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AKH – ein Haus ist krank

Die Nachricht  füllt seit Wochen die Zeitungen: Die medizinische Versorgung im Wiener Allgemeinen Krankenhaus ist bedroht. Und Wissenschaftsminister Töchterle sei schuld daran. Worauf er nach drei Wochen Trommelfeuer entnervt in den Budgetsäckel gegriffen hat. Trotz aller Sparzwänge. Während die eigentlich für die Gesundheitsversorgung der Stadt zuständige Gemeinde ihr Geld (unser Geld) weiterhin für ganz andere und oft abenteuerliche Zwecke hinauswirft.

Der integre und philosophisch weise, aber politisch biedere Tiroler Minister ist da in eine taktisch gut positionierte Falle gegangen. Denn für die medizinische Versorgung der Bürger ist laut Verfassung einzig und allein das jeweilige Bundesland zuständig, nicht der Wissenschaftsminister. Der hat lediglich die Lehre und die Forschung über. Beides hat aber nichts mit den bedrohten Nacht- und Wochenenddiensten im AKH zu tun, deren Einschränkung zur Diskussion gestanden ist.

Dennoch hat es eine geschickte Taktik des Rathauses geschafft, dass der Wissenschaftsminister den Schwarzen Peter in der Hand hat. Vor allem ein roter Ärzte-Apparatschik namens Szekeres inszenierte diese Schuldzuweisung, indem er unter Streikdrohungen immer nur den Bund attackierte. Dahinter steht natürlich auch der Bürgermeister, der in einem seiner wenigen nüchternen Augenblicke als „Kompromissvorschlag“ anbot, dass sich künftig Bund und Gemeinde die AKH-Kosten 50 zu 50 teilen sollten. Derzeit macht freilich der Bundesanteil rund 15 Prozent aus! Ein guter Schmäh, würde man in Wien sagen.

Dabei kommen aber in Wahrheit Lehre und Forschung am AKH ohnedies immer mehr zu kurz. Denn die Gemeinde verschiebt immer mehr medizinische Betreuung in das Großkrankenhaus – müsste sie doch anderswo sämtliche Kosten alleine tragen.

Noch wichtiger ist aber ein anderer Faktor, der offenbar auch dem Wissenschaftsminister nicht bewusst ist: Im AKH müssen Ärzte Zehntausende Male im Jahr Dinge machen, die in sämtlichen anderen Gemeindespitälern Krankenschwestern machen (natürlich auch in den Privatspitälern). Dabei geht es um Blutabnahmen und ähnliche Tätigkeiten. Die Krankenschwestern im AKH beschränken sich weitgehend auf reine Pflegetätigkeiten – und füllen zahllose Fragebogen aus, in denen dann viele irrelevante Informationen stehen oder solche, die ohnedies auch die Ärzte in der Krankengeschichte festhalten.

Die Gemeinde hat natürlich jedes Interesse, dass das so bleibt. Es ist für sie weit billiger, Dinge von Ärzten erledigen zu lassen, wenn jemand anderer diese bezahlt. auch wenn es natürlich insgesamt eine Verschwendung ist. Damit dies nicht zu vordergründig aussieht, wird die sogenannte Oberschwester vorgeschickt, die immer eine bis zum letzten Gen stramme Genossin ist. Diese hat eine strenge Arbeitsteilung zwischen Ärzten und Schwestern durchgesetzt, in der die AKH-Schwestern viel weniger tun dürfen/müssen als ihre Kolleginnen anderswo. Diese Oberschwestern haben in der an kommunistische Zustände erinnernden „kollegialen“ Führung der Wiener Spitäler eine unglaublich starke Stellung, gegen die der überaus schwache Medizinuni-Rektor keine Chance hat. Die sonstige AKH-Leitung hängt sowieso am Faden der Rathausmänner. Und der Wissenschaftsminister ist weit weg.

Zugleich ist das AKH ein Tempel der Korruption und Misswirtschaft geworden. Skandalöse Auftragsvergaben (große Wellen hat etwa der geschobene Vertrag mit einer Reinigungsfirma geschlagen) rücken das Haus ins Zwielicht. Die Herrschaft von Cliquenwirtschaft und Freimaurerei hat das in seiner Größe ohnedies schon fast unregierbare Haus zugleich in seiner medizinischen und Forschungs-Qualität zurückfallen lassen. Bezeichnend für den Zustand ist, dass man wie ein Werner Faymann den Qualitätsverlust neuerdings durch den Kauf von PR-Seiten in Zeitungen zu übertünchen  versucht. Was einst in den großen Zeiten des AKH mit Sicherheit niemandem eingefallen wäre.

Die Vernachlässigung der medizinischen Versorgung durch die Stadt Wien wird auch durch den Zorn anderer Spitäler bewiesen: Die acht Wiener Ordensspitäler protestierten dagegen, dass sie seit Jahren ausgeblutet werden. Investitionsgelder werden gekürzt, Leistungserlöse (also Honorare für einzelne Eingriffe) werden nicht valorisiert. Vielleicht sollten die Ordensspitäler auch einen Streik androhen oder so zynische Aktionen setzen wie die roten AKH-Gewerkschafter, die ahnungslose Promi-Patienten für peinliche PR-Aktionen einsetzen?

Aber dazu sind sie zu zaghaft. Und  das würde ihnen auch nicht viel nutzen. Denn die mit Inseraten bestochenen Zeitungen ignorieren die Ordensspitäler sowieso und schreiben nur übers AKH, das Opfer des bösen Bundes. Und keine einzige Zeitung schreibt, dass sämtliche Ärztenot im AKH gelöst wäre, wenn dort nicht die Ärzte zahllose Tätigkeiten von Krankenschwestern übernehmen müssten. Was insgesamt auch noch billiger wäre.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 09:04

    Gibt es eigentlich in dieser unserer Bananenrepublik noch irgendeine öffentliche Institution, die "zum Wohle des Volkes" (und nicht zum Wohle einer Partei) arbeitet? Ich sehe allmählich starken Handlungsbedarf für den Souverän!

    Wenn sich dieser allerdings durch einen gefühlten Anteil von 40% an Bürgern mit Migrationshintergrund und nicht unbedingt denselben 40% funktionalen Analphabeten nicht mehr bewusst ist, was Demokratie eigentlich bedeutet, wer in diesem Land das Sagen hat und daher mehrheitlich glaubt, Faymann, der ORF und "Heute" bildeten die rechtmäßigen Eigentümer dieses Landes, dann kann man (als die Friedenspflicht bejahender Bürger) die Dinge offenbar nur mehr bis zum bitteren Ende laufen lassen.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  2. Ausgezeichneter KommentatorKR Ing. W. Maurer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 14:42

    In den Ambulatorien des AKH und weiterer Wiener Spitäler macht laut Aussage von dort beschäftigten Ärzten der Anteil von Patienten mit Migrationshintergrund ca. 80% aus. Nach rigorosen Ausweiskontrollen unter den Patienten in Ambulatorien anderer Krankenhäuser Wiens, sank dort der Migrantenanteil auf unter 30%. Es kann sich jeder seinen Reim machen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 09:23

    Auch mir erscheint Töchterle weit hilfreicher für Österreich als die tricksenden Gewohnheitspolitiker, selbst wenn er einmal in eine Falle gegangen sein sollte. Er kämpft wenigstens den verzweifelten Kampf mit Argumenten und Ausdauer! Dagegen steht eine Frau Kuntzl, die seit Jahren ohne viel zu tun aus irgend einem Grund, den ich nicht kenne, die Unis ruinieren will und darf.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 11:50

    Das AKH war schon bei seiner Entstehung ein riesiger Korruptionssumpf und es war abzusehen, daß sich bei diesem monströsen Komplex nichts ändern wird, wenn er in der Verwaltung des Wiener "Rothauses" verbleibt.

