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Fußnote 251: Ein Silvester-Hilferuf

Zum Jahreswechsel wird die Elektronik fast noch mehr als vor Weihnachten zur Landplage.

Ständig wird zu solchen Zeitpunkten der SMS-Einlauf ebenso wie jener bei den Mails von Massen-Glückwünschen zugedeckt, die eindeutig nicht für den Empfänger selbst formuliert worden sind. Sie werden vielmehr ganz offensichtlich gleichlautend an das ganze elektronische Adressverzeichnis verschickt. An Briefkästen kann man seit einigen Jahren wenigstens das Schild kleben „Keine unadressierten Zusendungen“. Bei Mails und SMS geht das nicht – zumindest dann nicht, wenn man mit den Absendern im Laufe des Jahres wieder normal kommunizieren will. Daher bleibt nur die verzweifelte Frage: Denken sich die Absender gar nichts? Glauben sie wirklich, dass sich irgendjemand noch über ein SMS-Gepiepse oder Mail-Müll besonders freut, wenn schon die Formulierung der Glückwünsche klar macht, dass da keinerlei persönlicher Gedanke dahintersteckt, wenn peinlich jede Festlegung auf „Du“ oder „Sie“ vermieden wird?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 17:32

    S.g.Hr.Dr.Unterberger,

    Das mit dem "Beglücken" den unerwünschten SMS ist ebenso eine Unsitte wie die der @Mails geworden. Ebenfalls ist das Telefonieren/Smsen auf der Strasse, in der U-Bahn, Theater usw. - ja sogar am öffentlichen WC! - ist eine Belästigung gegenüber den Mitmenschen gworden.

    Es gibt schon Möglichkeiten, den SMS-Empfang - eigentlich sollte es SM-Empfang heissen, da das System bereits installiert ist :-) - einzudämmen bzw. zu unterbinden.
    z.B. je nach persönlichen Bedarf
    ° für die eigene "ruhige Zeit" das Gerät komplett abschalten oder
    ° vom Provider den SMS-Dienst komplett sperren lassen oder
    ° den eigenen SMS-Speicher (wenn nicht zu gross) selbst komplett "füllen" oder
    ° mehrere SIM-Karten bzw. Geräte verwenden, wobei man bei einem (ständig eingeschalteten) Gerät die Abgangsnummer "unterdrückt" und daher niemand - nur die engsten Verwandten und Mitarbeiter usw. - diese Nummer erfährt. Dort kommt dann auch nichts Unerwünschtes herein.
    Alles hat aber Vor- und auch Nachteile.

    Ich persönlich bin ein sehr konservativer Mensch, welcher die Mobiltelefone vorwiegend
    ° bei Abwesenheit vom Festnetztelefon eingeschaltet hat,
    ° zu Hause nur für die tarifgünstigeren Handy-zu-Handy-Telefonate verwende und
    ° die SMS-Kommunikation auf ein absolutes Minimum beschränke (z.B. Freigabe bei Geldüberweisungen per Internet durch das Bankinstitut).

    Alles ist eine Erziehungssache an sich selbst und bei den ständigen Telefonpartnern und hängt auch vom jeweiligen Vertrag mit dem Provider ab. Die Freunde und Geschäftspartner kann man bei Ärgernis ja einmalig (mit einem selbst programmierten und dauernd gespeicherten "Standard"Text) auf die Unerwünschtheit von solchen SMS-Nachrichten aufmerksam machen. Diese Leute werden sich auch daran halten.
    Übrigens: das Werbepickerl am Postkasten ist auch keine Garantie dafür, dass man keine unadressierte Werbung mehr bekommt. Zumindest bei mir ist das so.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 16:48

    Technischer Fortschritt kann zur Folter in den Händen von Dummen werden = Fluch und Segen der Elektronik.

    Wie immer hat jede Medaille eben zwei Seiten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 18:32

    Darf ich einen zweiten Hilferuf anschließen: den Silvesterknallerei-Hilferuf!

