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Wir sind gerettet – dank kolumbianischer Politologinnen

Österreich braucht gut qualifizierte Menschen aus dem Ausland. Keine Frage. Da wir – vor allem: die bildungsnahen Eltern – zu wenige eigene Kinder produzieren, ist Import ein legitimer Versuch, da gegenzusteuern, um ein paar mehr Facharbeiter, Techniker, Forscher, potenzielle Nobelpreisgewinner anzuziehen.

Sehr erfolgreich sind diese Importversuche, also konkret die sogenannte Rot-Weiß-Rot-Card, freilich nicht. Die Hauptgründe für das Desinteresse aller qualifizierten Ausländer an Österreich trotz Oper, Musikverein und Skipisten sind bekannt: Zum einen sind bei uns die Einkommensteuern für jeden gut verdienenden Leistungsträger abschreckend hoch. Zum anderen ist unsere Sprache in den Auswanderungsländern nicht gerade verbreitet; statt dessen zieht es sie primär in die englischsprachige Welt.

Jetzt ist guter Rat teuer. Es kommt jedoch nur absolut falscher Rat. Denn das, was wir am wenigsten brauchen, sind Kolumbianerinnen, die Politikwissenschaft studiert haben, und daher zu wenig verdienen, um die Rot-Weiß-Rot-Card bekommen zu können. Absolventen eines solchen Leichteststudiums, in dem man – insbesondere in Wien – außer ein paar feministischen Phrasen nichts gelernt hat, sind absolut nicht das, was Österreich irgendwie braucht. Aber genau wegen eines solchen Exempels will Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz nun die Zuwanderungsbedingungen drastisch erleichtern.

In Wahrheit hat er oder seine Partei nur deshalb die Hosen ein bisschen voll, weil die linke Seilschaft ein paar Hundert aggressive e-Mails und Tweets zugunsten der Dame verbreitet hat. Gute Nacht, Herr Staatssekretär, wenn Sie sich vor denen – samt der üblichen Gefolgschaft in ORF, Standard und Falter – gleich so fürchten. Sie sind damit endgültig in der Falle der Gutmenschen gelandet. Wenn man sich nicht traut, denen sofort klar und deutlich Nein zu sagen, treiben sie einen nämlich immer weiter vor sich her. Ohne jemals einen Dank außer gelegentlichem Schulterklopfen zu bekommen.

Bisher ist Kurz ja dieser Falle entgangen, indem er immer gesagt hat, Zuwanderung sei nicht seine Baustelle, sondern er sei nur für jene Menschen zuständig, die legal schon da sind. Diesen taktischen Schutzschirm hat nun ein einziger „Shitstorm“ umgeblasen. Jetzt wird sich Kurz der Forderungen nicht mehr erwehren können. Jetzt werden auch bald die Kirchenbesetzer von ihm mit ähnlich windigen Begründungen den Verbleib in Österreich fordern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 14:26

    Wir haben zuwenig Arbeitsplätze für unsere eigenen "Politologen" und Kurz will noch welche importieren.
    Ja liebe Politiker, macht nur so weiter, holt neben Analphabeten auch noch Psychologen, Publizisten und sonstige Unbrauchbare, denn wie wir erfahren haben, wandern 3 Mrd. €, die in Ö verdient wurden, in deren Heimatländer zurück. Nun frage ich mich, wo denn da die Bereicherung durch Migranten enthalten sein soll?
    Mit Niveau nach unten werden wir kaum erstarken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorInger
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 15:16

    Politologin hin oder her, aber zuerst war das Stipendium, wenn ich richtig gelesen habe. Wie kann es überhaupt sein, dass man ausländischen Studenten für so ein Studium, das sie weder in der Ursprungsheimat noch in Österreich wirklich sinnvoll nützen können, ein Stipendium gewährt? Solche Studienabschlüsse prodzieren ja nur neue Arbeitslose, sowohl da wie dort. Und dass man damit nicht das erforderliche Gehalt lukrieren kann, ist ebenfalls klar, also hat man offenbar völlig bewusst die junge Frau in ihr Unglück rennen lassen, und das kanns ja wohl auch nicht sein. Stipendien für derartige Studien - nochdazu für ausländische Studenten - sind umgehend einzustellen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 16:01

    Ala mi reina, como estas?
    Also ich würde sie willkommen heissen, wenn sie für Kindernachwuchs sorgt.
    Und uns nicht joblos auf der Tasche liegt.
    Man verzeihe mir meinen unqualifizierten machistischen Kommentar, aber in Kolumbien, frei nach Carlos Vivez, ist man eh nix anderes gewohnt.
    Werte Freunde, nehmt mich ernst oder nicht, aber der Import von richtigen Frauen, also dem absoluten Gegenpol von FeministInnen, ist das, was Österreich fehlt.
    Und die findet man nach gezielter Auswahl in Lateinamerika, Asien und Afrika.
    Obwohl man nach 11 Jahren fortschrittlichem Österreich annehmen muss, dass die Pobrecita total verdorben ist.
    Und ausserdem kann man vom Gesetz her niemandem die Arbeitsbewilligung ohne Anspruch auf Arbeitslose etc. geben.
    Also wirds wohl nix. Schade.
    Und dass mich niemand jetzt Viehzüchter schimpft, bitte. Ich mach mir bloss demographische Sorgen und hätte die vollkommen uncorrecten und damit leider undurchführbaren Lösungen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2013 14:42

    Immer dieser Unfug: wir brauchen Zuwanderung.

