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Fußnote 403: Die Schavan-Scharade

Schavan geht also – um zu bleiben.

Angela Merkel verabschiedet sich also jetzt doch von ihrer Freundin Schavan. Damit zeigt sie einerseits Führungsstärke, weil Schavan erst nach der Audienz bei ihr zurücktreten darf/muss und nicht schon in den Tagen davor. Damit reagiert Merkel auch auf die Meinungsumfragen, die Schavan derzeit noch negativer sehen als ursprünglich erwartet. Beide Damen legen beim Rücktritt aber besonderen Akzent auf die Tatsache, dass Schavans Dissertationsprobleme für eine Bildungsministerin besonders problematisch sind. Sonst aber erhält die Ministerin viel Weihrauch. Damit bleibt die Tür für eine weitere politische Karriere geöffnet. Diese spielt sich – zum Unterschied von dem ganz abgetauchten Minister Guttenberg – nun zumindest im Bundestag ab. Schavan wird auch im nächsten deutschen Parlament sitzen. Und von dort aus ist fast wieder alles möglich. Nur halt nicht gerade der Job einer Bildungsministerin.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBuntspecht
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 18:42

    Mir fällt nur auf, dass es bis jetzt nur nichtlinke Politiker gibt, die mit ihren Dissertationen Probleme bekommen haben. Liegt es daran, dass die Nichtlinken zu dumm/anständig sind, in über 30 Jahre alten Dissertationen ihrer politischen Konkurrenten/Konkurrentinnen schnüffeln zu lassen oder haben linke Politiker keine Doktorarbeiten geschrieben oder ist dies wirklich lediglich ein Problem von Politikern der rechten Reichshälfte. Meine Vermutung ist, dass nichtlinke Parteien in „Untergrundarbeit“ keine Übung haben oder - wie ich hoffe - diese miesen Methoden der politischen „Auseinandersetzung“ grundsätzlich ablehnen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 17:30

    Politische Funktionen sollten Arbeiten für die Gemeinschaft sein, welche freiwillig (natürlich gegen Bezahlung) sind und von der Mehrheit auch anerkannt werden. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, dann bitte sofort das Amt zur Verfügung stellen.
    Frau Schavran hat diessbezüglich völlig richtig gehandelt.

    Gibt es in Österreich ähnliche Konsequenzen? Die meisten sind doch Sesselkleber, welcher mit Gewalt an den Futtertrögen sowie den Machtzentren hängen. Beispiele gefällig?

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 17:10

    In meinen Augen wurde Frau Dr.*) Schavran von der Presse schlecht behandelt. Ob diese Affäre nicht auch mit dem Wahljahr 2013 zusammen hängt, wo von der Konkurrenz und deren Sympathisanten schon eifrig die Messer gewetzt werden?

    *) nunmehr h.c. einer norddeutschen Universität.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 20:03

    Da hat einfach eine Generation das Pech, daß sich die Kriterien geändert haben.
    Vor einiger Zeit war es unabdingbar den Stoff zu begreifen und anwenden zu können. In vielen Fächern waren die Endprüfungen/-arbeiten nur mehr eine Bestätigung dessen, was der Professor längst wusste. Ausgemistet wurde vorher und zwar gnadenlos. In den höheren Semestern kamen ein paar Studenten auf jeden Lehrenden, da war Zeit das Können bei gemeinsamen Übungen festzustellen.
    Logisch, kaum ein Professor hat bei einem guten Studenten, welcher ihm für eine fachliche Diskussion würdig erschien, formale Kriterien angelegt. Man konnte frisch fröhlich schreiben, ohne jede Quelle exakt angeben zu müssen. Ganz im Gegenteil, wer viel gelesen hatte, viel diskutiert hatte, kam zu einer Auffassung ohne im Detail den wahren Ursprung wiedergeben zu können, war also genau jener Student, welcher als besonders begabt und gut galt!

    Heute hat sich dies alles geändert. Ich bin mir sicher, die Arbeiten eines Schrödinger, Lorenz oder Popper würden heute den Anforderungen nicht mehr genügen! Die Massenuniversität braucht formale Kriterien, echtes Können ist weder gefordert noch erwünscht; es ist schlicht unmöglich bei diesem Verhältnis von Lehrpersonal zu Studierenden ernsthaft den Prüfling abzuklopfen.

    Frau Schavan war Bildungsministerin. Genau sie hätte diesem Trend zum 08/15 Doktortitel entgegenwirken müssen. Genau sie hätte reale Kriterien fördern und formale Kriterien bekämpfen müssen. Die Saat, welche sie, die Frau Minister, mit ausgebracht hat, ist aufgegangen und wird nicht nur bei ihr reiche Ernte halten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 16:37

    Gibt es überhaupt noch Politiker denen man ehrliche Absichten und eine saubere Vergangenheit unterstellen kann?
    Oder haben wir es nur mehr mit verlogenen und geldgierigen Typen und Typinnen zu tun, die eine Partei benutzen um kurz vor dem Zusammenbruch noch zu viel Geld zu kommen?
    Ich vermute letzteres.

