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SN-Kontroverse: Klima-Hysterie

Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

 

Klimapolitik - Nichts als Hysterie?

 

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Überlebenswichtig vernünftig

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

 

So um die Wende zum 19. zum 20. Jahrhundert wurden Frauen als „hysterisch" bezeichnet, wenn sie nicht den Ansprüchen der vorherrschenden patriarchalisch-brachialen Ideenwelt gerecht wurden. Dann kam, so um die Zeit, als das Auto erfunden wurde und die ersten Frauen an Universitäten in Europa studieren durften, ein gewisser Dr. Sigmund Freud und ließ sich als Arzt in der Bergstraße in der damaligen Reichshauptstadt Wien nieder und erfand die Psychoanalyse. Er räumte gründlich mit dem Begriff der Hysterie auf.

Freuds Thesen waren heftig umstritten, setzten sich aber durch. Der Göttin sei Dank! Ähnlich verhält es sich mit dem Umwelt- und Klimaschutz. Noch in den 1970er- und 1980er-Jahren kämpften „rebellische" Jugendliche für Umweltschutz, gegen Atomkraftwerke, für den Erhalt des Wiener Naherholungsgebiets, die Hainburger Au. Unter Bundeskanzler Franz Vranitzky wurde dann ein bundesweites Wasser- und Seenerhaltungsprogramm umgesetzt. Heute kann wieder in der Donau und deren Nebenflüssen zumindest in Österreich unbedenklich gebadet werden. Die Seen haben Trinkwasserqualität.

Die Maßnahmen durchzuziehen ging nicht ohne Widerstände ab, weil sie mit hohen Kosten verbunden waren. Nur wenige würden heute aber sagen, sie hätten sich nicht gelohnt. Global hat sich auch einiges getan. Forscher können genau den CO2-Ausstoß pro Industrienation berechnen, wissen um die schädlichen Auswirkungen der Treibhausgase und der Klimawandel ist keine „hysterische" Einbildung, sondern nachweisbar.

Und, was das Wichtigste ist: Die Menschheit im globalen Dorf kann etwas dagegen tun. Klar, es kostet, die Meere vom tödlichen Plastikmüll frei zu halten und für reine Luft zu sorgen. Globale Klimapolitik ist aber alles andere als Hysterie, sondern überlebenswichtig vernünftig.

 


Sehr teuer, aber nutzlos

Andreas Unterberger

 

Die Österreicher zahlen für die Klimapolitik Milliarden. Für Kyoto-Strafen, für Klimaforschung, für hässliche Windmühlen quer übers Land, für (immer öfter chinesische) Solarpaneele, usw. Während der dadurch mitverursachte Crash der Staatsfinanzen eine sehr reale Gefahr ist, bezweifeln Zehntausende Naturwissenschafter, dass CO2 und andere Gase eine globale Erwärmung auslösen (für Interessierte: www.nipccreport.org). Dem stehen Computermodelle der offiziellen UNO-Doktrin vom Klimatod gegenüber, die nach den 0,8 Grad Erwärmung der letzten 150 Jahre für die nächsten Jahrzehnte mit 2 bis 6 Grad plus drohen. Diese offizielle Doktrin ist auch dadurch suspekt geworden, weil ihre Exponenten mit Erpressungen die Veröffentlichung kritischer Studien bekämpfen und Daten unterdrücken.

 

Eine Reihe von Tatsachen macht auch Nichtnaturwissenschafter nachdenklich: Die Erde hat schon viel wärmere (und kältere) Zeiten erlebt, ganz ohne menschliche Aktivitäten. Grönland etwa wurde als agrarisch nutzbares „Grün"(!)-Land entdeckt. CO2 fördert jedenfalls massiv das Wachstum der Pflanzen, die wir zur Ernährung der wachsenden Menschheit dringend brauchen. Im kalten Norden liegen die größten Landmassen des Globus; diese würden bei einer wodurch auch immer ausgelösten Erwärmung nutzbar. Wärmeperioden waren in der Geschichte der Menschheit immer die friedlichsten und prosperierenden. Aber selbst wer trotz dieser und vieler anderer Indizien an das Klimagespenst glaubt, darf dennoch am Sinn des sogenannten Kyoto-Protokolls zweifeln, das Österreichs Steuerzahler so belastet: Denn die Länder, die sich zu diesem Protokoll bekennen, also vor allem die EU, stoßen nur 15 Prozent der globalen Treibhausgase aus. Jedes in Europa eingesparte Fass Öl macht aber nur das Öl für China & Co. billiger. Die wirtschaftliche Selbstbeschädigung der EU ist also klimatisch jedenfalls irrelevant.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 01:20

    Eines Tages wird auch diese riesengroße Klimaerwärmungs-Abcashblase platzen (= die Kanadier drehen bereits ab!) und dann kehrt hoffentlich Umweltschutz mit Vernunft und Augenmaß ein, der uns allen - jenseits von linken oder rechten Ideologien - auf diesem Planeten nicht schaden kann!

  2. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 12:16

    Stellt man die beiden Beiträge zur Frage „Klimapolitik - Nichts als Hysterie?“ gegenüber, so erkennt man folgende Argumentationslinien:
    Frau Katharina Krawagna-Pfeifer läßt mit ihren Ausführungen problemlos ihre Vorgeschichte (Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin) auch für Leser erahnen, die eventuell darüber nicht informiert gewesen wären. Sie springt vom eigentlichen Thema „Klima“ sofort zur Psychoanalyse und zur partriarchalisch-brachialen Ideenwelt, sowie zu den Anliegen des extremen Feminismus. Das Thema Klima kommt überhaupt nur als emotionsbesetztes Schlagwort vor.
    Dr. Unterberger bleibt beim Thema „Klimapolitik“ und beleuchtet objektiv die praktischen Auswirkungen bezüglich Umwelt, Kosten etc. und erwähnt naturwissenschaftlicher Argumente.
    Es zeigt die Gegenüberstellung, daß die Linken anscheinend nicht logisch, sondern nur innerhalb ihres Weltbildes denken können und weshalb logisch Denkende/Argumentierende gegenüber solchem Unsinn eher fassungslos sind. Für die Demokratie ist bedenklich, daß es keinen Beleg gibt, der vermuten läßt, daß es mehr Wähler gibt, die der zweiten Gruppe zuneigen, besagt doch sogar ein Satz der Wärmelehre, daß die Tendenz zu primitiven größer als zu geordneten Systemen ist .

  3. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 10:52

    Die gefährliche Drohung für mich wäre, wenn man mir jemand sagen würde, dass es kälter wird. Wenn mir wer sagt, dass es wärmer wird, so regt mich das nicht so auf.

    Tatsache aber ist, dass diejenigen, die uns Horrorszenarien prophezeien mit Computermodellen arbeiten, bei denen viele Variable des Wettergeschehens einfach konstant gesetzt wurden. Vor ein paar zigtausend Jahren gab es vor Portugal Eisberge. Es wuchsen in österreichischen Gletscherregionen Bäume. Die Sahara war grün. Der Golfstrom stand still. Das alles, ohne Einflussnahme der bösen Industrie.

    Der Winkel der Erdachse zur Sonne (der bei jedem Erdbeben verschoben wird – in welche Richtung auch immer) ist ein wichtigerer Faktor als alle CO2-Emissionen zusammen genommen.

    Es ist eine Anmaßung, Prognosen zu erstellen zu Themen von denen die Wissenschaft selbst weiß, dass sie nichts weiß.

    Eine Zumutung ist es, wenn sich Politiker mit dem Ziel der Stimmenmaximierung bei kommenden Wahlen dieser Themen annehmen.
    Und so wurde der größte denkbare Unsinn Realität: der Handel mit CO2 Zertifikaten.

    Dabei musste den Politikern, die das in unserem Namen beschlossen haben wenigstens die folgenden zwei Punkte von Anfang an klar gewesen sein:

    • Es wird auf dieser Erde immer irgendwo Länder geben, in denen die Gesetzgebung Industriebetriebe ohne diese Auflagen arbeiten lässt.

    • Das System ist darüber hinaus extrem betrugsanfällig.

    Die österreichischen Politiker, die diesen Unsinn beschlossen haben kann man in zwei Gruppen einteilen:

    • Die Reste der Sozialisten, denen die Klassenkampfargumente ausgegangen sind. Sie haben sich in der Wiener Mietervereinigung kennen gelernt; ihr Horizont ist entsprechend weit. Sie freuen sich, wenn sie der Industrie mit grünen Argumenten eins auswischen können. Früheren Sozialisten war wenigstens klar, dass man die Kuh die man melken will nicht umbringen sollte.

    • Karrieristen wie Nikolaus Berlakovich; er ist derjenige in der ÖVP, der am meisten Steuergeld für Bestechungsinserate ausgibt; er will nichts für Österreich erreichen, sondern Landeshauptmann im Burgenland werden. Mein Vorschlag: möglichst schnell ein Inserat schalten, in dem der Austritt aus dem „Kyoto-Protokoll“ vorbereitet wird. Verträgt sich aber vielleicht nicht mit dem Ziel, burgenländischer Landeshauptmann zu werden.

    Leider haben wir in Österreich den kleinsten gemeinsamen Nenner gewählt. Die Herren und Damen (man darf Doris Bures nicht außer Acht lassen – ist aber keine Dame) werden uns mit ihren geringen intellektuellen Möglichkeiten irgendwie „vertreten“ und Österreich wird in zehn bis 15 Jahren ein weitgehender industriefreier Standort sein. Noch die Frage welche Kuh sie dann melken wollen, wenn sie „sparen“ wollen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 10:24

    Dass Frau KKP gerade Freuds Thesen mit "setzten sich aber durch" bewertet, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, reicht deren wissenschaftliche Bewertung von "gerade noch historisch bedeutend" über "keinerlei gesicherte wissenschaftliche Basis" bis hin zu "offensichtlich Quacksalberei".

    Die Freudianer haben sich interessanterweise in Amerika eingenistet, wo sie in Jahrelangen "Therapien" ihren Klienten auf der Tasche liegen. Als wissenschaftliche Methode ist die Freudsche Psychoanalyse bestenfalls "heftig umstritten".

    Aber in Zeiten, in denen immer mehr Leute der Kindergartenmedizin (Homöopathie und andere Geistheilermethoden) nachlaufen, gilt auch der Scharlatan Freud als "gesellschaftlich akzeptiert".

    Die Hainburger Au ist auch ein tolles Beispiel! Werden dort doch immer mehr Hektar wertvolle Auwälder gerodet, um aus Amerika importierte (hierzulande völlig artfremde) Hybriden als "Wetterschutz"pflanzungen zu verbreiten.

    Ach ja, und die bösen bösen Plastiksackerln in den Meeren müssen mal wieder herhalten... (mich würde interessieren, ob Frau KKP ihre Einkäufe ausschließlich in der Jute heimschleppt)

    Summa summarum: gewohnt schwache Phrasen, die keinerlei relevante Argumente zum Thema enthalten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 07:16

    Frau Krawagner-Pfeifer tut heute das, was Sozialisten aller Parteien am viertbesten können: Sie haben keine Ahnung, wovon sie reden.
    Wobei sie dabei überhaupt keinen Genierer haben, denn sie wissen gar nicht, daß das eigentlich nur Unsinn ist, was sie von sich geben, sie glauben einfach, je lauter sie etwas sagen, desto mehr werden sie andere überzeugen.
    Was hat die Hysterie der Frauen mit dem Klimawandel zu tun? Das ist gar nicht mehr paranoid sondern einfach nur dumm. Und wieso hat Sigmund Freud mit der Hysterie aufgeräumt? In meiner Familie gibts die Hysterie bis heute, und das nicht nur bei Frauen! Wollte sie damit sagen, daß das jetzt richtig sein muß, was sie über den Klimawandel schreibt, weil sie eine Frau ist und Freud die Hysterie beendet hat, daher können ihre Behauptungen gar nicht hysterisch sein.
    Das Franz Vranitzky die Donau sauber gemacht hat finde ich geradezu rührend. Hat er dabei unterhalb von Passau angefangen und nördich von Kittsee wieder aufgehört? Und den ganzen Plastikmüll im Meer, wahscheinlich har sie gerade Werner Bootes Dokumentarfilm "Plastik Planet" gesehen, mit dem Klimawandel in Zusammenhang zu bringen ist schon ein starkes Stück. Wobei ich aber anmerken muß, daß ich aus den letzten zwei Sätzen von Dr. Unterberger auch nicht wirklich schlau werde.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2011 07:04

    Das Hauptproblem ist mittlerweile, dass viele Leute bloße Prognosen und Modelle des angeblich zukünftigen Klimas, als einbetonierte Tatsachen begreifen.
    In Computern Prognosen (Szenarien) des Klimas zu simulieren, ist aber ein absolut unmögliches Unterfangen, da es sich hier um ein gekoppeltes Geflecht nicht-linearer Prozesse handelt.
    Diese opportunistische Technikgläubigkeit von sogenannten Klimaforschern,
    finde gerade ich als Techniker unglaublich dumm und anmaßend.

    Die Faktenlage ist sowieso ein Schlag ins Gesicht aller Klimaapokalyptiker (man beachte vor allem die Textpassagen mit den vielen unterstrichenen Links):
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klima-wahrheiten-von-a-z-der-klima-realitaets-check/

  7. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2011 23:15

    ".....Der Göttin sei Dank!....."
    gerade die Menschen, die dem Gedanken, dass es Gott gibt, ideologisch am zynischsten gegenüber stehen, wacheln bei jeder Gelegenheit mit dem ach so originellen Schlagwort "Göttin". Vermutlich würde die Krach-Pfeiffe tatsächlich anfangen an Gott zu glauben, so lange nur dieser Gott weiblich ist.
    Auch solches lässt mich den Begriff "Geschlechtsgenossin" aus meinem Begriffsrepertoir streichen

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2011 07:04

    Das Hauptproblem ist mittlerweile, dass viele Leute bloße Prognosen und Modelle des angeblich zukünftigen Klimas, als einbetonierte Tatsachen begreifen.
    In Computern Prognosen (Szenarien) des Klimas zu simulieren, ist aber ein absolut unmögliches Unterfangen, da es sich hier um ein gekoppeltes Geflecht nicht-linearer Prozesse handelt.
    Diese opportunistische Technikgläubigkeit von sogenannten Klimaforschern,
    finde gerade ich als Techniker unglaublich dumm und anmaßend.

    Die Faktenlage ist sowieso ein Schlag ins Gesicht aller Klimaapokalyptiker (man beachte vor allem die Textpassagen mit den vielen unterstrichenen Links):
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  8. DerTurm
    29. Dezember 2011 09:46

    Neujahrsvorsätze für Klima-Wissenschaftler:

    # I will admit that warming has been much slower than we expected
    # I will admit that recent sea level rise is nothing unusual or threatening
    # I will admit that our forecasts of declining snow cover were wrong
    # I will admit that Arctic temperatures are cyclical, and that we have no idea what will happen to Arctic ice over the next 50 years
    # I will admit that our forecasts of Antarctic warming have been a total failure.
    # I will admit that Polar Bear populations are not threatened
    # I will admit that climate models have demonstrated no skill, and are nothing more than research projects
    # I will admit there was a Medieval Warm Period
    # I will admit that that there was a Little Ice Age
    # I will stop pretending that we don’t have climate records prior to 1970
    # I will admit that the surface temperature record has been manipulated and is contaminated by UHI
    # I will stop making up data where none exists
    # I will honestly face skeptics in open debate.
    # I will quit trying to stop skeptics from being published
    # I will admit that glaciers have been disappearing for hundreds or thousands of years
    # I will stop telling people that the climate is getting more extreme, without producing any evidence
    # I will admit that hurricanes are on the decline
    # I will admit that severe tornadoes are on the decline
    # I will admit that droughts were much worse in the past
    # I will admit that efforts to shut down power plants have potentially very serious consequences for the future
    # I will pay for my own tickets to tropical climate boondoggles like Cancun, rather than improperly using taxpayer money for political activism
    # I will admit that there is no missing heat
    # I will admit that temperatures have been cooling for at least the last decade
    # I will publish the raw data and not lose it.
    # etc. etc. etc.

