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Der schwarzblauorange Korruptionssumpf

Wieder einmal ist ein rotgrünes Lügenmärchen zusammengebrochen. In letzter Zeit gab es keine Diskussion mit Teilnahme roter oder grüner Exponenten, in denen nicht immer das gleiche Argument aufgetischt worden wäre: Die schwarzblauorange Ära wäre ein absoluter moralischer Tiefpunkt gewesen. Das Land wäre in einem Strudel an Korruption versunken, der alle vermeintlichen Verdienste überspülen würde. Damit will man - taktisch geschickt und dialektisch erprobt - jeden nichtlinken Sprecher mundtot machen.

Die Fakten sprechen aber eine ganz andere Sprache. Dies tut etwa der einzige objektive internationale Vergleich in Sachen Korruption, nämlich das Ranking von Transparenz International. So diskutabel natürlich alle Rankings immer sind, so zeigt das doch ein klares Bild: In der schwarzblauen Ära lag Österreich unter den ersten zehn. In den letzten drei Jahren pendelte das Land hingegen zwischen 13. und 14. Platz.

Offenbar misst Transparency an objektiven Maßstäben und nicht der Zahl von Pressekonferenzen und Strafanzeigen eines Peter Pilz. Und ganz objektiv messbar ist es, dass die Welle an Bestechungsinseraten seit Regierungseintritt von Werner Faymann steil nach oben geschnalzt ist.

Handeln täte jedenfalls not. Umso bedauerlicher, dass der Entwurf für ein Medientransparenzgesetz nach wie vor die Vergabe von Regierungsinseraten nicht an jene längst State of the Art gewordenen Prozeduren knüpft, wie sie etwa in der Markenartikelindustrie üblich sind. Und ebenso bedauerlich ist, dass sich die Opposition damit zufrieden zu geben scheint.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 00:45

    Bedenklich stimmt, daß diese eindeutige und objektive Statistik beweist, wie unter einem roten Bundeskanzler die Korruption immer mehr zunimmt und dieser Umstand lediglich in einem Nebensatz in den Medien aufscheint.

    Wo ist die Pressekonferenz der Schwarzen zu dieser erschreckenden Entwicklung?
    Wo ist der berechtigte Aufschrei unserer Oppositionsparteien?
    Wo ist der "Runde Tisch" unseres Öffentlich-Rechtlichen dazu, der untersucht wo die Gründe dafür sind und wie man diese ausufernde Korruption zurückdrängen kann?
    Wo ist der Maßnahmenkatalog der Justizministerin und wo sind die Staatsanwälte, welche mehr Kompetenz und Aufklärung versprechen? Stecken Letztere womöglich selber tief im System?

    Sprachlos steht der Tagebuchleser mit diesen weiteren "Fragen an alle Welt und keine Antwort" da und läßt alle Hoffnung fahren, daß in absehbarer Zeit Besserung eintritt!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 04:53

    die schwarzen sind unterwandert, umerzogen, gehirngewaschen, opportun nicht dem wähler gegenüber, sondern der pc-manipulationsmaschinerie und auch getrieben von lokalen und individuellen egoismen.
    ganz offensichtlich ist das die einzige erklärung für die unfassbare politik dieser verirrten.

    daher darf neben rotgrün natürlich auch schwarz nicht mehr gewählt werden, damit es zu keiner spövp-groko mehr kommen kann. die ständige litanei unseres wertkonservativen, dass die verwirrte partei in einer rechten koalition gebraucht wird, ist zwar richtig, aber zb zwanzigeinhalb prozent reichen auch um mit dreissig prozent einer hoffentlich verbesserten und durch ehemalige vp- (und sp)-wähler gestärkten fp die mehrheit zu haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 07:22

    Traue keiner Statistik, und so weiter.
    Mit solchen Beweisen sollte man jedenfalls recht vorsichtig sein. Es ist nämlich durchaus denkbar, dass wir im Ranking erst nach schwarz-blau abgestürzt sind, weil erst dann die Korruptionsfälle bekannt wurden.
    Auch ein noch so objektives und seriöses Ranking kann ja nur mit bekannten Daten arbeiten, nicht mit unbekannten Tatsachen.

