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Die Medien und ihre Objektivität, die EU und die Pressefreiheit

Die Schnittstelle zwischen Medien und Politik ist zu einer ganz besonderen Krisenzone unserer europäischer Staaten geworden. Zumindest sofern diese noch irgendwie als Demokratie und Rechtsstaat gelten wollen. Aber täglich bekommt man stärker die Gewissheit, dass die Zeiten wirklich unabhängiger Medien und von Staaten, welche die Freiheit der Medien voll respektieren, vorbei sind.

Die EU-Kommission hat beschlossen, sich um die Medien zu kümmern. Eine Beratergruppe der Kommission spricht von Qualität und Vielfalt, die es zu fördern gelte. Das klingt ja aufs erste harmlos. Das sind Ziele, denen auch die durchaus richtigen und keinerlei Einfluss nehmenden Presseförderungsgesetze von Kreisky und Schüssel gedient haben (freilich sind deren Folgen heute kaum mehr wahrnehmbar; die durch sie ausgeschüttete Förderung macht nur noch einen Minibruchteil der Parteienförderung aus, die ursprünglich gleich hoch gewesen ist; im Vergleich zu den parteipolitisch motivierten Regierungs- und Gemeinde-Inseraten ist sie überhaupt nicht mehr wahrnehmbar).

Jedenfalls scheint an sich ein EU-Medienprogramm insbesondere in einer Epoche legitim, da weltweit Hunderte Zeitungen zusperren müssen, da bei uns keine einzige(!!) Boulevardzeitung mehr ohne staatliche und vor allem Gemeinde-Inserate lebensfähig wäre, da bei uns einstige Qualitätszeitungen auf einen fast karikaturhaften Umfang zusammengeschrumpft sind.

Jedoch: Schaut man die EU-Vorschläge genauer an, dann zeichnet sich eine absolute Katastrophe ab, dann wird man an die übelsten Diktaturen erinnert. Dann kann man nur sagen: Lieber sollen noch mehr Medien sterben, als in einem solchen Geist gerettet zu werden. Denn die vor allem aus der Politik kommenden EU-„Experten“ verlangen allen Ernstes, dass man bösen Medien die Zulassung entziehen solle! So wie es etwa der Herr Chavez in Venezuela gerne tut. Oder das türkische Regime.

In einem Bericht der FAZ aus Brüssel liest man wörtlich: „Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an europäische Werte hielten.“ Um Himmels willen: eine Überwachung durch „Räte“! Das ist ja ein Revival der Oktoberrevolution. Hinter den „europäischen Werten“ verbirgt sich erfahrungsgemäß nichts anderes als die Diktatur der Political correctness.

Bisher habe ich immer vehement zurückgewiesen, wenn jemand der EU vorgeworfen hat, auf dem Weg zu einer Rätediktatur zu sein. Aber man lernt dazu . . .

Dabei missbrauchen die Machthaber die Medien dort, wo sie jetzt schon zugreifen können, ohnedies auf das Schamloseste. Etwa im ORF findet man täglich solche Beispiele. Manche davon wären als Einzelfall zwar harmlos. Beim ORF aber sind sie ganz offensichtlich alltägliche Strategie.

Man nehme etwa den Beitrag in der „Zeit im Bild“ über „Deutlich mehr Geld“ für die Parteien. Das Thema lässt natürlich in fast jedem Bürger den Zorn steigen. Wie aber wird ein solches Thema optisch unterlegt? Mit Filmsequenzen der Herrn Strache, Faymann und Erwin Pröll.

Das löst nun gleich mehrfachen Zorn aus: Denn erstens sind Strache und Pröll ganz groß zu sehen; Faymann hingegen nur so klein, dass ihn kaum jemand erkennt. Zweitens kommt es nur bei so negativen Beiträgen vor, dass die FPÖ als erste Partei gezeigt wird. Drittens können die Sekundenzähler im ORF mit solchen Darstellungsweisen auch noch behaupten, sie würden Schwarz-Blau doppelt so viel Zeit widmen wie Rot-Grün. Und viertens wurden in dieser Darstellung ganz zufällig die Grünen weggelassen, obwohl natürlich auch sie kassieren. Aber die große Mehrheit der ORF-Redakteure denkt ja tiefgrün; daher kommen die Grünen bei einem Negativthema prinzipiell nicht vor.

Ein anderer ORF-Trick ist fast täglich mehrmals zu hören. Es ist der „Experten“-Schmäh. Ständig tauchen irgendwelche – meist völlig unbekannten – „Experten“ auf, die ganz zufällig immer einen linken Standpunkt vertreten. Ein Bürgerlicher, Liberaler, Konservativer oder sonst wie rechts der Mitte stehender Mensch ist für den ORF niemals ein „Experte“.

Ganz im Gegenteil: Ein Konservativer ist dort fast automatisch ein „Erzkonservativer“, ein Liberaler ein „Neoliberaler“ und so weiter. Ein roter oder grüner Mensch wird hingegen niemals mit irgendwelchen negativ klingenden Vorsilben versehen.

Mit einer Unzahl solcher unterschwelliger Methoden machen sie im ORF ständig Stimmung. Nur wer das Funktionieren von Medien nicht versteht, wird das für Kleinigkeiten halten. Das wären sie höchstens dann, wenn sie nicht ständig an der Tagesordnung sind.

Hingegen hat die Neuentwicklung im Amtsmissbrauchsskandal um Claudia Schmied keinerlei Niederschlag im eigentlich zur Objektivität verpflichteten ORF gefunden: Denn entgegen dem Gesetz wird weiterhin in jeder dritten Klasse einer AHS-Unterstufe die Schülerhöchstgrenze von 25 überschritten. In manchen Klassen sitzen sogar mehr als 30 Schüler. Und nur in jeder zwölften AHS wird in allen Klassen die Grenze 25 eingehalten. Das ist die von den Personalvertretern erhobene Bilanz fünf Jahre nach der medial (insbesondere auch im ORF) groß gefeierten Begrenzung der Klassengrößen.

Die Realität interessiert aber offenbar den ORF (und die meisten anderen Medien) in keiner Weise. Sie berichten nur die Propaganda der roten und grünen Spin-Doctoren. Dabei hat Schmied damals viel zusätzliches Steuergeld für diese Klassenreduktion bekommen. Die aber pumpt sie gesetzwidrig praktisch nur in die Gesamtschulen. Gesetze? In Österreich? Die sind doch nur für die anderen da.

Eines der grauslichsten Kapitel in unseren Medien ist auch die Berichterstattung über linke Gewalt. Jeder Leser möge selbst nachprüfen, ob er in seinem Medium sachliche Berichte ohne rechtfertigende Passagen über die linken Hassorgien gegen die Besucher des FPÖ-Balles gelesen hat. Oder im ORF gesehen hat. Hat irgendwer die unfassbare Häme des Wiener Polizeipräsidenten kritisiert, der sich öffentlich lustig darüber macht, dass angesichts der Gewaltdrohungen und des schlechten Polizeischutzes nur 3000 Menschen auf den Ball gekommen sind? Man stelle sich nur die Berichte vor, solcherart würden Demonstranten gegen eine linke Veranstaltung vorgehen oder ein Polizeikommandant sie kommentieren.

Die Leser sind auch gebeten nachzuprüfen, ob sie irgendeine Zeile gefunden haben, dass einige Wochen davor zwei CVer (bandtragende katholische Akademiker) auf der Wiener Lerchenfelderstraße von einer sich grün-alternativ artikulierenden Gruppe niedergeschlagen und verletzt worden sind. Er wird in keiner Zeitung etwas finden. Denn keine hat berichtet.

Es hat aber seltsamerweise zumindest nach Angaben der Opfer auch die Polizei seither nichts unternommen, obwohl sie sofort informiert worden war. Da fällt mir ein: War das nicht gerade die Innenministerin, die in irgendwelchen Seitenblicken in Schladming Wortspenden von sich gegeben hat? Zugegeben, das ist ja auch viel wichtiger als der Schutz gegen politische Gewalt oder die Zurechtweisung eines exzedierenden Polizeioffiziers.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 02:53

    "Die EU-Kommission hat beschlossen, sich um die Medien zu kümmern."
    Dabei kann es sich nur um eine gefährliche Drohung handeln! Die erste Maßnahme scheint diese Aktion mit bezahlten EU-Bejubler in diversen Foren zu sein. Da weiß man gleich, wie der Hase laufen soll.

    "....da bei uns einstige Qualitätszeitungen auf einen fast karikaturhaften Umfang zusammengeschrumpft sind."
    Mir fällt auch bei intensivem Nachdenken keine einzige ein!

    Denn dafür ist unsere linksgestimmte Medienorgen schon viel zu sehr von den finanzellen Zuwendungen der "Baddeien" abhängig, um noch irgendwelche objektiven Qualitätskriterien zu erfüllen. Am unverschämtesten engagiert sich, wie schon so oft hier aufgedeckt, unser rot-grüner Staatsfunk. Ohne ernsthafte Privatisierung wird auch die EU-Kommission nichts daran ändern, IM GEGENTEIL! Da liegt sicher schon irgendwo ein entsprechendes Gutachten in den Laden, wie sehr der ORF den auszuarbeitenden Kriterien bereits entspricht, wetten?

    Und wenn man unsere überbordenden "Gratisblattln" näher betrachtet, könnte man angesichts deren einseitiger, linker Agitation glatt in Weltuntergangsstimmung verfallen.
    Packt dann noch dazu ein Insider aus, erkennt man, mit welch fast schon kriminellen Mitteln der tägliche Konsument nicht einmal mehr subtil bearbeitet wird.

    http://www.unzensuriert.at/content/007173-Scheidender-Chefredakteur-blattelt-Heute-auf

    Kein Wunder, wenn diese Journaille dieselben schlechten Imagewerte wie unsere Politiker und vielleicht auch noch Gebrauchtwagenhändler aufweist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 09:09

    Die Attacke auf die beiden CVer wirft ein Schlaglicht darauf, dass der CV sich zwar dauernd ängstlich um Abgrenzung zu den Burschenschaften bemüht, letztlich aber erwartungsgemäß nichts davon hat. Sie werden genauso geprügelt, real wie medial.

    Hat schon jemand davon gehört, dass ÖVP-CVer sich einmal aufgerafft hätten, gegen diese gesetzwidrige Hetzjagd zu protestieren?

    Hasenfüßigkeit wird bestraft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 07:06

    Die Beeinflußnahme unserer Informationsquellen durch die Linkspolitik nimmt in erschreckender Weise zu, europaweit.
    Die Geschwindigkeit dieser Zunahme steigert sich von Monat zu Monat, so wie die der Verschuldung. Es wird daher spannend sein zu beobachten, welche der beiden Geschwindigkeiten früher am Ziel, also am Ende ist!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 08:05

    „Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an europäische Werte hielten.“ Da brauchen wir also dann keine Befürchtungen haben. Kein Land hat eine so politisch korrekte Medienlandschaft wie Österreich. Und in keinem Land Europas ist die gesamte Medienlandschaft in der Hand einer einzigen großen Partei. Vor der Medienaufsicht brauchen wir uns also nicht fürchten, der Prozess der linken Gehirnwäsche ist bei uns im vollen Gange. Ein Großteil der Bevölkerung merkt die tägliche linke Propaganda gar nicht mehr, ein Zeichen, dass die Manipulation bereits wirkt. Man braucht nur Häupls Erfolg bei der Volksbefragung in Wien betrachten - dies ist einzig ein Erfolg auf Grund der massiven Propaganda aller in Wien von den Sozis gekauften Medien. Bei objektiver Medienpräsenz wäre die Abstimmung auch in Wien zum Desaster geworden !
    Wir sind also, was die politische Richtung der EU betrifft, bereits EU-Musterschüler. Ein Vorzeigeland, wie man mit dem Geld des Bürgers, dessen Meinung ausschaltet und manipuliert.
    Freundschaft !

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 05:42

    Wer wie ich "Euronews" mit kritischem Bewusstsein taeglich sieht wie ich, dem wird klar, dass dem ORF ernsthafte Konkurrenz im Manipulationswettbewerb erwachsen ist.
    Neben den gutmenschlichen deutschen Sendern wie ARD oder ZDF natuerlich. Auch angelsaechsische Sender wie BBC und CNN sind in leicht abgeschwaechter Form in dieser Demagogiepremiumliga dabei.
    Euronews bedeutet taegliche Berieselung durch einseitige Meinungen, alles sklavisch pc natuerlich, gefilterte Berichterstattung mit eindeutiger Bevorzugung der richtigen gesellschaftspolitischen Anschauungen, Holocaustgedenken und Murxismusnostalgie mindestens woechentlich. Offensichtlich krampfhafte gegenderte (Un?)ausgewogenheit der moeglichst akzentmarkanten SprecherInnen, trotzkistisch aussehende deutsche Reporter und im Hochglanzanzug sich selbst darstellende intelligenzfreie Bejubler der EU Fuehrung. Zum Erbrechen. Wo man auch hinzappt, immer weniger Information aber immer massivere Manipulation.
    Wir sind nicht allein in Oesterreich, Europa und die westliche Welt lassen sich im Gleichschritt ideologisch verbloeden. Von einer Minderheit selbsternannter Eliten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 13:21

    ".... einige Wochen davor zwei CVer (bandtragende katholische Akademiker) auf der Wiener Lerchenfelderstraße von einer sich grün-alternativ artikulierenden Gruppe niedergeschlagen und verletzt worden sind."
    Danke an A.U., daß er diesen Vorfall dem Staub der Akten entrissen hat!

    Die vom roten Mob verprügelten CVer werden es hoffentlich zu schätzen wissen, daß just ihre Cartellbrüder sich darin überpurzeln, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen und seine Schergen ungeniert mit Macht und Geld auszustatten. Der rote Mob und seine Wasserträger sind ja die intimsten Freunde der ÖVP! Wäre dem nicht so, hätte es ja zu den linken Gewaltakten in all den letzten Jahren irgendeine Äußerung des Abscheus von irgendeinem schwarzen Politruk geben müssen. Aber seit sich eben diese für die Afterkunst eines Nitsch begeistern und sich offenbar gerne in Blut und Gekröse suhlen (jeder nach seinem Gusto eben) war das ja ohnehin nicht zu erwarten.

    Natürlich tut die Polizei hier nichts. Weisung von oben: Straftaten an sichtlich nicht linken Staatsbürgern und deren Eigentum sind nicht zu verfolgen. (Einem Staat, in dem es die Order gibt, daß Verwaltungsstrafverfahren (sprich Autofahrerabzocke) vorrangig zu betreiben seien, widrigenfalls mit Maßnahmen zu rechnen sei, halte ich auch DAS für möglich. Wehe hingegen, ein paar wackere Cartellbrüder hätten den müpfigen roten Mob gezüchtigt! Ja da wären alle Register gezogen worden!)
    Dabei haben die CVer noch Glück, daß sie das Gerattel nicht abgetreten haben! In solchen Fällen kommt es vor, daß die Opfer angeklagt werden! (Tätliche Teilnahme an einer Schlägerei und einem "Rechten" kann aus der Teilnahme immer ein Vorwurf gemacht werden, wenn der Gegner Linker ist oder gar ein Fremdländischer)
    Man muss es aber auch so sehen: Um derlei Lappalien nachzugehen ("Da kein wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht ist die Fahndung einzustellen." Kennt man mittlerweile, die Aktennotiz.) Dazu ist dieser Polizeistaat mit mittlerweile fast 28.000 Polizisten ja völlig unterbesetzt! Deren Aufgabe ist es ja, mindestens zu fünft um eine Radarpistole zu knotzen oder im Auto spazieren zu fahren, wenn sie nicht gerade eben diesen roten Mob beim Körperverletzen, Sachbeschädigen oder Brandstiften schützen müssen.

    „Something is rotten in the state of Denmark.“ (Shakespeare, wenn ich nicht irre...)

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2013 14:59

    @A.U. schreibt:

    "Dabei missbrauchen die Machthaber die Medien dort, wo sie jetzt schon zugreifen können, ohnedies auf das Schamloseste. Etwa im ORF findet man täglich solche Beispiele. Manche davon wären als Einzelfall zwar harmlos. Beim ORF aber sind sie ganz offensichtlich alltägliche Strategie."

    Das Thema "Medien und ihre Objektivität....." ist eines, das mich an den Rand des Zerplatzens bringen kann---und das etwa seit dem Jahr 1986!

    Dank Unterbergers "Tagebuch" im allgemeinen---also seit gut drei Jahren---und im besonderen seit seinem Kommentar von heute bin ich aber irgendwie ERLEICHTERT, weil ich merke, daß ich nicht an Paranoia leide, daß ich nicht die Einzige bin, der dies alles auffällt! Sämtliche Beobachtungen, von denen Dr. Unterberger schreibt, mache ich seit gut einem Vierteljahrhundert---Tag für Tag.

    Eine Zäsur für mich war die wirklich grauenhafte Waldheim-Kampagne und der steile Aufstieg Jörg Haiders (was mich persönlich freute), den es---da waren sich Rot, Schwarz und Grün einig--- mit allen erdenklichen Mitteln zu bremsen galt. Bis dahin befaßte ich mich nur minimal mit Politik, weil ich mit der Familie reichlich ausgelastet war und wir außerdem keinen Fernseher hatten.

    Seit 1986 mache ich also die tägliche Erfahrung, in welchem Ausmaß im FS mit BILDERN schamlos MANIPULIERT wird, Tendenz sehr stark steigend.

    Daß die "Manipulierer" weit links beheimatet sind und sich der Psychologie auf schändlichste Weise bedienen, sieht ein Blinder mit Krückstock. Es ist im Grunde genommen UNFASSBAR, daß es über so lange Zeit hindurch überhaupt möglich ist, ein Volk so sehr zu manipulieren, ohne dafür bestraft zu werden. Ebenso unfassbar und in höchstem Maße deprimierend ist es, daß die Schafe es gar nicht merken.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatornumerus clausel
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2013 08:21

    "Willst du nicht meiner Meinung sein, stell ich deine Zeitung ein."


alle Kommentare

  1. Rübezahl (kein Partner)
    09. Februar 2013 14:19

    Das Hosenschlottern muß gewaltig sein in Brüssel, wenn man zu solchen Mitteln greift; wenn man sich zeitgleich auch bei der Medienmanipulation nicht mehr auf die bewährten Methoden verläßt – willfährige Journalisten mit Privilegien päppeln, kritische vom Informationsfluß abschneiden –, sondern Medien-Sowjets einrichten will, die im schönsten Orwell-Sprech Pressefreiheit durch Medienkontrolle sicherstellen sollen. Und wenn man nicht einmal vor lächerlichem Aktionismus zurückschreckt wie einem millionenschweren Propaganda-Paket des Europaparlaments, das unter anderem hochbezahlte Beamte in die Lage versetzen soll, in den sozialen Netzwerken als „Twitter-Trolle“ gegen EU-Kritiker zu Felde zu ziehen.

    Daß Protestbewegungen auch deshalb Zulauf haben, weil immer mehr Europäer von solchem Unfug abgestoßen werden und nichts mehr vom „europäischen Projekt“ der Kommissare und Regierungschefs hören wollen, oder weil sie die Nase voll haben von Parlamenten, die nichts zu sagen haben, und von Politikern, die sich einer übernationalen Nomenklatura stärker verbunden fühlen als dem eigenen Volk – das kommt den Schulzens und Malmströms nicht in den Sinn. Honecker und Breschnew wären auf so einen Gedanken übrigens auch nicht gekommen. Das immerhin ist eine ermutigende Parallele zwischen EU und UdSSR: Je plumper die Propaganda-Manipulation, desto brüchiger das Gebilde, das sie stützt. Nichts, was derart dreist auf Lügen errichtet ist, hält ewig.

  2. fred van eps (kein Partner)
    09. Februar 2013 10:46

    Was braucht es eigentlich noch alles, bis auch der letzte Depp erkennt, wohin uns diese Reise führt?
    Nachdem rechtliche, wirtschaftliche, ökonomische, politische und soziale FAKTEN von den Bürgern verdrängt bzw. nicht wahrgenommen oder "schöngeredet" werden, sollte das jetzt auch dem letzten Gutmenschen klar machen, dass die Methoden, die jetzt von der EU angewendet werden, dieselben sind, die alle diktatorischen und menschenverachtenden und grossteils menschenvernichtenden Systeme der Geschichte angewendet haben:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/30/eu-fordert-buerger-zu-verstaerkter-spitzel-taetigkeit-auf/

  3. Anonymer Feigling (kein Partner)
    07. Februar 2013 23:13

    Der ORF gehört wirklich genau beobachtet und gebrandmarkt.

