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Fußnote 411: Giorgio Napolitano und Heinz Fischer

Der italienische Staatspräsident ist ein Greis und ein Ex-Kommunist, aber trotzdem eindrucksvoll.

Er hat bei seinem Deutschlandbesuch den Termin mit SPD-Chef Steinbrück abgesagt, weil dieser in seiner üblichen tollpatischigen Art Silvio Berlusconi als testosterongesteuerten Clown bezeichnet hat. Dabei ist Giorgio Napolitano alles andere als ein Parteifreund Berlusconis und hat mit diesem schon etliche Sträuße ausgefochten. Dennoch hat er die nobelste Pflicht eines Staatsoberhaupts demonstriert, das eigene Land und all seine Exponenten im Ausland strikt zu verteidigen. Das ist extrem lobenswert und hängt hoffentlich nicht nur damit zusammen, dass die italienische Linke sehr bald vor Berlusconis Tür knien und um seine Senatsstimmen betteln wird müssen. Seit ich das gelesen habe, denke ich intensiv nach, wann Heinz Fischer zuletzt einen österreichischen Politiker, der nicht seiner Partei angehört, gegen Untergriffe verteidigt hat. Aber mein Gedächtnis lässt mich ja bisweilen in Stich.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 05:16

    Ich schaudere bei dem Gedanken an eine - von mir erwuenschte - Koalition ohne die SPOE. Ich sehe bereits abgehalfterte BKs, besorgte HBPs und eine ganze Reihe anderer Antifas mit durch Steuergelder bezahlten Tickets durch Europa eilen und um Hilfe gegen das Verbrechen aufzurufen, die Selbstbedienungspartei nicht mehr an die Futtertroege zu lassen. Schrille Stimmen werden laut werden, die sofortiges Wahlrecht fuer alle Immigranten fordern, damit das naechste Mal die Richtigen zur Wahl gehen um die faschistoiden kleinkarierten Spiessbuerger zu ueberstimmen. Lichterketten von Wien nach Bregenz werden das Land in Flammen setzen, um vor einer ruinoesen Kaputtsparpolitik zu warnen, die Subventionen fuer antifaschistische, antiheteronormative, antikapitalistische, antirassistische und antioesterreichische Organisationen einfach streicht, den ORF privatisiert, eine kontrollierte Zuwanderungspolitik einfuehrt und mit ekliger Propaganda fuer mehr Kinder die Homomania ersetzt.
    Literaten, Schauspieler, Journalisten werden ausschwaermen und das Ausland weltweit beschwoeren: "Geht nicht nach Oesterreich Schi fahren!" "Kauft nicht bei oesterreichischen Firmen" "Ladet keine Oesterreicher mehr zu internationalen Veranstaltungen ein".
    Busse voller aufrechter deutscher und englischer antifaschistischer Widerstandskaempfer werden mit Gelder der OEH nach Wien gekarrt, um von Montag bis Freitag zwischen Votivkirche und Bundeskanzleramt einen handfesten Befreiungskampf zu fuehren.
    Vor dem Che Guevara Denkmal, der Stalingedenktafel, dem Sowjetischen Soldaten werden 24h Mahnwachen von Nordkoreanischen und Kubanischen Kuenstlern gehalten und es wird Touristen erklaert werden, dass das Land auslaendischer militaerischer Hilfe bedarf.
    Ende des Jahres koennte es wieder soweit sein. Vielleicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 02:01

    In Österreich ist es genau umgekehrt:
    Da wird das Ausland gegen die eigene Heimat aufgehetzt, wenn ein nicht genehmer Politiker in Regierungsverantwortung kommt - von Verteidigung keine Spur - im Gegenteil, der politische Gegner wird bei allen möglichen und unmöglichen Stellen angeschwärzt!

    Wer sich da auch nur die geringste Zivilcourage bzw. Solidarität von einem HeiFi erwartet, der hat das perfide Machtbewußtsein der österreichischen Genossen nicht in vollem Ausmaß erfaßt.

    Italien ist zu einem solchen Staatspräsidenten jedenfalls zu gratulieren!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 05:59

    Der Unterschied zwischen beiden?

    Girgio Napolitano ist von Statur aus ein HERR, trotz seiner politischen Vergangenheit!
    Und als HERR auch mutig und stolz!

    Heinz Fischer ist ein MANN, lebenslang von seiner Partei abhängig und von ihr geleitet, von der Charakterseite her eher ein Zauderer und Taktierer!
    Von Mut und Stolz wenig zu merken.

    Das macht den Unterschied!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 07:44

    Zum Thema Heinz Fischer fällt mir sofort noch etwas ein: Der ÖVP Europaabgeordnete und Delegationsleiter sowie Schwiegersohn von Bundespräsident Waldheim, Othmar Karas, hat vor der Wahl eine Wahlempfehlung für Heinz Fischer abgegeben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 09:14

    Nein, der 'rote Heinzi', der ist und bleibt der Präsident der SPÖ, für den kommen andere gar nicht in Frage, außer eben 'Verwandte', etwa in Nordkorea oder sonstigen tiefroten Staaten.

    Ich wüsste auch niemanden von der Opposition, oder von den Nichtlinken, den er jemals hätte verteidigt. Er ist ein blinder Parteiapparatschik, der zwar das höchste Politgehalt im Staat kassiert, aber sein Amt nur für die SPÖ ausübt.

    So ist er halt kein Österreicher, sondern ein SPÖ-ler.

    Und daß die SPÖ treibende 'Solidarkraft' (für Fremde) gegen Österreich ist, das wissen wir längstens seit dem verfassungswidrigen Ausschluß der Bevölkerung bei der ESM Abstimmung und in der ersten Tranche haftet jede Familie mit 2 Kindern bereits mit 8 000,- Euro für griechische Schulden.

    Der 'rote Heinzi' ist Präsident der SPÖ.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 08:10

    Dazu erlaube ich mir nochmals, den Artikel über die EU-Sanktionen gegen Österreich einzustellen. Vernaderung im Auftrag einer größeren Sache?

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

  7. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2013 09:12

    dem amt des bp sei respekt gezollt, aber angesichts der persönlichkeit der aktuellen rollenbesetzung in form von heifi kann man nur das bedauern für die staatsbürgerInnen ausdrücken, die eine derartige besetzung ertragen müssen. der brave parteisoldat fischer, der nie über den rot-grünen tellerrand hinausblickt, nur mühsame wortschwurbel für an die wirtschaftliche substanz gehende entscheidungen und aktionen von seinem bk faymann oder eines eu-rats findet und sich ansonsten nur noch sorgt, ob seine spö weiterhin an den trögen bleibt. jedenfalls hat er wenigstens ein ziel bereits klar anvisiert: sollte die fpö in die künftige regierung kommen, behält er sich das letzte wort bei einer ministerInnenliste vor. tapfer, wow, er rettet uns alle schon prophylaktisch vor einer demokratischen entscheidung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2013 09:12

    dem amt des bp sei respekt gezollt, aber angesichts der persönlichkeit der aktuellen rollenbesetzung in form von heifi kann man nur das bedauern für die staatsbürgerInnen ausdrücken, die eine derartige besetzung ertragen müssen. der brave parteisoldat fischer, der nie über den rot-grünen tellerrand hinausblickt, nur mühsame wortschwurbel für an die wirtschaftliche substanz gehende entscheidungen und aktionen von seinem bk faymann oder eines eu-rats findet und sich ansonsten nur noch sorgt, ob seine spö weiterhin an den trögen bleibt. jedenfalls hat er wenigstens ein ziel bereits klar anvisiert: sollte die fpö in die künftige regierung kommen, behält er sich das letzte wort bei einer ministerInnenliste vor. tapfer, wow, er rettet uns alle schon prophylaktisch vor einer demokratischen entscheidung.


