Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 01:07 - Lasst die Gedanken frei – und scheinen sie euch auch böse

    Selten noch konnte ich einem Blogeintrag uneingeschränkter zustimmen als diesen besonders wichtigen und bestens analysierten hier.

    Wie ließ Schiller schon einen seiner Protagonisten in "Don Carlos" fordern?
    "Geben Sie Gedankenfreiheit"!

    Und wer hätte gedacht, daß diese Forderung in unserer aufgeklärten Zeit dringender denn je wird, weil immer mehr Meinungs- und Denkverbote um sich greifen.

    Daher stellt dieser Kommentar einen besonders wichtigen Beitrag für alle jene dar, die unaufhörlich versuchen gegen den Strom zu schwimmen.
    Es müssen immer mehr werden!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 02:14 - Zwei Ereignisse an einem Tag und ein seltsamer Zusammenhang

    Der Kniefall unserer Justiz und der linken Meinungsmacher vor dem Islam wird immer unappetitlicher.

    Die Stärke dieser Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist zu bewundern, daß sie den Kampf nicht aufgibt und bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weitergehen wird.

    Dessen Urteil könnte nämlich richtungsweisend für uns alle werden, denn dort wird sich zeigen, wie weit das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in Europa überhaupt noch gilt.

    Wir drücken Frau Sabaditsch-Wolff die Daumen, daß wenigstens außerhalb von Österreich die Gerechtigkeit siegt!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 00:45 - Der schwarzblauorange Korruptionssumpf

    Bedenklich stimmt, daß diese eindeutige und objektive Statistik beweist, wie unter einem roten Bundeskanzler die Korruption immer mehr zunimmt und dieser Umstand lediglich in einem Nebensatz in den Medien aufscheint.

    Wo ist die Pressekonferenz der Schwarzen zu dieser erschreckenden Entwicklung?
    Wo ist der berechtigte Aufschrei unserer Oppositionsparteien?
    Wo ist der "Runde Tisch" unseres Öffentlich-Rechtlichen dazu, der untersucht wo die Gründe dafür sind und wie man diese ausufernde Korruption zurückdrängen kann?
    Wo ist der Maßnahmenkatalog der Justizministerin und wo sind die Staatsanwälte, welche mehr Kompetenz und Aufklärung versprechen? Stecken Letztere womöglich selber tief im System?

    Sprachlos steht der Tagebuchleser mit diesen weiteren "Fragen an alle Welt und keine Antwort" da und läßt alle Hoffnung fahren, daß in absehbarer Zeit Besserung eintritt!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 01:20 - SN-Kontroverse: Klima-Hysterie

    Eines Tages wird auch diese riesengroße Klimaerwärmungs-Abcashblase platzen (= die Kanadier drehen bereits ab!) und dann kehrt hoffentlich Umweltschutz mit Vernunft und Augenmaß ein, der uns allen - jenseits von linken oder rechten Ideologien - auf diesem Planeten nicht schaden kann!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Dezember 2011 12:45 - Fußnote 247: Ein echter Faymann, nicht bloß Failmann

    Diese(s) ganze Sch....(lamassel) muß ja noch mehr am Dampfen sein, als wir erahnen können, wenn erstens sich sogar schon das Ausland der S....ache annimmt und zweitens der Überdruck den Deckel soweit hebt, daß es sogar denkende und in der Wolle gefärbte Linke wie der Falter-Herausgeber aus dem Nähkästchen plaudern.

    Faymann wird immer mehr zur Schande für unser Land, daher >>>> Rücktritt jetzt!
    Und wenn nicht freiwillig, dann mit Eingreifen der unabhängigen (?) Justiz.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2011 01:47 - Wo ist der österreichische Monti?

    Nachdem Claus Raidl die Spitze der Wiener ÖVP ablehnte, wäre er jetzt wieder frei verfügbar und könnte die Rolle des österreichsichen Monti übernehmen.

    Er hätte das Zeug dazu, nur man würde ihn erst lassen, wenn es mit unserem Staat noch weiter bergab geht. So weit runter wie in Italien, dann käme die Stunde eines fähigen, intelligenten Wirtschaftskopfes in der Politik, da könnte ich mir diesen Herrn Raidl sehr gut vorstellen und daß er die dringend notwendigen Reformen durchzieht!

    Vielleicht sind wir dieser Talsohle schon näher als es sich die Bürger vorstellen können!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2011 01:53 - Die Spekulanten rächen sich und - spekulieren nicht mehr

    Wenn in Brüssel nicht noch ein "Wunderwuzzi" auf den Plan tritt und seinem Namen gerecht werdend ein Wunder vollbringt, geht Griechenland womöglich noch als "Alpha und Omega" der europäischen Demokratie in die Geschichte ein.

    Gespannt darf man jedenfalls sein, wie die Bevölkerung in den einzelnen Ländern Schuldenbremse bzw. Sparpakete aufnimmt. Wenn man bereits von der Mobilmachung der Gewerkschaften in Italien mit landesweiten Streiks liest, kann man erahnen, was auf uns zu kommt. Und erst wenn sich die "Genossen aller Länder vereinigen" - dann hört sich der Spaß endgültig auf!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2011 00:43 - Fußnote 247: Das Fundament des Stillstandes

    Leitl ist doch nur ein symptomatischer Vertreter seiner Partei = der ÖVP, welche der SPÖ ständig hinterherhechelt und krampfhaft versucht sie links zu überholen.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2011 01:42 - SN-Kontroverse: ORF privatisieren?

    Das Einzige, was diesen "Rotfunk" und damit das ganze Land aus der Geiselhaft der Sozis befreien kann, ist eine rasche und umgehende Privatisierung.
    Daran führt kein Weg mehr vorbei, weil es sonst bei den derzeitigen, UNHALTBAREN Zuständen am Küniglberg, finanziert mit unseren Zwangsgebühren, bleiben würde!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2011 01:19 - Erstaunlich vernünftig und realistisch, diese Jugend

    Man merkt die Absicht und ist verstimmt:

    Dieses Ergebnis scheint nur vordergründig freudig zu stimmen und es erstaunt keinesfalls, daß die Studie von den Linken in Auftrag und zur Veröffentlichung freigegeben wurde.

    Sie werden diese Tendenz zum Anlaß nehmen, noch öfter und früher auf Kinder und Jugendliche zuzugreifen, indem sie diese der Familie (so noch vorhanden) entziehen und in Ganztagskindergärten, Gesamtschule und ähnliche staatliche Wohlfahrts- bzw. "Umerziehungseinrichtungen" unterzubringen.

    Alleine die Reaktion diverser Medien läßt erahnen, mit welcher Vehemenz rasch die Gehirnwäsche von linker Seite für diese jungen Menschen gegen ihre vernünftigen Einstellungen einsetzen wird.

    Wir dürfen uns darauf gefaßt machen, daß die "sozialistische Zukunftswerkstatt" keine Kosten und Mühen scheuen wird, um den nachkommenden Generationen ihre einzig richtige, linke Weltanschauung zu vermitteln!

