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Fußnote 249: Genierer haben sie beim ORF schon lange keinen mehr

Jetzt hat der ORF den ehemaligen Sprecher von Claudia Schmied und ÖBB in einer Schlüsselfunktion angestellt.

Damit wird Niko Pelinka für seine Drahtzieherdienste im ORF-Stiftungsrat kräftig belohnt. Er wird nun Büroleiter von Generaldirektor Wrabetz. Diese Bestellung ist aber neben der klaren, immer weiter voranschreitenden parteipolitischen Durchdringung des ORF noch aus einem anderen Grund widerlich: Pelinkas Vater arbeitet als Moderator für denselben ORF. Selbst wenn beide fachlich brillant wären, hat das einen grauslichen Hautgout. Denn damit wird die familiäre Versippung endgültig zum dominanten Rekrutierungsmuster des Gebührensenders. Dazu zählen etwa die vielen Kinder von (vor allem roten, aber auch schwarzen) Politikern. Dazu zählen aber vor allem die zahlreichen Familienbande innerhalb des ORF. Am prominentesten darunter ist zweifellos die Ehe zwischen der Zib-2-Moderatorin und dem (ganz zufällig aus der Arbeiterzeitung kommenden) Chefredakteur, also einem Vorgesetzten in direkter Linie. In Amerika etwa müsste einer von den beiden – neuerdings in der Regel der Mann – sofort die Firma verlassen. Selbst wenn es nur um ein Verhältnis ginge, das eigentlich heimlich bleiben sollte. Aber bei uns in Korruptistan und Nepotistrien – da hat Wrabetz die Teilnehmerlisten von ORF-Diskussionen schon zu einem Zeitpunkt Pelinka zur Genehmigung vorgelegt, da dieser noch (deklarierter) SPÖ-Vertreter war. Und kein Mensch ist nach dieser Enthüllung zurückgetreten. Es gab lediglich ein seltsames Dementi Pelinkas, dass er mit der diesbezüglichen Aussage falsch zitiert worden wäre. Was auch immer das richtige Zitat gewesen sein sollte . . .

PS.: Und damit sich nur ja niemand aufregt, wird auch ein blaues Protektionskind in der ORF-Hierarchie abgesichert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 16:52

    Soeben meldet der ORF, dass es in Österreich aus Freude über Nikos Bestellung überall heftig zu schneien begonnen hat. Große Freude über Nikos Bestellung herrscht auch in den Betrieben der Gemeinde Wien. Das Kollektiv der Wiener Werktätigen versammelt sich heute abend vor dem Küniglberg, um dem neuen Büroleiter zu huldigen und gegen die imperialistischen, faschistischen und revisionistischen ORF- "Kritiker" machtvoll zu demonstrieren.
    Vor der ÖBB- Holding wurden weinende Frauen gesichtet, einige Aktivistinnen wurden aus Schmerz über Nikos Abgang ohnmächtig.
    Näheres im Österreich-Bild, in der Zeit im Bild 1 und in der Zib 2. AB 20:00 Uhr berichtet ORF3 in einer Sondersendung.....................

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Graser
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 16:43

    Sollen wir eine Spezialausgabe dem Thema ORF widmen?

    Das "ECHO der himmelschreienden Enttäuschung der Zwangsgebühren zahlenden ORF-Seher" vielleicht?

    Wir könnten eine Zusammenfassung der Beiträge von Hrn. Anonym bringen. Einen Rückblick auf die Leistungen von Ed Moschitz im Hinblick auf die bezahlten Neonazis bei der Strache-Veranstaltung. Die Postenbesetzungen. Anleitungen zum Umgang mit der GIS usw. usf.

    uAwg. entweder hier oder an redaktion@conwutatio.at

  3. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 17:19

    Jetzt wird mir auch klar, warum der alte Pelinka in NEWS eine uralte, dünne Geschichte aus Liechtenstein aufwärmt und der rote Strolch Kräuter sofort die Verhaftung Grassers gefordert hat.
    Die beiden haben die dicken Nebelgranaten geworfen, um die Postenschiebereien des Söhnchens wenigstens ein bißchen zu verdecken.
    Es wird einem speiübel, wenn man sich diese unverschämten Figuren näher betrachtet.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 15:44

    Die Sozis betrachten den ORF schon längst nicht mehr als Öffentlich-Rechtlichen, sondern absolut frech und ungestört als ihren eigenen Parteisender mit einer Umklammerung des Zwangsgebührenzahlers, wie es sich die Kommunisten im ehemaligen Ostblock in ihren kühnsten Träumen nicht vorzustellen wagten.