    Hier wieder ein Gustostückerl von Österreicher-Bashing:
    http://ooe.orf.at/news/stories/2570543/

    Jetzt gibt es einen Verdächtigen für den „Säureanschlag“ im AMS Linz.

    Der ORF berichtet von einem „Linzer“.
    Die OÖ-Nachrichten und Die Presse schreiben dagegen nur von einem „Verdächtigen“.

  4. Philips (kein Partner)
    07. Februar 2013 22:32

    Jetzt wird's lustig!
    SKANDAL im Nationalrat: Grüne vergleicht Fekter mit Hitler
    ORF
    http://www.youtube.com/watch?v=zwPZreN09wg

    • Philips (kein Partner)
      07. Februar 2013 22:34

      Dies war schon 2009. Das habe ich damals gar nicht mitbekommen.

  5. Johann Glaser (kein Partner)
    07. Februar 2013 20:05

    Ich bin ja dafür, eine eigene ORF-Watch Seite zu gründen, wo die gesamten Übertretungen des ORF gesammelt werden. :-)

    Ein neues Schmakerl: Gestern Nachmittag berichtete orf.at auf http://noe.orf.at/news/stories/2570389/ über einen Grenzpolizisten am Flughafen Schwechat, der Serben illegal ins Land geschleust hat.

    Heute in der ZIB um 19:30 wurde auch darüber berichtet, allerdings mit zwei interessanten Änderungen:
    - Erstens habe er lt. der ZIB Serben "nur" Stempel mit gefälschtem Datum in ihren Pass gedrückt, damit sie länger als 90 Tage in Österreich bleiben können. Lt. orf.at soll er aber auch "gesuchte Verbrecher oder Leute mit Aufenthaltsverboten" ein- und ausreisen gelassen haben.
    - Und zweitens wurde aus "Der 40-Jährige mit serbischen Wurzeln" (im Internet) plötzlich (im Fernsehen) "der selbst serbisch spricht", und das nur in einem Nebensatz.

    Lustig...

    • Undine
      07. Februar 2013 20:50

      @Johann Glaser

      "Ich bin ja dafür, eine eigene ORF-Watch Seite zu gründen, wo die gesamten Übertretungen des ORF gesammelt werden. :-)"

      Das wäre sogar eine sehr gute Idee!!!

      Als geübte "zwischen-den-Zeilen-Lesende" und bei ORF-Meldungen "während-des- Hörens-FILTERNDE" habe ich natürlich gleich auf einen österr. Polizisten mit SERBISCHEN Wurzeln getippt, denn welcher einheimische Polizist ist schon der serbischen Sprache mächtig.

      Da hat man sich bei der Polizei aber eine ordentliche Laus in den Pelz gesetzt! WEN WUNDERT ES, wenn dieser Polizist mit "Migrationshintergrund" seinen Status dafür nützt, seinen Landsleuten zu "helfen", statt sich zu Österreich zu bekennen? Und dann will er auch noch fest KASSIEREN.

      Wie viele Polizisten mit "Migrationshintergrund" gibt es in Ö, va aber in Wien? Erwartet wirklich jemand, daß diese loyal zu ihrer "neuen Heimat" sind? Die pfeifen uns was! Ich war von Anfang an skeptisch, als man begann, Ausländer in der Polizei aufzunehmen.

      Interessant ist, wie man sich im ORF windet und krümmt, um so eine Meldung möglichst harmlos und unauffällig zu bringen.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 22:05

      Ich denke bei uns läuft das nicht anders ab! und ich habe das komische Gefühl hier wird genauso ein Krisenherd aufgebaut um dann irgendeine "Farbenrevoulution" anzetteln zu können. In sämtlichen Ländern wo diese stattfanden, waren es ebenfalls eingeschleuste Leute, die dann als Minderheit (bzw. dann als Opposition) sämtliche Rechte bekamen. In der BRD gibt es schon unzählige "No go Ärea's" wo kein deutscher Polizist mehr reingehen darf. Ebenso in England.

      Illegale Einwanderung: Zusammenwirken zwischen Schlepperbanden und Sozialindustrie

      In der”WDR 5 Redezeit” sprach Alexandra Bahnsen, Sozialarbeiterin im Dortmunder St. Vincenz Jugendhilfe-Zentrum, über ihre Tätigkeit mit “unbegleiteten minderjährigen Migranten”.

      Bei diesen handelt es sich überwiegend um illegale Einwanderer, die mit Hilfe von Schlepperbanden nach Deutschland gelangen. Diese werden meist von den Familien der Illegalen bezahlt, die erwarten daß der Illegale Gelder aus Europa übersendet oder den Nachzug von Familienmitgliedern ermöglicht. In anderen Fällen verschuldet sich der Illegale beim Schlepper, zu dessen Konzept es gehört, daß dieser die Schulden durch Einkünfte z.B. aus Drogenhandel (bei Männern) oder Prostitution (bei Frauen) zurückzahlt. Das alles erwähnt Frau Bahnsen jedoch nicht. Mit ihren im Ton äußerster moralischer Selbstgewißheit vorgetragenen und durch die öffentlich-rechtliche Moderatorin zu keinem Zeitpunkt herausgeforderten oder in Frage gestellten Darstellungen gibt sie jedoch einen Einblick in die größtenteils staatlich finanzierte Infrastruktur, die schädliche Formen von Zuwanderung nach Deutschland unterstützt, sowie in die Mentalität der Personen, die diese Zuwanderung ermöglichen.

      Bahnsen zufolge seien Schlepperbanden die Einrichtungen der Sozialindustrie bekannt und Teil ihres Konzepts. Die Illegalen würden teilweise direkt von den Schleppern dort abgesetzt. Die Banden würden diese auch mit Geschichten ausstatten, die deren Aussichten, in Deutschland geduldet oder als Asylberechtigte anerkannt zu werden, erhöhen sollen.

      Bahnsen bestreitet nicht, daß die meisten Illegalen das Asylrecht mißbrauchen: Die Mehrheit der Antragsteller unter den Illegalen hätte “leider keine Asylgründe”. Sie geht nach eigenen Worten jedoch davon aus, daß die “Jugendlichen” (tatsächlich handelt es sich oft um Erwachsene, die als Teil ihrer Geschichte ein niedrigeres Alter angeben) wahrheitsgemäße Angaben machen würden, um das “Vertrauensverhältnis” zu diesen nicht zu gefährden. Diese würden bei “Mißverständnissen” zudem zu aggressivem Verhalten gegenüber ihren Helfern neigen. Frau Bahnsen handelt aber offenbar nicht aus Einschüchterung, sondern aus einer politischen Motivation und dem Wunsch nach dem Gefühl moralischer Überlegenheit heraus, das ihr offenbar durch ihr auf Kosten Deutschlands ausgelebten Verhalten entsteht.

      Sie würde den von ihr betreuten Ausländern gerne noch mehr Unterstützung zukommen lassen, was aber an der rechtlichen Situation in Deutschland scheitere, in der diese wegen zumindest theoretisch mit Abschiebung zu rechnen haben. Sie rechnet es sich aber als Verdienst an, daß bislang keiner von “ihren” Jugendlichen abgeschoben worden sei. Es mache sie allerdings “verzagt”, daß sich offenbar nicht wenige von diesen u.a. als Drogenhändler betätigen, was sie überrascht. Bei Fehlverhalten sieht die Sozialindustrie jedoch niemals Strafen und Sanktionen vor, sondern immer nur weitere Hilfe und zusätzliche Betreuung.

      Die Schilderungen Bahnsens beschreiben ein verbreitetes Phänomen. In einem anderen Bericht zum Thema heißt es:

      Eine Fahrkarte hatte der afghanische Flüchtling nicht, dafür die Anweisung seines Schleusers, in Stuttgart auszusteigen und sich bis zum Notaufnahmeheim für Jugendliche durchzuschlagen. „In den meisten Fällen setzen die Schleuser die Jungs direkt vor unserer Tür ab und sagen ihnen, wo sie klingeln müssen“, erzählt Harry Hennig vom Jugendamt….Muhammad hat Glück, er gilt als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling und genießt damit alle Vorzüge der deutschen Jugendhilfe….Längst machen sich Schleuser dieses Tor ins deutsche Hilfesystem systematisch zunutze und weisen ihre Schützlinge entsprechend an.

      Immerhin sehen nicht alle Sozialarbeiter die Dinge so romantisch verklärt wie Bahnsen und sprechen u.a. von der “schwierigen Klientel”, die diese Zuwanderer darstellen:
      Für die Stadt Stuttgart aber sind die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge zu einem Problem geworden. Viele junge Männer aus den Krisen- und Entwicklungsländern der Welt sind in den vergangenen Jahren hierhergekommen, mit dem Ziel, sich in die Jugendhilfe hineinzumogeln. „Immer wieder stehen Männer vor der Tür, die mindestens Mitte 20 sind, aber behaupten, sie seien 16 Jahre alt“, erzählt die erfahrene Sozialarbeiterin Carmen Krosch.

      weiterlesen:
      http://ernstfall.org/2013/01/25/illegale-einwanderung-zusammenwirken-zwischen-schlepperbanden-und-sozialindustrie/

  6. Dr. Otto Ludwig Ortner
    07. Februar 2013 18:39

    Natürlich ist ein nachlässiges Einschreiten der Polizei gegen gewalttätige Demonstranten auf der Straße schärfstens zu verurteilen und mit allen Mitteln darauf hinzuwirken, daß Gewalttätigkeiten gegen Bürger und Gäste unterbleiben. Denn die Gewalt der Sraße ist das Symptom der Anarchie. Dies liest man schon in Shakespeare's "Romeo und Julia". Seine Gewalttat auf der Straße von Verona führt zu Romeo's Verbannung durch den Herzog. Aber den Burschenschaftern soll doch auch in Erinnerung gerufen werden, daß das Verprügeln jüdischer Studenten am hellichten Tage in und vor der Universität ihr liebstes Vergnügen war - mit den schrecklichen Folgen - insbesondere der Verblödung Österreichs.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Februar 2013 18:48

      Mit Ihrer "historischen" Aufrechnung haben Sie an sich selber den letzten Halbsatz eindeutig bewiesen.

    • Gandalf
      07. Februar 2013 18:54

      Sehr geehrter Herr Dr. Ortner!
      Die Burschenschafter, die vor etwa 80 Jahren möglicherweise jüdische Kommilitonen geprügelt haben, waren im Unrecht und gehörten zur Rechenschaft gezogen. Nun, senden Sie die Staatsanwälte auf die Friedhöfe in Wien und ganz Österreich. Sie werden die Toten kaum vor den Kadi zerren können. Die heutigen Mitglieder von Burschenschaften mit den Verirrungen ihrer Grossväter zu belasten, ist in einem Maße unfair, das ich Ihnen nicht zugetraut hätte und sich auf dem Niveau der grünen Minderleister Pilz und Co bewegt. Was die heutigen Burschenschaften betrifft: Als Jurist sollten Sie wissen, dass alle Studentenverbindungen (natürlich auch die des CV) rechtlich Vereine sind; begeht ein Verein als juristische Person oder begehen Funktionäre des Vereines als physische Personen Gesetzesverletzungen, ist er von der Vereinsbehörde aufzulösen und zu untersagen. Bitte deponieren Sie hier, welche Verbindungen in den letzten zehn Jahren aufgelöst wurden, und ich schliesse mich Ihrer Kritik freudig an.

    • Philips (kein Partner)
      07. Februar 2013 19:14

      Dr. Otto Ludwig Ortner
      Ich würde Ihnen dieses Video empfehlen! Vielleicht fangen Sie dann endlich an nachzudenken und nicht ständig auf die Schiene der Gutmenschen aufspringen. Schämen sie sich eigentlich nicht mehr? Seit Jahren werden wir gedemütigt für etwas was wir nicht verbrochen haben, denn mitlerweile ist es die 3. Generation. Aber die Schandtaten ihrer Genossen werden unter den Teppich gekehrt. Pfui Teufel
      http://www.youtube.com/watch?v=kYgERVmONbo

    • Neppomuck (kein Partner)
      07. Februar 2013 19:38

      Die Verblödung Österreichs hat womit zu tun?

      Das zu erfahren wäre jetzt spannend.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      07. Februar 2013 19:41

      @F.V.:
      Stimmt. Und zwar frappant.

    • Xymmachos
      07. Februar 2013 23:07

      Ich habe ja vom Herrn Dr.Ortner schon seinerzeit nicht viel gehalten, als er sich - von Helmut H. Hascheks Gnaden - als Anwalt der Kontrollbank die Butter aufs Brot verdienen durfte. Aber was er jetzt im Ruhestand an primitivster Gutmenschlichkeit von sich gibt, hätte ich ihm doch nicht zugetraut. Das spottet jeder Beschreibung, und man kann, was die "Verblödung" betrifft, @F.V. (auch wenn das der Franz Vranitzky sein sollte) nur zustimmen!

    • F.V. (kein Partner)
      07. Februar 2013 23:34

      Xymmachos,

      das meinen Sie nicht ernst, aber der Klarheit wegen: Francois Villon.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Februar 2013 08:27

      "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen um meinetwillen: Denn groß ist euer Lohn im Himmel" (Matth. 6.. - aus dem Gedächtnis zitiert, weil hier ohne Bibel.)

    • Xymmachos
      08. Februar 2013 09:15

      Ja, ja, "Selig sind die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das Himmelreich..." => Wilhelm Kienzl, Der Evangelimann.
      (aus dem Gedächtnis zitiert)

    • Xymmachos
      08. Februar 2013 09:18

      @F.V.
      Ich hab's nicht sehr ernst gemeint, konnte aber der Versuchung nicht widerstehen. Bitte um Nachsicht!

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Februar 2013 10:04

      Das klingt mehr nach "seniler Bet-Flucht" denn nach einer brauchbaren Antwort auf meine Frage, oh Dolo.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Februar 2013 12:13

      Zu Xymmachos: Nach meiner Erinnerung sind beide Seligpreisungen "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen" und "selig sind, die Verfolgung leiden" Inhalt der Bergpredigt und nebeneinander richtig. Und meinen Freund Helmut H. Hachek muß ich gegen den Vorwurf der Untreue in Schutz nehmen, er hätte mich als Gnadenerweis beschäftigt. Überdies starb er am 1. 4. 1993, ich vertrat weiter die OeKB, bis mich der ÖVP - Bonze Dr. Pichler, Syndikus der WKÖ für das Kreditwesen, wegen meines politisch mißliebigen - aber im Ausland sensationell erfolgreichen - schriftstellerischen Werkes "Sonnenaufgang über Österreich" im März 1998 im 63.Lebensjahr zur Resignation zwang. Wer mein Werk nicht kennt, beschimpft sich selbst, wenn er das gegen mich tut. Näheres in meiner Homepage (Kostenpunkt € 700.-- - was machten Berlakowitsch, Grasser & Co. mit millionenschweren Homepages?) "www.ortnerprinceton58.at", Werkverzeichnis "www.amazon.de", Lesungen auf den Frankfurter Buchmessen 2010 und 2012 "www.deutsches-literaturfernsehen.de"

    • F.V. (kein Partner)
      08. Februar 2013 12:57

      Herr Dr. Ortner,

      wer sich auf´s Schlachtfeld begibt, darf sich nicht darüber beschweren, daß hier scharf geschossen wird.

      Niemand hat Sie beleidigt, sondern Sie gaben mit Ihrer pauschalen Verblödungs-Erklärung den Ton vor, mit dem dann auch Ihre dumme Ansicht zurückgewiesen wurde. Auch Ihre relativierende Phraseologie: Natürlich .... Aber ... ließ den Schluß implizit zu, daß auch Sie der Meinung seien, daß es „eh die Richtigen erwischt hätte“.

      Überdies ist die Unkenntnis Ihrer Werkes keine "Selbstbeschimpfung"; es ist halt so, daß man fast alles, was wert wäre gekannt zu haben, n i c h t kennt, ob der schieren Menge nicht kennen k a n n.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Februar 2013 13:24

      Zu F.V.: "Pauschale Verblödungsthese"
      Die österreichische jüdische Volksgruppe, deren Vertreibung ich - so wie die meine aus Böhmen - bedaure, räumte Nobel-Preise geradzu ab. Von der österreichischen deutschen Volksgruppe ist mir nur Schrödinger bekannt. Als Ziviljurist - im OLG Wien mußte ich bei den Rechtsanwalts- und Richteramtsprüfungen auch öffentliches Recht prüfen - kenne ich natürlich den bestimmenden Anteil jüdischer Rechtsgelehrter (Sonnenfels, Unger, Schey, Klang Kelsen u.a. an der Schaffung des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches, des Grundrechtskatalogs des "Staatsgrundgesetzes 1867" und der Bundesverfassung. Die legislative Impotenz der Angehörigen der östereichischen deutschen Volksgruppe erwies sich an ihrer Unfähigkeit der Erneuerung des Grundrechtskatalogs bei mehrmaligen Anläufen, so zuletzt beim Vefassungskonvent 20?08. Und als Wirtschaftsanwalt mit Schwerpunkt Kreditwesen und Kapitalmarkt verzweifelte ich an der Pleite-Geneigtheit der auf diesem Gebiet Tätigen. Zuletzt -Gott-sei Dank war ich schon in Pension - wurden die verstaatlichten Großbanken CA-BV und ÖLB - die auch meine Dienste in Anspruch genommen hatten - wegen drohender Zahlungsunfähigkeit an ausländiche Banken verkauft - nicht einmal gegen Bares, sondern spekulative Papiere - die nicht zu den ersten Adressen zählten. Den Rothschilds ist das in 200 Jahren nicht passiert. Das ist die "Verblödung", gegen die ich anschreibe. Denn dieser Blödheit fiel ja Österreich schon einmal zum Opfer. Das will ich meinen Kindern und Enkeln ersparen. Und meine Vita beweist, daß ich nicht blöd war, sondern "une vie sans histoires" lebte und nicht nur mein Vermögen ersparte und vermehrte.

    • Eva
      08. Februar 2013 14:19

      @Dr. Otto Ludwig Ortner

      "Aber den Burschenschaftern soll doch auch in Erinnerung gerufen werden, daß das Verprügeln jüdischer Studenten am hellichten Tage in und vor der Universität ihr liebstes Vergnügen war - mit den schrecklichen Folgen - insbesondere der Verblödung Österreichs."

      Dieses Verprügeln jüdischer Studenten fand in den 80er-Jahren des 19. (!) Jhdts statt, ist also schon ein Weilchen her. Es geschah auch nicht so aus heiterem Himmel. Die oft wenig begüterten Burschenschaftler wehrten sich gegen manche Bevorzugung, die die oft sehr wohlhabenden jüd. Studenten bei den vielen jüd. Professoren erfuhren. Ich weiß, ich rüttle da an einem Tabu, aber was soll's. Diese Gründe für die damals schlimmen Prügeleien entnahm ich Briefen von Zeitzeugen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Februar 2013 14:51

      Zu Eva:
      Die Prügeleien, auf die ich Bezug nahm, fanden natürlich bis zum Einzug der Nazi's statt, also bis in die 30igerjahre des 20.Jh.. Und was die "privilegierten Juden" betrifft, so habe ich die Erfahrung gemacht, daß jeder das im Börsel hat, was er im Kopf hat - verbunden mit Fleiß und Anstand. Und das gewinnt man ganz gewiß nicht mit dem Verprügeln von wegen ihrer intellektuellen und ethischen Überlegenheit beneideten, privilegierten Komilitonen. Näheres in meinem Buch "STALINGRAD...", Vindobona Verlag 1999, wohlfeil in "www.Amazon.de" oder im Buchhandel.

