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Fußnote 245: Wie der Boulevard Mensch und Politik manipuliert

Tierschutz ist seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum wirksamsten Emotionalisierungsinstrument der westlichen Gesellschaft geworden. Und zu einem Riesengeschäft.

Das wird von den diversesten Boulevard-Medien zwischen ORF und Kronenzeitung hemmungslos ausgenutzt – wobei die Wahrheit komplett auf der Strecke bleibt, wie diese Dokumentation ziemlich schlüssig zeigt. Die Profiteure werden sich aber ganz sicher nicht bessern. Und die orientierungs- und ahnnugslose Politik wird den stimmungschürenden Medien weiterhin nachtapsen. Ob dieser Akzentwechsel vom Menschen- zum Tierschutz in einem logischen Zusammenhang zum genau in der gleichen Periode eingeleiteten Aussterben der europäischen Gesellschaft steht?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 07:56

    Ja, steht für mich eindeutig im Zusammenhang mit dem Aussterben dieser degenerierten und kranken Gesellschaft.

    Wenn nur noch 'Spaß' zählt und Manipulation als Mittel verwendet wird, dann läge es doch wohl am Menschen darauf zu reagieren und eben, so wie ich das mache, die bestimmenden Massenmedien wegzuschalten. Mich kann man nicht manipulieren, denn ich bin kein Kunde all dieser Manipulationsmedien und kann wohl auch zu einem guten Teil die Spreu vom Weizen trennen, es gibt fast nur mehr Spreu und Sinnlosigkeit.

    Diese Gesellschaft ist nicht nur geistig krank, sondern leider auch physisch und psychisch, von fettgefressen bis depressiv, von hoffnungslos bis total verblödet, man braucht ja nur um sich zu blicken und zu beobachten.

    Einen Lichtblick sehe ich nur bei den jungen Menschen, die suchen, denen man alles (un)mögliche 'Giftfutter' in die Bildung streut, na halt wegen der 'Propaganda', wegen der 'Präsenz', wegen der Manipulation, und zu dem Schluss kommen, wie eine Umfrage ergeben hat, dass offenbar die Faulheit das Krebsübel für alles ist, physisch zu wenig Bewegung, psychisch zu wenig wirkliche Ziele, geistig zu wenig Anforderung, das Resultat für mich, Faulheit, Trägheit, Desinteresse, und all die Auswüchse der Spaßgesellschaft, die die Kriminalstatistik erschreckend auffüllen.

    Würden die Menschen den Staat und all seine Krakenarme fallen lassen und für sich selbst sorgen, gäbe es all diese Krankheiten gar nicht und wir wären eine Gesellschaft, die was darstellt, derzeit sind wir weit weg davon.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    6x Ausgezeichneter Kommentar
  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 01:43

    Kleine, selbsterlebte Alltagsgeschichte zum "Aussterben der europäischen Gesellschaft":
    Vor Kurzem in einem Gourmetsupermarkt im 1. Bezirk entspinnt sich folgendes Gespräch mit der Supermarktkassierin; ihre Nichte sei sehr, sehr tierlieb und möchte Tierärztin werden. Mein Einwand, daß sie dann aufs Land gehen müßte, wird von mir im selben Moment, als ich es aussprach sowie gleichzeitig von der Kassierin sofort weggewischt, daß diese Zeiten längst vorbei sind und eine Tierarztpraxis in der Stadt bereits ein besonders einträgliches Geschäft sei.
    Ich bemerke noch: "Stimmt, es gibt ja in jedem Supermarkt schon mehr Tiernahrung als Babynahrung zu kaufen". Die Antwort der Kassierin: "Bei uns gibt es gar keine Babynahrung".
    Dafür aber eine große, sehr gut sortierte Tiernahrungsabteilung - und das in einem GOURMET-Supermarkt, die Marke darf man sich dazudenken und seinen Teil zu diesen Auswüchsen ebenso!

    P.S.: Trotz allem haben wir die Pflicht, Tiere als uns ausglieferte Kreaturen angemessen und artgerecht zu behandeln, weil auch sie fühlende bzw. leidende Wesen sind, jeodch ohne hysterische Übertreibungen wie es so manche militanten "Tierschützer" gerne hätten!

  4. Ausgezeichneter KommentatorA.E.I.O.U.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 10:32

    Die Spender werden nicht nur mit Tieren verpopot.

    Bei der gesamten professionellen Schnorrerei geht es den Profischnorrern hauptsächlich um das Eigenwohl.

