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Fußnote 398: Die ÖH – Untreue oder Amtsmissbrauch?

Rund um die linksradikalen Umtriebe gegen einen FPÖ-Ball brennen mindestens vier Fragen: Die Antworten darauf werden zeigen, ob Österreich noch ein Rechtsstaat ist.

Die erste Frage: Wird die Polizei diesmal besser imstande sein, die Besucher eines völlig legalen Balles einer völlig legalen Organisation gegen angekündigte extremistische Umtriebe österreichischer und deutscher Gewalttäter zu schützen, die lebhaft an die 20er und 30er Jahre erinnern? Die zweite: Wird dieser Staat neuerlich alle Verfahren gegen Gewalttäter heimlich, still und leise entsorgen (und sich dann wundern, wenn es im Jahr darauf noch mehr Aggression gibt)? Die dritte: Wird die SPÖ als immerhin noch größte Partei dieses Landes ihren linksradikalen Wiener Stadtrat Mailath-Pokorny maßregeln, der den Hass vor diesem Ball geschürt hat? Die vierte: Wird ein Staatsanwalt die ÖH Salzburg anklagen? Wobei das Tatbild des Missbrauchs öffentlicher Gelder sowohl ins Delikt der Untreue wie auch jenes des Amtsmissbrauch reicht; hat doch die dortige ÖH öffentlich in einem Mail an alle Studenten angekündigt: „Die ÖH Salzburg übernimmt die Fahrtkosten zur Demo!“

PS.: Ich bin weder Mitglied noch sonst was in der FPÖ oder einer Verbindung, werde daher den Ball so wie seine Vorgänger sicher nicht besuchen. Das tue ich ja auch nicht bei den Zuckerbäckern; da ich kein solcher bin und ihren Produkten aus dem Weg zu gehen versuche, deren Recht einen Ball zu haben ich dennoch vehement verteidige.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 13:12

    Nicht die FPÖ ist eine Gefahr für den Rechtsstaat, sondern die Linksradikalen, die jeden Andersdenkenden als Nazi titulieren.

    Die Randalierer wollen Mahnmale aufstellen und das Bündnis "Jetzt Zeichen setzen" will den Heldenplatz in einen "Platz des Antirassismus" umwandeln. Was ich allerdings vermisse ist ein Mahnmal gegen den Kommunismus; die Akteure sind sehr inkonsequent.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1339892/FPOeBall_Demonstranten-wollen-Mahnmaeler-aufstellen?_vl_backlink=/home/index.do

    Mailath-Pokorny gehört wegen Verhetzung angezeigt, denn es kann wohl nicht sein, daß ca. 3000 Ballbesucher quasi als Verbrecher hingestellt werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 22:32

    Die ÖVP wird es noch einmal bitter bereuen, auf dem linken Auge blind zu sein.

    Sowohl der Skandal wegen des Mißbrauchs öffentlicher Zwangsgelder durch die ÖH als auch das untätige Zuschauen, wie linke Chaoten - meistens Verehrer von Uljanov, Bronstein, Dschugaschwili, Mao, Broz, Hoxha - einen politischen Mitbewerber und damit auch ganz Österreich öffentlich und international in den Dreck ziehen, wird sich bald auch gegen die ÖVP selbst richten.

    Das Wegschauen und die Schadensfreude, daß es den Nachbarn (politischen Mitbewerb) und nicht einen selbst trifft, wird sich noch sehr rächen. Unserem politischen System, das sicher verbesserungswürdig ist, aber trotz vieler Schwächen über Jahrzehnte eine solide Grundlage für ein friedliches Miteinander geliefert hat, wird damit kein guter Dienst erwiesen. Wir steuern politisch unruhigen Zeiten entgegen ähnlich jenen in den 30er Jahren, wo Radau und Gewalt eine zivilisierte Streitkultur abgelöst hat.

    Ansätze sieht man ja bisweilen schon heute: wenn z.B. aus einem sog. linken Szenelokal mit nahen Verbindungen zu einer bestimmten, in den 80er Jahren großgewordenen, sich angeblich für den Umweltschutz einsetzenden Partei Schlägertrupps ausschwärmen, um katholische Couleurträger zusammenzuschlagen, wie erst kürzlich in der Josefstadt geschehen und aktenkundig; oder wenn katholische Institutionen nicht mehr nach katholischen Grundsätzen handeln dürfen (Verbot der Kinderschlachtung, Homosexualität als Sünde). Man male sich nur aus, welche internationale Medienkampagne losgetreten worden wäre, wäre dasselbe in anderer Besetzung passiert.

    Die ÖVP wäre gut beraten, mit aller Macht und nachdrücklich sich dafür einzusetzen,
    daß die mißbräuchliche Verwendung von ÖH-Geldern genau so verfolgt wird wie alle anderen Korruptionsfälle, ebenso der Mißbrauch des öffentlichen Meinungsmonopols (ORF, Zeitungsinserate), Gewalt von "linker" Seite im Nahbereich einer gewissen Partei, Störungen der öffentlichen Ordnung etc. Es wäre höchst an der Zeit, daß sich die Justiz und Politik mit derselben Intensität um diese Fälle kümmert wie gegen manch andere, und daß ORF und ÖH endlich von den Zwangsgebühren befreit werden. Wenn die ÖVP wollte, gäbe es dafür sicher eine breite Mehrheit im Parlament, und die überwiegende Mehrheit der Österreicher wäre der ÖVP für so einen Schritt sehr dankbar.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 19:36

    Kleiner Einblick!

    Ich bin heute um ca. 17:30 durch die Innenstadt gegangen, um späteren Besuch zu vermeiden. Als ich an einer Touristengruppe vorbeikam, wurde ich Ohrenzeuge von folgendem Gespräch:

    Frage: "Warum ist denn hier soviel Polizei, was ist da los?"
    Antwort: "Da ist heute irgend so ein Naziball"!
    Kommentar des Fragenden: "Österreich ist ein seltsames Land"!

    Ich habe die Unterhaltung hier wortwörtlich wiedergegeben.
    Die Saat der Randalierer geht auf, man trägt das Bild von einem "Nazistaat" bewußt ins Ausland. Diese Nestbeschmutzer werden sogar noch öffentlich unterstützt und die schweigende Mehrheit muß hilflos zusehen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 16:06

    Was bleibt den armen Linken denn anderes übrig?
    Bildungsmäßig sind die Ballbesucher den Krawallmacher nahezu unendlich überlegen.
    Die geistige Flexibilität kommt nicht durch mehr und mehr Denkverbote, auch da sind die Ballbesucher den Radaubrüdern überlegen.
    So gut wie jeder Ballbesucher geht einer anständigen Arbeit nach, oder plant dies für die Zeit nach dem Studium. Die Mehrheit der Krawallmacher plant eine lebenslange staatliche Alimentierung. Also kann man wohl schwerlich eine moralische Überlegenheit der Rabauken konstatieren.

    Mit Argumenten können daher die Linken nichts gewinne; aber da ja alle Andersdenkenden Freiwild sind, die herrschende Klasse die Gewalt gegen die ‚nicht Linken’ sogar fördert, wird ein sinnloses Spektakel das Ergebnis sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 13:36

    Ich erlaube mir eine weitere Frage hinzuzufügen:

    Warum läßt man es zu, daß für diese Demo auch noch tausende LINKSCHAOTEN aus Deutschland importiert werden?
    Haben wir in Österreich zu wenige Krawallmacher und müssen deshalb noch zusätzliche aus dem Ausland herankarren?
    Wer ist dafür zuständig?

    Mailath-Pokorny gehört wegen Unruhestiftung belangt, schließlich leistet er den Randalierern Vorschub, wenn er diese Gewaltdemos gegen den Akademikerball, als Ersatz für den seinerzeitigen Spektakel gegen den Opernball, noch zusätzlich anheizt!

    Und zu P.S.: ABSOLUTE ZUSTIMMUNG, aber wie sollen das LINKSFASCHISTEN jemals begreifen?

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 14:39

    Wenn sich Angelegenheiten der öffentlichen Sicherheit nicht mehr durch den Staat regeln lassen, wird zu privatisieren sein, wozu die Beamtenkastraten eben unfähig sind. Einer Partei, der man 25 % der Stimmen nachsagt, mit der offenbar mittlerweile jeder dritte erwachsene Österreicher sympathisiert, wird doch zuletzt wohl noch selbst in der Lage sein, den gewalttätigen kommunistischen Dreck von der Strasse zu räumen, wenn sich die höhere Polizeiführung dabei in die Hosen macht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2013 09:27

    ORF Schlagzeile auf www.orf.at: "FPÖ-Akademikerball: Neun Festnahmen"

    Das ist wieder bewußte Irreführung. Nicht Ballgäste des Akademikerballs wurden festgenommen, sondern Chaoten bei den sogenannten "Demos". Für einen nichtsahnenden Leser wird wieder die FPÖ auf den ersten Blick als die Schuldige dargestellt, und das bleibt in den Köpfen hängen.

    Diese Manipulation durch einen zu Objektivität verpflichteten, öffentlich-rechtlichen Sender, der von Zwangsgebühren lebt, ist für einen Rechtsstaat unerträglich und zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen ORF und die Medien. Wenn das nicht ein Grund wäre, endlich den ORF dazu zu zwingen, sich als Parteisender der marxistisch-leninistischen Parteien zu deklarieren und die Finanzierung durch Zwangsgebühren abzustellen!

    Außerdem gehört die Staatsanwaltschaft eingeschalten, die den ORF wegen Verhetzung vor Gericht bringt, mehr noch als bei den Plakaten wegen "Marokkanerdieben". Denn in der ORF-Schlagzeile geht es um den FPÖ-Akademikerball als ganzen ohne Einschränkung, der damit negativ dargestellt und ungerechtfertigterweise in den Schmutz gezogen wird, und nicht nur um einen genau spezifizierten Teil, für den die getätigte Aussage gerechtfertigt wäre.

    Jede Partei, die für einen Rechtsstaat eintritt, wäre verpflichtet, hier Maßnahmen zu ergreifen, z.B. daß die Justiz aktiv wird, denn das, was der ORF treibt, unterwandert den Rechtsstaat. Ich werde bei den nächsten Wahlen daraus meine Lehren ziehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGismor
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2013 13:35

    Was soll man von solchen Plakaten der Linken und Grünen halten?
    "Nein,
    wir lieben dieses Land
    und seine Leute nicht"

    Wenn Rot und Grün dieses Land und seine Menschen nicht lieben, warum wollen sie dann politisch die Zukunft dieses Landes gestalten?

    https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/67987_10151314466613591_2046577205_n.jpg


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  1. Don Quijote (kein Partner)
    05. Februar 2013 18:14

    Als ich am Abend des 1. Februars mit dem 43er von der Landesgerichtsstraße zur Lange Gasse fuhr, sagte eine mitfahrende junge Dame : "Da war irgendso eine Nazidemonstration". Diese Dame hat den gewalttätigen Charakter des Anti - Akademikerball - Spektakels, das in erschreckender Weise an die SA - Aufmärsche, die ja auch regelmäßig in Gewaltexzessen gegen Andersdenkende, bzw. sog. "Volksfeinde" endeten, trefflich durchschaut. Tja, die Antifa hat von den braunen sozialisten viel gelernt, es ist ihr nur nicht bewußt.

  2. meinrad (kein Partner)
    04. Februar 2013 10:30

    wie steht es derzeit um die Faymann-Osternayer Untreue-Amtsmissbrauchs-Affaire ??? wer weiss Näheres ???

  3. meinrad (kein Partner)
    04. Februar 2013 10:17

    wann gibt es bitte endlich den Prozess Faymann-Ostermayer wegen Untreue und amzsmissbrauch ??? oder ist da die Suppe zu dünn ???

  4. DailyMirror (kein Partner)
    03. Februar 2013 19:04

    Prinzipiell stimme ich dem letzten Absatz sogar zu: natürlich haben auch die rechten Burschenschafter das Recht, einen Ball abzuhalten. So lange sie tanzen oder besoffen in der Ecke liegen, können sie wenigstens sonst nichts anrichten. Allerdings sollen die lieben Burschenschafter dann gefälligst auch den Polizeieinsatz selber bezahlen! Denn wie komme ich als Steuerzahler dazu?

    • F.V. (kein Partner)
    • Anton Volpini
      03. Februar 2013 19:27

      Na ja, F.V. Sie sind ja auch nicht ganz ohne. :-))

      Ich hab Ihre Antwort gelesen. Danke dafür.
      Wir haben wohl eine Menge an Mißverständnissen auszuräumen.
      Ich gebe Ihnen aber Recht, meinen Faschismusbegriff soll ich nicht mehr verwenden, dafür haben Sie mir eine grundlegende Lehre erteilt. Und das meine ich toternst.
      Dafür aber kann man dieses Attribut sehr wohl verwenden. :-)

      Eine Frage bleibt aber dennoch offen: Woher die Abrechnung aus heiterem Himmel?

    • DailyMirror (kein Partner)
      03. Februar 2013 19:36

      @F.V.: Vielen Dank dafür, dass Sie sich selbst entlarven: mit dem einen Wort zeigen Sie eindrucksvoll, dass a) Ihre Diskussionskultur miserabel ist, b) Sie Andersdenkende nicht tolerieren, sondern augenblicklich diffamieren, c) Sie halt einfach ein ungehobelter Flegel sind, d) Sie offenbar kein einziges sachliches Gegenargument verfügen und deshalb bei Beschimpfungen Zuflucht nehmen müssen. Nochmals: danke.

    • F. V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 19:42

      @volpini

      Fein, Friedensangebot gerne angenommen.

      Warum so plötzlich, ... weil man so niemals argumentieren soll/darf, denn damit besorgt man nur das Geschäft unserer wirklichen Todfeinde, jener die uns als Volk das Existenzrecht bestreiten.

      Lesen Sie Dtn. 7, 1 - 26, und Dtn.28,1 - 56: man m u ß das ernst nehmen.

      Hier wird nicht nur ein Einzelner "vernichtet", sondern in Sippenhaftung alle.

      Was den Trottel oben betrifft, so gehört auf einen groben Klotz ein grober Keil, der verstünde eine feine Klinge ja gar nicht, und für das Schwert (ein Argument) ist er´s
      nicht wert.

  5. Aron Sperber (kein Partner)
    03. Februar 2013 18:40

    Meine (“marxistische”) Theorie dazu:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/10/07/das-sein-pragt-das-bewustsein/

    Die geisteswissenschaftlichen Fakultäten sind linke Hochburgen. Jobs für Publizistik-Absolventen gibt es allerdings naturgemäß nur wenige.

    Die marxistischen Professoren, die von den Studenten leben, stört dies jedoch nicht: Bleiben die Absolventen ohne Job, bleiben sie auch gute Marxisten. Die antiwestliche Haltung wird durch die persönliche Situation bestätigt und bestärkt.

    Für die Situation als “Generation Praktikum” wird natürlich nicht die eigene Entscheidung verantwortlich gemacht, sondern – wie man es auf der Uni gelernt hat - der Kapitalismus, der Neoliberalismus und der ausbeuterische Westen.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    03. Februar 2013 09:48

    Was wird hier gemosert gegen Demonstranten aus unserer Nachbarprovinz Deutschland. Hat man hier schon vergessen, dass wir in einer Solidar- und Schuldengemeinschaft leben, welche von Dublin bis Sofia reicht. Die Demonstranten sind dank auch der progressiven ÖVP-EU-Politik verdammt noch einmal Inländer!!!

    Und dass auch in Österreich zu jedem Zeitpunkt "Antirassismus"* betrieben wird, wird wohl nicht ohne aktive Unterstützung der glorreichen EU-Agentur am Wiener Schwarzenberplatz gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und damit einhergehende Intoleranz.

    Es geht nicht um Rechts(Kapital) gegen Links (Proletarier). Die Bruchlinie ist eine andere:
    Globalisten gegen Identitäre
    Totalitarismus gegen Selbstbestimmung.

    *die Herstellung des wehrlos europäische Mischvolk hat den Preis der Vernichtung aller europäischen Völker. Man nennt das auch europäische Integration. Und fordern nicht auch ständig ÖVP-Proponenten den EU-Einheitsstaat?

    • F. V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 10:25

      Eine rhetorische Frage:

      Sind wir durch Erfahrung etwa klug geworden nicht einer Meinung mit dem Grafen COUDENHOVE-KALERGI zu sein, der 1925 das Wesen der Demokratie mit folgenden Worten auf den Begriff brachte:

      „Heute ist die Demokratie Fassade der Plutokratie: Weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch den Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.", (Adel S. 31)

      Es ist bemerkenswert, daß Papst BENEDIKT XVI., als er noch Kardinal RATZINGER war, ähnliche Einsichten öffentlich aussprach. Er schrieb 1998:

      "Das Gefühl, daß die Demokratie noch nicht die rechte Form der Freiheit sei, ist ziemlich allgemein und breitet sich immer mehr aus. Die marxistische Demokratiekritik kann man nicht einfach beiseite schieben: Wie frei sind Wahlen? Wie weit ist der Wille durch Werbung, also durch Kapital, durch einige Herrscher über die öffentliche Meinung manipuliert? Gibt es nicht die Oligarchie derer, die bestimmen, was modern und fortschrittlich ist, was ein aufgeklärter Mensch zu denken hat. Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffentlicher Hinrichtungen, ist hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der Freiheit, weil er ja die freie Meinungsäußerung behindert. Und wie ist es mit der Willensbildung in den Gremien demokratischer Repräsentation? Wer möchte noch glauben, daß das Wohl der Allgemeinheit dabei das eigentlich bestimmende Moment ist? Wer könnte an der Macht von Interessen zweifeln, deren schmutzige Hände immer häufiger sichtbar werden? Und überhaupt: Ist das System von Mehrheit und Minderheit wirklich ein System der Freiheit? Und werden nicht Interessenverbände jeder Art zusehends stärker als die eigentliche politische Vertretung, das Parlament? In diesem Gewirr von Mächten steigt das Problem der Unregierbarkeit immer drohender auf: Der gegenseitige Durchsetzungswille blockiert die Freiheit des Ganzen."

      Ergänzend sollte zur Aufklärung über diesen Sachverhalt Noam CHOMSKY - ein bedeutender Jude - zur Kenntnis genommen werden, der zu Beginn des 3. Jahrtausends - also in unseren Tagen - über die Herrschaftsform, die zur Irreführung schlichter Gemüter „Demokratie“ genannt wird, schreibt:

      „Werfen wir jetzt einen Blick auf die Lehren, auf deren Grundlage die modernen Formen der politischen Demokratie durchgesetzt werden sollten. Sie finden sich in einem wichtigen Handbuch zur PR-Industrie mit dem bezeichnenden Titel »Propaganda«, dessen Verfasser, Edward BERNAYS, zu den führenden Persönlichkeiten der Werbebranche gehört [Jude und verwandtschaftlich eng mit Sigmund FREUD verbunden].' Gleich zu Beginn bemerkt er, daß »die bewußte und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft ist«. Um diese Aufgabe zu bewältigen, müssen »die intelligenten Minderheiten sich kontinuierlich und systematisch der Propaganda bedienen«, weil nur sie »die Bewußtseinsprozesse und sozialen Verhaltensmuster der Massen verstehen« und »die Fäden ziehen können, mittels derer das Bewußtsein der Öffentlichkeit kontrolliert wird«. Darum ist unsere »Gesellschaft übereingekommen, den freien Wettbewerb durch Führung und Propaganda organisieren zu lassen«, ein weiterer Fall des Prinzips »Konsens ohne Zustimmung«. Die Propaganda gibt der Führung einen Mechanismus an die Hand, mit dessen Hilfe sie »das Bewußtsein der Massen formen« kann, so daß diese »ihre neu erworbene Kraft in die erwünschte Richtung lenken«. Die Führung kann »das öffentliche Bewußtsein genauso dirigieren wie eine Armee die Körper ihrer Soldaten dirigiert«. Den »Konsens zu organisieren« gehöre zum »Wesen des demokratischen Prozesses«, schrieb BERNAYS, kurz bevor er 1949 für seine Beiträge vom Amerikanischen Psychologenverband (American Psychological Association) geehrt wurde“.

      Mit wenigen Zeilen ist in den Protokollen der Weisen von Zion mit unübertroffener Präzision das Heiligste der Demokratie, das allgemeine „Wahlrecht“, auf seinen Wesenskern zurückgeführt:

      „Um dieses Ziel (die Weltherrschaft) zu erreichen, müssen wir vorher das allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied von Stand und Vermögen einführen. Dann hat die Masse Alles zu sagen, und da sie (durch die Medien) tatsächlich von uns geleitet wird, so erlangen wir durch sie die unbedingte Mehrheit, die wir niemals bekommen würden, wenn nur die Gebildeten und besitzenden Klassen zu wählen hätten.“

    • bürgerIn (kein Partner)
      03. Februar 2013 10:51

      Zum Posting von "F.V. (kein Partner)" reicht ein schlichtes danke für die zitierten Text-Passagen. Volltreffer. danke!

