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SN-Kontroverse: Homosexuelle

In jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten gibt es eine Doppelkolumne mit dem Titel „Kontroverse“, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Gleichstellung Homosexueller: Gibt es Handlungsbedarf?

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Grundlegender Änderungsbedarf

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Verstockten Konservativen ist es zuwider, dass erwachsene Menschen, die in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben wollen, dies legal tun dürfen. Sie halten noch immer künstlich das Leitbild der "heilen Familie" bestehend aus Kind & Mutter & Vater hoch, die bis ans Ende ihrer Tage in Harmonie zusammenleben. Das ist realitätsfremder Unsinn. Daher wurde nach hinhaltendem Widerstand seitens der ÖVP und FPÖ erst vor drei Jahren für gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft geschaffen. Das EPG (Eingetragene Partnerschafts-Gesetz) sieht u. a. die Gleichstellung im Steuerrecht und bei Pensionsansprüchen mit heterosexuellen Paaren vor. Es besteht die Möglichkeit, einen gemeinsamen Namen zu tragen. Dieser unterscheidet sich jedoch vom gemeinsamen Namen in der Ehe. Abgesehen von diesen formalen und ganz besonders unsinnigen Hürden gibt es viele offenen Fragen im Fall der Trennung. So hängen gleichgeschlechtliche Paare bei der Unterhaltszahlung in der Luft, wenn sie sich trennen. Oder wer muss bei Streit ausziehen? Denn bei gleichgeschlechtlichen Paaren ist die Welt auch nicht immer heil. Im Grunde geht es also darum, das verzopfte Ehe-, Familien-, Partnerschaft- und Namensrecht zu reformieren. Der grüne Justizsprecher Albert Steinhauser hat recht, wenn er eine Gesamtreform einmahnt. Es ist absurd, dass im Eherecht noch immer auf das Verschuldens- und nicht auf das Zerrüttungsprinzip abgestellt wird. Nötig ist eine völlig Neuordnung des "Beziehungsrechts". Erst dann kann von einer wirklichen Antidiskriminierung im Zusammenleben erwachsener Menschen auf Augenhöhe ausgegangen werden. Ob Hetero oder Homo ist egal.


Einzig das Interesse der Kinder darf zählen

Andreas Unterberger

Das jüngste Urteil des Menschenrechtsgerichtshofs zeigt es wieder: Jeder Kompromiss in eine falsche Richtung bringt ungewollte Folgen. In der ganz großen Mehrheit der europäischen Staaten hat das Urteil hingegen null Konsequenzen, dort darf auch weiterhin nur von (heterosexuellen!) Ehepaaren adoptiert werden. Lediglich in wenigen Ländern wie Österreich, wo seit Kurzem eine kurzsichtige Rechtsänderung bloßen Lebensgemeinschaften die Adoption erlaubt, ist nun auch für homosexuelle Paare die Stiefkindadoption möglich. Die einschlägige Lobby fordert nun auch die Möglichkeit, dass Schwule fremde Kinder adoptieren dürfen. Das ist im Interesse der Kinder strikt abzulehnen. Zeigen doch seriöse internationale Studien, dass die Kinder gleichgeschlechtlicher "Eltern" später meist viel schlechtere Lebensläufe haben, dass bei ihnen bestimmte Probleme signifikant häufiger auftreten.

Jenseits des Themas Adoption wäre es längst notwendig, die Regeln der Verpartnerung zu ändern. Erstens ist unverständlich, warum es eine gesetzliche Partnerschaft nur für eine gleichgeschlechtliche Beziehung gibt, warum nicht beispielsweise auch verwitwete Geschwister oder normal veranlagte Freunde als gesetzliche Partner mit allen rechtlichen Vorteilen zusammenleben dürfen. Zweitens gibt es keinen Grund mehr, dass ein moderner Staat noch standesamtliche Zeremonien veranstaltet - bei Geburt, Volljährigkeit, Scheidung oder Tod muss ja auch die Familie selbst eine (beispielsweise kirchliche) Feier organisieren, wenn sie dies will. Und drittens ist in Zeiten von Schulden und Familienarmut überhaupt nicht einzusehen, weshalb die Allgemeinheit kinderlose Paare - welcher Konstellation immer - von der Kranken- bis zur Pensionsversicherung mit vielen Millionen subventionieren muss.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 09:49

    Wenn KKP sich die Freiheit herausnimmt, die Familie, bestehend aus Mann und Frau und Kindern als VERZOPFT zu bezeichnen, dann sei mir erlaubt, eine "Beziehung" zwischen Gleichgeschlechtlichen als pervers, also übersetzt als "verkehrt", "verdreht" und "widersinnig" bzw als abnorm, also von der Norm abweichend, zu bezeichnen. Die Steigerung dieser Abnormität ist es, wenn nun noch KINDER ins Spiel kommen sollen.

    KINDER sind KEIN S P I E L Z E U G!

    Wenn Menschen ihren homosexuellen Neigungen nachgehen, ist es ausschließlich deren Privatangelegenheit und gutes Recht. Aber dann auch noch zu fordern, Kinder auf irgendeine Weise zu "bekommen", ist absurd und UNETHISCH.

    Unter was für KOMPLEXEN leiden Menschen wie KKP, die so fanatisch und penetrant an der Zerstörung der herkömmlichen, der normalen Familie arbeiten? Hatten sie so eine schlimme Kindheit und Jugeng oder Partnerschaft?

    Warum muß auf Biegen und Brechen homosexuellen Paaren ein Kind "verschafft" werden? Es ist nicht von ungefähr so eingerichtet, daß zum Kinderkriegen ein Mann und eine Frau gehören ---und das ist gut so.

    Ich will mir gar nicht erst ausmalen, WIE die Erziehung eines adoptierten Kindes ausfallen würde. Sollten auf diese Weise neue Homosexuelle herangezogen werden? Es gäbe dann ja nur dieses verquere, unnatürliche Vor-Bild.

    Also, Finger weg vor dem Ansinnen, Homosexuellen Kinder anzuvertrauen. Man kann im Leben nicht alles haben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 05:18

    Leider muss ich die betruebliche Mitteilung machen, dass ich mich von meiner EselIn getrennt habe, die Ehe ist zerruettet und ausserdem war sie mir zu laut. Sodomie ist mir im Augenblick wurscht.
    Jetzt wende ich mich wieder zarterem Fleisch zu und habe einen Harem aufgebaut.
    Eine Weisse, eine Schwarze, eine Gelbe und eine Milchkaffee. Mhm, ganz im bunten Sinn des Regenbogens. Koestlichkeiten serviert ein Lustknaeblein, das einem Heim der Gemeinde Wien entsprungen ist. Es wird zur Freude aller bedienen.
    Eine Tatsache allerdings vermiest uns unser sonst ungetruebtes Leben: Obwohl ein Hort von Toleranz, Aufgeschlossenheit, Verstaendnis und Harmonie, sind wir verzopften Ehen verstockter Konservativer gegenueber immer noch nicht gleichgestellt! Wir fordern staatliche Anerkennung, rechtliche Gleichstellung und natuerlich Pensionsansprueche fuer alle, besonders auch fuer das Knaeblein.
    Bitte liebe GruenInnen, bitte fortschrittliche Rathauspartei, verhelft mir zu meinem Recht! Dafuer mach ich ganz bestimmt kein Kreuzerl beim H.Che Bratschi, versprochen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 00:59

    Wann wird endlich Sodomie gleichgestellt?

  4. Ausgezeichneter KommentatorInteressierter Leser
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 06:11

    Auch wenn es KKP nicht fassen kann: Es ist falsch, dass „verstockten Konservativen“ erwachsenen Menschen nicht gönnen zusammen zu sein, mit wem immer sie möchten. Sie stellen nur berechtigt in Frage, ob Menschen, die für die Gesellschaft – aus welchen Gründen auch immer – nicht für Nachwuchs sorgen können, die „Segnungen“ eines Sozialstaates ebenso in Anspruche nehmen sollen/können/dürfen, wie Familien (Vater-Mutter-Kind) - in welcher Form (Teilfamilien/Patchwork-Familien) - auch immer. Dass es auch kinderlose Familien ( bewusst oder aus medizinischen Gründen) gibt, wurde bislang vom Sozialsaat - im Sinne der eigentlichen Intension – der Förderung von Familie mit Kind/ern - toleriert und kann/soll selbstverständlich überdacht werden. Der Staat kann sich nicht leisten, verpartnerte gleichgeschlechtliche Paare auf Kosten der Allgemeinheit zu fördern, es ergibt auch gesellschaftlich überhaupt keinen Sinn. Sie haben eine gemeinsame Wohnung, sie können – weil Kinderlos – beide arbeiten und bedürfen nicht der geringsten Unterstützung der Allgemeinheit. Sie hätten die Pflicht, privat Vorsorge zu treffen, wenn sie sich finanziell mehr als Ledige absichern wollen. (Dies kann auch für andere kinderlose Paare gefordert werden). Und wenn (beide) Partner Sozialhilfe benötigen, haben sie Anspruch auf Hilfe, wie jeder hilflose Mensch, der sich in Österreich aufhält.
    Solange solche Partnerschaften dem Staat keine Förderungen abnötigen, sondern lediglich Regelungen und Gesetzesänderungen fordern, die die Gesellschaft nicht unnötig/sinnlos belasten, ist gleichgeschlechtlichen Paaren alles zuzugestehen.

    Und was zwei erwachsene Menschen im gegenseitigen Einvernehmen „treiben“ oder abmachen geht niemandem etwas an. Sobald sie aber FREMDE Kinder in ihre Beziehung/Abmachung mit hineinziehen wollen, haben „Stockkonservative“ alles Recht der Welt dagegen zu protestieren und diese Ansinnen zu verurteilen/verhindern.
    Es gibt kein Recht auf ein Kind, das kann man drehen und wenden wie man will. Aber es gibt ein unumstößliches Recht des Kindes auf Vater/Erzeuger und Mutter. Und diese Sichtweise hat mit DISKRIMINIERUNG von Mitmenschen aber schon gar nichts zu tun sondern nur mit dem Schutz von Kindern vor Egoismen Erwachsener!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 01:50

    Es war vorauszusehen, daß sich mit der Einführung einer gleichgeschlechtlichen Verpartnerung die Büchse der Pandora öffnet.
    Frei nach dem Prinzip, kleiner Finger - ganze Hand, wird jetzt sogar schon nach den Hilflosesten in unserer Gesellschaft gegriffen, nach den Kindern.

    Und mit Unterstützung linksextremer JournalistInnen wie Frau KKP, die sämtliche Werte auf denen eine Gesellschaft fußt, nämlich Familie, Ehe und Partnerschaft als "verzopft" sowie das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter als "realitatsfremden Unsinn" bezeichnen, könnte den sogenannten "verstockten Konservativen" tatsächlich noch mehr Zerstörung ihrer längst nicht mehr so "heilen Welt" drohen.

    Es gibt bereits genug zerüttete, heterosexuelle Partnerschaften, die Kindern aus solchen Verbindungen viel Schaden zufügt, muß man die ganze Situation noch mit gleichgeschlechtlichen "Pseudoeltern" doppelt verschärfen?

    Wie man am Beispiel Frankreichs erkennen kann, wo fast schon wöchentlich gegen die volle Gleichstellung von Homosexuellen demonstriert wird, versucht hier eine Minderheit sich auf Kosten der Mehrheit unaktzeptable Privilegien zu verschaffen.

    Mögen Erwachsene untereinander Lebensentwürfe nach ihrem Geschmack wählen - selbst wenn sie widernatürlich sind, aber bitte Hände weg von unseren Kindern und ohne zusätzliche, staatlich finanzierte Mittel.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 02:00

    Handlungsbedarf - womöglich dringender - besteht für gewisse Linxlinke Berufs-Dauerschreier und Fremdfinanzierungsgerechtiker immer, selbst wenn Minderheiten im Promillebereich betroffen sind und Naturgesetze infrage gestellt werden.
    Ich bin schon gespannt wann die Fortpflanzung in der Dose für ALLE vorgeschrieben wird, um den Fortbestand der Homos zu sichern.

