Gewaltmonopol und Minderheiten – Polemik gegen den ,Rechtsstaat´

„Sie würden kein Auto stehlen.
Sie würden keine Handtasche stehlen.
Sie würden nicht Geld fälschen, Kinder entführen oder Killerdrohnen schicken.
Warum aber lassen wir dann all diese Dinge die Regierung tun?
Regierung ist kein „opferloses Verbrechen"!

Diese Botschaft richtete Jeffrey Tucker, vormals Vizepräsident des Ludwig von Mises Instituts in Auburn/Alabama und nunmehriger Chef des Internetbuchhandelshauses „Laissez Faire Books“, an die stetig wachsende Glaubensgemeinschaft der Staatsanbeter.

Starker Tobak, nicht wahr? Allerdings werden selbst mustergültige Untertanen, die mit anarchistischem Gedankengut gar nichts anfangen können, nicht umhinkommen einzuräumen, dass an Tuckers Zitat etwas dran ist. Denn Tatsache ist, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen tatsächlich nicht zur Kriminalität neigt – schon gar nicht zur initiierten Anwendung von Gewalt gegen ihre Mitmenschen. Wäre es anders, die Menschheit wäre längst ausgestorben.

Dennoch ist jede Untat, die sich dem Normalsterblichen ganz selbstverständlich verbietet – und zwar auch ohne hoheitliche Vorschriften – Staatsagenten nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten! Der Staat stellt, leider nicht nur in James-Bond-Filmen, vielen seiner Mitarbeiter eine Lizenz zum Töten aus. Ein Notwehrrecht gegen in seinem Auftrag tätig werdende Beamte gibt es nicht. Wer etwa sein rechtmäßig erworbenes Eigentum gegen einen amtshandelnden Polizisten zu verteidigen sucht, muss mit seiner Exekution rechnen – ganz ohne Gerichtsverfahren! Sollte der Witwe eines von den Schergen Leviathans liquidierten Bürgers anschließend Lust verspüren, sich auch noch verhöhnen zu lassen, darf sie sich zu diesem Zweck an das zuständige, staatliche Gericht wenden…

Der 1989 verstorbene amerikanische Naturforscher und Philosoph Edward Abbey fasste den Sachverhalt so zusammen:
„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.
Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.
Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.
Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.
Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“

Der Staat tritt, im von Abbey geschilderten Fall, nicht als Verteidiger von Leib, Leben und Sicherheit des Bürgers auf (also in dem Sinne, für den er da sein sollte), sondern ganz im Gegenteil! Er geht mit Gewalt gegen Menschen vor, die niemandem Unrecht zugefügt haben und deren einziges „Verbrechen“ darin besteht, ihr Eigentum behalten zu wollen. Denn „gerechte Steuern“ sind natürlich ein Oxymoron. Es gibt sie ebenso wenig, wie es „ehrliche Beute“ eines Raubüberfalls oder eine „politisch korrekte Vergewaltigung“ gibt. Steuern waren stets, sind und bleiben Diebstahl.

Ist die Existenz eines Monopols zur Rechtssetzung und Gewaltausübung schon dann problematisch und widersprüchlich, wenn anständige Menschen an dessen Schalthebeln agieren, so vervielfachen sich die Gefahren, wenn dem nicht so ist. In der Welt des real existierenden Gewaltmonopols dürfte das in ungefähr 100 von 100 Fällen der Fall sein.

Das nationalsozialistische Deutschland war, wie wir von Kindesbeinen an gelernt haben, ein Unrechtsstaat. Keinem aufrechten Demokraten würde es heute in den Sinn kommen, den Unrechtscharakter staatlicher Maßnahmen zur Zeit des Hitlerregimes zu bestreiten. Wen kümmert es da schon, dass dessen Regierung auf demokratische, rechtmäßige und verfassungskonforme Weise ans Ruder kam? Wer macht sich schon Gedanken darüber, dass der „Führer“ auf dem Höhepunkt seiner militärischen Erfolge – also etwa nach dem vollständigen Triumph über Frankreich – bei einer demokratischen Wahl vermutlich eine ¾-Mehrheit erreicht hätte (und damit ein Maß an Legitimation, dessen sich keine unserer Tage amtierende Regierung erfreut)?

Wie man es auch dreht und wendet: Ein zwischen damals und heute bestehender, struktureller Unterschied von Organisationen und Verwaltung des Staates, ist mit freiem Auge kaum zu erkennen. Kreuzbrave deutsche Beamte – keine geborenen Unmenschen und Mörder – mutierten nach dem 30. Januar 1933 über Nacht zu willigen Vollstreckern eines brutalen, antibürgerlichen, antiliberalen Totalitarismus´ (in Österreich war es am 13. März 1938 so weit). Wer ist naiv genug zu glauben, dass exakt dasselbe nicht jederzeit wieder geschehen könnte? Wer oder was sollte einen zu allem entschlossenen Polit-Desperado denn stoppen? Was sollte etwa eine linke Volksfrontregierung davon abhalten, ihr Gewaltmonopol – so wie damals unter dem Applaus der veröffentlichten Meinung – zur Unterdrückung und Verfolgung unliebsamer Minderheiten einzusetzen? Und – falls sie dazu willens wäre – würde der Polizeiapparat einer solchen Regierung tatsächlich die Gefolgschaft verweigern? Wohl kaum!

Minderheiten waren und sind der Gewalt eines (demokratisch „legitimierten“) Machtmonopolisten ebenso rechtlos wie wehrlos ausgeliefert. Biedere Polizeibeamte sehen weg, wenn bestimmten Minderheiten angehörende Mitbürger vom Mob drangsaliert und gedemütigt werden – oder sie fungieren am Ende selbst als aktive Werkzeuge derartiger Aktivitäten. Und um dem Fass die Krone aufzusetzen, werden für die durch organisierte Unrechtshandlungen entstandenen Kosten auch noch deren Opfer verantwortlich gemacht.

Der Akademikerball als warnendes Beispiel

Wien, am 1. 2. 2013. Einige Hundert Mitglieder freiheitlicher Burschenschaften und deren Begleiterinnen schicken sich an, den Akademikerball in der Wiener Hofburg zu besuchen. Auf dem Weg ins Balllokal werden sie von einer dreifachen Zahl gewaltbereiten Pöbels mit Schmähungen überhäuft, bespuckt und mit Farbbeuteln beworfen. Das Motto scheint zu lauten: „Besser ein Geschwür am After, als ein Deutscher Burschenschafter.“ Selbstverständlich war diese „Demonstration“, von der bereits im Vorfeld klar war, dass es zu Ausschreitungen kommen würde, behördlich genehmigt. Auf die beamteten Genossen ist Verlass.

Zur Klarstellung: es geht hier nicht um die Verharmlosung oder Relativierung weit schlimmerer Unrechtshandlungen in der Vergangenheit. Es geht auch nicht um unangemessene Vergleiche von Äpfeln mit Birnen. Es geht allein darum, die durch die Existenz eines Gewaltmonopolisten entstehende Problematik der Entrechtung von Randgruppen, die den Machthabern und deren Propagandisten unliebsam sind, aufzuzeigen.