    Die weiteren Funktionen dieses 24-jährigen Politgünstlings:
    "Public-Affairs-Boss" bei den ÖBB (was immer das ist!).
    Chef des SPÖFreundeskreises im ORF-Stiftungsrat (was es alles gibt!).

    Von den nunmehrigen Ex-Funktionen ganz zu schweigen!

    Tja, mit gestandenen "Baddeisoldaten" wie Onkel und Vater Pelinka an der Seite, klettert man die Karriereleiter in Lichtgeschwindigkeit hinauf! :-(

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 15:36

    selbst im standard wird an dieser personalentscheidung kein gutes haar gelassen.
    und das bei den Postern.

    wobei, am besten ist das foto, dass das watschengesicht vom kinderbriganten niko p. hervorragend zeigt.
    dem quillt jetzt schon die präpotentz aus allen poren.

    http://derstandard.at/1324501182041/Wechsel-in-den-ORF-Bestaetigt-Niko-Pelinka-wird-neuer-Wrabetz-Bueroleiter

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 17:36

    Ja wozu um Himmels Willen sollten die ÖRFler einen Geneierer haben, es geht ihnen ja seitens der Politik alles durch. Ob es ein Staatszuschuß v. 160 Mio.€ ist, od. eine 7 prozentige Gebührenerhöhung, und nicht zuletzt die Zahlungsverpflichtung für ALLE, egal ob die Leistung beansprucht wird od. nicht.
    Die "Liebkinderabteilung" der Roten darf begehren was sie will, die Blauen machen auch brav Buckerl und die Schwarzen schweigen überhaupt.
    Nicht konsumieren den Dreck, dann sinkt die Quote und damit die sprudelnden Werbeeinnahmen. Es kann doch nicht sein, dass dieser Verein (unter vielen anderen), den Österreicher auf der Nase herumtanzen darf!

    Ein ORF Volksbegehren ist nötiger denn je und diese Anstalt gehört gänzlich privatisiert. Sie sollen doch, wie andere Sender auch, ihr Programm verschlüsseln, dann möchte ich sehen wie viele Österreicher sich den Rotfunk leisten wollen und das würde 'Korruptistan und Nepotistrien' (danke für diese Wortschöpfung) ordentlich in die Schranken weisen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorIgo Partner Homepage
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Dezember 2011 19:15

    ja, die Schuld an diesen Umständen, dass es soweit kommen kann und weiterhin wird, ist die ÖVP..oder was davon noch übrig ist. Wo gibt es eine Parteilinie, wo wird gesagt: bis hierher und nicht einen Millimeter weiter? Die SPÖ kann mit der ÖVP, wie man so schön sagt-und nicht nur zu dieser Jahreszeit- "Schlitten fahren"..wann sie will, wo sie will und wie oft sie will. Mir kommt ja schon seit langem vor, dass man in der ÖVP froh ist, wenn man einen Posten besetzt..und dann dort sitzt..monatlich sein Geld kriegt und dann in die Pension geht...das kann es ja nicht sein, oder?
    Ärgerlich ist, dass es unser Geld ist, das verzockt wird. Ich kann mich dagegen nicht wehren..es ist gesetzlich verankert, dass sie von mir abkassieren können..egal welcher Schmarrn geliefert wird. Wer schaut schon ORF? Ich nicht..und trotzdem muss ich Bussgeld zahlen. Das ist ärgerlich...und ohne unser Geld hätten wir die Diskussion über Storche, Schwäne und Pelinkane nicht! (oops)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber Partner Homepage
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2011 23:42

    wie in Nordkorea machen auch in Österreich rote PrinzessInnen große Karrieren.


alle Kommentare

  1. Faisal (kein Partner)
  2. Rohit (kein Partner)
  3. Victoria (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:30

    I don't know who you wrote this for but you helped a bretohr out.

  4. Johnsen (kein Partner)
    21. Januar 2015 04:46

    I rellay needed to find this info, thank God!

  5. Cos (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:49

    You've imessrped us all with that posting!

  6. Biza (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:38

    Canlilg all cars, calling all cars, we're ready to make a deal.

  7. meinrad (kein Partner)
    27. Dezember 2011 20:34

    Vor einiger Zeit habe ich gebeten, die das Tagebuch frequentierenden werten Damen und Herren mögen taugliche Vorschläge unterbreiten, wie dem ORF-Unsinn wirksam begenet werden könnte.
    Fazit: außer Jammereien bisher nichts Konkretes.
    So what?

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    27. Dezember 2011 10:41

    Es hat sich nichts geändert.