    Erst dann wird sich endgültig weisen, wer diesem Boll(schewisten?)werk standhalten kann!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 15:44 - Fußnote 249: Genierer haben sie beim ORF schon lange keinen mehr

    Die Sozis betrachten den ORF schon längst nicht mehr als Öffentlich-Rechtlichen, sondern absolut frech und ungestört als ihren eigenen Parteisender mit einer Umklammerung des Zwangsgebührenzahlers, wie es sich die Kommunisten im ehemaligen Ostblock in ihren kühnsten Träumen nicht vorzustellen wagten.

    Die weiteren Funktionen dieses 24-jährigen Politgünstlings:
    "Public-Affairs-Boss" bei den ÖBB (was immer das ist!).
    Chef des SPÖFreundeskreises im ORF-Stiftungsrat (was es alles gibt!).

    Von den nunmehrigen Ex-Funktionen ganz zu schweigen!

    Tja, mit gestandenen "Baddeisoldaten" wie Onkel und Vater Pelinka an der Seite, klettert man die Karriereleiter in Lichtgeschwindigkeit hinauf! :-(

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2011 01:27 - Ein deutscher Kardinal und die österreichischen Bischöfe

    Schönborn plappert einfach nur sozialistische Plattitüden nach, weil er genau weiß, daß er damit sowohl bei der Boulvardpresse als auch beim öffentlich-rechtlichen ROTfunk automatisch auf der richtigen Seite steht und "Everybody's Darling" bleibt!
    Nicht zu vergessen auch der treue Diener seines Herrn, "Don Promillo" - seines Zeichens Dompfarrer zu St. Stephan, der aus demselben Holz geschnitzt ist.

    Die österreichischen Katholiken bräuchten dringend einen kirchlichen Vertreter mit Ecken und Kanten, Integrität, Rückgrat sowie einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Aber der fehlt hier genauso wie in der gesamten politischen Landschaft = offensichtlich eine gesellschaftliche Zeiterscheinung und daher keine wirklich überraschende Parallelität!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2011 00:44 - Die Faschingsunion

    "Drittens soll – nach dem derzeitigen Vorschlag – jedes Land den Europäischen Gerichtshof anrufen können, wenn ein Land die Schuldenbremse nicht einhält."

    Da würde man ja tatsächlich den Bock zum Gärtner machen, denn allzu oft hat der sich schon linker gebärdet als unsere hauseigene SPÖ, wo würde er dann gar Einsparungen ansetzen?

    Nachdem die EU augenscheinlich auf eine galoppierende Inflation setzt, bleibt ihr noch länger Zeit zum Weiterwurschteln.
    Auf der Strecke bleiben alle, die hart Erspartes für schlechte Zeiten angelegt haben!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2011 00:48 - Der schwarz-blaue Flirt und seine Perspektiven

    Endlich kehrt wenigstens bei der ÖVP ein Funke Vernunft ein, denn ich sehe die Einbeziehung der Freiheitlichen nicht als "schwarz-blauen Flirt", sondern lediglich als ganz gewöhnlichen Prozeß in einer funktionierenden Demokratie!

    Offensichtlich haben jetzt auch die Schwarzen erkannt, daß die Ausgrenzung der Blauen diesen lediglich zu billigen Stimmenzuwächsen verhilft.

    Ein erster Schritt in den parlamentarischen Alltag ist getan, dem hoffentlich weitere folgen, denn in wirtschaftlich angespannten Zeiten kann und muß auch der politische Gegner wertvolle Beiträge leisten.

    Den wichtigsten Grundsatz vertritt Frau Fekter und hoffentlich fällt sie nicht wieder mit ihrer gesamten Partei um:
    Vermögenszuwachssteuer JA, Substanzsteuer NEIN - aber erst nach sinnvollen und weitreichenden Einsparungen!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 00:40 - Fußnote 243: Hängt ihn endlich!

    Also man muß wahrlich kein KHG-Fan sein, um die Lächerlichkeit unserer Politjustiz fast schon täglich in den genossennahen Medien zu verfolgen.
    Als ich das las, mußte ich zuerst auf das Datum der Zeitung schauen und nachdem ich dort nicht "1. April" fand, konnte ich das Gelesene nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen.

    Tiefer kann unser Justizsystem nicht mehr sinken!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Dezember 2011 01:45 - Die Sorgen der Schweizer möchte man haben

    Auch Österreich war bis vor nicht allzu langer Zeit ein kleines, stolzes und wichtiges Land im Herzen Europas. Mit dem EU-Beitritt wurde uns sowohl die Wichtigkeit als auch der Stolz genommen und eingehandelt haben wir uns im Gegenzug ein teilweise hausgemachtes Finanzdesaster durch Verschwendung sowie höchst ungerechte Umverteilung sowohl im Inland als auch international, indem wir nunmehr die Mißwirtschaft in anderen Staaten mitbezahlen dürfen.

    Schweiz - Du hast es besser, EINDEUTIG!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. Dezember 2011 14:01 - Schein und Sein von Kasachstan bis Liechtenstein

    Für die Medien zählt nicht die Wahrheit, sondern einzig und alleine die Auflage - dafür ist ihnen jede Vorverurteilung bzw. jede Verdrehung derselben recht.
    Wer von ihnen (hin-)gerichtet wird ist erledigt, denn Richtigstellungen erfolgen meist viel zu spät und/oder an kaum sichtbarer Stelle - jedenfalls nicht in den zuvor groß aufgemachten Schlagzeilen! Daher habe ich mir erlaubt, diese verantwortungslosen Journalisten schon an anderer Stelle als inzwischen 1. Macht im Staate zu bezeichnen. Sie führen unsere unabhängige Justiz ad absurdum!

    Ich erlaube mir zum Thema sowie zum heutigen Christtag (zum Glück darf er noch so benannt werden!) passend aus einem brillanten Leserbrief zu zitieren:

    Wenn Menschen GOTTLOS werden, sind:
    Regierungen RATLOS, Konferenzen ENDLOS, Politiker CHARAKTERLOS, Besprechungen ERGEBNISLOS, Schulden ZAHLLOS, Aufklärungen HIRNLOS, Lügen GRENZENLOS, Priester GEBETLOS, Kirchen KRAFTLOS, Sitten ZÜGELLOS, Verbrechen SCHRANKENLOS, Völlerei FRIEDLOS und Aussichten TROSTLOS.

    Die Gesellschaft sollte sich das zu Herzen nehmen!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. Dezember 2011 00:36 - Fußnote 244: Da waren es nur noch eineinhalb

    Die Methode bewährt sich und das Schweigegeld funktioniert, sowohl beim Bundeskanzler als auch bei der Gemeinde Wien, da wollen die restlichen roten Minister sicher nicht nachstehen, wenn man z. B. an Bures und Stöger denkt!