    Bei den Pensionen erklären und die Linksclowns von AK und ÖGB doch immer, dass der technische Fortschritt ausreicht, so dass wir immer mehr Pensionisten schultern können.

    Meine Alternative: Pensionsalter in die Höhe + technischer Fortschritt erspart Zuwanderung. Zweite Alternative: Den Schatz der versteckten Arbeitslosen im öffentlichen Sektor heben. Drittens schnall ich mir lieber den Gürtel enger, als dass ich das Land meiner Kinder umvolke. Und viertens, LOL: mit dem Geld, das wir uns erspart hätten, wenn wir uns DIESE Zuwanderung der letzten Jahrzehnte erspart hätten, könnten wir lange ohne Zuwanderung gut leben.

    SPÖVP hat uns in diese Sackgasse manövriert! Nie vergessen!

    Mit dem Übrigen hat Herr Unterberger natürlich recht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2013 00:02

    Habe ich irgendetwas verschlafen? Kurz ist doch ein Schwarzer? Also, hat jemand irgendetwas anderes erwartet?
    Kaum uriniert ein Scheinasylant in eine Kirche, reden alle nur von dessen Nöten. Europaweit vernetzte Linksmafiosos machen sich über den Rechtsstaat lustig und keiner wehrt sich. Irgendwann müßte doch selbst der farbenblindeste Wähler aufwachen. Links war immer und ist noch immer Terror, Lug und Trug; links ist Zerstörung!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 18:59

    Weichklopfen.

    Wer zu wenig Kern hat, wird von der 'Mainstream'-Meute weichgeklopft.

    Die Linken sind für mich die Vertreter der Frechheit, der Lüge, der Manipulation, der Faulheit, der Ideologie um jeden Preis.

    Wer da nicht kernig genug ist und weiß, was er will, der wird solcherart weichgeklopft.

    Aber letztlich ist er an diesem Fehler selbst schuld, der Herr Sebastian Kurz, denn er hat ja zu dem Nonsens ja gesagt. Klar, jetzt werden sie ihn windelweich klopfen, die 'Schulterklopfer' alias (falschen) 'Haberer' oder 'Genossen'.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2013 14:42

    Immer dieser Unfug: wir brauchen Zuwanderung.

    Bei den Pensionen erklären und die Linksclowns von AK und ÖGB doch immer, dass der technische Fortschritt ausreicht, so dass wir immer mehr Pensionisten schultern können.

    Meine Alternative: Pensionsalter in die Höhe + technischer Fortschritt erspart Zuwanderung. Zweite Alternative: Den Schatz der versteckten Arbeitslosen im öffentlichen Sektor heben. Drittens schnall ich mir lieber den Gürtel enger, als dass ich das Land meiner Kinder umvolke. Und viertens, LOL: mit dem Geld, das wir uns erspart hätten, wenn wir uns DIESE Zuwanderung der letzten Jahrzehnte erspart hätten, könnten wir lange ohne Zuwanderung gut leben.

    SPÖVP hat uns in diese Sackgasse manövriert! Nie vergessen!

    Mit dem Übrigen hat Herr Unterberger natürlich recht.


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  1. Aron Sperber (kein Partner)
    03. März 2013 18:26

    Die geisteswissenschaftlichen Fakultäten sind linke Hochburgen. Jobs für Publizistik-Absolventen gibt es allerdings naturgemäß nur wenige.

    Die marxistischen Professoren, die von den Studenten leben, stört dies jedoch nicht: Bleiben die Absolventen ohne Job, bleiben sie auch gute Marxisten. Die antiwestliche Haltung wird durch die persönliche Situation bestätigt und bestärkt.

    Für die Situation als “Generation Praktikum” wird natürlich nicht die eigene Entscheidung verantwortlich gemacht, sondern – wie man es auf der Uni gelernt hat - der Kapitalismus, der Neoliberalismus und der ausbeuterische Westen.

  2. M.N. (kein Partner)
    02. März 2013 16:35

    Herr Kurz ist dieser von SOS-Mitmensch inszenierten Geschichte wieder aufgesessen. So wird mittlerweile Politik gemacht - Arigaona, Natalia, Votivkirche etc.etc. - fest die Medientrommel schlagen und die Politik erpressen - funktioniert ja wie man sieht.

    http://oe1.orf.at/artikel/332982

    Dazu jede Woche eine linke Demo auf der Mariahilferstraße. Passanten, Geschäftsleute und Autofahrer ächzen nur noch genervt.

    • AGLT (kein Partner)
      02. März 2013 19:44

      nur genervt ächzen wird nichts ändern! Es ist höchst an der Zeit, diesem linken, aber leider unglaublich gut organisierten und vernetzten Gesocks in derselben Art und Weise entgegenzutreten

      WIDERSTAND! JETZT ENDLICH!!!!

  3. JEZ (kein Partner)
    02. März 2013 12:00

    Kann Irgendjemand der unzähligen (oft überflüssigen) "Beamten" feststellen, was uns Steuerzahlern die sog. "Ausbildung - 11 Jahre ! " dieser Kolumbianerin gekostet hat?
    Oder fällt das unter Datenschutz ?

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. März 2013 13:29

      Ausbildung?
      Wird wohl "staatlich zertifizierte Einbildung" sein.

      Die Astrologen logen,
      die Soziologen logen,
      die Ideologen logen,
      die Politologen ...