    Vielleicht sollte ich vorsorglich eine Samen- u. Eizellenbank aufmachen, denn womöglich ist das das große Geschäft der Zukunft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2013 10:42

    Zum Stichwort "Homosexuelle" fällt mir ein, dass der menschliche Darm kein Eiweis verträgt. Zuwiderhandlung ist Ursache heftigster Krankheiten. Schwule sollten daher, wie andere Risikosportler auch, wenigstens eine Zusatzversicherung oblogatorisch aufgebrummt bekommen.

    Und bei der staatlichen Propagenda in Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildung, dass Homosexualität normale menschliche Praxis sei, sollte wenigstens immer ein Beipackzettel miitgeliefert werden, durch welchen auf Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam gemacht wird. Analog zu den Nikotinwarnungen könnten auch drastische Formulierungen gebraucht werden, z.B. "Kotstechen kann tödliche Folgen haben"

    Jugendlichen unter achtzehn Jahren sollte die Praxis nur nach nachweislicher Aufklärung und Zustimmung der Eltern erlaubt sein - ihnen ist eine Folgenabschätzung noch nicht zuzumuten.

    Denn, Gesundheit ist ja die wichtigste Voraussetzung in der Spaßgesellschaft der Marke Sodom und Gomorrah!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 12:09

    Der Trick linker Kampfrhetorik ist ganz einfach:

    Ein schwierig und nur mit Anstrengung zu erreichendes Ziel oder Ideal (hier: Familie) wird um 180° gedreht und als "realitätsfremder Unsinn" hingestellt.

    Der unbedarfte Leser/Zuhörer denkt "Man hört ja viel von Scheidungen, und bei uns daheim war auch nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen; Stimmt! muss wohl realitätsfremder Unsinn sein".

    Und schon ist die Manipulation erreicht.

    Ein etwas schlauerer Leser/Zuhörer erkennt den Manipulationsversuch. Nur weil einem nicht so einfach wie im Schlaraffenland die gebratenen Hendl in den Mund fliegt, ist es noch lange kein Unsinn.

    Wir Menschen tragen Eigenverantwortung und haben freien Willen. Wir sind den Widrigkeiten des Lebens nicht hilflos ausgeliefert. Wir können und sollen uns anstrengen, um das Leben für uns und unsere Mitmenschen so sinnvoll und lebenswert wie möglich zu machen.

    Aber Linken waren Dinge wie Ideale oder Anstrengung immer schon ein Graus. Drum greifen sie zu solchen Tricks aus der Mottenkiste der Kampfrhetorik.


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  1. Patih (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:19

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  2. DerScientist (kein Partner)
    25. Februar 2013 19:23

    Geh bitte, was ist das für ein Kaas? Welche "seriösen" Studien meinen Sie denn, Herr Unterberger?
    Ich wäre sehr dankbar um die Zusendung derselben (oder zumindest der Links).
    Danke

  3. matze (kein Partner)
    24. Februar 2013 15:20

    Alarm: Schulfach Schwul! Grundschüler im Darkroom!

    von Jürgen Elsässer
    Wie Kinderseelen zerstört werden.

    Mein gestriger Artikel über das Adoptionsrecht für Schwule hat zu heftigen Debatten auch auf Facebook geführt. Eine Kommentatorin berichtet etwas, was selbst mich abgebrühten Journalisten schockiert hat:

    “Ich finde es geht zu weit. letztens hat mein 11-jähriger sohn eine broschüre zum sexualunterricht bekommen. drin auch anderweitige detailiert beschriebene sexualpraktiken wie zb homosex und stimulation der schließmuskeln mit zunge, finger und penis bei männersex-es war das LETZTE! so werden schon kinder mit sowas konfrontiert und lernen es als NORMAL zu sehen-was einfach nicht normal ist. weil alles was von natur aus vorgesehen anders ist, ist NICHT NORMAL.”

    http://brd-schwindel.org/alarm-schulfach-schwul-grundschueler-im-darkroom/

  4. Erwin Tripes (kein Partner)
    24. Februar 2013 14:16

    Und wer wird jetzt die Struktur dieser Sünde in der kath. Amtskirche ausmisten, den Saustall von Homosexualität bis hin zur Erpressung? Der Berlusconi vielleicht?
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/23/papst-insider-osama-bin-laden-haette-ein-konto-bei-der-vatikan-bank-haben-koennen/

  5. Steuerzahler (kein Partner)
    23. Februar 2013 21:48

    Frau PfeiffIn sollte, falls überhaupt möglich, ein paar Kinder austragen und diese zur Adoption für Homopaare freigeben. Falls sie dazu nicht in der Lage ist sollte sie mit ihrem pharisäischem Gehabe in Ihrer kleinen, spießigen, zurückgebliebenen und Bessermenschenwelt bleiben.

    Immerhin scheint ihr die Selbstverwirklichung dieser Menschen doch wichtiger zu sein als das Recht von Kindern auf leibliche Eltern, also Mutter und Vater und Geschwister, ist gleich FAMILIE (damit es auch die ewiggestrigen Heuchler einmal verstehen!) Alles andere ist irgendetwas, aber sicher keine Familie.

    KINDER SIND KEIN SPIELZEUG!
    ________________________

    Adalbert Stifter:

    „Alle Gefühle und Freuden können aufhören, das Gefühl des Vaters und der Mutter, die Freude an ihren wohlgeratenen Kindern hört nie auf. Und für die Kinder sind die Eltern das wandelnde und gleichsam sichtbare Ebenbild Gottes. Daher ist also die Familie der Inbegriff von Eltern und Kindern, die natürlichste und die innigste Körperschaft auf Erden. Durch diese Bande wird der Mensch erst sanft, gut und mitleidig, er wird ein Wächter der Sitte und der Zukunft, der ja seine Kinder angehören. Darum ruht der Staat am besten und am dauerndsten in einem wohlgeordneten und gesitteten Familienleben."

  6. Francois Villon (kein Partner)
    23. Februar 2013 18:10

    Nur zur Erinnerung:

    Slowenien: Sodomie-Skandal um Promi-Arzt

    04.03.2010 | 18:29 | (Die Presse)

    Ein K l i n i k c h e f wurde von seinen eigenen Hunden zerfleischt. Die Obduktion der eingeschläferten Tiere weist auf sexuellen Missbrauch hin. Nun machen Gerüchte die Runde, dass er von Politikern gedeckt wurde.

    LJubljana/Belgrad (ros). In Sloweniens Hauptstadt Ljubljana (Laibach) brennen dieser Tage auf der Straße Kerzen für „Atossa“, „Atlas“ und „Joy“. Das waren drei Hunde, genauer Bullmastiffs, die oft als „Killerhunde“ gelten. Sie wurden jüngst auf behördlichen Befehl eingeschläfert – und stehen im Zentrum eines bizarren Skandals um Sodomie, Freunderlwirtschaft und Korruption, der Sloweniens Politik erschüttert und die Mitte-Links-Regierung von Premier Borut Pahor zunehmend unter Druck setzt.

    Alles begann mit dem Prominentenarzt Saša B., der in Ljubljana die noble Privatklinik „Barsos“ betrieb. Er wurde Anfang Februar in seinem Haus tot und übel zugerichtet aufgefunden – seine erwähnten Bullmastiffs hatten ihn zerfleischt. Zum Entsetzen der Öffentlichkeit gesellte sich indes bald Verwunderung, welche guten Kontakte das Opfer zu den Spitzen der Politik unterhielt. Premier Pahor drückte den Angehörigen öffentlich sein Beileid aus, neben drei Ministern zollten auch viele hohe Beamte dem Toten Tribut.

    Die Ermittlungen im Fall brachten für die trauernde Prominenz bald unerquickliche Neuigkeiten zutage: Drei Mal hatte das Veterinäramt in den letzten Jahren die Einschläferung der aggressiven Tiere empfohlen, die mehrfach Passanten angefallen und teils schwer verletzt hatten. Dennoch hatten Behörden und Gerichte nach Interventionen aus Regierungskreisen stets der Rückgabe der beschlagnahmten Tiere zugestimmt.

    Dildo an der Leiche

    Für noch mehr Wirbel sorgte die Nachricht, dass die Leiche von B. mit einem umgeschnallten Dildo aufgefunden worden sei. Und: Obduktionen der Kadaver der Hunde bestätigten, dass der Arzt seine Hunde jahrelang sexuell benutzt hatte. Mit den tödlichen Bissen hatten sich seine Schützlinge offenbar von ihrem Peiniger befreit.

    Zudem wurde bekannt, dass Saša B. eigentlich eine Frau gewesen war und sich umoperieren hatte lassen. Vielleicht hätten die nach der Geschlechtsumwandlung eingenommenen Hormone die Sodomie-Neigung ausgelöst, sagen Sexualforscher. Auf Druck der Medien wurde die Verbrennung der Kadaver verhindert. Die Justiz ermittelt, ob B. auch beim Missbrauch seiner Hunde „Beistand“ aus höchsten Kreisen genoss.

    Viele Privatpatienten der Klinik bemühen sich hektisch um die Herausgabe ihrer Karteikarten. Landwirtschaftsminister Milan Pogacar, Justizminister Ales Zalar und Polizeiministerin Katarina Kresal sind massiv in der Klemme: Interventionen seitens ihrer Angehörigen bzw. Partner hatten B. lange vor Nachstellungen bewahrt.

    „Dekadenz der Linken“

    Der rechte Oppositionschef und Ex-Premier Janez Jansa bezeichnete den Skandal unterdessen bereits höhnisch als „Symptom“ für die „Dekadenz“ und den desolaten Zustand der slowenischen Linken.

    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.03.2010)

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 19:00

      Francois Villon (kein Partner)
      **************
      Da fehlen einem die Worte. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.

    • AGLT (kein Partner)
      23. Februar 2013 19:35

      Der Mensch, das am höchsten entwickelte Lebenwesen. Möglicherweise ist aber bereits eine nicht mehr aufzuhaltenden Rückentwicklung im Gang. Würde vieles erklären.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Februar 2013 20:10

      Nochmals dasselbe Thema, hier mit Namen und den Verbindungen bis in die Regierung. - Und natürlich alles linx und/oder ehemals kommunistisch.

      Die Rache der missbrauchten Hunde

      23.03.2010 • Ein bizarrer Skandal um den Tod eines transsexuellen Prominentenarztes erschüttert Slowenien. Saso Baricevic wurde Anfang Februar in Ljubljana von seinen beiden Kampfhunden zerfleischt. Nun steht auch der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor unter massiven Druck.

      Von Karl-Peter Schwarz, Wien

      Pahor und auch Innenministerin Katarina Kresal müssen sich unangenehmen Fragen stellen

      Das Polizeifoto könnte aus einem Horror-Pornofilm stammen. Es zeigt den blutüberströmten und nackten Leichnam des slowenischen Prominentenarztes Saso Baricevic, der am 2. Februar in Laibach (Ljubljana) von seinen beiden Kampfhunden Atlas und Joy zerfleischt worden ist. Die Leiche liegt rücklings auf dem Klinkerfußboden einer Garage, umgeben von blutbefleckten Tüchern, einem blau-weiß gestreiften Bademantel und einem Umschnalldildo.

      Doktor Saso Baricevic war ein Transsexueller. Die Tochter einer Fernsehregisseurin und eines angesehenen Dermatologen hatte sich nach dem Medizinstudium einer Hormontherapie unterzogen und Geschlecht und Namen gewechselt. Ein chirurgischer Eingriff wurde nicht durchgeführt, auch das ist auf dem Foto zu erkennen.

      • Minister und Hunde

      Generalstaatsanwältin muss sich erklären

      Wie es an die Boulevard-Presse gelangen konnte, ist Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen. Deren Verlauf könnte die slowenische Generalstaatsanwältin Barbara Brezigar das Amt kosten - falls der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor dem massiven Druck von Innenministerin Katarina Kresal und Justizminister Ales Zalar von der kleinen Liberaldemokratischen Partei (LDS) nachgeben sollte.

