Ist es Wiederbetätigung, wenn sich Corona-Demonstranten mit verfolgten Juden vergleichen?

Autor: Wilfried Grießer

Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 244: Da waren es nur noch eineinhalb

Während der letzten Wochen war die Botschaft der Regierungsparteien überraschend einhellig: Österreich muss 2012 das Defizit um zwei Milliarden Euro reduzieren. Und dann jedes Jahr um zwei weitere.

Man wusste zwar noch nie wie. Aber bevor man sich auch nur über eine einzige Spar-Million einig war, hat Werner Faymann nun dekretiert: Es genügen auch eineinhalb Milliarden. Wenn er so weitermacht, wird der wackere Kanzlerdarsteller bald bei Null angelangt sein. Da werden offenbar die Sparziele in altbekannter Manier wieder einmal ständig nach unten relativiert. Aber immerhin: Faymann hat sogar einen (einzigen) konkreten Punkt genannt, wo er sparen wird – nämlich bei den Inseraten des Bundeskanzleramtes. Will uns der Mann jetzt nur noch pflanzen? Oder will er gar zugeben, dass er schon so viel Steuergeld an Bestechungsinseraten ausgibt, dass alleine die Inserate des Bundeskanzleramtes einen relevanten Beitrag ergeben (selbst wenn man "nur" von der von ihm genannten Größenordnung ausgeht)?

PS.: Apropos Inseratenkorruption: Die Gemeinde Wien zeigt wider alle Beteuerungen keinerlei Anzeichen der Sparsamkeit. Ganz im Gegenteil. Neuerdings inserieren sogar die bisher diesbezüglich eher asketischen Wasserwerke. Und sie tun das nicht nur in den üblichen Boulevardmedien, sondern großflächig auch in sogenannten Qualitätsblättern. Wollen sie etwa gar den Wasserkonsum der Wiener ankurbeln? Oder geht es vielleicht in Wahrheit darum, den Zeitungen einen Beuteanteil an der 33prozentigen Erhöhung der Wassergebühren zukommen zu lassen? Als Part of the game gewissermaßen. Anderswo heißt das Schweigegeld.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 09:41

    Ich habe es leider deutlich gehört: Faymann hat in einem Satz die Quote, die durch neue Steuern hereingebracht werden soll, von 30% auf 40 und sofort auf 50% gehoben. War da nicht einmal was mit 60:40? Böse Erinnerung, schweige!
    Es werden dann schon 90% werden. Vor allem, weil er so nebenbei auch gemeint hat: Jetzt machen wir einmal die Einnahmenseite, und dann...

    Oh ÖVP, wo bist du?? Bei der Kür des Wiener Landesobmanns?

  2. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 09:39

    Wieder wird mit Worten betrogen: Wenn unter Einsparungen“ unversehens „neue Steuern“ subsumiert werden, man gar von „einnahmenseitigen Sparmaßnahmen“ (!) spricht. Als ob nicht die kalte Progression in Inflationszeiten schon dafür sorgte, dass der (untere) Mittelstand in Spitzen - Lohn-/Einkommenssteuertarife katapultiert wird, für die diese ursprünglich nicht gedacht waren. Eine Indexierung diese untragbaren Zustandes wird gar nicht andiskutiert.

    Eine Vermögens“-Zuwachs“-Steuer wird gefordert. Die bestehende Kapital-„Ertrags“(!) -Steuer steht dafür Pate, die selbst bei Minus-„Erträgen“ (Sparzinsen unter der Inflationsrate) den Fiskus bereichert und de facto bereits Substanzbesteuerung ist. Aus „Gerechtigkeitsgründen“ soll diese in Analogie auf weitere (Minus-)-"Ertrags"-Formen zur Enteignung verantwortungsbewusster Sparer angewanddt werden. Zynisch verweist man darauf, dass es sich nicht um Substanzbesteuerung handle. Daher sei es längst an der Zeit, auch solche „endlich“ einzusetzen: – Also dann ... ! Vermögens-, Erbschafts-, Schenkungs-, Immobiliensteuern lauern bereits. Latenter Neid ist hierzulande leicht zu aktivieren; Schnüffelbrigaden und Blockwart-Denunzianten warten auf ihren Einsatz, nach kollektiv - Nutzbarem im verpönten Privatbesitz zu stöbern. Wieder werden neue Formulare auszufüllen, statistisch auszuwerten sein – ein toller Beitrag zur Verwaltungs-Vereinfachung.

    Österreichs mit unbestreitbaren Spitzenwerten in Staatquote und Weltmeisterstatus in Subventionitis ausgestattet, soll also diesen Weg bis zum Exzess weitergehen ... !

    Euphemistisch wird das „Bewahren des Spielraumes der Politik“ eingefordert, was nichts anderes heißt, als die Verfügungsgewalt über erarbeitete Ressourcen nicht dem Individuum zu belassen, sondern externen Machtträgern zuzuweisen. Dem Einzelnen wird das Rückgrat gebrochen: Er wird zum Bittsteller um Subventionen und teilweisen Rückerhalt des Abgelieferten als Gnadenakt. Die Schuldenkrise - eben durch diese Irrwege entstanden, - wird instrumentalisiert, um tendenziell den Leistungsträgern wie dem gekauften Stimmvieh ohne Einbringungsbereitschaft im Zusammenspiel von Brutalprogression und kumulierbaren Transfers das selbe Taschengeld auszuzahlen, Leistung von Kaufkraft endgültig zu entkoppeln.

    „Konsumkraftharmonisierung“ ist im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ (!) angesagt, Ausnutzerei und Enteignung mit dem Solidaritätsgebot moralisch verbrämt. Auch kirchliche Exponenten heulen mit den Wölfen: „Kein Reicher kommt mir durch das Nadelöhr ... “, verwechseln mechanistische Umverteilungsideologie mit "Menschlichkeit", ohne zu merken, selbst ideologisch instrumentalisiert zu werden.

    Eigentum wird zu Diebstahl: Es könnte ja den leistungstragenden Teil der Gesellschaft unabhängig; autonom, „selbst-bewusst“ machen - was dem gewünschten (unwürdigen) Menschenbild eines totalitären Staates widerspricht. Robin Hood lässt grüßen, und Orwell ist längst durch die Realität überholt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 21:08

    Die besondere Chuzpe an dem Wiener Wasser-Inserat im Gratis-Blattl "ÖSTERREICH" ist die Botschaft, daß diese hohe Trinkwasserqualität uns den ersten Platz in der Mercer-Studie über die lebenswertesten Städte der Welt sichert.
    Aber diese einmalige Wasserqualität geht ganz sicher nicht auf die Roten und auch nicht auf die Grünen in der Stadtregierung zurück, sondern auf den Kaiser Franz Josef als weitsichtigen Monarchen. Wie übrigens viele Kunst- und Kulturschätze, die von unzähligen Touristen heute noch hoch geschätzt werden und der Stadt entsprechende Einnahmen sichern. Trotzdem wird die Monarchie von den Sozen immer und überall in Grund und Boden verdammt. Richtig dankbar, diese Genossen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 00:36

    Die Methode bewährt sich und das Schweigegeld funktioniert, sowohl beim Bundeskanzler als auch bei der Gemeinde Wien, da wollen die restlichen roten Minister sicher nicht nachstehen, wenn man z. B. an Bures und Stöger denkt!

    Und was die Einsparungen betrifft, wird uns Faymann sowieso am Ende des Tages und mit Hilfe seiner korrumpierten Medien verklickern, daß diese gar nicht mehr notwendig sind, weil mit den neuen Steuern von den "pösen" Reichen genug "Zaster" in die Staatskassen gespült wird, sodaß man munter weitermachen kann wie bisher, wetten?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 21:43

    OT:

    Wer derzeit ORF-THEMA schaut, muß einmal mehr an den Zwangsgebühren für die Nestbeschmutzer verzweifeln.
    Hinter jedem irren Einzeltäter muß es ein Neonazinetzwerk geben, die Zwickauer-Zelle muß Verbindungen nach Österreich haben und wenn nicht, dann werden wir eine (er-)finden. Das Grab von Hitlers Eltern muß aufgelassen werden, aber Sippenhaftung sollten wir selbstverständlich überwunden haben.
    Christoph Feuerstein dient sich bereits für höhere Weihen an!

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 13:07

    OT, aber erfreulich: endlich kommt die Migrantenquote (sicherlich auch bald zu uns):

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2011 07:13

    Ich wette, Dr. Faymann wird dank der gekauften Medien und linken HistorikerInnen noch als der Bundeskanzler in die Geschichte eingehen, der Österreich aus der Schuldenfalle geführt hat.
    Die Schwarzen werden als bremsende Fußnote aufscheinen. Recht geschieht diesen Warmduschern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHolmes
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2011 06:44

    Das oben zitierte 1-seitige (!) Inserat der Wiener Wasserwerke ist ein großformatiges Foto und hat neben der Headline noch 2 simple Sätze mit 20 Wörtern. Was wollen die uns bloß vermitteln?
    In der letzten Freitag-Ausgabe von "heute" wurde wieder mal voll in den Steuertopf gegriffen: Inserat ÖNB, Inserat Wiener Linien und dann eine 8-seitige (!) Beweihräucherung der Arbeit von Stadtrat Ludwig (Schmeichelfoto inklusive). Da hat offenbar wieder jemand eine so genannte "Medienkooperation" abgeschlossen und will Bürgermeister werden.


alle Kommentare

  1. Jannika (kein Partner)
    11. Februar 2015 16:37

    companies specialize http://carinsurancemi.website city paid http://carinsurancega.website injury protection higher http://carinsurancepa.pw affordable health challenge http://carinsurancetx.pw vehicles means condo http://autoinsquotesnj.website cancellation letter

  2. Notrug (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:35

    Ppl like you get all the brsian. I just get to say thanks for he answer. http://duzeyukzgf.com [url=http://figptnfq.com]figptnfq[/url ] [link=http://efrjnywlux.com]efrjnywlux[/link ]

  3. Dhiman (kein Partner)
  4. Solamente (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:02

    Now I'm like, well duh! Truly thukafnl for your help.

  5. Ajit (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:38

    Intiglelence and simplicity - easy to understand how you think.

  6. Carolina (kein Partner)
    20. Januar 2015 12:30

    Could you write about Phiycss so I can pass Science class?

  7. Marina (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:56

    Woot, I will ceintraly put this to good use!

  8. vnxfxlw (kein Partner)
  9. gvdlvsqtz (kein Partner)
    20. Dezember 2011 09:53

    oFvZex zxlyslegkzpz

  10. Dweezil (kein Partner)
    19. Dezember 2011 15:25

    You're the gertaset! JMHO

  11. AppolloniO (kein Partner)
    14. Dezember 2011 11:14

    Warum aufregen? Die SPÖ kann seit Jahren jeden Blödsinn machen den sie will - sie wird von den Wienern immer wieder gewählt. So gesehen haben "wir" die Stadtverwaltung die wir verdienen.

    Die Wähler anderer Bundesländer waren da schon kreativer. In Salzburg und der Steiermark hat man die Erbhöfe zerbröselt. Bevor das nicht in Wien gelingt brauchen wir auf keine Verbesserung hoffen. Aber bei uns zerbröset`s leider nur die ÖVP.

  12. xRatio (kein Partner)
    13. Dezember 2011 22:20

    Daß wir es in Parlament, Regierung und Justiz mit einer veschworenen Bande sozialistischer Hochverräter und Schwerstkrimineller zu tun haben, ist hier ja fast schon common sense.

    Mit welcher Therapie dieser verheerenden Diagnose zu begegnen ist, darüber schweigt sich seltsamerweise nicht nur der Herr Dr. Unterberger aus.
    Darüber wird nicht mal im Ansatz diskutiert. Da kuriert man wenn überhaupt nur hilflos an einigen Symptomen.

    Bloß Jammern und Schimpfen nützt nunmal rein gar nix.

    xRatio

  13. cmh (kein Partner)
    13. Dezember 2011 12:10

    Ich bin zwar noch nicht in die Verlegenheit geraten, dem Herrn "Dr." Faymann die Hand geben zu müssen, in einem solchen Fall würde ich aber allen empfehlen, ihre Finger nachzuzählen.

    Es sollte sich zwar niemand aufregen, dass ihn die Roten belogen hätten, er war ja gewarnt, aber aber auch unter Lügnern gibt es noch STeigerungen.

    Schon alleine Faymanns Herumgezappel ghörte eigentlich nicht gecoacht, sondern behandelt.

  14. Lustig (kein Partner)
    13. Dezember 2011 09:51

    hoffentlich kommen wir nicht wieder dort hin, wo töten wieder mit waffen erlaubt sein wird und dies die einzige lösung sein kann.
    waffen gab es schon immer, man kann die waffen auch sehr gut erkennen, wenn sie nur auf papier stehen zbs.
    Hahaha

    • schizo (kein Partner)
      13. Dezember 2011 10:55

      weh tun kann echt geil sein, nur die harten kommen im leben durch, sagt man.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 12:14

      Welche Alternativen hätten Sie denn anzubieten für Leute, die der Ansicht sind, der Staat gehöre ihnen und die Meinung anderer wäre ihnen egal weil doch nur ihre eigene Ansicht die wahre Ansicht wäre?

    • socrates
      13. Dezember 2011 19:44

      Die Sozi´s können ihre Waffenfabrik (ÖWA) der 20er Jahre wieder eröffnen, damit sie, wie 1934, mehr Pistolen haben. Wenn man an der Macht angekommen ist, verbieten sie dann alle Pistolen, wie üblich. Schließlich meine Firnberg: "Was hätte Adler schon anderes tun können, er musste Graf Stürgkh ja erschießen". Dollfuß wurde auch erschossen, die Mörder von der SDAP befreit.

    • socrates
      13. Dezember 2011 19:45

      schizo
      Das stand schon im Kirchweger-Haus.

  15. cmh (kein Partner)
    13. Dezember 2011 09:09

    Wo ist die arme Wittwe, deren Geschrei den ungerechten Richter endlich dazu bringt, ihr zu ihrem - unseren - Recht zu verhelfen.

    PS: Die SPÖ ist dazu verurteilt, die nächsten Wahlen gewinnen zu müssen. Denn das war Berlusconi ja auch - von den vorderorientalischen Potentaten einmal ganz abgesehen.

  16. jubelchöre (kein Partner)
    13. Dezember 2011 08:45

    1. das politgeschmeiss veruntreut öffentliche steuergelder für seine privatzwecke.

    2. der staat hat folglich einen rückforderungsanspruch.

    3. dieser rückforderungsanspruch verjährt nicht, solange die defraudanten selbst im amt sind und dadurch seine geltendmachung sittenwidrig vereiteln.

    4. hoffentlich schon ab 2013 sollte der staat also zahlungsaufforderungen an die inseratenkaiser senden.

  17. Holmes (kein Partner)
    13. Dezember 2011 06:44

    Das oben zitierte 1-seitige (!) Inserat der Wiener Wasserwerke ist ein großformatiges Foto und hat neben der Headline noch 2 simple Sätze mit 20 Wörtern. Was wollen die uns bloß vermitteln?
    In der letzten Freitag-Ausgabe von "heute" wurde wieder mal voll in den Steuertopf gegriffen: Inserat ÖNB, Inserat Wiener Linien und dann eine 8-seitige (!) Beweihräucherung der Arbeit von Stadtrat Ludwig (Schmeichelfoto inklusive). Da hat offenbar wieder jemand eine so genannte "Medienkooperation" abgeschlossen und will Bürgermeister werden.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      13. Dezember 2011 13:08

      Na ja, Ludwig Bürgermeister, nicht wirklich. Bei der Stadt Wien werden die Schaltungen zentral vom PID ausgetüftelt. Die Ressorts dürfen dann nur zahlen.

  18. fenstergucker
    12. Dezember 2011 21:43

    OT:

    Wer derzeit ORF-THEMA schaut, muß einmal mehr an den Zwangsgebühren für die Nestbeschmutzer verzweifeln.
    Hinter jedem irren Einzeltäter muß es ein Neonazinetzwerk geben, die Zwickauer-Zelle muß Verbindungen nach Österreich haben und wenn nicht, dann werden wir eine (er-)finden. Das Grab von Hitlers Eltern muß aufgelassen werden, aber Sippenhaftung sollten wir selbstverständlich überwunden haben.
    Christoph Feuerstein dient sich bereits für höhere Weihen an!

    • Azdak
      12. Dezember 2011 22:16

      Sie Masochist! ;-)

      Aber Sie haben recht. Christoph Feuerstein wird bald den vom ORF hoch dotierten "Ed-Moschitz-Preis" für Verdienste um die Bekämpfung der vom ORF selbst bezahlten rechten Netzwerke erhalten.

    • fenstergucker
      12. Dezember 2011 22:24

      @Azdak

      ******! ;-)

  19. contra
    12. Dezember 2011 21:08

    Die besondere Chuzpe an dem Wiener Wasser-Inserat im Gratis-Blattl "ÖSTERREICH" ist die Botschaft, daß diese hohe Trinkwasserqualität uns den ersten Platz in der Mercer-Studie über die lebenswertesten Städte der Welt sichert.
    Aber diese einmalige Wasserqualität geht ganz sicher nicht auf die Roten und auch nicht auf die Grünen in der Stadtregierung zurück, sondern auf den Kaiser Franz Josef als weitsichtigen Monarchen. Wie übrigens viele Kunst- und Kulturschätze, die von unzähligen Touristen heute noch hoch geschätzt werden und der Stadt entsprechende Einnahmen sichern. Trotzdem wird die Monarchie von den Sozen immer und überall in Grund und Boden verdammt. Richtig dankbar, diese Genossen!

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 09:14

      contra

      Der Lueger wars zwar - aber der war ja fast ein Neonazi und fällt daher schon unter die damnatio memoriae.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      13. Dezember 2011 13:10

      Die I. war deutlich vor Lueger.

    • Riese35
      13. Dezember 2011 17:57

      Ohne Habsburger wäre Wien ein zweites Groß Meseritsch.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 20:31

      STF - macht nix, denn vor Kreisky waren es alles Faschisten. Gemeint war, dass die Wiener Wasserleitungen ein bürgerliches PRojekt waren.

  20. M.S.
    12. Dezember 2011 18:47

    In der Sonntagspresse vom 11. Dez. las ich einen Artikel von Wolfgang Böhm und Oliver Grimm unter dem Titel "Atemnot auf Brüsseler Gipfeln" über die Probleme des BK mit der Absicht der EU in Hinkunft Richter des Europäischen Gerichtshofes darüber befinden zu lassen, in welchem Rahmen der Nationalrat neue Schulden beschließen darf. In diesem Zusammenhang blieb ich dann bei folgenden Sätzen hängen:
    "So groß ist der Leidensdruck des Kanzlers, dass er beim Gipfel im Oktober kurz aus dem Verhandlungssaal huschte, um seinen wichtigsten Berater anzurufen: Claus Pandi, Innenpolitik-Chef der `Krone`und mit des Kanzlers ehemaliger Pressesprecherin Angelika Feigl verheiratet. Wie man mit dem Umstand umgehe, dass Merkel auf eine Vertragsänderung poche, wollte Faymann von Pandi wissen. So fand sich Tags darauf in der `Krone`kein Wort darüber, dass auf die Union große Änderungen zurollen."
    Ich gebe zu, dass ich diese Sätze mindestens dreimal nachgelesen habe und bis heute nicht sicher bin, ob es sich nicht um einen Scherz der beiden Artikelschreiber gehandelt hat. Denn wenn das wirklich wahr wäre, was da schwarz auf weiß geschrieben wurde, dann fehlen mir die Worte das zu kommentieren.

  21. terbuan
    12. Dezember 2011 15:16

    Ein lesenswerter Beitrag in der heutigen FAZ:
    "Der Weg in die Knechtschft" von Otmar Issing:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/otmar-issing-der-weg-in-die-knechtschaft-11558355.html

    • kaffka (kein Partner)
      13. Dezember 2011 11:20

      terbuan
      12. Dezember 2011 15:16

      Leider ist der Artikel zu umschweifig abgefasst und nur schwer verständlich. Deshalb soll das Wesentliche herausgegriffen werden.

      An der Krise ist NICHT der Kapitalismus (oder Gier oder was immer) schuld, sondern der Eingriff der Staaten IN den Kapitalismus!
      Wie ausgeführt ist es eines der beiden Grundlagen des Kapitalismus, dass derjenige der sich als unfähig erweist zugrunde gehen muss, und der zweite :wer erfolgreich ist den Gewinn bekommen soll.
      Und dieses uneingeschränkte Recht (zugrunde zu gehen) wurde mit politischen Trixereien ausgeschaltet. (To big to fail ist der wahre >Grund für die Krise. Nicht der Kapitalismus hat versagt, sondern die Politiker haben den Kapitalismus gehindert zu wirken.

  22. Kaffeehäferl
    12. Dezember 2011 14:18

    Bißchen OT: Nachstudiengebühren?

    diepresse.com/home/bildung/universitaet/715669/SPOe-Kaernten-schlaegt-NachStudiengebuehren-vor?direct=714870&_vl_backlink=/home/bildung/index.do&selChannel=500

    Die nächste Leistungsfeindlichkeit der SPÖ ist schon geplant: Wer mit Hochschulabschluß in Österreich über ein bestimmtes Monatseinkommen hat, wird mit EUR 20,- pro Monat lebenslänglich bestraft. Nennt sich "Nach-Studiengebühren".

    Frei gehen jene aus, die sich mit dem Abschluß rechtzeitig ins Ausland absetzen konnten (oder gar von dort nur zwecks gratis Ausbildung kamen) und jene, die auf Kosten der österreichischen Steuerzahler etwas studiert haben, das ihnen kein signifikant größeres Einkommen ermöglicht als wenn sie es gleich bleiben gelassen hätten.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 09:16

      Jetzt muss man nur noch eine kurze Weile warten und die SPÖ wird sich als vehemente Verfechterin der Abfangjäger outen.

  23. Alfred E. Neumann
    12. Dezember 2011 13:07

    OT, aber erfreulich: endlich kommt die Migrantenquote (sicherlich auch bald zu uns):

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

    • Cotopaxi
      12. Dezember 2011 13:48

      Wenn das mit den Quoten für Minderheiten so weitergeht, können die Schwarzen (ÖVP) auch bald hoffen, von den Linken als Minderheit anerkannt zu werden.

    • Alfred E. Neumann
      12. Dezember 2011 14:36

      Cotopaxi:

      Stimmt. Das wird so weitergehen: Idiotenquoten, Schwulen- und Lesbenquoten, Frauen- und Kinderquoten, also warum nicht auch ÖVP-Quoten. Unser Wertkonservativer und ich können da ja noch hoffen. :-)

    • Wertkonservativer
      12. Dezember 2011 15:20

      Danke, lieber Forumsfreund,

      für die freundliche Erwähnung!

      Aber dem Cotopaxi sollten wir nicht zu oft auf den Leim gehen!
      Das ist ein ganz ausgefuchster Schwarzen-Vertilger!

      Liebe Grüße!

      (gerhard@michler.at)

    • phaidros
    • Cotopaxi
      12. Dezember 2011 16:03

      "Ich sei, gewährt mir die Bitte,
      in Eurem Bunde der Dritte!"

    • Riese35
      13. Dezember 2011 18:29

      Lieber Wertkonservativer!

      >> Aber dem Cotopaxi sollten wir nicht zu oft auf den Leim gehen!
      >> Das ist ein ganz ausgefuchster Schwarzen-Vertilger!

      Bitte um Entschuldigung für meine folgende, bissige Anmerkung. Ihre Worte fordern es aber heraus: Die ausgefuchsesten Schwarzen-Vertilger sind heute die Schwarzen selbst: Onkel Pröll, Neffe Pröll, Gräfin Mensdoff-Pouilly, Europa-Strasser, Spindelegger, Zaster-Johanna, Marek, Kurzzeit-Kdolsky .... Ohne diese bedeutungsvollen Persönlichkeiten wäre die FPÖ heute nicht annähernd so stark.

    • Wertkonservativer
      13. Dezember 2011 20:04

      Stimmt schon, lieber Riese35;

      Soll keine Ausrede sein; aber bitte geben Sie doch zu:Armlöcher gibt's in allen Parteien!
      Klar, dass es bei den Schwarzen zuletzt zu viele gegeben hat; klar ist natürlich auch, dass Parteien, die an "der Macht" sind, natürlich mehr Begehrlichkeiten wecken, als die armen Oppositions-Kasperln, die aber (siehe FPÖ - als diese Partei am Futtertrog war) noch um Mehrfaches "hungriger" waren, als die Schwarzen!

      Also, Focus bitte nicht nur auf die schwarzen Sünder; die Blauen waren und sind mit Sicherheit keine blütenweißen Vorzeige-Demokraten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • xRatio (kein Partner)
      13. Dezember 2011 22:14

      @Wertkonservativer 13. Dezember 2011 20:04

      "Armlöcher gibt's in allen Parteien!"

      Die gibt es nicht nur in allen Parteien, sondern vor allem auch unter den Wählern:
      politisch hirnverbrannte Blödkonservative wie Sie zum Beispiel.

      xRatio

  24. Martin Bauer
    12. Dezember 2011 10:24

    OT

    Ein sehr guter Wolfang Bauer bei der WU-Veranstaltung:

    http://www.wu.ac.at/wutv/clips/20111128-rechtspanorama

  25. Brigitte Imb
    12. Dezember 2011 10:10

    Also wie? Die Inserate werden "umgeleitet"? Das Social Mediateam wird´s fürn Inserator schon richten, bestimmt fallen denen neue Schweinereien ein, um Geld vom Steuerzahler zur SPÖ zu transferieren - natürlich "sozial gerecht".

  26. Wolfgang Bauer
    12. Dezember 2011 09:41

    Ich habe es leider deutlich gehört: Faymann hat in einem Satz die Quote, die durch neue Steuern hereingebracht werden soll, von 30% auf 40 und sofort auf 50% gehoben. War da nicht einmal was mit 60:40? Böse Erinnerung, schweige!
    Es werden dann schon 90% werden. Vor allem, weil er so nebenbei auch gemeint hat: Jetzt machen wir einmal die Einnahmenseite, und dann...

    Oh ÖVP, wo bist du?? Bei der Kür des Wiener Landesobmanns?

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 09:19

      Ich kann nur hoffen, die ÖVP ist gerade dabei, den Linken in ihren Reihen den richtigen Platz zuzuweisen.

    • Nattl (kein Partner)
      13. Dezember 2011 10:07

      Ich finde er verwegen, noch immer auf die ÖVP zu zählen. Die hat sich nach Mikl-Leitner's Rede für mich auf ewig ins Abseits gestellt.

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 12:06

      Soferne man nicht zu den politisch Meinungslosen oder Wetterwendischen zählen möchte, so muss man auch zu irgendwelchen von irgendeiner der politischen Parteien vertretenen Ideen zumindest tendieren.

      Und unbeschadet der aktuellen Mannschaft, sind das für mich halt nur die der ÖVP.

      Und was ML betrifft, sollte man eher diese Leute ins Abseits stellen als die ganze Partei. Man muss sie ja bei der nächsten Wahl nicht wählen.

    • Torres (kein Partner)
      13. Dezember 2011 15:16

      Minister Mitterlehner hat sich ja schon gemeldet, mit einem Verhältnis 70:30 - zugunsten der ausgabenseitigen Einsparungen. Vorläufig noch...

  27. Karl Rinnhofer
    12. Dezember 2011 09:39

    Wieder wird mit Worten betrogen: Wenn unter Einsparungen“ unversehens „neue Steuern“ subsumiert werden, man gar von „einnahmenseitigen Sparmaßnahmen“ (!) spricht. Als ob nicht die kalte Progression in Inflationszeiten schon dafür sorgte, dass der (untere) Mittelstand in Spitzen - Lohn-/Einkommenssteuertarife katapultiert wird, für die diese ursprünglich nicht gedacht waren. Eine Indexierung diese untragbaren Zustandes wird gar nicht andiskutiert.

    Eine Vermögens“-Zuwachs“-Steuer wird gefordert. Die bestehende Kapital-„Ertrags“(!) -Steuer steht dafür Pate, die selbst bei Minus-„Erträgen“ (Sparzinsen unter der Inflationsrate) den Fiskus bereichert und de facto bereits Substanzbesteuerung ist. Aus „Gerechtigkeitsgründen“ soll diese in Analogie auf weitere (Minus-)-"Ertrags"-Formen zur Enteignung verantwortungsbewusster Sparer angewanddt werden. Zynisch verweist man darauf, dass es sich nicht um Substanzbesteuerung handle. Daher sei es längst an der Zeit, auch solche „endlich“ einzusetzen: – Also dann ... ! Vermögens-, Erbschafts-, Schenkungs-, Immobiliensteuern lauern bereits. Latenter Neid ist hierzulande leicht zu aktivieren; Schnüffelbrigaden und Blockwart-Denunzianten warten auf ihren Einsatz, nach kollektiv - Nutzbarem im verpönten Privatbesitz zu stöbern. Wieder werden neue Formulare auszufüllen, statistisch auszuwerten sein – ein toller Beitrag zur Verwaltungs-Vereinfachung.

    Österreichs mit unbestreitbaren Spitzenwerten in Staatquote und Weltmeisterstatus in Subventionitis ausgestattet, soll also diesen Weg bis zum Exzess weitergehen ... !

    Euphemistisch wird das „Bewahren des Spielraumes der Politik“ eingefordert, was nichts anderes heißt, als die Verfügungsgewalt über erarbeitete Ressourcen nicht dem Individuum zu belassen, sondern externen Machtträgern zuzuweisen. Dem Einzelnen wird das Rückgrat gebrochen: Er wird zum Bittsteller um Subventionen und teilweisen Rückerhalt des Abgelieferten als Gnadenakt. Die Schuldenkrise - eben durch diese Irrwege entstanden, - wird instrumentalisiert, um tendenziell den Leistungsträgern wie dem gekauften Stimmvieh ohne Einbringungsbereitschaft im Zusammenspiel von Brutalprogression und kumulierbaren Transfers das selbe Taschengeld auszuzahlen, Leistung von Kaufkraft endgültig zu entkoppeln.

    „Konsumkraftharmonisierung“ ist im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ (!) angesagt, Ausnutzerei und Enteignung mit dem Solidaritätsgebot moralisch verbrämt. Auch kirchliche Exponenten heulen mit den Wölfen: „Kein Reicher kommt mir durch das Nadelöhr ... “, verwechseln mechanistische Umverteilungsideologie mit "Menschlichkeit", ohne zu merken, selbst ideologisch instrumentalisiert zu werden.

    Eigentum wird zu Diebstahl: Es könnte ja den leistungstragenden Teil der Gesellschaft unabhängig; autonom, „selbst-bewusst“ machen - was dem gewünschten (unwürdigen) Menschenbild eines totalitären Staates widerspricht. Robin Hood lässt grüßen, und Orwell ist längst durch die Realität überholt.