    • Eva
      08. Februar 2013 15:57

      @Dr. Otto Ludwig Ortner

      "...die Erfahrung gemacht, daß jeder das im Börsel hat, was er im Kopf hat - verbunden mit Fleiß und Anstand"

      Dieser Satz, und zwar exakt jedes Wort, verschlägt mir die Rede! Wenn das Ihr Credo ist, na dann! Dabei will ich es belassen.......Und das mit der intellektuellen und vor allem ethischen "Überlegenheit" der einen ist ein Märchen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Februar 2013 16:08

      http://www.hubert-brune.de/wirtschaft.html#korrelation_von_wohlstand_und_intelligenz_und_fruchtbarkeit

      Von wegen "Überlegenheit":
      Ein IQ von 94 ist bestenfalls Mittelmaß.

      Und die hohe Nobelpreisrate dürfte mehr auf den avasverianischen Heimatschein denn auf besondere Begabungen zurückzuführen sein.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Februar 2013 16:17

      Der Satz, der Ihnen die Rede verschlägt, ist biblisch "suchet zuerst das Reich Gottes, und alles andere wird euch hinzugegeben werden (Bergpredigt). Er findet sich auch im Alten Testament "Gott segnet die Hütten der Frommen". Das sagt natürlich nicht, daß es nicht auch unverschuldetes Elend gibt- doch sicher nicht unter den Prüglern an der Universität. Doch nur Menschen, die Überfluß ihr Eigen nennen, können dem abhelfen. Und das vor allem durch guten Unterricht, denn Geldgeschenke - wohl auch nötig - können sehr nachteilige Wirkung haben.

    • Undine
      08. Februar 2013 17:47

      @Neppomuck

      Allerherzlichsten Dank!!! :-)
      Und nur so nebenbei: Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergeblich. ;-)

    • Xymmachos
      08. Februar 2013 17:48

      "Doktor schützt vor Blödheit nicht". Aus dem Gedächtnis zitiert. Wenn ich mich recht erinnere, von Karl Farkas - oder war's der Ernst Waldbrunn? (Noch) lebender Beweis für diese These: O.L.O. ("Dolo" ist grandios, aber leider nicht mir eingefallen, Gratulation an Neppomuck). Daß er "sein Vermögen vermehrte", wird als Gegenbeweis nicht anerkannt.

    • Eva
      08. Februar 2013 18:07

      @Neppomuck

      Auch von mir herzlichen Dank, dass Sie mit dem "Märchen", das ungeprüft immer weitererzählt wird, durch belegbare Zahlen aufgeräumt haben! Auch für den letzten Satz ein Dankeschön.

    • F. V. (kein Partner)
      08. Februar 2013 19:44

      Es gibt 4 Möglichkeiten mit der geäußerten Ansicht von Dr. Ortner umzugehen:

      1. sie nicht einmal ignorieren, weil sie anscheinend von einem verstand- und vernunftlosen Schwätzer stammt,
      2. sie zu ignorieren, weil die ideologisch verfestigte Position derartig versteinert ist, daß Argumente nicht ankommen (können),
      3. ihnen mit Hohn und Spott zu begegnen, um einem Stänkerer eine Abreibung zu verpassen, und
      4. sie argumentativ zu widerlegen, weil man den sie Äußernden zutraut, daß er rationalen Gründen zugänglich sei.

      Anfangs ärgerte mich diese sture Rechthaberei, obwohl erkennbar war, daß Dr. Ortner sich nicht „regelkonform“ mit seinen Beiträgen verhielt. Strategie 2 wäre angesagt. 1 und 3 wollen wir in diesem Fall auch nicht in Betracht ziehen. - Aber wir versuchen es noch einmal mit Argumenten.

      Dann bleibt mir 4 übrig.

      Ich glaube Dr. Ortner kann von den “Schlägereien“ kaum aus eigenem Erleben berichten; er behauptet also ein Hörensagen. Das mag daher kommen, daß man Burschenschaften (wie Korps und Landsmannschaften) als „schlagende“ Verbindungen bezeichnet. Das kommt aber nicht daher, weil sie sich mit anderen prügeln, sonder weil sie Mensuren „schlagen“, stark ritualisierte Zweikämpfe mit einem „Schläger“, der aber auch kein Prügel, sondern eine besondere Fechtwaffe ist.

      In früheren Zeiten – 19.Jhdt und wohl noch Anfang des 20. – haben auch jüdische schlagende Verbindungen bestanden, die mit Burschenschaften, etc. Mensuren „geschlagen“ haben. Man sagt ziemlich „heftige“.

      Die Meinung Dr. Ortners, daß die Menge des „verdienten“ Geldes ein Indikator für „Hirnschmalz“ sei ist aus mindestens zwei Gründen zu verwerfen.

      1. ist dies eine protestantische um nicht zu sagen calvinistische (falsche) Exegese der Bibel: „Weil ich (wirtschaftlich) so erfolgreich bin, stehe ich in der Gnade des Herrn“. Die rechtgläubige (katholische) Sichtweise verwirft solche kaufmännischen Aufrechnungen mit Gott, die aus dem Glauben, der Gnade und der Gottesverehrung sozusagen ein Krämergeschäft macht.
      2. Rein praktisch gesehen würde das aber auch bedeuten, daß die vollkommen unsittlichen Boni der Bankster (um nur ein Beispiel zu nennen) ein Ausweis für größte Klug- und/oder Weisheit wären, was nicht zutrifft, sondern nur über die brutalere kriminelle Energie dieser Leute eine Aussage macht. Dieses Beispiel läßt sich um russische Oligarchen, Drogendealer, Spekulanten, etc. erweitern.

      Die Bibel für jede praktische Exegese zur Rechtfertigung persönlicher Vorteile zu bemühen zeigt von einer Anmaßung, nämlich damit die authentische Lehre zu verkünden. In diesem Fall scheint sie dieser nicht zu entsprechen.

      Über das auserwählte Volk hierzulande zu sprechen ist uns unmöglich, da nur Lobhudeleien von k e i n e n drakonischen Strafen bedroht werden.

      Was die Nobelpreise betrifft, so ist bekanntlich das Vorschlagsrecht als Kriegsbeute von „deutschen“ Unis weg nach den USA gegangen. Außerdem sind sie kein Maß für die geistige Potenz von Völkern. Daß solche Preise speziell nach dem Krieg vor allem nach politischen Gesichtspunkten vergeben wurden und werden, hat sich inzwischen herumgesprochen.

      In der Wahrnehmung anderer Völker ist auch eine andere Beurteilung der geistigen Fähigkeiten des deutschen Volks (dem ich mich auch als Österreicher mit Verlaub zugehörig fühle) als jene Dr. Ortners die vorherrschende.

    • Undine
      08. Februar 2013 20:09

      @F.V.

      *****************!

    • Otto Ortner (kein Partner)
      09. Februar 2013 09:20

      Zu F.V.: Zu Ihrer Abreibung: Zuerst der Hinweis, daß "die Österreicher" nicht alle "Deutsche" sind: Denn die österreichische Staatsbürgerschaft" ist, zum Unterschied von jener der Bundesrepublik Deutschland, nicht ethnisch bestimmt, sondern ethnisch agnostisch - denn Österreich beruht auf dem katholischen Staatsrecht.
      Überdiese berichtete ich von meiner persönlichen Erfahrung: Als Kind genoß ich den Religionsunterricht des tschechischen Dechants von Pacov - Südböhmen, kurz vor Einsetzen der "ethnischenSäuberung", die meinen Onkel das Leben kostete und meiner Mutter und mir lebenslanges Leiden zufügte. Ungeachtet meiner Behinderung gelang mir eine glänzende berufliche und familiäre Rehabilitation - denn ich stand fest in meiner Treue zur katholischen Religion. Als katholischer Legitimist war ich dabei auf den freien Beruf angewiesen. Daneben bemühte ich mich schriftstellerisch um die Versöhnung der Deutschen und der Tschechen - mein Werk "Libussa's Hochzeit" wurde auch von Freunden in (falso) Tschechien, (recte) Böhmen in's Tschechische übersetzt. Im August 2011 erhielt ich von der mir aus dem Deutschen Orden bekannten "Sudetendeutschen Landsmannschaft" die Einladung zum "Sudetendeutschen Heimattag" in Klosterneuburg am 18.9.2011. Als Festredner war der 3.Präs.d.ö.NR. Dr. Martin Graf angekündigt, der international als Neo-Nazi gilt. Das war ein offener Angriff gegen die böhmischen Heimatvertriebenen. Ich verfaßte dazu die Schrift "Böhmisches Manifest", das ich dem Obmann der Landsmannschaft zeitgerecht in Druck vorlegte. Dieser versagte mir - dem wirkmächtigsten deutschen Heimatdichter, weil als einziger Katholik in 1000 Jahren vom Patriarchen von Moskau zu einem Gottesdienst in Wolgograd eingeladen- (Siehe Otto Ludwig Ortner "STALINGRAD...", Vindobonaverlag 1999), diese Schrift am genannten Heimattag gratis zu verteilen. Obwohl mich das Widerstandsrecht berechtigt hätte, die Schrift auch gegen das Verbot der Räuber meiner Heimat zu verteilen, unterließ ich dies, weil ich mich mit 75 Lebensjahren nicht von Burschenschafter verprügeln lassen wollte. Denn wer Dichter vertreibt, ist natürlich auch bereit, sie zu schlagen.
      Trotz allem bin ich der Überzeugung, daß nicht der IQ über den Lebenserfolg entscheidet, sondern ein guter - nicht notwendig katholischer - Religionsunterricht

    • F.V. (kein Partner)
      09. Februar 2013 10:29

      Sg. Herr Dr. Ortner,

      Ihr persönliches Schicksal – die Vertreibung aus Böhmen – bedauere ich sehr, wie ich auch Ihren beruflichen Erfolg zu schätzen weiß. Ebenfalls bin ich wie Sie der Überzeugung, daß nicht nur wir in Österreich, sondern ganz Europa gut beraten wären, wenn wir uns der christlichen Wurzeln (damit meine ich die katholischen) wieder besinnen würden.

      Über Spitzfindigkeiten des Volks- bzw. Nationenbegriffs werde ich mich nicht mit Ihnen streiten; daß die „deutschstämmigen“ Österreicher dem deutschen Volk angehören und Sprache und Kultur eine über Landesgrenzen gehende Einheit bilden, war auch österreichischen Kaisern bewußt.

      Auf die Zumutung Napoleons III. einem gegen Preußen gerichtetes Bündnis beizutreten, sagte Kaiser Franz Josef I. „Sire, ich bin ein deutscher Fürst“.

      Persönlich ist mit Dr. Graf überhaupt nicht sympathisch, und ich habe ihn – als „Die Presse“ nach dem Platzen der ersten Schwarz-Blauen-Koalition ein Interview mit der Graf´schen Aussage: „Die Benesch-Dekrete sind kein Hindernis“ überschrieb -, in meinem Buch zu diesem Thema scharf angegriffen und unterstellt, daß der Burschenschafter Graf sich mit dieser Äußerung als wohl als Nachfolger Böhmdorfers für den Posten des Justizministers empfehlen wollte (was aber wegen des Wahldebakels der FPÖ nichts wurde), obwohl gerade dies nicht zu den Grundsätzen der Burschenschaft zählt.

      Ich halte ihn für einen Karrieristen und Opportunisten, aber Graf aber als Neo-Nazi zu bezeichnen ist ein starkes Stück – und da dies ja in Österreich ein vom Strafgesetz sanktioniertes Verbrechen ist – auch eine üble Verleumdung. In Ihrer Phobie gegen die Burschenschaft greifen Sie zu Mitteln, die nur dem jakobinischen oder kommunistischen Mob „auszeichnen“ – und das ist unerträglich.

      Der von Ihnen nicht goutierte Festredner bei den Vertriebenen ist eine – siehe oben – persönlich bedingte Haltung; sei´s drum. Der Grund, daß bei Vertriebenen meist überproportional „nationale“ oder „freiheitliche“ Persönlichkeiten als Festredner gebeten werden, liegt m. A. daran, weil die „staatstragenden“ Parteien ÖVP und SPÖ bis heute eifrig bemüht sind alles Patriotische, „Nationale“ zu meiden, ja den Vertriebenen oft noch implizit zu unterstellen, sie seien „Hitlers 5. Kolonne“ gewesen, wie dies ja der neue tschechische Präsident Zeman auch heute noch zu sagen für richtig findet. (Habe ich die Proteste der SPÖVP dazu etwa überhört?)

      Ihrem Schluß, ein merkwürdiges Kausalgesetz bemühend: „Denn wer Dichter vertreibt, ist natürlich auch bereit, sie zu schlagen“, kann ich leider nicht folgen. Das muß Juristen-Logik sein, für einen Naturwissenschaftler – leider – zu hoch.

      Ihre anderen Verdienste – etwa bezüglich der Gefallenen in Stalingrad – würdige ich ausdrücklich, ist ja mein Vater als Chirurg nach der Einkesselung Stalingrads wegen eigener schwerster Erkrankung glücklicherweise mit einem der letzten Flugzeuge dem Inferno lebend entkommen. Das Gedenk-Kreuz in Gmunden geht nicht unwesentlich auf die Initiative meines Vaters zurück.

    • Xymmachos
      09. Februar 2013 10:35

      Kann mir bitte jemand den Unterschied zwischen den Diskutanten
      (1) "@Dr.Otto Ludwig Ortner", und
      (2) "@Otto Ortner (kein Partner)" erklären?
      Dem Beitrag von (2) ist doch zu entnehmen, daß dieser mit (1) identisch ist. Hat der Herr Doktor auf Grund der ihm hier im Blog widerfahrenen Unbill die Partnerschaft fristlos aufgekündigt und sich umbenannt? Vielleicht um dem (genialen) Kürzel DOLO zu entgehen?

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      09. Februar 2013 11:28

      Zu F.V. Kein Partner: Ich habe nie gesagt, das Dr. Martin Graf ein Neonazi ist, denn die Erhebung strafwürdiger Vorwürfe außerhalb des zuständigen Gerichts ist als Verleumdung gem. § 267 StGB. strafbar und außerdem für den Verleumder ehrvernichtend (die Fälle Waldheim und Groer). Denn das fundamentale politische Grundrecht des Bürgers der Republik ist das Recht auf den gesetzlichen Richter (Art, 83 B.V.-G.). Ich schrieb, daß Martin Graf international als Neonazi gilt - wie sie sich im Google überzeugen können. Gleiches las ich auch in der "Neuen Zürcher Zeitung" und sandte den Artikel der Sudetendeutschen Landsmannschaft.
      Mein Wechsel von Dr. Otto Ludwig Ortner -Partner - zu Otto Ortner - nicht Partner war nicht meine Absicht, sondern vom Computer veranlaßt, dessen Tücken das PC-Können von Senioren übersteigen. Keinesfalls war es meine Absicht, nicht mehr "blöd" genannt zu werden. Denn in der - gegen mich und meine Freunde schwer kriminell (15Ut117800/99 der StA.Wien) gewordenen republikanischen Nomenklatura werden anständige Menschen für "blöd" - bestenfalls "edelblöd" gehalten. Doch an dieser Nomenklatura erweist sich die Gültigkeit des Satzes "ehrlich währt am längsten". Im übrigen habe ich mein für den "Sudetendeutschen Heimattag" vom 18.9.2011 veröffentlichtes Werk "Böhmisches Manifest" dort nicht verteilt, weil ich fürchtete, von Burschenschaftern verprügelt zu werden. Die Problematik Ethnie und Staat habe ich in dieser Schrift dargestellt und natürlich nie bestritten, daß die Bevölkerung der ö. Bundesländer -der verstümmelten "ö. Erblande - mehrheitlich deutsch war. Aber ich kann hier nicht meine Bücher abschreiben - die auch die Versöhnung mit dem Judentum zum Ziel haben.
      In diesem Sinne ein schönes Wochende

    • Undine
      09. Februar 2013 13:10

      @Dr. Otto Ludwig Ortner

      "Im übrigen habe ich mein für den "Sudetendeutschen Heimattag" vom 18.9.2011 veröffentlichtes Werk "Böhmisches Manifest" dort nicht verteilt, weil ich fürchtete, von Burschenschaftern verprügelt zu werden"

      Sie tun ja geradezu, als gehörte das Verprügeln älterer Herren zur üblichen Freizeitbeschäftigung von Burschenschaftern. Können Sie Fälle belegen, bei denen es zu Handgreiflichkeiten, ausgehend von Burschenschaftern, gekommen ist? Gewalttätig werden hingegen mit Garantie die sogenannten Antifaschisten und linken Gutmenschen. Darüber braucht man nicht lange zu diskutieren.

    • F. V. (kein Partner)
      09. Februar 2013 13:59

      Ich habe die Feinheit in Ihrer Wortwahl schon verstanden: nicht S i e haben gesagt, sondern in Wikipedia und NZZ steht das. Aber es ist nichts desto weniger eine verleumderische (und anonyme) Unterstellung, die Sie – gesetzeskonform – „nur“ zitieren. Die wohlberechnete Wirkung ist aber dieselbe.

      Trotzdem wäre ich mir da nicht so sicher, ob die Weiterverbreitung/Zitierung einer offenkundig verleumderischen Unterstellung nicht auch eine Verleumdung ist. Man könnte ja immerhin verlangen, daß Sie sich vorher von der Richtigkeit solcher die bürgerliche Existenz vernichtenden Anwürfe überzeugen.

      Es ist dies nach der Methode des Schweine-Journaillismus, wie er hier schon beim ORF angeprangert wurde: man berichtet über die (unverschämte) Erhöhung der Parteienfinanzierung und unterlegt dies mit großen Bildern von Spindelegger und Strache; Man weiß, es bleibt schon was hängen.

      Es wäre auch besser wenn sie Ihre „Prügel-Behauptung“ als erwiesene falsche Einbildung n i c h t mehr verwendeten, auch im Kleid, daß Sie sich davor gefürchtet hätten wird so eine Anschwärzung nicht besser.

      Mit solcher „Arguemtation“ schaden Sie Ihrem eignen Ansehen, nicht nur in den Augen anderer; - Sie müßten es eigentlich selbst so empfinden.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      09. Februar 2013 14:10

      Zu F.V. Der "Sudetendeutsche Heimattag" in Klosterneuburg vom 18.9.2011 war eine politische Veranstaltung und die Auswahl des Festredners Martin Graf war eine politische. Dabei kommt es auf die politische Signalwirkung -wie das die Tschechen verstehen würden. Das mußte ich beschreiben, weil es ja der Grund für die Abfassung des "Böhmisches Manifest" war. Aktenkundig ist, daß die Leitung der "Sudetendeutschen Landsmannschaft" mir schriftlich - nach rechtzeitiger Einreichung - dessen Verteilung unter den Heimatvertriebenen verbat. Gegen eine solche Brutalität sind Prügel ein "Lercherl."

    • F.V. (kein Partner)
      09. Februar 2013 14:34

      Herr Dr. Ortner,

      Sie sind uneinsichtig. Prügel sind Prügel und die Verweigerung ein Manifest auslegen zu dürfen nicht einmal eine Unfreundlichkeit.

      Wenn Sie schon den Vertriebenen-Tag als eine „politische“ Veranstaltung betrachten, müßten Sie wohl wissen, daß man so eine Veranstaltung – egal von wem veranstaltet - nicht von einem Einzelnen „politisch“ umfunktionieren läßt. Es kann ja auch nicht die SJ auf dem Parteitag der ÖVP ihre politischen oder sonstigen Manifeste auslegen und vice versa.

      Als ich vor Jahren beim Kongress „Mut zur Ethik“ zu einem Vortrag eingeladen war und den Verlagsprospekt meines Buches auslegen wollte, über dessen Gegenstand ich dort einen Vortrag hielt, wurde mir das auch nicht gestattet, weil man grundsätzlich keine Schriftstücke im Plenum ausgelegt haben wollte. Ich habe das weder als Ohrfeige noch als Prügel und auch nicht als Unfreundlichkeit betrachtet.

      Wenn sie den „politischen Charakter“ der Veranstaltung kritisieren, und meinen daß wir bzw. die Vertriebenen sich um die Befindlichkeit der Tschechen vor allen zu kümmern haben, so kann ich Ihnen nicht folgen. Ich bin durchaus für „Versöhnung“ und „gute Nachbarschaft“, aber hier sind die Tschechen im Zugzwang: sie haben noch nicht einmal die Benesch-Dekrete aufgehoben, dieser Hohn für einen „Rechts“-staat und diese Schande für ein ganzes Volk, das meint mit ein paar erkauften „Rechtsgutachten“ von Winkeladvokaten einen Persilschein für Mord, Raub, Vergewaltigung, Vertreibung, Enteignung, ... zu haben.

