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Fußnote 238: Die Abtragung des Wilhelminenbergs

Die Kommission zu den Hunderten Vorwürfen wegen Kindesmissbrauch in Wiener Heimen steht fest. Und sie ist genau so zusammengesetzt, wie anzunehmen war.

Da findet sich etwa unter den drei nun bekanntgegebenen Mitgliedern ein Sozialhistoriker. Niemand weiß freilich, was diese Qualifikation mit den Missbräuchen zu tun hat, – außer es geht um den Auftrag eines Weißwaschens der verantwortlichen Sozialisten. Heiter ist auch die Aufnahme einer ehemaligen Richterin in die Kommission. Sie ist vor allem dadurch in Erinnerung, dass sie im OGH führend beteiligt war, ein schon sieben Jahre lang rechtskräftiges Medienurteil gegen die Grünen aufzuheben, weil diese in Fotomontagen FPÖ-Politiker in Nazi-Uniformen gezeigt hatten. Na, wenn das nicht eine durch und durch objektive Sichtweise beweist . . .

Und die Opfer werden auch weiterhin lediglich an den Weißen Ring verwiesen, dessen Chef innigst mit dem rotgrünen Machtkarussell verbunden ist, und wo sich andere Opfer von gemeindeeigenem Missbrauch schon in seltsamer Weise abgeschasselt gefühlt haben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 13:03

    Es lohnt sich immer wieder Dr. Unterbergers Tagebuchnotizen zu lesen. Dies kann ich mir am Beispiel der "Fußnote 238: Die Abtragung des Wilhelminenbergs" wieder einmal für mich selbst bestätigen. Ich hätte nämlich sonst nur von einer Kommission, die den Fall "Wilhelminenberg" untersucht, erfahren, aber keine Hintergrundinformation über deren Mitglieder gehabt.
    Im Gegensatz dazu beobachte ich, daß z.B. in der offiziellen (!) Wiener Zeitung derzeit eine - an ehemalige Ostblockstaaten erinnernde - extrem vorsichtige Ausdrucksweise der berichtenden Journalisten eingetreten ist. Kann über die Linke Reichshälfte bezüglich negativer Fakten ein Bericht gar nicht mehr vermieden werden, dann kommt ergänzend dazu wenigstens über die anderen Parteien ein kleiner negativer Zusatz. Meist werden die Berichte so verschwommen formuliert, daß man ohne Hintergurndwissen überhaupt nicht verstehen könnte, warum die Nachricht kommt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoralfons adam Partner Homepage
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 12:53

    Im gegebenen Zusammenhang stimmt es mich besonders traurig, dass wir nicht die Kraft haben, einige Tausende oder wenigstens Hunderte Demonstranten auf den Wiener Rathausplatz zu bringen. Wo sind denn eigentlich die katholischen Lichtermeermarschierer? Und wir haben auch nicht die Kraft, den ORF mit der Forderung nach einer objektiven Berichterstattung zu bombardieren. Warum eigentlich nicht? Sind wir so wenige oder so mutlos? Was muß eigentlich noch geschehen, dass wir "Dissidenten" uns organisieren?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 13:23

    Vielleicht, hoffentlich nicht, ist dieses Mißtrauen gegen die Kommission berechtigt.

    Es gibt da schon Routine scheinbar beim 'unter den Teppich Kehren', das war in Steinhof so, das war in Lainz so und das wird auch am Wilhelminenberg so sein. Das war in der alten DDR so und das war auch in der kommunistischen Sowjetunion so, das ist auch im heutigen China so und natürlich auch in der 'Bananenrepublik der Schande' und der Kriminellen, in Österreich.

    Ich habe noch nicht gelesen oder bewußt aufgenommen, dass man da Täter überhaupt sucht, von einer Verhaftung und einem Gerichtsverfahren ganz zu schweigen.

    Diese Diktatur muss vom Wähler beendet werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 13:41

    Die Zusammensetzung der Kommission garantiert, daß die Aufklärung dieses schrecklichen Skandals - wenn überhaupt - solange verschleppt und verzögert wird, bis die Opfer entweder verstorben sind (vermutlich deshalb der Sozialhistoriker!) oder nachkommende Generationen ganz andere Sorgen plagen und daher keinerlei Interesse dafür aufbringen.