    Und was die Einsparungen betrifft, wird uns Faymann sowieso am Ende des Tages und mit Hilfe seiner korrumpierten Medien verklickern, daß diese gar nicht mehr notwendig sind, weil mit den neuen Steuern von den "pösen" Reichen genug "Zaster" in die Staatskassen gespült wird, sodaß man munter weitermachen kann wie bisher, wetten?

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2011 01:27 - SN-Kontroverse: Steuerbremse?

    Wo ist der Leistungsanreiz für den Bürger, wenn er der täglichen linken Gehirnwäsche ausgesetzt wird, daß man Geld nur den Reichen wegnehmen muß und schon wird alles gut?

    "Umverteilung" sollte zum Unwort des Jahres gewählt werden, denn Genossen wie Frau KKP verstehen darunter lediglich Diebstahl am Eigentum des Tüchtigen, Fleißigen, Anständigen und verwantwortungsvoll mit seinem Verdienst Umgehenden.

    Genau die von ihr vorgeschlagenen Vorgangsweisen führen letztendlich zu Zuständen wie in Griechenland und Italien. Würden die Linken von Wirtschaft genauso viel verstehen, wie vom Aufbau falscher Feindbilder bzw. vom Neid und Mißgunst schüren, dann hätten wir kaum mehr finanzielle Sorgen in Europa.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Dezember 2011 11:50 - AKH – ein Haus ist krank

    Das AKH war schon bei seiner Entstehung ein riesiger Korruptionssumpf und es war abzusehen, daß sich bei diesem monströsen Komplex nichts ändern wird, wenn er in der Verwaltung des Wiener "Rothauses" verbleibt.

    Es werden Spitäler aus Kostengründen geschlossen, aber umgekehrt neue Monsterbauten errichtet, wie das Krankenhaus Nord. Wer blickt da noch durch?

    Die undurchsichtige, finanzielle Mißwirtschaft der Gemeinde Wien und damit der ständige Schrei nach noch mehr Geld ist wohl ein eigenes Kapitel. Da werden Leistungen um ein paar wenige, lächerliche Euro erhöht, jedoch allfällige Kosten in schwindelnde Höhen katapultiert. Wer soll da noch mitkönnen?

    Es wäre hoch an der Zeit, daß Wien endlich von diesen sich in ihrer Allmacht sonnenden Sozis erlöst würde. Mehr als 50 Jahre Feudalherrschaft müssen genug sein!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 21:21 - Fußnote 250: Dinner for Niko

    Man reagiert auf die Proteste der Redakteure und schreibt nun unter öffentlichem Druck aus.

    Vermutlich ist für Niko das "Dinner" bereits angerichtet, wenn Hr. Wrabetz einen
    Büroleiter mit folgenden Anforderungsprofil sucht:

    24 Jahre alt, rotblond, blauäugig, SPÖ-Stiftungsrat, ÖBB-Erfahrung, aus promintenter Sozi-Familie und sollte bereits Bildungssprecher einer roten Ministerin gewesen sein.

    Was kann da noch schiefgehen, liebe Redakteure - denn der Papa wird's im ÖRF schon richten...........! *fg*

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    24. Dezember 2011 01:21 - Frohe Weihnachten - auch der SPÖ, die davon nichts wissen will

    Nicht nur Weihnachten wird den Migranten zuliebe aus dem sozialistischen Wortschatz verbannt, auch der Nikolaus und natürlich Ostern, wie wir aus zahlreichen Protesten in den diversen Schulen und Kindergärten wissen.

    Und demnächst wird auch "Ich begrüße Sie" abgeschafft, weil es durch das traditionelle "Freund(erlwirt)schaft" der Genossen ersetzt wird.

    Da kann einem glatt die Festfreude vergehen, aber ich lasse mich nicht entMUTigen und wünsche erst recht dem Tagebuchautor, Dr. Unterberger mit Familie sowie allen Diskussionsteilnehmern gesegnete, besinnliche Weihnachtsfeiertage!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2011 01:36 - Wo das große Geld wirklich liegt

    Die Lage spitzt sich zu und schon titelt die Kronen Zeitung, daß Frau Minister Bures die ÖBB-Frühpensionen einschränken möchte.

    Steckt da der nächste Leserbrief dahinter und darf man dieses Versprechen somit ähnlich ernst nehmen wie jenes unseres HBK "Failmann", eine Volksabstimmung bei EU-Vertragsänderungen abzuhalten?

    Solange sich die Sozis als Schutzmacht für wohlerworbene Rechte stark machen, wird sich zum Schaden unseres Landes in nächster Zeit so gut wie nichts ändern!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2011 11:54 - Der Tod eines Verbrechers

    Ich wünsche dem nordkoreanischen Volk nach dem Tod dieses üblen Diktators, daß es denselben Weg findet wie die DDR weiland 1989.

    Sämtliche "Freunde der nordkoreanischen Gesellschaft" könnten sich einbringen und eine friedliche Wiedervereinigung mit Südkorea tatkräftigst unterstützen.

    Das wäre die richtige Propaganda-Aufgabe für UHBP und andere Sympathisanten!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2011 01:40 - Die Putindämmerung

    Ob derzeit "das kultivierte Bürgertum" in Rußland auf der Straße demonstriert, läßt sich aus der Entfernung vermutlich nicht so leicht feststellen.
    Aber als Warnung für alle autoritären (und auch nichtautoritären!) Regierungen gegen Wahlmanipulationen sind diese Kundgebungen der Bevölkerung ein wichtiges und richtiges Zeichen.

    Wie weit die "Marke Putin" tatsächlich beschädigt ist, wird sich heraustellen, wenn er persönlich zur Wahl steht. Und da sollten die jetzigen Unruhen wenigstens für den nächsten, anstehenden Urnengang einen Ablauf ohne Wählerbetrug bewirken, dann haben sie jedenfalls ihr Gutes gehabt.

    P.S.: Ich kann mich nicht an ähnliche, zahlreiche Demonstrationen anläßlich der Chodorkowski-Verurteilung erinnern. Offensichtlich weiß die russische Bevölkerung in dieser Causa besser Bescheid!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2011 01:11 - Demokratie: Sieger oder Absteiger?

    Wenn man die Entwicklung im Irak verfolgt, der als einer der ersten Staaten vom Diktator befreit wurde, dann läßt das für die restlichen islamischen Länder nichts Gutes erahnen. Keinerlei rechtsstaatliche Strukturen, Fehden zwischen den einzelnen Religionsrichtungen, Bürgerkriegszustände mit täglichen Meldungen von -zig Toten und kein Licht am Horizont.

    Offensichtlich sind diese Staaten noch nicht reif für eine Demokratie und müssen autorität regiert werden, aber mit islamistisch autoritär kann es leider nur schlimmer werden - siehe Iran als bestes Beispiel.
    Es bleibt die Hoffnung, daß die zahlreich nachwachsende, junge Bevölkerung sich auch vom islamischen Glauben nicht mehr unterdrücken läßt.
    Gut Ding braucht Weile und vielleicht ist eine langsame Entwicklung auch nachhaltiger!