    Wenn man die Kosten für dieses Vergnügen bedenkt, geht es der Allgemeinheit wirtschaftlich sehr gut. Das Geld fließt jedoch nach China, wo die Knaller hergestellt werden.
    Die Knallkörper werden, so mein Empfinden, von Jahr zu Jahr mehr und lauter, wenn nicht sogar gesundheitsschädlich.
    Die Mitbürger werden immer rücksichtsloser und unverschämter und sich in Wien zu Fuß durch die Straßen zu bewegen, gleicht einem Spießrutenlauf.
    Ich denke, gar nicht wenige Wiener leiden unter der Missachtung des Gebrauchs der Feuerwerkskörper im Ortsgebiet. Die Polizei ist machtlos.
    Die Politik ist gefordert, diese sinnlose Knallerei, die einem das Feiern zum Jahreswechsel verleidet, vollkommen zu verbieten (Erwerb, Einfuhr, Besitz, Herstellung, Vertrieb).

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2011 17:02

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    ich kann Ihren Ärger verstehen, es ist manchmal wirklich eine Plage!
    Ih versuche diesem Engpass zu entgehen und sende meine Glück- und Gesundheitswünsche schon einige Tage vor den Feiertagen aus!
    Trotzdem nochmals alles Gute an Sie, Ihre Familie, den Partnern und unseren Conwutanten! Ein herzliches Prosit!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 05:48

    Da gehe ich mit meinem "Intimfeind" (Verzeihung, Cotopaxi!) einmal total konform:

    der Monat Dezmber zeigt mir immer wieder, dass die Menschheit im Grunde unbelehrbar ist.
    Im Zeitalter drohender und bereits eingetretener Ressourcenverknappung, immer wiederkehrender Hungersnöte in den Hitzeländern, schiessen kindische Menschen Milliarden an Leucht- und Knallkörpern in die Luft, vertun Megamilliarden Kilowatt für Girlanden und sonstige Lichtspiele!

    Hier, in in Istrien, ist es nicht anders! Die Menschen hier haben lange nicht soviel Geld wie wir, und doch waren die Stunden vor und nach Mitternacht wieder ein Horror!
    Gottseidenk (und leider) lebt unser Hund nicht mehr!
    Er hätte sich - beim Verkriechen unter das Schlafzimmerbett - wohl einiges über den Zustand der Menschheit gedacht!

    Ihnen allen ein glückliches und gesegnetes Jahr 2012 !

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorMitleserin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 21:35

    Was sollen diese Pöbeleien weiter unten. Eine Frechheit.

    Mich nerven ebenfalls die Feiertags- SMS und emails von Firmen und Privatpersonen, die mir nicht nahe stehen und deren Verbindung zu mir nicht "persönlicher Natur" sind.

    Auch diese "Kundenorientierten" Marketinggenies von Telekom, UTA, telering, UPC, etc.... nerven mit Geburtstags - SMS und Emails. Wir haben diesen Firmen unser persönlichen Daten nicht so freiwillig gegeben, daß sie sich diese Freiheit uns zum Geburtstag zu gratulieren herausnehmen dürften.

    Auch andere Unternehmen, denen man die e-mail wegen einer Bestellung und Anfrage übermittelt hat, nerven dann mit Feiertags-SMS und Emails.

    Wir haben diese Daten bekanntgegeben, weil wir sie zur Kommunikation gebraucht haben, aber nicht um anschliessend jahrelang mit Schwachmatentexten beglückt zu werden.

    Das hat nix mit Alter, Verschrobenheit oder politischer Ausrichtung zu tun, ihr "Verblendeten" Feigmann Claqueure.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 22:33

    *harhar*

    Zum Jahreswechsel kriechen diese linken Kröten doch noch aus der Deckung und platzen vor Neid über einen der erfolgreichsten Blogs Österreichs!

    Gut gemacht, Herr Unterberger, weiter so - bis denen endlich die Luft wegbleibt! ;-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMitleserin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 21:35

    Was sollen diese Pöbeleien weiter unten. Eine Frechheit.

    Mich nerven ebenfalls die Feiertags- SMS und emails von Firmen und Privatpersonen, die mir nicht nahe stehen und deren Verbindung zu mir nicht "persönlicher Natur" sind.

