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Heute nur wirklich Positives

Das ganze Jahr über haben negative und besorgte Themen im Tagebuch dominiert. Zum Jahresende habe ich mich daher gezielt auf die Suche nach Positivem gemacht. Und erstaunlich viel gefunden: bei mutigen zilvilgesellschaftlichen Initiativen, bei Salzburger und steirischen Politikern, bei mehreren schwarzen Bildungspolitikern, bei vier direktdemokratischen Parteien, bei Mario Monti und in mehrfacher Hinsicht auch bei der Wiener Koalition. Wirklich, kein Schmäh.

Fangen wir gleich bei der Koalition an: Diese arbeitet nämlich derzeit zum ersten Mal hart und ernsthaft. Rot und Schwarz verhandeln intensiv übers Sparen. Und sie tun das diskret und schweigsam. Sie sondern nicht täglich kontraproduktive Festlegungen in den Medien ab. Was diese an nachrichtenarmen Tagen zwar ärgert, aber trotzdem positiv ist. Dabei geht es diesmal wirklich zur Sache und nicht mehr bloß um Überschriften nach Art des populistisch-simplen Christoph Leitl: (Alle geben halt fünf Prozent weniger aus). Das sollte heute einmal ausdrücklich gelobt und festgehalten werden – trotz aller Besorgnis, dass der vorerst überraschend große koalitionäre Konsens hinter Polstertüren am Schluss wieder an den Betonköpfen der Gewerkschaft zerschellen könnte, welche ja die Hacklerregelung, ein frühes Frauenpensionsalter und den leichten Weg in die Invaliditätspension wirklich für die Heiligtümer der Nation halten. Endlich einmal darf man der Regierung die Daumen drücken. Und verflucht jeden, der derzeit nach den Sozialpartnern ruft, denn dadurch werden die Reformen nur sabotiert.

Wachstum geht auch ohne Geld

Lob und Daumendrücken gebühren auch Mario Monti. Der Italiener hat nicht nur ein eindrucksvolles Sparpaket über die Bühne gebracht. Noch mehr imponiert das zweite Monti-Paket, das in Kürze zugestellt wird: Das Paket soll zeigen, wie man eine Wirtschaft ankurbeln kann, ohne nach dem gefährlichen Rezept der Keynesianer viel Geld in die Hand zu nehmen (wie unsere schlichten Keynesianer immer behaupten). Der Inhalt reicht von scharfen Maßnahmen gegen das Steuerhinterziehen (wie das Verbot der Barzahlung von Beträgen ab 1000 Euro) über die Förderung des derzeit fast zu Tode regulierten Wettbewerbs bis zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Der letztgenannte Punkt bedeutet etwa deutlich erleichterte Kündigungsmöglichkeiten, was automatisch zu vielen Neuanstellungen führen wird. Derzeit kann man in Italien nämlich nicht einmal dann kündigen, wenn die Firma schon in Existenznöten ist. Dieses Paket wäre – sollte es angenommen werden – nicht nur eine Widerlegung des linken Dogmas, dass Wachstumspolitik ständig weitere Verschuldung bedeutet. Es wäre vor allem ein scharfer Kulturbruch mit vielen schlechten italienischen Traditionen.

Eine fast rundum erfreuliche Erscheinung ist die Salzburgerin Gabi Burgstaller. Bei ihr fragt man sich ja oft, wie sie es eigentlich in der Faymann-Rudas-SPÖ aushält. Sie unterstützt nicht nur die Sparmaßnahmen der Bundesregierung. Sie hat auch als erste Sozialdemokratin nach Zugangsregelungen für Universitäten gerufen. Sie ist im Gegensatz zu einigen provinziellen Richter- und Anwalts-Lobbyisten bereit, die teure Menge an Klein- und Kleinstgerichten zu durchforsten. Und sie wagte es, gegen die Niko-Pelinka-Groteske im ORF zu protestieren.

Klug und mutig ist in Salzburg aber auch die ÖVP. Sie kämpft für einen Superwahlsonntag, an dem alle Landtage gleichzeitig gewählt werden; das würde die Lähmung der Republik durch häufige Wahlkämpfe reduzieren. Und sie will den Bundesrat durch ein Gremium aus Mitgliedern der jeweiligen Landesregierungen ersetzen, obwohl das natürlich auch eigene Parteifreunde arbeitslos macht. Beides brächte der Nation jedenfalls Etliches an problemlosen Einsparungen.