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  1. Charla (kein Partner)
    19. Februar 2015 09:53

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  12. bürgerIn (kein Partner)
    02. März 2013 09:12

    dem amt des bp sei respekt gezollt, aber angesichts der persönlichkeit der aktuellen rollenbesetzung in form von heifi kann man nur das bedauern für die staatsbürgerInnen ausdrücken, die eine derartige besetzung ertragen müssen. der brave parteisoldat fischer, der nie über den rot-grünen tellerrand hinausblickt, nur mühsame wortschwurbel für an die wirtschaftliche substanz gehende entscheidungen und aktionen von seinem bk faymann oder eines eu-rats findet und sich ansonsten nur noch sorgt, ob seine spö weiterhin an den trögen bleibt. jedenfalls hat er wenigstens ein ziel bereits klar anvisiert: sollte die fpö in die künftige regierung kommen, behält er sich das letzte wort bei einer ministerInnenliste vor. tapfer, wow, er rettet uns alle schon prophylaktisch vor einer demokratischen entscheidung.

  13. Aron Sperber (kein Partner)
    02. März 2013 00:58

    Berlusconi und Grillo sind nun einmal Clowns...genauso wie Napolitano und Bersani Altkommunisten sind.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/03/01/avanti-populismo/

    bei aller Antipathie für Steinbrück, sehe ich nichts falsches daran, dies offen auszusprechen.

  14. F.V. (kein Partner)
    01. März 2013 16:41

    Worüber schwatzt Ihr doch alle?

    Die "Musik" spielt ganz wo anders!

    OTC-Derivate: Die Billionen-Bombe

    MMNews, 28.02.2013 – Laut Bank Of International Settlement (BIS) schlum-mern in den Bankbilanzen derzeit inoffizielle (OTC) Derivate-Positionen in Hö-he von 639 Billionen (US=Trillions) Dollar. Billionen, Billiarden oder Trillionen – wer zählt noch die Nullen ?

    von Artur P. Schmidt

    Die Zahlen sind offiziell und sie wurden von der "Zentralbank der Zentralbanken" veröffentlicht, der BIS (Bank of International Settlement, Basel): 639 Billionen OTC Derivate-Positionen schlummern per letztes Jahr in den Bank-Bilanzen. Ein globales Derivaten-Kartenhaus, das jederzeit einstürzen kann.

    Unreguliert gezockt wird auf alles, was sich bewegt. Zinsen, Kredite, CDS, Währun-gen, Aktien, Volas, Aufstieg und Abstieg. Die Frage ist natürlich nur, ob die Markt-teilnehmer noch ernsthaft daran glauben, ob im Krisenfall der Counterpart überhaupt noch in der Lage ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen.

    So hatte zu Beginn der Krise allein die US-Bank JPMorgan angeblich 90 Billionen Derivate in der Bilanz. Damit offenbart JPM besser als jedes andere Unternehmen das gigantische Schuldenbabylon, welches in den USA in den letzten Jahrzehnten aufge-türmt wurde. Es besitzt aktuell wahrscheinlich etwa 11 % des gesamten weltweiten Derivatevolumens. Da müsste die Fed schon ganz weit ausholen, um JPM zu retten. Ähnliches gilt natürlich auch für alle andere Banken – auch für die Deutsche Bank und die Commerzbank.

    Die Situation am OTC-Derivate-Markt scheint außer Kontrolle zu laufen. So betonte unlängst Myron Scholes, der „Vater“ der Finanzderivate, der 1997 einen Wirtschaftsnobelpreis für seine Erfindung des Optionen-Modells erhalten hat, dass der Handel mit Derivaten und Credit Default Swaps jetzt so gefährlich au-ßer Kontrolle geraten ist, dass die zuständigen Behörden diesen Markt „auffliegen“ lassen müssen. So wird von ihm nichts anderes verlangt, als den gesamten Handel mit außerbörslichen Derivaten (OTC-Handel) komplett einzustellen.

    Fakt ist: die meist nicht-öffentlichen und unregulierten globalen Derivate-Positionen sind ein Risiko, dessen Auswirkungen auch von Experten kaum beachtet wird und mit der Zeit zwangsläufig zum einem nie dagewesen Crash führen wird. Ausgelöst werden könnte ein solcher Hypercrash durch die Billionen-Derivate-Zeitbombe, die nach wie vor in den Märkten tickt und die es in den letzten 20 Jahren Amerika erlaubte, auf Ko-sten aller anderer Nationen durch Schuldenmachen immer weiter zu wachsen.

    Auf jeden US-Dollar Wachstum, der in den USA erzeugt wird, kommen heute 4 USD neue Schulden, gegenfinanziert durch ein gigantisches Ponzi-Schema, dass alles bisher da gewesene in der Weltgeschichte in den Schatten stellt.

    Wenn diese Peta-Finanzbombe (1 Peta = 10 hoch 15 = 1 Billiarde), platzt, dann wird nichts mehr so sein als zuvor. Kein Bailout der Weltmacht, keine Konjunkturpro-gramme der Regierungen können den Zusammenbruch dieses Kartenhauses stoppen. Gegen dieses Crash-Szenario wirkt der Aktiencrash von 1987 geradezu wie eine Mini-Korrektur.

    Diese Blase hat das Potential nicht nur die USA, sondern die gesamte Welt in eine De-pression ungeahnten Ausmaßes zu stürzen, eine Hyper-Depression.

    Doch was sind Derivate eigentlich ? Derivate sind im Prinzip nichts anderes als Wet-ten. Wenn das gesamte Derivatewettbüro kollabiert, dann werden die meisten dieser Lotterielose wertlos verfallen.

    Die Luftbuchungen ohne realen Wert sind so gigantisch, dass einem vor diesem Kol-laps langfristig nur noch Edelmetalle schützen können, wobei nicht sicher ist, dass bei einem derart gigantischen Schieflage der Besitz dieser nicht ultimativ verboten wird und im Schnellverfahren eine Weltwährung eingeführt wird.

    • Pius (kein Partner)
      01. März 2013 19:13

      F.V. (kein Partner)
      **********
      Dorthin wollen sie uns wieder bringen (einfach unglaublich)
      Das Mittelalter ist schön
      „Und warum sollten wir nicht in die Zeit vor Gobbes zurückgehen?
      Das Mittelalter hatte eine viel reichere Humanität und eine Diversiität der Identität , die ein Vorbild sein kann“.

      Das Mittelalter ist schön ...
      - Giuliano Amato
      - Ehem. Vizepräsident des sog. Europäischen Konvents
      - La Stampa, 2000

      http://www.youtube.com/watch?v=_G6D9eqUY9Y

    • Pius (kein Partner)
      01. März 2013 19:15

      Sorry, statt Gobbes heißt es Hobbes!

  15. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    01. März 2013 16:09

    Einmal nur, aber diesmal hat der Netanjahu die Wahrheit gesagt:

    "So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten."

    Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu sprach von einer "dunklen und lügnerischen Erklärung".

    Da ich nicht annehmen kann, dass Erdogan gemeint hat dass man Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnen darf, bedeutet der Satz, dass man auch Zionismus nicht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnen darf.

    In weiser Einsicht hat Netanjahu dem widersprochen und gemeint man müsse Zionismus als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnen dürfen!!!!!!!