    Einmal mehr dürfen wir ein unappetitliches Vorgehen der Sozis beobachten, das sie immer nur anderen bis zum Erbrechen vorwerfen!!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 12:24

    Wow, da werden Sie jetzt aufstehen, die Rechtsanwälte und Opferplattformen, die Titelblätter gefüllt sein mit: "Skandal, Skandal". Ach ja, so ein Pech, es betrifft ja nicht die Katholische Kirche.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 13:33

    Der Beitrag von @ alfons adam (12:53)
    trifft sicher den Nagel auf den Kopf!

    Wir Bürgerlichen sind mehrheitlich zwar gebildeter, im Durchschnitt sicher auch klüger als viele andere (ich spreche nicht von mir!), doch mit unserer politischen Stoßkraft ist es halt nicht weit her!

    Wir finden an unseren aktiven Volks- und Regierungsvertretern "kein gutes Haar" (stimmt ja leider auch oft!), hoffen gleichzeitig auf den Wunderwuzzi im blauen Gewande, und wissen mehrheitlich recht genau, dass uns dieser auch nicht in unser trauliches Bürgerparadies zurückbringen wird; von den linken Grün-Spinnern möchte ich gar nicht reden.

    Wenn ich dann doch meine Stimme für eine (wenn auch generalüberholte) Österreichische Volkspartei erhebe, ernte ich hämische Repliken, Zweifel an meinen Geisteszustand, und ähnliches mehr!

    Es ist die alte Krux der bürgerlichen Menschen, dass sie zum Individualismus und zur Zurückhaltung in der harten politischen Landschaft neigen, Selbstzweifel inbegriffen!
    Da sind uns die Linken und ganz Rechten halt vor: die Linken unterwandern langsam aber stetig unsere Institutionen und Medien, und schaffen sich da die Bevölkerungsmehrheit blendende Vorteile!
    Die Rechten sind im Wesentlichen Schreier und Polemiker, ohne wirklichen Rückhalt im Volk (siehe Umfrageergebnisse H.C.), und haben nicht wirklich ein taugliches, gar bürgerliches Programm; Proteststimmen-Parteien halten sich selten bis nie lange an der politischen Macht!

    Daher meine ich nochmals, dass es uns Bürgerlichen besser ansteht, die ÖVP zu stärken, sie jedoch zumindest nicht ins volle Abseits zu verdammen.
    Ein Zug nach rechts wäre für unser Land ziemlich sicher in die falsche Richtung fahrend!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2011 13:25

    Was wird herauskommen? Vermutlich dürfen ein paar Tote gefunden werden denen man die Verantwortung umhängt, dem roten Wien wird sicher Positives attestiert werden und die Steuerzahler blechen die Entschädigung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorClemens Taferner
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 19:22

    Ich wette, die Kommission arbeitet fieberhaft daran, die Schuldigen "woanders" zu "finden". Zum Beispiel könnten die Sozialhistoriker herausfinden, daß die "mißratenen" Heiminsaßen Opfer der nazionalsozialistischen Vergangenheit ihrer Eltern und Großeltern in einem "katholisch-repressiv-verbogenen-undwasweißich undhastdunichtgesehen-Österreich" waren, also gar nichts für ihre missliche Lage können, und dann noch dazu in die Hände von ehemaligen Nazi-Erziehern gerieten, die mit den braven und ehrbaren sozialistischen Pädagogen natürlich üüüberhaupt nichts zu tun haben. Pardon, aber mir wird übel, wenn ich die von fanatischem Sendungsbewußtsein verzerrten Gesichter dieser Kommissionsmitglieder sehe.


alle Kommentare

  1. Amanda (kein Partner)
  2. Nona (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:40

    This weibtse makes things hella easy.

  3. Mashud (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:50

    Conny hatte schon recht, am besten gehst du oben auf Dreamville-Spielprojekt und dort dann auf Spielberichte ecckihinsen . Dort ist dann auch alles weitere erkle4rt. Ich fcbernehme es dann in die Tipps

  4. wienerhans (kein Partner)
    02. Dezember 2011 17:58

    SPERRT DEN TÄTERN DEN ZUGANG ZU UNSEREN AKTEN !
    zuerst einmal ist die AKTEN-SICHERHEIT WAHRZUNEHMEN ! es geht nicht an, dass alle akten in der hoheit der ausführenden institutionen liegen ! Die akten gehören vor dem zugriff der täterbehörden gesichert ! es sind alles (anklagefähig) verjährte akten - die die privatsphäre der personen (gleich wie die spiegelgrund-leichenteile !) auf ärgste betreffen - nur dass es hier noch immer lebende betroffene gibt !