Auch die beiden Steirer Voves und Schützenhöfer haben sich positiv ins Jahr 2011 eingetragen. Sie haben mutig und ohne Hickhack etliche Sparreformen sowie Gehaltseinschnitte bei Beamten beschlossen. Das meiste davon ist notwendig wie sinnvoll, auch wenn man nicht begreifen kann, wo die Einsparung bei der Abschaffung der eigenen Autonummern für Bad Aussee liegt. Bei jener Kleinststadt wäre eine Schließung des Spitals viel notwendiger gewesen. Aber gerade weil die beiden Politiker in der Vergangenheit im Tagebuch etlichen Tadel eingeheimst haben, seien sie zum Jahresende vor den Vorhang geholt. Vielleicht dienen sie derzeit auch den beiden jeweiligen Bundespartei-Chefs als Vorbild.

Endlich ist auch der Numerus clausus ein Thema

Natürlich gehört Karlheinz Töchterle ein besonderer Platz in der Reihe dieses Jahres. Er hat sich trotz eines eigentlich cholerischen Temperaments nie von reformverweigernden SPÖ-Frauen provozieren lassen, sondern beharrlich an der notwendigen Rettung der Unis durch Gebühren und – vor allem! – Zugangsbeschränkungen festgehalten. Gewiss hat er sich in Sachen AKH von der Rathaus-Mafia austricksen lassen. Das hat er aber dadurch mehr als gut gemacht, dass er es am letzten Tag des Jahres nun sogar wagt, als erster das Thema „Numerus clausus“ für Österreich anzudiskutieren. Die Einführung dieses deutschen Modells eines Zugangs zu den Universitäten gemäß dem Schnitt aller Schulnoten wäre in der Tat die wichtigste Schulreform seit Jahrzehnten. Es würde die Anstrengung in den Schulen deutlich erhöhen, wenn auch jedes Detail eines Maturazeugnisses Bedeutung bekäme. Und wenn nicht mehr wie bisher die Schulnoten für den Weg auf eine Universität völlig wurscht wären.

Lobenswert entwickelt sich  auch die Oberstufenreform: Denn da hat die ÖVP durchgesetzt, dass man künftig weder mit drei noch mit zwei noch mit einem Nichtgenügend durchkommt, wie die Unterrichtsministerin ursprünglich gewünscht hatte. Man muss künftig für jedes nicht geschaffte „Modul“, also jedes Fach und jedes Semester, eine Wiederholungsprüfung machen. Das heißt: Man muss in der Regel nicht mehr die ganze Klasse wiederholen (was bei asymmetrischen Defiziten ja nie wirklich sinnvoll war); aber man kann kein Fach mehr spritzen. Das könnte trotz allem sonstigen Unsinn in der jüngsten Schulpolitik (wie insbesondere die Zerstörung der Hauptschule mit ihrer überaus sinnvollen Leistungsdifferenzierung) erstmals unser Bildungssystem verbessern. Auch wenn das Modulsystem und die vorgesehenen überbürokratischen Begleitregeln die Schulen organisatorisch vor gewaltige Herausforderungen stellen. Auch wenn es manchen Schülern oft besser täte, einfach in Ruhe ein Jahr zu wiederholen.

Großes Lob verdient die oberösterreichische Bildungslandesrätin Hummer. Sie gibt den Pflichtschul-Direktoren ihres Landes das Recht, Lehrer künftig zumindest nach dem ersten Jahr wieder verabschieden zu können. Kinder und Eltern dürfen dankbar sein; faule, dumme, überforderte Lehrer werden es weniger sein. Das Beispiel sollte rasch Schule machen. Etwa auch im Osten Österreichs. Hier hat mir eine AHS-Direktorin von einer netten Junglehrerin erzählt, die leider nicht Französisch kann. Diese Frau will und soll aber ausgerechnet Französisch unterrichten, hat  doch ausgerechnet für Französisch ihr Lehramtsdiplom erhalten. Was nebenbei zeigt, wie wenig Diplome der Wiener Uni inhaltlich wert sind.

Erfreulicher Schulmut findet sich auch im neuerdings rot-grün geführten Baden-Württemberg. Dort wird die Verkürzung der Gymnasien von neun auf acht Jahre zumindest an 44 Gymnasien wieder zurückgenommen. Das ist umso erstaunlicher, als bei uns Rot-Grün (und Androsch) die Gymnasien ja auf drei Jahre verkürzen wollten.

Erfreuliches aus einem ganz anderem Gebiet: Trotz einer Zunahme an Passagieren nimmt der Spritverbrauch der Flugzeuge signifikant ab. Wie das? Primär nicht durch irgendwelche neue bürokratisch-politische Ausbrütungen, sondern durch das Natürlichste der Welt: Treibstoff ist deutlich teurer geworden, weshalb plötzlich zu Tausenden neue Flugzeuge mit einem 20 bis 30 Prozent niedrigerem Verbrauch angeschafft werden. Der Markt hat bewirkt, was auch die Hundertste Kyoto-Konferenz nicht schafft. Solche planwirtschaftlichen Projekte verursachen im Gegenteil nur sinnlosen Spritverbrauch.

