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Fragen an alle Welt und keine Antworten

Der schlichte Zeitgenosse darf staunen und hat täglich mehr unbeantwortete Fragen. Etwa an Greenpeace, an Österreichs Rektoren, an die Christgewerkschafter, an die ORFler, an die rotgrünen Erregungsgenossen, an den Herrn Berlakovich, an den Herrn Karas, an die Hochschülerschaft, an das Mikl-Ministerium, an die Richter, an die Wirtschaftskämmerer und Industriellenvereiniger, an die diversen Linksprogressiven sowie an die Freiheitlichen.

Die Frage an Greenpeace hängt mit den gewalttätigen Aktionen gegen die sogenannten Castor-Transporte in Deutschland zusammen. Danach hat sich nämlich ein Greenpeace-Sprecher vor die Kameras gestellt und die armen Polizisten bedauert, weil diese die strahlenden Behälter so lange bewachen müssen (zu deren Rücknahme Deutschland auf Grund völkerrechtlicher Verträge verpflichtet ist). Angenommen, die Angaben von Greenpeace stimmen ausnahmsweise wirklich, dann ist ihre sorge um die Polizisten ein Musterbeispiel für die bei den grünen Vorfeld-Organisationen so typische Haltet-den-Dieb-Argumentation: Wer, geschätzte Greenpeace-Spendenkeiler, ist denn schuld daran, dass der Transport so viele Tage lang von so vielen Polizisten begleitet und beschützt werden musste? Sind die Krokodilstränen für die Polizisten, die dabei zu Hunderten(!) von Greenpeace-Freunden verletzt worden sind, nicht doch zuviel an jeder zumutbaren Heuchelei?

Die Rektoren und der Wissenschaftsminister haben sich auf ein Gerüst für einen Hochschulplan geeinigt. Demzufolge sollen die Unis die Studenten auswählen können, sobald sich mehr anmelden, als es Plätze gibt. Was ein noch wichtigerer bildungspolitischer Fortschritt wäre als das Waterloo für das Androsch-Volksbegehren. Zugleich soll es eine Studienplatzfinanzierung geben, deren Basis die Zahl der prüfungsaktiven Studenten ist. Das sollen jene sein, die über acht Semesterstunden positive Prüfungen ablegen. Was ebenfalls nach einem Fortschritt klingt. Jedoch, geschätzte Spektabilitäten, öffnet das nicht den Billigstudien wieder jede Hintertür und jedes Seitentor? Fließt dann das Geld wieder Richtung Publizisten, Politologen & Co, wo in aller Regel eh jeder ein positives Zeugnis bekommt, wenn er nur zumindest die Gnad' hat, sich zur Prüfung hinzubequemen? Und haben dann nicht solche Pseudo-Studien aus finanziellen Gründen jedes Interesse an großen Studentenzahlen und damit an immer noch leichteren Prüfungen?

Die Christlichen Gewerkschafter haben sich in der Arbeiterkammer in Fortsetzung ihrer üblichen Linie den Sozialisten bei der Ablehnung einer Schuldenbremse angeschlossen. Geschätzte Christgewerkschafter, da würde ich nur noch um eine einzige Antwort bitten: Welche Liste sollen die Zwangsmitglieder einer Arbeiterkammer denn beim nächsten Mal wählen, wenn sie die sozialistische Schuldenmacherei zutiefst ablehnen, der aber auch ihr so begeistert anhängt?

Mit einem Kostenaufwand sondergleichen und einer österreichweiten Fernsehdirektübertragung, deretwegen sogar das Programmschema umgestoßen worden ist, wurde der 90. Geburtstag des Burgenlands gefeiert. Wollen wir gleiches Recht für alle neun Bundesländer anwenden, dann ist klar: Auch alle anderen haben auch alle zehn Jahre einen so – nur sehr relativ – runden Geburtstag; damit haben wir ziemlich genau jedes Jahr einen ähnlichen Anlass. Werden wir daher jedes Jahr, geschätzte ORFler, österreichweit eine so riesige Fernsehübertragung einer provinzlerischen Selbstbegeilung sehen müssen? Wurde da die Dankesschuld für eine Wrabetz-Wiederwahl-Stimme abgetragen? Und, geschätzte Burgenländer, sind solche teuren Selbstbeweihräucherungsfeste wirklich das, was man bei euch als notwendiges Sparen versteht? Sind sie der Grund, warum ihr euch gegen eine effektive Schuldenbremse querlegt?

Rote und grüne Politiker sind wieder einmal wie auf Knopfdruck in Empörung verfallen. Diesmal ob der Verwendung des Ausdrucks „gesundes Volksempfinden“ durch eine andere Politikerin. Darin wurde sofort eine massive nationalsozialistische Wiederbetätigung erkannt. Ich weiß zwar nicht wirklich, was dieser Ausdruck bedeutet, und habe ihn daher meiner Erinnerung nach auch nie verwendet, aber ich frage mich schon ernstlich, geschätzte Erregungsgenossen: Warum macht ihr euch denn ständig lächerlich? Und warum verbietet ihr dann nicht auch alle anderen Ausdrücke, die in der Nazi-Zeit vorgekommen sind? Müsste man da nicht mit der gleichen Logik auch „Volkswagen“ oder „Autobahn“ auf den Index setzen? Begreift ihr nicht, dass die Blauen in Sachen Wortschafts- und Sozialkompetenz viel nackter sind denn in der von euch immer wieder konstruierten Neonazi-Rolle?

Öl und Gas werden immer teurer und die Verfügung über sie ist wohl der beste Hebel künftiger wirtschaftlicher Stärke und damit politischer Stabilität. Jetzt hat man im niederösterreichischen Weinviertel große Schiefergas-Funde nachgewiesen. Sofort haben die grünen Tarnvereine Greenpeace, Global 2000 und ORF eine Kampagne gegen deren Nutzung begonnen, weil dabei auch Chemikalien eingesetzt werden. Dabei findet die Gewinnung von Öl und Gas aus solchen Gemengelagen schon in vielen Ländern statt. Dieser Widerstand der üblichen Grünvereine hängt wohl auch damit zusammen, dass dann die Profite der Solar- und Windmühlerzeuger weniger heftig fließen würden. Aber auch der Landwirtschaftsminister schloss sich sofort dieser Ablehnung an. Warum, geschätzter Herr Berlakovich, stehen Sie eigentlich prinzipiell in jeder Frage gegen die wirtschaftlichen Interessen dieses Landes? Nur weil Sie in Ihrer Naivität glauben, dass die Grünen dann mit ihren existenzvernichtenden Attacken auf die Schweinebauern weniger aggressiv sein werden? Wie lange wird sich das überschuldete Land in Zeiten wie diesen ihre Politik noch leisten können?

Otmar Karas steht der Wiener ÖVP nicht zur Verfügung, ließ er verlauten. Freilich habe ich ohnedies noch keinen einzigen der zugegeben wenig gewordenen Stadtschwarzen getroffen, der wirklich Interesse an Karas hätte. Der gute Mann hat nicht begriffen, dass die einst auf ihn entfallenen Vorzugsstimmen fast zur Gänze Stimmen der empörten Basis gegen Ernst Strasser und Josef Pröll gewesen waren, aber kaum Pro-Karas-Stimmen. Und er hat schon gar nicht begriffen, dass er mit seiner Europa-Politik inzwischen in Österreich so ziemlich jede Sympathie verspielt hat. Denn Karas ist in jeder einzelnen Frage gegen österreichische Interessen, für mehr Macht des Europaparlaments (das anstelle des von Angela Merkel geforderten raschen Durchgreifens gegen Schuldnerstaaten einen jahrelangen Verfassungskonvent fordert), für stärker aufgeblähte EU-Budgets, für die Eurobonds (als deren Folge die Österreicher zugunsten von Griechenland und anderen weit höhere Zinsen zahlen müssten) aufgetreten. Mit der heutigen Karas-Politik konnte man vielleicht noch Ende der 90er Jahre Sympathien erringen, aber nicht mehr 2011. Er steht auch sonst heute in seiner gesamten Haltung einem Linksradikalen wie dem Grünen Voggenhuber deutlich näher als seinen einstigen Wählern, was sich auch an seiner Unterstützung für das Androsch-Volksbegehren gezeigt hat. Geschätzter Herr Karas, könnte es sein, dass Ihnen die Wiener Trauben einfach zu sauer waren?

Die Hochschülerschaft forderte mit einer Aktion die Abschaffung von Verbotszonen für Prostitution in Wien. Sie begründet das recht dubios mit einer gesellschaftlichen Stigmatisierung des „Berufs der Sexarbeiterin“. Auch wenn gewiss manche dieser Sexarbeiterinnen ÖH-Beitrag zahlende Studentinnen sind, geschätzte ÖH_innen und ÖHInnen (welche Anrede immer bei euch gerade politisch korrekt ist), seid ihr ganz sicher, dass solche Aktionen der Zweck einer ÖH sind? Und wenn ja: Warum macht ihr dann nicht auch Aktionen für Taxifahrer, Kellnerinnen, Nachhilfelehrer und Müllaufleger, unter denen sich mindestens ebenso viele Studenten befinden?

Immer öfter findet man in Polizeifahndungen seltsame Personenbeschreibungen. Da werden Täter, die jemanden überfallen haben, zwar mit ungefährem Alter und Größe beschrieben. Auch die Kleidung steht meist dabei (offenbar ein besonders eindeutiges Merkmal, das kein Täter ablegen kann). Aber eventuelle Hinweise auf Sprache, auf südländisches oder blondes Aussehen fehlen neuerdings. Geschätztes Mikl-Ministerium, müsst Ihr wirklich so provokant zeigen, dass ihr lieber auf das Ergreifen eines Täters verzichtet, als irgendwie politisch unkorrekt zu wirken? Ist es euch etwa ins knieweiche Gerippe gefahren, dass sich die übliche rotgrüne Erregungsmaschine vor kurzem so hysterisch über einen Grazer Polizeidirektor aufgeregt hat, weil dieser vor einer „langsamen Unterwanderung“ durch Moslems gewarnt hat? Die es ja bekanntlich genausowenig gibt wie einen weit überdurchschnittlichen Anteil von Gewalttätern aus dem Kreis der Zuwanderer . . .

In Warschau sind nach gewalttätigen Straßenschlachten zwischen links- und rechtsradikalen Extremisten binnen kurzem etliche Teilnehmer verurteilt worden, etwa zu drei Monaten Haft ohne Bewährung. Was sehr rasch zu einem Ende der Unruhen geführt hat. Ähnliches war auch in London vor einigen Monaten zu beobachten gewesen. Wären die geschätzten Richter aus Deutschland oder Österreich, die noch nie gegen Steine werfende oder brandlegende Demonstranten (oder gewalttätige Antiatom-Blockierer) unbedingte Haftstrafen verhängt haben, vielleicht doch einmal bereit, sich ein wenig mit der Aufgabe der Justiz auseinanderzusetzen, präventiv zu wirken?

Alle deutschen Wirtschaftsverbände haben sich in einer scharfen gemeinsamen Erklärung gegen die katastrophalen Folgen einer Transaktionssteuer ausgesprochen. Sie bestätigen, das, was auch zahllose Wirtschaftsforscher als Folge dieser neuen Steuer prophezeien: eine Verteuerung von Krediten, eine Belastung der Altersvorsorge und eine Vertreibung von Investitionskapital. Wozu geschätzte Wirtschaftskämmerer und Industriellenvereiniger in Österreich seid ihr eigentlich auf der Welt? Nur um Aktionen der Zerstörung unseres Bildungssystems zu finanzieren und nur um seltsame Pensionsreformpapiere zu produzieren, welche der Reformunwilligkeit der Gewerkschaft die Mauer machen? Warum tretet nicht auch einmal ihr als Exponenten der wirtschaftlichen Vernunft so machtvoll auf?

Ich bin gewiss ein Anhänger eines strengen und abschreckenden Justizsystems, und habe nicht zuletzt aus diesem Grund auch viel Respekt vor den USA. Aber alles hat seine Grenzen. Denn, geschätzte amerikanische Freunde, wenn bei euch Jugendliche ohne die geringste theoretische Möglichkeit auf Begnadigung zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden können, wo soll darin eine Abschreckung oder ein Schutz bestehen? Wisst ihr nicht, wie sehr sich Jugendliche nach dem Erwachsenwerden noch wandeln können?

Bei dem norwegischen Massenmörder B. ist von mehreren Psychiatern einhellig „paranoide Schizophrenie“ erkannt worden, was ihm eine lebenslange Einweisung in eine geschlossene Anstalt bringen wird. Das erregt manche Linken enorm. Geschätzte Linksprogressive, wart nicht ihr diejenigen, die immer dafür gekämpft haben, jedem Straftäter möglichst weitgehend solche Schuldausschließungsgründe zuzubilligen? Oder geht es euch nur darum, jede Kritik an der islamischen Massenzuwanderung als verbrecherisch denunzieren zu können, wofür ihr im Fall B. auch das ultimative Argument gefunden zu haben geglaubt habt? Und da stört es halt, wenn sich der Täter als ganz normaler Wahnsinniger entpuppt, die ihr am liebsten immer freilassen wolltet?