  5. Clemens Taferner (kein Partner)
    01. Dezember 2011 19:22

    Ich wette, die Kommission arbeitet fieberhaft daran, die Schuldigen "woanders" zu "finden". Zum Beispiel könnten die Sozialhistoriker herausfinden, daß die "mißratenen" Heiminsaßen Opfer der nazionalsozialistischen Vergangenheit ihrer Eltern und Großeltern in einem "katholisch-repressiv-verbogenen-undwasweißich undhastdunichtgesehen-Österreich" waren, also gar nichts für ihre missliche Lage können, und dann noch dazu in die Hände von ehemaligen Nazi-Erziehern gerieten, die mit den braven und ehrbaren sozialistischen Pädagogen natürlich üüüberhaupt nichts zu tun haben. Pardon, aber mir wird übel, wenn ich die von fanatischem Sendungsbewußtsein verzerrten Gesichter dieser Kommissionsmitglieder sehe.

  6. Harum (kein Partner)
    01. Dezember 2011 17:34

    Warum sich dort ein Sozialhistoriker findet? Na vielleicht weil er früher als Sozialarbeiter bei der Jugendwohlfahrt arbeitete. Man will doch niemandem weh tun.

  7. ahso (kein Partner)
    01. Dezember 2011 16:05

    Zitat "Niemand weiß freilich, was diese Qualifikation [Sozialhistoriker] mit den Missbräuchen zu tun hat, – außer es geht um den Auftrag eines Weißwaschens der verantwortlichen Sozialisten."

    Genau.

    Ein Agrarhistoriker, Bevölkerungshistoriker, Diplomatiehistoriker, Kirchenhistoriker, Religionshistoriker, Kulturhistoriker, Kunsthistoriker, Literaturhistoriker, Lokal- und Regionalhistoriker, Luftfahrthistoriker, Medizinhistoriker, Militärhistoriker, Philosophiehistoriker, Ideengeschichtler, Rechtshistoriker, Politikhistoriker, Technikhistoriker, Umwelthistoriker, Unternehmenshistoriker, Wirtschaftshistoriker oder Wissenschaftshistoriker
    wären für so eine Aufgabe viel besser geeignet als so ein Sozi-alhistoriker.

    Wo doch jeder hier weiß, dass alle diese Sozis unter einer Decke stecken!
    Es ist jedesmal ungut anzuschauen wenn Unterberger an der Unterkante seines Polemikspektrums umeinanderberserkert.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Dezember 2011 23:23

      Und ist eigentlich Unterbergers Qualifikation ausser Stänkerer der Nation zu sein?

  8. Claudius (kein Partner)
    • Reinhard (kein Partner)
      01. Dezember 2011 13:46

      Weiß jemand, ob es ein Zufall ist, dass der Website-Betreuer Istvan RUDAS heißt?

    • Clemes Taferner (kein Partner)
      01. Dezember 2011 19:24

      Na das ist ja ein u n g l a u b l i c h e r Zufall...

  9. Observer
    30. November 2011 18:49

    Frage an die werten Poster:
    Was hat Spiegelgrund, Lainz und Wilhelminenberg gemeinsam?
    U.A.W.G.

  10. socrates
    30. November 2011 14:35

    O.T., aber irgendwie gehört es dazu: Wie erwartet wird ein Freimaurer nicht eingesperrt. Dafür wird er wieder in unseren Medien ein Rechtstradikaler!
    30. November 2011, Neue Zürcher Zeitung
    Breivik für unzurechnungsfähig erklärt
    Anders Behring Breivik vor Gerichtsverhandlungen am 19. August 2011.
    Paranoide Schizophrenie beim norwegischen Massenmörder diagnostiziert
    Der norwegische Attentäter, der im Juli 77 Menschen tötete, ist laut einem Gutachten ernsthaft psychisch gestört und nicht zurechnungsfähig. Die Staatsanwaltschaft muss daher statt einer Gefängnisstrafe psychiatrische Zwangsverwahrung fordern. ...