    Auch diese "Kundenorientierten" Marketinggenies von Telekom, UTA, telering, UPC, etc.... nerven mit Geburtstags - SMS und Emails. Wir haben diesen Firmen unser persönlichen Daten nicht so freiwillig gegeben, daß sie sich diese Freiheit uns zum Geburtstag zu gratulieren herausnehmen dürften.

    Auch andere Unternehmen, denen man die e-mail wegen einer Bestellung und Anfrage übermittelt hat, nerven dann mit Feiertags-SMS und Emails.

    Wir haben diese Daten bekanntgegeben, weil wir sie zur Kommunikation gebraucht haben, aber nicht um anschliessend jahrelang mit Schwachmatentexten beglückt zu werden.

    Das hat nix mit Alter, Verschrobenheit oder politischer Ausrichtung zu tun, ihr "Verblendeten" Feigmann Claqueure.


alle Kommentare

  1. Amparo (kein Partner)
    22. Januar 2015 13:45

    I don't know who you wrote this for but you helped a brehtor out.

  2. Kevin (kein Partner)
    21. Januar 2015 22:01

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  3. Adrienne (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:07

    Ah yes, nicely put, evreoyne.

  4. Raeyjhiaze (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:28

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  5. Vipz (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:21

    Now that's subetl! Great to hear from you.

  6. Jhames (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:14

    That's a wise answer to a tricky queiostn

  7. Undine
    02. Januar 2012 23:32

    Hoppla, was ist denn da passiert? Stimmt's also, was Goethe einst schrieb:

    "Es ist nichts schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen"

    Oder war Silvester zu anstrengend und einige Leute sind grantig, weil sie
    a) Einen Kater haben :-(
    b) Weil sie unausgeschlafen sind? ;-(

  8. ViennaCodePoet (kein Partner)
    02. Januar 2012 12:56

    Jeder hat die Mail-Sender die er verdient

  9. Segestes (kein Partner)
    01. Januar 2012 23:07

    "S.g.Hr.Dr.Unterberger"

    Liest sich wie mit der ENIGMA verfasst.

  10. contra
    01. Januar 2012 22:33

    *harhar*

    Zum Jahreswechsel kriechen diese linken Kröten doch noch aus der Deckung und platzen vor Neid über einen der erfolgreichsten Blogs Österreichs!

    Gut gemacht, Herr Unterberger, weiter so - bis denen endlich die Luft wegbleibt! ;-)

  11. Mitleserin (kein Partner)
    01. Januar 2012 21:35

    Was sollen diese Pöbeleien weiter unten. Eine Frechheit.

    Mich nerven ebenfalls die Feiertags- SMS und emails von Firmen und Privatpersonen, die mir nicht nahe stehen und deren Verbindung zu mir nicht "persönlicher Natur" sind.

    Auch diese "Kundenorientierten" Marketinggenies von Telekom, UTA, telering, UPC, etc.... nerven mit Geburtstags - SMS und Emails. Wir haben diesen Firmen unser persönlichen Daten nicht so freiwillig gegeben, daß sie sich diese Freiheit uns zum Geburtstag zu gratulieren herausnehmen dürften.

    Auch andere Unternehmen, denen man die e-mail wegen einer Bestellung und Anfrage übermittelt hat, nerven dann mit Feiertags-SMS und Emails.

    Wir haben diese Daten bekanntgegeben, weil wir sie zur Kommunikation gebraucht haben, aber nicht um anschliessend jahrelang mit Schwachmatentexten beglückt zu werden.

    Das hat nix mit Alter, Verschrobenheit oder politischer Ausrichtung zu tun, ihr "Verblendeten" Feigmann Claqueure.

    • Mitleser (kein Partner)
      01. Januar 2012 21:54

      Ja unglaublich, wie können die sich nur erdreisten zum Geburtstag zu gratulieren?
      Schreibens denen doch eine Beschwerde "Liebe Xy! Ich bin überhaupt nicht alt oder verschroben, verbitte mir aber jegliche Geburtstagswünsche!"