    Gefunden bei http://www.real-science.com/

  9. Schmidmayer (kein Partner)
    25. Dezember 2011 11:49

    Herr Unterberger sollte, statt Trivialinterpretationen eines von spezialisierten Wissenschaftlern qualifiziert betreuten Themas zu liefern, den Mut haben, einfach zuzugeben, dass ihm die Zukunft seiner (und unserer) Enkelkinder egal ist, weil es für ihn unbequem wäre, sein klimarelevantes Verhalten zu ändern. Leider trifft man diese schädliche Einstellung sehr oft an, weil die betreffenden Personen nachvollziehar denken, dass sie selber aller Voraussicht nach von den Folgen ihrer Verweigerungshaltung nicht mehr betroffen sein werden.
    Allerdings sollte eine renommierte Zeitung wie die Salzburger Nachrichten derartigen volksverdummenden und gefährlichen Ansichten keinen Raum zur Verbreitung bieten.

    • DerTurm
      29. Dezember 2011 20:24

      Gerade WEIL mit die Zukunft meiner Kinder (und deren Kinder) NICHT egal ist, bin ich strikt dagegen, dass ihre Zukunft auf den Altären der Heiligen Klimakirche von Kyoto geopfert wird (und Abermilliarden unserer Steuergelder in die Kassen der Protagonisten gespült werden, ohne dass dies auch nur irgendetwas zu Gunsten ihrer Zukunft ändert).

  10. Gennadi (kein Partner)
    21. Dezember 2011 13:33

    Immerhin wissen wir jetzt -
    das Massensterben von Bienenvölkern im Burgenland wurde durch den Klimawandel verursacht.

    Oh, ich sehe gerade eine Schneeflocke vor dem Fenster. Dieser böse Klimawandel!

  11. Josef Kowatsch (kein Partner)
    19. Dezember 2011 17:37

    Persönlich für Frau Krawagna-Pfeifer:
    Mit Ihren Aussagen zum Natur- und Umweltschutz bin ich einverstanden und kann Sie mittragen, denn ich bin aktiver Naturschützer. Aber dann werden Sie ganz und gar unlogisch.
    Sie schreiben:..... Forscher können genau den CO2-Ausstoß pro Industrienation berechnen, wissen um die schädlichen Auswirkungen der Treibhausgase und der Klimawandel ist keine „hysterische" Einbildung, sondern nachweisbar........
    Sie sind ein fürchterlich gläubiger Gutmensch. Es gibt keine schädlichen Auswirkungen der Treibhausgase und C02 ist auch kein Klimakiller, sondern ein lebensnotwendiges Gas für den Erfolgsplanet Erde. C02 ist neben Wasser und Sauerstoff die Grundvoraussetzung für das Leben auf der Erde. Das wissen alle Biologen und das steht richtigerweise in jedem Schulbiobuch.
    Und ihr 2.tes Argument im obigen Satz: Natürlich ist der Klimawandel keine Einbildung. Den Klimawandel gibt es immer. Hysterisch ist nur ihre Argumentation, indem sie indirekt behaupten, wir würden den Klimawandel leugnen. Wußten Sie übrigens, dass seit 1998 die Temperaturen weltweit wieder sinken. Wahrscheinlich nicht. Sie beschäftigen sich ja nicht mit dem Klima. Sie lassen andere denken und plappern dann nach. Zu allem Übel kommt das auch noch in der Zeitung. Schreiben Sie bitte weiter Artikel über den Naturschutz. Das können Sie und die sind gut. Klimaschutz ist ein Geschäftsmodell, daran verdienen viele und dazugehören ist "in" und sichert berufliches Fortkommen. Der moderne Mensch ist Kapitalist, zerstört die Natur in der Dritten Welt und bekennt sich zum Klimaschutz. Na prima.

    • november (kein Partner)
      19. Dezember 2011 19:17

      C02 ist neben Wasser und Sauerstoff die Grundvoraussetzung für das Leben auf der Erde.


      Genau. Und es ist ja auch noch keiner durch zuviel Wasser umgekommen. Wie naiv sind diese Wissenschaftler denn. Als nächstes werden sie uns erzählen, wieviele Menschen bereits ertrunken sind. Wer's glaubt.

  12. cmh (kein Partner)
    19. Dezember 2011 10:57

    Durch die globale ERwärmung trocknen immer mehr Feuchtgebiete aus. Dadurch gibt es immer weniger Frösche. Und da die Frösche von den Störchen gefressen werden, gibt es auch immer weniger Störche. Der Klapperstorch bringt bekanntlich die Kinder und ohne Störche müssen wir leider aussterben.

  13. dieba (kein Partner)
    19. Dezember 2011 08:30

    Den Staatsschuldenkollaps dem Klimaschutz anlasten zu wollen ist schon recht drollig, Herr Unterberger.

    *gg*

    • Drollo (kein Partner)
      19. Dezember 2011 15:19

      stimmt, die läppische milliarde fällt nicht mehr ins gewicht.
      für sozen ist das nur noch kleingeld.

  14. J.Kowatsch (kein Partner)
    18. Dezember 2011 18:38

    Leider verwechselt die Frau K.-P. das Klima mit dem notwendigen Naturschutz. Für Sie ist es dasselbe. Die Natur können wir schützen, das Klima nicht. Klima ist ein Durchschnittswert aus 30 Jahren Wetter. Wer das Klima schützen will, der müßte das tägliche Wetter schützen. Und das kann keiner. Sie steht noch am Anfang des Erkenntnisprozesses. Viele der aktiven Naturschützer an der Basis, zu denen ich von Anfang an gehöre, lassen sich leider von diesem Geschäftsmodell Klimaschutz täuschen. Rahmstorf und Schellnhuber sind weder Umwelt- noch Naturschützer.
    Fazit: Es wird höchste Zeit, den Umwelt- und Naturschutz anstelle eines fragwürdigen, wissenschaftlich nicht konsensfähigen Klimaschutzes weltweit in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Saubere Luft, sauberes Wasser, ein intaktes Ökosystem kommen den Menschen heute und zukünftig zugute. Natur- und Umweltschutz ist deshalb ein konsensfähiges Ziel aller Völker.

    Wie ideologisch vermessen muss man sein, um der Klima ein „Zwei-Grad-Ziel“ vorzugeben. Dahinter steht der alte Glaube, der Mensch könne das Klima beherrschen und verbessern. Alle primitiven Religionen hatten ihre Wettermacher. Wir sind doch alle froh, dass die Temperaturen aus der kleinen Eiszeit herausgefunden haben. Wenn schon ein Ziel, dann wäre das warme Mittelalter erstrebenswert. Doch das haben wir nicht in der Hand. Der dominierende solare Einfluss auf unser Klima, in Verbindung mit dem thermischen Gedächtnis des Ozeans, wird sich auch dann nicht ändern, wenn sich der Mensch als Zauberlehrling versucht.

  15. Alexander Renneberg
    18. Dezember 2011 16:33

    na da ist die welt wieder in ordung!

    und charlotte hat wohl auch kein problem mehr. denn es gab nie eines.

    Andreas Unterberger (301)

    Katharina Krawagna-Pfeifer (287)

    Keinem von beiden (9)

    Abgegebene Stimmen: 597

  16. Aron Sperber (kein Partner)
    18. Dezember 2011 13:40

    Der Großteil der sogenannten „Klimaskeptiker“ zweifelt nicht die Existenz eines „vom Menschen verursachten Klimawandels“ an.

    Kritisiert wird hingegen, dass die Klimawissenschaft immer mehr zu einer grünen Religion geworden sei

    Wenn sich eine Wissenschaft religiöser Mittel bedient, läuft sie Gefahr, dieselben Fehler wie die Religion zu machen:

    So wie die Kirche Krankheiten dämonisiert hat, dämonisiert die Klimawissenschaft den „vom Menschen verursachten Klimawandel“.

    So wie wie die Kirche sexuelle Enthaltsamkeit gegen AIDS gepredigt hat, predigt die Klimawissenschaft Maßnahmen, von denen sie sogar selbst weiß, dass sie nicht zielführend sein können.

    Trotzdem prangert man mit religiösem Impetus die „Klimasünder“ an und fordert einen weltumspannenden Ablasshandel.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/13/abschied-vom-ablashandel/

    • Neppomuck (kein Partner)
      18. Dezember 2011 14:04

      Zu den Sätzen 1 und 2:
      Hat das eine (natürlich "repräsentative") Umfrage ergeben?

      Wenn ja, dann nenne er Ross und Reiter.

    • kaffka (kein Partner)
      19. Dezember 2011 10:24

      Aron Sperber
      18. Dezember 2011 13:40

      Mir ist nicht bekannt, dass "die Kirche"(?) als Mittel gegen Aids die Enthaltsamkeit gepredigt hätte.

      Vielmehr meine ich, dass sie - vollkommen richtig - die wahllose Promiskuität verurteilt und gepredigt hat.

    • nometa (kein Partner)
      21. Dezember 2011 00:55

      "Der Großteil der sogenannten „Klimaskeptiker“ zweifelt nicht die Existenz eines „vom Menschen verursachten Klimawandels“ an."

      Ähm... Doch - genau das macht sie ja zu Skeptikern. Wenn so ziemlich ALLE Daten zeigen, dass CO2 maximal einen Minieffekt auf das Klima hat (bei einer der letzten Eiszeiten war der CO2-Gehalt in der Atmosphäre 15 Mal so hoch wie heute) und es den Klimawandel SCHON IMMER gab, dann spricht das nicht unbedingt dafür, dass wir bösen Menschen den Klimawandel verursacht haben - aber vielleicht sehen Sie das ja anders.
      Beste Doku zu dem Thema: "Church of Global Warming" auf Youtube.

  17. wyatt (kein Partner)
    18. Dezember 2011 09:46

    phaidros,
    wo ist der Observer geblieben ? Haben Sie ihn beim Thema: "vom Mensch verursachten Klima" verdrängt ? – Wieviel bekommt man so an Zeilenhonorar oder „Zuwendungen“ für derartige Propagandadienste?

    • phaidros
      18. Dezember 2011 12:00

      wyatt, ob Sie's glauben oder nicht: natürlich sollte ich über so einem schäbigen, persönlichen Untergriff drüberstehen, aber es kränkte und beleidigte mich einen Augenblick lang tatsächlich.

      Da lobe ich mir im Vergleich direkt einen xRatio, der seine Verunglimpfungen wenigstens »mit offenem Visier« abschießt, was so besehen ja grad noch ein Glück ist, und nicht so feige wie Sie als Sockenpuppe. (Wie sagte Torbergs Tante Jolesch dazu: »Gott möge abhüten von allem, was grad noch ein Glück ist«)

      Als mir bewusst wurde, was Sie für einer sind, war auch die Kränkung kein Thema mehr: »Wer mich beleidigen kann, entscheide ich selbst«, konstatierte der Dr. Sperber, ebenfalls in Torbergs »Tante Jolesch«, zu Feiglingen, wie Sie einer sind.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Gehen Sie das nächste mal ad rem statt ad personam - dann kann man Ihnen auch eine andere Antwort geben.

  18. Norbert Mühlhauser
    18. Dezember 2011 00:20

    Frau KKP, was trällern Sie denn da für einen Unsinn?!

    Freud räumte "mit dem Begriff der Hysterie" auf? - Freud verdankte seinen Ruhm großteils der Behandlung von Labilitäten kinderloser oder -armer Frauen aus der sog "besseren Gesellschaft", aber der "Begriff der Hysterie" hatte noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts seinen festen Platz in der Psychologie, das damit beschriebene Verhaltensmuster ist noch immer ein Element der wissenschaftl Forschung und Lehre!

    Rebellische jugendliche Demonstranten führten zu Vranitzky, und dessen Wirken zur Gewässerreinigung? - Die Gewässerreinigung via öffentlich-rechtl Kläranlagen ist in allen wohlhabenden Ländern in etwa zur gleichen Zeit umgesetzt worden, und bedurfte keiner Demonstrationen!

    Und da Sie CO2-Reduktionen für "überlebenswichtig vernünftig" halten, verspüre ich ein unbändiges Verlangen, Ihre persönliche CO2-Bilanz (einschließlich ihres Konsums von im Ausland erzeugten Waren!) probehalber um 95 % drücken zu dürfen, nur um zu beobachten, ob sie dann noch von "Überlebenswichtigkeit" dieser steinzeitorientierten Drangsalierung sprechen. Vielleicht könnten Sie wenigstens danach die Existenzbedrohung durch - auch nur 15 oder (rückbezogen:) 5 prozentige - kollektive Reduktionsziele erkennen.

    Weniger CO2-Ausstoß heißt weniger Produktion heißt weniger Wohlstand. Nur Ignoranten unter den besserverdienenden 40 Prozent (nein, nicht bloß dem Sahnehäubchen der Top-Manager!) können glauben, damit langfristig ohne gravierende Einbußen davonzukommen.

  19. cmh (kein Partner)
    17. Dezember 2011 21:15

    Heirate und du wirst es bereuen. Heirate nicht und du wirst es auch bereuen.

    Genauso ist es mit dem Klima. Egal was man macht, es findet immer einen Grund es einem uberraschend und unerwartet heimzuzahlen. Ist doch schon das Wetter unzuverlässig wie ein Lieferant (Krenek) wie unzuverlässig ist dann das Klima.

  20. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    17. Dezember 2011 20:21

    Wie schreibt Krawagna-Pfeifer, Fachfrau für eh alles, und zwar freiwillig?

    "ein gewisser Dr. Sigmund Freud ließ sich als Arzt in der Bergstraße in der damaligen Reichshauptstadt Wien nieder und erfand die Psychoanalyse."

    Liebe Frau Krawagna-Pfeifer, die Strasse, die sie meinen, ist die sogenannte

    Berggasse.

    Wenn es ihnen die Gesamtschule schon nicht vermittelt hat: sie hätten vielleicht zufällig das Theaterstück "Berggasse 19" von Henry Denker sehen können, bevor sie sich so outen. Oder selbst einmal ins Freud-Museum gehen können, bevor sie ihn bemühen. Oder über die steile Berggasse im 9. Bezirk von Wien hinunter gehen können. Oder googeln können, Werteste, das schaffen doch sonst alle. Bevor sie nämlich das Keyboard behämmern, ohne Rücksicht auf Verluste, wie jedesmal, zum Gaudium aller Leser jeden Donnerstag/Freitag.

    Es mag ihnen egal sein, aber der Unterschied zwischen einer Bergstrasse und der Berggasse in Wien ist etwa so wie der Unterschied zwischen: 1. Ich weiss von irgendwas ehschowissen was, und wer was anderes behauptet is ein Sexist und überhaupt und 2. darüber weiss ich Bescheid.

    Oder: zwischen pampigem Anspruch auf genderbegründete Allwissenheit einerseits und Bildung andererseits.

  21. Hein Tiede (kein Partner)
    17. Dezember 2011 16:29

    Allein dass bayerische Autofahrer im grenznahen Bereich das billigere österreichische Benzin tanken, verhagelt die CO2-Bilanz Österreichs und führt zum Kauf von CO2 -Zertifikaten. Welch ein Unsinn!
    Machen wir es Kanada nach und treten aus dem Kyoto-Protokoll aus.