      Frau Brezigar blickt auf eine tadellose dreißigjährige Tätigkeit als öffentliche Anklägerin zurück. 2002 war sie bei der Präsidentenwahl die Kandidatin der Konservativen, seit 2005 ist sie Generalstaatsanwältin. Die linke, aus der kommunistischen Partei hervorgegangene LDS wirft ihr vor, sich rechtswidrig in die Ermittlungen eingeschaltet zu haben. Frau Brezigar bestreitet das: Es sei ihre Pflicht, argumentiert sie, sich in solchen Fällen zu informieren und zu garantieren, dass die nötigen Ermittlungen auch tatsächlich durchgeführt würden.

      Auffällig viele Zufälle

      Die Generalstaatsanwältin hat Gründe, sich in diesem Fall, in dem es auffällig viele Zufälle gibt, Sorgen um die Professionalität und Unparteilichkeit der Ermittlungen zu machen. Das begann schon damit, dass - so behauptet jedenfalls die slowenische Opposition - der Polizeikommissar nach der Entdeckung des Leichnams nicht etwa zuerst die Staatsanwaltschaft und den Untersuchungsrichter verständigt haben soll, sondern Miro Senica, den prominenten Anwalt des getöteten Arztes, der - zufällig - auch der Lebensgefährte der liberaldemokratischen Innenministerin Katarina Kresal ist.
      Senica hatte für Baricevic die rechtswidrige Rückgabe der beiden Bullmastiffs aus einem Tierheim erwirkt, deren Einschläferung angeordnet worden war, weil sie mehrmals Personen angefallen und schwer verletzt hatten. Der Fachmann, der vor Gericht im Gegensatz zum Veterinäramt die Rückgabe der Kampfhunde an ihren Eigentümer für unbedenklich erklärte, ist zufällig ein Onkel der Innenministerin. Der Richter, der sich diese Auffassung zu eigen machte, ist zufällig ein Bruder des Justizministers Ales Zalar.

      Tierärzte vermuten Missbrauch

      Dass ein Plastik-Phallus mit Gürtel neben der Leiche gefunden wurde, dürften die ermittelnden Polizeibeamten damals entweder für normal oder ebenfalls für einen reinen Zufall gehalten haben. Erst das Veterinäramt erstattete Anzeige gegen Unbekannt wegen sexuellen Missbrauchs der beiden Bullmastiffs, als an ihren Kadavern dafür typische Verletzungen festgestellt wurden. Die Tierärzte nehmen an, dass die Hunde seit langem und möglicherweise von mehreren Personen missbraucht wurden.

      Doch vorläufig müssen die Freunde und Patienten der Nobelklinik des Doktors Baricevic, in der viele Politiker behandelt wurden, nicht fürchten, mit unangenehmen Fragen belästigt zu werden. Eine neue kriminalpolizeiliche Untersuchung kam nämlich zu dem Ergebnis, dass der Verdacht des Missbrauchs zwar nicht widerlegt, aber auch nicht eindeutig bestätigt werden könne. Eine überzeugende Antwort darauf, was Baricevic dazu veranlasst haben könnte, sich nackt mit umgeschnalltem Dildo zu den beiden Hunden in die Garage zu begeben, hat die Polizei nicht.

      Intrigen und Korruption

      Bisher ist erst der für die Rückgabe der Bullmastiffs zuständige Landwirtschafts-m i n i s t e r Milan Pogacnik zurückgetreten, der nebenbei in eine Korruptionsaffäre verstrickt ist. I n n e n m i n i s t e r i n Kresal und J u s t i z m i n i s t e r Zalar weisen weiter jeden Vorwurf der Begünstigung oder des Eingriffs in die Ermittlungen scharf zurück und sprechen von einer politischen Intrige, die mit Hilfe der Generalstaatsanwältin ausgetragen werde. Anderer Auffassung ist die Opposition. Der frühere Ministerpräsident Janez Jansa hält den Linksparteien vor, sie wollten Frau Brezigar loswerden, um den Fall Baricevic unter den Teppich kehren zu können und nach dem Justiz- und dem Innenministerium auch die Staatsanwaltschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen.

      Ebendiesem Vorwurf will sich der sozialdemokratische M i n i s t e r p r ä s i d e n t Borut Pahor nicht aussetzen. Pahor sträubte sich bisher, die Generalstaatsanwältin zu entlassen, ungeachtet der Drohung der Liberaldemokraten, die Koalition zu verlassen, sollte er ihrer Forderung nicht nachkommen. Ungemach bereitet dem Ministerpräsidenten aber auch Finanzminister Franc Krizanic, der seiner eigenen Partei angehört. Krizanic hält sich als Berater den ehemaligen Staatssicherheitsagenten Drago Isajlovic, der 1988 den heutigen Oppositionsführer Janez Jansa verhaften ließ.
      Der Hochverratsprozess gegen den Dissidenten Jansa und seine Mitangeklagten und die Massenproteste dagegen waren damals der Wendepunkt in der politischen Entwicklung, die zur Unabhängigkeit Sloweniens führte. Der Finanzminister widersetzt sich aber demonstrativ der Aufforderung des Ministerpräsidenten, Isajlovic zu entlassen - hatte doch gerade erst Präsident Danilo Türk den früheren kommunistischen Geheimdienstchef Tomaz Ertl (dem eine Verstrickung in einen Terroranschlag in Österreich 1979 vorgeworfen wird) mit der Silbernen Verdienstmedaille ausgezeichnet. Am Verhalten Pahors gegenüber Frau Brezigar und Finanzminister Krizanic dürfte sich bald erweisen, wie stark er als Parteivorsitzender und Ministerpräsident wirklich ist.

      Dimitrij Rupel, Außenminister während der slowenischen EU-Präsidentschaft unter der Regierung Jansa, wirft der gegenwärtigen politischen Führung des Landes vor, dort wieder anzuknüpfen, wo ihre Genossen vor zwanzig Jahren eine Zwangspause einlegen mussten. „Die Rhetorik und die Politik der Koalition Pahors“, schrieb Rupel, „erinnert an die Konzepte, die 1990 in Slowenien aufgegeben wurden.“ Rupel verweist unter anderem darauf, dass regierungsnahe Kreise auch schon an einer außenpolitischen Wende arbeiteten. Prominente Politiker, Journalisten und Intellektuelle hätten in einer Petition den Austritt aus der Nato und die Auflösung der slowenischen Armee gefordert. Unterstützung gewähre ihnen der letzte kommunistische Parteichef und ehemalige slowenische Präsident Milan Kucan, die graue Eminenz des linken Establishments. Kucan habe kürzlich erklärt, unter den gegenwärtigen Bedingungen wäre er gegen den Nato-Beitritt Sloweniens. Der Artikel, den Rupel im Internet veröffentlichte, rief im slowenischen Außenministerium heftige Reaktionen hervor. Rupel, der derzeit Beamter im Außenministerium ist, sagt, Außenminister Samuel Zbogar habe ihm sogar mit Entlassung gedroht.

      Quelle: F.A.Z.

      Bei uns verschwand das Thema nach wenigen Stunden(!) wieder. - Welcher Kontrast zu den kirchlichen Skandalen, die jahrelang dasselbe Thema, den gleichen Fall rauf und runter deklinieren!

  7. Johann Glaser (kein Partner)
    23. Februar 2013 14:15

    Noch ein Schmäh sozialistischer Kampfrhetorik war gerade im Fernsehen: Ingrid T. kündigte nach der 13:00 ZIB ihre abendliche Sendung mit "... sehen das traditionelle Familienbild in Gefahr ...".

    Auch hier denkt der unbedarfte Seher wieder: "Hmm, Konservative verteidigen das traditionelle Familienbild und argumentieren gegen Homo-Ehe und Adoption. Stimmt, hat sie recht, die sehen wohl ihre Einstellung gefährdet...".

    Und schon ist die Manipulation erreicht.

    Ein etwas schlauerer Seher erkennt den Manipulationsversuch. Hier wird bewusst die Gefährdung ihrer Meinung oder Einstellung als Ursache für deren Verhalten vorgeschoben. Die wirkliche Ursache für das Verhalten vieler vernünftiger Menschen ist aber -- wie hier schon mehrere Mit-Poster geschrieben haben -- ihre Sorge um das Wohl der Kinder, die in solchen Konstellationen aufwachsen und ihr ganzes Leben lang daran leiden.

    Aber wie so oft: Die wahre Ursache des Verhaltens eines Menschen ist nicht offensichtlich, es gibt immer mehrere Erklärungen, die dazu passen. Jene Erklärung, die als erstes und von "seriösen" Leuten angeboten wird, wird vom Zuseher übernommen. Dass es daneben noch andere geben könnte, denkt dann keiner mehr. Und schon ist die Manipulation erreicht.

    Und die Medien helfen kräftig mit um alternative (und damit die wahren) Ursachen für die Ablehnung von Homo-Ehe und Adoption zu verschweigen. Es soll verhindert werden, dass unbedarfte Seher dadurch verunsichert werden und dahinter kommen.

    In der Sendung von Ingrid T. wird sicher penibel darauf geachtet, das Thema auf "traditionelles Familienbild" einzuengen, damit genüsslich an der falschen Stelle herumdiskutiert werden kann. Es geht um die Verleumdung Andersdenkender. Und ein Schwenk auf die Sorge um die leidenden Kinder wäre eine viel zu große Gefahr für dieses Vorhaben.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Februar 2013 14:20

      Herr Glaser,

      dafür, daß Sie innerhalb ein- und desselben Diskussionsstrangs Ihre eigene Phraseologie nochmals (nach oben) kopieren, sei Ihnen submissester Dank ausgesprochen.

      Man kann so Bedeutungsschwangeres, wie Ihre tiefen Einsichten, gar nicht oft genug wiederholen.

      Jetzt habe sogar ich es verstanden.

      Danke, danke!

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 19:03

      Johann Glaser (kein Partner)
      *********

  8. RR Prof. Reinhard Horner
    23. Februar 2013 13:07

    reinhard.horner@chello.at

    Handlungsbedarf besteht:

    * gegen den radikalen gesellschaftlichen Ab- und Umbruch,
    * gegen die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit,
    * gegen die Demolierung eines Familienideals,
    * gegen die Besitznahme am Kind.

  9. Johann Glaser (kein Partner)
    23. Februar 2013 12:09

    Der Trick linker Kampfrhetorik ist ganz einfach:

    Ein schwierig und nur mit Anstrengung zu erreichendes Ziel oder Ideal (hier: Familie) wird um 180° gedreht und als "realitätsfremder Unsinn" hingestellt.

    Der unbedarfte Leser/Zuhörer denkt "Man hört ja viel von Scheidungen, und bei uns daheim war auch nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen; Stimmt! muss wohl realitätsfremder Unsinn sein".

    Und schon ist die Manipulation erreicht.

    Ein etwas schlauerer Leser/Zuhörer erkennt den Manipulationsversuch. Nur weil einem nicht so einfach wie im Schlaraffenland die gebratenen Hendl in den Mund fliegt, ist es noch lange kein Unsinn.

    Wir Menschen tragen Eigenverantwortung und haben freien Willen. Wir sind den Widrigkeiten des Lebens nicht hilflos ausgeliefert. Wir können und sollen uns anstrengen, um das Leben für uns und unsere Mitmenschen so sinnvoll und lebenswert wie möglich zu machen.

    Aber Linken waren Dinge wie Ideale oder Anstrengung immer schon ein Graus. Drum greifen sie zu solchen Tricks aus der Mottenkiste der Kampfrhetorik.

  10. matze (kein Partner)
    23. Februar 2013 11:47

    Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt!
    "Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch," sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

    Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung "Apostrophes" zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: "Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie."

    Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: "I love the Holocaust", sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

    Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

    Daniel Cohn-Bendit: Ich hatte Lust

    Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. ... Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.
    Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Wenn sie dar- auf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.
    Da hat man mich der "Perversion" beschuldigt. Unter Bezug auf den Erlass gegen "Extremisten im Staatsdienst" gab es eine Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung, ob ich von der Stadtverwaltung bezahlt würde. Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden.
    Die antiautoritäre Bewegung hat in Deutschland am stärksten in der Kinder¬erziehung eingeschlagen. Die Kommunebewegung war mit der Entstehung der antiautoritären Kinderläden verbunden. Reich und Marx waren die theoretischen Grund¬pfeiler der Bewegung in Deutschland. Weniger Freud, denn Freud hat die Sexualität objektiv untersucht, während Reich den Kampf für die Sexualität verkörpert, vor allem für die Sexualität der Jugendlichen.
    Eines der Probleme im Kindergarten war, dass die Liberalen die Existenz der Sexualität allenfalls anerkannten, während wir versucht haben, sie zu entwickeln und uns so zu verhalten, dass es den Kindern möglich war, ihre Sexualität zu verwirklichen.
    EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)
    Cohn-Bendit erhält TheodorHeuss Preis
    http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

  11. Wunschträumer (kein Partner)
    23. Februar 2013 10:59

    Warum man die peinlichen Ergüsse dieses Spottbildes von Weib überhaupt kommentiert, wird - zumindest mir - ein ewiges Rätsel bleiben......