      Einfach wegwerfen (1Klick) wäre ja auch zu einfach.

      Also, frohes Neues und Alles gute zum Geburtstag, nachträglich auch frohes Fest werte Mitleserin.
      Ein Faymann ferner Pöbler

      Ps: Alles Gute auch zum Namenstag!

    • Mitleserin (kein Partner)
      01. Januar 2012 23:34

      Danke lieber Mitleser.
      Soviel Gutes und so Fröhlich und so Flüssig vorgebracht ..... Das freut mein Herz :)....rotflol

  12. Segestes (kein Partner)
    01. Januar 2012 19:14

    Ich war weg.
    Und bin schon wieder da :)

    Übrigens, die Leute werden sowieso immer blöder.
    Statt "gute neues Jahr, heißt das immer öfter "frohes neues Jahr".
    Da wird der Neujahrsglückwunsch offenbar mit Weihnachten und Ostern
    verwechselt.

    Siehe z.B. auch bei dieser Zeitung, oben im linken Eck:
    http://www.krone.at

    • Privaticus (kein Partner)
      01. Januar 2012 21:40

      Ja schlimm, die Floskel ist nationalkonservatives Kulturgut, wo kommen wir da noch hin? Als nächstes wünscht dann einer noch ein glückliches neues Jahr...der Kultur und Sittenverfall ist wahrlich nicht aufzuhalten, Unterberger erlöse uns!

    • Segestes (kein Partner)
      01. Januar 2012 23:03

      Man könnte demnach übrigens auch statt einen "guten Morgen", einen "frohen Morgen" wünschen.
      Ich meine, sich so viele unterschiedliche Höflichkeitsfloskeln zu merken, ist halt wirklich ganz schön viel Arbeit fürs Oberstübchen mancher Leute.
      Deshalb heißt es am Telefon wohl auch immer öfter "auf Wiedersehen", statt "auf Wiederhören".
      Was aber dann vielleicht doch zu viel des Fröhlichen, sprich der Tropfen ist, der dem Fass die Krone ins Gesicht schlägt.

  13. Fritz Walter (kein Partner)
    01. Januar 2012 18:27

    Wann verstehen die Leute, dass Unterberger nichts weiter ist als ein reaktionärer und verkappter "drei Bier" besteller ist?
    Dieses Tagebuch ist einfach nur zum Speiben!

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      01. Januar 2012 18:42

      Vollkommen richtig. Unterberger ist vom passablen Journalisten zum ewiggrantelnden, von Hass auf Linke, Sozis, Moslems, Juden, Caritas, Windräder, Frauen und Ausländer getriebenen Neurotiker verkommen. Ich kenne keinen Menschen, der seinen guten Ruf durch seine Altersstarrsinnigkeit derart nachhaltig zerstört hat.

    • byrig
      01. Januar 2012 21:49

      schleichts euch einfach!

    • Fritz Walter (kein Partner)
      01. Januar 2012 22:43

      byrig sei still....

    • Leopold Koller (kein Partner)
      01. Januar 2012 23:54

      Was wirklich zum Speiben ist, seid ihr linken Bazillen.

    • fenstergucker
      02. Januar 2012 15:36

      Wenn ein Häuflein versprengter Linksradikaler Rot sieht, wird es richtig spaßig! ;-)

  14. Privaticus (kein Partner)
    01. Januar 2012 17:01

    1.) Was hat das mit Elektronik zu tun? Unpersönliche Wünsche zum Jahreswechsel kommen auch per Post.
    2.) Ist es tatsächlich so schwer das Zeug in den (virtuellen) Papierkorb zu verfrachten?

    Immer nur sudern, ganz egal worum es geht, der schimpfende Klischeepensionist hat seinen Weg von der Parkbank ins Netz gefunden. Buhuuu Spaßgesellschaft, früher war alles besser blabla, die Meute heult.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Januar 2012 18:44

      @Privaticus: *********
      Schon jetzt der Beitrag des Jahres 2012!

  15. KR Ing. W. Maurer
    01. Januar 2012 11:46

    Lieber die Probleme aus dem Überfluss, als die Probleme aus dem Mangel.