      Na was wohl?

  4. Gasthörer (kein Partner)
    02. März 2013 10:53

    Ich war schon entsetzt, als ich hörte, dass S. Kurz mit der SPÖ beschließen will, dass die Einbürgerung nun bereits nach 6 Jahren möglich ist. Und nun kommt das! ÖVP, du fieses trojanisches Pferd, du!

    Und warum betet AU seit Jahren diesen Satz nach? "Österreich braucht gut qualifizierte Menschen aus dem Ausland."

    -schon mal überlegt, dass Einheimische sich den Nachwuchs sparen, da sie ihre Kinder nicht von rassistischen, orientalischen Zuwanderern mobben, ausrauben zu Brei schlagen oder gar abschlachten lassen wollen?

    -schon mal überlegt, dass die 500 Mio EU-Europäer, die auf dem Arbeitsmarkt als Inländer gelten, als Fachkräftepotential reichen könnten?

    -schon mal überlegt, dass Zuwanderer nach Entdecken unserer 795 Euro hohen Mindestsicherung (mit Zuschüssen sind es knapp 1000 Euro) keine Lust mehr darauf haben für 1050 Euro netto zu arbeiten und man erneut nach neuen Fachkräften schreit?

    -schon mal überlegt, dass es die schwierige deutsche Sprache wohl nicht sein wird, die einen Qualifizierten abhält, wenn zeitgleich die 4 Mio Norweger ein Anziehungspunkt für Hochqualifizierte sind?

    -schon mal überlegt, dass die 8,5 Mio Einwohner reichen, die Österreich mit Jan. 2013 hat?

    .... Bevölkerungsaustausch .... is the name of the game

    http://www.krone.at/Oesterreich/Staatsbuergerschaft_neu_geht_in_Begutachtung-Pass_nach_6_Jahren-Story-350044

    • Konrad Loräntz
      02. März 2013 12:00

      Aber wir haben ja in einem lupenrein demokratischen Prozeß dieser Entwicklung zugestimmt. Wir sind klipp und klar gefragt worden, ob wir es so, wie es sich zuträgt, sein soll. Können Sie sich nicht an diese legendäre Volksabstimmung erinnern ?

      Einstein charakterisierte die Wähler von Mainstream-Parteien so treffend: "Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

    • ProConsul
      02. März 2013 16:44

      Gasthörer
      ***

      und die Vergewaltigungen durch Ausländer haben sie noch vergessen.

    • AGLT (kein Partner)
      02. März 2013 19:46

      @Gasthörer: ****!!!!

  5. Uups (kein Partner)
    01. März 2013 22:12

    http://www.kybeline.com/2013/03/01/eastleigh-in-grosbritannien-erdrutschsieg-fur-ukip-gegen-migration-und-gegen-die-eu-mitgliedschaft/#comment-59818

    Beinah 28 Prozent !

    Und zum Topic: Ein Leiden in Neidgesellschaften ist, daß die eigenen Talente viel zu wenig erkannt und auch viel zu wenig anerkannt werden .........

  6. Undine
    01. März 2013 20:12

    Man muß sich, wie im Fall dieser Kolumbianerin,halt an die "richtigen" Leute wenden---und schwupps, hat man gleich mehrere Angebote in der Tasche. Ob, was dieser Frau gelungen ist, etwa auch den über 400.000 Arbeitslosen gelingen könnte?

  7. Pius (kein Partner)
    01. März 2013 18:44

    Falls es jemanden interessiert (ein kleiner Sieg für die Wahrheit):
    Protest vor Gericht erfolgreich - Moralischer Sieg für einen Protestierenden, der die BBC-Berichterstattung über den 11.09. für vorsätzlich irreführend hält
    Südturm
    Der britische Filmemacher Tony Rooke hat in seinen Rechtsstreit mit der BBC über deren irreführende Berichterstattung zu den Anschlägen am 11. September 2001 einen moralischen Sieg errungen.

    weiterlesen:
    http://principiis-obsta.blogspot.de/2013/02/protest-vor-gericht-erfolgreich.html

  8. Onkel Hans (kein Partner)
    01. März 2013 14:42

    Immer dieser Unfug: wir brauchen Zuwanderung.

    Bei den Pensionen erklären und die Linksclowns von AK und ÖGB doch immer, dass der technische Fortschritt ausreicht, so dass wir immer mehr Pensionisten schultern können.

    Meine Alternative: Pensionsalter in die Höhe + technischer Fortschritt erspart Zuwanderung. Zweite Alternative: Den Schatz der versteckten Arbeitslosen im öffentlichen Sektor heben. Drittens schnall ich mir lieber den Gürtel enger, als dass ich das Land meiner Kinder umvolke. Und viertens, LOL: mit dem Geld, das wir uns erspart hätten, wenn wir uns DIESE Zuwanderung der letzten Jahrzehnte erspart hätten, könnten wir lange ohne Zuwanderung gut leben.

    SPÖVP hat uns in diese Sackgasse manövriert! Nie vergessen!

    Mit dem Übrigen hat Herr Unterberger natürlich recht.

  9. hannibal (kein Partner)
    01. März 2013 14:39

    Wer braucht Politologen? Für mich sind das langweilige Personen, die nur Prognosen aufstellen, die mir herzlich egal sind. Es gibt sicher andere Lebensbereiche, wo wir Arbeitskräfte brauchen. Meinetwegen müsste man sie nicht eiskalt abschieben, auch wenn ich kein Linker bin, aber wenn so geurteilt wurde, muss dieses Urteil auch eingehalten werden.