    Dass unter schwarz-blau einiges passiert ist was nicht passieren dürfte ist kaum zu leugnen, auch wenn unklar ist welche Personen wie viel Schuld daran tragen.
    Gleiches gilt für die aktuelle Regierung.
    Welche schlimmer war hängt nicht zuletzt vom Maßstab ab, den man anlegt. Faymann hat vermutlich deutlich mehr Schaden angerichtet, hatte aber eine bessere Ausrede (wieder nur ein rein gradueller Unterschied, absolut gesehen war die mieserabel).
    Darauf kommt es in Wirklichkeit aber auch garnicht an. Was gerade rot und grün unter den Teppich kehren wollen: Neben den Bereicherungen einzelner Personen hat die schwarz-blaue Regierung schlicht und ergreifend bessere Arbeit geleistet. Der politische Kurs wird durch die Verbrechen der Regierungsmitglieder nicht besser oder schlechter.
    Wenn mir jemand Grassers angebliche oder echte Korruptionsgeschichten entgegenhält ist das glatte Themenverfehlung. Ich will ja nicht Grasser und seinen Freundeskreis zurück, sondern das klare Bekenntnis zum Nulldefizit. Dafür ist Grassers sonstiger Lebenswandel ungefähr so wesentlich wie die Frage nach Leben auf Alpha Centauri - und deutlich weniger wesentlich als ein chinesischer Reissack.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 08:28

    Korruption gab es immer.

    Derzeit gibt es mehr davon, das sehen wir und wissen wir.

    Schwarz-Blau war auch nicht zimperlich bei Selbstbedienung und Korruption, beim Vertuschen und bei Fehlplanungen und Fehlentscheidungen. Auch der Nachlass von Jörg Haider für Kärnten war nicht ohne.

    Viel schlimmer aber wird der Nachlass der Folgeregierungen bezüglich Korruption, die jetzt schon publik ist und durch Parteijustiz und Medienmanipulation niedergeschwiegen wird, die Rot-Schwarze Korruption mit Betonung auf Rot.

    Je mehr die Medien über Schwarz-Blau veröffentlichen, desto mehr vertuschen sie über Rot-Schwarz, so viel weiß inzwischen jeder normal denkende Bürger.

    Korruption ist ein Verbrechen und ein Verbrechen an der Gesellschaft und am Steuerzahler.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 07:54

    Der werte @simplicissimus zitiert mich heute hinsichtlich meiner ÖVP-Lastigkeit nicht einmal wirklich negativ (Danke!)!

    Immerhin ist er meiner Meinung, dass die guten und tüchtigen FPÖ-Recken beim möglicherweise zu erwarten kommenden Wahlsieg die Schwarzen brauchen werden, um überhaupt eine freiheitlich-bürgerliche Politik (no hab' ich das schön ausgedrückt?) machen zu können!

    Die rotgrünen Lügenmärchen sind einzudämmen und wirksam zu konterkarieren, das ist die Devise!

    Ich verstehe schon, dass die Stoßrichtung der FPÖ-Sympathisanten hier in die Richtung geht, die ÖVP zunächst zu schwächen, um ihr weitere Koalitionen mit den Roten wirksam madig zu machen.
    Doch sollte man hier "das Kind nicht mit dem Bade ausschütten"! Die Mitte-Rechts-Option ist für die FPÖ nur mit einem einigermaßen gleichstarken Partner ÖVP realisierbar; allein werden Strache & Co (?) nicht gegen die rot-grüne Flut bestehen können!

    (mail to: gerhard@michler.at

  6. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 14:29

    Besonders schlimm dürfte die Korruption im Großbereich der Gemeinde W. wüten.

    Ein ungenannt bleiben wollender Gewährsmann hat mir dazu folgende Geschichte erzählt:

    Als vor vielen Jahren die griechischen Kommunisten die Forderung "Wien muss Athen werden" aufstellten, schleusten sie einen Agenten mit dem Namen Dionysos Heupeles zwecks Unterstützung der Austromarxisten in diese Gemeinde, wo sie bereits einen hochrangigen V-Mann namens Helmut Holec hatten. Holec nahm diesen Agenten in ein Zeugenschutzprogramm auf, ließ seine Namen aufnorden und platzierte ihn an eine sehr hohe Stelle in der Gemeinde.

    In der Folge wirkten Holec und Heupeles sehr erfolgreich an der Verwirklichung dieser Forderung. Als Holec in den Ruhestand trat, folgte ihm Heupeles nahtlos und setzte die Forderung weiterhin sehr gewissenhaft um.