Die Wiener Polizei war – im Februar 2013 – nicht in der Lage (oder nicht willens?), einen kleinen, politisch unliebsamen Teil der Gesellschaft, der sich keines Unrechts schuldig gemacht hat (die rechten „Burschis“), wirkungsvoll vor den Attacken gewalttätigen Abschaums zu beschützen. Der Polizeichef der Stadt Wien befand es anschließend sogar für geraten – nicht ohne das unverhüllte Wohlwollen der (mittels Subventionen und Inseraten) gleichgeschalteten Hauptstrommedien – die Opfer der von linken Radaubrüdern inszenierten Exzesse zu verspotten, indem er sie faktisch zu Tätern erklärte. Man hätte, so der wackere Beamte, schließlich einen anderen Zugang zum Balllokal wählen können (was faktisch unmöglich war, da auf allen zur Verfügung stehenden Zugangswegen der linke Mob lauerte). Am liebsten, so ließ der Polizeikapo sich vernehmen, wäre es ihm, wenn dieser Ball – angesichts der damit notorisch verbundenen Ausschreitungen – gar nicht erst stattfinden würde. Klar, schuld ist der mit Dreck Beworfene, nicht der Werfer. Daher ist natürlich ersterer zu bestrafen. Etatistische Logik vom Feinsten. Ob der Genosse Kommissar – pardon – Landespolizeipräsident, sich ähnlich äußern würde, wenn es sich um ein von Burschenschaftern belagertes Gschnas der sozialistischen Gewerkschaftsjugend handelte, darf bezweifelt werden.

Nochmals: Es geht hier nicht um das Kleinreden oder Relativieren weit schwerwiegenderer Übergriffe auf eine andere Minderheit in einer anderen Zeit. Es geht auch nicht um Sympathiekundgebungen für deutschnationale Vereine (welche dem Autor dieses Beitrags schwer zu unterstellen sein wird) Es geht – ganz grundsätzlich – um das Verhalten des Gewaltmonopols gegenüber jeder unliebsamen Minderheit. Damals wie heute ist das völlige Desinteresse der beamteten Amtsträger schwer zu übersehen, die Rechte der Bürger – und zwar ohne Ansehen ihrer Person – zu beschützen.

Die historische Parallele ist einfach unübersehbar!

Fazit: Wer meint, in einer Demokratie wären politisch unerwünschte Minderheiten vor gewalttätigen Übergriffen sicher, freut sich vermutlich auch jedes Jahr auf den Osterhasen und das Christkind. Wer meint, der Staat würde für den Schutz von Sicherheit und Eigentum seiner Insassen sorgen, ist vollends auf dem Holzweg. Der territoriale Machtmonopolist kennt nur ein einziges Ziel, das er rücksichtslos verfolgt: sein unaufhörliches Wachstum. Das war immer so und das wird sich wohl auch niemals ändern.

Eine systembedingt auf Unrecht gegründete Rechtsagentur – welche Segnungen hätte der Bürger von einer derart dubiosen Organisation zu erwarten…?

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAndreas Tögel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2013 11:50

    Verehrter Herr Scheiber,
    inwiefern "liberale Propaganda" geeignet wäre, den Staat zu zestören, kann ich nicht erkennen. Einerseits deshalb, weil die Stimme der Liberalen angesichts der omnipräsenten Kakophonie der Linken so gut wie nicht zu hören ist; Andererseits, weil sie - auch wenn man sie hört , nicht ernst genommen wird. Letzteres ist wohl dem Umstand geschuldet, daß sich heute schon jeder als "liberal" gilt, der nichts gegen Zigeuner hat, oder Schwule toll findet. Die Marke "liberal" ist - nach meiner Einschätzung - mausetot.

    Sie haben recht - die Protagonisten (ich würde sie nicht Propheten nennen) einer Privatrechtsgesellschaft, imponieren mir in der Tat. Das hat einerseits damit zu tun, daß die herrschende Ordnung ganz offensichtich vor dem Kollaps steht und mir deren Rettung weder möglich nich wünschenswert erscheint. Andererseit mit der bestechenden Logik der Argumente dieser Leute. Niemand hat eine derart konsistente, widerspruchsfreie und zugleich höchst moralisches Gedankengebäude entwickelt, wie Rothbard -).
    Mit freundlichem Gruß,
    A. Tögel

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2013 10:30

    Dank an den Autor - und eine kleine, aber nicht unbedeutende Ergänzung, die uns möglicherweise in die Tiefe der Strafrechtsdogmatik entführt, die nicht jedem als leicht lesbar zugänglich erscheinen wird.

    Notwehr ist grundsätzlich auch gegen Polizisten berechtigt. Doch setzt Notwehr einen rechtswidrigen Angriff voraus. Soweit - einschränkend - das Beispiel treffend, daß dem Steuerverweigerer der Tod droht (wir erinnern uns an die Belagerung eines Schlosses in Frankreich, in den achtziger Jahren, durch die französische Gendarmerie - der Eigentümer, von Adel, verweigerte die Steuerzahlungen, setzte sich gegen eindringende Vollzugsbeamte bewaffnet zur Wehr und wurde schließlich erschossen). Da Steuerzwangsvollzug den Tätern legitimiert schien, ihrer Auffassung nach also zu Recht.

    Rechtswidrigkeit setzt aber nicht immer Tatvorsatz voraus - irrende Exekutivbeamte (etwa über meine Eigenschaft als gefährlicher Räuber)die zur Waffe greifen - dürfen durch Gegenwehr schon gestoppt werden. Der Irrwitz besteht aber darin, daß wir heute enteignet werden könnten und uns dagegen nicht zur Wehr setzen dürften, selbst wenn die Enteignungen existenzbedrohenden Charakter annehmen, denn der sozialistische Unrechtsstaat hat es sich allerorten zur Gewohnheit gemacht, nicht nur konfiskatorisch hohe Steuern sondern besonders auch ertragsunabhängige Abgaben und Steuern einzuführen. Eine Diskussion über den Unrechtscharakter dieser Steuern ist regelmäßig ein Minderheitenprogramm - und die einem Hurenhaus gleichenden staatlich gekauften und von primitiven linksgerichteten sogenannten Redakteueren durchsetzten Leitungen der Trottoirmedien tun jeden Beitrag, um den Eindruck zu verwischen, es handle sich dabei um ein relevantes Thema - sind sie doch, wie einst die Arisierer, Profiteure des ausgepressten Vermögens.

