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Fußnote 246: Chirac verurteilt – und was ist mit Häupl?

Das ist eine Sensation: Der langjährige französische Präsident Jacques Chirac wurde von einem Strafgericht verurteilt. Das sollte so manchen eine Warnung sein.

Die Verurteilung ist umso erstaunlicher, als die Staatsanwaltschaft zuletzt einen Freispruch beantragt hat. Chirac hatte einst als Pariser Bürgermeister Parteimitarbeiter auf Kosten der Gemeinde angestellt. Das ist seit heute kein Kavaliersdelikt mehr. Langsam werden die Gerichte mutiger (und über die diversen Staatsanwaltschaften schweigen wir lieber). Dieses Urteil sollte auch Politikern anderer Länder eine heftige Warnung sein. Etwa Wiener Bürgermeistern, die tagtäglich die Tages- und Wochenzeitungen im Interesse der Partei mit Inseraten bestechen lassen – damit niemand kritisch über die Rathaus-SPÖ schreibt. Egal ob die Inserate von den Wasserwerken, den Entsorgungsbetrieben, den diversen Magistratsabteilungen und Gemeindebetrieben in Auftrag gegeben werden: Die Verantwortung trägt der Bürgermeister. Diese Inserate haben Null Informationswert, sondern nur Propaganda- und Bestechungswert (den ganz besonders, da ja etliche Zeitungen ohne diese politischen Inserate zusperren müssten). In Wien hat sich diese Praxis erstaunlicherweise unter Rot-Grün sogar noch massiv intensiviert, während auf Bundesebene inzwischen doch der eine oder andere weiche Knie bekommt und diese kriminellen Kooperationspraktiken ein wenig – ein wenig! – hinunterschraubt.

PS.: Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass Rot-Grün in Wien zur Finanzierung ihrer Korruption die Abgaben und Gebühren ständig in einer historisch ungeahnten Intensität verteuern müssen.

PPS.: Während diese kriminelle Korruption in Wien blüht, wird im Allgemeinen Krankenhaus die Betreuung der Patienten massiv verschlechtert. Das hat schon was.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 12:08

    "PPS.: Während diese kriminelle Korruption in Wien blüht, wird im Allgemeinen Krankenhaus die Betreuung der Patienten massiv verschlechtert."

    Für die Horden von Asylanten, sonstigen Ausländern, Giftlern und Asozialen, die sich dort bestens medizinisch versorgen lassen, ohne je in den Sozialtopf etwas oder nennenswertes eingezahlt zu haben, ist das AKH immer noch wie eine luxuriöse Privatklinik.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhild Baron
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 18:14

    Cotopaxi: Sie haben völlig recht. Nur leider gibt es auch andere Patienten, die ein Leben lang nicht nur ihre Krankenkassenbeiträge, sondern oft auch Zusatzversicherung bezahlt haben und in das AKH kommen, das gerade am Kardiologie-Gebiet doch über hervorragende Ausrüstung verfügt. Diese sind dann
    mit Zuständen konfrontiert, die in keinem privaten Spital möglich sind.
    ZB Erlebnis bei einem Familienmitglied : Klassenpatient vor einem Bypass-Eingriff. Im Nachbarbett ein Armenier, der sich nur von der eigenen Frau oder Tochter waschen ließ und bei dem ab 9 h früh bis abends ca 20 h bis zu 8 Familienmitglieder "zu Besuch" waren, wofür wegen Platzmangels die Zimmertüre offen gelassen werden mußte.
    Auf die Bitte meines Verwandten hin, ihm wenigstens am Tag vor der Operation Ruhe zu verschaffen, kam die Antwort der Schwester "dann gehen Sie am besten in den Fernsehraum, dort ist es ruhig" .......!!!
    Vermutlich könnte man innerhalb kürzester Zeit hunderte solcher Vorkomnisse finden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorhellusier
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 16:28

    Das kann ich nicht glauben-hat doch Frau Mg.Korun im Parlament versichert (mit Unterstützung v.Hr.Minister Hundsdorfer,Statistik Austria,Mg.Glawischnig uvam.)dass wir unsere Wohfahrt allein den vielen Zuwanderen verdanken -so auch den derzeitigen Superzustand des AKH und vieler ähnlicher Mammutinstitute!!
    Dass wir nur Deutsch verstehen ist unser Pech ,aber keine Grundbedingung zur Erlangung der sozialen Reife im 3.-4.-reichsten Land Europas;es ist daher nur gerecht,wenn uns die politische Klasse in allen erreichbaren
    Medien die Sessel vor die eigene Tür stellt,auf dass wir die Segnungen des Sozialismus endlich am eigenen Leib verspüren.
    Glück auf-zahl-und sei froh dass lebst !"Sonst werma dir die rechten Wadln vieririchten"