    • Gasthörer (kein Partner)
      03. Februar 2013 11:53

      Ich danke für die Zitate. Und auch wenn diese Protokolle der Weisen von Z. eine Fälschung sind, scheint der fälschende Autor über beeindruckende sozialwissenschaftliche Kenntnisse und hellseherische Fähigkeiten verfügt zu haben.

    • ProConsul
      03. Februar 2013 14:43

      Die Freimaurer haben dabei auch kräftig mitgeholfen.

      "Die Freimaurerei bildete sich als neuheitliche 'Religion des Verstandes' im Flußbett zwischen der protestantischen Reformation und der atheistischen Aufklärung. Und sogleich begannen sie sich verstärkt mit Politik zu beschäftigen, nämlich der 'Demokratisierung' der Welt. Wie der jüdische Gelehrte J. Katz anmerkt, haben die Juden sogleich die Schlüsselpositionen der Freimaurerei eingenommen, da sie in ihr ein Instrument in ihrem Kampf um Gleiberechtigung sahen. Dazu benutzen sie ihre finazielle Macht (z.B. Rothschild). Die Haupteckpunkte der Demokratisierung waren die europäischen Revolutionen, beginnend mit der Französischen. Im 19. Jahrhundert erreichte die Freimaurerei im Westen gewaltigen Einfluß; das Freimaurerlexikon von 1930 zählt eine Vielzahl von amerikanischen Präsidenten zu Logenmitgliedern. Die Freimaurer tragen einen großen Teil der Verantwortung für die Entfesselung des 1. Weltkrieges, in welchem sie den Sturz der Monarchien in Rußland, Deutschland und Österreich-Ungarn erreichten. An der Spitze der dadurch neu gebildeten Staaten in Osteuropa (Polen, Tschechoslowakei u.a.) wurden Freimaurer gestellt (auch in Rußland, Grusinien, in der Ukraine - aber auch dort wurden sie dann von den Bolschewisten niedergedrückt). Der Faschismus war die Reaktion auf den Sieg dieser Kräfte in Europa, aber er entsprach nicht dem geistigen Nivau der Aufgabe und entartet in Rassismus (in der Zitadelle des konservativen Bloks, in Deutschland). Die faschistische Koalition wurde im 2. Weltkrieg durch das Bündnis zwischen Demokraten und Kommunisten besiegt (das letztgennante Bündnis kann man als Analogie der freimaurerisch-kommunistischen antifaschistischen 'Volksfronten' der 30er jahre in Europa sehen). Nach dem 2. Weltkrieg hat die Freimaurerei,...im ganzen Westen ihre Ziele erreicht, die Errichtung der 'pluralistischen Demokratie' ... geistig in der Form des atheistischen Humanismus...". (M. Nazarov, Über die Freimaurerei, die jüdische Frage und den Sender Freiheit)

    • Undine
      05. Februar 2013 11:16

      @F.V.

      *********+!
      Es freut mich, zu lesen, was der heutige, sehr weise Papst Benedikt XVI. einst schrieb:

      "Gibt es nicht die Oligarchie derer, die bestimmen, was modern und fortschrittlich ist, was ein aufgeklärter Mensch zu denken hat. Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffentlicher Hinrichtungen, ist hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der Freiheit, weil er ja die freie Meinungsäußerung behindert.

  7. ashanyan (kein Partner)
    03. Februar 2013 06:53

    Die Aktion der Ballgegner wurde im ORF und in einigen Tageszeitungen als "Gegendemonstration" betitelt. O-Ton: "Gegendemonstration gegen eine rechtsradikale Veranstaltung",
    Diese mediale Wortwahl legitimiert bewusst oder unbewusst die gewalttätigen Aktionen gegen friedliche, legale und legitime Veranstaltungen. Rechtsradikale Umtriebe wären von der Polizei und der Justiz zu verfolgen, nicht aber durch medial unterstützte Selbstjustiz.
    Offensichtlich ist: es handelte sich nicht um eine Gegendemonstration sondern um eine terroristische Aktion und agiert wurde gegen einen politischen Gegner der das rechte Meinungssprektrum innerhalb des "Verfassungsbogens" einnehmen will.
    Auch ich habe weder mit FPÖ noch mit Burschenschaften etwas am Hut, um so mehr möchte ich aber an einen Rechtsstaat in Österreich glauben. Dieser Glaube fällt mittlerweile immer schwerer.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 10:08

      Wie soll man auch angesichts eines derartigen Linksstaates an einen Rechtsstaat glauben?

  8. Politicus1
    02. Februar 2013 23:17

    Zitat ORF-Online:
    "ZWÖLF FESTNAHMEN und SECHS LEICHTVERLETZTE - so lautet die BILANZ DES AKADEMIKERBALLS, der gestern Abend unter dem Ehrenschutz von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in der Hofburg über die Bühne ging. "

    Also, da muss es ja ordentlich zugegangen sein beim Akdamikerball in der Hofburg!
    Gleich zwölf Festnahmen!
    Vermutlich hat der Mölzer eine gewaltige Rauferei mit dem Graf angezündelt - oder?
    Besonder leid tun mir die sechs leichtverletzten Ballbesucher.
    Ja, man soll halt auf eine Ball nur tanzen und fröhlich sein, aber nicht Raufhändel austragen.
    Glücklicherweise waren die Demos vor der Hofburg total friedfertig und es gab daher keinen Grund für Festnahmen und Verletzte.

    Diese Meldung wird doch nicht ein an der Demo teilgenommen habender Aktivist geschrieben haben?

  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    02. Februar 2013 22:38

    Frage: "Ist das Untreue oder Amtsmißbrauch?"

    Jeder halbwegs vernünftige Mensch würde antworten: "Es ist beides".

    Konsequenz: Keine. Es handelt sich ja um linke Chaoten, und die dürfen sich jeden Gesetzesbruch erlauben. Strache wird sich freuen.

  10. Anton Volpini
    02. Februar 2013 22:19

    Nun, denn, ich geh jetzt schlafen, Francios Villon.
    Bin schon neurierig, ob Ihnen bis morgen eine Antwort einfällt?
    Zeit genug wäre ja bis morgen:

    • F. V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 15:05

      Herr Volpini, Sie gaben eine Antwort, die ich – ehrlich gestanden – nicht verstanden habe.

      Daß ich die ÖVP kritisiere liegt an deren Prinzipienlosigkeit und dem fortgesetzten Landesverrat, der in der Abwicklung Österreichs besteht. Auch die „Wirtschaftskompetenz“ der Parteigranden und auf Versorgungsposten abgeschobenen ehemaligen Politiker und deren Bürovorsteher halte ich für ein Märchen.

      Die SPÖ ist ob ihrer Ideologie und demselben Landesverrat wie oben gänzlich indiskutabel. Ich brauche dazu nichts weiter zu sagen, denn es schimmert ja wohl aus meinen Wortmeldungen deutlich durch, was ich von dieser Weltanschauung halte.

      Die Grünen sind die von den Berufsrevolutionären (= Kommunisten) gekaperte ehemals bürgerlich-lokale Protestpartei, also heute nichts anderes als Marxisten mit einem neuen Firmenschild.

      Die FPÖ hat im Firmenschild „Freiheit, Volk und Heimat“, aber sie ist wie auch die ÖVP eine links-„liberale“ Partei (wobei ich „liberal“ ohnedies nur für die andere Seite ein und derselben Medaille halte, die in ihrer Ideologie jakobinisch und links ist; also eine tautologische Verdopplung für eine im Wesen linke Weltanschauung), die sich obiger Ideale bedient, sie aber nicht als politisches Programm verwirklicht. Als spät an den Freßtrog gekommene, ausgehungerte „Säue“, haben sie sich erst einmal ordentlich angefressen, denn sie hatten ja echten Nachholbedarf.

      Ich kann – wie Sie sehen – jene nicht freundlich beurteilen, die im Grunde sich nur im Namen, nicht aber in ihrer Politik wesentlich von den anderen Parteien unterscheiden. Daß die FP verbal – und solange nicht dafür verantwortlich (also im Bierzelt und am Aschermittwoch) – ihre „Ideale“ hochhält, sehe ich auch, aber ich mißtraue dem H Che Strache und seinen Einflüsterern daß sie es auch tun. Gründe für dieses Mißtrauen habe ich genug.

      Daß diese – oder irgendwelche anderen Leute – aber Nazis sind, ist ein aufgelegter Unsinn und verleumderische Lüge. Überdies wurden diese ja zu 99% von den beiden großkoalitionären Parteien nach dem Krieg aufgesogen, oder irre ich da?

      70 Jahre nach Kriegsende sind diese Anwürfe so lächerlich wie substanzlos. Sie dienen einzig und allein dazu uns als Volk nieder zu halten und finanziell zu erpressen.

      Sie mögen K. Sch. alles Mögliche ankreiden, und ich habe keinen Zweifel, daß er wie alle anderen „Politiker“ genügend Dreck am Stecken hat, aber es ist vollkommen indiskutabel dies per Faschismus-Keule zu bekämpfen. Es ist jedem unbenommen Verbrechen, Korruption, Amtsmißbrauch laut und deutlich anzuprangern und entsprechend zu verfolgen. Aber unter dem richtigen Titel.

      Das war meine Kritik an Ihrer Wortmeldung – und mein Nichtverstehen Ihrer Antwort, weil sie offenbar meinen Punkt nicht verstanden haben. Ich wehre mich gegen die damit beabsichtigte Erpressung und Sippenhaftung und Vogelfrei-Erklärung.

      Ich stellen Ihnen gerne einen (älteren) Artikel von Carl Schmitt zur Verfügung, in dem dieser über „Amnestie oder die Kraft des Vergessens“ schrieb, als Vorbedingung dafür, daß wieder Friede einkehren kann.

  11. monofavoriten (kein Partner)
    02. Februar 2013 21:56

    die öh hat auch vier (!) busse voller linksradikaler radaubrüder von berlin nach wien bestellt, und dafür auch bezahlt!

  12. bürgerIn (kein Partner)
    02. Februar 2013 20:14

    der demonstrierende mob ist nichts anderes als eine art schutztruppe von rot-grün. den halten sich die einfach als speerspitze ihrer ideologie. und fördern dies unverfroren mit öffentlichen mitteln - siehe öh-geld-missbrauch der uni salzburg oder der subtile unterton in der orf-berichterstattung. mit der permanenten diskreditierung und pseudo-radikalisierung der rechten fpö - parlamentspartei und nicht außerhalb des verfassungsbogens!- versucht rot-grün jenes terrain wettzumachen, dass sie seit geraumer zeit bei den wählern verlieren. seit waldheim wird bei bedarf dieser ideologische spießrutenlauf und die inquisitorischen zwangsbekenntnisse der so genannten meinungselite funktionalisiert, die ein ziel haben: roten machterhalt in der regierung in stein zu meißeln und alle anderen regierungsbildungen von vornherein als undemokratisch zu diskreditieren. echt demokratisch eben, die demokratieinitiative der rot-grünen.

  13. M.N. (kein Partner)
    02. Februar 2013 20:08

    OT :

    Eben in der Flash-ZiB - "Brand in einer Pizzeria in Wörgl, die Polizei sucht AUCH nach einem rechtsextremen Hintergrund".

    Will heißen: die Polizei ermittelt natürlich in alle Richtungen - aber sofort heißt es beim ORF - "rechtsextrem" und das werden wir in den nächsten Monaten vor den Wahlen noch sehr oft zu hören kriegen. Das wird schön langsam zur Standardfloskel beim ORF.

    Kann sich jemand erinnern, dass der ORF bei den Kirchenbränden in Wr. Neustadt oder Amstetten (ach, der wurde ja schon ganz vergessen) - sofort gesagt hätte: die Polizei ermittelt auch nach einem islamistischen Hintergrund (war es dann nicht in Wr. Neustadt der "Lausbubenstreich" eines Türken ?) ?

    Einfach unfassbar, was sich der ORF an Suggestion und Manipulation erlaubt.
    Irgendwas wird schon hängenbleiben, auch wenn es sich herausstellen sollte, dass es tatsächlich eine Familienfehde war.

    • Ambra
      02. Februar 2013 22:15

      M.N. : kann sich überhaupt jemand erinnern, daß der ORF jemals objektiv berichtet ? S. auch die Berichterstattung in der heutigen ZIB 1 über die Klasnic-Kommission. Sie ist also laut ORF nicht unabhängig , weil sie Bericht an die Diözese erstattet. Wie aber soll die Kirche Maßnahmen gegen eventuelle Übeltäter setzen, wenn sie die Unterlagen nicht erhält ?? Und warum verschweigt man, daß Frau Ex-Landeshauptmann Klasnic, eine der überzeugendsten Politikerinnen, die Österreich je hatte, bewußt in diese Kommission auch integre, kompetente aber der Kirche nicht nahestehende Personen nahm ? Eben um nicht einseitig zu agieren !

  14. Gismor (kein Partner)
    02. Februar 2013 20:04

    Interview
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    „Der Euro eine beispiellose Serie von Vertragsbrüchen, Lügen und Betrug“
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.02.13, 18:24 | Aktualisiert: 02.02.13, 02:52 | 76 Kommentare

    Die Buchautoren Matthias Weik und Marc Friedrich sind freundliche, junge Schwaben. Sie haben Betriebswirtschaft studiert, die New Economy erlebt und dabei gesehen, dass das globale Finanz-System nichts anderes ist als „der größte Raubzug der Geschichte“. Ihr Buch zu diesem Thema hat die Bestseller-Listen gestürmt. Daher glauben die Autoren, dass wir einen „wundervollen epochalen Wandel“ erleben. Die Bürger lassen sich nicht mehr einlullen von den Phrasen in Politik und Finanz-Industrie. Lustig wird der Crash allerdings für niemanden.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihr Buch ist in einem kleinen, eher unbekannten Verlag erschienen, handelt von jeder Menge schwer verständlichen Zahlen und Schaubildern. Und doch haben Sie auf Anhieb einen Bestseller gelandet. Wie erklären Sie diesen Erfolg?

    Marc Friedrich: Wir sind immer noch völlig überwältigt, dankbar und können es selbst noch gar nicht fassen.

    Matthias Weik: Der Erfolg des Buches hat unserer Meinung nach mehrere Gründe: Viele Menschen haben schon seit einiger Zeit ein „ungutes Bauchgefühl“ und merken, dass in der Finanzwelt einiges außer Rand und Band ist. Uns wird immer wieder bestätigt, dass wir geschrieben und beim Namen genannt haben, was viele Menschen schon lange denken und befürchtet haben.

    Marc Friedrich: Viele Menschen sind enorm verunsichert. Wir haben es anscheinend geschafft, komplexe Sachverhalte in eine einfache und für jeden verständliche Sprache zu gießen. Ziel war es, dass wir möglichst viele Menschen mit dem Buch erreichen, da wir leider alle Zeugen und Opfer des „größten Raubzugs der Geschichte“ sind. Egal, ob es eine 15-jährige Schülerin ist oder ein 80-jähriger Rentner.

    Matthias Weik: Das Buch ist für uns von Anfang an auch ein Akt der Zivilcourage gewesen. Das merken die Leute auch auf unseren Vorträgen, dass wir es wirklich aus Leidenschaft machen und eine tiefere Intention haben. Wir wollen unsere Mitmenschen darauf aufmerksam zu machen, was kommen wird. Die Krise ist seit über 5 Jahren nicht gelöst worden. Viele Mitmenschen sind der Krise müde oder können die Masse an Informationen oftmals nicht mehr einordnen.

    Marc Friedrich: Wir haben versucht, die schier unendlichen Informationen zu filtern und die Quintessenz auf Papier zu bringen. Hierfür haben wir bewusst einen Stilbruch begangen. Wir wollten nicht ein weiteres langweiliges Finanzsachbuch mit viel Fachchinesisch schreiben, sondern so schreiben, wie wir reden und wie uns auch jeder versteht. Dies alles dazu noch gespickt mit Cartoons, Humor und einer Prise Zynismus.

    weiter .... http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/01/21664/

  15. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    02. Februar 2013 19:46

    OT. Es mag das Thema sehr interessant sein, aber die Kuh ist bereits aus dem Stall!
    Die Antworten stehen bereits fest: 1 nein, 2 ja, 3 nein, 4 nein !

    Was ein Rechtsstaat ist erkennt man schon jetzt!

    Ein anderer "Rechtsstaat ?" hat dem Kurier die Möglichkeit gegeben das KZ Guantanamo in Kuba zu besichtigen.
    Obama hat als eines seiner ersten Ziele bei der ersten Inthronisation die Auflösung dieses Konzentrations-Foltergefängnis für bisher unschuldige, in verschiedensten Ländern Gekidnapte , bzw gegen Geld gekaufte Gefangene (Sklaven) aufzulösen. Es ist natürlich noch nicht aufgelöst und Mister I Can (not) beabsichtigt auch garnicht sie freizulassen. Es wurde inzwischen ein "Militär-sondergericht" eingesetzt aber ihre Anwäte dürfen mit den Gefangenen nicht reden. In einem gesonderten Block fünf werden von den 166 Entführten 40 auch bestraft,(ohne jemals verurteilt worden zu sein). Der Kurier durfte nichteinmal fragen wie. Restliche Ausführungen sind daher Erzählungen der Täter (Militärs der USA) ohne jeglichen Wahrheitswert.
    Gegen diese Menschenrechtsverstösse sind unsere Rechtsbrüche Peanuts.

  16. kamamur (kein Partner)
    02. Februar 2013 19:46

    Mit dieser Demo haben sich Grüne, SPÖ und sollte die ÖVP dazu nicht klar Stellung beziehen für die kommende Nationalratswahl keine guten Dienst erwiesen. Für mich stellt sich, wenn ich solche Bilder sehe die Frage, wie lange noch die Anhänger der FPÖ friedlich diesem Treiben zusehen.

  17. Brigitte Imb
    02. Februar 2013 19:37

    OT - Ein Hoch auf die Gewerkschaft!

    Was bereits ein alter Hut ist, daß Gewerkschafts- u. AK Funktionäre vom Geld der Mitglieder gut leben, es gibt aber auch immer wieder welche, die NOCH BESSER leben wollen und sich daher ein bißerl mehr am Geld der Mitglieder bedienen, als ihnen erlaubt ist.

    http://www.unzensuriert.at/content/0011604-Roter-K-rntner-Betriebsrat-soll-15-Millionen-veruntreut-haben

  18. Francois Villon (kein Partner)
    02. Februar 2013 19:32

    Vergeßt 5 Minuten den ganzen Mist und hört euch das in Ruhe an.

    http://www.youtube.com/watch_popup?v=GBaHPND2QJg&feature=youtu.be

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Februar 2013 19:54

      Wenn man bedenkt, was, versteckt hinter dieser gottvollen Musik, so alles auf uns zu kommt, fällt einem allerdings wieder nur "Mist" ein.

      Das ist Perfidie in Vollendung.

    • Wunschträumer (kein Partner)
      02. Februar 2013 20:16

      Schaut Euch die Gesichter der Zuhörenden und ihre Begeisterung an und dann schaut Euch die Videos der heurigen (wie vorigen) Demos gegen "Rechtes" Gedankengut an. Wenn Euch dann NICHT der Brechreiz über das viele Gesindel in unserem schönen Land überkommt, bewundere ich Euch - oder denke mir etwas....

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 20:17

      Schön Francois Villon, Beethovens Neunte, vierter Satz. Wir haben das als Klosterschüler vielmals gesungen. "Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum!"
      Die Hymne Europas!
      Wie wird sie doch vergewaltigt. Täglich, und das in allen Instanzen. Friedrich Schiller routiert im Grab.
      Schön auch, wie die Musiker zusammen kommen. Doch was wollen Sie mit uns dem sagen, wo Sie mir noch eine Antwort schuldig sind? Oder wollen Sie kneifen?

    • diko
      03. Februar 2013 08:00

      @ Francois Villon,
      DANKE!

    • F. V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 08:33

      @Neppomuck,

      ganz recht: ein Betrug mit falschem Etikett.

      Der Titel von Schillers Ode an die „Freude“ ist schon ein Betrug, denn sie hieß richtig „An die F r e i h e i t“.

      Warum hätte der große Dichter der Freiheit sich mit einem so lächerlichen Thema abgeben sollen? Zu seiner Zeit war die Freiheit und nichts anderes das bestimmende Thema, - und wahrscheinlich der wahre Grund für Schillers plötzlichen Tod!

