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Fußnote 250: Dinner for Niko

Das ORF-Programm ist nur noch sehr selten lustig. Wer an diesem Urteil zweifelt, möge sich nur das Silvesterprogramm anschauen. Über ein „Dinner for One“ kann man höchstens ab 3 Promille aufwärts noch ein wenig schmunzeln. Dafür gibt uns der ORF wenigstens durch seine Unternehmensführung regelmäßig Grund zum Lachen.Wird doch auch dort zu Jahreswechsel ein Dinner for One serviert.

Denn der Gebührensender hat allen Ernstes am 27. Dezember offiziell angekündigt, dass jener Posten, dessen Besetzung er schon am 23. Dezember offiziell verkündet hat, nun in der „Wiener Zeitung“ ausgeschrieben wird. Dabei geht es um die nicht ganz unwichtige Funktion des Büroleiters des Generaldirektors. Was für köstliche Kabarett-Scherze könnte man rund um diese Farce zimmern – wären nicht alle unsere Kabarettisten auf einem Auge blind und beruflich durchwegs partei- und ORF-abhängig. Jetzt muss man nur noch eines mit Spannung abwarten: Ob der liebe Niko Pelinka auch intelligent genug ist, seine Bewerbung jetzt rechtzeitig abzusenden. Oder ob ihm zumindest die liebe Laura Rudas das noch aufträgt. Was sie aber sicher tut, sofern sie irgendeinen lieben Mitarbeiter haben sollte, der ihr das zuvor empfiehlt. Es geht ja um etwas: Denn wenn Pelinka es schaffen sollte, rechtzeitig aufs Postamt zu gehen (bitte nicht nur hingehen, sondern dabei auch Bewerbungsbrief und Portogeld mitnehmen!), kann er neben der richtigen linken Gesinnung immerhin auch schon den nötigen Intelligenztest für eine führende ORF-Funktion vorweisen. Und dann sage noch einer, im ORF regiere nur noch die parteipolitische Schiebung und größtmögliche Inkompetenz . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 19:24

    Naja, in Nord-Korea stand ja, obwohl dieses Land keine Monarchie ist, so viel ich weiß, auch schon vor dem Tod von KimII fest, daß das Jüngelchen Kim als Kim III der Nachfolger seines Vaters sein wird.

    Und der Papa Pelinka hat halt auch geschaut, daß er sein Jüngelchen Niko bestens unterbringt--die Ausschreibung wäre ohnedies eine Farce gewesen; wozu also lange zuwarten? Zugreifen so schnell wie möglich, heißt die Devise, bevor sich eventuell andere Leute bewerben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2011 08:33

    ..und diese Spaßgesellschaft regt sich über Ungarn auf...

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 19:56

    Laura Rudas und Niko Pelinka:

    das ist ein Paar aus dem horrenden Nachwuchs-Potential der Sozis:

    Jung und dämlich, sonst gar nichts!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 19:18

    das wird noch lustig werden für den kinderbriganten niko......

    so einfach wird das nicht für ihn.

    http://kurier.at/kultur/4479210-orf-politik-redakteure-proben-aufstand.php

    wirklich peinlich allerdings ist, dass die övp da mitspielt. da kann man nur sagen: bravo spindi, noch tiefer geht´s nimmer.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2011 14:13

    wo sind denn bei dem Thema die ganzen linkstrolle?

    womöglich trauen sie sich nicht. der niko ist ja sogar solchen Subjekten zu peinlich um ihn zu verteidigen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 21:21

    Man reagiert auf die Proteste der Redakteure und schreibt nun unter öffentlichem Druck aus.

    Vermutlich ist für Niko das "Dinner" bereits angerichtet, wenn Hr. Wrabetz einen
    Büroleiter mit folgenden Anforderungsprofil sucht:

    24 Jahre alt, rotblond, blauäugig, SPÖ-Stiftungsrat, ÖBB-Erfahrung, aus promintenter Sozi-Familie und sollte bereits Bildungssprecher einer roten Ministerin gewesen sein.

    Was kann da noch schiefgehen, liebe Redakteure - denn der Papa wird's im ÖRF schon richten...........! *fg*

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2011 20:36

    Die Antwort der Gebührenzahler MUSS die Kündigung des ORFs sein, mit sofortiger Einstellung der Zahlungen und an die SPÖ Zentrale sei die Frage erlaubt, ob die Partei wenigstens noch gewillt ist Restanstand zu demonstrieren.

    Dass dabei sämtliche Ausschreibungsgesetze ad absurdum geführt werden braucht wohl kaum erwähnt werden und ich schließe daraus, dass sich ein Privater, der einen "Putzfrauenposten" ausschreibt, sich auch nichts pfeifen braucht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorashanyan
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2011 23:23

    Man sollte das positiv sehen. Das ist gelebte Transparenz und Sicherheit. Die Korruption kann in manchen Bereichen unseres Landes offen und ohne jedes Täuschungsmanöver ausgelebt werden und die Beteiligten können sich sicher sein, dass das System funktioniert. Nicht einmal der Spaßfaktor fehlt. Man kann nachträglich eine Personalsuche vortäuschen und sich an der Naivität jener Bewerber erfreuen, die die ganze Sache nicht mitbekommen haben und sich ernstlich bewerben. Transparenz, Sicherheit und Lebensfreude - da verbietet sich doch jede mieselsüchtige Kritik von selbst, aber offenbar kann man es einigen ohnehin nicht recht machen, oder?


alle Kommentare

  1. Bobs (kein Partner)
    05. Februar 2015 17:00

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  2. Junaidi (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:44

    Its true that Love played very well at ceentr last year but part of that is because Rambis picked his spots pretty shrewdly. He generally only played minutes at the five against other undersized guys and backups. There are games where you just wouldn't be able to use him there against the Lakers for instance or Dallas, assuming Hayward and Chandler are both healthy. The comparison with Hayes is apt, I think, except that Hayes has an unnaturally wide and strong lower body which allows him to defend much taller players. Love uses his lower body well to rebound, but at this point his defensive strength and positioning still leave a lot to be desired. So I don't think you could expect him to have close to the same defensive impact against tall ceentrs as Hayes. http://edsmmvkvh.com [url=http://poexibf.com]poexibf[/url ] [link=http://nyjbuvvgug.com]nyjbuvvgug[/link ]

  3. Robin (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:23

    Andy, Do you really think that bagning against PFs on a nightly basis is that much better than bagning against Centers?I'm sorry, but the list of centers at B2b's link above is not THAT intimidating. When you think about going up against guys like Zach Randolph, NeNe, Blake Griffin, Josh Smith, etc. it just doesn't seem that much better. I personally think that Nikola Pekovic should be a benchwarmer, and should not see rotational minutes unless there are injuries. I'd rather have Anthony Tolliver or Brad Miller in there than Pekovic. I don't see him being a good NBA player. Not only did he not look good offensively, but he also fouls more than any NBA player I've ever watched.I'm starting to like the AR/Love at 5 possibility more and more. I'd like to see the minutes by the end of the season something like the following:Love: 36Beasley: 34Rubio: 34D Will: 32Wes: 28AR: 28Webster: 24Ridnour: 14 With spot minutes for Lee, Hayward, Darko, Ellington, and Tolliver when the match-ups are good and/or when the above get injured That's just if we keep our current players I'd like to see us move one of Beasley or Wes Johnson (+ other throw ins), because I just don't think that we have room for both of those guys.

  4. Boaz (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:13

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  5. Bookworm (kein Partner)
    01. Januar 2012 10:54

    Erstaunlich ist, wie in der ganzen Niko-Pelinka-Frechheit eine andere Ungeheuerlichkeit sozialdemokratischer Besetzungspolitik in einem schwerstens defizitären Staatsbetrieb untergeht: Vor zwei Jahren wurde doch der damals 24 Jahre alte berufslose Schnösel aus der Faymann-Rudasch-Pelinka Seilschafte über Befehl von Faymann-Ostermayer mit einem 6000 Euro/Monat Posten bei der ÖBB-Holding im PR-Geschäft installiert!

    Der "Niko" wurde dem SP-Vorstandsvorsitzenden der Defizit-Staatsbahn, dem ehemaligen SP-Klubsekretär Christian Kern, mit den Worten "..Vergiss nicht die Sache mit dem Niki..." in Erinnerung gerufen, als Kern nach seiner Bestellung zum ÖBB-Holdingchef im Zimmer von Ostermayer zum Befehlsempfang angetreten war.

    Und nun, kaum zwei Jahre später, läßt der ÖBB-Kern ausrichten, der so wichtig-teure Job des "Niki" wird nach dessen Wechsel in den Staatsfunk ORF "nicht mehr nachbesetzt"...Zu Deutsch: Pelinka junior wurde vor zwei Jahren ausschließlich aus parteipolitiscvhen Gründen und als "Freundchaftsdienst" bei der Staatsbahn mit einem hoch dotierten Posten versorgt...

  6. Reinhard (kein Partner)
    29. Dezember 2011 21:08

    Herr Unterberger, "Dinner for one" ist nicht lustig, es ist Kult.
    Es gehört zu Silvester wie Böllerei, Sekt und Heringssalat.
    Also bitte, werfen Sie dieses Kulturgut nicht mit dem Unrat aus den ORF-Büros auf einen Misthaufen! Außerdem ist "D-4-1" nach einer Viertelstunde wieder vorbei, während die machtberauschten roten Postenschacherer in ihrem Parteisender das ganze Jahr wüten.

  7. Helmut HGR.
    29. Dezember 2011 16:58

    Mindestgehalt 5.700.-?

    Bin ich schon zu lange in Pension, oder ist das wirklich ein Gehalt für einen Büroleiter, wie er heute auch in der Privatwirtschaft gezahlt wird?

    In unseren Zeiten der Sparpakete sollte man das untersuchen.

    • Reinhard (kein Partner)
      29. Dezember 2011 21:11

      Privatwirtschaft und Staatsbetriebe sind zwei unterschiedliche Welten.
      Siehe den Rechnungshofbericht zu den Managergehältern.
      Alles staatliche Bonzen, die fett abkassieren, Liebkinder jener Politiker, die sich über fette Managergehälter und Boni aufregen. In der Privatwirtschaft wird man nämlich nach Leistung bezahlt...

  8. ashanyan (kein Partner)
    28. Dezember 2011 23:23

    Man sollte das positiv sehen. Das ist gelebte Transparenz und Sicherheit. Die Korruption kann in manchen Bereichen unseres Landes offen und ohne jedes Täuschungsmanöver ausgelebt werden und die Beteiligten können sich sicher sein, dass das System funktioniert. Nicht einmal der Spaßfaktor fehlt. Man kann nachträglich eine Personalsuche vortäuschen und sich an der Naivität jener Bewerber erfreuen, die die ganze Sache nicht mitbekommen haben und sich ernstlich bewerben. Transparenz, Sicherheit und Lebensfreude - da verbietet sich doch jede mieselsüchtige Kritik von selbst, aber offenbar kann man es einigen ohnehin nicht recht machen, oder?

  9. jump (kein Partner)
    28. Dezember 2011 22:06

    Ein passender Link zum Thema:http://www.youtube.com/watch?v=Rf1zFfJX4GQ
    Vielleicht gefällt das ja sogar dem einen oder anderen Krönchenträger, obwohl es ja von bösen linxlinken Kabarettisten stammt;-)

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      29. Dezember 2011 01:00

      Yep, der altersstarrsinnige Polemikunterberger hat ja schon wieder Tomaten auf den Augen. In der Sendung "Wir Staatskünstler" werden Rudas und Pelinka jede Woche perfekt verarscht. Natürlich von bösen bösen linken Kabarettisten. Und da sowas nicht ins primitive Schubladendenken des Blogtrolls Unterberger passt, werden vom "Blögger" einmal mehr Lügengschichterln erfunden. War ja nicht das erste mal, und wird auch nicht das letzte mal bleiben. Unterberger ist am Ende - und das ist auch gut so.

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Dezember 2011 09:06

      Alibihandlungen, und das zu einer Zeit, wo selbst der unermüdlichste Zuseher längst von mORFeus in den Schlaf gewiegt wurde.

      Herrn Wrabetz fehlt ein Mitarbeiter, der über die nötige "Inkompetenzkompensationskompetenz" (© Odo Marquard) verfügt.
      Ein solchener wird wohl nie auf der Lohnliste des ORF stehen dürfen.

      Wer schafft sich schon selbst freiwillig ab?

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      29. Dezember 2011 19:08

      Neppomuck: Auch dein hilfloser Verteidigungsversuch kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Unterberger einmal mehr gelogen hat.

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Dezember 2011 19:37

      Falls sie hier eine Lüge von Unterberger entdeckt haben sollten, lassen sie es mich wissen, sternderl.

      Ich bin schon gespannt.

    • Reinhard (kein Partner)
      29. Dezember 2011 21:13

      Neppomuck, auf Argumente können's von Lauras Stern lange warten...

  10. brechstange
    28. Dezember 2011 19:50

    Wo bleiben denn die mahnenden Worte unseres Bundespräsidenten? Oder ist er gerade beim Begräbnis in Nordkorea?

  11. Brigitte Imb
    28. Dezember 2011 19:38

    Nur zur Erinnerung für alle, das Pendant zu Niko Pelinka ist Philipp Ita und deshalb zeigt sich auch die ÖVP so wortkarg zu dem Thema.

    http://www.krone.at/Nachrichten/Versorgungsjobs_mit_Topgagen_fuer_Koalitionsguenstlinge-Grosse_OeBB-Karriere-Story-206105

    Die Ausschreibung ist dennoch ein Witz, keinerlei Anforderungen.

    • Cotopaxi
      29. Dezember 2011 06:53

      Sehr richtig!

      Beim Ita ist auch noch interessant, welchen Frauentyp er offensichtlich bevorzugt.

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2011 13:40

      Ich tippe auf derb, dick, dekadent.........

      Wir wohnen ja in der Umgebung von Ardagger und da bekommt man einiges mit.

  12. Anton Volpini
    28. Dezember 2011 17:37

    Drei Promille? Das ist schon sehr heavy! Liegt der ORF-Konsum schon im Koma?

  13. Alexander Renneberg
    28. Dezember 2011 14:13

    wo sind denn bei dem Thema die ganzen linkstrolle?

    womöglich trauen sie sich nicht. der niko ist ja sogar solchen Subjekten zu peinlich um ihn zu verteidigen.

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2011 19:42

      ..... die helfen dem Niko beim Bewerbungsschreiben....

    • Linksrechtsmittetroll (kein Partner)
      28. Dezember 2011 20:04

      Das ist wieder die einfache Welt des Herrn Renneberg, die Imb applaudiert natürlich.
      Vielleicht werden sie irgendwann bemerken, dass nur die wenigsten Menschen rein links oder rechts sind. Das zeigt sich ja auch daran, dass nicht wenige jener Menschen (Journalisten, Bürger, Orfler) die hier sonst immer als linksrote oder sonstwas verunglimpft werden gegen die Ernennung von Pelinka eintreten.

      Es mag unglaublich sein aber man kann (Gott bewahre) linke Positionen vertreten und trotzdem gegen solche geschobenen Partien sein. Man kann auch in manchen Positionen links sein und in anderen rechts. Es gibt so manche Sachen da draußen...vielleicht mal einen Blick aus dem virtuellen Altersheim werfen.

      Aber es ist natürlich einfach alles was irgendwie links (was je nach Positionsbestimmung eh gleich ziemlich alles sein kann) unter Linkstroll abzuheften. Schwarz und Weiß sind ja ohnehin die schönsten Farben.

      Es grüßt ein Linkstroll der die Ernennung für eine Frechheit hält, ebenso wie die Zwangsgebühren, ich hoffe Sie sind jetzt nicht zu verwirrt.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      29. Dezember 2011 01:02

      Bitte nicht das schubladisierte Weltbild des Herrn Renneberg zu zerstören!

    • Brigitte Imb
    • Reinhard (kein Partner)
      29. Dezember 2011 21:16

      Wer sich angesprochen fühlt, der zieht sich halt die Jacke an...

  14. Brigitte Imb
    28. Dezember 2011 11:18

    Nur der ÖRF durfte ins Bundeskanzleramt - wir sind in einem System angelangt, das das der ehemalige DDR zu übertreffen versucht.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/719727/ATV-empoert_Nur-der-ORF-durfte-ins-Kanzleramt?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

  15. Josef Maierhofer
    28. Dezember 2011 10:27

    Na, ja, Haberertum halt.

    Man wird sich doch als gewichtiger und wichtiger ORF Chef 'seine' Leute aussuchen können dürfen, oder.

    Wir wissen alle, es gibt in ganz Österreich keinen besseren und geeigneteren und fähigeren Kandidaten als Herrn Niko Pelinka. Es wird sich vermutlich ergeben, dass er der einzige, weil wohl beste Bewerber, sein wird und 'nach reiflicher Überlegung' auch genommen werden.

    'Kasperltheater' ist wohl für diese 'Parteiwurschteln' der richtige Ausdruck.

    Wenn der Herr Pelinka dann 'Büroleiter' sein wird, was wird er da wohl tun ? Parteithesen auswendig lernen und aufsagen ?

  16. Ritter vom Kapall
    28. Dezember 2011 10:17

    Die besondere Tragik an der Situation im ORF ist, daß das Gesetz auf dessen Grundlagen das alles passiert ist, (Besetzung des Stiftungsrates, Fax-Wahl der Publikumsräte usw.) ein Produkt der Schüssel-Regierung ist.

    Damit konnte zwar damals die ORF-Führung mit Lindner und Consorten besetzt werden, allerdings war man nicht weitsichtig genug, um auch nachhaltig einen unbahängigen ORF zu sichern.

    Wer den Kanzler stellt, dem gehört der ORF. Und wenn man nicht in der Lage ist, den Kanzler zu stellen, schaut man durch die Finger ....

  17. OMalley
    28. Dezember 2011 09:02

    Wie unterscheidet sich der ORF vom Reichsrundfunk von ehedem, wenn schon der Besitz eines Fernsehgerätes , mit welchem der Empfang des ORF NICHT möglich ist , Gebührenpflicht auslöst??? Es hilft nur systematisches Abmelden. Das sollte bei den Genossen noch möglich sein zum Unterschied von den Parteigenossen

  18. Gerhard Pascher
    28. Dezember 2011 08:38

    Dem Freundeskreis der SPÖ geht es nur darum, möglichst viel der "Unsrigen" unterzubringen. Daher: "The same procedure as every year!"

  19. Wolfgang Bauer
    28. Dezember 2011 08:33

    ..und diese Spaßgesellschaft regt sich über Ungarn auf...

    • M.S.
      28. Dezember 2011 18:41

      So wie es in der Schule den sogenannten "Klassenkasperl" gibt, nimmt Österreich immer mehr diese analoge Funktion innerhalb der EU-Staaten wahr. Man braucht nur einen Blick in die europäische Medienlandschaft zu werfen.

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2011 08:18

      @ Wolfgang Bauer
      @ M.S.

      Also ich weiß nicht recht; ich habe Geschäfts- und private Freunde in mehreren Ländern Europas (Italien, Deutschland, Belgien, Großbritannien, Schweiz, Kroatien, Slowenien u.a.m.), und überall wird Österreich als seriöses, gut geführtes und wohlhabendes Land angesehen;fast (auch wieder nicht ganz zutreffend) als eine "Insel der Seligen"!

      Glauben Sie wirklich, dass so ein lächerlicher Niko Pelinka das Bild Österreichs in Europa und der Welt nachhaltig negativ zu beeinflussen imstande ist?

      Probleme der Art, wie wir sie hier in Österreich immer wieder anprangern, gibt es - more or less - überall!
      Man sollte nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen!
      Verhältnismässigkeit: das geht mir hier manchmal ab!

      Nichts für ungut, liebe Freunde!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • M.S.
      29. Dezember 2011 18:28

      @Wertkonservativer

      Ich glaube natürlich auch nicht, daß die Person Niko Pelinka das Bild Österreichs in Europa und der Welt nachhaltig zu beeinflussen imstande ist. Sehr wohl glaube ich aber, daß der Vorgang dieser Postenbesetzung, der vom Arbeitsrechtsexperten Prof. Wolfgang Mazal als "eine Verhöhnung des Instruments" bezeichnet wurde, so wie viele andere skandalöse Mißstände in dieser Republik - denken Sie nur an die sattsam bekannten Vorgänge bei der mißbräuchlichen Verwendung von Steuergeldern für Werbung in Printmedien, oder die Krise zwischen Litauen und Österreich wegen der Freilassung eines gesuchten vermutlichen russischen Kriegsverbrechers u.v.m - sehr wohl verfolgt wird und der Reputation Österreichs international Schaden zufügt.
      Da ich mangels eines ausreichend qualitativen Angebotes an Presseprodukten und eines politisch eingefärbten provinziellen Rundfunks und Fernsehens meine Informationen vorwiegend aus dem deutschsprachigen Ausland beziehe, bemerke ich dort zunehmend kritische Beiträge über die derzeitigen Vorgänge in der österreichischen Politik.
      Natürlich gibt es auch in anderen Ländern Probleme und Mißstände ähnlicher Art wie bei uns in Österreich. Aber deswegen werden unsere Mißstände und Skandale nicht weniger schlimm. Die verharmlosende Feststellung, dass es in anderen Staaten auch Probleme gibt, brauchen genau unsere Politiker um nichts zu ändern.
      Und die positiven Aussagen Ihrer ausländischen Geschäfts- und privaten Freunde zeigen nur, daß diese Bildung und Kultur besitzen. Ich würde z.B. meinen griechischen Freunden auch nicht ins Gesicht sagen, was ich von ihren griechischen Politikern halte.
      Nichts für ungut!
      M.fr.Gr. M.S.

  20. Martin Bauer
    28. Dezember 2011 07:29

    Ich hoffe, jemand überwindet sich heute, die Wiener Zeitung zu kaufen...
    zu handeln....
    Ein Erfahrungsbericht sollte sodann im ECHO Nr.3 erscheinen...

  21. Johann Scheiber
    27. Dezember 2011 23:17

    Niko und Laura - ich denke an Bugsy Malone,
    a gangster movie, where all the gangsters are children.

  22. Alexander Renneberg
    27. Dezember 2011 22:40

    das traurige ist der realitätsverlust des papas, der mein das jüngelchen sei fähig.

    der bua ist eine bazille, und papi glaubt er sei ein angehender nobelpreisträger.

    das macht die sache wirklich schlimm.

  23. brechstange
    27. Dezember 2011 21:27

    Wahrscheinlich hoffen sie mit dieser Methode, Bewerber abzuschrecken, wer wird sich die Arbeit machen, sich zu bewerben, wenn der Büroleiter schon feststeht.

    Hoffentlich bewirbt sich trotzdem jemand.

  24. libertus
    27. Dezember 2011 21:21

    Man reagiert auf die Proteste der Redakteure und schreibt nun unter öffentlichem Druck aus.

    Vermutlich ist für Niko das "Dinner" bereits angerichtet, wenn Hr. Wrabetz einen
    Büroleiter mit folgenden Anforderungsprofil sucht:

    24 Jahre alt, rotblond, blauäugig, SPÖ-Stiftungsrat, ÖBB-Erfahrung, aus promintenter Sozi-Familie und sollte bereits Bildungssprecher einer roten Ministerin gewesen sein.

    Was kann da noch schiefgehen, liebe Redakteure - denn der Papa wird's im ÖRF schon richten...........! *fg*

  25. Brigitte Imb
    27. Dezember 2011 20:36

    Die Antwort der Gebührenzahler MUSS die Kündigung des ORFs sein, mit sofortiger Einstellung der Zahlungen und an die SPÖ Zentrale sei die Frage erlaubt, ob die Partei wenigstens noch gewillt ist Restanstand zu demonstrieren.

    Dass dabei sämtliche Ausschreibungsgesetze ad absurdum geführt werden braucht wohl kaum erwähnt werden und ich schließe daraus, dass sich ein Privater, der einen "Putzfrauenposten" ausschreibt, sich auch nichts pfeifen braucht.

    • Observer
      27. Dezember 2011 21:12

      Die Abmeldung vom GIS und gleichzeitiger Besitz von Empfangsgeräten ergibt einen Gesetzesverstoss. Besser wäre es, die vorgeschriebenen Gebühren auf ein Treuhandkonto zu überweisen und gleichzeitig die Zwangsgebühren durch alle Instanzen zu bekämpfen und letztlich auszuhebeln.
      Wer ist dazu bereit, so einen Musterprozess zu führen und die dafür erforderklichen KOsten zu übernehmen?

    • Rupert Wenger
      27. Dezember 2011 22:16

      Völlig richtig! Abmelden und auf andere Medien umsteigen. Nach meiner Erfahrung gewinnen sie sehr viel Lebensqualität, wenn sie den Fernseher ganz wegwerfen. Information und Unterhaltung gibt es auch über den Computer, wenn und was ich will und Lesen kann auch ganz schön entspannen und nebenbei auch bilden. Damit bleiben sie im Rahmen des Gesetzes.

  26. Observer
    27. Dezember 2011 19:59

    Diese öffentliche Stellenausschreibung ist doch nur eine Farce, wenn schon im vorhinein der Posteninhaber feststeht. Herr Pelinka braucht sich gar nicht bis zur Bewerbungsfrist zu bewerben, er wird einfach nachträglich in den Bewerberkreis "hineinreklamiert". Spannend wird es dann, wenn sich - zumindest scheinhalber - ein paar wirkliche Fachleute bewerben. Da bin dann gespannt, wie die Argumentation für Pelinka lautet.
    Oder haben Rudas, Wrabetz u.a. nun doch kalte Füsse bekommen?

  27. Wertkonservativer
    27. Dezember 2011 19:56

    Laura Rudas und Niko Pelinka:

    das ist ein Paar aus dem horrenden Nachwuchs-Potential der Sozis:

    Jung und dämlich, sonst gar nichts!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      28. Dezember 2011 08:06

      Nur, ohne die Schwarzen Steigbügelhalter wären sie nichts. Der Ordnung halber erwähne ich das.

    • Wertkonservativer
      28. Dezember 2011 12:52

      @ Wie oft noch, Cotopaxi:

      die Schwarzen sind bekanntlich mit den Roten in einer Koalition, so wie's halt in Demokratien üblich und meist notwendig ist.
      Was soll dieses langsam wirklich eigenartige Gerede von "Steigbügelhaltern" und ähnlichem?
      Kompromisse sind nun einmal notwendig; die Handschrift der Schwarzen ist jedoch aus vielen Kompromiss-Entscheidungen durchaus herauslesbar.

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      28. Dezember 2011 16:28

      Mitgefangen, mitgehangen!

  28. Undine
    27. Dezember 2011 19:24

    Naja, in Nord-Korea stand ja, obwohl dieses Land keine Monarchie ist, so viel ich weiß, auch schon vor dem Tod von KimII fest, daß das Jüngelchen Kim als Kim III der Nachfolger seines Vaters sein wird.

    Und der Papa Pelinka hat halt auch geschaut, daß er sein Jüngelchen Niko bestens unterbringt--die Ausschreibung wäre ohnedies eine Farce gewesen; wozu also lange zuwarten? Zugreifen so schnell wie möglich, heißt die Devise, bevor sich eventuell andere Leute bewerben.

    • Undine
      28. Dezember 2011 09:36

      Jetzt muß ich meine Ansicht von gestern revidieren: Der Papa Pelinka mußte vermutlich gar nichts dazutun, daß er das Bürschchen nutzbringend "unterbringt".

      Wer sich nämlich um die SPÖ sein ganzes Leben lang "verdient" gemacht hat--wie es eben bei roten Politikern, roten Journalisten, roten Psychiatern, roten Staatsanwälten usf der Fall ist, kann mit Sicherheit damit rechnen, daß diese "Treue" nicht unbelohnt bleibt! Auf diese Weise kommt es automatisch zum "Erbfolgerecht" für den "Roten Adel". Die Paradebeispiele sind NIKO und LAURA!

  29. Alexander Renneberg
    27. Dezember 2011 19:18

    das wird noch lustig werden für den kinderbriganten niko......

    so einfach wird das nicht für ihn.

    http://kurier.at/kultur/4479210-orf-politik-redakteure-proben-aufstand.php

    wirklich peinlich allerdings ist, dass die övp da mitspielt. da kann man nur sagen: bravo spindi, noch tiefer geht´s nimmer.





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