    Es werden Spitäler aus Kostengründen geschlossen, aber umgekehrt neue Monsterbauten errichtet, wie das Krankenhaus Nord. Wer blickt da noch durch?

    Die undurchsichtige, finanzielle Mißwirtschaft der Gemeinde Wien und damit der ständige Schrei nach noch mehr Geld ist wohl ein eigenes Kapitel. Da werden Leistungen um ein paar wenige, lächerliche Euro erhöht, jedoch allfällige Kosten in schwindelnde Höhen katapultiert. Wer soll da noch mitkönnen?

    Es wäre hoch an der Zeit, daß Wien endlich von diesen sich in ihrer Allmacht sonnenden Sozis erlöst würde. Mehr als 50 Jahre Feudalherrschaft müssen genug sein!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 11:15

    Die ganze 'Rothauspolitik' ist eine einzige Propagandahülse.

    Danke für diesen Artikel ! Es zeigt, wie wertlos der Partei und vor allem der Gewerkschaft die Menschen sind.

    Wir können getrost sagen, die SPÖ Gewerkschaften und die Wiener SPÖ handeln gegen die Wiener, um Geld für ihre Parteipfründe zu retten.

    Denn, wenn man dann nachsieht, wofür man in Wien Geld ausgibt, dann steigt einem die Krausbirne hoch.

    Ich hoffe, sehr, dass die Wiener Wähler bei der nächsten Wahl endlich mit dieser Lügenpolitik aufräumen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 13:47

    Das AKH versinkt, seit dieser Monsterbau begonnen wurde---bildlich gesprochen---in einem ROTEN SUMPF.

  7. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2011 09:16

    Die Stadt Wien "missbraucht" das AKH, um dem Bund weitere Milliarden abzuknöpfen und gleichzeitig die Budgets der anderen Wiener Krankenhäuser zu schonen. Andererseits hat man aus Parteidisziplin kürzlich wieder dem defizitären Hanuschspital (befindet sich im Besitz der Wiener Gebietskrankenkasse) grosszügig mit Millionen ausgeholfen.

    Warum reduziert man nicht das AKH-Personal, konzentriert sich auf Lehre und Forschung und schickt die meisten Routinefälle in den anderen Krankenhäuser?
    Ich weiss schon, dieser Satz ist schnell geschrieben bzw. ausgesprochen und damit würden viele Interessen (von Professoren, Ärzten, übriges Personal und Lieferanten) negativ beeinfusst werden. Trotzdem muss es geschehen.

    Das damals "neue AKH" war schon von Anfang an schlecht aufgestellt. Wer erinnert sich noch an die Skandale mit Winter & Co und den ursprünglichen Budgetplan von 1 Milliarde Schilling, schliesslich wurden es aber ca. 40 Milliarden?

    Ein kleiner Tipp an Herrn Töchterle: in den Verhandlungen hat man nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, manchmal vom Wort NEIN Gebrauch zu machen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2011 10:05

    Ob die "normative Kraft des Faktischen" (chronischer Geldmangel, insbesondere dort, wo die sozialistische big-spender-Mentalität vorherrscht) die Sozialisten die einst abgeschmetterte Idee der "Ambulanzgebühr" (Haupt) wieder aus der 'Asservatenkammer der unchristlichen Verursacherprinzipien' hervorkramen lässt?

    Oder bleibt die "faktische Kraft des Normativen" (politische Mehrheiten in Wien)weiterhin der 'spiritus rector' unserer rot-grünen Zwangskulturbereicherer, die ihr Heil verzweifelt in einer immerwährenden Gastfreundschaft dem neuen Proletariat vorwiegend aus dem südlichen Osten gegenüber suchen?

    Ein Schuft, der mehr gibt als er hat.
    Ein Gauner, der nimmt, ohne Anspruch zu haben.

    'Sozial zu sein' bedeutet vorwiegend, eine ausgeglichene Bilanz unverschuldeten Unbehagens für die eigenen Bürger anzustreben und nicht, auf den Rücken der verdienstvollen Beitragszahler vazierende 'Flüchtlinge vor dem eigenen Unvermögen' durchzufüttern und ihre Wehwehchen zu stillen, statt sie mit hier erworbenem Wissen und der beigebrachten (weil dazugehörenden) Leistungsbereitschaft wieder zu repatriieren.

    So finanzieren wir nur unseren eigenen Untergang.
    Eine Vorstellung, der die Linken zu begeistern scheint.

    Dagegen hilft nur ein Kreuz an der richtigen Stelle.
    Ob am Wahlzettel oder zwischen Sitzknorren und dem obersten Halswirbel.


alle Kommentare

  1. Valeria (kein Partner)
    20. Januar 2015 22:56

    Is Freemasons active in Hong Kong? Any Masonic Lodge in HK that you know of? I know they are in Japan. An American fiernd was approached by someone he worked with in Tokyo. The whole experience scared the heck out of him.exile

  2. Otoytoya (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:02

    Just so long as we end up thrashing BYU by a grteaer margin than we ever suffered at their hands. We MUST score two touchdowns with two-point after tries completed in the final minute. All accomplished while covered nationally on ESPN. How about 79-0? That would be justice. AKH, you're the best. How about rescuing a cat or two? Also, God Bless your wife too.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    30. Dezember 2011 10:29

    Meine Tante, 86 J., 24 Stunden Daheimpflege, Diagnose Parkinson gut eingestellt. Aber weil alt und vergesslich immer wieder Kreislauf Zusammenbrüche weil sie viel zuwenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Augrund dessen wird sie so alle 6 Wochen von einer Rettung ins Spital eingeliefert.

    Die oft einzige "Therapie" ist Ringerlösung. Und dafür wird sie in 4 von 5 Fällen mit der herbeigerufenen Rettung ins teuerste Spital Österreichs (AKH) geführt. Laut Sanitäter haben sie Anweisung immer zuerst im AKH nachzufragen. Und die Stadt putzt sich ab und wird dann auch noch von "Spezialisten" a la Otto Schenk medial unterstützt.

    Der neue ÖVP-Chef hat nur eine Chance. Er muss glaubhaft versichern ALLES zu unternehmen um die Sozialisten in Wien aus der Verantwortung zu vertreiben - und das mit allen Mitteln. Selbst wenn er dafür einen Pakt mit dem Teufel eingehen müßte.

    • Alexander Renneberg
      30. Dezember 2011 11:10

      Welcher neue övp chef? Ist mir da was entgangen?

    • AppolloniO (kein Partner)
      02. Januar 2012 11:30

      Sorry, Aexander, ich war ungenau.
      Natürlich war der Wiener ÖVP-Chef gemeint, wobei aber auch Spindelegger bei der Strategie für Wien mehr als nur ratgebender Zuseher sein sollte.

