45

    Dieter Bornemann sollte es eigentlich wissen, hat er doch seinerzeit in der "alten Tante Presse" unter Chorherr noch gelernt, was seriöser Journalismus sein sollte. Die heute (nicht nur vom ORF) praktizierte Usance der "angeblich hat...", "mutmaßlicher Täter..." und "könnte-soll-wird berichtet"-Denunzianten-Schurnalistik ist zweifellos die Ursache der Entgegnungsflut. Hier sollte Bornemann für Änderungen eintreten.

  9. Steuerzahler (kein Partner)
    10. Februar 2013 13:57

    Wir zahlen uns dumm:

    In den Studios und Redaktionen von ARD und ZDF (und SpöRF) sitzen die globalen Wächter der politischen Korrektheit. Weicht das Ausland vom in Deutschland für allein seligmachend erkannten Weg ab, dann wirft der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine xenophilen Ideale über Bord und frönt einem gnadenlosen Polit-Imperialismus. Die beim BEZAHLFERNSEHEN beschäftigten Redakteure exekutieren die Gesinnung eines Staates, in dem alles Relevante für alternativlos erklärt worden ist. Gibt es jedoch keine Alternative mehr, stirbt auch die Ausgewogenheit, zu der der Programmauftrag das öffentlich-rechtliche System einst verpflichtete. Soviel Propaganda und Manipulation hat seinen Preis. Ein „demokratischer“ (?) Staat, der sich für 7,5 Milliarden Euro jährlich eigene Journalisten hält, ist weltweit einmalig.

    Innenpolitisch gilt : Klimawandel, Euro-Rettung, multikulturelle Gesellschaft und Kampf gegen alles vermeintlich Rechte haben Quasi-Verfassungsrang erreicht. Wer in diesen Fragen differenzierte Meinungen vertritt, wird in den Abendnachrichten als Staatsfeind der Lächerlichkeit preisgegeben oder verbal hingerichtet. Kampagnen, Zersetzung und Linientreue entfalten sich zu Methoden und Maßstäben eines Programms, das jeder Deutsche (Österreicher) zwangsweise abonnieren muß.

    Nun regt sich erster Protest. Es geht ums Geld……..

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a848158450.0.html

  10. Johann Glaser (kein Partner)
    09. Februar 2013 20:00

    Ich hab da vor ein paar Tagen auch so eine Verlesung in der ZIB mitbekommen. Das war pures Juristendeutsch mit elends langen Sätzen, und die Quintessenz hab ich dann gar nicht mehr verstanden.

    Lt. dem Mediengesetz § 10 https://www.jusline.at/10_Nachtr%C3%A4gliche_Mitteilung_%C3%BCber_den_Ausgang_eines_Strafverfahrens_MedienG.html kann diese Meldung vom Betroffenen selbst formuliert werden.

    Warum nur sind die so dumm und machen da einen Juristendeutsch-Absatz? Checken die nicht, dass die einstige Kampagne gegen sie in trivialster Sprache, völlig ungenau und durch und durch suggestiv war? Wenn sie die Freiheit haben, diese Verlautbarung selbst zu schreiben, dann müssen sie diese doch auch in einfacher, plakativer Sprache formulieren. Am Besten so, dass dabei das verpflichtete Medium schön das Fett weg bekommt!

  11. matze (kein Partner)
    09. Februar 2013 14:35

    Das Höchste, was ein Mensch besitzt: Heimat- und Varterland, was es stets zu verteidigen gilt.
    .
    O Mensch, du hast ein Vaterland, ein heiliges Land, ein geliebtes Land, eine Erde, wonach deine Sehnsucht ewig dichtet und trachtet …Dein Vaterland ist das edelste Gut, das ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt. Und seien es kahle Felsen und öde Inseln, und wohnte Arbeit und Mühe dort mit dir, du musst das Land ewig lieb haben; denn du bist ein Mensch und sollst nicht vergessen, sondern behalten in deinem Herzen. —
    ERNST MORITZ ARNDT – (AUS: “Die Glocke der Stunde”)
    .
    Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer, Unsere Heimat sind auch all die Bäume im Wald. Unsere Heimat ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld, Und die Vögel in der Luft und die Tiere der Erde Und die Fische im Fluß sind die Heimat.
    .
    Und wir lieben die Heimat, die schöne Und wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört, Weil sie unserem Volke gehört..