      Ob auch Beethoven wußte, daß nur mit diesem Etikett, in dieser Vermummung, seine Musik „erlaubt“ sein würde?

      Daß auch Beethoven ein Anhänger der Freiheit war, zeigte seine ursprüngliche Begeisterung für die Französische Revolution. Aber er hat schließlich auch die Widmung seiner 3. Symphonie (Eroica), "Symphonie grande, intitolata Bonaparte", wieder zurückgenommen, mit der Bemerkung: „Nun wird er auch alle Menschenrechte mit Füßen treten, nur seinem Ehrgeize frönen, er wird sich nun höher wie alle anderen stellen, ein Tyrann werden!", als sich Napoleon zum Kaiser krönte.

      In Zeiten absolutistischer Staatsverfassungen war es freilich nicht opportun die Freiheit offen hymnisch zu bejubeln. Das ist auch heute nicht anders. Darum ist diese „Europa-Hymne“ mit ihrem heutigen Text die passende Lüge für das noch absolutistischere (= despotische) Konstrukt EUdSSR mit seinem Politbüro und Zentralkomitee.

      Ähnliche Instrumentierungen finden auch auf anderen Ebenen statt. Es ist ja bekannt, daß die Verfasser der sogenannten EU-„Verfassung“ absolut jeden Bezug auf die christlichen Wurzeln des Abendlandes – Europas – vermieden, ja hintertrieben haben. Es schien jedoch den Kommissaren nützlich zu sein, dem noch gläubigen Volk in Österreich aber vor ein paar Jahren mit einer „Wallfahrt“ nach Mariazell so ein bißchen religiösen Bezug vorzusimulieren, um sie ohne Widerstand aufs Glatteis zu führen.

      Mit Speck fängt man Mäuse.

      Darum stellt der Kontrast zu einigen anderen Videos, die die wahre Fratze des despotischen Politbüro-Europas zeigen und jenem, das uns vorschwebt und in dieser Musik symbolisiert wird, auch der Unterschied zwischen Schein und Sein dar!

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 10:49

      Ein "Bundestaat EU" wäre das Ende jeglicher Demokratie, F. V.
      Was bei einem Staatenbund nicht so rigoros ausfallen kann, da hier die Souveränität der Mitgliedsstaaten weit weniger beschnitten werden kann.
      Man müsste allerdings noch den Begriff "Subsidiarität" präzisieren und die Rahmenbedingungen für einen Austritt aus der Rätediktatur EU unmissverständlich skizzieren.
      Sonst beginnt ein weiterer Freiheitskampf, der allerdings viel opferreicher sein wird als alle vorangegangenen. Die Gesslers von heute reiten nicht mehr durch hohle Gassen, die zernieren sich heute professioneller und haben auch die Gesetzgebung im Sack.
      Siehe angestrebtes Waffenverbot für alle, Gesinnungsjustiz, "präventive" Strafbemessungen für Bagatellfälle etc.

      Darum sei jeder Demokrat aufgerufen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
      Noch sind Chancen da.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 11:09

      @Neppomuck,

      lesen doch den obigen Beitrag auch.

      Von der "Dämokratie" ist aus den dargelegten Gründen nichts zu erhoffen. Ein schönes Wort ohne Bedeutung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 12:59

      Hab ich ja. Nur bin ich noch (!) Optimist. Und überzeugter Demokrat. Und setze auf eine genetisch determinierte Präferenz für nationale Verhaltensmuster. Bei vernunftbegabten Menschen auch nicht durch noch so penetrante Dauerberieselungen seitens der (an sich unlogischen) Trinität „Geld, Links und Opfertum“ auslöschbar.
      Hier sollte die Basis des „nicht manipulierbaren Genoms“ anderen über Generationen angelegten Planungen überlegen machen. Bis jetzt hat die Geschichte selbst die Beweise dafür geliefert. Auch wenn stets gegen Weihrauch und Knoblauch schwer anzustinken war.

      Man muss nur die "Trilateralbilderbergerbankster" nervös machen. Dann werden sie noch mehr Fehler machen, die Masken sind dann endgültig ab und ihre tönernen Beinchen kommen a) zum Vorschein und b) ins Bröseln.

      Notfalls kann man ja auch etwas nachhelfen. Wie gesagt: „Notfalls“. Man muss allerdings die kommenden Generationen darauf einstellen. (siehe „Wehrpflicht-Debatte“)
      Siehe dazu auch Eric Frank Russel: „The wasp.“ (Der Stich der Wespe)

      Sukkus:
      1. „Vis ultima ratio.“ Was bedeutet, dass vor der durchaus legitimen Phase der Gewalt die Vernunft, und zwar ausführlich, zu Wort kommen muss. Ein Verhalten, das den Linken artfremd ist. Die hauen gleich zu. Was Hinweis genug auf ihre geistige Beschaffenheit sein müsste.

      2. „Nicht wer den ersten Schuss abgegeben hat ist schuld, sondern jene, die für die Entwicklungen vorher verantwortlich sind.“
      Diese Erkenntnis ist in mehreren mehr oder weniger bedeutenden Sprüchen von mehr oder weniger bedeutenden Personen der Erdgeschichte festgehalten.

      3. Die "Demokratie" muss - in ihrem ureigensten Sinn - einer ständigen Reform unterzogen werden, um nicht an Effizienz zu verlieren. Ihre Feinde haben sich an ihren Regeln orientiert und unterlaufen ständig die ursprüngliche Bestimmung der "Herrschaft des Volkes".
      Und sei es nur, indem sie den Begriff "Volk" desavouieren, wo sie nur können.

      Das ist alles höchst unbefriedigend und damit einer Lösung (mit demokratischen Mittel und im Sinne der Demokratie) zuzuführen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 13:03

      Wer weiß, wo dieses "n" hingehört, hat immerhin meinen Beitrag zu Ende gelesen.

    • Wertkonservativer
      03. Februar 2013 13:18

      Danke, @F.V. !
      Wunderbare Einblicke in die spanische Volksseele, unglaublich sympathische Menschengesichter.
      Im übrigen wohl auch eine musikalische Zustimmungserklärung zur euorpäischen Zusammenarbeit!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 13:36

      >> Hr. Michler.

      "Irrtümer haben ihren Wert,
      jedoch nur hie und da.
      Nicht jeder, der nach Indien fährt,
      entdeckt Amerika."

      Erich Kästner

    • F.V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 14:09

      @Neppomuck,

      ich bin kein Optimist, sondern Realist.

      Möchte Ihnen und jenen die sich das nachfolgende Video geben nicht den Tag versauen, aber glauben Sie wirklich, daß das bißchen "noise" in UTB die Mächtigen, die Anonyma, "jenseit von Gut und Böse", d. h. außerhalb jeglichen Gesetzes beeindruckt?

      http://www.youtube.com/watch?v=Zw9EhjyU3JU
      (Ca. 15 min, englisch)

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 14:21

      "Wer kämpft, kann verlieren.
      Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

      Ich ziehe es vor, zu kämpfen.
      Alles eine Frage von Strategie und Taktik.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Februar 2013 15:12

      Neppomuck,

      glauben Sie ich kämpfe nicht?

      Ich suche mir aber das Schlachtfeld aus, auf dem ich bei unterlegenen Ressourcen eine Chance sehe.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2013 15:34

      Das ist gut und auch grundsätzlich richtig.
      Dazu gehörte aber auch die Bereitschaft, die Bündelung der vorhandenen Kräfte zu betreiben und nicht, Pfahl im Fleische der einem am nächsten stehenden, aber dem eigenen Anspruch auf Intellektualität nicht vollends entsprechenden Galionsfiguren zu sein. Das ist nicht unbedingt hilfreich.

      Jeder Parteivorsitzende hat seine Zeit. Allerdings muss man ihm die Möglichkeit einräumen, an seiner Aufgabe zu wachsen.
      Noch wächst er.

      Außerdem: Wo wären brauchbare Alternativen?
      Ich sehe keine, die sowohl wollten als auch könnten.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      03. Februar 2013 16:50

      > "Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum!"
      Die Hymne Europas!

      Ach bin ich froh, dass da Tochter aus Elysium steht und nicht Sohn.
      Sonst müßten wir uns das Gegacker und Geschnatter dieser H.-H. und all der anderen Möchtegern-Weibchen anhören und abermalig eine Gedichtsänderung über uns ergehen lassen.

    • Undine
      05. Februar 2013 11:41

      Mein mulmiges, ungutes Gefühl, das mich seinerzeit überkam, als Schillers große Worte, gesungen zu Beethovens genialer Musik als Europa-Hymne erkoren wurden, hat mich ganz offensichtlich nicht im Stich gelassen. Das Gebilde EU und seine "Hymne" passen einfach nicht zueinander; es ist Mißbrauch der beiden ganz Großen, die sich nicht wehren können.

  19. cmh (kein Partner)
    02. Februar 2013 19:04

    An den Strafmandaten lernt man auf eigene Kosten, nicht aufzumucken.

    Wer aufmuckt, brennt einfach mehr. Reden ist sinnlos.

    Das Brennen des Strafmandates kann sich jeder leisten, den Ärger des Aufmuckens will man sich nicht nur wegen der höheren Kosten nicht antun.

    So lernt jeder, ohne dass es den Staat auch nur einen Cent kosten täte, die Unterwürfigkeit.

  20. durga
    02. Februar 2013 19:03

    Meiner Ansicht nach gäbe es eine ganz einfache Möglichkeit derartige Ausschreitungen zu unterbinden.

    Es müßte sich nur unser Bundespräsident dazu entschließen als überparteilicher Repräsentant aller Österreicher - also auch aller demokratisch gewählten Parteien - nicht nur das Staatsgehopse in der Staatsoper zu besuchen, sondern auch den Akademikerball mit seiner Anwesenheit zu beehren. Vielleicht sollte ihn dann auch unser Wiener Bürgermeister begleiten, der ja selbst in seiner Jugend einer freiheitlichen Verbindung (Rugia) angehörte und auch bei den ÖH-Wahlen für den RFS kandidierte (Zitat: "Wiener Bezirkszeitung Hietzing", 10/2002).

    Ob dann die ÖH noch zu linxlinken, gewaltbereiten Demos gegen das Staatsoberhaupt aufrufen wird?

    Nicht nur der Kosten für den enormen Polizeieinsatz wegen, eine derartige Good-will tour könnte auch zur Kalmierung der mehr und mehr sich aufheizenden Stimmung beitragen.

    • Gismor (kein Partner)
      02. Februar 2013 19:30

      durga

      ******

      Die Kosten für diesen Polizeieinsatz, Schäden etc. mussen wir tragen und wird das Budget belasten. Da wir ja sparen, wird doch jeder Cent schon eingeplant sein. Woher nehmen sie dann dieses Geld? Dies sind doch außerordentliche Kosten oder etwa nicht?

  21. Nada te turbe
    02. Februar 2013 18:52

    Am Freitag, den 1. Feb. 2013 wollte ich gegen 17:45 in die Michaeler Kirche gehen (18 Uhr Abendmesse). Bereits auf der Höhe des Theatermuseums war der Zugang in die Augustinerstraße gesperrt. Erst ein Gespräch mit der Polizei und nach Angabe meines Ziels ermöglichte mir den Zugang. Wie ich nachträglich bemerkte, war der Zugang zum Michaelerplatz auch vom Kohlmarkt, der Herrengasse, usw., gesperrt.
    Eine große Anzahl von Polizisten mit zugehörigen Fahrzeugen war verbreitet zu sehen. Der Einsatz muß meiner Meinung erhebliche Kosten verursachen, die indirekt die Steuerzahler zu tragen haben. Ich habe Verständnis für das Demonstrationsrecht - aber in angemessener Form. Die Stadtverwaltung könnte nämlich nur eine Demonstrationsroute bewilligen und nicht fast die Hälfte der Innenstadt sperren. Ich bin sicher kein Sympathisant rechtsradikaler Kreise, doch haben sie - unter Einhaltung der Vorschriften - auch das Recht einen Ball abzuhalten. Was hier von Linker Seite gezüchtet wird, ist Auseinandersetzung und Haß und daher abzulehnen.

    • Sonne (kein Partner)
      02. Februar 2013 19:10

      Sie vergessen, dass nicht nur die Innenstadt, sondern auch die gesamte Mariahilferstraße zur Route gehörte. Ich bin der Meinung, dass vor dem Ring ein Stopp für die Demonstranten hätte sein müssen. Kein Vordringen in die Innenstadt, dann hätte es auch nicht so leicht Übergriffe geben können.

      Bei den Opernballdemonstrationen, gab es nur einen kleinen Bereich und das hat sich offenbar auch bewährt.

      Manchen Taxifahrern muss man neben der Polizei auch Respekt zollen. Ein paar Wenige hatten den Mut, die Ballbesucher zu fahren.

  22. Anonymer Feigling (kein Partner)
    02. Februar 2013 18:50

    > Die dritte: Wird die SPÖ als immerhin noch größte Partei dieses Landes ihren linksradikalen Wiener Stadtrat Mailath-Pokorny maßregeln, der den Hass vor diesem Ball geschürt hat?

    Als ich einmal einen Zahnarzt zwecks Weisheitszahnentfernung gesucht habe, bin ich über einen Dr. Mailath-Pokorny gestoßen. Damals habe ich noch nichts von diesem linksradikalen Politiker Mailath-Pokorny gehört.

    Heute würde ich genau recherchieren, ob diese verwandt bzw. nicht Brüder sind. Und im Falle der Verwandtschaft würde ich mir einen anderen Zahnarzt suchen.

    Vielleicht bringt dann der Druck durch die Sippenhaftung diesen Linksradikalen zur Vernunft?

  23. Anton Volpini
    02. Februar 2013 18:27

    "Sie wissen nur zu gut, daß dies ja gar keine Diskussion ist, sondern der - faschistisch-kommunistische Versuch den Andersdenkenden so zu diskreditieren, daß ihm selbst die Gegenwehr verunmöglicht wird."

    Dann verstehen wir uns ja prächtich. Nichts anderes hab ich mit meiner Qualifizierung Kurt Scheuchs gemeint.
    Daher muß man sie an ihren Wurzeln bekämpfen, und ihnen die Maske von Ihrer Fratze reißen, und zwar jeder in seiner nächsten Umgebung. Das sind wir unseren Kindern schuldig, damit solche Greueltaten, wie im 20. Jahrhundert, nicht mehr aufkommen.

    Unser gemeinsamer Freund aus Klagenfurt und St. Urban hat mir das mehr als deutlich vor Augen geführt.
    Freundschaft!

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 18:30

      Verzeihung, schon wieder falsch platziert.

    • Francois Villon (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:41

      Ist schon gut so, damit merken die Leser warum Sie eine Abreibung verdient haben.

      Den Schmus am Ende des Strages mag ja keiner durchwühlen. - das war das "Thema":

      @volpini,

      das wurde Ihnen doch schon mehr als ausführlich von anderen dargelegt.

      Meine Stellungnahme dazu: es ist das "Privileg" des linken, subversiven, jakobinischen Pöbels, der staatlich aliementierten Verleumdungs- und VErnaderungs-Organisationen wie DÖW, Rassismus-Beobachtungstelle der EU, etc. pp., also jener Privat-Stasis, die die ideologische Drecksarbeit der kommunistischen Seilschaften besorgen, die sich als "Argument" der Faschismuskeule bedienen.

      Sie scheinen das "bürgerlichen" ÖVP näherzustehen (was leider schon auf Realitätsverweigerung schließen läßt), und bedienen sich dieser "Argumente" der erbittersten Todfeinde jeglicher gesellschaftlicher Ordnung (die nicht "volksdämokratisch" ist) ohne zu bemerken, wo Ende der Fahnenstange ist.
      Antonio Gramsci, ital. Kommunist und Chefideologe der KP sagte völlig zurecht, daß der Sieg über den Gegner erst dann vollständig ist, wenn man dessen Denken beherrscht, also die Bedeutung der Begriffe umdefiniert hat, ihm den Gebrauch de eigenen Kriegs-Vokabel aufgenötigt hat.

      Das K. Sch. mag ein kleiner oder größerer Polit-Heuchler und politischer Spesenritter, etc. sein, aber Ihre Klassifizierung - ob private Animositäten oder nicht dazu kommen - rechtfertigen niemals auf dieser verkommenen Ebene zu "diskutieren".

      Sie wissen nur zu gut, daß dies ja gar keine Diskussion ist, sondern der - faschistisch-kommunistische - Versuch den Andersdenkenden so zu diskreditieren, daß ihm selbst die Gegenwehr verunmöglicht wird.

      Gegen den Anwurf "Nazi", "Neo-Nazi", "Faschist", "Rechts-Extremist" gibt es keinen Rechtssschutz und keine Rechtsmittel, selbst wenn deren Unhaltbarkeit 10 Kilometer gegen den Wind bei Neumond und nachts zu sehen wäre.

      Darum sind jene, die sich dieser Mittel bedienen die erbärmlichsten und schäbigsten Halunken.

      Diximus!

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 19:01

      Die verdiente Abreibung find ich unglaublich witzig.
      Wenn Sie unten lesen, Francois Villon, dann finden Sie meine Antwort.

  24. Gasthörer (kein Partner)
    02. Februar 2013 18:07

    Ich hoffe, dass eine solche Szene im neuen von der ÖH propagierten multikulturellen, antiheteronormativen, antiklerikalen, antifaschistischen, antirassistischen, feministischen Österreich nie passieren wird.

    http://www.pi-news.net/2013/02/video-ohne-kommentar-ab-18/

    • ProConsul
      02. Februar 2013 18:29

      ich hoffe, dass es in 20, 30 Jahren dann genau diejenigen erwischt, die sich jetzt für mehr Zuwanderung stark machen. Dass es die kiffenden, saufenden Rastermänchen und Punks erwischt, die heute auf wehrlose Ballbesucherinnen spucken. Auf der PI-Seite schreibt jemand dazu sehr treffend:

      "Wie wird es wohl einst den vielen jungen Dummköpfen ergehen, die heute verbohrt und fanatisiert unbegrenzten Zuzug von Bürgerkriegsmördern und Kriminellen aus aller Welt in unsere Sozialsysteme fordern, wenn sie selbst einmal alt und wehrlos sind? Wie wird es in diesem Land wohl in 20, in 30 oder in 50 Jahren aussehen, wenn die demographische Entwicklung so weitergeht – wenn sich Parallelgesellschaften noch weiter verfestigen, die Toleranz für Dummheit und Gutmenschen allenfalls für nützliche Idioten halten? Mein Glaube, daß die rentensichernden Fachkräfte dann besonders freundlich mit einem 60-, 70-, oder 80-jährigen deutschen Gutmenschentrottel umgehen ist nicht sehr groß. Das wird ein sehr hartes und freudloses Leben für diese Leute werden, wenn ihre Lebenslüge zerbricht und sie brutal auf die Realität gestoßen werden. Eine Realität, in der sie keinen sicheren Platz mehr haben, eine Realität, in der sie nur noch nutzlose ungläubige Fresser sind, die einer aussterbenden Etnie angehören und die keinerlei Rechte – und keinen Schutz mehr haben."

  25. Meier (kein Partner)
    02. Februar 2013 17:36

    Ehrlich gesagt: wenn ich mir diese Videos auf youtube ansehe, dann bekomme ich Angst...mehr Angst, als ich vor jedem Rechts-Radikalen je haben könnte. Mich schaudert vor diesem links-radikalen Pöbel.

    Wenn ich diesen Hass sehe, der in diesem linken Mob kocht, dieses kranke Demokratieverständnis (jeder der nicht links ist, ist automatisch ein Nazi und muss bekämpft werden), wenn ich diese ungewaschenen, ungepflegten, stillosen Möchtegernintellektuellen sehe, dann wird mir speiübel.

    Mit friedlichem Demonstrieren hat das nichts mehr zu tun, geschweige denn mit zivilsiertem menschlichen Verhalten.

    PS: Meine Oma hat mir mal erzählt, dass es schon einmal in diesem Land eine Zeit gab, in der der Mob auf die Straße ging und anders denkende beschimpft und bespuckt wurden. Später hat man dann ihre Geschäfte beschädigt und sie ihres Eigentums beraubt. Muss so cirka 75 Jahre her sein.

    • Sonne (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:15

      Da wir in der Nähe eines Burschenschafterhauses wohnen, weiß ich, dass Vieles längst beschädigt wurde. Vor Jahren schon, wenn auch nicht jedes Jahr hier bei uns. Aber vor einigen Jahren war es in meiner Umgebung, wo Auslagen eingeschlagen wurden, Autos beschädigt. Vor unserer Tür lagen die heruntergefetzten Mistkübel herum.