    • Anton Volpini
      30. November 2011 15:38

      ...ob dem der Richter folgt, werden wir erst nach der Gerichtsverhandlung im April 2012 erfahren!

    • lurkerabove
      30. November 2011 16:12

      Haben Sie etwas anderes erwartet?

      Nach norwegischem Strafrecht, wäre Anders Breivik nach maximal 21 Jahren wieder eine freier Mann gewesen, wenn ich recht informiert bin.

      Daher muss man ihn für unzurechnungsfähig erklären, um ihn für immer wegsperren zu können. (Und ihm jede Möglichkeit zu nehmen, in der Öffentlichkeit wahrnehmbare Aussagen zu machen.

      Das war doch schon von Anfang an klar, oder?

  11. socrates
    30. November 2011 14:05

    Wie ich schon kritisierte, sind die letzten 2 Worte bei den neuen Ausschreibungen für Spitzenposten, auch für Uniprofessoren: "und Andere".
    Ein führender SPÖ´ler meinte auch: Die politische Zugehörigkeit darf kein Nachteil sein.
    So ist der Korruption Tür und Tor geöffnet.

  12. libertus
    30. November 2011 13:41

    Die Zusammensetzung der Kommission garantiert, daß die Aufklärung dieses schrecklichen Skandals - wenn überhaupt - solange verschleppt und verzögert wird, bis die Opfer entweder verstorben sind (vermutlich deshalb der Sozialhistoriker!) oder nachkommende Generationen ganz andere Sorgen plagen und daher keinerlei Interesse dafür aufbringen.

    Einmal mehr dürfen wir ein unappetitliches Vorgehen der Sozis beobachten, das sie immer nur anderen bis zum Erbrechen vorwerfen!!

  13. Wertkonservativer
    30. November 2011 13:33

    Der Beitrag von @ alfons adam (12:53)
    trifft sicher den Nagel auf den Kopf!

    Wir Bürgerlichen sind mehrheitlich zwar gebildeter, im Durchschnitt sicher auch klüger als viele andere (ich spreche nicht von mir!), doch mit unserer politischen Stoßkraft ist es halt nicht weit her!

    Wir finden an unseren aktiven Volks- und Regierungsvertretern "kein gutes Haar" (stimmt ja leider auch oft!), hoffen gleichzeitig auf den Wunderwuzzi im blauen Gewande, und wissen mehrheitlich recht genau, dass uns dieser auch nicht in unser trauliches Bürgerparadies zurückbringen wird; von den linken Grün-Spinnern möchte ich gar nicht reden.

    Wenn ich dann doch meine Stimme für eine (wenn auch generalüberholte) Österreichische Volkspartei erhebe, ernte ich hämische Repliken, Zweifel an meinen Geisteszustand, und ähnliches mehr!

    Es ist die alte Krux der bürgerlichen Menschen, dass sie zum Individualismus und zur Zurückhaltung in der harten politischen Landschaft neigen, Selbstzweifel inbegriffen!
    Da sind uns die Linken und ganz Rechten halt vor: die Linken unterwandern langsam aber stetig unsere Institutionen und Medien, und schaffen sich da die Bevölkerungsmehrheit blendende Vorteile!
    Die Rechten sind im Wesentlichen Schreier und Polemiker, ohne wirklichen Rückhalt im Volk (siehe Umfrageergebnisse H.C.), und haben nicht wirklich ein taugliches, gar bürgerliches Programm; Proteststimmen-Parteien halten sich selten bis nie lange an der politischen Macht!

    Daher meine ich nochmals, dass es uns Bürgerlichen besser ansteht, die ÖVP zu stärken, sie jedoch zumindest nicht ins volle Abseits zu verdammen.
    Ein Zug nach rechts wäre für unser Land ziemlich sicher in die falsche Richtung fahrend!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      30. November 2011 14:03

      3. Absatz: ... an meinem ..

    • Wertkonservativer
      30. November 2011 15:21

      Drei Halbsterndln in so kurzer Zeit!

      Hurra, ich bin Halbsternderl-Kaiser!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      30. November 2011 16:53

      Liegt es nicht eher daran, dass die ÖVP viele bürgerlichen Menschen rauseckelt, weil sie im eigenen Saft schmoren und Konkurrenz nicht lieben.

    • Josef Klaus
      30. November 2011 20:00

      Nein Herr Wertekonservativer,

      sie sind kein Halbsternderlkasperl in dessen Licht Sie sich sonnen mögen.