    Wie wahr!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 16:12

      Nachtrag: In der Presse von heute! Nachzulesen

    • Einspruch! (kein Partner)
      01. März 2013 23:44

      @ kaffka: Mag sein, dass Netanjahu auch irgendeinmal die Wahrheit gesagt hat, aber im gegebenen Fall - meinen Sie da nicht den anderen, den Ahmadinejad?

  16. Philips (kein Partner)
    01. März 2013 13:55

    Wann fangen die letzten verbliebenen anständigen Menschen dieser Volksverräterparteien auch damit an ...

    Christoph Grimm Damshagen, den 27.02.2013

    An den

    SPD Parteivorstand
    Willy-Brandt-Haus
    Wilhelmstraße 141
    10963 Berlin

    Parteiaustritt

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Genossinen und Genossen,

    vor etwa drei Jahren begann die sogenannte Eurorettung.

    Griechenland war pleite und sollte in einem Akt der Solidarität durch die Währungsgemeinschaft mit Geldleistungen vor dem Untergang bewahrt werden.
    Inzwischen ist die Zahl der Länder, die solcherart Hilfe erfahren durften, auf Vier angewachsen. Zypern steht ante portas.

    Die finanziellen Risiken der Rettungsaktionen sind dabei immer nur größer geworden und stehen heute mit mehr als 2 Bio. auf geradezu schwindelerregendem Niveau. Der Anteil Deutschlands an dieser Summe überschreitet im „Worst Case“ inzwischen das Volumen dreier Bundeshaushalte.

    All dies, obwohl dem Publikum doch von Anfang an vorgemacht wurde, die ergriffenen Maßnahmen seien nur vorübergehend, ja Deutschland verdiene daran auch noch Geld.

    Dem entgegen wurde mit dem ESM inzwischen dauerhaft ein ultimatives Machtinstrument der Politik zur demokratisch und rechtlich unkontrollierten, unbegrenzten und verantwortungsfreien Verfügung über Steueraufkommen und Vermögen der Bürger installiert.

    All dies bislang ohne jeden Erfolg – ganz im Gegenteil:

    Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone eilt von Rekord zu Rekord. Der Süden versinkt in tiefer Rezession und beginnt inzwischen auch Deutschland mit hinabzuziehen. Die Verschuldung aller Euroteilnehmer steigt stetig, während ihre Wirtschaftskraft schrumpft. Besonderheiten der politischen Landschaften in Frankreich und Italien verhindern jede Bereitschaft und Fähigkeit, dort die zum Gegensteuern erforderlichen, längst überfälligen Reformen anzupacken. Die Causa Griechenland ist hoffnungslos, der nächste Schuldenschnitt schon sicher, nur diesmal auch auf Kosten deutscher Steuerzahler.

    Fazit: Der Euro funktioniert nicht und er wird auch in Zukunft nicht funktionieren.

    Alles andere ist in Anbetracht der mehr als eindeutigen Symptomatik realitätsfremd. Die ergriffenen Maßnahmen haben bislang den unabwendbaren Zusammenbruch der Währungsgemeinschaft nur aufgeschoben, den zu erwartenden Schaden aber vergrößert.

    Ökonomisch, rechtlich und sozial hat die Eurorettung schon einen beachtlichen Scherbenhaufen angerichtet.

    Politisch indes, ist sie völlig absurd:

    Gerettet werden doch nicht etwa Griechenland, Portugal, oder Spanien, gerettet werden auch nicht die dort lebenden Menschen, sondern allein die Gläubiger dieser Länder, also Finanzindustrie, Großkapital und Spekulanten.

    Die Rettungspolitik bewirkt damit im Ergebnis eine manifeste Verschiebung gigantischer Risiken von oben nach unten, während die Wahrscheinlichkeit der Realisierung dieser Risiken infolge eines Währungszusammenbruchs wächst.

    Deutsche Steuerzahler, Niedriglöhner, Rentner und Hartz 4 Kunden werden mit Steuererhöhungen, Leistungskürzungen und der Zerstörung ihrer Sparguthaben durch Inflation am Ende bezahlen, damit wenige Superreiche vor Verlusten bewahrt werden.

    All dies hat die SPD zwar nicht in der Regierungsverantwortung, wohl aber als große Partei in der Opposition mit zu verantworten und zwar in vollem Umfang. Vom ersten Rettungspaket bis hin zum ESM geschah doch alles auch mit Zustimmung nahezu sämtlicher SPD-Abgeordneten.

    Wie diejenige Volkspartei, die sich zuallererst dem Sozialstaat, sozialer Gerechtigkeit, den wirtschaftlich Schwachen und Hilfebedürftigen historisch verpflichtet und verbunden sieht, eine solche Politik unterstützen kann, ist unfassbar.

    Die SPD hat mitgemacht bei der Eurorettung um jeden Preis. Ihr ist dabei einmal mehr ihr Werte-Kompass abhanden gekommen. Sonst hätte sie das zutiefst unsoziale Wesen der Rettungspolitik rechtzeitig erkannt und nicht dazu beigetragen, die zu Lasten der Bevölkerung eingegangenen Risiken in astronomische Höhen auszudehnen.

    Dass innerhalb der Partei darüber bis heute nicht einmal eine offene Debatte stattfindet, ist zugleich Armutszeugnis und Zeichen der Hoffnungslosigkeit. Die SPD wird vom Euro jetzt nicht mehr lassen. Erst eine durch Hyperinflation und Staatsbankrott erzwungene Währungsreform wird diese Geisterfahrt stoppen. Zuvor aber richtet man noch ohne Not eine funktionierende Volkswirtschaft zugrunde.

    Aus den vorstehenden Gründen erkläre ich hiermit meinen

    Austritt aus der SPD

    und das nach mehr als 33 Jahren.

    Ich habe mit diesem Schritt lange gezögert und auf eine Umkehr gehofft, ja auch vergeblich versucht, diese anzumahnen. Auf meine Schreiben an den Parteivorstand vom 23.01.2011 und vom 07.09.2011, die ich anliegend noch einmal beifüge, sei an dieser Stelle verwiesen.

    Das Parteibuch übersende ich gleichfalls anbei.

    Für die Zukunft wünsche ich dem Vorstand eine glückliche Hand.

    Christoph Grimm

    http://eurodaemmerung.wordpress.com/2013/02/28/spd-parteiaustritt-nach-33-jahren-wg-eurorettung/

  17. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    01. März 2013 13:21

    OT: Wichtiger als die Frage :"Wer ist Italien der beste Clown ist die Meldung (Kurier von heute), dass endlich die Fremdenpolizei den Rädelsführer der Votivkirchen -Erpresser in Schubhaft genommen hat. Ich erwarte nun die SOFORTIGE ABSCHIEBUNG nach Pakistan, woher der Kerl illegal gekommen ist.

    Weniger positiv ist in diesem Zusammenhang, dass ein Sprecher der Caritas gesagt hat der Bischafsvikar hat klargestellt, dass kein Eingreifen der Polizei in der Votivkirche nötig sei.
    Damit hat sich dieser Bischofsvikar (soweit er überhaupt zu einer solchen Aussage berechtigt ist) dazu hergegeben den Terroristen-Erpressern die Votivkirche als Domizil anzubieten.
    Wenn es die Kirche, die Pfarre, die Pfarrgemeinde nicht stört, dass ihre Kirche zum Scheisshaus degradiert wird, ist es deren Sache. Der Polizei Dache wird es sein jeden Erpresser der auch nur die Nase aus dem SchH heraussteckt abzufangen und bei keinem positiven Asylbescheid auch in Schubhaft mit anschliessender ABSCHIEBUNG zu nehmen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 13:28

      Sache statt Dache ...Bischofs statt Bischafs ... Richtig "Wer ist IN Italien" ...