    Als Jahre später erkennbar wurde, dass Heupeles bald wahltaktische Hilfe benötigen würde, wurde ein(e) weitere AgentIn namens Autophobessa Basiliskou entsandt. Heupeles nahm sie ebenfalls in ein Zeugenschutzprogramm auf und ließ ihren Namen multikulturell ändern.

    Basiliskou übernahm die Führung einer ultralinken Anti-Wirtschaftspartei. Zusammen mit den Austromarxisten bildete sie eine Regierung, deren Stabilität auf Jahrzehnte gesichert erscheint. Dionysos und Autophobessa beweisen eine sehr gute Harmonie und Wien wird immer mehr zu Athen - eine Stadt, wo Korruptionsfreiheit keinen Platz hat!

  7. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 06:24

    Es ist ein leider eine menschliche Schwäche, dass man für aktuelle Missstände immer einen Sündenbock sucht. Nur so ist es erklärbar, dass von der rot-grünen Nomenklatura für alle derzeitigen Probleme eben die Schüssel-Regierungen des vergangenen Jahrzehntes verantwortlich gemacht werden. Vergessen wird dabei aber ganz die kuriose NR-Sitzung im Herbst 2008 (kurz vor der Wahl), wo im Eilzugstempo Geschenke verteilt wurden, an denen wir jetzt noch zu "kiefeln" haben (z.B. die Hackler-Frühpension). Ist die damalige schwarz/blau/orange Regierung auch für alle jetzigen internationalen Finanzprobleme schuld? Da wird sich sicher auch ein "Beweis" finden lassen.

    Zu den umstrittenen Regierungsinseraten: durch intensive und oberflächlich geschickt gemachte Werbung kann man bei dummen Leuten auch schlechte Produkte immer gut verkaufen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2011 05:37

    Auf die Idee, dass "Transparenz International"(???) diese Statistik immer mittels zeitlich mehr weiter zürückliegenden Daten erstell, und dies nicht etwa in Echtzeit erledigt, kommt Unterberger offenbar nicht ...

    Meine persönliche Meinung übrigens: Schwarz-Blau war gleich korrupt wie Rot-Schwarz es war und ist.
    Bloß die Lust am "Aufdecken" ist bei den Medien im Falle der blauen Regierungsbeteiligung eben deutlich größer ist.
    Das Warum, darf sich jeder selbst zusammenreimen.


alle Kommentare

  1. Mccayde (kein Partner)
    05. Februar 2015 14:14

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  2. Nia (kein Partner)
  3. Pedro (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:41

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  4. Kyung (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:37

    A bit suieprsrd it seems to simple and yet useful.

  5. W. Tschüssel (kein Partner)
    06. Dezember 2011 00:28

    Lasst doch den Julius Streicher des "Blogs der Erlauchten" ( Dr. A.U ) endlich an die Macht...und dessen Anhängerschar an die Regierung !
    oder : gehts einfach SCHEISSEN - 10 €uronen bezahlender Trottelhaufen !!

  6. sosheimat (kein Partner)
    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Dezember 2011 11:44

      Wer weiß, vielleicht sagt er nur die Unwahrheit.

      Gibt also das, was ihm vorgesetzt und für ihn nicht durchschaubar ist, einfach (in jeder Beziehung) weiter.

      Wie schon Fritz Kortner gesagt hat:
      "Das Mitspracherecht des Schauspielers ist der Text."

  7. numerus clausel (kein Partner)
    03. Dezember 2011 15:18

    Unser geliebter Kanzler, der ein weltweites Vorbild nach den Wahnvorstellungen der Rudas ist, beschäftigt einen schlagenden Burschenschaftler aus der Burschenschaft Corps HELLENAS in seinem "Teamkanzler". Ist das Solidarität mit den Griechen? Wie grüßen sich die bei den Meetings? Mit der linken erhobenen Hand mit Faust, weil sie die rechte Hand damals zu oft ausgestreckt haben und diese das nicht mehr schafft und die Faust, weil die Gicht kein Ausstrecken der Finger mehr erlaubt?
    Bin mir sicher, dass es hierbei um die Menschen geht und hier endlich alle in der Paddei wieder ihre Heimat finden, die erst Dank der vehementen Zustimmung zum Anschluß durch Renner zu etwas geworden sind. Das ist der späte Dank für deren "Leistungen" für die Paddei. Jetzt hören sich auch endlich die "Flüsterparolen" auf, die unter Schärf populär wurden.

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    03. Dezember 2011 13:47

    Wieder einmal verkehrt Unterberger die Tatsachen ins Gegenteil. Aber wahrscheinlich macht er das gar nicht bewußt.