  12. Politicus1
    23. Februar 2013 10:20

    Eine Gesellschaft soll Institutionen nach ihren Wertvorstellungen und entsprechend ihrer kulzturellen Tradition und Identität fördern und auch als erstrebenswertes Leitbild sehen.
    Das bedeutet aber keineswegs, dass anderes bekämpft wird.
    Ein Staat, dessen Bevölkerung mit überwältigender Mehrheit überzeugt ist, dass traditionelle Familien, aus einem Vater, einer Mutter und einem oder (wünschenswert) mehreren Kindern, eine wichtige Funktion für die Gesellschaft und zur Sicherung deren Zukunft erfüllen, kann und muss diese Familien vorrangig fördern.
    Auch wenn die Gesellschaft damit ein deutliches Zeichen setzt, dass ihr heterosexuelle Beziehungen wesentlich wichtiger sind, als solche von Schwulen und Lesben, kann daraus keine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes abgeleitet werden.
    Der Staat fördert zum Beispiel auch Solaranlagen, und mich kann mich als Betreiber einer Öl- oder Gasheizung dshalb auch nicht wegen einer Benachteiligung beschweren. Der Staat setzt eben nach dem Wunsch der Bevölkerung (vertreten durch das Parlament) Schwerpunkte.
    Ebenso kann ich daraus nicht ableiten, dass sich der Staat vor meiner Ölheizung fürchtet.
    Das aber genau tun die Homosexuellen, indem sie jeden (genderneutral verwendet!), der den gleichgeschlechten Liebesakt ablehnt, zum Homophoben erklären.
    Nur wenn ich mich vor Spinnen fürchte, leide ich an einer Spinnenphobie. Oder wenn ich in einem geschlossenen Raum Angst verspüre, werde ich zum Claustrophobiker.
    Warum muss ich mich als Homophober schimpfen lassen - auch wenn ich mich weder vor einer Lesbe noch vor einem Schwulen fürchte?
    So werden halt Homoerotiker für mich zu Heterophoben ...

  13. Francois Villon (kein Partner)
    23. Februar 2013 10:04

    Es ist schon „lustig“, daß sich die perverse, total verblödete Schwulen- und Lesbenbagage darüber beschwert, daß es im bis dato „niveauvollen“ UTB so „erbärmlich“ zugeht.

    Das liegt an deren Wahrnehmung bzw. verdrehten „Normen“. Pervers ist eben pervers, unappetitlich bleibt auch dann unappetitlich, wenn jenes Gesindel, das es in „hohe Ämter und Positionen“ gebracht hat, es zum „guten Ton“ erklärt - etwa beim „Live-Ball“ des Abschaums und miesesten Gossengesindels – sich mit diesem Pack gemein zu machen. – Natürlich nur wegen der „guten Sache“.

    Es ist ja bezeichnend, daß ausgerechnet jene Kreise – grüne Alt- und Neu-Kommunisten, Jakobiner, NWO-Apologeten, Kommissare aller Art, rote Berufsrevolutionäre (mit Pragmatisierung und Pensionsberechtigung!) – hier „Humanität“ und „Toleranz“ predigen, ständig Vorstöße unternehmen, das Schutzalter der Kinder herabzusetzen, damit Pädophilie „endlich“ zu einer ebenfalls „gleichberechtigten“ Selbstverwirklichung wird, hier Pate – nein Schmiere - stehen, um derartige „Gesetze“ auf „demokratische“ Weise durchzubringen.

    Inzwischen ist es schon vielen klar geworden, wie hier Seilschaften und Netzwerke zusammenwirken, wie hier – siehe Belgien – die „hohe Politik“ bis in die Regierung und eine korrupte Justiz wohl nicht nur all die damit zusammenhängenden Verbrechen decken, sondern offensichtlich Teil davon sind.

    Die Diskussion im UTB ist – leider – höchst unbefriedigend. Nämlich deshalb, weil überhaupt jener „noise“ dieses Perversenpacks diskutiert wird. Als ob solcher Dreck eines Arguments wert wäre. Dann aber auch , weil an läppischen Nebenscharmützeln die Aufmerksamkeit vertrödelt wird.

    Viel wichtiger wäre eine Klarstellung der sittlichen/ethischen Fundamente, die Information über die oft massivsten Gegenbewegungen: zuletzt in Frankreich, wo Millionen gegen die „Homo-Ehe“ auf die Straße gingen, oder alle Dokumentationen zum Fall Dutroux, über die Odenwald-Schule, den grünen Dercks-Pädophilen Cohn Bendit, die Statistiken über den Mißbrauch, der nicht in erster Linie die Kirche als Täter, sondern mit über 99% den nicht-kirchlichen Bereich einmal ausleuchtet, etc.

    Es könnte auch nicht schaden Dossiers über dieses Pack anzulegen, sozusagen in Anlehnung an den Pariser Polizeiminister Joseph Fouché, Herzog von Otranto oder die römischen Proskriptionslisten. Die ständige öffentliche Präsentation dieses Gesindels und das Aufzeigen der Vernetzungen würde gewiß – nach dem Motto: steter Tropfen höhlt des Stein – Wirkung zeigen.

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 10:15

      Francois Villon (kein Partner)
      ************

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 12:38

      Homosexualität ist nicht naturgegeben!
      Pastor Milch Zitat:
      Wer seine Ahnen ehrt ist wirklich tief verwurzelt.
      4. Gebot
      Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohlergehe.
      richtig sollte es heißen:
      Du sollst Vater, Mutter und deine Ahnen ehren, auf dass es dir wohlergehe.

      Deshalb zerstört diese "selbsternannte Elite" (ich nenne sie eher Brut oder das Adelsgeschlecht mit blauem Blute) mit aller Inbrunst die traditionelle Familie.
      Ich empfehle diese Predigt von Pastor Milch !!!
      Ahnenveehrung
      http://www.youtube.com/watch?v=BGVH-bZvb5U

    • DailyMirror (kein Partner)
      23. Februar 2013 13:42

      @F.V.: Volltrottel!

    • F.V. (kein Partner)
      23. Februar 2013 13:48

      @DailyMirror,

      Angenehm; - Francois Villon!

  14. sergej-orange (kein Partner)
    23. Februar 2013 01:20

    Ich bin ganz ihrer Meinung Herr Unterberger (endlich wieder einmal), leider hat man meinen Kommentar (und ich habe bloß gesagt, dass die Menschen jetzt noch nicht bereit dafür sind) bezüglich Steuergeldverschwendungen in Zeiten der Krise wäre ( Kindergeld, Babygeld sowie andere Sozialgelder stünden homosexuellen "Eltern" dann ja zu). Auf krone.at wurde der Kommentar schon am nächsten Tag wieder gelöscht.

  15. Brigitte Kashofer
    22. Februar 2013 22:46

    Die "heile Familie" ist nicht realitätsfremder Unsinn, sondern anzustrebendes Ideal - zum Wohle der Kinder. Kinder sind kein Spielzeug und dienen nicht der Bedürfnisbefriedigung. "Modern" war es auch einmal, Kinder in Heimen sexuell zu missbrauchen. Um solche Entgleisungen zu entkriminalisieren, wollten die Linken damals sogar das Schutzalter herabsetzen! Zum Glück ist es ihnen nicht gelungen, und die Verbrechen werden spät, aber doch, geahndet.

    • Undine
      23. Februar 2013 08:40

      @Brigitte Kashofer

      *****!

      ""Modern" war es auch einmal, Kinder in Heimen sexuell zu missbrauchen. Um solche Entgleisungen zu entkriminalisieren, wollten die Linken damals sogar das Schutzalter herabsetzen!"

      Das war ja auch die Zeit, als der Anführer der 68er, der "fortschrittliche" Daniel Cohn-Bendit, seine "beglückenden" Erfahrungen mit kleinen Kindern als Kindergartenonkel im Kinderladen gemacht hatte, die er später ganz begeistert sogar in einem Buch detailliert niederlegte!

      Bis heute wurde er dafür nicht angeklagt, nicht bestraft, sondern spielt sich weiterhin groß auf und hat ständig seine Klappe offen. Hieße er Hinz oder Kunz, hätten längst die Handschellen geklickt. Aber der "Rote Dany", der oberste Grüne Europas, steht unter "Naturschutz"!

      Und DC-B war damals sicher nicht der einzige, der diese "moderne" Ansicht teilte und ausgiebig davon Gebrauch machte---aber da wird natürlich nicht davon in den Medien gesprochen, ja, nicht einmal nachgeforscht. Daniel Cohn-Bendit und seine Mitstreiter meinten es ja nur gut mit den ihnen (leichtsinniger Weise!) anvertrauten kleinen Kindern. Daran kann man gut erkennen, wie groß die Heuchelei bei den Linxlinken ist.

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 10:18

      Brigitte Kashofer
      **********

      Undine
      *********

      Cohn-Bendit hat jiddische Wurzeln. Und wir wissen, dass diese ethnische Gruppe unantastbar ist, da diese immer das Opfer sind.

  16. Camerlengo
    22. Februar 2013 19:12

    Für alle jene die so hasserfüllt posten, als gäbe es keine wesentlicheren Probleme als Homosexualität. Ja, da geht dem "anständigen" Konservativen die Hutschnur hoch. Da vergessen sich die Meisten und schreiben von anormal, pervers und krank
    Wie erbärmlich sind sie hier alle?

    Einer der besten Artikel in der letzten ZEIT!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article113822071/Der-Trieb-zu-toeten-sitzt-tief-im-Menschen.html?wtmc=nl.wdwbaufmacher

    • Arundo.donax
      22. Februar 2013 21:01

      Man mag ja über die Gleichstellung von Homosexueller in Sachen Adoptionsrecht unterschiedlicher Meinung sein, aber dass eine Diskussion in einem Forum, das ich bis dato als recht niveauvoll empfunden habe, zum Schwulen-Bashing ausartet, ist wirklich das Letzte. Danke, Camerlengo, dass es noch andere Leser gibt, die das so wahrnehmen.

      Ich kann mir nicht erklären, woher dieser massive Hass mancher gegen Schwule kommt. Ist es, weil sie in der Öffentlichkeit hauptsächlich als exzentrische Drag-Queens, affektierte Tunten oder schrille Figuren beim CSD in Erscheinung treten und weil das als abschreckend empfunden wird? Die ganz normalen Schwulen, die "ewigen überzeugten Singles" erkennt man ja nicht. Sie mit Pädophilen und Sodomisten in einem Atemzug zu nennen ist letztklassig, und im Schutz der Anonymität eines Forums feig.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Februar 2013 02:36

      Na, wenn s' mitanander warm sind, dann is' ma eh wurscht. Aber wenn s' fuer de ganze Erderwaermung zustaendig san, net wahr, de G'heiztn, dann is' ma des nimma wurscht. So schaut's aus! Wei I bin naemlich a ganz a Gruener.

    • F.V. (kein Partner)
    • Eva
      23. Februar 2013 08:42

      @Leopold Koller

      BRAVO! *****!

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 10:31

      Warum geben die Homos keine Ruhe und leben ihr Leben wie alle anderen Menschen auch? Weil sie im Innersten wissen, dass sie irregleitet sind. Aber dadurch, dass viele Perverse hohe Ämter bekleiden, wird den Schwulinnen und Lesbinnen (genderkorrekt ausgedrückt?) das Gefühl vermittelt sie wären etwas Besonderes.
      Schwul und lesbisch zu sein ist kein natürliches Phänomen, sondern ein hausgemachtes der linken, kranken und selbsternannten "Elite", die allen anderen Menschen, die noch mit der Natur verbunden sind, einen Stempel aufdrücken wollen. Wie wäre es, wenn die Masse versuchen würde alle Schwulen, Lesben und Perversen wieder auf den rechte Weg zu bringen? Der Aufschrei dieser wäre groß.