    Auf ein gutes neues Jahr 2012

  16. Wertkonservativer
    01. Januar 2012 05:48

    Da gehe ich mit meinem "Intimfeind" (Verzeihung, Cotopaxi!) einmal total konform:

    der Monat Dezmber zeigt mir immer wieder, dass die Menschheit im Grunde unbelehrbar ist.
    Im Zeitalter drohender und bereits eingetretener Ressourcenverknappung, immer wiederkehrender Hungersnöte in den Hitzeländern, schiessen kindische Menschen Milliarden an Leucht- und Knallkörpern in die Luft, vertun Megamilliarden Kilowatt für Girlanden und sonstige Lichtspiele!

    Hier, in in Istrien, ist es nicht anders! Die Menschen hier haben lange nicht soviel Geld wie wir, und doch waren die Stunden vor und nach Mitternacht wieder ein Horror!
    Gottseidenk (und leider) lebt unser Hund nicht mehr!
    Er hätte sich - beim Verkriechen unter das Schlafzimmerbett - wohl einiges über den Zustand der Menschheit gedacht!

    Ihnen allen ein glückliches und gesegnetes Jahr 2012 !

    (mail to: gerhard@michler.at)

  17. byrig
    01. Januar 2012 03:05

    also wirklich:wenn man sich über sms und deren gebrauch ernsthaft alteriert,gehört man zu den alten trotteln.das möchte ich wirklich nicht,zumal es völlig sinnlos ist,sich über diese neue technologie zu alterieren oder sie gar ändern zu wollen.die jungen wollen das,machen das,und es ist ok.
    jeder weitere kommentar ist sinnlos.

    • GOP
      01. Januar 2012 08:51

      byrig:
      Niemand regt sich über den Gebrauch, sondern nur über den "Miss"brauch" beim SMS-Versand auf. Wer dies aus den Beiträgen nicht erkennen kann und eventuell auch schon alle Großbuchstaben und manche Leerzeichen vermeidet, dann gehört diese Person zu den schon bedauerlichen alten T.... .
      Aber zu dieser Gruppe gehören Sie doch nicht.

    • Gandalf
      01. Januar 2012 09:41

      Bravo GOP! Rotzige Kommentare wie der gegenständliche sind nicht nur selbst sinnlos, sondern unsachlich und haben hier nichts verloren.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Januar 2012 18:48

      @byrig: Vollkommen richtig.

      GOP und Gandalf: Welcher Missbrauch? Unpersönliche Neujahrswünsche hört man auch mündlich überall, in jedem Geschäft, im Büro, überall wo man sich um Neujahr herum irgendwo begrüsst oder verabschiedet. Sich darüber derart künstlich zu empören ist wirklich mehr als lächerlich. Hat unser Unterberger für 2012 etwa ein neues Feindbild gefunden? SMS und E-Mail, bloss weil er zu blöd dafür ist, mit diesen Kommunikationsmedien umzugehen?

  18. Schani
    31. Dezember 2011 21:27

    Masel und Broches ab imo pectore!

  19. Cotopaxi
    31. Dezember 2011 18:32

    Darf ich einen zweiten Hilferuf anschließen: den Silvesterknallerei-Hilferuf!

    Wenn man die Kosten für dieses Vergnügen bedenkt, geht es der Allgemeinheit wirtschaftlich sehr gut. Das Geld fließt jedoch nach China, wo die Knaller hergestellt werden.
    Die Knallkörper werden, so mein Empfinden, von Jahr zu Jahr mehr und lauter, wenn nicht sogar gesundheitsschädlich.
    Die Mitbürger werden immer rücksichtsloser und unverschämter und sich in Wien zu Fuß durch die Straßen zu bewegen, gleicht einem Spießrutenlauf.
    Ich denke, gar nicht wenige Wiener leiden unter der Missachtung des Gebrauchs der Feuerwerkskörper im Ortsgebiet. Die Polizei ist machtlos.
    Die Politik ist gefordert, diese sinnlose Knallerei, die einem das Feiern zum Jahreswechsel verleidet, vollkommen zu verbieten (Erwerb, Einfuhr, Besitz, Herstellung, Vertrieb).