      Das ist nun meine letzte Bemerkung zu Ihren merkwürdigen Ansichten.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      09. Februar 2013 18:03

      Zu F.V. Zu "uneinsichtig" - Wissen Sie überhaupt, daß die Sudetendeutsche Landsmannschaft weiterhin die Teilung der böhmischen Länder nach ethnischen Gesichtspunkten fordert (erst vor wenigen Tagen in einem Leserbrief des Obmanns Zeihsel in "Die Presse"), ja noch vor wenigen Jahren das ominöse "Münchner Abkommen von 1938 im Internet hochlobte - nach dessen Abschluß man die Tschechen aus den an Hitler-Deutschland abgetretenen böhmischen Landesteilen "ethnisch säuberte". Solange diese Landsmannschaft nicht unschädlich gemacht ist, können die Tschechen ja die "Benersh-Dekrete" nicht aufheben, um nicht am Hochverrat mitschuldig zu werden.

    • Undine
      09. Februar 2013 19:25

      @Dr.Otto Ludwig Ortner

      "Solange diese Landsmannschaft nicht unschädlich gemacht ist, können die Tschechen ja die "Benersh-Dekrete" nicht aufheben, um nicht am Hochverrat mitschuldig zu werden"

      Aha, jetzt verstehe ich: Sie wollen die "Sudetendeutsche Landsmannschaft" UNSCHÄDLICH machen! Da wundert es mich nicht, daß die heimatvertriebenen Sudetendeutschen Sie nicht sonderlich gerne auf ihrem Festtag dabei haben wollen. Sie, Herr Dr. Ortner stehen auf der Seite der Tschechen, die an Grausamkeit gegenüber den Deutschen kaum zu übertreffen waren. Für mich ist jetzt Ende der Debatte; da kann/will ich nicht mehr folgen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      09. Februar 2013 20:26

      Zu Undine: Mein "Böhmisches Manifest" sollte die "Sudetendeutsche Landsmannschaft" auf einen Kurs bringen, der eine Versöhnung mit den Tschechen möglich macht. Aus der Reaktion der S. Landsmannschaft lernte ich, daß sie die Interessen der böhmischen Vertriebenen verrät und diese als Vorwand für deutschnationale Propaganda mißbraucht. Die Notwehr gebietet den Vertriebenen, den Klientenverrat der Sudetendeutschen Landsmannschaft unschädlich zu machen. Im übrigen sehe ich Licht am Ende des Tunnels - denn die Versöhnung der Deutschen und der Tschechen ist mein Lebensprogramm. Und das Erlebnis um den "Sudetendeutschen Heimattag" wird in die Geschichte eingehen.

  7. Philips (kein Partner)
    07. Februar 2013 18:26

    Historisch Wertvolles Zeit-dokument! Weiter verbreiten ist erwünscht!
    The New York Times 1919 !!!!
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Qij_Nur8__s

  8. xyz (kein Partner)
    07. Februar 2013 18:05

    Großbritannien plant im Inland möglichst flächendeckende Überwachung der
    Internetaktivitäten

    Kopp.Online, 07.02.2013 – Die britische Regierung plant die weitreichende Überwachung der Internetaktivitäten ihrer Bürger. Dazu sollen entsprechende Überwachungsgeräte und -programme bei den Telekommunikationsunterneh-men und Internetprovidern eingesetzt werden, wie es in einem Bericht des briti-schen Parlaments heißt. Die Programme sollen sowohl erfassen, welche Inter-netseiten besucht wurden, als auch, wer sie besucht hat.

    Am vergangenen Dienstag veröffentlichte der Geheimdienst- und Sicherheitsausschuss des britischen Parlaments seinen Bericht, in dem dieses umfassende landesweite Überwachungsprogramm beschrieben wurde, das praktisch in der gesamten elektroni-schen Infrastruktur des Landes verankert werden soll. In dem Bericht wird zwar nicht die genaue Anzahl der so genannten »Sonden« angegeben, die in Telekommunikationsnetzwerken im ganzen Land eingesetzt werden sollen, aber es heißt dort, sie seien Teil eines um-fassenden Systems, mit dem Informationen über praktisch alle Aktivitäten, die Briten im Internet entfalten, gesammelt und gespeichert werden sollen.

    Das neue Programm wird nicht nur britische Untertanen ausspähen. Letztlich soll er-möglicht werden, alle Internetkommunikationen, auch zwischen jemandem aus einem anderen Land und einem Briten, zu überwachen und persönliche Informationen abzuschöpfen. Damit verfügt das Überwachungsprogramm über eine immense geo-grafische Reichweite.

    Die Regierung gibt vor, die Installation der Überwachungssonden spiele im Kampf gegen Terrorismus und andere Verbrechen im Internet eine entscheidende Rolle. Dar-über hinaus würden die Inhalte von E-Mails und Telefonaten über den Internet-dienstleister Skype nicht notwendigerweise gespeichert. Vielmehr werde sich das System vor allem auf Informationen konzentrieren, die Anhaltspunkte über die Herkunft der Nachricht und den Empfänger lieferten.

    Der Inhalt von E-Mails dürfe nur aufgrund eines richterlichen Beschlusses zu-gänglich gemacht werden. Für die Weitergabe von Informationen über den Zeit-punkt und das Datum des Sendens und Empfangens wäre allerdings eine Ge-nehmigung eines hochrangigen Beamten einer Strafverfolgungsbehörde oder des Geheimdienstes ausreichend.

    In dem Bericht wurde nicht darauf eingegangen, welche Internetdienstleister die Sonden im Einzelnen überwachen sollen. Aber in Großbritannien werden vor allem Internetdienstleister oder soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Hot-mail und Google-Chat genutzt, die auch in anderen Teilen des Berichts erwähnt werden.
    Weiter heißt es in dem Bericht, das Überwachungssystem basiere auf dem Verfahren »Deep Packet Inspection« (DPI), mit dem gleichzeitig Inhalte und so genannte Meta-daten oder Nutzdaten [Dateiformat, Absender, Empfänger, Typ, Betreff, Datum, der Weg der Nachricht u. a.] des einzelnen Datenpakets erfasst und untersucht werden können.

    Das Überwachungsvorhaben befindet sich zwar noch im Entwurfsstadium, dennoch wies der Ausschuss summarisch die Behauptung von Kritikern zurück, es handele sich um ein inländisches Überwachungsprogramm, das repressive Züge aufweise.
    Ohne diese neuartigen Sicherheitsmaßnahmen, argumentierte der Bericht, könnten sich rasch entwickelnde Technologien »verheerende Auswirkungen auf die Arbeit der Ge-heimdienste und Sicherheitsbehörden« haben.

    »DPI ist gemäß der europäischen Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung nicht nur legal, sondern wird auch vom Privatsektor in erheblichem Umfang angewandt«, stellt der Bericht fest. »Eine gesetzliche Regelung böte keine vollkommene Lösung, aber wir halten sie dennoch für die beste aller verfügbaren Optionen«, heißt es an anderer Stelle des Berichts.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 18:24

      xyz
      Ja seit dem 11.9.2001 herrschen überall Terrorgesetze. Es funktioniert ja so schön, wenn man unter diesem Deckmantel die Menschen sprich den Eingeborenen ausspioniert. Goebbels hätte seine Freude an der heutigen Technik und Propagandamöglichkeiten.

  9. Steuerzahler (kein Partner)
    07. Februar 2013 17:50

    Islamkritikerin muß Strafe zahlen

    MÜNCHEN. Die Vorsitzende des Vereins „Bündnis Deutschlands Zukunft“, Maria Frank, wurde vom Amtsgericht München zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß die 74 Jahre alte Frau mit einem Informationsstand am Münchner Rotkreuzplatz den öffentlichen Frieden gestört habe.

    Grund waren Plakate, auf denen an die Türkenbelagerung Wiens 1683 erinnert wurde. Heute würden „die anmaßenden Türken und Moslems wieder Europa“ bedrohen, stand auf diesen zu lesen. Solche Botschaften seien dazu geeignet, einen gegenwärtigen Angriffskrieg zu suggerieren und Ängste vor dem Islam und der Türkei zu schüren, begründete das Gericht laut Süddeutscher Zeitung seine Entscheidung. Zusätzlich muß Frank 1.000 Euro an die Lobby-Organisation Amnesty International zahlen.

    „Sensibilisieren, was geht und was nicht“

    Die Vorsitzende des Vereins, der sich mit einer Informationskampagne gegen das geplante Zentrum für Islam in Europa in München einsetzt, weist den Vorwurf zurück. „Ich sehe hier kein Unrecht.“ Keiner der Passanten habe an der Botschaft Anstoß genommen. Allerdings konnte auch keine wirkliche Diskussion stattfinden, da der Stand von Gewerkschaftsvertretern, der Grünen Jugend und Linksextremisten belagert worden sei.

    Der Wunsch von Frank, die Strafe statt Amnesty International einer Organisation zu spenden, die sich für verfolgte Christen einsetzt, wurde vom Gericht abgelehnt. „Weil’s schon verkündet ist und weil’s passt.“ Auch mahnte er die Rentnerin künftig zur Vorsicht. „Sie müssen damit aufhören und sich sensibilisieren, was geht und was nicht.“ (FA)

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50c3bf3661a.0.html

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 18:14

      Ja so sind's die Guten. Wer aber jetzt noch nicht kapiert hat, dass dies alles mit Absicht stattfindet bzw. ein großer Plan dahintersteht, dem ist nicht mehr zu helfen.
      Erst wenn es einen selbst einmal betrifft, dann wird das Schlafschaf blööööken!

    • Undine
      07. Februar 2013 18:56

      @Steuerzahler

      Vielleicht errichten einmal in 50 Jahren heimlich ein paar Leute, die sich noch gerne daran erinnern, wie schön es in Ö und D einst war, als es noch keine islamischen Länder waren, der Frau Maria Frank irgendwo versteckt ein Denkmal!

  10. F.V. (kein Partner)
    07. Februar 2013 17:14

    Wenn wir über die EU sprechen, so deshalb, weil wir hier – in Europa – leben. Aber das Projekt EU ist natürlich nur in einem geopolitischen Kontext recht zu beurteilen.
    D.h. wir müssen immer die USA mitbetrachten.

    1. war dies ein von den USA gefördertes Projekt, weil – wie Zbigniew Brzezinski in „Amerika die einzige Weltmacht“ ausführte – Europa als Satellit nötig ist, um die „asiatische Landmasse“ zu beherrschen,

    2. wurde – wie schon bei anderer Gelegenheit im UTB berichtet – Monnet, einer der „Väter der europäischen Einigung“, als Agent der USA für dieses Projekt in Position gebracht. (Wer den Artikel dazu nicht mehr hat oder nicht kennt, kann ihn von mir haben. E-Mail genügt.)

    3. wurde der Euro ebenfalls von einem amerikanischen Nobelpreisträger, Robert MUNDELL, mit aus der Taufe gehoben, aus Gründen, die nichts mit jenen uns aufgetischten zu tun haben. Wer glaubt, daß damit das Wohl Europas bezweckt war, ist ein Träumer. Wozu es bisher führte sehen wir inzwischen selbst.

    4. hat England, als diese aus sicher innenpolitischen Gründen der EU mit „Volksabstimmung“ drohten, eine sofortige und ernsthafte „Warnung“ aus den USA bekommen, die solche Pläne ziemlich strikt „untersagten“. Usw.

    Als mit dem 11. 9. (2001) – jenem inside job der US-Regierung – der Vorwand für den weltweiten „Krieg gegen den Terror“ geschaffen wurde, die Satelliten zu „Schulterschluß“ mit den USA gezwungen und die bisher gültigen Bürgerrechte/Gesetze ausgehebelt wurden, kam eine Änderung in die bisherige Politik, die nur in Despotie und Willkür enden kann – und soll.

    Der Drohnen-Krieg – mit Killer-Maschinen - aus der Luft gegen „Einzelpersonen“ und beliebige Länder auf der ganzen Welt gehört dazu. Die rechtlich-ethische Bewertung von Byung-Chul Han, Professor für Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität der Künste in Berlin, sagt was davon zu halten ist.(Wer sie nicht kennt, kann sie auch von mir haben.)

    Der letzte „Höhepunkt“ von Rechts- und Verfassungbruch ist die Order des US-Präsidenten, daß jeder (US-)Bürger auf Verdacht hin gekillt werden kann.
    Dazu ein kurzer Hinweis aus den USA selbst.

    http://openchannel.nbcnews.com/_news/2013/02/04/16843014-exclusive-justice-department-memo-reveals-legal-case-for-drone-strikes-on-americans?lite

    Legal experts expressed grave reservations Tuesday about an Obama administration memo concluding that the United States can order the killing of American citizens believed to be affiliated with al-Qaida --- with one saying the White House was acting as "judge, jury and executioner."

    The experts said that the memo, first obtained by NBC News,
    threatened constitutional rights and dangerously expanded the definition of national self-defense and of what constitutes an imminent attac

    Ich bringe das hier vor, weil die EU und ihre “Eliten’” über allerlei Einbindungen von den USA faktisch ihre Befehle bekommen: Atlantik-Brücke, unzähligen NGOs, Bilderberger, usw.

    D. h. was in den USA passiert, passiert auch demnächst bei uns. Das Gesetz lautet: „Protego, ergo obligo!“ – Weil wir von den USA „beschützt“ werden, haben wir zu gehorchen. - Auch darum halte ich die EU für ein Übel.

    Amen!

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 17:28

      F.V.
      *********

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 17:51

      F.V.
      Seit dem LissabonVertrag ist auch bei uns die Todesstrafe wieder eingeführt (ganz still und heimlich). Bürgeraufstände dürfen niedergeknüppelt werden und da werden Tote in Kauf genommen. Wie nennen die Amerikaner das? Kollateralschaden!
      Die EU hat ja schon eine eigene Armee aufgebaut
      http://www.eurogendfor.org/

  11. Johann Glaser (kein Partner)
    07. Februar 2013 17:12

    Vielen Dank für die Nennung des Angriffs auf meine beiden Bundesbrüder. Einem der beiden wurde dabei die Nase gebrochen! Der ÖCV hat natürlich darüber berichtet http://www.oecv.at/?page=03-01-01&id=1986 und verbandsintern wurde das Thema auch kommuniziert. Aber dass die Medien einen solchen Anschlag vertuschen war klar.

    Apropos ÖCV: Vor ein paar Tagen war auf orf.at ein Artikel über Eduard Paulus zu lesen http://salzburg.orf.at/news/stories/2568527/ mit der Formulierung "... seit langer Zeit auch prominentes Mitglied im Cartellverband (CV) der ÖVP ...".

    Nun weiß jeder dass der ÖCV natürlich völlig unabhängig von der ÖVP ist, aber die Werte des ÖCV am ehesten noch mit denen der ÖVP übereinstimmen, und dass Mitglieder im ÖCV eher engagierte Menschen sind, die sich deshalb auch häufiger in Parteien engagieren, und dann fast immer in der ÖVP.

    Trotzdem ist die orf.at-Formulierung erstens falsch, und zweitens, das finde ich noch viel schlimmer, leiten viele unbedarfte Leser daraus die falsche Schlussfolgerung ab, der ÖCV wäre eine Teilorganisation der ÖVP. Und es sind diese automatischen und unbewussten Schlussfolgerungen, die das wahre Problem der Manipulation durch unsere Medien darstellen.

    Mittlerweile wurde der Satz aber offenbar korrigiert. Bleibt die Frage, ob der ursprüngliche Redakteur sich jetzt aufplustern wird, seine Pressefreiheit würde von der ÖVP (oder dem ÖCV) beschnitten. Es erkennt ja niemand mehr einen Unterschied zw. Korrekturen von falschen Angaben und tatsächlicher Einschränkung.

    Eduard Paulus ist übrigens "nur" Ehrenmitglied im ÖCV.

  12. Gismor (kein Partner)
    07. Februar 2013 14:45

    Heute bringt unser Bundesrat Hans-Jörg Jenewein eine Dringliche Anfrage zum Akademikerball ein!Alle Fragen findet ihr auf www.fpoe.at (Banner)! Ich bin schon gespannt, was die Bundesministerin für Inneres zu diesen skandalösen Vorgängen zu sagen hat. Die Sitzung des Bundesrates wird jetzt live auf ORF III gezeigt! Die Dringliche Anfrage wird gegen 15 Uhr eingebracht!

  13. Philips (kein Partner)
    07. Februar 2013 13:56

    Es ist schon beschämend, dass ein Mann mit türk. Wurzeln uns aufklären muss.
    Hier gibt es sicher einige, die sich mit Verträgen und Gesetze auskennen. Das wäre mal ein Thema:
    6.2.2013 Interview - Selim Sürmeli (Amt für Menschenrechte) im Gespräch mit Jo Conrad über Menschen und Personen, Polizei und Staat im Handelsrecht. Rechts-Analphabetisten,unmündige Menschen,juristische Peronen,Parteien haften nicht,natürliche Person,Wohnsitz,Hauptwohnung, Lagerverwaltung,Kriegsrecht bis Heute.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MNfZXq6ff4U

  14. matze (kein Partner)
    07. Februar 2013 12:50

    Na bravo .... Das ist unsere selbsternannte Elite!
    Olli Rehn an Krebskranke in Griechenland: selbst schuld!
    Olli Rehn rechtfertigte die Verweigerung der Lieferung von Krebsmedikamenten an das Gesundheitssystem in Griechenland mit den Schulden an die Hersteller.
    Nicht ein Gedanke zum Wohle der Völker. Alles für die Konzerne.
    http://www.griechenland-blog.gr/2013/olli-rehn-an-krebskranke-in-griechenland-selbst-schuld/11195/

    • matze (kein Partner)
      07. Februar 2013 13:13

      (Sehr interessant; es macht Sinn; aber fu?r Viele ist es schwierig, dem zu folgen.)
      Warum Frauen in China keinen Brustkrebs bekommen –
      Von Prof. Jane Plant, PhD, CBE
      Ich hatte keine Alternative: entweder zu sterben – oder selbst eine
      Kur fu?r mich zu finden. Ich bin Wissenschaftlerin. Sicher gab es
      eine rationale Erkla?rung fu?r diese grausame Krankheit, die im
      'United Kingdom' je eine unter 12 Frauen befa?llt. Ich hatte bereits
      den Verlust einer Brust zu beklagen und mich der Bestrahlungs-
      Therapie unterzogen. Und nun bekam ich die schmerzhafte
      Chemotherapie und wurde bereits von einigen der angesehensten
      Spezialisten des Landes untersucht. Doch tief drinnen machte ich
      mich bereits auf den sicheren Tod gefasst. Da hatte ich einen
      liebevollen Ehemann, ein wunderscho?nes Zuhause und zwei
      kleine Kinder, fu?r die ich zu sorgen hatte. Ich wollte verzweifelt einfach nur leben!
      Glu?cklicherweise trieb mich dies an, Fakten zusammenzutragen, von denen manche zu
      jener Zeit lediglich einer 'Handvoll' Wissenschaftlern bekannt waren.

      http://terragermania.files.wordpress.com/2013/02/warum-frauen-in-china-keinen-brustkrebs-bekommen.pdf

  15. So schauts aus (kein Partner)
    07. Februar 2013 12:40

    Wie artikulieren sich denn grün-alternative Schläger? Haben sie die CVler vorher mit feministisch-ökologischen Diskursen zugeschwatzt? Oder haben sie mit einem Solarpanel zugeschlagen?

    Herr Unterberger, ihre Triggerfloskeln werden immer lächerlicher.

  16. Gismor (kein Partner)
    07. Februar 2013 11:52

    FPÖ-TV-Magazin erstmals von Petra Steger präsentiert. Wir zeigen wieder einiges, was der ORF geflissentlich verschwiegen hat - vor allem über die gewalttätigen Ausschreitungen des linken Mobs gegen die Besucher des Wiener Akademikerballs

    http://www.youtube.com/watch?v=uaB9-KDwb9Q

  17. Geheimrat
    07. Februar 2013 11:45

    Auch im Zusammenhang mit dieser Thematik ein hochaktueller und interessanter Kommentar in der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/europas-zukunft-prinzipien-statt-pragmatismus-12052280.html

    • F.V. (kein Partner)
      07. Februar 2013 12:20

      Wann und wo liest man in Österreich so eine Analyse?