      Pardon!

    • Undine
      01. März 2013 13:33

      @kaffka

      Und der Herr Rädelsführer hat sich ganz schön dreckig ausgelassen über Österreich, wie im MJ zu vernehmen war. Nach seinen schlechten Erfahrungen mit Ö sollte er doch schleunigst woanders hingehen; kein vernünftiger Österreicher wird ihn daran hindern!

  18. Philips (kein Partner)
    01. März 2013 13:13

    Dieser kurze Zeichentrickfilm ist echt genial .....
    Es ist immer eine Mischung aus
    Psychologie und Propaganda!
    http://www.youtube.com/watch?v=oHCsoR5NMmU&list=UUvpNcbsnULdCRdb1dLULXmw&index=1

  19. Francois Villon (kein Partner)
    01. März 2013 12:47

    Unterberger gibt sich nobel – und stellt den Flegel aus Deutschland an dem Pranger, und als Draufgabe pflichtgemäß für seine Kommune auch „UHBP“, den roten Heinz Fischer. - Recht hat er.

    Das war ein lustiges Stechen und Schlagen, daß daneben alle andern Themen glatt in Vergessenheit geraten sind. Hieran haben die Hausmeister und Naschmarkt-Weiber ihre wahre Freude.

    Was mir einzig die Freud´ an dieser lustigen Hatz verdorben hat, war, daß ausgerechnet unser nobler Doktor selbst seine Phrasen aus der untersten Schublade geholt hatte: „ ... und der geliftete und haartransplantierte Expremier hätte ...“

    Macht sich nicht so gut mit Steinen zu schmeißen, wenn man im Glashaus sitzt.

    • Bodo
      01. März 2013 19:17

      Heute haben Sie wieder ihren überheblichen Tag.

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2013 19:25

      @ Francois Villon

      Was haben sie gegen Hausmeister und Naschmarktweiber ?
      Sind die ihnen etwa zu minder ?
      Im übrigen spricht man heute am Naschmarkt vorwiegend türkisch.

      Steigen sie runter von ihrem Podest.

    • F.V. (kein Partner)
      01. März 2013 19:48

      Bodo und NN,

      das it dem Überheben war schon; die Bruchoperation ging erfolgreich über die Bühne.

      Aber verehrte Zeitgenossen, wollte Ihr die Fragen der Zeit eventuell intelligent diskutieren, oder nur jedes hingeschmissene Hölzchen apportieren? Überall dort, wo ein wirkliches Thema/Problem aufgeworfen wird, sinkt die Diskussionsfreude auf eine einstellige Zahl der Beiträge, wo die - von mir natürlich auch geschätzen - Hausmeister
      kompetent sind, geht´s in dreistellige Dimensionen.

      Manchmal kommt mir vor, dem Dr. Unterberger fallen keine g´scheiten Themen mehr ein, wenn er täglich 2 bis 3 bringen zu müssen glaubt. Was hier so reichlichen Zuspruch findet ist doch billiger Boulevard, und - das Ferscherl konnte ich mir nicht verkneifen, wenn der Meister moralisch wird und selbst ein oder zwei Tage vorher denselben Ton angeschlagen hat.

      Ihr könntet ihn doch auch zur Raison bringen.

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2013 20:00

      @ Francois Villon

      Ich finde es durchaus legitim, dass Menschen hie und da auch Themen diskutieren, die vielleicht in erster Linie als Ventil für ihren aufgestauten - und leider zu recht vorhandenen - Frust dienen.

      Nichts rechtfertigt ihre Beleidigungen der Poster hier.

  20. Neppomuck (kein Partner)
    01. März 2013 12:34

    Fischer ist gewiss kein Mann der Tat.
    Ihn als „Mann der Untat“ zu bezeichnen ginge dennoch zu weit.

    Er ist auch kein Überzeugungstäter, eher könnte man ihn als „Überzeugungs-Unterlasser“ bezeichnen.
    Wenn das Toilettenpapier alle geworden ist, wenn die Aktualität eines Ereignisses verflogen ist, wenn die Unverfänglichkeit einer allfälligen Stellungnahme durch sein „Lemurenbüro zum Zwecke der Wahrung linkspolitischer Langzeitinteressen“ bestätigt worden ist, dann wagt er sich allenfalls aus seinem roten Elfenbeintürmchen hervor und weicht aus, wo man nur ausweichen kann.

    Dieses Land hat also den Bundespräsidenten, den es verdient.
    Schließlich ist er der einzige Politiker, der in freier und geheimer Wahl direkt bestimmt wird.

  21. Torres (kein Partner)
    01. März 2013 11:54

    Richtig. Allerdings fällt mir ebensowenig ein, wann und wen etwa Thomas Klestil (sogar von der ehemals eigenen Partei) verteidigt hat, als es in der EU allgemein gegen Schüssels schwarz-blaue Koalition ging.

    • M.N. (kein Partner)
      01. März 2013 19:27

      Stimmt, Klestil war um nichts besser. Allerdings wurden Fischer und Klestil auch dicke Freunde, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

  22. matze (kein Partner)
    01. März 2013 11:31

    Die Pharmaindustrie gibt jährlich(!) mehr als 90 Mio. Euro für EU-Lobbying aus. Nun sollen Menschenversuche für die Pharmaindustrie erleichtert werden. Die EU betitelt dies als “Harmonisierung bei Arzneimittelversuchen“.

    Elektronikindustrie, Nahrungsmittel- und Wasserindustrie, Pharmaindustrie, …
    Für die großen Konzerne ist die EU eine wahrhaftig segensreiche Einrichtung. Wo es vorher noch umständlich und aufwändig war in jedem einzelnen Land die richtigen Politiker und Ämter zu schmieren, hat man nun alle verantwortlichen "Volks-ver-Treter" auf einem Haufen versammelt. Was können 90 Millionen Euro (und das jährlich) allein von der Pharmaindustrie da wohl bewirken?

    Für Arzneimittelversuche mussten bisher vor allem Menschen in Afrika und Asien herhalten. Dank der EU dürfen auch wir bald unseren Beitrag leisten und die Wirtschaft tatkräftig unterstützen. Zitate:

    Süddeutsche Zeitung:
    "Die EU will Arzneimittelversuche am Menschen erleichtern, um so die Medizinindustrie zu fördern. Bisher von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt betreibt die EU-Kommission ein Gesetzgebungsverfahren, das die Standards bei der Arzneimittelforschung an Menschen aufweicht."

    Ärzteblatt:
    "Gegen Pläne der Kommission der Europäischen Union (EU) Arzneimittel­tests an Menschen zu erleichtern, protestiert die deutsche Bundesärztekammer (BÄK). „Um Fortschritt geht es gar nicht, es geht nur um die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie“, sagte deren Präsident Frank Ulrich Montgomery. ... Zugleich kritisierte er, dass der Schutz von Kindern und Menschen mit geistiger Behin­derung im Vergleich zum jetzigen Rechtszustand reduziert werden soll. „Das geht über­haupt nicht, da müssen wir massiv Widerstand leisten“, sagte Liese."

    TAZ:
    "Der Plan der EU-Kommission sieht mit Verweis auf „wissenschaftliche Interessen“ auch eine Absenkung der Standards für besonders schutzbedürftige Versuchspersonen vor, etwa Minderjährige oder Komapatienten: Unter bestimmten Voraussetzungen – etwa in Notfallsituationen – sollen diese künftig auch ohne Einwilligung ihrer Angehörigen in Studien einbezogen werden dürfen. ... Auch der bislang vorgeschriebene „potentielle Eigennutzen“ für den Patienten kann im Zweifel hinter dem „erwarteten therapeutischen Vorteil und Nutzen für die öffentliche Gesundheit“ zurückstehen."