    Auch bei Licht ins Dunkel:
    Voriges Jahr kassierte eine einzige ORF-Mitarbeiterin, die Frau Sissy Maierhoffer - neben ihrem Jahresgehalt versteht sich - von den geschnorrten Spendengeldern sage und schreibe 250.000 Euro. Und das ist nur eine einzige Person. Daneben gibt es wahrscheinlich noch hunderte, die bei den Spendengeldern mitkassieren, obwohl sie das in ihrer Arbeitszeit organisieren und sowieso dafür vom ORF bezahlt werden.

    Auch die Caritas lebt hauptsächlich von den Spendengeldern und von den beschränkten Leuten, die freiwillig und kostenlos für sie arbeiten und solcherart schamlos ausgenützt werden. Ganz abgesehen von den niedrig bezahlten Löhnen der Angestellten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcicero
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 17:03

    In einer Diskussion über eine quereingestiegene Chefin und Quotenfrau, hörte ich:
    "Sie kann zwar nur, mangels Fachwissen, aus dem Bauch heraus entscheiden, aber das muß deshalb nicht falsch sein!".
    Deshalb sind "Bauchthemen" so erwünscht. Der Tierschutz eignet sich gut dafür.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 07:32

    "29. November: Heinz-Christian Strache besucht die “Krone”-Redaktion und spendet namens der FPÖ 15.000 (!) Euro für die Versorgung heimatloser Tiere in der Ukraine. Im Gegenzug gibt es Erinnerungsfotos auf Facebook und in der “Kronen Zeitung”."

    Ein Grund mehr, Strache, diesen geistigen Tiefflieger nicht zu wählen. Manche Blauen würden diesen Flachwurzler schon lange loswerden wollen, aber es findet sich kein brauchbarer Nachfolger.

    Was könnten die Blauen mit 15.000 Euro gutes für die Österreicher tun, statt für räudige Hunde im Osten?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2011 05:53

    Der Hausverstand lässt stark zu wünschen übrig. Vielleicht verabschieden die im Parlament vor der Schuldenbremse Asyl für streunende Hunde.
    Das Problem mit streunenden Hunden wurde im Irak gelöst durch philippinischen Gastarbeiter, die diese verzehrten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorA.E.I.O.U.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 10:32

    Die Spender werden nicht nur mit Tieren verpopot.

    Bei der gesamten professionellen Schnorrerei geht es den Profischnorrern hauptsächlich um das Eigenwohl.

    Auch bei Licht ins Dunkel:
    Voriges Jahr kassierte eine einzige ORF-Mitarbeiterin, die Frau Sissy Maierhoffer - neben ihrem Jahresgehalt versteht sich - von den geschnorrten Spendengeldern sage und schreibe 250.000 Euro. Und das ist nur eine einzige Person. Daneben gibt es wahrscheinlich noch hunderte, die bei den Spendengeldern mitkassieren, obwohl sie das in ihrer Arbeitszeit organisieren und sowieso dafür vom ORF bezahlt werden.

    Auch die Caritas lebt hauptsächlich von den Spendengeldern und von den beschränkten Leuten, die freiwillig und kostenlos für sie arbeiten und solcherart schamlos ausgenützt werden. Ganz abgesehen von den niedrig bezahlten Löhnen der Angestellten.


alle Kommentare

  1. Magdalene (kein Partner)
  2. Kailee (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:12

    It's a plsaeure to find someone who can identify the issues so clearly

  3. rrisyxksnn (kein Partner)
  4. eesvyzlzxzq (kein Partner)
    19. Dezember 2011 16:11

    rfTQ32 lachhucbhudk

  5. Shorty (kein Partner)
    19. Dezember 2011 13:01

    Whevoer wrote this, you know how to make a good article.

  6. Maggie Ente (kein Partner)
    17. Dezember 2011 22:54

    Warum regt ihr euch auf? Wir haben es doch geschafft!
    Wenn man die Justiz ein wenig unter Druck setzt, lassen sie jeden Kriminellen sofort frei. Auch die Bande VGT. Das ist unser Freibrief für weiteren Terror. Denn uns kann niemand was anhaben, wir zerstören ja im Namen der Tiere.

  7. lächeln (kein Partner)
    16. Dezember 2011 12:44

    der größte auftrag in der geschichte - macht sie zu trotteln.
    ja schicksal nennt man es oder irre!

  8. Torres (kein Partner)
    16. Dezember 2011 11:55

    Unterberger nimmt eine Krone-Falschmeldung über Hunde in der Ukraine zum Anlass, gleich den ganzen Tierschutz in Frage zu stellen, einschließlch der - auch bei uns noch - gequälten Hühnern in Mini-Käfigen, den monatelnag bewegunsunfähig gehaltenen Muttersauen usw. Eine derartige Gefühlskälte der hilflosen Kreatur gegenüber lässt einen ja richtiggehend erschauern und wirft ein erbärmliches Bild auf Unterbergers Charakter.