  10. Brigitte Imb
    01. März 2013 14:24

    Bei 404.006 Arbeitslosen ist es unverständlich, daß man sich um ausländische Arbeitskräfte bemüht, oder?

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1350751/Arbeitslosigkeit-im-Februar-um-62-Prozent-gestiegen?_vl_backlink=/home/index.do

  11. terbuan
    01. März 2013 14:20

    Wie vorhin vom Rotfunk stolz verkündet wurde, hat die Kolumbianerin mehrere Jobangebote erhalten, wo sie mehr als 2.000 Euro verdienen kann.
    Sie hat bei Krone-Hit zugeschlagen und wird dort ihre langjährige Expertise einbringen können, gut verdienen und die Inserate für die Dichands sind auch weiterhin gesichert! Was haben wir doch für Gutmenschen in diesem Lande :-)

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2013 19:47

      Ja ist denn das nicht rührend ?
      Schade, dass Krone-Hit kein Herz für die vielen arbeitslosen österreichischen Politologie-Geschichte-Germanistik-Theaterwissenschafts-Neogräzistik etc.etc.etc. Absolventen hat. Die sollen halt weiter kellnern.

      Da hat sie aber Glück gehabt, die Dame aus Kolumbien, oder ?
      Sich von Linken instrumentalisieren lassen, die viel Wirbel schlafen - das nützt immer.

      Wieso war ich mir bloß so sicher, dass Kurz genau so handeln würde, wie er tatsächlich gehandelt hat ?!

      Kann es sein, dass er gerne vor den Linken katzbuckelt ?

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2013 19:48

      Soll natürlich "schlagen" heißen.

  12. Eso-Policier (kein Partner)
    01. März 2013 14:02

    Die Geburtenrate der ÖsterreicherInnen kann durch diverse ökologische Maßnahmen erhöht werden. Z. B. kann die ungerechte Vermögensverteilung u. a. durch Förderung von Schwundgeldern beseitigt werden. Dann können sich mehr ÖsterreicherInnen Kinder leisten. Eine Einwanderung ist nicht erforderlich. Vielmehr sollen Millionen Ausländer und eingebürgerte Migranten Österreich verlassen. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  13. Das kleine Mäxchen
    01. März 2013 09:39

    Von mir aus soll jeder bei uns Studieren.

    Verlässt er allerdings innerhalb von beispielsweise 7 Jahren ab Abschluss seines Studiums für mehr als 6 Monate das Land, so soll er die Kosten für das absolvierte Studium zurückerstatten.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 16:47

      Das kleine Mäxchen
      01. März 2013 09:39
      Um Gottes Willen!
      Da soll einer der das unnötige Polit-Studium absolviert hat GEZWUNGEN werden 7 Jahre arbeitslos in Österreich, bei voller Mindestsicherung, zu bleiben?

  14. Das kleine Mäxchen
    01. März 2013 09:34

    Kurz fällt jetzt also auch auf die verselbständigte Medien-Meinung herein...

    Scheinbar schauen Österreichs Politiker dem Volk so selten persönlich "aufs Maul", dass sie sich nur noch von der Medien-Scheinwelt und "wissenschaftlichen" Umfragen, statt von Ihrer eigens gewonnen Überzeugung leiten lassen.

    Da die Medien auch ständig moralische und ethische Bewertungen mitliefern, MÜSSEN die eigenen Überzeugungen verunsichern, wenn sie nicht mit der Medienmeinung übereinstimmen. Mangels persönlichem Bezug zur Realität (ohne zwischengeschalteten Medien) macht man dann scheinbar mit.

    • Hannibal (kein Partner)
      01. März 2013 14:44

      Tja, das nennt man Opportunismus, aber so schlimm steht es um den Kurz nicht. Aber er hat festgestellt, dass statt der erwarteten 8000 Zuwanderern nur 1500 gekommen sind. Da muss man ihn doch wirklich fragen, ob man denn Zuwanderung erzwingen muss.

  15. Konrad Loräntz
    01. März 2013 09:14

    Kennt jemand Klein-Sebastian´s Führungsoffizier ?
    Die ÖVP ist längst ein von "Redls" durchlöcherter Zombie. Selbst bei denen, die ab und zu Vernünftiges sagen, kann man sich nicht sicher sein, dass es sich dabei nicht bloss um Täuschungsmanöver handelt, welche das Vertrauen der arglosen Opfer gewinnen sollen. Nur in der politischen Gosse kann man noch auf Ehrlichkeit hoffen - genau derenthalben werden diese Leute ja auch in die Gosse gestossen.

  16. Politicus1
    01. März 2013 08:03

    Arigona und Natalia
    Arigona, die angehende Friseurin ...
    Natalia, die Politikwissenschafterin ohne Job ...
    Genau solche Leute brauchen wir in Österreich so dringend, wie die Steiermark den berühmten Kropf ...

    • Blahowetz
      01. März 2013 08:07

      Beide Skandale haben wir der Schwarzen Sippe Fekter/Kurz zu verdanken:

      die Zogajs der damaligen Innenministerin Fekter

      und die Kolumbianerin dem Schwiegersohn in spe Kurz.