    P.S.: Warum immmer Chodorkowski als Beispiel für Putins Politjustiz herhalten muß, entzieht sich meinem Verständnis. Es gibt bestimmt unschuldigere Opfer, die nach ungerechten Verurteilungen in russischen Gefängnissen ausharren!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Dezember 2011 01:31 - Der Robin-Hood-Richter und der Autofahrer im Wasser

    Wenn der Bürger täglich aus Wahlerfolgs- und Machterhaltsgründen oder besser -pfründen mit Parolen bombadiert wird, daß der Staat für alles zuständig ist und es dafür mehr "Zaster" sprich Umverteilung von den sog. Reichen zu den Armen geben muß, dann darf man sich nicht wundern, daß die Eigenverantwortung drastisch abnimmt und jeder sich holt, worauf er meint ein Recht zu haben.

    Längst geht es nicht mehr darum, was jeder Einzelne zum Gelingen des Staates beitragen kann, sondern wo und wie der Staat und die Politik verpflichtet wird, gefälligst immer mehr für ihn zu tun.

    Die derzeitige Richtergeneration ist zum Großteil bereits in diesem Klima aufgewachsen, da darf man sich über entsprechende Urteile nicht mehr wundern.

    Diese Selbstbedienungsmentalität rüttelt an den Grundfesten der Demokratie und hat überhaupt nichts mehr mit der von den Linken vielstrapazierten Solidarität zu tun. Sie dient nurmehr als Rechtfertigung für ein immer mehr um sich greifendes Raubrittertum an den ehrlichen, anständigen und aufrichtigen Mitbürgern unter uns! Hoffentlich nur solange, bis die schweigende Mehrheit sich endlich dagegen auflehnt.
    Ein Anfang wäre zumindest mit diesem wichtigen und richtigen Tagebucheintrag gemacht!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 01:11 - SN-Kontroverse: Länger arbeiten?

    "Müssen und sollen implizieren, dass den Menschen etwas aufgezwungen wird. Dann geht gar nichts mehr."

    Dieser Satz aus der Feder einer gestandenen Linken klingt wie Hohn, wenn man bedenkt was diese Ideologie der Allgemeinheit gegen den Willen der Mehrheit aufzwingt (Genderwahn, Political Correctness etc.).

    Abgesehen davon steht unser Pensionssystem nicht zuletzt durch schamlosen Mißbrauch vor dem Abgrund. Wäre in den vergangenen Jahren wenigstens das gesetzliche Pensionsantrittsalter eingehalten worden, hätte die "Hacklerregelung" - wie ihr Name eigentlich andeutet - nur für gesundheitlich strapazierte Schwerarbeiter Anwendung gefunden und nicht in der Mehrheit für Beamte, die es sich einrichten konnten, müßten wir nicht die jetzt zwingend notwendige Diskussion über eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters führen. Man hätte eventuell das System dahingehend flexibilisieren können, daß Menschen verantwortungsvoll, individuell bestimmen dürfen, wann sie in Pension gehen möchten.
    Jene, die noch rüstig genug und mit Spaß bei der Sache sind, bleiben länger im Arbeitsprozeß und jene, die sich in nachweislich anstrengenden Berufen reif für eine frühere Pension fühlen, diese zu ermöglichen - natürlich innerhalb geordneter, gesetzlicher Rahmenbedingungen.

    Nun, die Linken lehnen zwar das Müssen ab, aber kreative Vorschläge für eine flexiblere Handhabung, jedoch ohne Umgehung der gesetzlichen Vorgaben, bleiben sie ebenfalls schuldig, was einmal mehr beweist: "Regieren ist nichts für LULUS"! (O-Ton einer Grünen!).

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Dezember 2011 01:45 - Heute nur wirklich Positives

    Obwohl einige hier angeführten Punkte nicht so rosig sind, wie sie am ersten Blick wirken (z. B. Koalition-Sparverhandlungen-diskret und schweigsam >>>> siehe täglich weitere Wortspenden in den Gratiszeitungen, wie heute in "Österreich" S. Kurz!), aber nichts geht über einen versöhnlichen Jahresausklang.
    Daher schließe ich mich den positiven Betrachtungen dieses Tagebucheintrages gerne an und wünsche ebenfalls auf diesem Wege Hr. Unterberger mit Familie einen gelungenen Jahreswechsel sowie weiterhin viel Erfolg für 2012 - und natürlich auch ein PROSIT NEUJAHR allen Blogteilnehmern!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2011 14:14 - Die Kondolenz im Wasserglas

    Also wenn das nicht zwingend eine neuerliche Kabarettistenlesung an der Uni Wien (am besten in der Bedürfnisanstalt!) unter der Ägide von Heinz Mayer nach sich zieht, gehen Österreichs echte Belustigungen endgültig den Bach runter!

  31. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2011 01:24 - Fußnote 248: ein Streikgraben geht durch Europa

    Da bin ich schon gespannt wenn die ersten, realen Einsparungen in Österreich kommen, ob wir dann zum Süden gehören, weil wir "unsere Lage mit Streiks verbessern wollen", oder zum Norden "durch Arbeit"!

    Dreimal dürfen wir raten, wie sich unsere Gewerkschaften mit Hilfe der Medien und kräftiger Unterstützung eines Regierungspartners entscheiden werden!
    Dann ist die Katze wenigstens endgültig aus dem Sack und unser Land in der richtigen Hemisphäre angekommen!

  32. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2011 13:25 - Europas Schuldenböcke nach dem Gipfel

    Ein weiterer EU-Gipfel, bei dem mit angezogener Handbremse losgefahren wurde, ist zu Ende gegangen und macht uns so klug wie zuvor.

    Tatsächliche Lösungen wird wohl nur die Realität schaffen, nämlich dann - wie Herr Unterberger vollkommen richtig anführt - wenn ein offensichtlich unabwendbarer Zusammenbruch neue Fakten schafft und dringend erforderliche Durchgriffe endgültig möglich macht.

  33. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 15:13 - Fünf Parteien taktieren - und keine denkt an Österreich

    Wenn es um die richtige Taktik geht, dann müßte entweder BZÖ oder FPÖ jetzt überraschend und bedingungslos der Schuldenbremse zustimmen, dann gibt es keine Ausrede mehr bei SPÖ oder ÖVP.

    Mit den Grünen ist hier nicht zu rechnen, da diese Partei immer und überall für das Gegenteil einer Schuldenbremse eintritt.

    Daher sind Blau und Orange jetzt gefordert, endlich etwas für Österreich und nicht für die Parteilinie zu tun.

    Bitte, reißt der GroKo sofort die Maske vom Gesicht, hinter der sie sich derzeit bequem für die jeweilige Klientel verstecken!!!!!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 05:03 - Fragen an alle Welt und keine Antworten

    Das Tagebuch legt gleich zu Monatsbeginn mit einer Fülle von Fragen los, deren Beantwortung viele, viele Seiten füllen würde.