    Fakt ist, dass die Sauereien unter der blauschwarzen Plastik-Schüssel-Regierung stattgefunden haben, aber erst viele Jahre später bis heute an´s Tageslicht gelangten und noch immer gelangen.

    Das ist der einzige Grund, warum heute anscheinend die Korruption gestiegen ist. Schaut man sich aber die Sache näher an, sind es genau die Grasser-Meischi-Buwog-Fälle bis hin zu der dubiosen Finanzierung des Molterer-Heimatgemeinde-Sportvereines mit im Verdacht stehenden getarnten Schmiergeldern, die jetzt erst in die Statistik eingeflossen sind, weil sie erst jetzt bekannt wurden.

    Für alle mutmaßlichen Verbrecher gilt natürlich die sog. Unschuldsvermutung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Dezember 2011 14:00

      Und für jeden 'Meister der selektiven Wahrnehmung' die Dummheitsvermutung.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      03. Dezember 2011 15:12

      @Neppomuck:
      ... Vielleicht auch die Vermutung einer gelben Armbinde mit drei Punkterln auf gelber Armbinde.

    • APM (kein Partner)
      03. Dezember 2011 20:47

      @ neppomuck

      Na, so ganz unrecht hat er aber nicht. Doch wie auch immer - das Gelichter hat jetzt lediglich andere Vorzeichen...

    • brechstange
      04. Dezember 2011 14:42

      a.e.i.o.u

      Da mischt Lucona etc eben auch noch mit. Die ganze verluderte Parteienrepublik.

  9. Segestes (kein Partner)
    03. Dezember 2011 05:37

    Auf die Idee, dass "Transparenz International"(???) diese Statistik immer mittels zeitlich mehr weiter zürückliegenden Daten erstell, und dies nicht etwa in Echtzeit erledigt, kommt Unterberger offenbar nicht ...

    Meine persönliche Meinung übrigens: Schwarz-Blau war gleich korrupt wie Rot-Schwarz es war und ist.
    Bloß die Lust am "Aufdecken" ist bei den Medien im Falle der blauen Regierungsbeteiligung eben deutlich größer ist.
    Das Warum, darf sich jeder selbst zusammenreimen.

    • Segestes (kein Partner)
      03. Dezember 2011 05:39

      Ich bitte darum, die stilistischen Mängel zu ignorieren.
      Bin gerade erst aufgestanden.

    • jump (kein Partner)
      03. Dezember 2011 14:09

      Stilistische Mängel fallen im Unterberger-Blog nicht ins Gewicht;-)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Dezember 2011 00:58

      Meines Wissens nach handelt es sich bei dem Index mehr um Befragungen statt Statistik.

  10. contra
    02. Dezember 2011 22:06

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert, besonders für Rot-Grün!

    Aus der heutigen Gratiszeitung:

    "Seit fast genau einem Jahr ist Alexander Van der Bellen (67) Uni-Beauftragter der Stadt Wien. Sein Budget: 210.000,-- Euro. Von manchen spöttisch als "Phantom des Rathauses" bezeichnet, hat VdB nun doch noch seinen ersten Bericht vorgelegt.
    Unter dem Titel "Über den Tellerrand" nimmt er auf 42 Seiten eine Analyse des Wissenschaftsstandorts vor. Das eigentlich spannendste Kapitel "Vorschläge und Empfehlungen" umfaßt gerade einmal drei (!) Seiten oder 1402 Wörter. Umgelegt auf sein Budget kostet somit jedes Wort 150,-- Euro. Durchaus luxuriös, wenn man sich die "Erkenntnisse" ansieht. Wien habe "weitere Potenziale, ein entsprechend attraktiver Knotenpunkt für Spitzenforschung zu sein". Oder:
    "Die Hochschulen sind ein wichtiger Teil dieser Stadt".
    Während diese - wenig überraschend - im Bericht gut wegkommt, übt Van der Bellen bereits in der Einleitung mehrmals scharfe Kritik am Bund.


    Ein echter Knüller, dieser "Wauwau"!

    • Segestes (kein Partner)
      03. Dezember 2011 05:50

      Man bekommt fast den Eindruck, van der Bellen hat sich von seinen grünen Xanthippen aus der ersten Reihe der Partei rauskaufen lassen.

  11. zauberlehrling
    02. Dezember 2011 21:36

    OT, aber trotzdem lustig!