      Sie sind wie ein oder zwei Andere hier schlicht nicht ernst zu nehmen.

      Aber das hat man Ihnen in Form von Postings ja schon oftmals von qualitativ hochwertiger Seite mitgeteilt.

      Aber wie sich bestätigt sind sie ja frei von jeder Kritikfähigkeit.

      Sie "lucky man" wie sich selbst zu titulieren geruhen.

      Aber keine Sorge, solange Sie Subjekte wie Phaidros u. Ä. zu Ihren Fans zählen dürfen kann ja quasi nichts schiefgehen.

      Ich wünsche Ihnen und Ihren lustigen "Freunden" noch einen angenehmen Abend.

    • Maria Kiel
      30. November 2011 20:38

      "Josef Klaus" - ?????????????????

    • Karl Knaller
      01. Dezember 2011 09:26

      Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich bin NICHT der Josef Klaus (aber wo er recht hat, hat er recht).

    • phaidros
      01. Dezember 2011 11:28

      Ach, liebes Klausilein, solang Du zu feig bist, um mit Deinem »echten« Nick anzutreten, bist Du sowieso nur ein schäbiger Stänkerer.

      Aber bemüh Dich nicht: auch mit Deinem Echtnick bist Du unter meiner Wahrnehmunsschwelle. Und so lang Du nicht wenigstens ansatzweise so etwas wie Anstand entwickelst, bleibst Du das auch.

      Falls Du Zweifel haben solltest, ob ich weiß, wer Du bist, sag ich Dir Folgendes: Lieber lass ich mich von Dir Subjekt nennen, als auch nur den Verdacht aufkommen zu lassen, ich stünde in Deiner Nähe. Kommt Dir bekannt vor?

      Und jetzt wieder -oo-.

  14. Brigitte Imb
    30. November 2011 13:25

    Was wird herauskommen? Vermutlich dürfen ein paar Tote gefunden werden denen man die Verantwortung umhängt, dem roten Wien wird sicher Positives attestiert werden und die Steuerzahler blechen die Entschädigung.

  15. Josef Maierhofer
    30. November 2011 13:23

    Vielleicht, hoffentlich nicht, ist dieses Mißtrauen gegen die Kommission berechtigt.

    Es gibt da schon Routine scheinbar beim 'unter den Teppich Kehren', das war in Steinhof so, das war in Lainz so und das wird auch am Wilhelminenberg so sein. Das war in der alten DDR so und das war auch in der kommunistischen Sowjetunion so, das ist auch im heutigen China so und natürlich auch in der 'Bananenrepublik der Schande' und der Kriminellen, in Österreich.

    Ich habe noch nicht gelesen oder bewußt aufgenommen, dass man da Täter überhaupt sucht, von einer Verhaftung und einem Gerichtsverfahren ganz zu schweigen.

    Diese Diktatur muss vom Wähler beendet werden.

    • Kupferl (kein Partner)
      02. Dezember 2011 23:52

      Also ganz so ist es nicht, den Lainzschwestern wurde sehr wohl der Prozess gemacht. Und ausserdem die heutigen Zeit, kann man mit der damaligen Zeit gar nicht vergleichen. Die Leute lassen sich heute nicht mehr das gefallen wie es vielleicht vor 60 Jahren der Fall war. Also nur ned negativ denken, sonst kommt am Ende wirklich nichts raus.

  16. Azdak
    30. November 2011 13:20

    ... wer sind die anderen Mitglieder?

    Pol Pot, Erneste Che Guevara, Karl Marx, Cohn-Bandit vielleicht ...

  17. A.K.
    30. November 2011 13:03

    Es lohnt sich immer wieder Dr. Unterbergers Tagebuchnotizen zu lesen. Dies kann ich mir am Beispiel der "Fußnote 238: Die Abtragung des Wilhelminenbergs" wieder einmal für mich selbst bestätigen. Ich hätte nämlich sonst nur von einer Kommission, die den Fall "Wilhelminenberg" untersucht, erfahren, aber keine Hintergrundinformation über deren Mitglieder gehabt.
    Im Gegensatz dazu beobachte ich, daß z.B. in der offiziellen (!) Wiener Zeitung derzeit eine - an ehemalige Ostblockstaaten erinnernde - extrem vorsichtige Ausdrucksweise der berichtenden Journalisten eingetreten ist. Kann über die Linke Reichshälfte bezüglich negativer Fakten ein Bericht gar nicht mehr vermieden werden, dann kommt ergänzend dazu wenigstens über die anderen Parteien ein kleiner negativer Zusatz. Meist werden die Berichte so verschwommen formuliert, daß man ohne Hintergurndwissen überhaupt nicht verstehen könnte, warum die Nachricht kommt.