      Eine Freundin/ihre Familie wohnt im 8.Bezirk, wo letztes Jahr in ihrer Nachbarschaft ein Burschenschafterhaus mit bengalischem Feuer von Linken überfallen wurde - vor dem Ball (was man in den Medien nie berichtet hat).

      Es sind also nicht "nur" die Burschenschafter betroffen, sondern auch wir, die Anrainer ringsum, die sicher nicht über die hasserfüllten Chaoten erfreut sind - sondern im Gegenteil - jedes Jahr mit Schaudern an diesen Tag denken und froh sind, wenn alles wieder vorbei ist. Sie müssten mal das grausliche Skandieren hören, die Rauchbomben ringsum - die Luft riecht förmlich nach Gewalt.

      Was bleibt ist die Angst vor solchen Demonstranten, weil sie in ihrer aggressiven Emotion unberechenbar wirken.

    • Book
    • Hannibal (kein Partner)
      03. Februar 2013 10:17

      Ganz genau! Die "rechtsradikalen" Burschenschafter, die den Akademikerball besuchen, sind wenigstens nicht rabiat und deformieren nicht die Infrastruktur. in Deutschland sind vor ein paar Jahren die linksradikalen Demonstrationen so weit gegangen, dass sie schon an einen Guerilla-Krieg erinnert haben: Es wurden sogar Autos in Brand gesetzt. So weit ich das verstanden habe, wurde gegen Mieten für Wohnungen demonstriert. Da gegen den Akademikerball auch ein paar "Nordlichter" dabei waren, könnte es ohne weiteres sein, dass das jene waren, die in Deutschland gegen Wohnungsmieten demonstriert haben. Anscheinend ist Deutschland für seine Demonstrationsprofis berühmt, dass die immer hereingeholt werden, wenn sie gebraucht werden. Naja, jetzt haben die deutschen Krawallmacher auch schon ihre Zweigstellen in Österreich.

  26. heartofstone (kein Partner)
    02. Februar 2013 17:19

    Es wird Zeit, §9 des Versammlungsgesetzes, ohne Rücksicht auf das Ansehen und Alter der Person mit der dafür vorgesehenen Haftstrafe zu ahnden (denn Geld ist bei dem linken SA eh keines zu holen). 6 Wochen Steine klopfen (gibt in Österreich genug Berge die uns den freien Blick aufs Mittelmeer verstellen) gegen Quartier und Verpflegung. Und wer meint er will nichts tun, macht halt einen 6wöchigen Fastenurlaub und darf im Freien schlafen ...

    Persönlich wäre ich ja dafür, dass das linksextreme Pack ähh die Krampfer gegen Rechts oder wie auch immer sich diese Kummerlärsche auch nennen in Richtung Sibirien deportiert werden ...quasi ein Heim ins Reich für Sozialdemorattler ...

  27. Gismor (kein Partner)
    02. Februar 2013 16:35

    Ohne Worte - lach hahaha
    Akademikerball 2013 - Übergriff durch linke Demonstranten (akustisch)
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ty6WlLSwVaQ

    • brechstange
    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:09

      Kurz darauf war ein zu recht kaum bekannter Herr (?) namens "Hans Henning Schasrach - oder heißt er Scharsach - als begabter "Dema-Go-Go-Tänzer" an der Reihe.
      Viel Schaum vor dem Mund und wenig Hirn im Kopf.

      Na, vielleicht wird er sich demnächst wie einst Gerfried Sperl mit einigen Krokodilstränen im Knopfloch bei der 'Burschenschaft Olympia' entschuldigen müssen.
      Hemmungslose Geschichtsfälscher und Lügenerzähler sollten sich nicht einem zu großen Publikum stellen.
      Eine lückenlose Dokumentation seiner Niederträchtigkeiten kommt nächste Woche in die Gumpendorferstraße.
      Die Olympen sollen dann entscheiden, ob sie sich mit dem Ungustl abgeben wollen oder nicht.

  28. Segestes (kein Partner)
    02. Februar 2013 16:11

    Ihr ach so niveauvollen und g'scheiten Raunzer macht euch lächerlich, wenn ihr mir diese Bemerkung gestattet.
    Denn wer dem Aktionismus der Gegenseite außer geschraubten Sprachblasen und Online-Empörung nichts entgegensetzt, der kommt gesellschaftspolitisch zurecht unter die Räder.
    Viele hier sind einfach nur zu faul, um die Möglichkeiten die der Rechtsstaat bietet - wie etwa (friedliche) Gegendemonstrationen im Umfeld rot-grüner Polit- und Spaßveranstaltungen - auszunutzen.
    Auch der Blogger ist sich dafür offensichtlich viel zu fein und gibt hier stattdessen Tipps, wo der Wertkonservative von Welt gut speisen kann...
    Dabei hätte Unterberger über diese angeblich stark besuchte Plattform die einzigartige Möglichkeit, mit Demonstrationsaufrufen gezielt gegen jene Kräfte vorzugehen, die ihn und viele hier so ankotzen.
    Aber für Aktionen wie einen "Flashmob" vor der Grünen Parteizentrale, ist man sich, siehe meinen einleitenden Satz, einfach zu g'scheit und zu vornehm. Auch eine Demo im Umfeld des Opernballs, mit der man medienwirksam auf die totale Verlogenheit der dort zahlreich anwesenden Salonbolschewiki aufmerksam machen könnte, ist natürlich undenkbar - zu ironie- und humorbefreit ist man dafür in rechtskonservativen Kreisen.

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:15

      Wie recht Sie haben.

    • Wunschträumer (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:40

      Obwohl ich von "Gegendemos" prinzipiell nichts halte - was soll dabei außer Eskalation herauskommen, und WER wäre dann der "Böse"? - muss ich Ihnen doch in gewisser Hinsicht Recht geben. So schizophren das auch klingen mag. DAS wäre vielleicht in einem Rechtsstaat, nicht aber in aber in diesem kranken Politgebilde, das am laufenden Band "Demokratie" scheinheilig verkündet, aber - durchaus bewusst - mit Füßen tritt. Wenn es woanders noch mieser ist, kann das für uns keinerlei Trost sein.
      Beste Bezeichnung für diesen Zustand: Absurdistan mit kriminellen Zügen....

    • ProConsul
      02. Februar 2013 16:58

      Segestes

      Kennen sie das Sprichwort: Jeder kämpft an dem Platz an den er gestellt wurde. Das gilt für Dr. Unterberger genauso wie für sie und mich. Es gibt übrigens auch rechte "Straßenkämpfer", aber dann wird es brutal. Übrigens musste ich gestern Abend auf dem Weg zu meiner Wohnung wegen dieser gestörten Demonstranten eine Straßensperre passieren und ein Polizist begleitete mich von der Absperrung bis zu meiner Haustür. Ich sagte ihm ganz deutlich was für ein hartes Vorgehen ich mir gegen diese Anarchisten wünschen würde. Er meinte, er dürfe jetzt nichts dazu sagen, aber es beginne schon damit, dass diese Demonstration erlaubt worden ist, womit er nicht ganz unrecht hat.

    • Segestes (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:08

      @Wunschträumer:
      Demnach zieht man aus Angst vor einer möglichen "Eskalation" prophylaktisch den Schwanz ein. Ich gratuliere zu so viel Mut und Standfestigkeit.

      @ProConsul:
      Jeder soll dort verharren, wo ihn das Schicksal/Gott hingestellt hat?
      Ich fürchte, der werte Herr hat sich mit diesem "Argument" im Jahrhundert geirrt ^^

      Der Begriff "Straßenkämpfer" ist eine rhetorische Hyperbel.
      Wer sein Demonstrationsrecht wahrnimmt, der ist nicht von Haus aus ein gewaltbereiter Schläger. Aber, quod erat demonstrandum, genau diese abwegige Vorstellung spukt in den Oberstübchen vieler Leute hier herum. Womit ich wieder bei meinem Kernargument wäre: Man ist sich zu erhaben, um den Allerwertesten hoch zu bekommen. Stattdessen soll der Gegner mit bloßer Geisteskraft, vom heimischen Wohnzimmer aus in die Knie gezwungen werden. Na dann viel Erfolg!

    • Wunschträumer (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:24

      @ segestes

      Ihre "Lösungsvorschläge" hätten bestenfalls dann Sinn, wenn man die Genannten auf eine -sagen wir etwas Drastischere Behandlung - zur Vernunft brächte, die diesen Protagonisten der Demokratie, seitens der "Eltern" die vermutlich - das gleiche geistige Potential haben (ich möchte hier ausdrücklich festhalten: OHNE jegliche gesellschaftlichen Hintergründe) vorenthalten wurde.
      Da derartige "Erziehungsmethoden" im Notfall(!!) in einem tatsächlichen Rechtstaat - den dafür bestimmten Organen vorbehalten ist, tue ich das hiermit kund.
      Was hat DAS mit mangelnden Mut oder Standfestigkeit zu tun?
      Man könnte auf die Idee kommen dass Sie vom Rechtsstaat auch nur wenig halten... aber wahrscheinlich irre ich mich....

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Februar 2013 21:43

      Wunschträumer (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:24

      Wie ich schon oben sagte: Ein gerüttelt Mass an Pfefferspray könnte das Gesindel in die Schranken weisen.
      Es soll sogar Elektroschocker mit einer Reichweite vun bis zu 6 Metern geben,

      Nur Mitnehmen allein genügt schon um sich besser zu fühlen.

    • specht (kein Partner)
      04. Februar 2013 00:53

      Gott sei dank ist man sich zu gut auf eine Stufe zu stellen. Dieser Aktionismus der Linken ist nichts anderes ale sprungbereite Rauflust auf niedrigstem Niveau. Wie gehabt in Unis und bei diversen Aufmärschen, bei der Angelobung einer rechtmässigen Regierung und sogar die linken Künstler bringen es nicht weiter als zu Herabwürdigungen aller Werte.

  29. Hannibal (kein Partner)
    02. Februar 2013 16:10

    Anscheinend habe die deutschen und österreichischen Chaoten, die jedes Jahr den Akademikerball bzw. WKR-Ball zu einem Desaster machen, nichts dazugelernt. Wie es eben "Tradition" ist, werden Ballgäste physisch angegriffen bzw. ihre Kleidung wird mit Farbbeuteln "balluntauglich" gemacht. Einen Ball zu veranstalten ist kein Vebrechen, jedoch ist es kriminell, aggressiv und mit verhüllten Gesichtern dagegen zu demonstrieren. Ich muss an dieser Stelle anmerken, dass noch keine der FPÖ oder der ÖVP nahe stehende Organisation gewaltsam oder überhaupt gegen eine linke Veranstaltung demonstriert hat. Und selbst wenn dies jemals so gewesen wäre, dann hätte der Rechtsstaat, einschließlich Bundespräsident, ruck-zuck reagiert. Dass die Grünen zum Teil hinter den Demonstrationen stehen, schließe ich keineswegs aus. Denn das hat sich im letzten Jahr deutlich gezeigt: Am Vormittag des 27.Jänner 2012 hat die Bundessprecherin der Grünen Eva Glawischnig den WKR-Ball als eine Tanzveranstaltung "auf den Gräbern von Auschwitz" bezeichnet. Im Vorfeld des heurigen Akademikerballs sprach ein Funktionär der GrünInnen, dass die neue Bezeichnung den Ball "nicht weniger rechtsextrem" mache.
    Es gäbe nichts zu kritisieren, würden die Chaoten friedlich und still, also nur mit Spruchbändern demonstrieren. Aber das wollen sie nicht, denn dann wären sie belanglos für die Ballgäste und würden nicht nachdrücklich genug erscheinen. Schließlich wollen sie ja auffallen. Man muss auch noch anmerken, dass sie gegen einen vermeintlich dem Nationalsozialismus nahe stehenden Ball demonstrieren, aber sich selbst wie eine Diktatur benehmen, indem sie die andersgesinnten Leute mit Farbe bespritzen, beschimpfen, treten, mit Steinen, Eiern, Bierflaschen bewerfen,...
    Nach demselben Prinzip, nur noch grausamer, haben es die Nazis mit Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten gemacht.
    Die Aufgabe der Polizisten wäre, dass sie die rabiaten Demonstranten mit Knüppeln traktieren und ihnen Tränengas in die Augen spritzen. Warum gibt es für die Drahtzieherorganisationen keine strafrechtlichen Konsequenzen, wenn doch schon allgemein bekannt ist, wer diese Ausschreitungen veranstaltet?
    Ja, so sieht es eben aus in unserem Österreich: ein schönes, aber in mancher Hinsicht schrulliges Land. Für die nächsten Jahre erwarte ich mir,dass die Gesetzeshüter mit Ressourcen ausgestattet werden, mit denen sie den Aggressoren gehörig zeigen können, wo es langgeht!

    • ProConsul
      02. Februar 2013 17:03

      Man muss dazu sagen, dass unter diesen Demonstranten auch sehr viele Gesellschaftsverlierer dabei sind, die halt glauben ihrer armseligen Existenz einen Sinn zu geben, wenn sie zwischen Suff und Kiffen einmal ordentlich gegen die bösen Nazis protestieren. Aufällig ist auch, dass viele junge Menschen darunter sind und viele naive Frauen.

    • Franz Fischer (kein Partner)
      02. Februar 2013 17:45

      Ich kann mich noch erinnern, des ein Abgeorneter der Grünen im Parlament die Hackenkreuzfahne aufgehängt hat. Dieser Abgeordnete ist dann unter Gusenbauer
      als enger Mitarbaiter tätig war. Man sollte daher nicht im Glashaus mit Steinen werfen wenn man selbst Dreck am stecken hat.
      Das ist halt bei uns das politische Alzheimer.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Februar 2013 21:48

      Wunschträumer (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:24

      Diese dumme Gans. In Auschwitz hat es ja nur Gaskammern gegeben aber keine Gräber.

    • Hannibal (kein Partner)
      03. Februar 2013 10:25

      Zu Franz Fischer: Ja, richtig. Das war Andreas Wabl, der hat im Zuge der Waldheim-Affäre bei einer Sitzung im Parlament im Jahr 1987 die Flagge des Dritten Reiches aus der Tasche gezogen. In der Regierung Gusenbauer war er als Klimaschutzbeauftragter tätig

  30. Ganz ruhig (kein Partner)
    02. Februar 2013 14:56

    Im Austeilen sind die FPÖler ja generell nicht so schlecht, wenn dann aber irgendein dummes Antifa Kind irgendwen anspuckt oder einen Farbbeutel wirft, dann fällt das plötzlich nicht mehr unter "Lausbubenstreiche" wie die Geschichte in Ebensee, da wird dann ordentlich die Opferkarte ausgespielt.

    Bisserl Konsistenz liebe FPÖler entweder immer pingelig sein (auch bei Gschichten aus den eigenen Reihen), oder sich nicht wegen jedem Schmarrn angacken.

    Grundsätzlich finde ich es reichlich traurig, dass man diesen Ball überhaupt mit Aufmerksamkeit bedenkt. Eine Distanzierung der Universitäten (der Name Akademikerball ist halt schon ein bissl eine Frotzelei) und das wäre auch schon mehr als genug gewesen. Jeder Angriff auf die Wehleidigen stärkt die Komiker nur, es ist Fasching, da sollte man einen Ball mit kreativen Verkleidungen schon tolerieren.

    Eine ÖH die Tickets zur Demo bezahlt hat auch einiges falsch verstanden.

    Ach ja: Welche Verfahren gegen Gewalttäter wurden denn still und heimlich entsorgt? Das ist schon wieder so eine typische Unterberger Rede, nix konkretes aber Hauptsache mal kräftig auf den Putz hauen.

    • M.N. (kein Partner)
      02. Februar 2013 15:14

      Apropos Ebensee - sie meinen die "roten Falken", die sich damals in Szene gesetzt haben ? War schon ein eigenartiger "Zufall" so knapp vor Wahlen - Jugendliche mit "roten Falken" Hintergrund.

      Grüße an ihre "pinkelige" GRAS-Freundin, die behauptet dass eine Ballbesucherin - uiuiui -Pefferspray verwendet hätte (recht hat sie, scih zu verteidigen). Vonwegen wehleidig und so...
      Ich glaube das mit der Wehleidigkeit verstehen die Grünen besser (auch ist ja die Polizei immer soooo böse zu ihnen - auch wenn sie noch so sehr mit Samthandschuhen gestreichelt werden).

    • F.V. (kein Partner)
    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Februar 2013 21:52

      Ganz ruhig (kein Partner)
      02. Februar 2013 14:56

      Soweit ich informiert bin waren die in Ebensee Sozialistenkinder und für die gilt Narrenfreiheit.

  31. Geheimrat
    02. Februar 2013 14:21

    Aus einem Aufsatz von Franz Schellhorn in der heutigen Presse zum Thema Liberalismus:

    Bemerkenswert ist aber, dass der Liberalismus seit dem Untergang des Liberalen Forums in unregelmäßigen Abständen für tot erklärt wird. Welchen Sinn es haben soll, einen mehrfach für tot Erklärten immer wieder aufs Neue für tot zu erklären, lässt sich nur mit der offensichtlich nicht totzuschlagenden Hoffnung begründen, dass der Leblose vielleicht doch noch einmal die Äuglein öffnet. Weil es in diesem vom Staatswesen dominierten Land eben doch noch eine kleine Gruppe von Menschen zu geben scheint, die sich nicht damit abfinden will, dass im Staatssold stehende Individuen bessere Entscheidungen treffen als jene Millionen von Bürgern, die immerhin klug genug zu sein scheinen, das Geld zur Bezahlung der staatlichen Entscheidungsträger aufzutreiben. Und weil es in diesem vom Staatswesen dominierten Land noch Menschen zu geben scheint, die es ein wenig eigenartig finden, sich vom Gesetzgeber eine für sie passende Interessenvertretung vorschreiben zu lassen. Menschen, die es für niederträchtig halten, dieses Zwangskammerwesen dann auch noch per Verfassung vor dem Wettbewerb zu schützen.

    Dass sich Derartiges ohne Getöse abspielen kann, liegt nicht zuletzt an der Professionalität des heimischen Sozialismus. Der seit Jahrzehnten kontinuierlich expandierende Umverteilungs- und Versorgungsstaat scheint mittlerweile eine breite Mehrheit der Bevölkerung überzeugt zu haben, dass es tatsächlich besser sei, wenn die für sie wichtigen Entscheidungen von anderen getroffen werden.

    Ein Symptom dafür, warum Österreich so ist wie es ist

    Wer kann Österreich verstehen warum es so ist wie es ist????????

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1340131/Liberalismus_Wozu-eigentlich?_vl_backlink=/home/index.do

  32. Sonne (kein Partner)
    02. Februar 2013 14:03

    Erste Meldung auf Ö1 heute morgen: "...griedlich verlaufene Demonstration" - Interview mit Polzeisprecher Haslinger:

    "...einige wenige Farbbeutel
    .....einige wenige Rauchbomben
    .....einige wenige verletzte Polizeibeamte" -

    er wiederholte immer wieder: "einige wenige"

    nicht ein einziges Wort hat er über attackierte Ballbesucher verloren:

    http://www.youtube.com/watch?v=EAMhCr1utc8

    Offenbar gilt für Polizisten das, was die Weisung von oben gebietet.

    Wie ist es möglich, dass bei diesem riesigen Polizeiaufgebot Ballbesucher nicht ungehindert zur Hofburg vordringen können ?

    Kamen Opernballdemonstranten je auch nur in die Nähe der Besucher ? So viel ich mich erinnern kann nicht.

    Den einzelnen Polizisten kann man keinen Vorwurf machen, aber der Einsatzleitung sehr wohl. Denn es kann nicht sein, dass Bürger von linken Chaoten so behandelt werden.

    Wie in einigen Medien heute schon Poster gefragt haben: Gab es je Veranstaltungen der Linken, deren Bälle, deren Wahlveranstaltungen, wo Rechte protestiert haben ? Hätten sie - so wäre ein Aufschrei durch die mediale Landschaft gegangen und durch die politische. Wie ist es möglich, dass Rechte immer als Gewalttäter hingestellt werden - während Linksextremisten sich derartiges erlauben können ?

    Und diese Hetze fällt unter "Aufruf zum Mord" und bleibt sicher ohne Konsequenzen:

    http://diepresse.com/home/1340209/?gal=1340209&index=9&direct=&_vl_backlink=&popup =

    Da in Österreich jeder, der nicht links ist, per se ein "Nazi" ist, sollte eigentlich jeder Nicht-Linke angst haben.