    • Segestes (kein Partner)
      16. Dezember 2011 12:15

      Also das habe selbst ich nicht herausgelesen, lieber Torres.

      Eher geht es hier darum, dass man Tierschutz zu einem reinen
      PR-Vehikel für Parteien verkommen lässt, um sich bei bestimmten
      Medien einzuschleimen.
      Alleine dass Strache im Parlament eine Hundefutterlieferung in die
      Ukraine als "humanitäre" Aktion bezeichnet hat, bringt einen dazu
      sich gehörig fremdzuschämen.

  9. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    16. Dezember 2011 10:32

    Die Spender werden nicht nur mit Tieren verpopot.

    Bei der gesamten professionellen Schnorrerei geht es den Profischnorrern hauptsächlich um das Eigenwohl.

    Auch bei Licht ins Dunkel:
    Voriges Jahr kassierte eine einzige ORF-Mitarbeiterin, die Frau Sissy Maierhoffer - neben ihrem Jahresgehalt versteht sich - von den geschnorrten Spendengeldern sage und schreibe 250.000 Euro. Und das ist nur eine einzige Person. Daneben gibt es wahrscheinlich noch hunderte, die bei den Spendengeldern mitkassieren, obwohl sie das in ihrer Arbeitszeit organisieren und sowieso dafür vom ORF bezahlt werden.

    Auch die Caritas lebt hauptsächlich von den Spendengeldern und von den beschränkten Leuten, die freiwillig und kostenlos für sie arbeiten und solcherart schamlos ausgenützt werden. Ganz abgesehen von den niedrig bezahlten Löhnen der Angestellten.

    • logiker2
      16. Dezember 2011 14:38

      die leistungsfeindlichen Sozen haben eben entdeckt, dass man mit dem Aufbau einer Hilfsindustrie nicht nur vorzüglich leben kann, sondern auch die soziale Ideologie an den Mann/Frau bringt. Man muss nur immer achten, dass genug Hilfsbedürftige vorhanden sind. Neuerdings wurde "statistisch" festgestellt, dass Wenigverdiener früher sterben als Reiche, na, da wird sich wohl wieder eine Hilfstruppe finden.

  10. Grüßi (kein Partner)
    16. Dezember 2011 10:13

    alle wollen ins paradies, doch nicht jeden kann es gelingen...
    hölle und paradies und seine auseinandersetzungen - wer hilft in die hölle und wer hilft ins paradies?=

    • A.E.I.O.U. (kein Partner)
      16. Dezember 2011 13:11

      Wo ist denn das Paradies und wo ist den die Hölle ?

      Und was stellen Sie sich persönlich unter diesem abstrakten Kauderwelsch vor ?

  11. Segestes (kein Partner)
    16. Dezember 2011 07:04

    Bei der Krone reagiert man übrigens ziemlich unwirsch auf den Vorwurf, das Bild mit der Toten Hünden und den Welpen wäre gar nicht aus der Ukraine, sondern stamme aus Bosnien.
    Angeblich alles eine Sudelkampagne des Kurier.
    Schwer zu sagen, wer da nun im Recht ist. Ich traue keinem dieser BrüderInnen mehr über den Weg.

    Maggie Entenfellner, die Krone "Tier-Lady" (ein Titel der vom Sozialprestige her wohl sogar über der "Charity-Lady" angesiedelt ist....), soll mittlerweile in die Ukraine gereist sein, um sich persönlich ein Bild zu machen.
    Besser spät als nie ^^

  12. Reinhard (kein Partner)
    16. Dezember 2011 04:52

    Die Menschen scheren sich generell nicht um Fakten. Wer mit Fakten daherkommt ist "kalt", "berechnend" und damit "menschenverachtend".
    Die Menschen lassen sich gern emotionalisieren. Die gesamte Propaganda baut nur auf Emotionen auf. Lenkung funktioniert nur über Gefühle.
    Um Menschen in den Krieg zu schicken, muss man ihnen nicht verständlich machen, warum dies notwendig ist, sondern man muss ihnen ein Gefühl der Bedrohung vermitteln.
    Saint-Exupery hat es schön auf den Punkt gebracht: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
    So funktionieren wir nun einmal.

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. Dezember 2011 08:52

      Na ja.