  4. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 14:52

    Vor den oder in den U-Bahnstationen sind Metallbehälter für diverse Schmierblätter aufgestellt. Die Eigentümer dieser Metallbehälter müßten doch eruierbar sein. Dies ist Aufgabe der U-Bahn - bzw. der Stadtverwaltung. Es verdienen nämlich die Schmierblätterlieferanten – mittels dieser Behälter - Geld, weshalb somit ein entsprechender Anteil auch den Eigentümern des Aufstellungsplatzes gebührt. Es erhebt sich die Frage, ob solche Einnahmen von der U-Bahnverwaltung bisher erzielt wurden.
    Wenn Ja, dann die Frage: Gibt es einen Beschluß für solche Geschäfte; wenn Nein, dann die Frage: Wieso wurden diese Blätter bisher geduldet und nicht kostenpflichtig entfernt?
    Was meinen die Juristen in diesem Forum?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 12:09

    Eine späte Genugtuung auch für den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann, der Chirac berechtigterweise als "Westentaschennapoleon" bezeichnete und dafür von ganz Europa geprügelt wurde. Wenn er das noch erleben könnte, welchen Weitblick er bewiesen hat! ;-)

    Die Wiener Rothauspolitiker, allen voran der Bürgermeister, der wie ein Feudalherr regiert, müßte längst wegen Steuergeldmißbrauch der Prozeß gemacht werden, wenn man die täglichen, ganzseitigen Inserate in den Massenblättern liest und im Gegenzug nicht nur Geld für das AKH fehlt, sondern dringend in der Pflegebetreuung. Denn auch da wird das Personal immer schlechter, weil man diese wichtigen Kräfte mit einem Hungerlohn für ihre im Vergleich schwierige, aufopfernde Tätigkeit abfertigt!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 12:37

    Im AKH macht sich ja auch ein roter BSA-Arzt gegen den schwarzen Bund pampig, weil gleichzeitig Universität und Gemeindespital, gegen den roten KAV ist er schmähstad. Wundern kann einen eigentlich nur, dass dieses im "Roten Wien" noch je,amden wundert. Dessen Macht beruhte ja immer schon auf Stimmenkauf und das schließt halt, seitdem die JUSOs mit den 68er-Grünen paktieren (1980er Jahre) diese ins Korruptions-Budget mit ein!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 12:03

    Siehe "Die Presse": DIE 10 BESTEN WIRTSCHAFTSLÜGEN

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/716835/Die-zehn-besten-Wirtschaftsluegen?_vl_backlink=/home/index.do

    Lüge 10: "Crime does not pay"

    Die Wahrheit: Kein einziger der zahlreichen hiesigen Korruptionsskandale des letzten Jahrzehnts hat bisher zu rechtskräftigen Verurteilungen geführt.

    Die Stadt Wien befindet sich in bester Gesellschaft!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorwahrheit
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 14:18

    OT: Gutmensch des Jahres 2011:

    In der Kleinen Zeitung bringt sich ein gewisser Nikolaus Reinberg ins Rampenlicht:
    "Feinstaub: Einem Grazer reicht's
    Nikolaus Reinberg will nicht länger zusehen: Der zweifache Vater ruft in Flugblättern zum Autoverzicht auf - notfalls will er gar in seinem Umfeld zur Bimkarte dazuzahlen."
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/feinstaub/2900746/feinstaub-grazer-reicht-s.story

    Man staune über seine lesenswerte Selbstdarstellung:
    Niko Reinberg
    über mich / about me
    Donnerstag, den 29. April 2010 um 20:52 Uhr | Geschrieben von: Niko Reinberg | | |

    Niko Reinberg (Syracuse/USA 1977)
    Sozialanthropologe, Trainer- und Berater in umwelt- und menschenrechtspolitischen Bereichen. Außerdem Autor, Schauspieler, Geschichtenerzähler sowie begeisterter Vater zweier Kinder. Thematische Schwerpunkte: Globales Lernen, Theaterpädagogik, Anti- Diskriminierung/Sensibilisierung und Zivilcourage.
    Kontakt: nikolaus.reinberg@gmail.com
    Tätig auch bei:
    MASN-Austria
    Sozial- und kulturanthropologisches Kompetenzzentrum und Vernetzungsbüro