      Welch beschämender Unterschied zur Propaganda Unterbergers.

  18. Torres (kein Partner)
    07. Februar 2013 11:34

    Angesichts solcher Medien-Pläne de EU ist es auch keineswegs verwunderlich, dass die Schweizer wenig Lust verspüren, der EU beizutreten. In diesem Zusammenhang sei etwa daran erinnert, dass vor einigen Monaten ein offenbar unterbeschäftigter und nach Höherem strebender Restaurantkritiker des "profil" die Zürcher Weltwoche wegen "Verhetzung" angezeigt hat, weil deren Titelbild nach Meinung des betreffenden Schreibers den pc-Kriterien nicht entsprochen hat. Da man darüber seither nichts mehr gehört hat, nehme ich an, dass die Staatsanwaltschaft (oder sogar schon die Polizei) die Anzeige dorthin "abgelegt" hat, wohin sie gehört: nämlich in den Papierkorb oder Reißwolf. Wenn es aber einmal entsprechende EU-Richtlinien gibt, wird wohl so etwas zur großen Affäre und - wer weiß - die Zeitung vielleicht überhaupt verboten werden. Ich muss wohl nicht betonen, dass wir derartige Zustände, wo die Zeitungen nur das berichten durften, was und wie der Staat es ihnen vorschrieb, ja schon einmal hatten.

  19. Francois Villon (kein Partner)
    07. Februar 2013 10:16

    Der Artikel von Dr. Unterberger hat offenbar den Hinweis/die Aufforderung eines Diskutanten im UTB zur Ursache, der auf die neue EU-Initiative zur „Förderung der Pressevielfalt und Qualität der Berichte“ hinwies.

    Allein dieser neuerliche Vorstoß des EU-Politbüros beweist einmal mehr, womit wir es mit dem „Friedensprojekt“ EU zu tun haben: der Errichtung eines „building blocks“ – ähnlich den LEGO-Bauklötzchen – gleichartiger Gebilde, die sich schließlich im Nu zur „One World“ und Weltregierung zusammenzufügen erlauben.

    Es ist dies ident zum Vorgehen der Pioniere, wenn sie im Krieg eine Pontonbrücke über einen breiten Fluß bauen (dies muß heimlich/unbemerkt, also nachts und sehr schnell geschehen): Weit oberhalb werden die einzelnen Pontons ins Wasser gebracht, zu Zweier-, diese zu Vierer- und schließlich zu Achter-Plattformen verbunden, die so synchronisiert von oben flußabwärts dirigiert werden, daß sie an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt ankommen – und in wenigen „Minuten“ zu einem Ganzen zusammen gefügt werden können.

    Die EU ist so ein „building block“ der globalistischen One World.

    All dies liegt dem, der hinter die Kulissen schaut, wie ein aufgeschlagenes Buch vor, aber Unterberger läßt keine Gelegenheit aus, uns die EU als etwas Erstrebenswertes zu verklickern. – Zuletzt mir „Hirnraub ...“ und dem „mutigen“ Kampf der EU“...

    Hier in diesem Artikel kritisiert er die ihm natürlich bestens bekannten Methoden der subtilen, unterschwelligen Beeinflussung durch den ORF (zurecht), aber er macht es nicht anders: Der Skandal ist der geplante Übergriff der EU-Politkommissare auf die Meinungs- und Pressefreiheit, aber Unterberger macht daraus ein Tribunal über österreichische Mißstände. Die bestreitet niemand, aber damit deckt er die wahre Dimension der EU-Skandals natürlich zu, und die Diskussion geht in eine Richtung weg vom eigentlichen Punkt!

    Zum Glück merken es aber doch immer mehr!

    Was nun die Kritik an der „linken Agenda“ betrifft, so ist dies natürlich zutreffend, aber die doch einzig bedeutsame Frage ist, wieso lassen das die „Rechten“ – also die ÖVP – zu? Wenn schon hier (bei der ÖVP) die e i g e n e n Bataillone vermutet werden, so sind doch diese „in Form“ zu bringen, kampfbereit zu machen, um dem (linken) Todfeind zu widerstehen. Denn diesen per gutem Zureden zu Friedfertigkeit zu überreden, dürfte wohl illusorisch sein. Hier lamentiert aber ein Großteil über die bösen Sozis – und bildet eine "Wagenburg", wenn man die totale (vor allem geistige) Kapitulation der ÖVP nur anspricht.

    Clausewitz: Beurteilung der Lage, der eigenen und der gegnerischen Mittel („Truppen“), Ziel – und davon abgeleitet eine machbare Strategie (mit Alternativen).

    • simplicissimus
      07. Februar 2013 15:32

      ... und wie sieht die Strategie aus, Monsieur l'ecriteur? Verfügen Sie über ausreichend disziplinierte eigene Truppen oder sind die Kritiker an der Misere bloss ein zusammengewürfelter bunter politischer Haufen, der klugscheissend bei jeder Kleinigkeit übereinander herfällt anstatt zusammenzustehen und den gemeinsamen Feind zu bekämpfen?
      Sie haben ja recht mit vielen ihrer Aussagen aber der überhebliche Ton, mit dem das stattfindet lässt jede so notwendige einigende Startegie vergessen.
      Richtige Lagebeurteilung ist eine, gute Truppenführung eine andere Sache.
      Bei AU schiessen Sie sich auf den Falschen ein, machen Sie es doch besser mit einem eigenen Blog anstatt auf Kleinigkeiten und Schwächen herumzureiten.
      Wie hiess es bei Friedrich dem Grossen: Wer alles defendieren will, defendieret gar nichts.
      Bei Guderian: Nicht kleckern, klotzen.
      Also pinkeln wir uns wegen Nebenthemen nicht andauernd ans Bein, auch wenn die Nebenkritik vielleicht gerechtfertigt sein mag. Und bei weitem nicht immer ist sie das.

    • Undine
      07. Februar 2013 16:03

      @simplicissimus

      *********!

    • Eva
      07. Februar 2013 16:26

      @simplicissimus

      Manchen sind die Schuhe, die sie sich ausgesucht haben, ein paar Nummern zu groß. ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      07. Februar 2013 17:51

      Simplicissimus,

      es tut mir aufrichtig leid, daß ich Ihren Beifall nicht finde. Ich würde mich ja gerne blöder stellen als ich vielleicht bin, aber ob es mir dann gelingt auf das von Ihnen präferierte Niveau zu kommen, ist damit immer noch nicht gesichert.

      Sie fordern zusammenzustehen, nun da hätte ich nichts dagegen, aber setzt dies nicht voraus, daß dann diese Zusammensteher eine etwa gleiche Lagebeurteilung haben und bezüglich der Begriffe gleiche Vorstellungen? Auf die von Ihnen erwähnten „Nebenthemen“ gehe ich immer nur dann ein, wenn damit die wirklichen Großen Fragen vernebelt werden (und ich begründe das ja auch), und hin und wieder gehen mir die sternderl-geilen Schwätzer, die absolut nichts mit ihrem Wort-Müll beitragen, so auf den Geist, daß ich mir eine Bemerkung nicht verkneifen kann. In der Regel halte ich mich ans Thema und bleibe bei zitierbaren oder überprüfbaren Fakten.

      Wenn Sie aus dem Ton zu schließen in der Lage sind, daß mir „Einigungs-Strategie“ fern oder fremd sei, so haben Sie ob dieser hellseherischen Kunst meine Bewunderung. Aber was soll ich oder wollen Sie von „Einigung“ halten, wenn wir Liebe-Griesschmarrn-Eierkuchen spielen?

      Die Lage muß verstanden werden und natürlich die eigenen Mittel. Hier sehe ich all die enttäuschten ÖVP-Anhänger, die diese heruntergekommene Partei zu recht an allen Ecken und Enden kritisieren, aber gleich eingeschnappt sind, wenn man ihnen einen Spiegel vorhält und die Widersprüchlichkeit ihres Verhaltens aufzeigt.

      Offenbar können Sie die Berechtigung oder Folgerichtigkeit meiner Anmerkungen sehr wohl erkennen, aber Sie ärgert es anscheinend, wenn ich von dieser Position her den für mich völlig verqueren Liberalismus und die EU-Apologie Unterbergers angreife. Wenn Sie diese Kritik nicht vertragen und mir empfehlen einen eigenen „Blog“ zu starten, so stellt das Ihnen ein schlechtes Zeugnis aus. Sie werden ja wohl gemerkt haben, daß ich nicht wie die Kampf-Poster der Löwelstraße stänkere, sondern zum Kern der Fragen komme.

      Aber ich kann sie beruhigen: ich nehme mich – wie schon einmal – wieder zurück. Ich hatte nur jetzt viel Zeit mich mit dem UTB zu beschäftigen, weil ich einige Tage ins Spital mußte und mich nicht wegrühren konnte.

    • Erich Bauer
      07. Februar 2013 18:13

      ( Zitat: F.V.) - "...die sternderl-geilen Schwätzer, die absolut nichts mit ihrem Wort-Müll beitragen..."

      Sie haben den erbarmungswürdigen Seelenzustand und die daraus hervorgehende Motivation der "Sternderlbörse-Teilnehmer auf den Punkt gebracht. :-) Diese Erkenntnis hat Ihnen ganz bestimmt keine besondere Mühe gemacht. :-) Irgendwann wird's diesen "Insiderhandel" aufklatschen... :-) Es war aber nicht immer so.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 05:49

      Monsieur l`ecriteur, eine gute Antwort!
      Trotz Ihren Hinweises auf meinen anscheinend so wenig hellsichtigen Vorwurf der mangelnden "Einigungs-Strategie" bleibe ich dabei, dass ich dieses bei Ihnen doch vermisse. Man muss den armen OEVP-Nostalgikern ja nicht um den Hals fallen, aber mit Heruntermache allein kriegt man sie auch nicht ins Boot.
      Der Vorwurf, AU waere ein EU-Apologet ist nicht gerechtfertigt. Anscheinend sind Sie nicht oft genug im Blog, um gelesen zu haben, wie deutlich AU sich von der EU in ihrer jetzigen Entwicklungsform distanziert und wie heftig er sie kritisiert. Was nicht automatisch bedeutet, dass man absolut alles fuer schlecht halten muss. Deswegen vernichtende Kommentare zu schreiben ist eben uebers Ziel geschossen. Das ist es, was ich meine.
      Aber wie gesagt, in einer Reihe von Aussagen pflichte ich Ihnen bei.

    • simplicissimus
      08. Februar 2013 06:21

      ...und gute Besserung!

    • F.V. (kein Partner)
      08. Februar 2013 11:04

      Simplicissimus,

      Danke für die Wünsche, die Notschlachtung wurde nochmals aufgeschoben.

      Ich hatte früher mit einer Primadonna auch eigentlich in der Sache begründete Auseinandersetzungen, die (der) meinte dann immer: „fortiter in re, suaviter in modo!“ Das klingt gut, aber wie funktioniert das?

      Eine „Sache“ oder Idee spricht ja nicht aus eigenem, sondern wird von einer Person, die dieser Sache/Idee anhängt, vertreten. Halte ich die Sache/Idee für falsch und greife sie argumentativ an, so ist es unvermeidlich, daß sich damit auch der Träger dieser Idee, mit der er sich ja identifiziert, angegriffen fühlen muß. – Ist auch menschlich verständlich.

      Nun, ich halte die ganze Konzeption der EU nicht nur für falsch, sondern schon in ihren Grundsätzen für verderblich.

      Wenn das so ist, dann gilt – ähnlich wie für eine wissenschaftliche Theorien – daß das ganze „Gebäude“ einstürzt, wenn auch nur e i n e der tragenden Säulen weggebrochen (falsifiziert) ist. Es wäre – nach unserem Verständnis rationalen Denkens - nicht einmal nötig in jedem Einzelfall die Falschheit oder Verderblichkeit nachzuweisen. Im Fall der EU haben wir aber eine ganze Latte der gravierndsten, inakzeptablen Mängel:

      D a s scheint mir– gemessen an meinem Weltbild/-anschauuung - der Fall zu sein:

      EU = Zentralkomitee plus Politbüro einer EUdSSR,
      EU = Diktatur von nicht legitimierten Kommissaren und COREPER,
      EU = Rechts- und Vertragsbruch,
      EU = reiner Materialismus, Atheismus,
      EU = Seelenmord an den europäischen Völkern (die „Gedanken Gottes“ sind, nach
      Ansicht großer Philosophen, aber auch den Enzykliken der Päpste),
      EU = Herrschaft der Bankster,
      EU = Vernichtung des Mittelstandes zugunsten einer „Corporatocracy“,
      EU = Ende von Presse- und Meinungsfreiheit,
      EU = Fremdbestimmung durch ausländische Machtinteressen,
      EU = Ende der abendländischen Kultur und Identität, ...

      Darf man da nicht heftig werden? Oder jene, die dieses Wahngebilde verteidigen für unzurechnungsfähig halten – oder Profiteure?

  20. numerus clausel (kein Partner)
    07. Februar 2013 08:21

    "Willst du nicht meiner Meinung sein, stell ich deine Zeitung ein."

  21. Francois Villon (kein Partner)
    07. Februar 2013 02:19

    Wenn Guru Unterberger ein Hölzchen wirft, apportiert die Unterberger-Kommune pflichtschuldigst.

    Seit über 24 Stunden ist von einem wirklichen Kenner der politischen Ökonomie ein Gastbeitrag hier eingestellt, zu dem kaum einer etwas zu sagen hat. Obwohl hier mehr Substanz ist als in den meisten Artikeln im "Hauptstrang".

    Auch das ist ein Ausweis, wie es um die sich selbst so "Verantwortungsbewußten" bestellt ist: jämmerlich.

    Aufwachen!

    • simplicissimus
      07. Februar 2013 06:04

      Monsieur l`ecriteur betont wieder einmal seine intellektuelle Ueberlegenheit damit wir sie nicht ueberlesen! Ouioui, wir tun es und klicken sofort zum Romig-Artikel!

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 11:49

      Francois Villon
      *********
      Ich lese mir teilweise den Artikel gar nicht mehr durch und konzentriere mich mehr auf die Kommentatoren. Da erfährt man mehr bzw. bringen diese mehr Licht ins Dunkel. Mut ist etwas, was nur sehr wenige Menschen aufbringen. Dafür werden sie halt dann niedergeknüppelt (auch von einigen Schlafschafen die ihrem Leithammel hinterherlaufen und glauben sie wüssten alles, weil ihr Leithammel ihnen einige zum Teil unwichtige Brocken hinwirft). Das Wesentliche, welches wirklich Aufklärung bringt, das findet man fast ausschließlich bei einigen Kommentaren.

  22. Haider
    07. Februar 2013 00:30

    Zu Recht gehen Österreichs Printmedien [alle (!!!) ließen sich korrumpieren] und der Zwangsgebühren-ORF den Bach hinunter. Gutenberg möge mir verzeihen, aber nach 500 Jahren ist auch der Buchdruck nicht mehr das, was man sich ursprünglich erhoffte. Auch der Radiopionier Guglielmo Marconi wird wohl nicht in seinen ärgsten Alpträumen an einen ähnlichen Mißbrauch seiner Erfindungen gedacht haben. Inzwischen lauern Lügner und sonstige Gauner überall.
    Glücklicherweise ist die vernetzte Informationsgesellschaft inzwischen mündig geworden. So einfach wie im Mittelalter, wo nur ganz wenige - und dies fast nur Klosterbrüder - des Schreibens und Lesens kundig waren, wo sogar oft Kaiser nicht viel mehr als ihr Namenszeichen unfallfrei zu Papier bringen konnten, sind vorbei. Was die 68er mit LSD, Haschisch und Heroin versuchten, nämlich die Bevölkerung zu kritiklosen, willfährigen und desinformierten Jasagern zu verdummen, versucht nunmehr unsere grandiose Bildungsministerin (und Pleitebänkerin) mit steuerfinanzierten Schulversuchen a la Gesamtschule.
    Urdemokratische Initiativen wie z.B. auch dieser Blog können nicht hoch genug gelobt werden. Hier zählt kein Parteibuch, kein Standesdünkel, keine Erpressung, kein Maulkorb - hier zählen nur Hirn, Anstand und Eigeninitiative.

    • mentor (kein Partner) (kein Partner)
      07. Februar 2013 10:50

      @moti: Bereits bei der Ankündigung dieser "Überarbeitung" und "Korrektur auf die Sichtweise unserer Zeit" (Zitate sind nur sinngemäß) durch Wrabetz in einer ZiB begannen bei mir die Alarmglocken zu schrillen. Ich bedaure und entschuldige mich, dass ich damals nicht sofort eine Warnung hier ins Forum geschrieben habe.

  23. Moti
    06. Februar 2013 23:05

    Der neuste Coup des ORF in Richtung Geschichtsrevisionismus blieb bislang meines Wissens noch unbeachtet. Die Sendung "Österreich I" wurde -wie es den Anschein hat- auf den "neuesten historischen Forschungsstand" gebracht. Und der greise Hugo Portisch hat sich diesbezüglich breitschlagen lassen. Noch ist kein endgültiges Urteil möglich, aber die zugriedenen Gesichter von Wrabetz und Rathkolb lassen Schlimmes erahnen. Was läuft anders ? Verschwiegen wird -zumindest in der ersten Sendung_ die Tatsache, dass die Sozialdemokratie ebenso wie die Masse der anderen Österreicher mit Hurra in den 1.Weltkrieg eingestiegen ist (man lese in der Arbeiterzeitung nach !). Erst als es dumm lief, wuchs Kritik am linken Flügel, vor allem von Friedrich Adler, der dadurch parteiintern in die Isolation geriet. Seine Ermordung des Grafen Stürgkh sollte vor allem seine Partei aufrütteln, 2/3 seiner Verteidigung widmete er Angriffen auf die regierungsfreundliche Politik der Parteiführung. Kein Wort davon in der ersten Sendung ! Bitte die Sendung aufmerksam verfolgen ! Ich fürchte Schlimmes ! Zumal Portisch Buch "Österreich I" bislang das einzig wirklich uneingeschränkt empfehlenswerte Buch zu diesem Thema gewesen ist.

    • Gandalf
      06. Februar 2013 23:27

      @Moti
      Auch ich hatte diesen Eindruck. So war etwa auch die Darstellung und Deutung der Sixtus-Affäre und ihrer möglichen Auswirkungen durch Portisch völlig unhistorisch, ja schlicht und einfach falsch, meiner Erinnerung nach anders als beim ersten "Durchgang" vor vielen Jahren. Ich schliesse mich Ihrem Aufruf zur Aufmerksamkeit vollinhaltlich an; es scheint tatsächlich zu befürchten, dass man den zwar gottlob noch sehr rüstigen, aber jedenfalls doch schon recht betagten Dr. Portisch hier auf schäbigste Weise zur autorisierten Umdeutung seines eigenen Werkes missbraucht hat. Sollte das tatsächlich der Fall sein, eine Schweinerei der obersten Klasse (die dem ORF in seiner jetzigen Form aber durchaus zuzutrauen ist).

    • Undine
      06. Februar 2013 23:43

      Je weiter wir uns zeitlich von den geschichtlichen (schrecklichen) Ereignissen des 20. Jahrhunderts entfernen, umso besser scheinen manche "renommierte"= linke, heute lebende Historiker, die "Wahrheit" zu kennen. Sie haben ziemlich lange gebraucht, die Geschichte nach ihren "Idealvorstellungen" zurechtzubiegen und uns als alleinige Wahrheit zu servieren. Zeitzeugen gibt es keine mehr, aber man hat ohnedies nur die den Linken ins Konzept passenden befragt.

    • Haider
      07. Februar 2013 01:13

      Was die Grünen mit dem besachwalteten "Phetberg" inszenierten, versuchen halt die Sozis in etwas abgeschwächter Form mit Dr. Portitsch. Mißbrauch von Menschen ist immer schäbig.