    Abschließend eine interessante Doku von ARTE, die beleuchtet wie der Hase in Brüssel läuft:
    "The Brussels Business" - http://www.youtube.com/watch?v=60xbEoDQ4RM

    In Brüssel sind rund 2.500 Lobby-Organisationen angesiedelt und bilden die zweitgrößte Lobby-Industrie der Welt; nur die in Washington DC ist größer. Rund 15.000 Lobbyisten scheuen weder Kosten noch Mühen, um die Kommission und die Parlamentarier intensiv über die Bedürfnisse der Interessenverbände zu informieren. Rund 80 Prozent der gesamten Gesetzgebung, die direkten Einfluss auf den Alltag der Europäischen Bürger hat, wird hier initiiert.

    Arte+7 - The Brussels Business
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=60xbEoDQ4RM

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. März 2013 12:13

      "Es ist unzulässig, dass Wissenschaftler Tiere zu Tode quälen. Lasst die Ärzte mit Journalisten und Politikern experimentieren."

      Henrik Ibsen

      Nun, Ibsen ist über 100 Jahre tot. Die Pharmabranche hat sich auch weiter entwickelt. Aber bei den von Ibsen angedachten Versuchsobjekten ist sie immer noch nicht angelangt.

    • matze (kein Partner)
      01. März 2013 12:56

      Neppomuck (kein Partner)
      **********
      "Es ist unzulässig, dass Wissenschaftler Tiere zu Tode quälen. Lasst die Ärzte mit Journalisten und Politikern experimentieren."

      "lach"

  23. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    01. März 2013 08:42

    Ich berichtige byrig:
    In diesem Falle sind sowohl "Professor" als auch "Regierungsrat" (RgR) vom Bundespräsidenten verliehene Berufstitel. Daher ist der "Regierungsrat" auch kein "Rang" und hat mit allfälligen Unterstellungsverhältnissen nichts zu tun. In der Regel kann ein B-wertiger öffentlich Bediensteter den Amtstitel "Amtsdirektor" erreichen.
    Betr. Berufstitel wäre zu lesen: Entschließung des Bundespräsidenten betreffend die Schaffung von Berufstiteln, BGBl. II, Nr. 261/2002.
    Von mehreren für die gleiche berufliche Tätigkeit nacheinander verliehenen Berufstiteln ist nur der zuletzt verliehene zu führen.

  24. Knut Schmidt (kein Partner)
    01. März 2013 08:11

    Als bei den Nationalratswahlen 1998 die Blauen kräftig zugelegt haben, wurde Österreich in weiterer Folge über längere Zeit von zahlreichen europäischen Staaten gemobbt und abgestraft. Wie dann nach und nach durchgesickert ist und zu lesen war, geschah dies vorwiegend aufgrund Betreibens der Roten - und hier (natürlich gilt die Unschuldsvermutung) fiel damals auch der Name H.Fischer.

    Seit damals begann ich dann vermehrt, die Herkunft der Produkte zu sichten und meine Auswahl nach diesen Kriterien zu treffen. Frankreich tat sich ja damals ganz stark gegen Österreich hervor und so kaufte ich damals dann keinen neuen Peugeot, sondern einen Volvo. Mit dem Weltaggressor USA mache ich auch so gut es geht keine Geschäfte. Amazon z.B. ist ein Großkonzern aus den USA.

    • DailyMirror (kein Partner)
      01. März 2013 08:33

      "Wie dann nach und nach durchgesickert ist und zu lesen war, geschah dies vorwiegend aufgrund Betreibens der Roten"

      Erstaunlich - hier gibt es auch nach 13 Jahren immer noch Leute, die diesen Blödsinn glauben...

    • Trollwatsch (kein Partner)
      01. März 2013 08:45

      DailyMirror

      Schau dich doch einmal selber in den Spiegel ...

      Erstaunlich - hier gibt es auch nach 13 Jahren immer noch Leute, die diesen Verrat nicht wahrhaben wollen ...

    • Undine
      01. März 2013 09:31

      @Knut Schmidt

      *******!

      "Seit damals begann ich dann vermehrt, die Herkunft der Produkte zu sichten und meine Auswahl nach diesen Kriterien zu treffen"

      Nur so kann man sich gegen Gemeinheiten wehren und auch ein bißchen rächen!

      Dies bekam auch Edgar BRONFMAN seinerzeit zu spüren, als er Waldheim als Kriegsverbrecher bezeichnete und die SPÖ kräftig bei ihrer schamlosen Hetze gegen den Konkurrenten unterstützte. Damals erklärten sich die Österreicher solidarisch mit Waldheim und sagten "Jetzt erst recht!", weil ihnen die bösartigen, ungerechtfertigten Angriffe von außen, nämlich vom JWC, mehr und mehr auf die Nerven gingen.

      Edgar Bronfmans Spirituosenhandel ging etwas zurück ---leider in viel zu geringem Ausmaß, daß er es auch schmerzhaft wahrgenommen hätte.

      Edgar Bronfmans unermeßlichen Reichtum, der leider auch zu unermeßlicher MACHT verhilft, hatte Bronfmans Vater während der PROHIBITION ergaunert.

      Ergoogeltes:

      "Heute produziert oder vertreibt Seagram über 190 Spirituosen-Marken sowie 600 Wein-, Champagner- und Sektsorten.

      Klangvolle Namen gehören dem Konzern mit Sitz in Montreal und New York: die Schotten-Whiskys Chivas Regal und Glenlivet, die Champagner Mumm und Perrier-Jouet, Sherry und Portwein von Sandeman."

    • Undine
      01. März 2013 09:44

      @Knut Schmidt

      Der Vollständigkeit halber zum Stichwort "Heinz Fischer" ein Link zum Dossier Hans PRETTEREBNERS und zum Auffrischen des Gedächtnisses von @DailyMirror:

      http://www.unzensuriert.at/content/00791-der-fall-heinz-fischer-ein-dossier-von-hans-pretterebner

    • brechstange
      01. März 2013 10:21

      Ich nehme an das war der Hauptgrund für die Sanktionen, neben allerlei Intrigen

      http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    • Undine
      01. März 2013 10:59

      @brechstange

      Es waren im Jahr 2000 die Intriganten aus dem SELBEN Pool am Werk wie 1986! Im Jahr 1986 war es jedenfalls BRONFMAN aus Übersee, der das dichte Netzwerk dank seiner Geldmacht aktivierte.

  25. socrates
    01. März 2013 08:10

    Deutsche haben einen anerzogenen Schuldkomplex und sooft Andreotti ihnen aus Haupt gemacht hat, sie haben es zur Kenntnis genommen. Daher haben sie keinen freien Blick auf Italien. Die Wahrheit liegt ihnen fern und Steinbrück ist vielfältig abzulehnen. Aber die Umerziehung arbeitet für ihn. Er ist ein EU-geschoß.

  26. Sonne (kein Partner)
    01. März 2013 07:34

    Für mich hat sich sein fehlendes Rückgrat am deutlichsten gezeigt, als nichts außer Todesstille zu vernehmen war, bei den dreckigen Übergriffen beim Akademikerball und zwar - wie schon öfter von Postern erwähnt - bereits im Vorjahr, denn da gab es schon Grenzverletzungen, die ein Rechtsstaat nicht zulassen darf.

    Als oberster Bürger eines solchen Staates hat dieser Mann für ALLE dazusein.
    Er hat aufzustehen und solche Taten zu verurteilen. Ein Präsident hat für ALLE dazusein, egal welche politischen Wurzeln er hat.
    Wenn er dazu nicht imstande ist, ist er seines Postens nicht würdig.