In der sonst nur extrem skeptisch zu sehenden, weil meist kontraproduktiven Regulierungswut der heimischen Politik ragt zumindest eine Maßnahme positiv hervor. Und zwar wieder auf einem ganz anderen Gebiet: Die nun vorgeschriebene Bildung von Rettungsgassen in der Mitte der Autobahn könnte bei Unfällen und Staus Leben retten. Das klingt angesichts des egoistischen Verhaltens mancher Autofahrer nach einer notwendigen wie sinnvollen Regel.

Hirn braucht kein Geld

Lobenswertes tut sich auch in der Zivilgesellschaft. Dabei geht es natürlich nicht um die Buseks oder Androschs, die sich nun plötzlich als Volk ausgeben, weil sie nirgendwo sonst mehr was zu sagen haben. Aber es gibt einige echte Basis-Initiativen. Wie etwa die Initiative für eine Verwaltungsreform jetzt. Oder die Initiatoren der systemkritischen Gratiszeitschrift „ECHO“. Oder die sechs Ökonomen, welche die Initiative „pro Marktwirtschaft“ gegründet haben. Diese zählen zu den besten Wirtschaftsweisen der Nation und veröffentlichen nun regelmäßig aus eigenem Antrieb brillante Studien. Sie sind vor allem so unabhängig von allen Machtstrukturen, dass sie sich nicht einmal eine eigene Homepage leisten können. Aber: Hirn braucht kein Geld. Und das Tagebuch wird jedenfalls in der Gastkommentar-Spalte ihre Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Herauszuheben aus dem ablaufenden Jahr ist auch der plötzliche Fortschritt in Sachen Direkte Demokratie. Für diese treten nun schon vier Parlamentsparteien ein. Gewiss wird die Sache vorerst am Nein der josefinistischen SPÖ scheitern (Alles durch den Staat und vom Staat, respektive durch die Partei und von ihr). Gewiss steckt hinter der neuen Dynamik auch viel vordergründige Taktik von FPÖ und ÖVP. Aber der Zug geht zweifellos in die richtige Richtung und ist hoffentlich nicht mehr aufzuhalten. Schon gar nicht durch die üblichen drei linken Verfassungsjuristen, die um ihr mediales Monopol als oberste Schiedsrichter der Nation bangen und gegen mehr Demokratie wettern. Mir hat jedenfalls noch niemand erklären können, wieso es eine Gesamtänderung der Verfassung wäre, wenn Österreich noch demokratischer würde. Und wenn Entscheidungen von den Hinterzimmern an die Wahlurne transferiert werden.

Ganz sicher positiv ist auch, dass im Burgenland 2011die jahrzehntelange sozialdemokratische Wahlkampfaktion auf Steuerkosten endlich zu Ende gegangen ist. Die „Grenzsicherung“ durch zwangsverpflichtete Soldaten war spätestens ab jenem Zeitpunkt zur teuren Farce verkommen, da Richtung Ungarn und Slowakei alle Grenzkontrollen auf den Straßen weggefallen waren.

Auch wenn mir da nicht alle zustimmen werden: Eine positive Wendung bedeutete 2011 auch der Wechsel Pröll-Spindelegger. Der neue ÖVP-Chef ist zwar kein toller Rhetoriker, aber er ahnt zum Unterschied von seinem Vorgänger wenigstens, dass die ÖVP in alle Richtungen Wähler verliert, nur längst nicht mehr zu den Grünen, denen sich Pröll davor so angenähert hat. Zumindest in Sachen Bundeshymne ist zwar auch Spindelegger peinlich eingegangen, aber die Frequenz der schwarzen Katastrophen hat sich unter ihm doch deutlich reduziert. Und er hat auch mit Töchterle und Kurz das Pröllsche Katastrophenteam ein wenig verbessern können, auch wenn er sich mit Mikl-Leitner gleich wieder einen dicken Minuspunkt eingezogen hat. Manches Mal ist man aber auch schon mit kleinen Fortschritten zufrieden.

Trotz allem Positiv denken

Zuviel des Lobs und positiven Denkens? Nun, für den Katzenjammer am ersten Jänner sammle ich schon ein ganz anderes Sammelsurium, das leider wieder deprimierend werden dürfte.