Der FPÖ fliegen seit etlicher Zeit durch bloßes Stillesitzen und Neinsagen ständig mehr Wählerprozente zu. Es ist durchaus möglich, dass sie damit am nächsten Wahltag in der Tat Nummer eins wird. Geschätzte Freiheitliche, ist euch nicht klar, dass euch eure totale wirtschafts-, finanz- und sozialpolitische Ahnungslosigkeit bei jeder eventuellen Machtübernahme in einen noch viel steileren Absturz treiben wird, als ihn Rot und Schwarz gerade erleiden?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 14:51

    Aus den 1000 hochinteressanten Fragen suche ich mir eine heraus:

    A.U. fragt: "... aber ich frage mich schon ernstlich, geschätzte Erregungsgenossen: Warum macht ihr euch denn ständig lächerlich? Und warum verbietet ihr dann nicht auch alle anderen Ausdrücke, die in der Nazi-Zeit vorgekommen sind? Müsste man da nicht mit der gleichen Logik auch „Volkswagen“ oder „Autobahn“ auf den Index setzen?

    Mich wundert, daß sich bisher von den strammen antifaschistischen "Erregungsgenossen" noch nie ein Esel gefunden hat, der verlangt hat, die weltberühmte VW-Stadt WOLFSBURG "umzutaufen! :-)

    Wenn ich recht unterrichtet bin, flog einst A.H. mit Ferdinand Porsche in einem kleinen Flugzeug, um von der Luft aus einen Standort für den geplanten VOLKSWAGEN auszusuchen. Der Platz war bald gefunden. Der Name der Neugründung sollte WOLFSBURG lauten. Der Vorname des Führers--Adolf-- bedeutet so viel wie "edler Wolf"; er ließ sich auch z. B. von den Enkelkindern Richard Wagners "Onkel Wolf" nennen. Somit ist also A.H. der Namenspatron Wolfsburgs. Die Stadt Wolfsburg feierte am 1. 7. 2008 den 70. Geburtstag. Ein Wunder also, daß sich noch niemand gefunden hat, der die Stadt W. "entnazifiziert"! :-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorGrantiger Alter
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 07:21

    Im Gegensatz zu libertus halte ich auch die Mahnung an die Blauen für sehr berechtigt. Hat man schon vergessen, in welche Personalnöte Jörg Haider bei der Bildung der schwarzblauen Koalition geriet? Er hatte doch all seine Getreuen - und von denen hatte er sicher mehr als heute Strache - nur zum demagogisch geschickten Opponieren, nie zum Regieren erzogen! Vielleicht können sich ja neben Strache eher selbständige Köpfe entwickeln, als das unterm "Jörgl" möglich war; das wäre sehr zu hoffen, nur sehe ich bisher keinen solchen Kopf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 08:05

    Nach dem Lesen dieser 14 Kurzgeschichten muss ich mich leider kurz fassen. Das eben verzehrte Frühstück kommt mir wieder hoch und ich muss dringend hinaus.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 05:03

    Das Tagebuch legt gleich zu Monatsbeginn mit einer Fülle von Fragen los, deren Beantwortung viele, viele Seiten füllen würde.

    Nur ein paar Gedanken dazu:
    Das Burgenland wählt seit Jahren politisch korrekt und deshalb erhielt es auch zur 90 Jahrfeier eine großangelegte Plattform im ORF. Wenn das so weitergeht, bekommt es zur 100 Jahrfeier sicher einen ganzen Sendetag mit allen linkslinken Künstlern, die dieses Bundesland je hervorgebracht hat! ;-)

    Mit "Volkswagen" und "Autobahn" lehnt sich der Autor leichtsinnig weit aus dem Fenster, oder? Schließlich hat letzterer Vergleich schon der erfolgreichen Fernsehmoderatorin Eva Hermann in Deutschland den Job und damit fast die Existenz gekostet. Ich höre bereits das Säbelrassel der Antifa!!!!

    Otmar Karas ist genau das, was der Wiener ÖVP abgeht = ein weiterer Schwarzer, der immer öfter zu Rot mutiert. Die erste kluge Entscheidung der Wiener >>> sie lehnten dieses "Kuckucksei" ab, weil der Schaden bis dato schon groß genug ist.

    Last but not least: Tiefer als Rot und Schwarz können die Blauen auch nicht mehr fallen. Daher müssen sie keine Angst vor einer Machtübernahme haben, die ihnen hoffentlich bei den nächsten Wahlen in den Schoß fällt.
    Nur zu, die Zeit arbeitet für die FPÖ!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBlahowetz
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 09:08

    Angeblich ist der Migrantenanteil unter den österreichischen Richtern auch noch zu niedrig:

    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_OeffentlicheSicherheit/2011/11_12/files/GRUNDRECHTSTAG.pdf

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    7x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2011 10:13

    Die Fragen aus der richtigen Welt an die verkehrte werden aus letzterer keine verwertbaren Antworten bekommen. Drei Antworten habe ich gefunden, die alle 14 Fragen nach dem warum beantworten - verlogene Feigheit, dünkelhafte Verblendung und träge Verblödung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2011 01:55

    In der Schweiz ist es mit dem Linksrutsch noch nicht ganz so verheerend wie in Ö. und D.

    NOCH nicht. Weiber haben dort halt erst seit kurzem das Wahlrecht, arbeiten aber unter der Regie von

    Eveline Widmer-Schlumpf, Doris Leuthard, Micheline Calmy-Rey, Simonetta Sommaruga, Karin Keller-Sutter, Marina Carobbio...

    schon kräftig und einträchtig auf allen politischen Ebenen und in fast allen Parteien an der sozialistischen Demontage auch der Schweiz.

    DIE WELTWOCHE meint: Den Sozialismus haben sie sich nicht angelesen. Der sitzt in ihren Genen.
    "Das rote Prinzip Frau"
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-46/schweiz-das-rote-prinzip-frau-die-weltwoche-ausgabe-462011.html

    Einige wenige handverlesene Exemplare der weiblichen Spezies wie immer natürlich ausgenommen.

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alle Kommentare

  1. Jalia (kein Partner)
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    Würde Burgenland nur einen schwarzen Landeshauptmann stellen, dann wäre an der 90er feier nichts einzuwenden gewesen

  11. Torres (kein Partner)
    03. Dezember 2011 11:19

    Betreffend ÖH - Prostituierte: Vielleicht weiß das Unterberger nicht, aber für Taxifahrer, Kellnerinnen usw. gibt es, im Unterschied zu Prostituierten, keine Verbotszonen. Wofür sollte sich dann, seiner Meinung nach, die ÖH einsetzen?
    Betreffend die letzte Frage (FPÖ): Mögliche Antwort: "Ja, ist uns klar". Und? Was erwartet Unterberger? Soll die FPÖ dann sagen "Na, dann nehmen wir den Wahlsieg gar nicht an?" Oder vielleicht: "Na, dann treten wir zur Wahl erst gar nicht an"? Oder etwa: "Na, dann werden wir alles tun, um die Wahl doch noch zu verlieren"? Oder gar: "Nein, war uns nicht klar, wenn es aber der Unterberger sagt, wird's schon stimmen"? Oder was? Blöder geht's ja nicht mehr!

  12. sosheimat (kein Partner)
  13. Clemens Taferner (kein Partner)
    02. Dezember 2011 15:31

    ad "m6m39f" - So interessant finde ich Ihr Posting nicht, daß ich darüber nachdenke, ob was daran nicht stimmt :)

  14. jump (kein Partner)
    02. Dezember 2011 11:36

    Geschätzter Blogger, was kann man sich unter "Wortschaftskompetenz" Vorstellen? Eine Mischung aus Wirtschafts-und Wortschatzkompetenz? ;-)

    "Und da stört es halt, wenn sich der Täter als ganz normaler Wahnsinniger entpuppt, die ihr am liebsten immer freilassen wolltet?" Wahrlich beeindruckende Formulierungskunst! Mit solchen Deutschkenntnissen haben sie es tatsächlich geschafft, ihre Matura mit Auszeichnung zu bestehen?

  15. m6m39f (kein Partner)
    02. Dezember 2011 10:45

    Ich darf Herrn Unterberger und alle anderen, die meinen, in einer Autobahnfahrt eine "Wiederbetätigung" zu begehen (z.B. "undine"), höflich darauf hinweisen, dass 1. die ersten Autobahnen in Deutschland noch in der Weimarer Republik geplant und tw. auch gebaut wurden und 2. das Wort "Autobahn" erstmals 1932, also vor Hitlers Machtergreifung, in deutschen Printmedien zu lesen war.
    Sollte ich damit einen in rechten Kreisen willkommenen Mythos zerstört haben - sorry, aber es ist so.

    • cmh (kein Partner)
      02. Dezember 2011 13:30

      Pin-troll

      Sie begehen eine "Wiederbetätigung" aber sie wiederbetätigen sich natürlich nicht.

      Denn "Wiederbetätigung" ist, wenn die Antifa hupft bzw, hupfen sollte. So hupft die Antifa mit Schaum vor dem Mund, wenn man das Wort "Braun" in welchem Zusammenhang auch immer in den Mund nimmt. Und was für "Braun" gut ist muss für die Autobahnen auch gut sein.

      Schließlich sind nicht die Rechten die die sich wiederbetätigen (höchstens widerbetätigen), sondern die Linxen, die neben sich am liebsten keinen eigenen Gedanken aufkommen lassen wollen. Was ein eindeutiges Kennzeichen eines diktatorischen Faschistennazischweines ist. Es fällt bei ihnen nur deswegen nicht auf, weil die meisten Linxen eh keine eigenen Gedanken haben und sie daher gar nicht auf den Gedanken verfallen können, dass es sowas wie eine nichtparteikonforme Meinung überhaupt gibt.

      Wie kommen Sie überhaupt darauf, dass die Nazis überhaupt eigene Ideen haben können? Denn die Nazis mussten sich sogar einen österreichischen Dropout und Studienabbrecher als Führer angeln. Und auch das mit der Euthanasie haben die vom roten Tandler.

    • m6m39f (kein Partner)
      02. Dezember 2011 14:38

      cmh

      Ist irgendetwas an meinem Posting bez. Autobahn nicht korrekt?

    • cmh (kein Partner)
      02. Dezember 2011 18:03

      Na wie man es nimmt.

      Es ging in der Bemerkung nicht um "Wiederbetätigung", sondern um den fehlenden Vorwurf, dass sich Autobahnnutzer wiederbetätigten.

      Jeder stramme Antifaschist müsste doch eigentlich, der Vorwurf der "Wiederbetätigung" sitzt ja so locker, bei jeder Autobahnauffahrt laut "Faschist, Faschist" schreien. Dass sie das nicht tun ist das monierte Verwunderliche.

      Dass die Autobahn nicht die Idee des Adolferls war, tut da nichts zur Sache. Das Naheverhältnis löst den Antifareflex aus und nicht die Ideologie.

      "Sollte ich damit einen in rechten Kreisen willkommenen Mythos zerstört haben - sorry, aber es ist so."
      Das nun ist eine linksfiese Insinuation, für die Sie eigentlich strafweise den Kampf lesen sollten. Das rote Parteiprogramm tut es aber auch.

    • m6m39f (kein Partner)
      02. Dezember 2011 19:36

      cmh

      Fakt ist: Hitler hat die Autobahnen nicht erfunden. Hitler hat auch das Radio nicht erfunden. Aber beide Ideen hat er für seine Zwecke ausgenützt - und zwar ziemlich schamlos. Das ist aber weder die Schuld der Autobahnen oder auch des Radios per se und auch nicht seiner Erfinder (auf die Idee, im Radio hören eine "Wiederbetätigung" zu sehen, kommt erstaunlicherweise niemand). Auch Diktatoren sind in Bezug auf Technik und Bauwesen "Kinder ihrer Zeit". Dass Hitler dafür verantwortlich ist, dass Deutschland heute vom weltweit dichtesten Autobahnnetz durchzogen ist, macht Autobahnen per se nicht schlecht. Es kommt nur darauf an, wofür man sie verwendet. Den Nazis dienten Sie als Betonpisten für den Truppentransport. Das war der Hauptgrund für deren Bau. Heute sind die deutschen (und österreichischen) Autobahnen in ziviler Hand, und dort gehören sie auch hin.
      Und den rechten Mythos, dass Hitler die Autobahnen "erfunden" haben soll, gab und gibt es. In einschlägigen Kreisen wird er gepflegt. Diese Leute liegen aber falsch.

    • Reinhard (kein Partner)
      02. Dezember 2011 21:52

      m6m39f
      Judenverfolgung war keine Erfindung der Nazis, trotzdem wird heute jeder, der eine solche propagiert, als Nazi eingestuft. Antisemitismus, übrigens schon lange vor Hitler in den Stuben der Arbeiterparteien weit verbreitet und bis heute bei den deutschen Linken intern propagiert, war keine Erfindung der Nazis, trotzdem wird jeder, der antisemitische Äußerungen jedweder Art tätigt, sofort ins ultrarechte Eck gestellt.
      Die Nazis haben nicht das Vergasen erfunden, das fand schon in den Schützengräben des ersten Weltkrieges statt. Auch nicht den Genozid, auch nicht die Sklavenarbeit Gefangener, das Schleifen von Städten (in der europäischen Geschichte beginnt dies bereits mit dem damals beispiellos brutalen Fall Magdeburgs im dreißigjährigen Krieg). Die Nazis erfanden keinen Rassismus, denn zu ihrer Zeit war die Einteilung in normale Menschen (also man selbst) und Untermenschen (also die anderen) salonfähig. Sie erfanden nicht den Nationalismus, den konnten die Engländer und die Franzosen schon, als es noch nicht einmal ein richtiges Deutschland gab.
      Sie erfanden nicht einmal die Propaganda, die gab es in Amerika als Instrument der Indoktrination bereits lange vor Goebbels. Auch die Parolen vom "Volksempfinden" oder der "Volksseele" erfanden sie nicht. Es gab sie schon lange davor, nicht nur in Deutschland. Die Parolen betreffs des eigenen Volkes, die z.B. ein Stalin absonderte, standen denen eines Hitler in nichts nach - und das bereits vor dessen Zeit.
      Sie erfanden eigentlich gar nichts, sie mischten nur das, was in ihre selbstherrliche und verblendende Ideologie passte, geschickt zusammen, perfektionierten es und gossen es über ein verzweifeltes und verarmtes Volk, dem seine Besieger den Stolz brechen wollten. Und sie perfektionierten die Perfektion, bis hin zur perfekten Propagandamaschinerie, Kriegsmaschinerie, Tötungsmaschinerie. Also eigentlich betätigt sich jeder wieder, der Prozesse perfektioniert. Aber keine Sorge, sie taten es zwar, aber sie erfanden es nicht.