  22. Konrad Loräntz
    17. Dezember 2011 15:34

    Vielen Dank, sehr geehrte Frau Krawagna-Pfeiffer
    Es gehört wohl eine grosse Portion Mut und Pflichtbewusstsein dazu, in schöner Regelmässigkeit Texte hier abzuliefern, von denen Sie schon vorher wissen, dass sie aufgrund ihrer weitgehenden Sinnlosigkeit und Unlogik hier bis ins kleinste Detail verrissen werden. Ich liebe die Linken dafür, dass sie es uns so einfach machen, den richtigen Standpunkt zu erkennen.

    • cmh (kein Partner)
      17. Dezember 2011 19:34

      Der große Vorteil der linkengrünfaschistischen Ideologie ist ganz einfach, dass diese weiteres und noch dazu selbstständiges Denken unnötig macht.

      Es ist einfach so, dass man nur das linke "ichglaube" (von gibt es eine Menge Paralellen) sprechen muss und alles ist gut weil alle anderen die anderer Ansicht sind sind einfach schlecht oder dumm. Und weil sie dumm oder schlecht sind, müssen die Linken logischerweise die Guten sein.

      Und es ist nicht einfach den richtigen Standpunkt zu erkennen, weil dazu Denken erforderlich ist. Zweifel werden durch laufende Wiederholungen des Gleichen beseitigt.

      Und so ist es garade hier schwer gerade lieben und sympathischen Personen die Stupidität von Links zu erklären weil erstens eigenes Denken erforderlich ist und zweitens die ERgebnisse nicht erfreulich sind und zu weiterer Arbeit nötigen.

      La ilaha illa Allah, Muhammadur rasuulu Allah!

  23. Hana (kein Partner)
    17. Dezember 2011 15:18

    Lesenswerte Seite über Schäden bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)

    http://www.konrad-fischer-info.de/2133bau.htm

  24. xRatio (kein Partner)
    17. Dezember 2011 15:16

    OT:
    Die Schweiz ist unter klarer Mißachtung des Wählervotums der letzten Wahl noch tiefer ins linke Lager abgesackt.

    Die dort noch einzig akzeptable (und mit 27% stärkste) Partei, die SVP, hat aufgrund Kollusion der vornehmlich linken Banausinnen in den anderen Pateien nur einen Sitz in der Regierung, dem sog. "Bundesrat" erhalten.

    Dafür wurde die unsägliche Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) im Amt bestätigt, als Vertreterin einer Mikroskop-Partei mit fünf Prozent Wähleranteil.
    Die SVP hat im neuen Bundesrat weiterhin nur einen Sitz, als stärkste Partei des Landes mit fast 27 Prozent Wähleranteil. Das sind fünf Mal mehr, als die vernachlässigbare BDP hat.

    Die Schweiz ist entgegen Wählervotum und "Konkordanzprinzip" von Sozialistinnen beherrscht, die auch dieses letzte noch halbwegs freie Land Europas scheibchenweise aber unverdrossen in Grund und Boden wirtschaften.

    Ausführliche Berichte und Kommentare in der jetzigen WELTWOCHE, Ausgabe 50/2011.
    http://www.weltwoche.ch/

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      17. Dezember 2011 15:19

      "Das rote Prinzip Frau"
      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-46/schweiz-das-rote-prinzip-frau-die-weltwoche-ausgabe-462011.html

      DIE WELTWOCHE meint:
      Den Sozialismus haben sie sich nicht angelesen. Der sitzt in ihren Genen.

      xRatio

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      17. Dezember 2011 23:33

      @xRatio:
      Wollen Sie nicht lieber über Dinge schreiben, über die Sie auch was verstehen? Wenn Sie sich über die Schweiz nur in der Weltwoche kundig machen, dann ist das ungefähr so, wie wenn einer nur "Österreich" liest und dann meint, er sei objektiv und umfassend über Österreich orientiert.

      Fakt ist: Die Schweizer haben im Oktober ein Parlament gewählt und nicht die Regierung. Die Wahl der Regierung obliegt dem Parlament, und zwar mit absoluter Mehrheit. Es gibt nicht diesen verfassungsmäßigen Proporz, wie man ihn hierzulande in einigen Bundesländern kennt. Solange die SVP die absolute Mehrheit noch nicht allein innehat, ist sie auf die Mithilfe der anderen Parteien angewiesen. Es ist aber nicht hilfreich, diese anderen Parteien jahrelang als "unschweizerisch" und "links" zu verketzern, wenn man nachher deren Stimmen braucht. Dasselbe hat früher auch die Sozialdemokratische Partei erfahren müssen, die 20 Jahre lang die wählerstärkste Partei war, aber nicht in die Regierung zugelassen wurde.

      Im Übrigen: Die SVP hatte ja seit 2003 eh 2 Sitze in der Regierung bekommen. Wenn die Partei dann 2007 plötzlich die bis dato in der Partei wohlgelittene neue Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf aus der Partei ausschließt – und mit ihr die ganze Kantonalsektion von Graubünden –, dann ist es das alleinige Problem der SVP, wenn sie sich jetzt nicht mehr genügend in der Regierung vertreten glaubt.

  25. Hana (kein Partner)
    17. Dezember 2011 14:55

    Sehenswerter Film über die Brandgefahr bei Photovoltaik-Solaranlagen (BR-"Geld & Leben" am 21.11.2011)

    http://www.youtube.com/watch?v=f6JYEWXsgvA&feature=youtu.be

  26. Hana (kein Partner)
  27. till uilenspygel (kein Partner)
    17. Dezember 2011 12:16

    Der alte Siggi ordinierte in der BergGASSE und entließ seine Patientinnen i.d.R. mit größeren Störungen als sie vorher hatten.

    In der BergSTRASSE hingegen residiert der WOLF- seines Zeichens Fabrikant von Salzbrezeln... und genau dort ist dieser redundante literarische Erguss Kakapos anzusiedeln: zwischen leeren Weingläsern und vollen Aschenbechern.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      17. Dezember 2011 14:32

      Ja, kurz gefaßt und auf den Punkt gebracht; obendrein hat Frau Krawagna-Pfeifer offensichtlich nicht mitbekommen, daß es längst einen Paradigmenwechsel in Richtung weg von Siggis Hypothesen gegeben hat.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. Dezember 2011 15:02

      »Die Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.«

      Karl Kraus

    • Undine
      18. Dezember 2011 18:34

      @till uilenspygel

      "Der alte Siggi ...... entließ seine Patientinnen i.d.R. mit größeren Störungen als sie vorher hatten"

      Das grenzt aber schon an Blasphemie; der alte Siggi ist doch in Ö sakrosankt! :-)

  28. Tertullian (kein Partner)
    17. Dezember 2011 12:03

    Klima ist Wetterstatistik. Das Wetter kann vom Menschen nicht beeinflußt werden - es muß hingenommen werden! Klimawandel ist das Ergebnis der nichtbeeinflußbaren Energiespenderin Sonne.
    "Das erfreulichste Ergebnis dieses "UN-Gipfels (Im wahrsten Sinne: Ungipfel!) ist die Erarbeitung eines globalen Klimaabkommens bis 2015.
    Bis dahin wird nämlich allgemein klar werden, was den Informierten jetzt schon klar ist: Die CO2-bedingte Klimaerwärmung durch den Menschen ist eine von (gelinde gesagt: nicht von Lieferinteressen freien Geschäftemachern samt korrumpierten Helfershelfern aus der Wissenschaft) kreierte pseudoreligiöse Wahnidee.
    Dann ist auch der Handel mit CO2-Zertifakten obsolet. Das wirklich wirksame "Treibhausgas" ist nämlich der Wasserdampf. Aber mit dem kann man nicht handeln. Da müßten in den Handel die Gewässer und Wüsten einbezogen werden, und das geht nicht.
    Die versuchte Beschränkung der mittleren Erderwärmung auf 2 0C ist Größenwahn. Die Sonne als unser Energielieferant wird sich auch 2015 und 2020 nicht vorschreiben lassen wieviel Energie sie auf die Erde schicken wird.
    So gesehen ist das Ergebnis von Durban zu begrüßen. Bis 2015 wird die vorhandene, aber unterdrückte Wahrheit allgemein bekannt werden.
    Nichts gegen sparsamen Umgang mit fossilen Brennstoffen und daher sparsameren Ausstoß von CO2, aber alles gegen den Betrug "C02-induzierte Klimakatastrophe durch den Menschen". CO2 ist die Basis unseres Lebens. Ohne CO2 kein Sauerstoff zum Atmen, keine Pflanze, kein Tier, kein Mensch.
    Das lernt man in Botanik beim Kapitel Photosynthese. Und Fortgeschrittene wissen um das unermüdliche Wirken der Kokkolithophoriden im Meer bei der KLeinhaltung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre." WL

    • logiker2
      17. Dezember 2011 15:20

      dann werden die Grünkommunisten und ihr Lügenbebäude tatsächlich entlarvt, als Ersatz zur Umverteilung dient dann die Übersäuerung der Meere und das Gutmenschentum.

  29. El Barato (kein Partner)
    17. Dezember 2011 11:04

    Frau Krawagna-Pfeifer, Ihre Patriarchats-Neurose ist hysterisch.

  30. Neppomuck (kein Partner)
    17. Dezember 2011 10:35

    Die gute Frau hat aus ihrer Sicht schon recht.
    Wozu analysieren, wenn es eine „Psychoanalyse“ gibt?

    Außerdem ist es viel komfortabler für dogmatisch kontaminierte Gehirnrindenbereiche, wenn man die vorgegebenen Glaubensinhalte bedingungslos zur Kenntnis nimmt, insbesondere wenn sie „wissenschaftlich“ getüncht und laufend durch die Medien gedüngt werden.
    Wozu also sich mit Sachlichkeiten belasten?

    Wenn das CO2-Äquivalent von CH4 (Methan) genau den „Faktor 21“ ausmacht (und nicht „ca. 20“), wenn die „hohen Schulen“ (oder ihre politisch infizierten Proponenten) derartige (Aus-)Kennzahlen auf die vierte Stelle hinter dem Komma „auspendeln“ können, dann hat der p.t. „Klimaskeptiker“ in das weltweit verordnete Lamento einzustimmen oder zumindest ergriffen zu schweigen.
    Auf alle Fälle bereitwilligst zu zahlen.

    Wo kämen wir auch hin, wenn dahergelaufene Unfachleute die verordnete Meinung zu solchen industriellen Eingeweideschauen in Frage stellten?

    Vielleicht aus dem überwundenen Post-Mittelalter heraus?

    Das geht aber nicht. Das wäre nämlich der erste Schritt zur kollektiven Unbotmäßigkeit.

    „Geistige Ruhe“ ist schließlich oberste Bürgerpflicht.

  31. Segestes (kein Partner)
    17. Dezember 2011 07:04

    Das Hauptproblem ist mittlerweile, dass viele Leute bloße Prognosen und Modelle des angeblich zukünftigen Klimas, als einbetonierte Tatsachen begreifen.
    In Computern Prognosen (Szenarien) des Klimas zu simulieren, ist aber ein absolut unmögliches Unterfangen, da es sich hier um ein gekoppeltes Geflecht nicht-linearer Prozesse handelt.
    Diese opportunistische Technikgläubigkeit von sogenannten Klimaforschern,
    finde gerade ich als Techniker unglaublich dumm und anmaßend.

    Die Faktenlage ist sowieso ein Schlag ins Gesicht aller Klimaapokalyptiker (man beachte vor allem die Textpassagen mit den vielen unterstrichenen Links):
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klima-wahrheiten-von-a-z-der-klima-realitaets-check/

    • Drei Fragezeichen (kein Partner)
      17. Dezember 2011 07:27

      Jetzt aber mal ganz schnell nachlesen wer Eike finanziert, dir traue ich sogar zu das hinzubekommen.

    • Segestes (kein Partner)
      17. Dezember 2011 08:06

      Dir traue ich durchaus zu, dass du
      dein sarkastisches Geschwurbel für ein
      Argument hältst.
      Papier, auch elektronisches, ist jedoch geduldig.
      Und Unterstellungen sind keine Beweise.
      Außer du bist ein Verfechter der nicht sehr
      rechtsstaatlich anmutenden Beweislastumkehr?

      Hinzu kommt, auch die AGW-Industrie scheffelt mittlerweile
      Milliarden - inklusive der ihr anhängenden Wissenschaftler.
      Geschäftemacherei mit Windrädern und Co.
      haftet aber wohl per se eine Aura der Unbeflecktheit
      und Unschuld an :)

    • Drei Fragezeichen (kein Partner)
      17. Dezember 2011 08:29

      Na, ein bisschen mit dem falschen Fuß aufgestanden? Welche Unterstellungen? Einfach mal nachlesen wer der Hauptkooperationspartner von EIKE ist, welche Leute da so im Beirat sitzen usw.
      Aber es gilt natürlich die Unschuldsvermutung, schließlich wird die EIKE selbst nach eigenen Angaben natürlich nur von Kleinspendern finanziert - eh klar.
      Da sind mir dann die Klimaforscher doch etwas glaubwürdiger, so viel bekommen die nicht bezahlt, die könnten wohl in entsprechenden Think-Tanks wesentlich mehr lukrieren - mit der Widerlegung des menschlich beeinflussten Klimawandels.

      Bezüglich des Abcashens mit gewissen Formen der alternativen Energien (wobei man sich da die Einzelfälle ansehen müsste anstatt das über einen Kamm zu scheren) dürfest du was falsch verstanden haben. Die Tatsache, dass manch einer vielleicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse genutzt hat um günstige politische Bedingungen für die Eigengruppe herzustellen bzw. diese politischen Bedingungen dann genutzt hat, sagt nichts über die Erkenntnisse an sich aus, sondern nur über Lobbying und Politik.

    • Segestes (kein Partner)
      17. Dezember 2011 09:12

      Ich sage es ja, bloß nebulöse Unterstellungen.
      Selbst Wikipedia fällt zur Finanzierung von Eike
      nichts mit Substanz ein, obwohl die AGW-Apologeten dort
      generell zur Höchstform auflaufen.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_und_Energie#Finanzierung

      Du darfst übrigens davon ausgehen,
      dass ich mich mit der Eike-Finanzierung durchaus
      auseinandergesetzt habe, da mir das Pro-AKW-Gejaule dort
      sehr sauer aufstößt.
      Das bedeutet aber nicht, dass die dort aufgezählten,
      wissenschaftlichen Fakten bezüglich AGW, automatisch für den
      Lokus sind - so viel Fähigkeit zu differenzieren, darfst du mir
      getrost zutrauen ^^

      Dein Glaube an die Redlichkeit von Wissenschaftlern und
      den von Ihnen produzierten Erkenntnissen in Sachen AGW,
      ist sehr naiv.
      Schließlich leben Wissenschaftler von Forschungsgeldern.
      Und die sprudeln im Falle der AGW-Hypothese nur so lange,
      wie diese auch aufrechterhalten werden kann.
      Und außerdem, wer gibt schon gerne Irrtümer zu?
      Wissenschaftler jedenfalls am allerwenigsten.

      Ich würde es übrigens begrüßen,
      wenn du dich auf die im Eike-Artikel angeführten
      wissenschaftlichen Erkenntnisse einschießen würdest -
      die nicht von Eike, sondern von zig verschiedenen
      internationalen Wissenschaftlern stammen.
      Eike stellt hier bloß die Links, inkl. einer kurzen Beschreibung,
      zu den entsprechenden Artikeln zur Verfügung.
      Oder ist dir das in deinem Eifer entgangen?

    • phaidros
      17. Dezember 2011 09:54

      Ach, ist das so, alles nur Unterstellungen?

      Wie wär's, wenn wir mal eine Suchmaschine anwerfen, darf ich aushelfen: http://www.lmgtfy.com/?q=CFACT+Finanzierung+Exxon&l=1

      Der Prasident von EIKE, Holger Thuss, ist auch der Gründer von CFACT Europe, wobei CFACT in den vergangenen Jahren Millionen von ExxonMobile und anderen Energiekonzernen erhalten hat. Das ist mehr als eine bloße Unterstellung, denn lt. amerikanischer Gesetzeslage sind bestimmte Spenden offenzulegen.