Davor aber allen Lesern ein „Prosit“ und ein „Trotz Allem Positiv Denken!“ Der ganz besondere Dank gilt in diesem Sinne allen Partnern und Abonnenten, die dieses Tagebuch so kräftig am Leben erhalten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 07:20

    Danke für die Zusammenfassung der positiven Nachrichten und Vorausblicke. Nicht unerwähnt sollte aber bleiben, dass zur Vernunft mancher Entscheidungsträger nicht nur "das Wasser bis zum Hals", sondern auch die Bemühungen mancher idealistischer Zeitgenossen - wie z.B. Andreas Unterberger, dessen Mitarbeiter und Blogteilnehmer - beigetragen haben.
    Ich wünsche allen Lesern dieser Zeilen ein zufriedenes und gesegnetes Jahr 2012 (nicht Glück, denn dies hat auf Dauer ohnehin nur der Erfolgreiche und Tüchtige!).

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Graser
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 15:56

    Herzlichen Dank an alle Conwutanten, Freunde, Unterstützer und Mitwirkende an der Entwicklung der ersten beiden Ausgaben unseres „ECHO der himmelschreienden Diskriminierung österreichischer Steuerzahler“!

    Wir freuen uns bereits auf die Entwicklung der nächsten Ausgabe und wünschen Ihnen allen einen guten Rutsch, viel Erfolg und vor allem Gesundheit im neuen Jahr, Euro- oder sonstige Krisen hin oder her ;-)

    Beide Ausgaben abrufbar via http://www.conwutatio.at
    Ideen und Anregungen bitte auch gerne per Mail an redaktion@conwutatio.at

  3. Ausgezeichneter KommentatorMartin Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 08:17

    Ich hätte noch etwas zum Schmunzeln hinzuzufügen:
    http://www.krone.at/Videos/Steil/Dinner_for_one_mit_Merkel_und_Sarkozy_erobert_das_Web-Silvester-Kult-Video-306858
    Einen guten Rutsch an Alle in ein hoffentlich erfolgreiches 2012!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 05:06

    Das ist wieder einmal ein Dr. Unterberger nach meinem Geschmack:

    am richtigen Ort und zur richtigen Zeit das Hervorheben positiver Aspekte des abgelaufenen Jahres, in unserem Lande, in Europa und in der Welt!

    Nur mit Optimismus und Zuversicht (Mut und Augenmaß inbegriffen) werden wir und unsere Nachkommen die Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte meistern können!

    Ein kurzer Auszug aus der Neujahrsrede 1957 (!!) Ludwig Erhards, des Vaters des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft, möge uns positiv nachdenklich machen und ins Neue Jahr begleiten:

    "Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer richtig und nützlich ist. mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoller ist, unter Verzichtleistungen auf diesen "Fortschritt" mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen!"

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen fröhlichen Jahresausklang und ein glückliches und gutes Neues Jahr!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 14:12

    Von den positiven Punkten möchte ich zwei hervorheben:

    Bei Gabi Burgstaller kommt unter dem roten Anstrich mehr und mehr das vernünftige oberösterreichische "Bauerndirndl" hervor.

    Frau Mag. Doris Hummer, ebenfalls eine Oberösterreicherin, könnte sich für die ÖVP als Glücksgriff und Hoffnungsträgerin erweisen. Sie war mir einige Zeit eine sehr liebe, sympathische, angenehme Nachbarin, lange bevor sie ihre politische Karriere antrat. Hoffentlich gibt man ihr eine Chance!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 10:20

    Dranbleiben.

    Danke für die Mut machenden Meldungen, danke für diese Recherche !

    Wollen wir doch diesen positiven Weg fortsetzen und die alles zersetzende und durchdringen wollende, alles nach unten ziehende SPÖ Krake beiseite schieben.

    Mit Apparatschiks kommen wir nur in Probleme, nehmen wir diese Kaste nicht mehr an die Brust, sie erzeugen Schulden, Mißmut, Menschenverachtung und Unfreiheit.

    Schliesslich sind wir doch die Zahler, diejenigen nämlich, die die Tugenden Fleiß, Anständigkeit, Nachdenken, etc. pflegen.

    Verlegen wir uns auf die Tugenden und legen wir die Untugenden ab !

    Prosit 2012 !