      Nicht nur falsch übersetzt,
      Quand tu veux construire un bateau,
      ne commence pas par rassembler du bois,
      couper des planches et distribuer du travail,
      mais réveille au sein des hommes le désir de la mer grande et large.


      („Wenn du ein Schiff bauen willst, beginne nicht damit Holz zu sammeln, Bretter zuzuschneiden und die Arbeit zu verteilen, sondern wecke in (im Herzen der) den Menschen die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.“ A. d. S.)

      sondern auch falsch verstanden.

      Sehnsucht bedeutet kaum eine Bedrohung.

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Dezember 2011 19:08

      Nein, aber ein Gefühl. Und das war der Kern meiner Aussage.

  13. Haider
    15. Dezember 2011 23:09

    Habe ich den Artikel nicht verstanden? Regt nur mich die journalistische Manipulation (= Betrug), die Bildfälschung auf? Wir werden seit Jahrzehnten von vorne und hinten belogen und dann bewegt alle, welche Auswirkungen Lagerbestände im Supermarkt auf das Warenangebot haben. Mit Bildfälschungen arbeiten "Kriegsberichterstatter", seit die Photographie erfunden ist. Vorher mußte man wahrscheinlich mühsam zeichnen. Wie naiv sind eigentlich Umerzogene?

    • Undine
      17. Dezember 2011 09:02

      @Haider

      "Mit Bildfälschungen arbeiten "Kriegsberichterstatter", seit die Photographie erfunden ist."

      Ein Beispiel, das den Wahrheitsgehalt Ihres Satzes bestätigt: Im amerikanischen Straflager GLASENBACH --und sicherlich in allen anderen auch--wurde den Inhaftierten ein Umerziehungsfilm mit dem Titel TODESMÜHLEN gezeigt.

      Ein Inhaftierter sagte, er kenne diese Bilder. Auf die Frage eines CIC-Mannes, ob er in einem KZ gewesen wäre, antwortete der Mann: "Nein, ich war nicht im KZ, aber ich war bei der englischen Kolonialverwaltung in INDIEN, von da her sind mir die Bilder bestens bekannt und in dem Film sind auch Ausschnitte aus Indien"

      So viel zum Dokumentationswert von Fotografien/Filmen.

  14. cicero
    15. Dezember 2011 17:03

    In einer Diskussion über eine quereingestiegene Chefin und Quotenfrau, hörte ich:
    "Sie kann zwar nur, mangels Fachwissen, aus dem Bauch heraus entscheiden, aber das muß deshalb nicht falsch sein!".
    Deshalb sind "Bauchthemen" so erwünscht. Der Tierschutz eignet sich gut dafür.

    • cmh (kein Partner)
      16. Dezember 2011 10:05

      Warum habe ich jetzt in meinem männlichen Bauch so ein komisches nauseatisches Gefühl?

      Nicht wegen der guten Frau - sondern wegen der (Weg-)Rationalisierung (der eigenen Eier).

      Recht geschieht uns!

  15. socrates
    15. Dezember 2011 16:57

    Im Kaffee wartend,las ich vor einigen Tagen die Krone. Das meiste überblättere ich, besonders die Leserbriefe, die unter Dichand eine Pflichtektüre waren, und stieß auf die tägliche Kolummne der M. S., die ich normalerweise ignoriere. Diesmal schrieb sie über Wildschweine in ihrem Garten, die bösen Jäger und das allerböseste, die Waffen. Wenn man, mit wenig Hirn, täglich eine Kolummne schreiben muß, beschränkt man sich auf emotionale Themen: für Tiere, gegen Jäger und Waffen. Da braucht man nicht zu denken und hat schon wieder seine Tagesarbeit erledigt. Solche Journalistinnen gehören zu den geschützten Spitzenverdienerinnen unserer Gesellschaft.

  16. Josef Maierhofer
    15. Dezember 2011 07:56

    Ja, steht für mich eindeutig im Zusammenhang mit dem Aussterben dieser degenerierten und kranken Gesellschaft.

    Wenn nur noch 'Spaß' zählt und Manipulation als Mittel verwendet wird, dann läge es doch wohl am Menschen darauf zu reagieren und eben, so wie ich das mache, die bestimmenden Massenmedien wegzuschalten. Mich kann man nicht manipulieren, denn ich bin kein Kunde all dieser Manipulationsmedien und kann wohl auch zu einem guten Teil die Spreu vom Weizen trennen, es gibt fast nur mehr Spreu und Sinnlosigkeit.

    Diese Gesellschaft ist nicht nur geistig krank, sondern leider auch physisch und psychisch, von fettgefressen bis depressiv, von hoffnungslos bis total verblödet, man braucht ja nur um sich zu blicken und zu beobachten.