  6. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2013 00:14

    Jeder Linke würde angesichts dieser Fakten eine ZWEITE CHANCE erhalten, warum dann nicht eine Rechte wie Frau Schavan?

    Sie steht am linken Pranger, sollte sie jemals rehabilitiert werden, dann wie so oft nur als FUSSNOTE. Solidarität ist mehr als angebracht!!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 17:05

    Gutmenschlich also, zwar nach vorne hin gut und richtig, aber bei der Selbstbedienung 'fest im Sattel', kann man doch nicht brotlos machen diese Frau aus den verschiedensten Gründen, etwa Quote, P.C., aber nicht zuletzt, meist zu allererst die Selbstbedienung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFundstück
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2013 17:20

    "Mitglieder der Identitären Bewegung Österreich haben heute Vormittag als Protest gegen Asylmißbrauch die von Asylanten besetzte Votivkirche in Wien besetzt. In einer Videobotschaft gaben die Identitären eine satirische Erklärung zu ihrer Aktion ab.

    Die Votivkirche war vor einigen Wochen im Rahmen einer von Linksaktivisten getragenen Kampagne durch von den Aktivisten mobilisierte Asylanten besetzt worden. Die Kampagne wird durch Parteien wie die österreichischen Grünen und österreichische Sozialorganisationen unterstützt."

    http://www.pi-news.net/2013/02/identitare-besetzten-besetzer-kirche/#more-305283


alle Kommentare

  1. Mellie (kein Partner)
  2. Fitra (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:40

    Jamais rien sur les e9changes europe9ens avec la Turquie alors que ce meme pays colonise Chypre et fait le bluocs de l Arme9nie, je ne parle meme pas de l absence de repentance pour avoir colonise9 et tenu en esclavage le tiers de l Europe. Avec les intellectuels que nous avons en Europe c est plutot etonnant non? http://aifzoclr.com [url=http://roxkkdif.com]roxkkdif[/url ] [link=http://zjveiiy.com]zjveiiy[/link ]

  3. Afazkal (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:10

    This ineroducts a pleasingly rational point of view.

  4. Kingmwago (kein Partner)
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  5. west (kein Partner)
    12. Februar 2013 21:30

    Sie hatte alle Voraussetzung für die höchsten Ämter: Sein eigenes Volk ignorieren, verraten, verkaufen und massiv verblöden. Das machte sie zur großen Hoffnungsträgerin ihrer Herren. Das Volk freut sich über ihren Fall, aber weiß, nichts wird sich bessern. Ein noch größerer Betrüger wird nachrücken.

  6. bill (kein Partner)
    12. Februar 2013 14:14

    Schweigen beiden Grünen.
    Die Presse berichtete im Juni 2011( http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/669135/Pilz-unter-Plagiatsverdacht_Was-stammt-vom-KoAutor ) darüber, dass ein Gutachtendes "Plagiatsjägers" Stefan Wagner auch dem Grünen Abgeordneten Pilz Malversationen bei seiner Dissertation vorwirft. Ich zumindest habe nichts davon gehöhrt, dass Pilz deswegen zurückgetreten sei.

  7. Eso-Policier (kein Partner)
    10. Februar 2013 21:57

    Mann kann nur hoffen, dass es bald mit der ganzen CDU bergab geht. Bei der Wahl im September treten erstmals die Parteien FW und Pro an. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  8. matze (kein Partner)
  9. numerus clausel (kein Partner)
    10. Februar 2013 20:38

    Faymannß

    "Häupls Casperl", aká hc.
    Die anderen Sozen brauchen sich in Österreich nicht fürchten, wer hat hier schon akademische Grade erreicht. Eine Bures, ein Hundstorfer? Die Schmied hat ihre Kompetenzen schon bei der Kommunalkredit über die Gesellschaft in Zypern gezeigt, der Stöger, was hat der studiert, und über den Darabos braucht wohl kein Wort mehr verloren werden.
    Frooooooindschaaafdddddd

  10. Konrad Loräntz
    10. Februar 2013 19:34

    Sind diese Vorgänge nicht mindestens genauso ein Armutszeugnis für die Universität und ihren Doktorvater (Doktormutter, damals wohl eher noch nicht) ?
    Als Doktorand sollte man darauf vertrauen können, dass die Annahme der Arbeit durch den Betreuer bedeutet, dass sie den zu dieser Zeit an dieser Universität gültigen Regeln entspricht. Man ist ja zu dieser Zeit noch quasi ein Wissenschafts-Lehrling ist gerade dabei die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln dieser Zunft zu erlernen.
    Wäre ich die Ministerin, würde ich den lausigen Knilch klagen.

  11. F. V. (kein Partner)
    10. Februar 2013 17:38

    Daß die Frau Dr. Schavan für den Verlust des Doktor-Titels mit einem Dr. honoris causa – „ehrenhalber“ – entschädigt wird, hatte ich fast erwartet.