      Mir persönlich ist es egal wie wer seine sexuellen Neigungen auslebt, solange sie Kinder damit nicht konfrontieren. Wie schon von anderen hier erwähnt "Kinder sind kein Sexspielzeug"!!!

    • simplicissimus
      24. Februar 2013 07:33

      Camerlengo und Arundo.donax (sind Sie eigentlich eine Person?): Na, Sie nehmen aber einiges etwas tierisch ernst. Man wird ja etwas noch verreissen duerfen, oder?
      Im Zeitalter des Antiheteronormativismus und der Erkenntnis, dass Familie realitaetsfremder Unsinn ist. In Zeiten, in denen alle moegliche Minderheiten Rechte und Schutz zugesprochen bekommen, die Rechte von Kindern aber weitgehend ignoriert werden. Das alles beruecksichtigen Sie in ihrer Empoerung nicht.
      Manchmal soll man ueberzeichnen um etwas besser herauszuarbeiten, vielleicht verstehen Sie jetzt?
      Weiter unten sehen Sie noch einen Kommentar von mir.

  17. Rosi
    22. Februar 2013 14:01

    Das Argument gegen Kinder für eine Gleichgeschlechtliche Beziehung ist fast so alt - und daher so gut - wie die Welt selbst: Wenn 'die Natur' es gewollt hätte, daß Gleichgeschlechtliche sich vermehren können, hätte sie es so eingerichtet, daß diese Kinder bekommen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  18. Konrad Loräntz
    22. Februar 2013 13:09

    Sehr geehrter Darstellerine bzw. Darsteller der "Frau KKP". Ich gehe davon aus, dass es sich hier um eine Kunstfigur handelt, die ganz bewusst jeweils den dümmstmöglichen Standpunkt zu einem Thema darstellt.
    Das machen Sie wirklich sehr gut. Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, Sie stünden wirklich hinter ihren Schein-Argumenten. Ich kenne ein paar Leute aus Ihrer Partei. Deren private Ansichten unterscheiden sich wohltuend von den Ideologie-Persiflagen, welche sie in der Öffentlichkeit darbieten.
    Allerdings, liebe Frau KKP, sollten Sie bedenken, dass es für den einfacheren Menschen gar nicht so einfach ist, das linke Theater als persiflierende Kleinkunst zu durchschauen. Versehentlich richten sich manche Menschen nach Ihren Vorstellungen, was zu der bereits g--e..n**ozidale Dimensionen annehmenden Dezimierung der einheimischen Bevölkerung führt. Und das können Sie doch nicht wirklich wollen. Sie sägen ja den Ast ab, auf dem Sie sitzen.

  19. poldi huber
    22. Februar 2013 12:10

    Libe Frau karawahna,

    wi haben si doch mid irem Ardikl mir den trübn tag erheld!

    Indem das es uns alen natierlich klahr isd, das di heilen ehen am ende sint, müssn dise schnelsdens fon di eingedragenen partnaschaftn abgelösd werdn. Das sagd auch der vata, weil den had di mutta ser gekrenkt indem das si in lusdmolch und eine alte dregsau schimfte. Obwol er had nur in meinen schuhlbuch „gans schön indim“ gelesn das was in so insbiriert had, das er jezd ale artn von sex – auch mid di Viecha - ausbrobiren wil. sogar da grosvata, der was mid der grosmuta bald di goldene het feiern könen, had in da krohne ein inserad aufgegebn: „grias eich di madln, servas di buam – wurscht ob homerln oda lesbn - wer fon eich wil mi habn?“

    Mir sint ja so fro, das das sehgensreiche wirkn fon di rodn und grünen sozialsdn endlich ale ferzopfden breuche beseidigd indem das bereids fom kindagartn an ein neua mensch kohnstruird wird! mid euch ziiht di neue zeid! Prosd, malzeid!

    Poldi Huber

    Poschdskribdum: weil ich gelesn habe das di homerln di promiskuhitäd libn, soltet ir das gesez gleich für di eingedragene merpartnaschaft (EMPG) machen, in dem was dan ale partna gleichgestelt sind im steuarechd und bei di pensionsansbrüche.

    • Undine
      22. Februar 2013 13:23

      @Poldi Huber

      Von Deiner FanIn *****************! :-)
      Ich hab' das komische Gefühl, daß Du mich jetzt nicht ganz verstanden hast, drum sag' ich einfach, daß ich Dich über den grünen Klee schätze und bewundere! Die FanIn vergessen wir lieber, aber die Krawagna-Pfeife könnte einen ganz durcheinander bringen.

    • poldi huber
      22. Februar 2013 13:41

      libe undine,

      fanin isd für mich ein gans neua begrif - natierlich-, weil fane ken ich bis jezd nur fom vata, indem das der oft eine had und fom grosvata, bei welchem di aba früer hoch war.

      ich freu mich aba ser, wen du mich üba den grünen kleh schedst - der welcha meisdens rot blüt - und fileicht auch daruhm so begeisderd bisd üba di grosardign segnungen fon unsaren rod-grünen genosen und genosinen, schwuchdln und lesbn, sotsiologn und bolidikwiesenschaftlarn, orfleern und orfleerinen und insgeamd alem, das was uns der rod-grüne fortschrid bedeuted.

      busi, busi

      fon deinem Poldi Huber

    • Brigitte Imb
      22. Februar 2013 14:09

      Undi,

      setzen - Minus! Völlig falsche Genderung, dabei hast Du das gestern schon so super gekonnt. ;-)

    • Edmund Sackbauer
      22. Februar 2013 14:27

      Wast wos, poidi, die kennan mi olle mit ehnan tschenda und homo-schaß, ich hob mei oide, die toni und de reicht ma ollawäu, die gitti und die undi, des san a so klasse weiba wia mei toni, denan ire kommintare les i a ollawäu gean!
      Pfiat di Poidi und loss di net fafirn, bleib bei deina oidn, wos bessas findst eh net!

    • simplicissimus
      22. Februar 2013 14:45

      Brigitte Imb, ja wirklich, zur Strafe schreib ma jetzt immer UndIne!

    • Undine
      22. Februar 2013 15:38

      @Poldi Huber

      Also, Poldi, ich hab' mich da a bisserl vertan; FanIn geht wirklich ned. Aber wenn ich sag', ich bin a Fan von Dir, darfst es halt ned falsch versteh'n, dös is nämlich englisch, und des kann ma ned tschendern, weißt. Mit deinem Vata seiner und erst recht mit der vom Großvata hat des gar nix zu tun. Und die Gitti und der Simpl, die können mich amoil! Da Mundl is okay.
      Also, Poldi-Onkel, bleib mir gewogen oder so. Deine Undi

    • Undine
      22. Februar 2013 16:35

      Lieber Poldi, ich weiß eh, daß meine Rechtschreibung ned so gut is wie die Deinige, aber ich muß Dich doch auf einen Fehler aufmerksam machen; Du hast nämlich "bolidikwiesenschaftlar" g'schrieb'n---dös heißt aber "bolidikwissenschaftlar", weil dös nix z'tuan hat mit einer grünen Wies'n mit glücklichen Kühen, sondern mit "wissen". Aber sonst stimmt alles!
      Bussi von Undi

  20. Obrist
    22. Februar 2013 12:10

    Als verheirateter Hetero könnte ich ja plötzlich bisexuelle Gefühle (trans, queer oder so) entwickeln und mich mit einem schon etwas hinfälligen Sektionschef im Ruhestand verpartnern. Als Hinterbliebener hätte ich ja dann wohl Anspruch auf eine fette Witwerrente.
    Hinterbliebenenrenten soll es ausnahmslos für Frauen(meinetwegen auch Männer) geben, die sich das ganze Leben um die Kinder und Familie gekümmert haben und sie sollten ohne Abschläge den Pensionsbezügen des Verstorbenen entsprechen. Für den Rest gibt es ja die Mindestsicherung.
    Als 4facher Familienvater mit immensen Ausgaben und ohne nennenswerte steuerliche Erleichterungen sehe ich nicht ein, das Menschen die nichts für die Gesellschaft leisten, dann auch noch mein hart verdientes Geld im wahrsten Sinne des Wortes in den Hintern geschoben bekommen.

  21. Solo dios basta
    22. Februar 2013 12:09

    Der Katechismus der katholischen Kirche führt unter
    „3. Teil – Das Leben in Christus, Artikel 6 • Das Sechste Gebot
    „Du sollst nicht die Ehe brechen“ (Ex 20,14)“ u.a. aus:
    „...
    2335 Beide Geschlechter besitzen die gleiche Würde und sind, wenn auch auf verschiedene Weise, Bild der Kraft und der zärtlichen Liebe Gottes. Die eheliche Vereinigung von Mann und Frau ahmt die Freigebigkeit und Fruchtbarkeit des Schöpfers leiblich nach. „Der Mann verläßt Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch“ (Gen 2,24). Diese Vereinigung ist Ursprung aller Generationen.....“
    Und unter „Keuschheit und Homosexualität:
    „...
    2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (Erkl. „Persona humana“ ). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
    2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
    2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern....“

  22. Johann Scheiber
    22. Februar 2013 10:42

    Zum Stichwort "Homosexuelle" fällt mir ein, dass der menschliche Darm kein Eiweis verträgt. Zuwiderhandlung ist Ursache heftigster Krankheiten. Schwule sollten daher, wie andere Risikosportler auch, wenigstens eine Zusatzversicherung oblogatorisch aufgebrummt bekommen.

    Und bei der staatlichen Propagenda in Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildung, dass Homosexualität normale menschliche Praxis sei, sollte wenigstens immer ein Beipackzettel miitgeliefert werden, durch welchen auf Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam gemacht wird. Analog zu den Nikotinwarnungen könnten auch drastische Formulierungen gebraucht werden, z.B. "Kotstechen kann tödliche Folgen haben"

    Jugendlichen unter achtzehn Jahren sollte die Praxis nur nach nachweislicher Aufklärung und Zustimmung der Eltern erlaubt sein - ihnen ist eine Folgenabschätzung noch nicht zuzumuten.

    Denn, Gesundheit ist ja die wichtigste Voraussetzung in der Spaßgesellschaft der Marke Sodom und Gomorrah!

    • byrig
      23. Februar 2013 00:09

      johann scheiber-wo haben sie diesen unfug her,dass der menschliche darm kein eiweis verträgt?einen grösseren blödsinn habe ich hier noch kaum gelesen.
      im übrigen würden auch viele hetero-paare von dieser absurden schädlichkeit betroffen sein.(sie vielleicht nicht,bzw.ihre frau,so sie eine haben sollten).
      mich nerven diese zunehmend aggressiven schwuchteln auch,aber solch einen medizinischen unsinn kann ich nicht unwidersprochen lassen.

    • perikles
      23. Februar 2013 16:34

      @JS

      Bitte, bleiben Sie bei Ihrem Hegel - da können Sie wenig Schaden anrichten!

      verschonen Sie unds mit der Eiweiß-Unverträglichkeit des Darms (vermutlich ernähren Sie sich über iv-Sonden) und vor allem mit der dunkelbraunen Absonderungen in metapedia.

    • cmh (kein Partner)
      23. Februar 2013 17:30

      Warum sollte das mit dem Einweiss im Darm denn stimmen müssen. Seit wann muss man es denn im Kampf der Geleichgeschlechter mit der Wahrheit denn so genau nehmen?

    • Johann Scheiber
      23. Februar 2013 22:09

      Perikles, sind sie so dämlich, oder wollen sie es nicht wahrhaben? Selbst auf Schwulenseiten wird darauf hingewiesen!

    • Johann Scheiber
      23. Februar 2013 22:24

      Ach ja, zu byrig noch. Ja auch Heterosexuelle sind von dieser "absurden Schädlichkeit" betroffen. Erstens die Frau direkt, zweitens steigt die Unfruchtbarkeit, weil die Frau durch die Analpraxis und den von ihrem Immunsystem zu bekämpfende Fremdkörpern, Spermien, eben gegen die männlichen Spermien auch auf der anderen, der an sich "richtigen Seite", immun wird.