    ZARA
    Zivilcourage- und Anti-Rassismus Arbeit

    Zentrum Polis
    Politik Lernen in der Schule

    ATTAC-Graz
    Globalisierung braucht Gestaltung

    Friedensbüro Graz
    Grazer Büro für Frieden und Entwicklung

    http://www.hier-jetzt.at/index.php/ueberuns/niko.html

    Ich sags euch, der macht noch Karriere ...


alle Kommentare

  1. fnqsfyaco (kein Partner)
  2. dckldr (kein Partner)
    19. Dezember 2011 15:22

    xD2vHJ sqpjmttwwuml

  3. Eddie (kein Partner)
    19. Dezember 2011 10:38

    Cool! That's a celver way of looking at it!

  4. Der Durchleuchter (kein Partner)
    16. Dezember 2011 22:44

    Ich freue mich schon auf die zweitinstanzliche Verurteilung Uwe Scheuchs.
    Da wird dann der Herr Andreas Polemikberger wieder wochenlang gegen die "sozialistische Justiz" wettern.

  5. wahrheit (kein Partner)
    16. Dezember 2011 14:18

    OT: Gutmensch des Jahres 2011:

    In der Kleinen Zeitung bringt sich ein gewisser Nikolaus Reinberg ins Rampenlicht:
    "Feinstaub: Einem Grazer reicht's
    Nikolaus Reinberg will nicht länger zusehen: Der zweifache Vater ruft in Flugblättern zum Autoverzicht auf - notfalls will er gar in seinem Umfeld zur Bimkarte dazuzahlen."
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/feinstaub/2900746/feinstaub-grazer-reicht-s.story

    Man staune über seine lesenswerte Selbstdarstellung:
    Niko Reinberg
    über mich / about me
    Donnerstag, den 29. April 2010 um 20:52 Uhr | Geschrieben von: Niko Reinberg | | |

    Niko Reinberg (Syracuse/USA 1977)
    Sozialanthropologe, Trainer- und Berater in umwelt- und menschenrechtspolitischen Bereichen. Außerdem Autor, Schauspieler, Geschichtenerzähler sowie begeisterter Vater zweier Kinder. Thematische Schwerpunkte: Globales Lernen, Theaterpädagogik, Anti- Diskriminierung/Sensibilisierung und Zivilcourage.
    Kontakt: nikolaus.reinberg@gmail.com
    Tätig auch bei:
    MASN-Austria
    Sozial- und kulturanthropologisches Kompetenzzentrum und Vernetzungsbüro

    ZARA
    Zivilcourage- und Anti-Rassismus Arbeit

    Zentrum Polis
    Politik Lernen in der Schule

    ATTAC-Graz
    Globalisierung braucht Gestaltung

    Friedensbüro Graz
    Grazer Büro für Frieden und Entwicklung

    http://www.hier-jetzt.at/index.php/ueberuns/niko.html

    Ich sags euch, der macht noch Karriere ...

    • Florin
      16. Dezember 2011 14:56

      Niko Reinberg ein Gesamtkunstwerk also.

    • Segestes (kein Partner)
      16. Dezember 2011 15:52

      Gegen den stinkt sogar Mahatma Gandhi ab ^^

      Ich weiß aber warum ausgerechnet so einer plötzlich gegen den Feinstaub bzw.
      den Individualverkehr zu Felde zieht.
      Der steirische FPÖ-Landesrat Kurzman ("Moschee Baba") weigert sich nämlich (zurecht) Fahrverbote für Graz zu erlassen, denn diese würden eine viel zu geringe Auswirkung auf die Luftgüte haben, da den mit Abstand meisten Feinstaub private Holz-Heizungen, Rollsplitt und Co verursachen (dort setzt er mit Maßnahmen an).
      Man würde mit Fahrverboten
      1. die Innenstadt wirtschaftlich abwürgen und
      2. ausgerechnet jene Pendler die sich kein neues, schadstoffarmes Auto leisten können, und die auch keine adäquaten Öffis zur Verfügung haben, besonders hart
      treffen.

      Erstaunlich, dass einen sozial so engagierten Menschen wie Niko Reinberg, das eher weniger zu kratzen scheint.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
    • Undine
      17. Dezember 2011 09:20

      Leute wie das "Gesamtkunstwerk" (@Florin ***!) Niko Reinberg und Homosexuelle OUTEN sich neuerdings gerne; sie sind sich des Beifalls sämtlicher linksgestrickter Medien gewiss, denn die verleihen ihnen einen Heiligenschein (oder besser: "Scheinheiligenschein"?)