  4. Neppomuck (kein Partner)
    30. Dezember 2011 10:05

    Ob die "normative Kraft des Faktischen" (chronischer Geldmangel, insbesondere dort, wo die sozialistische big-spender-Mentalität vorherrscht) die Sozialisten die einst abgeschmetterte Idee der "Ambulanzgebühr" (Haupt) wieder aus der 'Asservatenkammer der unchristlichen Verursacherprinzipien' hervorkramen lässt?

    Oder bleibt die "faktische Kraft des Normativen" (politische Mehrheiten in Wien)weiterhin der 'spiritus rector' unserer rot-grünen Zwangskulturbereicherer, die ihr Heil verzweifelt in einer immerwährenden Gastfreundschaft dem neuen Proletariat vorwiegend aus dem südlichen Osten gegenüber suchen?

    Ein Schuft, der mehr gibt als er hat.
    Ein Gauner, der nimmt, ohne Anspruch zu haben.

    'Sozial zu sein' bedeutet vorwiegend, eine ausgeglichene Bilanz unverschuldeten Unbehagens für die eigenen Bürger anzustreben und nicht, auf den Rücken der verdienstvollen Beitragszahler vazierende 'Flüchtlinge vor dem eigenen Unvermögen' durchzufüttern und ihre Wehwehchen zu stillen, statt sie mit hier erworbenem Wissen und der beigebrachten (weil dazugehörenden) Leistungsbereitschaft wieder zu repatriieren.

    So finanzieren wir nur unseren eigenen Untergang.
    Eine Vorstellung, der die Linken zu begeistern scheint.

    Dagegen hilft nur ein Kreuz an der richtigen Stelle.
    Ob am Wahlzettel oder zwischen Sitzknorren und dem obersten Halswirbel.

  5. tampa
    29. Dezember 2011 20:26

    Nicht nur das AKH -Administrationsdrama,nein die gesamte Gesundheits-und Sozialversorgung der Republik haben sich die Roten gewinn -u.machtgewinnend unter den Nagel gerissen mit aller nur erdenklichen Brutalität;ob Sozialversicherungsanstalten ,Krankenkassen,Pensionskassen,AMS,Volkshilfe,
    geschützte Werkstätten,Krankenhäuser und und und -alles legal mit Gewerkschaft,AK und Parteiapparaten abgesegnet,parlamentarisch mit der
    Bauerpartei ausgehandelt und gesetlich einzementiert!Damit ist ihnen gelungen via gesetzlich ermöglichter Migranten plus Familienzusammenführungs-Masse
    das gesamte medizinische know how und seine materiellen Grundlagen absolut
    vom Wohwollen des "rotgrünen ZK "(wie im ORF) abhängig zu machen.
    Es ist höchste Zeit ,dass sich die Träger des noch westlichen Sytems-vom Arbeiter bis zum Wissenschafter mehr gegenseitig ermutigen sich gegen die
    geschützen Apparatschicks öffentlich zur Wehr zu setzten(die sich ja oft unter
    dem Schutz von solchen öffentlichen Anstalten an die Spitze turnen ohne irgdeine
    objektivierbare certifizierte Ausbildung ausserhalb des Dunstkreises sozialistischer pseudoakademischer Wekstätten)!Fazit sind internationale
    Spaßnummern in Politik ,Verwaltung und Medien;Qualität wird im Ausland unter
    freien Konkurrenzbedingungen erzeugt,die wir dann doppelt teuer abkaufen müssen!Freiheit ,Demokratie und Kreativität dürfen nicht im Verwaltungs und Justizsumpf erstickt werden wie in den ehemaligen Oststaaten;die Methoden
    sind zwar zeitangepasster ,aber der" rote Faden " ist überall ersichtlich!

  6. Haider
    29. Dezember 2011 20:19

    Natürlich ist der "Chef" verantwortlich. Aber dennoch sollte man auch bedenken, daß wir Steuerzahler neben dem Minister auch ein ganzes Heer von Beamten bezahlen; im konkreten Fall an Beamten des Wissenschaftsministeriums. Und unter den Hunderten müßte doch wenigstens einer imstande sein, die Chuzpe des Roten Wien zu durchschauen und seinen Chef entsprechend zu warnen.

  7. Brigitte Imb
    29. Dezember 2011 19:26

    Zu den Tätigkeiten der Krankenschwestern eine kl. Erläuterung:

    Sicherlich erinnern sich noch alle an die Skandale in Lainz, die dort von einer Pflegerin stammen. Seit dieser Zeit wird die Tätigkeit der Krankenschwestern degradiert und das dipl. Personal beschränkt, bzw. muß sich beschränken und hauptsächlich Pflegetätigkeiten übernehmen. Ich erinnere mich noch ganz genau an diese Zeit, wo es plötzlich den Schwestern verboten wurde Blut abzunehmen und im. od. sc. zu spritzen ( das macht übrigens jeder Diabetiker tgl. selbst), außer sie werden persönlich von einem Arzt im Einzelfall(!) beauftragt. Infusionen anhängen ist selbst bei liegender Kanüle verboten, ist ja iv.
    Das dies natürlich im normalen KH Betrieb beinahe unmöglich ist ( auf chir. Abteilungen bekommt beinahe jeder Pat. die sog. "Bauchspritzen"), wird oftmals das Gesetz gebrochen, bzw. muß das Gesetz gebrochen werden, um vernünftig arbeiten zu können.
    Und wichtiger als jede Therapie od. jede Behandlungspflege, gilt natürlich die Dokumentation, dabei ist auch z.B. die sexuelle Ausrichtung eines "Tonsillenpatienten" ( der gesund zur OP kommen muß) wichtig. Jeder Schmarren muß festgehalten werden und nimmt Zeit für wichtige Belange weg. Weiters glaube ich nicht, dass nur im AKH die Schwestern so agieren (müssen), sondern sich diese Szenarien in jedem KH abspielen.

    • Politicus (kein Partner)
      30. Dezember 2011 09:30

      Woher haben sie diese Informationen?
      Im KH setzen Schwestern sehr wohl intramuskuläre und subkutane Spritzen z.B. die obligatorische Thrombosespritze.
      Selbstverständlich werden auch Infusionen gewechselt und der Zugang gespült, wenn die Nadel neu gesetzt werden muss, darf halt nur der Arzt ran.

    • Brigitte Imb
      30. Dezember 2011 13:37

      Ja vielleicht auf der Intensiv und bei der Anästhesie, mag sein vereinzelt auch auf manchen anderen Abteilungen.
      Meine Informationen beziehen sich auf meine Tätigkeit dort und in anderen Krankenhäusern, und im AKH liegt der Schwiegervater meiner Tochter seit über einem Jahr und KEINE Schwester nimmt dort Blut ab, od. gibt Thrombosespritzen, das machen Turnusärzte und Famulanten( auch wenn die unter Umständen schlechter treffen als so manche Schwester).
      Meines Wissens hat sich am Ärzte - u. Pflegegesetz in den letzten Jahren nichts geändert, also bleibt nach wie vor die Ermächtigung im Einzelfall -alles andere, v.a. pauschal, ist gesetzwidrig , wenngleich auch unsinnig.

    • Politicus (kein Partner)
      30. Dezember 2011 14:46

      Vielleicht liegt das an Lehrzwecken, irgendwo müssen es die Jungen ja auch lernen, wenngleich das den Patienten sicher wenig Freude macht. Ich kenne Krankenhäuser in Wien wo beispielsweise die Thrombosespritzen regelmäßig von Schwestern/Pflegern gegeben werden. Ich kenne das Pflegegesetz nicht aber es wäre tatsächlich absurd sowas zu verhindern, zumal man ja teilw. sogar geschult wird diese Spritzen selber zu setzen - warum sollte das eine Fachkraft nicht können?
      Über Sinn bzw. Unsinn der Blutabnahme durch ärtzliches Personal habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.