      Bedauerlich für die Perversen, aber wahr, es gibt Grenzen der Perversion in der Biologie.
      Und, die Zusammenhänge verändern sich nicht deshalb, weil man sie verdrängt.

    • metapedia (kein Partner)
      23. Februar 2013 22:55

      Ich bin ein rechtsextremes[1] Online-Lexikon, das als Wikiprojekt in 16 verschiedensprachigen Sektionen von seinen Benutzern erstellt wird. (http://de.wikipedia.org/wiki/Metapedia )

      Scheiber, zu mehr als andere als dämlich zu bezeichnen, reicht es bei Ihnen allem Anschein nach wirklich nicht.

    • Johann Scheiber
      24. Februar 2013 07:41

      Noch ein Faktenresistenter!

    • settembrini
      24. Februar 2013 10:24

      Johann Scheiber - Biologie nichtgenügend.

      Setzen!

    • phaidros
      24. Februar 2013 12:37

      Faktenresistenz? Aha, na gut, zum Thema Faktenresistenz:

      Fakt ist, dass Analverkehr sowohl von homo- wie auch von hetersexuellen Paaren praktiziert werden dürfte.

      Fakt ist, dass ein simples Kondom sämtliche bakteriellen und viralen Risiken zuverlässig beherrscht und jegliches Eindringen von Flüssigkeiten in den Darm verhindert.

      Fakt ist nebenbei, dass Sperma kaum Eiweiß enthält.

      Fakt ist aber auch, dass der Darm aus mehreren Abschnitten besteht und dass selbst bei Nichtverwendung eines Kondoms eindringendes Sperma kaum bis in den Dünndarm vordringen würde, der Dickdarm aber mit Eiweiß gar nichts zu tun hat.

      Wie gut, dass wir Leute wie Sie haben, Herr Scheiber, die das alles berücksichtigen und sorgfältig abwägen, bevor sie andere als dämlich und faktenresistent bezeichnen.

      Können wir jetzt das Thema wieder wechseln, bitte.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Danke, byrig, danke, perikles, danke cmh, danke, metapedia, danke, settembrini.

  23. Undine
    22. Februar 2013 09:49

    Wenn KKP sich die Freiheit herausnimmt, die Familie, bestehend aus Mann und Frau und Kindern als VERZOPFT zu bezeichnen, dann sei mir erlaubt, eine "Beziehung" zwischen Gleichgeschlechtlichen als pervers, also übersetzt als "verkehrt", "verdreht" und "widersinnig" bzw als abnorm, also von der Norm abweichend, zu bezeichnen. Die Steigerung dieser Abnormität ist es, wenn nun noch KINDER ins Spiel kommen sollen.

    KINDER sind KEIN S P I E L Z E U G!

    Wenn Menschen ihren homosexuellen Neigungen nachgehen, ist es ausschließlich deren Privatangelegenheit und gutes Recht. Aber dann auch noch zu fordern, Kinder auf irgendeine Weise zu "bekommen", ist absurd und UNETHISCH.

    Unter was für KOMPLEXEN leiden Menschen wie KKP, die so fanatisch und penetrant an der Zerstörung der herkömmlichen, der normalen Familie arbeiten? Hatten sie so eine schlimme Kindheit und Jugeng oder Partnerschaft?

    Warum muß auf Biegen und Brechen homosexuellen Paaren ein Kind "verschafft" werden? Es ist nicht von ungefähr so eingerichtet, daß zum Kinderkriegen ein Mann und eine Frau gehören ---und das ist gut so.

    Ich will mir gar nicht erst ausmalen, WIE die Erziehung eines adoptierten Kindes ausfallen würde. Sollten auf diese Weise neue Homosexuelle herangezogen werden? Es gäbe dann ja nur dieses verquere, unnatürliche Vor-Bild.

    Also, Finger weg vor dem Ansinnen, Homosexuellen Kinder anzuvertrauen. Man kann im Leben nicht alles haben.

    • Konrad Loräntz
      22. Februar 2013 13:17

      ****
      Total verzopft ! Bravo.
      Ich würde ja das mit den Adoptionen noch irgendwie akzeptieren können, wenn die Kinderheime von Waisenkindern überquellen würden. Tatsächlich ist es aber schon für normale Ehepaare (sic) sehr schwer ein Kind zugewiesen zu bekommen. Also, wer braucht´s, KKP ?

    • Rau
      22. Februar 2013 14:24

      Sie wissen es selber nicht, warum sie sich zum Sprachrohr für solche verqueren Ideen machen. Keiner weiss es. Und niemand versucht es auch ernsthaft, dahinter irgendeine Logik zu sehen.

      Wenn ich mir selber versuche einen Sinn zusammenzubasteln, was hinter dieser Homo - Propaganda steckt, lande ich immer bei abstrusen Verschwörungstheorien, die im Netz herumgeistern und irgendwas von geplanter Bevölkerungsreduktion faseln. Es scheint ja doch Elitäre Geist zu geben, denen einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten leben - abgeblich gehört auch ein Bill Gates dazu.

      Mehr kann ich muir dazu auch nicht zusammenreimen. Weil ich solche Theorien aber ablehne, hör ich einfach auf einen Sinn hinter all dem zu suchen

    • Brigitte Imb
      22. Februar 2013 15:15

      In meiner Familie bemüht sich ein Ehepaar ein Kind zu adoptieren, da ihnen der normale Weg leider versagt ist. Sie Akademikerin, er Programmierer mit sehr gutem Verdienst, Wohnung, ein klein wenig "Vermögen"..., ja, alles ist in Ordnung, dennoch erleiden diese beiden eine Odyssee nach der anderen und warten, warten, warten....

    • Undine
      22. Februar 2013 16:40

      @Brigitte Imb

      Diesem Paar wünsche ich von Herzen, daß es bald Glück hat!
      Wenn wir Pech haben und die Entwicklung so weitergeht, wird es als nächstes heißen: Adoptionskinder werden nur streng nach Quote vergeben.....

    • Moe (kein Partner)
      23. Februar 2013 10:55

      Offenbar hat die liebe Undine jetzt zu ihren sonstigen Problemen noch eine heftige Leseschwäche aufgerissen.

      das verzopfte Ehe-, Familien-, Partnerschaft- und Namensrecht zu reformieren.

      Die KKP hat also nicht die Familie als verzopft bezeichnet, sondern die entsprechenden Rechtsnormen, das ist ein nicht gerade geringer Unterschied. Aber was solls, wenn man über Homosexuelle schimpfen will kann man ja schon mal das lesen was man gerne möchte.

      Ihre naturalistische Argumentation ist auch eher mau. Klar kann man darüber diskutieren ob es für das Kindeswohl gut ist usw. die Tatsache, dass es natürlich nicht möglich wäre Kinder zu bekommen ist allerdings höchst irrelevant. In unserer Welt ist nichts natürlich, der menschliche Geist kann die Natur nicht unterordnen, sie aber wohl transzendieren. Niemand lebt mehr natürlich, das ist gut und anderswo auch schlecht aber das hängt nicht von der Natürlichkeit an sich ab.

      So, jetzt warte ich darauf, dass die Undine wieder irgendwelche gewissensprüfenden Suggestivfragen stellt oder zu einem komplett anderen Thema hüpft.

    • Francois Villon (kein Partner)
      23. Februar 2013 11:44

      @undine,

      mancher schreibt ja viel, wenn der Tag lang ist; aber es muß deshalb weder vernünftig noch lesenswert sein.

      Sind Sie mir nicht böse, Undine, aber es gibt kein „Recht“ auf Perversion. Wo Recht auch Recht ist, beruht es auf dem Naturrecht (oder göttlichem Recht), und hier ist die Sache klar geregelt: jegliche Perversion, ob homosexuell oder pädophil oder Sodomie ist ein Gräuel und auch „privat“ ein Verbrechen.

      Es ist auch keine "Privatangelegenheit", ebensowenig wie der "private" Mord oder der "private" Diebstahl keine "Privatangelegenheit ist. Die Gesellschaft kann nur existieren, wenn sie jene Normen als Imperativ anerkennt, die im Wesentlichen im Dekalog fixiert sind. Darum geht es alle an, auch wenn ein paar Arschlöcher was anderes behaupten.

      Der Umstand, daß wir seit der „Aufklärung“ Recht positivistisch selbst „schaffen“, hat zu der auch in allen anderen Bereichen sichtbaren Verkommenheit geführt, die nur von besonders dummen Menschen als „Freiheit“ gepriesen wird. Daß in vielen Bereichen solches "Recht" nur noch nach den Uminterpretationen der Schönen Neuen Welt sich so nennt, müßte inzwischen hinlänglich klar geworden sein.

      In anderen Kulturkreisen, wo der Auf-k l ä r i c h t noch zu keiner „Befreiung aus der selbstverschuldeten Unfreiheit“ geführt hat, werden solche Verbrechen auch heute noch mit Steinigung geahndet.

      Die von denselben Arschlöchern beförderte Einwanderung von dem Islam anhängenden Völkerscharen hat ja gute Aussicht ihre Rechtsvorstellungen bald zu herrschenden Norm zu erheben. Darin könnte man sogar einen sehr positiven Aspekt der Umvolkung sehen. Denn ich bin mir sicher, dieses Pack bekäme, was ihm zusteht.

      Und ich vergönne es ihm von Herzen.

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 14:06

      Francois Villon (kein Partner)
      ************* endlich wird es (aus) gesprochen .. die Wahrheit!

      «War es nicht immer so, daß der Verstand des Menschen das ‚Neue' kritisierte und sogar verspottete, bis sich der wahre Kern durchsetzte und die Wahrheit zur Wirklichkeit wurde?» Bruno Gröning, der diese Frage in den 50erJahren an seine Zuhörer ...

      mehr ....
      Bruno Gröning
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=taVjzS1SKCU

  24. Josef Maierhofer
    22. Februar 2013 09:47

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ich bin ein verstockter Konservativer.

    Zwei Frauen oder zwei Männer haben noch nie ein Kind gezeugt und wollen das auch nicht, weil sie gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen und da geht's halt nicht mit dem Zeugen eines Kindes, das ist gegen die Natur.

    Es geht den Linken und Grünen meines Erachtens doch nicht wirklich um ein Durchsetzen der gleichgeschlechtlichen Partenerschaften, die sind ja anerkannt, sondern um deren '(a)soziale' Absicherung gesetzlicher Natur ohne Rücksicht auf Kosten und Schulden des Staates dafür. Es geht um die Perversion und um die Propaganda dafür.

    Aber die Familie kann man nicht 'pervertieren', das werden auch Sozialisten und Grüne anerkennen müssen und ihre fragwürdigen 'Experten'.

    Im Interesse der 386 eingetragenen schwulen Paare wäre es allemal, sich ohne Gegenleistung an die Gesellschaft der 'sozialen Errungenschaften' (auf Kredit) zu bedienen. Und das unterstützen Sie mit Ihrem Geschreibsel.

    Ich weiß nicht, wie Sie selbst persönlich aufgewachsen sind und ob Sie das Wort Familie persönlich auch kennen und sich daher nur für Ihren Parteijob so verleugnen, oder ob Sie tatsächlich persönlich auch so 'locker vom Hocker' sind. Dann würde ich nämlich manches verstehen, wenn Sie selbst 'Betroffener' wären, dass man in 'guter' österreichischer sozialistischer Selbstbedienungsmanier sich durch dieses Geschreibsel als Engagement Vorteile verschaffen will gegenüber jenen, die das alles ausbaden und zahlen sollen.

    Jedenfalls ist es im Interesse der österreichischen Gesellschaft, ausschließlich Familien mit Kindern und Mütter zu fördern, eine der ganz wenigen Förderungen, die ich anerkenne.

    Sie reden von zerütteten Ehen und verwahrlosten Kindern in den österreichischen 'Ehen', das alles ist ja auch ein Produkt der linken Propaganda gegen Familie und für Konsum und der sozialistische Aufruf zur Faulheit, 'Selbstverwirklichung' und 'Emanzipation'. Tatsächlich aber können Sie vermutlich nicht beweisen, dass die Familienzerstörung dieser Gesellschaft Vorteile gebracht hat, nein, es hat eben diese zerütteten Ehen geschaffen, weil es verdammt schwer geworden ist, eine Familie zu erhalten.