  6. Depp Heinz (kein Partner)
    16. Dezember 2011 12:23

    irrational und rational die qualität der zeit!
    oberflächlich und tiefgründig!
    ernst und verachtung!
    mancher erkennt wahrscheinlich seinen wert dadurch...
    lustige zeit mit viel mut im hut!

  7. Segestes (kein Partner)
    16. Dezember 2011 12:22

    Wenn mich wieder einmal eines dieser korrupten
    Politgfrieser blöde aus einer Zeitung angrinst,
    dann muss ich immer an ein bestimmtes Zitat aus
    einem Asterix-Heft denken:

    "Lucrifacturi te salutant!"
    Die sich bereichern wollen grüßen Dich!

  8. mike1
    16. Dezember 2011 10:35

    und was ist eigentlich in der korruptionsinseratenaffäre faymann los ? da hört man nichts mehr !

    • M.S.
      17. Dezember 2011 13:13

      Der große Vorsitzende wird seinen Medien verboten haben, weiter darüber zu berichten.

  9. Dr. Otto Ludwig Ortner
    16. Dezember 2011 09:34

    Soeben hörte ich in den 08:00h-Nachrichten von oe1, daß Präsident Chirac an dem gegen ihn angestrengten Strafprozeß nicht teilnahm, weil er nicht mehr vernehmungsfähig sei. Als ö. RA.em. "komm' ich aus dem Staunen nicht heraus":
    Die französische Republik, die sich rühmt, die Menschenrechte erfunden zu haben - ein nur sehr Dummen nicht erkennbares Plagiat - führt gegen einen Wehrlosen einen Strafprozeß. Alles Verbrechen kommt von der französischen Revolution!

    • Segestes (kein Partner)
      16. Dezember 2011 12:33

      "...führt gegen einen Wehrlosen einen Strafprozeß."

      Verglichen mit dem Standgericht das er gegen Österreich im Jahr 2000 initiiert hat,
      wurde er geradezu vorbildlich behandelt.

    • logiker2
      16. Dezember 2011 15:03

      @ aber nur auf Wunsch und ausdrücklichem Ersuchen der roten obersten Reichshälfte

    • Segestes (kein Partner)
  10. socrates
    16. Dezember 2011 00:09

    Als der Wesir des Festungslandes sich in ein lutzwarmes Bad begab, bemerkte er an der Moschee blaue Lichter und sprach zu den Umstehenden: "Ihr wißt doch, daß der Kalif nur rote Lichter erlaubt!" Da erwiederten sie: "Die sind aus dem Ausverkauf und kosteten nur wenige Piaster." "Entfernt sie sofort, bevor ihr den Zorn des Kalifen zu spüren bekommt!". Und so geschah es.

  11. socrates
    15. Dezember 2011 23:50

    Als Haupl al rotschild verkleidet durch Bagdad schlich, sah er, daß eines seiner Altersheime mit einer Schule, die einen dunkelsilbernen Parteidirektor hat, zusammenarbeitet. Angeblich hatten sie ein Projekt, Pensionisten neumodische Dinge beizubringen. Da rief er seinen Wesir zu sich, die Pensionisten versteckten sich auf Befehl, und so lernten die Schüler wie Bagdad funktioniert.

  12. Haider
    15. Dezember 2011 23:39

    Danke A.U.!
    Städtische Gebühren explodieren. Offensichtlich sind Inserate in der Kronenzeitung teuer.
    Parkplätze schwinden, dafür blüht die Abzocke der Autofahrer. U-Bahnen verrecken auf freier Strecke. Rolltreppen "rollen nicht für den Endsieg" sondern stehen für den Wiener Stillstand. So glauben grüne Träumer das Wr. Verkehrsproblem zu bewältigen.
    Wasser wird unerschwinglich teuer. Weißer Spritzer allein wird den Durst aller Wiener nicht löschen können.

  13. Brigitte Imb
    15. Dezember 2011 20:26

    Chirac ist 79 Jahre alt, hat seine Schäfchen im Trockenen und das Urteil wird an seinem pers. Leben vorbeigehen, mit einer einzigen Konsequenz, in den Annalen schaut´s halt nicht so gut aus. Autsch! Das war es aber schon, bei amtierenden Politikern agiert die Justiz, hier wie dort, anders.