    Daß ihre „schlechte Behandlung“ in der Presse hier beklagt wird eigentlich nicht. Auch wenn es an „Parität“ fehlt und „linke“ Doktoren bisher ungeschoren davon kamen. Aber es geht halt nicht, daß ich die mir für die aus meinem Garten gestohlenen Kirschen nun auf dieselbe Weise „Ersatz“ bei irgendeinem Nachbarn hole. Ich meine man kann damit – keine entsprechende Erfolgsquote bei Linken - den unredlichen Dr. der Frau Schavan nicht schönreden.

    Diese Sache ist in Wahrheit nur eine mit vielen Facetten. Seit Jahr und Tag nennen sich Mittelschullehrer „Professor“, obwohl dieser Titel ursprünglich den Universitätslehrern vorbehalten war, heute gibt es den „associate-professor“, natürlich auf Englisch, obwohl es sich um einen Assistenten handelt, der eine kleine Vorlesung halten darf. Vom „Professor“, der ursprünglich ein beliebter Komiker oder Schlagersänger war, nicht zu reden. Den recht respektierten Dipl. Ing. Technischer Universitäten vergeben heute auch Fachhochschulen, die HTL-Matura berechtigt den Titel Ingenieur zu führen, und per Bologna versucht man den „Bätschler“ zum „akademischen Titel“ aufzublasen.

    Also der legale Etikettenschwindel ist auch staatlich gefördert. Früher hatten neben Universitäten nur noch die Wiener Kaffeehäuser Promotions- und Habilitationsrecht, und wir wurden ob er der „österreichischen Titelsucht“ belächelt. Heute ist sie international und ein Geschäft, darum sind von und zu Guttenberg, Hahn oder Schavan sicher nur die Spitze des Eisbergs.

    • Anton Volpini
      10. Februar 2013 21:22

      Bin ich aber froh, daß ich noch nach der alten Jus-Studienordnung alle meine Pfrüfungen gemacht habe, die alle mündlich waren. Sowohl Staatsprüfungen für den Magister, wie auch bei den Rigorosen.
      Bei den Burgenländern hab ich Ihnen was reingestellt, Francois Villon.

    • aw70 (kein Partner)
      10. Februar 2013 23:25

      @F.V.

      Danke für Ihre interessanten (und leider auch größtenteils richtigen) Anmerkungen!

      In einem Punkt irren Sie allerdings: der Titel "Associate Professor" ist im Grunde nicht abwertend und/oder neu. Er existiert im akademischen Ökosystem der Anglo-amerikanischen Universitäten eigentlich immer schon, und es ist ausnahmsweise einmal ein Fortschritt, dass es diese Positionen mittlerweile vereinzelt auch bei uns gibt - vorerst zumindest dem Namen nach. Korrekterweise beschreibt dieser Titel nämlich eine Position, die mit einem Habilitierten besetzt werden muss, und die dann auch voll eigenverantwortlich lehren und forschen kann. An US-Unis ist ein Gutteil des Lehrkörpers "Associate", und nur einige wenige ältere Semester "Full Professors" (meist nur Institutsvorstände) - wobei sich alle zusammen als mehr oder minder gleichberechtigte Lehrkörper verstehen.

      Bei uns wird der Titel derzeit allerdings meist falsch verwendet: bei uns ist ein "Associate" meist nur ein Pudel des Herrn Institutsvorstands, sprich nicht voll eigenständig. Oft sitzen diese Personen nur auf einem Zeitvertrag, werden zum Mittelbau gezählt (!), und sind mithin voll von den ordentlichen Professoren abhängig. Was an einer US-Uni für jemand mit diesem Status undenkbar wäre. Es ist allerdings mit dem üblichen Werdegang erklärbar: derzeit ist in Österreich der typische "Associate" ein habilitierter Assistent, der sich beim Herrn Professor liebkind gemacht hat, und sich so seine etwas besser eingestufte Stelle ersessen hat. Seine Stelle wurde meist nicht offen ausgeschrieben, sondern nur für den Betreffenden fakultätsintern erzeugt. Was natürlich ein Kasperltheater ist, denn eine "Associate Professorship" ist in den USA genauso wie eine ordentliche Professur bei uns nur via öffentlicher Ausschreibung zu haben. Man vergleiche in diesem Zusammenhang, wie viele der derzeitigen "Associates" bei uns keine Österreicher sind (kaum welche bis Null - wenn diese Stellen ausgeschrieben würden, wären viel mehr externe dabei).

      All dies kommt unter anderem auch daher, dass das zuständige Ministerium seit Jahrzehnten nicht in der Lage ist, verbindliche und international kompatible Karrierebilder für Uni-Karrieren zu definieren, und diese dann an den Unis auch durchzusetzen. Angesichts dessen, was bei uns im Land sonst noch alles nicht funktioniert, erstaunt es zwar nicht, dass das nicht gemacht wird. Es entsteht halt ein ziemlicher Standort-Nachteil für unsere Unis, weil man bei uns als externer nur oProf werden kann, und alle Jobs darunter im Grunde für nix sind. Was im krassen Gegensatz zu allen anderen Unis in entwickelten Ländern steht.