      Umso putziger das ganze Gewäsch von der "Wiederbetätigung". Wenn es nichts gibt, was nur die Nazis erfunden haben, dann gibt es auch so etwas wie eine "Wiederbetätigung" nicht, außer (und da spricht der Staatsvertrag von) der Verherrlichung und Verwendung nationalsozialistischer Symbole und Wahlkampfparolen der NSDAP durch eine politische Organisation, die nach dem Geiste Hitlers eine neue NS-Diktatur anstrebt.
      Die Aussagen von Privatpersonen, das Gesudere am Stammtisch oder irgendwelche im Munde herumgedrehten Worte sind keine Wiederbetätigung, sondern höchsten Anzeichen von Dummheit, Instinktlosigkeit oder fehlender Diplomatie. Die Empörungsmaschinerie, ebenso perfektioniert wie einst die Propagandamaschinerie der Nazis, mit ihrem Ruf nach härtester strafrechtlicher Verfolgung von Meinungsverbrechen, ihrem Index verbotener Schriften und Wörter, ihrer unkontrollierbaren Macht zur Ausschaltung und Unterdrückung Andersdenkender, ihren GESTAPO-Methoden der illegalen Besorgung von (teilweise sogar gefälschten) Beweisen - DAS ist mehr Wiederbetätigung als ein aus dem Zusammenhang gerissenes Wort je sein kann!

      Jeder, der aktiv in Richtung einer absolutistischen Diktatur arbeitet, muss in einem demokratischen Staat daran gehindert werden, egal ob es sich um eine nationalsozialistische, kommunistische oder religiöse Diktatur handelt. JEDER. Ausnahmslos. Egal ob er sich Antifaschist, Antirassist oder Heimatfreund nennt.
      Das wirkliche Zeichen, es mit einem Faschist zu tun zu haben, ist deswegen keine "88" auf seinem T-Shirt oder irgend ein Wort, in dem "Volk" vorkommt, oder "Heimat", "Ehre" oder ähnliche Unwörter des PC-Index, sondern die Tatsache, dass jemand einen solchen Index benutzt.

      Mit ihrem sinnlosen Jagen nach den falschen Worten, die man auf keinen Fall sagen darf, sonst tönt der Nazi-Alarm durch alle Medien, lenken die Linken nur von einem ab: Den eigenen Taten! Denn an ihren Taten (sukzessive Enteignung, Meinungsverbote, Forderung zentralistischer Strukturen, Förderung demokratiefeindlicher Strukturen, aktiver Verhetzung Andersdenkender) soll man die Feinde der Demokratie erkennen, nicht an ihren Worten!

    • m6m39f (kein Partner)
      03. Dezember 2011 01:21

      Reinhard

      Die Judenverfolgung war tatsächlich keine Erfindung der Nazis, deren millionenfache Ermordung in KZs hingegen schon. Das Einsetzen von Giftgas zur Tötung von Menschen war auch keine Erfindung der Nazis, die millionenfache, industrielle Tötung von Menschen in eigens dafür geschaffenen Gaskammern hingegen schon.

      Das „Gewäsch“ von der „Wiederbetätigung“ stammt nicht von mir. Ich beziehe mich auf ein Posting von „undine“ weiter unten und auf den Kommentar von Herrn Unterberger, der es nicht lassen kann, Hitler und Autobahnen in Zusammenhang zu bringen.

      Und natürlich muß man jeden Versuch, die Demokratie zu beseitigen, unterbinden, egal, ob dieser Versuch jetzt von rechts oder von links kommt. Was ein Faschist ist, ist allerdings eindeutig definiert. Die Floskel vom Faschisten, der als Antifaschist daherkommt, wird oft von Leuten transportiert, die eine gewisse faschistische Ader nach der allgemeinen Definition dieses Wortes haben.

      Und wenn Sie nicht pc sein sollen, dann sind sie es halt nicht. Sie werden nur damit leben müssen, dass Sie ob Ihrer damit verbundenen Taktlosigkeiten in Ihrem Leben so manchen Menschen ziemlich ratlos und konsterniert zurücklassen werden. Aber so wie ich Sie einschätze, ist Ihnen das ziemlich egal.

    • xRatio (kein Partner)
      03. Dezember 2011 01:54

      @Reinhard 02. Dezember 2011 21:52

      Lieber Reinhard,

      Sie werfen hier mal wieder Perlen vor die Säue,
      indem Sie sich mit linken Ratten so geistreich und richtig auseinandersetzen wie das unter zivilisierten Menschen üblich ist.

      Zu den Rotnazis sage ich allenfalls: Schnauze, Rotnazi!

      Sich mit diesem dämlichen Gesocks ernsthaft zu befassen, hält nur von wichtigeren Dingen ab.

      xRatio

    • Reinhard (kein Partner)
      03. Dezember 2011 06:25

      m6m39f

      EIn Faschist ist also einer, auf den die Definition passt, die von Antifaschisten "eindeutig" herausgegeben wurde?
      Deshalb ist auch jeder, der Antifaschisten faschistische Tendenzen nachweist, selbst ein Faschist?
      Na, das nenne ich mal ein sauberes, in sich geschlossenes, kritikresistentes Dogma.
      Ein Weltbild, so fest geschlossen, dass die Information, dass Faschismus und Nationalsozialismus nicht dasselbe sind, bis in die Kreise der wackeren Recken, die sich in den engen Grenzen dieses Weltbildes tummeln, nicht durchdringen konnte. Ebensowenig, dass PC und anständiges Benehmen nicht dasselbe sind.
      Was mir als Person (aber nicht als politisch interessiertem Bürger) ziemlich egal ist, ist wenn Leute wie Sie die Nazikeule in Watte verpacken und mir dann um die Ohren hauen, ich wäre eben ein rüpeliger Faschist, wenn ich Ihr Weltbild anzweifle. Diesen Umgang mit Menschen, die das offizielle Dogma der Partei anzweifeln, kennen wir noch aus dem Ostblock.
      Da kann man nur sagen: Ihr Linken Meinungsdiktatoren ändert Eucheben nie und betätigt Euch immer und immer wieder...

    • Undine
      03. Dezember 2011 09:19

      @m6m39f

      "Fakt ist: Hitler hat die Autobahnen nicht erfunden"

      "Dass Hitler dafür verantwortlich ist, dass Deutschland heute vom weltweit dichtesten Autobahnnetz durchzogen ist, macht Autobahnen per se nicht schlecht. Es kommt nur darauf an, wofür man sie verwendet. Den Nazis dienten Sie als Betonpisten für den Truppentransport. Das war der Hauptgrund für deren Bau"

      Es scheint Ihnen Magenschmerzen zu bereiten, das dichte Autobahnnetz als Positivum zu betrachten, weil es unter Hitler geplant worden ist. Das ist nicht das einzige Dilemma, in das die hehren Antifaschisten ständig geraten, weil eben nichts auf der Welt SCHWARZ-WEISS ist.

      In seiner Aufzählung hat @Reinhard die "Erfindung" der KZs vergessen! Wären Sie tatsächlich an der Geschichte interessiert und nicht einzig und allein daran, in linxlinker antifaschistischer Weise sich selbst und alle anderen davon zu überzeugen, daß das Böse schlechthin ein Merkmal ausschließlich der Deutschen/Österreicher ist, dann müßten Sie sich auch einmal ehrlich mit der (blutigen) Geschichte anderer Völker auseinandersetzen: Die KZs sind eine ERFINDUNG der ENGLÄNDER! Und die waren nicht zimperlich in ihrem Bemühen, die Buren auszulöschen, weil dies Ihnen in ihrer Besessenheit, den afrikanischen Kontinent der britischen Krone zu Füßen zu legen im Wege standen.

      Außerdem: @Undine kommt zur "Autobahn" wie die Jungfrau zum Kind; hoffentlich bringen Sie, wenn Sie nicht gerade wutentbrannt in Ihrem antifaschistischen Eifer hier Ihre Kommentare abgeben, nicht auch die Frauen durcheinander!

    • m6m39f (kein Partner)
      03. Dezember 2011 15:09

      Reinhard

      Die Bezeichnung „faschistisch“ hat sich die Mussolini – Bewegung in Italien am Beginn ihrer Existenz selbst gegeben. Die Worte „Faschismus“ bzw. „faschistisch“ als Bezeichnung für eine politische Richtung sind damit historisch eindeutig besetzt, und das ganz ohne Zutun „linker“ Gruppierungen.

      Dazu folgende Erläuterungen kopiert aus Wikipedia:
      1. Das italienische Substantiv Fascismo wird historisch auf die „fasci di combattimento“ zurückgeführt: jene „Kampfbünde“, die Mussolini im März 1919 gründete. Vor 1900 gegründete italienische Arbeiterbünde nannten sich Fasci dei lavoratori und Fasci siciliani.
      2. Die Etymologie des Wortes fasci (Singular fascio – „Bund“ oder „Bündel“) wird meist abgeleitet vom lateinischen fasces. Diese Rutenbündel waren Machtsymbole zu Zeiten des Römischen Reiches, die die Liktoren vor den höchsten römischen Beamten, den Konsuln, Prätoren und Diktatoren, hertrugen.
      3. Mussolini gründete 1915 für Italiens Kriegseintritt die Fasci d’azione rivoluzionaria und bildete am 23. März 1919 aus den Fasci d?i lavorat?ri und Fasci siciliani die Bewegung der Fasci italiani di combattimento („Italienischer Kampfverband“), der ein Rutenbündel zu seinem Zeichen machte. Er bestand anfangs überwiegend aus Anhängern des Syndikalismus, einer Weiterentwicklung des Gewerkschafts-Sozialismus, bis Mussolini ihn 1921 scharf gegen Sozialismus und Kommunismus abgrenzte. Damit wurde seine nun Partito Nazionale Fascista (PNF) genannte Partei auch von bürgerlichen Mittelschichten wählbar und von Teilen der katholischen Kirche, des Beamtentums und der Armee Italiens unterstützt.

      Dass Faschismus und Nationalsozialismus nicht dasselbe sind, ist auch, ob Sie es glauben, oder nicht, zu mir durchgedrungen; starke Ähnlichkeiten gibt es aber allemal. Nicht umsonst sah Hitler in Mussolini einen sehr wichtigen Partner.
      Und wenn Sie selbst wissen, dass Faschismus und Nationalsozialismus nicht dasselbe sind, warum werfen Sie mir dann die Nazikeule vor? Halten Sie mich für so blöd und/oder so unwissend, diesen Unterschied nicht zu kennen? Wollen Sie in diesem Forum den Oberlehrer spielen?

      Und sorry, aber wer von „linken Meinungsdiktatoren“ spricht, tut sich wohl selbst am allerschwersten damit, anderslautende Meinungen zu akzeptieren. Generell fällt mir auf, dass die Diskussionsbereitschaft von rechtsgerichteten Menschen mit Linken etwas weniger stark ausgeprägt ist als umgekehrt. Das mag daran liegen, dass man den „Linken“ oft einen gewissen Missionarisierungseifer nachsagt, während hier mitunter manche Poster sehr deutlich sagen, was Sie von „linken“ Meinungen halten. (Zitat „xratio“: „Schnauze, Rotnazi“).

      Und, auch wenn Sie „pc“ ablehnen, sie ist in gewissem Ausmaß in den allgemeingültigen Sprachgebrauch übergegangen, wohl wahrscheinlich deshalb, weil es sehr starke historische Erfahrungen dafür gibt, wohin das führen kann, wenn man seine Worte nicht mit Bedacht wählt. Ich habe den Verdacht, dass viele Leute, die generell gegen „pc“ sind, nur deswegen dagegen auftreten, weil es ihnen geistig zu anstrengend ist, über manche Worte vor dem Aussprechen zweimal nachdenken zu müssen. Weil aber „pc“ eben sich quasi verselbstständigt hat, wird deren Nichtgebrauch mitunter als schlechtes Benehmen angesehen, ohne jetzt darüber nachzudenken, dass die Benimmregel, die im Konkreten verletzt wurde, etwas mit „pc“ zu tun hat.

      Undine

      Meine Sichtweise der von Hitler gebauten Autobahnen ist folgende: Der Grund, warum sie gebaut wurden, ist zu verurteilen, aber die Autobahnen sind nun einmal da und es wäre dumm, sie nicht zu verwenden. Des Weiteren bin ich mir sicher, dass mit dem Anstieg der Motorisierung während des 20. Jhds. viele Autobahnen auch dann gebaut worden wären, wenn es Hitler nicht gegeben hätte. Auf die Idee, dass sie nützlich sein könnten, kam man ja – wie erwähnt – schon lange vor ihm.