    Nur ein paar Gedanken dazu:
    Das Burgenland wählt seit Jahren politisch korrekt und deshalb erhielt es auch zur 90 Jahrfeier eine großangelegte Plattform im ORF. Wenn das so weitergeht, bekommt es zur 100 Jahrfeier sicher einen ganzen Sendetag mit allen linkslinken Künstlern, die dieses Bundesland je hervorgebracht hat! ;-)

    Mit "Volkswagen" und "Autobahn" lehnt sich der Autor leichtsinnig weit aus dem Fenster, oder? Schließlich hat letzterer Vergleich schon der erfolgreichen Fernsehmoderatorin Eva Hermann in Deutschland den Job und damit fast die Existenz gekostet. Ich höre bereits das Säbelrassel der Antifa!!!!

    Otmar Karas ist genau das, was der Wiener ÖVP abgeht = ein weiterer Schwarzer, der immer öfter zu Rot mutiert. Die erste kluge Entscheidung der Wiener >>> sie lehnten dieses "Kuckucksei" ab, weil der Schaden bis dato schon groß genug ist.

    Last but not least: Tiefer als Rot und Schwarz können die Blauen auch nicht mehr fallen. Daher müssen sie keine Angst vor einer Machtübernahme haben, die ihnen hoffentlich bei den nächsten Wahlen in den Schoß fällt.
    Nur zu, die Zeit arbeitet für die FPÖ!

  35. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Dezember 2011 01:08 - SN-Kontroverse: Nachsicht mit Politikern?

    Leider wird auf unliebsame Politiker oftmals mit Unverhältnismäßigkeit der Mittel losgeschlagen.

    Allerdings sind der überwiegende Teil dieser Zunft an ihrem schlechten Image selber schuld. Viel zu viele unfähige Protagonisten dürfen das Ruder in die Hand nehmen, noch dazu ohne persönlich für ihr Tun verantwortlich zu sein bzw. dafür zu haften.

    Das zieht immer wieder Desparados an, die ihre Zeit nutzen, um sich die eigene Tasche (und höchstens noch die Taschen ihrer Auftraggeber) vollzustopfen und verbrannte Erde zu hinterlassen. Daher darf man sich über das geringe Ansehen der Politiker und die oftmals heftige Gegenwehr der (UN-)MUTBÜRGER (= aus der Wut sollte der Mut zum Handeln entstehen!) nicht wundern, sondern sie ist letzten Endes sogar eine Notwendigkeit, denn Macht braucht nuneinmal Kritik und vor allem Kontrolle!

  36. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. Dezember 2011 17:57 - Irak: Wenn man ein Problem mit Gewalt löst…

    Sämtliche Kriege die Amerika im Pseudonamen als Weltpolizist für den Frieden führte, gerieten lediglich zur Schande für die USA und sie lernen nicht dazu!
    Man denke nur an Vietnam, an Afghanistan und den hier angeführten Irak.
    Bei allen das gleiche Verhaltensmuster, egal welcher Präsident an der Spitze steht!!

    Bleibt nur zu hoffen, daß das Land auf Grund der enormen, wirtschaftlichen Probleme in Zukunft endlich zu echten friedlichen Lösungen gezwungen wird.

  37. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. Dezember 2011 01:20 - Euro oder Nicht-Euro ist nicht die Frage

    Die Sozis in Österreich haben uns seinerzeit jahrelang Schweden als leuchtendes, sozialdemokratisches Beispiel hingestellt, jedoch nur solange als der ausufernde Sozialstaat das Land in den erwähnten Kollaps trieb.

    Jetzt, wo Schweden dank vernünftiger, konservativer Regierungspolitiker wieder zum echten Vorzeigeland wurde, macht kaum mehr ein heimischer Linker viel Aufhebens darüber.

    Und warum nicht? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Wo kommen wir denn da hin, wenn sie zugeben müßten, daß es neoliberale Vorbilder gibt?

    Könnten unsere Politiker endlich einmal über ihren ideologischen Schatten springen, wäre das schwedische Sanierungswunder auch in Österreich möglich, aber so wird weitergewurschtelt bis Wien Athen wird!

  38. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Dezember 2011 16:48 - Fußnote 251: Ein Silvester-Hilferuf

    Technischer Fortschritt kann zur Folter in den Händen von Dummen werden = Fluch und Segen der Elektronik.

    Wie immer hat jede Medaille eben zwei Seiten!

  39. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Dezember 2011 22:44 - Verhaftet den politischen Gegner

    Die SPÖ hat sich mit finanziellen (Inseraten-)Zuwendungen maßgebliche Medien gefügig gemacht und da diese nicht mehr die 4. Macht im Staat darstellen, sondern zunehmend (einschließlich des Zwangsgebühren-"ROTFUNKS") bereits die 1. Macht, scheint auch die Rechtssprechung immer mehr zu deren Instrument zu werden.

    Wer da noch von einer unabhängigen Justiz spricht, ist am linken Auge blind!

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    15. Dezember 2011 12:09 - Fußnote 246: Chirac verurteilt – und was ist mit Häupl?

    Eine späte Genugtuung auch für den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann, der Chirac berechtigterweise als "Westentaschennapoleon" bezeichnete und dafür von ganz Europa geprügelt wurde. Wenn er das noch erleben könnte, welchen Weitblick er bewiesen hat! ;-)

    Die Wiener Rothauspolitiker, allen voran der Bürgermeister, der wie ein Feudalherr regiert, müßte längst wegen Steuergeldmißbrauch der Prozeß gemacht werden, wenn man die täglichen, ganzseitigen Inserate in den Massenblättern liest und im Gegenzug nicht nur Geld für das AKH fehlt, sondern dringend in der Pflegebetreuung. Denn auch da wird das Personal immer schlechter, weil man diese wichtigen Kräfte mit einem Hungerlohn für ihre im Vergleich schwierige, aufopfernde Tätigkeit abfertigt!

  41. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. Dezember 2011 01:43 - Fußnote 245: Wie der Boulevard Mensch und Politik manipuliert

    Kleine, selbsterlebte Alltagsgeschichte zum "Aussterben der europäischen Gesellschaft":
    Vor Kurzem in einem Gourmetsupermarkt im 1. Bezirk entspinnt sich folgendes Gespräch mit der Supermarktkassierin; ihre Nichte sei sehr, sehr tierlieb und möchte Tierärztin werden. Mein Einwand, daß sie dann aufs Land gehen müßte, wird von mir im selben Moment, als ich es aussprach sowie gleichzeitig von der Kassierin sofort weggewischt, daß diese Zeiten längst vorbei sind und eine Tierarztpraxis in der Stadt bereits ein besonders einträgliches Geschäft sei.
    Ich bemerke noch: "Stimmt, es gibt ja in jedem Supermarkt schon mehr Tiernahrung als Babynahrung zu kaufen". Die Antwort der Kassierin: "Bei uns gibt es gar keine Babynahrung".
    Dafür aber eine große, sehr gut sortierte Tiernahrungsabteilung - und das in einem GOURMET-Supermarkt, die Marke darf man sich dazudenken und seinen Teil zu diesen Auswüchsen ebenso!