    • Gerhard Pascher
      01. Januar 2012 08:37

      Die Hersteller der Knallkörper (= Arbeiter, vielfach noch Kinder!) bekommen das wenigste Geld, etwas mehr geht an die Besitzer der Erzeugungsfirmen und Vorlieferanten. Die Importeure, Transporteure und Händler (bes. in Österreich), bekommen das Meiste und nicht vergessen: auch das Finanzministerium durch MWSt und andere Abgaben (wern das Zeug nicht aus dem Ausland geschmuggelt wird) rahmen ab.
      Wenn die Leute vernünftig wären - das sind sie aber nicht - und das für den Sekundeneffekt geplante Geld für soziale Einrichtungen, Hilfsorganisaationen geben würden, dann hätten sie auch "Licht ins Dunkel" gebracht.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      01. Januar 2012 23:42

      Und wenn die Politik dann nicht mehr gefordert ist, die sinnlose Silvesterknallerei zu verbieten, koennten sie eventuell damit beginnen, die Laut- und Geruchsstaerke von Schasen zu regulieren. Und vielleicht sogar die Laenge von einem geschriebenen Schas, wie obigen.

  20. Wertkonservativer
    31. Dezember 2011 18:31

    Auch ich gestehe freimütig, sehr, sehr altmodisch zu sein;

    geschäftlich nütze ich natürlich die Möglichkeit, zu mailen; das ist notwendig und heute unverzichtbar.

    SMS's verschicke ich grundsätzlich nicht, und auch im Wagen benütze ich keine GPS-Orientierungs-Krücke: es ist für mich eine sportliche Herausforderung, auch im Ausland mit Karte, Kompass und Sonnenstand zur richtigen Zeit an die richtige Adresse zu kommen.

    Ein altmodischer Teifi, der Wertkonservative, nicht wahr?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Privaticus (kein Partner)
      01. Januar 2012 16:53

      Altmodisch und überaus nervig mit seinen Gschichtln.
      Ich sags mal ganz modern: Nobody gives a ahit.

    • Privaticus (kein Partner)
      01. Januar 2012 16:56

      Pardon "shit" natürlich, die Tücken der schröcklichen Technik in Österreich, wie auch in Istrien. Istrien!!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Januar 2012 18:54

      Altmodisch und dumm. Erinnert mich an die Technikverweigerung der Amish, die noch immer mit Kutschen herumfahren. Warum sie das allerdings tun und die Erfindung des Rades nicht ablehnen, konnte mir bis dato noch keiner erklären. Ähnlich seltsam auch, dass der Wertkonservative mit dem Auto fährt. Eine sportliche Herausforderung, ein bestimmtes Ziel zu finden, äussert sich nicht darin, GPS zu verweigern, sondern das Ziel mit dem Fahrrad zu erreichen. Ach so, Fahrrad ist grün, also links, also pfuigacki.

    • Carl (kein Partner)
      01. Januar 2012 19:36

      Haben die Menschen denn heute überhaupt keinen Respekt und Anstand mehr? Der Wertkonservative ist ein älterer Herr und hat es nicht nötig haufenweise SMS zu verschicken wie ein Teenager und schon gar nicht hat er es nötig sich von irgendwelchen anonymen Hirnis hier immer wieder ankotzen lassen zu müssen. Redet ihr mit euren Vätern oder Großvätern etwa auch so?

    • Privaticus (kein Partner)
      01. Januar 2012 21:47

      Ist doch egal ob er SMS verschickt. Nervig ist die permanente Selbstdarstellung "uhh seht her wie altmodisch ich bin, neu ist eh blöd aber Argumente hab ich keine und mit der Westbahn würd ich sowieso nicht fahren weil die Kapperlfarbe schirch ist". Ich frage mich warum er mit einer Kartenkrücke navigiert, ich finde Fährtenlesen wesentlich sportlicher.