      Was für jeden Pfosten mit einem Klick nachprüfbar ist, der es immer noch nicht glaubt, ist das Postfach:

      http://www.eike-klima-energie.eu/impressum/
      http://cfact.de/kontakt/

      CFACT unterschlägt ein Impressum, aber die Posts »by holger« sprechen eine ebenso deutliche Sprache wie Beitrage von »Holger Thuss« auf cfact.eu.

    • Segestes (kein Partner)
      17. Dezember 2011 10:53

      Ja genau, phaidros, ich soll nach Belgen
      für eure Behauptungen suchen.
      Gehts noch?

      Eure Doppelmoral ist auch interessant:
      AGW-Apologeten lassen sich von Spenden- und
      Forschungsgeldern natürlich nicht korrumpieren,
      Skeptiker klarerweise schon.
      Tolle Logik.
      Alles frei nach dem Motto:
      Wer ein guter Kapitalist ist, bestimmen wir.

      Und wenn man zwischen zwei unterschiedlichen
      Internetportalen, deren Finanzen auch getrennt
      verwaltet werden, nicht unterscheiden
      kann oder will, dann ist das ein weiterer Beweis
      für die "Seriosität", mit der die Gegenseite vorzugehen
      pflegt.

      Übrigens hat sich Eike zu der Thematik Finanzierung
      schon längst sehr detailliert geäußert - so viel zum "Googlen" ^^
      http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/Stellungnahme_EIKE_kleine_Anfrage_Gruene.pdf

    • Carlo (kein Partner)
      17. Dezember 2011 13:53

      Ja, ja, die senilen Deppen von EIKE sind schon eine komische Nummer. :-)

    • phaidros
      17. Dezember 2011 16:06

      Sie brauchen überhaupt nicht zu suchen, nur 2-3xklicken.

      Dass Sie nicht einmal das machen kann nur heißen, dass Sie sich davor fürchten, was Sie dort zu sehen bekommen könnten. Zurecht, nebenbei bemerkt.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • DerTurm
      17. Dezember 2011 17:06

      Ach ja, die alte "BigOil" Leier...

      Einerseits ist dieses Pseudoargument schon so was von abgelutscht, anderseits werden ja auch Greenpeae & Co in beträchtlichem Maße von BigOil gesponsert.

      In diesem Zusammenhang empfehle ich einmal ein wenig Recherche zum Thema Green10 (den 10 größten Öko-Mochtegernregierungsorganisation in Europa), deren Finanzierung und deren Lobbyistentätigkeit in der Politik anzusehen...

      BigGreen zahlt gerne Urlaubstrips nach Cancun (und zu anderen Events), wenn man sich nur verpflichtet, dort deren Propaganda zu verbreiten.

    • phaidros
      17. Dezember 2011 19:11

      @DerTurm, abgelutscht ist nicht falsch. Bitte widerlegen, nicht bloß wegwischen. Sie wollen sicher nicht selbst ein "man on mission" sein.

      BG

    • Reinhard (kein Partner)
      17. Dezember 2011 20:49

      Wieso wird hier immer um des Kaisers Bart herumdiskutiert?

      Es geht nicht darum, ob die Prognosemodelle statistisch wahrscheinlich oder unwahrscheinlich, die Messergebnisse aussagekräftig oder neutral (was es, wie jeder Messtechniker weiß, nicht gibt) sind; es geht nur darum, dass es Kreise gibt, die jede wahrscheinliche, mögliche oder tatsächliche Klimaveränderung durch die einfache Schuldzuweisung zum Endkunden, Autofahrer, Industrienationenbewohner dazu benutzen, eben diesen Leuten (also uns) ein schlechtes Gewissen einzureden um uns mit der billigen Masche des Ablasshandels auszuflöhen.

      Sie wissen, dass sich das Klima immer verändern wird, und egal in welche Richtung, sie werden uns mit Behauptungen, die genauso gefaket sind wie die ukrainische Hundestory, einreden, dass nur wir daran Schuld sind und nun noch mehr zahlen müssen, denn egal ob der Kongo über die Ufer tritt, ein trockener Sommer den brasiliansichen Regenwald froschfrei brennt oder in Asien ein Reissack umfällt - nur wir sind Schuld und müssen Buße tun.

      Ich habe den Verdacht, die ganzen Ablasshändler des Klimabetruges (der nicht im Betrug der Ergebnisse, sondern im Betrug der Schuldzuweisung samt Ablasszahlung besteht) bauen darauf, dass unsere ganzen Gutmenschen und Ökofreaks Masochisten sind, die Nachkommen der Flagellanten, die glauben, wenn sie sich geißeln, in den Himmel zu kommen und in religiöser Verzückung sich berufen fühlen, auch andere zwangsweise mitzupeitschen, im festen Glauben, diese damit auch ins Paradies zu prügeln.

      Interessant, dass die Kakapeh ausgerechnet Freud anspricht.
      Eine freudsche Leistung...

    • phaidros
      17. Dezember 2011 21:43

      Du hast vollkommen recht, Reinhard, mit Deiner Diagnose, worum es im Prinzip geht und worum nicht. Witzig aus meiner Sicht ist nur, dass dieser Aspekt der DIskussion mich nicht interessiert und niemals interessiert hat, und ich aus diesem Grund noch niemals eine Meinung dazu geäußert habe.

      Was mich interessiert ist, wie die atmosphärischen Effekte erklärbar sein könnten, und ich begann zu versuchen, für mich herauszufinden, was plausibel ist (und zwar verbunden mit echter Grundlagenarbeit, und nicht irgendwelche zusamengekramten pseudogescheiten Artikel nachplappernd). Am enstehenden Bild gibt es keinen vernünftigen Zweifel (es ist nicht so, dass ich die Zweifel, die vorgetragen werden, nicht kenne. Ich kenne sie ganz gut. Es ist vielmehr so, dass kein einziger davon Bestand hat - nicht einer).

      Und bei dieser Recherche habe ich die erstaunliche Feststellung machen müssen, dass man sogar für simpelste Aussagen angegangen wird, wenn sie nicht der gewünschten Meinung entsprechen. Das Blöde dabei: sie sind halt wahr.

      Und es muss einfach aufgezeigt werden, dass hier mit Scheuklappen und geradezu fanatisch absolut keine andere als eine akzeptierte Meinung erlaubt wird. Dass durch hartnäckiges Wiederholen und Hämmern von haarsträubendem Quatsch solange Zweifel gestiftet werden, dass auch der echt infowmationswillige Laie verwirrt sein muss. Schlimmer kann man Naturwissenschaft nicht diskutieren.

      Denn Du siehst ja selbst: sogar, dass ein Argument »abgelutscht« sei, wird ins Treffen geführt - als ob es a) umgekehrt anders wäre oder b) Argumente ein Ablaufdatum hätten, nach dem sie verderben und unverwendbar werden. (Pikanter weise ist, bedingt durch das Erscheinen der BEST-Studie, umgekehrt beides der Fall. Es wird sogar die BEST-Studie mit denselben Argumenten »bekämpft«, was einfach nur als vertrottelt bezeichnet werden kann, aber wohl der Verzweiflung geschuldet ist).

      LG phaidros, dip.phys.sci.

      P.S. Vielleicht reiche ich noch den Grund nach, warum mich der Abzock-Aspekt and er ganzen Sache nicht die Bohne interessiert: wir werden sowieso abgezockt. Egal aus welchem Grund, da wird schon irgendetwas gefunden: wenn es nicht die Klimaerwärmung ist, dann ist es eben irgendetwas Anderes. Aber es ist naiv zu glauben, dass man uns mehr Geld lassen würde, wenn es den Zertifikatehandel nicht gäbe.

    • phaidros
      17. Dezember 2011 21:49

      Nachsatz, nur zur Klarstellung: es ist mir kein Anliegen, ob es wärmer wird, kälter oder keins von beiden. Ob, was immer passiert, es menschgemacht ist oder nicht.

      Ich interessiere mich einzig dafür, wie die Mosaiksteinchen richtig zu einem Bild zusammenzulegen sind.

      Das, glaube ich sagen zu dürfen, nennt man ergebnisoffen.

    • Reinhard (kein Partner)
      18. Dezember 2011 10:38

      Werter Phaidros, da muss ich Dir aber heftig dreinreden: Gerade der Aspekt der Abzockerei ist wichtig! Daran muss ich Dich als Obmann einer Bürgerinitiative, deren Anliegen die Vertretung der Interessen der Bürger Österreichs ist, wohl kaum erinnern. Immerhin kostet uns der Spaß eine ganze Milliarde. Strafsteuer auf wirtschaftlichen Erfolg, gewissermaßen. Also mir stößt das als liberal denkendem Menschen sauer auf. Ebenso wie der dogmatische Wahrheitsanspruch der Gewinnler aus dem Klimageschäft und ihrer bezahlten Handlanger - das grenzenlose Vertrauen in Wissenschafter besitze ich nicht, denn ich kann mich erinnern, zu welchen Aussagen "seriöse" Wissenschafter in der Vergangenheit bereit waren, wenn es den Machthabern in den Kram passte. Wissenschaft wird immer mit einem bestimmten Ziel betrieben, und das Ziel schafft an, wer zahlt.

      Allein die inquisitorische Verhetzung eines jeden Kritikers am Klimageschäft wird die meisten karriereorientierten Forscher davon abhalten, Messergebnisse anders auszuwerten, als dem Geldgeber genehm oder der eigenen Karriere förderlich ist.
      Das bedeutet nicht, dass diese Leute nur Lügen erzählen, aber Zweifel müssen weiterhin erlaubt werden, sonst haben wir es nicht mit Wissenschaft sondern Religion zu tun.

      Ich finde es nur schade, dass die Gegner der Klimahysterie ständig so tun, als würde sich das Klima gar nicht so verändern, wie gemessen. Womit sie starke Waffen in der Hand haben, denn Messergebnisse lassen sich immer anfechten ("Wer misst, misst Mist!" weiß jeder Messtechniker) und Prognosemodelle beachten zu viele Unwägbarkeiten nicht (und können dies in einem so komplexen System wie dem Weltklima auch gar nicht; da muss man kein Chaostheoretiker sein um das zu erkennen).

      Aber am Ende geht es nicht darum, ob sich das Klima verändert, denn es verändert sich auf jeden Fall. Es geht nur darum, ob wir Menschen wirklich in dem Ausmaß Einfluss nehmen, wie wir uns das in unserer Selbstüberschätzung gern einreden (lassen). Dass wir selbst an der Klimaveränderung Schuld sein sollen kann noch nirgends eindeutig bewiesen werden. Dass die Tierhaltung mehr Treibhausgase freisetzt als der Autoverkehr ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass die Seeschifffahrt mehr Umweltgifte produziert als der gesamte weltweite Autoverkehr.
      Wir haben keine Ahnung, wie viele Luft- und Wasserströmungen es noch gibt, die darüber entscheiden, wie sich das Klima lokal entwickelt.

      Das perfide daran ist, dass es sich um einen Betrug handelt, wenn man Menschen für eine angebliche Gegenleistung aussackelt, die ebensowenig erfolgt wie das paradiesische Versprechen eines Tetzel. Und wie einst wird jeder widersachende Luther zum Ketzer erklärt.

      Das Geschäft ist auch zu verlockend: Regelt sich das Klima wieder ein, werden die Abzocker den Erfolg bejubeln und für noch mehr Erfolge noch mehr Geld fordern. Und natürlich bekommen, denn es hilft ja, wie man sieht. (Deshalb werden auch unrealistisch hohe, Panik verbreitende Werte prognostiziert.) Verändert sich das Klima stärker, werden die Abzocker schreien, dass die Anstrengungen noch nicht reichen und auch mehr Geld fordern. Und natürlich bekommen, denn nur sie können die Welt retten.

      Es geht nur um Politik und Abzocke.

      (Dass es um Politik geht, sieht man z.B. im Umweltschutz, beim Feinstaub, in Graz. Bisher wurde die Geschwindigkeit auf der Autobahn begrenzt und Fahrverbote für Autos überlegt. "Schnellfahrer" wurden doppelt abkassiert. Die Grünen jubelten. Der neue Umweltlandesrat will aber nicht an den Symptomen herumdoktern und das Aufwirbeln von Staub verhindern, sondern die Ursachen bekämpfen - also Rollsplitt von der Straße putzen und den Hausbrand im Stadtgebiet eindämmen. Hört sich vernünftig an, aber die Grünen toben.
      Warum wohl? Weil der LR ein Blauer ist...)

    • phaidros
      18. Dezember 2011 11:51

      Lieber Reinhard, ich habe Dir schon oben recht gegeben und tue es hier wieder: auch Deine zweite Analyse ist von oben bis unten zutreffend!

      Ebenfalls von oben bis unten lese ich bei Dir aber nicht, das CO2 keine Erwärmung verursachen würde. (Nur dieser Aspekt interessierte mich aber, als ich vor Jahren begann zu recherchieren. Nachdem bloßes Artikellesen mich kein Stück weiterbringen konnte (für jeden Artikel mit Aussage A fand ich zwei mit Aussage nicht-A - und umgekehrt), habe ich das zum Anlass genommen, einen ohnehin lange gehegten Plan umzusetzen: ich habe ein Physikstudium begonnen)

      DENN: in einer völlig blinden Widerspruchswut wird alles angezweifelt, selbst die Wirksamkeit von CO2 als Treibhausgas als solcher. Und das ist genauso Quatsch: eine Diskussion, die nicht differenziert geführt wird, sollte besser gar nicht geführt werden.

      Du hast also völlig recht mit Deiner Ansage, dass es um Politik und Abzocke geht. Bloß, dass ich dazu noch niemals auch nur eine Silbe gesagt habe - mich persönlich interessiert die Physik, nicht die Abzocke. Die besteht, gar kein Zweifel (Aber wenn wir nicht aus diesem Grund die Haare geschnitten kriegen, dann wird etwas anderes gefunden werden. Es ist völlig sinnlos, in einem lokalen Blog dagegen zu anzuschreiben. Hat bestenfalls Erleichterungswert).

      Nicht sinnlos ist allerdings der Versuch, wenigstens die physikalischen Grundlagen einmal richtig darzustellen. In einem haben nämlich alle Kowatschs und Mühlhausers durchaus recht: es wird bei den leicht auffindbaren »leicht lesbaren« Erklärungen des atmosphärischen Treibhauseffekts wirklich viel von »Gegenstrahlung« gefaselt. Was ein völliger Quatsch ist, weil es die gar nicht geben kann, wenn ein Molekül als Treibhausmolekül funktioniert. »Make it as simple as possible, but not simpler« sagte Einstein, und genau das passiert, wenn man die »Gegenstrahlung« als Erklärung hernimmt.

      Das Perfide daran: »Gegenstrahlung konnte noch nie gemessen werden - CO2 funktioniert nicht als Treibhausgas!" rufen die, die einfach die Physik dahinter nicht verstanden haben! Aus ihrer Sicht ganz, ganz logisch und folgerichtig, aber in Wirklichkeit natürlich ein völliges Nullum. Das ist das wunderbarste Beispiel für die Gefährlichkeit von Halbbildung, das man sich nur denken kann.

      Da Du aber die BIÖ erwähnst: aus dieser Perspektive gebe ich Dir völlig recht! Ich rufe Dir zu: die BIÖ steht als Plattform zur Verfügung! Jedes Mitglied, das ein Informationsprojekt lancieren will, wird die uneingeschränkte Unterstützung des Vereins erfahren. Als Person, Du gestattest die Anmerkung, fühle ich mich aber nicht in der Pflicht, auf Zuruf umzusetzen, was anderen ein Anliegen ist.