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 01:45

    Obwohl einige hier angeführten Punkte nicht so rosig sind, wie sie am ersten Blick wirken (z. B. Koalition-Sparverhandlungen-diskret und schweigsam >>>> siehe täglich weitere Wortspenden in den Gratiszeitungen, wie heute in "Österreich" S. Kurz!), aber nichts geht über einen versöhnlichen Jahresausklang.
    Daher schließe ich mich den positiven Betrachtungen dieses Tagebucheintrages gerne an und wünsche ebenfalls auf diesem Wege Hr. Unterberger mit Familie einen gelungenen Jahreswechsel sowie weiterhin viel Erfolg für 2012 - und natürlich auch ein PROSIT NEUJAHR allen Blogteilnehmern!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormschoss
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 11:36

    Es freut mich zum Jahresende hier auch etwas zu lesen, was einen kleinen Schimmer von Hoffnung aufkommen läßt. Vor allem möchte ich Herrn Unterberger, seinen Mitarbeitern und allen Lesern ein ruhiges und zufriedenes 2012 wünschen, ohne größere böse Überraschungen. Es ist mir immer eine Freude, die div. Beiträge und Kommentare zu verfolgen!


alle Kommentare

  1. Mel Haring (kein Partner)
    01. Januar 2012 23:32

    "Rot und Schwarz verhandeln intensiv übers Sparen. Und sie tun das diskret und schweigsam. Sie sondern nicht täglich kontraproduktive Festlegungen in den Medien ab."

    Aha. 1. Jänner, 23 Uhr 20, ORF Teletext:

    Seite 113: Spindelegger will "Aufnahmestopp im öffentlichen Dienst", Heinisch-Hosek dazu "kein Kommentar".

    Seite 114: Kräuter will "Eurofighter zum Verkauf anbieten".

  2. sosheimat (kein Partner)
    01. Januar 2012 13:07

    1. Gerücht im Jahr 2012 - Norbert Darabos vor seinem Rücktritt???

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/01/norbert-darabos-vor-dem-rucktritt/

    • Spar dir diesen Nazi-Page-Spam (kein Partner)
      01. Januar 2012 19:00

      Hau dich über die Häuser mit deiner FPÖ-Propagandasseite.

  3. mschoss (kein Partner)
    01. Januar 2012 11:36

    Es freut mich zum Jahresende hier auch etwas zu lesen, was einen kleinen Schimmer von Hoffnung aufkommen läßt. Vor allem möchte ich Herrn Unterberger, seinen Mitarbeitern und allen Lesern ein ruhiges und zufriedenes 2012 wünschen, ohne größere böse Überraschungen. Es ist mir immer eine Freude, die div. Beiträge und Kommentare zu verfolgen!

  4. Neppomuck (kein Partner)
    01. Januar 2012 10:36

    Wer das Selbstverständliche schon als “Positivum” ansieht, sollte über seine Erwartungshaltung nachdenken.
    Nichts gegen eine maßvolle Bescheidenheit der Ansprüche, aber das klingt verdächtig nach Lethargie.

    Und wer die Abschaffung von Barzahlung nur als Maßnahme gegen Steuerhinterziehung einstuft, negiert die Existenz der gleichermaßen niederträchtigen wie subtilen Überwachungsmechanismen der „neuen Ordnungswelt“.

    Wachstum im herkömmlichen Sinn wird da keines stattfinden, eher eine Umverteilung des Ergebnisses von den Verantwortlichen der Wertschöpfung zum „Steuerleviathan“, der erfahrungsgemäß, und das nicht nur im Land, wo die Zitronen blüh’n, die „pole position“ in Sachen Korruption einnimmt.
    Was u.a. in einer hemmungslosen Verschwendungssucht der "Gewählten" endet.
    Monti als Wegbereiter einer Python namens Allmacht.
    Das entspräche auch seiner Vita, die nichts Gutes verspricht.

    Wie liberal doch manchmal „ich-bezogene“ Ansprüche hinsichtlich gewisser Einschätzungen sein können, Herr Unterberger. Oder liegt das Motiv tiefer?
    Sozusagen ein „Motief“, das hinter all den Versuchen uns um unsere Freiheit zu bringen steckt.
    Ein ungewolltes „Decouvrement“ eines Verfechters der liberalen Denkungsart?
    Eigentlich peinlich.

  5. byrig
    01. Januar 2012 02:55

    eigentlich gibt es nichts "nur wirklich positives".genausowenig wie es nur wirklich negatives gibt.so verhält es sich halt auch mit a.unterbergers beitrag,der sogar in der derzeitigen regierungskoalition aufgrund des jahreswechsels einige positive aspekte finden musste.oder wollte,weils zum thema passt.
    o.k:geben wir den big-playern hierzulande die chance,zu beweisen,dass sie doch gut oder sogar besser als gut sind.
    ansonsten:prosit neujahr.

  6. Brigitte Imb
    31. Dezember 2011 22:49

    Herzlichen Dank an Dr. Unterberger für die Informationsfülle des abgelaufenen Jahres.

    Zum letzten Absatz:

    Bevor etwas am Leben gehalten werden kann, muß zumindest eine winzige Keimzelle vorhanden sein. Aus der Keimzelle "Tagebuch" ist eine Interessensgemeinschaft entstanden, die dem allgemeinen Mainstream entgegenhält und die es zu pflegen gilt.