    ES wird noch etwas brauchen - mEn dank Griechenland und dem ESM kaum zwei Jahre - bis der Steuerwiderstand den Charakter von Werwolfoperationen annimmt, aber klar ist, daß Steuerbeamte und Parteifunktionäre der Linken, die Leistungsträgern dauerhaft an die Existenz gehen und eine stumpfsinnige Leistungsvernichtungsmaschinerie am Laufen halten nicht aufhören werden, bevor sie selbst nicht mit Existenzvernichtung bedroht werden. Anders wusste sich die Bauernschaft im dreißigjährigen Krieg auch nicht gegen die marodierende, brandschatzende und plündernde Soldateska, egal welcher kriegführenden Partei, eben nicht mehr zur Wehr zu setzen, nachzulesen bei Herrmann Löns. Ihre Überheblichkeit wird diese Büttel nicht glauben lassen, was ihnen droht, wenn die Tage des Zornes gekommen sind. Und zur Umkehr sind linke Betonköpfe ohnehin nicht fähig. Also munter weiter so. Aber wer nicht durch Nachdenken lernt, der muß es eben durch Erfahrung tun.

    Sollte sich die Polizei in diesen Tagen erneut an die falsche Seite stellen, wird über sie und ihre Führung zu richten sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2013 02:43

    "Wer meint, der Staat würde für den Schutz von Sicherheit und Eigentum seiner Insassen sorgen, ist vollends auf dem Holzweg. Der territoriale Machtmonopolist kennt nur ein einziges Ziel, das er rücksichtslos verfolgt: sein unaufhörliches Wachstum."

    Nachdem der Staat dieses rücksichtlose Ziel eben nicht mit Schutz und Sicherheit erreicht, kompensiert er es in Zeiten wie diesen mit dem Überwachungsstaat.
    Wir befinden uns bereits mitten drin, er greift von den Massen unbemerkt immer mehr um sich und man redet uns ein, es sei zu unserem eigenen Schutz.
    "Great Brother" ist gegenwärtiger als je zuvor!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2013 19:15

    Über 1933 schimpfen ist Bürgerpflicht.
    In Feuerland wurden die dort ansässige RASSE der Indianer, die Darwin als Missing Link erforschte und beschrieb, ausgerottet. 1927 starb der Letzte.

    Wikipedia: Der Genozid an der indianischen Bevölkerung Feuerlands
    Im Zuge der dauerhaften Besiedelung der Region um Punta Arenas und des einsetzenden Handels mit Tierhäuten erkundeten immer mehr weiße Jäger die Kanäle und Buchten Feuerlands auf der Suche nach begehrten Fellen. Von europäischen Immigranten eingeschleppte Krankheiten und eine rigorose Verdrängungspolitik führten schließlich dazu, dass 1910 die indianische Urbevölkerung fast ausgerottet war.[4] Insbesondere die vom späteren argentinischen Präsidenten Julio Argentino Roca geführte Conquista del Desierto (Wüsteneroberung)[5] führte zu zahlreichen Toten unter der indianischen Bevölkerung.
    Blutige Konflikte mit den Seenomaden der Alakaluf und Yámana waren an der Tagesordnung und führten zu einer zunehmenden Verdrängung der indianischen Bevölkerung binnen weniger Jahrzehnte. Die Ausrottung der indigenen Völker Feuerlands betraf jedoch auch die Landnomaden der Selk'nam und Haush, insbesondere in Zusammenhang mit Goldfunden und der einsetzenden Schafzucht. So wurde von vielen Schafzüchtern eine Prämie von einem Pfund Sterling Kopfpreis pro Abschuss eines Indianers ausgesetzt. Das Londoner Anthropologische Museum bezahlte gar bis zu acht Pfund Sterling für den Kopf eines Feuerländers. Dies führte zu regelrechten Killerkommandos, die Jagd auf die indigene Völker machten. An dieser Entwicklung und deren Rechtfertigung nicht ohne Einfluss war eine Beschreibung der indigenen Völker von Charles Darwin. Darwin beschrieb die Feuerländer als die „verächtlichsten und elendsten Geschöpfe, die ich jemals angetroffen habe“. Weiter: „Kaum kann man sich zu dem Glauben durchdringen, daß sie unsere Mitgeschöpfe sind und Bewohner der gleichen Welt
    Große Verdienste um die Erforschung der aussterbenden Indianerkulturen erwarb sich der österreichische Geistliche Martin Gusinde, der auf Reisen ab 1917 die Kultur der Feuerland-Indianer erforschte.
    Die Seminolen (Indianer) wurden ~1830 von der USA = Republik ausgerottet.
    Das Pol Pot Regime wird gerade für den von ihm betriebenen Genozid nicht verurteilt.
    Die französische Revolution bekannte sich zum Genozid an den Gegnern und war eine Republik.
    England beging einen Genozid an den Iren.
    Genozid wird schon im AT beschrieben, aber nur ein Staat wird dafür verurteilt und verfolgt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2013 02:28

    Der Staat maßt sich an, uns das halbe Einkommen wegzunehmen, um uns zu beschützen (und versagt schon bei einer Kleindemo von 3000 Rabiaten), um unseren Kindern die notwenige Bildung zu vermitteln (und alles was nur irgendwie kann flüchtet in Privatschulen), um Trafiken und Juweliere vor Raubüberfällen zu bewahren (ohne Selbstschutz geht dort gar nichts!); unsere Wohnungen/Häuser werden geplündert (einzige staatliche Reaktion ist die Förderung von Sicherheitstüren), der öffentliche Verkehr bricht bei 5 cm Schneefall zusammen, im Kulturbereich wird nur Gesellschaftszerstörendes subventioniert, den künftigen Pensionisten muß man dringendst die Privatvorsorge raten, da das staatliche System kollabieren wird. Und dieser Staat will unsere Jugend motivieren, will Leistungsträger halten -> er zieht höchstens rumänische oder bulgarische Zigeuner an (es können auch slowakische aus der Kulturhauptstadt Kaschau/Kosice sein), die sich hier über die Ausgleichszulage monatlich einige 100,- € überweisen lassen. Wenn's mit der Überweisung nicht klappt (weil sich irgend ein aufmüpfiger Beamter querlegte), dann müssen halt am 1. jeden Monats Busreisen organisiert werden.
    Und alles zahlen wir. Jene Idioten, die dem Staat vertrauten.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2013 08:38

    Es gibt immer Menschen, welche glauben alles besser zu können, dann aber anstatt ein Unternehmen zu gründen und den Sachbeweis anzutreten, in Staatsämter eintreten und dort ihren wirren Glauben umsetzen.