    P.S.: Trotz allem haben wir die Pflicht, Tiere als uns ausglieferte Kreaturen angemessen und artgerecht zu behandeln, weil auch sie fühlende bzw. leidende Wesen sind, jeodch ohne hysterische Übertreibungen wie es so manche militanten "Tierschützer" gerne hätten!

  42. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Dezember 2011 10:18 - Die Bahn hat Konkurrenz: Wir dürfen uns freuen

    Wenn bei der Bahn die private Konkurrenz genauso den Markt belebt wie zum Beispiel am Telefonsektor, dann kann man dem neuen Anbieter nur viel Glück wünschen und hoffen, es finden sich noch mehr Mutige.

    Es ist unvorstellbar, wie sich der Mobiltelefonmarkt gestalten würde, wäre er noch immer ein Monopol der Post!

    Und was das Budget der ÖBB betrifft, ist der Rechnungshof besonders gefordert, ob die Angaben über Investitionen von Steuermitteln der Wahrheit entsprechen, oder der Steuerzahler grob getäuscht wird wie bei den Inseratenkampagenen.

    Vielleicht zwingt Haselsteiner die ÖBB zu sinnvolleren Einsparungen und sorgfältigeren Umgang mit ihren Einnahmen, dann erfüllt er ganz sicher eine wichtige Aufgabe!

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    13. Dezember 2011 00:38 - Räuberbande, Staat und Imperium

    Warum rüttelt dieser hier glasklar aufgezeigte Weg in die Zukunft, bestätigt durch die Ereignisse in der Vergangenheit, nicht sämtliche verantwortlichen Politiker auf?
    Gibt es wirklich keine vernünftigen, weitsichtigen Volksvertreter mehr in unserer Zivilgesellschaft?
    Muß es wie so oft erst zur Erfüllung der Prophezeiung kommen, daß wieder ein Umdenken Platz greift?

    Vermutlich ja, weil sich von lernresistenten Menschen gemachte Geschichte offensichtlich immer wiederholen muß.

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    07. Dezember 2011 00:55 - Wenn das Überflüssige statt des Notwendigen kommt

    Ich bin auch der Überzeugung, daß sich dringend eine der 3 Oppositionsparteien besinnen und der Schuldenbremse im Verfassungsrang zustimmen sollte.
    Selbst wenn es zu viele Ausnahmen gibt, ist das Signal nach Außen ganz sicher ein deutlicheres als ein einfaches Gesetz.
    Daß allerdings Schuldenbremse gleichzeitig mit Steuererhöhungen übersetzt wird, kann wohl nur einem Sozen-Gehirn entspringen!

    Offensichtlich sollte die "Genderisierung" der Bundeshymne nur als Ablenkungsmanöver für uns Bürger vom Finanzdesaster des Staatshaushaltes dienen. Mit solch durchsichtigen Taktiken kann man jedoch internationale Ratingagenturen nicht abtäuschen und das ist gut so!

    Endziel unseres Öffentlich-Rechtlichen ist sowieso ein Rundfunkbeitrag für ALLE, egal ob jemand ein Fernsehgerät besitzt bzw. den ÖRF empfangen kann oder nicht. Und wenn er sich weiter dermaßen den entsprechenden Politikern anbiedert, wird ihm das auch genehmigt, fürchte ich!

    Sollten all diese nutzlosen Schulreformen umgesetzt werden, dann bedeutet das auch einen erhöhten Kostenaufwand (mehr Lehrer!!), daran führt kein Weg vorbei. Ich höre schon jetzt alle Verantwortlichen im Zuge dessen nach mehr Geld für Bildung schreien. Mit dem Totschlagargument, daß Bildung allen etwas wert sein muß, wird schleichend auch noch die linke Ideologisierung sowie das linke Schulchaos mit unser aller Steuermitteln finanziert.

    Kein Wunder, daß man dann eine Schuldenbremse mit Steuererhöhungen junktimieren muß, obwohl das ein Paradoxon darstellt!

  45. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Dezember 2011 11:33 - Fußnote 241: ein Auto lieber von Berlusconi als von Faymann

    Und wenn man nach einem Gebrauchtwagen gefragt hätte, wäre Faymann sogar ins Minus gerutscht.

    Die Zeiten, in denen Politiker Handschlagqualität besaßen, scheinen mit diesem Bundeskanzler endgültig in weite Ferne gerückt.
    Wenn man dem die Hand gibt, muß man hinterher schauen, ob noch alle Finger dran sind = eine traurige Tatsache!

  46. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Dezember 2011 01:47 - Gutes über Auer, Tamandl, Kurz, Kärnten, Lucyshyn und sogar Mikl-Leitner/Ostermayer

    Wenn nur die Intelligenten und Aufrechten mehr auf die Anderen abfärbten, dann könnte man Politiker wie Mikl-Leitner und Ostermayer noch viel öfter loben und letzten Endes gilt das natürlich auch für den Rest der Welt!

    Jedenfalls ein versöhnlicher Tagebucheintrag - womöglich zum Auftakt der Adventzeit? Danke!

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    03. Dezember 2011 00:31 - Die drei großen Ängste des Werner F.

    Wie man diesen unfähigen Pinocchiokanzler kennengelern hat, wird sich Faymann grad noch über das Jahr 2012 drüberschwindeln, dann gut vorbereitet vorgezogene Neuwahlen vom Zaun brechen, dabei mit Hilfe seiner gekauften Medien einmal mehr vieles versprechen und alles schuldig bleiben >>> schon sind die nächsten 5 Jahre Machterhalt gerettet, ohne auch nur irgendwelche Probleme tatkräftig gelöst zu haben.
    Was kümmert ihn da noch, welche Briefe er irgendwann geschrieben hat und in der EU wird er mit Hilfe seiner Umverteilungsbejubler zu allem Ja und Amen sagen, egal ob unser Staat dabei gegen die Wand fährt oder nicht.

    Das hat sich Österreich nicht verdient, obwohl immer behauptet wird, daß jedes Land die Politiker hat, die es verdient. In Sachen Faymann kann man nur von grober Wählertäuschung sprechen, die vielen erst dämmern wird, wenn es zu spät ist!

  48. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Dezember 2011 22:30 - Leistungsträgersteuer schadet Wirtschaftsstandort Österreich!

    Wie vieler warnender Experten, wie dieser Herr Peter Brezinschek, bedarf es noch, daß unsere säumige Regierung endlich zur Vernunft kommt und entsprechend handelt?????

  49. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Dezember 2011 02:22 - Fussnote 242: Der europäische Klimaselbstmord

    Möglich das die Klimahysterie oft übertrieben wird, so kann es uns doch nicht schaden, umwelt-, ressourcen- sowie co2schonend zu wirtschaften.
    Besser früher als zu spät!

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    10. Dezember 2011 17:58 - Die Sorgen der Schweizer möchte man haben

    Lieber @phaidros

    Sie dürfen hier gerne den "advocatus diaboli" geben, aber meine Sichtweise bleibt wie oben beschrieben, nämlich daß unsere Ausgangsposition seit Jahren schlechter wird und eher die Segnungen, welche uns die Politiker mit dem EU-Beitritt versprochen hatten, sich fast allesamt in die von Ihnen zitierte Mythen auflösen.

    Zum Glück wurde die Schweiz bei entsprechenden EU-Abstimmungen von ihren Volksvertretern offensichtlich nicht so schamlos belogen!

  51. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    08. Dezember 2011 13:47 - Nicht jedes Haus schützt gegen künftige Stürme

    Immobilien nach dem Marktwert zu besteuern, kann aber schwer ins Auge gehen für den Besitzer.
    Ich nehme als plakatives Beispiel den Immobilienmarkt in Kitzbühel: Das Anwesen eines Bauern hatte vor vielen, vielen Jahren vermutlich nur einen Bruchteil des heutigen Marktwertes in diesem Ort. Wenn der Bauer jetzt Steuern nach Marktwert zahlen soll, rüttelt das womöglich an seiner Existenz. Wie soll das in der Praxis machbar sein?

    Am besten ist man derzeit ganz ohne Vermögen dran, aber sollte denn doch eines vorhanden sein, dann ist auf einen möglichst ausgewogenen Mix an Veranlagungen zu achten, wie hier bereits in anderen Kommentaren erwähnt.
    Damit kann fast schon nichts mehr schiefgehen.

  52. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. Dezember 2011 17:30 - Christliche Weihnachten in Ägypten

    Solange wir von den Muslimen nicht energisch einfordern, daß sie Christen in ihrem Land genauso zu behandeln haben, wie wir die Muslimen hier bei uns, wird sich nichts ändern.

    Warum auch?

  53. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Dezember 2011 23:08 - Wie wird 2012? – ein Plädoyer für Unternehmer

    Die Büchse der Pandora, welche durch die totale Liberalisierung der Finanzmärkte geöffnet wurde, läßt sich vermutlich erst nach einem großen Zusammenbruch wieder schließen.

    Damit ereilt uns nach einer fast unvorstellbaren Wohlstandsperiode vermutlich doch noch das Schicksal vieler Generationen davor = Vermögensverluste auf breiter Basis und danach ist hoffentlich ein geordneter Wiederaufbau möglich, aber nur wenn die Menschen endlich aus Fehlern lernen!

  54. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Dezember 2011 02:28 - Nationalrat auf dem Weg zur Faschingsgilde?

    Die derzeitigen Volksvertreter machen unserem Ruf als OPERETTENstaat fast schon wöchentlich alle Ehre!

  55. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Dezember 2011 23:44 - Korruption in Österreich: Die „gelenkte“ Demokratie

    Aus aktuellem Anlaß:
    Österreich darf nicht Nordkorea werden!
    Fehlt nur noch, daß sowohl der Bundeskanzler als auch der Bundespräsident "weitervererbt" wird, dann wären die Sozis am Ziel!

    P.S.: In der Sonntags-Krone v. 18. Dez. 2011 weiterhin völlig ungeniert (.. denn der Ruf ist ja längst schon ruiniert) eine doppelseitige "entgeltliche Einschaltung" (so wird das jetzt genannt!) der Gemeinde Wien über "Wiens Abwasser".

  56. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Dezember 2011 23:35 - Die himmelschreiende Diskriminierung der Steuerzahler geht weiter – und die Gratiszeitung der Bürger macht weiter

    Glückwünsche und vielen Dank an Helmut Graser und sein gesamtes Unterstützungsteam für die erfolgreiche "Geburt" der 2. ECHO-Ausgabe.

    Wer hätte zu Beginn an so mächtig viel Spaß gedacht? ;-)

  57. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. November 2011 15:21 - Julius Raab - wer war das doch schnell?

    Personenkult ist halt sozialistisch besetzt, wie wir aus der Geschichte gelernt haben!
    Die ÖVP steht sowohl diesem Phänomen wie vielen anderen der Linken absolut hilflos und offensichtlich auch interesselos gegenüber. Lange wird sie das nicht mehr durchhalten können.

  58. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Dezember 2011 17:07 - Die roten Meinungsmacher (9): Die Repolitisierung des Rundfunks: Kreisky und die sozialistische Gegenreform

    Wie man aus dieser Fortsetzung über die Historie des ORF unschwer feststellen kann, wird von den Sozis jeder, der sich ihnen in den Weg stellt, mehr oder weniger schäbig "STURMREIF geschossen" und meist der Gegner geschickt einer solchen Vorgangsweise beschuldigt!

    Die Conclusio daraus: nie mehr dürfen die Roten mit absoluter Mehrheit an die Macht, denn auch in der GROKO sind sie schlimm genug, man stelle sich vor.......!

  59. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Dezember 2011 12:03 - Das Automatisierungs-Paradoxon

    Wie uns immer vermittelt wird, lernt die Flugzeugindustrie aus jedem Absturz, so grausam das auch klingt.

    Die Lehre aus diesem Unglücksflug muß sein, daß gut ausgebildete Piloten genau solche Situationen (nämlich Ausfall des automatischen Flugsicherungssystems) am Flugsimulator trainieren müßten und zwar in regelmäßigen Abständen, dafür wurde dieses Gerät überhaupt erfunden.

    Allerdings kann uns kein automatisiertes System der Welt vor menschlichem Versagen schützen und sich ganz allein auf Automation zu verlassen, wäre sowieso grob fahrlässig!

  60. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. Dezember 2011 22:26 - Die roten Meinungsmacher (8): Der Rundfunktiger: Die Ära Bacher I

    Vielen Dank für diese wichtigen Hintergrundinformationen, die endlich mit dem "Mythos Bacher" aufräumen!!

  61. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Dezember 2011 23:25 - Die roten Meinungsmacher (5): Geheimpakt Staatsfunk: Die Presse macht mobil

    Wie muß es wohl Hugo Portisch gehen, wenn er sieht wie eine seiner wichtigsten Initativen heute wieder den parteipolitischen Bach runtergeht?

    Zumindest macht sich beim Publikum schiere Verzweiflung breit!

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    23. Dezember 2011 22:38 - Von Roten Katzen und schwarzen Schafen

    Hier stößt die vielgepriesene Demokratie an ihre Grenzen, denn wenn Nichtsteuerzahler als Mehrheit über die steuerzahlende Minderheit in Form von Wählerstimmen für die Umverteilerpartei bestimmen, dann geht ein solches Staatsgebilde früher oder später zu Grunde.

    Was kümmert das unsere KURZSICHTIGEN Machtpolitiker?

  63. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Dezember 2011 00:05 - Was unsere Politiker nicht wahrhaben wollen: Die Währungsunion ist das eigentliche Problem

    Es gibt Berechnungen, nach denen uns eine Rückkehr zum Schilling 3 Milliarden Euro kosten würde.
    Die Rettung des Euros könnte uns in absehbarer Zeit vorerst einmal 22 Milliarden kosten.

    Möge sich jeder selbst ein der Vernunft gehorchendes Urteil bilden!

