Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 09:24 - Warum die SPÖ schlecht für Wien ist: die ersten 15 Gründe

    Fortsetzung des Sündenregisters:

    16
    Wien hat eine Lärmschutzverordnung, Hupverbot, etc. Für deren Einhaltung wird seit Jahrzehnten nicht gesorgt.

    17
    Die Sicherheit.
    Weder Privathäuser noch öffentliche Häuser werden vor Einbrecherbanden geschützt, niemand ist in der Nacht und auch am Tag dafür auf der Straße.

    18
    Vandalismus.
    Werte Genossen von der mehrheitstragenden SPÖ, gefallen Euch die Wandschmierereien und die täglichen schweren Beschädigungen an öffentlichem Gut, wie Mistkübel, Verkehrszeichen, etc. ?

    19
    Sauberkeit.
    Sie haben, mit gutem Beispiel vorangehend, dem Bürger alles abgenommen, von Arbeit bis Wohnungsbeschaffung, die Bürger müssen nur noch vegetieren, und das tun sie auch. Sie benötigen eigene Putztrupps für U-Bahnen, um den Müll Ihrer, von Ihnen erzogenen 'Bürger', zu entfernen, den sie jederzeit und allenorts verursachen.

    20
    Beachtung der Gesetze.
    Wie der Herr. so das Gscher. Sie, werte Genossen von der sozialdemokratischen Partei, mißachten Gesetze und treten sie mit Füßen, Ihre, von Ihnen regierten Bürger tun das auch. Sie rauchen in U-Bahnen, sie rauchen auf Bahnsteigen, sie pinkeln in Hausfluren, sie erbrechen auf der Straße und alles bleibt liegen, sie werfen alles weg, was sie in der Hand haben, sie beschädigen absichtlich öffentliches Gut, sie bedrohen die Mitmenschen und verletzen sie auch, sie handeln mit verbotenen Drogen, sie handeln schwarz ohne Abgaben zu zahlen, sie arbeiten schwarz, etc. etc., so wie die sozialdemökratischen Regierenden das vormachen, die sogar im Rahmen der Sezessions-Puff-Kunst mit in Wien öffentlich mit Steuergeldern ein Puff betreiben.

    21
    Sie haben tausende sozial schwache Wohnungssuchende Österreicher im Gemeindebau abgewiesen und dafür den Gemeindebau mit Muslimen vollgestopft, denen sie die Wohnungen 'gratis' auf Steuerzahlers Kosten saniert haben, im Gegensatz zu den österreichischen sozial Schwachen, denen sie diese Sanierungen nicht einmal fördern.

    22
    Sie haben der katholischen Kirche stellenweise sündteure Auflagen erteilt (Rampen, etc.) während Sie das von den errichteten Moscheen nicht einfordern, ja nicht einmal Ihre berühmeten Sicherheitsmaßnahmen gemäß Baupolizei und Feuerpolizei. Damit handeln Sie kulturell gegen die Wiener, gegen die Österreicher.

    23
    Sie sehen zu, wie Ausländer Gesetze brechen und verfolgen die Österreicher, das auf allen Gebieten, von Gewerbe bis Raub, von Gewalt in der Familie bis Zwangsheirat.

    24
    Sie verschwenden Geld für unnötige Bauten (etwa Schickerschleife beim Parlament, etc.) und verweigern das Notwendige (etwa Wärmedämmung in Gemeindebauten, etc.). Sie lassen zu überteuerten Preisen bauen, ausgeführt durch parteinahe Firmen, die wiederum die überhöhten Beträge der sozialdemokratischen Patrtei spenden, als wäre die nicht ohnehin reich genug.

    25
    Sie ignorieren die Interessen von Bürgern und Anrainern zugunsten Ihrer abgehobenen 'Parteikonzepte'. Auf Deutsch, die Sozialdemokraten in Wien fahren über alles drüber.

    Fortsetzung folgt !

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2010 12:42 - Die Chattering class und die Wiener ÖVP

    Die ÖVP hat eine einzige Chance.

    Egal, ob in der Länder- oder in der Bundespolitik, es ist die Rückehr zu den Wurzeln anzusagen und ernst auszuführen.

    Christlich
    Sozial
    Liberal
    Konservativ
    Heimattreue
    Gesetzestreue
    Arbeit
    Fleiß
    Anständigkeit

    und nicht

    Anbiederung an SPÖ
    Blauäugigkeit
    falsches Gutmenschentum
    Verschwendung
    Korruption
    Postenschacher
    etc.

    Sie muß die Besten anbieten und nicht die am längsten Dienenden und 'Verwandten'. Das, lieber Onkel, sei Dir hinter die Löffel geschrieben und Deinem blauäugigen Neffen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2010 09:15 - Was gibt’s da zu feiern?

    Feiertag.

    Ich widerspreche dem zusammengewachsenen Europa. Was ist zusammengewachsen ? Die Schuldenpolitik, P.C., die Selbstbedienung, die sind zusammengewachsen, da ist man sich einig, ebenso wie mit einem Euro.

    Aber wie sieht es den aus mit den Sozialsystemen, mit der internationalen E-Card, mit der Gleichmacherei ? Sind die nicht unzulänglich ? Gibt es nicht doch noch nationale Kultur ? Betonung auf NOCH. Regt sich nicht da und dort Widerstand gegen den Ausverkauf der Nationen ?

    In Österreich liegt z.B. in allen Magistraten und Gemeinden die Unterstützungserklärung für ein Volksbegehren zum Austritt der EU, das angeblich mehr als die Hälfte der Österreicher wollen, weshalb auch unsere Politik die Verfassung gebrochen hat mit der Verhinderung des Volksbegehrens zum Lissabonvertrag, genauso, wie für die fadenscheinige Begründung zum Verfassungsbruch mit dem Budgettermin, etc.

    Fühlen sich die Österreicher nicht trotz des miesen Zustandes und der Sabotage des Bundesheeres durch Fischer, Faymann, Darabos angezogen von der 'Show' am Heldenplatz ? Zeigt das nicht auch einen gewissen Nationalstolz ?

    Was wir nicht sehen, sind unsere Sargnägel, unsere Muslime, die die österreichische Verfassung und die übrigen Gesetze genauso brechen, wie unsere Politiker das tun und das Volk umgehen, bzw. verraten und verkaufen. Die Muslime, denen Österreich schnurzegal ist, die nur die Mehrheit interessiert und das Sozialgeld am ersten, zumindest mehr als 40% von ihnen, und die nur die Einreise und Vollversorgung der Verwandtschaft (auch Klientel genannt auf österreichisch, wo das ja auch vokommen soll, der Neffe als Beispiel) interessiert und sonst nichts. Die sehen wir heute nicht.

    Wenn ich mich an die ersten Nationalfeiertage nach 1955 erinnere, wo an jedem Haus die österreichische Fahne geweht hat, es war sichtbar Nationalfeiertag, wir waren wirklich Österreicher und frei noch bis in die 1960-er Jahre.

    Die Freiheit haben wir verwirkt und gegen Parteiterror und P.C. ausgetauscht. Auch die Fahnen wehen nicht mehr und immer mehr Leuten wird das auch immer gleichgültiger, das mit dem Feiertag. Man kann ausschlafen, sein Schnitzel und Bier auf Staatskosten inhalieren und weitersaufen, Tag der (blauen) Fahne ... .. am besten alles vergessen, die Schulden, die UNfreiheit, den Terror ....

    Die Schule hat viele der jungen Leute doch noch nicht so verderben können, daß sie nicht doch manchmal aus sich herausgehen, den Gutmenschenpazifismus ablegen und Begeisterung zeigen, am Heldenplatz zumindest.

    Die Perspektiven für ihre Zukunft werden von unseren Regierungen immer wieder gegeben, noch mehr Schulden, noch weniger sparen, noch weniger Freiheit, noch mehr Filz und Klientel und Privilegien und noch mehr Volksverdummung, noch mehr Selbstbedienung und noch mehr Parallelwelt mit Klientel, Privilegierte, Schmarotzer, Muslime.

    Trotzdem gibt es noch viele Anständige, die diese Verkommenheit zahlen müssen und die die von der Verkommenheit auferlegten Schulden auch übernehmen müssen, unsere Arbeiter, Angestellten, unsere kleinen mittleren und größeren Unternehmer, von denen viele heute arbeiten müssen, wie ich auch und nicht 8 Stunden sondern 12 Stunden.

    Ich wünsche den Anständigen unter uns, daß dieser Parallelweltterror zu Ende gehen möge und zwar ohne Zusammenbruch, daß politische Vernunft einkehren möge, daß der Parteiterror besiegt werden kann.

    Feiertag ist es hoffentlich doch für einige noch.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2010 11:01 - Kampusch, die Wahrheit und die Justiz

    Politisch haben wir eine enorme Triebkraft der SPÖ, Richterposten und Justizposten zu besetzen und eine enorm untätige ÖVP, zumindest auf ausgewogene Besetzungen von solchen Posten zu drängen und zu bestehen.

    Wir haben die Krux, daß Jahrzehnte lang die Parteiideologie der SPÖ und der Grünen vor das Amt, vor das Gesetz gestellt wurde und wird, und daß das weder mehr dem Volk, noch den Parteien wie ÖVP, etc. mehr wirklich auffällt.

    Wir haben seit Jahrzehnten eine Freunderlwirtschaft, die Ihresgleichen sucht, uind einen Niedergang der Gesellschaft in unterste Tiefen, die wir als 'Otto Normalverbraucher' gar nicht erahnen können. Da habe ich in meinem Leben schon einiges gesehen und erkannt, gerade dort, wo das Geld ist und der niedere Instinkt.

    Zum Fall Kampusch ist bei mir die Erkenntnis gereift, daß Frau Kampusch nicht die Wahrheit sagt. Man hat ihr das mit Geld versüßt. Die Frage, wer hat ihr das versüßt, würde vermutlich ein sehr honoriges Täterfeld offenlegen, so meine Vermutung.

    Zur Zeugenaussage würde ich meinen, daß man auch diese bei ihr 'kaufen' würde, erpreßt man sie doch mit der Situation, in die man sie gebracht hat.

    Die Eingaben von Richtern und Beteiligten deuten darauf hin.

    Ich setze auf Zeit, die alles ans Tageslicht befördern wird. Wenn wir die Wahrheit erfahren wollen, müssen wir noch warten. Sie wird aber einmal kommen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2010 18:12 - Fußnote 142: Wilders und die Meinungsfreiheit

    Mit jedem Artikel zu dieser Sache wird klarer, daß sich da eine gut organisierte europäische Links-Grün Mafia ein lustiges Leben macht aus den Immigranten, aus der Bevölkerung unter Mißbrauch von NGOs und caritativen Organisationen, von Staat, Volk und Religionen.

    Mittels Europarat beschließen sie ihre eigenen Gesetze für ihre eigene Parallelwelt und zersetzen Gesellaschaften Staaten und den Kontinent Europa, und Nordameriká, anderwo gibt es das nicht.

    Es wird Zeit, damit aufzuräumen. So kann es nicht richtig sein.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2010 09:16 - Schulden machen ist nicht schwer

    Das Problem mit dem Sparen.

    Zwei Generationen lang haben wir mit vollen Händen das von den Fleißigen unter uns verdiente Geld vergeudet und verschwendet, haben wir eine riesige Menge Sozialschmarotzer herangezogen, die gar nicht mehr fähig wären produktiv zu sein, gäbe es Arbeit, haben wir Schulden gemacht, die nicht mehr bezahlbar sein werden.

    Die Arbeit haben wir zufolge der Segnungen unserer 'gut' verhandelnden Gewerkschaften zu einem großen Teil aus dem Land gejagt und ausgelagert.

    Die Menge der Sozialleistungen wird auf Schulden finanziert, weil das hohe Steuergeld der Fleißigen nicht mehr ausreicht dafür.

    Niemand aus der Riege der Linkspolitiker (inklusive ÖVP) hat auch nur einmal den Versuch gemacht zu sparen, außer damals Dr. Schüssel, der sich heute offenbar hütet, mit einer solchen ÖVP noch einmal anzutreten, weil er das Ausmaß der Schäden sieht und die Unmöglichkeit mit diesen Mentalitäten gegen die Schuldenmacherei anzukämpfen.

    Der eingeschlagene Weg scheint unumkehrbar ins Chaos zu führen, weil keiner mehr zurück kann. Er führt in mehrere Sorten von Chaos, ins Inflationschaos und zerstört damit die Basis der Fleißigen und ins Sozialchaos, weil zufolge von Zusammenbrüchen die Arbeitslosigkeit (auch wieder die Fleißigen) ins unermeßliche steigen wird und weil dann, wenn wir dann letztlich als Schurkenstaat auch nicht mehr kreditwürdig sein werden, auch die Sozialleistung für die etwa 30% der angezüchteten, arbeitsfähigen, aber arbeitsunwilligen und langjährigen Sozialschmarotzer heruntergefahren werden muß unter das Lebenslimit. 1934 war es auch so.

    Ein verblendeter Ideologe Faymann mit seiner kommunistischen 'sozialdemokratischen' Apparatschikpartei im Rücken, aus der er hervorgegangen ist und ohne die er nichts ist, wird das Problem verdrängen und statt für Österreich zu handeln, weiterhin gegen Österreich handeln und weiterhin alles verderben, statt sich vor die Bürger zu stellen und die ganze Wahrheit zu sagen. Die müsste er erst mal erkennen können in seinem Parteidusel und Gutmenschentum.