    • Wertkonservativer
      01. März 2013 09:18

      @ Blahowetz:

      Aber die "Schwiegermutter" hatte damals wegen ihrer aufrechten Haltung im Arigona-Fall (Rehleinaugen!!!) doch vielfältige Dresche bekommen, oder?
      Wenn's um das Heruntermachen der Schwarzen geht, ist jede Argumente-Verdrehung durch selbsternannte "Gerechte" en vogue und "wohlfeil" zu haben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Politicus1
      01. März 2013 09:34

      Blahowetz:
      Also, die Fekter hat wirklich alles getan, um Arigona NICHT im Lande zu halten - da tun sie ihr wirkich unrecht!
      Die scheinheiligen NGOs (NGO ist anscheinend ein Schutzmantel für jede Aktivität, die gegen die Interessen der Mehrheit gerichtet ist...) gehören einmal untersucht und deren Gebarung überprüft! Woher bekommen sie das Geld? Wie werden deren Vereinsvorstände gewählt? Wer sind Mitglieder dieser Vereine? ....

    • Konrad Loräntz
      02. März 2013 11:30

      @ Politicus1
      In der Tat, das wäre ein schönes Betätigungsfeld für Aufdeckjournalisten - so es solche denn noch gibt nach dem Exempel, welches an Pretterebner statuiert wurde.
      Da könnte man auch den Wählern verdeutlichen, dass NGOs das demokratische Prinzip konterkarieren (für weniger Bildungsnahe: "... NGOs für a Demokratie eigentlich a Schaas san, wenn sie zu viel Einfluß bekommen").

  17. byrig
    01. März 2013 00:30

    es sollte eigentlich ganz einfach sein:die dame ist laut unseren gesetzen nicht mehr berechtigt hier zu sein,also muss sie in ihre heimat zurückreisen.
    so gescheit kann sie gar nicht sein,als dass unsere gesetzte nicht mehr gelten.
    im übrigen:an unsere linksgrünen:b ei uns ist es ja so grauslich.warum wollen dann alle unbedigt bei uns picken bleiben?

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 16:52

      byrig
      01. März 2013 00:30

      Weil sie nicht für ihre Tätigkeit bezahlt werden sondern nur für ihr Hierbleiben (Statistik!)

  18. Haider
    01. März 2013 00:02

    Habe ich irgendetwas verschlafen? Kurz ist doch ein Schwarzer? Also, hat jemand irgendetwas anderes erwartet?
    Kaum uriniert ein Scheinasylant in eine Kirche, reden alle nur von dessen Nöten. Europaweit vernetzte Linksmafiosos machen sich über den Rechtsstaat lustig und keiner wehrt sich. Irgendwann müßte doch selbst der farbenblindeste Wähler aufwachen. Links war immer und ist noch immer Terror, Lug und Trug; links ist Zerstörung!

  19. byrig
    28. Februar 2013 23:42

    ich habe erstmals im morgenjournal ö1 davon gehört.der linkslinke moderator hubert arnim ellisen hat fast einen wutanfall bekommen,statt,wie es ihm geziemt,zu berichten und moderieren.
    diese linke kröte versucht,uns allen als nachrichtenmoderator seine kommunistische meinung aufzuzwingen.
    im übrigen:auch sein sohn ist bereits in der extremlinken tätig.
    das ist unser orf.

    • Haider
      01. März 2013 00:12

      Organisieren wir doch endlich einen ORF-Boykott. Und zwar dann, wenn es ihnen wirklich weh tut: zu den Hauptwerbezeiten von 19:15 bis 19:30 und von 19:45 bis 20:15. Wenn Inserenten feststellen, daß ihre Kunden auf andere Fernsehkanäle flüchten, dann beginnen sie sicher nachzudenken (höchstens die von den Linken geforderte Haushaltsabgabe kommt - d.h. jeder zahlt egal ob er ORF sieht oder nicht - und sie können sich weiter in ihr ideologisches Faulbett legen). Was für die Nationalsozialisten der Volksempfänger war, ist für unsere Regierung der ORF.

    • byrig
      01. März 2013 00:23

      witzig:wie soll man sowas organisieren?in ihren angesprochenen zeiten sehe ich,so ich bereits zuhause bin,"perfect dinner" in vox,unterbrochen ab 19.30 von den zib-schlagzeilen,die mir meine frau dann zugesteht.

    • Brigitte Imb
      01. März 2013 00:26

      Bis zur Zwangshaushaltsabgabe den ÖRF abmelden............jeder Tag zählt!!!

    • Konrad Loräntz
      01. März 2013 09:27

      DER Ellisen - der Gewinner des Bert Brecht look-alike-Wettbewerbs ?#
      Man achte auf des revolutionäre Hemd.

      http://kundendienst.orf.at/orfstars/arnim.html

    • Undine
      01. März 2013 10:35

      @Alle

      ************!
      @Konrad Loräntz

      .....und für den Link noch eine Zusatzportion ***! Ein glühender Brecht-Fan, nehme ich an!

      Ein veritabler Maulwurf, der da auf die ahnungslosen Hörer losgelassen wird---widerlich!

  20. Undine
    28. Februar 2013 22:48

    Ich finde, wir haben wirklich keinerlei Bedarf an ausländischen Studenten, die auf UNSERE KOSTEN ausgerechnet Politikwissenschaft studieren und hier bleiben wollen.