    Alles geht weiter, wie gehabt.
    Nur mit anderen Leuten.

    The same procedure as every year !

  9. Aron Sperber (kein Partner)
    27. Dezember 2011 00:37

    Dabei wäre die Lösung ganz einfach:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/26/die-beste-losung-fur-den-orf/

    Würde man unseren Zwangsgebühren-Rundfunk abschaffen, würde man sich das ganze Theater und nebenbei die unverschämten Gebühren ersparen.

  10. Ritter vom Kapall
    27. Dezember 2011 00:26

    Wie ich eben lese, zeigt sich der "unabhängige" Stiftungsrat, Caritaspräsident Küberl irritiert. Wer biedert sich denn permanent dermaßen den Linken an? Ein klassicher Zauberlehrling ... gelinde gesagt.

  11. Politicus1 (kein Partner)
    25. Dezember 2011 13:17

    Hat sich dieser liebliche Nikki und ein ORF-Büroschames wirklich sooo viel Aufregung verdient?

  12. Aron Sperber (kein Partner)
    24. Dezember 2011 23:42

    wie in Nordkorea machen auch in Österreich rote PrinzessInnen große Karrieren.

  13. Bussibär
    24. Dezember 2011 21:46

    Ich habe mir erlaubt, aus einer Internet-Zeitung diesen Leserbrief zu kopieren, da ich es nicht treffender hätte formulieren können:

    Jetzt weiß ich, warum sich die Roten so gegen die Habsburger und die Monarchie wehren. Die Sozialisten gründen selbst Adelsfamilien wie Rudas, Pelinka, Schieder, Häupl... und nehmen langsam die Republik in Besitz. Dabei werden die Roten von "fremden Armeen" aus der Türkei und dem Balkan unterstützt, wobei der Sold jetzt "Mindestsicherung" heißt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Dezember 2011 23:03

      Am Feudalsystem wurde ja nichts geändert.
      Nur die "Köpfe" (Schädeln) wurden ausgetauscht.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      25. Dezember 2011 17:32

      "Diese Leute haben dieselben Unarten wie viele aus den alten Adelsfamilien, nur ohne wenigstens deren Verantwortungsbewußtsein zu besitzen." (Carmen Silva, 18.. über die französische Revolution).

    • meinrad (kein Partner)
      27. Dezember 2011 20:48

      wie die Habsburger: des Landes verweisen, das rote Gsindel.

  14. Gerhild Baron
    24. Dezember 2011 16:19

    Wo bleibt der allgemeine Aufschrei ? Wo bleibt der Protest der ÖVP, der dieser rote Parteienfunk doch am meisten schadet ? Angeblich haben doch sogar die Redakteure des ORF diese Besetzung als betriebsschädigend erkannt und bezeichnet.
    Ich denke, hier wäre wirklich ein Volksbegehren an der Zeit und es hätte wohl mehr Unterstützer als jenes für die Schulreform.

    Das Land ist korrupt durch und durch und es existiert nicht mehr ein Minimum von Anstand und Schamgefühl.

    • meinrad (kein Partner)
      27. Dezember 2011 20:52

      ich würde mir wünschen die FPÖ mit Strache könnte eine gesetzliche Neuordnung des ORF einleiten, aber da tut niemand was. haben die vielleicht auch etwas vom Wrabetz versprochen bekommen? schaut fast so aus!

  15. OMalley
    24. Dezember 2011 13:47

    Was hindert den einfachen Staatsbürger den ORF abzumelden? NICHTS ausser der fehlenden Publizität. Also ABMELDEN unter Bezug auf VGH 2008- die geheimgehalten natürlich am Abmeldeformular auch 2011 nicht aufscheint.

    • numerus clausel (kein Partner)
      24. Dezember 2011 16:30

      Funktioniert ab dem nächsten Jahr nicht mehr, Dank des erneuerten Gesetzes.
      Außerdem, was ist der "VGH"? Das ist schon SubStandard-Niveau.

  16. Brigitte Imb
  17. Amtsbekannt
    23. Dezember 2011 23:14

    Ich bin schon neugierig auf die Krone-Schlagzeile morgen. Vielleicht so ähnlich wie heute: Kräuter fordert U-Haft
    Nun ja, ein Untersuchungsausschuß und U-Haft a la Kräuter würde sich auch rund um diese Vorgänge anbieten. Die K-Staatsanwaltschaft müßte sich sofort einschalten......
    Aber, was solls, einíge bezahlte Anzeigen und es is wieder gut.
    Sizilien is ein Furz gegen die Vorgänge in Österreich.
    Manchmal glaube ich, die Paten senden ihre Leute nach Österreich, damit sie noch so richtig was dazulernen.