    • Wertkonservativer
      03. Januar 2012 07:40

      Leute, ich bin mit 78 noch aktiv im internationalen Stahlgeschäft tätig, und fahre jährlich ca. 30.000 km in Europa geschäftlich herum.
      Im Übrigen: Geschäfte werden wahrlich nicht im SMS-Verkehr abgeschlossen!

      Dass ich nicht-GPS-Nutzer bin, hängt mit einem von mir seit Pfadfinder-Jugendzeiten geübten Sport zusammen - siehe höherstehend.

      Ihre Anwürfe rühren mich nicht, ich lächle drüber!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  21. Observer
    31. Dezember 2011 17:32

    S.g.Hr.Dr.Unterberger,

    Das mit dem "Beglücken" den unerwünschten SMS ist ebenso eine Unsitte wie die der @Mails geworden. Ebenfalls ist das Telefonieren/Smsen auf der Strasse, in der U-Bahn, Theater usw. - ja sogar am öffentlichen WC! - ist eine Belästigung gegenüber den Mitmenschen gworden.

    Es gibt schon Möglichkeiten, den SMS-Empfang - eigentlich sollte es SM-Empfang heissen, da das System bereits installiert ist :-) - einzudämmen bzw. zu unterbinden.
    z.B. je nach persönlichen Bedarf
    ° für die eigene "ruhige Zeit" das Gerät komplett abschalten oder
    ° vom Provider den SMS-Dienst komplett sperren lassen oder
    ° den eigenen SMS-Speicher (wenn nicht zu gross) selbst komplett "füllen" oder
    ° mehrere SIM-Karten bzw. Geräte verwenden, wobei man bei einem (ständig eingeschalteten) Gerät die Abgangsnummer "unterdrückt" und daher niemand - nur die engsten Verwandten und Mitarbeiter usw. - diese Nummer erfährt. Dort kommt dann auch nichts Unerwünschtes herein.
    Alles hat aber Vor- und auch Nachteile.

    Ich persönlich bin ein sehr konservativer Mensch, welcher die Mobiltelefone vorwiegend
    ° bei Abwesenheit vom Festnetztelefon eingeschaltet hat,
    ° zu Hause nur für die tarifgünstigeren Handy-zu-Handy-Telefonate verwende und
    ° die SMS-Kommunikation auf ein absolutes Minimum beschränke (z.B. Freigabe bei Geldüberweisungen per Internet durch das Bankinstitut).

    Alles ist eine Erziehungssache an sich selbst und bei den ständigen Telefonpartnern und hängt auch vom jeweiligen Vertrag mit dem Provider ab. Die Freunde und Geschäftspartner kann man bei Ärgernis ja einmalig (mit einem selbst programmierten und dauernd gespeicherten "Standard"Text) auf die Unerwünschtheit von solchen SMS-Nachrichten aufmerksam machen. Diese Leute werden sich auch daran halten.
    Übrigens: das Werbepickerl am Postkasten ist auch keine Garantie dafür, dass man keine unadressierte Werbung mehr bekommt. Zumindest bei mir ist das so.

    • peter789 (kein Partner)
      02. Januar 2012 11:45

      Wenn Sie sich schon durch telefonierende Menschen im öffentlichen Bereich belästigt fühlen, dann sind sie ein bedauernswerter Mensch.
      Man kann und soll den Fortschritt nicht aufhalten bzw. ist es hilfreich, nicht alle Dinge im Leben nicht so todernst zu nehmen.

      MfG

  22. terbuan
    31. Dezember 2011 17:02

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    ich kann Ihren Ärger verstehen, es ist manchmal wirklich eine Plage!
    Ih versuche diesem Engpass zu entgehen und sende meine Glück- und Gesundheitswünsche schon einige Tage vor den Feiertagen aus!
    Trotzdem nochmals alles Gute an Sie, Ihre Familie, den Partnern und unseren Conwutanten! Ein herzliches Prosit!

  23. libertus
    31. Dezember 2011 16:48

    Technischer Fortschritt kann zur Folter in den Händen von Dummen werden = Fluch und Segen der Elektronik.

    Wie immer hat jede Medaille eben zwei Seiten!





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