    Ein naiver und angeschlagener Pröll, dem die Parteiunterstützung teilweise wegbröckelt, (große Teile der ÖVP stehen ja wie ein Mann hinter Faymann), der keinerlei Strategie und Linie erkennen lässt, der wird das auch nicht schaffen, irgend ein Ruder zu betätigen, außer daß er Steuern erhöhen wird, wie ihm Cap und Faymann sagen. Also auch er mit hohem Verderbensfaktor für Österreich.

    Strache fehlen noch die Stimmen. Dem aber würden zufolge seiner eher rechten und punktweise bürgerlichen Programme Sparmaßnahmen sicher etwas leichter fallen. Aber auch er kann eine Situation nach 40 Jahren Spaßgesellschaft auf Kredit nicht ändern, wahrscheinlich nicht einmal die Einstellung der Unterklasse, der Sozialschmarotzer, zu Arbeit und Fleiß, die Einstellung derjenigen, die das Schnitzel und das Bier brauchen sonst nichts und schon gar keine Arbeit.

    Die Grünen sind nur Gutmenschen und für Problemlösungen nicht geeignet, haben deren Proponenten das offenbar in ihrem ganzen Leben nicht gelernt, selbst etwas Wirkliches (nicht Ämter) zu schaffen.

    Also was tun ?

    Nochmals:

    Gesetzesreform
    Föderalismusreform
    Privilegienabbau total
    Verwaltungsreform
    Budgetdisziplin

    und zusätzlich:

    Schaffen von Arbeit im Land:

    Also Werbung für Österreich als Land der Fleißigen

    Senkung der Lohnnebenkosten, was ja nach Verwaltungsreform auch gehen müsste

    Senkung der Löhne (die Preise fallen dann von selbst)

    Verweigerung von extensiven EU-Haftungen und dafür Investitionen in Österreich

    etc., etc.

    Herr Faymann, stellen Sie sich vor die ÖBB Mannschaft und sonstige Privilegierte aus ihrem Dunstkreis und erklären Sie, daß ab 1.1.2011 generell bis 65 gearbeitet wird, daß die Löhne und Pensionen bei der ÖBB den ASVG Bedingungen angeglichen werden, etc. und kommen Sie diesen nicht mit der Hyperinflation, die denen noch mehr wegnehmen wird !

    Herr Pröll, stellen Sie sich vor die Beamten und sonstige Privilegierte aus Ihrem Dusntkreis und erklären Sie die Verwaltungsreform oder sagen Sie, entweder jeder die Hälfte oder die Hälfte arbeitslos !

    Zusammen mit Föderalismusreform werden die österreichischen Fixkosten so senkbar, daß ein Nulldefizit machbar wird.

    Und stoppen Sie sofort und wirksam den Zuzug von ausländischen Sozialschmarotzern ! Das Kriterium für Zuzug ist einzig und allein Qualifikation und Arbeit bei uns.

    Zwei Jahre hocken Sie schon zusammen in einer Regierung, wertes 'Leader' Duo, und seit zwei Jahren haben Sie gerade einmal ein 'Homo' Gesetz für 3% der Bevölkerung verabschiedet.

    Von Sparprogrammen und schon gar von angepassten und ausrecherierten Sparprogrammen haben Sie uns bis jetzt nichts vorgestellt.

    Wozu werden Sie eigentlich bezahlt ?

    Sie haben ausuferndem Schuldenmachen ohne Limits zugestimmt und zeigen uns damit, wie egal Ihnen das Volk ist, wie egal Ihnen die Hyperinflation ist als Privilegiertenkaste, die ohnehin schon alles 'versteinert' hat in Immobilien, damit bei der Hyperinflation nichts passiert, und Sie nehme weiterhin alle Privilegien und überhöhten Bezahlungen samt Korruptionsgeldern, nebenfließenden (neben den staatlichen Förderungen) weiteren Parteigeldern, etc. an.

    Sie werden Österreich erfolgreich zerstören damit.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2010 11:58 - Was aber sonst wählen?

    Ich wähle FPÖ, das Wirkungsvollste.

    Zum Wahlbetrug in Spitälern:
    Mein 89-jähriger hat sich angemeldet und im Spital sofort eine Wahlkarte bekommen (1 Tag). Auf meine Frage bei der Schwester: Wir haben vorsorglich gleich für alle Insassen bestellt. Ich habe nicht mehr gefragt, ob das auch bestellt wurde von den Patienten. Die Stimmen wurden auch gleich 'abgesammelt', wohin auch immer.

    Zu den Wirtschaftskompetenzen:
    Was ist die Wirtschaftskompetenz der SPÖ ? Massive Mehrverschuldung, das ist für mich keine Wirtschaftskompetenz. Die FPÖ kann sich ja auch Wirtschaftler an Land ziehen, die die wirtschaftliche Sache kompetent in die Hand nehmen und da gibt es sicher einige, die dafür in Frage kämen. Ist alles eine Frage der Organisation, weil die jahrzehntelange Tradition hat ja versagt.

    Zum Filz:
    Der jahrzehntelang angewachsene, nicht leicht entfernbare 'Haberer- oder Parteibuchfilz', wird auch nicht in einer Legislaturperiode entfernbar sein. Ich habe dazu einen FPÖ Flyer gesehen, der aussagt, daß kein Gemeindebediensteter um seinen Posten fürchten muß, nur die, die gegen das Gesetz und die guten Sitten verstoßen haben. Da die große Masse der kleinen Bediensteten ja gut arbeitet, sind da keine Änderungen zu befürchten, dort aber, wo man zu teuer und sorglos, verantwortungslos mit Steuergeld zugunsten von Parteirückspenden, etc. hinter den Kulissen umgeggangen ist und schwere Schäden angerichtet hat damit, dort wird es Änderungen geben. Auch das kann ich mitverantworten, wettere ich doch ständig gegen diese Mißstände. Ich sehe da sicher ein großes und schweres Aufgabengebiet, erstens die Maßnahmen zu ergreifen und zweitens das auch transparent und überzeugend darzustellen und drittens bei Gesetzesverstössen die Konsequenzen zu ziehen und die Anzeigen zu erstatten.

    Ich kann nur hoffen, daß viele Menschen zu diesem Schritt finden. Umgekehrt ist das ja auch kein Mißbrauch der FPÖ, die ja mit diesen Maximen angetreten ist zum ersten und die ja, macht sie ihre Sache gut, ganz sicher weitere Chancen haben könnte auf Verlängerung.

    Wien zu regieren ist sicher eine sehr große und schwere Aufgabe, an denen so mancher Herr Bürgermeister schon persönlich zerbrochen ist und damit auch das Vertrauen der Bürger in seine Person mißbraucht hat (Gratz, Häupl).

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2010 09:25 - Eine blau-schwarz-grüne Agenda

    Wahlrecht in Wien muß korrigiert werden.

    Es darf keine Koalitionsverhandlung geben, bei der das korrigierte Wahlrecht nicht Bedingung ist und die Briefwahl ist ebenso darauf zu ändern, daß sie bis zum Wahltag eingelangt sein muß, was am Wahlabend nicht da ist, darf nicht mehr berücksichtigt werden.

    Zu den anderen Punkten, da verlasse ich mich als Wähler auf die FPÖ, die wird aus ihrer ausgegrenzten Position die 3 Versagerparteien wie eine Gänseschar vor sich hertreiben, solange sie nicht zu den Wurzeln, zur Realität und zum Volk zurückkehren und ehrliche Arbeit leisten.

    Was habe ich heute gehört im Rotradio ? Ja, bei den Migranten wurden Fehler gemacht, wir brauchen noch mehr Geld, um sie zu fördern, sodaß man sie nicht mehr ausgrenzen und von den Einheimischen unterscheiden kann. Wissen Sie, werte Vollkoffer von den Gutmenschenparteien, was notwendig wäre: es wäre notwendig zu sagen, daß all die Förderungen und Sozialhilfen sofort eingestellt werden, wenn einer einen Job des AMS nicht annimmt. Hören Sie bitte endlich auf, das Schmarotzertum von Immigranten zu unterstützen und den ordentlichen Einheimischen zu sagen, sie sollen noch mehr zahlen ! Aber für solche Regeln und Gesetzesbeschlüsse, die notwendig wären, will man den Mißbrauch abstellen, stehen diese Parteien nicht zur Verfügung.

    Für mich persönlich wäre ein Antischmarotzergesetz, ein Antikorruptionsgesetz, etc. vermutlich nicht nötig, weil anständige Leute wissen, wo die Grenzen sind. Unanständige sind 30 Jahre lang als Vollfamilie Sozialhilfebezieher in Österreich und so einer ist mein türkischer Nachbar, der seit 38 Jahren in Österreich ist und seit 30 Jahren für alle Familienmitglieder Sozialhilfe bezieht und das bei voller Gesundheit.

    Die Leviten für die GrünInnen:

    Wirken Sie dort, wo Sie den Menschen, die Sie hier auf unsere Kosten zum Schmarotzertum erziehen, wirklich helfen könnten, als Gutmenschen in Anatolien ! Dort werden Sie auch nicht Erfolg haben mit dem Gutmenschengesäusel, dort werden Sie auch nur Erfolg mit handfesten Argumenten und manuellem Zugriff, sprich mit Arbeit, die Ihnen hier fern ist, haben.

    Österreich hat 220 000 000 000 Euro Schulden, Staatshaftungen in unbekannter Höhe (schätze so an die 400 000 000 000 Euro) und Jahreskreditkosten von 7 500 000 000 Euro auf 100 (!) Jahre.

    Wenn Sie an diese Zahlen denken, können Sie Ihre 12% Partei in Wien auflösen und den Erlös bei der Caritas spenden, wenn Sie wirklich helfen wollen. Das wäre bereits eine große Einsparung in Österreich.

    Überhaupt spielt Geld bei den Grünen keine Rolle, sie schmeissen das Geld der ordentlich arbeitenden Menschen Österreich beim Fenster hinaus, damit sie Multikulti zu ihrem persönlichen Bedarf kreiren können. Hoffentlich bleibt Ihnen noch Geld für eine Trachtenburka bis 2040 und können Sie als sündige Unreine der Steinigung entgehen !

    Sie sind für mich die größten Antiösterreicher und richten am Staat den größten Schaden an.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2010 14:45 - Das Tagebuch begeht den ersten Geburtstag

    Um Gottes Willen, das auch noch !

    ... habe ich damals gedacht und dann mit mir selbst ausgemacht, Dr. Unterberger durch Posts zu unterstützen.

    Möge was werden draus, war der Hintergedanke, Internetzeitung oder sowas.

    Er ist ja gut und hat Qualitätszeitungen nach vorne gebracht.

    etc.

    Immerhin lesen einige tausend Leute inzwischen seine Tagebucheintragungen und die trolligen Kampfposter tummeln sich, um ihn ideologisch zu kritisieren.

    Auch Ideen hat die Politik aufgegriffen, auch Aufmerksamkeit hat die Politik dem Unterberger Blog gewidmet.

    Das alles hat er allein mit einigen jungen Idealisten zustandegebracht. Hut ab !

    Was bleibt, und dafür ist zu danken, ist seine tägliche Arbeit, der er gelernt hat und gut kann und das ohne Hilfsmittel ohne großen Redaktionsapparat.

    Es soll weitergehen, es soll an Bedeutung gewinnen, wäre ein Gratulationswunsch. Es soll an Bedeutung gewinnen ohne nennenswerten Geldeinsatz im Sinne der Verbesserung unserer Gesellschaft.

    Es soll die Fehler der jetzigen Gesellschaft aufzeigen, die Grenzen, die vielen Fallen, die Selbstaufgabe, die Selbstverleugnung, die Verottung, die Korruption, einfach alles, was wir falsch machen.

    Ein zweiter Gratulationswunsch wäre, daß sich an unserer Gesellschaft so viel verbessern möge, daß man auch Lob aussprechen kann, was ja bisher höchst selten vorgekommen ist.

    Ein Lob sei ausgesprochen, er hat nicht aufgegeben, den Menschen zu helfen, er hat weitergemacht.

    Mein Wunsch:
    Bleiben Sie uns erhalten mit Ihren Themen und Ausführungen, mit Ihren Kritiken und 'konservativen' und 'liberalen' Themen und Ideen und auch mit der Kritik an den Fehlstellen und dem Herausstreichen der Entwicklungen in unserer Gesellschaft !

    Ein Wunsch für Sie:
    Mögen Sie noch weiter die Kraft dazu aufbringen, das zu tun was für alle wichtig ist, zu mahnen, hinzuweisen, aufzudecken, kritisieren, loben, etc. !

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2010 10:23 - Fußnote 140: Burgenländerwitze

    Der Bundespräsident ist Garant für Verfassungsbruch, der Nationalrat ebenso und gemäß dem Sprichwort: 'Der Fisch stinkt vom Kopf' tut das auch der Unterläufel, der Herr Bürgermeister.

    Als ÖVP-ler würde ich in dem Dorf den Rücktritt des Bürgermeisters verlangen oder selbst aus dieser Partei austreten.

    Wir sind Gesetzesbruch (Ersatzwort für P.C.) schon so gewohnt, daß dem Bürgermeister seine schwere Verfehlung gar nicht mehr auffällt und daß er meint, na, wenn alle Bürger des Dorfes genauso kriminell sind wie ich, dann gleicht sich das ja wieder aus, sind wir ja einer Meinung, oder ?

    Was Dr. Unterberger da aufzeigt ist genau der Grund, warum Österreich sich genauso wie Deutschland, genauso wie Europa sich abschafft. Nämlich die völlige Gesetzlosigkeit, die völlige Zersetzung von Moral, Anstand und Gesetz.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2010 09:11 - Neuer Triumph der Immigrations-Lobby

    Demnach ist das der nächste Affront der ÖVP gegen Österreich (von der SPÖ wissen wir es ja).

    Ich hoffe nur, daß die noch einzig normale Partei in dieser Frage die Mehrheit nach den nächsten Wahlen zum Nationalrat haben wird, wenn es dann nicht schon zu spät sein wird für Österreich.

    Dr. Schüssel, was meinen Sie dazu ? Sie waren der Einzige, der das erkannt hat damals und vermutlich auch heute.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2010 09:05 - Herbst über Wien: Wie rasch aus Grün Rot werden kann

    Der Notariatsakt.

    Die Grünen, die Schwarzen und die Blauen haben im Falle des Verlusts der absoluten Mehrheit der SPÖ in Wien vereinbart, gemeinsam das Wahlrecht zu korrigieren, gegen die SPÖ.

    Man darf gespannt sein, wie sich die Grünen verantworten, wenn sie ihren eigenen Notariatsakt brechen und man darf auch bereits gespannt sein auf die nächsten Wahlen in Wien.

    Das Dazwischen werde ich geflissentlich ausblenden müssen, weil ich, trotzdem ich die Zukunft nicht vorhersehen kann, fürchte, daß da wenig Begeisterndes dabei sein wird, wovon alle Wiener was haben werden, sicher aber werden hohe Schulden gemacht werden.

    Man darf gespannt sein, ob die Grünen irgendetwas tun werden in der Stadtregierung mit ihren etwa 25% der Stimmen, die die SPÖ in Wien erhalten hat.

    Je weniger aber Begeisterndes für alle Wiener dabei sein wird bei dieser Legislaturperiode, je arroganter man auftritt und je radikaler man Gender, Mainstream, Frauenunrecht und Quoten forcieren wird, je mehr man Ausgrenzung gegenüber den Nichtwählern und den anderen gewählten Gruppierungen betreiben wird, desto eher besteht dann aber auch die Wahrscheinlichkeit ganz real, daß der nächste Bürgermeister in Wien nicht mehr von der SPÖ kommen wird.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2010 09:06 - Ein österreichisches Begräbnis

    Der Abstieg.

    Nach 1945 war der Aufbau war eine gewaltige Kraftanstrengung mit großen Opfern. Das Wirtschaftswunder folgte.

    Kaum waren wir etwa 1963 über dem Damm und konnten wir auf eigene Leistungen zurückblicken, zu dieser Zeit war Österreich angesehen in der Welt und zurecht wegen der Tüchtigen unter uns, begann der Übermut und damit der Abstieg.

    Schulden wurden immer mehr gemacht, es wurde politisch im Übermaß geprasst und nicht nur politisch. Die Pille kam, die Emanzipation, die Familie wurde demontiert, Spaß, Genuß, Gesetzesbruch, Korruption, Selbstbedienung, Skandale, so groß so pervers und so zahlreich, daß man sich schämen muß, die Identität Österreichs sank und auch die Lebensfähigkeit.

    Der 'Rettungsanker', die EU. Die war dann noch das Tüpfchen auf dem i. Es wurde der Staatsvertrag aufgegeben, um den uns viele beneidet haben, es wurde Österreich aufgegeben, es wurde die Neutralität aufgegeben, die wir 1955 verkündet haben, es wurde die Verfassung aufgegeben und durch einen bedenklichen und nachteiligen Lissabon Vertrag ersetzt, es wurden ungeheure Staatshaftungen für Schurkenstaaten wie Griechenland und andere eingegangen, der Euro, der überhaupt nicht zu uns paßt, und dessen fragwürdige 'Stabilität' sind der Grund dafür.

    Emanzipation, Gender, Quote und Mainstream Dummheiten en masse, EU-Politik und Zuwanderungspolitik ohne das österreichische Volk, Massenflucht in die Sozialhängematte statt Aufnahme des Lebenskampfes, Verächtlichmachung von allen Tugenden, die es noch gab, Verblödung der Sprache, Absinken der Schulleistungen auf 37% des Niveaus der frühen 1960-er Jahre, Massenfaulheit, Überbürokratisierung, Verkommen der Kultur und in den Dreck Zerren aller noch verbliebenen Reste der Hochkultur, der Pöbel (Frau Bundesminister läßt mit Steuergeldern gefördert öffentlich vögeln in der Secession) ist an der Kulturmacht.

    Wer liest heute schon Bücher, Faymann sicher nicht, auch Pröll nicht ? Die haben für so was nicht Zeit, Postenschacher geht vor. Faymann geht auf den Lifeball zur öffentlichen Burgtheater-Onanie, Pröll auf den Bauernmarkt zur Ochsenversteigerung, aber Kultur ? Der Fisch stinkt vom Kopf.

    Die Visionen sind gegen Null gesunken.

    Dies auch deshalb, weil die Politik das Volk belügt und mit dem Volk kaum mehr was zu tun hat, außer bei dessen Ausbeutung und dessen Verrat.

    Hier sind wir angelangt und werden noch viel demütigerende Dinge erleben, als das Auflassen österreichischer Identität.

    Der Abstieg geht weiter, immer rasanter und tiefer.

    Die Dimensionen der Verschuldung lassen zwingend erwarten, daß auch der ökonomische Teil in den nächsten 100 Jahren total aus dem Ruder sein wird.

    Die Folgen der Selbstaufgabe. 40 Jahre Lotterleben haben dafür genügt, um das Ganze unumkehrbar zu machen.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2010 08:45 - Hurra, es geht uns wieder gut

    Vernunft und Disziplin war noch nie unsere Stärke.

    Irgendwo bleiben 1,5 Milliarden übrig, die sofort durch das Mehrfache davon als Neuverschuldung ersetzt werden, weil man ja annehmen könnte, das würde auch in den kommenden Jahren so weitergehen. Sind wir noch bei Trost ?

    Nochmals:

    Gesetzesreform
    Föderalismusreform
    Privilegienabbau
    Verwaltungsreform
    Budgetdiszplin (Oberlimit ist Steueraufkommen)

    Ohne diese Schritte und Zutaten werden wir nicht überleben können.

    Die 1,6% Wirtschaftswachstum von heuer (künstliche Geldspritzen mit ungedeckten Neuverschuldungen) werden bald umschlagen in die schlagenden Schuldenverbindlichkeiten und es kann nächstes Jahr wieder alles anders sein.

    Warum kann/will den keiner der Politiker die Realität erkennen ?

    220 000 000 000 Euro Staatsschulden, Staatshaftungen in unbekannter Höhe (geschätzte 400 000 000 000 Euro) mit Jahreskosten von 7 500 000 000 Euro auf 100 (!) Jahre für das Kapital, das sind die Realitäten.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Oktober 2010 11:03 - 43 zu 10: Der archimedische Sarrazin-Punkt

    Diese Graphik und die über die Geburtenraten sind der archimedische Punkt, das Schwarzpulver an der Zündschnur.

    Ich hielte das gesamte Buch von Sarrazin für eine Pflichtlektüre aller Politiker, die für das Volk da sein wollen.

    Gibt es da noch welche von dieser Sorte ? Sarrazin war einer, er wurde öffentlich abserviert.

    Was sind die Aufträge der Politik an die Statistik Austria ? Schweigen, Vertuschen, Unnötige Statistiken, die wirklich benötigten gibt es nicht, wie bei den Medien.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Oktober 2010 11:34 - Die Krisenproteste: Schein und Wirklichkeit

    Österreichische Gewerkschaften.

    Österreichische Gewerkschaften haben für mich immer den Geschmack des irrationalen, der Unmäßigkeit, des Aufrufs zur Faulheit, der überzahlten Funktionäre, der Überheblichkeit, der Gesetzlosigkeit, der Erpressungsgesinnung, der Parteimanipulation, der Lüge, der Provokation, des Willens, hohe Schäden anzurichten, des Machtmißbrauchs, der Volksverhetzung, u.v.a.m. gehabt und haben ihn noch immer.

    Wenn ich etwa vor dem ersten Weltkrieg gelebt hätte, wäre ich Mitglied dieser Bewegung gewesen, damals war eine Aufgabe da, die es zu lösen galt.

    So sind uns heute aus diesen Zeiten eben die Gewerkschafter und die Beamten geblieben, beide als privilegierte Fremdkörper, die nicht mehr in diese Zeit passen, Pragmatisierung und Gewerkschaft.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Oktober 2010 09:02 - SN-Kontroverse: Fremdenrecht

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Sie haben recht, unser Fremdenrecht ist schlecht.

    Wir haben zwar einen Asylgerichtshof eingerichtet und trotzdem gehen diverse Vereine und Parteien, die Anwälte dafür bezahlen um unser Steuergeld, her und verzögern völlig klare Sachverhalte, die dann nach vielen Jahren auch ausgesprochen werden müssen.

    Dann kommen dieselben Vereine und Parteien mit der Jammermasche.

    Wissen Sie, was in den USA passiert ? Da sitzen solche nicht erwünschte Asylsucher im nächsten Flieger in die Heimat und das innerhalb von wenigen Stunden.

    @ Dr. Unterberger

    Sie haben recht, das Fremdenrecht ist schlecht, weil es zu viele Kompetenzen gibt.

    Wie ich schon anlässlich einer solchen Diskussion im Herbst geschrieben habe, sollte der Asylgerichtshof das Einzige sein, was darüber zu befinden hat, ob ein Asylsuchender die Kriterien für Aufnahme erfüllt, ob er ein Flüchtling ist oder ein gesuchter Beruf, und das ohne Instanz und sehr schnell.

    Was ich jetzt noch zur Diskussion zu stellen hätte, wäre die Dauer der Probezeiten für dauernde Beschäftigung und Straffreiheit bis Familiennachzug erlaubt werden kann.

    Jedenfalls muß es so sein, daß wir, die Bevölkerung, diese Menschen willkommen heißen und nicht wir, die Parteien und deren manipulierte und gepuschte und von unserem Steuergeld bezahlte Suborganisationen. Denn die Parteien und Suborganisationen verdienen die Bezeichnung 'wir' nicht, die sind nicht gesetzeskonform und 'über drüber' und richten Schaden an.

    Nehmen wir das Beispiel der Zwillinge, die da so mitleidsvoll gepusht werden. Es wurden 6 Jahre verplempert, ohne diesen Leuten zu sagen, daß sie hier in der Form nichts zu suchen haben, weil sie nicht die Mangelberufe abdecken, die wir brauchen. Das hätte man ihnen auch gleich sagen können, oder ? Nein sie werden zum Wohle von Anwälten und Organisatioen um unser Steuergeld mißbraucht und dann mit Tam-Tam versucht, das Gesetz zu brechen.

    3 Monate darf ein Tourist hier sein, für die Studienzeit ein Student mit finanzieller Absicherung und für die Arbeitsdauer ein Arbeitender, der hier Arbeit erhält in den gesuchten Berufen.

    Eine Aufenthaltsbewilligung erhält auch ein anerkannter Flüchtling bei uns.

    Dazu würde ich das Meldegesetz wieder auf die alten 3 Tage zurückschrauben, die man Zeit hat, sich in Österreich polizeilich zu melden.

    Bei den heutigen Möglichkeiten mit Kamera- und biometrischen Erkennungssystemen sollte auch ein Grenzkontrolle leicht fallen und sowohl bei Einreise, Ausreise, wie auch im Land selbst jederzeit feststellbar sein, ob jemand legal eingereist ist und daher legal auch ausreisen kann und ob jemand legal da ist.

    Meine Meinung dazu ist, daß wohl die Arbeit das Kriterium für Bleiben in Österreich das Wesentliche ist. Wer Arbeit hat hier und Steuer zahlt, der darf überhaupt um Asyl ansuchen, wie in USA und Canada.

    Wir haben ein schlechtes Fremdenrecht, wir laden ein zum Sozialmißbrauch statt zur Arbeit.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Oktober 2010 11:30 - Schon wieder umgefallen: Die ÖVP und das Asyl

    Das Gesetz ist zu exekutieren.

    Auch wenn der 'Faymann-infizierte' 'Klein-Pröll' meint, das müsse man nun so aufblähen und verteuern.

    Wenn man da Vorwürfe einbringen darf:
    Es darf doch nicht sein, daß bei Abschiebungen Außenstehende und Linksgründemonstranten und ORF Kamerateams informiert werden. Die Fremdenpolizei muß sehr wohl behutsam vorgehen, aber auch schlau und ohne Medienrummel.

    Solange die ÖVP kein Bekenntnis zu Österreich, kein Bekenntnis zu Arbeit und Fleiß, kein Bekenntnis zur Vernunft (P.C. ist nicht Vernunft), keine Disziplin in Budgetfragen, kein Bekenntnis zur Gestzestreue, etc. zustandebringt, solange ist sie für mich unwählbar.

    Solange 'Klein-Pröll' vor lauter Umfallern sich vor Faymann im Dreck wälzt, solange kann man nicht einmal von einer ÖVP sprechen.

    Frau Fekter, Sie hätten die gewichtigere Hälfte von Dick&Doof abweisen müssen, sie hätten den Chef der Fremdenpolizei nicht abberufen müssen, höchstens zu sagen gehabt, daß rechtmässige Abschiebungen so auszuführen sind, daß sich möglichst ohne öffentliches Publikum stattfinden.

    Es kann nicht sein, daß jene, die dafür gesorgt haben, daß die Exekution eines Gesetzes jahrelng hinausgezögert wird, dann noch unter Medienrummel das Gesetz öffentlich medial 'einjammern' lassen.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. Oktober 2010 08:24 - Liebe Kultusgemeinde, vielen Dank

    Die katholischen 'Kardinalstugenden'.

    Die Hirten sind nicht mehr zur Verteidigung ihrer Herde da, sie können auch von der Herde nicht vor den Wölfen geschützt werden.

    Während der katholischen Kirche der Boden unter den Füssen weggezogen wird, während sie sich in 'Nächstenliebe' zum Islam übt, der in Asien 260 000 000 Christen verfolgt, ermordet, etc. und hier auch schon beginnt die katholische Kirche lächerlich zu machen und zu denunzieren, gefallen sich die 'Granden' im Lob derer, die diese 'Islambomben' bei uns installieren samt Zündschnur und Feuer.

    Die SPÖ war in Wien noch nicht imstande, wenigstens islamische Abgeordnete auf die Verfassung einzuschwören, wie auch die katholischen nicht, sie ist für mich eine gesetzlose Partie.

    Wie würde diese 'sozialdemokratische' Parallelgesellschaft den manipulierten Anhang mittels Medienkeule aufheulen lassen, würde jemand ein Stoppzeichen für ein Minarett veröffentlichen ... ???

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Oktober 2010 12:30 - WWW: Wir wursteln weiter

    Wir Wurschteln.

    oder germanisch Würstchen.

    Steuern sind bequem, sparen ist unbequem. Beides darf man nicht übertreiben aber angesichts der Realität ist Sparen anzusagen.

    Wie schwer fällt es eigentlich unsere Gesetze zu durchforsten und auf das Notwendige zu reduzieren ? Für Entschlossene, die wissen, was sie wollen gar nicht, für Würstchen oder Wurschteln, wie wir sie an der Spitze haben sehr schwer, denn sie wissen nur was sie persönlich wollen, Privilegien für sich und Klientel, den Postenschacher.

    Wie schwer fällt es eigentlich den Bundesrat abzuschaffen und ersatzlos zu streichen, das Parlament auf 30 zu rezuzieren und die Guten nach Brüssel zu schicken (weitere 25). Für unsere Wurschteln unendlich schwer, weil man sich so einen 'Einbruch' nicht vorstellen kann.

    Wie schwer fällt es eigentlich, die Pragmatisierung, die offiziell schon mehrere Male 'abgeschafft' wurde, und die es gar nicht mehr geben dürfte, wirklich ersatzlos aus dem Privilegienkatalog zu streichen ? Daran wagen unsere Wurschteln nicht zu denken, wenn dann der Neugebauer seine 'Maßnahmen' setzt, weil er sich als richtiger Antiösterreicher nicht auf Sparen umstellen kann. Ebenso sein Pendant Haberzettl, dem ich schon einmal den Spitznamen 'Habersattl' verpasst hatte im Zusammenhang mit dem damaligen ÖBB Streik zusammen mit Verzetnitsch, den ich 'Zerquetschmich' genannt habe als Kleinstunternehmer, weil er persönlich in herablassender Art die Kritik beantwortet hat.

    Wie gehen wir eine Verwaltungsreform an ? Am besten gar nicht, wiel das macht nur Arbeit und Ärger.

    etc., etc.

    Wir werden alle die Rechnung erhalten, die wir das blöde Schauspiel und das Nichtstun der Politelite dulden, der Bürger die Steuer, den Zusammenbruch und den Hunger, die Parallelwelt der Privilegierten den Zusammenbruch und die Parallelwelt der Schmarotzer den Hunger.

    Herr Strache, bereiten Sie sich vor, wenn Sie die Mehrheit erhalten werden, den Pleitebetrieb zu übernehmen. Vielleicht gelingt es Ihnen, die Parallelwelten zu beseitigen, die Einzigen, die dem Sparen im Weg liegen.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Oktober 2010 14:38 - Die Ministerin von der traurigen Gestalt

    Wenn 'Christkindln' ans Werk gehen.

    Öfter war ich Geschworener und auch Schöffe bei Strafprozessen und öfter habe ich dort Jusstudenten im Zuschauersaal beobachtet, die sich auf ihren Beruf vorbereiten. Es ist so, wie von Dr. Unterberger geschildert, die Brille ist wichtiger als die Übersicht.

    Solche Personen, die setzt man einer Mafiameute vor, weil man da sicher geht, daß diese zufolge ihrer Naivität nicht imstande sein werden, einen Überblick zu gewinnen. Da würden erfahrene alte Hasen hingehören und für diese Dimension nicht ein armes Chapperl von einer einzelnen Richterin, die zwar viel gearbeitet, aber wenig gesehen hat, bzw. durchschaut hat, und zwar nicht ein Richter, sondern ein Gremium, das imstande ist, die Lügen der Angeklagten zu zerbröseln.

    Nachdem es sich um ein Politikum handelt, wurde das 'Beste' daraus gemacht, nämlich die kleine Schwarze vor die großen und schweren roten Brüder gesetzt, wobei Elsner da vermutlich die Ausnahme ist. Emotionen, zu denen Frauen mehr neigen als Männer, sind nicht günstig für solche schwere Burschen.

    So ist es auch im Justizministerium, wo das arme Hascherl konzeptlos herumfuhrwerkt und Schäden an Österreich anrichtet.

    Traurige Gestalt wäre sie, würde sie die Schwere ihrer Fehler erkennen, was offenbar (noch) nicht der Fall ist.

    Das ist meiner Meinung auch der Fluch der Parteien, die meinen, nach einem Wahlsieg das Regierungsreich nach Parteienproporz aufteilen zu müssen, statt geeigneten und erfahrenen Personen den Regierungsauftrag zu geben.

    Gibt es in Österreich überhaupt noch Leute mit dem Überblick über die Justiz und über die Gesetze, die sich zutrauen, den Gesetzessaustall zu bereinigen und die die Kraft haben, parteipolitischen Verzerrungen abzuwehren ?

    Wir sollten darüber nachdenken, ob wir nicht nur ein Parlament wählen und die Ministerien mit parteiunabhängigen Fachleuten besetzen, die bleiben und nur bei Vergehen oder schlecht ausgeführten Gesetzesaufträgen oder Regierungsaufträgen abberufen werden können, sonst aber als eher statisch zu betrachten wären und dafür mit Kontinuität und Fachwissen für Österreich agieren.

    Ich würde sagen Bandion Ortner ist das Opfer der Wirtschafts- und der Politmafia, das wäre bei einem Profi nicht passiert.

    Ich würde sagen, die Kritik an ihrer Person paßt ins heutige Weltbild vom Studierten. Es stimmt schon, die Schulleistung ist heute 37% der Schulleistung von 1960. Es stimmt auch, daß Qualifikation wenig mit Schulzeugnis zu tun hat, sondern mit erfolgreich (auch im Nachhinein noch) ausgeführten Projekten.

    Sie wäre kein Christkindl, hätte sie Lebenserfahrung gewonnen und den Lebenskampf führen müssen, so aber beginnt der bei ihr erst jetzt.

    Für Frau Bandion-Ortner eine späte Erkenntnis und persönliche Tragik. Für die ÖVP der nächste Felssturz.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Oktober 2010 09:26 - Josef Prölls trauriges Erwachen

    Pröllportrait, was wäre wenn.

    Es ist richtig, daß Pröll an die Macht wollte, genauer gesagt, vom Onkel geschoben wurde, weil sonst der Onkel selbst hätte einschreiten müssen. Der Onkel wird vermutlich nicht mit der Unfähigkeit und Naivität des 'Bauernopfers' gerechnet haben.

    Was wäre, wenn die ÖVP sich auf ein bürgerliches Programm der Werte und ein Programm für Österreich einschwören könnte ?

    Was wäre, wenn die ÖVP imstande wäre, Dr. Pröll abzuziehen und Dr. Schüssel zu bringen ?

    Das wäre zu wenig.

    Was wäre, wenn die ÖVP den Koalitionsvertrag kündigt und Neuwahlen mit Dr. Schüssel schlagen würde ?

    In allen Fällen aber wurde von der ÖVP das Vertrauen der Bürger gebrochen und ich meine, Dr. Schüssel wäre wohl die einzige Person in dieser Partei, die noch Vertrauen in der Bevölkerung hat.

    Was wäre, wenn jetzt Neuwahlen wären ? Eine Katastrophe wäre das nicht, sondern logisch. Jedenfalls sehe ich bei Neuwahlen, wenn es schlecht läuft, Blau-Schwarz kommen und nicht Schwarz-Blau. Dann hätte der Onkel auch kein Problem mehr mit dem Personal.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Oktober 2010 12:15 - Die Geschichtsfälscher auf frischer Tat

    Profil: Sieg der Hetzer
    Uminterpretation

    Profil:
    Was hat Strache gegen uns ? Friedliche, junge Türkinnen in ihren Wohnungen, es steht aber nicht dabei, ob sie hier Arbeit haben oder nicht.
    Mein Standpunkt: wer hier Arbeit hat und Steuer zahlt ist uns sicher willkommen und ich meine auch der FPÖ, wer nicht, da steht die Frage, ist vorübergehende Hilfe nötig, wie für einen Arbeitslosen bis zur neuen Arbeit oder ist 'lebenslängliche' Hilfe nötig, wobei ich zweiteres (außer im Krankheitsfall) Schmarotzertum nenne. Gegen Schmarotzertum bin ich auch.

    Uminterpretation:
    Ich stelle nochmals klar und ich weiß das von mehren anderen ehemaligen ÖVP Wählern auch, diese Partei ist in dem derzeitigen Zustand nicht wählbar, hat keinen bürgerlichen Standpunkt und auch keinen liberalen, auch keinen konservativen sondern einen sozialistischen. Wer gegen die Belohnung der Arbeit ist, gegen das Eigentum, gegen die freie Meinung, wer Österreich verrät und bei allen Zersetzungen bewährter österreichischer Strukturen mitmacht und bei den 'Segnungen' der 'Spaßgesellschaft', der ist gegen Österreich und dürfte eigentlich von den Österreichern nicht gewählt werden. Die Partei unterscheidet sich punkto Parteibuchwirtschaft und privilegierte Parallelgesellschaft und bezüglich politsicher Arbeitsmoral in fast nichts von der SPÖ.

    Werte Journaille:
    Bevor Ihr die Leichenteile der ÖVP beweihräuchert und das Volk für blöd erklärt, denkt darüber nach, wozu Ihr da seid. Zum Manipulieren, zum Lügen, zum Schönreden, etc. ? Oder doch zum Analysieren, zum Berichten der Wahrheit.

    Ich sehe in dem Versagen der ÖVP das Abweichen von Prinzipien, das Mitmachen an der Gesellschaftszersetzung und prognostiziere trotz Eurer 'Analysen', daß es sich hier um ein viel tiefgreifenderes Problem handelt als um die verfaulten Pröll und Marek, die da voll mitschwimmen mit der toten ÖVP.

    Um die zum Leben zu erwecken, muß sie neu aufgebaut werden und für die Leistungsträger in unserer Gesellschaft sprechen können. Wenn sie diese Prinzipen von Arbeit, Anstand, Heimattreue, Wahrheitsliebe, Christlich-Sozial, Liberal, Konservativ, etc. und die notwendigen Maßnahmen zum Überleben Österreichs nicht erkennt, wird sie nicht mehr gewählt.

    Nur wer, die fleißigen Österreicher vertritt wird gewählt. Das Volk ist nicht so dumm wie die abgehobenen Politapparatschiks und die zugehörige Journaille mit ihren Fehlinterpretationen meinen.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Oktober 2010 09:46 - Diesmal ein Punktesieg im Kulturkampf

    Abstimmung für Abtreibungszwang.

    Werte Genossen, ich habe über den MRG Beschluß, schon letzte Woche gehört und auch von den Versuchen, das mit Zusatzanträgen doch noch durchzudrücken.

    Hier habe ich jetzt gelesen, daß Sie zur Schande Österreichs dafür sind Ärzte zu zwingen Abtreibungen durchzuführen und zu 'verschreiben', sprich an der Ausrottung Österreichs mitzuwirken.

    Würden Sie, liebe Genossen, dafür eintreten, daß bei schwierigen Verhältnissen eine Geburt und ein Menschenleben trotzdem erhalten werden kann, statt zu nichts zu gebrauchende Anatolier zu importieren, wäre es um Österreich besser bestellt.

    Nach der Meinungsfreiheit wollen Sie dafür eintreten, das Recht auf Leben zu beschneiden. Sie gehen also in den Menschenrechtsgerichtshof, um den Menschen die Rechte auf Leben zu nehmen, die Freiheit zu nehmen, etc., ich halte das für pervers und gegen Österreich gerichtet.

    Gott sei Dank gibt es vermutlich jetzt schön langsam endlich ein Aufwachen der Vernunft und hoffentlich verweist man Sie bald auch bei uns in die Schranken der Realität, Vernunft und der Wahrheit.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Oktober 2010 10:20 - Fußnote 141: Die Summe der Bezirke

    Die SPÖ hat in allen Bezirken die Stimmenmehrheit errungen und trotzdem verloren.

    Die ÖVP war in den Bezirken von weniger Verlusten betroffen, dort ist noch die Bürgernähe besser.

    Die FPÖ war in den Bezirken nicht so gut, wie im Gemeinderat, trotzdem hat sie auch in den Bezirken zugelegt.

    Wollen wir uns darüber freuen, daß die Wähler doch ein bißchen felexibler und sensibler geworden sind und sogar bereit sind Parteien zu wechseln, um Denkzettel zu verteilen.

    Der eigentliche Denkzettel wurde aber weit verfehlt, die SPÖ kam mit einem blauen Auge davon, obwohl dieser ein deutlicheres Zeichen gebührt hätte auf Grund der schweren Verfehlungen gegen die Menschen in Wien.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer Partner Homepage
     
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    11. Oktober 2010 09:41 - Der Marek- und der Häupl-Effekt

    Gestern habe ich die Leviten für die ÖVP gelesen.

    Für die mit einem blauen Auge davongekommene SPÖ, die sich mit massivem Steuergeldeinsatz und sicher verfolgenswerten Korruptionen, etc., mit den 'all inklusive' Briefstimmen von Spitälern und Altersheimen, mit dem Mittel Machtmißbrauch und Drohnung, mit allem irgendwie wahlwerblich Verwertbarem knapp über die Linie gerettet hat, gebe ich auch eine kurze Lesung.

    Werte GenossInnen !

    Geben Sie die dunklen Geschäfte mit Korruption und Steuergeldmißbrauch auf, hören Sie auf damit, Leute ins Land Wien zu rufen, mit denen nur das AMS befasst ist und die Schulausschüsse, wenden Sie sich den Arbeitern zu, vielleicht kann Ihnen Hundtorfer dabei helfen, das wieder zu lernen, lernen Sie rasch wieder Österreicher zu werden und sich für Österreich einzusetzen, geben Sie der Arbeit wieder ihren Stellenwert und wenden Sie sich gegen das Schmarotzertum, lernen Sie sparen und beenden Sie die Geldverschwendung, räumen Sie die Leichen aus den Kellern, verabschieden Sie sich von Ihren kriminellen Genossen und den Privilegierten, die es eigentlich in einer sozialdemokratischen Partei gar nicht geben dürfte, halten Sie sich an die österreichischen Gesetze und versuchen Sie nicht, diese ständig zu umgehen und zu brechen, glauben Sie nicht, mit Kasperln an den Hebeln der Macht Positives zu schaffen, sondern geben Sie die Macht an kompetente Leute, die Verantwortung tragen können, machen Sie reale Geschäfte mit den Gemeindebetrieben und nicht illusorische auf Steuergeldkosten über Gebühr, beenden Sie die Parteibuchpolitik und machen Sie eine Bürgerpolitik und vieles andere mehr, was schon früher kritisiert wurde !

    Stellen Sie sich so auf, daß Sie für die Wiener und für alle Wiener da sind als Mehrheitsstadtregierung, entfernen Sie den Bürokratismus schleunigst aus den Magistraten und alle Doppelgeleisigkeiten, hören Sie auf Parteibuchposten zu vergeben, sondern vergeben Sie Qualifikationsposten in der Gemeinde Wien, führen Sie die notwendige Verwaltungsreform durch und geben Sie sich transparent und für den Bürger schlüssig, wenn Sie die nächste Wahl unbeschadet überleben wollen.

    Kommen Sie allen politischen Gruppen der Stadt und den Bürgeranliegen offen und ehrlich entgegen und weisen Sie nur dann ab, wenn die sachlichen Gründe das ergeben, meist verlangen die ehrlichen Bürger ohnehin nur Mögliches !

    Trennen Sie die sozialistische Partei Wiens von der Gemeinde Wien und vermischen Sie das nie mehr !

    Vielleicht werden Sie als sozialdemkratische Partei Wiens wieder zu einer Partei für Menschen, derzeit sind Sie eine menschenferne Parteidiktatur.

    Für die FPÖ gäbe es auch einige Empfehlungen, die ich gleich verlesen möchte.

    Durch die Besetzung bürgerlicher Standpunkte sind Ihnen Stimmen von der ÖVP zugeflogen, sind bei Ihnen auch Nichtwähler wieder aktiv geworden.

    Bei aller Freude über die Zuwächse, ist dennoch sofort mit der Zukunft zu beginnen, es bleibt keine Zeit in Wien.

    Ihre Aufgaben sind weitere Zuwächse, damit Sie als von der SPÖ Ausgegrenzte ein Gegengewicht bilden können. Sie haben eine Legislaturperiode für die Aktivierung der Nichtwähler, die mit etwa 40% ein großes Resevoir bilden, für das Mitarbeiten im Stadtparlament und für den Aufbau von Werkzeugen, sollte tatsächlich einmal der Bürgermeister von dieser Partei gestellt werden. Alles braucht Zeit, nicht unbedingt extra Geld, aber Konsequenz.

    Es wird Ihnen von der SPÖ, und das ist Ihr direkter Mitbewerb, Rechtsextremismus vorgeworfen, was Sie deutlich entkräften müssen. Heimattreue, Ordnung, Anstand, Gesetzestreue, Fleiß, etc. sind ja Werte, die Sie stets vertreten haben, wie das auch mit Illegalen ist und mit Zuwanderung von Menschen, die wir nicht brauchen können, auch da stehen Sie in Österreich richtig an der eigentlich bürgerlichen Position, die die ehemaligen 'Bürgerlichen' fast zur Gänze (Ausnahme Frau Fekter) abgegeben haben.

    Nehmen Sie Ihre Verantwortung für Österreich wahr und reihen Sie sich nicht ein die Reihe der Versagerparteien, halten Sie Disziplin und denken Sie an die Zukunft Österreichs. Sie haben derzeit eine ganz wichtige Funktion inne.

    Mit 40% in Wien wird man Sie nicht mehr ausgrenzen können, lassen Sie nicht locker !

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Oktober 2010 10:22 - Warum Wien der SPÖ ein starkes Nein senden sollte: die nächsten 15 Gründe

    Ergänzungen und Fortsetzung:

    ad 5
    Es ist das Wiener Radwegenetz angeblich sehr weit ausgebaut worden, wie geschildert, oft unzulänglich.

    Schlimmer noch ist die Disziplin der Radfahrer, ihre Rücksichtslosigkeit, ihr Fehlverhalten.

    In der Fußgeherzone Favoriten fahren die Radfahrer mit hohem Tempo durch die Fußgeherzone (manchmal sogar Privatautos), obwohl am nächsten Häuserblock der Radweg ist. Niemand überwacht das, eine Frau wurde von einem Radbrutalo niedergestossen (Ettenreichgasse) und lag mit schweren Brüchen 3 Monate im Krankenhaus. Der Radfahrer wurde nie gefunden und auch die gefährlichen Stellen werden nie kontrolliert oder gar zeitweise überwacht.

    Das würde automatisch zu 6 führen, Stadtwache.

    Fortsetzung:

    16
    Die laxe Handhabung der Gesetze durch die Wiener Mehrheitspartei hat dazu geführt, daß die Bürger diese Gesetze alle nicht beachten.

    Eine Exekutive der Gesetze wird vielmehr von den Sozialdemokraten hintangehalten und die Mißstände werden toleriert, statt angezeigt und bestraft, insbesondere, wenn es sich um Ausländer handelt, die weder ihre Parktickets beim Auto, noch harte Strafen bei Mord zu befürchten haben, sie müssen nur religiöse Gründe vorschützen bei Gericht.

    Wer also ein Verbrecher ist, bestimmt die SPÖ.

    17
    Die massive Unterwanderung der Gerichte und Justiz durch Parteiverblendete hat eine einseitige Gesetzesauslegung zur Folge, Wahrheit zählt nicht mehr und auch Beweis nicht. Die treibende Kraft für diesen Zersetzungsprozess bei Recht und Ordnung ist die Sozialdemokratische Partei.

    18
    Durch diese gesetzlose Vorgangsweise der SPÖ-Granden (Beispielwirkung !) verrottet die Moral im Volk.

    Die Leute stellen sich am Postamt nicht an, sie halten sich an keine öffentlichen Anstandsregeln, sie devastieren und verschmutzen ihre Umgebung, etc.

    Vergleichen wir das heutige Wien mit dem Wien der frühen 1960-er Jahre, so fällt dieser Unterschied am augenscheinlichsten ins Gewicht.

    19
    Für die Wiener Jugendlichen gibt es kaum mehr Jugendzentren und Sportvereine, wie es das früher gegeben hat, wo man mit der Musikgruppe ohne Parteizugehörigkeit gratis üben konnte, wo man eine Bibliothek vorfand und Gesellschaftsspiele, wo man tanzen lernen konnte und wo man sich benommen hat, ohne deshalb weniger lustig zu sein. Dafür gibt es jetzt massenhaft islamische Kulturzentren, wo geraucht und um Geld Karten gespielt wird und manchmal der Iman haßpredigt, bringt sie alle um die Ungläubigen, und das Kreuzerl bei Liste 1 erklärt.

    Dafür haben wir Kirchweger Haus, Pankahüttn & Konsorten ...

    Danke, liebe Genossen ! Prost auf die Zukunft !

    20
    Liebe Genossen ! Sie waren immer schon offen gegenüber den Blödheiten der Grünen und des Menschenrechtsgerichtshofes.

    Sie tragen die Verantwortung für enorme Kosten von Gender- und P.C. Projekten, die den Menschen außer Kopfschütteln nichts bringen. Sie tragen die Verantwortung für die Entstellung der Sprache und für die Degenerierung von Hochdeutsch zur nuschelnden Wiener 'Oida'-Sprache, die nur noch in der sozialdemokratischen Partei verstanden wird und bei den Grünen. Sie machen Wienerisch zur Gossensprache.

    Aus Zeitgründen: Fortsetzung folgt !

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Oktober 2010 09:03 - Mehr privat macht alle Schulen besser

    Frage des Schulwesens:

    Wenn derartige Begabungs-, Interessens- und Motivationsunterschiede sind, wie es das bei uns ist, kann eine Gesamtschule nicht funktionieren.

    Wenn Disziplin und Gesetzestreue nicht von oben vorgegeben wird, also von der Politik vorgelebt wird, von den Behörden vorgelebt wird, von den Eltern vorgelebt wird, von den Lehrern vorgelebt wird, wie soll das dann bei den Kindern funktionieren ? Disziplin ist aber notwendig für alles im Leben und für jeden Erfolg. Wenn Gesetze nicht exukutiert werden sondern dagegen protestiert wird, kann man von Disziplin nicht reden.

    So wird bei uns die Frage des Schulwesens zum Gesellschaftsproblem. Wenn die Gesellschaft mit P.C., mit Disziplinlosigkeit, Gesetzlosigkeit (Massen demonstrieren gegen Gesetze, Politiker erpressen und korrumpieren gegen die Gesetze, etc. etc.), mit einer Ideologisierung und mit Massenhysterie zersetzt ist, so ist der Erfolg nicht möglich und das Versagen bewiesen.

    Zu den Privatschulen:

    Es ist richtig, daß Privatschulen die Möglichkeit haben, Lehrer sich selbst auszusuchen, den Unterricht selbst zu gestalten, Schüler sich selbst auszusuchen, was eben dem Wesen eines Privatunterrichtes entspricht und dem Gesetz von Angebot und Nachfrage.

    Die Motivation als Lehrer an einer Privatschule zu arbeiten, ohne Parteivorsitz, ohne 'Ruß' bei den Kollegen, ohne 'Blödmänner' bei den Schülern, ist sicher bei den Lehrern eine andere als bei den Lehrern an öffentlichen Schulen, wo Parteiideologie dreinquatscht, wo Leistung bestraft wird durch Ausschluß, wo gegen Notengebung demonstriert wird, eine andere und man kann Qualität verlangen. Da läßt man auch als Lehrer in öffentlichen Schulen bald alle Hoffnung fahren und macht seinen Dienst möglichst 'gut', sprich parteikonform zu Lasten der Kinder und der Gesellschaft.

    Eine Eingabe wäre aber bei den Privatschulen zu machen, wenn sie keine staatlichen Förderungen bekommen, das Schulgeld müsste von der Steuer abgeschrieben werden können.

    Denken wir im Schulwesen an die Freiheit, an die Freiheit des Lernens, an die Freiheit des Lehrens. Freiheit heißt Verantwortung, die verantwortungsbewußte und eigenverantwortliche Personen auch zu tragen imstande sind.

    Zum Unternehmertum:

    Es wäre durchzurechnen, ab welchen Tarifen Kostendeckung erreichbar ist und ob diese Tarife auch bezahlt werden können.

    Es wäre zu erforschen, ob es ordentliche Lehrerqualität einzukaufen gibt zu solchen Tarifen, die Kostendeckung finden.

    Es wäre durchzurechen, welche Mieten oder Hausankäufe samt allen Kostenauswirkungen in Frage kämen.

    Jedenfalls liefert Dr. Unterberger einen Anhaltspunkt mit den Niederlanden, wo 60% der Schulen Privatschulen sind.

    Und es wäre zu kalkulieren, wie die behördlichen Zulassungsbehinderungen aussehen. Denn Österreich ist anders, das ist parteibürokratisch und hinderlich gegen alles Normale, dieses verkommene Land.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Oktober 2010 10:03 - Die Gesetzesknackerbande

    Ich lasse meinen Armenier sprechen.

    Zur Person:
    2002 nach Österreich gekommen, nachdem er in Deutschland als Asylwerber abgewiesen und außer Landes transportiert worden war (Armenien). Von dort Flucht in die CSR, weil Blutrache hinter ihm her war/ist, er hat einen Kinderschänder niedergeschlagen, um das Kind zu retten, und der starb 21 Tage später. Dort fand ihn die Blutrache, Flucht nach Österreich, Asylantrag. Verurteilung wegen Schlepperei in Österreich, 2 1/2 Jahre Krems Stein. Verschleppung des Verfahrens bis 2009 (Tilgung der Strafe), Asylzusage (Urteil) vom Asylgericht und noch immer keine Papiere zum Arbeiten, er findet immer wieder sehr rasch Arbeit als Hilfsarbeiter, aber seine Papiere sind nicht da vom Ministerium, also warten die Firmen eine Weile und dann nehmen sie einen anderen.

    Er sagt:
    Österreich ist blöd. Österreich dürfte nur Leute hier belassen, die hier Arbeit nachweisen können und sich selbst erhalten, so sei es auch in Armenien. Er sagt Österreich ist blöd, daß sie so lange brauchen für Antworten. Er hat alle Vorteile eines Mindestsicherungsempfängers vom Heizkostenzuschuß bis zur Telefonrechnung, vom ORF bis zur Wohnbeihilfe und schimpft darüber, daß man ihn nicht arbeiten lässt.

    Die Namen der diesbezüglichen Anwälte und Organisationen sind mir bekannt und auch alle Interventionen, die gemacht wurden, was mir, wie auch Dr. Unterberger, nicht bekannt ist, wer diese Verzögerungen, Eingaben, Verfahren, etc. zahlt. Auf jeden Fall der Steuerzahler, aber wer betreibt das ? Der ÖVP würde ich das inzwischen zutrauen, von der SPÖ wissen wir es und von den GrünInnen auch.

    Die Gesetzesknackerbande ist ein richtiger Ausdruck. Aber wozu tun die das ?

    Sie schaden den Menschen, die einwandern wollen, weil sie ihnen Zeit stehlen und Hoffnung machen, sie schaden den Menschen, die hier leben, weil das immense Kosten verursacht, die Verfahren und die Sozialfürsorge und die Bürokratie, sie schaden den karitativen Organisationen, die sie mit Steuergeld zu NGOs vergewaltigen und ausnützen und mit Geld bestechen und mit Immigranten überfordern, und, und, und ...

    Wozu tun sie das ?

    Alle wissen, daß die Immigration in diesen Massen keine Verbesserung bedeutet, Immigration in Qualitäten, das wäre eine Verbesserung dort, wo Bedarf besteht.

    Welche Verblendung steht hinter all dem, die Realitäten zu verleugnen ?

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Oktober 2010 18:45 - Die Abrechnung für die Schwarzen

    Korrekt !

    Wir müssen als Volk die Parteien ändern oder neue aufbauen, wenn die Parteien die geldsteife parallele Privilegienwelt zusammen mit der intimen, privilegierten Parteibuchklientel nicht zugunsten des Volkes aufgeben, Klartext reden, die Leichen aus den Kellern räumen und zur Realität zurückkehren und wieder Profil und Wahrheit zeigen.

    Ich habe Frau Marek diesmal auch nicht gewählt, obwohl ich in meinem Leben sehr oft die ÖVP gewählt habe.

    Das, was da derzeit von Dick&Doof geboten wird an Nichtstun und Fehlhandlungen geht auf keine Kuhhaut mehr und von Wien gar nicht zu reden, da ist Dick&Doof in einer einzigen Gestalt.

    Dr. Unterberger, sie haben recht, der eigene Stall wäre auszumisten, wenn es der der ÖVP ist.

    Nochmals, meine Damen und Herren von der ÖVP:
    Verfassungsreform
    Gesetzesvereinfachung
    Föderalismusreform
    Verwaltungsreform
    Budgetdisziplin mit dem Steueraufkommen als Oberlimit

    UND Einhaltung der österreichischen Gesetze

    WIRD VON IHNEN VERLANGT.

    Dafür würde ich Sie auch wählen und nicht für Ihren Postenschacher und Ihre Privilegien.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Oktober 2010 09:06 - Dritte Etappe: Nochmals 15 Punkte für Wien und gegen die SPÖ

    Heute möchte ich keine neuen Punkte mehr anführen.

    Danke Herr Dr. Unterberger für die Mühen !

    Ein Aspekt bleibt für mich bedenklich: die vielen jungen Menschen, die die Störaktionen durchführen, was soll denn aus denen werden ? Wird denen gesagt, es wäre schön, P.C., anständig, andere wahlwerbende Gruppen zu stören, Plakate herunterzureißen, zu devastieren etc. ?

    Wie werden die als Erwachsene handeln, wenn Sie das als Jugendliche tun und von drer SPÖ dazu animiert werden ?

    Wenn ich an dieser Stelle aufzeige, wie gewissenlos die SPÖ da agiert, so ist das der schlimmste Vorwurf, Sie verderben die jungen Leute, werte Genossen.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. Oktober 2010 14:08 - Mut und Hirn kann man nicht kaufen

    Diese Regierung ist unzumutbar, diese Politiker haben wir nicht verdient.

    Diese Regierung haben nur die Parteibuchinhaber so gewollt, weil sie auf ihre Pfründe in keinem einzelnen Punkt verzichten wollen.

    Danke, Herr Starl, für Ihre Mühe zu den Einsparungsmöglichkeiten ! Mögen sich Leute mit Herz und Hirn davon ein Scheibchen abschneiden !

    Herr Dr. Pröll !

    Stellen Sie sich vor die Beamten, erklären Sie den Privilegienabbau, die Verwaltungsreform und die Föderalismusreform und sorgen Sie dafür , daß Politiker und Beamte, die heute monatlich oft mehr als 20 000,- Euro aus Staatsgeldern erhalten, auch mit der Hälfte auskommen können. Keiner wird verhungern daran.

    Erklären Sie, daß der Staatsdienst eben diese Tarife hat und verweisen Sie diejenigen, die glauben, was Besseres zu sein, auf die Privatwirtschaft.

    Stellen Sie sich vor Ihre Partei und sagen Sie klipp und klar, was die Menschen von der Zukunft erwarten, und, was die Partei 40 Jahre lang nicht getan hat und sagen Sie Ihrer Partei, daß sie sich schleunigst an die Arbeit machen muß, ihr Profil neu aufzubauen, alles Schlechte aus der Partei entfernen muß und mit diesem Profil dann für und nicht gegen Österreich tätig werden muß.

    Herr Faymann !

    Stellen Sie sich vor die ÖBB Mannschaft, erklären Sie denen den Privilegienabbau und die Privatisierung der ÖBB, die Arbeit bis 65, wie alle anderen auch, etc.

    Stellen Sie sich vor Ihre Partei und erklären Sie denen, daß Sie inzwischen erkannt haben, daß Sie Bundeskanzler für alle Österreicher sind und somit auch für die ca. 50% protestierenden Nichtwähler und ab sofort Vernunft annehmen wollen und für Österreich handeln wollen und daß Sie nicht wollen, daß bei der nächsten Wahl die protestierenden Nichtwähler alle Strache wählen werden !

    Oder können Sie gar keine Vernunft annehmen, stehen Sie nicht über den Dingen, haben Sie die Gefahren der fatalen Situation nicht erkannt ?

    Werte Parteihengste und -stuten !

    Legen Sie den Offenbarungseid ab ! Sie haben seit 40 Jahren an dem österreichischen Bankrott gearbeitet und die Unfähigsten in die Regierungen geschickt und die Fähigsten abserviert. Tun Sie was für Österreich ! Für alle Österreicher und nicht für die Partei ! Das ist zu wenig.

    Denken Sie daran, daß Sie alle Programme FÜR Österreich anbieten können müssen und Personen heranbilden, die FÜR Österreich sind und fähig, ihre Aufgben zu erfüllen !

    Denken Sie daran, daß Sie nur mehr gewählt werden, wenn Sie imstande sind zu zeigen, daß Sie ehrlich und ernst zur Sache schreiten.

    Hören Sie auf mit dem seichten Herumreden !

    Ihre bisherigen Resultate können sich sehen lassen:

    220 000 000 000 Euro Staatsschulden (+8% mit den versteckten Schulden) mit Jahreszinskosten von 7 500 000 000 Euro auf die nächsten HUNDERT (!!) Jahre und Staatshaftungen in inbekannter Höhe, ich schätze weitere 400 000 000 000 Euro,

    Keine einzige von den wichtigen Reformen und Einsparungen konnten Sie ausführen aus Feigheit, Parteidünkel, Dummheit oder was auch immer.

    Weiter so !

    Aber lange geht das nicht mehr.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Oktober 2010 11:55 - Der Sieg der Gutmenschen

    Ob das Wort 'gut' da angebracht ist ?

    Ich kann mir nicht vorstellen, was im Gehirn eines solchen ideologisierten Richters vorgeht, der solche Handstreiche auftragsgemäß (vermutlich) ausführt, oder was sein Gewissen dazu sagt.

    Kann er sich nicht vorstellen, was die Konsequenzen sein werden ? Oder will er gezielt Österreich zerstören ? Oder sieht er das gar nicht ? Oder will er das gar nicht sehen ?

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß eine Partei, die solches in Auftrag gibt, noch eine österreichische Partei genannt werden kann.

    Gerade die Justiz sollte verlässlich sein und objektiv.

    Der andere Vorwurf, der geht an die ÖVP, die ja Koalitionspartner sein sollte, die das so einfach unkontrolliert durchgehen lässt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß genau das in einem Koalitionspakt vereinbart wurde.

    Ich bringe jedenfalls da massive Kritik an und meine, es sollte doch klar und deutlich der Asylgerichtshof seine Zuständigkeiten wahrnehmen und binnen 5 Tagen entscheiden, ob es ein Verfahren gibt oder keines und diese 5 Tage sollten diejenigen, von denen bisher die Hälfte immer untergetaucht sind, entweder den Zutritt geben oder die Rückführung in die Heimat.

    Das kleine Österreich kann doch nicht die ganze Welt gutmenschlich versorgen und für das Asyl aller offensichtlichen Verbrecher (etwa 50% der Anfragenden) geradestehen, das ist unmöglich. Leuchtet das nicht ein, daß man da klare Regeln braucht ? Oder geht es wirklich nur um der Bevölkerung gegenüber rücksichtslosen Stimmenfang für die SPÖ ?

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Oktober 2010 08:53 - Der Abwertungswettlauf

    Dieses Geldverhalten ist zerstörend.

    Stellen Sie sich vor, ich würde nicht erkennbare Euroblüten erzeugen. Wieviele muß ich da in Umlauf bringen, bis das trotz Computerzeitalters jemanden auffällt, ad 'sichere' Währung.

    Dr. Unterberger spricht von Blasen, während die letzten Brandblasen noch jahrzehntelang nicht verheilt sein werden.

    Da wir diese wahnsinnigen Entscheidungsträger, die sich da Politiker nennen wollen, nicht mehr bremsen können, werden wir auf den Supergau zusteuern, wo dann alle gedruckten Scheine den Gegenwert benötigen und uns für die nächsten hundert Jahre versklaven werden.

    Denn die Entscheidungsträger werden weiter versagen. Wir müssen solche entfernen, wollen wir das Unheil mildern, verhindern, dazu ist es zu spät.

    Gott schütze Österreich !

    Dazu ein kleiner Wuschzettel, der mir per E-Mail zugegangen ist:

    "Lieber Gott

    Nachdem du in den vergangenen Jahren meinen Lieblingsmusiker Michael Jackson, meinen Lieblingsschauspieler Patrick Swayze, meine Lieblingsschauspielerin Farrah Fawcett und meinen Lieblingsschriftsteller Mario Benedetti zu dir geholt hast, teile ich dir mit, dass meine Lieblingspolitiker Werner Faymann und Josef Pröll sind!

    Und meine Lieblingsausländer sind Serben, Polen, Türken und Rumänen!!!

    Wir haben schon OKTOBER,... also für Weihnachten ginge es sich das noch aus..."

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Oktober 2010 16:09 - Kabarett vom feinsten: Ministerauftritte im ORF

    @
    'Wenn schon die Zeit im Bild zum Kabarett wird, dann sollte man sich nicht wundern, dass die Kabarettisten Angst vor der Konkurrenz haben.'

    Vielleicht will man damit Hörerzahlen pushen.

    Karl Farkas: ' Schaun Sie sich das an !'

    Ernstes zum Nationalfeiertag konnte man nicht bringen ? Etwa wieder einmal Hugo Portisch 'Die 2. Republik, eine unglaubliche Geschichte' in 4 Teilen, wäre das nichts für den heutigen ORF ?

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Oktober 2010 10:44 - Die letzten Chancen sind verspielt

    Die Segnungen der Spaßgesellschaft.

    Hollodaro !

    Weiter geht das Schuldenkarussel ohne Limits. Jetzt brauchen wir auch keine Schuldenexperten mehr.

    Am Tag X werden wir halt dann entweder mit 220 000 000 000 Euro an die Mauer fahren oder mit mehr, 'eh alles Wurscht'. Vollgas, Kameraden und Genossen ! Sie wollen schneller ans Ziel kommen. Was ist das Ziel ? Der Bankrott ?

    Das Ablehnen der Limits ist aber für mich bereits ein Zeichen der unmittelbar bevorstehenden Katastrophe, es ist für mich das Zeichen, daß man nicht mehr eingreifen kann.

    Das Boot spürt bereits den Sog der Niagarafälle, über die wir hinuntergespült werden und wofür natürlich keiner Schuld war.

    Oh, ja, Kameraden und Genossen, wir haben Schuldige und ihre Autogramme finden sich in den Regierungspapieren, oh, ja, liebe Mitbürger, wir haben Schuldige, wir haben 40 Jahre lang die politische Pattstellung gewählt und kein Zeichen gesetzt.

    Was, wir haben das nicht gewußt ?

    Viele Menschen kenne ich, die seit Jahrzehnten das mahnen, daß es so nicht gehen kann, so nicht weiter gehen kann, daß die Auswüchse von P.C., Europarat, Menschenrechten, Immigration, Geldverschwendung, etc. dem Land immensen Schaden zufügen, materiell, kulturell, identitätsmäßig, etc.

    Die Wiener haben ein Zeichen gesetzt, eine erste Mahnung bei der letzten Wahl.

    Nach der letzten Mahnung kommt der Exekutor.

    Meine Damen und Herren Kameraden und GenossInnen schämen Sie sich für diese an fahrlässige Krida grenzenden Schuldenhandlungen ! Ihnen haben wir vertraut, und was tun Sie ? Sie haben uns versprochen, für Österreich zu handeln, und was tun Sie ? Sie handeln gegen Österreich.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Oktober 2010 18:15 - Bonzendämmerung

    Alle, die nicht profil und klare Aussagen gezeigt haben, haben verloren.

    Es verwundert, daß die SPÖ nur so wenig verloren hat. Da kommen dann noch die Briefwähler dazu (etwa 3%), die man vermutlich alle der SPÖ zuzählen wird.

    Irgendwie sieht das bei der Summe der Stimmenzahl und bei der Wahlbeteiligung, die ja nun ausgedehnt wird durch Briefwahl, etwas schief aus, aber Zahlen können täuschen und haben relative Gewichte.

    Jedenfalls wäre jetzt einmal festzustellen, wer Briefwähler ist und das muß auch kontrolliert werden.

    Wir wollen ja ein wirkliches Wahlergebnis und kein Wunschergebnis einer Partei.

    Am Freitag hätte man die Briefwähler schon bekanntgeben müssen, da war Redaktionsschluß dazu.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Oktober 2010 13:54 - Das neue Donauinselfest: Der Verzicht auf Wehrpflicht

    Wehrdienst.

    Egal, ob wir uns für eine EU-Allianz halten oder als neutraler Staat uns sehen, wir sind verpflichtet, uns selbst zu verteidigen, sprich unser eigenes Heer zu halten und im Notfall einsetzen.

    Kriegstechnisch effezient ist sicher ein Berufsheer, aber teuer.
    Wir brauchen eher ein Volksheer, eben ein Milizheer, das außerdem noch billiger ist.

    Warum hat wohl die Schweiz noch ein Milizheer ? Noch dazu ist das dort wesentlich besser aufgestellt als bei unseren Totengräbern des Heeres, Faymann, Fischer, Darobos.

    Mit den aus dem Ruder gelaufenen SPÖ Apparatschiks wird Österreich wohl nicht mehr lange existieren, das wissen auch die Totengräber, denn sie haben ja alle Schulden übersichtlich vor sich, so oder so.

    Österreich ist SPÖ Politikern offenbar nicht wichtig, die Frage, ist Österreich den anderen Parteien wichtig ?

    SPÖ ist ein Garant für Weicheier, Nestbeschmutzung, Handeln gegen das Volk, Immigration, Volksverleugnung. Worauf, Herr Fayman, Fischer, Darabos haben Sie Ihren Eid abgelegt ? Auf die Partei ? Auf die Türkei ? Auf Österreich jedenfalls nicht, wenn ich das alles lese.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Oktober 2010 12:56 - Rot und Grün: Ein schwarzer Tag für Wien

    Na so schwarz ist der Tag nicht, eher rot und grün.

    Nun besteht wenigstens Hoffnung, daß der nächste Bürgermeister in Wien wirklich nicht mehr von der SPÖ kommt.

    Die Schulden werden unermeßlich werden für die Wiener, die Ansinnen werden weiterhin an Perversitäten zunehmen und die Projekte kann man vergessen und mit dem Binnen I schreiben, statt daß es Projekte geben wird, von denen Wien und alle Wiener was haben werden können.

    Von Sparen wird nicht die Rede sein. Also es wird uns 'gut' gehen die nächsten 5 Jahre in Wien, ist doch wohl anzunehmen. Die 45 Sünden werden sicher nicht behoben werden, sondern weiter begangen werden.

    Zum Schwarz Tag für die Schwarzen. Naivität, Dummheit, Irrglauben und keine Linie haben diese Parteioberen zerbröselt und sie bekommen alles ins Gesicht geworfen, unfähige Ministerinnen, auch wenn bei der SPÖ noch mehr solche herumliegen, unfähige Obmänner und 'Leader', keinerlei Linie und Problemlösungskompetenz, keine Ziele.

    Ja, lieber Onkel, die Kuh die Du auf die Weide geschickt hast, steht noch immer dort und grast gesetzlich geschützt.

    Katastrophe soll es in Zukunft keine sein, wenn man sich auf die Wurzeln besinnt und das in die Problemlösungskompetenz einfließen lässt und daran denkt, daß die ÖVP von den Werten Heimattreue, Christlich Sozial, Liberal, Konservativ, Arbeit, Fleiß und Anständigkeit einmal gelebt hat.

    Blauäugigkeit kam da nicht vor.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Oktober 2010 09:29 - SN-Kontroverse: Schüssels FPÖ-Zähmung

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Weiter so schreiben, es wird Ihrer Partei sehr helfen noch tiefer zu sinken !

    Von Realität zugunsten von polemischer Ideologie ist da wenig zu spüren in Ihrem Artikel.

    @ Dr. Unterberger

    Die Fehler der FPÖ waren und sind die gleichen, wie wir sie in SPÖ und ÖVP und sogar bei den GrünInnen finden, Selbstbedienung und Freunderlwirtschaft, nicht in Wien, aber in Kärnten.

    Richtig, Herr Dr. Unterberger, niemand hat jemals eine Zähmung angesagt, aber erreicht hat das Dr. Schüssel schon, mit den Schwächen der FPÖ umzugehen und sie zu seinen Stärken zu machen (und auch nicht zum Nachteil der FPÖ).

    Das Scheitern der Schüssel Nachfolger liegt meines Erachtens genau in der Verlorenheit in Selbstbedienung und Klientelpolitik und im Aufgeben aller Prinzipien gemäß der Spaßgesellschaft, bei der ÖVP hat man das Bürgerliche weggeworfen und sich dem Sozialismus angebiedert, bei der SPÖ hat man überhaupt alles Gesetzliche weggeworfen und sich der Parteidiktatur, P.C., dem Apparatschiktum hingegeben und mit der Förderung des Schmarotzertums und der sinnlosen Immigration zusammen mit der ÖVP und den Grünen immensen Volksschaden angerichtet und die höchsten Schulden unserer Geschichte gemacht.

    Die FPÖ ist da noch nicht so verdorben, vielleicht mangels Gelegenheit, aber auch vielleicht aus Prinzip, denn bei denen scheint drin zu sein, was draufsteht.

    Die Nazimasche würde ich vor allem als SPÖ weglassen, denn die sind nachweislich dort mehr verstrickt als die FPÖ. Es ist peinlich, wenn die SPÖ die FPÖ als eine Nazipartei schimpft und dabei nachweislich selbst wesentlich mehr Nazis beherbergt hat unter Kreisky. Und außderdem sind die Nazis nach 65 Jahren ja bereits fast ausgestorben.

    Erinnern wir uns an das letzte Interview mit Franz Olah (Wiener Zeitung, Dr. Unterberger), er hat als Wissender vor unvernünftigen Leuten gewarnt. Das scheine ich verstanden zu haben, was Franz Olah gemeint hat, damals.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Oktober 2010 10:25 - „Rechte“ fallen nicht vom Himmel

    Ich würde noch Ergänzen:
    Parteiinterne Vorwahlen bei den kandidaten und Hearings, etc., wie etwa in den USA.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Oktober 2010 10:05 - Fußnote 139: Die Bahn wird modern

    Ja, die 'interen' Auftragsvergaben sind ein großer Teil unserer Staatsschulden.

    Aber vielleicht ist diese Firma vielleicht sogar haftbar für ihre Arbeit und muß den Fehler gratis beheben, wie jede andere auch. Ich fürchte aber das Gegenteil, nämlich, daß das von dieser 'Firma', könnte auch eine interne 'Abteilung' sein, gegen sündteuer Honorare, wenn überhaupt, ein zeites Mal ordentlich ausgeführt wird, quasi als 'Anschlußauftrag'.

    Der Fluch der von den Gewerkschaften erreichten 'Arbeitsbedingungen' für lohnabhängige Mitarbeiter ist die 'Verantwortungslosigkeit' des Ausführenden, es haftet ja der Chef. Bei den ÖBB kommt hinzu daß der 'Chef' den Mitarbeiter gar nicht kündigen kann dank der Privilegien errungen durch 'erfolgreiche' Gewerkschaften.

    Auch das ist ein Beitrag zu den jährlichen Milliarden, die der Staat, der Steuerzahler, den ÖBB zahlen muß und, wenn das nicht reicht, wird Kredit genommen, so lange das noch geht ...

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Oktober 2010 11:51 - Die Krisenproteste: Schein und Wirklichkeit

    Die Sensationsmedien.

    Sensationen lassen sich gut verkaufen, Zerstörungen, Tote, Krieg, Bomben, Naturgewalten.

    Viel subtiler und viel feinfühliger aber geht zu, wenn man die wahren Gründe hinterfragen will, wenn man erfahren will, wie es dazu kommen konnte. Da würde man oft auf 'Rufer in der Wüste' stoßen, die diese Entwicklungen schon lange vorhergesagt haben, die das auch begründet haben.

    Das aber hat mit Macht und Politik zu tun, mit P.c., etc. und da ist freie Meinung kein Wert, da wird die freie Meinung massivst unterdrückt.

    Ja, nach Stimmung, die man in der Bevölkerung für deren Mißbrauch man gerade benötigt, erzeugt man in den Medien die Szenarien dazu, und, um Mit Gerd Bacher zu sprechen, 'das Volk lässt sich das gefallen'.

    Es muß sich das gefallen lassen, wenn es keine Zeit und Ambitionen hat, die Wahrheit zu hinterfragen. Wir müssen die Wahrheit mühsam suchen und finden, wenn wir nicht untergehen wollen.

    Das ist das Verbrechen der Medienmanipulation und die richtet in Europa den höchsten Schaden an.

    Die Manipulationsmedien.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Oktober 2010 16:16 - SN-Kontroverse: Für Bündnis SPÖ-FPÖ?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Wer schimpft, der kauft.

    Würde man jeden Ausritt der SPÖ - Granden auch so anführen, dann liesse sich wohl auch feststellen, daß es da gar nicht so viel Unterschied gibt zwischen SPÖ und FPÖ, auch nicht bei den Schlechtigkeiten, maximal in der Anzahl hätte die SPÖ sicher 'die Nase vorn'.

    @ Dr. Unterberger

    Entkrampfung ist das richtige Wort.

    Ich würde noch ergänzen: und eine Lehre für die ÖVP.

    Soll in der Steiermark was bewegt werden, so wäre vermutlich die FPÖ der flexiblere Partner für die SPÖ. Mit der ÖVP würde Voves genauso inaktiv und blockiert weiter nichts tun können, wie das bisher war.

    Vielleicht lernen die Genossen in der Steiermark sparen dabei, wenn ihnen nicht ständig die ÖVP dreinredet und alles proporzmäßig verdoppelt. Vielleicht kann da die FPÖ Sparen als Koalitionsbedingung einbringen.

    Wollen wir es positiv sehen.

    Ihr letzter Satz, Herr Dr. Unterberger, gilt wohl der SPÖ für gesamt Österreich.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Oktober 2010 09:50 - Das schlechte Personal und die große Herausforderung

    @
    '- Abschied von der Lebenslüge Neutralität und Ersetzung durch eine europäische Sicherheitspolitik;'

    Ich stimme in vielen Punkten überein und habe hier Bedenken.

    Ich stelle die Frage nach der europäischen Sicherheitspolitik. Die ist nämlich noch weniger existent, wie unsere Neutralität, die europäische Sicherheit ist noch mehr Lebenslüge, das ist eine USA unterwürfige, weiche Masse.

    Das hieße eine derzeit nicht existente Sicherheitspolitik einer zerfallenden EU (wird leider passieren, wenn dann die ungedeckten Schecks fällig werden) an die Stelle, einer durch Staatsverträge abgesicherten österreichischen Neutralität zu tauschen.

    Der Weg zu einer europäischen Sicherheitspolitik würde hohe Länderbeiträge einfordern, was man dann eigentlich auch gleich selber machen könnte, indem man unser Heer aufwertet.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Oktober 2010 15:34 - Gut geschmiert

    Korruption fällt nicht mehr auf.

    Eigentlich ist diese 'Ehrlichkeit' überall zu beobachten, nicht nur bei den ÖBB, die 'Ehrlichkeit' namens Korruption.

    Das geht bis hinauf in die Kanzlerkreise, aus dem sich ein Poster bemüßigt gefühlt hat, 'Näheres' zu Dr. Unterbergers Ende bei der Wiener Zeitung kund zu tun. Er hätte 'nur' einen Kompromiss eingehen müssen und ein 'Beiwagerl' (auf Deutsch: Parteivormund) akzeptieren müssen.

    Ich habe dem Poster damals geantwortet, daß Dr. Unterberger ganz sicher nicht wegen ein paar tausend Euro im Monat korummpiert werden kann und auch nicht mit Erpressung.

    Also die 'verwandten' Untugenden Korruption und Erpressung, sie liegen sehr eng zusammen, fallen uns eigentlich gar nicht mehr auf.

    Man kann sich also gegen Geld (fast) alles kaufen, ganz sicher auch einen Dr. Unterberger, solange es sich um einen fairen und korrekten Deal handelt, aber nicht mit Korruption und Erpressung, wie im Eurofighter Skandal, im ÖBB Skandal, etc., etc.

    Wir sollten alle unser Gewissen schärfen und die Erkennungs- und Unterscheidungsfähigkeit.

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Oktober 2010 17:20 - Fußnote 144: Wo das Sparen leicht wäre

    Daß die Politiker ihre Arbeit nicht machen und auch die Parteien nicht, das fühlen die Bürger mit Hirn schon lange.

    Vor lauter Postenschacher kommen sie alle gar nicht zum Lesen des Rechnungshofberichtes.

    Sitzen in Parlament und den Ministerien und in der Regierung lauter Analphabeten inzwischen ?

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Oktober 2010 10:01 - SN-Kontroverse: Kürzung der Familienbeihilfe

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Mit 24 sollte man längst fertig studiert haben. Meine Tochter hatte mit 23 bereits 2 Studien im Ausland erfolgreich abgeschlossen. Ich selbst habe mein Studium zur Gänze selbst finanziert und das auch in 5 Jahren und in dieser Zeit auch mehr Steuern gezahlt als das 'Fast gratis Studium' bei uns gekostet hat.

    Die Studenten stehen auf der Straße.

    Viel schlimmer finde ich die Kürzungen bei den kinderreichen Familien und die Streichung der 13. Familienbeihilfe.

    Die Familien stehen nicht auf der Straße.

    @ Dr. Unterberger

    Klar würde eine Föderalismusreform, eine Gesetzesreform, eine Verwaltungsreform, ein Privilegienabbau wesentlich mehr bringen als die Kürzung der Familienbeihilfe.

    Das aber würde Überzeugungsarbeit und Mühen benötigen und vor allem eine sattelfeste Regierung, die weiß, was sie will. Es ist immer einfach sich an den Schwächsten 'abzuputzen'.

    Da Dr. Unterberger schon alles dazu gesagt hat (Vertreibung der Arbeit aus Österreich, Vertreibung des Kapitals aus Österreich), kann ich meine Betrachtung dazu hier beenden.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Oktober 2010 17:51 - Partner geben Partnern Tipps

    Ich halte das für eine sehr gute Einrichtung und freue mich jetzt schon auf die wenigen Momente, wo ich Zeit dafür erübrigen kann und mir Anregungen holen kann.

    Ich hoffe auf ein gutes Gelingen der Sache, dieses Beginns.

    Selbstverständlich werde auch ich Beitrge leisten, wenn es etwas gibt, was ich allen empfehlen kann, was mangels Zeit bei mir sicher nicht so viel sein wird, wie bei manchem Profi unter uns.

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Oktober 2010 12:06 - Fußnote 143: Das rasche Ende des Neo-Audimaxismus

    OK, eine vernünftige Handlung.

    Die kaputte Türe wird also jemand zahlen müssen, oder ?

    Es haben Professoren, Studenten und wissenschaftliches Personal gegen die mangelnden Mittel an den Unis protestiert.

    Studenten, die 800 Euro Studiengebühr pro Jahr zahlen, wenn überhaupt, statt 8 000 Euro aufwärts, wie in westlichen Ländern, haben protestiert gegen Zugangsbeschränkungen zur Wärmestube. Wissenschaftliches Personal (Systemerhalter) meist quasipragmatisiert und normal bis gut bezahlt, haben protestiert für mehr Lohn, so vermute ich. Die Professoren haben, meiner Meinung nach zurecht, aufmerksam gemacht, daß nach Auslaufen des Steigerungsplanes bis 2013 eine weiterführende Regelung gefunden werden muß, die die Weiterführung der staatlich-öffentlichen Univeritäten ohne kostendeckende Studiengebühren sichert.

    Da die Universitäten ja weitgehendend von den staatlichen Fittichen entlassen, 'autark' agieren sollten, würde ich als Rektorenkonferenz einfach sagen, daß jene Beträge, die derzeit fehlen oder ab 2013 fehlen werden für die weiterführung des mindestnotwendigen Betriebes, an Studiengebühren eingehoben werden müssen und einen Schritt in Richtung Privatisierung tun, in Richtung Unabhängigkeit wurde er ja schon einseitig vom Ministerium getan.

    Der Staat kann dann ja die Studenten individuell fördern, damit sie sich das 'leisten' können. Nach meinen vor einigen Jahrzehnten in mehreren Jahren hintereinander durchgeführten Befragungen an der TU Wien, waren dort damals etwa 12 % Förderungswürdige Studenten und an der Uni Wien waren es damals etwa 27%.

    Die Systemerhalter sind sicher gut versorgt, die Sekretärinnen und Geschäftsleitungen.

    Bleibt noch die Frage nach dem Mittelbau, den Assistenen, den Forschungsdissertanten, etc., die an den Unis angestellt sind. Da meine ich, daß solche tatsächlich auch weiter an den Unis angestellt sein sollten, wenn sie imstande sind, den Unis Ergebnisse zu bringen, mit denen man was anfangen kann. Die Kosten kann man auch weiterreichen an interessierte Firmen, an interessierte staatliche Organe, etc.

    Ohne Aufwand läßt sich sicher nichts erreichen, aber bei autarken Unis sollte auch das ein Managementthema sein, wie man in Zukunft bei staatlicher Schwäche agiert.

    Das Ministerium ist angehalten, mit dem Steuergeldanteil auszukommen.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Oktober 2010 09:53 - Die SPÖ und die Ortstafeln: Späte Vernunft durch die Hintertür

    Verzeihen, nicht vergessen.

    Konflikte offen besprechen und offen beenden.

    Die Ortstafeln mögen daran erinnern, daß hier auch Menschen mit slowenischer Muttersprache leben, sie mögen daran erinnern, daß es Dinge gegeben hat, über die man nicht schweigen muß, die man aber beidseits verziehen hat, ist ja auch schon lange her, sie mögen daran erinnern, daß niemand mehr daran rütteln wird und das friedliche Nebeneinander ohne Mißtöne weiter stattfinden kann.

    Dazu ist es richtig, behutsam zu reden und alle Eigendünkel und Parteidünkel zur Seite zu schieben und sich zu schämen so lange gebraucht zu haben, bis man draufkommt, daß man nur miteinander was zustande bringen kann.

    Das Ganze gehört nicht zu den rühmlichen Kapiteln der 2. Republik und sollte möglichst rasch und ohne Aufsehen sauber und korrekt gemeinsam erledigt werden.

  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Oktober 2010 15:56 - Freiheit, Liberal, Liberalismus

    Freiheit, Liberal die Grenzen.

    Freiheit ist Verantwortung.

    Die Freiheit des Einzelnen endet dort wo die Freiheit des anderen beginnt.

    Liberal ist für mich die gleiche Bewertung für die Freiheit des anderen wie für meine.

    Sie schreiben richtig, daß jeder -ismus per se schon mit Ideologie behaftet ist, wenn ich Ideologie mit bewußtem Wegschalten von anderen Argumenten, mit bewußter Übersteigerung gewisser Inhalte und mit bewußter Betonung von gewissen Lenbesinhalten bewerte.

    Letztlich aber sehe ich, daß das Verstehen, das verstehen Wollen, das Zuhören können und danach das Verstehen des anderen auch eine Art von Freiheit ist, die uns zusteht. Die Gewissensfreiheit ist sicher was sehr Liberales, was den Begriff 'Liberal' schon sehr in die Enge treiben kann. Wie weit soll es gehen ?

    Wo sind die Grenzen des Liberalen ? Beim Gewissen ? Bei den 'guten Sitten' ? Bei der Ethik ? etc.

    Daß wir ohne Liberal nicht weiterkommen, daß Liberal eigentlich in allem drinnen sein muß, was wir an öffentlichen Erscheinungen und Entscheidungen, an Vorgängen und Betrachtungen treffen und beobachten, scheint genauso ein Minimum zu kennen, wie ein Maximum.

    Ohne mich in die Materie zu vertiefen, ohne mich zum Thema wirklich schlau gemacht zu haben, möchte ich die Untergrenze nennen, nämlich dort, wo Terror beginnt, dort wo Mainstream lästig zu werden beginnt, dort, wo Meinung eingeschränkt wird, dort ist zu wenig liberal drin. Dort aber, wo man gegen die guten Sitten, gegen das Leben verstößt (etwa Fristenlösung, etc.), dort sehe ich die Obergrenzen von Liberal.

    Das Wort Liberalismus, wie von Dr. Unterberger beschrieben hat Geschichte und eben als -ismus, leider.

    Liberal von allem abzukoppeln und alleine zu verwenden, wird sicher nicht gut gehen, aber in dem Punkt komme ich auch zu dem Schluß, daß Liberal derzeit eigentlich nur von Konservativ vertreten werden kann, weil bei den aktuellen Linksideologien bereits die Freiheit unter die Räder gekommen ist, von Liberal gar nicht zu reden.

  53. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Oktober 2010 09:46 - Zeit für eine Party

    Der Realitätsverlust ist es.

    Für die SPÖ gilt die Klientel und den Rechenschieber lassen wir lieber zu Hause, ist ja nur unnötiges Gepäck für Wellness in Loipersdorf.

    Für die ÖVP gilt die Klientel und den Rechenschieber lassen wir auch zu Hause, weil wir gar nicht rechnen können dort.

    Es ist so, wie wenn bei heranbrausendem Sturm die Stürmer schuldenmäßig auf den Gipfel stürmen, um das Schicksal herauszufordern oder 'Selbstmord zu begehen am Volk'.

    So kommt es, dass man das Wichtige nicht erkennt und das Unwichtige, die Parallelwelt der Privilegien weiterpflegt, als wäre das legitim und gut.

    Die Volksverräter werden irgendwann die ganze Rechnung präsentieren und davonlaufen.

  54. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Oktober 2010 13:06 - Chilenische Nachbetrachtung

    Danke für die positive Nachlese !

    Danke für dieses Gedicht !

    Vielleicht lesen das viele und denken darüber nach.

  55. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Oktober 2010 13:02 - Der Intrigenkrieg zweier Politkommissare

    @
    'Rübe ab! Die gute Frau hätte sich ja an der ORF-Berichterstattung über die französischen Streiks ein Vorbild nehmen können, wo in jedem Satz die große Sympathie anständiger linker Menschen für die Streikenden zu hören ist – im Radio übrigens noch viel mehr als im Fernsehen.'

    Immerhin solidarisieren sich da Österreicher mit der Lebensarbeitszeit bis 62, bei unseren ÖBB bis 52.

    Sind eigentlich alle Arbeiterparteien gegen die Arbeit ?

  56. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Oktober 2010 09:20 - Marketing für die KathKirche

    Zölibat gehört abgeschafft.

    Ich bin nicht für Frauenpriestertum aber gegen Zölibat.

    Priester, die in jeder Pfarre, wo sie gewirkt haben uneheliche Kinder zurücklassen, sind keine gute Werbung, aber Priester mit Familie schon.

    Auch Jesus hatte Frauen um sich und auch die Apostel.

  57. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Oktober 2010 10:32 - Was das Wiener Ergebnis bedeutet

    Danke für die Zahlen !

    Ich hoffe, es werden die richtigen Konsequenzen gezogen bei allen Parteien.

    Vielleicht, gelingt es, von dem hohen Roß der Privilegien Parallelgesellschaft, zum Bürger zu kommen.

  58. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Oktober 2010 19:19 - An den Spaß

    ... ohne Scham und ohne Maß ... auf Kredit !

  59. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Oktober 2010 19:18 - ATV – „der Kampf um Wien“

    Es wurden also nicht die Kandidaten, sondern das Volk vorgeführt, womit eigentlich alles gesagt sein sollte.

    Die Menschen Jubeln und schreien lieber, als sich mit den sie selbst betreffenden Themen auseinanderzusetzen.

  60. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. September 2010 09:39 - Abtreibung: Kein Recht der Frau!

    Herzlichen Dank für Ihren Beitrag !

    Für mein persönliches Empfinden benötige ich nicht einmal libertär und liberal, nein, es genügt mein Gewissen, das alles zu erkennen.

    Alleine das Gewissen, die seelischen Zerstörungen an der Frau (und auch am Mann), der Mord am neuen Leben, lassen für mich eine Abtreibung nur in äußersten Extremfällen zu, wie schwerste Krankheiten, etc., die Mediziner werden da sicher Beispiele geben können.

    Ich sage immer, durch sein Leben muß jeder selbst gehen, das schon, aber die Entscheidung gemeinsam zu gehen, gemeinsam ein Kind zu zeugen, ist ein Lebensvertrag und kein Mordvertrag.

  61. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. September 2010 11:59 - Der ORF, die Götter und die Meinungsfreiheit

    @ '... die Demokratie wird sehr hoch gehalten solange die Resultate stimmen... '

    Und die Resultate sind hoch:
    220 000 000 000 EURO Staatsschulden, mit 7 500 000 000 EURO Kapitalkosten für die nächsten 100 Jahre und Staatshaftungen in ungeahnter Höhe.

    Das kann sich schon sehen lassen.

  62. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. September 2010 12:55 - Das demokratistische Paradoxon

    Danke !

    Paradoxon ist richtig.

    @
    'Desgleichen mindert’s nicht die Lust,
    wenn bloß Prozente steigen,
    weil Wähler insgesamt aus Frust
    zur Wahlenthaltung neigen.'

    Lediglich die Privilegiertenkaste sieht dieses 'erfolgreiche, paradoxe' Bild so.

    Ich würde davon ausgehen, wenn wirklich bewegende Themen anstehen, daß auch hohe Prozentsätze zur Wahl gehen würden.

    Nur allzu viele wissen gar nicht, wie wichtige Themen anliegen, wieviele Schulden das Wahlergebnis wieder extra verursachen wird, weil es Ihnen verschwiegen wird, weil es bei uns die Wahrheit nicht gibt, sondern die Lüge.

    Instinktiv sagt der Mensch dann 'Politikverdrossenheit', weiß nicht, ich verweigere, weil ich nichts weiß, etc. .

    Wenn aber jemand die Tatsachen anspricht die Lösungen anbietet zur Abstimmung, dann regt sich sicher auch Wählerinteresse.

    Nur wer bietet Lösungen an, wer arbeitet denn bei der privilegierten Politikerkaste, außer an Selbstbedienung, Korruption und Intrigen ?

  63. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. September 2010 10:40 - Die Finanzmärkte und die soziale Hängematte

    Lange wird dieses 'soziale' Wahnsinnssystem nicht mehr aufrecht erhalten werden können, irgendwann werden jetzt bald die ungedeckten Schecks fälliggestellt.


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