    Einen Lichtblick sehe ich nur bei den jungen Menschen, die suchen, denen man alles (un)mögliche 'Giftfutter' in die Bildung streut, na halt wegen der 'Propaganda', wegen der 'Präsenz', wegen der Manipulation, und zu dem Schluss kommen, wie eine Umfrage ergeben hat, dass offenbar die Faulheit das Krebsübel für alles ist, physisch zu wenig Bewegung, psychisch zu wenig wirkliche Ziele, geistig zu wenig Anforderung, das Resultat für mich, Faulheit, Trägheit, Desinteresse, und all die Auswüchse der Spaßgesellschaft, die die Kriminalstatistik erschreckend auffüllen.

    Würden die Menschen den Staat und all seine Krakenarme fallen lassen und für sich selbst sorgen, gäbe es all diese Krankheiten gar nicht und wir wären eine Gesellschaft, die was darstellt, derzeit sind wir weit weg davon.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      16. Dezember 2011 11:30

      @Josef Maierhofer

      „Würden die Menschen den Staat und all seine Krakenarme fallen lassen und für sich selbst sorgen, gäbe es all diese Krankheiten gar nicht und wir wären eine Gesellschaft, die was darstellt, derzeit sind wir weit weg davon.“

      Das wäre unbestritten so, wenn der Wenn nicht wäre …
      Der Wenn ist die schlichte Tatsache, daß wir es mit einer Macht zu tun haben, die diffus und nicht zu orten ist. Die Gewalt ist anonym – Hannah Arendt nannte das, was wir heute erleben, die „Nichtherrschaft“ durch eine entseelte Bürokratie. Die Verwaltung ist ein vielköpfiges Monster, fettgemästet durch Fiatgeld. Immer mehr Menschen verkörpern allein durch ihre tägliche Brotarbeit das System „Staat“, sind von ihm abhängig und erhöhen auf diese Weise die Effizienz dieses Monsters.
      Jeder von uns ist außerdem gezwungen, „Gutscheine“ zu erwerben und weiterzugeben. Im allgemeinen, aber nicht treffenden Sprachgebrauch werden diese „Gutscheine“ Geld genannt. Die beliebig vermehrbaren Papierzettel sind die Grundlage der Macht, die sich systemisch verankert hat. Es gibt auf der ganzen Welt keine Person, die in der Lage wäre, dies zu ändern. Wir haben es mit einem Phänomen zu tun, wie es Goethe im Zauberlehrling beschrieben hat.

      Auf welche Weise sollte es denn gelingen, sich denn aus den „Krakenarmen“ zu befreien?
      Selbst dann, wenn die Bereitschaft bestünde, auf alle Annehmlichkeiten dieser Gesellschaft zu verzichten, würde man zurückgezwungen in dieses System. Aus dieser netzartigen Seilschaft bricht niemand ungestraft aus. Für jeden Aussteiger rückt sofort ein neuer „Konsument“ nach. Das Loch schließt sich blitzschnell. In der Natur ist kein Vakuum vorgesehen.

      Also sind Wünsche wie die von Herrn Maierhofer nichts weiter als hübsche Phantastereien.

      Die einzige Chance sehe ich im Entstehen eines neuen Systems nach dem Zusammenbruch des alten. Allerdings lehrt die Geschichte, daß Freiheit nur für die Zeit des Aufbaus besteht, und daß die neuen Zecken bereits auf den Zweigen auf ihre Opfer warten.
      Für eine gewisse Periode könnte der Wettbewerb echten Geldes zugelassen werden – solche Phasen hat es immer wieder gegeben. Es herrscht dann eine ungeheure Aufbruchsstimmung unter den Menschen, und die Vorratskammern werden wieder gefüllt.
      Die Eigentümergesellschaft ist ein Ideal, das noch nie von Bestand war. Eigentum, persönliche Haftung und Verantwortung sind jedoch die unabdingbare Voraussetzung für das Entstehen einer friedlichen Existenz von Menschen, die untereinander tauschen und sich die Arbeit zum Nutzen aller teilen. In diesen Zeiten entsteht auch ein Sittenkodex, der erstaunlich stabil ist und über Generationen hin für Frieden und Ordnung sorgt.
      Zur Zeit erleben wir den Niedergang der Kooperationsbereitschaft – eine indirekte Folge der fortgesetzten Verletzung der Eigentumsrechte. Da nützen weder Moralpredigten noch gutmenschliches Lamentieren und Vorschreiben.
      Vertrauen läßt sich nicht befehlen! Jeder hütet sich davor, Opfer zu werden. Immer mehr Menschen werden sich nur noch auf sich selbst verlassen. Das werden die dämlichen Gesellschaftsingenieure und ihre Lakaien deutlich zu spüren kriegen.