  33. gegenstrom (kein Partner)
    02. Februar 2013 13:48

    Ein paar Slogans der aufgehetzten links/linken „Intelligenzija“ möchte ich gerne hier festhalten.
    1) „Nein, wir lieben dieses Land und diese Leute nicht“
    2) „Scheiß-Österreich, Scheiß-Deutschland“
    3) „Strache und die anderen Fratzen“
    4) „Say it loud and say it clear, Nazis are not welcome here“
    5) “Lieber farbigen Carneval als Fascho-Ball”
    6) „Lieber ein Abszess am After, als ein deutscher Burschenschafter“
    7) „1,2,3,4 – WKR blockieren wir, 5,6,7,8 Nazis werden kalt gemacht“
    8) Und die üblichen Parolen: „Nazis raus“ „alerta antifascista“

    Zum Stimmungsbild, das an längst überwunden geglaubte Zeiten erinnert, ein Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=EAMhCr1utc8

  34. Gismor (kein Partner)
    02. Februar 2013 13:35

    Was soll man von solchen Plakaten der Linken und Grünen halten?
    "Nein,
    wir lieben dieses Land
    und seine Leute nicht"

    Wenn Rot und Grün dieses Land und seine Menschen nicht lieben, warum wollen sie dann politisch die Zukunft dieses Landes gestalten?

    https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/67987_10151314466613591_2046577205_n.jpg

    • ProConsul
      02. Februar 2013 16:24

      die Linken und deren Unterstützer waren schon immer gegen Österreich, siehe Kommunisten in der Kriegszeit, siehe die heutigen Sozialisten, welche die Sanktionen gegen Österreich orchestriert haben. Es hat sich nichts geändert, sie waren immer schon gegen Österreich gerichtet. Darunter sind auch viele "wurzellose" Menschen, welche garantiert nicht dabei sein werden, wenn dieses Land wieder aufgebaut werden muss. Am liebsten wäre es ihnen ihnen dieses kleinkarierte, widerborstige, katholische Land würde endlich ganz untergehen. Dann haben sie ihr Ziel erreicht. Hoffen wir, dass es ihnen nicht gelingt, sondern, dass wir uns verteidigen und einen Vorreiterrolle im deutschprachigen Raum einnehmen können. Im Grunde genommen ist es eine Auseinandersetzung, die schon seit Generationen läuft und ihren Ursprung in der Aufklärung und der Franz. Revolution hat. Nachdem es ihnen gelungen war, die Monarchien zu zerstören, arbeiten sie jetzt an der kompletten Gesellschaftszerstörung.

    • Gismor (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:32

      ProConsul
      **********

    • ProConsul
      02. Februar 2013 17:40

      die vornehmen Salon-Sozialisten würden es zwar nie so offen zugeben, aber ihre demonstrierenden Fußsoldaten haben es ganz deutlich offenbart:
      "Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht."

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Februar 2013 17:54

      Das dürfte auf Gegenseitigkeit beruhen.
      Und damit das nicht zu deutlich wird, wärmen die Linken (siehe "Murmeltier, das täglich grüßt") ihre Abneigung gegen alles was "Rechts" ist bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf. Aus "Sorge", wie sie vorgeben.
      Die Medien tun das Übrige.

      Steter Tropfen höhlt den Stein.

    • sergej-sergejevich (kein Partner)
      04. Februar 2013 11:07

      Oder anders gefragt, warum wandern diese Linken und Grünen dann nicht gleich nach Uganda, Mali, Afghanistan oder anderen dritte Welt Ländern aus, wenn sie dieses Land angeblich nicht lieben (mir scheints das Sozialsystem ist was diese hier hält)?

  35. Pete Sahat (kein Partner)
    • Pete Sahat (kein Partner)
    • Francois Villon (kein Partner)
      02. Februar 2013 15:32

      Sehr aufschlußreich.

      Ein Lumpenpack der übelsten Sorte.

      Wenn ein Wiener Stadtrat zu diesem Landfriedensbruch anstiftet, gehörte dieser V e r b r e c h e r vor ein ordentliches Gericht und nicht in die Stadtregierung.

      Wenn man weiters bedenkt, daß sonst ordentlich angemeldete Veranstaltungen oft mit dem Hinweis auf drohende Gewaltausbrüche untersagt werden, fragt man sich, warum die Behörden hier eine Demonstration genehmigen, von der von vorne herein klar war, daß hier verbrecherisches Gesindel zur Auasführung von Gewaltakten zusammengekarrt wurde.

      Behörden und Polizeiführung haben sich zu Kumpanen dieses Lumpenpacks gemacht.

      Wie heißte es: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen! - Auch sie sind daher Lumpen.

      Es wird Zeit über das Recht auf Notwehr nicht nur nachzudenken, sondern diese auch zu organisieren.

    • Alex
      02. Februar 2013 17:12

      Der maskierte, linke Pöbel bespuckt ungeniert die Ballgäste, in diesem Fall eine Dame. Widerlich! Es kommt alles im Leben irgendwann zurück.

    • ProConsul
      02. Februar 2013 17:18

      wenn mann sich das Video ansieht, denkt man sich, das erste was blau-schwarz machen sollte, ist wieder eine berittene Polizei einzuführen, damit dieser Pöbel niedergemacht werden kann. Die linken Anarchisten scheinen ja den Straßenkampf zu favorisieren.

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 17:48

      @ProConsul,

      nein, Verehrter, nicht auf die Rösser kommt es an, sondern darauf, daß die Tojanischen Pferde (also doch die Pferde!) identifiziert und aus den Einflußpositionen entfernt werden.

      Eigentlich nicht so schwer, denn - Hl. Schrift - an den Taten sollt ihr sie erkennen.

      Die Einrichtung von Proskriptionslisten, wie im antiken Rom, sollte nicht allzu schwer fallen.

  36. ÖH-Verflucher (kein Partner)
    02. Februar 2013 13:02

    Ja, die liebe ÖH...

    Ich kann mich an keinen einzigen Newsletter der ÖH (betrifft Uni Wien) erinnern, in der nicht zu irgendeinem linksalternativen oder teilweise linksradikalen Event aufgerufen worden wäre.
    Natürlich wurde auch das Thema Ball noch am Freitag thematisiert und es ist lt. dieser ÖH auch wieder ein Flüchtlingsprotestmarsch am 16. Feb angesagt.

    (dazwischen finden sich gelegentlich wichtige Hinweise für Studenten)

    Man müsste dieses Treiben seitens der Uni oder juristisch irgendwie unterbinden, ich bin es leid, aus einem E-Mail, welches voller Propaganda steckt, Infos für mich als Student rausfilter zu müssen.

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      03. Februar 2013 18:31

      Vielleicht interessieren die entsprechenden Textstellen des ÖH-Schreibens:

      4. Demo gegen den Akademikerball am 01.02.2013

      Am 1.2. findet auch dieses Jahr in der Hofburg der rechtsextreme Burschenschafterball statt. Nachdem die Wiener Hofburg den WKR-Ball aus der
      Hofburg verbannte, springt die FPÖ als Veranstalterin ein und nennt die Veranstaltung fortan Akademikerball. Neuer Name, gleiche Scheiße. Letztes Jahr protestierten bis zu 8.000 Menschen in Wien gegen den WKR-Ball, auf dem Jahr für Jahr deutschnationale Burschenschaften und bekannte Gesichter der europäischen, rechtsextremen Szene Seite an Seite das Tanzbein schwingen.

      Wir rufen alle dazu auf, sich auch dieses Jahr an den Protesten gegen den
      WKR-Ball zu beteiligen!

      18:00 Uhr Europaplatz - Demo von NOWKR 2013 (http://nowkr.at/ )
      17:00 Uhr Uni Wien - Demo von Offensive gegen Rechts
      (http://www.offensivegegenrechts.net/ )
      19:00 Heldenplatz - Mahnwache und Lesung von "Jetzt Zeichen Setzen"
      (http://www.jetztzeichensetzen.at/ )

      6. Demo des Flüchtlingsprotest am 16. Februar

      Für den 16.02.2013 ist eine weitere Demonstration im Rahmen des seit November in Wien stattfindenden Flüchtlingsprotests geplant. Diese Aktion soll zum einen zeigen, dass Asylpolitiken und Flüchtlingskämpfe eine weit über Österreich hinausgehende Dimension haben und zum anderen, dass der in Wien stattfindende Protest ungeschwächt fortgeführt wird. Außerdem antwortet der Protest mit dieser Aktion auf das Wegsehen von Politik und Öffentlichkeit, die immer wieder damit argumentieren, dass die EU-Verordnung Dublin II nur auf internationaler Ebene geändert werden kann.

      Wir hoffen auf deine Beteiligung an der Demonstration und auf ein starkes
      Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung am 16. Februar in Wien!

      WO? Europaplatz, Wien
      WANN? 16. Februar 2013, 14.00 Uhr

      (Mich schüttelt es jedes Mal, daß ich mich von diesen Leuten duzen lassen muß.)

  37. raeter
    02. Februar 2013 12:30

    Ich bin sicher:
    Irgendwann stehen Zehntausende vor dem ORF Gebäude und demonstrieren friedlich gegen die Linkspropaganda. Und ich hoffe nicht in der Form "friedlich", wie sie gestern ORF Sprachregelung war, sondern rechtsstaatlich friedlich.

  38. Alfred E. Neumann
    • Wertkonservativer
      02. Februar 2013 12:24

      Servus Alfred E.!

      Danke für den Link:
      Es zeigt sich immer wieder: zwei rote Ministerdarsteller = drei Dodeln!

      Grüße,

      Gerhard

    • cmh (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:50

      Eine solche Kennzeichnungspflicht sollte man auch bei den roten Wahlversprechensplakaten vorsehen.

    • cmh (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:51

      Wer einmal schon fürs Lügen war, belügt Euch auch in diesem Jahr!

  39. raeter
    02. Februar 2013 09:49

    Ich bin schon gespannt, wie unsere unabhängige(?) Justiz reagieren wird.
    In Innsbruck gab es gestern eine Erstinstanz-Verurteilung (nicht rechtskräftig) für ein dummes, aber inhaltlich auf ein reales Problem hinweisendes Wahlplakat.

    Bei einem Professor, der Bürger, die nicht an den menschgemachten Klimawandel glauben, zum Tode verurteilen will - also auch mich - und dies auf einer Unihomepage tut, wird das Verfahren eingestellt.

    Ich bin gespannt wie die Aufrufe diverser "menschenrechtsbewegter" Organisationen, und die Hetze durch einen Wiener Stadtrat eingestuft wird.

    Daß es bei dieser "Demonstration" zu Gewalttätigkeiten kommen würde, war klar. Es wurde angekündigt, aber weder von Linksmedien noch dem rotem ORF kritisch hinterfragt. Rechtsstaatlich bewegte Organe schweigen: Wo sind sie die Richter, Staatsanwälte, das Innenministerium, der Verfassungsgerichtshof (Recht auf "unbeschadete" Versammlungsfreiheit) um sich gegen diese antidemokratischen Vorgänge zu äußern!

    Diese Republik kommt immer stärker in den Sog des totalitären linken PolitKorrektivismus.

    PS: und nein, ich bin kein Burschenschafter, bin allerdings der Meinung, daß jede rechtsstaatlich geduldete Organisation eine Tanzveranstaltungungestört durchführen können muss.

    PPS: Die Vorgangsweise des ORF wird immer bedenklicher. Er stellt sich über das Recht!

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 15:54

      Österreichische Justiz?

      Der „Einzeltäter“ Fuchs wird aus dem Grazer Spital auf dubiose Weise entführt, die „Amtsverschwiegenheit“ verbot es herauszufinden w e r (in Wien) dazu den Befehl gab.

      (Vielleicht sollte er damals schon bei einem "bedauerlichen Unfall" bei der „Verlegung“ nach Wien entsorgt werden. Bekanntlich ist ja nur ein toter Indianer ein guter Indianer. Altes amerikanisches Rechtsprinzip.)

      Als nach dem Regierungswechsel Böhmdorfer Justizminister wurde, bestand die potentielle Gefahr, daß es mit der „Amtsverschwiegenheit“ hier zu Ende sein könnte. – "Plötzlich" erhängt sich Fuchs – o h n e Hände – am Kabel des Elektrorasierers. (Wie, weiß der liebe Gott, und warum das Rasiererkabel das Gewicht eines erwachsenen Mannes ohne sofort zu reißen aushielt, ist ein modernes Wunder.
      Um blöde Nachforschungen gleich gar nicht mehr anstellen zu müssen, wurde Fuchs binnen 24 Stunden kremiert.)

      Als Jörg Haider angeblich betrunken (obwohl er nie beim Saufen je gesehen wurde) bei einem angeblichen Unfall zu Tode kam, wurde das Wrack n i c h t untersucht, das einige merkwürdige Beschädigungen aufwies, wie zB eine fehlende („herausgerissene“) Türe, bei der die Bolzen der Türangel a u s g e b a u t waren.

      Als Zweifel an der Art der angeblichen Alkoholisierung aufkamen, wurde eine Obduktion von der Klagenfurter Staatsanwaltschaft dadurch h i n t e r t r i e b e n, indem sie den Leichnahm ohne Wissen der Ehefrau „einbalsamieren“ ließ (= alle Körperflüssigkeiten extrahiert und mit chemischen Konservierungsmittel ersetzt!).

      Wer steht hier wem Schmiere?

    • brechstange
      02. Februar 2013 17:34

      War es eine Geheimloge?

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 17:52

      @brechstange,

      Eine öffentliche sicher nicht.

      Wissen Sie mehr darüber? Die Frage kommt aber der Wahrheit sicher schon recht nahe. - In welcher war übringes Jörg H.?

  40. Riese35
    02. Februar 2013 09:27

    ORF Schlagzeile auf www.orf.at: "FPÖ-Akademikerball: Neun Festnahmen"

    Das ist wieder bewußte Irreführung. Nicht Ballgäste des Akademikerballs wurden festgenommen, sondern Chaoten bei den sogenannten "Demos". Für einen nichtsahnenden Leser wird wieder die FPÖ auf den ersten Blick als die Schuldige dargestellt, und das bleibt in den Köpfen hängen.

    Diese Manipulation durch einen zu Objektivität verpflichteten, öffentlich-rechtlichen Sender, der von Zwangsgebühren lebt, ist für einen Rechtsstaat unerträglich und zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen ORF und die Medien. Wenn das nicht ein Grund wäre, endlich den ORF dazu zu zwingen, sich als Parteisender der marxistisch-leninistischen Parteien zu deklarieren und die Finanzierung durch Zwangsgebühren abzustellen!

    Außerdem gehört die Staatsanwaltschaft eingeschalten, die den ORF wegen Verhetzung vor Gericht bringt, mehr noch als bei den Plakaten wegen "Marokkanerdieben". Denn in der ORF-Schlagzeile geht es um den FPÖ-Akademikerball als ganzen ohne Einschränkung, der damit negativ dargestellt und ungerechtfertigterweise in den Schmutz gezogen wird, und nicht nur um einen genau spezifizierten Teil, für den die getätigte Aussage gerechtfertigt wäre.

    Jede Partei, die für einen Rechtsstaat eintritt, wäre verpflichtet, hier Maßnahmen zu ergreifen, z.B. daß die Justiz aktiv wird, denn das, was der ORF treibt, unterwandert den Rechtsstaat. Ich werde bei den nächsten Wahlen daraus meine Lehren ziehen.

  41. Rosi
    02. Februar 2013 08:47

    Wie ist das eigentlich - ich kenne mich juristisch zu wenig aus - hat Mailath-Pokorny gegen den Verhetzungsparagraphen verstoßen?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Meier (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:10

      Nein. Gegen den Verhetzungs§ verstößt nur, wer sich gegen den Islam äußert.

  42. byrig
    02. Februar 2013 01:34

    dieser kotzbrocken mailath-pokorny darf wohl unwidersprochen als linksextremer bezeichnet werden.zumindest nach seinen förderungen im bezug auf den akademikerball.
    miese existenz!
    was mich aber viel mehr ärgert,ist die tatsache,dass weder die övp noch die fpö lauthals und öffentlich diesen saukerl mailath anprangern,seine rolle in diesen demos etc!
    wir müssen das alles aus dem a.u.-erfahren.
    gibt es diesbezüglich absprachen,connections?

    • Gismor (kein Partner)
      02. Februar 2013 13:29

      byrig
      wie soll die FPÖ aufmerksam machen? Wenn man der FPÖ keine Plattform bietet, sondern nur den Extremisten.
      Leider bleibt nur mehr ein Ausweichen auf's Internet. Fragt sich nur, wie lange noch, da die EU wieder einmal mit einem Gesetz eingreifen will. Natürlich nur zum Besten der Völker - lach
      https://www.facebook.com/HCStrache?ref=ts&fref=ts

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:07

      Die Frage ist berechtigt.

      Der "Zufall", daß H Che S(trache) wegen Urlaubs nicht auf diesem Ball war, stinkt doch zum Himmel. Er hat in der Vergangenheit ja auch den "Live Ball" der Schwulen und Perversen nicht versäumt - weil er doch nach allen Seiten offen sein möchte.

      Er ist halt doch nur ein geistiger Taglöhner und Opportunist, der alles tut, um "an die Macht" zu kommen. Aber es fehlen ihm das Format, der Charakter und die nötigen geistigen Fähigkeiten. Es reicht nur fürs Bierzelt und die Claqueure unter den Funktionären, die an den Futtertrog drängen.

      Mein Vorschlag an die Freunde war immer der: doch den Pechlaner (als er noch Zoodirektor war) zu bitten ein paar Affen auszuborgen. Diese in Regierungsämter positioniert würden weniger Schaden anrichten als das heutige landesveräterische Pack, viel weniger kosten - ein paar Bananen als Sonderration - und sie wären viel unterhaltsamer als die miesen Schauspieler, wie Schicky-Micky H Che S, der 8-klassige Volksschüler Faimann oder der Vorzugsschüler Schwindelegger,... und die ganze Spesenritter-Bagage.

      Es ist einfach lächerlich, dies mit mangelnder Präsenz in den Medien abzutun.

      Die Macht der FPÖ reichte noch allemal hier einmal mit Hilfe der GEsetze aufzuräumen. Wenn nicht, ist die Frage: warum? - Leichenim Keller oder die Hoffnung demnächst mitsspielen zu dürfen? Wahrscheinlich beides.

  43. Riese35
    01. Februar 2013 22:32

    Die ÖVP wird es noch einmal bitter bereuen, auf dem linken Auge blind zu sein.

    Sowohl der Skandal wegen des Mißbrauchs öffentlicher Zwangsgelder durch die ÖH als auch das untätige Zuschauen, wie linke Chaoten - meistens Verehrer von Uljanov, Bronstein, Dschugaschwili, Mao, Broz, Hoxha - einen politischen Mitbewerber und damit auch ganz Österreich öffentlich und international in den Dreck ziehen, wird sich bald auch gegen die ÖVP selbst richten.

    Das Wegschauen und die Schadensfreude, daß es den Nachbarn (politischen Mitbewerb) und nicht einen selbst trifft, wird sich noch sehr rächen. Unserem politischen System, das sicher verbesserungswürdig ist, aber trotz vieler Schwächen über Jahrzehnte eine solide Grundlage für ein friedliches Miteinander geliefert hat, wird damit kein guter Dienst erwiesen. Wir steuern politisch unruhigen Zeiten entgegen ähnlich jenen in den 30er Jahren, wo Radau und Gewalt eine zivilisierte Streitkultur abgelöst hat.

    Ansätze sieht man ja bisweilen schon heute: wenn z.B. aus einem sog. linken Szenelokal mit nahen Verbindungen zu einer bestimmten, in den 80er Jahren großgewordenen, sich angeblich für den Umweltschutz einsetzenden Partei Schlägertrupps ausschwärmen, um katholische Couleurträger zusammenzuschlagen, wie erst kürzlich in der Josefstadt geschehen und aktenkundig; oder wenn katholische Institutionen nicht mehr nach katholischen Grundsätzen handeln dürfen (Verbot der Kinderschlachtung, Homosexualität als Sünde). Man male sich nur aus, welche internationale Medienkampagne losgetreten worden wäre, wäre dasselbe in anderer Besetzung passiert.

    Die ÖVP wäre gut beraten, mit aller Macht und nachdrücklich sich dafür einzusetzen,
    daß die mißbräuchliche Verwendung von ÖH-Geldern genau so verfolgt wird wie alle anderen Korruptionsfälle, ebenso der Mißbrauch des öffentlichen Meinungsmonopols (ORF, Zeitungsinserate), Gewalt von "linker" Seite im Nahbereich einer gewissen Partei, Störungen der öffentlichen Ordnung etc. Es wäre höchst an der Zeit, daß sich die Justiz und Politik mit derselben Intensität um diese Fälle kümmert wie gegen manch andere, und daß ORF und ÖH endlich von den Zwangsgebühren befreit werden. Wenn die ÖVP wollte, gäbe es dafür sicher eine breite Mehrheit im Parlament, und die überwiegende Mehrheit der Österreicher wäre der ÖVP für so einen Schritt sehr dankbar.