      LG phaidros

    • DerTurm
      18. Dezember 2011 17:32

      Werter phaidros,

      "abgelutscht ist nicht falsch"

      Das habe ich ja auch nicht behauptet. Es ist meiner Bescheidenen Meinung nach aber sekundär, wer woher sein Geld bezieht.

      Ich reibe mich bisweilen an dem Pseudoargumen "Big Oil", insbesondere dann, wenn es offensichtlich dazu genutzt werden soll, bestimmte Leute oder Gruppen zu diskreditieren.

      Da nur die wenigsten Leute in der Lage sind, ihr Auskommen selbst zu finanzieren, muss es nun mal Finanziers geben. Und die gibt es bei Greenpeace, dem WWF und Global 2000 ebenso, wie beim CATO Institut oder der Naumann Stiftung.

      Und all diese Organisationen haben ihren Gründungsauftrag (das IPCC z.B. hat denb Gründungsauftrag, die These der unabwendbaren Klimakatastrophe zu beweisen, daher wird diese vom IPCC auch niemals vom IPCC verworfen werden), ebenso wie Einzelpersonen ihre Missionen haben.

      Solchen Personen oder Gruppierungen ihre Sponsoren vorzuwerfen ist eben meiner bescheidenen Meinung nach kein Argument. Schon gar keines, das zur Diskreditierung geeignet ist. Das ist schlicht schlechte Dialektik.

      Ich hoffe, dies nun klarer dargelegt zu haben.

  32. Reinhard (kein Partner)
    17. Dezember 2011 05:56

    Erstaunlich, diese Ahungslosigkeit der linken Propagandatrompete.
    Thema komplett verfehlt.
    Erst sinnfreies Geschwurbel, das mit dem Thema gar nichts zu tun hat, aber der Verbreitung radikalfeministischen Blödsinns dient. Welcher "Göttin" dankt sie denn? Der göttlichen "Marie" der Hohepriesterin Mikl-Leitner?
    Dann versucht sie sich dem Thema zu nähern, prallt aber eiskalt an der Realität ab. Luftgüte und Plastikmüll sind nämlich wirklich Punkte, um die sich die Menschheit kümmern muss, aber, und jetzt kommt der Haken, an dem der einzige Versuch einer sachlichen Argumentation im emotionsgeladenen Propagandapamphlet erhängt wird - Luftgüte und Plastikmüll haben mit Umweltschutz zu tun, aber nichts mit dem Klima.
    Und so schießt sie sich ins eigene Knie und zerstört ihren ganzen Versuch, Klima und Hysterie zu trennen. Denn Hysterie erkennt man auch daran, dass krampfhaft versucht wird, jeden Vorgang auf die eigene Panik zu fokussieren.

    Es gibt Beweise, dass sich das Klima verändert, und die muss es auch geben, denn im Gegensatz zur Gedankenwelt der gutmenschlichen Statiker verändert sich alles auf der Welt. Es gibt aber keinen Beweis, dass der Einfluss des Menschen auf das Klima größer ist als sein Einfluss auf die Wassertemperatur der Adria, wenn alle Kroatien-Urlauber ins Meer pinkeln.
    Aber es gibt genug Beweise, dass es den Menschen noch nie zu blöd war, haufenweise Geld, vor Allem das anderer Leute, für den Seelenfrieden in die Kasse springen zu lassen.
    Tetzel lässt grüßen.

    • logiker2
      17. Dezember 2011 12:50

      eines muss man den Ökofaschisten bescheinigen, sie haben mit der Klimalüge (analog den Grippenlügen der Pharmaindustrien) eine Umverteilung vom reichen Westen zu den armen Entwicklungsländern, über ihre eigenen Taschen zustandegebracht und damit die angestrebte Zerstörung der westlichen Industrie weiter vorangebracht.

  33. xRatio (kein Partner)
    17. Dezember 2011 01:57

    Dank
    an Herrn Dr. Unterberger, der meine und der meisten Meinung in Sachen Klimaquatsch voll und ganz teilt.

    Ich habe meine Meinung zum "Klima" hier bereits vor einem Jahr in diesem Thread
    http://www.andreas-unterberger.at/2010/12/die-klima-touristen/#comment-91766

    kurz und detailliert, abschließend und unwiderlegt dargestellt und verteidigt.
    Mein Hauptkommentar wurde sogar als bester Kommentar gewürdigt. :-)

    Wer sich immer wieder auf die extrem albernen und dummen Debatten mit linken U-Booten und Dummschwätzern wie phaidros einläßt, sollte das besser außerhalb dieses Blogs tun.

    xRatio

  34. nometa (kein Partner)
    17. Dezember 2011 01:46

    Bei Frau Krawagna-Pfeifers erstem Satz hörte ich auf zu lesen. Wer sagt, es gab ein Patriarchat, ist entweder durch und durch feministisch indoktriniert oder selbst Feministin - Videotipp:
    http://www.youtube.com/watch?v=WTz8epARsTY

    @Herr Unterberger: Sehr gut recherchiert, fein zu lesen, toll!

    • nometa (kein Partner)
      17. Dezember 2011 01:51

      Ah ja, noch eine Videoempfehlung - die umfangreichste Doku zum Klimawandel, die ich kenne (und die zeigt, dass es lächerlich unwahrscheinlich ist, dass wir Menschen wesentlich zur Klimaänderung beitragen):

      http://www.youtube.com/watch?v=KvN6pllmTTQ

    • phaidros
      17. Dezember 2011 07:32

      Danke für den Link. Ich versuchte wirklich unvoreingenommen zu sein, als ich mir das anschaute.

      Was ich gesehen habe, erfüllt für mich alle (und damit meine ich alle) Kriterien perfekter Propaganda.

      In dem Zusammenhang auch von mir eine Filmempfehlung: »Thank you for smoking«.

  35. Maria Kiel
    16. Dezember 2011 23:15

    ".....Der Göttin sei Dank!....."
    gerade die Menschen, die dem Gedanken, dass es Gott gibt, ideologisch am zynischsten gegenüber stehen, wacheln bei jeder Gelegenheit mit dem ach so originellen Schlagwort "Göttin". Vermutlich würde die Krach-Pfeiffe tatsächlich anfangen an Gott zu glauben, so lange nur dieser Gott weiblich ist.
    Auch solches lässt mich den Begriff "Geschlechtsgenossin" aus meinem Begriffsrepertoir streichen

    • Alfred E. Neumann
      17. Dezember 2011 00:27

      Danke, das war g'scheit und genau auch mein Gedanke.

    • nometa (kein Partner)
      17. Dezember 2011 01:55

      "Vermutlich würde die Krach-Pfeiffe tatsächlich anfangen an Gott zu glauben, so lange nur dieser Gott weiblich ist."

      Natürlich!

      Feministinnen sagen immer: "Vielleicht ist Gott weiblich! Das Patriarchat hat bestimmt, dass Gott männlich ist!" Jop, von mir aus. Auch der Teufel kann weiblich sein - komisch, das hab' ich sie noch nie sagen hören...

  36. inge schuster
    16. Dezember 2011 18:32

    Zu diesem Thema möchte ich auf den sehr sachlichen und von kompetenter Seite geschriebenen Artikel "HOLZWEGE – Benzin aus dem Wald" hinweisen, der seit 1.12. im science-blog nachzulesen ist. Der Autor Gerhard Glatzel diskutiert hier "Klimaschutz: Faktum – Fiktion – Illusion".

  37. socrates
    16. Dezember 2011 16:34

    Die vielen Stimmen für KKP von den Sozi´s sind klar: Eine neue Steuer ohne Definition für die Verwendung, davon leben sie gut!

  38. RR Prof. Reinhard Horner
    16. Dezember 2011 15:58

    reinhard.horner@chello.at

    Was nützt ein solches CO2-Gezänk?

    Dass das Leben auf unserem wundervollen Planeten mehrmals Zerstörungen ausgesetzt, nachfolgenden außerordentlichen Wandlungen unterzogen war und nach wie vor von Natur aus mehrfach gefährdet ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Ebenso nicht der oftmalige natürliche Klimawandel, den es weiterhin geben wird.

    Zu behaupten, menschliche Einflüsse auf die Natur unserer Erde seien zu vernachlässigen, ist töricht. Abgesehen von den positiven Auswirkungen der Kulturlandschaften betreiben wir den fortschreitend riskanteren Abbau und die Verwendung nicht erneuerbarer Ressourcen, tragen wir zum Verlust fruchtbarer Böden bei und vermüllen wir Land, Meere und die Atmosphäre mit Schadstoffen. Wirtschaftlich und politisch frönen wir einem schier uferlosen Mengenwachstum. Neuerdings wird wieder stärker versucht, den unaufhaltsamen Globalisierungspozessen (einschließlich großer Bevölkerungswanderungen) mit nationalistischen Egoismen gegenzusteuern. Stumpfsinnigen Deregulierungen, die u. a. der Loslösung einer wild gewordenen Finanzindustrie von den Wertschöpfungen der Realwirtschaft Vorschub leisten, werden nach wie vor nicht selten planwirtschaftliche Vorgangsweisen entgegengestellt. Die für die Wahrnehmung der Freiheiten – insbesondere auch des Marktes – unerlässlichen Regeln werden weithin sträflich vernachlässigt oder nur sehr zögerlich angegangen. Von der Priorität des qualitativen Wachstums halten wir uns noch sehr entfernt.

    Wollen wir begreifen, wie die Menschheit innerhalb weniger Jahrzehnte von 2,5 auf nunmehr 7 Milliarden angewachsen ist und bald 9 Milliarden betragen wird? Wollen wir mit folglich längst überholten Vorgangsweisen weiterwurschteln? Etwa mit einem abgeschotteten Österreich mit seinen Mitteln und den international lukrierten Profiten nur für „die Österreicher“? Ein Land, das sich vom „Klimagespenst“ löst und sich der „wirtschaftlichen Selbstbeschädigung der EU“ entzieht?

    „Klimapolitik“ taugt weder in Füralarmismus noch in Gegenhysterie und gewiss nicht in einer Isolation aus einer zukunftsweisenden und zukunftstauglichen Ökologiepolitik, von der das Überleben und die Lebensqualität der Menschheit wesentlich bestimmt oder in der Vernachlässigung scheitern werden. (Beachten wir z. B. die zukünftigen Erfordernisse der Wasserwirtschaft!)

    Für die „Klimapolitik“ bleibt unabdingbar, fortlaufend zu erforschen, was von den Menschen zu Klimaveränderungen tatsächlich verursacht wird, und aufzuweisen, was wir Menschen regelnd und steuernd – örtlich bis global – positiv beitragen können.

    Oder möchten wir, weil es die zwei zusätzlichen Erden, die ein ideenloses Weiterwurschteln erfordern würde, nicht gibt, die Auswanderung auf andere Planeten wirklich ins Auge fassen?

    • georg tomandl (kein Partner)
      17. Dezember 2011 18:48

      danke für diesen überaus sinnvollen beitrag - wird auf wenig gegenliebe stossen ....

  39. schreyvogel
    16. Dezember 2011 14:44

    Was auffällt: Frau KKP hat seit 3 Wochen bei den Abstimmungen Unterberger vs. KKP etwa 200 regelmäßige positive Stimmen dazugewonnen.
    Bis zum Beweis der Gegenteils gehe ich davon aus, dass das eine der vielen politisch gesteuerten Aktionen mit dem Ziel der Volksverdummung ist.

    • Anton Volpini
      16. Dezember 2011 15:38

      Überall Lug und Betrug, wo man bei den Sozialisten nur hinschaut! Anders, wären sie unter der Wahrnehmungsgrenze.

    • Alexander Renneberg
      16. Dezember 2011 17:53

      das ist der momentane stand.

      es gab den ganzen tag kein problem abzustimmen wie weiter unten jemand behauptet hat.
      was allerdings stimmt ist, dass kkp eine menge mehr Zuspruch bekommt als bisher. das gibt zu denken, belustigt aber maximal.

      Andreas Unterberger (171)

      Katharina Krawagna-Pfeifer (184)

      Keinem von beiden (4)

      Abgegebene Stimmen: 359

      p.s. würde ich z.b. im fb bei über 1300 freunden posten und dabei ersuchenfür unterberger zu voten wäre das Ergebnis im handumdrehen anders. und genau so machen es die linken auch.

    • Charlotte
      16. Dezember 2011 19:37

      @ A.Renneberg:

      "es gab den ganzen tag kein problem abzustimmen wie weiter unten jemand behauptet hat"

      Ich hatte das Problem, nicht abstimmen zu können.

    • Segestes (kein Partner)
      17. Dezember 2011 14:03

      Hier werden serverseitig wahrscheinlich bloß die IP-Adressen,
      bestenfalls noch Browser-Header und zeitliche Parameter,
      bei jeder Stimmabgabe überprüft, um Manipulationen durch
      mehrfache Stimmabgaben zu verhindern.
      Es bedarf wahrlich keine großen Programmierfähigkeiten,
      um das auszuhebeln. Vor allem da man nicht einmal Captchas
      einsetzt.
      Und rot-grün gefärbte Skriptkiddies, gibt es schließlich wie
      Sand am Meer.

    • Alexander Renneberg
      18. Dezember 2011 16:30

      charlotte, wird wohl an ihnen gelegen sein. wie man sieht hat es freud doch nicht geschafft.

  40. phaidros
    16. Dezember 2011 14:21

    Grönland etwa wurde als agrarisch nutzbares „Grün"(!)-Land entdeckt.

    Das kommt mir auch gelinde gesagt unwahrscheinlich vor, für die gesamte Insel ist es auszuschließen:

    Nur mal so in die Wikipedia gegriffen, zu den Temperaturen: -70 °C; im Sommer kommt sie bis an 0 °C heran.

    In nur wenigen hundert oder tausend Jahren so eine Temperaturveränderung? Vom agrarisch nutzbaren Land zu unter 0° und tw. -70°? Eine mehrere 1000 Meter dicke Eisschicht entsteht, ohne, dass das bemerkt oder irgendwo dokumentiert worden wäre?

    Seltsam.

    Viel plausibler scheint mir die Mär zu sein, dass der Begriff geprägt wurde, um Siedler zu animieren. Wieder Wikipedia: 982 musste Erik der Rote aus Island fliehen und landete schließlich im Südwesten Grönlands. Er gab der Insel ihren Namen Grænland (altnordisch für „Grünland“), was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass aufgrund der mittelalterlichen Warmzeit im Küstengebiet eine üppigere Vegetation entstehen konnte, aber möglicherweise auch nur ein Euphemismus war um potentielle Siedler zu motivieren.[7]

    Aha, nur das Küstengebiet - schon eher. Warum das "wahrscheinlich" sein soll, ein ganzes Land nach einem schmalen Streifen zu benennen erschließt sich mir nicht ganz. Eventuell, wenn es im Vergleich zur Heimat dort besonders grün gewesen wäre, aber das ist Spekulation. Das Wettergeschehen kann auch kein Grund sein, denn das erschien Erik sicher normal.

    Mein Favorit ist also eher die zweite Geschichte, da passt besser Eins zum Anderen.