    Dieses Mal konnte er sich nicht am WC einsperren und schon hapert es mit den Benimmregeln.
    Ab zur Nachschulung, HBP!

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,630417

  12. Schani
    02. Dezember 2011 20:18

    Gehört nicht zum Thema, ABER: Kapfenberg gegen Simmering soll Brutalität sein?? NEIN: M.Streeruwitz mit R.Schmid-Kuntz gegen die allgemeine Vernunft heute um 16 Uhr auf Ö1 - DAS war Brutalität!!

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2011 20:33

      Da habe ich gestern bei Beginn der Erstausstrahlung um 21.00 Uhr den Radio abgedreht und mich in ein Buch vertieft.

    • Gandalf
      02. Dezember 2011 21:08

      Renata Schmidkunz: Ist das nicht die Intelligenzbestie, die den türkischen Botschafter (ja, genau den!) mit "Euer Eminenz" angesprochen hat?

  13. Wolfgang Bauer
    02. Dezember 2011 17:35

    Durch seine Breitenwirkumg und das viele Geld, das der ORF zur Verfügung hat, ist er tatsächlich noch immer DIE Medienorgel. Die Multiplikation der Korruption ist daher die unverschämt parteipolitisch einseitige Besetzung des Stiftungsrates durch Faymann gewesen. Das hat Schüssel nicht gedacht, dass es einmal einen BK geben wird, der dieses Recht so schamlos parteipolitisch ausnützt - und dass es eine Medienlandschaft gibt, die praktisch nicht protestiert dagegen.
    Nur ein Beispiel für Korruption und Unprofessionalität im ORF von gestern: Die Sendung zu 250 Jahre Rechnungshof wurde schamlos missbraucht zu einseitiger Berichterstattung. Natürlich war alles Schwarzblau, was schlecht war. Sogar beim Fall Skylink, bei dem der ehem. AK-Funktionär Fuhrmann über Jahre an der Spitze stand, war nur Gabmann von der ÖVP zu sehen, unterlegt mit den Worten: "Ab 2009 sollte Erwin Prölls Vize den Bau vorantreiben. Missmanagement, Fehlplanung, mangelnde Kontrolle, hohe Vorstandsboni." Jetzt ist Gabmann sicher kein Licht, aber mit der jahrelangen Schlamperei hatte er nichts zu tun. Fuhrmanns Vertrag hingegen ist ja kurz vor Vertragsende von den SP-Aufsichtsräten verlängert worden, gegen den Protest der ÖVP-nahen, von denen einige ihr Mandat unter Protest zurückgelegt haben. Fuhrmann musste dann teuer herausgekauft werden, wurde m.W. dann Konsulent beim Flughafen und sitzt m.W. noch heute im AR der Austrokontrol. Alles nicht erwähnenswert im ORF-Bericht über Korruption.

    • Martin Bauer
      02. Dezember 2011 18:04

      Dir.Mag.Herbert Kaufmann...
      sonst daccord!

    • Anton Aushecker (kein Partner)
      03. Dezember 2011 10:50

      Daher ist meiner Ansicht nach auch der ORF nicht Teil der Lösung sondern Teil des Problems im Korruptions- und Freunderl-Jungel. Die Millionengeschenke vor ein paar Monaten noch nicht aufgegessen, schon wieder nach neuen Gebühren heischend, nur um damit weiter Propaganda zu verbreiten. Niko ist wirklich ein "guter" Mann.

  14. socrates
    02. Dezember 2011 17:11

    O.T. Morgen, Samstag, ist von 8 - 12 h Tag der offenen Türe in der HTL XVI, Thaliastraße. Allen Journalisten und selbsternannten Fachleuten zur Fortbildung empfohlen, sehen sie, was in einer berufsbildenden Schule möglich ist.

  15. schreyvogel
    02. Dezember 2011 14:29

    Besonders schlimm dürfte die Korruption im Großbereich der Gemeinde W. wüten.

    Ein ungenannt bleiben wollender Gewährsmann hat mir dazu folgende Geschichte erzählt:

    Als vor vielen Jahren die griechischen Kommunisten die Forderung "Wien muss Athen werden" aufstellten, schleusten sie einen Agenten mit dem Namen Dionysos Heupeles zwecks Unterstützung der Austromarxisten in diese Gemeinde, wo sie bereits einen hochrangigen V-Mann namens Helmut Holec hatten. Holec nahm diesen Agenten in ein Zeugenschutzprogramm auf, ließ seine Namen aufnorden und platzierte ihn an eine sehr hohe Stelle in der Gemeinde.