    Anstand und Würde, der eine hat`s, der andere eben nicht.

    • Undine
      01. März 2013 11:20

      @Sonne

      *******!

      Und sein stattliches staatliches Salär wird leider auch von ALLEN finanziert, nicht nur von den paar Deppen, die den Bundesheinzi gewählt haben.

  27. Haider
    28. Februar 2013 23:42

    Daß in Italien ein Kommunist einen nichtlinken Mitbewerber verteidigt, würde in Österreich zur Exkommunion führen. Wenn ein als Rechtsabweichler verteufelter Linker es in Österreich wagen sollte, einen rechts der "linken Mitte" stehenden Politiker nicht von vornherein als Aussätzigen, als Unberührbaren, als Underdog niederzumacht, dann ist er bei der nächsten Wahl seinen Listenplatz eben los. So einfach funktioniert marxistische Erpressung! Und genau aus diesem Kreis kommen die selbsternannten Gutmenschen, sie erklären uns die political correctness, anonyme Vernaderung genügt (siehe mittelalterliche Hexenprozesse) für Vorverurteilung. Medienerpressung und Existenzzerstörung.
    Auf so ein primitives Niveau begibt sich weltweit kein einziger Bananenstaat. Dies ist unserer pc vorbehalten.

    • Undine
      01. März 2013 11:02

      @Haider

      *******!

      "Auf so ein primitives Niveau begibt sich weltweit kein einziger Bananenstaat"

      Auf solch tiefem Niveau gelingt es uns immer, eine Vorreiterrolle" zu spielen!

  28. terbuan
    28. Februar 2013 18:20

    O.T. Bankenpleiten im Anmarsch

    Wer den Beitrag vorgestern auf ARTE gesehen hat, der versteht besser warum die spanische Bank BANKIA 19 Mrd. Miese gemacht hat und fast genau diese Summe vom Euro-Rettungsfonds beantragt hat!
    Das ist sicher nur der Anfang...

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1350254/Spanien_Bankia-macht-19-Milliarden-Euro-Rekordverlust?_vl_backlink=/home/index.do

  29. Erich Bauer
    28. Februar 2013 18:04

    So! Die Sternderlbörse" ist wegen Hyperinflation geschlossen. 85 x Sternderlvergabe bei 10 Hauptkommentaren (inkl. OT terbuan). Abzüglich meiner 2 "Teststernderl" für "terbuan" und "simplicissimus". Ergibt noch immer 83 x Sternderlklicks...

    Die Kommentator-Aktie ist im freien Fall und kaum noch das Papier wert! :-) Die Sub-Kommentatoren haften selbstverständlich mit ihrem Privatvermögen! :-)

  30. Observer
    28. Februar 2013 17:45

    Herr Unterberger, ich kann Sie beruhigen, Ihr Gedächtnis lässt Sie (noch) nicht in Stich. UHBP hat zwar bei Amtsübernahme die SP-Parteimitgliedschaft "ruhend" gestellt, aber er ist ein In-der-Wolle-gefärbter-Sozi geblieben. Dazu gibt es in den letzten 6 Jahren eine Vielzahl von Beweisen, wo er sich nicht un- bzw. überparteilich verhalten hat.

  31. lupo
    28. Februar 2013 13:27

    Ich habe Probleme einen österreichischen Spitzenpolitiker zu nennen, welchem ich das Format zutraue, daß er einen "Ideologiefeind" bzw. "Parteifeind" gegen dumme und tollpaschige Angriffe aus dem Ausland verteidigen würde....??

  32. terbuan
    28. Februar 2013 09:30

    Ein Hinweis O.T.

    AU hat gestern abends einen Kommentar betreffend die kommenden Landtagswahlen in den Blog gestellt:

    "Zwei Bundesländer haben Qualtag"

    Merkwürdigerweise ist er mit 23.2.2013, 00:08, datiert und auch so chronologisch eingereiht. Es gibt daher kaum Kommentare und vielen dürfte er auch entgangen sein.

    • Wertkonservativer
      28. Februar 2013 09:51

      Stimmt, terbuan,

      ich habe, knapp nach S.B., als Zweiter gleich auch meinen Senf dazugegeben; danach war die Chose bald wieder vom Bildschirm verschwunden.
      Waren unsere beiden Beiträge vielleicht so toll, dass Herr Dr. Unterberger sich möglicherweise dachte:
      Steigerung unmöglich, Schluss der Debatte !? (Hahaha!!).

      Nun, Aufklärung wird wohl folgen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 11:21

      Hattet ihr beide schon Sternderl...?

    • terbuan
      28. Februar 2013 17:00

      Merkwürdig, der Kommentar steht bei mir zwischen "Antisemitismus" und "griechischen Elefanten".
      Neben dem Wertkonservativen und S.B. gibt es nur einen weiteren Kommentar von dem Nichtpartner Hannibal (passt zu den Elefanten :-)
      ...und oh Wunder, überhaupt keine Sterne????

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 17:03

      Na, das wird sich bald ändern nach Deiner Info... :-)

    • terbuan
      28. Februar 2013 18:01

      Seltsam, der Kommentar bleibt weiterhin unkommentiert und unbesternt, kannst Du ihn überhaupt lesen Erich?

    • terbuan
      28. Februar 2013 18:08

      Jetzt habe ich als Test einen kurzen Kommentar geschrieben, er wurde veröffentlicht!

    • Obersteirer
      28. Februar 2013 19:22

      Offensichtlich hat sich A.U. beim Datum vertippt. Und weil der Eintrag nicht ganz oben steht, fällt er keinem auf.

    • Gebt mir Sterne ich will Poster des Monats werden!
      28. Februar 2013 20:11

      Danke für den Hinweis, da muss ich sofort hin. Es kann nur einen geben .....

    • Undine
      28. Februar 2013 20:22

      Bitte, nicht schon wieder!!!!!

    • Bitte, mir keine Sternderln geben
      28. Februar 2013 23:40

      Die erbärmlichen Sternderlkrieger sind schon wieder unterwegs.

      Selig sind die (Sternderl-)Beklopften, denn sie brauchen keinen Hammer.

    • Sonne (kein Partner)
      01. März 2013 07:43

      @terbuan

      Sagen Sie, haben Sie eigentlich wirklich keine anderen Sorgen, als ständig anderen Postern wegen irgendwelcher Sternderl nachzuhecheln. Geh bitte !

    • terbuan
      01. März 2013 08:24

      An alle Kommentatoren mit "Sternderl etc. und Sonne!
      Ich halte hier ausdrücklich fest, dass ich in meinen Kommentaren hier ausschließlich meinen Nick terbuan verwendet habe und lediglich auf diesen nach unten gerutschten und vergessenen Beitrag von Dr. Unterberger verwiesen habe.
      In die Sternderldebatte mische ich mich überhaupt nicht mehr ein!!!!!!

    • Justus
      01. März 2013 11:11

      @terbuan

      So fühlt sich's an, wenn einem jemand beharrlich einen Nick unterstellt. Sind Sie etwa nicht der Obersteirer?

    • terbuan
      01. März 2013 11:30

      Nein Justus ist er nicht,
      ich hatte zwar vor längerer Zeit einmal unter diesem Nick gepostet, aber nicht als Partner.
      Auch alle anderen, in diesem Thread vorkommenden Nicks gehören nicht zu meiner Partnerschaft. Sie können gerne bei Herrn Dr. Unterberger nachfragen, er wird Ihnen dies sicher gerne bestätigen.
      bG/terbuan

    • Justus
      01. März 2013 13:50

      @terbuan

      So mancher Jäger ist schon zum Gejagten geworden.

    • terbuan
      01. März 2013 14:25

      @Justus

      ...und vice versa :-)

  33. Josef Maierhofer
    28. Februar 2013 09:14

    Nein, der 'rote Heinzi', der ist und bleibt der Präsident der SPÖ, für den kommen andere gar nicht in Frage, außer eben 'Verwandte', etwa in Nordkorea oder sonstigen tiefroten Staaten.

    Ich wüsste auch niemanden von der Opposition, oder von den Nichtlinken, den er jemals hätte verteidigt. Er ist ein blinder Parteiapparatschik, der zwar das höchste Politgehalt im Staat kassiert, aber sein Amt nur für die SPÖ ausübt.

    So ist er halt kein Österreicher, sondern ein SPÖ-ler.

    Und daß die SPÖ treibende 'Solidarkraft' (für Fremde) gegen Österreich ist, das wissen wir längstens seit dem verfassungswidrigen Ausschluß der Bevölkerung bei der ESM Abstimmung und in der ersten Tranche haftet jede Familie mit 2 Kindern bereits mit 8 000,- Euro für griechische Schulden.

    Der 'rote Heinzi' ist Präsident der SPÖ.

  34. brechstange
    28. Februar 2013 08:10

    Dazu erlaube ich mir nochmals, den Artikel über die EU-Sanktionen gegen Österreich einzustellen. Vernaderung im Auftrag einer größeren Sache?

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

  35. Riese35
    28. Februar 2013 07:44

    Zum Thema Heinz Fischer fällt mir sofort noch etwas ein: Der ÖVP Europaabgeordnete und Delegationsleiter sowie Schwiegersohn von Bundespräsident Waldheim, Othmar Karas, hat vor der Wahl eine Wahlempfehlung für Heinz Fischer abgegeben.

  36. Wertkonservativer
    28. Februar 2013 05:59

    Der Unterschied zwischen beiden?

    Girgio Napolitano ist von Statur aus ein HERR, trotz seiner politischen Vergangenheit!
    Und als HERR auch mutig und stolz!

    Heinz Fischer ist ein MANN, lebenslang von seiner Partei abhängig und von ihr geleitet, von der Charakterseite her eher ein Zauderer und Taktierer!
    Von Mut und Stolz wenig zu merken.

    Das macht den Unterschied!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  37. simplicissimus
    28. Februar 2013 05:16

    Ich schaudere bei dem Gedanken an eine - von mir erwuenschte - Koalition ohne die SPOE. Ich sehe bereits abgehalfterte BKs, besorgte HBPs und eine ganze Reihe anderer Antifas mit durch Steuergelder bezahlten Tickets durch Europa eilen und um Hilfe gegen das Verbrechen aufzurufen, die Selbstbedienungspartei nicht mehr an die Futtertroege zu lassen. Schrille Stimmen werden laut werden, die sofortiges Wahlrecht fuer alle Immigranten fordern, damit das naechste Mal die Richtigen zur Wahl gehen um die faschistoiden kleinkarierten Spiessbuerger zu ueberstimmen. Lichterketten von Wien nach Bregenz werden das Land in Flammen setzen, um vor einer ruinoesen Kaputtsparpolitik zu warnen, die Subventionen fuer antifaschistische, antiheteronormative, antikapitalistische, antirassistische und antioesterreichische Organisationen einfach streicht, den ORF privatisiert, eine kontrollierte Zuwanderungspolitik einfuehrt und mit ekliger Propaganda fuer mehr Kinder die Homomania ersetzt.
    Literaten, Schauspieler, Journalisten werden ausschwaermen und das Ausland weltweit beschwoeren: "Geht nicht nach Oesterreich Schi fahren!" "Kauft nicht bei oesterreichischen Firmen" "Ladet keine Oesterreicher mehr zu internationalen Veranstaltungen ein".
    Busse voller aufrechter deutscher und englischer antifaschistischer Widerstandskaempfer werden mit Gelder der OEH nach Wien gekarrt, um von Montag bis Freitag zwischen Votivkirche und Bundeskanzleramt einen handfesten Befreiungskampf zu fuehren.
    Vor dem Che Guevara Denkmal, der Stalingedenktafel, dem Sowjetischen Soldaten werden 24h Mahnwachen von Nordkoreanischen und Kubanischen Kuenstlern gehalten und es wird Touristen erklaert werden, dass das Land auslaendischer militaerischer Hilfe bedarf.
    Ende des Jahres koennte es wieder soweit sein. Vielleicht.

    • logiker2
      28. Februar 2013 08:29

      interresant in Ihrem geschilderten Szenario, welches auch ich herbeisehne, wird die Reaktion unseres HPB sein, müßte er doch eine Regierung angeloben, bei der seine Baddei nicht mehr mitwirkt. Ich denke dabei an eine Einschaltung des Weltsicherheitsrates oder die Androhung eines Nordkoreanischen Atombombenangriffs.

    • terbuan
      28. Februar 2013 09:06

      @simplicissimus
      einfach genial**********!
      @logiker2
      Zum Gelingen einer echten Leichenbittermiene kann er ja vorher entsprechende Fotos von Thomas Klestil studieren : -)

    • Undine
      28. Februar 2013 09:11

      @simplicissimus

      *****************!
      Wie war das doch damals mit dem türkischen Botschafter und seinen Äußerungen über Österreich??? Keiner unserer Politiker hat auch nur MUH gesagt, um uns zu verteidigen und den türkischen Botschafter mit der losen Zunge zum Rücktritt aufzufordern. Mein Gott, was für Waschlappen geben vor, unser Land zu führen!

    • brechstange
      28. Februar 2013 09:22

      siplicissimus

      *****!
      Bleibt uns nur mehr die Satire?

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 12:05

      Ich sehe mit Erleichterung, dass man mir meine Lateinkritik offenbar schon verziehen hat. Danke.

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 12:29

      Die Sternderlschmeißer sind heute außer Rand und Band... :-))) Sensationell. Das gab's noch nie!

    • M.S.
      28. Februar 2013 12:52

      @Undine

      *********** Bingo!

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 12:59

      Das Sternderl-Zählwerk funktioniert nicht mehr so recht. simplicissimus sollte oben mit 28 stehen und S.B. mit 17! Was hat das zu bedeuten?

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 13:51

      Das hat zu bedeuten, dass Sie Ihren eigenen Mausklickkurs nicht besucht haben, Herr Bauer.
      Haben Sie heut schon brav Ihre Sternderl abgeliefert? Nicht nur bei mir, da gibts noch viel anderes auch zu klicken.
      :-)

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 14:09

      @ simplicissimus,

      interessant. Wieso wissen Sie, daß ich Ihnen ein "Teststernderl" zum Zwecke der Überprüfung des Sternderl-Zählwerks verpasst habe? :-)

    • Undine
      28. Februar 2013 15:21

      @simplicissimus

      Lieber @simplicissimus, da gibt's gar nichts zu verzeihen! Wer so blendend argumentiert, bekommt von mir auch Sternderl, wenn sich die Meinung, die vertreten wird , nicht unbedingt mit meiner deckt! :-)

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 15:39

      @ simplicissimus
      "... dass das Land auslaendischer militaerischer Hilfe bedarf..."

      ... das kommt davon, weil wir kein Berufsheer haben... :-)

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 16:17

      Undine, mir fällt ein römischer Steinklumpen vom Herzen!
      Erich Bauer: Sehen Sie, AU hat Ihr unehrliches Teststernderl und mein moralisch verwerfliches Selbststernderl automatisch gelöscht. Recht gschieht uns!
      Und richtig, das kommt davon, dass wir kein Berufsheer haben, das würd mit dem braunen Mob schon aufräumen, wenn wieder einmal eine Wahl schiefgeht!

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 16:25

      @ simplicissimus,

      tut mir leid. Aber... da gibt's noch ein zweites "radikales" Sternderl... Oben sind's 26 und unten 28! Und bei S.B. ist's auch so... Sie scheinen mr ein richtiger Schlingel zu sein... simplicissimus. Ich nehm' Ihnen nicht einmal das mit dem "Eigensternderl" ab... :-)

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 16:27

      Übrigens... mein "Teststernderl" hat A.U. nicht gelöscht... Sonst hätten Sie nämlich oben nach wie vor "nur" 25! :-)

    • simplicissimus
      28. Februar 2013 17:07

      Werter Herr Bauer, das bedeutet in Wirklichkeit, dass jemand zweimal danebengeklickt hat, zweieinhalb Sternderln, oder so. Was bei der Menge immer noch 3 Sterne zeigt. Sie sollten doch besser Ihren Mausklickkurs an den Mann bringen!

    • Erich Bauer
      28. Februar 2013 17:20

      @ simplicissimus,

      tut mir leid. Ich hatte diese strategische "Neidhammelei" nicht berücksichtigt... An einem Tag im Monat tu ich halt gern... "Sternderlschau'n"... :-)

    • Undine
      28. Februar 2013 22:33

      @simplicissimus 16:17

      Wenn man ganz genau hinschaut, kann man auf dem römischen Steinklumpen eine schon etwas verwitterte röm. Inschrift entziffern: SAXUM TE LOQUITUR :-)

    • Undine
      28. Februar 2013 22:44

      Ich muß mich selbst berichtigen! Die FREIHEITLICHEN haben damals sehr wohl protestiert, als der türkische Botschafter verbal so entgleist war und so präpotent über Ö hergezogen ist.

    • simplicissimus
      01. März 2013 05:11

      Undine, Die Freiheitlichen sind die einzigen, die sich trauen uncorrecte Politik zu machen.

    • Sonne (kein Partner)
      01. März 2013 07:38

      Grandiose Schilderung !

    • cmh (kein Partner)
      01. März 2013 08:41

      Hier ein paar "Argumente" gegen Links und so:

      SPÖ ... Selbstbedienerpartei Österreichs, Schuldenmacherpartei
      abgehalfteter VK ... der soll zuerst die Matura und erst dann den Mund auf-machen
      besorgter HBP ... 00
      Antifa ... Antischas
      durch Europa eilen ... wer einmal Soze ist dem glaubt man nicht
      Wahlrecht für Immigranten ... gegen Nachkauf der bisherigen und der zu erwartenden Versicherungszeiten jederzeit möglich; Schifahrkönnen muss auch nachgewiesen werden
      Futtertröge für Rote ... erst wieder nach dem Grasserpardon
      ORF ... innerhalb des ersten Quartals privatisieren
      Taferln vor allen internazionalsozialistischen "Denkmälern"

      usw

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. März 2013 16:31

      simplicissimus
      28. Februar 2013 05:16
      Wer soll der Sowjetische Soldat sein?
      Meinen Sie vielleicht das Dekmal des Unbekannten Plünderers?? (Schwarzenbergplatz) Wird sinnigerweise im Sommer farbig von einer Wasserfontäne angepischt!?

    • simplicissimus
      02. März 2013 07:51

      Kaffka: Mir ist die richtige Bezeichnung entfallen. Ja, ich meine diese riesengrosse Soldatenfigur auf dem Schwarzenbergplatz. Völlig unzeitgemäss und unpassend.

    • Undine
      02. März 2013 09:42

      @kaffka und @simplicissimus

      Auf jeden Fall ist das Denkmal des "Unbekannten Plünderers", bzw. des "Russ. Befreiers" oder des "Russ. Vergewaltigers" auf dem Schwarzenberg-Platz zugleich als das fragwürdige Denkmal für den "Unbekannten russischen Vater" geworden.
      Ich weiß nicht, ob die hinterlassenen Kinder der Roten Armee große Freude beim Anblich des "Russen-Denkmals" empfinden!

    • General Nobile (kein Partner)
      03. März 2013 11:28

      traurig aber nicht unrealistisch.

  38. S.B.
    28. Februar 2013 02:01

    In Österreich ist es genau umgekehrt:
    Da wird das Ausland gegen die eigene Heimat aufgehetzt, wenn ein nicht genehmer Politiker in Regierungsverantwortung kommt - von Verteidigung keine Spur - im Gegenteil, der politische Gegner wird bei allen möglichen und unmöglichen Stellen angeschwärzt!

    Wer sich da auch nur die geringste Zivilcourage bzw. Solidarität von einem HeiFi erwartet, der hat das perfide Machtbewußtsein der österreichischen Genossen nicht in vollem Ausmaß erfaßt.

    Italien ist zu einem solchen Staatspräsidenten jedenfalls zu gratulieren!

    • terbuan
      28. Februar 2013 21:37

      Bitte um Entschuldigung aber wie kann man einem Land zu einem Präsidenten gratulieren, von dem es sogar in der bekannt links orientierten Wikipedia in seinem Lebenslauf u.a. heißt:

      "1945 trat er der Kommunistischen Partei Italiens bei und wurde 1953 Abgeordneter in der italienischen Abgeordnetenkammer. Politische Gegner warfen ihm – wie vielen anderen Kommunisten in den 50er Jahren – vor, er verharmlose die Verbrechen des Stalinismus"

      Nein danke, der Mann steht auf Augenhöhe mit unserem HeiFi, heute offensichtlich aufgrund seines Alters zum Wolf im Schafspelz mutiert.

  39. RR Prof. Reinhard Horner
    28. Februar 2013 01:47

    reinhard.horner@chello.at

    1. Staatspräsident Napolitano hat Berlusoni sicher nicht "gegen Untergriffe Verteidigt", sondern sein Land gegen eine dumme Einmischung vertreten.

    2. Vielleicht ist das in Italien leichter möglich, weil dort offensichtlich nicht die Usance Platz greift, das Staatsoberhaupt stetig und mit allen Mitteln anzuklampfeln.

    3. Ich versuche mich übrigens zu erinnern, wann seitens der HEIFI-Hetzer zuletzt ein vernünftiges Handeln an den Tag gelegt worden ist. Und ich hege die Zuversicht, dass ein solche zukünftig doch noch passieren wird.

    • Karl Knaller
      28. Februar 2013 09:30

      Na, endlich ein Fischer-Fan, der mutig zu seiner Meinung steht. Bravo, Herr Regierungsrat Professor (hab' ich einen Titel vergessen?)! Daß sich unser bester Mann in Brüssel, der unvergleichliche Othmar Karas, seinerzeit für Heinz Fischer als BP stark gemacht hat ist zweifellos ein weiteres Indiz dafür, daß Sie richtig liegen! Stehen die beiden Herren doch charakterlich auf dem gleichen Niveau...

    • byrig
      01. März 2013 00:11

      karl knaller,sie brauchen sich wegen der titel keine gedanken zu machen.horner ist ehemaliger b-beamter(also kein akademiker) und der professorentitel verliehen.
      regierungsrat ist der höchste rang,den ein b-beamter erreichen kann.und dem niedrigsten a-rang unterstellt.(kommissär)

    • phaidros
      01. März 2013 10:40

      Wer selbst groß ist, macht andere nicht klein.





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