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • terbuan
      16. Dezember 2011 15:22

      phaidros
      Du hast mich neugierig gemacht und ich habe ein wenig herumgegoogelt.
      Mir erscheint auch eher die 2. Version plausibler.
      In der Studie "Grönland und sein Eis"

      http://www.thur.de/philo/tanja/groenland.htm#oben

      kann man eigentlich auch keine Hinweise auf eine derartige Erwärmung und Eisfreiheit der Insel finden. Bemerkenswert jedoch ist die Schlußfolgerung, welche sich auch mit meiner persönlichen Meinung deckt:

      "Im Eis von Grönland sieht man, dass das Klima der Erde immer wechselhaft war. Man kann davon ausgehen, dass auch in Zukunft sich das Klima wieder verändern wird. Und es konnte auch festgestellt werden, dass schon kleine Änderungen (z. B. der Süßwasserzufluss) große Auswirkungen auf das Klima haben können. Was für Auswirkungen die vom Menschen geschaffenen Änderungen durch den Treibhauseffekt, Verschmutzung der Umwelt und damit verbundene Folgen u.ä. haben, kann man noch nicht abschätzen, aber da das Klimasystem der Erde relativ empfindlich ist, sollte man das Wissen über die wechselhafte Vergangenheit des Klimas als Anlass nehmen, vorsichtiger mit der Natur und dem Klima der Erde umzugehen."

    • phaidros
      16. Dezember 2011 15:46

      Neugier ist und bleibt das Wichtigste. Danke für die Ergänzung und den zitierten Text. Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.

      BG phaidros
      (vom htc)

    • Anton Volpini
      16. Dezember 2011 15:51

      Grönland war unter den Wikingern im südlichen Teil gut besiedelt und fruchtbar, phaidros. Die Wikinger hätten aber besser Schafe halten sollen anstatt der Kühe, die mit der kälter werdenden Zeit, nach dem mittelalteralterlichem Klima-Optimum, nicht mehr zurechtkamen. Die letzten Jahre und der Zusammenbruch dieser Kolonie ist sehr schön dokumentiert, und ist heute nachzulesen bei Jarred Diamond in "Kollaps"
      Übrigens ist ein Sohn Eriks des Roten weitergesegelt und hat das heutige Neufundland entdeckt und eine Zeit lang dort gesiedelt. Weil dort Wein wuchs hat er die Insel Winland genannt.
      Ach ja, bei uns in Oberkärnten wurden im 13. Jahrhundert im März am Markt Kirschen verkauft, und fragen Sie jetzt bitte nicht, ob die schon reif waren. :-)

    • terbuan
      16. Dezember 2011 16:05

      Anton
      In Wien wird ja seit der Römerzeit Weinbau betrieben, in früheren Jahrhunderten ("Kleine Eiszeit") war der Wein jedoch so sauer, dass man ihn heute nur mehr als Essig verkaufen könnte! :-)

    • phaidros
      16. Dezember 2011 17:58

      Danke, Hr. Volpini, habe ich irgendwo etwas anderes behauptet?

      Allerdings verwahre ich mich dagegen, wenn aus einem Küstenstreifen im Süden auf einmal schwuppdiwupp die Aussage: »Grönland etwa wurde als agrarisch nutzbares „Grün"(!)-Land entdeckt«, wird.

      Das ist eine verkürzte und leider muss ich hinzufügen zur Manipulation geeignete Darstellung. So etwas hat mE in einer seriösen, ergebnisoffenen Diskussion nichts verloren. (Und bitte nicht mit »das ist doch eh klar« kommen, denn wenn es »eh klar« wäre, wäre es gar keiner Erwähnung wert gewesen).

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • terbuan
      16. Dezember 2011 18:17

      Tino und phaidros
      Bitte um Abkühlung und freut Euch auf die ersten Erdbeeren aus Grönland!
      (in Norwegen, nördlich des Polarkreises gibt es sie schon jetzt, selbst gesehen anläßlich einer Reise zum Nordkap, der Preis liegt allerdings auf Trüffelniveau :-)))

    • Anton Volpini
      17. Dezember 2011 00:17

      Abkühlen, terbuan, ist gar nícht so leicht, wo ich mir doch eigentlich ein wärmeres Klima wünsche. Die Apfelbäume auf meiner Alm, die ich vor mehr als zwanzig Jahren gepflanzt habe, auf die versprochene Klimaerwärmung hin, damals noch mit Ozonloch und Fichtensterben begründet, hat heuer im Oktober der Schnee geputzt! Und zwar ziemlich gründlich. Es war nur gut, daß ich vorher meine Erdäpfeln in den Keller gebracht habe. Aber Annanaserdbeeren auf knapp 1700 m Seehöhe ist keine Kunst. Sie werden aber erst im August reif. Soferne sie vorher nicht die Hirschen fressen, äh äsen. :>)

  41. A.K.
    16. Dezember 2011 12:16

    Stellt man die beiden Beiträge zur Frage „Klimapolitik - Nichts als Hysterie?“ gegenüber, so erkennt man folgende Argumentationslinien:
    Frau Katharina Krawagna-Pfeifer läßt mit ihren Ausführungen problemlos ihre Vorgeschichte (Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin) auch für Leser erahnen, die eventuell darüber nicht informiert gewesen wären. Sie springt vom eigentlichen Thema „Klima“ sofort zur Psychoanalyse und zur partriarchalisch-brachialen Ideenwelt, sowie zu den Anliegen des extremen Feminismus. Das Thema Klima kommt überhaupt nur als emotionsbesetztes Schlagwort vor.
    Dr. Unterberger bleibt beim Thema „Klimapolitik“ und beleuchtet objektiv die praktischen Auswirkungen bezüglich Umwelt, Kosten etc. und erwähnt naturwissenschaftlicher Argumente.
    Es zeigt die Gegenüberstellung, daß die Linken anscheinend nicht logisch, sondern nur innerhalb ihres Weltbildes denken können und weshalb logisch Denkende/Argumentierende gegenüber solchem Unsinn eher fassungslos sind. Für die Demokratie ist bedenklich, daß es keinen Beleg gibt, der vermuten läßt, daß es mehr Wähler gibt, die der zweiten Gruppe zuneigen, besagt doch sogar ein Satz der Wärmelehre, daß die Tendenz zu primitiven größer als zu geordneten Systemen ist .

    • Konrad Loräntz
      17. Dezember 2011 15:27

      Volle Zustimmung an A.K.! Die Struktur der Argumentation spricht hier, wie so oft, Bände. Scheinbar sieht Mensch Pfeifer (ist nicht Frau + Doppel-Name auch schon wieder irgendwie überholt ?) über das Patriarchentum des Doktor Freud gnädig hinweg. Verzeiht sie ihm auch die Unterstellung, der Mangel eines Penis und der daraus resultierende Neid wären ein zentraler Problempunkt der weiblichen Psyche ?
      Bemerkenswert finde auch ich die Anwendung der Wärmelehre auf die Wahlchancen politischer Gruppierungen. Ich erklärte mir das bisher immer mit der Intelligenz-Glockenkurve, bei der die niedereren Werte halt links liegen. Vermutlich sind die beiden Modelle aber ohnehin äquivalent.
      Ceterum censeo, dass Umweltschutz und Ressourcenschonung schon ihre Berechtigung haben, besser hätten.

  42. mannbar
    16. Dezember 2011 11:34

    Mich nervt der schnöd-schlappe Hinweis von KKP auf das für alles Übel der Welt verantwortliche Patriarchat. Man kann dieses Wort nur mehr schwer ertragen, und ein einigermaßen verstandesrobuster Mensch sollte es nicht mehr im Munde führen - es überschattet irgendwie alles, was er danach noch diesem entwindet. Bekanntlich hat ja das so grausliche Patriarchat auch Dinge erfunden wie etwa den Computer und das Internet, die es den Patriarchat-Geschädigten erst ermöglich, über ihre Schädigung breiter mitzuteilen.

    Ich meine, man muss sich nicht als Idiot schimpfen lassen, wenn man für Umweltschutz plädiert, den Klimawandel darf man aber doch als Mythos betrachten. Fast als würden manche wünschen, dass Mutter Erde zurückschlägt gegen den bösen Patriarchen...

  43. perseus
    16. Dezember 2011 10:52

    Die gefährliche Drohung für mich wäre, wenn man mir jemand sagen würde, dass es kälter wird. Wenn mir wer sagt, dass es wärmer wird, so regt mich das nicht so auf.

    Tatsache aber ist, dass diejenigen, die uns Horrorszenarien prophezeien mit Computermodellen arbeiten, bei denen viele Variable des Wettergeschehens einfach konstant gesetzt wurden. Vor ein paar zigtausend Jahren gab es vor Portugal Eisberge. Es wuchsen in österreichischen Gletscherregionen Bäume. Die Sahara war grün. Der Golfstrom stand still. Das alles, ohne Einflussnahme der bösen Industrie.

    Der Winkel der Erdachse zur Sonne (der bei jedem Erdbeben verschoben wird – in welche Richtung auch immer) ist ein wichtigerer Faktor als alle CO2-Emissionen zusammen genommen.

    Es ist eine Anmaßung, Prognosen zu erstellen zu Themen von denen die Wissenschaft selbst weiß, dass sie nichts weiß.

    Eine Zumutung ist es, wenn sich Politiker mit dem Ziel der Stimmenmaximierung bei kommenden Wahlen dieser Themen annehmen.
    Und so wurde der größte denkbare Unsinn Realität: der Handel mit CO2 Zertifikaten.

    Dabei musste den Politikern, die das in unserem Namen beschlossen haben wenigstens die folgenden zwei Punkte von Anfang an klar gewesen sein:

    • Es wird auf dieser Erde immer irgendwo Länder geben, in denen die Gesetzgebung Industriebetriebe ohne diese Auflagen arbeiten lässt.

    • Das System ist darüber hinaus extrem betrugsanfällig.

    Die österreichischen Politiker, die diesen Unsinn beschlossen haben kann man in zwei Gruppen einteilen:

    • Die Reste der Sozialisten, denen die Klassenkampfargumente ausgegangen sind. Sie haben sich in der Wiener Mietervereinigung kennen gelernt; ihr Horizont ist entsprechend weit. Sie freuen sich, wenn sie der Industrie mit grünen Argumenten eins auswischen können. Früheren Sozialisten war wenigstens klar, dass man die Kuh die man melken will nicht umbringen sollte.

    • Karrieristen wie Nikolaus Berlakovich; er ist derjenige in der ÖVP, der am meisten Steuergeld für Bestechungsinserate ausgibt; er will nichts für Österreich erreichen, sondern Landeshauptmann im Burgenland werden. Mein Vorschlag: möglichst schnell ein Inserat schalten, in dem der Austritt aus dem „Kyoto-Protokoll“ vorbereitet wird. Verträgt sich aber vielleicht nicht mit dem Ziel, burgenländischer Landeshauptmann zu werden.

    Leider haben wir in Österreich den kleinsten gemeinsamen Nenner gewählt. Die Herren und Damen (man darf Doris Bures nicht außer Acht lassen – ist aber keine Dame) werden uns mit ihren geringen intellektuellen Möglichkeiten irgendwie „vertreten“ und Österreich wird in zehn bis 15 Jahren ein weitgehender industriefreier Standort sein. Noch die Frage welche Kuh sie dann melken wollen, wenn sie „sparen“ wollen.

    • schreyvogel
      16. Dezember 2011 19:41

      Aber dass sich Österreich freiwillig zu einem völlig unrealistischen Ziel der CO2-Senkung verpflichtet hat, für dessen Verfehlung Österreich jetzt Milliarden-Strafen zahlen muss - dafür ist nicht dieser Niki verantworlich, sondern der Dr. Bartenstein.

      Die Politiker tragen zwar für alles und jedes gerne die Verantwortung, aber es ist eine Verantwortung OHNE jegliche Haftung. Geht es schief, vertschüssen sie sich einfach in die Versenkung.

      Und nach einiger Zeit gibt es dann meist ein come back.

    • Gennadi (kein Partner)
      21. Dezember 2011 13:36

      Ohne Werbung gehts eben nicht.

      Sonst müsste man fast zugeben, dass es nach jeder Eiszeit immer wärmer geworden ist. Ganz ohne Autos, ganz ohne Raucher, ganz ohne Flugzeuge.

  44. DerTurm
    16. Dezember 2011 10:24

    Dass Frau KKP gerade Freuds Thesen mit "setzten sich aber durch" bewertet, entbehrt nicht einer gewissen Ironie, reicht deren wissenschaftliche Bewertung von "gerade noch historisch bedeutend" über "keinerlei gesicherte wissenschaftliche Basis" bis hin zu "offensichtlich Quacksalberei".

    Die Freudianer haben sich interessanterweise in Amerika eingenistet, wo sie in Jahrelangen "Therapien" ihren Klienten auf der Tasche liegen. Als wissenschaftliche Methode ist die Freudsche Psychoanalyse bestenfalls "heftig umstritten".

    Aber in Zeiten, in denen immer mehr Leute der Kindergartenmedizin (Homöopathie und andere Geistheilermethoden) nachlaufen, gilt auch der Scharlatan Freud als "gesellschaftlich akzeptiert".

    Die Hainburger Au ist auch ein tolles Beispiel! Werden dort doch immer mehr Hektar wertvolle Auwälder gerodet, um aus Amerika importierte (hierzulande völlig artfremde) Hybriden als "Wetterschutz"pflanzungen zu verbreiten.

    Ach ja, und die bösen bösen Plastiksackerln in den Meeren müssen mal wieder herhalten... (mich würde interessieren, ob Frau KKP ihre Einkäufe ausschließlich in der Jute heimschleppt)

    Summa summarum: gewohnt schwache Phrasen, die keinerlei relevante Argumente zum Thema enthalten.

  45. cicero
    16. Dezember 2011 10:07

    Gemma Pensionen kürzen und das Pensionsalter erhöhen! So können wir für die Klimaabgabe und die Eurorettung sparen!
    Berliner Senator wird Rücktritt nach 11 Tagen mit 48.000 Euro "Übergangsgeld" versilbert
    Nicht nur der geldgierige Notar, sondern vor allem Bürgermeister Wowereit sowie SPD und CDU müssen sich fragen lassen, warum sie aus parteipolitischen Überlegungen noch das letzte Vertrauen in die Politiker zerstören - ein Kommentar

  46. Cotopaxi
    16. Dezember 2011 10:05

    Klima???

    Ist der von den Roten nicht nach Chile abgeschoben worden und offiziell hat es ihn bei den Roten nie gegeben.

    Also, wozu die Ganze Diskussion?