    • Buntspecht
      02. Februar 2013 08:33

      Bei allem Verständnis, die ÖVP "ins Gebet zu nehmen", aber das Ganze ist nun einmal zuerst ein Problem der FPÖ, die ÖVP hat genug eigene Sorgen.

    • Riese35
      02. Februar 2013 09:40

      @Buntspecht: Nein, Ihrer Sichtweise stimme ich nicht zu. Siehe meinen Kommentar am 02. Februar 2013 um 09:27 UHR. Hier geht es um die Durchsetzung des Rechtsstaates unabhängig davon, ob man selbst betroffen ist oder nicht, um die Regeln des Zusammenlebens. Eine Einstellung, die es einreißen läßt, daß alles in Ordnung wäre, wenn nicht ich sondern mein Nachbar niedergeschlagen werde, kann ich nicht teilen. Denn es wird nicht lange dauern, bis man selbst das Opfer ist.

      Zum Rechtsstaat gehört es auch, daß Straftaten unabhängig davon verfolgt werden, wer der Täter ist und ob einem der Täter willkommen ist oder nicht, ob Freund oder Feind. Wer sich nicht nachhaltig in dem Verantwortungsbereich, der einem zusteht, dafür einsetzt, tritt den Rechtsstaat mit Füßen. Und das tut die ÖVP - in guter Gesellschaft mit den marxistisch-leninistischen Parteien - durch ihr Wegschauen.

    • Konrad Loräntz
      02. Februar 2013 10:43

      Die ÖVP versucht ja nicht einmal die Kirche vor allzu argen Anwürfen zu schützen. Sie ist leider eine verkrustete, feige Systempartei (genaugenommen ja schon von den Anfängen her). Die ÖVP lässt zwar ihren Intürkrations-Schönling durch die Bezirke touren, aber nirgends höre ich ein Bekenntnis zum Schutz und Erhalt der autochtonen Bevölkerung. Für das "Existenzrecht" Anderer - ja, da sind sie wohl auch vorne dabei.
      Ein paar Mutige gibt es wohl noch, aber die wollen dann auch nicht lange Innenminister bleiben, weil die Streitereien und faulen Kompromisse auf Dauer den Verstand zerrütten.
      Wie lachten doch alle über Putins "gelenkte Demokratie". Was keiner wusste: Er sprach über Westeuropa.
      Immerhin verfügt Österreich über eine legale Nicht-Systempartei. Es verlangt wohl sehr viel Mut, sich offen dafür zu engagieren. So wie es auch des Mutes bedarf, den Spiessrutenlauf durch johlenden Pöbel zum Ballsaal zu wagen. Leider enden bekanntlich nicht alle Freiheitskämpfe glimpflich - viel öfter sind Schmach oder Tod der Lohn für den Mut. Manchmal freilich steigt ein Nelson Mandela wie Phönix aus der Asche und aus dem gescholtenen Dissidenten wird ein Held (gemacht).
      Aber vielleicht wähle ich ja doch aus Mitleid wieder die gute alte Tante ÖVP. Schliesslich ist es dieser Partei ja "erlaubt", in einer Regierung zu sitzen.

    • Buntspecht
      02. Februar 2013 13:50

      Ihre Analysen sind ja im Pprinzip richtig. Doch: Für die ÖH müssen die mehrheitlich nichtlinken Studenten mit der ÖH-Opposition kämpfen und diesen linken Haufen endlich verjagen.
      Was die Demo selbst betrifft: Der Bevölkerung steht es bis oben, was diese Krawallos hier und dort (Votivkirche) auffuhren. Ich war gester abend zufällig in der Albertina und hab mir - so wie viele auch Empörte - an den großflächigen Absperrungen, hunderten Polizisten und unzähligen Einsatzwagen vorbei, einen Weg zurück in die Rathausgarage suchen müssen. Wenn diese Verärgerten bei der nächsren Wahl wieder für eine linke Mehrheit sorgen, ist Österreich nicht mehr zu helfen. Und die Kirche muss endlich die Bahn für das Einschreiten des Rechtsstaates frei geben.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:13

      buntspecht,

      die ÖVP hat eine einzige Sorge: wie bleiben wir an der Futterkrippe.

      Sie irren dies als "Sorge" einer Partei zu sehen: der Staat als Rechtsstaat wird mit diesen und allen anderen Lumpereien der gegenwärtigen Regierenden zur Disposition gestellt.

    • ProConsul
      02. Februar 2013 18:07

      apropos Kirche: solange wir solche Pfarrer haben, wie den unseligen Seitenblicke Toni Faber, der sich sogar an Freimaurer anbiedert, brauchen wir uns nicht wundern, wenn uns der Klerus keine große Hilfe ist.

      „Großmeisterlicher“ Dompfarrer Toni Faber
      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=51

      Is Vienna's Cathedral Pastor a Freemason?
      http://eponymousflower.blogspot.co.at/2013/02/is-viennas-cathedral-pastor-freemason.html?spref=fb

    • Buntspecht
      02. Februar 2013 18:30

      @F.V.
      Das "Futterkrippe"-Argument "magerlt" mich schon langsam! Alle anderen Parteien möchten bei Wahlen eine Mehrheit erringen und erfolgreich sein, weil sie selbstlos "dem Staat als Rechtsstaat" dienen möchten. Die ÖVP, weil sie am "Futtertrog" bleiben möchte?? Das ist doch blanker Unsinn, bei dem mir die Federn ausfallen!
      Es muss nicht Sorge der ÖVP muss sein, wenn eine Partei mit ihrem rechten Rand nicht ordentlich umgehen kann!! Das muss der Wähler wissen, ob ihm das passt oder nicht. Und nicht Sorge der ÖVP muss es sein, wenn die katholische Kirche reihenweise Mitglieder verliert, weil sie sich mit den Votivkirchenbesetzern solidarisiert und vor dem Rechtsstaat - Kirchenasyl - schützt. Eine ÖVP sollte christliche Grundsätze verwirklichen helfen und ihr politisches Handeln danach ausrichten. Sie sollte ganz bestimmt nicht eine Vorfeldorganisation irgendwelcher christlicher Kirchen sein, denn diesen politischen Unsinn hatten wir schon, von Kaisern, Königen, Päpsten und Kardinälen abwärts oder aufwärts.

    • Einspruch! (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:42

      Dass die ÖVP bei dem widerlichen linxlinken Treiben (das die sogenannte Österreichische HochschülerInnInnInnenschaft darstellt) tatenlos zusieht, das treibt einem schon die Zornesröte auf die Stirne. Sehen diese Schwachköpfe nicht, dass die diversen Exponenten der Hochschülerschaft (wie sie korrekt heißt) mit ihren Blödheiten nur Vertreter einer lächerlichen Minderheit in unserer Gesellschaft sind? Wen vertreten diese Maoisten denn schon? Niemand. Nur ein paar Spinner und sich selbst, also wirklich NIEMANDEN. Lauter Abziehbilder, die nichts geleistet haben und alles bestreiten (außer dem eigenen Unterhalt). Und wer, bitte, ist die stimmenstärkste Fraktion? Steht die nicht der ÖVP nahe? Na also. Bitte nicht wegschauen, sondern dem Treiben ein Ende bereiten. Eine einfache Anzeige genügt, denn wenn das nicht Untreue ist, mit Zwangsgeldern der Studenten linxlinke Chaoten über hunderte Kilometer anzukarren, sie womöglich auch noch zu versorgen, was ist dann eigentlich Untreue? Man muß sich nurn vorstellen, welches anarchische Geheul ausbrechen würde, wenn eine der FPÖ nahestehende Stundetenvertretung Busse bezahlen würde, mit denen (womöglich vermummte und potentiell prügelfreundliche, also im linxlinken Jargon "friedliche") Burschenschafter aus ganz Deutschland angekarrt würden, um (völlig friedlich, so wie die Linken ja auch, also mit Spucke, Ellbogen, Spray, geworfenem Unrat und Beschimpfungen) die Proteste gegen irgendeinen bedeutungslosen Ball niederzuprügeln (während die Polizei beobachtet). Das Geheul der correcten Moralisten von Marxens Gnade möcht ich nicht hören.

    • cmh (kein Partner)
      02. Februar 2013 19:18

      ad Futtertröge

      Dass die ÖVP an den Futtertrögen sein will ist doch klar und auch legitim.

      Wenn sie es aber ununterbrochen nur gemeinsam mit den Roten sein will, dann ist sie es die längste Zeit gewesen.

    • Buntspecht
      02. Februar 2013 19:27

      @Einspruch! (kein Partner)„Und wer, bitte, ist die stimmenstärkste Fraktion?“
      Das stimmt, nur leider hat die Linke nach jeder Wahl eine Mandats-Mehrheit und nicht die konservativen Kräfte! Und das muss unseren Studenten endlich klar werden, sie können sich nicht zurücklehnen und diese linke Bagage ihr Unwesen treiben lassen. Sie müssen ihren A….. erheben, zur (ÖH)Wahl gehen und dieses Volk abwählen. Sie tun es seit Jahren nicht!
      Und natürlich ist es Aufgabe der stimmenstärksten Fraktion hier Anzeige zu erstatten (habe ich ja oben geschrieben), ich hoffe innständig, sie tut dies auch wirklich, sonst wird es Zeit, dass die ihnen nahestehende ÖVP dieser Fraktion mit Nachdruck „Gas gibt“ sollten sie das verschlafen!
      Seit 1970 ist die SPÖ stimmenstärkste Partei in Österreich – und scheinbar reicht es den Österreichern noch immer nicht, sie wollen weiter von den Linken mit „sozialen Wohltaten“ beschenkt werden, sie wollen weiter Denkmäler und Straßennamen beseitigt sehen, sie wollen weiter Krawalle mit ausländischer Verstärkung ertragen, sie wollen weiter Kirchen besetzen sehen, sie wollen weiter …….!
      Im Herbst werden wir es wissen!
      Eines ist schon jetzt sicher, die ÖVP soll es dann wieder für alle Nichtlinken - auch der Wahl Ferngebliebenen - richten und wenn sie auch noch so vom Wähler geschwächt wird! Die ÖVP "will ja nur am Futtertrog bleiben“ die anderen sind die Guten und beschenken uns großzügig zu Lasten der zukünftigen Generationen!

    • Gismor (kein Partner)
      02. Februar 2013 19:45

      Riese35

      *******

    • Buntspecht
      02. Februar 2013 20:09

      @cmh
      "Wenn sie es aber ununterbrochen nur gemeinsam mit den Roten sein will, dann ist sie es die längste Zeit gewesen."

      Das stimmt doch einfach nicht! Schon vergessen die Jahre unter SCHWARZ-BLAU!
      Schon vergessen dass der Wähler diese Regierung abgewählt hat und wieder die SPÖ mit Mehrheit ausgestattet hat? Schon vergessen Rot-Blau und die rote Alleinregierung?

  44. Observer
    01. Februar 2013 21:19

    Die ÖH war ist für mich entbehrlich. Leider hat sie - ähnlich wie die Pflichtkammern - zu viel Geld und daher manche Aktivitäten, eecleh mit der ursprünglich zugedachten Aufgabe nichts mehr zu tun haben.
    Genau genommen werden die verschiedenen Gruppierungen innerhalb der ÖH von den politischen Parteien als "Vorfeldorganisationen" betrachtet, denn von dort kommt meist auch deren Nachwuchs.
    Interessant ist es auch festzustellen, dass die dortigen Aktiven die eigenen Studien vernachlässigen und dann entweder aussteigen oder wesentlich länger brauchen.

  45. Amtsbekannt
    01. Februar 2013 20:55

    Beste wahlwerbung!

    • Undine
      01. Februar 2013 21:00

      @Amtsbekannt

      Finde ich auch! Und dazu noch das Asylantenlager in der Votivkirche! Vielleicht sollten sie bis zu Wahl im Herbst ausharren; bessere und billigere Wahlhelfer für die FPÖ kann es gar nicht geben! :-)

    • Wertkonservativer
      02. Februar 2013 08:42

      Ja, stimmt!
      Doch, liebe Freunde, wenn Ihr die FPÖ stärken wollt, darm man hierorts nicht zugleich auch den Herrn Stronach ins Spiel miteinbeziehen!

      Doch der schmeißt sich ja inzwischen selbst aus dem Rennen:

      Seine beiden letzten Interviews (Puls 4, und gestern abds. N.Ö heute), haben wieder klar gezeigt, dass der Mann echt nicht ernstzunehmen ist! Da spielt einiger Größenwahn mit, wenn er N.Ö. mit seinen Tiraden umkrempeln will!
      Für Volkstribun Pröll sicher "a gmahte Wiesen!"

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      02. Februar 2013 10:41

      ... dann darf man hierorts ...

  46. Brigitte Imb
    01. Februar 2013 20:11

    Um 19:28 vermeldet "die Presse"

    "FPÖ-Ball: Gegendemo beginnt beschaulich" und es wird von 200 Personen beim Westbahnhof und wenigen auf dem Heldenplatz.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1340196/FPOeBall_Gegendemo-beginnt-beschaulich?_vl_backlink=/home/index.do

    Um ca. 19:40 spricht man in der ZIB2 von 3000 Menschen.

    Ich finde es unerträglich, daß es keine Menschenseele vom Innenministerium wert gefunden hat, gegen diese Hetze zu reagieren.

  47. S.B.
    01. Februar 2013 19:36

    Kleiner Einblick!

    Ich bin heute um ca. 17:30 durch die Innenstadt gegangen, um späteren Besuch zu vermeiden. Als ich an einer Touristengruppe vorbeikam, wurde ich Ohrenzeuge von folgendem Gespräch:

    Frage: "Warum ist denn hier soviel Polizei, was ist da los?"
    Antwort: "Da ist heute irgend so ein Naziball"!
    Kommentar des Fragenden: "Österreich ist ein seltsames Land"!

    Ich habe die Unterhaltung hier wortwörtlich wiedergegeben.
    Die Saat der Randalierer geht auf, man trägt das Bild von einem "Nazistaat" bewußt ins Ausland. Diese Nestbeschmutzer werden sogar noch öffentlich unterstützt und die schweigende Mehrheit muß hilflos zusehen.

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2013 20:20

      Da hätte ich pers. nicht umhin gekonnt und meinen Senf dazu abgegeben.

    • S.B.
      01. Februar 2013 20:26

      @Brigitte Imb

      Das habe ich auch getan, obwohl ich in Eile war. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es wirklich angekommen ist. Der Anblick des massiven Polizeiaufgebotes dürfte wesentlich mehr Eindruck hinterlassen haben, leider!

    • byrig
      02. Februar 2013 00:57

      und eine miese,linke kröte wie dieser mailath-pokorny,stadtrat!!!!,ist dafür mitverantworlich.

  48. Alexander Renneberg
    01. Februar 2013 17:13

    bin gespannt wie es heute abend in der wiener innenstadt zugehen wird. zum glück muss ich nicht rein.

    aus welchem grund läßt man die ganzen demos zu? ich denke demos kann man im gegensatz zu versammlungen locker verbieten. warum tut man das nicht einfach. die ihren namen tanzenden kerzerlmahnwachen des linken mobs sollte eigentlich reichen.

    wiedereinmal wird bewiesen werden, dass die gewalt in den meisten fällen von links ausgeht.

    und wiedereinmal wird das völlig in ordung sein, weil es ja gegen die bösen rechten geht.

    freiheit zählt offenbar in diesem land garnichtsmehr.

    • byrig
      02. Februar 2013 01:03

      richtig,renneberg.
      und warum sind die bürgerlichen so feig,das nicht einfach zu verbieten?
      die macht dazu hätten sie.
      und auch die macht,diejenigen,die gegen das gesetz agieren,entsprechend zu behandeln.
      sie sind zu feig!
      dabei wäre höchstwahrscheinlich nur eine machtdemonstration notwendig,um diese linksextremen krawalle zu verhindern,für alle zukunft.

  49. Politicus1
    01. Februar 2013 16:14

    Das Ärgernis kam heute schon zum Frühstück:
    in den ORF-Wien-Radionachrichten wurde vermeldet, dass die Polzei die Aufgabe hat, RECHTE und LINKE Demonstranten von einander zu trennen.
    Da verschluckte ich mich gleich beim ersten Schluck Kaffee ob solchen marxistischen Blödsinns.

    Es ist zwar erfreulich, dass sogar der ORF die selbsternannten Schützer der Demokratie und des Ansehens Österreichs in der Welt klipp und klar als LINKE Demonstranten bezeichnet.
    Aber, wieso, bitte, sind ordentlich gekleidete Besucher eines Balles in der Wiener Hofburg RECHTE DEMONSTRANTEN!?
    Sind die lieben netten Leute, die zu den Bällen der Roten Herzen in den Wiener Bezirken strömen, dann auch LINKE Demonstranten?
    Und welcher Seite wird der sich ewgi outende Alfons Haider die "Demonstranten" beim Opernball in der Wiener Staatsoper zuordnen? Frei nch Ernst Jandl: Lechte und Rinke ....?

    • Undine
      01. Februar 2013 16:40

      @Politicus1

      *****!

      " .....in den ORF-Wien-Radionachrichten wurde vermeldet, dass die Polzei die Aufgabe hat, RECHTE und LINKE Demonstranten von einander zu trennen."

      Was, so fragt man sich nach so einer Meldung, denkt sich da jemand, der keine Ahnung hat, wovon hier die Rede ist? Daß sowohl eine "rechte", als auch eine "linke" Demonstration abgehalten wird? Unsere Journalisten werden in ihrem krankhaften Drang, nur ja den Freiheitlichen, den Burschenschaftern Schaden zuzufügen, immer skurriler.

  50. OMalley
    01. Februar 2013 16:11

    OEH Salzburg ein GRund mehr, die Beseitigung der undemokratischen erpresserischen Zwangsabgaben von der AK bis zur Zahnärztekammer zu fordern .

  51. Undine
    01. Februar 2013 16:11

    OT

    Ein wirklich lesenswerter "Offener Brief" an den deutschen Präsidenten Joachim Gauck, den dieser hoffentlich auch zu lesen kriegt ---und über den Inhalt auch nachdenkt!

    IMG_0001.pdf

    • Undine
      01. Februar 2013 16:13

      Oje, hat nicht funktioniert!

    • Undine
      01. Februar 2013 16:28

      Neuerlicher Versuch, diesmal mit "Vorspann"!

      "Was ist nur beim Bundespräsidenten los?

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      liebe Freunde,
      schon Bundespräsident Wulff hatte heftiges
      Kopfschütteln ausgelöst, als er von der
      "Bunten Republik Deutschland" schwärmte
      und sich zu der Behauptung verstieg, dass
      "der Islam zu Deutschland" gehöre.

      Mit dem plötzlichen Ende seiner Amtszeit hatten
      sich dann viele Hoffnungen auf seinen Nachfolger
      gerichtet - auf Joachim Gauck, den Mann mit
      viel Lebenserfahrung, der Hoffnungen auf eine
      neue Politik der nationalen Selbstbehauptung
      und geschichtlichen Wahrheit weckte. Was ist
      daraus geworden?

      Noch kein Jahr im Amt, verlangt nun Gauck
      eine neue "Willkommenskultur" für Zuwanderer,
      die doch eine "Bereicherung" für unser Land
      seien. Was genau er darunter versteht, sagt
      er nicht. In welcher Form wir Bürger aber diese
      "Bereicherung" hinnehmen müssen, beschreibt
      ein Brief an das Staatsoberhaupt, der diesem
      Schreiben beiliegt.

      Spricht aus dem Ruf nach "Bereicherung"
      wirklich der Bundespräsident ganz allein?
      Ist das er selbst? Eine Vermutung: Das Staats-
      oberhaupt, das doch für alle Deutschen sprechen
      soll, vertraut wohl allzu sehr dem Rat seiner
      Mitarbeiter im Präsidialamt - und wohl auch
      ihren politischen Präferenzen. Zu diesen
      Mitarbeitern gehört Ferdos Forudastan, die
      Pressesprecherin seit dem 1.9.2012.