    Völlig einerlei wohin man schaut, die Machthaber bedienen sich auf Kosten des Volkes und je größer der Pot ist den einer zur Verfügung hat, desto mehr.
    So gesehen muß das Wort 'Politiker' in die Liste der Schimpfwörter aufgenommen werden. Pfui!

    • brechstange
      15. Dezember 2011 23:37

      Der Bürgermeister Gratz hat trotz Verurteilung ein Ehrengrab.

    • Undine
      17. Dezember 2011 09:28

      @brechstange

      Ja, DAS ist NATÜRLICH etwas Anderes; Gratz gehörte ja auch der "ehrenwerten" Gesellschaft des knallroten "Clubs 45" an! Ob er "stehend" in seinem Ehrengrab ruht ( sinniger Vorschlag seines Spezls Udo Proksch), weiß ich nicht.

    • brechstange
      17. Dezember 2011 23:14

      Liebe Undine,
      das stehende Grab mit den Kunststoffsärgen hat sich nicht durchgesetzt.

  14. Amtsbekannt
    15. Dezember 2011 20:14

    ..und warum, nachdem ich ja annehme, daß auch einige Rechtsanwälte hier vertreten sind, prüfen wir nicht die Möglichkeit einer (Sammel-) Klage gegen den Wiener Bürgermeister wegen Amtsm.brauch und Bestechung?

    Nur ewig hier posten und keine Bewegung gründen und nicht die Initiative ergreifen ist wohl sinnlos.
    Wir könnten zumindest eine Bewegung gründen, die dem Zwecke dient, solch offensichtliche Fälle den Gerichten zuzuführen, auch wenn wir wissen, daß vielzuviele Parteisoldaten ebendort sitzen und ihre Befehle empfangen....

  15. Wertkonservativer
    15. Dezember 2011 18:43

    Als Nichtwiener möchte ich nur so viel sagen:

    Obwohl ich dem Wampo wirklich eine ausgiebige Kopfnuss auf sein oft umwölktes Haupt wünschen würde, sind die Chancen, ihm und seinen engsten Stadt-Kumpanen strafrelevante Taten zuordnen und ihn dafür bestrafen zu können, sehr, sehr gering; die Wiener Staatsanwaltschaft würde da die Suppe wohl auch ein wenig zu dünn finden!

    Er opfert sich doch für seine geliebte Wienerstadt auf, wird von der Bevölkerungsmehrheit geliebt, und tut ja auch einiges für die Wiener Weinwirtschaft, deren oberster Werbeträger (und Vorkoster) er ja bekanntlich ist.

    Und so einen Mann, - einen wahren Volkstribun, ganz ähnlich seinem schwarzen Spezi aus Niederösterreich - wollt Ihr vor Gericht zerren? Wo er doch nur das Beste für sich, seine Partei und für die ihm hörigen Medien will?

    Geniert Euch ein wenig und geht in Euch: der arme Mann hat sich mit der Griechin an seiner Seite sowieso einen Sargnagel eingehandelt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      15. Dezember 2011 19:45

      leider, herr wk, sind die övp bonzen in nö nicht weit von wampo entfernt.

      und genau das macht die sache nicht besser!

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2011 19:56

      Hab' ich ja eh' so ausgedrückt, A.R., oder?

    • terbuan
      15. Dezember 2011 19:57

      Gerhard & Alexander
      Vor etwas mehr als 20 Jahren - in Deutschland gab es gerade in mehreren Großstädten Oberbürgermeister der CDU/CSU - meinte ich zu einem Kollegen, na ja, wenn es so weitergeht, dann haben wir vielleicht bei der übernächsten Wahl einen ÖVP Bürgermeister in Wien!
      Wie man sich so täuschen kann, alles daneben, alles vergurkt, es kam alles noch viel schlimmer!
      lG/terbuan

    • HDW
      16. Dezember 2011 14:34

      Könnten sie ihren CVer Schleim nicht irgend woanders absondern, bezahlte Nichtarbeitszeit scheinen sie ja genug zu haben! Euch Beschwichtigungshofräten die sich das Vitamin B zu der roten Gemeindemafia nicht verderben wollen, wenigstens für die Nachkommenschaft ("der Papa wirds schon richten") haben wir ja den ganzen, im Artikel nur angedeuteten Dreck, mitzuverdanken!