    • pennpatrik (kein Partner)
      07. Februar 2013 06:45

      Heinrich Drimmel
      Geschichte der Republik in 4 Bänden.
      Der ehem. Unterrichtsminister schrieb DAS Standardwerk.
      Andic, 50 Jahre Österreich wäre an 2. Stelle zu nennen.
      Portisch hat in seiner Erstausgabe schon manipuliert.

    • scholik (kein Partner)
      07. Februar 2013 13:42

      @pennpatrick
      "Heinrich Drimmel
      Geschichte der Republik in 4 Bänden"
      Könnten Sie das bitte präzisieren?'
      Vielen Dank,
      N.Scholik

  24. Undine
    06. Februar 2013 14:59

    @A.U. schreibt:

    "Dabei missbrauchen die Machthaber die Medien dort, wo sie jetzt schon zugreifen können, ohnedies auf das Schamloseste. Etwa im ORF findet man täglich solche Beispiele. Manche davon wären als Einzelfall zwar harmlos. Beim ORF aber sind sie ganz offensichtlich alltägliche Strategie."

    Das Thema "Medien und ihre Objektivität....." ist eines, das mich an den Rand des Zerplatzens bringen kann---und das etwa seit dem Jahr 1986!

    Dank Unterbergers "Tagebuch" im allgemeinen---also seit gut drei Jahren---und im besonderen seit seinem Kommentar von heute bin ich aber irgendwie ERLEICHTERT, weil ich merke, daß ich nicht an Paranoia leide, daß ich nicht die Einzige bin, der dies alles auffällt! Sämtliche Beobachtungen, von denen Dr. Unterberger schreibt, mache ich seit gut einem Vierteljahrhundert---Tag für Tag.

    Eine Zäsur für mich war die wirklich grauenhafte Waldheim-Kampagne und der steile Aufstieg Jörg Haiders (was mich persönlich freute), den es---da waren sich Rot, Schwarz und Grün einig--- mit allen erdenklichen Mitteln zu bremsen galt. Bis dahin befaßte ich mich nur minimal mit Politik, weil ich mit der Familie reichlich ausgelastet war und wir außerdem keinen Fernseher hatten.

    Seit 1986 mache ich also die tägliche Erfahrung, in welchem Ausmaß im FS mit BILDERN schamlos MANIPULIERT wird, Tendenz sehr stark steigend.

    Daß die "Manipulierer" weit links beheimatet sind und sich der Psychologie auf schändlichste Weise bedienen, sieht ein Blinder mit Krückstock. Es ist im Grunde genommen UNFASSBAR, daß es über so lange Zeit hindurch überhaupt möglich ist, ein Volk so sehr zu manipulieren, ohne dafür bestraft zu werden. Ebenso unfassbar und in höchstem Maße deprimierend ist es, daß die Schafe es gar nicht merken.

    • Gandalf
      06. Februar 2013 21:28

      @Undine:
      ***********!

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 10:23

      Undine
      ********

    • Charlotte
      07. Februar 2013 11:03

      @Undine
      Auch ich kann mich Ihrer Meinung nur anschließen. Sie sprechen vielen aus der Seele.
      Trotzdem ist noch Hoffnung, denn hin und wieder führt die linke Manipulation nicht zum gewünschtem Ziel.

  25. Arundo.donax
    06. Februar 2013 14:20

    Eines meiner Lieblingesthemen - die Medien und die damit verbundene subtile Beeinflussung der Menschen. Das Wort "unabhängig" auf den Titelseiten mancher Printmedien ist angesichts dessen, was sich im Inneren dieser Druckwerke abspielt, schlichtweg eine Farde. Sei es durch bewusste Gewichtung der erscheinenden Beiträge, durch schlichtes Verschweigen bestimmter Vorfälle, die nicht ins Konzept passen oder auch durch großformatige parteifinanzierte Inserate - vor allem in kleinformatigen Zeitungen, die dank ihrer winzigen Bildunterschriften kaum als solche zu erkennen sind - Manipulation passiert hier Tag für Tag. Ob die auch hier wieder um sich greifende Regulierungswut der EU das passende Mittel zum Zweck ist, wage ich sehr zu bezweifeln. Es erinnert schon massiv an die Vorgehensweise diktatorischer Regimes, wenn alles, was man zu publizieren gedenkt, zuerst die Zustimmung von "oben" braucht ...

    • Arundo.donax
      06. Februar 2013 14:21

      ... "Farce" natürlich.

    • Undine
      06. Februar 2013 18:46

      @Arundo.donax

      "...oder auch durch großformatige parteifinanzierte Inserate - vor allem in kleinformatigen Zeitungen, die dank ihrer winzigen Bildunterschriften kaum als solche zu erkennen sind - Manipulation passiert hier Tag für Tag."

      Ich bin außerdem überzeugt, daß sich gerade "Leser" der Gratiszeitungen, also des übelsten Schundes, nicht die geringsten Gedanken machen, wer das Konterfei Faymanns und den Text dazu finanziert, ganz gleichgültig, ob jetzt "bezahlte Anzeige" winzig klein daruntersteht oder nicht.

    • Arundo.donax
      07. Februar 2013 00:04

      @Undine: Ich halte die Gratiszeitungs-Zielgruppe sowieso für "speziell", um es einmal höflich auszudrücken ... Jedenfalls nicht besonders an einer kritischen Auseinandersetzung mit dem, was einem da präsentiert wird, interessiert.

  26. Sensenmann
    06. Februar 2013 13:21

    ".... einige Wochen davor zwei CVer (bandtragende katholische Akademiker) auf der Wiener Lerchenfelderstraße von einer sich grün-alternativ artikulierenden Gruppe niedergeschlagen und verletzt worden sind."
    Danke an A.U., daß er diesen Vorfall dem Staub der Akten entrissen hat!

    Die vom roten Mob verprügelten CVer werden es hoffentlich zu schätzen wissen, daß just ihre Cartellbrüder sich darin überpurzeln, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen und seine Schergen ungeniert mit Macht und Geld auszustatten. Der rote Mob und seine Wasserträger sind ja die intimsten Freunde der ÖVP! Wäre dem nicht so, hätte es ja zu den linken Gewaltakten in all den letzten Jahren irgendeine Äußerung des Abscheus von irgendeinem schwarzen Politruk geben müssen. Aber seit sich eben diese für die Afterkunst eines Nitsch begeistern und sich offenbar gerne in Blut und Gekröse suhlen (jeder nach seinem Gusto eben) war das ja ohnehin nicht zu erwarten.

    Natürlich tut die Polizei hier nichts. Weisung von oben: Straftaten an sichtlich nicht linken Staatsbürgern und deren Eigentum sind nicht zu verfolgen. (Einem Staat, in dem es die Order gibt, daß Verwaltungsstrafverfahren (sprich Autofahrerabzocke) vorrangig zu betreiben seien, widrigenfalls mit Maßnahmen zu rechnen sei, halte ich auch DAS für möglich. Wehe hingegen, ein paar wackere Cartellbrüder hätten den müpfigen roten Mob gezüchtigt! Ja da wären alle Register gezogen worden!)
    Dabei haben die CVer noch Glück, daß sie das Gerattel nicht abgetreten haben! In solchen Fällen kommt es vor, daß die Opfer angeklagt werden! (Tätliche Teilnahme an einer Schlägerei und einem "Rechten" kann aus der Teilnahme immer ein Vorwurf gemacht werden, wenn der Gegner Linker ist oder gar ein Fremdländischer)
    Man muss es aber auch so sehen: Um derlei Lappalien nachzugehen ("Da kein wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht ist die Fahndung einzustellen." Kennt man mittlerweile, die Aktennotiz.) Dazu ist dieser Polizeistaat mit mittlerweile fast 28.000 Polizisten ja völlig unterbesetzt! Deren Aufgabe ist es ja, mindestens zu fünft um eine Radarpistole zu knotzen oder im Auto spazieren zu fahren, wenn sie nicht gerade eben diesen roten Mob beim Körperverletzen, Sachbeschädigen oder Brandstiften schützen müssen.

    „Something is rotten in the state of Denmark.“ (Shakespeare, wenn ich nicht irre...)

  27. mannbar
    06. Februar 2013 12:29

    Der blanke Horror! Was heißen heute schon noch "europäische Werte"? Mich wundert das alles irgendwie gar nicht. Leider verfalle ich immer wieder in die alte Leier, aber das ist nun mal mein Credo, dass zuviel Staat schlecht ist und dass staatlicher Zentralismus nochmal schlechter ist, weil er einfach noch mehr Staat bedeutet.

    Staatliche Förderung ist an sich schlecht. Natürlich kann man dem entgegenhalten: Wenn der Staat die Medien nicht stützt, dann beherrschen Konzerne die Medien. Das ist ja völlig richtig. Im Ergebnis kann das durchaus auch schlechter sein. Ein zensierender Konzern kann eine miesere Presse machen als ein liberaler Staat. Trotzdem: Man soll nur dort Staat haben, wo es notwendig ist. Überall wo Staat, da auch Politik. Wo Konzerne, da auch Politik. Ja. Stimmt ja.

    Dennoch ist mir private Macht lieber. Wenn sich eine Zeitung nicht finanzieren kann am freien Markt, na, dann halt eben nicht. Die Leute bekommen, was sie verdienen, das heißt auch: Was sie haben möchten. Wenn es nur Schrott sein soll - bittesehr!

    Ich kann mich auch an diesen Blog halten, für den ich zahle, ich kann die EF abonnieren, für die ich zahle. Das ist alles halt nicht gratis und etwas wert und kostet darum etwas.

    Für die Zeitungen und den ORF muss ich sowieso auch indirekt mitlöhnen. Dabei kann ich vielen Zeitungen ohnehin nicht mehr politisch folgen. Nun kommt halt das Diktat aus Brüssel. Irgendwas finden sie immer, um wieder Zwang einzuführen. Entweder ist es das Passepartout des Terrors oder jetzt neu "europäische Werte", die PC meinen. Sie tun's weil sie es können. Sie breiten sich aus, weil sie es dürfen. Alles durchorgeln durch Vater Staat, von der Gurken-Haut-Pigmentierung bis zur richtigen Geisteshaltung in den Medien.

    Diese Union ist gescheitert.Ich glaube wohl an Europa. Aber nicht als Institution. Als Kulturnation. Auch wenn dieser Dampfer schon länger abgetuckert sein dürfte in seichte Gefilde. Vielleicht ist es der Zug der Zeit. Dass Zentralismus einfach in die Zeit gehört. Dass wir mit PC leben werden müssen. Dass Europa nicht mehr zurückkehren wird können zu altem Glanz. Leicht möglich. Hoffen wird man dürfen. Dazu müsste man allerdings die Leute wieder bilden. Mehr Sprachen lernen, damit mehr Austausch in Europa möglich ist. Mehr europäische Kultur lernen. Das ist verstaubt. Aber das würde ich mir wünschen.

    David Cameron hat recht. Da muss sich gehörig was ändern. Aus welchen Motiven auch er das vorbringt. Dass die anderen Europäer nur müde lächeln, ist verdrießlich. Die Briten brauchen die Union ja! Wer sagt das? Das ist dasselbe Märchen wie: Ohne Euro geht gar nichts mehr.

    • M.S.
      06. Februar 2013 13:18

      @mannbar

      Zu Ihren letzten beiden Absätzen empfehle ich den Gastkommentar von Friedrich Romig, "Im Target-Sumpf: Die Dilemmata von Politik und EZB" zu lesen.

    • Rübezahl (kein Partner)
      09. Februar 2013 17:41

      Dr. Gustave Le Bon ließ sich als Arzt von der Vorstellung leiten,
      daß Kulturen wie Lebewesen sich im Aufsteigen entfalten, ihren
      Formenreichtum zeigen, dann aber „nach Vollendung ihrer schöpfe-
      rischen Wirkung … mit dem fortschreitenden Schwinden ihres Ide-
      als … mehr und mehr alles verlieren, was ihren Zusammenhalt,
      ihre Einheit und Stärke bildete.“ Sie zerfallen; was bleibt ist
      „… nur noch eine Menge alleinstehender Einzelner …, eine
      Masse … Der Pöbel herrscht und die Barbaren dringen vor. Noch
      kann die Kultur glänzend scheinen, weil sie das äußere Ansehen
      bewahrt, das von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde, tat-
      sächlich aber ist sie ein morscher Bau, der keine Stütze mehr hat und
      beim ersten Sturm zusammenbrechen wird“

  28. Geheimrat
    06. Februar 2013 12:21

    Ich darf daran erinnern, dass schon einer im Jahr 2006 gehaltenen Rede der damaligen Kommissarin Benita Ferrero-Waldner zu entnehmen war, dass die Kontrolle, die Lenkung und die Bevormundung der Medien und die Umerziehung des Bürgers ganz oben auf der Agenda der EU stand.

    Ich zitiere:

    "Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen.

    Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab.

    Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren.

    Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken."
    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)

    Hier im Original nachzulesen:
    http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-06-321_en.htm?locale=en
    [scroll down on that page]

    • Sensenmann
      06. Februar 2013 13:30

      Danke für den Link. Unnötig zu sagen, daß diese Rede auch von einem marxistischen Politkommissar hätte gehalten werden können. Der Unterschied zur einer ÖVP-Politikerin war widereinmal nur in Nuancen erahnbar.
      Vielleicht in der, daß für Kritiker am Islam und für Klimaleugner die Todesstrafe angemessen wäre.
      Was aber, wie wir wissen, durchaus eine legitime Forderung in Österreich ist.
      Während "Heimatliebe staat Marokkanerdiebe" ein strafbares Delikt ist...

    • diko
      06. Februar 2013 15:12

      Sensenmann
      ***********!

    • Konrad Loräntz
      06. Februar 2013 22:41

      Offenbar steht die ÖVP ganz fest auf der Brücke über den grossen Teich - wer es fasse kann, der fasse es.
      Schade drum. Unter Schüssel habe ich noch an diese Partei geglaubt. Obwohl, Waldner?
      Paranoia, hilfe, wer kann mir helfen !

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 10:33

      Geheimrat
      *********
      "Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen.

      Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab.

      Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren.
      _________

      Ich muss zugeben, dass ich damals diese Rede nicht richtig verstanden haben bzw. noch nichts über den Orwell'schen Neusprech wusste. Und ich denke, dass viele es noch immer nicht wissen und denken, das wäre etwas Gutes.

  29. Erich Bauer
    06. Februar 2013 11:51

    (Zitat: A.U.) - "...Sie berichten nur die Propaganda der roten und grünen Spin-Doctoren..."

    Gutwillige Zeitgenossen könnten diese Tatsachenbeobachtungen ja gerade noch als Ärgernis wahrnehmen. Vor allem die hemmungslose Plumpheit mit der diese "Berichte" stattfinden, auch für den unbedarftesten Medienkonsumenten sichtbar, sollte eigentlich für die Allgemeinheit eher abstoßend wirken... Glaubt man.

    Zu diesem politisch-medialen Manipulationskomplex kommt aber ein ganz, ganz williger Helfer hinzu: der juristische Komplex!

    Und dieser juristische Komplex läßt vor allem die NICHT-Profiteure vor dieser totalitären Clique stillehalten... Denn wenn's der eine oder andere NICHT-Profiteur zu bunt treibt... dann gibt's Sanktionen! Der Denunziant und der Inquisitor bestimmen auch ganz willkürlich ob "Ketzerei", gegenüber den p.c.-Gesetzen, vorliegt! Ob eine p.c.-Gesetzesverletzung überhaupt begangen wird, weiß oft nicht einmal der "Verletzer"... Also, hält er's Maul. Wer will schon das forschende Auge des Inquisitors, aufmerksam gemacht durch einen Denunzianten, auf sich ruhen fühlen? Gerade die älteren Österreicher, auch Deutsche, wissen um das "Klima" innerhalb eines totalitären Regimes.

    Manchmal hab' ich den Eindruck, daß auch konservative oder liberale "demokratische" Parteien Gefallen an diesen totalitären Mechanismen finden... Ich vermisse den AUFSCHREI! Dieser wäre "total" berechtigt und begründbar. Auch Mr. Stronach und seine Ex-BZÖler scheint das nicht zu kratzen.

  30. phaidros
    06. Februar 2013 11:17

    OT (Politikergehälter im int. Vergleich): http://www.meinparlament.at/frage/6965/

  31. perseus
    06. Februar 2013 10:15

    Ich habe folgendes Mail an den Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“ geschickt:

    Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

    Also das kriegt man, wenn man als linker Bundeskanlzler „Die Presse“ mit meinem Steuergeld besticht:

    Faymann besuchte Caritas-Pflegeheim
    26.12.2012 | 18:04 | (Die Presse)

    Der Bundeskanzler bedankte sich bei den Mitarbeitern dafür, „dass sie das ganze Jahr über, egal, ob Wochenende oder Feiertag, für andere Menschen da sind“.
    Wien/Red. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat am Christtag ein Senioren- und Pflegehaus der Caritas in Wien-Schönbrunn besucht, um Bewohnern und Personal Weihnachtswünsche zu überbringen.Der vom Wiener Caritas-Direktor Michael Landau begleitete SPÖ-Chef dankte den Mitarbeitern dafür, „dass Sie das ganze Jahr über, egal, ob Wochenende oder Feiertag, für andere Menschen da sind, um ihnen ein Altern in Würde und in einer lebenswerten Umgebung zu ermöglichen“.
    Dabei sprach sich Faymann für bundeseinheitliche Regelungen im Pflegebereich aus. „Ich hätte natürlich gern, dass man es einheitlich regelt“, sagte der SPÖ-Chef, der aber gleichzeitig betonte, niemandem Kompetenzen wegnehmen zu wollen.
    Derzeit sind die Regelungen in den einzelnen Bundesländern durchaus unterschiedlich. In der Steiermark und in Kärnten beispielsweise wurde in jüngerer Vergangenheit sogar wieder die Einführung des Angehörigenregresses beschlossen. Die Kanzlerbesuche am Christtag haben schon eine gewisse Tradition. So traf Faymann im Vorjahr Einsatzkräfte der Wiener Rettung, 2010 war er bei einer Polizeidienststelle in der Wiener Innenstadt zu Gast, 2009 bei der Feuerwehr.
    Landau lud Faymann in Votivkirche ein
    Landau nutzte das Treffen mit Faymann und lud ihn auch in das Flüchtlingscamp in der Votivkirche ein, um sich ein Bild von der Situation dort zu machen. Der SPÖ-Chef ging beim Gespräch im Pflegeheim nicht direkt auf dieses Ansinnen ein, hielt aber allgemein fest, dass die Politik weiter bereit sei, in Gesprächen zu einer Lösung zu kommen.
    Kanzleramt und Innenministerium hatten bereits vergangenen Freitag an einem von der Caritas initiierten Dialog mit Kirchen- und Flüchtlingsvertretern teilgenommen.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.12.2012)
    + „schönes Foto“ mit alten Menschen

    Vielen Dank, ich bin mehr als 40 Jahre Abonnent Ihrer Zeitung - gewesen. Ich versteh’ schon: auch „Die Presse“ muss überleben - aber nicht um jeden Preis!
    Sehr enttäuscht

    Gerhard Forstner

    Ich hatte ein sehr vernünftiges Gespräch mit Herrn Novak, in dem ich von der Stornierung meines Abos Abstand genommen habe.

    • Nestor 1937
      06. Februar 2013 11:50

      Herr Forst6ner, und warum haben Sie vom Storno Ihres Abo wieder Abstand genommen?

      Hat Sie Novak von Faymann und Landau überzeugt?

    • fokus
      06. Februar 2013 12:41

      @perseus

      "Ich hatte ein sehr vernünftiges Gespräch mit Herrn Novak, in dem ich von der Stornierung meines Abos Abstand genommen habe."

      Wozu dann das Ganze?

    • Undine
      06. Februar 2013 15:08

      @perseus

      Sie glauben gar nicht, WIE gut man ohne "Die Presse" auskommen kann! Seit A.Us Abgang kann man sie vergessen. Ich bin seit knapp drei Jahren "pressefrei" und habe den Entschluß, das Abonnement aufzukündigen noch keinen Tag bereut. Für den Linksruck gehört die Zeitung einfach bestraft.