  18. alfons adam
    30. November 2011 12:53

    Im gegebenen Zusammenhang stimmt es mich besonders traurig, dass wir nicht die Kraft haben, einige Tausende oder wenigstens Hunderte Demonstranten auf den Wiener Rathausplatz zu bringen. Wo sind denn eigentlich die katholischen Lichtermeermarschierer? Und wir haben auch nicht die Kraft, den ORF mit der Forderung nach einer objektiven Berichterstattung zu bombardieren. Warum eigentlich nicht? Sind wir so wenige oder so mutlos? Was muß eigentlich noch geschehen, dass wir "Dissidenten" uns organisieren?

    • A.K.
      30. November 2011 13:04

      Ihre Frage ist sehr berechtigt!

    • Martin Bauer
      30. November 2011 14:22

      300 im Artis-Kino
      400 am Ballhausplatz
      4.000 ECHO-Ausgaben
      12.500 Unterzeichner im Internet

      Aber Sie haben leider (noch) Recht!
      Steigerungen sind vonnöten.

    • Geheimrat
      30. November 2011 18:43

      Jahrzehntelange Volksverblödung und Gehirnwäsche über parteihörige Medien zeigen eben irgenwann Wirkung! Resignation breitet sich aus......

    • Undine
      30. November 2011 21:18

      @alfons adam

      "Wo sind denn eigentlich die katholischen Lichtermeermarschierer?"

      Um so etwas wie ein Lichtermeer aufzuziehen, brauchen Sie u. a. ein Heer von sog. Berufsdemonstrierern (weil die über viel Freizeit verfügen), die gegen Entgelt von nah und fern--auch aus dem Ausland!) herangekarrt werden müssen, damit es zahlenmäßig gut ausschaut. Außerdem ist ein gewichtiges Pendent zu den stets bereiten Staatskünstlern vonnöten und--besonders wichtig!-- ein gekaufter ORF, der tagtäglich mit Begeisterung die Werbetrommel rührt und somit als Einpeitscher fungiert.

    • Schani
      30. November 2011 23:34

      Lieber Freund, ich gebe Dir völlig recht! ABER: Ich schrieb unlängst ein langes mail an einen Politiker und es wurde mir nach einigen! Tagen als unzustellbar retourniert! Da denke ich mir dann schon: cui bono?

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Dezember 2011 13:41

      Werte Undine, wenn der Chef des Kinderheimes zumindest lose private Verbindungen zu Mitgliedern einer kleinen Provinz-Ortsgruppe der FPÖ hätte, würde das Lichtermeer den Lebzeltern und Kerzendrehern wahre Rekordumsätze schenken.
      Aber so gilt nur: was ein Roter tut ist wohl getan...

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Dezember 2011 13:42

      Schani: Zweck der Aktion erreicht. So lebt man als Politiker in Ruhe und Frieden...

  19. brechstange
    30. November 2011 12:24

    Wow, da werden Sie jetzt aufstehen, die Rechtsanwälte und Opferplattformen, die Titelblätter gefüllt sein mit: "Skandal, Skandal". Ach ja, so ein Pech, es betrifft ja nicht die Katholische Kirche.

    • A.K.
      30. November 2011 13:10

      Zu Ihrer Anmerkung: "Ach ja, so ein Pech, es betrifft ja nicht die Katholische Kirche"
      Dies spricht eigentlich für die Kirche, deren Meister sagte:
      "Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet."

    • brechstange
      30. November 2011 16:58

      Es spricht vieles für die Kirche, trotz mancher Schwachstellen, die allen Organisationen innewohnt, deshalb wird sie offen bekämpft. Der ungehorsame Pfarrer soll ja aus der Loge torkeln und unser Bundeskanzler soll ja auch aus dem Eck kommen. Seinen schulischen und anderen Qualifikationen verdankt er den Bundeskanzlerjob nicht.





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