    • Wertkonservativer
      16. Dezember 2011 17:37

      HDW:

      Erstens bin ich kein CVer (hatte - in der Nachkriegszeit - keine Chance zu studieren),
      und zweitens bin ich auch heute noch - mit 78 - erheblich steuer- und sozialversicherungszahlender Unternehmer!

      Ihre sonstigen Ausführungen wie "Schleim","Vitamin B", "Beschwichtigungshofräte" usw., verurteilen sich eigentlich von selbst: Sie sind nmA einfach ein mieselsüchtiger Bürgerlichen-Hasser, und fühlen sich anscheinend auch noch wohl dabei!

      Leut' gibts hier!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  16. Gerhild Baron
    15. Dezember 2011 18:14

    Cotopaxi: Sie haben völlig recht. Nur leider gibt es auch andere Patienten, die ein Leben lang nicht nur ihre Krankenkassenbeiträge, sondern oft auch Zusatzversicherung bezahlt haben und in das AKH kommen, das gerade am Kardiologie-Gebiet doch über hervorragende Ausrüstung verfügt. Diese sind dann
    mit Zuständen konfrontiert, die in keinem privaten Spital möglich sind.
    ZB Erlebnis bei einem Familienmitglied : Klassenpatient vor einem Bypass-Eingriff. Im Nachbarbett ein Armenier, der sich nur von der eigenen Frau oder Tochter waschen ließ und bei dem ab 9 h früh bis abends ca 20 h bis zu 8 Familienmitglieder "zu Besuch" waren, wofür wegen Platzmangels die Zimmertüre offen gelassen werden mußte.
    Auf die Bitte meines Verwandten hin, ihm wenigstens am Tag vor der Operation Ruhe zu verschaffen, kam die Antwort der Schwester "dann gehen Sie am besten in den Fernsehraum, dort ist es ruhig" .......!!!
    Vermutlich könnte man innerhalb kürzester Zeit hunderte solcher Vorkomnisse finden.

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2011 18:31

      Die Ausländer sehen keinen Grund und es wird ihnen auch nicht abverlangt, sich anzupassen. Für die Roten sind es die zukünftigen Wähler und Machterhalter.
      Als normaler angepasster Österreicher ist man der Dumme. Ich hoffe, dass weder meine Verwandten, Freunde noch ich in die Lage kommen, in Wien ins Spital aufgenommen zu werden.

    • fritz67 (kein Partner)
      19. Dezember 2011 12:55

      Ähnliches kann ich auch berichten.Alte Frau wurde am Herzen Operiert,im selben Zimmer machten es sich 3 Disco Türkinnen gemütlich.Schminkten sich zwischendurch etc. natürlich Tagelang und das beste 1 legte sich zu der "Kranken"ins BEtt und schlief dort über Nacht!

      Beschwerde bei der K.Schwester brachte nichts-Antwort war:Das ist halt ihre Kultur.

      In Frankreich wurden wegen den Moslems extra Regelen aufgestellt-ja nur wegen ihnen!Da gab es mal einen Themen Abend auf ARTE.

  17. Geheimrat
    • Gerhild Baron
      18. Dezember 2011 22:39

      Cotopaxi: Gott sei Dank sind nicht alle Wiener Spitäler so ! Ich selbst hatte beste Erfahrungen in einer sehr schwierigen Situation bei den Barmherzigen Brüdern sowie bei einer auch nicht ganz einfachen Intervention in Speising.
      In beiden Fällen hervorragende Ärzte, großartige Pfleger, sehr menschliche Atmosphäre. Eben doch ein anderer Geist = katholische Spitäler !

  18. Anton Volpini
    15. Dezember 2011 17:22

    Sollten unsere Gerichte in Österreich in die selbe Richtung gründlich tätig werden, dann wäre das der langersehnte Beginn der Verwaltungsreform!
    Vielleicht arbeitet Darabos deswegen an der Auflösung des Bundesheeres, damit die Kasernen, als Gefängnisse umfunktioniert, den ganzen Andrang an Häftlingen aufnehmen können. Dann müßte man dem Darabos ja direkt Weitsicht unterstellen. :-)