    • Brigitte Imb
      30. Dezember 2011 17:12

      Natürlich müssen es die Jungen auch einmal lernen, aber dazu gibt es reichlich Gelegenheit, ohne den natürlichen Arbeitsfluß zu beeinträchtigen. Vor Lainz war in den meisten Häusern die Sache so geregelt, dass die Schwestern entweder am Ende des Nachtdienstes, od. zu Beginn des Tagdienstes die Blutabnahmen erledigten, Infusionen anhängten etc. - natürlich nach ärztl. Verordnung, jedoch nicht so wie das Gesetz es schreibt( Einzelfall - das heißt der Arzt darf nicht generell anordnen alle Thrombosespritzen von der Schwester erledigen zu lassen, sondern er müßte jede einzelne gesondert anordnen (Nonsens!).
      Romane könnte ich Ihnen erzählen, bringt aber nichts, auf jeden Fall kann niergends genau nach dem Buchstaben des Gesetzes gearbeitet werden, solange das Personal so ausgedünnt ist wie zur Zeit - das haben die Gesetzgeber übersehen. Das Problem trifft nicht nur die Schwestern, auch Turnusärzte dürften vieles nicht alleinverantwortlich entscheiden, passiert aber, da in vielen Krankenhäusern, v.a. in der Nacht, nur fachärztliche Bereitschaftsdienste (zuhause und bei mieser Bezahlung aus Spargründen) eingeteilt sind.
      Die Politik soll Rahmenbedingungen schaffen, sich ansonsten gänzlich aus der Medizin heraushalten. Es ist schon kurios , wenn der Hr. Gesundheitsminister Kürzungen ankündigt und gleichzeitig behauptet alles wird besser.

    • Observer
      30. Dezember 2011 18:03

      Brigitte Imb:
      Gehört zwar nicht genau zum Thema: in der Schweiz - mit einem völlig anderen Gesundheitssystem und deren Finanzierung - werden ab kommendem Jahr sowohl Fallpauschalen als auch freie KH-Wahl eingeführt. Da beginnt zwischen den KH ein richtiger Wettbewerb um Patienten. Ein KH will es mit besonderer Freundlichkeit der Angestellten versuchen (wurden von einer Fluglinie geschult) ein anderes mit einer Art "Hotel-Service" wie bei einem Catering, ein drittes Haus wiederum stellt vor Operationen eine Art Garantieschein aus.
      Davon können wir in Österreich nur träumen.

  8. terbuan
    29. Dezember 2011 15:19

    Im Gegensatz zu den hier vorherrschenden, vorwiegend negativen Meinungen zum Wiener AKH möchte ich hier teilweise Widerspruch einliegen:

    1. Es besteht kein Zweifel an Korruption und Mißwirtschaft in diesem Spital, wie auch in vielen anderen öffentlichen Einrichtungen.
    2. Die Ambulatorien des Wiener AKHs sind überlaufen von Migranten und deren Sippschaften.
    3. Das Personal bemüht sich mit viel Einsatz und Geduld, diesen Ansturm zu bewältigen. (Beispiel: In der Augenambulanz ist Annahmeschluß um 10 Uhr, die Belegschaft kann froh sein, wenn sie bis 16 Uhr die Wartenden versorgt hat!)
    4. Das AKH bzw. die Medizinische Fakultät der Uni Wien besitzt ein hervorragendes Team von Ärzten, deren Qualität weltweiten Ruf besitzt und deren Expertise ich auch schon selbst bei diversen Untersuchungen und Tests erfahren konnte.
    5. Das gleiche gilt für das medizinische Hilfspersonal das immer wieder bis zur Erschöpfung tätig ist und nicht nur freundliche Patienten zu betreuen hat!

    Nicht nur meine persönlichen Erfahrungen, auch die Berichte von Freunden und Bekannten zeigen ein durchaus sehr positives Bild der medizinischen Leistungsfähigkeit dieses Krankenhauses.

    Etwas weniger Polemik wäre im heutigen Blog eher angebracht, als das ewige Geifern über das "Rote Wien" und seine Schandtaten! Freundschaft!

    • GOP
      29. Dezember 2011 16:06

      S.g. terbuan und Namenskollege:
      ich sehe in der Diskussion zum heutigen Thema keine Polemik. Denn die vielen Patienten des AKH - welche auch woanders gut versorgt werden könnten - und den hervorragenden Leistungen der derzeitigen Personals sind zwei völlig verschiedene Dinge. Ich habe selbst Verwandte, welche in diesem KH beschäftigt sind. Es geht hier ausschliesslich um den zusätzlichen Geldbedarf einer Krankenanstalt, wo neben Krankenkassen (und Privatversicherungen), auch die Stadt Wien und der Bund aufkommen müssen. Das AKH hat eben neben der Patientenversorgung auch noch andere Aufgaben in Lehre und Forschung, welche eigentlich oberste Priorität haben sollten.
      Feundschaft Hochwürden! (Koalitionsgruß) :-)

    • terbuan
      29. Dezember 2011 16:50

      S.g. GOP,
      sowohl der Kommentar unseres geschätzten Autors als auch so manche Postings heute waren meiner Meinung nach pure Polemik. Es geht sicherlich konkret um die zusätzlichen Mittel, welche jetzt aufgebracht werden müssen.

      Aber wenn hier dieses Krankenhaus nur in einem Atemzug mit "Roter Sumpf" abgehandelt wird, dann erlaube ich mir mit einer Replik zur "Rehabilitierung" der vielen fleißigen und tüchtigen Ärzte und Mitarbeiter dieses Spitals zu antworten.
      herzliche Grüße
      terbuan@aon.at

    • brechstange
      29. Dezember 2011 18:38

      @terbuan

      1. Sie haben recht, in jeder Institution gibt es viele engagierte Menschen (hier Ärzte, Pflegepersonal ua), die oft auch unter widrigen Bedingungen zu eklatanter Mehrarbeit bereit sind, weil sie Menschen helfen möchten. Oft bezahlen diese Menschen diesen hohen Einsatz mit Ausgebranntsein.

      2. Ich kenne kein einziges Spital in der Steiermark, wo Pflegepersonal Blut abnimmt, es sind immer Ärzte. In Universitätskliniken sind es oft Medizinstudenten.

      3. Es ist sehr schade, dass politische Entscheidungen, Intrigen und Korruption zu pauschalen Abwertungen der gesamten Institution führen. Einsparungen oft diejenigen, die sich eh schon abstrampeln treffen, während die seilschaften-plegenden ungeschoren davonkommen.

      Daher ist mein Schluss: Der Fisch stinkt meist vom Kopf her.

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2011 19:30

      Im AKH geht es teilweise drunter und drüber, was natürlich nicht bedeutet, dass das Personal schlecht ist und dort nicht trotzdem phantastische Leistungen erbracht werden, es liegt an der obersten Leitung und die ist die rote Stadt Wien.

    • fenstergucker
      29. Dezember 2011 21:17

      @terbuan

      Die Kritik trifft auch in erster Linie auf die Verwaltung und damit auf das "Rote Wien" zu und nicht auf das medizinische Personal, welches trotz widriger Umstände zum Teil sehr engagiert arbeitet!!!!

    • Der Versachlicher (kein Partner)
      30. Dezember 2011 09:03

      Die Unterberger-Fans wachen langsam auf. Mehr als dumme und einseitige Polemik hat dieses "Blog" auch nicht zu bieten. Seit Jahren werden hier täglich die immerselben Artikel veröffentlicht, in denen es ausschliesslich darum geht, das schwarz-weiss-Schubladenbild des mieselsüchtigen Frühpensionisten Unterbergers gegen bares Geld unter die Leute zu bringen.

    • Udo (kein Partner)
      30. Dezember 2011 11:25

      @Versachlicher

      "Die Unterberger-Fans wachen langsam auf. Mehr als dumme und einseitige Polemik hat dieses "Blog" auch nicht zu bieten."

      Wenn man Ihre Beiträge ignoriert, erspart man sich schon sehr viel von dieser dummen und einseitigen Polemik.

      "Seit Jahren werden hier täglich die immerselben Artikel veröffentlicht, in denen es ausschliesslich darum geht, das schwarz-weiss-Schubladenbild des mieselsüchtigen Frühpensionisten Unterbergers gegen bares Geld unter die Leute zu bringen."

      Ihnen ist schon klar, daß Sie selbst dafür nicht zahlen, oder?
      Sinnerfassendes Lesen ist offenbar nicht gerade Ihre Stärke.

      Abgesehen davon bewegt sich Ihr Schubladendenken nur innerhalb des Ampelfarbenspektrums und genau das versuchen Sie anderen unterzustellen.

      Der Rest Ihres Beitrags ist eine Beleidigung und ein Wort das es nicht gibt(immerselben??).

    • Udo (kein Partner)
      30. Dezember 2011 11:27

      zu unterstellen, natürlich.

  9. KR Ing. W. Maurer
    29. Dezember 2011 14:42

    In den Ambulatorien des AKH und weiterer Wiener Spitäler macht laut Aussage von dort beschäftigten Ärzten der Anteil von Patienten mit Migrationshintergrund ca. 80% aus. Nach rigorosen Ausweiskontrollen unter den Patienten in Ambulatorien anderer Krankenhäuser Wiens, sank dort der Migrantenanteil auf unter 30%. Es kann sich jeder seinen Reim machen.

    • terbuan
      29. Dezember 2011 18:58

      S.g. W. Maurer
      Am 13.12. hatte ich einen Termin in der Universitätsklinik des AKH (Leitstelle Chirurgie 7C), neben der Überweisung verlangte man von mir die E-Card und einen LICHTBILDAUSWEIS, soweit zu Ihrem Kommentar.

    • Alexander Renneberg
      30. Dezember 2011 09:48

      Terbuan,

      Das mit den ausweis kann ich nicht betsätigen. Auf meine frage warum nicht kam die antwort: weil es eh nichts nützt.....

    • Charlesmagne
      30. Dezember 2011 12:51

      Einer meiner Schüler, ein Bosnier, verabschiedete sich an einem Freitag früher vom Unterricht. Auf die Frage warum er früher gehen müsste, antwortete er: "Wir müssen nach Bosinien fahren die Oma holen, die hat nämlich nächste Woche Untersuchungen in einem Spital." Sicher war die Oma nur auf Urlaub in Bosnien......

    • Alexander Renneberg
      30. Dezember 2011 15:09

      Kaufe ein m und lasse das n weg

  10. Celian
    29. Dezember 2011 14:22

    Der Superstar George Michael, der einige Wochen im Wiener AKH verbrachte, war ja so begeistert von den AKH-Ärzten, dass er ihnen versprochen hat, er wird für sie ein Konzert geben, für jeden einzelnen.

    Sogar die Blutabnahme haben die Ärzte selbst vorgenommen. Wie fürsorglich. George Michael war zu Tränen gerührt.

    Wenn er wüßte, dass dies kein Privileg für zahlungskräftige Superstars war, sondern im AKH an der Tagesordnung steht, daß hochbezahlte Ärzte niedrige Tätigkeiten ausführen, die jede Krankenschwester genausogut kann, würde er vielleicht anders denken. Und kein Konzert für die Verschwendungskünstler im AKH geben. Aber vielleicht will er ihnen ja nur den Marsch blasen.

  11. contra
    29. Dezember 2011 14:21

    Kein Wunder, daß Töchterle sich immer mehr zum Liebkind der Sozialisten mausert.
    Solche ÖVP-Minister und -Stadtpolitiker hatten wir schon, fehlt nur noch das Mitsingen der Internationale!

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 15:25

      Langsam wird's peinlich, Cotopaxi!

      Ihre Masche ist sowas von lächerlich, und wirklich nicht mehr ernstzunehmen!
      Töchterle und die Internationale: abstruser und mieselsüchtiger geht es nicht mehr!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 15:29

      Entschuldigen Sie bitte, Cotopaxi!

      Dieser @ contra-Spruch war derart @ Cotopaxi-gestylt, dass mir der - hoffentlich verzeihliche - Irrtum passierte.

      Meine Replik gilt für @ contra!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. Dezember 2011 18:20

      @ WK

      Im Eifer des Gefechtes kann das schon passieren.

  12. Undine
    29. Dezember 2011 13:47

    Das AKH versinkt, seit dieser Monsterbau begonnen wurde---bildlich gesprochen---in einem ROTEN SUMPF.

  13. Rosi
    29. Dezember 2011 13:39

    Schon als das AKH gebaut wurde, gab es Ungereimtheiten und Absurditäten - alleine, was da alles schiefgelaufen ist, könnte Bände füllen. Ich habe das damals am Rande mitbekommen, weil ein ehemaliger Kollege dort mitarbeiten durfte/mußte.
    Aus Sicht des Patienten in der Jetztzeit ist es ähnlich schlimm. Wenn man im Bekanntenkreis spricht, kamen nahezu allen Leuten, die dort behandelt wurden, einige oder alle Unterlagen abhanden, sodaß Untersuchungen wiederholt werden mußten.
    Witzig war auch das Bluabnehmen dort, ist schon einige Jahre her. Eine Schwester hat Blut abgenommen, und mehrere Schwestern haben darüber diskutiert, daß sie nicht einsehen, weshalb sie so viel Arbeit haben. Ich habe das damals mit den privaten Labors, die ich nur kannte, verglichen, und kam mir vor wie'im falschen Film'.
    Wer hat gesagt, daß man diesen ineffizienten Moloch nur umwidmen kann, und daraus ein Hotel machen? - Ein weiser Mensch, jedenfalls.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  14. libertus
    29. Dezember 2011 11:50

    Das AKH war schon bei seiner Entstehung ein riesiger Korruptionssumpf und es war abzusehen, daß sich bei diesem monströsen Komplex nichts ändern wird, wenn er in der Verwaltung des Wiener "Rothauses" verbleibt.

    Es werden Spitäler aus Kostengründen geschlossen, aber umgekehrt neue Monsterbauten errichtet, wie das Krankenhaus Nord. Wer blickt da noch durch?

    Die undurchsichtige, finanzielle Mißwirtschaft der Gemeinde Wien und damit der ständige Schrei nach noch mehr Geld ist wohl ein eigenes Kapitel. Da werden Leistungen um ein paar wenige, lächerliche Euro erhöht, jedoch allfällige Kosten in schwindelnde Höhen katapultiert. Wer soll da noch mitkönnen?

    Es wäre hoch an der Zeit, daß Wien endlich von diesen sich in ihrer Allmacht sonnenden Sozis erlöst würde. Mehr als 50 Jahre Feudalherrschaft müssen genug sein!

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 12:06

      Aber wie wollen Sie das anstellen, liebe Liberta?
      Wollen Sie das Volk auswechseln?

      Da ist wohl Hopfen und Malz verloren; Ihr Wunsch kann und wird (leider) nie in Erfüllung gehen!

      (mail to: grhard@michler.at)

    • libertus
      29. Dezember 2011 12:22

      Lieber @Wertkonservativer

      Kein einfaches Unterfangen, das gebe ich schon zu.
      Wenn die Kosten für die Bevölkerung explodieren und die Mißwirtschaft immer und überall aufgedeckt wird, könnte der Druck doch so hoch werden, daß auch über das "Wiener Rothaus" die lang ersehnte Götterdämmerung hereinbricht.
      Man darf die Hoffnung nicht aufgeben!

    • Haider
      29. Dezember 2011 20:33

      @ Wertkonservativer
      Warum nicht das Volk auswechseln? Die Wiener Roten zeigen uns doch vor, wie man dies macht. Wenn einen die eigene Bevölkerung nicht mehr wählt, dann bürgert man eben eine schrankenlos ein.

    • fenstergucker
      29. Dezember 2011 21:18

      @Haider

      ********!!

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2011 06:40

      Naja, liebe Leute, aber Ihr wisst schon, dass das alles nicht so einfach ist.

      Im Zeitalter der Demokratie, der Globalisierung, wären - bei Einhaltung der Menschenrechts-Konvention - Bevölkerungsaustausch-Aktionen der angesprochenen Art nicht recht am Platz!

      Die Türken, Serben, Kroaten, Tscherkessen und andere Völkerschaften sind nun einmal da; wir werden uns mit ihnen abfinden müssen!
      Seien wir froh,dass wir noch keine wirkliche Schwarzafrikaner-Invasion haben:
      da würde es dann richtig bunt!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      30. Dezember 2011 09:27

      @Wertkonservativer

      Lieber Wertkonservativer, Sie schreiben versöhnlich: "Die Türken, Serben, Kroaten, Tscherkessen und andere Völkerschaften sind nun einmal da; wir werden uns mit ihnen abfinden müssen!
      Seien wir froh,dass wir noch keine wirkliche Schwarzafrikaner-Invasion haben:
      da würde es dann richtig bunt"

      Man darf aber nicht vergessen, daß ein Großteil dieser Eingewanderten widerrechtlich im Lande ist, weil sie bereits durch ihren illegalen Grenzübertritt (häufig mit Schleppern!) wissentlich ein Gesetz gebrochen haben, wobei "echte" Asylgründe meist vorgetäuscht sind.

      Für die massenhafte Zuwanderung der Türken gibt es überhaupt keinen "Asylgrund".

      Weshalb müssen wir uns damit abfinden? Nur deshalb, weil unsere Politiker zu lasch oder zu verantwortungslos oder zu dumm sind, uns vor diesem unerwünschten Zustrom zu schützen?

      Daß wir uns damit abfinden müssen, sehe ich einfach nicht ein.

      Und die Schwarz-Afrikaner werden schon noch kommen, darauf kann man Gift nehmen!
      Ein Bevölkerungsaustausch ist mMn im Gange.

      Der Mitposter @Haider schrieb gestern sehr richtig:

      "Ein "Türkischer" im Sommerurlaub am Meeresstrand bei Antalia schmeckt super. Zu Hause angekommen ist derselbe "Türkische" leider nur ein "Kaffee mit Sud". So ist es auch mit dem Ouzo in Griechenland, der zuhause ein billiger Anisschnaps ist usw. usf. ..."

      Wenn ich mich für andere Völkerschaften interessiere--und das tue ich seit eh und je--bereise ich diese Länder. Und wenn dort der Muezzin vom Minarett lauthals ruft (es klingt für meine Ohren wie Krähen!), weiß ich, zuhause in Ö gibt es das (NOCH!) nicht.

    • Wertkonservativer
      30. Dezember 2011 10:01

      Ja, liebe Undine,

      ich verstehe Sie schon, doch wie sollen wir die bereits legal im Lande befindlichen unerwünschten Ausländer wirklich wieder hinausbekommen?
      Sozusagene "Flüchtlinge" ohne Asyl- und Aufenthaltsrecht: natürlich zurück in die Ausreisestaaten und Heimatländer!

      Aber die Leute, deren Kinder hier bereits die "Neuen Mittelschulen" bevölkern, wie wollen Sie die wieder losbekommen?
      Das ist das Problem, das auch durch die hier laufend geführten Diskussionen nicht wirklich gelöst werden kann.

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Undine
      30. Dezember 2011 14:25

      @Wertkonservativer

      Natürlich ist es ein Problem, unerwünschte "sozialschmarotzende" Leute wieder hinauszukriegen--und va um diese geht es ja in erster Linie. Als Jörg Haider das sog. "Ausländer-Volksbegehren" startete, wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, die BREMSE zu ZIEHEN. Die "Punkte" des Volksbegehrens waren durchaus vernünftig. Wären die Menschen damals nicht auf nahezu kriminelle Weise von den politischen Gegnern abgehalten worden, ihre Unterschrift zu leisten, sähe es heute in Ö besser aus, davon bin ich überzeugt. Aber um Haider zu schaden, nahm man gerne in Kauf, daß Ö mit Ausländern überflutet wurde und immer noch wird. Ich will damit nur sagen:
      Es hätte eine Möglichkeit gegeben, den Zuwanderer -Tsunami stark einzudämmen. Aber die Politik hat auf allen Linien total versagt, und wir müssen das mutwillig angerichtete Unglück ausbaden.
      Sie haben ja Recht, lieber Wertkonservativer, jetzt ist guter Rat SEHR teuer.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      30. Dezember 2011 16:58

      Wie soll man die Auslaender rauskriegen? Ganz einfach. Alle illegalen Einwohner abschieben. Asylsuchende in Auffanglagern internieren. Sozialhilfe fuer Nicht-Staatsbuerger streichen. Da hauen sie in Massen freiwillig ab. Danach alle Neo-Staatsbuerger auf die Rechtmaessigkeit der Erwerbung der Staatsbuergerschaft ueberpruefen. Bei Ungereimtheiten die Staatsbuergerschaft entziehen. Innerhalb eines Jahres ist garantiert eine halbe Million weg und neue kommen keine mehr.

    • Wertkonservativer
      31. Dezember 2011 05:23

      Noch einmal, liebe und werte Vorredner:

      ich rede von den fremdstämmigen Inländern, nicht von illegal hier lebenden Ausländern; die letzteren gehören natürlich schwuppdiwupp hinauskomplimentiert!
      (Habe ich ja eh' geschrieben).

      Verstehen wir uns jetzt richtig?

      (mail to: gerhard@michler.at)

  15. Josef Maierhofer
    29. Dezember 2011 11:15

    Die ganze 'Rothauspolitik' ist eine einzige Propagandahülse.

    Danke für diesen Artikel ! Es zeigt, wie wertlos der Partei und vor allem der Gewerkschaft die Menschen sind.

    Wir können getrost sagen, die SPÖ Gewerkschaften und die Wiener SPÖ handeln gegen die Wiener, um Geld für ihre Parteipfründe zu retten.

    Denn, wenn man dann nachsieht, wofür man in Wien Geld ausgibt, dann steigt einem die Krausbirne hoch.

    Ich hoffe, sehr, dass die Wiener Wähler bei der nächsten Wahl endlich mit dieser Lügenpolitik aufräumen.

    • Undine
      29. Dezember 2011 11:46

      @Josef Maierhofer

      "Ich hoffe, sehr, dass die Wiener Wähler bei der nächsten Wahl endlich mit dieser Lügenpolitik aufräumen."

      Wenn es nicht einmal der handfeste BAWAG-ÖGB-Skandal, der unmittelbar vor der vorletzten Wien-Wahl ruchbar geworden war, geschafft hat, die Roten zu stürzen, sehe ich wenig Hoffnung. Außerdem werden die neueingebürgerten Ausländer, speziell die Türken, mit "Nachdruck veranlaßt", ihre Kreuzerl treffsicher dort zu plazieren, wo sie die Hand, die sie--mit unser aller Steuergeld!!!--füttert, zu wissen glauben.

      In D hatte seinerzeit Schröder, der miese Knabe, die Wahl ausschließlich mit den Stimmen der Millionen Türken gewonnen! Nicht die eigene Bevölkerung, sondern (z. T.uneingeladene, ungeliebte) Zugewanderte bestimmen das Schicksal eines Landes! Wenn das keine Tragödie ist!?

    • Josef Maierhofer
      29. Dezember 2011 17:37

      @ Undine

      Ich weiß um die Skrupellosigkeit und Selbstbedienermentalität, um die Sesselkleberei, Unfähigkeit und Kleingeistigkeit dieser Sorte Bescheid, es sind hauptsächlich die Bonzen, Ideologen Apparatschiks, Günstlinge und Klientel.

      Die lassen sich belügen, dass es schlimmer nicht mehr geht, obwohl es an die Kriminalität reicht, bzw. diese oft weit überschreitet, was so mancher dieser Bonzen sich leistet und trotz Anklagen, trotz Anzeigen, etc. nicht verurteilt und bestraft wird,

      Wir haben die Lüge und die Kriminalität von Bestechung, Korruption über Erpressung bis zum Betrug und der Selbstbereicherung als Beispiel für uns.

      Wie soll da eine Gesellschaft irgendwelche Probleme bewältigen ? Sie werden so lange zum Brunnen gehen, bis der Krug zerbricht oder sie im Brunnen ersaufen oder ertränkt werden, diese Brunnenvergifter, die wir uns durch Faulheit, Laxheit, Schlitzohrigkeit, etc, eingehandelt haben.

      Alles verfault und dem Untergang geweiht.

  16. Schani
    29. Dezember 2011 11:13

    Soweit ich das Antikorruptionsgesetz verstanden habe, ist bei Bestechung sowohl der aktive als auch der passive Teil zu bestrafen. Gegen die drei inkriminierten Zeitungen ist bis dato jedoch kein Staatsanwalt tätig geworden! Fällt Bestechung in diesem Fall unter Pressefreiheit?

  17. Gerhard Pascher
    29. Dezember 2011 10:23

    Cotopaxi:
    ich finde es völlig unangebracht, bei jeder sich bietenden Gelegenheit der ÖVP eins auszuwischen und den seriösen Blogteilnehmer "Wertkonservativer" lächerlich zu machen. Haben Sie eigentlich auch vernünftige und realisierbare Ideen und Pläne oder wird grundsätzlich alles nur bedenkenlos kritisiert?
    Wenn Sie weiterhin das Bedürfnis haben unsachlich zu posten, dann wechseln Sie bitte das Diskussionsforum. Damit ist sowohl Ihnen als auch den Mitlesern geholfen. Auf Anfrage nenne ich Ihnen gerne einige Webseiten, wo Sie Ihren subjektiven Frust auch über "alles Schwarze" abladen können.

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 11:43

      Danke, Gerhard Pascher!

      manchmal habe ich das Gefühl, mit meinen Meinungen hier ganz allein auf weiter Flur zu stehen. Ganz wenige (außer Ihnen gezählte drei an der Zahl) bemühen sich, da und dort ein positives Wort für die Volkspartei einzulegen.

      Sonst gibts nur lustvoll niedermachenden Spott und Hohn!
      So schwächen sich die Bürgerlichen in unserem Lande selbst und geben den wirklich Roten alle Trümpfe in die Hand!
      (Die blaue Hoffnung wird nicht wirklich aufgehen, und - nach kurzem Hype - bald wieder Vergangenheit sein)!

      Nochmals Dank und beste Grüße!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  18. Undine
    29. Dezember 2011 09:39

    Und wie's aussah, war sich Otto Schenk der Peinlichkeit seines "Auftritts" gar nicht bewußt; der Fritz Muliar hat da gerade noch gefehlt, wenn's darum ging, die Nibelungentreue zur SPÖ zu demonstrieren!

    • GOP
      29. Dezember 2011 10:13

      Ich erinnere mich noch gut, als Fritz Muliar (gemeinsam mit Marianne Schönauer) in der Belangssendung der RAVAG "Russische Stunde" den Kommunismus gepriesen hatte. Etwas später ist er dann zu den Sozialisten "übergetreten".

    • Undine
      29. Dezember 2011 11:57

      @GOP

      Gut, daß Sie daran erinnern! Für die "Künstler", bes. die Schauspieler galt immer schon: "Wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing'!" Da dreht sich das Fähnchen flugs im Wind! Wenn jemand den Literatur- oder Friedensnobelpreis anstrebt, ist eine leicht kommunistische Neigung heutzutage ein Türöffner! Hauptsache, die Tendenz pendelt zwischen Rot und Dunkelrot (und ev. mit Grünstich).

    • Undine
      29. Dezember 2011 13:54

      Obiger Beitrag, Otto Schenk betreffend, war eigentlich als Antwort auf @Anton Volpinis Hinweis (um 09:02) auf ein Video zugeschnitten!

      http://www.youtube.com/watch?v=1fxvQGAscwk&feature=related

  19. Wolfgang Bauer
    29. Dezember 2011 09:23

    Auch mir erscheint Töchterle weit hilfreicher für Österreich als die tricksenden Gewohnheitspolitiker, selbst wenn er einmal in eine Falle gegangen sein sollte. Er kämpft wenigstens den verzweifelten Kampf mit Argumenten und Ausdauer! Dagegen steht eine Frau Kuntzl, die seit Jahren ohne viel zu tun aus irgend einem Grund, den ich nicht kenne, die Unis ruinieren will und darf.

  20. Observer
    29. Dezember 2011 09:16

    Die Stadt Wien "missbraucht" das AKH, um dem Bund weitere Milliarden abzuknöpfen und gleichzeitig die Budgets der anderen Wiener Krankenhäuser zu schonen. Andererseits hat man aus Parteidisziplin kürzlich wieder dem defizitären Hanuschspital (befindet sich im Besitz der Wiener Gebietskrankenkasse) grosszügig mit Millionen ausgeholfen.

    Warum reduziert man nicht das AKH-Personal, konzentriert sich auf Lehre und Forschung und schickt die meisten Routinefälle in den anderen Krankenhäuser?
    Ich weiss schon, dieser Satz ist schnell geschrieben bzw. ausgesprochen und damit würden viele Interessen (von Professoren, Ärzten, übriges Personal und Lieferanten) negativ beeinfusst werden. Trotzdem muss es geschehen.

    Das damals "neue AKH" war schon von Anfang an schlecht aufgestellt. Wer erinnert sich noch an die Skandale mit Winter & Co und den ursprünglichen Budgetplan von 1 Milliarde Schilling, schliesslich wurden es aber ca. 40 Milliarden?

    Ein kleiner Tipp an Herrn Töchterle: in den Verhandlungen hat man nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, manchmal vom Wort NEIN Gebrauch zu machen.

    • Undine
      29. Dezember 2011 11:25

      @Observer

      *****!
      Wären die beim Bau des AKH aufgedeckten finanziellen "Verfehlungen" in wirklich ungeheurem Ausmaß nicht unter SPÖ-Führung, sondern im schwarz-blauen Umfeld geschehen, würden wir ORF-Seher gewiß regelmäßig daran "erinnert", um nur ja nicht zu vergessen, welche Ganoven da am Werk waren. Stattdessen leben viele rote Günstlinge bestimmt noch lange recht gut von den damals ergaunerten (Steuer-)Geldern! Seinerzeit hatte man genug Material zur Hand, um die Leute dingfest zu machen. Aber zu dieser Zeit war der ORF noch nicht --wie jetzt--zu 100% in rot-grüner Hand und noch nicht so perfekt geübt im Hetzen.

  21. HJR
    29. Dezember 2011 09:04

    Gibt es eigentlich in dieser unserer Bananenrepublik noch irgendeine öffentliche Institution, die "zum Wohle des Volkes" (und nicht zum Wohle einer Partei) arbeitet? Ich sehe allmählich starken Handlungsbedarf für den Souverän!

    Wenn sich dieser allerdings durch einen gefühlten Anteil von 40% an Bürgern mit Migrationshintergrund und nicht unbedingt denselben 40% funktionalen Analphabeten nicht mehr bewusst ist, was Demokratie eigentlich bedeutet, wer in diesem Land das Sagen hat und daher mehrheitlich glaubt, Faymann, der ORF und "Heute" bildeten die rechtmäßigen Eigentümer dieses Landes, dann kann man (als die Friedenspflicht bejahender Bürger) die Dinge offenbar nur mehr bis zum bitteren Ende laufen lassen.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  22. Wertkonservativer
    29. Dezember 2011 09:04

    So wie ich den Herrn Töchterle inzwischen zu kennen glaube, wird er sich Anfeindungen und allfälligen fremden Einflüsterungen schon zu wehren wissen.
    Der Mann weiß, was er will!

    Und zu @ Cotopaxi sage ich gar nichts mehr; der ist in seiner ÖVP-Gegnerschaft derart festgefahren, dass jede Antwort auf seine Anwürfe zweck- und sinnlos wäre!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. Dezember 2011 09:09

      Die ÖVP ist nicht mehr zu retten und gehört auf den Misthaufen der Geschichte. Es hilft nur noch eine Neugründung.

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 09:22

      Dann gründen Sie halt eine neue Partei!

      Sie werden wohl kaum eine große Anhängerschar um sich scharen können, so wie ich Sie inzwischen einschätze!

    • Cotopaxi
      29. Dezember 2011 09:39

      Bei den seltsamen Gemenge an Österreichern, die sich selber als bürgerlich, christlich oder wie auch immer bezeichnen, aber im Grunde orientierungslose verkappte zerstörerische Linke sind, ohne es selber wahrhaben zu wollen, verwende ich meine Zeit lieber für sinnvolleres.

      Die Zeit ist noch nicht reif, das Überlebte muss erst sterben.

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 11:25

      Viel pathetischer und Österreichs Bürgerliche beschimpfender geht's ja wohl kaum mehr!
      Bei Ihnen (und manchen anderen) ist heute alles links.
      Was sind eigentlich Sie?

      Sie sind schon ein ganz eigener Zeitgenosse, Cotopaxi!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  23. brechstange
    29. Dezember 2011 09:02

    Was hilft Integrität und Gebildetsein, wenn man nicht in der Lage ist, die Machtstrukturen zu durchschauen. Noch schlimmer, wenn Hinweise auf Fehlentwicklungen als Nichtvorhanden abgewiesen werden. Ja, dann ist das Töchterle.

    • Anton Volpini
      29. Dezember 2011 09:07

      Töchterle ist einer der wenigen anständigen Politiker, von denen Frau Krawagner-Pfeifer behauptet, sie stehen im Schatten, brechstange!

    • brechstange
      29. Dezember 2011 09:09

      Genauso, kann man sich das vorstellen, Herr Volpini.

    • Undine
      29. Dezember 2011 09:31

      Zu Minister Töchterle fällt mir nur ein, daß er, als er gerade erst das Ministeramt angetreten hatte, im Morgenjournal Studiengebühren noch als dringend notwendig bezeichnete und im Mittagsjournal das glatte Gegenteil behauptete. Ja, und dann gab's auch einmal einen Seitensprung mit den Grünen.

    • Cotopaxi
      29. Dezember 2011 09:45

      Die Schwarzen haben auch so eine erbärmliche Personalreserve, dass sie auf Grüne zurückgreifen müssen.

    • HJR
      29. Dezember 2011 17:47

      @brechstange
      Integrität und Bildung sind weisen meist auf eine skrupulöse Persönlichkeit hin, die mangels gewisser Alphatier-Defekte Machtpositionen nicht wirklich auszufüllen vermögen.

    • brechstange
      29. Dezember 2011 18:27

      @hjr

      Das mag sein, aber um Geldflüsse und Zusammenhänge zu durchschauen, braucht man kein Alphatier zu sein. Für die Durchsetzung braucht man eben eine Portion Geradlinigkeit. Argumentation und Sturheit.

      Aber Philosophen sind ja überall sehr gefragt, mangels Fähigkeiten Skrupellosigkeiten zu durchschauen, man schaue sich nur unseren EU-Kommissar Hahn an. Da geht jede Wettbewerbsverzerrung durch.

  24. Anton Volpini
    29. Dezember 2011 09:02

    Otto Schenk hat in Zusammenhang mit den AKH Einsparungen vorgeschlagen, daß man einige hohe Politiker in diesem Krankenhaus einer Hirntransplantation unterziehen möge.
    http://www.youtube.com/watch?v=1fxvQGAscwk&feature=related

    Ein guter Vorschlag ist das, das AKH könnte auf diesem Spezialgebiet eine Weltführung übernehmen. Bei unseren Politikern würde die Arbeit nie ausgehen!

    • HJR
      29. Dezember 2011 17:49

      [... Bei unseren Politikern würde die Arbeit nie ausgehen ...]

      wäre aber auch aufgrund irreparabler Defekte völlig hoffnungslos.

  25. Cotopaxi
    29. Dezember 2011 08:45

    Es zeigt sich auch hier am Beispiel Töchterle, dass Schwarze Regierungsmitglieder, die von einigen Blogteilnehmern oder eigentlich nur von einem bestimmten, als recht taugliche Schwarze hervorgehoben werden, letztendlich in ihrer Naivität und Unbedarftheit dem Roten Koalitionspartner nicht gewachsen sind und brave Erfüllungsgehilfen Roter Machtpolitik sind.





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