    Dem Blogautor und seinen Usern wünsche ich ein gutes und gesundes neues Jahr. PROSIT!

  7. Helmut Graser
    31. Dezember 2011 15:56

    Herzlichen Dank an alle Conwutanten, Freunde, Unterstützer und Mitwirkende an der Entwicklung der ersten beiden Ausgaben unseres „ECHO der himmelschreienden Diskriminierung österreichischer Steuerzahler“!

    Wir freuen uns bereits auf die Entwicklung der nächsten Ausgabe und wünschen Ihnen allen einen guten Rutsch, viel Erfolg und vor allem Gesundheit im neuen Jahr, Euro- oder sonstige Krisen hin oder her ;-)

    Beide Ausgaben abrufbar via http://www.conwutatio.at
    Ideen und Anregungen bitte auch gerne per Mail an redaktion@conwutatio.at

    • terbuan
      31. Dezember 2011 17:34

      Helmut Graser,
      der Dank geht voll zurück an Dich, Du warst die Drehscheibe und letztendlich der verantwortliche und erfolgreiche Chefredakteur und Herausgeber!
      Liebe Grüße und auf einen neuen Spaß!

  8. brechstange
    31. Dezember 2011 15:01

    Eigenverantwortung, Subsidiarität, Föderalismus Hand in Hand mit mehr Einmischung und Engagement der Bürger und mehr Demokratie, Vereinfachung der Regelungen auf das Wesentliche, damit wieder Zeit für Produktives bleibt. Steigerung des Wertes produktiver Arbeit und Zuordnung der Diener der produktiven Arbeit, der Bürokratie und Spekulanten "innovativer" Finanzprodukte, auf den Platz, der ihnen gebührt. Eindämmung der Korruption und der Organisierten Kriminalität.

    Das sind meine Wünsche für das Neue Jahr bzw. Jahre.

    Als oberstes Wertegerüst und für den Zusammenhalt würden zB die 10 Gebote ausreichen.

    Bürger vor den Vorhang in 2012!

    Vielen Dank an Herrn Dr. Unterberger für sein Engagement als Blogger und Bereitstellen einer Diskussionsplattform für den interessierten, besorgten und engagierten Bürger.

  9. Undine
    31. Dezember 2011 14:12

    Von den positiven Punkten möchte ich zwei hervorheben:

    Bei Gabi Burgstaller kommt unter dem roten Anstrich mehr und mehr das vernünftige oberösterreichische "Bauerndirndl" hervor.

    Frau Mag. Doris Hummer, ebenfalls eine Oberösterreicherin, könnte sich für die ÖVP als Glücksgriff und Hoffnungsträgerin erweisen. Sie war mir einige Zeit eine sehr liebe, sympathische, angenehme Nachbarin, lange bevor sie ihre politische Karriere antrat. Hoffentlich gibt man ihr eine Chance!

  10. Laura R.
    • Undine
      31. Dezember 2011 18:58

      Vielleicht meint die Laura ja, daß nicht ALLE Parteien Einfluß auf Journalisten haben, sondern nur die Roten und die Grünen! :-)

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Januar 2012 12:39

      Das politische Geschick der neuen Generation in den Parteifeudalhäusern, wo die Nichten und Neffen mit Posten und Macht versorgt werden, entspricht ihrer Lebenserfahrung.
      Bereits im ersten Absatz die komplette Entblößung des Parteischnuckelchens:
      Frage "Presse": Wen werden Sie in Zukunft anrufen, wenn Sie ein Anliegen im ORF haben?
      Antwort Laura: Die zuständigen Journalisten. Den Büroleiter des Generaldirektors habe ich jedenfalls noch nicht oft angerufen...

      HAHAHA! Dieses Schmollschnütchen ist sowas von naiv, in der Privatwirtschaft würde ihr nach so einer Ansage nicht mal mehr das Büroputzen übertragen!
      Erst gibt sie zu, bei parteipolitischen Anliegen bei "zuständigen Journalisten" zu intervenieren, und dann setzt sie auch noch nach, dies durchaus auch beim Büroleiter zu tun, nur eben "noch nicht oft".
      Was ist "oft"? Wöchentlich, täglich, stündlich?
      Und was bedeutet "noch"? Genau, dass sie es in Zukunft zu tun vorhat.

      Die politische Elite der Zukunft zelebriert ihren Machtrausch ebenso hingebungsvoll wie ihre Ahnungslosigkeit.
      Gute N8 Österreich...