      Und haben Sie von mir erwartet, dass ich „Reinhard“ korrigiere? Und sind Sie weiteres der Meinung, dass die Nazi-KZs deswegen weniger schlimm sind, weil diese Art Lager ursprünglich eine britische Erfindung ist? Die Briten waren beim Regieren ihrer Kolonialreiche alles andere als feine Leute. Das macht aber die Hitlerverbrechen um nichts besser, zumal bei den Nazi-Verbrechen zahlreiche Einzigartigkeiten an Grausamkeiten vorliegen. Im Übrigen bin ich mir sicher, dass die Grausamkeiten der britischen Kolonialherrschaft in GB aufgearbeitet wird bzw. wurde. Dort gehört diese Aufarbeitung auch hin. Wir in Österreich bzw. die Deutschen haben mit unserer/ihrer Geschichte genug zu tun.

      Und sorry für die Verwechslung. Brigitte Imb war die „Wiederbetätigerin“.

  16. cmh (kein Partner)
    02. Dezember 2011 09:38

    "Geschätzte Freiheitliche, ist euch nicht klar, dass euch eure totale wirtschafts-, finanz- und sozialpolitische Ahnungslosigkeit bei jeder eventuellen Machtübernahme in einen noch viel steileren Absturz treiben wird, als ihn Rot und Schwarz gerade erleiden?"

    Den Freiheitlichen vielleicht nicht, aber mir schon! Deshalb bin ich ja dafür, die Freiheitlichen zu wählen.

    Eine andere Chance hat die ÖVP ja nicht mehr.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. Dezember 2011 17:53

      Diese Frage von Dr. Unterberger scheint mir unangebracht, solange Herr Faymann Bundeskanzler und Herr Spindelegger Vizekanzler ist. Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass ein Bundeskanzler Strache einen Bundeskanzler Faymann mindestens in wirtschafts- und finanzpolitischer Brillianz um Hochhäuser überragen würde. Die angesprochenen Kompetenzen von Herrn Strache und Herrn Spindelegger scheinen mir in etwa vergleichbar.

      ...aber in seiner absoluten Bewertung der Kompetenzen der Freiheitlichen wird der Herr Dr. Unterberger schon Recht haben...

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Dezember 2011 17:53

      Die "totale wirtschafts-, finanz- und sozialpolitische" Souveränität bzw. Kompetenz, die alle nicht-freiheitlichen Parteien auszeichnet, ist hingegen eine Voraussetzung dafür, dass Österreich weiter wachsen, blühen und gedeihen wird, was uns noch mehr Missfallenskundgebungen und Neid der europäischen Nachbarn einbringen dürfte.
      Wer sein Land so sparsam, effizient und zielgenau verwaltet, wer das Bildungswesen in nie geahnte Höhen hinauf zu bringen in der Lage ist und wer so beispielhaft für Ruhe und Sicherheit in seinem Land sorgen kann, der muss nachgerade von nebenan scheel angekuckt werden.

      Ein am internationalen Parkett derart virtuos agierender Faymann, eine mit gigantischem Weitblick ausgezeichnete Fr. Schmied, eine fraglos die Defizite unseres Justizwesens in Rekordzeit ausgleichende Karl, eine Mizzi, die den Schotter, hinter dem alle Volkswirtschaften her sind wie der Teufel hinter der armen Seele, in ruhige Bahnen und damit zu uns lenkt, ihn (den Schotter) zu einem marginalen Zinssatz in unsere Wirtschaft leitet und hier zum Wohle des Volkes jede Menge Kinder kriegen lässt, ein Darabos, der weiß, wo der Hammer hängt und somit eine friedliche, aber dennoch unangreifbare Alpenfestung aus den Ruinen der allgemeinen Wehrpflicht hochzieht, ein Familienminister, der höchstpersönlich für eine zukunftsfähige Demographie sorgt und dazu noch Zeit findet, einen Panda zu adoptieren und so weiter usw., der wird (oder die werden) unser Vaterland hüten und beschützen, dass kein Auge trocken bleibt.

      Da haben die dummdreisten FPÖler nicht den Funken einer Chance, jemals Verantwortung missbrauchen zu können.
      Selbst, wenn der WKR-Ball im Wahljahr 2013 doch noch in der Hofburg zustande kommen sollte.

  17. Anton Aushecker (kein Partner)
    02. Dezember 2011 09:29

    "Begreift ihr nicht, dass die Blauen in Sachen Wirtschafts- und Sozialkompetenz viel nackter sind denn in der von euch immer wieder konstruierten Neonazi-Rolle?"

    Darauf hätte ich schon eine Antwort: Die Währung des Politikzirkus ist die Differenzierung. Das Fehlen von wirklicher Wirtschafts- und Sozialkompetenz ist in allen Parteien des Parlaments eher einendes Merkmal. Also muss man die Nazikeule schwingen, um ein Erregtheitsniveau halten zu können.

    Das bringt uns zu einem weiteren Aspekt: Adressat dieser Zirkusnummern ist ja nicht der geneigte Wähler, sondern der zwischengeschaltete Multiplikator, früher einmal Journalist genannt. Der durchschnittliche Journalist kann dem durchschnittlichen Politiker in Sachen Wirtschafts- und Sozialkompetenz ebenfalls die Hand geben. Also bleibt.... na eben.

  18. Rechtsgrünlinkskonservativ (kein Partner)
    02. Dezember 2011 09:17

    Wer, geschätzte Greenpeace-Spendenkeiler, ist denn schuld daran, dass der Transport so viele Tage lang von so vielen Polizisten begleitet und beschützt werden musste? Sind die Krokodilstränen für die Polizisten, die dabei zu Hunderten(!) von Greenpeace-Freunden verletzt worden sind, nicht doch zuviel an jeder zumutbaren Heuchelei?

    Die Proteste wurden wohl kaum alleine von Greenpeace inszeniert aber gut. Sonst sollte man schon intelligent genug sein, um festzustellen, dass Greenpeace eine Lobbyingorganisation ist. Natürlich werden die in ihrer PR nicht jeden Satz auf ihren philosophischen Wahrheitsgehalt abklopfen. Mit sowas sollte sich gerade ein Polemiker wie A.U. auskennen, ist ja nicht so als wären seine Argumente immer so durchdacht...

    Sofort haben die grünen Tarnvereine Greenpeace, Global 2000 und ORF eine Kampagne gegen deren Nutzung begonnen, weil dabei auch Chemikalien eingesetzt werden. Dabei findet die Gewinnung von Öl und Gas aus solchen Gemengelagen schon in vielen Ländern statt.

    Aha, und haben sie sich schon angesehen welche Folgen diese Abbaumethoden haben? Da gibt es übrigens nicht nur grüne Proteste, oftmals wird schlicht Eigentum an Grund und Boden massiv abgewertet. Aber ein interessantes Argument - die anderen machen das auch - Punkt.

    Nur weil Sie in Ihrer Naivität glauben, dass die Grünen dann mit ihren existenzvernichtenden Attacken auf die Schweinebauern weniger aggressiv sein werden?

    Existenzvernichtende Attacken...Typische Sklavenhalterargumentation. Die massive Quälerei von leidensfähigen Lebewesen interessiert nicht, Hauptsache die wirtschaftliche Existenz ist gesichert. Konservative Logik: Wenn jemand seinen Job durch technischen Fortschritt o.ä. verliert muss er sich anpassen, wenn jemand sein Gewerbe aufgrund veränderter Gesetzgebung verlieren würde, so sind die Linksgrünen schuld. Mit solchen Argumenten hätte man locker noch die Sklaverei in die Gegenwart gerettet. Man denke nur an die armen Sklavenhalter, die Händler, die Transporteure deren Existenz vernichtet wurde. Übrigens bezüglich der Begriffe - man existiert nicht durch eine Schweinezucht mit Kastenständen. Auch der wirtschaftsverliebteste Mensch sollte begreifen, dass Existenz nicht alleine an den Erwerb gebunden ist, wenngleich dieser natürlich ein Teil der Existenz sein mag. Ich denke auch nicht, dass Berlakovich so dumm ist zu glauben, er könne sich mit der Ablehnung von problematischer Gasförderung von seiner Verantwortung bezüglich der Kastanstandhaltung befreien.

    Bei dem norwegischen Massenmörder B. ist von mehreren Psychiatern einhellig „paranoide Schizophrenie“ erkannt worden, was ihm eine lebenslange Einweisung in eine geschlossene Anstalt bringen wird. Das erregt manche Linken enorm.

    Welche Linken erregt denn das enorm und warum ist das relevant?

    Geschätzte Linksprogressive, wart nicht ihr diejenigen, die immer dafür gekämpft haben, jedem Straftäter möglichst weitgehend solche Schuldausschließungsgründe zuzubilligen? Oder geht es euch nur darum, jede Kritik an der islamischen Massenzuwanderung als verbrecherisch denunzieren zu können, wofür ihr im Fall B. auch das ultimative Argument gefunden zu haben geglaubt habt? Und da stört es halt, wenn sich der Täter als ganz normaler Wahnsinniger entpuppt, die ihr am liebsten immer freilassen wolltet?

    Spätestens hier dürfte die Logik komplett ausgesetzt haben. Mal abgesehen von den Pauschalisierungen - immerhin könnte man dieser Logik zur Folge die Kritik an der islamischen Massenzuwanderung als geisteskrank abtun. Es ist auch sehr bezeichnend, dass A.U. den nordischen Geisteskrieger offenbar als namhaften oder ernstzunehmenden Islamkritiker ansieht. Ganz nebenbei - wer will gefährliche geisteskranke Täter freilassen? Die Argumentation von A.U. stützt sich immer wieder maßgeblich auf selbstkonstruierte Phantome in die der eigene Hass projiziert wird. Da wird eine Gestalt konstruiert "die Linken, die Linksgrünen o.ä." und die wird dann mit allem was einem auf dem Herzen liegt aufgeladen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      02. Dezember 2011 15:37

      Sie können hier argumentieren, was Sie wollen. Nichts jedoch ändert etwas an dem Umstand, daß daß die Linksgrüne Politik der vergangenen Jahrzehnte kaum anderes bezweckt hat, als destruktive, zerstörerische Agitation, geprägt von Polemik und kaltschnäuziger Lüge mit dem Bestreben, die alleinige Macht zur Zerstörung zu erlangen.

    • Zraxl (kein Partner)
      02. Dezember 2011 18:14

      @Rechtsgrünlinkskonservativ

      Nonono, jetzt beruhigen Sie sich doch. Trinken Sie doch ein Glaserl Karottensaft und rücken S´ Ihre Hornbrille zurecht. Werden S´ sehn, dann ist die Welt gleich wieder freundlicher.

      Nur eine Frage hätte ich doch: Wenn die andern etwas Böses tun, darf man das dann selbst auch? In Ihrer ersten Antwort meinen Sie "ja", in Ihrer zweiten Antwort hingegen "nein". Oder hängt das vom Fragesteller ab?

      Ja, noch etwas: Sklavenhalter sind zwar vermutlich Schweine, aber Sklaven darf man trotztem nicht mit Schweinen gleichsetzen. Das g´hört sich nicht.

    • Reinhard (kein Partner)
      02. Dezember 2011 22:24

      Rechtsgründingsbums
      Absatz eins: Wo klopft Greenpeace denn noch so nicht den Wahrheitsgehalt ab? Lügen die auch noch woanders, natürlich verzeihbar, immerhin sind sie ja nur Privatleute und Lobbyisten. Wie Hochegger, Meischberger... upps. Sorry.
      Absatz zwei: Ja welche denn? Man darf hier ruhig Fakten nennen. Außer man ist von Greenpeace. Siehe Absatz eins und bedenke: Wer einmal lügt...
      Absatz drei: Existenz ist nicht an den Erwerb gebunden, weil es sich unsere Gesellschaft leistet, jedem, der Erwerb ablehnt, trotzdem die Existenz zu zahlen. Sogar einen Internetanschluss. Erwirtschaftet haben das aber alles die bösen erzkonservativen Leistungsfetischisten mit ihren Arbeitsschweinen im Kastenstand. Jaja, man liebt sie nicht, diese elenden Ausbeuter, man verachtet sie, weil man weiß, dass man ihnen eigentlich danken müsste, weil man von ihrer Kohle abhängig ist. Wohlerworben berechtigt natürlich.
      Absatz vier: Zeitung lesen (und vA auch die Kommentare in deren Foren). Das bildet. Vor allem die Meinung über "unabhängige Medien". Natürlich können Sie das gerne als Tipp zum Absatz zwei zurückgeben. Aber ich habe jetzt einfach keine Lust, die links herauszukramen. Als böser konservativer Ausbeuter habe ich es im Blut, zu delegieren.
      Absatz fünf: Vorsicht beim Gebrauch des Wortes Logik! Einfach mal über den Gartenzaun blicken, wo linke Kräfte es über ihr Lieblingsinstrument EGMR geschafft haben, dass in Deutschland die Sicherheitsverwahrung für besonders gefährliche Schwerstverbrecher (Mörder, extrem Aggressive, Vergewaltiger und Kinderschänder) AUFGEHOBEN werden muss! Es mussten auf Geheiß der Höchstrichter, die einem Urteil des EGMR folgten, hunderte Schwerstverbrecher auf freien Fuß gesetzt werden, um ihre Menschenrechte zu wahren! Und diese Gutmenschen, die meinen, Pädophilie sei eben therapierbar und der Prozentsatz der Rückfälle würde kaum ins Gewicht fallen (außer für die Kinder, die deren Opfer werden, aber Opfer interessieren diese Täterschützer nicht), empören sich jetzt medial , dass der böse Nazi Breivik gar kein Nazi, sondern einfach nur ein ebenso gestörter Geisteskranker sein soll und nun in den Genuss jener Sonderbehandlungen kommt, die sonst nur Pädophilen, Vergewaltigern und andern schützenswerten Menschen zugestanden werden. Es ist natürlich nur ein Vorurteil der bösen ultrarechtskonservativfaschistischen Anhängerschaft des beelzebübischen Unterbergers, dass genau jene Leute, die sich für Hafterleichterungen armer Vergewaltiger stark machen aus den gleichen Kreisen kommen, in denen die Sorge um die Größe eines Kobens, in dem ein leidensfähiges Schwein gemästet wird, größer ist als jene um das Seelenleid eines vergewaltigten Kindes. Wenns geht noch aus begütertem Haus. Igitt!
      Ach ja: auch was projizierten Hass angeht, würde ich im Glashaus sitzend lieber kleinere Steine werfen. Aber gut, was soll's. Jedem das Seine.

  19. xRatio (kein Partner)
    02. Dezember 2011 06:40

    "Aber eventuelle Hinweise auf Sprache, auf südländisches oder blondes Aussehen fehlen neuerdings."

    Eine berechtigte Erregung! Es fehlt seit dem WK II ja auch frecherweise ein Hinweis auf jüdisches Aussehen!

    • cmh (kein Partner)
      02. Dezember 2011 09:53

      Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie man eine Person beschreibt, zumal wenn kein Foto da ist.

      Wie würden Sie sich denn selbst beschreiben, wenn Sie einen Unbekannten treffen wollten?

      Eine Rose im Knopfloch? Ein x vor der Ratio?

      Sie sind doch ein ausgewiesener Positivist? Dann dürften Sie auch kein Problem mit "jüdisches Aussehen" haben, solange darunter eine gewisse Nasenform, eine gewisse Haartracht gemeint ist und nicht nur "ungewaschen". Was letzteres zweifelsfrei antisemitisch wäre.

      Hier aber suggerieren Sie, die Ansichten Unterbergers über das Aussehen und die Personenbeschreibungen wären rassistisch. Das ist ein unfairer rhetorischer Trick, der unfair bleibt, auch wenn die k-pfeife davon in der SN stark Gebrauch macht.

    • xRatio (kein Partner)
      02. Dezember 2011 14:15

      Das Posting "xRatio 02. Dezember 2011 06:40"
      http://www.andreas-unterberger.at/2011/12/fragen-an-alle-welt-und-keine-antworten/#comment-160778

      ist nicht von mir, sondern (wieder mal) eine Fälschung durch eine linke Ratte (ich tippe auf Deppofuck, der nicht einmal Liberalismus und Sozialismus unterscheiden kann).

      Die Moderation kann dies unschwer an IP und Uhrzeit, zumindest an der Email erkennen.

      Ersuche um Löschung!!

      xRatio

  20. Trollfresse (kein Partner)
    02. Dezember 2011 06:35

    "Geschätzte Linksprogressive, wart nicht ihr diejenigen, die immer dafür gekämpft haben, jedem Straftäter möglichst weitgehend solche Schuldausschließungsgründe zuzubilligen? Oder geht es euch nur darum, jede Kritik an der islamischen Massenzuwanderung als verbrecherisch denunzieren zu können."

    Berechtigter Einwand.
    Im Gegenzug heisst das wohl, dass Antisemiten, Islamophobe, Rassisten, Ausländerhasser und Frauenfeinde wohl generell als geisteskrank einzustufen sind. Nun, der Eindruck, den zB viele hier auf diesem "Blog" machen, passt durchaus zu dieser Einstufung.

    • Trollfresser (kein Partner)
      02. Dezember 2011 09:58

      Eine große Genugtuung ist es mir, wenn die Links- und Dumpftrolle in ihrem Ärger nichts besseres wissen, als sich selber als Trolle zu bezeichnen.

      So auch dieser hier.

      Geisteskrank können hingegen nur die Gutmenschen und/oder Trolle sein, die solchen Unsinn verzapfen wie mein Namensplagiator. Oder glaubt er im Ernst, man müsste Semiten, Islamisten, Rassen und Ausländer aller Art lieben? Nur so, weil es gerade in ist?

  21. xRatio (kein Partner)
    02. Dezember 2011 02:48

    Herr Dr. Unterberger!

    Ihre immer wieder absolut substanzlose!!, somit empörende, total bekloppte Polemik

    gegen die "geschätzten Freiheitlichen" (sic! welche Heuchelei!)
    erklärt sich aus Ihrer religiotischen (außerdem grob verfassungsfeindlichen) Einstellung als sogenannter "Konservativer".

    Zu dem Thema habe ich zum Gastbeitrag von Herrn Herbert Kaspar,
    gerade ein paar ergänzende Kommentare geschrieben und dabei auch Ihre geliebte Bibel nicht vergessen.

    Schreiben Sie sich das bitte endlich hinter die religiotisch verstopften Ohren!!

    http://www.andreas-unterberger.at/2011/11/julius-raab-wer-war-das-doch-schnellij/

    Leben wir denn wirklich im Irrenhaus?!

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      02. Dezember 2011 02:50

      Hier können Sie auch noch allerhand lernen:

      http://mehr-freiheit.de/sozitech/religion.html

      Ich kenne Ihre Bibel eben besser als ein Religiot wie Sie. :-) :-)

      xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      02. Dezember 2011 03:11

      Ihr Problem, werter A.U., besteht darin, daß Sie von Ökonomie keine Ahnung haben, noch immer nicht einmal Ihren weltweit geschätzten Landsmann
      Ludwig von Mises
      buchstabieren können, geschweige denn gelesen haben.

      Ihre statt dessen bevorzugte Bibel ist Ihnen auch nicht wirklich bekannt.

      xRatio

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Dezember 2011 06:28

      Du Nazischweinderl hast echt einen an der Meise.

    • Segestes (kein Partner)
      02. Dezember 2011 07:21

      @Neppomuck:
      xRatio muss Schlafwandler oder Nachtwächter sein,
      bei der Energie die er lange nach Mitternacht noch hat ^^

    • werauchimmer
      02. Dezember 2011 12:25

      @ xRatio, 02:48:

      Ich habe als fraktionsloser "Religiot", nämlich als vom Wirken metaphysischer Energien Überzeugter, zum referenzierten, auf Schmähung des Evangeliums abzielenden Beitrag eine völlig profane, auf do-ut-des beruhende Antwort geschrieben:

      http://www.andreas-unterberger.at/2011/11/julius-raab-wer-war-das-doch-schnellij/#comment-160821

      Wie folgt:
      @ xRatio, 01:08:

      Sie haben bei aller Intelligenz nicht die Empathie eines Weisen, was Ihre apodiktischen Beiträge oftmals zur bloßen Überheblichkeit geraten lässt.

      Sie müssen sich das so vorstellen:
      Sie gründen eine xRatio-Bewegung zur Rettung der Welt gegen eine Endzeit-Tyrannei, samt Obdachlosenheim für diejenigen, die im Dienste der Bewegung in Haft gerieten und dann wieder entlassen wurden, und gewähren dann jenen, die trotz mangelndem Engagement für die Bewegung in Haft gerieten, keinen Unterschlupf in diesem Heim. Ist doch verständlich, oder? - Hat mit Sozialismus nichts zu tun!

    • xRatio (kein Partner)
      02. Dezember 2011 14:17

      @werauchimmer 02. Dezember 2011 12:25

      Auch unangenehme und peinliche Wahrheiten sind Wahrheiten.

      Diese gehören im politischen Kontext umso deutlicher ausgesprochen je nachhaltiger sie ignoriert und geleugnet werden.

      xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      03. Dezember 2011 01:44

      ...und

      Niveau schaut nur von unten wie Arroganz aus. :-)

  22. xRatio (kein Partner)
    02. Dezember 2011 01:55

    In der Schweiz ist es mit dem Linksrutsch noch nicht ganz so verheerend wie in Ö. und D.

    NOCH nicht. Weiber haben dort halt erst seit kurzem das Wahlrecht, arbeiten aber unter der Regie von

    Eveline Widmer-Schlumpf, Doris Leuthard, Micheline Calmy-Rey, Simonetta Sommaruga, Karin Keller-Sutter, Marina Carobbio...

    schon kräftig und einträchtig auf allen politischen Ebenen und in fast allen Parteien an der sozialistischen Demontage auch der Schweiz.

    DIE WELTWOCHE meint: Den Sozialismus haben sie sich nicht angelesen. Der sitzt in ihren Genen.
    "Das rote Prinzip Frau"
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-46/schweiz-das-rote-prinzip-frau-die-weltwoche-ausgabe-462011.html

    Einige wenige handverlesene Exemplare der weiblichen Spezies wie immer natürlich ausgenommen.

    xRatio

  23. byrig
    01. Dezember 2011 22:50

    a.u. spannt in diesem bemerkenswerten thread einen grossen bogen an themen,die quintessenz ist aber klar erkennbar:der schaden,den jahrzehntelange linke politik angerichtet hat.
    sozialistische politik,linke politik in grünem gewand.und,nicht zuletzt,sozialistische politik in den reihen der bürgerlichen,angefangen von der wirtschaftskammer bis hin zur industriellenvereinigung,die das rein ideologisch motivierte androsch-volksbegehren unterstützt hat.
    ozhmar karas wird zurecht herausgehoben,da dieser politiker wohl am eindeutigsten zur linken übegelaufen ist.eigentlich ein fall für einen parteiausschluss,abgesehen von der redensart,dass sich sein schwiegervater wohl im grabe umdrehte,könnte er die aktionen dieses karas miterleben.
    nicht nur seine offene unterstützung für den bis heute offen sozialistisch agierenden heinz fischer.auch seine europa-aktivitäten bis zur unterstützung der gesamtschule.über die verdammung sarazins brauchen wir nicht reden,der türkei-beitritt wird von karas massiv bestärkt.
    karas ist ein teilaspekt dessen,was a.u. angesprochen hat,aber ein modellfall für das,was der autor sagen wollte.

  24. Gandalf
    01. Dezember 2011 19:00

    Zwar O.T, aber es passt eigentlich doch recht gut in den Kontext:
    Der WKR - Ball darf ab kommendem Jahr nicht mehr in der Hofburg stattfinden.
    Der Mob hat gesiegt. Beschämend, vor allem für die Betriebsgesellschsft der Hofburg und ihre Gesellschafter, darunter die Casinos Austria AG. Pfui Teufel.

    • byrig
      01. Dezember 2011 21:37

      unerhört!der linke mob hat also gesiegt!

    • zauberlehrling
      01. Dezember 2011 22:12

      @Gandalf

      Siehe @fenstergucker um 16:27 Uhr!!!!!

    • Trollfresse (kein Partner)
      02. Dezember 2011 06:31

      Tja, so ist das nun mal in der Demokratie: Die Mehrheit will diesen Dreck nicht in der Hofburg. Alternativ steht ja ohnehin das Rinter Mistzelt zur Verfügung.

    • Segestes (kein Partner)
      02. Dezember 2011 07:17

      "Die Mehrheit", aha.
      Du hast wohl deine persönliche Volksbefragung durchgefürt,
      um zu dieser profunden Erkenntnis zu gelangen?
      Im Parlament ist die Mehrheit jedenfalls deutlich rechts der Mitte angesiedelt.

    • cmh (kein Partner)
      02. Dezember 2011 11:38

      Solange in Wien, noch affichiert ist, dass irgendwer zwar nicht der Meinung seines Gegenübers ist, aber dafür kämpfen würde, dass dieser sie aussprechen darf - solange kann es noch nicht wirklich meinungsdiktatorisch zugehen in Wien.

      Wirklich?

  25. socrates
    01. Dezember 2011 17:29

    "Alle deutschen Wirtschaftsverbände haben sich in einer scharfen gemeinsamen Erklärung gegen die katastrophalen Folgen einer Transaktionssteuer ausgesprochen."
    No Na! Auch der kleine Bürger / Arbeiter / Migrant ist gegen die exorbitanten Gebühren, die insbesondere private Vereine wie Western Union für den Transfer verlangen. Warum müssen wir zahlen und bei der anderen ist es Diebstahl und Verbrechen? Die Banken zocken mit unserem Geld, zahlen sich riesige Boni und das Risiko gehört uns, den Steuerzahlern. Das macht die Kredite nicht teurer und die Steuern nicht höher? Wer kann mir das vorrechnen? Daß Keiner zahlen will, ist klar, aber wer den größten Schaden angerichtet hat, soll am meisten zahlen.
    Überweise Sie 1000€ an eine Privatperson in die USA und sehen Sie sich die Kosten an! Es ist sicher mehr als 1 + 1 % meines Modells für ALLE !
    Visa, Dinersclub, Mastercard, Card bleu, PayPal.... kassieren bei uns ab. Das ist OK ?
    Egalité ist ein Menschenrecht, also vorwärts !

    Transaktionssteuer = Transparenzsteuer

    • socrates
      01. Dezember 2011 18:41

      "Sie bestätigen, das, was auch zahllose Wirtschaftsforscher als Folge dieser neuen Steuer prophezeien: eine Verteuerung von Krediten, eine Belastung der Altersvorsorge und eine Vertreibung von Investitionskapital."
      Ist das ein Glück, daß die Boni und Fehlinvestitionen, auf Grund derer die Banken mit Steuergeld und Pensionsgeld gerettet wurden und werden, den Krediten nicht schaden, vielmehr ziehen sie billiges Geld an! Ist das liberal oder dumm?

  26. fenstergucker
    01. Dezember 2011 16:27

    OT

    Demokratie und Freiheit werden in Österreich immer mehr mit 2erlei Maß gemessen = schlichtweg ein SKANDAL:

    http://wien.orf.at/news/stories/2511526/

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2011 16:55

      Die "Linksprogressiven" haben´s nun durchgedrückt und es ist wirklich ein Skandal, denn die Korporierten sind bei uns nicht verboten und es wäre mir auch nichts bekannt, dass die Burschenschafter sich in der Hofburg unanständig benommen hätten.

      Die wahren Gefährlichen sind die Linken, denn die glauben eine eigene Rechtssprechung zu haben.

    • fenstergucker
      01. Dezember 2011 18:51

      @Brigitte Imb

      ******!!

    • Haider
      02. Dezember 2011 00:47

      Und wieder droht ein Sieg der linken Chaoten.
      Linksfaschistoide Wahnsinnige bestimmen in Österreich wo's lang geht. Wehe einer paßt nicht ins vorgefaßte Konzept, schon ist er ein Neonazi und um einen Kopf kürzer.
      In der Früh gehen diese Typen hakenkreuzschmieren und am Abend schreien sie im ORF nach totalen Kampf gegen Wiederbetätigung. Und viele Medien spielen gerne mit; wissend, daß Subventionen und Inserate sprudeln werden.

    • Trollfresse (kein Partner)
      02. Dezember 2011 06:43

      Kommt tritt einer im demokratischen Diskurs gegen die rechtsextreme Saubrut auf, wird er schon als linksfaschistoider Wahnsinniger denunziert. Meinungsfreiheit gibts bei uns nicht nur für rechtsextreme Schmuddelanten sondern auch für die grosse Mehrheit der Österreicher, die mit eurer Misthaufenideologie nichts am Hut haben.

    • Trollfresser (kein Partner)
      02. Dezember 2011 10:36

      Namensverstümmeler !

      Du argumentierst wie der Stürmer. Aber linx fällt das eh nimmer auf.

    • Bodo
      03. Dezember 2011 17:13

      @fenstergucker

      Danke für den Link! Dieses Verbot macht jedem klar, was die Linken unter Toleranz verstehen. Diese linke Borniertheit ist nicht zu fassen. ;-(

  27. Undine
    01. Dezember 2011 14:51

    Aus den 1000 hochinteressanten Fragen suche ich mir eine heraus:

    A.U. fragt: "... aber ich frage mich schon ernstlich, geschätzte Erregungsgenossen: Warum macht ihr euch denn ständig lächerlich? Und warum verbietet ihr dann nicht auch alle anderen Ausdrücke, die in der Nazi-Zeit vorgekommen sind? Müsste man da nicht mit der gleichen Logik auch „Volkswagen“ oder „Autobahn“ auf den Index setzen?

    Mich wundert, daß sich bisher von den strammen antifaschistischen "Erregungsgenossen" noch nie ein Esel gefunden hat, der verlangt hat, die weltberühmte VW-Stadt WOLFSBURG "umzutaufen! :-)

    Wenn ich recht unterrichtet bin, flog einst A.H. mit Ferdinand Porsche in einem kleinen Flugzeug, um von der Luft aus einen Standort für den geplanten VOLKSWAGEN auszusuchen. Der Platz war bald gefunden. Der Name der Neugründung sollte WOLFSBURG lauten. Der Vorname des Führers--Adolf-- bedeutet so viel wie "edler Wolf"; er ließ sich auch z. B. von den Enkelkindern Richard Wagners "Onkel Wolf" nennen. Somit ist also A.H. der Namenspatron Wolfsburgs. Die Stadt Wolfsburg feierte am 1. 7. 2008 den 70. Geburtstag. Ein Wunder also, daß sich noch niemand gefunden hat, der die Stadt W. "entnazifiziert"! :-)

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2011 15:13

      Als ich vor kurzem auf der Autobahn gefahren bin habe ich scherzhaft zu meinem Mann gemeint, dass wir uns "wieder betätigen"......
      Die Sprache zu beschränken ist ja wrklich das Dümmste, das es überhaupt gibt!

    • fenstergucker
      01. Dezember 2011 16:29

      @Undine

      Sie wecken schlafende Hunde - im wahrsten Sinne des Wortes!
      Wer weiß, was demnächst passiert.

    • Trollfresse (kein Partner)
      02. Dezember 2011 06:45

      Brigitte: Da habt ihr es aber lustig gehabt, auf eurer Fahrt. Bei diesem Spass wäre ich gerne dabeigewesen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      02. Dezember 2011 11:40

      Frau Imb!

      Dieser Troll verblödet einem ja unter der Hand.

      Der Lieferant ist schuld, dass auch jetzt immer so schlechte Ware kommt. Die werden ja nicht mehr im Karl Renner Institut sondern nur noch auf der neuen schönen Mittelschuld herangezogen und abgerichtet.

    • Normalsterblicher
      02. Dezember 2011 11:47

      @ Undine:

      Kann no kumma, nur net brumma ....

    • Reinhard (kein Partner)
      02. Dezember 2011 21:05

      Zum Glück liegt Wolfsburg nicht in Österreich...

    • socrates
      03. Dezember 2011 10:04

      Wir restaurierten gerade einen historischen Influenzgenerator. In der historischen Gebrauchsanweisung steht, daß der Erfinder HOLZ ist und nicht Wilmshurst. Heute steht in den Lehrbüchern nur mehr Wilmshurst. Auch das ist Politik !

  28. Alfred E. Neumann
    • Undine
      01. Dezember 2011 15:01

      @Alfred E. Neumann

      IST nicht die SPÖ eine bestens funktionierende "AKTION-FÜREINANDER"??? Einer schanzt dem anderen ein Amterl da, ein bisserl Geld dort zu, usw, man ist eben immer füreinander da; IST DOCH SCHÖN! Das rote Parteibuch ist in diesen Kreisen das wichtigste Buch--gleich nach dem Sparbuch.

    • Alfred E. Neumann
      01. Dezember 2011 15:28

      @Undine

      Richtig, her mit dem Zaster!!!

    • Florin
      02. Dezember 2011 16:19

      "Einer schanzt dem anderen... zu.."
      Na das Spielchen beherrst die ÖVP ja auch perfekt.

    • Reinhard (kein Partner)
      02. Dezember 2011 21:12

      Die Lobbyisten, das sind doch diese schwarzblauorange angehauchten Verbrecher, die alle mit dem bösen Grasser unter der Tuchent das ganze Tafelsilber der armen armen Österreicher verscherbelt haben?
      Habens jatzt auch noch das arme Laura-Mäuschen in ihren Sumpf hineingezogen?
      Ich bin bestürzt! Allein wenn ich an die traurigen Rehäuglein der Laura denke, die bestimmt wieder ihren schnuckeligen Empörungsschmollmund ziehen muss, wird mir ganz anders.
      Na pfui gacka, das kostet den Werner sicher wieder eine Inseratenkampagne, dass die Medien fein die Klappe halten und nur die traurigen Rehäuglein der Laura zeigen. So wird die SPÖ wenigstens noch aus Mitleid mit dem armen Kindchen gewählt...

  29. alfons adam
    01. Dezember 2011 14:20

    Warum wurde eigentlich die deutsche Sprache nicht verboten, nachdem doch die Nazis auch deutsch gesprochen haben? Ansätze dazu gab es ja: Wir hatten in der Volksschule das Fach "Unterrichtssprache".

  30. alfons adam
    01. Dezember 2011 14:15

    Am 15.11.2007 habe ich an Othmar Karas einen Brief geschrieben und darauf keine Antwort erhalten. In einem Leserbrief in der Kronen-Zeitung hatte er sich selbst zitiert, indem er die „EU-Neinsager“ als „Krebsgeschwür der Gemeinsamkeit, das Krebsgeschwür der Zukunft Europas“ bezeichnet hat. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass die Gesellschaftspolitik der EU gegen das Prinzip Religion des Cartellverbandes verstößt, dem wir beide angehören. Bekanntlich werden in den Amsterdamer Verträgen die Mitgliedsstaaten dazu verhalten, das Gender-Mainstreaming verpflichtend einzuführen. (Was in Österreich durch die ÖVP-FPÖ-Regierung unter Schüssel geschehen ist). Ich habe Karas auch darauf aufmerksam gemacht, dass der in EU-Verträgen geprägte Begriff „Homophobie“ als gleichbedeutend mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Faschismus angesehen wird, was wiederum ein Kapitalverbrechen nach den Bestimmungen über den Europäischen Haftbefehl ist (ein sogenanntes Katalogverbrechen). Und dieses Kapitalverbrechen begeht, wer die statistischen Erkenntnisse über die Homosexualität verbreitet oder den Standpunkt der Römischen Kongregation über die Glaubenslehre vom 3.6.2003 vertritt.
    Ich habe Othmar Karas, indem ich mich auf bekannte Texte der Heiligen Schrift und auf das erwähnte Dokument der Glaubenskongregation bezogen habe, mit meiner wohlbegründeten Auffassung konfrontiert, dass katholische Politiker, die sich in ihrer Tätigkeit diesem EU-Programm verschreiben, in schwerer Sünde leben. Und dann wörtlich: „Die Gender-Ideologie, deren Unsinn für jeden vernünftigen Menschen evident ist, ist nichts anderes als eine neue Staatsreligion, die zwangsweise durchgesetzt werden soll. Ziel ist die Zerstörung des christlichen Bildes von Ehe und Familie und die Ausrottung des christlichen Glaubens an der Wurzel. Die damit angestrebte allgemeine Lasterhaftigkeit wird den Selbstmord der europäischen Völker noch beschleunigen, die immer weniger werdenden Kinder werden noch mehr an Geist, Seele und Körper geschädigt sein. Der Zug in diese Richtung ist bereits abgefahren. Gläubige Christen müssen trotzdem Widerstand leisten und vor allem beten, dass dieses EU-Gebilde wieder verschwindet.“
    Der CV hat neben dem Prinzip (katholische) Religion noch drei Prinzipien, nämlich Vaterland, Wissenschaft und Freundschaft. Letztere hätte wenigstens eine Antwort erwarten lassen. Ist es doch so, dass ein Katholik und CV-er, der diese Politik mitträgt, gegen alle vier Prinzipien verstößt. Dennoch muss man sagen, dass Karas noch nicht der dümmste oder schlechteste Politiker ist. Er ist eben ein typisches Produkt der Nomenklatura, von der – gleichgültig welcher Richtung – nichts Gutes zu erwarten ist.

    • Anton Volpini
      01. Dezember 2011 16:43

      @alfons adam

      Und, hat er Ihnen geantwortet, der Othmar Karas?
      Ich hab dem Othmar Anfang dieses Jahres ebenfalls ein mail geschickt, um ihn zu fragen, wieso er so vehement für eine EU Steuer eintritt, hab aber keine Antwort gekriegt. Ich hab dann über den Haselmayer, der sein wiener Büro leitet, einen Wirbel gemacht, es hat nix gnutzt!
      Ich habs aufgegeben dem Othmar irgendwas zu sagen, der ist völlig abgehoben.

  31. mike1
  32. Rosi
    01. Dezember 2011 13:09

    Ich bin kein Fan von green peace, und ähnlichem, aber im Zusammenhang mit dem Herauslösen von Gas mit Chemikalien aus Gemengelagen - gab es da nicht kürzlich einen Bericht aus den USA, wo eben das gemacht wird, mit der Konsequenz, daß das Grundwasser - und das Wasser aus der Leitung - leicht entzündbar ist, da mit dem Gas versetzt?
    Ist das wirklich eine gute Idee?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  33. Rosi
    01. Dezember 2011 12:54

    'Müsste man da nicht mit der gleichen Logik auch „Volkswagen“ oder „Autobahn“ auf den Index setzen?'
    Wenn man wirklich konsequet wäre, müßte man die deutsche Sprache, die damals verwendet wurde, verbieten.
    (Sehr weit entfernt sind wir davon ohnehin nicht mehr. Aber aufgrund des Zuzugs erledigt sich dieses Problem vermutlich früher oder später ohnehin von selbst.)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      01. Dezember 2011 15:26

      @Rosi

      "(Sehr weit entfernt sind wir davon ohnehin nicht mehr. Aber aufgrund des Zuzugs erledigt sich dieses Problem vermutlich früher oder später ohnehin von selbst.)"

      Nein, Rosi, weit entfernt sind wir ohnedies nicht mehr! Was es an Schauerlichkeiten gibt, die man unserer schönen Sprache nur antun kann, bekommt man tagtäglich in Radio und Fernsehen serviert. Selbst Radiosprecher, von denen man Sattelfestigkeit in der deutschen Grammatik erwarten könnte, machen blöde, grundlegende Fehler. Wenn man dann noch eine Speisekarte (in einem einheimischen Lokal!) in die Hand gedrückt bekommt, fragt man sich, ob diese Leute überhaupt zur Schule gegangen sind! Und von den Migranten erwartet man erst gar nicht, daß sie je die Landessprache beherrschen. Somit wird das Niveau immer weiter nach unten gedrückt.
      Andrerseits bemüht man sich, möglichst viele englische Ausdrücke völlig unnötigerweise einfließen zu lassen.

  34. GOP
    01. Dezember 2011 12:34

    14 kurze Antworten zu den gestellten Fragen:
    Greenpeace: diese Aktionen sind wirklich dumm, obwohl die endgültige Endlagerung des Atommülles noch immer nicht geklärt ist.
    Neuer Hochschulplan: die werten Spektabilitäten müssen erst beweisen, dass die Bedenken von AU zu Recht bestehen.
    Nächste AK-Wahl: neben den Roten und Schwarzen gibt es auch noch zumindest eine weitere Liste.
    Burgenlandjubiläum: es wird ja niemand gezwungen, diese Zwangsbejubelungen zu verfolgen. Auch ServusTV, ORF III, Arte usw. bieten gute Programme.
    Gesundes Volksempfinden: nur wenn in der Mitte eines Satzes der Anfangsbuchstabe "g" großgeschrieben wird, dann kann man es mit der Rechtsprechung der NAZI-Ideologie in Verbindung bringen. Alles andere ist "Wortklauberei".
    Projekt Ölschieferabbau: wenn dabei das Bergbaugesetz mit Zwangsenteignungen zur Anwendung kommt, wird es interessant. Berlakovich sollte einmal in "seiner" Landwirtschaft eine artgerechte Tierhaltung durchsetzen, denn wenn man jetzt in manche bäuerliche Betriebe sieht, da sieht es grauenhaft aus.
    Karas: er wusste, dass er mit der VP-Wien alleine nichts weiterbringt, daher seine Forderung nach einem "zusätzlichen" Ministeramt.
    Neutrale Täterbeschreibung: als aufmerksamer Leser der Polizeiberichte kann ich dies nicht bestätigen. Fast immer werden auch die Nationalitäten genannt und das ist auch gut so.
    Schnellgerichte in Warschau und London: so etwas gibt es bei uns aus formalen Gründen leider gar nicht.
    Geplante Transaktionssteuer ist ohnehin nur auf globaler Basis durchsetzbar, denn das verfügbare Geld ist schneller als der modernste Düsenjet an anderen Plätzen der Welt.
    Lebenslänglich in US-Gefängnissen für Younsters/Gangsters": das US-Justizsystem ist kein Vorbild. Deals bei Gericht, millionenschwere Schadensforderungen, brutale Umerziehungslager für Jugendliche mit anschließender Strafdauerreduktion usw. sind es einer Demokratie nicht würdig.
    Norwegischer Massenmörder: wenn man es genau nimmt, dann ist eigentlich ein Mörder immer "psychisch krank", dann ein gesunder Mensch bringt doch niemanden um. So sehen es eben viele Gutmenschen.
    Freiheitliche Ahnungslosigkeit: gibt es die wirklich? Vielleicht ist es Taktik, dass sich Strache & Co vorerst von der Zuschauertribüne den Niedergang von SPÖVP unbeteiligt ansehen und dann "die Früchte" ernten? Völlige Ahnungslosigkeit haben diese Leute sicher nicht.

    • GOP
      01. Dezember 2011 13:33

      Korrektur: es sollte natürlich Schiefergasabbau und nicht Ölschiefer.. lauten.
      In den USA habe ich solche Gasgewinnungen (mittels horizontalen Bohrungen und hydraulischer Aufspaltung) gesehen. Sehr bedenklich, wie da ggfs. stark salziges Wasser und andere Chemikalien (Frac-Hilfsstoffe wie Biozide, Benzol, Quarzkügelchen) trotz Vorsichtsmassnahmen in die Umwelt/Grund-/Trinkwasser gelangen. Aber in Texas kennt man den bei uns üblichen Umweltschutz nicht.
      Da sind mir im Weinviertel Windräder zur Stromerzeugung auf jeden Fall lieber.

      Ach ja, das Thema "Verbotszonen für Prostitution" habe ich nicht kommentiert: zu diesem Schwachsinn fällt mir wirklich nichts Vernünftiges ein.

  35. Interessierter Leser
    01. Dezember 2011 12:13

    Zur Information
    Ich habe einen sehr groben Protest an den ÖAAB ob der primitiven Zaster-Hetze der Innenministerin geschrieben und sofort eine Antwort bekommen, die ich hier hereinstellen möchte, etwas umfangreich aber vielleicht interessant:
    Sehr geehrter Herr ............
    Vielen Dank für Ihre Nachricht vom 30.11.2011. Danke auch für Ihre offenen, wenn auch harten, Worte!
    Im Folgenden finden Sie die entsprechende Passage aus der Rede von ÖAAB-Bundesobfrau BM Mag. Johanna Mikl-Leitner – ungekürzt und unverändert:
    ***
    „Auch in Steuerfragen versuchen die Sozialisten ihr Spiel und wollen den Menschen roten Sand in die Augen streuen! Und dieser rote Sand wird den arbeitenden Menschen noch höllisch in den Augen brennen – wenn wir es nicht zu verhindern wissen! Eines halte ich auch an dieser Stelle ganz klar fest! Und es war auch in den letzten Tagen in allen Zeitungen zu lesen: Ich stehe ganz klar für einen Solidarbeitrag von Spitzenverdienern! Aus vielen Gesprächen weiß ich:
    Viele Leistungsträger unter den Spitzenverdienern haben Verständnis dafür, weil sie wissen, dass wir uns in einer schwierigen Situation befinden, und weil sie wissen, dass dieses Geld sinnvoll eingesetzt wird! Und wenn sich die Abzocker und Börsespekulanten unter den Spitzenverdienern zur Kasse gebeten fühlen, und sie das Gefühl haben, wir zocken sie ab, kann ich nur sagen: Die haben sowieso keinen Sinn für das Gemeinsame, für unsere Gemeinschaft, dann sage ich bei denen einfach nur: Her mit den Millionen! Her mit dem Zaster! Her mit der Marie! Aber ich sage auch ganz klar, dass dieser Beitrag nicht irgendwo im Budget versickern darf. Sondern dass dieser Beitrag, ganz klar in die in die Zukunft unserer Kinder – nämlich in die Bildung – investiert werden muss!
    Die Sozialisten meinen ganz etwas anderes. Die Sozialisten reden von Millionären und meinen den Mittelstand. Die Sozialisten reden vom Vermögen und meinen das Hab und Gut jeder Österreicherin und jedes Österreichers. Anders sind die Phantasieeinnahmen von 2 Mrd. € an Vermögenssteuern, von denen die SPÖ spricht, niemals erreichbar! Da habe ich vielmehr das Gefühl, dass die SPÖ mit dem roten Steuerrasenmäher einfach über das hart verdiente Eigentum der arbeitenden Menschen drüberfahren will und alle abkassieren will. Und ich sage eines: Das werden wir nicht zulassen! Hier heißt es von uns: Finger weg vom hart verdienten Eigentum. Das werden wir auch in Zukunft verteidigen und vertreten.“
    ***
    Unsere Bundesobfrau hat klar und deutlich zwischen den vielen Leistungsträgern und den wenigen „Abzockern und Börsespekulanten“ unterschieden. Sie hat ebenso klar zwischen einem Solidarbeitrag und einer SPÖ-Vermögenssteuer unterschieden. Tatsächlich wissen wir, dass viele Leistungsträgerinnen und Leistungsträger für einen zeitlich befristeten Solidarbeitrag Verständnis hegen.
    Schließlich hat Bundesobfrau BM Mag. Johanna Mikl-Leitner sich durch diese klaren Unterscheidungen auch gegen jeden Klassenkampf gestellt – und sich für eine leidenschaftliche Politik im Interesse aller arbeitenden Menschen, zu denen ja auch die Leistungsträger zählen, stark gemacht.
    Damit die Anliegen der arbeitenden Menschen auch gehört werden, braucht es eine klare Sprache. In der medialen Berichterstattung wurde der Gesamtzusammenhang nicht transportiert. Er erschließt sich aber aus der oben zitierten Passage. Es freut mich daher, dass Sie sich mit Ihrer Kritik gemeldet haben. Denn so haben Sie mir die Chance gegeben, Ihnen den Gesamtzusammenhang zur Kenntnis zu bringen.
    Mit nochmaligem Dank und freundlichen Grüßen,
    Nikola König
    Mag. Nikola König
    ÖAAB-Generalsekretariat
    Politik

    • Wertkonservativer
      01. Dezember 2011 12:41

      In größerem Zusammenhang wirkt der "inkriminierte" Passus nicht mehr ganz so schrecklich; unpassend war er jedoch allemal!
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • byrig
      01. Dezember 2011 21:47

      richtig,w.k.
      allerdings würde zu so einem solidarbeitrag auch gehören,dass ich die vielen tausenden frühpensionisten,die aus vorübergehenden gesundheitsstörungen in pension geschickt wurden,jetzt aber pumperlgsund sind,neuerlich auf ihre arbeitsfähigkeit untersuche.unter dem motto:nix mit unserem zaster,verdien ihn dir wieder selber!

    • Helmut Graser
      01. Dezember 2011 23:44

      Es bleibt ein katastrophaler Fehler von ML. Man darf annehmen, dass sie als Ministerin bereits ausreichend Erfahrung im Umgang mit Medien sammeln konnte.

      Ich war selbst bei einigen ORF-Interviews mit ehemaligen Ministern dabei und habe erlebt, wie die Redakteure aus einem durchaus positiven Gespräch einen sehr negativen und unvorteilhaften 3-Minuten-Beitrag zimmern können.

      ML hat dem ORF den Ball auf den Elfmeterpunkt gelegt und die haben selbstverständlich die Wuchtel ins Kreuzeck geballert.

    • Haider
      02. Dezember 2011 00:20

      Welch ein Holler: Die wirklich Reichen stehen nicht schlange um endlich einen freiwilligen Solidarbeitrag leisten zu dürfen, sie stehen eher schlange bei der Kufner Sternwarte, um endlich irgendwo im Weltall eine Steueroase ausfindig zu machen.
      Alles Lügner (und - um den GenderInnen gerecht zu werden - ) auch Lügnerinnen!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      02. Dezember 2011 14:17

      @ Interessierter Leser:
      Die Frau Magister stellt die unsäglichen Proletensprüche der Frau Bundesobfrau BM Magister in den Zusammenhang. Was sie aber nicht besser macht! Was die Frau Ministerin vorher und nachher sagt, das sind die üblichen Stehsätze, die man von einer Spitzenpolitikerin der ÖVP wohl erwarten darf, es handelt sich also um keine besonders bewundernswerte Leistung.
      Es darf aber nicht zuviel verlangt sein, dass eine Ministerin IMMER Contenance bewahrt. Kein Wunder, wenn die Proletensprüche der Frau Ministerin in linxrotgrünen Kreisen bereits Kultstatus haben. Sie hat das alles gewollt. Oder soll es erlaubt sein, dass sich eine schwarze Ministerin zu ordinären Formulierungen berechtigt fühlt und ihre Partei das ausdrücklich gutheisst (siehe oben), während gleichzeitig jeder verbale völlig nebensächliche Furz eines freiheitlichen Hinterbänklers einen Sturm der Entrüstung hervorruft? Das nenn ich zweierlei Maß. Es tut mir leid, aber diese Frau Ministerin hat bei mir "ausgeschissen" (wenn ich mich niveaumäßig ähnlich hochstehend ausdrücken darf wie die Frau Ministerin).
      Die FPÖ wird sich freuen. Sie muss garnichts machen, ausser den politischen Selbstmord der ÖVP interessiert zu beobachten. Leider!

  36. Helmut Oswald
    01. Dezember 2011 10:13

    Die Fragen aus der richtigen Welt an die verkehrte werden aus letzterer keine verwertbaren Antworten bekommen. Drei Antworten habe ich gefunden, die alle 14 Fragen nach dem warum beantworten - verlogene Feigheit, dünkelhafte Verblendung und träge Verblödung.

  37. Josef Maierhofer
    01. Dezember 2011 09:59

    Danke.

    Danke für die vielen Themen und die Aufrufe zu Besinnung und Nachdenken !

    Vernunft zu fordern und Unvernunft aufzuzeigen halte ich für sehr wichtig in dem nun notwendig gewordenen Umdenkprozess. Wir haben viele Organisationen und Personen, die ihre Positionen mißbrauchen für sündteure Blödheiten und Unsinnigkeiten im Parteisinn.

    Rot/schwarz steht für mich als inkompetent, untätig, verschwenderisch, selbstbedienerisch und gegen das Volk.

    Grün steht für mich als 'Trans- Gender- ... und Hinüber' Chaosforderer, die prinzipiell gegen alles sind, was vernünftig sein könnte.

    Blau steht für mich, wie auch Dr. Unterberger anmerkt, eher für Heimattreue, letzte bürgerliche Restwerte, wenig Liberalismus und Wirtschaftskompetenz, aber als unverbrauchte Protestalternative.

    Wenn wir in Österreich Fortschritte erzielen wollen, da muss sich an den Regierenden enorm viel ändern, da muss man sich in den Organisationen auf die wesentlichen Aufgaben besinnen, und tatsächlich vieles Unnötige zurücknehmen. Da muss man imstande sein wirklich und drastisch zu reformieren und den Staat zu reduzieren.

    Ich fürchte aber eher Schlimmes, nämlich weitere Verschwendungssucht, weitere Sturheit und weitere 'Parteidisziplin'. Alles läuft dann in Richtung Blau und mir als H.C. Strache wäre sehr mulmig zu Mute in dieser Situation, wie ich nämlich Impulse für den notwendigen Umdenkprozess setzen könnte und zu den fehlenden Kompetenzen kommen könnte.

    Ich denke das Volk müsste übernehmen und der rat- und tatlosen Politik und deren Parteidurchfilzten Unterboden den Weg weisen.

    • mike1
      01. Dezember 2011 10:38

      mir wäre nicht ALS

    • mike1
      01. Dezember 2011 10:45

      mir wäre nicht ALS hcstrache mulmig, sondern wenn dieser hcstrache wirklich die führerschaft übernähme, dann könnte uns allen mulmig werden !

      deswegen sollte sich die övp aufraffen und tacheles reden - aber g'scheit und mit ziel umsetzung der bekannten sparvorschläge ! wenn das nicht durchsetzbar ist, weil die rotblaugrünorangen samt rotschwarzer gewerkschaften nicht wollen, dann müssen neuwahlen her.

      und dann sollen die österreicher schauen wie sie weiterkommen, wenn sie wieder unfähige faymänner wählen, weil ihnen diese knülche in der krone, heute und österreich alles mögliche wieder versprechen werden.

      wie lange wollen uns diese noch an der nase herumführen ??

  38. mike1
  39. Blahowetz
    01. Dezember 2011 09:08

    Angeblich ist der Migrantenanteil unter den österreichischen Richtern auch noch zu niedrig:

    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_OeffentlicheSicherheit/2011/11_12/files/GRUNDRECHTSTAG.pdf

  40. Wertkonservativer
    01. Dezember 2011 08:48

    Zu viele Fragen, werter Dr. Unterberger,

    da fehlt mir leider die Zeit, darauf einigermaßen intelligent einzugehen!

    Seit Anbeginn der Zivilisation fragen sich kluge Menschen krumm und buckelig, um kluge Antworten auf ihre existenziellen Nöte zu erlangen.
    Die Fragen verhallen meist im Wind, die Antworten, wenn überhaupt erteilt, sind meist unbefriedigend.

    Nur kurz zu den A.U.-Fragen:

    Als Bürgerlicher geniere ich mich für:

    a) die Christgewerkschafter,
    b) Frau Mikl-Leitner,
    c) die Wirtschafts- und Industriellenkammer,
    d) für den eigenartigen Herrn Karas.

    Für den harmlosen Herrn Berlakovich geniere ich mich eigentlich nicht; der ist sowieso Burgenländer, die Naivität ist dem schon ins Gesicht geschrieben!

    Hinsichtlich der FPÖ habe ich mich schon oft genug geäußert; genug damit!

    (mail to: gerhard@michler.at)
    Für den harmlosen Herrn Berlakovich

  41. Peter Flor
    01. Dezember 2011 08:10

    @mike1:
    Sie zitieren einen Vergleich von Prozentzahlen; über 18 Prozent der "Gesamtbevölkerung" seien "Migranten". Umfaßt dieser Begriff der Bevölkerung auch die hier lebenden Ausländer? Eine sinnvolle Vergleichsbasis für den Migrantenanteil bei Abgeordneten ist ja nur die Gesamtheit der österreichischen Staatsbürger, denn nur die werden ja vom Parlament, den Landtagen und Gemeinderäten repräsentiert.

    • mike1
      01. Dezember 2011 08:52

      @peter flor:

      ich habe die orf-meldung kopiert - die zahlen kann ich nicht verifizieren, zweifellos kann man sie auch hinterfragen !

  42. Observer
    01. Dezember 2011 08:05

    Nach dem Lesen dieser 14 Kurzgeschichten muss ich mich leider kurz fassen. Das eben verzehrte Frühstück kommt mir wieder hoch und ich muss dringend hinaus.

  43. mike1
    01. Dezember 2011 07:28

    o.t.:
    aus dem örf folgende schreckensmeldung:

    "Nur 16 Abgeordnete mit Migrationshintergrund

    Der Migrantenanteil unter Österreichs Politikern ist weiterhin sehr gering. Auf gerade einmal 16 Mandatare mit Migrationshintergrund im Parlament und den Landtagen kam die Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen bei ihren Recherchen, was einen Anteil von 2,3 Prozent bedeutet. Der Migrantenanteil an der Gesamtbevölkerung beträgt dagegen 18,6 Prozent, hieß es in einer Aussendung.

    An der Spitze finden sich Grüne und SPÖ mit je sieben Mandataren, wobei die Grünen mit der aus der Türkei stammenden Alev Korun die einzige zugewanderte Abgeordnete im Nationalrat stellen - und in Wien mit Maria Vassilakou die Vizebürgermeisterin. Aus den beiden Parteien stammen auch die beiden Personen mit Migrationshintergrund im Bundesrat. ÖVP und FPÖ können nur auf je einen Landtagsabgeordneten verweisen - und zwar jeweils mit deutscher Herkunft. Für das BZÖ ist kein Abgeordneter vermerkt.

    Die tatsächliche Zahl unter den Mandataren könnte nach Angaben der Medienservicestelle eventuell etwas höher sein. Vor allem Migranten der zweiten Generation, bei denen der Geburtsort oder Name keine Hinweise auf eine Zuwanderung mehr liefern würden, können von den Parteien fallweise nicht mehr identifiziert werden, hieß es. Auf Bezirksebene und vor allem in den Jugendorganisationen sei die Zahl der Migranten teils um einiges höher."

    • phaidros
      01. Dezember 2011 08:37

      Das dürfte deutlich machen, in welche Richtung der nächste p.c.-Dampfer ablegt: MigrantInnenquoten.

      Was natürlicjh ein ebenso hanebüchener Senkgrubeninhalt ist, wie Frauenquoten!

      Was mit Zähnen und Klauen zu verteidigen ist, ist die Möglichkeit, sich politisch zu betätigen. Es darf niemals sein, dass ein Migrant an politischer Arbeit be- oder gar gehindert wird!

      Aber wenn die Anzahl der Repräsentanten die Anzahl der Bewerber dafür widerspiegelt, ist alles im Lot! Es darf nicht sein, dass bspw. 5% Bewerber - aufgrund eienr Quote! - 19% der Posten erhalten. Oder gar 50, wie es bei den Frauen der Fall ist. (Bzw. »dürfte eigentlich nicht sein«, denn es wird kommen)

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Undine
      01. Dezember 2011 15:39

      @phaidros

      "MigrantInnenquoten"

      Das fehlte uns gerade noch! Zuerst wird es heißen "Migrantenquoten", und sobald die halbwegs erreicht sind, folgen die "MigrantInnenquoten". Dann kann man noch dazu übergehen und Homosexuellenquotinnen einführen. :-)

    • Haider
      02. Dezember 2011 00:05

      Ich dachte immer es heißt Österreichisches Parlament und nicht Migrantenstadl?

  44. Grantiger Alter
    01. Dezember 2011 07:21

    Im Gegensatz zu libertus halte ich auch die Mahnung an die Blauen für sehr berechtigt. Hat man schon vergessen, in welche Personalnöte Jörg Haider bei der Bildung der schwarzblauen Koalition geriet? Er hatte doch all seine Getreuen - und von denen hatte er sicher mehr als heute Strache - nur zum demagogisch geschickten Opponieren, nie zum Regieren erzogen! Vielleicht können sich ja neben Strache eher selbständige Köpfe entwickeln, als das unterm "Jörgl" möglich war; das wäre sehr zu hoffen, nur sehe ich bisher keinen solchen Kopf.

    • Wertkonservativer
      01. Dezember 2011 12:37

      Da ist ein anderer "grantiger Alter", ganz bei Ihnen!

      Ist es anscheinend schon bei der wesentlich breiter aufgestellten ÖVP sehr, sehr schwierig, einigermaßen tüchtige Köpfe als Politiker-Nachwuchs zu finden, wird sich die FPÖ sicher noch viel schwerer tun!
      Auch vom jungen Gudenus ist schon wieder kaum mehr etwas zu hören; auch sonst bieten sich kaum gute Leute an.
      H.C. ist wahrscheinlich kein besonders guter Talente-Scout!

    • Haider
      02. Dezember 2011 00:00

      Glauben Sie wirklich jeden Medien-Schmarren? Eine unglaubliche Medienkamarilla hat jeden Freiheitlichen sofort und ungeschaut pauschal Grenzdebilität attestiert.
      Ist eine Zahnarzthelferin kraft Ausbildung schon ein Genie, nur weil sie eine Linke ist? Ist ein 23jähriger Schnösel dank seiner Lebenserfahrung nobelpreisverdächtig? Ist eine Finanzministerin, die uns vor wenigen Wochen allen Ernstes im Parlament erklärte, jeder von Österreich nach Griechenland verschobene Euro wäre ein finanzieller Gewinn für uns, die kompetente Hüterin unseres Geldes. U.s.w.
      Also diese Sachkompetenz haben Freiheitliche allemal. Sie dürften sich halt nur nicht vom politischen Mitbewerber vereinnahmen lassen, wie es die Riess-Passer-Partie vorführte. Denen stieg damals wirklich der Papp ins Hirn, wie es das FPÖ-Urgestein DDr. Alexander Götz einmal formulierte. Keiner war fachlich ungeeigneter als einer der heutigen Mediengünstlinge. Nur dem raschen Aufstieg waren einige in ihrer Persönlichkeitsstruktur nicht so richtig gewachsen.

    • JEZ (kein Partner)
      02. Dezember 2011 19:51

      bin ganz bei Ihnen Hr. Haider:
      in den "Kaderschmieden" der Roten - z.B. AK, ÖGB - werden doch nur leere Flaschen gezüchtet.
      Diesen Figuren verdanken wir den Großteil der Staatsschulden.

  45. libertus
    01. Dezember 2011 05:03

    Das Tagebuch legt gleich zu Monatsbeginn mit einer Fülle von Fragen los, deren Beantwortung viele, viele Seiten füllen würde.

    Nur ein paar Gedanken dazu:
    Das Burgenland wählt seit Jahren politisch korrekt und deshalb erhielt es auch zur 90 Jahrfeier eine großangelegte Plattform im ORF. Wenn das so weitergeht, bekommt es zur 100 Jahrfeier sicher einen ganzen Sendetag mit allen linkslinken Künstlern, die dieses Bundesland je hervorgebracht hat! ;-)

    Mit "Volkswagen" und "Autobahn" lehnt sich der Autor leichtsinnig weit aus dem Fenster, oder? Schließlich hat letzterer Vergleich schon der erfolgreichen Fernsehmoderatorin Eva Hermann in Deutschland den Job und damit fast die Existenz gekostet. Ich höre bereits das Säbelrassel der Antifa!!!!

    Otmar Karas ist genau das, was der Wiener ÖVP abgeht = ein weiterer Schwarzer, der immer öfter zu Rot mutiert. Die erste kluge Entscheidung der Wiener >>> sie lehnten dieses "Kuckucksei" ab, weil der Schaden bis dato schon groß genug ist.

    Last but not least: Tiefer als Rot und Schwarz können die Blauen auch nicht mehr fallen. Daher müssen sie keine Angst vor einer Machtübernahme haben, die ihnen hoffentlich bei den nächsten Wahlen in den Schoß fällt.
    Nur zu, die Zeit arbeitet für die FPÖ!

  46. terbuan
    01. Dezember 2011 03:08

    O.T.
    Monatsergebnis und herzliche Gratulation!

    Josef Maierhofer, Anton Volpini und Brigitte Imb vor den Vorhang!
    Lieber Josef Maierhofer, lieber Tino und liebe Brigitte, so ähnlich habe ich mir das Monatsergebnis auch vorgestellt, es hat mich besonders gefreut für Euch und auch für den erfolgreichsten Nichtpartner, Marcus Aurelius, liebe Grüße in die Ferne!

    Man muß nicht immer nur den Sternen nachjagen, sehr oft fallen sie einfach nur vom Himmel! Phaidros hat einmal ganz richtig gemeint, er wüßte genau was er schreiben müßte um in die Ränge zu kommen, hat mir gut gefalllen, auch in diesem Forum ist Gefälligkeitsposting nicht unbedingt das Gelbe vom Ei!

    • Anton Volpini
      01. Dezember 2011 06:45

      Lieber terbuan, hab herzlichen Dank für Deine nette Worte, ich fühl mich aber etwas geniert. Da gibt es viele andere, die größere Sternderlnregen verdient haben. Wie geht das mit dem schönen Gedicht mit den Sternderln, Johann?
      Besondere Gratulation an Josef Maierhofer, der klar und scharf ausspricht, was bei mir noch im Unterbewußtsein liegt, unvergeßlich sein Appell an die raunzenden Mitbürger.
      Herzliche Gratulation an Brigitte Imb, die nicht nur für uns alle eine ruhige besonnene Authorität ist, sondern so nebenbei sehr kreative Wortschöpfungen wie "I hau mi o" im Korruptionsthreat hervorgebracht hat, und dabei sehr wesentlich zur Enstehung des ECHO beigetragen hat.

      Liebe Grüße an alle
      Tino

    • Johann Scheiber
      01. Dezember 2011 08:25

      Anton, du meinst DJ Ötzi mit seinem größten Hit: "Ein Sternderl, das meinen Namen trägt".

    • Anton Volpini
      01. Dezember 2011 08:28

      Doch nicht das Johann!
      Ich meine das Gedicht vom größten deutschen Wortezauberer!
      Du hast es voriges Jahr einmal gebracht.

    • Anton Volpini
      01. Dezember 2011 09:48

      Johann, ich habs gefunden.
      Es ist von Deinem Namensvetter, der mit dem größten jemals gemessenen IQ!

      "Die Sterne, die begehrt man nicht,

      Man freut sich ihrer Pracht,

      Und mit Entzücken blickt man auf

      In jeder heitern Nacht."

    • Undine
      01. Dezember 2011 16:03

      @Anton Volpini

      "Ich meine das Gedicht vom größten deutschen Wortezauberer!"

      Wetten, daß der unsterbliche Johann W. v. Goethe, eines der größten Genies, die die Menschheit hervorgebracht hat, zusammen mit anderen Genies deutscher/österreichischer Provenienz, den heutigen Schülern kein Begriff mehr ist! Auch das gehört nämlich zum Umerziehungsprogramm: man verschweigt konsequent die Namen der deutschen und österr. Genies zugunsten anderer, die sich durch das ständige Wiederholen von deren Namen dem Gedächtnis einprägen müssen. Auf diese Weise vergißt man leicht diejenigen, die man nie vergessen dürfte!
      Deshalb besonderen Dank für den schönen Vierzeiler!

    • phaidros
      01. Dezember 2011 17:08

      Dafür kennen sie Ernst Jandl. Schtzngrm ratatatata.





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