    In der Folge wirkten Holec und Heupeles sehr erfolgreich an der Verwirklichung dieser Forderung. Als Holec in den Ruhestand trat, folgte ihm Heupeles nahtlos und setzte die Forderung weiterhin sehr gewissenhaft um.

    Als Jahre später erkennbar wurde, dass Heupeles bald wahltaktische Hilfe benötigen würde, wurde ein(e) weitere AgentIn namens Autophobessa Basiliskou entsandt. Heupeles nahm sie ebenfalls in ein Zeugenschutzprogramm auf und ließ ihren Namen multikulturell ändern.

    Basiliskou übernahm die Führung einer ultralinken Anti-Wirtschaftspartei. Zusammen mit den Austromarxisten bildete sie eine Regierung, deren Stabilität auf Jahrzehnte gesichert erscheint. Dionysos und Autophobessa beweisen eine sehr gute Harmonie und Wien wird immer mehr zu Athen - eine Stadt, wo Korruptionsfreiheit keinen Platz hat!

  16. mike1
    02. Dezember 2011 14:01

    o.t., aber ceterum censeo:

    Schuldenbremse: Zustimmung innerhalb der SPÖ wackelt
    02.12.2011 | 12:41 | (DiePresse.com)

    SP Oberösterreich und rote Gewerkschafter sind weiter skeptisch. BZÖ-Chef Bucher befürchtet bereits, dass die Schuldenbremse an der SPÖ scheitert.

    wie immer: die roten und die gewerkschaften....

  17. kakadu
    02. Dezember 2011 13:18

    Täglich neue Schlagzeilen über rote Politgünstlinge und deren Korruptionssumpf.
    In diesem Fall lügt die Statistik leider nicht:

    http://wien.orf.at/news/stories/2511595/

    Und was nutzt die Aufdeckung, wenn die Staatsanwaltschaft auf Zurufe reagiert und damit - wie hier schon angedeutet - eventuell sogar Teil des Systems wird?

    http://derstandard.at/1319183497890/Untreue-Ermittlungen-gegen-Ex-Direktor-Noever-eingestellt

  18. Samtpfote
  19. Josef Maierhofer
    02. Dezember 2011 08:28

    Korruption gab es immer.

    Derzeit gibt es mehr davon, das sehen wir und wissen wir.

    Schwarz-Blau war auch nicht zimperlich bei Selbstbedienung und Korruption, beim Vertuschen und bei Fehlplanungen und Fehlentscheidungen. Auch der Nachlass von Jörg Haider für Kärnten war nicht ohne.

    Viel schlimmer aber wird der Nachlass der Folgeregierungen bezüglich Korruption, die jetzt schon publik ist und durch Parteijustiz und Medienmanipulation niedergeschwiegen wird, die Rot-Schwarze Korruption mit Betonung auf Rot.

    Je mehr die Medien über Schwarz-Blau veröffentlichen, desto mehr vertuschen sie über Rot-Schwarz, so viel weiß inzwischen jeder normal denkende Bürger.

    Korruption ist ein Verbrechen und ein Verbrechen an der Gesellschaft und am Steuerzahler.

    • brechstange
      02. Dezember 2011 09:00

      Ja, Herr Maierhofer und das langfristig und nachhaltig.
      Schnee von gestern darf es bei Korruption nicht geben, weil dieser oft Jahre später erst die Berge freilegt. Daher sollten gerade die Roten ganz schön leise treten und ihre "Neue Arbeiterzeitung" mit ihrem Parteigeld finanzieren und nicht durchs Hintertürl mit Steuerzahlersgeld.

  20. Wertkonservativer
    02. Dezember 2011 07:54

    Der werte @simplicissimus zitiert mich heute hinsichtlich meiner ÖVP-Lastigkeit nicht einmal wirklich negativ (Danke!)!

    Immerhin ist er meiner Meinung, dass die guten und tüchtigen FPÖ-Recken beim möglicherweise zu erwarten kommenden Wahlsieg die Schwarzen brauchen werden, um überhaupt eine freiheitlich-bürgerliche Politik (no hab' ich das schön ausgedrückt?) machen zu können!

    Die rotgrünen Lügenmärchen sind einzudämmen und wirksam zu konterkarieren, das ist die Devise!