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Januar 2012 12:59

      Nachtrag: Liebe Laura, wie kann man eigentlich in einem Interview vom 31.12.2011 empört jedes Gerücht über Steuererhöhungen im Bereich der Mehrwertsteuer von sich weisen, wenn man (frau/fräulein/kleinkind) in Ihrer Position wissen sollte, dass mit 1.1.2012, also nur einen Tag später, sich die Mehrwertsteuer auf Medikamente verdoppelt.
      UPPS!
      Wenn eine Verdoppelung keine Erhöhung ist, verstehe ich auch, warum bei den Roten massive Stimmenverluste immer Wahlerfolge sind.
      Ist Mathe eigentlich noch ein Maturafach in der NMS?

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2012 23:40

      @ Reinhard,

      wie?, was?, ist das (MwSt.) schon durch?????

  11. M.S.
    31. Dezember 2011 13:10

    Vielen Dank Herrn Dr. Unterberger für die positiven Ausführungen am Jahresende. Zu Gabi Burgstaller wäre vielleicht noch zu ergänzen, dass sich diese Dame wohltuend aus der Riege so vieler ihrer Politikerkollegen heraushebt. Sie verfügt über ein beachtliches Bildungsniveau und dadurch über einen gewissen Weitblick, der sie zu einer doch recht pragmatischen und vorausschauenden Politik befähigt, ohne in einem engen Korsett ideologischer Prägung gefangen zu sein. Hätten wir nur mehr Politiker vom Schlage der Salzburger Landeshauptfrau, könnten wir etwas weniger besorgt in die Zukunft blicken.
    Abschließend wünsche ich Dr. Unterberger und seinem Team, sowie allen Blogteilnehmern ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.

  12. Rosi
    31. Dezember 2011 11:07

    Fakten sollen immer Fakten bleiben, und als solche akzeptiert werden - Positive wie Negative. Idealistische Traummännlein haben im öffentlichen Leben nichts verloren.
    In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr.Unterberger, der uns so viele wesentliche Fakten zur Kenntnis bringt, und allen ein gutes Jahr 2012.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  13. Josef Maierhofer
    31. Dezember 2011 10:20

    Dranbleiben.

    Danke für die Mut machenden Meldungen, danke für diese Recherche !

    Wollen wir doch diesen positiven Weg fortsetzen und die alles zersetzende und durchdringen wollende, alles nach unten ziehende SPÖ Krake beiseite schieben.

    Mit Apparatschiks kommen wir nur in Probleme, nehmen wir diese Kaste nicht mehr an die Brust, sie erzeugen Schulden, Mißmut, Menschenverachtung und Unfreiheit.

    Schliesslich sind wir doch die Zahler, diejenigen nämlich, die die Tugenden Fleiß, Anständigkeit, Nachdenken, etc. pflegen.

    Verlegen wir uns auf die Tugenden und legen wir die Untugenden ab !

    Prosit 2012 !

  14. Martin Bauer
    31. Dezember 2011 08:17

    Ich hätte noch etwas zum Schmunzeln hinzuzufügen:
    http://www.krone.at/Videos/Steil/Dinner_for_one_mit_Merkel_und_Sarkozy_erobert_das_Web-Silvester-Kult-Video-306858
    Einen guten Rutsch an Alle in ein hoffentlich erfolgreiches 2012!

    • Celian
      31. Dezember 2011 13:51

      Dem schließe ich mich frohgemut an. Ebenso einen guten Rutsch rüber ins nächste Jahr! Am Neujahrstag gibts Linsensuppe, da kann dann nichts mehr schiefgehen.

    • terbuan
      31. Dezember 2011 17:06

      Danke Martin und alles Gute,
      habe vorhin gerade das Original auf ARD gesehen, die Persiflage ist großartig und realitätsnah ("......same procedure...?) :-))))
      lG terbuan

  15. Observer
    31. Dezember 2011 07:20

    Danke für die Zusammenfassung der positiven Nachrichten und Vorausblicke. Nicht unerwähnt sollte aber bleiben, dass zur Vernunft mancher Entscheidungsträger nicht nur "das Wasser bis zum Hals", sondern auch die Bemühungen mancher idealistischer Zeitgenossen - wie z.B. Andreas Unterberger, dessen Mitarbeiter und Blogteilnehmer - beigetragen haben.
    Ich wünsche allen Lesern dieser Zeilen ein zufriedenes und gesegnetes Jahr 2012 (nicht Glück, denn dies hat auf Dauer ohnehin nur der Erfolgreiche und Tüchtige!).

  16. Wertkonservativer
    31. Dezember 2011 05:06

    Das ist wieder einmal ein Dr. Unterberger nach meinem Geschmack:

    am richtigen Ort und zur richtigen Zeit das Hervorheben positiver Aspekte des abgelaufenen Jahres, in unserem Lande, in Europa und in der Welt!