      Was man öffentlich über die Dame weiß,
      klingt nicht gut. Ihr persönliches Hauptthema,
      so ist zu lesen, sei ausgerechnet die Integration
      von Ausländern (!). Sie war eine der
      vehementesten Kritikerinnen von Thilo Sarrazin
      und seinem Buch "Deutschland schafft sich
      ab": das sei menschenverachtend, Hetze
      gegen Türken und Araber. Wenn die Integration
      der Zuwanderer Probleme bereite, seien die
      Deutschen schuld. In Deutschland gäbe es
      ein "feindseliges, verrohtes Bürgertum". Und
      so weiter...

      Was die Dame für diese so wichtige Aufgabe,
      die ja nicht ohne Einfluß ist, qualifiziert, ist
      zumindest öffentlich nicht bekannt.

      Mit freundlichen Grüßen zum Wochenende,

      Ihr Lutz Radtke

      Anhang: IMG_0001.pdf (2904 KB)

      ------------------------------------------------------------------------

      Sollte es wieder nicht klappen, lasse ich's sein!

    • S.B.
      01. Februar 2013 19:56

      @Undine

      Endlich eine mutige Stimme, die es wagt der politisch korrekten Ausuferung bei den beiden Bundespräsidenten entgegenzutreten.
      Zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber aus vielen Tropfen könnte ein ganzes Meer werden - die Hoffnung lebt!

    • Undine
      01. Februar 2013 20:29

      @S.B.

      Leider funktioniert es nicht, den tatsächlichen "Offenen Brief" zu "öffnen" und das ist schade! Ich bekam ihn als Mail von Freunden; da ist das "IMG_0001.pdf" hellblau und ich kann das anklicken; dann erscheint bei meinem Mail besagter Brief. ;-(

    • GOP
      02. Februar 2013 07:25

      Undine:
      Dateien kann man in diesem Forum so - wie Sie es vor hatten - nicht eingeben, denn das vorhandene Programm verhindert solche Aktivitäten. Es gibt zwar einige Tricks, welche aber vom Blogbetreiber nicht erwünscht sind (erinnern Sie sich noch an die Bilderflut vor vielen Monaten?).
      Bilder in verschiedenen Webformaten, pps-Bilderpräsentationen, Videos, Word-Texte usw. können Sie aber selbst auf speziell dafür vorgesehenen Plattformen speichern (z.B. www.imagenetz.de) und dann den dabei generierten link hier nennen.

    • Undine
      02. Februar 2013 09:28

      @GOP

      Danke für den Tipp! Leider hilft mir der auch nicht weiter, aber ich könnte das Mail mit diesem "Offenen Brief" an jemanden schicken, der sich da besser auskennt als ich.

  52. dssm
    01. Februar 2013 16:06

    Was bleibt den armen Linken denn anderes übrig?
    Bildungsmäßig sind die Ballbesucher den Krawallmacher nahezu unendlich überlegen.
    Die geistige Flexibilität kommt nicht durch mehr und mehr Denkverbote, auch da sind die Ballbesucher den Radaubrüdern überlegen.
    So gut wie jeder Ballbesucher geht einer anständigen Arbeit nach, oder plant dies für die Zeit nach dem Studium. Die Mehrheit der Krawallmacher plant eine lebenslange staatliche Alimentierung. Also kann man wohl schwerlich eine moralische Überlegenheit der Rabauken konstatieren.

    Mit Argumenten können daher die Linken nichts gewinne; aber da ja alle Andersdenkenden Freiwild sind, die herrschende Klasse die Gewalt gegen die ‚nicht Linken’ sogar fördert, wird ein sinnloses Spektakel das Ergebnis sein.

    • Undine
      01. Februar 2013 16:32

      @dssm

      *****!
      Sehr sachliche Erklärung!

    • byrig
      02. Februar 2013 01:15

      dssm,diese linken sind nicht arm,sondern miese schweine!

    • dssm
      02. Februar 2013 09:07

      @byrig
      Die akutelle Entwicklung unserer Währung, zusammen mit der dreifachen Überschuldung, wird gar manche ungewöhnliche Situtation schaffen - in nicht all zu ferner Zukunft!
      Dann wird der konservative und liberale Teil vielleicht selber zeigen müssen, ob er es besser kann.
      Wollen wir dann im Stile eins Ehrenburg oder Streicher uns wie die primitiven Rabauken aufführen, den Gegner bestialisieren?

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:23

      dssm,

      Sie haben recht; Schweine sind recht liebenswürdige Tiere. Sie taugen nicht für solche Vergleiche.

  53. Stadtindianer
    01. Februar 2013 15:58

    Die permanente Ankündigungspolitik im ORF und in allen sonstigen linken Medien ist auch nur eine geschickt verdeckte Progaganda für diese Anarchisten und LinksFaschisten.

  54. Anton Volpini
    01. Februar 2013 15:46

    Lieber Wertkonservativer, ich lieg mit Grippe im Bett und hab unendlich viel Zeit und ebensoviel Geduld. Mögen da doch einige glauben, schießen zu müssen. Auch meinen Namen können Sie nicht verhunzen, haben doch meine Mitschüler in der Volksschule wirklich arge Dinge darüber gesagt. :-)

    @Ranftl

    So ist es also eindeutig, mit Antifa Maulwurf meinen Sie mich. Gut! Oder auch nicht gut!

    Nachdem ich zuerst Antifa mit Antifada verwechselt hab - in diesem Blog wird man ja schon wirklich einseitig getrimmt - und das aber keinen Sinn machte, hab ich vorsichtig, wie ich nuneinmal bin, noch einmal Ihren Kommentar gelesen, und da steht eindeutig Antifa. Nachdem mir dieser Begriff nichts sagte, hab ich gegooglt. Antifa, steht dort, ist ein Autonomer, ein Linxlinker Kommunist. Danke, Sie haben mich enttarnt. :-))

    Welche Sehnsüchte werden in Ihnen wach, Ranftl, wenn Sie glaubten, der Kurtl steht auf der Pack und schaut ins weite Land hinein, (womöglich nach Osten) den Geist seines Vormundes neben sich meinend?

    Nein er steht auf irgend einem Gipfl im Mölltal, die Dreitausender vor Augen, und sinniert halt so vor sich hin. Das zu Papier gebracht, hält er für so eine große Kunst, daß er sie gleich in der Parteizeitung veröffentlichen muß.

    So wie Kaiser Nero das ganze römische Volk mit seinen literarischen Ergüssen beglückte. Die, die nicht seiner Kunst huldigten, wurden den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Und das meine ich mit Faschismus. Übrigens sollten Sie deren Geschichte lernen, dann werden Sie nie wieder meinen geliebten Peter Rossegger auch nur annähernd in die Näher dessen rücken.

    • Anton Volpini
      01. Februar 2013 15:58

      Tschuldigung, das gehört ganz unten unter Ranftl. Hier oben bitte löschen!

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2013 18:49

      Dank und gute Besserung, lieber Herr Volpini!

      Herzlich

      Gerhard Michler

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Februar 2013 23:40

      Anton Volpini
      01. Februar 2013 15:58

      Machen Sie es doch so wie ich: Kopieren Sie an den Anfang Ihres Kommentars auf welchen Kommentar Sie antworten. Dann ist es wurscht wo er ausgedruckt ist.
      KfG
      K.

  55. Helmut Oswald
    01. Februar 2013 14:39

    Wenn sich Angelegenheiten der öffentlichen Sicherheit nicht mehr durch den Staat regeln lassen, wird zu privatisieren sein, wozu die Beamtenkastraten eben unfähig sind. Einer Partei, der man 25 % der Stimmen nachsagt, mit der offenbar mittlerweile jeder dritte erwachsene Österreicher sympathisiert, wird doch zuletzt wohl noch selbst in der Lage sein, den gewalttätigen kommunistischen Dreck von der Strasse zu räumen, wenn sich die höhere Polizeiführung dabei in die Hosen macht.

    • dssm
      01. Februar 2013 16:17

      Wenn es nur so einfach wäre.
      Denn:
      Haut mich ein linker Rabauke krankenhausreif, so kostet mich das viel Geld, meine Kunden werden zwar Verständnis zeigen, aber die Arbeit bleibt liegen. Der Rabauke bekommt vielleicht(!) ein paar Wochen bedingt und lacht mich aus. Schadenersatz wird mangels Arbeit und Vermögen wohl keiner einklagbar sein. Ich habe also nur viel Schmerzen und viel finanziellen Schaden.

      Haue ich einem solchen Strolch ein wenig und er hat einen blauen Fleck. So werde ich sicherlich wegen Körperverletzung verurteilt, mit einer saftigen Geldstrafe. Im Zivilprozess werde ich dem ‚armen’ Dauerstudenten dann noch ein paar Tausender überweisen dürfen. Sollte der Kerl ernstlich verletzt sein, so zahle ich u.U. ein Leben lang – unabhängig davon wer objektiv schuld war, wer begonnen hat, ob es Notwehr war – ich bin schuld und muß zahlen, denn ich gehe einer anständigen Arbeit nach!

    • Undine
      01. Februar 2013 16:55

      @dssm

      *****!

      Klingt sehr überzeichnet, ist es aber nicht! Genauso würde es laufen!

    • fokus
      01. Februar 2013 22:41

      @dssm

      *********

      Soviel zu - vor dem Gesetz sind alle gleich!

    • byrig
      02. Februar 2013 01:22

      oswald,hab schon bessere kommentare von ihnen gelesen.obwohl verständlich.
      sie wollen der fpö offenbar zumuten,illegale schlgertrupps oder zumindest ordnungskräfte zu organisieren.
      das ist so lächerlich,dass sie nachdenken sollten.

    • dssm
      02. Februar 2013 09:18

      @byrig
      Lesen Sie doch einmal den Artikel des Herrn Oswald, mit meinem Kommentar, zusammen! Sie werden verdutzt sein. Die von Oswald angesprochene 'Lösung' wird uns auf Dauer nicht erspart bleiben, oder wir gehen wie anno dazumals mit der Situation um: Es wird schon nicht schlimmer werden …

      Leider steht der von den Linken unterwanderte Staat auf der anderen Seite.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Februar 2013 14:08

      dssm
      01. Februar 2013 16:17

      Aber eine kleine aber ausreichende Menge Pfefferspray mit sich zu führen (auch Elektroschocker) ist bei zu erwartenden Angriffen von Gewalttätern zulässig und für den nächsten Fall vorzubereiten.
      Niemand ist verpflichtet sich anspucken, mit Farbe anspritzen zu lassen oder gar körperlich angegriffen zu werden.

    • dssm
      02. Februar 2013 16:02

      @kaffka
      Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
      Pfefferspray ist in Österreich eine Waffe!
      Wer diesen verwendet muß eine gute Begründung haben.
      Zwingend ist Erste Hilfe zu leisten - wie soll dies bei einer Bedrohung durch Anarchos geschehen? Spätestens hier haben Sie sich strafbar gemacht.
      Vergessen Sie nicht - SIE sind der Feind, die Antifa-Brüder sind die Guten.

      Zugegeben eine Frau tut sich leichter.

    • Helmut Oswald
      02. Februar 2013 16:33

      @ byrig

      Was heisst hier illegale Schlägertrupps ? Wenn SIE dabei an illegale Schlägertrupps denken, denke ich dabei an das bürgerliche Gesetzbuch, in dem das Selbsthilferecht ebenso verankert ist, wie auch an das Strafrecht, welches Notwehr, Nothilfe und Sachwehr kennt. Punkt.
      Einer derart auch mit meinen Steuergeldern aus der Parteienförderung finanzierten Großgruppe wird doch wohl noch zuzumuten sein, eine ordentliche Security auf die Beine zu stellen ? Das Schaffen selbst Popstars und Fussballklubs, die das Problem mit Randalierern genauso kennen, wie offenbar mittlerweile die Burschenschafter.

      Und sagen sie mir nicht byrig, daß das nicht geht. Nur weil es in den Köpfen mancher, die sich im Gesetz nicht auskennen und die dabei an SA und SS denken, wenn sie etwas von Selbstschutz bei einer FPÖ Veranstaltung hören
      halt nur für eingefahrene Muster Platz gibt. Oder hat denen die linke Agitation schon derart die Köpfr zugekleistert, daß sie sich den NAZI Reflex derart verinnerlicht haben, daß ihnen selbst gar nichts mehr anderes einfällt dazu ? Dann freilich stimmt natürlich, was ihre Gegner über sie sagen und schreiben. Aber das wirds doch am Ende nicht sein ? Oder etwa doch ?

    • byrig
      02. Februar 2013 21:02

      helmut oswald,es ist trotzdem eine primäre aufgabe der öffentlichen sicherheitsbehörden,also der polzei,für ausreichenden schutz dieser veranstaltung zu sorgen.
      und das ist ja mit den 1000 mann auch nicht so schlecht gelungen.
      auch rein imagemässig tut die fpö wahrscheinlich gut daran,das der polizei zu überlassen,ausser eventuell für kleine bereiche.
      und trotz linksmedien ist die fpö im ansehen der bevölkerung in der opferrolle,der linke pöbel in der rolle der gewalttätigen aggressoren.
      was ja auch völlig den tatsachen entspricht.

    • Helmut Oswald
      03. Februar 2013 03:02

      Die FPÖ kultiviert ihre Opferrolle und leider enstpricht das auch der Psychologie ihrer meisten Funktionäre. Mit dieser Einstellung ist schon die Übernahme der Regierungsgeschäfte anlässlich schwarz-blau vorbeigelungen. Es muß erwartet werden, daß sich dieses Versagen im Kern der Sache wiederholt.

      1) Nach den linkextremen Gewalttaten war 2000 - und wird auch in Zukunft - jedes Zeichen von Schwäche das völlig falsche Signal sein. Es beginnt damit, daß diesen ganzen linksgerichtetn Sabotagenestern, die sich via Multikulti - und sonstigen Pseudovereinen, NGOS und dergl. im roten Förderdschungel eingerichtet haben, das Geld gleich einmal ansatzlos auf Null gekürzt gehört. Das wurde anlässlich der Regierungsübernahme unterlassen. Aus purer Feigheit.

      2) wer sich von ein paar hundert Anarchos und ein paar tausend Mitläufern sowie einer Polizeiführung einschüchtern lässt, die mit Schwejk Methoden im Go Slow ihrer Aufgabe nachkommt, taugt nichts zur Übernahme der Regierung.

      3) Gegenüber kommunistischen und - das sei am Rande vermerkt - gegenüber jedweden Gewalttätern gibt es nur eine Null-Toleranz Politik. Aber offenbar können die Herren Beamten in ihrer Büttel Mentalität nur auf ordentliche Steuerzahler Druck ausüben und sind durch aftermarxistische Täterschutzjustiz zur Verbrüderung mit sozialistischem Pöbel erzogen worden. Wohlan, so sei es. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Das unerträgliche Gewinsel, mit dem sich die FPÖ ständig als unterdrückt selbst zeichnet, ist nicht mehr anzuhören.
      Erhebt euer Haupt und tragt es oben.

      Wie wäre es denn, wenn der Herr Parteiführer anstatt den Schicki-Micki der Nation abzugeben einmal mit der Frau Innenminister deutsch redet ? Wenn mir der Staat nicht hilft, dann habe ich das Recht mich selbst zu schützen.
      Es gibt dutzende von Sicherheitsfirmen, die das professionell handhaben können, gerade auch von Unternehmern und Detektiven geführt, die der FPÖ nicht unbedingt fern stehen. Parteijugend und Freiwillige, nicht zuletzt die Studentenschaft selbst dort als Volontäre einzugliedern und einer erfahrenen Führung von ehemaligen oder aktiven Sicherheitsbeamten zu unterstellen, kann ja keine Hexerei darstellen. Diese sind in der Regel, da ansonsten sofort konzessionslos nicht nur rechtskundig (rechtmäßig muß die Gegenwehr selbstverständlich schon sein - wir sprechen hier nicht von Schlägertrupps) sondern sie beherrschen auch Deeskalationsstrategien und müssen diese nebst einigen sonstigen Handgriffen ihren Volontären gesichert vermitteln.

      Videoaufzeichnungen, di klar dokumentieren, von wem die Gewalt ihren ausgang nimmt und erbarmungsloses Einklagen von Sash- und Personenschäden, und der Spaß hört sich schnell auf, wenn die ersten ihre Taschenpfändung haben, die hier Randale machen.

      So - und damit das auch gleich einmal gesagt wird: dieses sozialistische Betrügergesindel, das uns an jeder Ecke bestiehlt, wieso kann dieses ungestört den Rote Nelken Ball feiern? Reichts mal wieder nicht, denen eine Kundgebung am Ballabend vor die Nase zu setzen, bei der die Sozibonzen vielleicht einmal auch zu hören bekommen, was breite Schichten der Bevölkerung von ihnen denken ? Und wird da auch der Platz NICHT geräumt, wenn sich der Bürgerzorn manifestiert ?

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      03. Februar 2013 13:34

      dssm
      02. Februar 2013 16:02
      Braucht man für Pfefferspray einen Waffenschein? Bitte um Antwort?

      Wenn man damit rechnen muss, dass man tätlich angegriffen wird kann man auch eine Waffe gebrauchen um sich davor zu schützen!
      Erste Hilfe kann man dann den herumsthenden Gangstern überlassen, sind ja auch zur ersten Hilfe verpflichtet.

    • Helmut Oswald
      03. Februar 2013 14:14

      Wer tätlich angegriffen wird, darf sich auch mit allen Mitteln zur Wehr setzen, welche in den Grenzen der Notwehr erlaubt sind. Dabei kommt es eben nicht darauf an, ob sie auch verwaltungspolizeilich erlaubt sind.

      DAs höherwertige Rechtsgut ist die körperliche Unversehrtheit und die Integrität, auch wenn ich keine Berechtigung zum Besitz eines derartigen Verteidigungsmittel s habe, darf ich davon in den Grenzen der Notwehr Gebrauch machen. Ja, so ist es .

      Die bloße Verletzung eines verwaltungspolizeilcihen Verbotes wird durch die Rechtfertigung der Notwehr konsumiert. Ansonsten - es gibt einen RECHTSANSPRUCH als erwachsener unbescholtener und mündiger Bürger auf Ausstellung einer Waffenbesitzkarte. Achtung: beraten lassen, das Administrationsbüro in WIEN prellt die Bürger regelmäßig mittels hinterhältigster Methoden um ihr Recht. IWÖ - Interessengemeinschaft für ein liberales Waffenrecht - Notar Dr. Zakrajsek - beraten und begleiten ausgezeichnet.
      Gute Homepage, gute und erfahrene Leute.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      03. Februar 2013 23:34

      Helmut Oswald
      03. Februar 2013 14:14

      Danke für die prompte Antwort!
      MfG
      K.

  56. Josef Maierhofer
    01. Februar 2013 14:36

    Bei Fussballeuropameisterschaften ist es gelungen, diese Linkschaoten fernzuhalten.

    Warum das jetzt nicht gelingt:

    Ganz einfach, weil die SPÖ das unterstützt und die Täter schützt und zu Demos aufruft. Niemand ruft zu Demos gegen Veranstaltungen der SPÖ auf, aber die SPÖ gegen Andersdenkende sehr wohl.

    Die Beweise liegen öffentlich auf und man braucht ja nur den Kurier öffnen, da stehen sogar die Adressen der Buschenschaften. Ich war zwar nie im Leben bei solchen, aber es hat wohl jeder das Recht für irgendeinen Verein. Es gibt ja auch extreme Kleingärtnervereine in Wien, wie ich genau weiß.

    Parteidiktatur a' la 1934, hatten wir doch schon einmal.

    Mein noch lebender Zeitzeuge (92 Jahre alt) kennt das alles ganz genau und hat mir erzählt, mein Vater, er wäre heuer 93, er hat mir das alles erzählt aus dieser Zeit.

    Ist denn Hetzerei und Aufruhr in Österreich nicht strafbar ?

    • Simpson
      01. Februar 2013 19:42

      Eine effiziente Methode diese Linksmafia loszuwerden ohne selbst kriminell zu werden:
      Wir wählen diese bei der nächsten Wahl ab, danach werden sämtliche finanzielle Unterstützungen für die vielen linken Suborganisationen restlos gestrichen.
      Sind die danach stattfindenden täglichen Demos und Randale überstanden haben wir möglicherweise wieder Normalität.

    • Undine
      01. Februar 2013 21:03

      @Simpson

      ************!

    • Josef Maierhofer
      02. Februar 2013 10:40

      @ Simpson

      Ja genau, der Bürger kann per Wahl diese Sache unblutig (oder relativ unblutig) beenden, oder eben die noch einmal wählen und warten bis das Blu in Strömen fließt und die Tränen.

      Von dem Schaden und dessen Behebung, den diese Linksregierungen am österreichischen Volk angerichtet haben in jeder Hinsicht, vor allem auch in wirtschaftlicher werden wir aber nicht zurücktreten können, lediglich von den Schuldigen und dafür sorgen, dass sich das nicht sofort wiederholt.