    • socrates
      15. Februar 2013 07:46

      Den Titel "Professor" erhielten die Lehrer höherer Schulen als Ersatz für einen Biennialsprung. ALLE würden gerne zurücktauschen!!!!!!!!

  12. Fundstück (kein Partner)
    10. Februar 2013 17:20

    "Mitglieder der Identitären Bewegung Österreich haben heute Vormittag als Protest gegen Asylmißbrauch die von Asylanten besetzte Votivkirche in Wien besetzt. In einer Videobotschaft gaben die Identitären eine satirische Erklärung zu ihrer Aktion ab.

    Die Votivkirche war vor einigen Wochen im Rahmen einer von Linksaktivisten getragenen Kampagne durch von den Aktivisten mobilisierte Asylanten besetzt worden. Die Kampagne wird durch Parteien wie die österreichischen Grünen und österreichische Sozialorganisationen unterstützt."

    http://www.pi-news.net/2013/02/identitare-besetzten-besetzer-kirche/#more-305283

    • Manifest zur Besetzung der Kir (kein Partner)
      10. Februar 2013 17:32

      Manifest zur Besetzung der Kirchenbesetzung:

      Die Besetzung der Votivkirche ist hiermit besetzt!

      Wir vom Verein für Mitmenschliche Wärme und Recht auf Heimat erklären hiermit die Besetzung der Votivkirche für besetzt. Lange genug haben wir dem Treiben untätig zugeschaut, jetzt handeln wir. Wir sind hier als Unterstützungsteam für den illegalen Asylanten Markus Unterrainer.
      In seiner eigenen Heimatstadt, wurde er aufgrund seiner Herkunft diskriminiert, als „s***** Österreicher“ beschimpft und einem unerträglichen Klima von strukturellem Rassismus ausgesetzt. Unmissverständlich machte man ihm auf seine Gegend zu verlassen. Er war zu einem Fremden in der eigenen Stadt geworden.

      Doch egal wohin er sich wandte – nirgends fand er Gehör. Im Gegenteil: Er wurde als rassistisch und fremdenfeindlich beschimpft. Vertreter der Grünen meinten sogar, er solle sich gefälligst besser in die Migranten-Ghettos integrieren und sich an „das neue Österreich“ anpassen.
      Die Besetzung der Votivkirche hat Markus sehr nachdenklich gemacht. Offenbar braucht man in Österreich nur keinen Pass zu haben, damit man Gehör und Anerkennung findet.
      Er hat also seinen Pass in den nächstbesten Kanal geworfen und ist nun offiziell staatenlos.
      Wie die Asylanten in der Kirche, fordert er nun eine menschenwürdige Unterkunft, vom Staat bezahlt versteht sich. Er will einen Spa, Whirpool, einen Personal-Trainer sowie ausgebildete Hairstylisten. Er verlangt 3mal am Tag eine warme Mahlzeiten -wählbar aus 3 verschiedenen Menüs+ eine vegetarische Alternative. Internetanschluss und W-Lan sowie ein persönlicher PC und
      ein Tablet für unterwegs.
      Aus Verständnis für die derzeitige Wirtschaftskrise gibt sich Markus sogar mit einem Android-Phone zufrieden und verzichtet auf Apple-Produkte.
      Des weiteren verlangt er 40 m² Wohnfläche, eine inspirierende Aussicht, ein unterhaltsames Tagesprogramm, regelmäßige ausgedehnte Spaziergänge, 2mal im Jahr Reisen in südliche Gefilde und 3mal wöchentlich einen Kino/Klubbesuch.
      Über das dafür bereit zu stellende Taschengeld ist Markus bereit mit Vertretern der Regierung zu verhandeln. „Wenn sie ein Herz haben“, so der Flüchtling, „werden sie einsehen, dass man unter 60 Euro nicht ordentlich Party machen kann.“

      Das ist, so unser Asylant, das absolute Mindestmaß an menschlicher Wärme, das wir hiermit vom österreichischen Staat einfordern. Bis dahin treten wir in den Hungerstreik.
      Wir verlangen, dass die hier stattfindende Besetzungs-Farce, durch die wir uns empfindlich gestört fühlen, in eine beliebige Wiener Moschee verlegt wird, damit unserem Anliegen das gebührende, ungeteilte Interesse zuteil wird.

      Markus Unterrainer, ist der letzte seiner Art. Als Österreicher ohne Migrationshintergrund, wird er in seinem eigene Land an den Rand gedrängt und bedroht. Die herrschende Regierung und die Presse sind ihm durchwegs feindlich gesonnen und versuchen seine Lebensgrundlage zu zerstören wo sie nur können. Gesellschaften für vom aussterben bedrohte Völker schlagen weltweit Alarm- die Zustände in Markus Heimat sind alarmierend und unerträglich!