  19. hellusier
    15. Dezember 2011 16:28

    Das kann ich nicht glauben-hat doch Frau Mg.Korun im Parlament versichert (mit Unterstützung v.Hr.Minister Hundsdorfer,Statistik Austria,Mg.Glawischnig uvam.)dass wir unsere Wohfahrt allein den vielen Zuwanderen verdanken -so auch den derzeitigen Superzustand des AKH und vieler ähnlicher Mammutinstitute!!
    Dass wir nur Deutsch verstehen ist unser Pech ,aber keine Grundbedingung zur Erlangung der sozialen Reife im 3.-4.-reichsten Land Europas;es ist daher nur gerecht,wenn uns die politische Klasse in allen erreichbaren
    Medien die Sessel vor die eigene Tür stellt,auf dass wir die Segnungen des Sozialismus endlich am eigenen Leib verspüren.
    Glück auf-zahl-und sei froh dass lebst !"Sonst werma dir die rechten Wadln vieririchten"

  20. inside
    15. Dezember 2011 15:59

    Zwei Jahre bedingt... Na geh...
    Unserereins wäre mit mehr und vor allem unbedingt abgeurteilt worden.

  21. Stadtindianer
    15. Dezember 2011 15:42

    Das AKH ist mit dem Skandal im Inseratenbereich deshalb vergleichbar, da hier die Sauerei ebenfalls eine ordentliche ist.
    Dass im AKH viele Leute angestellt sind und keiner weiß ob und wo und wann und ob sie überhaupt arbeiten und ein vernünftiger Geldumgang oder gar Sparen als eine Epedemie angesehen wird, erfült mich mit Grauen. Wenn hier Sparen versucht wird, werden sofort die Patienten in Geiselhaft genommen.
    Der AKH-Skandal beim Bau war irgendwann gegessen, beim Betrieb desselben ist der Skandal noch ohne Ende.

    • Brigitte Imb
      15. Dezember 2011 20:09

      Genauso gibt es im AKH die total überlasteten Abteilungen, wo aus Personalmangel und Kostengründen Stationen geschlossen werden müssen. Dort geht es mittlerweile drunter u. drüber.
      Der Schwiegervater meiner Tochter - Klassepatient - lag länger als 1 Jahr im AKH und ich hätte es nie für möglich gehalten welche Zustände dort zum Teil herrschen. Angefangen von multiplen Fehlern in der Medikamentenabgabe, teils tgl. die falschen Tbl. eingeordnet, Fachärztl. Konsilien dauern ewig, Physikotherapie kaum zu haben, Therapieverschleppung, ständig wechselnde zuständige FÄ und der eine weiß vom anderen nichts, ganz katastrophal am Wochenende, usw. usf. Die Ehefrau, die tagtäglich mind. 12 Std. anwesend war (das war dringend nötig!), kann ein Buch schreiben, und sie denkt sogar wirklich daran das zu tun.
      Abgesehen von den vielen Einsparungsmöglichkeiten die im AKH zweifelsohne machbar wären, ist es doch eine riesige Unverschämtheit in diese Institution nicht die nötigen 10 Mio. zu reichen, bei gleichzeitiger zehnfacher Inseratentätigkeit der Politiker. Und dann wollen diese Heinis uns einreden, dass nur 'der Patient wichtig ist'.
      Die Politiker haben jeden Respekt vor den Wählern abgelegt, die werden wirklich nur als Untertanen gesehen.

  22. A.K.
    15. Dezember 2011 14:52

    Vor den oder in den U-Bahnstationen sind Metallbehälter für diverse Schmierblätter aufgestellt. Die Eigentümer dieser Metallbehälter müßten doch eruierbar sein. Dies ist Aufgabe der U-Bahn - bzw. der Stadtverwaltung. Es verdienen nämlich die Schmierblätterlieferanten – mittels dieser Behälter - Geld, weshalb somit ein entsprechender Anteil auch den Eigentümern des Aufstellungsplatzes gebührt. Es erhebt sich die Frage, ob solche Einnahmen von der U-Bahnverwaltung bisher erzielt wurden.
    Wenn Ja, dann die Frage: Gibt es einen Beschluß für solche Geschäfte; wenn Nein, dann die Frage: Wieso wurden diese Blätter bisher geduldet und nicht kostenpflichtig entfernt?
    Was meinen die Juristen in diesem Forum?

  23. Josef Maierhofer
    15. Dezember 2011 13:01

    Verkommene Bagage.

    'Heute' titelt heute 'Die Politik ist verlogen', nämlich für Herrn Mateschitz.

    Wäre ja ein guter Anfang, kritisch zu werden, oder ?

    Wenn alles bestochen, korrumpiert und 'gekauft', bzw. erpresst sein muss, was man in Wien so tut und möglichst vor der Öffentlichkeit fernhält, was schlecht ist, und das vermeintlich Parteinützliche hinausposaunt, dass es oft penetranter und peinlicher nicht mehr geht, dann ist das kein gutes Bild, eher ein sehr schlechtes für mich.