    Ich selbst habe auch 21 Jahre eine Ehe geschafft, erzkonservativ, idyllisch, in Liebe, ein verpöntes Wort bei den Sozis, dann haben sich, als das Kind groß war, die Wege getrennt. Unmoralisch würde die Kirche sagen. Solange es nur eine Trennung ist, denn sowohl ein Kind, wie auch ein Expartner sind eine ewige Bindung, darüber kommen Sie mit Ihrem sozialistischen Menschenhass und Ihrer sozialistischen Menschenverachtung auch nicht hinweg, und es muss eben von den trennungswilligen Partnern ein Weg gefunden werden, das Zusammenleben in getrennter Weise möglich machen zu können.

    Mit Ihrer Freiheit zur Art des Zusammenlebens bin ich solange einverstanden, solange man das alles dort einreiht, wo es hingehört, nämlich in eine freiwillige Partenerschaft. Gleichwertig einer Familie mit Kindern kann das nie werden und daher meines Erachtens auch nicht im Familienrecht Platz finden, dort wäre der Platz für die von Linksgrün verpönte Familie.

    Macht's nur weiter so, Ihr Sozialisten, und pflegen Sie weiterhin die Minderheit von 386 eingetragenen Paaren und kämpfen Sie weiterhin um deren 'Familienrechte'.

    Wenn Sie mit irgendjemanden einen gemeinsamen Haushalt gründen, haben Sie doch nach längerer Zeit des Zusammenleben (3 Monate soviel ich weiß) bereits Erbrechte, etc., also was noch alles auf Kosten des Steuerzahler ?

    Ihr Aufruf zur Dekadenz, Destruktion, Gesetzeszersetzung, Widernatürlichkeit, etc. schadet der Gesellschaft und nützt 386 Ausnahmeerscheinungen. Sind Sie sich der Verantwortung für Ihr Geschreibsel bewußt ?

    @ Dr. Unterberger

    Sie schreiben richtig, dass ein Staat, der Religionsfreiheit leben will, keinerlei Rechte mehr für staatliche Zeremonien im Sinne einer Religion hat.

    Ich möchte Ihre berichteten Schwulenforderungen etwas verstärkt als das formulieren, was es ist, nämlich eine linke Provokation gegen die 'erzkonservative' Gesellschaft, man braucht halt immer eine 'Revolution', eine Veränderung, eine Ablenkung von der Wahrheit, die mit jedem Tag Sozialismus schrecklicher wird, und die 'Revolution' braucht einen Feind. Schließlich will man ja 'modern' sein um jeden Preis auch um den Preis der gesamten Gesellschaft. Denen ist halt das Wohlstandsfett ins Hirn gestiegen.

    @ meine bescheidene Meinung dazu

    Ich schätze die Freiheit, also auch die Freiheit des Zusammenlebens.

    Ich verachte aber die Perversität und die irrealen Vorstellungen von sozialer Absicherung auf Kosten der Gesellschaft mittels Propaganda gegen Familie, die eine solche Provokation nicht verdient hat.

    Ich hoffe, die Menschen erkennen das alles, auch mit ein Grund für den Geburtenrückgang, neben vor allem dem vorgespielten 'Konsumwohlstand', 'Selbstverwirklichung', etc. auf Kredit, eben diese moralische Provokation und Verkommenheit.

    Ich freue mich, wenn zwei Partner gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen und das in Eintracht tun, einmal bin ich mit zwei Schweizer Homosexuellen, die auf Hochzeitsreise waren von Innsbruck nach Wien gefahren, waren nette Leute die beiden und sympathisch, ich finde diese Freiheit OK, aber das Selbstbedienungstheater und die Verteufelung der Familie und der 'althergbrachten Strukturen' völlig von der Rolle und als eine linksgrüne Provokation an der Gesellschaft, mehr nicht.

    Die Gesellschaft sollte sich das nicht gefallen lassen und per Wahlzettel gegen links und grün demonstrieren.

  25. socrates
    22. Februar 2013 09:24

    „Verstockten Konservativen ist es zuwider, dass erwachsene Menschen, die in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben wollen, dies legal tun dürfen.“
    Hunderttausende solcher Menschen in Puerto Rico demonstrierten mit Erfolg gegen die Warmen. Dort haben sie eine richtige Bevölkerungspyramide, lieben Sex, brauchen dazu keine C. Schmied und feiern einen tollen Karneval. Sind die alle verstockt?
    Wenn Argumente durch Beschimpfung ersetzt werden, dann sind die roten Journalisten an der Arbeit. Unsere Zeitungen lenken von den wahren Problemen ab und schützen Monopole der Macht.

    http://rt.com/usa/gay-rights-puerto-rico-167/
    http://rt.com/usa/puerto-rico-bans-gay-adoptions-243/

  26. Observer
    22. Februar 2013 09:02

    Homo-Diskussion die x-te.
    Von KKP habe ich mir keine andere Stellungnahme erwartet.

    Tatsache ist, dass es schon immer eine kleine Bevölkerungsgruppe gab, welche anormale Vorlieben bezüglich Sexualität hatte, diese Neigungen bisher aber im Verborgenen ausgeübt haben. In den letzten Jahren ist aber zu beobachten, dass dieser Prozentsatz etwas größer wird - vielleicht sind daran auch unsere Umweltbedingungen schuld? -, die Betroffenen auch immer mehr an Einfluss in der Gesellschaft gewinnen und darauf bestehen, ihr Verhalten als "normal" anzuerkennen.
    Genauso wie die Lebensgemeinschaften (früher "wilde Ehen" genannt) heterosexueller Paare mit der sog. Mitversicherung legalisiert wurden, sind nun die homosexuellen Paare (Lesben und Schwulen) mehr oder weniger "gleichberechtigt" geworden. Damit wird der traditionellen Familie langsam der Todesstoß versetzt. Neben der unsinnigen Hinterbliebenenpension bei solchen gleichgeschlechtlichen Paaaren gibt es nun auch das Adoptionsrecht, aber an die dort heranwachsenden Kinder denkt scheinbar niemand. Ich stelle mir vor, wie die Kinder in Kindergarten und Schulen Erklärungsbedarf haben, warum keine Mutter existiert. Vermutlich wird ihr Reifungsprozess durch das gleichgeschlechtliche "Elternpaar" auch negativ beeinflusst und so kann man berechtigt fragen: Was soll aus solchen Kindern werden?

    Die Menschheitsgeschichte hat gezeigt, dass viele Hochkulturen infolge Fehlentwicklungen untergegangen sind. Unsere Gesellschaft ist auf dem besten Weg dorthin. Kinderverweigerer und Homosexuelle sollten im Rahmen des Generationenvertrages stärker zur Kassa gebeten werden, denn es müssen auch deren künftrige Pensionen finanziert werden.

    Ebenso wäre die Witwenpension bei Lebensgemeinschaften zu hinterfragen, wenn z.B. eine Witwe eine Lebensgemeinschaft mit einem Pensionisten eingeht. Ihre Witwenpension (nicht ihre Eigenpension!) hat dabei den ursprünglichen Zweck völlig verloren. Das betrifft hundertausende Witwen, welche vom Steuerzahler subventioniert werden und in betrügerischer Weise Pensionen beziehen. Was sagen dazu Frau Krawagna-Pfeifer und Herr Unterberger?

    • Undine
      22. Februar 2013 16:59

      @Observer

      "In den letzten Jahren ist aber zu beobachten, dass dieser Prozentsatz etwas größer wird - vielleicht sind daran auch unsere Umweltbedingungen schuld?"

      Ich hab' gestern auf 3sat eine spannende Dokumentation über den Betrug mit unseren Nahrungsmitteln gesehen; hinterher war eine sehr interessante Diskussion. Wer weiß, vielleicht wirken sich die Hormongaben, die über den Fleischverzehr in unkontrollierbaren Mengen bereits von Kindern zu sich genommen werden, negativ auf die Kinder und ihren Hormonhaushalt aus. Auch Säuglinge bekommen haltbar gemachte Fertignahrung in Gläsern, in denen womöglich auch Spuren von Hormonen enthalten sein können---es gibt schon richtige pürierte Fleischspeisen für die Kleinsten! Warum sollte sich solch "unfreiwillige" Hormonzufuhr nicht verändernd auf den Körper auswirken?

    • Pius (kein Partner)
      23. Februar 2013 10:52

      Observer
      ********
      Undine
      ********

  27. GOP
    22. Februar 2013 08:26

    Wie ist Sodomie mit dem Tierschutz vereinbar?

    • GOP
      22. Februar 2013 09:08

      Diese Antwort gehört zur Frage von Haider 00:59 Uhr.
      Leider ist es in diesem Blogsystem so, dass manchmal Subkommentare als neuer Kommentar bewertet und nachträglich nicht mehr korrigiert werden können.
      Da ist Verbesserungs- und Handlungsbedarf gegeben.

    • fokus
      22. Februar 2013 13:09

      @GOP

      Guter Rat ist nicht immer teuer:
      Fähnchen setzen und schon wird gelöscht!

  28. Wertkonservativer
    22. Februar 2013 08:07

    Die durch Antidiskriminierungs-, Menschenrechts- und p.c.-Argumente begründete Homerl-Gleichberechtigungs-Kampagne ist - wie so viele andere auch - wohl unumkehrbar!
    Da können wir "verstockten Konservativen (copyright KK-P - Frechheit!) dagegen wettern, soviel wir wollen: es wird leider nichts nützen!
    Alle wesentlichen Instanzen zumindest unserer "zivilisierten Welt" sind auf diesen Zug aufgesprungen (UNO, EU, Welt-Gerichtshöfe, Parlamente), womit uns (zumindest einigermaßen) Normalen jeglicher Wind aus den Segeln genommen wird!

    Der Weg in die Dekadenz (mit allen ihren zu erwartenden negativen Folgerungen) ist der "alten Welt" somit vorgezeigt, geebnet, und - idiotischerweise - sogar amtlich verordnet!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  29. Buntspecht
    22. Februar 2013 07:39

    @Haider, ich stelle die Freiwilligkeit der auf diese Weise missbrauchten Tiere in Frage! Ich fürchte, Tiere haben keine Möglichkeit solche "Angebote" abzulehnen.

    • Buntspecht
      22. Februar 2013 07:41

      Programmfehler!, diese Anmerkung sollte beim Beitrag @Haider landen, tut es jedoch nicht???

  30. Buntspecht
    22. Februar 2013 07:38

    @Haider, ich stelle die Freiwilligkeit der auf diese Weise missbrauchten Tiere in Frage! Ich fürchte, Tiere haben keine Möglichkeit solche "Angebote" abzulehnen.

  31. Interessierter Leser
    22. Februar 2013 06:11

    Auch wenn es KKP nicht fassen kann: Es ist falsch, dass „verstockten Konservativen“ erwachsenen Menschen nicht gönnen zusammen zu sein, mit wem immer sie möchten. Sie stellen nur berechtigt in Frage, ob Menschen, die für die Gesellschaft – aus welchen Gründen auch immer – nicht für Nachwuchs sorgen können, die „Segnungen“ eines Sozialstaates ebenso in Anspruche nehmen sollen/können/dürfen, wie Familien (Vater-Mutter-Kind) - in welcher Form (Teilfamilien/Patchwork-Familien) - auch immer. Dass es auch kinderlose Familien ( bewusst oder aus medizinischen Gründen) gibt, wurde bislang vom Sozialsaat - im Sinne der eigentlichen Intension – der Förderung von Familie mit Kind/ern - toleriert und kann/soll selbstverständlich überdacht werden. Der Staat kann sich nicht leisten, verpartnerte gleichgeschlechtliche Paare auf Kosten der Allgemeinheit zu fördern, es ergibt auch gesellschaftlich überhaupt keinen Sinn. Sie haben eine gemeinsame Wohnung, sie können – weil Kinderlos – beide arbeiten und bedürfen nicht der geringsten Unterstützung der Allgemeinheit. Sie hätten die Pflicht, privat Vorsorge zu treffen, wenn sie sich finanziell mehr als Ledige absichern wollen. (Dies kann auch für andere kinderlose Paare gefordert werden). Und wenn (beide) Partner Sozialhilfe benötigen, haben sie Anspruch auf Hilfe, wie jeder hilflose Mensch, der sich in Österreich aufhält.
    Solange solche Partnerschaften dem Staat keine Förderungen abnötigen, sondern lediglich Regelungen und Gesetzesänderungen fordern, die die Gesellschaft nicht unnötig/sinnlos belasten, ist gleichgeschlechtlichen Paaren alles zuzugestehen.