  21. Brigitte Imb
    • Gandalf
    • Haider
      01. März 2013 00:20

      Gäb's nicht die Caritas, könnte ich nach diesem Link sicher besser schlafen. Aber diese Partie tanzt unserem Scheinrechtsstaat nach wie vor beliebig auf der Nase herum. Wäre ich nur jünger. Keine 10 Rösser hielten mich in diesem Korruptionsstadl Österreich.

  22. Josef Maierhofer
    28. Februar 2013 18:59

    Weichklopfen.

    Wer zu wenig Kern hat, wird von der 'Mainstream'-Meute weichgeklopft.

    Die Linken sind für mich die Vertreter der Frechheit, der Lüge, der Manipulation, der Faulheit, der Ideologie um jeden Preis.

    Wer da nicht kernig genug ist und weiß, was er will, der wird solcherart weichgeklopft.

    Aber letztlich ist er an diesem Fehler selbst schuld, der Herr Sebastian Kurz, denn er hat ja zu dem Nonsens ja gesagt. Klar, jetzt werden sie ihn windelweich klopfen, die 'Schulterklopfer' alias (falschen) 'Haberer' oder 'Genossen'.

  23. Claudius
    28. Februar 2013 18:02

    Gott bewahre Staatsekretär Sebastian Kurz vor diesem politischen Fehler und vor dieser Falle!

    • Blahowetz
      28. Februar 2013 18:57

      Kurz ist doch auch nur ein Mann.........

    • Claudius
      28. Februar 2013 19:02

      @ Blahowetz

      Ach, ja gerade ist es mir eingefallen, am 8. März ist wieder der Internationale Frauentag, diesmal am 8.3.2013 ist es der 102. Int. Frauentag.

      Da steigt die Sensibilität für die Frauen .....

  24. Observer
    28. Februar 2013 18:00

    Laut BM Hundstorfer ist die Rot-Weiß-Rot-Card trotz geringer Inanspruchnahme "ein voller Erfolg" geworden. Faymann, Spindelegger und Kurz wollen nun "nachbessern". Hundstorfer steigt aber dabei auf die Bremse (PRESSE vom 27.02., Seite 5).

    Im Klartext heißt dies: diese Art, um qualifizierten Leute aus dem Nicht-EU-Raum anzuwerbern, war ein FLOP.

    Ich bleibe dabei: qualifizierte Auswanderer erwarten wesentlich bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in anderen Weststaaten, zu uns kommen großteils nur diejenigen, welche es auf die diversen Sozialhilfen abgesehen haben. Wer kann darüber die oben genannten vier Herren informieren?

    • dssm
      28. Februar 2013 18:44

      Diese vier Herrn wissen darum! Aber hier werden die zukünftigen Wähler importiert. Spätestens die 'bildungsfern' aufgewachsenen Kinder kennen nur den fürsorglichen Staat und seine Proponenten, diese Kinder sind dann hier geboren und österreichische Staatsbürger. Werden niemals einer ernsten Arbeit nachgehen, nicht zuletzt weil sie ja auch in der Schule nur vom guten Staat gehört haben, jener gute Staat der Mama und Papa so liebevoll durchfüttert.

    • Haider
      01. März 2013 00:35

      Die Zeiten, wo ehrliche ausländische Arbeitssuchende nach Österreich gekommen sind, sind doch längst vorbei! Die Lohnnebenkosten offiziell angemeldeter Arbeitnehmer fressen einen Großteil des Verdienstes auf. Wer also ein ordentliches Arbeitsverhältnis anstrebt, der weicht Österreich in größtem Bogen aus. Es bleiben die Sozialfälle, die Schmarotzer, die Betrüger, die Unqualifizierten. Und unsere Regierung wirbt noch in deren Heimatländern um sie! Sie tut so, als wären wir reich; sie tut so, als wären wir ein Einwanderungsland; sie tut so, als wüchsen bei uns Milch und Honig auf den Bäumen. Dabei wiehert bei uns das Rindfleisch, die Eier gackern ehe sie gekocht werden und Plastik ersetzt Käse.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 17:05

      dssm
      28. Februar 2013 18:44

      HOPPALA!

      >hier geboren und österreichische Staatsbürger. Noch ist es nicht so weit!

      Staatsbürgerschaft richtet sich nach den Eltern und nicht nach der Geburt!

  25. Paneuropa
    28. Februar 2013 16:56

    Was immer aus diesem Anlaßfall jetzt für eine Neuregelung folgt. Aber das irre an der Geschichte ist ja, daß wir erst jemanden mehr als zehn Jahre bis zu zwei akademischen Titeln mit Steuergeldern durchfüttern und dann nach Hause schicken. Die Einkommensgrenze, für die nach meinem Wissen nicht der Integrationsstaatssekretär sondern der Genosse Sozialminister fachlich zuständig ist, ist ja auch absurd. Wieviele Menschen müssen in Österreich mit deutlich weniger Einkommen auskommen. Damit meine ich nicht die Sozialfälle, sondern Leute die arbeiten. Je mehr der Staat interveniert, desto schlimmer scheint es zu werden. Wobei die junge Frau nicht gerade eine Sozialistin sein dürfte, sonst hätte sie sicher schon eine Aufenthaltsgenehmigung.

    • Paneuropa
      28. Februar 2013 17:03

      Wobei es auch ziemlich absurd ist, daß der Staat entscheidet, ob jemand überhaupt arbeiten darf. Ziemlich totalitär dieser Ansatz.