    Nur mit Optimismus und Zuversicht (Mut und Augenmaß inbegriffen) werden wir und unsere Nachkommen die Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte meistern können!

    Ein kurzer Auszug aus der Neujahrsrede 1957 (!!) Ludwig Erhards, des Vaters des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft, möge uns positiv nachdenklich machen und ins Neue Jahr begleiten:

    "Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer richtig und nützlich ist. mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoller ist, unter Verzichtleistungen auf diesen "Fortschritt" mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen!"

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen fröhlichen Jahresausklang und ein glückliches und gutes Neues Jahr!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  17. RR Prof. Reinhard Horner
    31. Dezember 2011 03:15

    reinhard.horner@chello.at

    Zum Jahreswechsel 2011/2012

    Vergleichen wir unsere heutigen Lebensumstände mit denen unserer Vorfahren, so können wir nicht umhin festzustellen: Noch nie waren diese bei uns in großer Verbreitung so günstig, war der Friede so dauerhaft, die Weltöffnung so weit, der Wohlstand so groß, die Lebenserwartung so hoch. Auch so viel Freiheit und Gleichheit. Bei Brüderlichkeit ist es nicht so weit her (siehe Bundeshymne).

    Allerdings haben wir uns in nicht geringem Umfang daran gewöhnt, auf Kosten anderer und insbesondere auch auf Kosten künftiger Generationen zu leben. Nur widerwillig beginnen wir, etwas davon abzurücken. Manche Faktoren wollen gar nichts ändern, sondern hurtig so weitermachen.

    Zugleich haben wir Angst und wir fürchten uns. Wir spüren die Krisen, obwohl wir sie kaum bis gar nicht durchschauen. Angesichts der mangelnden Einsichten kommt ein mehr oder minder wilder Alarmismus hervor. Kritik wird gerne in Verteufelung ausgeartet und dem mit viel Schönfärberei entgegnet. Viele wissen recht genau, was sie nicht wollen; bei dem, was sie wollen und was sie sollen, hapert es hingegen stark. Nicht wenige Leute möchten der Globalisierung allerlei kleingeistige Abschottungen entgegensetzen, auch wieder nationalistische.

    Die etablierten und aufstrebende Gesellschaften sind weitum auf Vermehrungswachstum ausgerichtet. Dafür ist die Erde aber zu klein und zu verletzlich. Dennoch machen wir uns daran, mit steigendem Risiko unserem Planeten auch noch die letzten Ressourcen herauszuschinden. Das entscheidende qualitative Wachstum liegt erst in den Händen von Minderheiten. Die umfassende Heimholung des Wirtschaftens mit dem technischen Fortschritt in die Gesamtzusammenhänge menschlicher Kultur und Lebensführung steht noch aus.

    Noch ist die Zukunft vielfältig offen; viel Gutes, viel Besseres ist möglich. Mit offenem Blick in die Augen unserer Kinder und Enkel haben wir viel zu tun.

    Die Zuversicht, was an Überleben und an Lebensentfaltung gelingen wird, gebührt immerdar dem „bedeutenderen Teil der Bevölkerung“ (Marsilius von Padua, 1324) – wenn wir auch die Demokratie erhalten und weiterentwickeln wollen. Zu diesem demokratisch tragenden Teil unseres österreichischen Gemeinwesens zähle ich als eine führende Persönlichkeit unseren Dr. Unterberger und mit ihm die Mitwirkenden an seinem „Tagebuch“.

    Für 2012 die persönliche Kraft zu reichlich Wahrem, Gutem und Schönem
    wie auch zur Bewältigung des unvermeidlich Schweren,
    tragfähige gemeinschaftliche Bindungen
    und insgesamt günstige Lebensumstände wünscht herzlich

    Reinhard Horner

  18. libertus
    31. Dezember 2011 01:45

    Obwohl einige hier angeführten Punkte nicht so rosig sind, wie sie am ersten Blick wirken (z. B. Koalition-Sparverhandlungen-diskret und schweigsam >>>> siehe täglich weitere Wortspenden in den Gratiszeitungen, wie heute in "Österreich" S. Kurz!), aber nichts geht über einen versöhnlichen Jahresausklang.
    Daher schließe ich mich den positiven Betrachtungen dieses Tagebucheintrages gerne an und wünsche ebenfalls auf diesem Wege Hr. Unterberger mit Familie einen gelungenen Jahreswechsel sowie weiterhin viel Erfolg für 2012 - und natürlich auch ein PROSIT NEUJAHR allen Blogteilnehmern!





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