    Ein langjähriger Unternehmer, welcher ein politisches Amt übernimmt, wird immer sein eigenes Unternehmen im Hinterkopf haben, selbst bei einer altruistischen Grundeinstellung wird er die Grenzen des Möglichen erkennen.
    Ein beamteter Lehrer oder Bürokrat (oder ein staatlich alimentierter Freiberufler/Bauer) hat die Erfahrungen des möglichen Scheiterns nicht, er wird seinem Glauben freie Bahn lassen. Da dies immer schief geht, wird er, an seinem Glauben hängend, weitere Maßnahmen einführen um seinem Glauben zum Sieg zu verhelfen. Am Ende steht viel Bürokratie, wenig Freiheit, ein teurer Staat mit hohen Steuern; der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2013 02:26

    Der Anteil der Medien an "Lügen gegen den Rechtsstaat" im Falle Syriens:
    http://rt.com/news/syria-rebel-massacre-aleppo-627/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2013 10:40

    Das régime de canaille (so noch VOLTAIRE über die Demokratie) herrscht. "HUXLEY hat ORWELL besiegt, „das völlig glaubenslose, ideologiefreie, einzig vom Erwerb, vom rücksichtslosen Genuß her geprägte Dasein[1] triumphierte über das politisch kontrollierte, totalitäre, militarisierte Massendasein; der soziale Wärmetod über die Arbeits- und Vernichtungslager.

    Aber auch hier gilt, daß der eine Abgrund den anderen ruft, ja, hervorrufen muß und in jedem Fall wird Babylon, die Große Hure, die an vielen Wassern thront und trunken ist vom Blut der Heiligen, singen, daß sie keine Witwe ist und Trauer kennt."[2]

    "DIE DEMOKRATIE IST DIE POLITISCHE WAFFE DES GROßKAPITALS"

    Oswald Arnold Gottfried Spengler (* 29. Mai 1880 in Blankenburg, Harz; † 8. Mai 1936 in München) war ein deutscher Geschichtsphilosoph

    Aber dennoch ist diese Feststellung keine Negation des Staates. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und kann ohne diese gar nicht existieren. Und in Europa ist solche eine Gemeinschaft als Staat organisiert.

    Nicht der Staat an sich ist zu kritisieren, sondern jene, die aus ihm eine Räuberhöhle gemacht haben. Und wenn feststeht, daß Dämokratie die Modalität der Herrschaft des Großkapitals ist – sinnigerweise exekutiert als Ochlokratie – dann darf man über andere Organisationsweisen des Staates nachdenken; warum nicht auch wieder über die Monarchie.

    Den Aberglauben Tögels, daß die totale Freiheit in der globalen One World die Wende zum Besseren wäre, ist Realitätsverweigerung.

    (1) Phillip DESSAUER, Die Politik des Antichrist, Wort und Wahrheit, 1951, S. 405 - 415, hier S. 411.
    (2) Donoso CORTES, Diktatur, Einleitung von G. MASCHKE, S. 19


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  1. Andreas Tögel
    19. Februar 2013 07:45

    Zweite Replik an Herrn Scheiber:
    Um mit Ihrem Buchtip zu beginnen: Der Wälzer steht (auf Empfehlung eines katholischen Freundes) seit zwei Jahren bei mir im Bücherregal. Ich habe es leider nur bis zur Seite 68 geschafft, mich durchzubeissen. Die restlichen 1132 Seiten werde ich irgendwann vielleicht auch noch schaffen...

    Vermutlich divergieren unsere Ansichten darüber "was wir haben". Da ich weit und breit nicht erkennen kann, wo sich seit dem Ersten Weltkrieg jemals liberale Ideen durchgesetzt hätten (nach dem Kriegssozialismus ab 1914 hat es ja nicht allzu lange gedauert, bis der "New Deal" einerseits und der Nationalsozialismus andererseits erfunden waren und nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Deutschen auch nur Glück, daß L. Erhard zur rechten Zeit am rechen Fleck saß). Thatcher, Reagan und Pinochet haben zwar Spurenelemente "Österreichischer" Theorie umgesetzt, aber grosso modo regiert(e) stets beinharter Etatismus - und zwar rund um den Globus. Ergo: Keine Freiheit - nirgendwo! Was Sie als "entfesselten Turbokapitalismus" oder als Triumph der Finanzoligarchie sehen, ist für mich die Herrschaft einer verhänginsvollen Symbiose aus Big Government und Big Business (letzteres verdankt seine domininierende Stellung ausschließlich dem Staatsinterventionismus). Genau das würde es in der Welt der "Austrians" nicht spielen...

    Marx und Mises im selben Atemzug zu nennen, erscheint mir kühn. Ersterer war ein durch und durch niederträchtiges und arbeitsscheues Subjekt, das sogar seine Kinder hat verkommen lassen und der Welt eine mörderische Utopie hinterlassen hat; Letzterer war ein Mann mit untadeligem Lebenswandel, der sich für seinen Kaiser (freiwillig!) in den Schützengraben gestellt hat, mit Müh und Not dem europäischen Totalitarismus entkommen ist und eine geniale Theorie menschlichen Handelns entwickelt hat. Größer könnte der Unterschied nicht sein. Inwieweit das Judentum im Leben dieser beiden Männer eine Rolle gespielt hat, weiß ich nicht. Beide haben, so weit mir bekannt ist, jedenfalls nie einen Tempel von innen gesehen. Mir greift eine Welterklärung einfach zu kurz, die alles Elend den Juden (den "Spekulanten" oder den Radfahrern) zuschreibt (das ist es übrigens auch, was mich an Jones Buch schon nach wenigen Seiten gestört hat - das erkennbare Bestreben, die Existenz eines Sündenbocks zu beweisen).

    Man kann m. E. die "Österreichsiche Theorie" (der Liberalismus war ja nun weder eine jüdische noch eine "Österreichische" Erfindung) nicht als "Ideologie" bezeichnen. Ihr ganzes Gendankengebäude beruht auf der Beobachtung menschlichen Handelns. Sie bedarf keines "Neuen Menschen", keines Zwanges und keiner rohen Gewalt. Sie erteilt auch keine Handlungsanweisungen und Vorschriften. Das ist m. E. alles andere als eine "Ideologie" (vielleicht hat sie es genau deshalb ja so schwer, sich durchzusetzen?).

    Es ist keine Frage, daß zivilisiertes menschliches Leben gewisser Organisationsformen bedarf (insbesondere der Familie). Der Staat gehört m. E. nicht dazu. Immerhin existierten wesentliche zivilisatorische Errungenschaften bereits lange, ehe der erste Mensch ein Idee davon hatte, was ein Staat ist. Die größte davon ist die Arbeitsteilung - und der damit notwendigerweise verbundene Handel. Je mehr davon, umso besser für den Wohlstand der Beteiligten. Arbeitsteilung und Handel aber benötigen keinen Gewaltmonopolisten und sie gedeihen dort am besten, wo es keine (staatlichen) Grenzen gibt.
    Mit feundlichen Grüßen,
    A. Tögel

  2. xRatio (kein Partner)
    17. Februar 2013 20:08

    Sie würden Autos stehlen.
    Sie würden Handtaschen stehlen.
    Sie würden Geld fälschen, Kinder entführen oder Killerdrohnen schicken.

    Warum nämlich lassen sie all diese Dinge ihre Regierung tun?

    Eine Regierung, die sie selbst wählen und mit zunehmender Begeisterung in ihrem Amt bestätigen?

    Fazit:
    Nicht nur Linke, Femastasen und Religioten sind politisch geisteskrank.