  47. socrates
    16. Dezember 2011 09:55

    Vor Schreck über das Abstimmungsergebnis ein 2. Beispiel über Betrug (lang):
    Der Wahnsinn der europäischen IT-Förderung Alexander Dill 16.12.2011
    Wie 10 europäische Universitäten Förderung für einen längst erfundenen Roboter bekamen
    Sie wissen, was "ICT" bedeutet? Sind bereit, das Geheimnis von CELTIC und CORDIS zu erkunden? Verfügen über ein möglichst universitätsnahes Network in Bosnien, Estland, Italien und Frankreich? Ihr Institut hat Personalausgaben, von denen sie noch nicht wussten, dass sie zu förderungswürdiger Innovationsforschung zählen? Dann gehören sie zum Kreis jener IT-Fachleute, denen im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union seit 2007 insgesamt 9 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt
    9 Milliarden Euro für europäische IT-ForschungMit diesem Betrag wären natürlich Google, Facebook, Adobe und Apple europäische Unternehmen geworden, zumindest aber wären sie beim Markteintritt auf europäische Konkurrenz gestoßen. Dass bisher trotzdem möglicherweise nicht ein Euro dieses Betrages in sichtbare oder wenigstens nützliche IT-Innovation wanderte, ist ein noch zu erklärendes Phänomen.
    Die erste Spur findet sich im 40-seitigen Leitfaden für die erfolgreiche Beteiligung an diesem EU-Förderprogramm, der vom Bundesforschungsministerium veröffentlicht wird. Es reicht, die Seite vier zu lesen, um zu wissen: Hier soll möglichst niemand Anträge stellen. Die Mittel sind unter den Insidern alle längst verteilt. Aber 9 Milliarden Euro sind doch ein ziemlicher Betrag. Wohin gingen die Gelder? Die EU hat darauf eine interessante, informationstechnologische Antwort, nämlich das Portal ICT-Results. Es fällt zunächst auf, dass seit 13 Monaten, nämlich seit Oktober 2010, überhaupt keine Ergebnisse mehr vorliegen. Vorher gab es noch alle 10 Tage ein Update. Auch im Press-Room enden die Ergebnisse der 9 Milliarden Euro am 29. Oktober 2010. Oh' Wunder, mehrere tausend, meist mehrjährige Forschungsprojekte werden pünktlich zum Förderende abgeschlossen. Welche informationstechnologische Sensation erblickte an diesem Tag das Licht der Weltöffentlichkeit?
    Es ist zum Beispiel das Projekt Paco-Plus, das man mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen als Testreihe zur Erprobung von Roboterprototypen bezeichnen könnte. Höhepunkt der Testreihe laut EU-Mitteilung:
    At each stage the coach tells the robot ‘open the dishwasher’, ‘take this object/cup’, ‘put it in the dishwasher’. Over time, the robot learns these sorts of actions.
    Zentrale Zukunftsaufgabe: Spülmaschine ausräumen
    Nie wieder haben wir von diesen Robotern gehört, die für uns das Geschirr in den Geschirrspüler einräumen sollen. Das Team von PACO-PLUS, dessen Arbeitsethik von der EU so enthusiastisch gelobt wird, hat synchron mit dem Ende der Förderung auch gleich das Projekt eingestellt. Die letzte angebliche Pressemeldung datiert vom 15. November 2010. Es ist aber gar keine Pressemeldung, sondern eine Meldung der weltgrößten Lobbyorganisation für derartige Technologien, der IEEE, die es gar nicht erst für nötig hält, im IT-Mekka Europa überhaupt ein Büro zu unterhalten.
    Wer hat dort so fleißig geforscht? Bis vor kurzem war www.ira.uka.de die Webseite der Fakultät für Informatik der Universität Karlsruhe, inzwischen in Karlsruher Institut für Technologie umbenannt. Dort kann man unter "Forschung" herausfinden, dass dort bereits seit 2001 lernende Roboter erforscht werden, diese Forschung aber am 30.06.2012 beendet werde. Wenn aber die Forschung, wie auch die EU stolz am 29. Oktober 2010 mitteilte, wegen ihres enormen Erfolges fortgesetzt wurde - warum endete dann PACO-PLUS?
    Die Antwort lautet: PACO-PLUS war eines von vielen Scheinprojekten, die auf die EU-Förderung zugeschnitten wurden. Ziel der Universität Karlsruhe war es dabei, eine bereits seit 2001 laufende, teure und voraussichtlich ergebnis- und nutzlose Spielerei von der EU finanzieren zu lassen und so die für die Finanzierung wichtige Ausweisung von Drittmitteln zu befördern. Sobald die EU nicht mehr zahlt, stampft man das Projekt ein und leitet von der Projektseite noch nicht einmal zum eigenen Institut weiter. Möchte man auf der Institutsseite mehr über das intern Projekt 588 genannte Roboterlernprojekt erfahren (Links rechts oben), gelangt man zu dieser Seite http://www.sfb588.uni-karlsruhe.de/404.html ICT Spitzenforschung 2011. Natürlich hat auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft das High-Tech-Projekt mit gefördert. Der Sinn? "Um vom Menschen akzeptiert zu werden und gemeinsam mit dem Menschen agieren zu können, ist eine zumindest menschenähnliche Gestalt des Roboters von Vorteil."
    SONY und HONDA haben ihre Roboter bereits 2005 vorgestellt und konnten 2006 gar mit einem Robotorballett aufwarten. 2007 konnte der Roboter der Universität Tokio sogar eine Flasche ergreifen und ein Glass eingießen.
    Und so kommt es zum bisher einzigen Pressetermin am 17. November 2010, bei der Roboter ARMAR Bundeskanzlerin Merkel begrüßt und ihr eine Rose überreicht. Eine Millionen-Euro-Rose. Für eine nicht verwendbare Technologie, die Japan spätestens seit 2005 besitzt. Auf die Frage nach den Kosten, die in einem Video gestellt wurde, antwortete der leitende Forscher Dr. Tamim Asfour: "200.000 Euro". Er meinte die Materialkosten. Sein Chef, Professor Rüdiger Dillmann, Professor am Institut für Anthropomatik am Karlsruher Institut für Technologie, weiß es auf Nachfrage von Telepolis besser. Er beziffert die Gesamtkosten von ARMAR seit 2001 gegenüber Telepolis auf etwa 20 Millionen Euro.
    Das IT-Fördergeld geht immer vom Staat an den Staat
    Damit jede praktische Anwendung von ARMAR und PACO-PLUS ausgeschlossen ist, haben die Karlsruher sinnvollerweise und in der Gewissheit, auf diese Art den Antrag am besten bewilligt zu bekommen, in ihrem Konsortium ausschließlich Universitätsinstitute und diese wiederum aus den Ländern der Hauptgutachter ausgewählt. Und so gingen die EU-Millionen für ICT-Innovation an kein einziges Unternehmen, sondern an die Universitäten von Karlsruhe, Stockholm, Göttingen, Kopenhagen, Leiden, Ljubljana, Barcelona, Edinburg, Odense und Liège.
    Laut Rüdiger Dillmann erhielt das Projekt 7 Millionen Euro bei einer Förderquote von 100 Prozent.
    Die EU-Mittel werden dann als angeblich inmitten harter, internationaler Konkurrenz "eingeworbene" Drittmittel bilanziert, mit denen die Unis sich als nationale Exzellenzuniversitäten weitere Pfründen sichern: Viele Staaten und Bundesländer legen nämlich auf jeden Scheineuro aus dem EU-Budget noch eine direkte oder indirekte Prämie drauf. Dillmann zu Telepolis: "Die Politik sagt: Bringt uns das, was wir an die EU zahlen, ins Ländle zurück." Inzwischen vergibt das Land Extramittel für die Antragstellung von EU-Projekten.
    Dieses Geschäftsmodell, das auch als "the taxpayer pays three times" (TPTT) bezeichnet werden kann, funktioniert auch in Deutschland hervorragend. Es wird gerne als Forschungswettbewerb bezeichnet, da die Bewilligungsquote "nur" 50 Prozent beträgt.
    Das Anreizsystem: Je mehr Bundes- und Landesmittel ein Institut erhält, desto mehr aufwändig zu beantragende (Minimum: ein Mannjahr) EU-Mittel kann es einwerben, was wiederum aufgrund der hohen "Drittmittelquote" zu einer Bevorzugung bei der Erteilung von Bundes- und Landesmitteln führt. Dass diese Projekte auch einen Nutzen zumindest in der Ausbildung von Experten in humanoider Robotik haben, dass Komponenten des Roboters anderswo Einsatz finden, dass Deutschland auch in der globalen Robotik mitmischen soll, darf aber nicht verschwiegen werden. Dillmann hat jedenfalls auch eine humane Mission: In der Stadt der Zukunft sollen dereinst Roboter Hilfsarbeiten für den Menschen verrichten. Derweil hat SONY seine Roboterforschung bereits eingestellt.
    Wem ARMAR und PACO-PLUS als Erfolgsbeweis der EU-IT-Forschungsförderung nicht reicht, der kann sich einmal mit dem Projekt der 3-D-Darstellung von 50 griechischen Inseln beschäftigen, ein nunmehr gelöstes Rätsel der Menschheitsgeschichte und wesentlicher Beitrag zur Zukunft des digitalen Zeitalters. Partner: Malta, Italien, Zypern und Frankreich. Letzte News über das Projekt: 2. September 2010.
    Mit neun Milliarden könnten 9000 Startups IT-Innovation finanzieren
    Oder wie wäre es mit dem multinationalen Großprojekt www.miauce.org, dessen Webseite am 04.12.2011 wegen Nichtbezahlung der Domaingebühr deaktiviert wurde? Ein Projekt der staatlichen französischen Forschungsorganisation CNRS. "Can a computer read your body language?" Diese epochale Frage war übrigens in MIAUCE mit rund 3 Millionen Euro zu klären.
    Für die EU sind alle drei Projekte der öffentliche Beweis für den Erfolg des 9-Milliarden-Euro-Programms.
    Neun Milliarden Euro erscheinen viel - aber im Bereich vermeintlicher Hochtechnologie, in Weltraumfahrt, Glasfasernetzen, Speichertechnologien und Teilchenbeschleunigern mit Beschäftigung von "Eliteforschern" von DFG und CNRS sind sie nichts.
    Für 9000 KMU aber wären die neun Milliarden der sonst nicht finanzierbare Markteintritt in die weltweite Informations- und Kommunikationstechnologie, die Europa lieber Japan, China und den USA überlässt.
    Telepolis > Wissenschaft

    • Konrad Loräntz
      17. Dezember 2011 15:14

      Grossartig. Aber wer getraut sich schon das Papiermonster Brüssel offen zu kritisieren ? Jeder, der/die/das einmal die EU-Forschungsförderung kennengelernt hat, kommt aus dem Staunen über die Unmengen an heisser Luft, welche hier produziert werden (vermutlich schon klimarelevant) nicht mehr raus. Kilogramm-schwere Vertragsmonster ohne intellektuellen Inhalt. Kleinlichste Überprüfungen der Geldverwendung - aber rein buchhalterisch, kleinlichste Überprüfung von natürlich restlos potemkinschen Arbeitszeitaufzeichnungen - aber keinerlei fachliche Erwägungen über den sinnvollen Einsatz der Mittel, Millionen an Flugkilometern zu Meetings, an denen kaum jemand interessiert. Jubelabschlussberichte, die keiner ernst niemand und noch keinerer liest und, und, und. Aber keiner erhebt je die Stimme der Vernunft und zeigt, dass all diese Monsteprojekte in dieser Form nicht funktionieren. Natürlich nicht, denn immer hofft man noch ..... selber wieder Fördergeld zu erhalten. Zum Trost, irgendetwas wird mit dem Geld schon gemacht werden, oft sogar ordentliche Forschung, wenn auch vermutlich meist nicht das, was im Projektantrag stand.

  48. Pannonicus
    16. Dezember 2011 09:33

    Zu den großen Vorteilen einer – noch gar nicht erwiesenen Erwärmung der Erdatmosphäre – würde auch die ganzjährig eisfreie Nordostpassage von Europa nach Ostasien zählen, mit der sich lange Umwege, Kanalgebühren, Blockade- und Piratenrisiken vermeiden ließen.

    Aber die ganze Klima-Hysterie läßt sich wie auch alle anderen Erscheinungsformen des neuheidnischen Umweltkults in einem einzigen Halbsatz zusammenfassen:

    Ersetzung produktiver Arbeitsplätze durch unproduktive.

    • phaidros
      16. Dezember 2011 09:38

      noch gar nicht erwiesenen Erwärmung der Erdatmosphäre

      Dieses Ergebnis ist nicht nur Stand des Wissens, sondern wurde zwischenzeitlich auch - und zwar von völlig unabhängiger Seite - wiedergefunden: http://www.berkeleyearth.org/

      Völlig sinnlose Zeitverschwendung, diese Diskussion, die in ihren Grundzügen mittlerweile stark an "die Schädlichkeit des Rauchens ist nicht erwiesen" erinnert.

  49. Florin
    16. Dezember 2011 09:24

    Vranitzky der Freud der Flüsse und Seen?;)

  50. socrates
    16. Dezember 2011 09:08

    In der Klimapolitik wird das Thema verfehlt: Wer zahlt was an wen, wie verwaltet der das Geld, wo kommt es hin, wem nutzt es und wann kommt die demokratische Legitimierung und Kontrolle für den Geldfluß und dem Empfänger. Nichts ist geklärt, aber Geld soll unkontrolliert fließen. Wen interessiert da noch das Klima?
    Wenn ma da gebt, so nemm, wenn ma da nemmt, so schrei!
    Wenn ich das Geld bekomme, bin ich total dafür, wenn ich zahlen soll, total dagegen.
    Beispiel gefällig? Düsseldorf. Die Berliner Solon AG, einst Vorzeigefirma der deutschen Solarbranche, ist pleite. Nach monatelangem Ringen mit den Banken räumte der vor 15 Jahren gegründete Solarmodulhersteller nun das Scheitern der Verhandlungen ein und beantragte Insolvenz für seine deutschen Niederlassungen. Das Vertrauen der Anleger in die Solarwerte wurde am Mittwoch damit erneut erschüttert: Während die Solon-Aktien um über 60 Prozent auf das Jahrestief von 33 Cent einbrachen, verloren Solarworld knapp drei Prozent, die defizitären Q-Cells und Conergy je vier Prozent. Die Pleite des mit über 400 Millionen Euro verschuldeten Unternehmens komme zwar nicht überraschend, sei aber dennoch ein Belastungsfaktor, sagte ein Börsianer.
    Dunkle Wolken über Solaraktien
    Welche Solaraktien abstürzen und welche die Analysten trotzdem auf dem Kaufzettel haben.
    Solon beschäftigt in Deutschland, Italien und den USA insgesamt 800 Mitarbeiter. Von der Insolvenz betroffen seien die deutschen Gesellschaften mit rund 530 Beschäftigten, erklärte eine Sprecherin. Solon hatte am Dienstagabend mitgeteilt, die Verhandlungen mit den finanzierenden Banken und den Bürgen seien gescheitert. Solon werde daher nun die Möglichkeiten zur Restrukturierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens nutzen.
    Solon war bereits 2009 infolge des Preisverfalls für Solarmodule in die Bredouille geraten und hatte im Jahr darauf nur über eine Staatsbürgschaft neue Kreditzusagen erhalten. Der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährten insgesamt 146 Millionen Euro an Ausfallbürgschaft. Solon geriet dennoch immer weiter in den Strudel der Branchenkrise: Preisverfall und Abschreibungen sorgten in den ersten neun Monaten 2011 für einen Nettoverlust von über 200 Millionen Euro und ein negatives Eigenkapital von 103 Millionen.
    Soll man Solon gratulieren? "Solon werde daher nun die Möglichkeiten zur Restrukturierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens nutzen." Billiger geht nicht!
    So wird laufend gefördert und betrogen, das Vehikel ist das Klima.

  51. Josef Maierhofer
    16. Dezember 2011 08:54

    Klimahisterie.

    Der mensch und sein Dreck sind viel zu klein für die Natur. Es ist eine Anmassung, zu glauben, es ist dies eine rot-grüne Religion, der Mensch könne die Natur und das Klima beeinflussen, nein er muss sich anpassen.

    Seinen Dreck, den er auf seine Städte und Dörfer, auf seine Mülldeponien wirft und in die Luft bläst, aus den Autoauspuffen, aus den Schornsteinen, aus den Chemieanlagen, diesen Dreck frisst er selber und damit schändet er seine unmittelbare Umgebung, es 'menschelt' halt dort, wo er ist der Mensch.

    Aber das Klima hält sich nicht an die Modellrechner und deren Prognosen. Die Natur reinigt sich selbst, auch von dem Staubkorn Mensch mitsamt seinen Atombomben und sonstigem Mist, den er sich selbst in den Weg legt.

    Jedenfalls ist es für links-grün ein Riesengeschäft, ein politisches und ein wirtschaftliches. Wie bei allem, was aus dieser Ecke kommt, werden die Menschen durch diese Meute ärmer gemacht, die Schulden erhöht, die Freiheit durch Vorschriften und Kosten reduziert und damit Sand ins Getriebe der Gesellschaft und der Beschäftigung der Menschen geworfen, darüber können auch die (nicht) geschaffenen 'Grün'-Jobs nicht hinwegtäuschen.

    Statt, dass der Mensch in sich geht und zu den Wurzel der Natur zurückkehrt, baut er 'Windmühlen', gegen die er antreten will, ein armseliges Unterfangen.