    • matze (kein Partner)
      09. Februar 2013 14:54

      Wir sollten mehr auf unser Ahnen stolz sein, denn es gab auch eine Zeit lange vor "den gefühlten 100 Jahren"- 1933-1945. Uns gibt es doch viel viel länger!
      Wer sind die Deutschen und woher kommen sie ?
      Ein anschaulicher Überblick, über die wahre Geschichte und Identität des deutschen Volkes. Ein Beitrag gegen zunehmend verbreitete Mythen, vom austauschbaren und wurzellosen ,,Weltmenschen" und der Behauptung, dass es die Deutschen als Volk gar nicht gäbe und lediglich der Ausweis eines Staates das Kriterium wäre.
      Die Deutschen sind ein gewachsenes europäisches Volk, eine der größten und ältesten Ethnien in Europa und auf der Welt. Kulturbringer, Denker, Lenker und Aufbauer.

      Die Deutschen - Geschichte und Hintergründe

      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nJ0q9j9h2iA #!

  12. brechstange
    09. Februar 2013 14:11

    Wäre der ORF ein unabhängiger, würde er sich nicht über Nachträgliche Mitteilungen beschweren, sondern die Zahl dieser als Indikator sehen über die Richtigkeit seiner Mitteilungen.

    Diese Problem hat sich der beliebige ORF selbst eingehandelt.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      10. Februar 2013 14:48

      Das dürfte den Leuten beim ORF ziemlich gleichgültig sein, geht es doch in erster Linie darum, das Instrument der medialen Kommunikation ideologisch ganz gezielt zu missbrauchen. Mir scheint, hier gilt das klassische Motto: "Brav wählen und kane depperten Fragen stellen".

  13. RR Prof. Reinhard Horner
    09. Februar 2013 13:39

    reinhard.horner@chello.at

    ORFischer Sumpfjournalismus

    Diesen aufzudecken und ihm entgegenzutreten, ist unabdingbare Aufgabe und Verantwortung des bedeutenderen Teils der Bürgerschaft.

  14. Josef Maierhofer
    09. Februar 2013 10:34

    Was ist selbstverständlich in Österreich ?

    Das, was Sie, Herr Dr. Unterberger, wie ganz sicher auch viele andere noch normal Gebliebene, mich inklusive, als selbstverständlich bezeichnen, das hat offenbar was mit Anstand, mit Rücksicht, mit Einsicht, mit Denken, mit Ehrlichkeit, etc. und lauter solchen, in den Augen der 'antifaschistischen' (in Wirklichkeit faschistischen) Linksgrünen, 'altmodischen', dort verpönten, Tugenden zu tun, die dort längst abhanden gekommen sind.

    Früher hätte der Abteilungsvorsteher mit dem Redakteur gesprochen und ihn gebeten, so eine Peinlichkeit in Zukunft zu vermeiden.

    Heute entschuldigt man sich nur, wenn man gerichtlich dazu gezwungen wird, nach dem Motto, erlaubt ist, was (der Partei, dem Faschismus gegen Andersdenkende) gefällt.

    Was für eine Gesellschaft wird hier vorgegaukelt ? Was für eine Gesellschaft sind wir geworden ? Lauter rotzfreche, ungezogene Fratzen und Lügner.

    Genau die Gesellschaft wird vorgegaukelt, die die wir haben. Aber wollen wir das eigentlich ?