  26. Geheimrat
  27. simplicissimus
    28. Februar 2013 16:01

    Ala mi reina, como estas?
    Also ich würde sie willkommen heissen, wenn sie für Kindernachwuchs sorgt.
    Und uns nicht joblos auf der Tasche liegt.
    Man verzeihe mir meinen unqualifizierten machistischen Kommentar, aber in Kolumbien, frei nach Carlos Vivez, ist man eh nix anderes gewohnt.
    Werte Freunde, nehmt mich ernst oder nicht, aber der Import von richtigen Frauen, also dem absoluten Gegenpol von FeministInnen, ist das, was Österreich fehlt.
    Und die findet man nach gezielter Auswahl in Lateinamerika, Asien und Afrika.
    Obwohl man nach 11 Jahren fortschrittlichem Österreich annehmen muss, dass die Pobrecita total verdorben ist.
    Und ausserdem kann man vom Gesetz her niemandem die Arbeitsbewilligung ohne Anspruch auf Arbeitslose etc. geben.
    Also wirds wohl nix. Schade.
    Und dass mich niemand jetzt Viehzüchter schimpft, bitte. Ich mach mir bloss demographische Sorgen und hätte die vollkommen uncorrecten und damit leider undurchführbaren Lösungen.

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 16:03

      Äh, fast vergessen: Latinos pflegen sich zu integrieren und auch mit Ösis zu vermischen. Mehr jedenfalls als manche andere.
      Aber das ist ja schon fast Rassismus. Oder nur die Wahrheit?

    • Charlesmagne
      28. Februar 2013 16:54

      @ simplicissimus
      Die Politikwissenschafterin entspricht sicher nicht Ihrem Bild von einer südamerikanischen Frau, sondern eher dem der Feminazis.

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 17:09

      Ja, moeglicherweise, leider. Aber ohne sie zu kennen kann man gar nix sagen.
      Uebrigens auch in Colombia gibt es bereits FeministInnen. Was dort VIEL eher berechtigt ist, als bei uns.

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 17:37

      simplicissimus
      "...nach gezielter Auswahl in Lateinamerika, Asien und Afrika..."

      Einfach nur Head-Sets anfordern... :-)))

    • zweiblum
      28. Februar 2013 18:58

      Ist sie fesch?

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 19:02

      zweiblum: weiss nicht.

      Erich Bauer: Tut mir leid, gelebte Praxis. Virtuelle Illusion nicht erforderlich.

    • Brigitte Imb
      28. Februar 2013 21:17

      @ zweiblum,

      falls sie der Mutter ähnlich sieht sicher, denn die war in jungen Jahren (wer nicht?) schon ein liebes Pupperl. Also ich find' sie auf diesem Foto sehr fesch.

      http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_00311/index.shtml

    • Alex
      28. Februar 2013 22:13

      Rußland, Ukraine und Belarus sind auch gute Herkunftsländer.

    • Peter Neger (kein Partner)
      02. März 2013 17:02

      Dann gehen Sie doch nach "Lateinamerika, Asien und Afrika", wenn Sie es nicht schaffen hier eine von sich zu überzeugen. Als europäischer Mann brauche ich hier sicher nicht Millionen von Nichteuropäerinnen, das wäre unser endgültiger Untergang.

  28. Robert Boder
    • Charlesmagne
      28. Februar 2013 16:51

      Ich habe einem Nigerianer, der aufenthaltsberechtigt war und unbedingt arbeiten wollte, einen WIFI Ausbildungskurs als Schweißer bezahlt. Es dauerte mehr als zwei Jahre bis er nun endlich doch einen Job fand. Und dann liest man, dass der Beruf Schweißer einer ist, der die rot-weiß-rot card begründet.
      Weiß da die rechte Hand nicht mehr was die linke tut??????????????

    • Rau
      28. Februar 2013 21:38

      Das Problem ist, dass er NigerianER war! Gesucht sind aber Schweisser- Dachdecker- Ingenieur usw INNEN. Dreher Schweißer, Ingenieure, Dachdecker gäbe es eh genug, nur die vegrössern ja nur den Gen der Pay Gap - naja und dafür brachen wir eine kolumbianische Politologin, die uns das erklärt - ist doch ganz klar.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 17:13

      Charlesmagne
      28. Februar 2013 16:51

      Lags vielleicht daran, dass es ein Nigerianer war? Warum haben Sie ihn nicht selbst angestellt?

  29. Inger
    28. Februar 2013 15:16

    Politologin hin oder her, aber zuerst war das Stipendium, wenn ich richtig gelesen habe. Wie kann es überhaupt sein, dass man ausländischen Studenten für so ein Studium, das sie weder in der Ursprungsheimat noch in Österreich wirklich sinnvoll nützen können, ein Stipendium gewährt? Solche Studienabschlüsse prodzieren ja nur neue Arbeitslose, sowohl da wie dort. Und dass man damit nicht das erforderliche Gehalt lukrieren kann, ist ebenfalls klar, also hat man offenbar völlig bewusst die junge Frau in ihr Unglück rennen lassen, und das kanns ja wohl auch nicht sein. Stipendien für derartige Studien - nochdazu für ausländische Studenten - sind umgehend einzustellen.

    • Undine
      28. Februar 2013 20:41

      @Inger

      *******!

    • Maria Kiel
      01. März 2013 00:02

      "also hat man offenbar völlig bewusst die junge Frau in ihr Unglück rennen lassen"....
      i wo denn - da hat im Gegenteil jemand ganz bewusst am Rädchen gedreht mit der Stipendium-Gewährung! Ich würde sagen, wieder einmal der Beweis dafür, dass "unsere" Leute ihre eigenen Ressorts und die dort werkelnden Sachbearbeiter nicht im Griff haben!