    Ich verstehe schon, dass die Stoßrichtung der FPÖ-Sympathisanten hier in die Richtung geht, die ÖVP zunächst zu schwächen, um ihr weitere Koalitionen mit den Roten wirksam madig zu machen.
    Doch sollte man hier "das Kind nicht mit dem Bade ausschütten"! Die Mitte-Rechts-Option ist für die FPÖ nur mit einem einigermaßen gleichstarken Partner ÖVP realisierbar; allein werden Strache & Co (?) nicht gegen die rot-grüne Flut bestehen können!

    (mail to: gerhard@michler.at

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2011 08:06

      Zur "rot-grünen Flut" sind heutzutage auch die Schwarzen zu zählen und daran wird sich in absehbarer Zeit vermutlich nichts ändern, und es ist eher zu vermuten, dass die Schwarzen weiter nach links driften werden. Die Schwarzen sind eine Satellitenpartei der SPÖ geworden.

    • Wertkonservativer
      02. Dezember 2011 08:38

      Ist das nicht doch ein wenig übertrieben, werte(r) Cotopaxi?
      Falls die Schwarzen - wie Sie sagen - noch weiter nach links driften würden, wären sie ja wohl keine Schwarzen mehr!
      Satellitenpartei der SPÖ, das stimmt ja so wirklich nicht! Da überschätzen Sie einerseits die Roten und unterschätzen andererseits die Schwarzen!

      Und die Freiheitlichen? Die sind ja in vielem auch recht links angehaucht!

      Wo nehmen wir dann - wenn alles nach links driftet - die Mitte-Rechten her?

      Grüße vom Wertkonservativen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2011 08:56

      Ich vergaß die "Schwarzen" jeweils unter Anführungszeichen zu setzen, denn Schwarze Politik machen die heutigen "Schwarzen" keine mehr.
      Wurde der Parteiobmann der "Schwarzen" nicht erst bestellt, nachdem Dr. Faymann seine Zustimmung zu seiner Person signalisiert hatte?

  21. Markus Theiner
    02. Dezember 2011 07:22

    Traue keiner Statistik, und so weiter.
    Mit solchen Beweisen sollte man jedenfalls recht vorsichtig sein. Es ist nämlich durchaus denkbar, dass wir im Ranking erst nach schwarz-blau abgestürzt sind, weil erst dann die Korruptionsfälle bekannt wurden.
    Auch ein noch so objektives und seriöses Ranking kann ja nur mit bekannten Daten arbeiten, nicht mit unbekannten Tatsachen.

    Dass unter schwarz-blau einiges passiert ist was nicht passieren dürfte ist kaum zu leugnen, auch wenn unklar ist welche Personen wie viel Schuld daran tragen.
    Gleiches gilt für die aktuelle Regierung.
    Welche schlimmer war hängt nicht zuletzt vom Maßstab ab, den man anlegt. Faymann hat vermutlich deutlich mehr Schaden angerichtet, hatte aber eine bessere Ausrede (wieder nur ein rein gradueller Unterschied, absolut gesehen war die mieserabel).
    Darauf kommt es in Wirklichkeit aber auch garnicht an. Was gerade rot und grün unter den Teppich kehren wollen: Neben den Bereicherungen einzelner Personen hat die schwarz-blaue Regierung schlicht und ergreifend bessere Arbeit geleistet. Der politische Kurs wird durch die Verbrechen der Regierungsmitglieder nicht besser oder schlechter.
    Wenn mir jemand Grassers angebliche oder echte Korruptionsgeschichten entgegenhält ist das glatte Themenverfehlung. Ich will ja nicht Grasser und seinen Freundeskreis zurück, sondern das klare Bekenntnis zum Nulldefizit. Dafür ist Grassers sonstiger Lebenswandel ungefähr so wesentlich wie die Frage nach Leben auf Alpha Centauri - und deutlich weniger wesentlich als ein chinesischer Reissack.

    • Haider
      02. Dezember 2011 22:38

      Eine vor Haß geifernde linke Staatsanwaltschaft hat bis heute keine Anklage gegen Grasser zustande gebracht. Ist sie unfähig oder steht nichts dahinter? Ich bin kein (!) Grasser-Freund aber zum Unterschied der einäugigen/linksblinden Jagdgesellschaft ein unbedingter Verfechter der Rechtsstaatlichkeit.

    • cmh (kein Partner)
      04. Dezember 2011 11:30

      Sie machen es ja schon wieder.

      Es stimmt schon, dass man keiner Statistik so ohne weiteres Glauben schenken sollte.