      Eine Masseneinwanderung und Islamisierung bedroht seine kulturelle Identität. Die Meinungsfreiheit dagegen zu protestieren besteht nur am Papier und wird de facto durch ein ideologisches Netzwerk, das sich durch Medien, Wirtschaft und Justiz zieht verhindert.

      Markus hat daher seinen Pass weggeworfen und hofft als staatenloser Asylant auf seine Anliegen aufmerksam machen zu können. Wir vom Verein für menschliche Wärme und Recht auf Heimat unterstützen ihn darin. Wir werden nicht gehen bis unsere Forderungen erfüllt sind. Zuallererst fordern wir, dass diese Billige Kopie, das Camp der Scheinasylanten dort drüben aufgelöst oder in eine Moschee gebracht wird. Erst dann sind wir bereit in menschenunwürdigen Unterkünften, für unsere Mindestforderungen weiter zu demonstrieren. Also: Die Besetzung der Votivkirche wird so lange besetzt, bis sie aufgelöst oder in eine Moschee verlagert ist.
      Dann sind auch wir bereit eine menschenwürdige Ersatzunterkunft, wahlweise im Hotel Imperial oder im Coburg, zu beziehen. Wir stehen hier für den letzten echten Österreicher, bedroht und an den Rand gedrängt im eigenen Land! Wie können sie in diese großen Rehaugen blicken und nicht weich werden? Wir fordern alle warmherzigen Österreicher, von Pfarrer Friedel bis Ute Bock auf, unser Anliegen zu unterstützen.
      Vor allem aber fordern wir alle österreichischen Patrioten, die genug von linksextremen No-Border Aktivisten haben, genug von Masseneinwanderung und Asylbetrug, genug davon wie der Staat uns ausblutet und sich von den Anderen auf der Nase herumtanzen lässt, auf, uns zu unterstützen. Wir rufen alle Patrioten, denen diese Besetzung auf den Nerv gegangen ist und die gemeint haben, dass man etwas dagegen tun müsse auf, sich unserer Besetzung der Besetzung anzuschließen und uns vor der Votivkirche zu unterstützen.
      Ironie on!
      Der Hungerstreik, der nunmehr schon rund 15 min andauert zehrt an unseren Kräften – wir brauchen dringend Decken, Tee und Schwedenbomben um diese harte Zeit zu überstehen. Also kommt und unterstützt uns! Bis hierher und noch weiter!
      Ironie off!

    • kakadu
      10. Februar 2013 17:33

      @Fundstück (kein Partner)

      Endlich wird nicht nur theoretisiert und gejammert, sondern gehandelt.
      Gut so, weitermachen!

    • Gasthörer (kein Partner)
      10. Februar 2013 17:56

      Der linke mob ist gut organsiert:
      www.kurier.at:
      Die Gruppe wollte die Kirche gegen 16.15 Uhr über einen Seitenausgang verlassen, traute sich aber zunächst nicht nach draußen. Vor der Kirche hatten sich nämlich bereits rund 250 Personen zu einer spontanen Demo versammelt. Beamte der WEGA mussten anrücken und eskortierten die Aktivisten schließlich nach draußen.

    • Konrad Loräntz
      10. Februar 2013 19:11

      Eigentlich gar nicht lustig. Wo werden denn diese Leute tatsächlich in naher Zukunft Asyl finden - in Österreich werden sie, fürchte ich, bald keinen Platz mehr haben.

    • F.V. (kein Partner)
      10. Februar 2013 19:22

      Loräntz,

      Ihre Sorgen möchte ich haben.

      Vielleicht können Sie ein paar ADOPTIEREN, dann könnten sie ja als "Österreicher" hier bleiben.

    • Konrad Loräntz
      11. Februar 2013 22:11

      Oh, ich meinte freilich nicht die Urenkel Dschingis Khans und Timur Lenks, sondern die paar verirrten Identitären.

  13. rundertischdgf (kein Partner)
    10. Februar 2013 17:02

    Nicht nur daß diese Dame keine eigene vernünftige Ausbildung besitzt, hat sie auch auf dem Sektor Bildung Chaos angerichtet. Das muß auch mal gesagt werden.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/02/01/ausbildungschaos/

  14. S.B.
    10. Februar 2013 00:14

    Jeder Linke würde angesichts dieser Fakten eine ZWEITE CHANCE erhalten, warum dann nicht eine Rechte wie Frau Schavan?

    Sie steht am linken Pranger, sollte sie jemals rehabilitiert werden, dann wie so oft nur als FUSSNOTE. Solidarität ist mehr als angebracht!!!

    • O5 (kein Partner)
      10. Februar 2013 17:01

      @ Bb: "Jeder Linke würde angesichts dieser Fakten eine ZWEITE CHANCE erhalten"

      Richtig, Gio Hahn hat eine zweite Chance erhalten.
      Aber immerhin hat der nicht selbst plagiiert, selbst das war ein anderer.