    Und was zwei erwachsene Menschen im gegenseitigen Einvernehmen „treiben“ oder abmachen geht niemandem etwas an. Sobald sie aber FREMDE Kinder in ihre Beziehung/Abmachung mit hineinziehen wollen, haben „Stockkonservative“ alles Recht der Welt dagegen zu protestieren und diese Ansinnen zu verurteilen/verhindern.
    Es gibt kein Recht auf ein Kind, das kann man drehen und wenden wie man will. Aber es gibt ein unumstößliches Recht des Kindes auf Vater/Erzeuger und Mutter. Und diese Sichtweise hat mit DISKRIMINIERUNG von Mitmenschen aber schon gar nichts zu tun sondern nur mit dem Schutz von Kindern vor Egoismen Erwachsener!!

  32. FranzAnton
    22. Februar 2013 05:53

    Wie wohl wäre eine Volksentscheid hinsichtlich Homosexuellengleichstellung (eigentlich erscheint es als Förderung) wohl ausgegangen? - na eben. Das ist wohl auch den, gewiss als extremistisch zu qualifizierenden, Proponenten derartiger Partnerschaften bekannt.
    Offensichtlich tendiert also eine Minderheit im Volk dazu, der mutmaßlich viel größeren Mehrheit ihren, auf einer ebenso verqueren wie ruinösen Ideologie basierenden Willen aufzuzwingen; insbesondere darin liegt der nach Abstellung förmlich schreiende Skandal. Daß diese zutiefst undemokratische und moralisch verwerfliche Vorgangsweise sich auch in vielen anderen, für die Menschen bedeutsamen Angelegenheiten manifestiert (Beispiel: Öffentliche Verschuldung; die jüngst beklagte hinterhältig formulierte Wiener Volksbefragung, etc.) ist bekannt.

    Im übrigen bin ich neugierig, wie unsere Polit"größen" auf die erwartbare Forderung von Muslimen nach Zulässigkeit mehrerer Ehefrauen reagieren werden.

    Wie so oft in diesem Forum möchte ich daher abermals für die Implementierung starker direktdemokratischer Elemente in unsere Verfassung plädieren; ganz sicher gibt es keinerlei andere Möglichkeit, das immer noch weiter in den Untergang gelenkte Staatsschiff vor der erwartbaren finalen Katastrophe zu bewahren; denke ich etwa an die von unserem Bundeskanzler so sehnlich gewünschten Euro - Bonds, so kann ich nur die Hände ringen.

  33. simplicissimus
    22. Februar 2013 05:18

    Leider muss ich die betruebliche Mitteilung machen, dass ich mich von meiner EselIn getrennt habe, die Ehe ist zerruettet und ausserdem war sie mir zu laut. Sodomie ist mir im Augenblick wurscht.
    Jetzt wende ich mich wieder zarterem Fleisch zu und habe einen Harem aufgebaut.
    Eine Weisse, eine Schwarze, eine Gelbe und eine Milchkaffee. Mhm, ganz im bunten Sinn des Regenbogens. Koestlichkeiten serviert ein Lustknaeblein, das einem Heim der Gemeinde Wien entsprungen ist. Es wird zur Freude aller bedienen.
    Eine Tatsache allerdings vermiest uns unser sonst ungetruebtes Leben: Obwohl ein Hort von Toleranz, Aufgeschlossenheit, Verstaendnis und Harmonie, sind wir verzopften Ehen verstockter Konservativer gegenueber immer noch nicht gleichgestellt! Wir fordern staatliche Anerkennung, rechtliche Gleichstellung und natuerlich Pensionsansprueche fuer alle, besonders auch fuer das Knaeblein.
    Bitte liebe GruenInnen, bitte fortschrittliche Rathauspartei, verhelft mir zu meinem Recht! Dafuer mach ich ganz bestimmt kein Kreuzerl beim H.Che Bratschi, versprochen.

    • Undine
      22. Februar 2013 11:43

      @simplicissimus

      *********! :-)

    • Konrad Loräntz
      22. Februar 2013 12:48

      Cool. Deine Eselin ist also wieder zu haben. Wo könnt´ ich sie treffen um sie zu trösten und mich mit ihr tierisch zu vergnügen. Oder hast Du Sie schon in die Lasagne geschickt ?
      Aber jetzt im Ernst: Was spricht denn gegen Mehrpersonen-Ehen ausser irgendwelche verzopfte Versatzstücker der religiösen Moralmottenkiste ?
      Nur den gender-main-ungeströmten Ausdruck Vielweiberei will ich da nicht mehr hören.

    • Buntspecht
      22. Februar 2013 13:57

      @simplicissimus,
      ich verstehe, was Sie mit Ihrer Ironie ausdrücken wollen, - zumal ja immer argumentiert wird, „Liebe kann nie schlecht sein“, doch Homosexualität – in beider Einverständnis - in die Nähe von Sodomie zu bringen – auch wenn es nur der Überspitzung dient - , bei der die „Liebe“ garantiert einseitig ist, finde ich, geht zu weit und schadet der an sonst niveauvollen Diskussion. Es ist - eine Diskussion auf dieser Basis - für homosexuell veranlagte Menschen eine schlimme, entwürdigende Zumutung, auch wenn ich persönlich die Wünsche dieser Gruppe - wenn sie Steuermittel bekommen und fremde Kinder adoptieren wollen, strikt ablehne.

    • simplicissimus
      22. Februar 2013 14:37

      Konrad Loräntz und Buntspecht:
      Gar nix spricht gegen Homosexualität oder Mehrpersonenehe.
      Und Homosexualität rücke ich auch nicht in die Nähe von Sodomie, obwohl dies viele Jugendliche "ganz normal" in Entwicklungsländern praktizieren. Und es weniger grauslich als Homosexualität finden. Aber nochmal, ein solcher Vergleich ist nicht mein Thema.
      Ich möchte ausdrücken, dass Gerechtigkeit eben ALLE Beziehungsformen zu berücksichtigen hat und dazu gehört neben Homosexualität natürlich die Vielpersonenehe und auch Sodomie, denn wer hat wissenschaftlich untersucht, ob das immer Tierquälerei ist? Hunderlhalten in der Stadtwohnung ist ja vielleicht auch Tierquälerei, oder nicht?

      Meine Frage ist bloss, was soll der Staat fördern, woran hat die Gesellschaft Interesse und wie sieht es mit Pensionen und anderen Zuwendungen aus?
      Und ja, man könnte durchaus auf den Gedanken kommen, dass die Vielpersonenehe für eine Gesellschaft förderungswerter als Homosexualität sein kann.

      Daher diese bewusste Provokation.

      Abgesehen davon soll jeder seinen Lüsten frönen, solange er niemanden dabei vergewaltigt, geht mich das gar nix an und stört es mich auch keineswegs.

  34. Brigitte Imb
    22. Februar 2013 02:00

    Handlungsbedarf - womöglich dringender - besteht für gewisse Linxlinke Berufs-Dauerschreier und Fremdfinanzierungsgerechtiker immer, selbst wenn Minderheiten im Promillebereich betroffen sind und Naturgesetze infrage gestellt werden.
    Ich bin schon gespannt wann die Fortpflanzung in der Dose für ALLE vorgeschrieben wird, um den Fortbestand der Homos zu sichern.

    Vielleicht sollte ich vorsorglich eine Samen- u. Eizellenbank aufmachen, denn womöglich ist das das große Geschäft der Zukunft.

    • durga
      22. Februar 2013 09:58

      Samenspender (SS) - ein Beruf mit Zukunft! Die beste Samenbank taugt nicht ohne fachlich geeignete SSs.

      Gerade hier scheint ein dringender Bedarf für entsprechende Curricula zu bestehen und wir sollten vielleicht bei deren Planung und Implementierung mithelfen, damit ein voller Umfang angeboten werden kann:

      - als Lehrberuf (Gemeinde Wien sollte Lehrstellen schaffen, mit Abschluß als Fach-SS),
      - als Lehre mit Matura und der Möglichkeit einschlägiger Weiterbildung,
      - an Hochschulen (auch berufsbegleitend) zum B.SS und M. SS. Auch Absolventen anderer Studiengänge können sich hier zum Qualified SS (Q SS) ausbilden lassen.

    • Undine
      22. Februar 2013 11:37

      @durga

      *****************! :-)))

      Und natürlich mit Urlaubs -und Pensionsanspruch!

    • durga
      22. Februar 2013 13:21

      @undine

      was macht der SS aber im Urlaub???????????????

    • Brigitte Imb
      22. Februar 2013 14:24

      Dafür finden wir eine Lösung.......

      Verschließbare Kunststoffeprouvetten haben in jedem Koffer Platz.

  35. S.B.
    22. Februar 2013 01:50

    Es war vorauszusehen, daß sich mit der Einführung einer gleichgeschlechtlichen Verpartnerung die Büchse der Pandora öffnet.
    Frei nach dem Prinzip, kleiner Finger - ganze Hand, wird jetzt sogar schon nach den Hilflosesten in unserer Gesellschaft gegriffen, nach den Kindern.

    Und mit Unterstützung linksextremer JournalistInnen wie Frau KKP, die sämtliche Werte auf denen eine Gesellschaft fußt, nämlich Familie, Ehe und Partnerschaft als "verzopft" sowie das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter als "realitatsfremden Unsinn" bezeichnen, könnte den sogenannten "verstockten Konservativen" tatsächlich noch mehr Zerstörung ihrer längst nicht mehr so "heilen Welt" drohen.

    Es gibt bereits genug zerüttete, heterosexuelle Partnerschaften, die Kindern aus solchen Verbindungen viel Schaden zufügt, muß man die ganze Situation noch mit gleichgeschlechtlichen "Pseudoeltern" doppelt verschärfen?

    Wie man am Beispiel Frankreichs erkennen kann, wo fast schon wöchentlich gegen die volle Gleichstellung von Homosexuellen demonstriert wird, versucht hier eine Minderheit sich auf Kosten der Mehrheit unaktzeptable Privilegien zu verschaffen.

    Mögen Erwachsene untereinander Lebensentwürfe nach ihrem Geschmack wählen - selbst wenn sie widernatürlich sind, aber bitte Hände weg von unseren Kindern und ohne zusätzliche, staatlich finanzierte Mittel.

  36. Haider
    22. Februar 2013 00:59

    Wann wird endlich Sodomie gleichgestellt?

    • S.B.
      22. Februar 2013 01:11

      Bei Pädophilie wurde von den Grünen in Deutschland schon einmal ein Vorstoß gewagt. Bei den Linken muß man sich in Zukunft auf alles gefaßt machen!

    • Buntspecht
      22. Februar 2013 07:44

      @Haider, ich stelle die Freiwilligkeit der auf diese Weise missbrauchten Tiere in Frage! Ich fürchte, Tiere haben keine Möglichkeit solche "Angebote" abzulehnen.
      (A, jetzt - nach 2 Versuchen hat es geklappt, die Anmerkung richtig anzubringen, war mein Fehler!)

    • logiker2
      22. Februar 2013 08:25

      wecken Sie bitte keine schlafenden Bären. Die deutsche grüne Jugend fordert bereits die "freie Liebe", was das immer bedeutet mag.

    • miezekater
      22. Februar 2013 09:20

      Hilfe, mein Herrl "liebt" mich!

    • Undine
      22. Februar 2013 11:40

      @Miezekater

      Auweia! Und was sagt da das Frauerl?

    • Karl Knaller
      22. Februar 2013 12:11

      @undine
      Das Frauerl liebt ihr Pferd! Und isst jetzt keine Lasagne mehr.





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