      Denn die Linken sind nicht nur Gewohnheitstäter sondern auch Wiederholungstäter.

  57. fokus
    01. Februar 2013 14:22

    Jetzt weiß man, warum Wien immer mehr an Kultur einbüßt.
    Mit diesem (Unkultur-)Stadtrat verkommt sie höchstens zum heißen Pflaster für Gewaltdemos.

  58. Wertkonservativer
    01. Februar 2013 14:21

    Die ÖH Salzburg, hin oder her, ist wirklich kein ernstzunehmender Gegner, das würde ich dem Vergessen anheim fallen lassen.

    Dass die gesamte Gegenbewegung gegen den Verbindungsball von linken Chaoten und organisiert und geschürt wird, ist wohl komplett klar!

    Wir müssen einfach einsehen, dass demokratisch legitimierte Parteien und deren Veranstaltungen nicht mehr sicher sind, von linkem und Chaos-Pöbel in ihren Aktivitäten gestört und gefährdet zu werden!
    Hier ist der Rechtsstaat gefragt und aufgefordert, unschuldige Bürger vor linkem Mob zu schützen!
    Alle scheinheiligen Begründungen: "Wehret den Anfängen", sind hier nicht am Platz!

    Farbentragende Studenten sind übermehrheitlich unbescholtene Bürger unseres Landes; Schuldzuweisungen aus linken Ecken sind extrem entbehrlich!

    Eine Demokratie, wie wir sie verstehen, muss auch nostalgisch verbrämte Vergangenheits-Rituale aushalten, so sie seitens deren Propnenten nicht zu Menschen- und Rassenhass aufrufen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Ranftl
      01. Februar 2013 14:32

      (Wir müssen einfach einsehen, dass demokratisch legitimierte Parteien und deren Veranstaltungen nicht mehr sicher sind, von linkem und Chaos-Pöbel in ihren Aktivitäten gestört und gefährdet zu werden!)

      Diese Einsicht ist ganz wichtig!

    • byrig
  59. S.B.
    01. Februar 2013 13:36

    Ich erlaube mir eine weitere Frage hinzuzufügen:

    Warum läßt man es zu, daß für diese Demo auch noch tausende LINKSCHAOTEN aus Deutschland importiert werden?
    Haben wir in Österreich zu wenige Krawallmacher und müssen deshalb noch zusätzliche aus dem Ausland herankarren?
    Wer ist dafür zuständig?

    Mailath-Pokorny gehört wegen Unruhestiftung belangt, schließlich leistet er den Randalierern Vorschub, wenn er diese Gewaltdemos gegen den Akademikerball, als Ersatz für den seinerzeitigen Spektakel gegen den Opernball, noch zusätzlich anheizt!

    Und zu P.S.: ABSOLUTE ZUSTIMMUNG, aber wie sollen das LINKSFASCHISTEN jemals begreifen?

    • S.B.
      01. Februar 2013 14:06

      Auch unser verläßlicher Staatsfunk rührt in den Schlagzeilen bereits kräftig die Werbetrommel für die "Gegenveranstaltung"!

    • Brockhaus
      01. Februar 2013 16:45

      Das hilflose Verhalten insbesondere beim vorjährigen Ball und bei der gegenwärtigen Besetzung der Votivkirche hat die Linkschaoten sogar noch bestärkt, weiter zu randalieren und Unruhe zu stiften.
      Wohl wissend, daß ihnen hier ohnehin keine Gefahr droht, ja von einigen Politikern nahezu hofiert werden.

    • S.B.
      01. Februar 2013 19:21

      @Brockhaus

      Nicht nur hofiert, sonder sogar aufgerufen bzw. angestiftet.
      Deshalb auch der rege Zulauf!

  60. simplicissimus
    01. Februar 2013 13:14

    Antworten:

    zu 1) Selbstverständlich nicht. Gehören die nicht weg?
    zu 2) Welche Frage! Warum soll man ein paar harmlosen, tanzenden Hippies, die im Fasching ein paar Knallfrösche werfen, auch den Prozess machen?
    zu 3) Ich bitte Sie! Nicht jeder unglücklich gewählte Ausdruck ist gleich Verhetzung.
    zu 4) Keineswegs. Im Gegenteil, das rechtfertigt natürlich ÖH-Beitragserhöhungen.

  61. Brigitte Imb
    01. Februar 2013 13:12

    Nicht die FPÖ ist eine Gefahr für den Rechtsstaat, sondern die Linksradikalen, die jeden Andersdenkenden als Nazi titulieren.

    Die Randalierer wollen Mahnmale aufstellen und das Bündnis "Jetzt Zeichen setzen" will den Heldenplatz in einen "Platz des Antirassismus" umwandeln. Was ich allerdings vermisse ist ein Mahnmal gegen den Kommunismus; die Akteure sind sehr inkonsequent.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1339892/FPOeBall_Demonstranten-wollen-Mahnmaeler-aufstellen?_vl_backlink=/home/index.do

    Mailath-Pokorny gehört wegen Verhetzung angezeigt, denn es kann wohl nicht sein, daß ca. 3000 Ballbesucher quasi als Verbrecher hingestellt werden.

    • Anton Volpini
      01. Februar 2013 13:42

      Unsere Kärntner Freiheitlichen sind schon auch eine Gefahr für den Rechtsstaat, Brigitte Imb.
      Vielleicht weniger durch körperliche Gewalttätigkeit, als durch Machtvereinnahmung und Dummheit!
      Was Sie da lesen können, packen Sie einfach nicht!

      http://www.ortneronline.at/?p=20891

    • Brigitte Imb
      01. Februar 2013 13:52

      *g* Dieser Brief übertrifft an "Intelligenz" beinahe den vom Kanzler an die Kronenzeitung. Es ist ja wirklich unglaublich wie blöd manche agieren. Gefahr würde ich nicht unbedingt ableiten, vielmehr pure Dummheit, wie Sie bereits festgestellt haben.
      Den Jörgl sollen sie alle zusammen endlich ruhen lassen.

    • Ranftl
      01. Februar 2013 14:11

      ---Anton Volpini---

      Wo sehen Sie da Faschismus? Heute einen Faschismus sensiblen Tag? Mit solchen Leserbriefen sollten Sie sich an die ÖH wenden! In der Kronen Zeitung, ja nicht einmal im Standard können Sie das argumentieren. Ich bin erschüttert. Ich glaube, ich habe es hier mit einem Antifa Maulwurf zu tun!

    • kakadu
      01. Februar 2013 14:13

      @Anton Volpini

      Der Brief ist für mich eine Riesenheuchelei.
      Dr. Jörg Haider wollte sicher keinen Zusammenschluß mit Strache und umgekehrt.
      Wozu dann der ganze Zinnober?

    • kakadu
      01. Februar 2013 14:23

      @Ranftl

      *********! ;-)

    • Anton Volpini
      01. Februar 2013 14:29

      @Ranftl

      Meinen Sie mit dem Antifa Maulwurf den Scheuch Kurtl oder mich?

    • Ranftl
      01. Februar 2013 14:43

      ---Anton Volpini---

      Na was glauben Sie. Wenn da jemand von der Pack ins Land schaut und zu schwärmen beginnt und Gott sei's geklagt, vielleicht sogar traurig zu singen beginnt. Dann ist er ganz gewiß kein Faschist!

      Rossegger war da nach Antifa Selbstverständnis schon viel eher ein Faschist. Zugegeben, er war auch etwas begabter in seinen Heimatbetrachtungen.

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2013 14:58

      Ja, lieber Anton Volöini!
      So schnell kann man ins Schussfeld gegnerischen Kanonen kommen!
      Ehrlichkeit und Anständigkeit sind nicht immer die besten Schutzschilder gegen bösartige Verdächtungen!

      Herzlich,

      Ihr
      Gerhard Michler!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2013 15:00

      Verzeihen Sie mir bitte die unabsichtliche Namens-Verhunzung:

      @ Anton Volpini, natürlich!

    • Ranftl
      01. Februar 2013 15:20

      ---Wertkonservativer---

      Und, habe Sie diese Diskussionsbeiträge auch gelesen. Und, vor allem, haben Sie auch den Sinn - inhaltlich - verstanden?

    • Ranftl
      01. Februar 2013 15:34

      Nur als zusätzliche Verständnishilfe.

      Da schwingt jemand die Fashchismus(Nazi) Keule und kann mit diesem Gerät nicht umgehen. Es bedarf der Übung damit man sich nicht selber damit auf die Birne klopft.

    • Anton Volpini
      01. Februar 2013 15:50

      Lieber Wertkonservativer, ich lieg mit Grippe im Bett und hab unendlich viel Zeit und ebensoviel Geduld. Mögen da doch einige glauben, schießen zu müssen. Auch meinen Namen können Sie nicht verhunzen, haben doch meine Mitschüler in der Volksschule wirklich arge Dinge darüber gesagt. :-)

      @Ranftl

      So ist es also eindeutig, mit Antifa Maulwurf meinen Sie mich. Gut! Oder auch nicht gut!

      Nachdem ich zuerst Antifa mit Antifada verwechselt hab - in diesem Blog wird man ja schon wirklich einseitig getrimmt - und das aber keinen Sinn machte, hab ich vorsichtig, wie ich nuneinmal bin, noch einmal Ihren Kommentar gelesen, und da steht eindeutig Antifa. Nachdem mir dieser Begriff nichts sagte, hab ich gegooglt. Antifa, steht dort, ist ein Autonomer, ein Linxlinker Kommunist. Danke, Sie haben mich enttarnt. :-))

      Welche Sehnsüchte werden in Ihnen wach, Ranftl, wenn Sie glaubten, der Kurtl steht auf der Pack und schaut ins weite Land hinein, (womöglich nach Osten) den Geist seines Vormundes neben sich meinend?

      Nein er steht auf irgend einem Gipfl im Mölltal, die Dreitausender vor Augen, und sinniert halt so vor sich hin. Das zu Papier gebracht, hält er für so eine große Kunst, daß er sie gleich in der Parteizeitung veröffentlichen muß.

      So wie Kaiser Nero das ganze römische Volk mit seinen literarischen Ergüssen beglückte. Die, die nicht seiner Kunst huldigten, wurden den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Und das meine ich mit Faschismus. Übrigens sollten Sie deren Geschichte lernen, dann werden Sie nie wieder meinen geliebten Peter Rossegger auch nur annähernd in die Näher dessen rücken.

    • Ranftl
      01. Februar 2013 16:00

      Weder rücke ICH Rossegger in die Nähe des Faschismus, noch erkläre ich Nero zum Kurtl. Sollte eigentlich sinngemäß aus dem Beitrag hervorgehen. Und: Antifada kenne ich nicht. Wohl aber Intifada. Wenn das so im WIKI steht überrascht mich nix mehr. Man sollte sich von dieser Wissensquelle zurückziehen (grins) und gute Besserung.

    • Ranftl
      01. Februar 2013 16:32

      Ist der Kurtl, oder was weiß ich, Scheuch ein Faschist oder nicht? Und warum? Aber, zur Nachdenkhilfe: "Der Faschismus ist immer und überall" (angelehnt an die Allgemeine Verunsicherung)

    • Anton Volpini
      01. Februar 2013 16:56

      Ja Ranftl, aus meinen ganz persönlichen Erfahrungen ist er es eindeutig. Er läßt andere Meinungen nicht zu, macht sie herunter und lächerlich.
      Er fährt über das andere Eigentum drüber, beim eigenen ist er jedoch sehr happig.
      Er dreht sich so, wie ers grad braucht, und jetzt kauft er wieder mit Zukunftsgeldern kärntner Wählerstimmen.
      In diesem Brief, läßt er tief in seine Seele blicken. Beginnend mit seinem Standort, hoch oben auf einem Gipfel, über uns alle drüberschauend.....das ist abgehoben!

      Sein Täterprofil rundet sich mehr und mehr ab: Reißwolf in Knittelfeld, Bezeichnung Kröte für den Richter, Schlangenvideo, Bezeichnung Insekten für die anderen Parteien und jetzt dieser Brief.

      Schade um ihn, er hatte einmal ganz gute Ansätze, aber scheinbar verdirbt die Macht wirklich.

    • Alexander Renneberg
      01. Februar 2013 17:03

      also ich kann hier auch nix faschistisches erkennen. dämlicher brief halt, ja, und?
      meines erachtens nicht der aufregung wert. klar ist das heuchlerisch, na wen wunderts bei denen. aber ihre meinung dürfen sie in einem freien land schon noch kundtun.

      wir halten da wohl anderes aus.

      aber vielleicht hab ich die erklärung was daran gerade faschistisch sein soll überlesen.

    • Undine
      01. Februar 2013 18:30

      @Ranftl

      Ohne mich in diesen etwas verwirrenden Diskurs ---er ist weniger faschistoid sondern der Faschingszeit angepaßt!---einmischen zu wollen, nur so viel: Der zweite Teil des Satzes "Weder rücke ICH Rosegger in die Nähe des Faschismus, noch erkläre ich Nero zum Kurtl" ist einfach köstlich! :-)))))

      Meine Folgerung: Faschismus kommt von Fasching, stimmt's? :-)

    • S.B.
      01. Februar 2013 19:18

      @Undine

      Für "Faschismus kommt von Fasching, stimmt's?"

      **********! ;-))

    • DerTurm
      02. Februar 2013 09:08

      Diese Neofaschisten sind in ihrem Wahn langsam unerträglich. Da sie vor Gewalt längst nicht mehr zurückschrecken, haben sie jegliche Legitimation verwirkt.

    • DerTurm
      02. Februar 2013 09:54

      p.s. mit "Neofaschisten" nenne ich jene, die sich selbst verharmlosend "Antifa" nennen. In meinen Augen sind diese nämlich die wahren Neo-Faschisten.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. Februar 2013 13:56

      Brigitte Imb
      01. Februar 2013 13:12

      "...die Linksradikalen, die jeden Andersdenkenden als Nazi titulieren."

      Gilt es jetzt auch, dass jemand der von den Linksradikalen als "NAZI" bezeichet wird sich davon geschmeichelt fühlen darf?
      Ich würde das so auffassen!

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 16:43

      Ah ja, noch etwas Ranftl.

      Wenn Sie zufällig, ich mein wirklich, so ganz zufällig, übern Graben flanieren, und dabei noch zufälliger den terbuan treffen, dann richten Sie ihm bitte meine allerbesten Grüße aus.
      Und sagen Sie ihm, er geht mir ab!

      Vielleicht gehts Ihr dann ins Hawelka, auf an Caffee. Dabei bringen Sie ihm ganz vorsichtig bei, daß er nicht mehr S.B. und NachfolgerInnen drangsalieren soll.
      Aber das müssen Sie wirklich sehr höflich machen, am Besten durch einen großen Blumenstrauß.

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 16:44

      Habe mir heute einen "lustigen" Tag gemacht und einmal von oben bis unten - inkl. dem weißen Rauschen - alles gelesen.

      Herr Renneberg sagt, was zu sagen ist: ein bißchen dick aufgetragene Tränendrüse für das tumbe Wählervolk. Na und?

      Wenn dann Herr Voll-bin-i daraus reinen Faschismus macht, beweist er weniger den mangelnden Verstand des Kurt Sch., sondern mehr seine eigenen Defizite.

      Inzwischen werden es mehr, deren gehäuftes Auftreten im UTB als Indiz genommen werden kann, solche Themenblöcke zu meiden, weil hier vor allem Geschwätz rauf und runter dekliniert wird.

      Voll-bin-i hat sich dafür auf Anhieb quaifiziert.

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 17:01

      Nun F.V., da Sie meine richtigen Namen zu wissen scheinen, müssen Sie wohl mit mir zusammen in der Volksschule gewesen sein.
      Wenn nicht, dann darf ich Sie doch wohl mit Kurt ansprechen?

    • Francois Villon (kein Partner)
      02. Februar 2013 17:31

      @voll-bin-i

      Nein, das dürfen Sie nicht.

      Man muß nicht gemeinsam die Schulbank gedrückt zu haben, um Phonetik und Semantik in Übereinstimmung zu finden.

      In unserer ganzen Familie gibt es keinen Kurt, und ich bín auch kein Kärntner. Der K. Sch. ist mir völlig egal.

      Aber um den von Ihnen geäußerten Unsinn zu fabrizieren, muß man in der Regel stockbesoffen sein, was ja u. U. als mildernder Umstand gelten kann. Wenn sie aber auf Nüchternheit plädieren, dann - fürchte ich - sind sie ein bisserl blöd.

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 17:47

      Mag sein, daß ich ein bisserl blöd bin F.V.
      Daher trete ich jetzt in aller Bescheidenheit zurück, und bitte Sie jetzt mir zu erklären, und zwar sachlich, und ohne Namensverballhornung, was Sie denn so an meiner Feststellung zu kritisieren hätten?

    • F. V. (kein Partner)
      02. Februar 2013 18:13

      @volpini,

      das wurde Ihnen doch schon mehr als ausführlich von anderen dargelegt.

      Meine Stellungnahme dazu: es ist das "Privileg" des linken, subversiven, jakobinischen Pöbels, der staatlich aliementierten Verleumdungs- und VErnaderungs-Organisationen wie DÖW, Rassismus-Beobachtungstelle der EU, etc. pp., also jener Privat-Stasis, die die ideologische Drecksarbeit der kommunistischen Seilschaften besorgen, die sich als "Argument" der Faschismuskeule bedienen.

      Sie scheinen das "bürgerlichen" ÖVP näherzustehen (was leider schon auf Realitätsverweigerung schließen läßt), und bedienen sich dieser "Argumente" der erbittersten Todfeinde jeglicher gesellschaftlicher Ordnung (die nicht "volksdämokratisch" ist) ohne zu bemerken, wo Ende der Fahnenstange ist.
      Antonio Gramsci, ital. Kommunist und Chefideologe der KP sagte völlig zurecht, daß der Sieg über den GEgner erst dann vollständig ist, wenn man dessen Denken beherrscht, also die Bedeutung der Begriffe umdefiniert hat, ihm den Gebrauch de eigenen Kriegs-Vokabel aufgenötigt hat.

      Das K. Sch. mag ein kleiner oder größerer Polit-Heuchler und politischer Spesenritter, etc. sein, aber Ihre Klassifizierung - ob private Animositäten oder nicht dazu kommen - rechtfertigen niemals auf dieser verkommenen Ebene zu "diskutieren".

      Sie wissen nur zu gut, daß dies ja gar keine Diskussion ist, sondern der - faschistisch-kommunistische Versuch den Andersdenkenden so zu diskreditieren, daß ihm selbst die Gegenwehr verunmöglicht wird.

      Gegen den Anwurf "Nazi", "Neo-Nazi", "Faschist", "Rechts-Extremist" gibt es keinen Rechtssschutz und keine Rechtsmittel, selbst wenn deren Unhaltbarkeit 10 Kilometer gegen den Wind bei Neumond und nachts zu sehen wäre.

      Darum sind jene, die sich dieser Mittel bedienen die erbärmlichsten und schäbigsten Halunken.

      Diximus!

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 18:31

      "Sie wissen nur zu gut, daß dies ja gar keine Diskussion ist, sondern der - faschistisch-kommunistische Versuch den Andersdenkenden so zu diskreditieren, daß ihm selbst die Gegenwehr verunmöglicht wird."

      Dann verstehen wir uns ja prächtich. Nichts anderes hab ich mit meiner Qualifizierung Kurt Scheuchs gemeint.
      Daher muß man sie an ihren Wurzeln bekämpfen, und ihnen die Maske von Ihrer Fratze reißen, und zwar jeder in seiner nächsten Umgebung. Das sind wir unseren Kindern schuldig, damit solche Greueltaten, wie im 20. Jahrhundert, nicht mehr aufkommen.

      Unser gemeinsamer Freund aus Klagenfurt und St. Urban hat mir das mehr als deutlich vor Augen geführt.
      Freundschaft!

    • Anton Volpini
      02. Februar 2013 21:10

      Ich warte, Franois Villon!

    • specht (kein Partner)
      04. Februar 2013 00:38

      Immer mehr gelange ich zur Ansicht, dass die Vernaderung der FPÖ eine Massnahme Vranitzkys zwecks Ablenkung von eigenen Schieflagen war und die Linke das ungebremst weiter anwendet. Nach vierzig Jahren Meinungshochheit ist es gelungen die p.c.-Scheere in den Gehirnen zu verankern, links =gut, recht=böse. Der Kreisky sah das alles anders und sehr pragmatisch, er konnte dank seiner Autorität auch auf hysterische Aktionen verzichten.





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