    • fokus
      10. Februar 2013 17:29

      @05 (kein Partner)

      Der Plagiatsvorwurf gegen Gio Hahn konnte nicht aufrecherhalten werden, oder ist mir da etwas entgangen.
      Ihn trotzdem weiter anzupatzen spricht nicht für Sie!

    • F. V. (kein Partner)
      10. Februar 2013 17:46

      Fokus,

      Sie haben wohl die Stellungnahme des "Vorsitzenden der externen Kommission zur ..." nicht gehört/gesehen. - Es war ein "Freispruch" 2. Klasse.

      Übringens: ein "Freund" von mir wurde wegen schweren Versicherungsbetrugs vor vielen Jahren vor den Kadi gebracht - und verurteilt. Aus Gründen, die nur der Himmel und seine irdischen Seilschaften kennen, wurde er von UHBP begnadigt. Er ist also unbescholten.

      Ist er nun ein Betrüger oder nicht?

    • fokus
      10. Februar 2013 19:52

      @F. V.

      Rechtlich gilt er als unbescholten, moralisch ist er ein Betrüger, ja!

  15. dssm
    09. Februar 2013 20:03

    Da hat einfach eine Generation das Pech, daß sich die Kriterien geändert haben.
    Vor einiger Zeit war es unabdingbar den Stoff zu begreifen und anwenden zu können. In vielen Fächern waren die Endprüfungen/-arbeiten nur mehr eine Bestätigung dessen, was der Professor längst wusste. Ausgemistet wurde vorher und zwar gnadenlos. In den höheren Semestern kamen ein paar Studenten auf jeden Lehrenden, da war Zeit das Können bei gemeinsamen Übungen festzustellen.
    Logisch, kaum ein Professor hat bei einem guten Studenten, welcher ihm für eine fachliche Diskussion würdig erschien, formale Kriterien angelegt. Man konnte frisch fröhlich schreiben, ohne jede Quelle exakt angeben zu müssen. Ganz im Gegenteil, wer viel gelesen hatte, viel diskutiert hatte, kam zu einer Auffassung ohne im Detail den wahren Ursprung wiedergeben zu können, war also genau jener Student, welcher als besonders begabt und gut galt!

    Heute hat sich dies alles geändert. Ich bin mir sicher, die Arbeiten eines Schrödinger, Lorenz oder Popper würden heute den Anforderungen nicht mehr genügen! Die Massenuniversität braucht formale Kriterien, echtes Können ist weder gefordert noch erwünscht; es ist schlicht unmöglich bei diesem Verhältnis von Lehrpersonal zu Studierenden ernsthaft den Prüfling abzuklopfen.

    Frau Schavan war Bildungsministerin. Genau sie hätte diesem Trend zum 08/15 Doktortitel entgegenwirken müssen. Genau sie hätte reale Kriterien fördern und formale Kriterien bekämpfen müssen. Die Saat, welche sie, die Frau Minister, mit ausgebracht hat, ist aufgegangen und wird nicht nur bei ihr reiche Ernte halten.

  16. Pumuckl
    09. Februar 2013 20:01

    Bei Frau Schavan, Gutenberg und Hahn ging es nur um " Kleingeld ", welches sich politische Mitbewerber " unter den Nagel reißen " wollten. Politische Mitbewerber sollten personell geschwächt werden.

    Doch ich kann mir vorstellen, es sind in Österreich monatlich sehr viele hunderttausend € Steuergeld zuviel, welche in Österreich bei Beamten und im übrigen geschützten Bereich an Gehältern und Pensionen ausbezahlt werden.

    Man sollte Diplomarbeiten und Doktorarbeiten in diesem geschützten Bereich des Erwerbslebens mit vergleichbarer Sorgfalt " abklopfen ", wie jene mancher Politiker. Durch angemessene Sanktionen gegen Pseudoakademiker, welche sich
    durch Fußnotenschummeleien hohe Positionen und Einkommen erschlichen haben, könnten vermutlich alljährich Milliarden ins Bugdet gespült werden.


    Zum Thema eine Kolumne meines journalistischen Unfreundes Hans Rauscher von 21. Dezember 2012 im rosaroten Standard:

    EINKOMMEN

    Beamte verdienen besser als alle anderen, weil sie im Schnitt besser ausgebildet und 12 Jahre älter sind als Angestellte - sagt der Rechnungshof in seinem neuen Einkommensbericht.
    Wird so sein. Die Zeiten, wo der Spruch galt: "Da hast nix, dafür aber fix", sind jedenfalls lange vorbei.

    ° Das mittlere Einkommen aller unselbstständig Beschäftigten im Jahr 2011 betrug laut dem Rechnungshofbericht 24.834 €/Jahr brutto.

    ° Die Beamteneinkommen liegen mit 49.274 €/Jahr ganz weit vorne.