    Wieder mein Wahlaufruf: Weg mit Rot-Grün-Schwarz bei den nächsten Wahlen auch wegen der Zustimmung zu diesem ORF in seinen Gremien ! Die Roten und Grünen tun es aus Ideologie (=Idiotie) und Postenschacher und Pfründe, die Schwarzen wegen der Pfründe und dem Postenschacher für die Klientel.

  15. Anton Volpini
    08. Februar 2013 20:16

    Das kann man noch kürzer sagen.
    In einem Rechtsstaat hat das Recht zu wirken!

    • Schani
      09. Februar 2013 04:17

      Österreich ist eine republikanische Demukratur - ihr Recht geht am Volke aus!

    • GOP
      09. Februar 2013 08:44

      Anton Volpini:
      Sie wissen aber sicher, dass es in unserem Land zwischen "Recht haben" und "Recht bekommen" oft einen gewaltigen Unterschied gibt.

    • Alfred E. Neumann
      09. Februar 2013 09:54

      @Schani:
      "Prolokratur"

    • Josef Maierhofer
      09. Februar 2013 11:36

      @ Schani

      Aber von welchem Volk ? Doch wohl nur vom Klientelvolk.

  16. fokus
    08. Februar 2013 19:15

    OT

    EU-Einigung eine Luftnummer?
    Erstmals klafft trotz Verbots ein 52 Milliarden Euro-Loch im EU-Budget für die nächsten 7 Jahre. Ausgaben von 960 Milliarden stehen Einzahlungen von 908 Milliarden gegenüber.
    Und wer zahlt den Rest? Gibt uns die EU jetzt den Rest, oder verläßt man sich auf die EZB-Notendruckerei?

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/522566_Durchbruch-im-Morgengrauen.html

    • dssm
      08. Februar 2013 19:45

      Keine Luftnummer, endlich hat die EU den politischen Normalzustand erreicht!

      In Österreich gab es seit 1970(!!!) nur ein Jahr wo die Zahlungsversprechen nicht größer als die Zahlungserwartungen waren. Dieses eine Jahr war mit zahlreichen Sondereffekten gespickt.

    • Schani
      09. Februar 2013 04:20

      Was für eine Frage? Deutschland und Österreich gibt man den Rest!

  17. Wertkonservativer
    08. Februar 2013 16:46

    Ich weiß eigentlich auch nicht, worum's hier geht!

    Der Herr Bornemann ist für mich ein "Nobody", den ich bisher nicht einmal wahrgenommen habe!

    Muss man den kennen? Ich glaube doch eher nicht, oder?

    Haben wir eigentlich keine anderen Sorgen?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • fokus
      08. Februar 2013 16:51

      Im ORF ist er sicher kein "Nobody" und daher nicht ganz unbedeutend für die Politikszene in unserem Land.

      http://www.horizont.at/home/detail/dieter-bornemann-neuer-redakteursratsvorsitzender-im-orf.html

    • ambrosius
      08. Februar 2013 17:11

      Wir haben tatsächlich andere Sorgen, geschätzter Wertkonservativer, nämlich den strafrechtlich relevanten Mißbrauch des Staatsmediums zur politischen Agitation und zur Verächtlicmachung von parteipolitisch unerwünschten Bürgern ( um es milde auszudrücken)
      Da ich so ziemlich der gleichen Alterskategorie angehören dürfte, wie Sie, darf ich es wohl sagen: Altersmilde ist da tatsächlich nicht angebracht.

    • Karl Knaller
      08. Februar 2013 17:59

      @WK
      Wieder einmal: welch' wertvoller Beitrag (eh' schon wissen...)! Vielen Dank!

    • Wertkonservativer
      08. Februar 2013 18:06

      Ein bissl lästig sind Sie mir schon, Knaller Karl!

      Aber ich tröste mich halt damit, dass jeder Mensch irgendeine Heimsuchung aushalten und akzeptieren muss!