    • haro
      06. Februar 2013 18:17

      Enttäuschend ist die Presse auch durch die mitunter anti-katholisch anmutende Linie (eigentlich sonderbar) und die nicht sofortige Freischaltung und oftmalige Zensur von Kommentaren die nicht dem linken Zeitgeist entsprechen (bei eingehaltenen Forenregeln). Gerade die Presse wäre die letzte Hoffnung konservativer Leser. Diese wären dankbar hätten sie wenigstens ein Druckwerk als Sprachrohr. Aber der linke Meinungsterror lässt das nicht zu oder hat eine stramme Linksindoktrinierung diverser Ausbildungsstätten bereits Erfolg gezeigt ?

      Jedenfalls herzlichen Dank unserem sehr geschätzten A.U. für sein Tagebuch und die Meinungsfreiheit die er seinen Lesern und Kommentatoren gewährt! Danke

      Es ist natürlich auch traurig, dass man sich heutzutage in einer Demokratie für Meinungsfreiheit (die anscheinend eine Ausnahme ist) bedanken wird ...

    • Wertkonservativer
      06. Februar 2013 18:29

      Liebe Undine,

      gestatten Sie mir bitte, Ihnen zu widersprechen:

      ich hatte auch - wie Sie und @ perseus - die Presse jahrzehntelang abonniert.
      Nach Dr. Unterbergers Abgang war dann "Sense"!

      Jetzt lese ich sie hin und wieder im Büro meines Sohnes, finde sie immer noch als weitaus beste Tageszeitung Österreichs, und frage mich, was Sie und andere eigentlich an ihr auszusetzen haben.
      Sie "zu bestrafen", bedeutet nämlich, eines der ganz wenigen Presseerzeugnisse, das noch einigermaßén unsere Wertvorstellungen vertritt, weiter zu schwächen und eines Tages wohl in den Medien-Orkus zu verabschieden!

      Ich, als alter Wertkonservativer, habe verinnerlicht, dass sich die Links-Rechts-Zuordnungen in den vergangenen Jahrzehnten fundamental gedreht haben, und dass heute durchaus gestandene Wertkonservative (wie z.B. ich) und Liberale bei kleinsten Abweichungen von den "alten Bräuchen" gleich als Linke gebrandmarkt werden!

      Ich bin mir dessen bewusst, dass, solches zu schreiben, hier als Verrat an den Idealen der bürgerlichen Welt- und Lebensanschauung aufgefasst werden könnte.

      Doch ich bleibe dabei: Stillstand ist Rückschritt! Wir müssen mit neuen Ideen und besseren Argumenten dem Ansturm der Linken begegnen! Doch bei diesen Kampf müssen wir auch die positiven Aspekte der schicksalhaften Entwicklungen in Gesellschaft und Politik mit einbeziehen und für unsere Kampagne nützen!

      Vieles, was früher war, ist heute nicht mehr am Platz, und schon gar nicht mehrheitsfähig! Andererseits ist natürlich auch heute vieles, was in Politik und Gesellschaft gerade en vogue ist, nicht wirklich zukunftsträchtig!

      Hier ein gesundes Mittelmaß zu finden, wird Aufgabe der besten Köpfe unseres Landes sein !
      Ich hoffe sehr, dass sich aus unserem bürgerlich gesinnten Volksteil Persönlichkeiten finden werden, die den Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft in harmonischen Zusammenklang bringen können!

      Nichts für ungut, liebe Frau Undine!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      06. Februar 2013 21:21

      @haro

      "Jedenfalls herzlichen Dank unserem sehr geschätzten A.U. für sein Tagebuch und die Meinungsfreiheit die er seinen Lesern und Kommentatoren gewährt! Danke

      Es ist natürlich auch traurig, dass man sich heutzutage in einer Demokratie für Meinungsfreiheit (die anscheinend eine Ausnahme ist) bedanken wird ..."

      Diesem Dank schließe ich mich aus Überzeugung an! Ihr letzter Satz bringt zum Ausdruck, WIE schlecht es um unsere (vermeintliche) Meinungsfreiheit bestellt ist.

      @Wertkonservativer

      Natürlich ist "Die Presse" noch so etwas wie der Einäugige unter Blinden! Dennoch genügt mir das "Tagebuch" vollauf; auf besonders gute "Presse"-Kommentare weist meistens ein Mitposter hin. Alles in allem bin ich durch das "Tagebuch" und die vielen informativen Kommentare und Repliken wesentlich besser informiert ---und den Ärger über die Politik kann ich mit vielen Gleichgesinnten teilen!

      Die Donnerstags-Ausgabe kaufe ich---wegen Prof. Taschners "Quergeschrieben" und des Fernsehprogramms, das ich kaum benütze, aber doch haben will! :-)

    • Konrad Loräntz
      06. Februar 2013 22:57

      Undine kann ich nur allzu gut verstehen.
      @ Wertkonservativer: Sie mögen schon recht haben, aber wenn das "konservativste" Presseorgan nicht mehr die Fähigkeit besitzt gegen den linken Lügeneinheitsbrei zu arbeiten, hat es seine Berechtigung leider verloren.
      Und wenn es so sehr reglementiert und zensuriert wird, dass dort kein klarer Gedanke mehr veröffentlicht werden darf, dann sollte sie das Ihren Lesern sagen oder zusperren. Jetzt ist sie eine Mogelpackung und macht sich mitschuldig an den Dingen, die mit diesem Land geschehen.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 12:28

      Konrad Loräntz
      ************

  32. perseus
    06. Februar 2013 10:10

    Wir haben nicht mehr viel Freiheit in unserem real existierenden Demokratiemodell.
    Bürgerfreiheiten sind zwar vorhanden, aber nicht nutzbar: zwar ist die Freiheit, Besitz zu erwerben am Papier zwar vorhanden aber:

    Freier Erwerb von Besitz
    Wir zahlen Steuern in noch nie dagewesener Höhe; wenn ich Einkommensteuer und alle übrigen Lohnabgaben und alle Konsumsteuern (Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer…) addiere, arbeite ich bis August für den Staat und dann für mich. Erwerb von Besitz ist so sehr eingeschränkt, eben am Papier möglich.

    Freie Wahlen sind im österreichischen System nicht möglich. Sie können gar nicht anders wähle, es kommt immer zu eine schwarz-roten Koalition. Eine Änderung wäre nur mit einem Mehrheitswahlrecht in Sicht.

    Freie Gründung von Unternehmen:
    Wird durch Gewerbeordnung und erforderliche Genehmigungen schwer behindert. Das Förder- und Subventionsunwesen verzerrt den Wettbewerb; die Freunderln kriegen immer alles.

    Freier Journalismus
    Durch die Bestechung mit Steuergeld werden die Zeitungen kastriert. Mit unserem Steuergeld werden die Medien, die noch nicht politisch abhängig sind gefügig gemacht. Wer kein Geld nimmt kann nicht überleben. Wenn, dann müsste dieser Betrug sofort für alle eingestellt werden.
    Zusätzliche Förderungen machen nur noch abhängiger.

  33. dssm
    06. Februar 2013 10:09

    Diktaturen lassen sich nur durch Zensur und Gängelung der ‚freien’ Meinung aufrechterhalten.

    Wenn dann noch die Journaille vor allem aus Linken besteht, also einem per Definition einem faulen und un- aber eingebildeten Pack, ist es sehr einfach diese zu kaufen.

    Da die Linken nichts ernstes Arbeiten wollen, aber ihnen natürlich keine Sorgen um den Lebensunterhalt zugemutet werden können (zumindest in der Selbstreflexion), muß auf Dauer der ‚schädliche’ Markt verschwinden und eine ‚planbare’ Medienlandschaft entstehen.

  34. Erich Bauer
    06. Februar 2013 10:07

    (Zitat: A.U.) - "...wer das Funktionieren von Medien nicht versteht, wird das für Kleinigkeiten halten..."

    Es sind genau diese "Kleinigkeiten", wie das gendern, und quoten, welche sich erst im Überbau des p.c. so richtig auswachsen konnten. Mit dem p.c. erreicht man einen Denk-Kanon. Unnötig zu erwähnen, daß dies im Sinne von Rot/Grün-"Link" ist. Dahinter steht keineswegs ein Nachdenkprozeß.... Oder doch? Dahinter steht das "nachdenken" über einen "nachhaltigen" Machterhalt! Wenn man nur noch im Flüsterton, im engsten Freundes- oder Familienkreis sich abseits des Denk-Kanons artikulieren kann... Ja dann... dann wird der Sinn dieser "Kleinigkeiten" voll transparent... aber trotzdem für die Masse in der vollen Tragweite nicht sichtbar.

    Der p.c. öffnete dem Totalitarismus Tür und Tor. Auch der Bolschewiken-Terror beruhte auf demselben Prinzip: Richtig ist, was die Partei "denkt" (vorgibt)! Der Einzelne "Defätist" hat nur die Chance in den Gulag zu kommen. Ich nehme mal an, daß man es heutzutage doch eher mit psychologischer Betreuung versucht. Wenn das keinen Erfolg zeitigt... "Fröhlichkeit" läßt sich auch medikamentös abrufen.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 10:51

      Erich Bauer
      ********
      "Fröhlichkeit" läßt sich auch medikamentös abrufen.
      Anmerkung dazu:
      Und die Pharmafirmen machen dadurch auch noch riesige Gewinne. Wie schön sich alles zusammenfügt.
      Wenn ein Kind im Kindergarten oder Schule unruhig ist (also nicht genug geformt), dann wird sofort eine "neue" Krankheit diagnostiziert und die Eltern müssen dann zum Psychiater. Dieser verschreibt dann natürlich aus Fürsorge Medikamente (eigentlich Drogen). Das Kind ist dann zugedröhnt und stört so nicht mehr den Unterricht.

      Meine Wahrheit über Ritalin! Wahre Geschichte!!!

      Bitte verlinkt dieses Video,
      Leitet es an Freunde weiter, verbreitet dieses Video!!!
      Helft unseren Kindern!
      Lasst nicht zu das sie aus uns Zombies machen ohne eigenen Willen!
      Die wahre Geschichte einem Mutter die ihr Kind schützen will, weil die Schule der Meinung ist PsychoPillen (Ritalin) ist das was Kinder brauchen!
      Wie der Staat unsere Kinder der Pharmaindustrie ausliefert...
      Eltern unter Druck gesetzt werden, wer seinen Kindern kein Gehirnverändernde Drogen gibt den Nehmen wir das Kind weg!!!
      Der Staat der größte DROGEN DEALER!!!
      Schaut es an!!!
      Eltern schützt eure kinder!!!
      VERBREITUNG ERWÜNSCHT!!!
      Danke !!!
      Nachtrag: Um von vornherrein auszuschliessen das gleich einige schreien,
      "Alles Quatsch von Verschwörungsteoretikern"!
      Die Eltern das sind meine Frau und ich und wir haben das erlebt und erleben es noch immer!! Das ist real und mitlerweile haben schon 5 Eltern aus der Klasse von Junior nachgegeben und geben ihren Kindern die Pillen, oder schmeißen sie ins Klo???
      Nicht die Kinder sind Krank sondern das System und es wird höchste zeit was zu unternehmen!!!
      Daumen hoch wer uns Unterstützt!!!
      Wie heißt es so schön? "Schöne neue Welt"
      http://www.youtube.com/watch?v=vQQIh-XVkzo

    • matze (kein Partner)
      07. Februar 2013 13:06

      »Impfgericht« spricht zwei autistischen Kindern Millionen-Entschädigung zu
      Jonathan Benson

      Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.
      Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

      http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/-impfgericht-spricht-zwei-autistischen-kindern-millionen-entschaedigung-zu.html

    • matze (kein Partner)
    • Undine
      07. Februar 2013 14:36

      @matze

      Danke für den Link! Es schadet nicht, wenn man sich von Zeit zu Zeit diesen Bericht zu Gemüte führt.

      "Zweitens würde die Durchführung dieses Planes [Massensterilisation] keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande."

      Hier spricht der "lupenreine Humanist" Henry Morgenthau!

      Wegen solcher Ungeheuer wünscht man sich, es gäbe eine Hölle!

    • matze (kein Partner)
      07. Februar 2013 16:23

      Undine
      Dies ist ebenfalls sehr aufschlussreich!
      Raubstaat England
      http://de.metapedia.org/wiki/Raubstaat_England

  35. Wolfgang Bauer
    06. Februar 2013 09:09

    Die Attacke auf die beiden CVer wirft ein Schlaglicht darauf, dass der CV sich zwar dauernd ängstlich um Abgrenzung zu den Burschenschaften bemüht, letztlich aber erwartungsgemäß nichts davon hat. Sie werden genauso geprügelt, real wie medial.

    Hat schon jemand davon gehört, dass ÖVP-CVer sich einmal aufgerafft hätten, gegen diese gesetzwidrige Hetzjagd zu protestieren?

    Hasenfüßigkeit wird bestraft.

    • brechstange
      06. Februar 2013 09:14

      So ist es, Herr Bauer.

    • Haider
      07. Februar 2013 00:33

      Wer nur gelernt hat zu Kreuze zu kriechen (oder muß man heute "zu Halbmond zu kriechen" sagen), der wird eben früher oder später zwangsläufig von der Realität eingeholt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    • M.N. (kein Partner)
      07. Februar 2013 07:27

      Das muss man leider immer wieder feststellen, dass die Il-Loyalität unter den Konservativen die Macht der Linken festigt. Ich habe mich oft gefragt, wieso nicht ein einziger ÖVP-Politker mit Rückgrat aufsteht und sich über die Vorgänge am Akademikerball öffentlich empört - gibt es keinen mit Rückgrat ?

    • Undine
      07. Februar 2013 08:41

      @M.N.

      "...gibt es keinen mit Rückgrat ?"

      NEIN, leider! Mir fällt in diesem Zusammenhang nur der verstorbene Generaklsekretär Michael Graff ein. Diesem hatte damals allerdings bei seiner leidenschaftlichen Verteidigung Waldheims ("So lange nicht bewiesen wird, daß Waldheim eigenhändig.....") nicht nur das "Gegen-Netzwerk", sondern seine eigene Partei das Rückgrat gebrochen.

    • Francois Villon (kein Partner)
      07. Februar 2013 08:57

      Die Burschenschafter sind ja in Wahrheit überhaupt kein ernsthafter Gegner des marxistischen Mobs. Sie stehen völlig alleine da und haben nicht jene Rückendeckung, von der Carl Schmitt in der "Theorie des Partisanen" schreibt, daß dieser - der "Partisan" - ohne eine (ausländischen) Protektor nur ein Gesetzesbrecher - und damit ein Fall für die Polizei - wäre.

      Die vermeintliche "Rückendeckung" durch die FPÖ ist keine, denn die möchte ja "an die Macht" (bzw. H Che Bundeskanzler werden), und dabei ist ihr jegliche Berührung mit den "Unberührbaren" nicht nur peinlich, sondern aus Angst vor der political correctness ein ähnlicher Schrecken, wie dem Teufel das Weihwasser. Die paar Burschenschafter in politischen Ämtern wissen das auch und verhalten sich demgemäß.

      Mit dem CV ist das anders: der betont ja das Christliche, präzieser gesagt das Katholische seiner Grundsätze und hat damit den geistig möchtigsten Schutzherrn überhaupt.

      Die lustige Hatz geht aber heute tatsächlich gegen die Kirche, christlichen Glauben und Papst, dessen "Unfehlbarkeit" ja - anders als im Palaver liberaler Schwätzer-Zirkel - die letztgültige Entscheidung meint, und damit auch Stärke und Souveränität bedeutet.

      Dieses Bollwerk ist zu schleifen, damit die "One World" und "global governance" der atheistischen Anonyma ans Ziel kommen kann.

      Der CV hat das offenbar noch nicht begriffen. Aber er ist das e i g e n t l i c h e Ziel der p.c. und der "geistigen" und echten Schlägertrupps, die Burschenschaften dienen nur der bequemen Aufrechterhaltung der Faschismuskeule, obwohl diese mit den Gespensteren der Vergangenheit ebensowenig zu tun haben, wie alle anderen Vereine mit Tradition, die ja sämtliche "in jener Zeit" aufgelöst waren und ihre Wurzel lange vor "jener Zeit" haben.

    • Undine
      07. Februar 2013 10:16

      Korrektur meiner Replik um 08:41

      Michael Graff hat sein Eintreten für Waldheim nicht mit einem gebrochenen Rückgrat, sondern mit einem gebrochenen Genick bezahlt!

    • F.V. (kein Partner)
      08. Februar 2013 12:11

      Doch noch einmal dazu.

      Sah mir gestern das Video aus dem Parlament an. Nachdem die österreichische Staatsbürgerin mit Migrationshintergrund – Korun – den National-S o z i a l i s m u s für die Schotter-Mitzi bemühte, folgten die empörten Empörungen selbstredend auf den Fuß.

      Ein unbekannter und wohl unbedeutender ÖVP-Hinterbänkler fragte – ganz empört - die österreichische Staatsbürgerin mit Migrationshintergrund, warum sie denn in Österreich bleibe, wo sie doch so von den national-s o z i a l i s t i s c h e n Zuständen hier angewiderte sei.

      Man dürfte ihm stantepe die Wadlen viri g´richt (nach vorne gerichtet) haben, denn er lief eiligst nochmals ans Pult, um sich für seine Aussage zu entschuldigen. Könnte ja rassistisch sein. - Beinah wäre mir „Arschloch“ über die Lippen gekommen.

      Zwar war die Frage mehr als berechtigt und längst überfällig, und das An´s-Bein-pinkeln der österreichischen Staatsbürgerin mit Migrationshintergrund eine dreiste Unverschämtheit, aber ihre wohl türkische „Rechtsauffassung“, daß „Menschlichkeit“ über dem Gesetz stünde, war dafür eine doch sehr fortschrittliche, denn bis dato galt das Gesetz und nur dieses als maßgeblich.

      Ja, wir können viel lernen aus der Geschichte, der türkischen, zB wie man Armenier „umsiedelt“, die dabei – wohl aus Protest oder Sabotage gegen diese Wohltat - gestorben sind.

  36. brechstange
    06. Februar 2013 09:04

    In jedem Punkt der EU-Vertiefungsplanungen, die ja zur Zeit durch die Big Four (Barroso, Rompuy, Draghi, Juncker + Schulz) laufen, ist oberste Priorität die "common method".
    Im Arbeitspapier für die Verhandlungen zu einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion steht ausdrücklich, dass das EU-Parlament und die nationalen Parlamente nur unter der Beachtung der "common method" in die Planungen einbezogen werden. Daraus folgt offenbar, dass nationale Volksvertreter, die eigentlich aufgrund der zahlreichen Vertrags- und Rechtsbrüche verpflichtet wären, die "common method" in Frage zu stellen und einer Prüfung zu unterziehen, nicht einbezogen werden, möglicherweise sogar mit Sanktionen belegt werden.
    Wurde die "common method" eingefügt als Folge der "falsch wählenden" Völker?

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    Alles recht und schön kann man sagen, wenn so große Kreise verhandeln und planen, muss ein Ordnungsrahmen vorhanden sein, um zu einem Ergebnis zu kommen. Das leuchtet ein. Doch nun das große ABER:

    Kann die "common method" gelten, wenn Recht und Verträge gebrochen worden sind?
    Man erstellt einen Fahrplan über zB ein Europäisches Finanzministerium, über eine Transferunion, die dem No Bailout in den Verträgen widerspricht, stellt dieses neue Konstrukt praktisch unter die Fesseln der "common method". Nicht einmal die nationalen Parlamente, geschweige denn die Bevölkerung wurden jemals mit diesem neuen Konstrukt befasst und sollen dafür unter der Prämisse "common method" alles mittragen?
    Werden nun nationale Parlamente vom Planungs- und Entscheidungsprozess ausgeschlossen sein, wenn sie kritische Einwände bringen, den Big Four - Planungen nicht zustimmen, weil sie die "common method" nicht befolgten?
    Was bilden sich dieses Eliten, die dieses vorgeben, überhaupt ein, wer sie sind?
    Gott, Stalin oder wer?

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=98:euro-euro-ueber-alles&catid=5:europa

    • brechstange
      06. Februar 2013 09:34

      Pardon, etwas OT, doch ein Sittenbild der Richtungsvorgabe.