    ° Die Vertragsbediensteten (im öffentlichen Dienst) stehen mit großem Abstand an zweiter Stelle: 29.103 €

    ° Dann erst kommen die Angestellten mit 28.092 €

    ° und die Arbeiter mit 18.157 € Jahresbrutto.

    Es folgen div. Betrachtungen Rauschers welche mit folgender Schlußbemerkung
    enden:
    Aber unterm Strich bleibt, dass die arbeitsplatzmäßig am besten geschützten auch am besten verdienen und die höchsten Pensionen beziehen.

    Mein Kommentar richtet sich keineswegs gegen die vielen höchstqualifizierten Beamten, welche durch redliche und engagierte Arbeit z.B. das politische Überleben jener zahlreichen Politiker ermöglichten, denen jegliche Qualifikation und Eignung für ein Ministeramt fehlte.

    SICHER GIEBT ES SEHR VIELE BEAMTE, WELCHE DURCH FÄHIGKEITEN UND LEISTUNG IHREN HOHEN SOZIALEN UND GESELLSCHAFTLICHEN STATUS RECHTFERTIGEN ! ! !

    Aber es gibt sicher auch zahlreiche solche:

    ° Mit 3 " Ehrenrunden zu Matura.
    ° Nach mehr als 20 Semestern einen akademischen Abschluß.
    ° Bei Diplomarbeit und Doktorarbeit systematisch die Quellen unterschlagen, oder gar die Dissertation gegen Bezahlung in Auftrag gegeben.
    ° Durch politische und / oder familiäre Protektion trotz bekannter Mindereignung
    im geschützten Bereich untergekommen.

    Maßstäbe welche man bei hohen Politikern anlegt, sind zumindest ebenso
    berechtigt bei den vielen Protektionswürsterln in unserer Gesellschaft anzuwenden ! ! !

    Wäre das nicht auch ein brauchbarer Denkansatz für die großartige Innitiative VERWALTUNGSREFORM -JETZT, unseres Mitposters Mag. Wolfgang Bauer?

  17. Buntspecht
    09. Februar 2013 18:42

    Mir fällt nur auf, dass es bis jetzt nur nichtlinke Politiker gibt, die mit ihren Dissertationen Probleme bekommen haben. Liegt es daran, dass die Nichtlinken zu dumm/anständig sind, in über 30 Jahre alten Dissertationen ihrer politischen Konkurrenten/Konkurrentinnen schnüffeln zu lassen oder haben linke Politiker keine Doktorarbeiten geschrieben oder ist dies wirklich lediglich ein Problem von Politikern der rechten Reichshälfte. Meine Vermutung ist, dass nichtlinke Parteien in „Untergrundarbeit“ keine Übung haben oder - wie ich hoffe - diese miesen Methoden der politischen „Auseinandersetzung“ grundsätzlich ablehnen.

    • Moti
      09. Februar 2013 19:03

      Als Studienprofi (mehrere Doktorate, ein Magisterium) möchte ich dies auf Grund meiner Erfahrungen dezidiert ausschließen. Faktum ist lediglich, dass sich Mitte bzw. Mitte rechts kaum jemand findet, der linksgestrickten Zelebritäten ans Bein pinkelt. Es kann ja sein, dass dies der Karriere sehr abträglich ist und dabei u.U. gar nicht an die Öffentlichkeit dringen muss, weil sich kein namhaftes Medium die Finger verbrennen will. Und wenn es zu heiß wird (alles erlebt), dann lässt man einfach sein Produkt verschwinden. Wie man das macht ? Man leiht es beim entsprechenden Institut/Hauptbibliothek aus und gibt an, es wäre in einer Pinkelpause gestohlen worden. Mit dem Exemplar in der Nationalbibliothek geht man genauso um. Weg ist die Arbeit für alle Zeiten! Generell ist es traurig, was auch heute noch an Schrott produziert wird, weil bei uns die Professoren mit der Flut an Arbeiten einfach nicht zurecht kommen und aufgrund der geringen einschlägigen Gage zum Durchwinken und Delegieren an Assistenten neigen, die ebenfalls durchwinken. Besonders schlimm: Politikwissenschaften, Geschichte.

    • Wolfgang Bauer
      09. Februar 2013 19:11

      Ist ja wirklich ungeheuerlich, wenn man sich vorstellt, was da bei Politikwissenschaft alles dissertiert wird! Ob die Zitatsregeln nun eingehalten werden oder nicht - so viel Unsinn kann auf keine Kuhhaut gehen!

    • Maria Kiel
      10. Februar 2013 00:02

      Der universitäre Lebensabschnitt link+linkslinker Politiker ist vermutlich von Faymann'schem Zuschnitt, ergo nicht nachprüfbar?

    • Konrad Loräntz
      10. Februar 2013 19:17

      In der Po-Wisch (Politikwissenschaft für Nicht-Eingeweihte) sind die Zitierregeln einfach und transparent.
      [1.] Karl Marx
      [2.] Friedrich Engels
      [3.] Antonio Gramsci oder Lenin / Trotzki / Mao / Castro

      fertig und auf alle Zeiten wasserdicht.