    • Alexander Renneberg
      15. Dezember 2011 20:01

      herr maierhofer,

      als fan von herrn mateschitz darf ich ihnen jedoch mitteilen, dass die leut bei rb genau wissen mit welchen politikern sich sich´s gutstellen müssen.

      das war die mir sonst nicht üblich "nette" version der fakten.

  24. HDW
    15. Dezember 2011 12:37

    Im AKH macht sich ja auch ein roter BSA-Arzt gegen den schwarzen Bund pampig, weil gleichzeitig Universität und Gemeindespital, gegen den roten KAV ist er schmähstad. Wundern kann einen eigentlich nur, dass dieses im "Roten Wien" noch je,amden wundert. Dessen Macht beruhte ja immer schon auf Stimmenkauf und das schließt halt, seitdem die JUSOs mit den 68er-Grünen paktieren (1980er Jahre) diese ins Korruptions-Budget mit ein!

  25. libertus
    15. Dezember 2011 12:09

    Eine späte Genugtuung auch für den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann, der Chirac berechtigterweise als "Westentaschennapoleon" bezeichnete und dafür von ganz Europa geprügelt wurde. Wenn er das noch erleben könnte, welchen Weitblick er bewiesen hat! ;-)

    Die Wiener Rothauspolitiker, allen voran der Bürgermeister, der wie ein Feudalherr regiert, müßte längst wegen Steuergeldmißbrauch der Prozeß gemacht werden, wenn man die täglichen, ganzseitigen Inserate in den Massenblättern liest und im Gegenzug nicht nur Geld für das AKH fehlt, sondern dringend in der Pflegebetreuung. Denn auch da wird das Personal immer schlechter, weil man diese wichtigen Kräfte mit einem Hungerlohn für ihre im Vergleich schwierige, aufopfernde Tätigkeit abfertigt!

  26. Cotopaxi
    15. Dezember 2011 12:08

    "PPS.: Während diese kriminelle Korruption in Wien blüht, wird im Allgemeinen Krankenhaus die Betreuung der Patienten massiv verschlechtert."

    Für die Horden von Asylanten, sonstigen Ausländern, Giftlern und Asozialen, die sich dort bestens medizinisch versorgen lassen, ohne je in den Sozialtopf etwas oder nennenswertes eingezahlt zu haben, ist das AKH immer noch wie eine luxuriöse Privatklinik.

    • terbuan
      15. Dezember 2011 12:12

      Cotopaxi
      Ja, genauso ist es, empfehle einen Lokalaugenschein in einer Ambulanz des Wiener AKHs, man hält es nicht für möglich, was sich dort abspielt!

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Dezember 2011 10:32

      Man sollte auch nicht vergessen, dass den Türken erst durch den "Assoziierungsvertrag"1963 die ultimative Familienzusammenführung erlaubt wurde. Ca. 2/3 der heute hier lebenden Türken sind keine klassischen Gastarbeiter sondern Nachgezogene.

      Und dieser Vertrag gilt für Österreich erst seit dem EU-Betritt 1995. Seitdem schnellt die Zahl der Osmanen hierzulande hoch.

      Und auch nicht vergessen sollte man die gralsähnliche Verehrung der EU durch die ÖVP. Stichwort: Alternativlos

  27. terbuan
    15. Dezember 2011 12:03

    Siehe "Die Presse": DIE 10 BESTEN WIRTSCHAFTSLÜGEN

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/716835/Die-zehn-besten-Wirtschaftsluegen?_vl_backlink=/home/index.do

    Lüge 10: "Crime does not pay"

    Die Wahrheit: Kein einziger der zahlreichen hiesigen Korruptionsskandale des letzten Jahrzehnts hat bisher zu rechtskräftigen Verurteilungen geführt.

    Die Stadt Wien befindet sich in bester Gesellschaft!

    • M.S.
      15. Dezember 2011 15:09

      @terbuan

      Leider sind die Aussichten, dass sich in Wien jemals etwas ändern wird sehr gering. Die Anzahl der Leute, die am Tropf der "Sozialzuwendungen" aller Art hängt, wird immer größer und bei jeder Wahl wird dadurch die Klientel der linken Koalition größer. Schon allein durch die Zuwanderung und Einbürgerung wird der Verlust von Stimmen von frustrierten Wienern egalisiert.





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