    Kein Links-Grün Denker wird wegen der von ihm histerisch angpiesenen Klimahysterie auf sein Auto verzichten, seinen Energieverbaruch reduzieren, auf wenn die Links-Grün Politik die Energiepreise zum Zwecke der Selbstbedienung hochhält.

    Alles Lügengebäude zur Selbstbedienung, wenn man genauer hinschaut.

    • phaidros
      16. Dezember 2011 09:16

      Der mensch und sein Dreck sind viel zu klein für die Natur.

      Woher wollen Sie das wissen? Indikativ scheint mir völlig unangebracht.

      Aber das Klima hält sich nicht an die Modellrechner und deren Prognosen

      Es gibt keine Prognosen. Nicht eine einzige. Es gibt nur Szenarien.

      An die hält sich die Natur allerdings gar nicht mal so schlecht: es konnten schon vergangene Szenarien durchaus erfolgreich nachgerechnet werden. Deswegen sind ja Rechenmodelle wertvoll: sie zeigen unser Verständnis.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Josef Maierhofer
      16. Dezember 2011 10:50

      Wenn eine Prognose eintrifft, eine Berechnung eines Szenarios vor ihrem Eintreffen bekannt wurde, dann mag das eine berechnete Aussage sein. Wenn nicht, dann wird darüber geschwiegen und andere Erkenntnisse, die nicht dem P.C. konform gehen, werden unterdrückt, Ergebnisse sogar gefälscht und manipuliert, alles schon erwiesen.

      Die Verbesserungen auf diesem Gebiet wurden tatsächlich noch nie ausgerechnet, denn sie wirken nur minimalst, bzw. sind viel zu klein, bzw. wurden auch nicht erreicht, als dass man sie tatsächlich als messbare Größen darstellen kann. Es gnügt der Menschheit, daß diese Wichtigmacher um den halben Erdball fliegen um kein Ergebnis zu erreichen und herumzudiskutieren für enorm viel Geld und Energieverschwendung, der dem CO2 Ausstoss einer Millionenstadt in einem Jahr entspricht, einer solchen Konferenzaktivität.

      Messbar sind nicht einmal die Müllentsorgungsmethoden, wo Deponien das Wasser verseuchen, etc., nur dort, wo der Mensch ist, passieren diese Schweinereien, die Selbstheilkraft der Natur ist aber deutlich größer, als unsere Machenschaften zerstören können, zur Not zerstören wir uns halt selbst oder gegeneinander, alles ganz normal beim Menschen und seiner Geschichte.

      Wie, gesagt, es ist dies für mich eine Religion, diese Klimagläubigkeit, und der CO2 Handel der fatale menschliche Ausdruck für das ganze miese Geschäft.

      Entspricht auch der Selbstbedienungs-Gesinnung der Betreiber dieser Religionssekte.

      Der 'zivilisierte' Mensch bedient sich auf Kosten anderer Menschen und nimmt deren Resourcen, zerstört ihre Grundlage und schimpft sie 'Entwicklungsländer', weil sie den Selbstzerstörungsgrad der Zivilisation noch nicht in dem Ausmass erreicht haben.

      Und die Schar der Gläubigen meint, das wäre mit weiteren Verwüstungen und Szenarien getan.

      Einsicht und Änderung des Lebenswandels wäre eine Lösung, aber das sagen Sie einmal den 'Klimazerstörern' und Konferenzprofiteuren und den 'anerkannten' 'Klimaforschern' gemäß P.C. Die sind nämlich allesamt nicht in der Lage, die eigene Situation in den Griff zu bekommen, wie die gesamte 'zivilisierte', selbstzerstörerische Welt.

    • phaidros
      16. Dezember 2011 11:17

      Das mag ja alles so sein, aber Sie weichen nicht nur der Frage aus, sondern unterstreichen im Gegenteil Ihre Überzeugung einmal mehr mit einem Indikativ: "die Selbstheilkraft der Natur ist aber deutlich größer, als unsere Machenschaften zerstören können"

      Woher wollen Sie das wissen?

    • Anton Volpini
      16. Dezember 2011 12:05

      "Woher wollen Sie das wissen?"

      Weil die Natur vor 65 Mio Jahren die Saurier, die ihr wegen des Ausstoßes ungeheurer Mengen Methangases lästig geworden waren, mit einem Klax ausgerottet hat, phaidros.
      :-)

    • phaidros
      16. Dezember 2011 13:02

      Und daraus können Sie folgern, dass der Mensch keinen Einfluss haben kann?

      Alle Achtung, Herr Volpini. ;-)

      BG phaidros

  52. Martin Bauer
    16. Dezember 2011 08:28

    Abstimmen ist nicht mehr möglich.
    Was ist, liebe SN?
    Anleihen aus Russland genommen?

  53. Anton Volpini
    16. Dezember 2011 07:16

    Frau Krawagner-Pfeifer tut heute das, was Sozialisten aller Parteien am viertbesten können: Sie haben keine Ahnung, wovon sie reden.
    Wobei sie dabei überhaupt keinen Genierer haben, denn sie wissen gar nicht, daß das eigentlich nur Unsinn ist, was sie von sich geben, sie glauben einfach, je lauter sie etwas sagen, desto mehr werden sie andere überzeugen.
    Was hat die Hysterie der Frauen mit dem Klimawandel zu tun? Das ist gar nicht mehr paranoid sondern einfach nur dumm. Und wieso hat Sigmund Freud mit der Hysterie aufgeräumt? In meiner Familie gibts die Hysterie bis heute, und das nicht nur bei Frauen! Wollte sie damit sagen, daß das jetzt richtig sein muß, was sie über den Klimawandel schreibt, weil sie eine Frau ist und Freud die Hysterie beendet hat, daher können ihre Behauptungen gar nicht hysterisch sein.
    Das Franz Vranitzky die Donau sauber gemacht hat finde ich geradezu rührend. Hat er dabei unterhalb von Passau angefangen und nördich von Kittsee wieder aufgehört? Und den ganzen Plastikmüll im Meer, wahscheinlich har sie gerade Werner Bootes Dokumentarfilm "Plastik Planet" gesehen, mit dem Klimawandel in Zusammenhang zu bringen ist schon ein starkes Stück. Wobei ich aber anmerken muß, daß ich aus den letzten zwei Sätzen von Dr. Unterberger auch nicht wirklich schlau werde.

  54. FranzAnton
    16. Dezember 2011 07:15

    Es erscheint mir unglaublich:

    Wenn begründete Zweifel an der CO2 - verursachten Klimaerwärmung zu Tage treten, so wäre es doch dringendst erforderlich, den Nachweis über Auswirkung oder eben Nichtauswirkung von CO2 zu erbringen?

    Zweifellos dürfen wir nicht dem Beispiel des "Wülden auf seiner Maschin" folgen, welcher bekanntlich nicht wußte, wo er hinfährt, aber "dafür schneller durt" war.

    Jedenfalls aber rät die ratio, in Erwägung des Preisanstieges von Fossilenergie und der Abhängigkeit politisch instabiler Lieferantenstaaten, Energiealternativen zu entwickeln, aber nicht hysterisch, natürlich. Dabei nicht zu vergessen sind die desaströsen, unfaßbar teuren Militäraktionen im Irak, Afghanistan, Pakistan, welche sicherlich Mitschuld an den gegenwärtigen Staatsschuldenkrisen, namentlich in den USA, tragen.

    Persönlich hielte ich viel von Parabolrinnenkollektoren in Wüstengebieten (diese Technologie baut auf prizipiell herkömmlichem know-how auf, nichts grundsätzlich Neues wäre zu entwickeln); Fotovoltaikanlagen sind technologisch noch nicht ausgereift, vielfache Probleme wären aus dem Weg zu räumen; sobald dies gelungen sein wird, könnte diese Technologie natürlich vielerorts eingesetzt werden; Windkraftanlagen sind zweifellos optisch häßlich, wie etwa im Weinviertel zu sehen; in der Ostsee liefern sie aber sehr viel Strom, und stören dort wohl kaum jemanden.

    Daher gilt gewiß: Weitermachen mit Fossilenrgie wie gehabt wird zweifellos nicht möglich sein; die CO2 - Frage aber wäre sine ira et studio hinsichtlich Wahrheit zu prüfen.

    • phaidros
      16. Dezember 2011 07:45

      Das unterschreibe ich Ihnen von oben bis unten. Insbesondere den "Wülden auf seiner Maschin" (wobei ich davon ausgehe, dass Sie das auf beide Fahrtrichtungen bezogen haben)

      Der Preisanstieg bei den fossilen Brennstoffenist mit ziemlich Sicherheit dauerhaft und endgültig: nicht nur steigt weltweit die Nachfrage, sondern es wird auch immer schwieriger (=teurer), das Angebot zu erbringen.

      Was die Parabolrinnenkollektoren betrifft erlaube ich mir den Hinweis, dass das technisch selbstverständlich machbar ist, aber dass es gar nicht ganz einfach ist, Strom über 10000e km zu transportieren, und dass wir dann wieder
      abhängig wären.

      Auf eine interessante Alternative hat mich durga aufmerksam gemacht: Grätzel-Zellen (wir hoffen auf einen Beitrag diesbezüglich im Science-Blog).

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • FranzAnton
      16. Dezember 2011 18:24

      @Phaidros:
      Ad Wüstengebiete: Langfristig wird man auf die Sahara als Energiequelle nicht verzichten können, und die nordafrikanischen Staaten scheinen sich, wenn auch unter Krämpfen, politisch zu "derrappeln"; das Internet fungiert sichtlich als Booster der Demokratieentwicklung, zu allgemeinem Vorteil, wenn ich richtig interpretiere.
      Sogar bei uns fangen direktdemokratische Überlegungen an, in die Gehirnwindungen einzusickern; an der Zeit wäre es, schließlich erweist die Historie, daß die Menschen stets von ihren Machthabern zum Kriegführen verleitet wurden.
      Ad Stromleitungen: M.E. wäre ohnehin die Wasserstofftechnologie zu entwickeln, damit wären nicht nur die elektrischen Transportverluste, sondern auch die Energiespeicherung kein Problem mehr.

    • DerTurm
      16. Dezember 2011 22:50

      Das "Problem" an der Diskussion ist ja nicht, OB CO2 irgendeinen Effekt in der Atmosphäre hat (dass CO2-Moleküle in der Lage sind, "Licht" zu absorbieren, bestreitet ja niemand ernsthaft).

      Die Frage ist eher, ob eine Zunahme von drei Molekülen CO2 pro 10.000 Luft-Moleküle auf ganze vier Moleküle CO2 pro 10.000 Luft-Moleküle zweifelsfrei die propagierten katastrophalen Folgen haben wird... Das bezweifle ich (wie tausende andere Naturwissenschaftler rund um diesen Globus).

      Dass die globale Fieberkurve des Planeten nach oben zeigt, ist schon eher diskussionswürdig, denn einerseits ist die Datenbasis nicht gerade das, was man für eine gute wissenchaftliche Arbeit benötigen würde, und obendrein sind die Berechnungsmethoden (insbesondere die Korrekturen) teilweise höchst zweifelhaft.

      Dass die Temperatur alleine noch kein Wetter - und damit schon gar kein Klima - macht, habe ich schon des öfteren geschrieben.

      Und schließlich lehrt uns die Geschichte, dass es früher wesentlich wärmere Zeiten gegeben hat, dass es früher Zeiten mit deutlich höheren CO2-Gehalten gegeben hat (dass der CO2-Gehalt hinter der Temperatur nachläuft, und nicht umgekehrt), und dass wir eigentlich in einer Zwischenwarmzeit eines Eiszeitalters leben.

      Wir sollten uns eher Sorgen darüber machen, dass es es wieder deutlich kälter werden könnte, und uns über jedes Grad freuen, dass es wärmer wird.

    • phaidros
      16. Dezember 2011 23:53

      dass CO2-Moleküle in der Lage sind, "Licht" zu absorbieren, bestreitet ja niemand ernsthaft.

      Leider aber doch.

      Die Diskussion wäre einfacher, wenn man wenigstens einmal solche grundlegenden Effekte außer Streit stellen könnte, aber es scheint nicht möglich.

  55. Wertkonservativer
    16. Dezember 2011 06:56

    Eine persönliche Bemerkung:

    da mir ein vormals mir gegenüber wohlmeinender Mit-Blogger kürzlich vorwarf, meine Beiträge seien mehrheitlich "sinnentleertes Geschwätz", habe ich ehrlich vor, mich in Hinkunft zu Materien, von denen ich wenig bis nichts verstehe, nicht mehr zu äußern. Einverstanden?

    Da wir hinsichtlich der Klima-Problematik hier im Forum einige wirklich beschlagene und wohlinformierte Mit-Diskutanten haben , will ich meinen guten Willen beweisen und hier schon einmal prophylaktisch die "Papp'n" halten.

    Zu A.U.s zweitem Absatz nur ´noch kurz:

    Vor zwei, drei Jahren las ich in der "Presse den Leserbrief eines Klima-Fachmannes mit der Kernaussage, im 17. oder 18. Jhdt. seien im Tiroler Hochgebirge Almen bis weit über 2000 m Höhenmeter für die damalige Viehwirtschaft nutzbar gewesen!

    Ob's stimmt, weiß ich nicht wirklich; wer es überprüfen will, hat ja heute auch als Laie viele Möglichkeiten!

    Dies nur als bescheidener Beitrag zum Thema!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  56. phaidros
    16. Dezember 2011 06:56

    Was mich wirklich ärgert, ist die herablassende (und überhebliche: Dr. Unterberger überhebt sich hier tatsächlich) Desavouierung des Stand des Wissens: kein Wissenschaftler zweifelt daran, dass CO2 und andere Gase eine Erwärmung auslösen. Und auch der genannten Quelle konnte ich diese Aussage nicht entnehmen (bitte also um einen exakten Link. So entsteht nur eine Pseudoseriosität, die weit unter dem in der DIskussion benötigten Niveau liegt)

    Seine persönliche Meinung sei ihm unbenommen, aber Ausdrücke wie »Klimagespenst« sind nicht geeignet, Emotionalität und Druck aus der Diskussion zu nehmen, was im Sinne einer sinnvollen Diskussion so dringend nötig wäre.

    BG phaidros.vie@gmail.com

  57. Cotopaxi
    16. Dezember 2011 06:54

    Man sehe und staune (Website der Salzburger Nachrichten):

    "Wem würden Sie eher zustimmen?
    Andreas Unterberger (31)
    Katharina Krawagna-Pfeifer (107)
    Keinem von beiden (0)
    Abgegebene Stimmen: 138"

    Wie viele der Stimmen für die PKK (Pfeifer Krawagna Katharina) führen über die IP-Adressen wohl direkt in die Löwelstraße?

    • mreingru
      16. Dezember 2011 07:48

      KKP gibts doch auch nicht wirklich, die ist sicher ein Phrasenroboter aus der Löwelstraße...

    • haro
      16. Dezember 2011 14:42

      Geht man vom A.U.-Blog direkt zu dieser Abstimmung der SalzburgerNachrichten so konnte ich nicht abstimmen ... (war bereits schon einmal so)
      Komisch, dass Frau KKP gerade dann mehr Stimmen hat...wenn es den A-U. Zustimmenden nicht möglich ist abzustimmen.

      Es werden doch nicht Linkslinke auch bei Abstimmungen manipulieren wo sie doch eh schon zensurieren wo es ihnen nur irgendwie möglich ist.

  58. libertus
    16. Dezember 2011 01:20

    Eines Tages wird auch diese riesengroße Klimaerwärmungs-Abcashblase platzen (= die Kanadier drehen bereits ab!) und dann kehrt hoffentlich Umweltschutz mit Vernunft und Augenmaß ein, der uns allen - jenseits von linken oder rechten Ideologien - auf diesem Planeten nicht schaden kann!





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