      Aber hier haben wir einmal eine Statistik, die den linken Stehsätzen widerspricht. Und was machen wir: Wir relativieren diese Statistik anstatt dass wir sie den Linken solange um die Ohren hauen, bis sie gar ist.

      Mit solchem Personal bleibt nichts anderes übrig als fpö zu wählen.

  22. Observer
    02. Dezember 2011 06:24

    Es ist ein leider eine menschliche Schwäche, dass man für aktuelle Missstände immer einen Sündenbock sucht. Nur so ist es erklärbar, dass von der rot-grünen Nomenklatura für alle derzeitigen Probleme eben die Schüssel-Regierungen des vergangenen Jahrzehntes verantwortlich gemacht werden. Vergessen wird dabei aber ganz die kuriose NR-Sitzung im Herbst 2008 (kurz vor der Wahl), wo im Eilzugstempo Geschenke verteilt wurden, an denen wir jetzt noch zu "kiefeln" haben (z.B. die Hackler-Frühpension). Ist die damalige schwarz/blau/orange Regierung auch für alle jetzigen internationalen Finanzprobleme schuld? Da wird sich sicher auch ein "Beweis" finden lassen.

    Zu den umstrittenen Regierungsinseraten: durch intensive und oberflächlich geschickt gemachte Werbung kann man bei dummen Leuten auch schlechte Produkte immer gut verkaufen.

  23. simplicissimus
    02. Dezember 2011 04:53

    die schwarzen sind unterwandert, umerzogen, gehirngewaschen, opportun nicht dem wähler gegenüber, sondern der pc-manipulationsmaschinerie und auch getrieben von lokalen und individuellen egoismen.
    ganz offensichtlich ist das die einzige erklärung für die unfassbare politik dieser verirrten.

    daher darf neben rotgrün natürlich auch schwarz nicht mehr gewählt werden, damit es zu keiner spövp-groko mehr kommen kann. die ständige litanei unseres wertkonservativen, dass die verwirrte partei in einer rechten koalition gebraucht wird, ist zwar richtig, aber zb zwanzigeinhalb prozent reichen auch um mit dreissig prozent einer hoffentlich verbesserten und durch ehemalige vp- (und sp)-wähler gestärkten fp die mehrheit zu haben.

  24. libertus
    02. Dezember 2011 00:45

    Bedenklich stimmt, daß diese eindeutige und objektive Statistik beweist, wie unter einem roten Bundeskanzler die Korruption immer mehr zunimmt und dieser Umstand lediglich in einem Nebensatz in den Medien aufscheint.

    Wo ist die Pressekonferenz der Schwarzen zu dieser erschreckenden Entwicklung?
    Wo ist der berechtigte Aufschrei unserer Oppositionsparteien?
    Wo ist der "Runde Tisch" unseres Öffentlich-Rechtlichen dazu, der untersucht wo die Gründe dafür sind und wie man diese ausufernde Korruption zurückdrängen kann?
    Wo ist der Maßnahmenkatalog der Justizministerin und wo sind die Staatsanwälte, welche mehr Kompetenz und Aufklärung versprechen? Stecken Letztere womöglich selber tief im System?

    Sprachlos steht der Tagebuchleser mit diesen weiteren "Fragen an alle Welt und keine Antwort" da und läßt alle Hoffnung fahren, daß in absehbarer Zeit Besserung eintritt!

    • Igo
      02. Dezember 2011 04:22

      Sehen sie, lieber Libertus: genau darum sind die Schwarzen für mich nicht mehr wählbar. Wir wissen alle, wohin unsere lieben Roten und Grünen wollen. Seis drum.
      Aber, die Schwarzen sind mir ein Rätsel sondergleichen. Und ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob es bloss "Unterlassungssünden" sind..oder schon Programm.

    • Haider
      02. Dezember 2011 22:29

      Es kann doch nicht Ihr ernst sein, daß Sie von den Öffentlich-Rechtlichen einen "Runden Tisch" zum Thema "Rot-schwarzer Korruptionssumpf" erwarten. Erstens ist nichteinmal der ORF so blöd und zweitens würde ihm eine Sendezeit von 24 Stunden täglich nicht reichen. Wenn's um Machterhalt und Meinungsmanipulation zugunsten der Linken geht, sind unsere Zwangsgebühren-Kassierer sogar echt erfinderisch und unerbittlich. Jede "Zeit im Bild" beweist es.





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