    Auch ein gewisser "Kaufmann aus Wien", der sich in ein und demselben Artikel massiv widerspricht und sich schleunigst in Behandlung begeben sollte.

    Durch Argumente ist er nicht mehr heilbar:
    http://www.andreas-unterberger.at/2013/01/wer-fuer-das-zwangsheer-stimmt-soll-auch-dafuer-zahlen/

    xRatio

    • Andreas Tögel
      18. Februar 2013 07:22

      Wer sinnerfassend lesen kann, ist klar im Vorteil! Das Zitat Tuckers richtet sich an die Leser dieses Beitrags. Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß die Mehrzahl der Leser tatsächlich nicht dazu neigt, die aufgezählten Untaten zu begehen. Also meine Wenigkeit tut es nicht. Sie etwa? Wenn nein - halten Sie sich für etwas so Besonderes, daß Sie sich für berechtigt halten, es allen anderen zuzutrauen (an Ihre Adresse gerichtet, vielleicht keine sonderlich sinnvolle Frage, zugegeben...).

      Was folgt, ist eine Unterstützung meiner These, wonach eine Demokratie mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht - wie jede Spielart des Sozialismus - alles Übel erst möglich macht, das sich dem einzelnen Bürger verbietet. Der fühlt sich dann eben nicht länger im Unrecht, wenn er seine "demokratisch legitimierten Repräsentanten" im Marsch setzt, um seine Mitmenschen auszurauben und zu unterdrücken. Mir scheint, daß diese Schlußfolgerung aus meinem Beitrag klar zu ziehen ist.

      Menschen reagieren eben rational auf gebotene Anreize. Wenn sie infolge Jahrzehntelangem sozialistischen Trommelfeuers nicht (mehr) zwischen gut (dem ehrlichen Erwerb) und böse (einem Auftragsdiebstahl) unterscheiden können, wird auch das institutionalisierte Verbrechen möglich. Wo erkennen Sie da einen Widerspruch?

  3. Andreas Tögel
    17. Februar 2013 11:50

    Verehrter Herr Scheiber,
    inwiefern "liberale Propaganda" geeignet wäre, den Staat zu zestören, kann ich nicht erkennen. Einerseits deshalb, weil die Stimme der Liberalen angesichts der omnipräsenten Kakophonie der Linken so gut wie nicht zu hören ist; Andererseits, weil sie - auch wenn man sie hört , nicht ernst genommen wird. Letzteres ist wohl dem Umstand geschuldet, daß sich heute schon jeder als "liberal" gilt, der nichts gegen Zigeuner hat, oder Schwule toll findet. Die Marke "liberal" ist - nach meiner Einschätzung - mausetot.

    Sie haben recht - die Protagonisten (ich würde sie nicht Propheten nennen) einer Privatrechtsgesellschaft, imponieren mir in der Tat. Das hat einerseits damit zu tun, daß die herrschende Ordnung ganz offensichtich vor dem Kollaps steht und mir deren Rettung weder möglich nich wünschenswert erscheint. Andererseit mit der bestechenden Logik der Argumente dieser Leute. Niemand hat eine derart konsistente, widerspruchsfreie und zugleich höchst moralisches Gedankengebäude entwickelt, wie Rothbard -).
    Mit freundlichem Gruß,
    A. Tögel

    • Johann Scheiber
      18. Februar 2013 12:39

      Sehr geehrter Herr Tögel!

      Das , was sich mit WTO, Washington Consensus, Globalisierung, Lobbykratie und dergleichen mehr durchgesetzt hat, das kann sich an Lautstärke mit der Kakophonie des Sozialismus durchaus messen und das IST die Wahrheit und die Wirklichkeit des Liberalismus. Immer und überall, wo die Ideen der abstrakten Freiheit eines Hayek, Mises, Rothbard usw. realisiert werden kommt genau das heraus, was wir haben.
      Auch da gibt es eine Analogie zwischen Sozialismus und Liberalismus, dass beide Ideologien, die gleichermaßen die Konkretheit der Geschichte, der Völker und der Menschen negieren, immer behaupten, dass das, was heraus gekommen ist, nicht das ist, was gemeint war und das damit die reine Lehre nicht affiziert sei.

      Das Heil kommt zwar von den Juden, aber es ist schon angekommen.
      Nichts ist bezeichnender für den geistig-geistlichen Zustand des vormals christlichen Europa, als die Heerscharen von Anhängern der jüdischen Messianisten Marx und Mises.

      Staat, Volk, Nation und Volkswirtschaft gehören zusammen und sind notwendige Bedingungen der Freiheit. Internationale Beziehungen ergeben ohne staatliche Soveränität keinen Sinn
      Der Staat und die Familie sind die Institutionen, die ein menschenwürdiges Leben in Freiheit ermöglichen. Beide Institutionen sind Ergebnisse der christlich-griechisch-römisch-germanischen Kultur und sind bis zum Jüngsten Tag weder überbiet- noch ersetzbar. Alle Messianismen, die anderes versprechen, sind Katastrophen.

      Gut, die Staaten und die Familienstrukturen sind in einem desaströsen Zustand, sie werden in der Propaganda der Ideologien wohl auch untergehen. Wir sind dann Monaden in einem supranationalen Gebilde das von Polizeieinsätzen beherrscht und von Konzernen bewirtschaftet wird.

      Mit freundlichen Grüßen
      Johann Scheiber

      PS1: Es gibt keine bloße Privatrechtsgesellschaft, "öffentliche Ordnung ist immer da, ob als Mafia, als Räuberhöhle oder als Staat, oder als Kombination davon, als NWO.

      PS2: "Niemand hat eine derart konsistente, widerspruchsfreie und zugleich höchst moralisches Gedankengebäude entwickelt, wie Rothbard."
      Mit diesem Satz beschreiben sie exakt die formale Struktur des Gefängnisses der modernen Ideologien. Widerspruchsfreiheit und Tugendherrschaft!
      Warum kann man die Welt und die Menschen nicht einfach so lassen wie sie sind, in Vielfalt und Widersprüchen

      Ich empfehle ihnen ein schönes Buch sehr geehrter Herr Tögel: Michael Jones, "The Jewish Revolutionary Spirit and its Impact on World History"

    • diko
      19. Februar 2013 06:42

      @ Johann Scheiber,
      *************!

  4. S.B.
    17. Februar 2013 02:43

    "Wer meint, der Staat würde für den Schutz von Sicherheit und Eigentum seiner Insassen sorgen, ist vollends auf dem Holzweg. Der territoriale Machtmonopolist kennt nur ein einziges Ziel, das er rücksichtslos verfolgt: sein unaufhörliches Wachstum."

    Nachdem der Staat dieses rücksichtlose Ziel eben nicht mit Schutz und Sicherheit erreicht, kompensiert er es in Zeiten wie diesen mit dem Überwachungsstaat.
    Wir befinden uns bereits mitten drin, er greift von den Massen unbemerkt immer mehr um sich und man redet uns ein, es sei zu unserem eigenen Schutz.
    "Great Brother" ist gegenwärtiger als je zuvor!