  30. S.B.
    28. Februar 2013 15:06

    Es war wieder einmal ein krasses Fallbeispiel des "Rotfunks", was wir in Österreich ganz sicher nicht brauchen, nämlich kolumbianische PolitologInnen. Denn heimische Arbeitslose mit dieser Ausbildung laufen bereits genug herum und werden von unseren linken Gutmenschen bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisiert.

    Sebastian Kurz wird man daran messen, wie er diese neue Herausforderung bewältigt.
    Wenn er sich wie Großteile der ÖVP ebenso den linken Kräften in dieser Republik anbiedert, ist ihm zwar kurzfristig Lob und Anerkennung der entsprechenden Medien sicher, aber beim geringsten Widerstand läßt man ihn sowieso fallen und er verschwindet längerfristig in der Versenkung. Dessen muß er sich bewußt sein und es wäre schade um eine junge, aufkeimende politische Hoffnung.
    Das Gebot der Stunde sollte daher für ihn lauten: durchgreifen und zum Wohl des Landes handeln!!

  31. Wertkonservativer
    28. Februar 2013 14:53

    Ich hoffe sehr, dass Sebastian Kurz den vielfältig an ihn herangetragenen Wünschen nach Integrierung von Menschen mit für unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft nicht interessanten Kenntnissen bzw. Studien nicht breitschlagen lassen wird.

    Die studierte kolumbianische Lady soll hier bei uns besser nicht auf die Tränendrüsen drücken, sondern sich eher in ihrem Heimatland mit ihrem Politwissen für die dort noch lange nicht ausgereifte Demokratie nützlich machen!

    Politologen haben wir hier schon zum Kotzen genug! Die wenigsten davon verdienen ihren Lebensunterhalt mit sinnvoller Arbeit:
    Gstudierte ohne ernstzunehmende Profession und ohne Zukunft!
    Akademiker light, sozusagen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  32. Cotopaxi
    28. Februar 2013 14:49

    Die einzige Schwarze Hoffnung, der Obama der ÖVP, beugt sich eiligst dem Shit-Storm.

    Warum verwundert mich das nicht mehr?

    Hoffen wir, dass Hundsdorfer zumindest hart bleibt.

  33. Brigitte Imb
    28. Februar 2013 14:26

    Wir haben zuwenig Arbeitsplätze für unsere eigenen "Politologen" und Kurz will noch welche importieren.
    Ja liebe Politiker, macht nur so weiter, holt neben Analphabeten auch noch Psychologen, Publizisten und sonstige Unbrauchbare, denn wie wir erfahren haben, wandern 3 Mrd. €, die in Ö verdient wurden, in deren Heimatländer zurück. Nun frage ich mich, wo denn da die Bereicherung durch Migranten enthalten sein soll?
    Mit Niveau nach unten werden wir kaum erstarken.

    • Blahowetz
      28. Februar 2013 14:54

      Der Kurz und seine Schwiegermutter in Spe, dir Frau Fekter, machen es einem sehr leicht, zukünftig die FPÖ zu wählen - am besten schon nächsten Sonntag in NÖ und Kärnten.

    • Brigitte Imb
      28. Februar 2013 15:23

      Wen sonst? Von den Schwarzen bin ich schon sehr lange ziemlich angespeist und somit kriegen die von mir nicht so rasch die Stimme wieder, nicht einmal wenn sie mit Sanktionen drohen.
      Hui, das wird wieder ein Geschrei geben, sollten die Österreicher nicht EU konform wählen.

    • Hannibal (kein Partner)
      01. März 2013 21:22

      Für mich kommt die ÖVP sowieso nicht infrage , aber der der Kurz ist noch einer der am wenigsten schlimmen Protagonisten, auch wenn ich seine Meinung nicht teile. Aber bei der Mikl-Leitner, beim Pröll(senior) geht mir die Galle hoch. Dennoch würde ich in Niederösterreich an erster Stelle lieber den Pröll sehen als die Petrovich. Genauso in Kärnten sehe ich lieber den Waldner als den Holub.
      Eines kann man der ÖVP ja doch anrechnen: Sie haben sich für den Erhalt der Wehrpflicht eingesetzt. Aber das ist, wie es aussieht, anscheinend wirklich nur das Einzige. Kommen wir nocheinmal zur kolumbischen Politologin und den von Sebastian Kurz erwarteten 8000 Zuwanderern zurück: Für die Politologin soll es ein seriöses verfahren geben, das ihren Verbleib regelt und was beschlossen wird, wird dann auch einzuhalten sein. Und, abschließend, mein lieber Herr Staatssekretär Kurz, bevor Sie darüber Worte verlieren, wer aller im vergangenen Jahr nicht immigriert ist, aber hätte sollen, werden wir uns vorläufig einmal damit beschäftigen, wer in diesem Jahr dieses Land Richtung Heimat verlassen soll. Wer weiß? Richtig, es sind die Votivkirchenbesetzer, und da, werter Herr Staatssekretär hat Ihre Vorgesetzte im Innenressort eine umfangreiche Hausübung zu erledigen. Das wollte ich noch erwähnt haben. Gute Nacht!
      Hannibal





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