  64. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Dezember 2011 00:00 - Die roten Meinungsmacher (7): Die Rundfunkreform unter Josef Klaus

    Wie man am Beispiel Josef Klaus erkennen kann, sind die Sozis doch zu schlagen, wenn man an den richtigen Rädchen dreht.

    Allerdings - lang, lang ist's her, inzwischen wird die ÖVP von ihnen ständig über den Tisch gezogen.

  65. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. Dezember 2011 19:00 - Die „Schuldenbremse“ – eine Farce?

    Deutlicher als dieser Gastkommentar kann man die Mißwirtschaft unserer Politiker dem Bürger nicht mehr vor Augen führen.

    Wer jetzt noch immer beim nächsten Mal eine der Regierungsparteien wählt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen!

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    15. Dezember 2011 17:41 - Die Schuldenbremse

    Sobald wir uns mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen können, werden wir vielleicht diesen hier von W. Schöntaler beschriebenen Planeten in den Weiten des Alls besuchen und das Wunder abkupfern! ;-)

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    14. Dezember 2011 22:28 - Griechenland im Würgegriff der Finanzmärkte?

    Und wo bleibt das wirtschaftspolitische Wissen unserer Volksvertreter?
    Offensichtlich auf der Strecke, sonst würde der Karren nicht soeben gegen die Wand fahren!
    Experten müssen her = eine Regierung der besten Köpfe und zwar europaweit!

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    10. Dezember 2011 02:08 - Die Wirtschaftskrise, die Gier und wir

    Nachdem sich das sog. Einzelverhalten in einem gesamten gesellschaftlichen Umfeld abspielt, muß auch die Allgemeinheit zu einem Umdenken geführt werden.

    Derzeit zielen sämtliche Ideologien sowie die Politik auf ständige Verbesserung der materiellen Situation ab und wichtige Wertevermittlungen abseits des Materialismus bleiben auf der Strecke.

    Daraus resultieren Staatsschulden, Finanzdesaster und nicht zuletzt weitverbreitete Depressionen bei vielen Mitbürgern trotz relativen Wohlstandes und Frieden.

    Daher muß die Auseinandersetzung endlich weg von "Links-Rechts", sondern hin zu mehr Gerechtigkeit verbunden mit verbesserter Lebensqualität!

    Vermutlich leichter gedacht als getan, aber an ersten Schritten sollte niemand gehindert werden!

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    14. Dezember 2011 15:46 - Der Brief, den Heinz Fischer leider nicht geschrieben hat

    Dringend notwendige Initative, vielen Dank für Ihr ehrliches Engagement, Hr. Wolfgang Bauer.

    Die Botschaft les' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, daß sie die derzeitige Regierungsriege erreicht!
    Trotzdem muß der Druck erhöht werden und dieser "OffeneBrief" trägt perfekt dazu bei!

  70. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Dezember 2011 19:24 - Die roten Meinungsmacher (6): Das Rundfunkvolksbegehren: Der Aufstand der Österreicher

    Man müßte dieses beeindruckende Zeitdokument in Buchform herausbringen!
    Es zeigt, wie ausdauernd und hartnäckig die Sozis am Ausbau ihrer Machtpositionen arbeiten.
    Wenn andere Parteien schon nicht selbst draufkommen, könnten sie an diesen Beispielen wenigstens lernen!

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    05. Dezember 2011 11:49 - Her mit der Marie!

    Wenn man die Fehlbezeichnung "Hacklerregelung" bei den Pensionen auf die Aussagen der Frau Mikl-Leitner umlegt, dann droht die neue Steuerlast nicht nur den Reichen, sondern dem gesamten Mittelstand, den die ÖVP vorgibt zu schützen.

    Und sollten die Schwarzen diesen ureigensten SPÖ-Ideen irgendwelchen Widerstand entgegensetzen, wird man sie immer an diesen unglückseligen Worten der Frau Mikl-Leitner messen. Daran sollte die Frau erkennen, was sie damit angerichtet hat, nämlich einen nachhaltigen Schaden für kurz(sichtig)en Populismus = für die ÖVP eine Politikerin zum Abtreten!

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    30. November 2011 13:41 - Fußnote 238: Die Abtragung des Wilhelminenbergs

    Die Zusammensetzung der Kommission garantiert, daß die Aufklärung dieses schrecklichen Skandals - wenn überhaupt - solange verschleppt und verzögert wird, bis die Opfer entweder verstorben sind (vermutlich deshalb der Sozialhistoriker!) oder nachkommende Generationen ganz andere Sorgen plagen und daher keinerlei Interesse dafür aufbringen.

    Einmal mehr dürfen wir ein unappetitliches Vorgehen der Sozis beobachten, das sie immer nur anderen bis zum Erbrechen vorwerfen!!

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    30. November 2011 15:13 - Fußnote 239: Der Faymannfund des Tages

    Wenn er nur so singen könnte! ;-)

    Er wird hoffentlich auch den Weg aller Kinderstars gehen.

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    30. November 2011 16:15 - Fußnote 240: Aufwachen, Frau Karl!

    Die längst einseitig parteiisch agierende Staatsanwaltschaft bläst wieder einmal zum Halali auf den politischen Gegner.

    Dabei hätte sie genug zu tun in den eigenen Reihen aufzuräumen, wenn man gehört hat, wie der Oberaufdecker der Nation - der Petzi (Gift-)Pilz - heute unverblümt zu erkennen gegeben hat, daß ein Staatsanwalt in den Fall Kampusch verwickelt sein dürfte und deshalb alles unter den Teppich gekehrt wird.

    Frau Karl, Sie sind dringend gefordert endlich Profil zu zeigen in Ihrem Ressort!!!!!!!

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    30. November 2011 02:19 - Den Zaster her für Beamte und Politiker!

    Die Qualität unserer Politiker einem toten Jörg Haider in die Schuhe zu schieben, empfinde ich gelinde gesagt als Themaverfehlung.

    Denn was soll man tatsächlich zum überwiegenden Teil unserer Regierungsriege sagen, welche zwar zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen ist?

    Kann man das schönreden? So viel Steuermillionen können wir gar nicht aufbringen, um die auf Vordermann zu bringen!
    So schlecht sind unsere Politiker nun auch wieder nicht bezahlt, wenn man zumindest alle offiziellen "Nebeng'schafteln samt Einkünfte" dazurechnet, um nicht eine kreativere und intelligentere Arbeitsleistung abzuliefern.

    Daß nicht die hellste Köpfe in das politische Geschäft einsteigen, hat weniger mit der Bezahlung, sondern eher mit dem Umfeld zu tun.
    Warum soll sich ein fähiger, leistungswilliger, durchsetzungstarker, gut ausgebildeter Staatsbürger in die Niederungen der Politik begeben, wo er nach kürzester Zeit an den Mitbewerbern scheitern würde?

    Die Einführung eines echten, gerechten Leistungslohnes für Politiker und Beamte wäre ein längst notwendiger Schritt in die richtige Richtung!


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