      Apropos Altersmilde, werter @ ambrosius:

      Altersmilde: da bin ich ganz bei Ihnen! Doch wenn wir die nicht aufbringen, wäre vieles, was hier in diesem seriösen Forum verbreitet wird, auch nicht wirklich auszuhalten!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • byrig
      08. Februar 2013 23:27

      sg.wk,zumindest bornemanns vater sollten sie wahrgenommen haben.
      dieser war eine art sexualwissenschaftler und in den 70-ern in vielen club-2-sendungen present.sein letzter mir erinnerlicher vortag handelte von seinem aktiven sex-leben in seinen achtzigern,das war so ender der neunziger ungefähr.
      wobei ich zugeben muss,das mir das damals als jungen für mein zukünftiges alter einige hoffnung gegeben hat.
      besonders ist mir sein satz sinngemäss in erinnerung,dass auch die frauen noch ihre rechte fordern sollen und tun.

    • byrig
      08. Februar 2013 23:28

      ich lese zuviel englisch:of course "präsent"

    • ambrosius
      09. Februar 2013 07:15

      Zum Thema " Altersmilde" und das Denken einiger unserer Mitblogger, mein lieber Wertkonservativer:
      Wir haben gelernt, daß Bornemann einen einschlägig promineten Vater hat ( den ich hiermit absolut nicht qualifizieren will) welcher vermuten läßt,daß sein Sohn im einschägigen Milieu aufgewachsen ist und im ORF unserer Tage wohl weiter geformt wurde.Wenn ein solcher Mann dann solche Sprüche losläßt, so ist das aus seinem Werdegang, seiner ( sozialistischen) Schulbildung und dem Kadergehorsam im ORF zu erklären. Gleiches liegt ja auch beim roten Mumienvorsitzenden Blecha vor, der das Urteil des EuGH bzgl. Pensionen als Kastration der Politik bezeichnet hat ( in milderer Form sekundiert vom schwarzen Mumienpräsidenten)
      Altersmilde (und wohl auch Altersweisheit) besteht nun wohl darin, daß man den Werdegamg und das Ausbildungsniveau in Rechnung stellt. Solche gemeingefährlichen Aussagen mit Schweigen zu tolerieren ist aber nicht Altersmilde, so wie ich sie verstehe.
      Das gilt natürlich auch für den einen oder anderen Überzeugungstäter in unserer Runde.

    • Torres (kein Partner)
      10. Februar 2013 10:35

      @byrig
      Habe nicht gewusst, dass Dieter Bornemann der Sohn von Erst Bornemann ist (obwohl mir die Namensgleichheit natürlich aufgefallen ist). Dadurch ist vielleicht auch die politische Einstellumg des ORF-Manns zu erklären: der Sexualwissenschafter (ohne akademisches Studium) Erst Bornemann war ja bekennender Marxist. Ich kann mich noch gut an die Club2-Diskussionen mit ihm erinnern, insbesondere auch an seine Zustimmung zu Sex mit Kindern - natürlich ohne Gewalt, sondern nur, wenn diese das auch wollten, was nach Meinung von Bornemann (oft oder manchmal) durchaus der Fall sei.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      12. Februar 2013 14:40

      Wertkonservativer
      08. Februar 2013 16:46
      Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:29

      Wenn Sie sich nicht auskennen, ist das sehr schlecht.

      Es geht hier darum, dass es ein himmelschreiendes Verbrechen ist, dass es sich die Journaillie herausnimmt, - gedeckt durch "Unschuldsvermutung" - Sager - Personen die ihnen missliebig sind durch den Dreck ziehen Ihren Ruf zu zerstören und bei Feststellung, dass das ein infames Lügengespinst ist dafür nicht bestraft werden können.

      Ob ein Herr Bornemann oder auch sein eventuell gleichartiger Vater bekannt ist oder nicht ist - das sei auch den Mitpostern ins Stammbuch geschrieben - ein völlig unerhebliches Geschwätz.