    • Haider
      07. Februar 2013 00:49

      Die Erwähnung des Namens des SPD-Bonzen Schulz als EU-big-four versetzte mir einen Schlag in die Magengrube (Funktion ist wie so oft nicht gleich Hirn!). Sofort mußte ich an unsere nobelpreisverdächtigen Geistesgrößen Edlinger, Haberzettel, Dr. taxi Faymann, Rudas ... denken. Ob ich die heutige Nacht wohl ohne Alpträume überstehe?

    • Undine
      07. Februar 2013 08:47

      @Haider

      Mir ging's wie Ihnen! Was diesen bis vor kurzem noch völlig unbekannten kleinen Buchhändler namens Martin Schulz so raketenartig ganz nach oben spülen konnte, läßt nur einen einzigen, allerdings schlimmen Verdacht entstehen.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 11:05

      brechstange
      ********
      Alle die vorher bei den Bilderbergern (gemütlicher Kaffeeklatsch der Elite) zugegen waren, wurden anschließend Bundeskanzler oder Präsident (es gibt viel Material im Netz dazu)
      Ja und unser Bundespräsi ist ja auch Mitglied im Committee of 300 Member List. Dieser Liste gehören nur ausgwählte Größen (wie Fischer Joschka, Gates, Bill
      Geidt Christopher, Geithner Timothy, Duisenberg Wim, Edward, Duke of Kent
      Edward, Earl of Wessex, Elizabeth II, Queen of the United Kingdom etc. siehe angefügte Seite) an (aber das ist natürlich alles Verschwörungstheorie, oder?) Von den Bilderbergern sagte man das ja auch, aber durch den Druck des Internets wurde dies dann doch in den Medien erwähnt.
      http://www.pseudoreality.org/committeeof300.html

  37. Josef Maierhofer
    06. Februar 2013 08:42

    Ideologie ist Idiotie und führt ins Verderben.

    Das wissen die linken Kader natürlich und wollen das mit Gewalt, mit Manipulation, mit Angstmache, mit Lüge, etc. verhindern.

    Alles, was die menschen tun können, wollen sie nicht im 30-jährigen Krieg und in der Armut landen, diese linken Sippen abwählen.

    Bloß finde ich bei vielen europäischen Ländern gar keine Alternativen, sind doch alle Parteien links.

    Also spielen wir 'DDR' (nicht DKT) bis das Auge bricht, aber das wird ohnehin bald sein, denn Inflation und Kreditzinsen werden den Menschen schon die Augen öffnen und die Mediengläubigen, die nicht nachdenken, werden sich wundern, 'wie das alles so kommen konnte'.

    Klar, Ihr Vollkoffer habt sie doch gewählt und was Ihr gewählt habt, könnt Ihr jetzt 'ernten', aber Ihr habt alle Ehrlichen, Fleißigen und Denkenden per Manipulation, Mehrheitsbeschluß, etc. auch in den Abgrund gerissen und Euch selbst ungebührliche Vorteile erschlichen, die nun zerschmelzen werden, wenn dann die sozialistische Bankrotterklärung kommen wird.

    Alle wissen es, so kann es nicht weitergehen.

  38. Observer
    06. Februar 2013 08:13

    Zu den ORF-TV-Nahcrichtensendungen:
    Es ist eine Tatsache, dass ein Großteil der Bevölkerung den Bedarf an neuen Nachrichten durch die ORF-TV-Sendungen "Zeit im Bild" und deren Klonen bezieht .... und dies alles 1:1 glaubt. Und die Landesnachrichten um 19 Uhr sind großteils nur eine Huldigung der jeweiligen Landesregierung.
    Tatsache ist aber auch, dass mit dieser Art der Wort-Bild-Informationen der Manipulation und Beeinflussung Tür und Tor geöffnet ist und dies auch eifrig ausgenützt wird. Aus Insiderquellen weiß ich, dass meist schon Stunden vorher viele Beiträge zusammengestellt und dabei aus dem reichen Fundus von vorhandenem altem Bildmaterial Szenen herausgesucht werden, welche in die vorgesehene Richtung des verantwortlichen Redakteures passen un diese auch unterstützen.
    Beim Schweizer Fernsehen stelle ich solche Machenschaften nicht fest. BBC beschränkt sich auch mehr auf die Fakten und trennt da genau zwischen News und anschliessender Diskussion. CNN und Fox-News wiederum folgen sehr stark dem Motto: Only bad news are good news.
    Für mich kommen die ORF-Fernsehnachrichten gleich nach den Schmierblatteln KRONE, HEUTE und ÖSTERREICH.
    Beim ORF-Radio und den ORF-Online-Nachrichten ist so eine Manipulation nur in homöopathischen Dosen erekennbar.

    • Nestor 1937
      06. Februar 2013 10:49

      Alternative: SERVUS TV !

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 11:09

      Observer
      ******
      der schweizer Privatsender Time-to-do
      ist auch sehr empfehlenswert!
      http://www.youtube.com/user/timetodotv

    • Observer
      08. Februar 2013 10:53

      Gismor:
      Time-To-Do, ist das nicht die Abendsendung, welche im Schweizer Privat-TV "5" ausgestrahlt wird? Dieser Sender verkauft seine Sendezeit an alle möglichen Gruppen (Freikirchen, Hellseher, Versandhäuser, Erotikfilmhersteller usw.). Beim Untermieter "Time-To-Do" kann man sich ja mit CHF 1.500 eine Redezeit für Interviews erkaufen. Auch wenn manche Themen dort interessant sind, lehne ich diese Art von Journalismus ab.

    • Gismor (kein Partner)
      08. Februar 2013 18:48

      Observer
      Woher haben sie das? Soviel ich weis, hat der Sprecher (Norbert) sein eigenes Geld investiert. Ich sehe nur die Beiträge im Internet, da ich ja nicht in der Schweiz wohne. Und da finde ich die Beiträge äußerst aufklärend.

    • Observer
      10. Februar 2013 11:56

      Gismor (kein Partner):
      Am Anfang seiner Beiträge (siehe Internet) nennt Norbert Brakenwagen selbst u.a. den genannten Betrag. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass viele seiner Beiträge (diese können im Web auch später abgerufen werden) sehr interessant sind.
      Auf http://www.schweiz5.ch/v2/?p=1239 sind 200 alte Sendungen abrufbar, bei http://www.timetodo.ch/ nur der (direkte) livestream Mo bis Fr um 20 Uhr.

  39. Hummel
    06. Februar 2013 08:05

    „Die EU-Kommission solle überwachen, dass diese Medienräte sich an europäische Werte hielten.“ Da brauchen wir also dann keine Befürchtungen haben. Kein Land hat eine so politisch korrekte Medienlandschaft wie Österreich. Und in keinem Land Europas ist die gesamte Medienlandschaft in der Hand einer einzigen großen Partei. Vor der Medienaufsicht brauchen wir uns also nicht fürchten, der Prozess der linken Gehirnwäsche ist bei uns im vollen Gange. Ein Großteil der Bevölkerung merkt die tägliche linke Propaganda gar nicht mehr, ein Zeichen, dass die Manipulation bereits wirkt. Man braucht nur Häupls Erfolg bei der Volksbefragung in Wien betrachten - dies ist einzig ein Erfolg auf Grund der massiven Propaganda aller in Wien von den Sozis gekauften Medien. Bei objektiver Medienpräsenz wäre die Abstimmung auch in Wien zum Desaster geworden !
    Wir sind also, was die politische Richtung der EU betrifft, bereits EU-Musterschüler. Ein Vorzeigeland, wie man mit dem Geld des Bürgers, dessen Meinung ausschaltet und manipuliert.
    Freundschaft !

    • brechstange
      06. Februar 2013 08:27

      Galgenhumor?

      ****!

    • logiker2
      06. Februar 2013 09:29

      das ist wohl so ziemlich auf den Punkt gebracht. Daher nur mehr *********.

    • M.S.
      06. Februar 2013 13:57

      @Hummel

      Die Frage ist, wie es dazu kommen konnte. Auf Grund der Wahlergebnisse allein kann es jedenfalls nicht sein. Haben wir doch schon seit längerer Zeit eine nichtlinke Mehrheit im Parlament. Die Wurzel des Übels liegt also einerseits am Versagen der drei nichtlinken im Parlament vertretenen Parteien. Die ÖVP, die nach einer "Es reicht"-Niederlage so paralysiert ist, dass sie sich wie ein Ertrinkender an die SPÖ klammert und sich diese einseitige Zusammenarbeit nicht mehr zu beenden traut und sich außerdem bei einer eventuellen Koalition mit der FPÖ vor den bürgerkriegsähnlichen Krawallen der linken "Erlebnisorientierten" fürchtet. Anderseits kommt noch diese unsinnige Spaltung des freiheitlichen Lagers in FPÖ und BZÖ, die sich gegeneinander oft mehr bekämpfen als die Grünen und die SPÖ, dazu.
      Wen wundert es dann noch, wenn es den Linken mühelos gelingt, alle wichtigen Einrichtungen der Republik in ihren Einflußbereich zu bringen.

    • La Rochefoucauld
      06. Februar 2013 17:45

      @M.S.

      Ihre Diagnose ist richtig. Es ist ein Versagen vor allem der ÖVP und es ist zum Fremdschämen. Die ÖVP hat Medienpolitik nie verstanden und lässt sich daher wie die Kuh mit dem Nasenring von der SPÖ vor sich hertreiben.

      Die ÖVP dachte sich wohl zu lange (über Jahrzehnte), dass es (auf wienerisch) "wurscht" sei, denn wir haben eh unseren Banken und die Bünde. Lassen wir den Sozis halt den ORF und die paar Blattl'n.

      Schwerer Fehler. Sehr schwerer Fehler. Sehr schwer zu korrigieren.
      Gratuliere.

    • Hummel
      06. Februar 2013 19:12

      @MS
      Sie haben vollkommen recht. Wenn man keinen Gegner hat, ist einem der Sieg gewiss. Die ÖVP hat sich jahrelang einzig um Postenbesetzungen in ihren eigenen Reihen bemüht, immerhin haben sie 50 % der Proporzjobs. Nur haben sie vergessen, dass die Postenbesetzungen aus ihren Reihen zu keiner Unterstützung der konservativen Politik geführt haben. Die Roten sind den Schwarzen da weit voraus, denn von ihren Abgesandten können sie sich eifrige Mitarbeit, in Form von Streikaufrufen, Denunziationen, gefälschten Statistiken oder einfach nur in der Verbreitung von Falschmeldungen, verlassen. Die Besetzung des Finanzchefs beim ORF war den Schwarzen wichtiger, als die täglichen schmervollen Watschen bei der roten Berichterstattung. Das Parteiprogramm der Schwarzen war und ist nur ein lästiges Übel, um zumindest zweitstärkste Partei zu werden. Der erste Platz am Verrat an seine Wähler geht eindeutig an die Schwarzen !

    • La Rochefoucauld
      06. Februar 2013 19:43

      @Hummel

      Ebenfalls vollkommen richtig. Eine Entscheidung á la "mit dem ORF-Finanzchef kontrollieren wir die Finanzen und bestimmen über die Budgets" war ein herber Fehlschlag, wenn man tagtäglich in nahezu jeder ORF-Sendung genüsslich vorgeführt wird.

      Gratulation an die ÖVP. Strategie und Taktik ist deren Stärke offensichtlich nicht.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 11:15

      Hummel
      *****
      „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu
      vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient
      nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“
      Friedrich Engels an die irische Freiheitsbewegung

  40. Wertkonservativer
    06. Februar 2013 07:16

    Nun, wenn wir hier täglich jammern, dass uns die diversesten Marx-Jünger und deren willige Medienbüttel dauernd übers Ohr hauen und dem tumben Volk ihre Glücks-Schalmeien infiltrieren, dann gäbe es nur eines: mit den gleichen Mitteln zurückschlagen, die richtigen Parteien wählen, statt dem üblichen Konsumatismus selbst an den Willensbildungsprozessen tatkräftig mitwirken; kurz, alles zu tun, um dem linken Welteroberungsanspruch unsere bürgerlich/liberale Weltsicht kraftvoll entgegenzusetzen.

    Leider fehlen "auf unsere Seite" allüberall charismatische Persönlichkeiten, die in der Politik, in der Gesellschaft und in der Medienlandschaft wirksame Gegenmittel gegen die rote Flut ermöglichen und einsetzen.

    Der Weltgeist scheint sich nach links zu neigen! Es ist zu hoffen, dass die Waage der Geschichte sich auch wieder einmal der Mitte zu (allerdings auch nicht zu sehr nach rechts) bewegt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      06. Februar 2013 08:05

      Der Weltgeist bewegt sich nach rechts, verbrämt mit einigen linken und tatsächlich positiven Errungenschaften.
      Allerdings kämpfen die Neomurxisten um Machterhalt und Restaurierung ihrer unsäglichen Irrwege. Da sie viele Machtpositionen besetzt halten, wird es eine Zeit dauern, bis sie wieder in die ihnen gebührende Ecke gewiesen sind.

  41. Anton Volpini
    06. Februar 2013 07:06

    Die Beeinflußnahme unserer Informationsquellen durch die Linkspolitik nimmt in erschreckender Weise zu, europaweit.
    Die Geschwindigkeit dieser Zunahme steigert sich von Monat zu Monat, so wie die der Verschuldung. Es wird daher spannend sein zu beobachten, welche der beiden Geschwindigkeiten früher am Ziel, also am Ende ist!

  42. simplicissimus
    06. Februar 2013 05:42

    Wer wie ich "Euronews" mit kritischem Bewusstsein taeglich sieht wie ich, dem wird klar, dass dem ORF ernsthafte Konkurrenz im Manipulationswettbewerb erwachsen ist.
    Neben den gutmenschlichen deutschen Sendern wie ARD oder ZDF natuerlich. Auch angelsaechsische Sender wie BBC und CNN sind in leicht abgeschwaechter Form in dieser Demagogiepremiumliga dabei.
    Euronews bedeutet taegliche Berieselung durch einseitige Meinungen, alles sklavisch pc natuerlich, gefilterte Berichterstattung mit eindeutiger Bevorzugung der richtigen gesellschaftspolitischen Anschauungen, Holocaustgedenken und Murxismusnostalgie mindestens woechentlich. Offensichtlich krampfhafte gegenderte (Un?)ausgewogenheit der moeglichst akzentmarkanten SprecherInnen, trotzkistisch aussehende deutsche Reporter und im Hochglanzanzug sich selbst darstellende intelligenzfreie Bejubler der EU Fuehrung. Zum Erbrechen. Wo man auch hinzappt, immer weniger Information aber immer massivere Manipulation.
    Wir sind nicht allein in Oesterreich, Europa und die westliche Welt lassen sich im Gleichschritt ideologisch verbloeden. Von einer Minderheit selbsternannter Eliten.

    • diko
      06. Februar 2013 13:44

      simplicissimus
      *************!
      welch' wahre Worte, nur "mindestens wöchentlich" wäre durch mehrmals täglich zu ersetzen.

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 11:22

      simplicissimus
      *******
      Richtig!
      Sämtliche Medien in der westlichen und östlichen Hemisphäre gehören nur einigen Wenigen (Konzernen und Banken sowie einem uralten Adelsgeschlecht).
      Eines muss man den Mächtigen lassen, ihr Plan ist voll aufgegangen und wir haben's gar nicht bemerkt. Doch immer mehr Menschen erwachen aus ihrem Dornrößchenschlaf.
      Wahrscheinlich muss immer etwas Schlimmes passieren, sodass die Menschen erst dann erkennen, welche Werte wirklich wichtig sind. Denn eine Gesellschaft ohne Werte ist eine wertlose Gesellschaft.

    • Undine
      07. Februar 2013 11:51

      @Gismor

      Nicht böse sei, wenn ich schmunzeln muß, aber der "Dornrößchenschlaf" ist ein Fall für @Karl Knaller! :-)))

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 12:14

      Undine
      ********
      aber glauben Sie mir, das Aufwachen wird sehr schmerzhaft werden,
      LG

    • Undine
      07. Februar 2013 13:27

      @Gismor

      Vor meinem inneren Auge sah ich ein Rößchen, konnte aber nicht klar erkennen, ob es ein kleiner Schimmel, Rappe oder Haflinger sein soll; vermutlich eher ein Arabervollblut---was denn sonst wäre gut genug für das Prinzesslein Dornröschen! :-)

      Aber mit dem bösen Erwachen aus dem "Dornröschenschlaf" liegen Sie auf jeden Fall richtig!

    • Gismor (kein Partner)
      07. Februar 2013 14:07

      Undine
      *******
      Danke dass Sie mich zum Schmunzeln bringen. Ist in der heutigen Zeit ja eh' selten!

  43. S.B.
    06. Februar 2013 02:53

    "Die EU-Kommission hat beschlossen, sich um die Medien zu kümmern."
    Dabei kann es sich nur um eine gefährliche Drohung handeln! Die erste Maßnahme scheint diese Aktion mit bezahlten EU-Bejubler in diversen Foren zu sein. Da weiß man gleich, wie der Hase laufen soll.

    "....da bei uns einstige Qualitätszeitungen auf einen fast karikaturhaften Umfang zusammengeschrumpft sind."
    Mir fällt auch bei intensivem Nachdenken keine einzige ein!

    Denn dafür ist unsere linksgestimmte Medienorgen schon viel zu sehr von den finanzellen Zuwendungen der "Baddeien" abhängig, um noch irgendwelche objektiven Qualitätskriterien zu erfüllen. Am unverschämtesten engagiert sich, wie schon so oft hier aufgedeckt, unser rot-grüner Staatsfunk. Ohne ernsthafte Privatisierung wird auch die EU-Kommission nichts daran ändern, IM GEGENTEIL! Da liegt sicher schon irgendwo ein entsprechendes Gutachten in den Laden, wie sehr der ORF den auszuarbeitenden Kriterien bereits entspricht, wetten?

    Und wenn man unsere überbordenden "Gratisblattln" näher betrachtet, könnte man angesichts deren einseitiger, linker Agitation glatt in Weltuntergangsstimmung verfallen.
    Packt dann noch dazu ein Insider aus, erkennt man, mit welch fast schon kriminellen Mitteln der tägliche Konsument nicht einmal mehr subtil bearbeitet wird.

    http://www.unzensuriert.at/content/007173-Scheidender-Chefredakteur-blattelt-Heute-auf

    Kein Wunder, wenn diese Journaille dieselben schlechten Imagewerte wie unsere Politiker und vielleicht auch noch Gebrauchtwagenhändler aufweist.

    • S.B.
      06. Februar 2013 02:55

      Korrektur:

      "........MedienorgeL...."!

    • oberösi
      06. Februar 2013 09:41

      .....wie dumm darf man als österreichischer journalist, zumal wenn wann bei HEUTE als CR anheuert, eigentlich sein, um sich dann derart überrascht zeigen zu können:

      „Bei den Gesprächen mit der Geschäftsführung ging es nie um die Frage der Qualität, sondern um die Frage der politischen und ökonomischen Einflussnahme auf die Redaktion, und dafür gibt es Zeugen.“

    • fokus
      06. Februar 2013 12:47

      @oberösi

      Vielleicht wollte er es genau wissen.

    • Specht (kein Partner)
      07. Februar 2013 05:38

      Wochentags oft ganz magere Blättchen, mit Ausnahme des Wochenendes sind die Nachrichten, Presse, Volksblatt..

  44. annona
    06. Februar 2013 02:31

    Längst schon finden sich die Medien und deren Akteure inmitten zweier treibender Kräfte wieder. Auf der einen Seite ist das natürlich die Politik, welche - wie hier ja ausführlich dargestellt wurde - jegliches Medium zu ihrem Nutzen zu BEnutzen sucht. Auf der anderen Seiten haben wir da auch noch den Kapitalismus mit all seinen Verbündeten. Innerhalb dieses Systems stellen die Medien ihren Daseinszweck der Informationsweitergabe sowie des kritischen Hinterfragens (wobei hier mal wieder das Thema der Objektivität aufzuwefen wäre) hinter ihre "gedachte" Aufgabe die Konsumente, sprich Leserschaft zu bedienen. Was dabei rauskommt ist wohl nicht schwer zu erkennen, sofern man bloß die Interessen dieser Mehrheits/Massenleserschaft in Betracht zieht. Und der trudel zieht uns immer weiter in die Tiefe bzw. in den Sumpf!





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