  17. Cotopaxi
    15. Dezember 2011 07:32

    "29. November: Heinz-Christian Strache besucht die “Krone”-Redaktion und spendet namens der FPÖ 15.000 (!) Euro für die Versorgung heimatloser Tiere in der Ukraine. Im Gegenzug gibt es Erinnerungsfotos auf Facebook und in der “Kronen Zeitung”."

    Ein Grund mehr, Strache, diesen geistigen Tiefflieger nicht zu wählen. Manche Blauen würden diesen Flachwurzler schon lange loswerden wollen, aber es findet sich kein brauchbarer Nachfolger.

    Was könnten die Blauen mit 15.000 Euro gutes für die Österreicher tun, statt für räudige Hunde im Osten?

    • Anton Volpini
      15. Dezember 2011 07:51

      Irgedeiner hat hier einmal geschrieben, Cotopaxi, wenn Dummheit klein machen würde, dann könnten unsere Politiker unterm Teppich fallschirmspringen.
      Der Strache sicher aus großer Höh!

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2011 08:24

      @Anton Volpini

      Möglicherweise hat Herr Strache den Absprung im Stille Möllemanns schon hinter sich und wartet nur noch auf die unsanfte Landung.

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2011 09:22

      Also stimmt's doch (siehe auch Ihre Replik zu meinem Sub-Kommentar)!

      Was werden jetzt die vielen Strache-Fans hier von Ihnen denken???

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2011 09:42

      @WK

      Vielleicht denken sich die "vielen Strache-Fans hier" das Selbe wie ich über Herrn Strache und sein spentables Herz für streunende Ostblockhunde und den ehrlosen Kniefall vor der Kronen-Zeitung.
      In China würde man sagen, er hat sein Gesicht verloren.

    • cmh (kein Partner)
      16. Dezember 2011 10:22

      Cotopaxi

      Ja was soll den der arme Strache tun?

      Oder nehmen Sie eine Wählerschaft, die so auf diesen Tierschutznonsens denn noch überhaupt als Personen wahr und nicht vielmehr als Umwelt?

      Strache will Wahlen gewinnen - no na. Da muss er Kreide fressen, damit ihn auch die geistigen Armutschgerln mähmähmähwählen. Oder glauben Sie, dass die im Parlament das nicht auch tun? Weswegen ihnen Strache hierin auch folgt.

      Sind Sie doch froh, dass Sie geistig in der Lage sind, Staches Strategem zu durchschauen.

      Traurig finde ich nur, dass die anderen von mit geschätzten Poster Strache hier auch ausbuhen. Das ist doch nur politisch korrekt aber ansonsten nichteinmal geistreich.

      Und an WKs Adresse: Mein Grund die ÖVP bei den nächsten Wahlen nicht zu wählen, ist genau der, dass die ÖVP mutatis mutandis in der Regierung den Roten, und nicht nur den Medien zu Gefallen, genau das gleiche versucht. Oder wie interpretieren Sie den HermitdemZasterSager?

      Obwohl ich meine Ansichten viel eher in der ÖVP als in der FPÖ wiederfinde - mein unmitelbares Hauptziel ist, in den nächsten Jahren keine Roten mehr in der Regierung zu haben. Weder als Kanzlerpartei noch als Juniorpartner. Und dieses Ziel ist bei der ÖVP einfach nicht gewährleistet.

      Mir ist es lieber, ich werde vom Strache mit Hunderln in der Ukraine beschissen als von einer ÖVP, die nach den Wahlen noch jedesmal (den von ihr entsorgten Schüssel ausgenommen) bei den Roten den Mastdarm raufgekrochen ist. Namen erübrigen sich hier. Siecher ist nur, Sie werden diese Namen auch im Mastdarm einer Wahlsieger-FPÖ wiederfinden.

      Über letzteres mache ich mir aber erst später Gedanken.

  18. Wertkonservativer
    15. Dezember 2011 06:34

    Lebenslanger Hunde-, somit Tierfreund (Ausnahmen: Reptilien, Schlangen und: Gelsen!), verfolge ich die von Fundamentalismus geprägten Aktivitäten der selbsternannten "Tierschützer" mit extremen Vorbehalten!