  5. Haider
    17. Februar 2013 02:28

    Der Staat maßt sich an, uns das halbe Einkommen wegzunehmen, um uns zu beschützen (und versagt schon bei einer Kleindemo von 3000 Rabiaten), um unseren Kindern die notwenige Bildung zu vermitteln (und alles was nur irgendwie kann flüchtet in Privatschulen), um Trafiken und Juweliere vor Raubüberfällen zu bewahren (ohne Selbstschutz geht dort gar nichts!); unsere Wohnungen/Häuser werden geplündert (einzige staatliche Reaktion ist die Förderung von Sicherheitstüren), der öffentliche Verkehr bricht bei 5 cm Schneefall zusammen, im Kulturbereich wird nur Gesellschaftszerstörendes subventioniert, den künftigen Pensionisten muß man dringendst die Privatvorsorge raten, da das staatliche System kollabieren wird. Und dieser Staat will unsere Jugend motivieren, will Leistungsträger halten -> er zieht höchstens rumänische oder bulgarische Zigeuner an (es können auch slowakische aus der Kulturhauptstadt Kaschau/Kosice sein), die sich hier über die Ausgleichszulage monatlich einige 100,- € überweisen lassen. Wenn's mit der Überweisung nicht klappt (weil sich irgend ein aufmüpfiger Beamter querlegte), dann müssen halt am 1. jeden Monats Busreisen organisiert werden.
    Und alles zahlen wir. Jene Idioten, die dem Staat vertrauten.

  6. socrates
    17. Februar 2013 02:26

    Der Anteil der Medien an "Lügen gegen den Rechtsstaat" im Falle Syriens:
    http://rt.com/news/syria-rebel-massacre-aleppo-627/

  7. Francois Villon (kein Partner)
    16. Februar 2013 10:40

    Das régime de canaille (so noch VOLTAIRE über die Demokratie) herrscht. "HUXLEY hat ORWELL besiegt, „das völlig glaubenslose, ideologiefreie, einzig vom Erwerb, vom rücksichtslosen Genuß her geprägte Dasein[1] triumphierte über das politisch kontrollierte, totalitäre, militarisierte Massendasein; der soziale Wärmetod über die Arbeits- und Vernichtungslager.

    Aber auch hier gilt, daß der eine Abgrund den anderen ruft, ja, hervorrufen muß und in jedem Fall wird Babylon, die Große Hure, die an vielen Wassern thront und trunken ist vom Blut der Heiligen, singen, daß sie keine Witwe ist und Trauer kennt."[2]

    "DIE DEMOKRATIE IST DIE POLITISCHE WAFFE DES GROßKAPITALS"

    Oswald Arnold Gottfried Spengler (* 29. Mai 1880 in Blankenburg, Harz; † 8. Mai 1936 in München) war ein deutscher Geschichtsphilosoph

    Aber dennoch ist diese Feststellung keine Negation des Staates. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und kann ohne diese gar nicht existieren. Und in Europa ist solche eine Gemeinschaft als Staat organisiert.

    Nicht der Staat an sich ist zu kritisieren, sondern jene, die aus ihm eine Räuberhöhle gemacht haben. Und wenn feststeht, daß Dämokratie die Modalität der Herrschaft des Großkapitals ist – sinnigerweise exekutiert als Ochlokratie – dann darf man über andere Organisationsweisen des Staates nachdenken; warum nicht auch wieder über die Monarchie.

    Den Aberglauben Tögels, daß die totale Freiheit in der globalen One World die Wende zum Besseren wäre, ist Realitätsverweigerung.

    (1) Phillip DESSAUER, Die Politik des Antichrist, Wort und Wahrheit, 1951, S. 405 - 415, hier S. 411.
    (2) Donoso CORTES, Diktatur, Einleitung von G. MASCHKE, S. 19

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. Februar 2013 10:53

      "Demokratie ist die vollendete Gleichsetzung von Geld und politischer Macht."
      i>ch Oswald Spengler, aus „Der Untergang des Abendlandes“.

      Der Mann hat es verstanden, ironisch zu sein.

    • ambrosius
      16. Februar 2013 13:21

      Es ist schon richtig: sobald eine Volkswirtschaft in die Lage kommt, Kapital zu bilden,herrscht dieses bzw. seine Organe. Vorher waren es spirituelle Führer jeder Art.

      Sobald das Kapital existiert, herrscht es ! Es mag Symbiosen mit Pontifices, Königen und Kaisern, Nomenklatura oder Parteisekretären eingehen, herrschen tut es immer.

      Nach einer Alternative zur Demokratie zu rufen ist also ziemlich zwecklos, es würde nichts ändern.

      Ob eine Existenz des Menschen ohne soziale Organisation überhaupt möglich ist, wage ich, wie schon unten gesagt, ebenso zu bezweifeln.

      Auch die Hoffnung, daß es gelingen möge, nur Menschen zur Leitung des Staates gelangen zu lassen, die daraus eben keine Räuberhöhle machen ist ebenfalls unerfüllbar, wie die Erfahrung zeigt.

      Also: Schnauze! Und weiter leiden.

  8. Johann Scheiber
    16. Februar 2013 00:41

    Und wenn dann der Staat durch die liberale und durch die sozialistische Propaganda zerstört ist, wegen der unhaltbaren Zustände, in die ihn die liberale und die sozialistische Praxis gebracht hat - wird dann alles besser, wenn wir nicht mehr über die Politik schimpfen, sondern über die Polizeieinsätze der Neuen Weltordnung? Die Propheten der Privatrechtordnung müssen schon eine ungeheure messianische Ausstrahlung haben dass selbst pragmatische Leute wie der Herr Tögel glauben, die Zerstörung der Staaten gebiert viele kleine Liechtensteins und nicht eine globale Diktatur.

    Was ist denn los mit den USA, die wurden uns doch immer als das liberale Business-Wonderland mit free enterprise und free market, mit Unternehmergeist und unbegrenzten Möglichkeiten andemonstriert? Alles auch nur ein potemkinsches Dorf, wie weiland die UDSSR.
    Wie Tucker von der Mises-Gesellschaft beweist, wird es im gelobten Land der Freiheit und des Kapitalismus sogar schon dessen Missionaren unheimlich.

  9. socrates
    15. Februar 2013 19:15

    Über 1933 schimpfen ist Bürgerpflicht.
    In Feuerland wurden die dort ansässige RASSE der Indianer, die Darwin als Missing Link erforschte und beschrieb, ausgerottet. 1927 starb der Letzte.