      Den Anschein, eigene Ideen zu haben (wenn auch so eigen vielleicht nicht) braucht sich da ja keiner geben.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      11. Februar 2013 13:31

      Es sind wirklich immer nur nicht-linke Politiker betroffen. Guttenberg, Hahn, Koch-Mehrin, und jetzt Schavan.

      Wieso findet sich in nicht-linken Parteiorganisationen (z.B. JVP, RFS, ...) niemand, der (als Parteiangestellter natürlich in seiner Arbeitszeit, also gegen Bezahlung) mal eine Liste von Dissertationen erstellt und vorerst gegen "Verschwinden" (wie Moti ausführt) sichert?

      Und in einem zweiten Schritt müsste das dann eingescannt, OCR, und durch Plagiatssoftware gejagt werden. Zumindest stelle ich mir die Sache so einfach vor. Ich hoffe aber, dass bei eingehender Lektüre div. Denunzianten-Seiten (gegen Schavan, Guttenberg, ...) noch mehr und bessere Methoden "erlernbar" sind.

      Und dann ebenfalls solche Denunzianten-Seiten aufziehen und dabei die linke Sprechweise und Vorgehensweise möglichst gut nachahmen (auch wenns weh tut). Und schlussendlich kräftig an die Medien gehen.

      Vorschläge für Doktoranden (aber auch Diplomanden reichen).
      - Heinz Fischer
      - Josef Ostermayer
      - Andreas Schieder
      - Alois Stöger
      - Norbert Darabos
      - Claudia Schmied
      - Gabriele Burgstaller
      - Franz Voves
      - Michael Häupl
      - Franz Dobusch
      - Josef Cap
      - Peter Pilz
      - Alexander van der Bellen

      Werner Faymann fällt ja leider aus, dem fehlts angeblich auch an einer Matura.

      Besonders leichte Beute sind wahrscheinlich ältere Abschlussarbeiten, bei denen noch keine so hohen Standards bzgl. Zitierregeln gegolten haben. Und dann gleich Trick 17 aus der Mottenkiste: nach heutigen Maßstäben beurteilen (besser: ab-urteilen).

  18. Gerhard Pascher
    09. Februar 2013 17:30

    Politische Funktionen sollten Arbeiten für die Gemeinschaft sein, welche freiwillig (natürlich gegen Bezahlung) sind und von der Mehrheit auch anerkannt werden. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, dann bitte sofort das Amt zur Verfügung stellen.
    Frau Schavran hat diessbezüglich völlig richtig gehandelt.

    Gibt es in Österreich ähnliche Konsequenzen? Die meisten sind doch Sesselkleber, welcher mit Gewalt an den Futtertrögen sowie den Machtzentren hängen. Beispiele gefällig?

    • logiker2
      10. Februar 2013 10:14

      sie dürfen nicht vergessen, dass viele Politiker rein durch die Baddei und der linken "Durchlässigkeit" in diese Ämter gehieft wurden. Dadurch sind sie in der Privatwirtschaft absolut untauglich und klammern sich entsprechend an diese Posten.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      10. Februar 2013 22:46

      Nein, bitte keine Beispiele! Mir ist schon davor schlecht!

  19. Observer
    09. Februar 2013 17:10

    In meinen Augen wurde Frau Dr.*) Schavran von der Presse schlecht behandelt. Ob diese Affäre nicht auch mit dem Wahljahr 2013 zusammen hängt, wo von der Konkurrenz und deren Sympathisanten schon eifrig die Messer gewetzt werden?

    *) nunmehr h.c. einer norddeutschen Universität.

  20. brechstange
    09. Februar 2013 17:06

    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.

  21. Josef Maierhofer
    09. Februar 2013 17:05

    Gutmenschlich also, zwar nach vorne hin gut und richtig, aber bei der Selbstbedienung 'fest im Sattel', kann man doch nicht brotlos machen diese Frau aus den verschiedensten Gründen, etwa Quote, P.C., aber nicht zuletzt, meist zu allererst die Selbstbedienung.

  22. terbuan
    09. Februar 2013 16:37

    Gibt es überhaupt noch Politiker denen man ehrliche Absichten und eine saubere Vergangenheit unterstellen kann?
    Oder haben wir es nur mehr mit verlogenen und geldgierigen Typen und Typinnen zu tun, die eine Partei benutzen um kurz vor dem Zusammenbruch noch zu viel Geld zu kommen?
    Ich vermute letzteres.

    • Konrad Loräntz
      10. Februar 2013 19:38

      Dürfte ich mal - nur so - ein wenig in Ihrer Doktorarbeit blättern ?
      Mit der Zitier-Masche können sie jede(n) zu Fall bringen - sie brauchen nur die richtigen akademische-gesalbten Mit-Täter.





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