  18. Observer
    08. Februar 2013 16:39

    Es ist doch begrüßenswert, wenn auch der ORF endlich vom Gericht "eins auf den Deckel" bekommt.

    Gleiches gilt natürlich auch für viele Einträge im Web und auf Facebook, wo mehr als 1.000 Fans manche Behauptungen verfolgen können. Damit ist nach Gerichtsentscheidungen bereits eine Öffentlichkeitsstatus erreicht und Pilz, Moser u.a. sollten sich bei ihren Aussagen künftig jedes Wort zweimal überlegen.

    Natürlich werden sich sofort viele Journalisten zusammenrotten und gegen solche Maßnahmen protestieren, welche ihre tägliche Arbeit beeinflussen würden.

    Zur schon lästig gewordenen Formel "Es gilt die Unschuldsvermutung" empfehle ich den Medien, diese einmalig und generell zu veröffentlichen und ev. auch in einem Notariatsakt zu hinterlegen. Damit wird der Leser/Hörer/Zuseher nicht mehr mit diesem Quatsch belästigt.

  19. Wolfgang Bauer
    08. Februar 2013 15:22

    Gestern wurde im ORF so eine Erklärung verlesen. Die Sprecherin stotterte die Paragraphen irgendwie herunter, verstehen konnte das niemend. Dafür wurden die Vorwürfe, die ja falsch waren, zuvor breit und verständlich wiederholt. Das ist der Effekt.

  20. S.B.
    08. Februar 2013 14:27

    Auch schlimmste Verleumdungen dürfen unter dem überstrapazierten Titel: "es gilt die Unschuldsvermutung" taxfrei berichtet bzw. in den Printmedien verbreitet werden. Müßten alle diese Anschüttungen nach gerichtlicher Verurteilung öffentlich korrigiert werden, bestünden die Nachrichten fast nurmehr aus solchen Meldungen.

    Ein Musterbeispiel für Schmutzkübelkampagnen sind die grünen "Melonen" und werden sie dabei ertappt, ist die Empörung natürlich groß.

    http://orf.at/stories/2157269/

    So gesehen ist die "Flut der nachträglichen Mitteilungen" bei unserem derzeit herrschenden Kampagnenjournalismus, ohne jegliche unabhängige Recherche, noch viel zu gering. Herr Bornemann verkennt eindeutig (bewußt?) Ursache und Wirkung!

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:04

      S.B.

      Was soll ma mit Ihnen machen? Persönlich wäre ich bereit mich an einer für Sie befriedigenden Reise in ein muslimisches Land zu beteiligen. Junge und stramme Männer sind dort gut ausgebildet. Ägypten ist dafür nicht mehr so ideal. Ebenso Tunesien oder Libyen... Auch ohne Reisewarnung würde ich davon abraten. Bleiben nur die Türkenbelagerer... Allerdings dürfen Sie dorthin keine schützenden Patriot-Raketen mitnehmen... Die machen's sich lieber selber...

    • fenstergucker
      08. Februar 2013 15:09

      @ErwinBauer.

      Oje, schon so früh am Nachmittag voll mit "Teufel Alkohol"? Sehr bedenklich, Kalksburg ruft!

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:13

      "...so früh am Nachmittag..."

      Mir kommt's schon ziemlich spät vor...

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:15

      Übrigens: Besoffene reden mich bisweilen mit Erwin an...

    • fenstergucker
      08. Februar 2013 15:26

      @Erich Bauer

      Sorry, aber ob Erwin oder Erich ist bei Ihnen schon wurscht!
      Genauso wie bei Ernst und Dieter Bornemann, oder?

    • Erich Bauer
      08. Februar 2013 15:35

      Fenstergucker oder Schlüssellochtspäher?

  21. Erich Bauer
    08. Februar 2013 14:25

    Bornemann... Bornemann... hat das mit SEX zu tun? Wie erfreulich. Um was geht's hier bitte? Hat er einer Journailistin ins Dekolletee getränzt?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung