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Frohe Weihnachten - auch der SPÖ, die davon nichts wissen will

Österreich ist ein zutiefst christlich geprägtes Land. Auch viele jener Österreicher, die praktisch nie eine Kirche betreten, die zum Teil auch formal ihre Mitgliedschaft in einer solchen beendet (oder nie begonnen) haben, zeigen bei Umfragen, wie wichtig ihnen diese Prägung ist. So verteidigen sie in ihrer großen Mehrheit die Präsenz von Kreuzen in Kirchen oder Schulklassen. Und besonders zu Weihnachten empfindet eine große Mehrheit der Österreicher diese Prägung als etwas, das ihnen Heimat gibt.

Und Heimat ist etwas, was den Menschen in stürmischen Zeiten mit völlig ungewissen Zukunftsperspektiven besonders wichtig wird. Sie suchen nach etwas, was ihnen Halt gibt, was ihnen wertvoll ist. Und da liegen Heimat und Glaube recht eng beisammen. Diese Suche nach Halt wird umso stärker, wenn viele der einst so wichtigen ökonomischen Werte als überaus vergänglich entlarvt werden, wenn es weder in Politik noch in der Kulturwelt noch in irgendwelchen Medien irgendjemanden gibt, von dem man sich Orientierung erwarten könnte.

Umso erstaunlicher ist es, wenn auch in diesen Tagen und Zeiten die österreichische - speziell die Wiener - Sozialdemokratie ihre Ablehnung für alles Christliche demonstriert. Da mögen sich Kirchenfunktionäre noch so anbiedernd zu einer linken Sozialpolitik bekennen (ohne jede Rücksicht, wie sehr gerade durch die durch diese Politik entstehenden Schulden den sonst von der Kirche so verteidigten Kindern eine gute Zukunft verbaut wird), der Hass auf alles Christliche bleibt Eckstein der inneren SPÖ-Identität.

Das kann man etwa an diesem in der Hauptstadt allerorten angebrachten SPÖ-Plakat deutlich ablesen:

 

Dieses (Weihnachts?)Poster der Wiener SPÖ zeichnet sich nämlich durch penibles Vermeiden jedes Wortes aus, dass irgendwie an Weihnachten oder einen sonstigen christlichen Anlass der "Festtage" erinnern würde. Dafür wird mit zwei Keks-Stücken auf "passendem" roten Untergrund die türkische Fahne nachgezeichnet.

Will diese SPÖ eigentlich bei jedem Anlass provozieren? Will sie ihren einstigen Wählern ständig mit Gewalt zeigen, dass sie sich jetzt einer neuen Population als Zielgruppe zugewendet hat? Steckt dahinter ein unausrottbarer Urhass auf die christlich-kulturelle Prägung Wiens und Österreichs - oder geht es "nur" um den Wettbewerb mit den Grünen in Hinblick auf die Gunst der einzigen Zuwanderergruppe, die mit Weihnachten mehrheitlich nichts anfängt, die es nach Umfragen nicht feiern will?

Um nicht missverstanden zu werden: Es ist absolutes Recht der Moslems, mit Weihnachten nichts anzufangen. Nur ist es eine üble Geschmacklosigkeit und zeigt einen geradezu genetischen Kulturkampf der Wiener SPÖ, wenn diese ihr Buhlen um die Türken auch noch mit den offenbar völlig anlasslosen "Festtagen" verbindet. Aber Wien ist ja auch die Stadt, wo die Noch-Mehrheitspartei zum Unterschied von den viel gemäßigteren Sozialdemokraten anderer Bundesländer das "Grüß Gott" verpönt und durch das lächerliche "Ich begrüße Sie" ersetzt hat. Selbst die ÖBB-ler sind imstande, bei Öffnung einer Abteil-Tür "Grüß Gott" zu sagen. Nur Österreichs oberste Privilegienritter, die Wiener Rathausbürokraten, bringen das nicht zusammen. Die Arbeiter-Zeitung ist zwar längst tot, aber ihre antichristlichen Kampagnen leben in den Köpfen ihrer einstigen Leser und ihrer heute in vielen anderen Medien werkenden Ex-Redakteure weiter.

Was dieses Plakat doppelt dumm macht: Wien wird ja gerade - wie zu jedem Weihnachtsfest - von fröhlichen Besuchermassen vor allem aus Italien durchströmt. Für diese Gäste ist auch ohne Sprachkenntnis die Bildersprache der SPÖ-Kulturkämpfer durchaus verständlich - und abstoßend.

Trotzdem: Auch allen Begrüße-Sie-Wienern sei ein wirklich Frohes Weihnachtsfest gewünscht. Besonders wünsche ich allen Tagebuch-Lesern, dass sie jenseits aller Hektik und der (von Inflationsängsten getriebenen) Kaufwut der letzten Tage in den nächsten Stunden etwas vom friedlichen Geist, von der inneren Ruhe und von der bewegenden Ausstrahlung dieses christlichen Freudenfestes zu spüren bekommen!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 06:48

    Weihnachten 2011 !

    Wir stehen vor dem Heiligen Abend! Vergessen wir kurz Existenzängste, Zweifel, Wut, Streit und Hader!

    Wir gläubige Christen fühlen uns im Hoffnungsgebot unseres Heilandes sicher geborgen; die Trostverheissung unseres Glaubens gibt uns Kraft und hilft uns, unser Leben mit ruhiger Gelassenheit und in positivem Geist zu bewältigen.

    All jenen, die - aus welchen Gründen auch immer - der Gnade des Glaubenkönnens nicht teilhaftig sind, widme ich in verständnisvoller Freundschaft eine berührende Strophe unseres großen österreichischen Lyrikers Josef Weinheber (aus "Symphonische Beichte"):

    ".....
    Der Eine, der es alles lenkt,
    die Stimmen ineinander mengt,
    er wird auch dich erkennen.
    Auf daß du, hält er's an der Zeit,
    nach Warten, Nacht und Einsamkeit,
    ihn mögest Vater nennen".
    .......

    Ihnen allen frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage!

    Gerhard Michler

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 12:06

    o.t.

    na das ist doch mal eine gute nachricht am heiligen abend!

    Ein Brief der ORF-Redakteure an Generaldirektor Wrabetz

    “Es ist für die RedakteurInnen der Zeit im Bild unakzeptabel, den bisherigen Leiter des SPÖ-Freundeskreises im Stiftungsrat, Niko Pelinka, nun als Ihren Büroleiter hinnehmen zu müssen. Damit ist die politische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des ORF schwer beschädigt. Diese Entscheidung schließt an eine Kette von politisch motivierten Postenbesetzungen an. Die RedakteurInnen der Zeit im Bild sind täglich darum bemüht, unabhängig zu arbeiten und sich allen politischen Einflussnahmen zu widersetzen. Diese politische Unabhängigkeit ist keine Selbstverständlichkeit, wurde durch die RedakteurInnen hart erkämpft und wird durch Umfragen und die hohe Akzeptanz des Publikums bestätigt. Durch Ihre Personalentscheidungen wird die Glaubwürdigkeit der ORF-Information beschädigt.
    Wir fordern Sie daher auf, diese Entscheidungen im Interesse des Unternehmens zurückzunehmen.”
    Die Unterzeichner:
    Dieter Bornemann, Lisbeth Bischof, Eugen Freund, Andrea Kandioler-Kiml, Sabine Schuster, Oliver Ortner, Christian Staudinger, Christian Stöger, Fritz Jungreuthmayer, Thomas Faustmann, Andrea Brückner, Andrea Reimoser-Feitsch, Armin Wolf, Wolfgang Wagner, Andreas Pfeifer, Christoph Varga, Brigitte Handlos, Gudrun Gutt, Arno Pindeus, Christiane Wassertheurer, Rosa Lyon, Birgit Fenderl, Lou Lorenz-Dittlbacher, Marie-Claire Zimmermann, Tarek Leitner, Matthias Schmelzer, Julia Ortner, Rainer Hazivar, Dominik Wurnig, Georg Dox, Nadja Bernhard, Katrina Goeschi, Veronika Fillitz, Max Hartmann, Nicole Kampl, Oliver Dötzl, Christian Jänsch, Gabriele Frei, Lisa Gadenstätter, Thomas Hois, Sascha Schrems, Andreas Mitschitz, Jakob Weichenberger, Alexander Wagner, Kaspar Fink, Matthias Euba, Stefan Hartl, Stefan Daubrawa, Alexander Hecht, Friedrich Ortner, Hannelore Veit, Matthias Westhoff, Jörg Hofer, Susanne Höggerl, Barbara Seebauer, Johannes Schwitzer, Christian Wehrschütz, Ben Segenreich, Lisa Totzauer (Quelle: “Standard”)

    ebenso quelle: ortneronline

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 09:22

    Gestern gab es mir richtiggehend einen Stich: Im Fernsehen verkündete ein kleines, blondgelocktes, etwa 5-jähriges Mädchen, es freue sich auf den Weihnachtsmann!
    Das Christkind hat anscheinend ausgedient.....

    Ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich Dr. Unterberger und allen Mitpostern, die guten Willens sind!

    PS: Erinnert sich noch jemand an das bezaubernde Kinderbuch "Christkinds Erdenfahrt" aus dem Jahr 1928? Es beginnt mit den Zeilen:

    Zum Christkind spricht Sankt Nikolaus:
    "Ich zieh jetzt in die Welt hinaus,
    In alle Orte will ich gehen
    Und nach den braven Kindern sehen"

    Und endet mit dem Vers:

    So kommt zur stillen, heil'gen Nacht
    Das Christkindlein in seiner Pracht,
    Die braven Kinder zu belohnen.-----
    Laßt es in eurem Herzen wohnen!

    Und immer genau dann, wenn die letzte Zeile vorgelesen war, läutete das Glöckchen:
    Bei mir zu Hause, als ich ein Kind war, später bei unseren Kindern und jetzt bei meinen Enkelkindern!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 12:47

    Ich bin - wie hierorts bereits bekannt sein dürfte - bekennender Atheist im Sinne Schopenhauers, der die Welt als Zufall und Irrtum zu beschreiben Grund fand und dabei nicht übersah, dass auch Dummheit und Bosheit ihr gerüttelt Maß dazu beitragen, dass die Wirklichkeit so (unerfreulich) ist, wie sie ist. Eine Wirklichkeit, in der z.B. Sartre keinen Sinn entdecken konnte und vermutete, dass der Mensch, das Individuum, sich allein und grundlos "ins Universum gespuckt" vorfindet.

    Vor diesem Hintergrund zurückgeworfen auf das Bisschen "Vernunft", das uns - nein, mir - gegeben ist, möchte auch ich den Versuch einer Weihnachtsbotschaft an unseren kleinen Kreis wagen:

    Weihnachten - das Geburtstagsfest Jesu Christi - ist die Aufforderung an die Menschheit (und nicht nur an die Christen), der Botschaft Jesu zu gedenken. Diese Botschaft befasst sich nach meiner bescheidenen Interpretation nicht so sehr mit Gott, nicht so sehr mit dem "Jenseits", sondern weist machtvoll daraufhin, dass Verständnis und Aufgabe des Christen die Gestaltung des "Diesseits" ist - ein Diesseits der Brüderlichkeit in einem vertieften Sinn ("wir alle sind Kinder des einen Gottes" und daher Geschwister), an den sich weder die Aufklärung mit ihrem dritten Schlagwort (Freiheit, Gleichheit, ...) herangewagt hat, noch die weit unterhalb des Denkhorizontes Jesu dahin philosophierenden Marx und Engels.

    Nachdem ich die bewusste Zeit meines Lebens im Gegensatz zu zwei bzw. drei Generationen meiner Vorfahren in Frieden verbringen durfte und nun - im Alter - erlebe, dass sich überall auf der Welt Streit, Neid, Missgunst, Agression und Gewalt in mannigfaltiger Gestalt regen, beginnt mir zu dämmern, was Jesus gemeint haben könnte, was Inhalt und Bedeutung seiner Botschaft (gewesen) sein könnte.

    Und so meine ich, es sollte erste und vornehmste Aufgabe eines Christen sein, diese Botschaft vollinhaltlich zu ermessen, zu verstehen und weiter zu tragen. Und Letzteres besonders in jene (manchmal gar nicht so weit entfernten) Weltgegenden, in denen Jesu Botschaft noch nicht angekommen ist.
    - - - - -
    Um nicht missinterpretiert zu werden, scheint mir ein Nachwort erforderlich:
    Ich rede hier nicht von Glauben und Hoffnung, nicht nicht von Sünde und Schuld, nicht von Kapitalismus und Sozialismus, nicht von Banken und Gewerkschaften und auch nicht von Demokratie oder dergleichen. Ich rede davon, dass es ein besseres Diesseits nur im Geiste der von Jesus gemeinten Brüderlichkeit geben kann, die verstanden hat, dass "Du" oder "Er" anderer Meinung sein kann und die dafür sorgt, dass "der Bruder" durch mich keinen unbilligen Nachteil erleidet.Und dass es Sache des Christen ist, unermüdlich für ein solches Diesseits zu argumentieren und sich einzusetzen.
    - - - - -
    In diesem Sinne wünsche ich Herrn Unterberger und allen geschätzten Damen und Herren Mitpostern und Conwutanten
    eine besinnliche und frohe Weihnacht 2011
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  5. Ausgezeichneter KommentatorBussibär
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 21:47

    Ich habe mir erlaubt, aus einer Internet-Zeitung diesen Leserbrief zu kopieren, da ich es nicht treffender hätte formulieren können:

    Jetzt weiß ich, warum sich die Roten so gegen die Habsburger und die Monarchie wehren. Die Sozialisten gründen selbst Adelsfamilien wie Rudas, Pelinka, Schieder, Häupl... und nehmen langsam die Republik in Besitz. Dabei werden die Roten von "fremden Armeen" aus der Türkei und dem Balkan unterstützt, wobei der Sold jetzt "Mindestsicherung" heißt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 23:07

    Die SPÖ hat's halt schwer. Sie muß ihren leseunkundigen Wählern eben in Piktogrammen ihre politische Absicht "ISLAM STATT DAHAM" nahebringen.
    Friedliche Weihnachtsfeiertage allen Postern und Lesern!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 10:50

    Frohe Weihnachten !

    Ganz sicher werden auch alle wirklichen Sozialisten Weihnachten feiern. Denen wünsche ich natürlich auch von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest,

    Das Problem haben die Sozialisten offenbar nur mit ihrer 'Elite', wie auch die andeen (sozialistischen) Parteien.

    Das genannte Plakat zeigt bloß die Bürgerferne der SPÖ 'Elite' und die Unbedarftheit und wir werden es ja bei den nächsten Wahlen sehen, die österreichischen SPÖ Wähler werden alle nicht mehr SPÖ wählen. Auch wünsch ich diesen Apparatschiks viel Vergnügen mit alle den zuströmenden und kandisierenden Muslimen, sie werden sich danach bald erübrigt haben. Besser kann man eine Türkenpartei gar nicht installieren in Wien als mit dieser an allen Ecken unbedarften SPÖ Wien, ich glaube auch im Bund wird es nicht besser sein, eventuell noch bei derGabi Burgstaller in Salzburg.

    Jedenfalls gebe ich Dr. Unterberger recht, wenn er das Weihnachtsfest als jenes Fest herausstreicht an dem die allermeisten Österreicher sehr wohl an die Heimat denken und gemeinsam freidlich und familiär feiern wollen.

    Gestört wuird die Ruhe von illegalen Krachern aus den Kinderhänden nicht christlicher Herkunft.

    Ich selbst hoffe noch viele Bekannte bei der Christmette zu treffen und wünsche allen hier im Forum ebenso ein frohes Weihnachtsfest.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormeinrad
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2011 20:42

    Unser gottloser (Atheisten darf man wohl so nennen) Bundespräsident bringt es nicht zu Stande, eine Weihnachtsbotschaft an die Büger zu richten. Sehr im Unterschied zu Deutschlands Wulf. Der fürchtet sich offenbar nicht davor, mit dem Wort "Weihnachten" die Muslime, Mosaischen usw. politisch inkorrekt und ausgrenzend behandelt zu sehen.
    Irgendwer hat einmal zu mir gesagt, die Gottlosen wird letztendlich der Teufel holen. Ob das wohl stimmt?


alle Kommentare

  1. Dreama (kein Partner)
  2. Memet (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:36

    I can't believe you're not playing with meht--at was so helpful. http://gomnqbn.com [url=http://vsavgd.com]vsavgd[/url ] [link=http://ddnrfjuo.com]ddnrfjuo[/link ]

  3. Ibou (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:27

    Never would have thunk I would find this so iniabpensdsle.

  4. Herby (kein Partner)
    28. Dezember 2011 14:18

    Apropos "Grüß Gott":

    Meine guten Bekannten bei der Bank-Austria, die mittlerweile in Pension sind, erzählten mir vor ca. fünf Jahren:

    In der Bank-Austria gab es damals (u. wahrscheinlich noch heute) die Pflicht, am Telefon zu sagen "Guten Tag, Vorname & Nachname, Bank Austria".

    Also die Worte "Grüß Gott" als Bank-Austria-Mitarbeiter auszusprechen war (ist) verpönt.

    Jetzt sind es schon einige Jahre, dass die Uni-Credit aus Mailand, Italien die Bank-Austria - die ehemalige SPÖ-Trutzburg - besitzt.

    Und es sollte bedacht werden: In Italien, dem Land der Uni-Credit, dem katholischsten Land der Welt, kann keine Firma oder Bank erfolgreich sein, wenn sie antichristlich, bzw gottlos auftritt. Ein Kuriosum in der neueren SP-Geschichte.

  5. Bergbauer (kein Partner)
    27. Dezember 2011 20:38

    Ich stimme hier AU vollkommen zu!

    Nur dass die von AU bis auf seinen letzten Tropfen Blut verteidigte EU in Bezug auf das Christentum wohl ähnlich eingestellt ist wie die WienerSPÖ, verscheigt er uns.

    Auch in Bezug auf Zerstörung einer wehrhaften autochtonen Bevölkerung mittels Einfuhr und Zucht von Barbaren unterscheiden sich SPÖ und EU wohl kaum. Das verdrängt unser AU aber - sowas aber auch....

  6. meinrad (kein Partner)
    26. Dezember 2011 20:42

    Unser gottloser (Atheisten darf man wohl so nennen) Bundespräsident bringt es nicht zu Stande, eine Weihnachtsbotschaft an die Büger zu richten. Sehr im Unterschied zu Deutschlands Wulf. Der fürchtet sich offenbar nicht davor, mit dem Wort "Weihnachten" die Muslime, Mosaischen usw. politisch inkorrekt und ausgrenzend behandelt zu sehen.
    Irgendwer hat einmal zu mir gesagt, die Gottlosen wird letztendlich der Teufel holen. Ob das wohl stimmt?

    • Pumuckl
      27. Dezember 2011 00:10

      @ meinard 26. 12. 20:42

      Da geht es um schwierige Abwägungen. Man sagt unserem Ersatzkaiser nach, daß er sich in solchen Situationen gerne an einen einsamen Ort zurückzieht.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      27. Dezember 2011 22:05

      @meinrad: Was wollen Sie denn? Wenn UHBP ein Atheist ist, hätte er wohl kaum die richtigen Worte (d.h. solche, die *Sie* billigen) gefunden. Weiß wer, ob seinerzeit Waldheim zu Weihnachten Ansprachen gehalten hat?

      Im Übrigen ist der Vergleich mit Wulff hier fehl am Platze: In Deutschland ist es seit einer Rochade 1970 einfach üblich, dass der Bundespräsident zu Weihnachten eine Ansprache hält, während der Bundeskanzler zum Jahreswechsel spricht. Vorher war's umgekehrt.

  7. rechtsliberaler-zorro (kein Partner)
    26. Dezember 2011 19:00

    Natürlich muss ich festhalten,dass Dr. unterberger mit dem wunsche einer besseren övp (wie dies unterschwellig in manchem eintrag zu erkennen ist "selbstmord einer partei" etwa, wenn ich mich richtig erinnere), was ich weniger gut finde, da eben die seit 1987 regierende övp einen großen anteil am 215 milliarden schweren schuldensack beitrug. Aber ich finde es prima ,dass sie uns dieses bild hochgeladen haben. Das plakat und ihr beitrag sagt es uns klar: die spö ist eine anti-christliche partei. Außerdem erinnere ich an faymann "pro :sj ,anti:papst". Dieser kanzler ist dem christlichen österreich unwürdig. Danke für die weihnachtwünsche, die gebe ich gerne zurück. Schöne weihnachtstage und ein schönes neues jahr!

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    26. Dezember 2011 17:01

    Was A.U. in seinem 1. Absatz verzapft ist reines Wunschdenken. Die Realität sieht anders aus.

    Sicher, die Mehrheit der Österreicher ist mehr oder weniger stark katholisch verseucht. Aber "Heimat" in der röm-kath. Kirche haben nicht einmal 20 % der in Österreich lebenden Menschen. Und davon sind die meisten bei dieser Kirche angestellt und leben vom Glaubenstheater.

    Fakt ist, dass selbst die heutigen Jugendlichen mehrheitlich ihre erzkatholischen Eltern belächeln und gar nicht mehr verstehen können, wie gedankenlos sie immer noch in die Kirche rennen und zu einem Phantasiegebilde beten. Sie halten das für krank.

    Und der ehemalige Hitlerjunge, der jetzige deutsche Papanaci und Beschützer der Sexstrolche im Priestergewand ist sowieso bei der Mehrheit unten durch.

    Lt. einer aktuellen Umfrage vertrauen nur mehr 31 % der Österreicher nicht einmal mehr dem Papst. Der Rest hält ihn für einen Berufslügner. Das sind die harten Fakten.

    Quelle:
    http://derstandard.at/1324501227871/Umfrage-Mehrheit-der-Katholiken-vertraut-Papst-nicht-mehr

    • Alexander Renneberg
      26. Dezember 2011 17:23

      den standard als quelle anzugeben halte ich einerseits für mutig (was bei linken subjekten wie ihnen eher nicht der fall sein kann) und somit andererseits für gewagt.

      wenn sie nichts besseres zu bieten haben, danke fürs mitspielen.

    • Carolus (kein Partner)
      26. Dezember 2011 18:21

      Der Papst ist in Ordnung und auch die römisch-katholische Kirche ist eine der letzten Bastionen gegen die Genderseuche (Abtreibung, LGBT-Förderung etc.).

  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    26. Dezember 2011 14:06

    Dieses Plakat ist wirklich eine Geschmacklosigkeit ersten Ranges. Es zeigt, wie sich die Rathausroten vorstellen, an der macht zu bleiben: mit Hilfe der Moslems. Ihr Kalkül lautet ungefähr: 1. unsere Altgenossen werden uns wählen, egal was geschieht. 2. die Schwarzen können uns egal sein, die spielen keine Rolle´mehr. 3. den Grünen gefällt alles, was das Christentum herabsetzt und lächerlich macht, also bekommen wir umso mehr grüne Wählen, je mehr wir uns die Schuhe an der christlichen Weltanschauung abputzen. 4. Die Blauen müssen wir solange als Rassisten, Antimoslems und Nazis denunzieren, bis es geglaubt wird - wo ist das Telefon, mir müssen dem Wrabetz noch ein paar Sachen auftragen, die er diesbezüglich machen soll, der Schoitl. 5. Unsere moslemischen (pardon muslimischen oder wie das jetzt heisst) Tsch . . . Mitbürger werden dann verstehen, dass mir des einzig Wahre zum Wählen sind, net? Schliesslich haben wir schon so viel an Umverteilung für sie bewirkt, dass sie doch langsam begreifen sollten, WER ihre wahren Freunde sind: die Roten!

    Begrüsse Sie!

  10. himmlisch gut (kein Partner)
    26. Dezember 2011 12:44

    die not hat viele gesichter und kann überall und nirgends sein - denken wir an unseren judas und seine not und an die helfer in der not oder auch retter genannt...
    denken wir an die heutige kirche und ihre not zbs. - oder an die heutige politik und ihre not zbs. - oder an die heutige mediengesellschaft und ihre not usw.
    man sieht wie sie alle sehr leiden und dieses leiden der kirche, politiker, staatliche industrien usw.
    manchmal stellt man sich die frage, sind die tatsächlich dicht und man lacht sich auf der stelle ganz einfach weg...
    ja, die leistungen und ihre befürworter, kaum ahnung aber bitte!

    • Gesichtsmaske (kein Partner)
      26. Dezember 2011 13:15

      Die Leidenswege, man sieht es bei diesen Päpsten, wie sehr sie leiden.
      Spenden und nochmals...
      Sie leiden alle so sehr, mehr als Jesus selbst gelitten hat!

  11. sosheimat (kein Partner)
    26. Dezember 2011 09:30

    Muslimische Propaganda-Sender in Spanien - wieder einen Schritt weiter in Richtung EURABIA....

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/12/25/muslimische-propaganda-sender-in-spanien/

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. Dezember 2011 13:07

      Spar dir doch deine Nazischeiss-Seite endlich

    • Carolus (kein Partner)
      26. Dezember 2011 18:38

      Ich finde es wichtig, dass es kritische Websites wie Sosheimat gibt, die vor der Islamisierung unserer Heimat warnen. Nazikeule trifft hier wohl den Falschen.

  12. Der Versachlicher (kein Partner)
    25. Dezember 2011 21:28

    Wär ja nicht der Unterberger, wenn er nicht sogar am heiligen Abend seinen Hass gegen Sozis, Ausländer, Moslems und Juden versprühen würde. Tut gross auf Katholik und pervertiert im selben Moment sämtliche christlichen Grundsätze.

    Unterberger = ein Heuchler, wie er im Buche steht.

    • astuga (kein Partner)
      26. Dezember 2011 02:17

      Eigentlich hat er sich bloß übert depperte Sozen in Wien erregt.
      Und hat damit bei Ihnen scheinbar ins Schwarze getroffen.

    • Seminole (kein Partner)
      26. Dezember 2011 08:56

      Lieber Versachlicher,
      der Mann hat ja voll in`s Schwarze getroffen. Ihre weihnachtliche Nazikeule kreiselt. Finde ich sehr gut!
      Weiter so, Herr Unterberger.

    • Udo (kein Partner)
      26. Dezember 2011 10:33

      Richtig so.Bei euch Deppen darf man nie locker lassen.

      Der "mitleidheuchelnde Neider" von der letzten Kontroverse.Das gefiel Ihnen offenbar.

      Mit "Sachlichkeit" haben alle ihre postings auch nichts zu tun.
      Sachlichkeit setzt Unvoreingenommenheit voraus.

      Daher sind Sie, der Heuchler.

    • KR Ing. W. Maurer
      26. Dezember 2011 10:39

      na wirklich sachlich war das nicht.

  13. Freund des Blogs (kein Partner)
    25. Dezember 2011 20:08

    Ein Wahnsinn dieses Plakat. Da werden doch tatsächlich verschiedene religiöse Gruppen angesprochen. Wo bleibt bei diesem politisch Korrekten Blödsinn die anständige konservative Ausgrenzung?
    Oder mit dem momentan gängigen Schmäh im Kommentarsystem - Was haben die denn geraucht?
    Wenn wir schon mit Türken, Juden usw. hier leben müssen, so sollte man schon darauf schauen diese Gruppen tunlichst nicht anzusprechen und sie ordentlich auszugrenzen. Schließlich sind sie keine Christen und die Integrationsprobleme werden durch die anständige, liberalkonservativmonarchistische Vorgehensweise sicher besser.

    So sieht cristliche Nächstenliebe aus, sie geht in Unterdöbling maximal bis zur nächsten Haustür, sofern da nicht auch schon ein Nichtchrist wohnt.

    • Freibetto
      25. Dezember 2011 20:16

      Die Religion des Friedens lässt grüßen!

      http://derstandard.at/1324501256951/Terroranschlaege-Nigeria-Mindestens-35-Tote-nach-mehreren-Anschlaegen-auf-Kirchen

      Freund des Blogs, wollen wir doch alle hier hoffen, dass Sie niemals von diesen Kulturbereicherern attackiert werden.

    • Bodo
      25. Dezember 2011 20:59

      @Freund des Blogs

      Da bewahrheitet sich wieder einmal der Ausspruch: "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr" ---oder so ähnlich! ;-(

    • Freund des Blogs (kein Partner)
      25. Dezember 2011 21:20

      Irgendwie dürften hier viele Teilnehmer eine Lobotomie hinter sich haben.

      Ja der Islam ist problematisch, sogar in höherem Maße als andere Religionen. Aber wird er besser, wenn wir friedliche Gläubige ausgrenzen oder ignorieren? Dieses Geheul über dieses völlig harmlose und eigentlich auch völlig unbedeutende Plakat ist lächerlich.
      Buhuu, die Roten hassen Christen, weil sie ihr Plakat für die Festtage nicht nur an sie richten, ja wie können sie nur unglaublich blabla.
      Selbst an Weihnachten ist Unterberger nichts zu blöd und die Leserschaft frisst es begierig wie immer.

    • Alexander Renneberg
      25. Dezember 2011 22:00

      Freund des blogs, gehen's zum billa und kaufen' s hausverstand. Vielleicht hilft ihnen das.
      Wenn nicht: auch egal!

    • Seminole (kein Partner)
      26. Dezember 2011 09:02

      Bitte Türken und Juden nicht in einen Topf werfen.
      Moslems sind nicht integrierbar und sehen auch keinen Sinn in einer Integration.
      Die Juden, die uns auf jeden Fall näher stehen und die von den Moslems genau so geliebt werden wie die Christen, nämlich gar nicht, haben unsere volle Solidarität verdient.

    • Udo (kein Partner)
    • astuga (kein Partner)
    • astuga (kein Partner)
      26. Dezember 2011 15:21

      @FreunddesBlogs

      Druch sozialistisches Einschleimen bei türkischen Nationalisten und/oder Muslimen wird ein friedliches Miteinander jedenfalls nicht gefördert.
      Das schaut eher nach versuchter Gehirnwäsche der heimischen Bevölkerung aus.

  14. ViennaCodePoet (kein Partner)
    25. Dezember 2011 19:06

    Fein, dass wir "Grüß Gott" keinem Kulturkampf verdanken. Und wer es nicht glauben mag lernt Geschichte oder besucht den Iran.

  15. erichhard (kein Partner)
    25. Dezember 2011 18:55

    Sehr geehter Herr Dr. Unterberger !

    Ich sehe in dem Sozialisten - Plakat den frommen Wunsch bzw. die Anweisung der Rathausbonzen, dass die 3 Religionen Judentum, Islam und Christentum, hier symbolisch durch Weihnachtsbäckerei gekennzeichnet, auf dem Wiener Backblech friedlich zusammenleben sollen.

    Wir wissen aber alle, welches Kekserl da überdurchschnittlich oft nicht mitmacht.

    • Der Versachlicher (kein Partner)
      25. Dezember 2011 21:30

      Ja, das christliche Kekserl, wie man an Unterbergers hasserfülltem Sozi- und Moslemhasser-Schrott schön sieht.

    • Udo (kein Partner)
      26. Dezember 2011 12:36

      @Versachlicher

      Sie haben nichts verstanden.

  16. Ch. Seidl (kein Partner)
    25. Dezember 2011 16:45

    Man staunt: Da verkündet der Blogger wiederholt, wie wichtig die christliche Prägung den Österreichern ist. Sogar denen, die keiner Kirche angehören! (Und wohl auch den Atheisten.) Aber worin manifestiert sich diese Prägung des Landes? An einer Äußerlichkeit wie einem Kreuz in einer Kirche (sogar dort, man höre und staune) bzw. in Schulzimmern. Kein Wort über irgendeine innere, geistige Dimension – wurscht, wie die Leute leben und was sie denken, Hauptsache, es pappt überall sichtbar ein Kreuz drauf und die Leuteln grüßen einander mit "grüß Gott". So schwindelt sich der Blogger trotz Weihnachten auch erfolgreich um eine Präzisierung herum, welches Christentum es denn sein soll – das katholische, protestantische oder orthodoxe – oder gar das freikirchliche? Dass das keine Peanuts sind, zeigt sich an der katholischen Pfarre Neulerchenfeld, deren Kirche ja neuerdings den Orthodoxen überlassen werden soll. Was für ein Aufruhr unter dem Kirchenvolk!

    Um nicht missverstanden zu werden: Ich habe ebensowenig übrig wie der Blogger für die peinliche Anbiederung der SPÖ an die Moslems. Die sollen in ihrer Religion mal eine Aufklärung zulassen.

  17. Eso-Rächer (kein Partner)
    25. Dezember 2011 15:45

    Der 2. Weltkrieg ist noch nicht beendet. Denn die sogenannten Alliierten kämpften nicht nur gegen Deutschland, Italien und Japan. Sondern z. B. auch gegen die „Islamische Partei“, die im Jahr 1941 im damaligen Britisch-Indien gegründet wurde. Diese Organisation, sowie diverse weitere Organisationen, wurden nie besiegt. Im Gegenteil. Die US-Amerikaner verloren im Dezember 2011 den Irakkrieg. Die äußeren Feinde Österreichs (z. B. die US-Armee) werden niedergebrochen. Danach können auch die inneren Feinde Österreichs niedergebrochen werden.
    Und allgemein nehmen die Zerstörungen explosionsartig zu. Z. B. können Krampfadern mit der Linser-Methode ohne Operation zerstört werden. Zudem sind u. a. die Winter 20 % kürzer, als früher.
    Aber nicht Nazis werden Österreich regieren. Sondern nicht-grüne Ökos, Esos und Vergelter. Und die orthodoxe Wissenschaft wird durch Bionik ersetzt.

  18. Erwin Tripes (kein Partner)
    25. Dezember 2011 13:57

    Lieber Dr. Unterberger, jetzt fühle ich mich aber ausgegrenzt.
    Dennoch wage ich, aufmüpfig wie ich bin, wohl auch gegen die Ihnen hier zustimmende Mehrheit eigene Gedanken.
    1) Ich habe mich relativ bald aus den Fesseln meiner durch Taufe erfolgten Zwangskatholisierung gelöst. Da war wohl ua. auch der szt. Pater- Direktor des Schottengymnasiums, der als Geistlicher auch Naturgeschichte (heute Biologie genannt) unterrichtete und zu dem ich zur Beichte geschickt wurde, Auslöser. Seine Lieblingsfragen zu Erforschung meiner Sünden waren jeweils die zur Selbstbefleckung mit der schlussendlichen Warnung, dass in der Frau der Teufel wohne.
    Auf der Suche nach Luzifer entwickelte ich mich danach zum früh reifenden Jüngling mit großer Verehrung des weiblichen Geschlechts, das ich schließlich als wunderbare Ergänzung zum eigenen herausfand.
    2) Auch in der Oberstufe der Mittelschule konnten im Religionsunterricht immer weniger bedeutende Fragen der aufklärerisch strebsamen jungen Menschen beantwortet werden. Da wurde mir bewusst, dass mich schon damals, mit wenigen Ausnahmen, bloß Taufscheinkatholiken umgaben; nicht nur in Mitschülerkreisen sondern insbesonders im Lehrer- und Erzieherpersonal des Internats. Letzteres war falsch, grausam, herrschsüchtig, aber nach außen sehr fromm. (Nur zur Klarstellung: Ich wurde übrigens von keinem der genannten Machthaber körperlich belästigt).
    3) Ein Blick in unsere österreichische Gesellschaft aber auch in die des „christlichen Europa“ spiegelt diesen Zustand zunehmend unfriedlicher werdenden Verhaltens immer deutlicher, sieht man sich als Indikator für unchristliches und unethisches Verhalten, das in diesem Blog ja laufend kritisiert wird, nur die Austrittszahlen bei den christlichen Kirchen an. Die unabhängig davon schon längst geistig Ausgetretenen stellen wohl eine besonders große Dunkelziffer dar.
    Könnte es daher zutreffen, dass sich das Christentum für viele Taufscheinkatholiken zu einem bloßen Brauchtum entwickelt hat, samt der gängigen Grüß Gott - Grußformel?
    Hoffentlich ist es hier gesellschaftlich noch nicht unkorrekt, wenn ich statt dessen Guten Tag wünsche.
    4) Schließlich darf ich noch meine Sicht, vielleicht auch im Sinne von @HJR , zum Thema Weihnachten mit einem Zitat eines meiner Lehrer – weil ich selbst nicht besser formulieren könnte – beenden:
    ** Words from Rinpoche in this end of year **
    "Christmas has no religious meaning for Buddhists, but since it is a tradition, let's remember what it can bring and what we can do of it: we gather with family, we can think about compassion and generosity. It's holidays, we can relax, recharge the batteries for a new start after the new year . Therefore, I wish you a peaceful and fruitful time!"

    • Observer
      25. Dezember 2011 14:29

      Erwin Tripes:
      Viele Leute setzten die katholische Kirche total dem Christentum gleich. Darin liegt der grosse Fehler. Man kann von der katholischen Kirche aus vielen Gründen entäuscht sein, dass ist aber noch kein Grund, auch dem christlichen Glauben adieu zu sagen, denn man kann seinen Glauben auch woanders ausüben. Ich kenne viele Leute, welche dies so praktizieren und sehr glücklich sind. Andererseits würde ich Leute, welche sich in der katholischen Kirche wohl fühlen, nie dazu überreden, dort auszutreten. Geschichtlich betrachtet haben wir im Abendland die Kultur, Wissenschaft und Kunst zum Grossteil den christlichen Kirchen zu verdanken.
      Also bitte zwischen der Frohen Botschaft von Jesus Christus und dem Vatikan, Zölibat, Marienverehrung, Heiligsprechungen u.a. genau zu unterscheiden.

    • Pumuckl
      25. Dezember 2011 18:51

      @ Observer

      *****
      Ich kenne Viele, welche sich selbst als Heiden, Atheisten oder Ungläubige bezeichnen, und mit Amtskirchen und Freikirchen hart ins Gericht gehen.

      Ihr Lebensvollzug ist jedoch gemessen an Dekalog und Bergpredigt so makellos, wie der jener, welche ihr Christentum in der Gemeinschaft einer Amtskirche vollziehen.

      Das ist keinesfalls ein Verdienst von Marx, Adorno, Habermas, Markuse oder Popper.
      VIELMEHR IST DAS EINWANDFREIE SOZIALVERHALTEN DIESER MENSCHEN
      IN DER CHRISTLICHEN PRÄGUNG EUROPAS BEGRÜNDET ! ! !

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      26. Dezember 2011 12:26

      @ observer, gerade Ihre herausgearbeiteten Unterschiede , denen ich zustimme, betrifft die Kenraussage meines Zitates: "..we can think about compassion and generosity.." über Mitgefühl, (nicht neurotisch geprägtes Mitleid) und Großzügigkeit reflektieren, sind doch keine schlechten Wünsche? Auch wenn man ein "Ungläubiger" i.S. der Monotheisten ist, kann man sicherlich eine oftmals ethischere Grundhaltung haben und leben als viele Gläubige, ohne oder nicht?

  19. KH (kein Partner)
    25. Dezember 2011 08:58

    A.U.: "wenn auch in diesen Tagen und Zeiten die österreichische - speziell die Wiener - Sozialdemokratie ihre Ablehnung für alles Christliche demonstriert."

    Die SPÖ ist wieder einmal für einen Anschluß...

  20. Santa Klaus (kein Partner)
    25. Dezember 2011 08:08

    Wieder ein völlig sinnfreier Artikel.
    1.) Gibt es durchaus Türken die Weihnachten ein wenig mifeiern, Bräuche verändern sich eben werden adaptiert usw. Das haben die Türken nicht erfunden und es ist auch nichts Schlechtes.
    2.) Haben auch Türken die Weihnachten gar nicht kratzt u.U. Betriebsferien bzw. Kinder die Weihnachtsferien haben. Da werden sich durchaus viele mit der Familie treffen, weggehen oder sonstwas - das lässt sich unter Feiern zusammenfassen. Also: Frohe Feiertage.
    Wo ist das Problem. Die Feiertage treffen praktisch auf alle zu. Auch als Atheist, der Weihnachten als lieben Brauch in der einen oder anderen Form zelebriert, wird man erfasst. Die Christen sind ja quasi doppelt gemeint, zumal es ja "Ihr" Feiertag ist. Man muss schon ein überaus hassterfressener Mensch sein um sich über sowas aufzuregen - ein echter Crist halt...?

    • Alexander Renneberg
      25. Dezember 2011 08:44

      Und weil ein paar türken das fest adaptieren, muss man deren völig unnötigen halbmond auf einem plakat abdrucken?

      Guter mann was rauchen sie?

    • Mitleserin (kein Partner)
      25. Dezember 2011 20:17

      ...mit Sicherheit die Friedenspfeife. Agressiv fallen ja nur die Christen auf.

      Frohe Weihnacht!

    • Alexander Renneberg
      25. Dezember 2011 21:20

      Mitleserin, wie putzig, offenbar ist das falsche kraut in der pfeife.

      Sie scheinen auch die fakten nicht zu vertragen.

      P.s. Wo genau können sie agression erkennen?

    • Katholik (kein Partner)
      25. Dezember 2011 21:34

      Alexander Renneberg: Ich hoffe sie halten sich nicht für einen Katholiken. Was Sie hier abliefern hat nämlich mit christlichen Werten rein gar nichts zu tun. Leute wie Sie sind eine Schande für unsere Kultur.

    • M.S.
      25. Dezember 2011 21:44

      @Mitleserin

      Natürlich, denn die meisten Überfälle, Mordanschläge, Ehrenmorde, Einbrüche, sonstige Gewalttaten werden ja von den vielen aggressiven Christen verübt.

    • Alexander Renneberg
      25. Dezember 2011 21:58

      Katholik, ich bin tief betroffen und ein stückweit traurig über ihre aussagen.

      Ich werde sie sickern lassen und bei gelegenheit darauf zurückkommen.

      Nun zum wesentlichen: wen interessiert was sie darüber denken wer kultur hat oder nicht.

      Aber danke für's mitspielen.

  21. Schani
    25. Dezember 2011 04:24

    Der christliche Wahlspruch "pro aris et focis" wird mich auf ewig leiten - egal was irgendwelche Sozen oder andere Antireligiösen von sich geben1

    • Katholik (kein Partner)
      25. Dezember 2011 21:37

      Du solltest dich besser vom christlichen Grundsatz der Nächstenliebe leiten lassen, statt blöde Sprüche heranzuziehen und damit den Hass auf andere Menschen zu zelibrieren

  22. Haider
    24. Dezember 2011 23:07

    Die SPÖ hat's halt schwer. Sie muß ihren leseunkundigen Wählern eben in Piktogrammen ihre politische Absicht "ISLAM STATT DAHAM" nahebringen.
    Friedliche Weihnachtsfeiertage allen Postern und Lesern!

  23. Bussibär
    24. Dezember 2011 21:47

    Ich habe mir erlaubt, aus einer Internet-Zeitung diesen Leserbrief zu kopieren, da ich es nicht treffender hätte formulieren können:

    Jetzt weiß ich, warum sich die Roten so gegen die Habsburger und die Monarchie wehren. Die Sozialisten gründen selbst Adelsfamilien wie Rudas, Pelinka, Schieder, Häupl... und nehmen langsam die Republik in Besitz. Dabei werden die Roten von "fremden Armeen" aus der Türkei und dem Balkan unterstützt, wobei der Sold jetzt "Mindestsicherung" heißt.

    • Brigitte Imb
      25. Dezember 2011 02:18

      Gab es früher den einen od. anderen der sich für die Politik berufen fühlte und die Sache ev. ganz gut eregelt hat, so sind es heutzutage nicht nur die Günstlinge die jede Regierung hervorbringt, sondern die politischen Familienangehörigen, die versuchen sich die Republik aufzuteilen. Und sie haben leichtes Spiel, denn die Wähler lassen es zu.

      l

  24. contra
    24. Dezember 2011 14:50

    Ob das schon der Pelinka als neuer Büroleiter initiiert - paßt gut dazu;

    http://derstandard.at/1323916666314/Bueroausstattung-Wuensche-neuer-Chefs-im-ORF-Weinschrank-Bad

    O, Du fröhliche.........!

    Besinnliche Weihnachten für alle.

    • Haider
      24. Dezember 2011 23:15

      Warum soll der rote Parteiadel nicht mit denselben Problemen kämpfen wie seinerzeit die Neureichen. Was an Erziehung, Bildung und Charakter fehlt, wird durch Äußerlichkeiten kompensiert.

  25. cicero
    24. Dezember 2011 14:49

    Diese Geisteshaltung haben wir genausowenig gewählt wie die Schuldenpolitik.

  26. brechstange
    24. Dezember 2011 14:19

    Allen ein Gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage.

  27. Gerhard Pascher
    24. Dezember 2011 14:14

    Zitat vom SPÖ: "Zusammen leben, gemeinsam feiern".
    Dazu drei Keksformen, welche symbolisch die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und den Islam verkörpern. Daram wäre eigentlich nichts auszusetzen. Aber die Juden haben Jesus Christus nicht als den in der Bibel vorausgesagten Retter anerkannt - sie waren immer noch auf ihn - und auch die Mohammedaner betrachten Jesus Christus nur als einen (unter vielen) Propheten. Daher verstehe ich den Aufruf auf gemeinsames Feiern nicht. Oder gibt es Ende Spet./Anfang Oktober 2012 Jahr einen ähnlichen Poster anlässlich zum jüdischen Neujahr 5772, Jom Kippur-Versöhnungstag und Sukkot-Laubhüttenfest. Die islamischen Feiertage wären auch ganz gut zum gemeinsamen feiern: Islamisches Neujahr 1434 n.H. am 15.12.2012, der 1. Ramadan am 15.7.2012, der Geburtstag Mohammeds am

    • Gerhard Pascher
      24. Dezember 2011 14:16

      ....Mohammeds am 20.7.2012 usw.
      Da erinnere ich mich immer an einen Schulkollegen, welcher sagte: am Besten ist es, wenn man als Protestant bei einem jüdischen Chef in einem katholischen Land arbeitet, da hat man an allen diesen Festtagen frei.

  28. KR Ing. W. Maurer
    24. Dezember 2011 12:54

    wir sind aufgewachsen in einem Bewusstsein, dass unsere Kultur, unsere Traditionen, unsere Werte etwas von schier ewigem Bestand wären. Jetzt sind wir konfrontiert mit der Herausforderung, diese unsere Werte immer vehementer aufzeigen und verteidigen zu müssen.

    Man schöpft aber immer neu Kraft für diese Herausforderung, wenn man erkennt, dass man nicht alleine kämpfen muss.

    Daher ein erstes Dankeschön dafür, dass wir mit Euch Freunde haben, die ähnlich denken und auch handeln.

    Ein frohes, fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest!

  29. HJR
    24. Dezember 2011 12:47

    Ich bin - wie hierorts bereits bekannt sein dürfte - bekennender Atheist im Sinne Schopenhauers, der die Welt als Zufall und Irrtum zu beschreiben Grund fand und dabei nicht übersah, dass auch Dummheit und Bosheit ihr gerüttelt Maß dazu beitragen, dass die Wirklichkeit so (unerfreulich) ist, wie sie ist. Eine Wirklichkeit, in der z.B. Sartre keinen Sinn entdecken konnte und vermutete, dass der Mensch, das Individuum, sich allein und grundlos "ins Universum gespuckt" vorfindet.

    Vor diesem Hintergrund zurückgeworfen auf das Bisschen "Vernunft", das uns - nein, mir - gegeben ist, möchte auch ich den Versuch einer Weihnachtsbotschaft an unseren kleinen Kreis wagen:

    Weihnachten - das Geburtstagsfest Jesu Christi - ist die Aufforderung an die Menschheit (und nicht nur an die Christen), der Botschaft Jesu zu gedenken. Diese Botschaft befasst sich nach meiner bescheidenen Interpretation nicht so sehr mit Gott, nicht so sehr mit dem "Jenseits", sondern weist machtvoll daraufhin, dass Verständnis und Aufgabe des Christen die Gestaltung des "Diesseits" ist - ein Diesseits der Brüderlichkeit in einem vertieften Sinn ("wir alle sind Kinder des einen Gottes" und daher Geschwister), an den sich weder die Aufklärung mit ihrem dritten Schlagwort (Freiheit, Gleichheit, ...) herangewagt hat, noch die weit unterhalb des Denkhorizontes Jesu dahin philosophierenden Marx und Engels.

    Nachdem ich die bewusste Zeit meines Lebens im Gegensatz zu zwei bzw. drei Generationen meiner Vorfahren in Frieden verbringen durfte und nun - im Alter - erlebe, dass sich überall auf der Welt Streit, Neid, Missgunst, Agression und Gewalt in mannigfaltiger Gestalt regen, beginnt mir zu dämmern, was Jesus gemeint haben könnte, was Inhalt und Bedeutung seiner Botschaft (gewesen) sein könnte.

    Und so meine ich, es sollte erste und vornehmste Aufgabe eines Christen sein, diese Botschaft vollinhaltlich zu ermessen, zu verstehen und weiter zu tragen. Und Letzteres besonders in jene (manchmal gar nicht so weit entfernten) Weltgegenden, in denen Jesu Botschaft noch nicht angekommen ist.
    - - - - -
    Um nicht missinterpretiert zu werden, scheint mir ein Nachwort erforderlich:
    Ich rede hier nicht von Glauben und Hoffnung, nicht nicht von Sünde und Schuld, nicht von Kapitalismus und Sozialismus, nicht von Banken und Gewerkschaften und auch nicht von Demokratie oder dergleichen. Ich rede davon, dass es ein besseres Diesseits nur im Geiste der von Jesus gemeinten Brüderlichkeit geben kann, die verstanden hat, dass "Du" oder "Er" anderer Meinung sein kann und die dafür sorgt, dass "der Bruder" durch mich keinen unbilligen Nachteil erleidet.Und dass es Sache des Christen ist, unermüdlich für ein solches Diesseits zu argumentieren und sich einzusetzen.
    - - - - -
    In diesem Sinne wünsche ich Herrn Unterberger und allen geschätzten Damen und Herren Mitpostern und Conwutanten
    eine besinnliche und frohe Weihnacht 2011
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Alexander Renneberg
      24. Dezember 2011 12:50

      chapeau herr rathabauer!

    • brechstange
      24. Dezember 2011 14:03

      Beim jüngsten Papstbesuch in Deutschland ermahnte Benedikt XVI die Besucher, dass außerhalb der Kirche stehende Menschen die Botschaft besser verstünden als viele die innerhalb stehen. Sie sind einer von Ihnen, hjr.

      Ein gesegnetes Weihnachtsfest.

    • Undine
      24. Dezember 2011 16:12

      @HJR

      *****!

      Die christliche Erziehung, die uns Bewohner des Abendlandes seit so vielen Jahrhunderten geprägt hat, können wir einfach nicht abschütteln; zu tief ist sie in uns eingedrungen und zu fest verwurzelt und das ist auch gut so! Ob wir nun eingeschriebene Mitglieder einer Kirche sind oder nicht: die christliche Prägung ist einfach da--Gott sei Dank! :-)

    • A.K.
      24. Dezember 2011 17:12

      @HJR:
      Unter http://www.religioesebuecher.de/abstracts/abstract.asp?was=529
      findet sich das Stichwort:
      Anonymes Christentum
      Dieser Begriff ist von dem katholischen Theologen Karl Rahner (1904-1984) entwickelt worden. Er besagt, daß ein Mensch auch dann Zugang zum Heil nach christlichem Verständnis hat, wenn er nicht zur Kirche gehört, weil er z.B. nicht von ihrer Existenz weiß. Der Unterschied zwischen einem Christen und einem anonymen Christen besteht darin, daß der anonyme Christ existenzielle Erfahrungen nicht im explizit christlichen Sinne deuten kann, weil ihm die christlichen Kategorien wie z.B. Schuld, Vergebung etc. unbekannt sind.

    • M.S.
      25. Dezember 2011 22:00

      @Brechstange @Undine @A.K.

      ****************

  30. Observer
    24. Dezember 2011 12:34

    Zu diesem Thema ein paar sachliche Ergänzungen bzw. Fragen:
    1. Die Worthülse "Familienfest" wird in der heutigen Zeit völlig mit Konsumrausch, gegenseitiges Schenken (und wertmässigem Überbieten) missbraucht. Viele Branchen machen einen Grossteil des Jahresumsatzes in den Wochen vor Weihnachten. Ich mache da nicht mit.
    2. Die meist in den USA üblichen (neutralen) "Saison Greetings" kommen nun auch vermehrt zu uns. Anderseits habe ich kürzlich sogar auf einer buddistischen Statue in Thailand die temporäre Aufschrift "Happy Christmas" endeckt.
    3. Was feiern die Österreicher und Migranten bei uns eigentlich für Festtage, wenn der Geburtstag von Christus abgelehnt wird?
    4. Warum arbeiten die Nichtchristen eigentlich nicht an den hier häufigen katholischen Feiertagen, denn für sie gibt es doch nichts zu feiern - ausser jeweils einen freien Tag?
    5. Das hierzulande übliche "Grüß Gott" wurde schon immer von manchen Leuten demonstrativ mit "Guten Tag" erwidert.
    6. Ich bin der Meinung, dass viele Leute die Mitgliedschaft zu einer christlichen Kirche mehr oder weniger als eine Überlebensversicherung für den späteren "Himmel" betrachten (Taufschein = Polizze, Kirchenbeitrag = Prämie usw.), sich aber sonst vorwiegend auf Taufe, Hochzeit und eine "schöne christliche Leich" beschränken. Laut christlicher Bibel (Off. 3/15) sind aber "lauwarme Leute" (= Halbchristen) - also lt. Textstelle weder warm noch kalt - nach dem irdischen Tod nicht für das ewige Paradies geeignet. Natürlich steht es uns nicht zu, Mitmenschen zu verurteilen bzw. einzustufen, dies wird nach deren Tod von anderer Stelle geschehen. So kann man im täglichen Gebet nur bitten, dass auch andere Leute diese Erkenntnis bekommen und sich rechtzeitig entscheiden.

    Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich dem Blogbetreiber, seinen Mitarbeitern und allen Postern - auch denen, welche (noch) nicht an die frohe Botschaft von Jesus Christus glauben.

  31. Almaviva
    24. Dezember 2011 12:30

    Frohe Weihnachten statt Seasons Greetings!

    Sehr geehrter Hr. Dr. Unterberger,

    bedauerlicherweise wünscht man im angloamerikanischen Raum schon seit längerer Zeit nicht mehr "Merry Christmas", sondern - politisch korrekt - Season's Greetings. Ein weiteres Beispiel dafür, dass PC nicht nur den geistigen Horizont einengt, sondern auch die eigenen Traditionen und Wurzeln leugnet.

    Die Wiener SPÖ folgt diesen Spuren, vor Jahren schon wurde der Besuch des Nikolos in den Kindergärten wegen Rücksichtnahme auf muslimische Minderheiten verboten. Sehr interessant ist, dass sich der Wr. Bürgermeister heuer mit einem Nikolo abbilden ließ.

    Dieses SP-Plakat erinnert mehr an die türkische Fahne anstatt an eine Weihnachtskarte und ist eine Verhöhung der autochthonen Bevölkerung, unserer Advent- und Weihnachtsbräuche und Sitten. Man kann nur hoffen, dass immer mehr Bürger diese Partei durchschauen und sich von ihr abwenden.

    Ich wünsche Ihnen und allen Lesern ein Frohes Weihnachsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012, das allen Gesundheit, viel Spaß und Erfolg im Beruf sowie viel Glück bringen möge!

    Alles Gute

    Almaviva

  32. Brigitte Imb
    24. Dezember 2011 12:22

    Christkinderl liabs, i sog da´s laut

    du host mir heut ins Herzerl g´schaut.

    Die vülln schenen Packerln, der prochtvolle Baum,

    es kummt ma grod vor, wia a wunderschöner Traum.

    ( Aus meiner Kindheit, Autor unbekannt)

  33. Alexander Renneberg
    24. Dezember 2011 12:06

    o.t.

    na das ist doch mal eine gute nachricht am heiligen abend!

    Ein Brief der ORF-Redakteure an Generaldirektor Wrabetz

    “Es ist für die RedakteurInnen der Zeit im Bild unakzeptabel, den bisherigen Leiter des SPÖ-Freundeskreises im Stiftungsrat, Niko Pelinka, nun als Ihren Büroleiter hinnehmen zu müssen. Damit ist die politische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des ORF schwer beschädigt. Diese Entscheidung schließt an eine Kette von politisch motivierten Postenbesetzungen an. Die RedakteurInnen der Zeit im Bild sind täglich darum bemüht, unabhängig zu arbeiten und sich allen politischen Einflussnahmen zu widersetzen. Diese politische Unabhängigkeit ist keine Selbstverständlichkeit, wurde durch die RedakteurInnen hart erkämpft und wird durch Umfragen und die hohe Akzeptanz des Publikums bestätigt. Durch Ihre Personalentscheidungen wird die Glaubwürdigkeit der ORF-Information beschädigt.
    Wir fordern Sie daher auf, diese Entscheidungen im Interesse des Unternehmens zurückzunehmen.”
    Die Unterzeichner:
    Dieter Bornemann, Lisbeth Bischof, Eugen Freund, Andrea Kandioler-Kiml, Sabine Schuster, Oliver Ortner, Christian Staudinger, Christian Stöger, Fritz Jungreuthmayer, Thomas Faustmann, Andrea Brückner, Andrea Reimoser-Feitsch, Armin Wolf, Wolfgang Wagner, Andreas Pfeifer, Christoph Varga, Brigitte Handlos, Gudrun Gutt, Arno Pindeus, Christiane Wassertheurer, Rosa Lyon, Birgit Fenderl, Lou Lorenz-Dittlbacher, Marie-Claire Zimmermann, Tarek Leitner, Matthias Schmelzer, Julia Ortner, Rainer Hazivar, Dominik Wurnig, Georg Dox, Nadja Bernhard, Katrina Goeschi, Veronika Fillitz, Max Hartmann, Nicole Kampl, Oliver Dötzl, Christian Jänsch, Gabriele Frei, Lisa Gadenstätter, Thomas Hois, Sascha Schrems, Andreas Mitschitz, Jakob Weichenberger, Alexander Wagner, Kaspar Fink, Matthias Euba, Stefan Hartl, Stefan Daubrawa, Alexander Hecht, Friedrich Ortner, Hannelore Veit, Matthias Westhoff, Jörg Hofer, Susanne Höggerl, Barbara Seebauer, Johannes Schwitzer, Christian Wehrschütz, Ben Segenreich, Lisa Totzauer (Quelle: “Standard”)

    ebenso quelle: ortneronline

    • Alexander Renneberg
      24. Dezember 2011 12:07

      p.s. der niko ist offenbar schwer beliebt....

    • Alexander Renneberg
    • Brigitte Imb
      24. Dezember 2011 12:24

      Ja! Setzen Sie ein Zeichen - abmelden. Es macht den Örflern zumindest Probleme und zeigt, dass sie nicht tun und lassen können was sie wollen.

    • Alexander Renneberg
      24. Dezember 2011 12:29

      naja, ich kann mich von nix abmelden wo ich nicht angemeldet bin. ;-)

    • Brigitte Imb
      24. Dezember 2011 13:23

      Ich meine das generell und appelliere an alle die noch angemeldet sind, dies zumindest vorübergehend anzudenken.

    • Undine
      24. Dezember 2011 13:46

      @Alexander Renneberg

      Das klingt ja nach MEUTEREI---wobei mir scheint, daß mehr als die Hälfte der Unterschriften nicht von Herzen gekommen sind.

    • inside
      24. Dezember 2011 16:30

      Jetzt fangen schon die Rotgrünen zum Streiten an.
      Da kommt - passend zum Weihnachtsfest - Freude und Hoffnung auf......!!

    • Observer
      25. Dezember 2011 10:14

      Brigitte Imb:
      Das derzeitige Gesetz zu den "Zwangs"-Gebühren ist durch die neuen technologischen Entwicklungen sowie die Ineffizenz der GIS-"Beamten" ohnehin ein Auslaufmodell.
      Aber es kommt noch schlimmer: mit 1.1.2013 wird in Deutschland die Haushaltsabgabe eingeführt, welche die dortigen GEZ-Radio-/Fernsehgebühren ersetzen wird. Die Schweiz wird es ebenso tun und auch in Österreich will man diesen Weg möglichst schnell einschlagen. Dies bedeutet, dass von jedem Haushalt - ob er Radio/TV-Geräte besitzt oder auch nicht! - eine Steuer eingehoben wird. Vermutlich nennt man es dann eben Kulturabgabe.
      Und dies alles mit dem EU-Plazet.

      Aus meiner Sicht ist auch die geänderte "Zwangssteuer" nicht mehr zeitgemäss. In Zukunft werden TV-Geräte, Laptops, Smartphones usw. "zusammenschmelzen", d.h. jeder Benützer stellt sich sein eigenes Wunschprogramm zur Konsumation selbst zusammen. Daher sollte sich der ORF auf kostenpflichtige downloads bzw. streams beschränken und kann sich damit im freien Wettbewerb selbst messen, ob seine "Produkte" von der Bevölkerung angenommen werden - oder auch nicht!.
      Ostermayer, Wrabetz & Co: bitte auf die neuen Herausforderungen reagieren!

    • Alexander Renneberg
      25. Dezember 2011 10:39

      observer:es wird dann plötzlich viel weniger haushalte geben.... ;-)

    • Brigitte Imb
      25. Dezember 2011 10:54

      @ Observer,

      in der geschützten Werkstätte des Rotfunks würden alle wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen reagieren, wenn mit Neujahr Tausende ihren Fernseher abmelden. Ob rechtens od. nicht, es gehört ihnen demonstriert - so nicht!

      Weiters gäbe es auch noch die Möglichkeit, dass ein Kind, das wenig bis nichts verdient, den Flimmerkasten anmeldet und gleichzeitig auf Gebührenbefreiung setzt.

      Dieser Bagage gehört der Geldtropf abgedreht - ziviler Widerstand.

    • Politicus1 (kein Partner)
      25. Dezember 2011 13:22

      Na, die Lou L-D traut sich was! Hoffentlich hat das nicht den Frieden unterm Christbaum gestört...
      Interessant wäre jetzt eine Liste derjenigen, die NICHT unterschrieben haben. Die werden vielleicht bald große ORF-Karriere machen...

    • Udo (kein Partner)
      26. Dezember 2011 11:10

      ABMELDEN!

      Sie werden indoktriniert und zahlen auch noch dafür.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      26. Dezember 2011 13:38

      Manche der Redakteure, die hier unterschrieben haben, kenne ich von der täglichen Bericherstattung her als durchaus stramme SPÖ-Journalisten. Umso bemerkenswerter, wenn sie sich entschliessen, gegen diese beispiellose Vereinnahmung des ORF durch die Sozis zu protestieren. Ich möchte ihnen allen deshalb hier meinen Respekt aussprechen. Das gilt besonders für Eugen Freund, Armin Wolf, Tarek Leitner und etwa auch dem liebenswürdigen Ben Segenreich, aber durchaus auch allen, allen anderen. Niemand wird einmal sagen können, sie hätten nicht Protest eingelegt bei dieser Unverschämtheit, die den ORF endgültig zur Prawda Nordkoreas zu machen versucht.

      Für jemanden, der eine Karriere wie dieser Herr Pelinka jun. hinter sich hat, ist es natürlich grenzenlos schwer, irgendwie auf eine derart unverhüllte Anfeindung durch die Leute, mit denen er dauernd zusammenarbeiten soll und denen er womöglich auch noch Vorschriften machen soll, zu reagieren. Vermutlich ist er auf einen derartigen Posten (einen politischen Protektionsposten) angewiesen, weil er vermutlich nichts anderes kann (wie alle diese Apparatschiks). Nur ist jedes Mitleid mit ihm völlig fehl am Platz. Er soll bleiben, wo der Pfeffer wächst. Und den protestierenden Journalisten wünsche ich einen langen Atem - hoffentlich finden sie sich nicht bereits mörgen mit dem Diktat der Paddäää ab, sondern behalten alle Details dieses unglaublichen Vorgangs im Gedächtnis. Die Seher und Hörer der aktuellen Berichterstattung werden es ihnen danken.

  34. Patriot
    24. Dezember 2011 11:44

    Herrn Unterberger, seiner Familie und allen Mitdiskutanten ein gesegnetes Weihnachtsfest und frohe Festtage.

  35. Brigitte Imb
    24. Dezember 2011 11:09

    Einfach unerfreulich, od. eher sehr bedenklich - in einer kanadischen Stadt mußte die Weihnachtsgrippe demontiert werden, aus Rücksicht...eh schon wissen. Die Bürger der Stadt sind erbost - mit Recht!

    http://www.unzensuriert.at/content/006455-Muslime-stoeren-sich-kanadischer-Weihnachtskrippe

    • K.K.
      24. Dezember 2011 12:12

      Und dabei gäb's gegen (Weihnachts)Grippe eine Schutzimpfung! Dann müsste man selbige nicht demontieren.

    • Florin
      24. Dezember 2011 12:48

      *WeihnachtsGrippe*

      Schon von Weihnachtsfrieden gehört? .. (oder von Tippfehlern?;)

    • Brigitte Imb
      24. Dezember 2011 13:25

      Oh Gott, oh Graus....nehme statt der Impfung ein "K"......na hoffentlich sieht das Christkind den Fehler nicht, sonst fliegt´s bei uns vorbei.;)

    • Undine
      24. Dezember 2011 13:25

      @Brigitte Imb

      Vielleicht erkranken sie alle miteinander an der "Weihnachtgrippe"!!! :-)

  36. Josef Maierhofer
    24. Dezember 2011 10:50

    Frohe Weihnachten !

    Ganz sicher werden auch alle wirklichen Sozialisten Weihnachten feiern. Denen wünsche ich natürlich auch von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest,

    Das Problem haben die Sozialisten offenbar nur mit ihrer 'Elite', wie auch die andeen (sozialistischen) Parteien.

    Das genannte Plakat zeigt bloß die Bürgerferne der SPÖ 'Elite' und die Unbedarftheit und wir werden es ja bei den nächsten Wahlen sehen, die österreichischen SPÖ Wähler werden alle nicht mehr SPÖ wählen. Auch wünsch ich diesen Apparatschiks viel Vergnügen mit alle den zuströmenden und kandisierenden Muslimen, sie werden sich danach bald erübrigt haben. Besser kann man eine Türkenpartei gar nicht installieren in Wien als mit dieser an allen Ecken unbedarften SPÖ Wien, ich glaube auch im Bund wird es nicht besser sein, eventuell noch bei derGabi Burgstaller in Salzburg.

    Jedenfalls gebe ich Dr. Unterberger recht, wenn er das Weihnachtsfest als jenes Fest herausstreicht an dem die allermeisten Österreicher sehr wohl an die Heimat denken und gemeinsam freidlich und familiär feiern wollen.

    Gestört wuird die Ruhe von illegalen Krachern aus den Kinderhänden nicht christlicher Herkunft.

    Ich selbst hoffe noch viele Bekannte bei der Christmette zu treffen und wünsche allen hier im Forum ebenso ein frohes Weihnachtsfest.

  37. Johann Scheiber
    24. Dezember 2011 10:50

    Es soll ja auch in Krisen- und Kriegsgebieten immer wieder einen weihnachtlichen Waffenstillstand geben'
    Offenbar nicht so bei den verfetteten und primitiven roten Bonzen im Wiener Rathaus. Christi Geburt, die innerste Wahrheit unserer Kultur, ist ihnen Anlass, ihren schaebigen Propagandakrieg gegen das eigene Volk zu ilntensivieren.

    Ein altes Kirchenlied zeigt aber, dass durch die Zeit hindurch die Dinge sich stets ähnlich verhalten haben:

    Welt ging verloren,
    Christ ist geboren.
    Freuet Euch!

    Allen Mitpostern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest!

  38. Nestor 1937
    24. Dezember 2011 10:36

    Mit Verlaub, Herr Dr. Unterberger:

    Am SPÖ Plakat ist das linke Kekserl ein Judenstern !

  39. Alexander Renneberg
    24. Dezember 2011 10:16

    ebenfalls allen ein friedliches und ruhiges weihnachtsfest!

    aber trotzdem noch ein kleines o.t.

    das Bild ist noch besser als das gestrig von mir gepostete. ;-)

    http://kurier.at/kultur/4478926-aufregung-um-pelinkas-wechsel-zum-orf.php

    • Alexander Renneberg
      24. Dezember 2011 10:39

      das schreibt nikowitz auf seiner fb seite dazu:

      Gratuliere allen Sozialdemokraten zu dieser gelungenen Positionierung eines ihrer hervorragendsten Sympathieträger und zur eleganten Entsorgung jedweden Genierers! Freuen wir uns doch alle gemeinsam, dass wir damals den ORF glücklich aus den machtgeilen Fängen von Lindner und Mück befreit haben - und jetzt endlich die Guten am Ruder sind!

    • Undine
      24. Dezember 2011 13:55

      Erstaunlich, wie sehr ausgerechnet die Linken selbstgegründete Dynastien zum Machterhalt brauchen! In Nord-Korea Kim I, Kim II, Kim III, auf Kuba Fidel Castro; Raoul Castro.....!

  40. ProConsul
    24. Dezember 2011 10:15

    Frohe Weihnachten wünsche ich den verehrten Mitpostern!

    ps. die Weihnachtsgrußkarte des amerikanischen Emporkömmlings Obama ist genauso areligiös gehalten wie die unserer armseligen EU.
    http://www.orf.at/stories/2096293/2096295/

  41. Alfred E. Neumann
    24. Dezember 2011 10:04

    Auch ich darf mich anschließen und Herrn Dr. Unterberger und allen Partnern eine gesegnete Weihnacht sowie Frieden, Gesundheit und Erfolg im Jahr 2012 entbieten!

  42. Pannonicus
    24. Dezember 2011 10:04

    Wichtig zu ergänzen, daß links neben dem Kipferl auch ein Hexagramm zu sehen ist.
    In den USA verschickt man übrigens schon seit langem polit-korrekte, wertneutrale, multikulti-konforme und super-über-alles-drüber-ökumenische Quodlibet-Postkarten mit

    "Seasons Greetings"

    Trotzdem, allen ein gesegntes Weihnachtsfest!

  43. mike1
    24. Dezember 2011 09:53

    ich wünsche ALLEN Fröhliche Weihnachten und das Beste für's nächste Jahr !

    liebe Grüße

    mike1

  44. Undine
    24. Dezember 2011 09:22

    Gestern gab es mir richtiggehend einen Stich: Im Fernsehen verkündete ein kleines, blondgelocktes, etwa 5-jähriges Mädchen, es freue sich auf den Weihnachtsmann!
    Das Christkind hat anscheinend ausgedient.....

    Ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich Dr. Unterberger und allen Mitpostern, die guten Willens sind!

    PS: Erinnert sich noch jemand an das bezaubernde Kinderbuch "Christkinds Erdenfahrt" aus dem Jahr 1928? Es beginnt mit den Zeilen:

    Zum Christkind spricht Sankt Nikolaus:
    "Ich zieh jetzt in die Welt hinaus,
    In alle Orte will ich gehen
    Und nach den braven Kindern sehen"

    Und endet mit dem Vers:

    So kommt zur stillen, heil'gen Nacht
    Das Christkindlein in seiner Pracht,
    Die braven Kinder zu belohnen.-----
    Laßt es in eurem Herzen wohnen!

    Und immer genau dann, wenn die letzte Zeile vorgelesen war, läutete das Glöckchen:
    Bei mir zu Hause, als ich ein Kind war, später bei unseren Kindern und jetzt bei meinen Enkelkindern!

    • simplicissimus
      24. Dezember 2011 11:10

      liebe undine, das christking wird aussterben und heidnischen göttern platz machen.
      obwohl ich atheist bin, ist mir dieser kulturwandel nicht egal, denn damit stirbt wieder etwas von unserer identität und wird durch coca-cola-plastikartiges ersetzt.
      obwohl der nikolaus und der weihnachtsmann möglicherweise einen gemeinsamen urahn haben.

      die halbmond und stern aussage der spö ist sowieso unter jeder gürtellinie, aber was erwartet man sich von solchen der eigenen bevölkerung gegenüber immer verkrampfter werdenden politikerInnen. ich wünsche denen jedenfalls trotzdem frohe festtage.

      Grüss Gott und Frohe Weihnachten Ihnen, Herrn Unterberger und allen lieben Mitstreitern!

    • simplicissimus
    • terbuan
      24. Dezember 2011 12:37

      Danke liebe Undine für dieses schöne Gedicht!
      Nur das mit dem Christkind und dem Weihnachtsmann ist gar nicht so einfach und hat eine interessante Geschichte die mit der Reformation zu tun hat.
      Eigentlich hat Martin Luther das Christkind erfunden (Ablehnung der Heiligenverehrung, konkret der Heilige Nikolaus), im Laufe der Zeit wanderte es jedoch in die südlichen deutschen Regionen und im protestantischen Norden regiert heute der Weihnachtsmann, der auch in die USA ausgewandert ist und jetzt über Musik, Film und TV auch unsere "Christkind"-Kultur beeinflußt!

    • Undine
      24. Dezember 2011 13:35

      @terbuan

      Ja, das stimmt natürlich! Und Theodor Storm ließ den "Knecht Ruprecht" in seinem wunderschönen Gedicht sagen:"Von drauß', vom Walde komm' ich her, ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr....."

      Trotzdem, vor ein paar Jahren hätte sich ein kleines Kind ohne zu zögern natürlich auf das Christkind gefreut!

    • terbuan
      24. Dezember 2011 15:05

      Undine
      Mein 6jähriger Enkel hat es gut, für ihn gibt es beides!
      Er wächst im protestantischen Brandenburg auf und dort kommt natürlich der Weihnachtsmann, dann fährt er nach Österreich zu seinen Großeltern und freut sich schon auf das Christkind!

  45. didi
    24. Dezember 2011 09:06

    Trotz dieser auch heute wieder negativen Nachrichten möchte ich unserem so sehr geschätzten Herrn Dr. Unterberger und allen Mitpostern ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012 wünschen!

  46. Martin Bauer
    24. Dezember 2011 08:54

    Gesegnete und frohe Weihnachten allen Mitlesern, Mitpostern und vor allem unserem Tagebuchautor ein grosses Dankeschön für die vergangenen 12 Tagebuchmonate!

  47. Anton Volpini
    24. Dezember 2011 08:20

    Und trotzdem wünsche ich dem Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, auf gut sozialistisch alles Gute. Möge es ihm vergönnt sein, heute einmal ausnahmsweise mit einem neuen Fetzn übern Rathausplatz zu gehen.

    Aber Dr. Unterberger und allen Mitpostern möchte ich frohe Weihnachten wünschen. Friedliche und besinnliche Festtage!

  48. Wertkonservativer
    24. Dezember 2011 06:48

    Weihnachten 2011 !

    Wir stehen vor dem Heiligen Abend! Vergessen wir kurz Existenzängste, Zweifel, Wut, Streit und Hader!

    Wir gläubige Christen fühlen uns im Hoffnungsgebot unseres Heilandes sicher geborgen; die Trostverheissung unseres Glaubens gibt uns Kraft und hilft uns, unser Leben mit ruhiger Gelassenheit und in positivem Geist zu bewältigen.

    All jenen, die - aus welchen Gründen auch immer - der Gnade des Glaubenkönnens nicht teilhaftig sind, widme ich in verständnisvoller Freundschaft eine berührende Strophe unseres großen österreichischen Lyrikers Josef Weinheber (aus "Symphonische Beichte"):

    ".....
    Der Eine, der es alles lenkt,
    die Stimmen ineinander mengt,
    er wird auch dich erkennen.
    Auf daß du, hält er's an der Zeit,
    nach Warten, Nacht und Einsamkeit,
    ihn mögest Vater nennen".
    .......

    Ihnen allen frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage!

    Gerhard Michler

    • Alexander Renneberg
    • Helmut Graser
      24. Dezember 2011 16:18

      Lieber Wertkonservativer!

      Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ebenfalls ein frohes Fest und alles Gute für das neue Jahr, natürlich mit 3 oder noch mehr Sternen!

      Helmut Graser

    • kaffka (kein Partner)
      25. Dezember 2011 11:40

      Ich stehe nicht an zum Feste /wessen?/ alles Gute zu wünschen, aber aus diesem Anlass den von allen "guten" Österreichern gehassten Nazi-Dichter Weinheber zu Wort kommen zu lassen schlägt diesen "GUTEN" ins Gesicht.
      ................
      Und das ist gut so!

    • Alexander Renneberg
      25. Dezember 2011 12:42

      kaffka,

      echt ein nazidichter? na sowas, uiiiii, und den darf man bei den paar lächerlichen möchtegernguten nicht mehr zitieren?

      das gilt maximal bei den paar retardierten hanseln die sie beschreiben, bei den denkenden und aufrecht gehenden österreichern darf man ihn sehr wohl zitieren.

      und das werden subjekte wie sie auch nicht ändern.

    • Wertkonservativer
      26. Dezember 2011 05:31

      Antwort an @ kaffka:

      Sie sind wohl auch einer der nachgeborenen "guten Österreicher", die alles in bester Antifa-Manier Dreck ziehen, was in unseliger Zeit von - sagen wir - irregeleiteten Kunstschaffenden an Gutem und Schönen geleistet wurde.

      Abgesehen von seinem lyrischen Gesamtwerk, ist Josef Weinheber allein schon durch seine wunderbare Huldigung Wiens in "Wien wörtlich" ein Dichter, der unsere Achtung und Liebe verdient!

      Ihre Anpinkelei eines großen Dichters verurteilt sich eigentlich von selbst.
      Im Dichter-Olymp, wo er hoffentlich auch da und dort "einen 'Wein heben" darf, wird er sich über derlei Anpöbelungen, wie von Ihnen unqualifiziert vorgetragen, sicher eher amüsieren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      26. Dezember 2011 08:05

      soll heissen:

      ...in bester Antifa-Manier IN DEN Dreck ziehen ...

      Ein Mann, der mitten im Krieg schrieb:
      "Draussen ziehn Herren und Knechte klirrend die schreckliche Bahn ..."
      hat schließlich wohl verstanden, wie verhängnisvoll der Weg war, den Deutschland (und mit ihm halt auch die "Ostmark") eingeschlagen hatte!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  49. Brigitte Imb
    24. Dezember 2011 01:37

    Die EU-Weihnachtskarten enthalten kein einziges christliches Motiv.

    http://www.eip-news.com/2011/12/eu-weihnachtskarten-passen-eher-zu-einer-%E2%80%9Esowjetischen-winterfeier/

    Fröhliche Weihnachten!

    • Anton Volpini
      24. Dezember 2011 08:13

      Und der Herman Van Rompuy verschenkt "Glücks" Bücher an die Spitzenpolitiker der Welt, zur Bewältigung der Finanzkrise. Was der Putin wohl über uns Europäer denken wird? Es ist das alles so unglaublich Brigitte Imb!

    • Alexander Renneberg
      24. Dezember 2011 09:36

      Ad glücksbuch:

      Na wenn's hilft....

    • kaffka (kein Partner)
      25. Dezember 2011 11:45

      JA Ja! das Väterchen Frost ist jetzt auch in die EU (mit ihren "christlichen" Werten) eingezogen.

  50. RR Prof. Reinhard Horner
    24. Dezember 2011 01:31

    reinhard.horner@chello.at

    Weihnachten 2011 / Neujahr A. D. 2012
    20 C + M + B 12

    Weihnacht und Neujahr: In diesem unmittelbaren kleinen Schritt in die Zukunft sind sie gemeinsam Anlässe, über die Bonität der Welt, in der und wie wir darinnen leben und in der wir, wie wir sind, existieren, nachzudenken, nachzuspüren. Schließlich darüber, was wir in dieser Welt tun können und tun sollen. „Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?“ hat sich und für uns Immanuel Kant (1724-1804) gefragt. Fragen, die sich sachwissenschaftlichem nicht vollends und noch weniger alltäglich sachlichem Herangehen erschließen.

    Weihnachten – (noch) ein weihevolles, sinnerfülltes Fest?

    Hören wir in den biblischen Glaubensbericht nach Lukas 2,1-20 hinein, der ja mit dem Weihnachtsfest zu tun hat: „In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
    So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
    In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
    Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
    Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.“

    Wollen wir die archaischen Glaubensbilder in allem wörtlich nehmen? Was ist, so wollen wir doch heute erfahren, bewiesen? Wir haben größte Schwierigkeiten, unsere naturwissenschaftlichen Kenntnisse mit Glaubensüberlieferungen in Einklang zu bringen. Die Quintessenz der Ringparabel, die uns aus sefardischen Ur-sprüngen über Boccaccio durch Lessings Nathan geläufig ist und uns lehrt, Glaubensbelange nicht auszuschalten, sondern in diesen ein Vertrauen zu den Vätern (und Müttern!) gelten zu lassen, haben wir oft eilfertig fallengelassen. Die Mahnung zum Frieden wird mitunter allzu leichtfertig überhört, die Gleichachtung nicht selten durch Gleichgültigkeit als Gleichwurschtigkeit ersetzt.

    Den langen Übergriffen aus theologischer Machtausübung folgen nun häufig Übergriffe aus verabsolutierter Sachlichkeit – in uns selbst und anspruchheischend nach außen.

    Schließlich geht es darum: Wollen und können wir einen Lebensmodus finden für unser sachlogisches Denken (cogitare) und unser empfindendes Erfassen (sentire)? Dann hat wohl auch Weihnachten eine gute Chance.

    Zum Jahreswechsel 2011/2012

    Vergleichen wir unsere heutigen Lebensumstände mit denen unserer Vorfahren, so können wir nicht umhin festzustellen: Noch nie waren diese bei uns in großer Verbreitung so günstig, war der Friede so dauerhaft, die Weltöffnung so weit, der Wohlstand so groß, die Lebenserwartung so hoch. Auch so viel Freiheit und Gleichheit. Bei Brüderlichkeit ist es nicht so weit her (siehe Bundeshymne).

    Allerdings haben wir uns in nicht geringem Umfang daran gewöhnt, auf Kosten anderer und insbesondere auch auf Kosten künftiger Generationen zu leben. Nur widerwillig beginnen wir, etwas davon abzurücken. Manche Faktoren wollen gar nichts ändern, sondern hurtig so weitermachen.

    Zugleich haben wir Angst und wir fürchten uns. Wir spüren die Krisen, obwohl wir sie kaum bis gar nicht durchschauen. Angesichts der mangelnden Einsichten kommt ein mehr oder minder wilder Alarmismus hervor. Kritik wird gerne in Verteufelung ausgeartet und dem mit viel Schönfärberei entgegnet. Viele wissen recht genau, was sie nicht wollen; bei dem, was sie wollen und was sie sollen, hapert es hingegen stark. Nicht wenige Leute möchten der Globalisierung allerlei kleingeistige Abschottungen entgegensetzen, auch wieder nationalistische.

    Die etablierten und aufstrebende Gesellschaften sind weitum auf Vermeh-rungswachstum ausgerichtet. Dafür ist die Erde aber zu klein und zu verletzlich. Dennoch machen wir uns daran, mit steigendem Risiko unserem Planeten auch noch die letzten Ressourcen herauszuschinden. Das entscheidende qualitative Wachstum liegt erst in den Händen von Minderheiten. Die umfassende Heimholung des Wirtschaftens mit dem technischen Fortschritt in die Gesamtzusammenhänge menschlicher Kultur und Lebensführung steht noch aus.

    Noch ist die Zukunft vielfältig offen; viel Gutes, viel Besseres ist möglich. Mit offenem Blick in die Augen unserer Kinder und Enkel haben wir viel zu tun.

    Die Zuversicht, was an Überleben und an Lebensentfaltung gelingen wird, gebührt immerdar dem „bedeutenderen Teil der Bevölkerung“ (Marsilius von Padua, 1324) – wenn wir auch die Demokratie erhalten und weiterentwickeln wollen.

    Für Weihnachten 2011 sinnerfüllt bereichernde Festtage
    und für 2012 die persönliche Kraft zu reichlich Gutem und Schönem
    wie auch zur Bewältigung des unvermeidlich Schweren,
    tragfähige gemeinschaftliche Bindungen
    und insgesamt günstige Lebensumstände wünscht herzlich

    Reinhard Horner

    Von den vielen schönen Weihnachtsgedichten
    zwei des Juristen Theodor Storm (1817-1888)

    Weihnachtslied

    Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
    Ein milder Stern herniederlacht;
    Vom Tannenwalde steigen Düfte
    Und hauchen durch die Winterlüfte,
    Und kerzenhelle wird die Nacht.

    Mir ist das Herz so froh erschrocken,
    Das ist die liebe Weihnachtszeit!
    Ich höre ferne Kirchenglocken
    Mich lieblich heimatlich verlocken
    In märchenstille Herrlichkeit.

    Ein frommer Zauber hält mich wieder,
    Anbetend, staunend muss ich steh´n;
    Es sinkt auf meine Augenlider
    Ein gold´ner Kindertraum hernieder;
    Ich fühl´s, ein Wunder ist gescheh´n.

    Weihnachtsabend

    Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,
    Der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus,
    Weihnachten war´s, durch alle Gassen scholl
    Der Kinderjubel und des Markts Gebraus.

    Und wie der Menschenstrom mich fortgespült,
    Drang mir ein heiser Stimmlein an das Ohr:
    „Kauft, lieber Herr!“ Ein magres Händchen hielt
    Feilbietend mir ein ärmlich Spielzeug vor.

    Ich schrak empor, und beim Laternenschein
    Sah ich ein bleiches Kinderangesicht;
    Wes Alters und Geschlechts es mochte sein,
    Erkannt‘ ich im Vorübertreiben nicht.

    Nur von dem Treppenstein, darauf es saß,
    Noch immer hört ich, mühsam, wie es schien:
    „Kauft, lieber Herr!“ den Ruf ohn‘ Unterlass;
    Doch hat wohl keiner ihm Gehör verlieh´n.

    Und ich? – War´s Ungeschick, war es die Scham,
    Am Weg zu handeln mit dem Bettelkind?
    Eh meine Hand zu meiner Börse kam,
    Verscholl das Stimlein hinter mir im Wind.

    Doch als ich endlich war mit mir allein,
    Erfasste mich die Angst im Herzen so,
    Als säß‘ mein eigen Kind auf jenem Stein
    Und schrie nach Brot, indessen ich entfloh.

  51. libertus
    24. Dezember 2011 01:21

    Nicht nur Weihnachten wird den Migranten zuliebe aus dem sozialistischen Wortschatz verbannt, auch der Nikolaus und natürlich Ostern, wie wir aus zahlreichen Protesten in den diversen Schulen und Kindergärten wissen.

    Und demnächst wird auch "Ich begrüße Sie" abgeschafft, weil es durch das traditionelle "Freund(erlwirt)schaft" der Genossen ersetzt wird.

    Da kann einem glatt die Festfreude vergehen, aber ich lasse mich nicht entMUTigen und wünsche erst recht dem Tagebuchautor, Dr. Unterberger mit Familie sowie allen Diskussionsteilnehmern gesegnete, besinnliche Weihnachtsfeiertage!

    • Karl Rinnhofer
      24. Dezember 2011 01:38

      @Libertus
      Ich danke als Diskussionsteilnehmer für die Wünsche zu den Weihnachtsfeiertagen, darf diese herzlich erweidern und schließe mich den Weihnachtsgrüßen für Dr. Unterberger und dessen Familie sowie den geschätzen Blogern an.

    • Celian
      24. Dezember 2011 08:06

      Auch wenn der Anlaß ein Übler ist, auch ich habe mich schon über das türkisch-sozialistische Kekseplakat geärgert, wünsche ich allen Schreibern, Lesern und A.U. sowie deren Familien und Freunden ein gesegnetes Fest!

    • Brockhaus
      24. Dezember 2011 08:15

      Aber das Weihnachtsgeld streifen sie ungeniert ein, UNSERE Migranten !!

      Und auch von meiner Seite ein frohes Weihnachtsfest an Hr. Dr.Unterberger und Partner.

    • kaffka (kein Partner)
      25. Dezember 2011 12:12

      libertus
      24. Dezember 2011 01:21

      Ostern wars das grosse Fest
      Der Hase selbst kam aus dem Nest
      Begrüsste alle Kinderlein
      Ich begrüsse Euch, so soll es sein
      Die Relitant´durchbrach das Einerlei
      bot jedem Kind ein Osterei.

      Den Maxi fragt´ Sie, willst auch ein Ei?"
      Der sagte still, nein danke :"Ich hab ja zwei!

    • kaffka (kein Partner)
      25. Dezember 2011 12:17

      kaffka
      25. Dezember 2011 12:12

      Urheberrecht liegt bei mir, Vervielfältigung nur mit Quellenangabe gestattet.

  52. socrates
    24. Dezember 2011 01:10

    Im Bundesdienst gibt es jetzt, nach der Frauenquote, auch eine Migrantenquote für Führungskräfte. Eine blinde Negerin muß auch Migrantin sein, damit sie alle Anforderungen erfüllt. Männliche, intelligente Ösis haben keine Chancen !





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