    Wikipedia: Der Genozid an der indianischen Bevölkerung Feuerlands
    Im Zuge der dauerhaften Besiedelung der Region um Punta Arenas und des einsetzenden Handels mit Tierhäuten erkundeten immer mehr weiße Jäger die Kanäle und Buchten Feuerlands auf der Suche nach begehrten Fellen. Von europäischen Immigranten eingeschleppte Krankheiten und eine rigorose Verdrängungspolitik führten schließlich dazu, dass 1910 die indianische Urbevölkerung fast ausgerottet war.[4] Insbesondere die vom späteren argentinischen Präsidenten Julio Argentino Roca geführte Conquista del Desierto (Wüsteneroberung)[5] führte zu zahlreichen Toten unter der indianischen Bevölkerung.
    Blutige Konflikte mit den Seenomaden der Alakaluf und Yámana waren an der Tagesordnung und führten zu einer zunehmenden Verdrängung der indianischen Bevölkerung binnen weniger Jahrzehnte. Die Ausrottung der indigenen Völker Feuerlands betraf jedoch auch die Landnomaden der Selk'nam und Haush, insbesondere in Zusammenhang mit Goldfunden und der einsetzenden Schafzucht. So wurde von vielen Schafzüchtern eine Prämie von einem Pfund Sterling Kopfpreis pro Abschuss eines Indianers ausgesetzt. Das Londoner Anthropologische Museum bezahlte gar bis zu acht Pfund Sterling für den Kopf eines Feuerländers. Dies führte zu regelrechten Killerkommandos, die Jagd auf die indigene Völker machten. An dieser Entwicklung und deren Rechtfertigung nicht ohne Einfluss war eine Beschreibung der indigenen Völker von Charles Darwin. Darwin beschrieb die Feuerländer als die „verächtlichsten und elendsten Geschöpfe, die ich jemals angetroffen habe“. Weiter: „Kaum kann man sich zu dem Glauben durchdringen, daß sie unsere Mitgeschöpfe sind und Bewohner der gleichen Welt
    Große Verdienste um die Erforschung der aussterbenden Indianerkulturen erwarb sich der österreichische Geistliche Martin Gusinde, der auf Reisen ab 1917 die Kultur der Feuerland-Indianer erforschte.
    Die Seminolen (Indianer) wurden ~1830 von der USA = Republik ausgerottet.
    Das Pol Pot Regime wird gerade für den von ihm betriebenen Genozid nicht verurteilt.
    Die französische Revolution bekannte sich zum Genozid an den Gegnern und war eine Republik.
    England beging einen Genozid an den Iren.
    Genozid wird schon im AT beschrieben, aber nur ein Staat wird dafür verurteilt und verfolgt.

    • socrates
      15. Februar 2013 19:49

      Armenien vergaß ich, aber ich weiß nicht alle Genozide.
      Die Türkei soll in die EU ohne den Genozid an Armeniern zuzugeben. Das erinnert an die Beneschdekrete. ALLE gehören zur Verantwortung gezogen, nicht nue wir!

    • diko
      16. Februar 2013 09:17

      geschätzter Socrates,
      meiner bescheidenen Meinung nach, soll man nur die zur Verantwortung ziehen, welche irgendwie an der Sache beteiligt waren und nicht die Nachfahren jener, welche vor Generationen, zufällig im gleichen Zeitraum in die selbe Landschaft hineingeboren wurden.
      In unserem Fall wird zwar von Verantwortung geredet, gemeint ist aber Zahlung! (Von der scheint's nimmer endenden Wiedergutmachung bis zur Klima- und CO2- Schutzgeldzahlung!)

    • socrates
      16. Februar 2013 12:39

      diko
      Ich bin Ihrer Meinung. Wir waren nur gerade in Südamerika und stehen unter dem Eindruck dessen, was wir dort gesehen und erfahren haben. Die schottischen Farmer leben dort weiter, unbehelligt, gegen uns hetzt man ununterbrochen.

  10. RR Prof. Reinhard Horner
    15. Februar 2013 14:31

    reinhard.horner@chello.at

    Politische Bildung für eine Proloplutokratie?

    Nicht für die „Glaubensgemeinschaft der Staatsanbeter“, nicht für „mustergültige Untertanen“, nicht für „Staatsagenten“, nicht für „Schergen Leviathans“.

    Für wen denn?

    Gegen eine „systembedingt auf Unrecht gegründete Rechtsagentur“! Gegen das staatliche Gewaltmonopol! „Steuern waren stets, sind und bleiben Diebstahl.“

    Gegen den „bedeutenderen Teil der Bürgerschaft“, der mit seinen Leistungen die gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen trägt und die zulänglichen Repräsentanten hervorbringt!

    Also für Ablehner von Aufgaben und Verantwortungen, jedoch zugleich Parasiten in den jeweils genützten Gemeinschaften? Für eine proloplutokratische Glaubensgemeinschaft? Für Antistaats- und insbesondere Antidemokratieagenten? Für „Schergen“ eines unbedeutenderen Teils der Bürgerschaft? Für Leute, die sich dem Steuerdiebstahl entziehen und auch sonst jegliche Notwehr gegen den Staat leisten?

    Gratulor! Die Jugend wird´s uns danken.

  11. Helmut Oswald
    15. Februar 2013 10:30

    Dank an den Autor - und eine kleine, aber nicht unbedeutende Ergänzung, die uns möglicherweise in die Tiefe der Strafrechtsdogmatik entführt, die nicht jedem als leicht lesbar zugänglich erscheinen wird.

    Notwehr ist grundsätzlich auch gegen Polizisten berechtigt. Doch setzt Notwehr einen rechtswidrigen Angriff voraus. Soweit - einschränkend - das Beispiel treffend, daß dem Steuerverweigerer der Tod droht (wir erinnern uns an die Belagerung eines Schlosses in Frankreich, in den achtziger Jahren, durch die französische Gendarmerie - der Eigentümer, von Adel, verweigerte die Steuerzahlungen, setzte sich gegen eindringende Vollzugsbeamte bewaffnet zur Wehr und wurde schließlich erschossen). Da Steuerzwangsvollzug den Tätern legitimiert schien, ihrer Auffassung nach also zu Recht.

    Rechtswidrigkeit setzt aber nicht immer Tatvorsatz voraus - irrende Exekutivbeamte (etwa über meine Eigenschaft als gefährlicher Räuber)die zur Waffe greifen - dürfen durch Gegenwehr schon gestoppt werden. Der Irrwitz besteht aber darin, daß wir heute enteignet werden könnten und uns dagegen nicht zur Wehr setzen dürften, selbst wenn die Enteignungen existenzbedrohenden Charakter annehmen, denn der sozialistische Unrechtsstaat hat es sich allerorten zur Gewohnheit gemacht, nicht nur konfiskatorisch hohe Steuern sondern besonders auch ertragsunabhängige Abgaben und Steuern einzuführen. Eine Diskussion über den Unrechtscharakter dieser Steuern ist regelmäßig ein Minderheitenprogramm - und die einem Hurenhaus gleichenden staatlich gekauften und von primitiven linksgerichteten sogenannten Redakteueren durchsetzten Leitungen der Trottoirmedien tun jeden Beitrag, um den Eindruck zu verwischen, es handle sich dabei um ein relevantes Thema - sind sie doch, wie einst die Arisierer, Profiteure des ausgepressten Vermögens.

    ES wird noch etwas brauchen - mEn dank Griechenland und dem ESM kaum zwei Jahre - bis der Steuerwiderstand den Charakter von Werwolfoperationen annimmt, aber klar ist, daß Steuerbeamte und Parteifunktionäre der Linken, die Leistungsträgern dauerhaft an die Existenz gehen und eine stumpfsinnige Leistungsvernichtungsmaschinerie am Laufen halten nicht aufhören werden, bevor sie selbst nicht mit Existenzvernichtung bedroht werden. Anders wusste sich die Bauernschaft im dreißigjährigen Krieg auch nicht gegen die marodierende, brandschatzende und plündernde Soldateska, egal welcher kriegführenden Partei, eben nicht mehr zur Wehr zu setzen, nachzulesen bei Herrmann Löns. Ihre Überheblichkeit wird diese Büttel nicht glauben lassen, was ihnen droht, wenn die Tage des Zornes gekommen sind. Und zur Umkehr sind linke Betonköpfe ohnehin nicht fähig. Also munter weiter so. Aber wer nicht durch Nachdenken lernt, der muß es eben durch Erfahrung tun.

    Sollte sich die Polizei in diesen Tagen erneut an die falsche Seite stellen, wird über sie und ihre Führung zu richten sein.

    • ambrosius
      15. Februar 2013 11:47

      ein guter und wohlüberlegter Beitrag !

    • Sensenmann
      15. Februar 2013 19:45

      Angesichts der jüngeren Vergangenheit, in der ein DDR noch pompös ihren jahrestag feiert um nur Monate später mit einem Winseln zu verrecken, in der ein Ceausescu ganz verduzt in die Mündungen der Maschinenpistolen eines Exekutionskommandos blickte, nachdem er noch kurz zuvor vor 100.000 bestellten "Jubelpersern" eine Rede gehalten und sich feiern lassen hatte wundert man sich doch, mit welcher Selbstverständlichkeit die Herrschaftzen glauben, es könne niemals anders werden, als daß sie nach Lust und Laune Recht beugen und Gesetze mit den Füßen treten dürfen.

      Egal, wer die Herrschaft ausübt, es muss ihm klar sein sie ist letztlich nur vom Volk geborgt. Und die Bittleihe kann spontan beendet werden, wenn dem Volk der Kragen platzt. Das ist nicht schön dann und es entsteht Schaden.
      Mir ist lieber, es entstehen andere Mehrheiten und urteilen die jeweiligen Täter ab. Das kostet Überzeugungsarbeit und Zeit. Sollte es uns wert sein. An rückwirkenden Gesetzen, die dieser Staat ja auch für uns als gut befindet, an Beweislastumkehr und anderen Nettigkeiten wird es das Volk dann allerdings auch nicht mangeln lassen. Die Bestrafung soll ja geordnet erfolgen, denn im Chaos entkommen die Täter nur allzu oft.

      Ob die beamteten Rechtsbeuger, Rechtsverdreher, Abzocker, Lügner usw. daran denken, was ist wenn ihre Herrschaft auch mal ganz demokratisch endet?

      Offenbar nicht.

    • socrates
      15. Februar 2013 19:53

      Sensenmann
      Wo bleibt das Vermögen Ceaucescou´s ?
      Wo bleibt das Gold der deutschen Reichsbank, das die Ami´s beschlagnahmten? Gen. Patton, der versuchte den Raub aufzuklären, wurde ermordet.

    • dssm
      15. Februar 2013 21:33

      @Sensenmann
      Mit Freude lese ich einmal in der Woche die SN-Kontroverse. Frau KKW ist einfach unschlagbar!
      Diese werte Dame glaubt den Stuss wirklich! Argumente prallen an ihr ab, sie ist gekleidet in Sozialisten-Teflon.
      Eine echte Repräsentantin des 'neuen' Menschen.
      Wir können nur hoffen, dass der Umbruch revolutionär wird, denn in einem 'normalen' Geschworenenprozess würde ich die Dame, und viele viele weitere Sozialisten, wegen geistiger Insuffizienz freisprechen müssen.

  12. dssm
    15. Februar 2013 08:38

    Es gibt immer Menschen, welche glauben alles besser zu können, dann aber anstatt ein Unternehmen zu gründen und den Sachbeweis anzutreten, in Staatsämter eintreten und dort ihren wirren Glauben umsetzen.

    Ein langjähriger Unternehmer, welcher ein politisches Amt übernimmt, wird immer sein eigenes Unternehmen im Hinterkopf haben, selbst bei einer altruistischen Grundeinstellung wird er die Grenzen des Möglichen erkennen.
    Ein beamteter Lehrer oder Bürokrat (oder ein staatlich alimentierter Freiberufler/Bauer) hat die Erfahrungen des möglichen Scheiterns nicht, er wird seinem Glauben freie Bahn lassen. Da dies immer schief geht, wird er, an seinem Glauben hängend, weitere Maßnahmen einführen um seinem Glauben zum Sieg zu verhelfen. Am Ende steht viel Bürokratie, wenig Freiheit, ein teurer Staat mit hohen Steuern; der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

  13. ambrosius
    15. Februar 2013 08:29

    Ein Beitrag, über den man zunächst einmal sehr viel nachdenken sollte, dann aber ausführlich diskutieren sollte.

    Tatsache ist, daß wir heute schon wieder, und zwar ohne Kalaschnikows, ohne SA Schlägertrupps und ohne Vernichtungslager, also: schon wieder ein recht totalitätres Regime sowohl in Österreich als auch in Deutschland haben.

    Tatsache ist auch- und das tut mir als Anhänger rechtsstaatlichen Gedankengutes besonders weh- daß diese Herrschaft zu einem guten Teil durch " rechtliche" Methoden exekutiert wird: man denke bloß an das sogenannte Mietrechtsgesetz (MRG), wohl eher als Mietrechtsunrechtsgesetz ( MURGS), an die diversen strafrechtlichen Möglichkeiten, etwas temperamentvollere, verbale Qualifikationen zu ahnden, an eine vom Untersuchungsrichter und somit jeglicher rechtlichen Kontrolle ( der Beamte zählt nicht) befreite Staatsanwaltschaft oder die diversen Vorschriften im Sinne der Political Correctness.

    Das liegt daran, daß sich der Bürger um sein Gemeinwesen nicht kümmert, nicht " herrscht" wie es das Volk (demos) eigentlich sollte und schon in Athen nicht getan hat. Er arbeitet und überlässt das Herrschen lieber Leuten, deren Qualifizierung ich- aus obgenannten Gründen- lieber unterlasse.

    Wie weit der Mensch im Urzustand der " edle Wilde" nach Genesis oder Rousseau ist oder doch ein Raubtier, gegen das man Koalitionen bilden muß und sich schützen muß, das sei dahingestellt.





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