    Die Spannweite zwischen Idealismus und Fundamentalismus ist hier sehr groß!
    Sobald jedoch idealistische Ideen, wie hier der Tierschutz, nur mit Gesetzesüberschreitungen durch Beschädigung fremder Sachwerte bis zur Gefährdung menschlicher Existengrundlagen befördert und angestrebt wird, wird die Sache kriminell und ist zumindest in dieser Form strikt abzulehnen.

    Diese Art von Türschützern sind keine Idealisten, sondern Gesetzesüberschreiter und somit Verbrecher! Daran können auch Freisprüche und Beistand von Prominenten nichts ändern!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2011 06:55

      Kurzer, notwendiger Nachtrag:

      nichts, aber auch schon gar nichts gegen die wirklichen Tierhelfer und -Schützer in den vielen Tierheimen und ähnlichen Organisationen hier und in aller Welt!

      Große Ehrenerklärung!

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2011 07:29

      "29. November: Heinz-Christian Strache besucht die “Krone”-Redaktion und spendet namens der FPÖ 15.000 (!) Euro für die Versorgung heimatloser Tiere in der Ukraine. Im Gegenzug gibt es Erinnerungsfotos auf Facebook und in der “Kronen Zeitung”."

      Ein Grund mehr, Strache, diesen geistigen Tiefflieger nicht zu wählen. Manche Blauen würden diesen Flachwurzler schon lange loswerden wollen, aber es findet sich kein brauchbarer Nachfolger.

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2011 09:01

      Meinen Sie das ernst, @Cotopaxi?

      Ich habe Sie eigentlich für einen Strache-Fan gehalten!
      Bitte um Verzeihung, wenn ich da falsch lag!
      (Oder wollen Sie mich ein wenig "rollen?)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2011 09:51

      @WK

      Zur Erinnerung, ich habe die Blauen unter Strache hier in diesem Forum wiederholt als blau angestrichene Rote bezeichnet. Es ist ein hoffnungslosen Unterfangen Straches, bürgerliche Wählerschichten anzusprechen, wie er es vorhat.
      Seine augenblicklichen Wähler sind verschreckte Rote, die Angst vor Ausländern haben (die jedoch in meinen Augen vollkommen berechtigt ist).
      Diese Gefahr spüren die roten Wähler offenbar deutlicher, als die bürgerlichen.

    • Kaffeehäferl
      15. Dezember 2011 10:52

      @cotopaxi

      So gesehen sind in der ÖVP nur schwarz gestrichene Rote.

      Zu Straches Wählern würde ich außerdem noch die zählen, die den rotschwarzen Sumpf satt haben und einen Denkzettel verpassen wollen. Was ja mit Orange nicht gelingen wird. Und mit Grün ganz sicher nicht.

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2011 10:58

      Jetzt kenne ich mich aus, @Cotopaxi!

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2011 11:02

      @Kaffeehäferl

      Ich gebe Ihnen vollkommen recht. Darum pflege ich die ÖVP auch als Satellitenpartei der Roten zu bezeichnen oder beide als Systemparteien.

    • cmh (kein Partner)
      16. Dezember 2011 10:34

      Lebenslanger Hunde-, somit Tierfreund (Ausnahmen: Reptilien, Schlangen und: Gelsen!) aka WK

      Darauf muss ich replizieren mit:

      http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/767,0/Chefkoch/Strange-Food.html

      und andererseits geht mir die Entrüstung über die heutige Pressebeilage ab, in der wunderschöne gemachte Fotos Juwelen und abgeschnittene Teile von Tieren kombinieren.

      Für diesen perversen Kitzel herhalten zu müssen haben sich die armen Viecherln auch nicht verdient, über die Klinge zu springen.

      Sprechen wir es doch einmal aus: Es ist eine Sache, Tiere als Nahrung zu töten und eine andere, sich mit den Kadaveren eine Gaudi zu machen.

  19. brechstange
    15. Dezember 2011 05:53

    Der Hausverstand lässt stark zu wünschen übrig. Vielleicht verabschieden die im Parlament vor der Schuldenbremse Asyl für streunende Hunde.
    Das Problem mit streunenden Hunden wurde im Irak gelöst durch philippinischen Gastarbeiter, die diese verzehrten.

    • Anton Volpini
      15. Dezember 2011 06:27

      Hausverstand und Parlament in einem Absatz vertragen sich nicht, brechstange.
      Das sind zwei Begriffe, die seit Kreisky miteinander auf Kriegsfuß stehen! :-)

  20. Johann Scheiber
    • Alfred E. Neumann
      15. Dezember 2011 08:56

      Danke für den link. Ziemlich kräftig!