  18. byrig
    23. Dezember 2011 23:03

    dieser vorgang ist eine unglaubliche chuzpe der faymann-spö.sie -die roten-versuchen gar nicht zu verhüllen,dass der orf ihnen gehört.für den wrabetz war das sicher nicht freiwillig,zumal er den jungen rotzer bei allem fragen muss.
    und der onkel wird auch dauernd inteviewt.der herr professor,der bei jeder gelegenheit seine linke ideologie via orf verbreiten darf.
    wirklich bestürzend ist aber,dass die bürgerlichen-voran die övp,aber gerade auch bzö und auch fpö(die allerdings am wenigsten)diese vorgänge weitgehend unkommentiert lassen,geschweige darauf entsprechend reagieren.

    • JEZ (kein Partner)
      24. Dezember 2011 23:08

      Das nenntman eben gutes TIMING.
      Die meisten Politiker, etc. sind schon in den Weihnachts-Neujahrsferien und bis die zurückkommen und allmählich reagieren hat der Superskandal schon einen langen Bart.

  19. Igo
    23. Dezember 2011 19:15

    ja, die Schuld an diesen Umständen, dass es soweit kommen kann und weiterhin wird, ist die ÖVP..oder was davon noch übrig ist. Wo gibt es eine Parteilinie, wo wird gesagt: bis hierher und nicht einen Millimeter weiter? Die SPÖ kann mit der ÖVP, wie man so schön sagt-und nicht nur zu dieser Jahreszeit- "Schlitten fahren"..wann sie will, wo sie will und wie oft sie will. Mir kommt ja schon seit langem vor, dass man in der ÖVP froh ist, wenn man einen Posten besetzt..und dann dort sitzt..monatlich sein Geld kriegt und dann in die Pension geht...das kann es ja nicht sein, oder?
    Ärgerlich ist, dass es unser Geld ist, das verzockt wird. Ich kann mich dagegen nicht wehren..es ist gesetzlich verankert, dass sie von mir abkassieren können..egal welcher Schmarrn geliefert wird. Wer schaut schon ORF? Ich nicht..und trotzdem muss ich Bussgeld zahlen. Das ist ärgerlich...und ohne unser Geld hätten wir die Diskussion über Storche, Schwäne und Pelinkane nicht! (oops)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      24. Dezember 2011 15:27

      Die ÖVP ist sogar noch mehr schuld, dennohne Schüssel / Morak hätten wir wenigstens nicht diesen ungustiösen zu 100% mit parteipolitischem Ausgedinge besetzten Stiftungsrat, von dem alles abgesegnet wird.

    • JEZ (kein Partner)
      24. Dezember 2011 23:12

      ..."Wer schaut schon ORF? Ich nicht..und trotzdem muss ich Bussgeld zahlen."
      in Sizilien nennt man das SCHUTZGELD. (Schutz vor der GIS)

  20. Brigitte Imb
    23. Dezember 2011 17:36

    Ja wozu um Himmels Willen sollten die ÖRFler einen Geneierer haben, es geht ihnen ja seitens der Politik alles durch. Ob es ein Staatszuschuß v. 160 Mio.€ ist, od. eine 7 prozentige Gebührenerhöhung, und nicht zuletzt die Zahlungsverpflichtung für ALLE, egal ob die Leistung beansprucht wird od. nicht.
    Die "Liebkinderabteilung" der Roten darf begehren was sie will, die Blauen machen auch brav Buckerl und die Schwarzen schweigen überhaupt.
    Nicht konsumieren den Dreck, dann sinkt die Quote und damit die sprudelnden Werbeeinnahmen. Es kann doch nicht sein, dass dieser Verein (unter vielen anderen), den Österreicher auf der Nase herumtanzen darf!

    Ein ORF Volksbegehren ist nötiger denn je und diese Anstalt gehört gänzlich privatisiert. Sie sollen doch, wie andere Sender auch, ihr Programm verschlüsseln, dann möchte ich sehen wie viele Österreicher sich den Rotfunk leisten wollen und das würde 'Korruptistan und Nepotistrien' (danke für diese Wortschöpfung) ordentlich in die Schranken weisen.

    • Brigitte Imb
      23. Dezember 2011 17:40

      Jööö, seine Befähigung dafür habe ich auch gefunden:

      Bevor Pelinka zum ORF kam, war er Pressesprecher von Unterrichts- und Kulturministerin Claudia Schmied (S) und zuvor parlamentarischer Mitarbeiter beim heutigen Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (S). An der Donau-Universität Krems absolvierte er außerdem einen berufsbegleitenden Universitätslehrgang mit dem Titel „Politische Kommunikation“.

      siehe

      http://www.salzburg.com/online/ticker/aktuell/Niko-Pelinka-wird-Bueroleiter-von-Wrabetz.html?article=eGMmOI8Vgjajhw1LDN8JWcfxH84iS7LWQgJa7Yi&img=&text=&mode =

    • Observer
      23. Dezember 2011 18:26

      Der neue ORF-TV-Kanal ORF III war wirklich schon lange überfällig. Vermutlich war der Druck von ServusTV, 3SAT, BR-alpha, Arte schon zu gross und vor allem dient er als Rechtfertigung für die Refundierung der Gebührenbefreiungen sowie die beschlossene Gebührenerhöhung für 2012.
      Warum die ÖVP dabei überall tatenlos zusieht, ist mir völlig schleierhaft. ORF ist doch nun schon die Abkürzung für "Oesterreichischer Rot-Funk".

  21. thomas lahnsteirer
    23. Dezember 2011 17:19

    Jetzt wird mir auch klar, warum der alte Pelinka in NEWS eine uralte, dünne Geschichte aus Liechtenstein aufwärmt und der rote Strolch Kräuter sofort die Verhaftung Grassers gefordert hat.
    Die beiden haben die dicken Nebelgranaten geworfen, um die Postenschiebereien des Söhnchens wenigstens ein bißchen zu verdecken.
    Es wird einem speiübel, wenn man sich diese unverschämten Figuren näher betrachtet.

    • Haider
      25. Dezember 2011 00:17

      In Wien nennt man so etwas (in echt jiddisch) "Chuzpe".
      In einem westlich geprägten Kulturstaat könnte sich soetwas keine Partei leisten. Wenn Berlusconi davon erfährt, schickt er seine Jünger für ein Auslandsstudium nach Österreich!

  22. thomas lahnsteirer
    23. Dezember 2011 16:52

    Soeben meldet der ORF, dass es in Österreich aus Freude über Nikos Bestellung überall heftig zu schneien begonnen hat. Große Freude über Nikos Bestellung herrscht auch in den Betrieben der Gemeinde Wien. Das Kollektiv der Wiener Werktätigen versammelt sich heute abend vor dem Küniglberg, um dem neuen Büroleiter zu huldigen und gegen die imperialistischen, faschistischen und revisionistischen ORF- "Kritiker" machtvoll zu demonstrieren.
    Vor der ÖBB- Holding wurden weinende Frauen gesichtet, einige Aktivistinnen wurden aus Schmerz über Nikos Abgang ohnmächtig.
    Näheres im Österreich-Bild, in der Zeit im Bild 1 und in der Zib 2. AB 20:00 Uhr berichtet ORF3 in einer Sondersendung.....................

    • Observer
      23. Dezember 2011 17:16

      thomas lahnsteirer:
      gehört Österreich schon zu Nordkorea?

    • logiker2
      23. Dezember 2011 17:59

      der ÖRF hat sicher bereits sehr starke Nordkoreanische Strukturen, wahrscheinlich wird er vom Nordkoreanischen Freundeskreis beraten.

    • schreyvogel
      24. Dezember 2011 13:17

      Ist es nicht verantwortungslos von der SPÖ, den ÖBB eine derartige Kapazität wegzunehmen und in den ORF zu transferieren, wo es doch schon wimmelt von SPÖ-gelieferten Kapazitäten?
      Hoffentlich findet die Partei bald einen gleichwertigen Ersatz für die ÖBB, dass sie nicht im Regen stehen bleibt!

  23. Helmut Graser
    23. Dezember 2011 16:43

    Sollen wir eine Spezialausgabe dem Thema ORF widmen?

    Das "ECHO der himmelschreienden Enttäuschung der Zwangsgebühren zahlenden ORF-Seher" vielleicht?

    Wir könnten eine Zusammenfassung der Beiträge von Hrn. Anonym bringen. Einen Rückblick auf die Leistungen von Ed Moschitz im Hinblick auf die bezahlten Neonazis bei der Strache-Veranstaltung. Die Postenbesetzungen. Anleitungen zum Umgang mit der GIS usw. usf.

    uAwg. entweder hier oder an redaktion@conwutatio.at

    • Anton Volpini
      23. Dezember 2011 17:06

      Hochmut kommt vor dem Fall, Helmut. Und im Fall ORF ist der Kulminationspunkt schon längst überschritten. Bei der Präpotenz, die die Akteure in dieser manipulativen Inzuchtanstalt an den Tag legen, ist es nur mehr eine Frage der Zeit. ORF war gestern, ich finde das ECHO sollte sich spannenden Zukunftsthemen widmen, was meinst Du Helmut?

    • simplicissimus
    • Helmut Graser
      23. Dezember 2011 17:37

      @Anton

      Dieser Aspekt ist natürlich auch zu berücksichtigen.

      Es könnte sich durch Zeitablauf und ORF-Sehermangel auch von selbst lösen. Je mehr Seher sie verlieren, desto öfter müssen sie ins Parlament pilgern und um Zuschüsse betteln. Solange, bis sogar der allerdümmste Wähler nein sagt und in Folge vermutlich FPÖ wählt.

      An die Zukunftsthemen dachte ich auch schon. Besonders spannend finde ich aktuell all diese Apologeten des Kapitalismusniedergangs. Der breite Bogen reicht von den üblichen Verdächtigen wie Attac bis hin zu Uni-Professoren, die zurück zu gemeinwohligen Tauschsystemen möchten.

      Kenneth Rogoff leitet einen seinen Kommentar auch zu diesem Thema ein: http://www.project-syndicate.org/commentary/rogoff87/English

      Das wäre auch ein spannendes Thema.

    • Anton Volpini
      23. Dezember 2011 18:57

      Der Hr.Ortner hat dazu heute einen guten Beitrag gebracht.
      http://www.ortneronline.at/?p=10440
      Die Kommentare dazu sind auch, wie immer, sehr lesenswert.
      Der Punkt ist, daß es den reinen Kapitalismus eigentlich nie gegeben hat, denn er ist immer durch staatliche Dirigismen verwässert worden. Ludwig von Mises hat diesem Thema sein Leben gewidmet. Aber die Aussage vom Hrn. Ortner, daß alle Alternativen zum pööhsen Kapitalismus gescheitert sind, war mir in dieser Klarheit bisher neu. Oder anders gesagt, es war mir bisher irgendwie undeutlich im Unterbewußtsein verborgen, und er hat es als deutliche Erkenntnis für mich ans Tageslicht befördert.
      Hast Du übrigens gewußt, daß in dem modernen, sogenanntem kapitalistischen Staat Norwegen gerade die Butter knapp ist? Ein sehr schönes Beispiel für die Aushebelung der kapitalistischen Marktwirtschaft durch staatliche Einflußnahme.

    • Helmut Graser
    • Anton Volpini
      23. Dezember 2011 19:35

      Unglaublich, was Google heutzutage auf Knopftruck alles zutage fördert! :-))
      Aber Du solltest Deinen Mitpostern auch sagen, daß sie "Strg Enter" drücken müssen, um zu Deinem Wissen durch zu dringen. :-)
      Oder handelt es sich dabei um eine falsche Einstellung meines Computers? :-)

    • Helmut Graser
      23. Dezember 2011 19:57

      ;-)

      Das war nicht Google. Das hat der Dieter Zakel heute auf Facebook gepostet. Wir gehen ja mit der Zeit! Bei mir ohne Strg-Enter ...

    • Anton Volpini
      23. Dezember 2011 20:07

      Dann bin ich wierder einmal parallel zur Zeit. Ein Phänomen, das mir in letzter Zeit immer öfters passiert. :-)
      Glaubst Du, Helmut, ich schaffs in die Zeit?

    • Helmut Graser
      23. Dezember 2011 20:39

      Dieter wird immer schneller sein. Da haben wir beide das Nachsehen.

    • Anton Volpini
      23. Dezember 2011 21:12

      Wer zum Teufel ist Dieter....tschuldigung...... Das must Du dem Faymann erklären. Der glaubt immer noch, daß der Staat schneller ist als seine Bürger! :-))

    • Helmut Graser
      23. Dezember 2011 21:26

      Du verlangst Sachen ;-)

      Dieter soll angeblich Arzt sein. Ich glaube aber, dass er ein Neue-Medien-Künstler ist. Vielleicht könnte er das 9-Personen-Team ablösen, das derzeit Failmanns Facebook-Account betreut. Ich bin mir fast sicher, dass er das besser und authentischer machen würde ;-)

    • Celian
      23. Dezember 2011 21:31

      der Norwegen-Butter-Link führt zu einem witzigen Statement von Milton Friedman. frei übersetzt:

      "Wenn man der Regierung die Sahara überantworten würde, gäbe es in 5 Jahren einen Mangel an Sand."

      Die Linke prangert ja immerzu die Überflußgesellschaft an. Kapitalismus = Überflußgesellschaft, Kommunismus = Mangelgesellschaft.

      Wie dämlich muß man sein, für die Mangelgesellschaft einzutreten. Obwohl doch Milton Friedman es auf den Punkt bringt.

    • Anton Volpini
      23. Dezember 2011 21:50

      Celian, ist es nicht unwahrscheinlich wieviele es auf den "Punkt" bringen wollen?
      Ist es nicht der Punkt: Der Staat kommt immer zu spät?

    • Celian
      23. Dezember 2011 23:16

      Herr Volpini,

      die Utopie des Sozialismus ist es, eine "gerechte" Verteilung von Gütern bei gleichzeitiger Abschaffung des Geldes herbeizuführen. Mir scheint die ist schon eingetroffen, siehe Griechenland, Wohlfahrtsstaat und Euro. Kommt der Staat nicht viel mehr zu früh? Mir wäre die Utopie des Sozialismus wesentlich lieber als seine Einlösung in der Wirklichkeit. 

    • logiker2
      24. Dezember 2011 10:42

      wäre auf alle Fälle dabei zu helfen, den Manipulations-und Verblödungssender zu reformieren.

    • Gerhild Baron
      24. Dezember 2011 16:24

      Ich denke, die einzige Möglichkeit wäre ein Volksbegehren und dies würde nun wohl entsprechende Unterstützung finden. Daß der ORF sich das Grab selbst schaufelt, wäre schön, ist aber in Anbetracht der mehr oder weniger schweigenden ÖVP und der dem ORF gleich geschalteten Medien eher unwahrscheinlich.

      Eine ECHO Ausgabe zu diesem Thema würde zwar uns Freude machen, wird aber wie ich fürchte nicht das Geringste ändern.

    • Observer
      25. Dezember 2011 08:44

      Dr. Dieter Zakl MA ist Mediziner (siehe http://www.zakel.at/de/portfolio/lebenslauf bzw. http://www.zakel.at/de ), ausserdem betreibt er einen eigenen Blog (http://blog.zakel.at/ ). Über seine Ansichten kann man unterschiedlicher Meinung sein, aber er tut wenigstens etwas.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      25. Dezember 2011 23:03

      Wenn eine Sondernummer nicht die historisch gewachsene Kontinuität von Echo unterbricht, meinetwegen.

      Grundsätzlich soll man sich keine Themen aufzwingen lassen. Beim Orf genügt es überdies, ihn einfach nicht einzuschalten. Ein Satz in der Art des ceterum censeo in jeder Nummer an derselben Stelle würde denselben Dienst tun.

      Um jeder Diskriminierung oder Geschäftsschädigung vorzubeugen kann man ja ausrechnen, was die Sendeleistung des Orf für den Klimahaushalt bedeutet, vom Hermfahren der RedakteurInnen ganz abgesehen.

  24. Wertkonservativer
    23. Dezember 2011 16:20

    Zustände wie in .....Nordkorea !?!

    Wenn das nachimperiale Nachfolgerspiel schon dort so gut funktioniert, warum sollte es dann für den Ö-Rotfunk nicht auch passen?

    Vetternwirtschaft gibt es dort schon lange, Ehe-Seilschaften sind (wie auch mehrfach in der Wiener SPÖ) an der Tagesordnung; da ist das Vater/Sohn-Gespann Pelinka ja fast eine seriöse (wenn auch politisch anrüchige) Sache!

    Es ist evident, dass die ÖVP seit Raabs Zeiten im Rundfunk kein gutes Händchen hat.
    Dass jedoch die FPÖ gerade in den letzten Jahren recht unheilvoll (als Mehrheitsbeschaffer) in die Rundfunkspeichen gegriffen hat, zeigt - neben den vielen Blauhansln mit Nehmer-Qualitäten - dass sie eine durch und durch normale "Systempartei" ist.

    Von dort eine moralische Erneuerung und Sanierung unserer politischen Verhältnisse zu erwarten, wäre sicher ein verhängnisvoller Trugschluss!
    Die sind wahrlich nicht besser, als die derzeit regierenden roten und schwarzen System-Hansln!

    Nun, genug gelästert; lassen wir nun den Weihnachtsfrieden einkehren!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      23. Dezember 2011 16:43

      Wo Sie recht haben, haben Sie recht.

    • Haider
      24. Dezember 2011 00:33

      Welche Partei sonst hat sich derart eindeutig von ihrer eigenen übergelaufenen Parteispitze getrennt, wie die FPÖ im Jahre 2002 in Knittelfeld? Die von Ihnen angesprochenen Mehrheitsbeschaffer sitzen heute alle im BZÖ und hoffen, von der ÖVP am politischen Leben erhalten zu werden. Hier klammern sich wohl zwei Wankende und Sinkende aneinander.

  25. Josef Maierhofer
    23. Dezember 2011 15:59

    Der ORF müsste privatisiert werden, dann gäbe es diesen Partei(en)selbstbedienungsladen vermutlich schaumgebremst.

  26. M.S.
    23. Dezember 2011 15:58

    Der Büroleiterposten ist also das Feigenblatt!
    Der Chef ist somit Niko P.
    Praktisch ändert sich nichts, denn der Alex mußte ja schon bisher beim Niko fragen, wen er zu den Schwadronierrunden einladen soll.

  27. libertus
    23. Dezember 2011 15:44

    Die Sozis betrachten den ORF schon längst nicht mehr als Öffentlich-Rechtlichen, sondern absolut frech und ungestört als ihren eigenen Parteisender mit einer Umklammerung des Zwangsgebührenzahlers, wie es sich die Kommunisten im ehemaligen Ostblock in ihren kühnsten Träumen nicht vorzustellen wagten.

    Die weiteren Funktionen dieses 24-jährigen Politgünstlings:
    "Public-Affairs-Boss" bei den ÖBB (was immer das ist!).
    Chef des SPÖFreundeskreises im ORF-Stiftungsrat (was es alles gibt!).

    Von den nunmehrigen Ex-Funktionen ganz zu schweigen!

    Tja, mit gestandenen "Baddeisoldaten" wie Onkel und Vater Pelinka an der Seite, klettert man die Karriereleiter in Lichtgeschwindigkeit hinauf! :-(

    • Brockhaus
      24. Dezember 2011 08:20

      Was mich am meisten gewundert hat, daß der ORF in der ZiB frech und ungeniert darüber berichtet hat.
      Der ist sogar noch stolz auf seine Ungeheuerlichkeiten.

  28. Alexander Renneberg
    23. Dezember 2011 15:36

    selbst im standard wird an dieser personalentscheidung kein gutes haar gelassen.
    und das bei den Postern.

    wobei, am besten ist das foto, dass das watschengesicht vom kinderbriganten niko p. hervorragend zeigt.
    dem quillt jetzt schon die präpotentz aus allen poren.

    http://derstandard.at/1324501182041/Wechsel-in-den-ORF-Bestaetigt-Niko-Pelinka-wird-neuer-Wrabetz-Bueroleiter

    • Wertkonservativer
      23. Dezember 2011 16:52

      Na, bumm!
      Ist das eine Blödkopf-Visage!

      Dagegen wirkt ja mein Urenkel (mit knapp zwei Jahren) fast wie ein Studiosus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      23. Dezember 2011 18:12

      "Ein echtes Watschngsicht", würde vermutlich Edmund S. meinen.

    • Undine
      23. Dezember 2011 20:38

      Naja, die Genialität sieht man ihm nicht an; aber "genial" MUSS er sein bei den vielen wichtigen Aufgaben, die dem Bürschchen zugemutet werden und für die sich offensichtlich sonst niemand als würdig genug erwiesen hat. ;-)

      Seine Schulzeugnisse wären interessant; allerdings war er auch während der Schulzeit schon Sohn und Neffe roten Urgesteins; da läuft's manchmal wie "geschmiert".

  29. Observer
    23. Dezember 2011 15:15

    Eigentlich passt die Fußnote 249 gut in die Fortsetzungsreihe von Anonym (Gastkommentare des AU-Blogs).

    Wrabetz fühlt sich durch seine Wiederbestellung bestätigt, weiterhin solche Personalentscheidungen zu treffen. Manche Leute fragen sich, warum da die ÖVP stillschweigend zusieht. Ich vermute aber, dass dies alles mit den Schwarzen akkordiert ist, dafür gibt es an andere Stelle bei ÖVP-Günstlingen Zustimmung seitens der SPÖ.

    • Alexander Renneberg
      23. Dezember 2011 15:21

      na gut, das will ich glauben mit den övp günstlingen. aber wo genau und an welchen wichtigen Positionen sitzen die?

      ich höre nix davon. wenn´s wenigstens so wär! ich traue der övp zu das ohne gegengeschäft gemacht zu haben.

    • M.S.
      23. Dezember 2011 20:05

      Ich glaube die sitzen nirgendwo.
      Das Gegengeschäft ist, dass der ORF kein böses Wort über die ÖVP verlauten läßt!

  30. Alexander Renneberg
    23. Dezember 2011 15:02

    wer ist der blaue?





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