  28. Josef Maierhofer
    12. Dezember 2011 09:28

    Ein Saubrauch.

    Es hat sich in der Zeit der Spaßgesellschaft eben 'eingebürgert', Annoncen aufzugeben, 'Werbung' zu betreiben, 'präsent' zu sein und der Erfolg mit dem blöden Volk, das das zum einen zahlt und zum anderen meist nicht braucht, gibt den 'Werbern' und Korrupierern recht.

    Es wurde tatsächlich ein Herr Faymann Bundeskanzler, eine SPÖ mehrheitlich gewählt, etc. Es gelingt tatsächlich dem Volk falsche Tatsachen, falsche Bilder zu vermitteln, ja, bis zum Durchbruch der Wahrheit über die Schulden und deren wahre Verursacher.

    Ungebetene, nicht bestellte Poste werfe ich in den Papiercontainer, Papierkorb kann man ja heute nicht mehr sagen, mehrere Bezirkblätter, Prospekte, oft auf teurem Hochglanzpapier, unnötige Verschwendung pur.

    Die Wegwerfgesellschaft ist tatsächlich zum Wegwerfen samt denjenigen, die das alles betreiben, was die Menschen nicht brauchen. Unnötigkeitsgesellschaft, oder Antigesellschaft könnte man das nennen, jedenfalls Unsinnigkeit betrieben von 'Ungusteln'.

    • brechstange
      12. Dezember 2011 10:22

      Es ist wirklich schlimm, dass man diese Werbung auf Hochglanz nicht mehr einheizen kann, sondern auch noch zum Container tragen muss. Eine Zumutung für jeden Österreicher. :-)

    • cmh (kein Partner)
      13. Dezember 2011 09:21

      Ich überlege mir immer wieder, den ganzen unverlangten Werbemüll nicht in den Altpapierbehälter zu entsorgen, sondern als unzustellbar wieder in den nächsten Postkasten zu werfen.

      Mit dem Bezirksblatt und allen namentlich gekennzeichneten "Schriftstücken" mache ich das bereits.

  29. Wertkonservativer
    12. Dezember 2011 07:36

    Unsere Regierungs-Mannschaft weiß ganz genau, dass weder eineinhalb, noch zwei Millarden genügen, um das Schuldenproblem unseres Landes auch nur einigermaßen in den Griff zu bekommen!

    Echte Sanierungsschritte können nur durch brutal einschneidende Maßnahmen bei den Pensionen, im Gesundheitswesen, und vor allem in den Staats- und Landesverwaltungen eingeleitet werden.

    Mit der hier in Österreich seit jeher geübten und gelebten "Hin- und Rücksichtl-Mentalität" werden wir unseren Schuldenberg wohl kaum sichtbar abzutragen imstande sein.

    Unseren Spitzenpolitikern müsste man täglich einzunehmende wirksame Löwentropfen und Pantherpillen verordnen, um ihren (derzeit nicht vorhandenen) Mut nachhaltig zu stärken!
    Nur: wo ist der Arzt, der diese verschreibt? Die nächsten Wahlen sind noch fern, und danach (wetten wir?) werden uns die vorprogrammierten Helden (??) auch nicht aus der Patsche führen können. Das Volk und seine Mentalität können sie nicht ändern, und daran liegt's ja im Wesentlichen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  30. Anton Volpini
    12. Dezember 2011 07:26

    Ich habe nur einen Auszug der gestrigen Pressestunde mit Faymann gesehen, aber die Gesichter der beiden fragenden Journalisten sprachen Bände.
    Deren Ausdruck, so kam es mir vor, hin und her gerissen und fassundslos vor Staunen, ob denn Faymann sie nur auf die Schaufel nahm, oder wirklich an das glaubte, was er sagte.

  31. Cotopaxi
    12. Dezember 2011 07:13

    Ich wette, Dr. Faymann wird dank der gekauften Medien und linken HistorikerInnen noch als der Bundeskanzler in die Geschichte eingehen, der Österreich aus der Schuldenfalle geführt hat.
    Die Schwarzen werden als bremsende Fußnote aufscheinen. Recht geschieht diesen Warmduschern.

    • Brigitte Imb
      12. Dezember 2011 10:04

      Bitte, beim Kanzlerdarsteller den Dr. unter "Dr."............
      Und bei der Wut, die unsere Politiker bzgl. Orden u. Verdienste an den Tag legen, wird er sicher bald ein Ehrendoktorat erhalten.

    • Cotopaxi
      12. Dezember 2011 10:11

      Noch zwei Anführungszeichen für diesen Typen zu setzen, ist die Zeit nicht wert. Bei ihm denkt man sich sowieso bei allem die Anführungszeichen dazu. Selbst Bundeskanzler steht gedanklich zwischen Anführungszeichen.

    • Azdak
      12. Dezember 2011 11:57

      Auszug aus einem Wikiblödia-Artikel aus dem Jahr 2020:

      Dr. Werner Faymann (* 4. Mai 1960 in Wien) ist ein österreichischer Politiker. Er ist seit dem 8. August 2008 Bundesparteivorsitzender der SPÖ und war von 2. Dezember 2008 bis zum 31. Dezember 2019 österreichischer Bundeskanzler.

      Werner Faymann war der erfolgreichste österreichische Bundeskanzler aller Zeiten. Zu Beginn seiner Amtszeit wurde er zwar noch von reaktionären und stockkonservativen Internet-Bloggern und Postern heftig kritisiert, jedoch gelang mit ihm mit der Lösung der österreichischen und europäischen Schuldenkrise im Jahr 2012 eine auch von Kritikern höchst gelobte Meisterleistung. In unglaublich sozial gerechter Art und Weise wurden über Nacht die Schulden wie durch ein Wunder abgebaut und umfassender Wohlstand und soziale Gerechtigkeit ergossen sich in den folgenden Jahren wie aus dem Füllhorn über das Land. Überall regnete es nur noch Manna vom Himmel.

      Bis heute rätseln Wissenschaftler und Experten über das Zustandekommen dieses Wunders. Gegenwärtiger Stand der Forschung ist, dass eine verschachtelte Konstruktion von bis heute nicht geklärten Eigentumsverhältnissen einer Gratiszeitung in Kombination mit einem 9-Personen-Facebook-Team über Nacht die bis dahin erdrückenden Schulden einfach weggepostet haben.

      Selbst bis zu diesem Zeitpunkt erbitterte Kritiker von Werner Faymann mussten in Folge dieser epochalen Leistung ihren Irrtum eingestehen. Der Höhepunkt dieser Entschuldigen war sicher der "Unterberger-Kniefall-Tag", bei dem sich einer der größten Kritiker beim allergrößten Kanzler aller Zeiten in aller Form entschuldigen musste.

      Werner Faymann hat als Dank für seine großen Leistungen in der Folge die Ehrendoktorwürde aller Universitäten auf dem Globus und sämtliche Nobelpreise erhalten. Er selbst ist aber bescheiden geblieben und ihn freut am meisten das Lachen jenes 13-jährigen Mädchens, dessen Handy er aus dem Kanaldeckel geholt hat.

    • Cotopaxi
      12. Dezember 2011 12:02

      @Azdak

      Einfach großartig **********

    • Azdak
      12. Dezember 2011 13:57

      ... neueste Forschungsergebnisse lassen auch vermuten, dass man sich beim Wegzaubern der österreichischen Staatsschulden auch der in Deutschland im Jahr 2011 bei der Hypo Real Estate (HRE) entwickelten Technik des "Rechenfehlers" und der "fehlerhaften Doppelbuchung" bedient hat. In Deutschland konnte die Verschuldung damit allerdings nur von 83,7 Prozent auf 81,1 Prozent gesenkt werden, während Bundeskanzler Faymann die österreichischen Schulden gänzlich verschwinden ließ.

    • Azdak
      12. Dezember 2011 14:18

      Im Jahr 2015 beantragten in einer solidarischen Aktion Ute Bock, Helmut Schüller und Michael Landau die raschest mögliche Seligsprechung von Werner Faymann, da der Nachweis des Wunders durch das Verschwinden der österreichischen Staatsschulden wohl eindeutig erbracht wurde. Zu Ehren des seligen Werner Faymann wurde dann 2016 "Die Gruft" in "Werner Faymann-Wider-die-Reichen-Kammerl" umbenannt.

    • Undine
      12. Dezember 2011 18:41

      @Azdak

      *******!
      @Brigitte Imb

      Dr. nons(ens) h(onoris) c(ausa) Werner Faymann; diesen Titel hat er vermutlich in der Zeit erworben, die man boshafterweise fälschlich in nichtlinken Kreisen als 7-jährige Lücke in seinem Lebenslauf bezeichnet.

    • Riese35
      13. Dezember 2011 18:55

      Ergänzung @Azdak: "Eine weitere, peteutungsfolle und nachhaltige Leistunk isst Ihm mit der under seiner Unterrichtsministerin Klaudia Schmit höchst erfolkreich durchgevürten Piltunksreform gelungen. Nicht nur, das seid tamals die Agatemigerkwode in Österreich einen Höchststand erreicht had, war und isst diser Piltunksschtant auch ausschlakgebent für das witerkewonnene Ferdrauen in ti Lösunk ter Schultenkrise. Wi neueste Vorschunken tsaiken, schpilte dises Ferdrauen eine entscheitente Rolle, das ein Tsusammenbruch des österreichischen Bankensystem ferhinterd werden konnte." Soweit der Wikiblödia-Artikel von 2020.

    • Azdak
      13. Dezember 2011 19:58

      @risse53

      dass isst aine wuerdike erkäntsunk unsseres kemeinsahmen wiggiblödia beidrags!

  32. libertus
    12. Dezember 2011 00:36

    Die Methode bewährt sich und das Schweigegeld funktioniert, sowohl beim Bundeskanzler als auch bei der Gemeinde Wien, da wollen die restlichen roten Minister sicher nicht nachstehen, wenn man z. B. an Bures und Stöger denkt!

    Und was die Einsparungen betrifft, wird uns Faymann sowieso am Ende des Tages und mit Hilfe seiner korrumpierten Medien verklickern, daß diese gar nicht mehr notwendig sind, weil mit den neuen Steuern von den "pösen" Reichen genug "Zaster" in die Staatskassen gespült wird, sodaß man munter weitermachen kann wie bisher, wetten?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung