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Fußnote 241: ein Auto lieber von Berlusconi als von Faymann

Doppelt so viele Europäer würden lieber von Silvio Berlusconi einen Gebrauchtwagen kaufen als von Werner Faymann. Und zehn Mal so viele von Angela Merkel.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 4.357 Autofahrern, die im Auftrag des Online-Automarkts AutoScout24 durchgeführt wurde. Und zwar in Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien, Frankreich, Niederlande, Italien und Spanien. 30 Prozent bevorzugen Merkel als Verkäuferin, 20 Prozent die holländische Königin Beatrix  (20 Prozent). Der spanische Pleitier Zapatero bekam immerhin noch 8 Prozent, ebenso wie der Franzose Sarkozy. Auch Berlusconi errang noch sieben Prozent, während Faymann mit drei Prozent das absolute Schlusslicht bildete. Nun sind solche Umfragen immer mit Distanz zu betrachten. Da spielen Bekanntheit und Größe des Landes natürlich eine große Rolle. Aber selbst gegen einen zum Verbrecher des Jahrhunderts hinuntergeschriebenen Berlusconi und gegen eine kaum in den Medien anderer Länder vorkommende Königin der Niederlande unterzugehen, das ist schon eine tolle Leistung, die den ganzen Stellenwert des kleinen Werner zeigt.

PS: Irgendwie schade, dass die SPÖ derzeit keine Leserbriefe schreibt, um uns auch das als großen Faymann-Erfolg zu verkaufen. Das macht die Welt deutlich langweiliger.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 08:59

    Faymann wird durch die Partei nicht besser.

    Leider ist das Problem noch tiefer. Faymann ist ja zufolge seiner Bildung und Ausbildung, seiner Fähigkeiten und seines Wissens, etc. nicht der allerbeste, sondern der allerschlechteste Kanzler bisher.

    Er ist eine Parteimarionette, die nur imstande ist, das zu tun, was ihm von der Partei befohlen wird. Nun, dass der Parteioutput, das, was man ihn tun lässt, was er tun muss, was er zu sagen hat, ein so armseliger ist, das ist für mich das tiefere Problem. Das Problem nämlich, dass die Interessen von Parteibonzen wichtiger sind als Österreich.

    Das ist ein österreichisches Parteienproblem, dass die Parteibonzen zu fett wurden und mit dem leicht verdienten Geld auf Staatskosten in Form von Parteienförderung darauf vergessen, wofür sie überhaupt stehen. Meines Erachtens ist es doch die Hauptaufgabe einer Partei, Lösungen für Österreich zu suchen und vorzustellen und nicht Lösungen gegen Österreich oder für eine Klientel und eine weitere Aufgabe sehe ich in der Heranbildung und Förderung von hochintelligenten und aktiven Politikern, die Österreich nach vorne bringen und nicht die Partei. Nach 40 Jahren Vernachlässiggung der eigentlichen Arbeit haben wir sie nun die Parteiendiktatur der Apparatschiks und Unfähigen.

    Positive Ideen und Lösungen von engagierten Politikern hat Dr. Unterberger jüngst vorgestellt, es müsste sich halt diese Mentalität der ehrlichen Arbeit und der prinzipiellen Fairness und Rücksichtnahme auf Österreich und seine Menschen bis zu den Parteien durchsprechen. Aber sagen wir diesen korrupten Sippen in dem Selbstbedienungsladen doch einmal, dass es jetzt endlich Schluss ist mit der Selbstbedienung, Korruption, Lüge, etc., es ist Zeit miteinander für Österreich zu arbeiten und nicht Zeit für Streit, Blockade, gegeneinander und Scheinkropomisse. Das Beste muss für Österreich herauskommen, sonst kann man auf diesen Selbstbedienungsladen, namens Partei verzichten und auf deren Marionetten.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorinside
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 08:51

    Was heisst kaufen?
    Net amoi g'schenkt!

  3. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 07:12

    Nachdem Gebrauchtwagenhändler keinen guten Ruf genießen, ist es ein toller Erfolg für die SPÖ, dass sich kaum wer ihren Obmann in dieser Rolle vorstellen kann.

    Spaß beiseite: Ich nehme doch an, dass hier vor allem die Größe des Landes eine Rolle spielt. Dass Königin Beatrix da aus der Reihe tanzt könnte sich damit erklären lassen, dass heutzutage die Monarchen ganz allgemein doch wieder mehr Vertrauen genießen, als Berufspolitiker.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 11:33

    Und wenn man nach einem Gebrauchtwagen gefragt hätte, wäre Faymann sogar ins Minus gerutscht.

    Die Zeiten, in denen Politiker Handschlagqualität besaßen, scheinen mit diesem Bundeskanzler endgültig in weite Ferne gerückt.
    Wenn man dem die Hand gibt, muß man hinterher schauen, ob noch alle Finger dran sind = eine traurige Tatsache!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 08:44

    Wollen Sie meine Meinung hören?

    Ich würde ein Auto weder von Herrn Berlusconi, noch von Herrn Faymann kaufen!

    Meine in langen Jahren erworbene Menschenkenntnis würde wohl ausreichen, beide Herren sehr bald nach dem ersten Shakehands als ausgemachte Schlitzohren zu erkennen, sozusagen als moderne Rosstäuscher!

    Da jedoch - wie wir wissen - große Teile der Bevölkerungsgruppen beider involvierter Länder auf diese Rosstäuscher hereingefallen sind, bzw. immer noch hereinfallen, müsste man eigentlich am Urteilsvermögen und am Geschmack dieser
    Leutchen ja fast ein wenig verzweifeln!

    Sicher, die Medien hatten und haben da ihre unheilvolle Hand im Spiel:
    hinsichtlich des "gesunden Volksempfindens" hege ich jedoch gelinde Zweifel!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2011 13:53

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger! Sehr geschätzte Mitposter!

    Ich teile wohl mit einer großen Mehrheit der Tagebuchpartner die Meinung daß:

    ° Werner Faymann schon als Infrastrukturminister hoffnungslos überfordert war, weil diese Position höchste wirtschaftliche und oder technische Kompetenz erfordert.

    ° Die SPÖ Betrug am Wähler beging, da ein vergleichsweise hochqualifizierter
    Alfred Gusenbauer mit Hilfe einer wahlkampfunfähigen ÖVP seine Wahl gewann,
    und dann das Schicksal des Landes in die Hände des offensichtlich völlig unkomptenten Werner Faymann gelegt wurde!

    ° Es scheint viele Indizien zu geben, daß Faymann im Umgang mit den Medien
    alle "Achttausender der Niedertracht" erklommen hat. Ohne daß ich konkretes weiß, vermute ich, daß er solcherart auch unserem allseits sehr geschätzten
    Dr. Unterberger übel mitgespielt hat.

    Haben wir es wirklich nötig, den mit so vielen Angriffsflächen ausgestatteten
    Werner Faymann mit Hilfe einer so dubiosen Umfrage zu prügeln ? ! ? !


    Dr. Unterberger hat im Tagebucheintrag ja selbst erwähnt, daß solche Umfragen stets mit Distanz zu betrachten sind, und auch einige Gründe angeführt, warum dies gerade auf die gegenständliche zutrifft. Darum beteilige ich mich an der
    aktuellen " Steinigung " nicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2011 08:43

    Ich würde mir gar keinen Gebrauchtwagen mehr anschaffen - da hat man nur Scherereien, da man die Katze im Sack kauft.
    Das ist so ähnlich wie mit unseren Parteien und den Wahlen. Man weiß immer erst im Nachhinein, wie groß der Beschiss per Wahlversprechen wirklich war.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2011 08:43

    Ich würde mir gar keinen Gebrauchtwagen mehr anschaffen - da hat man nur Scherereien, da man die Katze im Sack kauft.
    Das ist so ähnlich wie mit unseren Parteien und den Wahlen. Man weiß immer erst im Nachhinein, wie groß der Beschiss per Wahlversprechen wirklich war.


alle Kommentare

  1. Rejei (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:12

    As for FPd6, their official pgrroam (I checked it) strongly emphasizes the Christian roots of Europe, and aknowledges the Jewish heritage in those.I believe the reluctant stand on Israel is more a question of lax interest in the field, possibly combined with the deeply rooted Austrian policy of neutrality. This policy in particular is not easily changed.Interestingly, the position of 'neutrality' may give Austria extra punch in addressing the issues with Israel and the Palestinians, because they'll be percieved as less prejudiced than, say, USA. http://gnqgsjfeyuv.com [url=http://jyudsjgzo.com]jyudsjgzo[/url ] [link=http://jqedsunij.com]jqedsunij[/link ]

  2. Yunex (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:11

    More money wasted on CAP; less money spent on anithyng useful; increased administrative costs in line with inflation; increased nett contributions for the UK tax payer to pay while we are having to borrow more and cut internal spending: A clear triumph for Cast-Iron-Pledge-Cameron. Clearly he has been brought up spending other people's money, not what he has earned himself.

  3. MFS (kein Partner)
    09. Dezember 2011 08:39

    Diesem austrofaschistisch-katholischen Spiessbürgergesindel des Dr. Unterberger-Blogs zur Kenntnis: wir kriegen Euch !!!!!!
    http://youtu.be/wDazX9meUw8

    • contra
      10. Dezember 2011 01:52

      Rechts- und Linksradikale sind sich ja doch näher, als sie selber glauben möchten.
      Und tschüß!

  4. dieba (kein Partner)
    06. Dezember 2011 17:26

    Ich würd von Unterberger auch kein Auto kaufen... auch nicht von seinem Gönner Schüssel...

    • Baba (kein Partner)
      08. Dezember 2011 20:34

      Natürlich nicht. Bezieher der Norstandshilfe dürfen zwar Internetzugang haben, aber kein Auto.

  5. Clemens Taferner (kein Partner)
    06. Dezember 2011 15:00

    @Segestes - ...und eine gebrauchte Regierung möchten Sie schon?...;)

  6. Mark (kein Partner)
    06. Dezember 2011 13:30

    Oh je, was hat Ihnen Werner Faymann bloß angetan?
    P.S. Wie war's bei Schüssel's Abschiedsfest? Recht geheimnisvoll das ganze.

  7. waltgraz
    06. Dezember 2011 13:29

    Wenn man einen Studienabbrecher zum Bundeskanzler macht, weiß man ja was zu erwarten ist. Probleme werden, wie etwa die notwendigen Prüfungen -zur Seite geschoben, und etwas fertig zu machen ist bei dieser Arbeitseinstellung einfach nicht drin. Wobei noch zu bemerken ist, dass Faymann ja sein ganzes Leben nie richtig gearbeitet hat, oder - dank seine Parteitätigkeit - nie sein Geld durch Arbeiten verdienen mußte.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      06. Dezember 2011 14:34

      Spricht der Nörgler und will einen Zahntechniker zum Bundeskanzler machen.

    • Mercutio (kein Partner)
      06. Dezember 2011 18:39

      "nie sein Geld durch Arbeiten verdienen mußte" oder so wie Schüssel oder Pröll jr. und ungezählte andere Schwarze, Rote und Blaue auch ...

  8. Mercutio (kein Partner)
    06. Dezember 2011 10:24

    Ein guter (=schmieriger) Gebrauchtwagenverkäufer ist also der ideale Staatschef. Sie disqualifizieren Ihren letzten Rest an Glaubwürdigkeit, Herr Unterberger.
    Wer sieht nicht gern die Roten gedroschen, aber den Rest Ihres Lebens mit einer Augenklappe herumlaufen?

    • Reinhard (kein Partner)
      06. Dezember 2011 12:31

      Nur ein schmieriger Händler ist ein "guter" Händler?
      Wer solchen Dumpfsinn daherplappert sollte sich über Augenklappen lieber nicht aufregen!

    • Mercutio (kein Partner)
      06. Dezember 2011 18:42

      Lieber Reinard, Sie sind selten humorlos, aber Sie sind doch Deutscher darum ist es entschuldigt. Arbeiten, nicht lachen, lautet die Devise. Aber bitte nhemen Sie sich nicht zu ernst. Nur macht mein scheinbarer Verstoß den Beitrag von Unterberger nicht intelligenter. Und jetzt sinnen Sie mal drüber nach. Übrigens mag ich Faymann auch nicht, er ist eine schmierige Type.

  9. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    06. Dezember 2011 08:55

    Dass Unterberger diese Umfrage zum Thema macht, zeigt, wie seriös und ernst er zu nehmen ist.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      06. Dezember 2011 15:02

      Verstehen Sie das Wesen einer Glosse???

    • Mercutio (kein Partner)
      06. Dezember 2011 18:43

      Das Wesen einer Glosse ist es über einen politischen Gegner unhaltbaren Schwachsinn zu verzapfen, ohne dabei strafrechtlich belangt werden zu können, weil ja nur alles ein Scherz war??

  10. Segestes (kein Partner)
    06. Dezember 2011 08:43

    Ich würde mir gar keinen Gebrauchtwagen mehr anschaffen - da hat man nur Scherereien, da man die Katze im Sack kauft.
    Das ist so ähnlich wie mit unseren Parteien und den Wahlen. Man weiß immer erst im Nachhinein, wie groß der Beschiss per Wahlversprechen wirklich war.

  11. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    06. Dezember 2011 07:47

    Das Fayman-Bashing nimmt hier langsam ziemlich wunderliche Züge an. Was kommt als nächstes, ein Fayman-Schwanzvergleich?

    • Segestes (kein Partner)
      06. Dezember 2011 08:46

      Mittlerweile wird es in der Tat pathologisch.
      Auch wenn ein Faymann natürlich den nassen Fetzen verdient.

    • Trollfresser (kein Partner)
      06. Dezember 2011 09:12

      STF - nur keine Angst. Du hast eh den längeren.

    • Reinhard (kein Partner)
      06. Dezember 2011 12:37

      Schnabeltierfresser, man kann nur etwas vergleichen, was jemand auch wirklich hat.
      Da bei unseren Politikern Eier nicht mehr zur Anatomie gehören (was für Wirbellose nicht ungewöhnlich ist), bleibt auch das Vorhandensein eines Schwanzes eher fraglich.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. Dezember 2011 12:50

      Dass ich den längsten habe, war mir schon selber klar, danke.

    • jump (kein Partner)
      06. Dezember 2011 14:20

      Jetzt ist aber wirklich Schluß mit den Schweinereien, Burschen! Wir befinden uns hier in einem Blog für christliche Wertkonservative, da herrschen noch Anstand und Moral! Ab zur Beichte;-)

    • Trollfresser (kein Partner)
      06. Dezember 2011 20:48

      Ich habe gelogen ich habe gestohlen ich habe dem jumperl sein Zumperl gezogen.

      Blinde sollen nicht von der Farbe reden.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      07. Dezember 2011 22:25

      @Trollfresser: Unterberger meint:
      "Dieser Blog ist zwar noch immer jener mit den besten Umgangsformen ist, doch in letzter Zeit hat sich eine kleine Minderheit an Kommentatoren eingeschlichen, die das Fehlen von Argumenten durch Beleidigungen zu ersetzen versuchen."

      Meint Unterberger da etwa dich?

  12. numerus clausel (kein Partner)
    06. Dezember 2011 07:38

    Sollte es noch keinem aufgefallen sein: Schaut´s mal, welche Personen für den Bundeskanzler im "TeamKanzler" so alles arbeiten.
    http://www.facebook.com/bundeskanzlerfaymann?sk=app_154644034630016&app_data=dlt
    und
    http://www.hellas.at/allgemein/aktive.php

    Die richtige Person zu finden, wird wohl nicht schwierig sein.

    • Samtpfote
      06. Dezember 2011 11:29

      Feigl?
      Da müsste die OMV mindestens 13.000 Namen listen.

    • numerus clausel (kein Partner)
      06. Dezember 2011 12:20

      Ok, war wohl zu schwierig. Also, die Person ist männlich, beginnt mit P beim Vornamen und mit F beim Nachnamen.
      Die OMV ist aber nicht mit dem TeamBundeskanzler zu vergleichen oder zu verwechseln.
      Interessant, das weiß man mittlerweile seit Samstag, aber aufgeregt hat sich bis dato noch niemand. Offensichtlich ist dem "weltweiten Vorbild" Faymann alles erlaubt.

  13. Sternderlfetischist (kein Partner)
    06. Dezember 2011 07:20

    Wie wenige Menschen würden wohl von Unterberger ein Auto kaufen wollen?

    (Solche substanzlosen Themen beweisen: Unterberger gehen die Themen aus, ohne dass sich seiin irrationaler Hass auf Sozis, Grüne, Moslems, Ausländer und Windräder abgekühlt hätte)

  14. xRatio (kein Partner)
    06. Dezember 2011 04:27

    Ich sag's ja immer.

    Das sozialistische, "egalitäre" Wahlrecht gehört geändert!

    Wer zahlt, schafft an!
    Gilt überall, wieso nicht auch in einem Staat.

    Wenn Ihr das nicht endlich begreift, dann nützt Euer rührseliges Gejammer über dessen tausendfache, verheerende Folgen
    rein gar nichts!!

    Dann geschieht Euch ganz recht. :-(

    http://mehr-freiheit.de/

    xRatio

  15. Paneuropa
    05. Dezember 2011 17:12

    Auch 30 Prozent (die von Merkel kaufen würden) können völlig daneben liegen. Wahrscheinlich sind das genau die Leute die in die überschwemmte Straße fahren und dann darauf vertrauen, daß die Gemeinde (im konkreten Fall der deutsche Steuerzahler), den Schaden zahlt, den Frau Merkel an dem Auto bereits angerichtet hat.

  16. terbuan
    05. Dezember 2011 16:07

    Von keinem einzigen, derzeit im Amt befindlichen Politiker würde ich mir jeweils einen Gebrauchtwagen kaufen!
    Da kauf ich mir lieber von einem nigerianische Straßenhändlier eine gefälschte Rolex, da weiß ich wenigstens wie ich dran bin!

  17. Pumuckl
    05. Dezember 2011 13:53

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger! Sehr geschätzte Mitposter!

    Ich teile wohl mit einer großen Mehrheit der Tagebuchpartner die Meinung daß:

    ° Werner Faymann schon als Infrastrukturminister hoffnungslos überfordert war, weil diese Position höchste wirtschaftliche und oder technische Kompetenz erfordert.

    ° Die SPÖ Betrug am Wähler beging, da ein vergleichsweise hochqualifizierter
    Alfred Gusenbauer mit Hilfe einer wahlkampfunfähigen ÖVP seine Wahl gewann,
    und dann das Schicksal des Landes in die Hände des offensichtlich völlig unkomptenten Werner Faymann gelegt wurde!

    ° Es scheint viele Indizien zu geben, daß Faymann im Umgang mit den Medien
    alle "Achttausender der Niedertracht" erklommen hat. Ohne daß ich konkretes weiß, vermute ich, daß er solcherart auch unserem allseits sehr geschätzten
    Dr. Unterberger übel mitgespielt hat.

    Haben wir es wirklich nötig, den mit so vielen Angriffsflächen ausgestatteten
    Werner Faymann mit Hilfe einer so dubiosen Umfrage zu prügeln ? ! ? !


    Dr. Unterberger hat im Tagebucheintrag ja selbst erwähnt, daß solche Umfragen stets mit Distanz zu betrachten sind, und auch einige Gründe angeführt, warum dies gerade auf die gegenständliche zutrifft. Darum beteilige ich mich an der
    aktuellen " Steinigung " nicht.

    • phaidros
    • contra
      05. Dezember 2011 15:31

      @Pumuckl

      Diese vornehme Zurückhaltung kostet den Bürgerlichen immer mehr Terrain, weil der politische Gegner das als Schwäche und nicht als Fairness betrachtet und sich selbst keinerlei Schranken auferlegt.

      Bei Faymann sachlich und niveauvoll zu bleiben ist vergossene Milch!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      06. Dezember 2011 19:18

      Sehr geehrter Meister Pumuckl,

      Ihr posting ehrt Sie ja, aber gegenüber Faymann, diesem üblen Produkt der Paddeee, ist jegliche Rücksichtnahme völlig fehl am Platz. Es gibt tausend Gründe, ihn noch heute aus dem Amt zu jagen, soviele Stückeln hat er sich geleistet (wie er Dr. Unterberger von seinen Bütteln hat behandeln lassen ist dabei nur eine Facette, die allerdings tief blicken läßt und auch jedes Mitleid mit ihm selbst momentan ersterben läßt). Es geht hier nicht um die Befindlichkeit eines überforderten Dummkopfs der halt einmal einen toller Kerl spielen durfte, es geht nicht um die ganze blamable Mannschaft von Laura bis Doris, sondern es geht um unser aller Österreich.

  18. libertus
    05. Dezember 2011 11:33

    Und wenn man nach einem Gebrauchtwagen gefragt hätte, wäre Faymann sogar ins Minus gerutscht.

    Die Zeiten, in denen Politiker Handschlagqualität besaßen, scheinen mit diesem Bundeskanzler endgültig in weite Ferne gerückt.
    Wenn man dem die Hand gibt, muß man hinterher schauen, ob noch alle Finger dran sind = eine traurige Tatsache!

  19. Josef Maierhofer
    05. Dezember 2011 08:59

    Faymann wird durch die Partei nicht besser.

    Leider ist das Problem noch tiefer. Faymann ist ja zufolge seiner Bildung und Ausbildung, seiner Fähigkeiten und seines Wissens, etc. nicht der allerbeste, sondern der allerschlechteste Kanzler bisher.

    Er ist eine Parteimarionette, die nur imstande ist, das zu tun, was ihm von der Partei befohlen wird. Nun, dass der Parteioutput, das, was man ihn tun lässt, was er tun muss, was er zu sagen hat, ein so armseliger ist, das ist für mich das tiefere Problem. Das Problem nämlich, dass die Interessen von Parteibonzen wichtiger sind als Österreich.

    Das ist ein österreichisches Parteienproblem, dass die Parteibonzen zu fett wurden und mit dem leicht verdienten Geld auf Staatskosten in Form von Parteienförderung darauf vergessen, wofür sie überhaupt stehen. Meines Erachtens ist es doch die Hauptaufgabe einer Partei, Lösungen für Österreich zu suchen und vorzustellen und nicht Lösungen gegen Österreich oder für eine Klientel und eine weitere Aufgabe sehe ich in der Heranbildung und Förderung von hochintelligenten und aktiven Politikern, die Österreich nach vorne bringen und nicht die Partei. Nach 40 Jahren Vernachlässiggung der eigentlichen Arbeit haben wir sie nun die Parteiendiktatur der Apparatschiks und Unfähigen.

    Positive Ideen und Lösungen von engagierten Politikern hat Dr. Unterberger jüngst vorgestellt, es müsste sich halt diese Mentalität der ehrlichen Arbeit und der prinzipiellen Fairness und Rücksichtnahme auf Österreich und seine Menschen bis zu den Parteien durchsprechen. Aber sagen wir diesen korrupten Sippen in dem Selbstbedienungsladen doch einmal, dass es jetzt endlich Schluss ist mit der Selbstbedienung, Korruption, Lüge, etc., es ist Zeit miteinander für Österreich zu arbeiten und nicht Zeit für Streit, Blockade, gegeneinander und Scheinkropomisse. Das Beste muss für Österreich herauskommen, sonst kann man auf diesen Selbstbedienungsladen, namens Partei verzichten und auf deren Marionetten.

    • Anton Volpini
      05. Dezember 2011 09:50

      "......dass die Parteibonzen zu fett wurden ....."

      Wenn man sich einige dieser Bonzen anschaut, dann kann man sich vorstellen, daß die aufgrund der Fettpackeln auf den Fingern innen, die Faust zum sozialistischen Gruß nicht mehr zusammenbekommen!

  20. inside
    05. Dezember 2011 08:51

    Was heisst kaufen?
    Net amoi g'schenkt!

  21. Wertkonservativer
    05. Dezember 2011 08:44

    Wollen Sie meine Meinung hören?

    Ich würde ein Auto weder von Herrn Berlusconi, noch von Herrn Faymann kaufen!

    Meine in langen Jahren erworbene Menschenkenntnis würde wohl ausreichen, beide Herren sehr bald nach dem ersten Shakehands als ausgemachte Schlitzohren zu erkennen, sozusagen als moderne Rosstäuscher!

    Da jedoch - wie wir wissen - große Teile der Bevölkerungsgruppen beider involvierter Länder auf diese Rosstäuscher hereingefallen sind, bzw. immer noch hereinfallen, müsste man eigentlich am Urteilsvermögen und am Geschmack dieser
    Leutchen ja fast ein wenig verzweifeln!

    Sicher, die Medien hatten und haben da ihre unheilvolle Hand im Spiel:
    hinsichtlich des "gesunden Volksempfindens" hege ich jedoch gelinde Zweifel!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Anton Volpini
      05. Dezember 2011 08:57

      Quacksalber, Viehändler, Roßtäuscher, Autoverkäufer und Politiker, alle die selbe Bagage!

    • Alfred E. Neumann
      05. Dezember 2011 09:02

      Ab nun nur mehr: PROLitiker!

    • HDW
      05. Dezember 2011 14:03

      Als Nachplapperer der vereinigten Linksgesteuerten Medien ist ihnen natürlich der Unterschied zwischen unternehmerisch selbstverdientem Geld und dem der Steuerzahler natürlich nicht bewußt! Aber das Ziel um den EURO zu kippen war es ja gerade diesen bedingten Reflex gegen die Selbstverantwortlichkeit des Liberalismus weltweit, besonders vom amerikanischen Kapital aus zu schüren! Die Ösi-Beamten natürlich sind da besonders prädestiniert mitzuheulen! Aber für die wundersame Geldvermehrung braucht man eine weltweite Leitwährung und das wird eben weiterhin nur der Doller bleiben, für den EURO bleibt nur die Hyperinflation sprich Deflation! Mit Vertrauen in die verstaatlichte Planwirtschaft der "Wertkonservativen" natürlich ohne Unternehmertum und noch mehr Beamten!

    • Wertkonservativer
      05. Dezember 2011 14:51

      @HDW:

      Sie meinen aber nicht mich als "Nachplapperer linksgesteuerter Medien" ?

      Ich bin seit 35 Jahren und auch heute noch Unternehmer, habe mir mein Geld selbst verdient, und darüberhaus noch mehr als genug Steuern gezahlt.

      Falls Sie Ihre Replik anders gemeint haben, ist meine gegenstandslos.

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • xRatio (kein Partner)
      06. Dezember 2011 04:44

      @Wertkonservativer 05. Dezember 2011 08:44
      Wollen Sie meine Meinung hören?

      NEIN !!!!!!!!!!

      xRatio

  22. Markus Theiner
    05. Dezember 2011 07:12

    Nachdem Gebrauchtwagenhändler keinen guten Ruf genießen, ist es ein toller Erfolg für die SPÖ, dass sich kaum wer ihren Obmann in dieser Rolle vorstellen kann.

    Spaß beiseite: Ich nehme doch an, dass hier vor allem die Größe des Landes eine Rolle spielt. Dass Königin Beatrix da aus der Reihe tanzt könnte sich damit erklären lassen, dass heutzutage die Monarchen ganz allgemein doch wieder mehr Vertrauen genießen, als Berufspolitiker.

  23. Anton Volpini
    05. Dezember 2011 07:06

    Wofür die Leute heutzutage Zeit haben? Unglaublich!





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