    • terbuan
      15. Dezember 2011 09:06

      Großartig*********!
      Ein Poster meint richtigerweise:
      "MAN SOLLTE DEN KOMMENTAR AN JEDEN BAUM NAGELN!!!!"

    • cmh (kein Partner)
      16. Dezember 2011 10:35

      Mir würde es genügen, wenn mit diesem Beitrag die Wiener U-Bahn seethalerartig zugeklebzettelt wäre.

      Merk's Wien!

  21. libertus
    15. Dezember 2011 01:43

    Kleine, selbsterlebte Alltagsgeschichte zum "Aussterben der europäischen Gesellschaft":
    Vor Kurzem in einem Gourmetsupermarkt im 1. Bezirk entspinnt sich folgendes Gespräch mit der Supermarktkassierin; ihre Nichte sei sehr, sehr tierlieb und möchte Tierärztin werden. Mein Einwand, daß sie dann aufs Land gehen müßte, wird von mir im selben Moment, als ich es aussprach sowie gleichzeitig von der Kassierin sofort weggewischt, daß diese Zeiten längst vorbei sind und eine Tierarztpraxis in der Stadt bereits ein besonders einträgliches Geschäft sei.
    Ich bemerke noch: "Stimmt, es gibt ja in jedem Supermarkt schon mehr Tiernahrung als Babynahrung zu kaufen". Die Antwort der Kassierin: "Bei uns gibt es gar keine Babynahrung".
    Dafür aber eine große, sehr gut sortierte Tiernahrungsabteilung - und das in einem GOURMET-Supermarkt, die Marke darf man sich dazudenken und seinen Teil zu diesen Auswüchsen ebenso!

    P.S.: Trotz allem haben wir die Pflicht, Tiere als uns ausglieferte Kreaturen angemessen und artgerecht zu behandeln, weil auch sie fühlende bzw. leidende Wesen sind, jeodch ohne hysterische Übertreibungen wie es so manche militanten "Tierschützer" gerne hätten!

    • Undine
      15. Dezember 2011 09:29

      @libertus

      In diesem Gourmetsupermarkt geht man offensichtlich davon aus, daß Eltern von Kleinkindern--in diesem Falle Säuglingen--keine nennenswerte Menge an guten, d.h. zahlungskräftigen Kunden darstellen, Besitzer von Katzen, Hunden, Stubenhasen etc hingegen schon.

      Allerdings hört man häufig gerade von (Rasse)hundebesitzern, sie würden auf Kinder verzichten, weil man sich diese nicht leisten könne.

      Nur zur Klarstellung: Wir hatten drei Kinder, einen Hund und drei Katzen. So viel finanziellen Aufwand, wie er heute sowohl mit Kindern als auch mit Haustieren betrieben wird, gab's bei uns ganz sicher nicht, dafür aber viel Liebe und Geborgenheit.

    • terbuan
      15. Dezember 2011 12:52

      Undine
      Alle Einkäufe und Lagerbestände in Supermärkten werden zentral erfaßt und das Sortiment gesteuert, gehen Produkte nicht oder nur schlecht, dann fliegen sie raus, ganz einfach ist das.
      Im 1. Bezirk kaufen offensichtlich mehrheitlich kinderlose Büroangestelltinnen ein, beim Hofer in inneren Bezirken gibt es auch kein Brennholz!

    • cmh (kein Partner)
      16. Dezember 2011 10:43

      Nicht böse sein Terbuan

      Dass im ersten Bezirk keiner mehr einen Kanonenofen hat, ist gut. Ich frage mich allerdings, wo es im 1. Bezirk einen Hofer gibt?

      Dass also die Supermärkte die gesellschaftlichen Gegebenheiten abbilden ist doch klar. Aber genau das war doch Undines Punkt. Der 1. ist für Familien mit Kindern ein No-go-area! Und das ist schlecht.

      Ich erkenne aber an, dass Ihre Bemerkung einen gewissen Witz hat, den Sie in konservativer Weise für das friendly fire verwenden. Bei solchen FReunden braucht man keine Feinde mehr.

    • terbuan
      16. Dezember 2011 17:53

      Nicht böse sein cmh,
      das war nur ein Hinweis auf die Arbeitsweise von Supermarktketten wie Billa & Co,, so ist es nun einmal und vom Hofer habe ich hinsichtlich "innerer Bezirke" geschrieben.
      Ich habe etliche Jahre auch im 1. Bezirk gewohnt, die nächsten Hofer-Filialen gibt es auf der Landstraße, in der Nußdorfer- und in der Alserbachstraße.
      Übrigens, mit den Vorpostern bin ich befreundet, muß man ja nicht gleich jeder merken!
      bg/terbuan





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